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12 März 2025

Ramba Zamba

Man kann nicht nicht kommunizieren! Und diese kommunikative Offenbarung legt uns das Vorgehen von Friedrich Merz dar.

1. Phase: Adressierung der Wähler. Hier zeigte der Wahlwerber Merz, dass er ein klares Verständnis der Interessen der Wähler hatte. Man könnte sogar gewisse Kommunikationsstrategien erkennen, die darauf hindeuten, dass Themen, wie Migration forciert wurden um andere Themen, wie Kriegsrüstung nicht so sehr in den Vordergrund zu bringen. Grundaussage der Wahlkommunikation bleibt aber schlußendlich: Ich kenne deine Interessen Wähler und werde sie vertreten!

2. Phase: Ramba Zamba – Merz erhält die Mehrheit.

3. Phase: Jetzt werden die Interessen derer zu 100% umgesetzt, die nicht gewählt haben aber Merz in Position gebracht haben. Auffällig hierbei ist aus das Umschalten speziell des ÖRR auf Propagandamodus.

Konklusion: Herr Merz kennt die Interessen die er vertreten soll, vertritt aber diametral entgegengesetzte Interessen. Herr Merz hat sich in Davos im Jänner mit Herrn Larry Fink, seines Zeichens Chef von Blackrock, getroffen, er hat sich nicht mit Präsident Trump getroffen. Der Konflikt zeigt sich doch recht deutlich: Larry Fink kauft sich alles und alle und Trump läßt sich nicht kaufen.

Merz ist hierbei in gewisser Hinsicht natürlich benachteiligt, da er noch diese Scharade von der „Wählerinteressenvertretung“ abhalten muß. Im EU-Regime ist nicht einmal dieser hohle Ritus notwendig. Hier können neroische Kommissare ihre Macht ins unermessliche steigern indem sie die Interessen und Strategien derer umsetzen, denen schon fast alles gehört. Der letzte offene Punkt in dem Raubzug von Oben: Der Besitz und das Vermögen der Bürger – Wähler. Bis jetzt ging das so recht und schlecht mit dem Enkel-Trick und dem Ertrinkende-Eisbären-Schmäh aber jetzt läutet Merz die Ramba-Zamba-Zeit ein: Jetzt kommt die Mafia-Methode! Die Russen-Klima-Pandemie kann nur durch Gold-gab-ich-für-Eisen Deputate abgewendet werden. Super-Scam dabei: die europäische Wiederbewaffnung! Genauso real wie ein klingonisches Laserschwert. Ein Konglomerat von disfunktionalen Narrativen. Was ist Europa, was EU. Wo ist die EU-Armee und wie wird sie befehligt – auf Grund welcher Verfassung? Man könnte das Geld gleich den Finanzinvestoren geben und keine Panzer bauen, dann bräuchten wir auch keinen Krieg. Wäre sehr menschen- und ressourcenschonend. Lieber „Geld her oder Leben“ anstatt „Geld her und das Leben“. Also lieber Raub als Raubmord. Mit Van der Leyen und Merz als Hehler.

DI Mathias Gruböck Baden, 12.03.2025

Pensiolyst

30 Mai 2024

Die West-Europäer schaffen die Kurve nicht mehr

 

Der Westen hat sich in der Ukraine überinvestiert. Blödes Geschäftsmodell, falsche Grundannahmen und keinerlei strategische oder operative Kompetenz. Einziger Leitwert: Gier, und ihre operative Variante, die Spielsucht.

Die gierigen Zocker im tiefen Hintergrund sitzen am Tisch mit den Realpolitikern und Aufbaustrategen. Den einzigen Trumpf den sie noch haben ist die Drohung mit dem absoluten Chaos, dem totalen Krieg. Für sie ist das Scheitern ihres Bluffs und ihrer Lügenkonstrukte nicht bedrohlicher als ein Atomkrieg oder umgekehrt. Ihnen bedeuten ihre Zockkonstrukte mehr als das reale Leben, von dem sie schon lange entkoppelt sind. Sie stecken ihr Geld in wahnsinnige Projekte wie ewiges Leben, künstliche Nahrung, künstliche Krankheitserreger, Auflösung des Menschseins (Wokismus) und wettermachende Klimareligionen. Und natürlich, wie seit dem 30jährigen Krieg nicht mehr, in Kriege.

Macron, der aus dem Rothschildstall kommt oder die US-Demokraten-Präsidenten und die europäischen Linksparteien, die sich gerne vom Währungsspekulanten und Fico/Orban Feind Soros pampern lassen oder die käuflichen Konservativen, die eher im Solde von Blackrock-Fink-Strukturen (Aladin, das Finanzinformationssystem der Weltherrschaft) stehen, alle müssen sich bei Wahlen beweisen ob sie in der Lage sind die Mehrheiten für die Interessenspolitik der Gierigen zu beschaffen. Dann dürfen sie mitspielen und umsetzen. Dann können sie ein, zwei Amtsperioden ihr Geschick zeigen wie sie die Politik für die Gierigen den Bürgern als deren Interessen verkaufen. Zur wahren Kunstform wurde das in der EU entwickelt. Alle 5 Jahre tanzen irgendwelche zweitklassigen Politiker an und erzählen irgendwas von Frau Holle und den sieben Zwergen um dann wieder in der Brüsseler Willkür- und Lobby- und Korruptionswolke zu verschwinden.

Jetzt haben sich die Zocker aber schon alle westlichen Pots geholt. Sogar die selbstgenerierten (Corona) sind abgeräumt. Überall dort wo sie die Realitätskonstruktion und Deutungshoheit im Griff haben, dort gibts nichts mehr zu holen. In den Regionen außerhalb ihrer Welt gibt es noch Möglichkeiten Beute zu machen, jedoch stoßen sie hier auf ein bisher unbekanntes Problem: Die Realität. Hier können sie nicht mehr die Spielregeln selbst bestimmen, sind nicht mehr UEFA, Schiedsrichter, Spieler und Klubbesitzer gleichzeitig und in der realen Welt ist man nach einem Duell möglicher Weise wirklich tot. In den virtuellen künstlich angelernten Welten macht man einfach einen Restart oder verkauft das Unternehmen.

In der Ukraine müssen jetzt die Europäer ran, damit die gierigen Investoren nicht um ihr Geld umfallen. Putin paßt eh auf, dass die ukrainischen Schwarzerdeböden von Blackrock, Vanguard und Konsorten nicht Gefahr laufen eingenommen zu werden und er wird auch nicht Odessa einnehmen, damit die Konzerne nicht ihren Zugang zum Schwarzen Meer verlieren. Die Gierigen haben einfach nicht verstanden, dass die Russen sie ihre Geschäfte machen hätten lassen, weil sie verstehen das Konzept von Nation, Staat und Sicherheitsinteressen nicht. Sie haben noch immer die eher die nordischen Handelsstrategien der Wikinger und Angeln und Sachsen intus: Handel, der wie Beutezüge ausschaut. Märkte erobern. Ressourcen erobern und erfolgreiche Handelsteilnehmer vernichten. Sicher ist der Handel nur mit dem Schwert. Unterwerfung und Versklavung.

Jetzt muß also Macron ausrücken um Odessa zu halten und die NATO soll die Ostsee und die Arktis bekriegen. Die deutsche Bahn soll die ukrainische Bahn für die Flutung der europäischen Märkte mit Blackrock-Getreide aufbauen. Zahlen soll das alles der EU-Bürger. Die Deutschen zahlen den Blackrock-Reihnmetallern auch noch eine Panzerfabrik in der Ukraine mit Ausfallsgarantie. Lauter Konstrukte zum Gelddrucken. Fade, lauter Spiele bei denen sicher immer die Gleichen mit R gewinnen. Wenn da nicht diese blöde Realität mit echten Sprengköpfen wäre. Diese Realität unterwirft sich auch nicht der künstlichen Intelligenz oder virtuellen Spielereien. Auch ist sie nicht abhängig von der Stimmung in sozialen Medien oder wie sie in Wikipedia geframet wird.

Aber vielleicht ist das ja auch kein Problem sondern die Lösung für die WEF-Unnötigen. Der Blackrock-Chef meinte unlängst ja eh, dass Bevölkerungsausdünnung nicht das Wachstum von Robotik- und KI-Wirtschaft hindern würden. Also frohen Mutes auf in den Krieg. Faites vos jeux.


DI Mathias Gruböck

Pensionyst