28 Dezember 2025

Is the US weak?

Wenn man den Ansatz, dass die USA ein geopolitisches Ziel an Frieden in der Ukraine haben etwas niedriger ansetzt, dann könnte man das Verhalten der USA unter anderen Gesichtspunkten beschreiben.

America first, Monroe-Doktrin 2.0 und Strategien der Indianerbekämpfung. Die Trumpregierung zeigt mehrere Verhaltensauffälligkeiten:

Sie zeigt vor allem Interesse an Konflikten in der Nähe von Öl- und Gasvorkommen. In allen Konflikten versuchen die USA ihre Verbündeten die Kämpfe austragen zu lassen um sich dann die Verfügungsgewalt über die Ressourcen zu gewinnen. Soweit nicht neu. Neu scheint jedoch die Trumpsche Strategie zu sein sich außerhalb des eigenen Hegemoniebereichs auf eine Mediator-Händlerrolle zurückzuziehen. Am Beispiel des Ukrainekonflikts: Hier schickt die Trumpregierung Unter-Händler aus, die offenbar mehr an der Profitabilität von Deals mit allen Seiten interessiert ist (z.B.: Soporoschija-Mining, Teil der russischen Gelder, Grönland, LPG-Deals, Tributzahlungen der Europäer, Waffenkäufe) als an Sicherheitsarchitektur für friedliches Zusammenleben und Prosperität) Hinzu kommt der wachsende Widerstand gegen den Einfluß der Israel-Lobby in den USA den man in Europa nirgends erkennen kann. Im Gegenteil, nach dem 7. Oktober und erfolgreicher Islamistenhetze ist Europa noch mehr mit dem Projekt Groß-Israel verbunden, obwohl die Bevölkerungen durch die Umsiedelungen aus diesen Gebieten schon vollkommen überfordert sind. Die Strategie wird weiter massiv gefördert und die aufkommenden Konflikte auf Russland gelenkt. Europa wird sowohl von den USA (mit maßgeblichem Einfluß der IL) als auch über das Großisraelprojekt in die Richtung Konflikt mit China/Russland gelenkt. (Indiz: Hüseyin Dogru – deutscher Staatsbürger der als Palestina-Journalist durch die EU-Russlandsanktionen für vogelfrei erklärt und seine gesamte Familie der Existenz beraubt wurde)

Um eine Eskalation auf Atomwaffeneinsatz zu verhindern, haben Trump und Putin in Ancorage auf Handsteuerung umgestellt, damit Kriegstreiber und Hetzer nicht allzu gefährlich mit dem Autopilotensystem zündeln können.  

Abstrakt: Trump läßt die Kräfte in Europa wirken, er schaut über seine Businesskollegen, dass er das meiste für sich und die USA an Gewinn rausschlagen kann. America and Donald first. Die Europäer sind so versponnen in allen Arten von Netzwerken, dass die bewegungsunfähig im Spinnennetz eingewoben sind. Sie können sich keinen Millimeter mehr bewegen und warten darauf gefressen zu werden. Ihr einziger Freiheitsgrad ist noch sich selbst in die Luft zu sprengen und ihre Frustration nach innen auszutoben.


Und zur Ausgangsfrage: Jain! It’s the corruption stupid!


DI Mathias Gruböck Baden, 28.12.2025

Pensionyst


04 Dezember 2025

Negative Wachstumsprozesse

Klimapolitik ist grün angestrichene Planwirtschaft! Marktwirtschaft ist organisches Wachstum - Klimapolitik Amputation und zentralistische Mangelverwaltung. Marktwirtschaft ermöglicht die Selbstorganisation von Angebot und Nachfrage. Klimapolitik ist die planwirtschaftliche Reduktion des Angebotes und Nachfrageverbot. Dadurch wird das Vermögen der selbstorganisierten Marktteilnehmer zerstört und die Macht des zentralisierten (Mainframe-) Apparates und digitalisierter bürokratischer Strukturen steigt. Diese Zentralapparate (z.B.: Kommissionen, Sowjets,...) bilden ein eigenenes politisches Biotop, das parasitär und realpolitisch entkoppelt von der Mensch-(Produktions-)Wirtschaftsbeziehung existiert.

Auf einer Metaebene kann man das Auftreten von nihilistischen (Marketing-) Konzepten und Ideologien in den "gottlosen" Gesellschaften des Westens durchaus als Versuch der wirtschaftlich aktivierbaren Sinnstiftung erkennen (oder einfach Propaganda). Die Grundsatzfrage "Ist der Mensch für die Wirtschaft oder die Wirtschaft für den Menschen da?" wird seit Ende des Kalten Krieges gegen das Individuum und immer mehr speziell für die Finanzwirtschaft entschieden. Das wird dann Zeitenwende oder Transformation genannt. Die Zeitenwende besteht darin, daß immer weniger Menschen im Westen im selbstorganisierenden Fließgleichgewicht zwischen Produktion und Bedarf sondern von der Wertsteigerung des Produktionskreislaufes (inkl. Wetten darauf) leben. 

Der Versuch eines Bildes: Immer mehr züchten Rennpferde um darauf wetten zu können, aber niemand züchtet mehr Arbeitspferde, um das Heu für die Rennpferde einzubringen. Auch muß die Anzahl der Rennen immer mehr steigen um ein Profit-Wachstum zu schaffen, daher stehen die Rennpferde auch weniger für die Zucht zur Verfügung. Marktwirtschaftlich würde jetzt das Heu teuerer werden und weniger Rennen wegen weniger nachkommenden Rennpferden stattfinden. Da das aber den Profit der "Renninvestoren" schrumpfen lassen würde, kommen die auf die Idee den Markt so zu beschränken, daß sie weiterhin "gewinnen" - also ein zentraler Ansatz eines monopolistischen Marktes. In diesem Fall bekommen nur noch die Rennpferde das Heu und Zucht von Arbeitspferden wird verboten. Gleichzeitig wird geforscht wie man die verbleibenden Arbeitspferde reduzieren kann. Ergebnisse: Arbeitspferde sind schlecht fürs Wetter, noch schlechter fürs Weltklima. Es wird an Krankheitserregern geforscht, damit man die Arbeitspferde bei ihrem Beitrag zum Klimaschutz und Heusparen unterstützen kann. Modernste Gentechnologien werden eingesetzt das Arbeitsleid der Arbeitspferde und ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Man erklärt den Stuten, daß sie die besseren Hengste sind und Hengsten, daß man sich in Wirklichkeit als Wallach viel wohler fühlt. Zum Schluß sagt man den verwirrten und hungrigen Arbeitspferden, daß irgend ein großer ausländischer Stallbesitzer unendliche Mengen an Heu hortet und, daß sich dieser Stallbesitzer auch noch das übriggebliebene Heu im Zockerlande holen will. Da gibt es nur eine Lösung: Krieg der Arbeitspferde und -wallachen gegen diese hengstorientierten Stallbesitzer. Profitmaximiernug durch die Chance auf viel Heu für die Rennpferde, neue Rennpferde und weniger Arbeitspferde. 

Am Ende des Geldes der Anderen durch die Monopolisierung der Märkte steht die schöpferische Zerstörung (Klimastrategie/Energiemärkte, Krieg, Gane of Funktion (!) Pandemien,). Oder am Ende eines monopolisierenden Keynes lauert ein destruktiver Schumpeter. 

DI Mathias Gruböck                                                                                    Nondorf, 04.12.2025

Pensionyst 

09 September 2025

Nichts Neues im Westen

Der Westen ist am Ende der Kolonialisierung der Welt. Jetzt kehrt er wieder zurück zur Feudalherrschaft die durch Automaten die Frohnarbeit machen läßt. Die ehemals freien Bürger werden zu reinen Kostenfaktoren, die gesteuert werden müssen.

Die USA versuchen noch die westliche Hemisphäre zu kolonialisieren, um ihre bankrotten Weltherrenbestrebungen zu finanzieren. Am Ende des Geldes stürzt jedes Imperium. Die westlichen Herrenreiter weigern sich aus dem imperialen Sattel zu steigen da sie auf ihr immer toteres Pferd immer höhere Wetten eingehen. Alter Indianerspruch: Wenn du merkst du hast auf ein totes Pferd gewettet, schick es in den Krieg, zahl ihm ein Staatsbegräbnis und bestrafe jeden der moralisch verwerflich nicht auf den toten Gaul gewettet hat als Saboteur und Überläufer. Notfalls einen Atomkrieg, dann sind alle Spuren des Scheiterns verwischt. Das Ende der Geschichte.

Und die Gier des Westens kam vor seinem Untergang. Sein Zinsen-Pyramidenspiel ist in der 6. Ebene und es braucht bald mehr Geld als es auf der Welt gibt, damit das Spiel nicht zusammenbricht. Daher auch die virtuell-digitale Geldsucht. Der Westen MUSS Krieg gegen alle führen, und da er immer mehr braucht werden die zu bekämpfenden Länder immer größer und stärker. Alle Tricks und Betrügerei helfen nicht mehr, der westliche Gaul wird kein Rennen mehr gewinnen. Er spielt bald nur noch Monopoly mit seinen NAhTOd-Kumpanen mit Monopoly-Geld und baut virtuelle Häuser und Hotels mit denen nach fünf Runden der gewinnt, der die teuerste Lage hat – und dann gehört ihm Monopoly. Echtes wirtschaftliches Treiben stört kolossal beim toten Pferd Monopoly und wird strikt unterbunden per Sanktion oder Zölle.

Die dümmste Lebensform im Westen sind jedoch die EU-Europäer und darunter wiederum die Deutschen. Seit mehr als 10 Jahren kämpfen sie nunmehr darum, dass aus Russland und Asien keine billigen Waren und Rohstoffe mehr bezogen werden können und, dass die reichen Russen und Asiaten ja kein Geld in der EU investieren und wenn sie das schon getan haben, dessen verlustig zu gehen. Die Deutschen sind wie ein Schäferhund darauf dressiert schwanzwedelnd in die USA zu apportieren und ja kein Futter aus dem Osten zu akzeptieren. Alle Befehle sind auf Englisch, die imperiale Herrschaftssprache in der EU und speziell in Deutschland. Wenn Amerika den Deutschen befiehlt zu springen, springen sie ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn die USA sagt „Fass!“ dann beißen die Deutschen wieder jeden aus blindem Gehorsam und fühlen sich auch noch gut und richtig dabei, da sie nur ihr konditioniertes Programm abspulen. Treue bis in den Tod ohne irgendwelche Rebellionen. Maximale Zeichen von Widerstand sind kurz mal zögern. Die Deutschen wissen dass sie untergehen werden aber sie sind stolz drauf, da sie ja das richtige machen und im Einklang mit ihren Konditionierungen. Vielleicht sollten der NATO und den USA die Deutschen ein warnendes Beispiel sein: Man kann nicht laufend alle Kriege verlieren und sich evolutionär zum Weiterbestand qualifizieren.


DI Mathias Gruböck Baden, 09.09.2025

Pensionyst





12 März 2025

Ramba Zamba

Man kann nicht nicht kommunizieren! Und diese kommunikative Offenbarung legt uns das Vorgehen von Friedrich Merz dar.

1. Phase: Adressierung der Wähler. Hier zeigte der Wahlwerber Merz, dass er ein klares Verständnis der Interessen der Wähler hatte. Man könnte sogar gewisse Kommunikationsstrategien erkennen, die darauf hindeuten, dass Themen, wie Migration forciert wurden um andere Themen, wie Kriegsrüstung nicht so sehr in den Vordergrund zu bringen. Grundaussage der Wahlkommunikation bleibt aber schlußendlich: Ich kenne deine Interessen Wähler und werde sie vertreten!

2. Phase: Ramba Zamba – Merz erhält die Mehrheit.

3. Phase: Jetzt werden die Interessen derer zu 100% umgesetzt, die nicht gewählt haben aber Merz in Position gebracht haben. Auffällig hierbei ist aus das Umschalten speziell des ÖRR auf Propagandamodus.

Konklusion: Herr Merz kennt die Interessen die er vertreten soll, vertritt aber diametral entgegengesetzte Interessen. Herr Merz hat sich in Davos im Jänner mit Herrn Larry Fink, seines Zeichens Chef von Blackrock, getroffen, er hat sich nicht mit Präsident Trump getroffen. Der Konflikt zeigt sich doch recht deutlich: Larry Fink kauft sich alles und alle und Trump läßt sich nicht kaufen.

Merz ist hierbei in gewisser Hinsicht natürlich benachteiligt, da er noch diese Scharade von der „Wählerinteressenvertretung“ abhalten muß. Im EU-Regime ist nicht einmal dieser hohle Ritus notwendig. Hier können neroische Kommissare ihre Macht ins unermessliche steigern indem sie die Interessen und Strategien derer umsetzen, denen schon fast alles gehört. Der letzte offene Punkt in dem Raubzug von Oben: Der Besitz und das Vermögen der Bürger – Wähler. Bis jetzt ging das so recht und schlecht mit dem Enkel-Trick und dem Ertrinkende-Eisbären-Schmäh aber jetzt läutet Merz die Ramba-Zamba-Zeit ein: Jetzt kommt die Mafia-Methode! Die Russen-Klima-Pandemie kann nur durch Gold-gab-ich-für-Eisen Deputate abgewendet werden. Super-Scam dabei: die europäische Wiederbewaffnung! Genauso real wie ein klingonisches Laserschwert. Ein Konglomerat von disfunktionalen Narrativen. Was ist Europa, was EU. Wo ist die EU-Armee und wie wird sie befehligt – auf Grund welcher Verfassung? Man könnte das Geld gleich den Finanzinvestoren geben und keine Panzer bauen, dann bräuchten wir auch keinen Krieg. Wäre sehr menschen- und ressourcenschonend. Lieber „Geld her oder Leben“ anstatt „Geld her und das Leben“. Also lieber Raub als Raubmord. Mit Van der Leyen und Merz als Hehler.

DI Mathias Gruböck Baden, 12.03.2025

Pensiolyst