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14 Mai 2016

Die Windelparie


Jö - da wird sich die Frau Malström aber freuen, wenn endlich in Europa auch großindustrielle Menschenfutterproduzenten auch gleich die neuen Arbeitsbedingungen vorgeben. Das Gackerl ins Sackerl - haha, das sind dann wohl die neuen Arbeitsplätze von denen ursprünglich gefaselt wurde. Man sollte diese Arbeitsvorschrift einmal für die Sitzungen der Kommissare und -innen anwenden. Dann können sich das wie gewohnt gleich in den Sitzungen erledigen. Wenns nicht zum Weinen wäre müsste man ja wirklich lachen. Mit jeder absolut schrägen Finte wird den Chinesen der Status einer Marktwirtschaft nicht zuerkannt, damit man sich nicht an die Freihandelsvereinbarungen im Rahmen der WTO halten muss. Auf der anderen Seite wird alles planiert, was sich der wirtschaftspolitischen Gleichschaltung der EU an die wirtschaftlichen US-Machtansprüche entgegenstellt. Was sind denn das für so tolle neue Standards, die da angeblich entwickelt werden? Im Prinzip kommt es bei allen Standards zu einem Sowohl-Alsauch. Damit muss niemand seinen Standard aufgeben und der billigere Standard wird dann durchgesetzt. Strategie für Hirnamputierte. "Kein Standard wird herabgesetzt" - geh, kauft's euch endlich Windeln und lasst das dort drinnen was ihr uns da dauernd durch die EU-Wahrheits-Propaganda-Medienstelle reidrücken wollt.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 14.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 April 2016

Stattliche Arbeit



Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Tabaksteuer soll ja irgendwie das Rauchen so teuer machen, dass man damit aufhört. Lohnsteuer soll das Arbeiten so teuer machen, dass Arbeit in Konkurrenz zu Transfer- und Versicherungsleistungen aus dem Markt gedrängt wird. Der Staat spekuliert gegen Arbeitsentgelte anstatt gegen Spekulationsgewinne, Konzerngewinne und Ressourcenverbräuche. Wenn man Steuern als staatliches Lenkungsmittel versteht, dann will Österreich nicht, dass zu Viele unabhängig von staatlichen Unterstützungen (Beamte und andere Transferleistungen) wirklich produktiv arbeiten. „sunglasses“-Emoticon
 
Motte Allerechtevorbehalten Außer natürlich die "Aufwandsentschädigung" als Zweitgehalt für sozialistische Bürgermeister. Ist eine Aufwandsentschädigung nicht eine Ersatz für entstandene Aufwendungen, also Kosten? Damit ist das ja kein Einkommen und ist steuerlich sicherlich viel günstiger als ein deppertes Einkommen durch Einfacharbeit. „smile“-Emoticon  
 
DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 15.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater