Also
jetzt sind schon Brexit -GB, Gelbwesten-Frankreich und Osten-bashing Deutschland "die Europäer". hat bei der letzten EU-Wahl noch ganz anders geklungen - nebenbei gibt es da noch ein paar andere auf dem Kontinent.
Orf-at hat aber auch eine selten willfährige Art die Verlautbarungen
aus dem Oberkommando breitensuggestiv kundzutun.
Österreich ist meines
Wissens nach nicht von der Schuld überzeugt
(überhaupt ist es auffällig, dass im Westen exekutive Kräfte immer mehr
die Rechtsprechung über andere Länder durchführen). Die
Weltherren-Kolonialpolitiker führen sich ärger auf als zu Großvaters
Zeiten.
Die Seppeln destabilisieren ein Land nach dem anderen, um dann
ihre sehr spezifischen Vorstellungen von Verteilungsgerechtigkeit bezüglich Macht und
Ressourcen umzusetzen. Oder besser, die Klüngel, die ihnen den Wahlkampf finanziert haben. Lustiger Weise sind es nur Automobile die den
Klimawandel hervorrufen und nicht hypertrophe Kriegsmaschinerien, die
schon ohne Vernichtungskriege einen CO² Ausstoß und eine
Ressourcenvergeudung haben, dass man die Hälfte der Menschheit in ihren
Ländern lassen könnte. Auch bräuchte man dann viel weniger diese
unsäglichen Öl-Kriege, weil die Kampfflieger und Transportheere müssten
dann nicht mehr das CO² genau dort generieren wo es den stärksten
Treibhauseffekt am schnellsten entwickelt - 10-20 km über der Erde.
Privatautos-Bashing (im Bestfall nur Deutsche - und da vor allem VW) mit einer seltsamen Mischung aus Luftverschmutzungsängsten und Klimawandelphobien wirkt schon etwas einseitig marktstrategisch (so wie Anti-Airbus, Anti-HUAWEI, Anti-Samsung - eigentlich alle die nicht dem Finanzplatz in New-York dienen) - wie wärs einmal mit
einer ordentlichen Friedensbewegung - weil jeder Krieg bläst mehr Dreck in
die Luft als Millionen Autos die schon gebaut wurden (nur Frieden dient schon gar nicht den Finanzmärkten).
Das CO² der Produktion von so verteufelten Autos wie zum Beispiel historische Automobile, ist entweder schon klimawirksam oder wieder in der Biomasse aufgesogen. Alles was wir jetzt neu produzieren kommt zusätzlich hinzu. So gesehen ist die breitflächige Umstellung auf E-Autos wohl per se ein riesiger Brocken von zusätzlicher CO² Produktion. Mehrverbrauch von Energie, Rohstoffen und Fernsteuerungsaufwand (5G) wird das Verkehrssystem Auto sicherlich nicht klimaschonender machen.
DI Mathias Gruböck Baden, 5.10.2019
Analyst
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ACHTUNG: Beiträge auf dieser Seite können unmerkbare Dosen von Ironie und Sarkasmus beinhalten. Beiträge auf diesem Blogg entsprechen systematisch nicht den vorgegebenen Leitmeinungen, auch wenn eine gewisse Signifikanz über der Zeit nachweisbar ist und es wird nach dem Prinzip, dass alles immer zwei Seiten hat gebloggt. Monopolistische Einseitigkeit wird als ursächliche Bedrohung von Wahrheit und Neutralität angesehen.
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06 Oktober 2019
PsyOps-Oberkommando verlautbart
07 Oktober 2016
Luftreinhalten
Alles
im grünen Bereich laut einer WHO-Studie über eine kombinierte
Feinstaubbelastung. Jedenfalls in den USA. Da enden gelbe Felder
direkt an der mexikanischen Grenze. Das geschieht mit einem der
üblichen Tricks wie man Mittelwerte und Standards in die richtige
Richtung bewegt. Die USA stellen einfach einige Messstationen in
unbewohntes Gebiet, die die nötigen Messdaten liefern um den
gewünschten Luftgütegrad zu bekommen. Jetzt kann man sagen, dass
Greenpeace diese tolle hingedeichselte Graphik ja für gute Zwecke
nutzen will – also die Reduktion der Verbrennung von fossilen
Brennstoffen. Leider gibt es parallel dazu eine ähnlich organisierte
Lobby, die ins gleiche Luftverschmutzungshorn stößt: die Atomlobby.
Die rechnen gerade die Toten durch Atomkatastrophen gegen die Toten
durch Luftverschmutzung. Damit wir wieder mehr Atomstrom bekommen.
Indikation hierfür kann auch in der Beschreibung der Globalen
Luftverschmutzungsdatenbank der WHO gefunden werden: „Although
it is likely that PM data will be available only for larger cities,
residents of agglomerations of less than 100'000 inhabitants and of
rural areas are also exposed to PM from local industrial activity,
transportation, biomass
fuels,
open burning and regional haze“ Biomasse,
das rote Tuch für die Atomlobby und die Ölindustrielobby ist hier
natürlich auch aufgeführt.
Da
ist es dann auch gut wenn Länder mit besonders viel Atomstrom auch
gute Luftwerte ausweisen. Brandrodungen des Urwaldes und die Sahara
werden da auch ganz anders statistisch berechnet als Wüstengebiete
in den USA und in Namibia. Mit etwas Phantasie könnte man in Europa
auch (Feinstaub)Sandverfrachtungen aus der Sahara entlang von
Golfstrom- und Südwetterlagen erkennen (Worauf auch die Gelbfärbung
der Alpen hindeuten würde). Da werden auch für Österreich einfach
irgendwelche Verkehrsmessstellen herangezogen und nicht die Daten des
Umweltbundesamtes.
(1. die Messstellen der WHO Statistik und 2. die Messstellen des
UWBA)
Jedenfalls
kann man offensichtlich systematische Messunterschiede erkennen. Zum
Beispiel erzeugen US-amerikanische Wüsten signifikant weniger
Feinstaub (<10 afrikanische="" als="" auf="" der="" font="" geographischen="" gleichen="" h="" he.="" sten="" w="">10>
Ob
das damit zu tun hat, dass man Feinstaubkonzentrationen am besten in
Städten misst (Cities) ist hier möglicher Weise von Einfluss. So
kann man jedenfalls jeden Standard aufweichen indem man einfach
unterschiedliche Meßmethoden oder Meßstandards anwendet. Auch
dürften die US-Braunkohlekraftwerke ein vollkommen anderes Design
besitzen, da sie überhaupt keine Auswirkungen auf die
Feinstaubbelastung haben. Das gleiche gilt für den
LKW-Dieselverkehr, der offenbar in den USA vollkommen schadstofffrei
unter den Grenzwerten bleibt. Trotz der VW-Umweltgefährdung. (!?)
Was will wer jetzt genau mit diesem gemalten Bildchen genau
ausdrücken?
DI
Mathias Gruböck Baden, 07.10.2016
Unternehmens-
und Organisationsberater
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