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13 Januar 2017

Österreich ist ein Proporzstaat mit Rechtsfunkion





DI Mathias Gruböck                                                                                    Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Gut gewedelt

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/annelieserohrer/5068208/Die-tote-Stadt_Wie-die-OVP-die-Waehler-und-die-Wirtschaft-quaelt


Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Es gibt in sehr vielen Ländern der Welt radikal einfache Geschäftsmodelle: Da gibt es einen Wirtn und einen Kunden, die tauschen Geld gegen ein Essen oder etwas zu tinken. Dann kommt die Allgemeinheit und will ihren Anteil an diesem Geschäft, da sie ja für augebildete Mitarbeiter, Sicherheit, Gesundheit und Transportwege sorgt. Und dann schickt die Allgemeinheit noch eine eigene Kaste, den beamteten Kontrolleur ins Rennen. Die Schützen einfach alle vor allem. Lärm, Wucher, Salmonellen, Terroristen, Sonne, Rauch, zweilagigem Klopapier, zu viel Arbeite, zu wenig Arbeit, Luftverschmutzung, Nitritbelastung, Glyphosatbelastung (weniger), Nachtruhe, Morgenruhe, Mittagsruhe, Dazwischenruhe, Radfahrern, Rollerfahrern, Skateboardfahrern, Kopftuchträgern (und innen) uvam. In Wirklichkeit ist das ursächliche Geschäft schon lange sekundär geworden - die legistischen/formalen Aktivitäten um eine einzelne Geschäftsaktivität herum werden bald zum eigentlichen Hauptzweck. Deswegen ist eine Verwaltungsreform schlicht unmöglich - es würde die Sinnhaftigkeit von 2/3 der Dienstleistungen und Verwaltungstätigkeiten in Frage stellen. Also mit der fehlenden Sinnhaftigkeit können die Verwalter ganz ordentlich leben aber nicht mit der Infragestellung dieser. Irgendwann wird die ursächliche Geschäftsaktivität einfach makroökonomisch sinnlos - da deren subjektiver Mehrwert nicht den hypertrophen Umfeldaufwand trägt noch rechtfertigt.Wir in Österreich haben einen zu großen Schwanz - der mit einem immer kleineren Hund wedelt. Mit so einem großen Schwanz ist das Apportieren der Jagdbeute einfach nicht mehr möglich. Wir in Österreich haben bald die Größten und die sind definitiv gestellt :-)
 
DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Mai 2016

50% Grünwähler





Motte Allerechtevorbehalten Also die wirklichen Idioten sind Menschen, die alles was politisch rechts von ihnen angesiedelt ist als NAZIs bezeichnen. Fast hundert Prozent der heute lebenden Menschen haben keine Erinnerung an diese Zeit. Einige hunderttausende Menschen stammen mittlerweile sogar aus Gebieten, die jahrzehntelang antifaschistisch-kommunistisch ideologisiert waren. Jetzt einen Herrn Hofer als waschechten NAZI zu definieren, wird den Generationen der Spätergeborenen ein schräges Bild von den echten NAZIs zeichnen. Nebenbei setzt es im selben Atemzug schmissige FB-Anti-Hofer-Poster mit Widerstandskämpfern gleich. Das ist zum Kotzen. Bei einer Stichwahl zwischen rechts und links die Hälfte, die vielleicht diese, sich hysterisch aufpushenden Klüngel der selbstverstärkenden Machterhaltung einfach treffen wollten, als NAZIs zu bezichtigen ist nicht nur blöd, es zeigt auch, dass diese Klüngel nach gemeinsam gewonnener Wahl, diesen "Erfolg" für sich reklamieren. Demnach wäre es genauso legitim zu behaupten, dass 100% der Österreicher die Regierungsparteien nicht gewählt haben und damit der "Kanzler der Herzen" (laut Propagandamedien von der staatlichen Medienförderung) zu 0% gewählt ist. Auch bekommen jetzt alle, die sich der "Bewegung gegen Hofer" angeschlossen haben als Belohnung ihre Home-Stories und weitere Medienplattformen weil ja offensichtlich die richtige Gesinnung. Jetzt kommen wieder die Migrationswerber verstärkt in die Medien um dann geschönte Statistiken zu präsentieren. Vielleicht ist es ja so, dass viele der 50%-31k viel lieber mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen würden als. diese "Club 45 bis 2016" Seilschaften auf allen Kanälen reingepumpt zu bekommen? Man bleibt am Kotzen...Alles NAZIs, sagen die inzüchtlerischen Nepotisten und feiern sich selbst mit dem Geld der Gemeinschaft. (Und den Staatspreisen.)

DI Mathias Gruböck Baden, 29.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater