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26 November 2018

Alles Nazidreck

Ist mit Nazi jetzt Nationalsozialismus gemeint? Ich kann am obigen Text alles Mögliche erkennen nur keine Nazi-Darstellung. Abgesehen davon, dass dies ein Straftatbestand wäre und man die Staatsanwaltschaft einschalten müsste. Bisschen weniger dick auftragen in der Kritik an Meinungen - die ja - so denke ich doch noch - frei vertreten werden können und auch nicht durch Meinungsgleichschaltung via der Nazi-Wiederbetätigungs-Keule unterdrückt oder eingeschränkt werden sollen/dürfen. Ich bin eher für Meinungsfreiheit als für die Förderung des Gesinnungsblockwarts als Mainstreamabweichlerzensoren. Für die Toleranz anderer Meinungen muss man wohl die eigene Wohlfühlzone verlassen - weil sonst verstärken wir die meinungsinquisitorischen Tendenzen. Das führt dann dorthin, dass man auch auf seine Wander-Distanzen genau achten muss: https://orf.at/#/stories/3102053/ - keine 18, 88, 81 -Zahlenkombinationen mehr verwenden sollt oder sich die Rechtsschreibreform von ß->ss vor dem Hintergrund der Wiederbetätigung überlegen sollte. Und warum man Antisemit sein sollte, wenn man gegen den rechtsbefreiten und unkontrollierten Zuzug von Menschen mit hauptsächlich muslimischer Religion argumentiert, erschließt sich mir überhaupt nicht.
 
DI Mathias Gruböck                                                                 Baden, 26.11.2018
Analyst

14 Januar 2017

Ewiggestrige Vergangenheitsnichtbewältiger

 
Also meines Erachtens nach erfüllt eine mutwillige und zwanghafte Rückübereignung der Deutungshoheit über Worte, Begriffe und Redewendungen an nationalsozialistische Politiker und Führer den Tatbestand der Wiederbetätigung! Indem man heute Worten und Redewendungen die angebliche Bedeutung die ihnen die Nazis zugemessen haben gibt, propagiert man den facto Nazi-Gedankengut. Wen interessiert eigentlich was irgend ein Nazi mit der Verwendung eines beliebigen Wortes gemeint hat? Wenn man nun interpretiativ in der Nazi-Vergangenheit lebt, ist man dann nichts anderes als ein begrifflicher NAZI-Devotionaliensammler? Da haben einige ihren geistigen NAZI-Keller eingerichtet.

DI Mathias Gruböck                                                                               Malaga, 14.01.2017
Unternhemens- und Organisationsberater

18 Dezember 2016

Konsequent

https://www.facebook.com/bowditch.williams/posts/1804098283179421

I dont like NAZIs even if they are not from Ukrain. (Difficult not to be rated as hater) I dont like fashists either, even if they pretend to be anti-NAZI. I hate this blaming of others to be this and that to insinuate that the own ideology is the beam of transcendent light. A least its a borrowed 5 Watt bulb.
 
Da das mit dem Schreiben in Nicht-Muttersprachen so eine eigene Sache ist, noch einmal auf Deutsch: Das da oben stellt eine Replik auf einen Kommentar dar, der ukrainische Nazis hasst. Daher der Ansatz, dass man NAZIs nicht mögen muss (möglichst ohne den Oberlehrer-Imperativ), aber deswegen weder hassen noch automatisch alle die NAZIs hassen lieben muss. Es gibt der eigenen politischen Position keine sonderlich übersteigerte Zusatzwirkung, wenn man das Vaterunser der Wertehüter aufsagt und sich den politischen schwarzen Dan des Rechtsexorzisten verleiht. Politik sollte einfach mehr mit dem Ausblick und dem Gestalten von morgen zu tun haben als sich mantrartig gegenseitig der rechten (!?) Gesinnung zu versichern. Und eine konsequente Haltung ist auch mehr gefragt als Lippenbekenntnisse: Rechtsreligiöse Tendenzen in Polen sind nicht anders zu behandeln als rechtsreligiöse Tendenzen in der Türkei, oder gar noch exakter, da Polen ja ein Teil der Gemeinschaft sein will. Rechtsnationale und nationalreligiöse Tendenzen in Israel und zum Teil offen neonazistische Tendenzen in der Ukraine sind weder zu verharmlosen und zu finanzieren, weil es gerade ins geopolitische Konzept passt, noch sind ungarische rechtskonservative Aktivitäten durch Antifa-Hysteriker permanent als neofaschistisch zu brandmarken und finanziell zu bestrafen.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                      Baden, 18.12.2016                                    
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Dezember 2016

Unmut zur Lücke



Ich hoffe der ehemaligen Besitzerin wird wenigstens der doppelte Marktpreis dafür gezahlt. Wenn es schon so wichtig ist eine Gefahr abzuwenden, die seit nunmehr über 70 Jahren sich offenbar in Grenzen hielt, dann soll man als Gemeinschaft, der das anscheinend so wichtig ist auch dafür eine ordentliche Abgeltung des Eingriffs in die Eigentumsrechte bezahlen. Und für alle Hausbesitzer: Immer drauf schauen, dass Mieter keine Kinder im Hause gebähren, die möglicher Weise die Welt länger beschäftigen könnten. Dadurch hat dieses Haus eben eine Schuld auf sich geladen, die es nun durch Exekution begleichen muss. Aber in Wirklichkeit wird irgendein Beamter der Dame nur noch einen Bettel geben, da der Marktpreis ja jetzt auf Null gefallen ist. Wer würde schon ein enteignetes Haus kaufen? Man kann neugierig sein aus welchem Budget der Bettel für die Besitzerin gezahlt werden wird. Vorschlag zur Güte: Doppelter Preis und danach das Haus dem Staat Israel schenken. Die können dann machen damit was sie wollen - eine Yad Vashem Gedenkstätte, Abreißen, zu Staub zermahlen und in der Wüste verstreuen oder noch besser eine Synagoge - oder gar ein multireligiöses Zentrum. So auf die Art Homosexuelle - Roma - Behinderte - Juden - Orthodoxe - Kommunisten - Sozialisten - Christen-Soziale - Kriegsgefallene - Kriegsgefangene - Bombenopfer - Vertriebene - Rückkehrer - Traumatisierte - Waisen - einfach Alle bekommen einen gemeinsamen Platz. Ist schwierig sich vorzustellen, dass es darüber hinaus noch viele gäbe, die in dem Haus eine Nazi-Relique und -Pilgerstätte sehen würden. Wenn wirklich diese Gefahr bestünde, dann müsste man die über 70 Jahre Vergangenheitsbewältigungsmaßnahmen und -aktivitäten als vollkommen gescheitert betrachten. Hat die österreichische Politik wirklich Angst vor einem Haus?


DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 15.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Mai 2016

50% Grünwähler





Motte Allerechtevorbehalten Also die wirklichen Idioten sind Menschen, die alles was politisch rechts von ihnen angesiedelt ist als NAZIs bezeichnen. Fast hundert Prozent der heute lebenden Menschen haben keine Erinnerung an diese Zeit. Einige hunderttausende Menschen stammen mittlerweile sogar aus Gebieten, die jahrzehntelang antifaschistisch-kommunistisch ideologisiert waren. Jetzt einen Herrn Hofer als waschechten NAZI zu definieren, wird den Generationen der Spätergeborenen ein schräges Bild von den echten NAZIs zeichnen. Nebenbei setzt es im selben Atemzug schmissige FB-Anti-Hofer-Poster mit Widerstandskämpfern gleich. Das ist zum Kotzen. Bei einer Stichwahl zwischen rechts und links die Hälfte, die vielleicht diese, sich hysterisch aufpushenden Klüngel der selbstverstärkenden Machterhaltung einfach treffen wollten, als NAZIs zu bezichtigen ist nicht nur blöd, es zeigt auch, dass diese Klüngel nach gemeinsam gewonnener Wahl, diesen "Erfolg" für sich reklamieren. Demnach wäre es genauso legitim zu behaupten, dass 100% der Österreicher die Regierungsparteien nicht gewählt haben und damit der "Kanzler der Herzen" (laut Propagandamedien von der staatlichen Medienförderung) zu 0% gewählt ist. Auch bekommen jetzt alle, die sich der "Bewegung gegen Hofer" angeschlossen haben als Belohnung ihre Home-Stories und weitere Medienplattformen weil ja offensichtlich die richtige Gesinnung. Jetzt kommen wieder die Migrationswerber verstärkt in die Medien um dann geschönte Statistiken zu präsentieren. Vielleicht ist es ja so, dass viele der 50%-31k viel lieber mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen würden als. diese "Club 45 bis 2016" Seilschaften auf allen Kanälen reingepumpt zu bekommen? Man bleibt am Kotzen...Alles NAZIs, sagen die inzüchtlerischen Nepotisten und feiern sich selbst mit dem Geld der Gemeinschaft. (Und den Staatspreisen.)

DI Mathias Gruböck Baden, 29.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Hofer und das Jahr 1933


Doris Nichols Ja, ich habe auch Angst vor dieser braunen Brut. 1933 waren viele ruhig, danach war es zu spät. Wir werden diesmal nicht ruhig sein. und wir sind viele !!!!

Motte Allerechtevorbehalten Doris Nicole - ja genau, weil die österreichischen Antifaschisten 1933 zu leise waren?! Deutschnational? Der 30 jährige Krieg wiederholt sich auch nicht wieder. Da muss man sich auch ganz sicher sein, dass man nicht der Karotte der JETZT Mächtigen nachläuft. Wo ist der Kampf gegen den Krieg? Da gibt es eine Militärmacht in Europa, die ganz klar militärisch-faschistische Züge hat (also im Ausland) und die verlegen gerade Truppen und Panzer in den Osten Europas. Und wenn erst einmal Krieg herrscht, dann schauen wir uns die großen Demokraten mit ihren Freiheitsrechten an. Und die EU ist eine demokratische Veranstaltung, bei der sich Machtzirkel keine Gesetze kaufen können? Aber der Hofer hätte den Reichstag angezündet. Die Aktualität von Ereignissen aus dem Jahre 1933 in das Jahr 2016 zu transponieren riecht eher nach nützlichen Idioten. Keiner hat offenbar Angst, dass wir in der DDR 2.0 leben könnten mit umgekehrten Vorzeichen. Wo sind da die Lauten? Aber der 3. Nationalratspräsident plant den Staatsstreich oder den Anschluss oder Nichtanschluss (an die EU). Wo ist die Anzeige wegen Wiederbetätigung Herr Menasse?
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Motte Allerechtevorbehalten Ganz nebenbei - keiner hat Angst davor, dass sich die Annexion des Sudetenlandes wiederholt - die US-Panzertruppen schützen auch nur die Balten auf deren eigenen Wunsch (gibt's da eine Abstimmung - auch inklusive der russischen Minderheit?) vor den Russen. Weil die Russen natürlich nicht mitbekommen haben, dass die Balten in der NATO sind und jeder Angriff auf einen dieser Staaten einen 3. Weltkrieg hervorrufen würde. Aber 1933 - da wurde der Reichstag angezündet - und bewaffnete Menschen in braunen Uniformen haben die Macht in Deutschland übernommen. Ähm, was genau ist der Unterschied, außer, dass wahrscheinlich nur die US-Truppen vom AFRICOM ausschließlich braune Uniformen tragen. Die Ergebnisse sind die gleichen - inklusive der Flüchtlingsströme. Aber der Herr Hofer ist der Beelzebub der in seinem Gehstock den Marschallsstab eingebaut hat.

PS.: Eindeutig geht es diesen Künstlern nur um das Gute, Schöne und Wahre. http://www.andreas-unterberger.at/.../die-geschaefte-des.../

DI Mathias Gruböck Baden, 29.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater