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24 August 2018

Zu kurz gedacht

https://www.orf.at/#/stories/2452166/

Ah, Tiefenphilosoph Kickl hat wieder zugeschlagen: Mehr Polizei auf der Straße erhöht die Sicherheit - ähnlich sinnvoll wie der Satz "Mehr Ärzte in Krankenhäusern erhöht die Gesundheit" oder "Mehr Richter erhöht die Gerechtigkeit". Bauernfängerschwachsinn, damit die Organisationsstrukturen offenbar in schwarze und blaue Machtbereiche umstrukturiert werden. Und die armen Roten verlieren ihre Eingreifpolizeitruppen - bis auf die wiener und die kärntner. Eines ist sicher: Mehr Polizei auf der Straße bringt mehr Strafmandate und Anzeigen, weil sowohl die Anzahl der Gesetze und Verordnungen für fast jede öffentliche (und bald auch private) Aktivität permanent zunimmt als auch die Kontrollorgane massiv mehr werden. Der Trend der Staats-Verwalter um die Jahrtausendwende in Richtung Dienstleister am Bürger dreht sich immer mehr zum Kontrolleur und Überwacher. Der Staat traut irgendwie seinen eigenen Bürgern (also eigentlich seinen eigenen Teilen) nicht mehr. Er setzt massiv auf Steuerung und Kontrolle. Wer kann von sich schon behaupten im Alltag ALLE Gesetze und Verordnungen IMMER einzuhalten? Weil ein Satz ist wohl soziologisch begründeter als die Plattitüden des Herrn Ministers: "Totale Sicherheit heißt totale Überwachung und permanente Kontrolle!" Und wenn sich jemand in der Regierung wirklich um die Sicherheit Sorgen machen sollte, dann sollte er einmal eine schnelle Eingreiftruppe für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit aufstellen. Aber das ist wohl zu komplex gedacht für exponentielle Wachstumsfetischisten.

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 24.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater


11 April 2018

Datenfaschisten

http://orf.at/stories/2433704/

???? Finger weg von meiñen Daten! Reichts nicht schon wenn man für 5000,- € Abhördaten und mehr von jedem Staatspolizisten kaufen kann? Da geht aber wieder ein Körberlgeld wenn sich Versicheeungen die ELGA Daten kaufen können. Der Regierung habens aber wirklich ins Hirn gschissen - die glaubt irgendwer hätte sie gewählt, dass sie Personendaten aller Wähler an ausländische Mächte, den militärisch-wirtschaftlichen Komplex und dessen Konzerne, an Parteinetzwerke und dergleichen verscherbelt. Das ist exakt die richtige Antwort auf den CA-Facebook-Geheimdienstskandal! Der gläserne Wähler auf lupenrein von seinen Dienstleistern (Ministerien) an Gott und die Welt verkauft oder gar verschenkt!!! Wo ist da die Volksbefragung oder direkte Demokratie!?! Fragts doch die Leute ihr Vollseppeln!!! #NichtMeineDaten

Da ist soo viel Stumpfsinn in diesem Artikel - Hallo ORF-Redakteur ihr habt aber schon auch einen Hörer und Seher und Leser-Auftrag. Annonymisieren - hahahah da gibts sicher keine Adressfelder oder Geburtsdaten oder Falldaten die sich hintenrum wieder schön zusammenfügen lassen. Forschungseinrichtungen - genau, weil Monsanto, Bayer oder Co keine Forschungseinrichtungen betreiben und sich regelmäßig Gutachten kaufen. Damit die Lobbys dann schon mit den punktgenau aufbereiteten Daten zum Minister kommen. Man kann nur hoffen, dass das ein verspäteter Aprilscherz ist. A Transparenzdatenbank bekommen die Hiarvler ned zam aber die Daten ihres Souverän wollen sie freigeben. Als allererstes wird einmal das Amtsgeheimnis abgeschafft - Seppeln. Das braucht nämlich kein einziger Bürger. Dann kümmert euch amal um ein Transparenzgesetz, dass wirklich das macht was es soll: Dem Bürger ALLE Infromationen zur Verfügung stellen die ER braucht - das ist EUER Job, dem Bürger dienen! Es geht nicht darum, dass irgendwer mehr Geschäft, mehr Kontrolle, mehr Einfluss, mehr Meinungsmache betreiben kann. Das ist NICHT EUER Auftrag! Diese Gesetzesinitiative grenzt an Amtsmissbrauch und vorsätzliches eindringen in die Privatsspäre. IHR sollt unsere DATEN schützen, über eure Tätigkeiten transparent berichten und nicht einen TOTALEN KONTROLLSTAAT aufbauen. Neu an dieser Regierung und der ÖVP ist nur, dass sie neue Ebenen der Gefährdung ihrer Bürger auftut. Bürgergefährder! Kontrollfaschisten!

DI Mathias Gruböck                                                                                              Nondorf, 11.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

26 März 2018

Wie faked man ein Like?

Also wir haben gelernt, dass nicht nur die bösen Russen Troll-Fabriken haben sondern durchaus auch westliche Geheimdienste und deren verbundene Unternehmen oder eben die Unternehmen die von ehemaligen (und vielleicht auch wieder baldigen) Geheimdienstlern und Militärs geführt werden.

Diese Trolle haben eine unglaubliche Anzahl von „Fake Accounts“. Diese Profile sind oft recht leicht zu entlarven, aber es gibt auch durchaus komplexe Identitätsdiebstähle oder -manipulationen dabei.

Ganz einfache Übung ist es durch einen Fake-Account in eine geschlossene Gruppe einzudringen. Irgendwer der bestehenden Gruppenmitgliedern öffnet einem schon die Türe und „befreundet“ sich mit dem Fake-Profil. Dann ist schon die halbe Miete erledigt. Jetzt beschäftigt sich das Fake-Double-Wasauchimmer-Profil nur damit die Gruppen-Ziele mittels unzähliger passender oder unpassender Posts zu verstärken und dabei kräftig Likes und Kommentare aller anderer Gruppenmitglieder zu generieren. Das ist alles soweit in Ordnung, bis eben der Bedarfsfall eintritt und man einen sozial zu vernichtenden Menschen fertig machen will.

Ganz einfache Übung – das Fake-Profil ändert einfach etwas das Sujet eines bereits geliketen Posts in der Vergangenheit. Wer schaut sich wirklich schon alle Infos zu „Irgendwer hat ebenfalls auf einen Post….“ oder „Irgendwer hat einen Post auf den du geantwortet hast bearbeitet“ an? Ganz ehrlich? Also, das ist die einfache Nummer wie man sehr schön zum Beispiel FPÖ-Mandatare eine Verhetzung unterjubeln kann – weil der oder die Mandatarin kann nie im Leben nachweisen, dass er gar nicht diesen Post vor Monaten geliked oder gerepostet hat. Also den Post schon aber eben einen doch anderen Inhalt. Da sind dann plötzlich die Manschettenknöpfe anders geformt oder dergleichen. Geht wirklich super und immer wieder rein. Und man braucht dafür keinerlei extragroße kriminelle Energie oder sonstiges Hackerwissen.

Solche Sachen braucht man schon eher, wenn man beschließt zum Beispiel einen Listenführer eine gerade gewählten Liste abzuschießen. Da braucht man zusätzliche Informationen über persönliche Vorgänge und ein paar „me-too“-Claqueusen. Das kann man dann aus einem Panscherl am Arbeitsplatz und einer uralten peinlichen Situation eine ganze Existenz zerstörende Intrige basteln. Und dann nutzt man natürlich die ganzen Chat-Bots und Troll-Brigarden um das Thema ordentlich einzuhämmern und alle weichzubügeln.

Beweis für die Linke ist, dass eigentlich noch nie ein Verfahren gegen den ursprünglichen Poster oder „Hetzer“ eingeleitet wurde – weil man sowieso weiß, dass man nur auf Fake-Trolle stoßen wird. Klarer Weise gibt es für diese Silberling-Dienste keinen schriftlichen Auftrag und die Bezahlung erfolgt steuerfrei über ein einschlägig spendenfreudiges Staatsunternehmen (ASFINAG), dass einfach einen ausschreibungslosen Auftrag des SPÖ-Ministers nicht abruft um dann vom Gericht zu Schadensersatzzahlungen (eben steuerfrei) verdonnert zu werden. 500.000.- brutto für netto. Keine Untreue natürlich, weil ja vom Gericht festgestellt. Die Roten sind da schon schlauer als ihre Lieblingsopfer (z.B.: Westenthaler und Scheuch). Langsam kommt man ins Grübeln ob As Fin A G nicht doch ein eine englischsprachige Deutung zulässt. Offenbar finanziert diese Aktiengesellschaft nicht nur Löcher in Straßen.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 26.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Dezember 2017

GeCETA



Motte Allerechtevorbehalten Lieber Herr Matthias Strolz - wem wollen sie jetzt Österreich nicht überlassen? Ist etwas verkürzt und missverständlich! LePen, deWilders und Frau Weidel, weil sie der Regierung gratulieren, wie ein Herr Trudot, eine Frau Merkel und andere? Oder meinen Sie den Rechtsnationalisten Netanjahu, der anscheinend als Einziger etwas gegen die FPÖ hat, die in ihrem Antiislamismus/-arabismus/-palästinensissmus/-türkeiismus ziemlich exakt auf seiner Linie liegt? Noch dazu - woher ist dieses Foto, selbst mit Fotoshop gebastelt oder doch die Agentur Fußi/Silberstein? Sie als Hüterin der Verfassung müssten eh sehr zufrieden sein, dass jetzt CETA nicht mehr ausgehebelt werden kann. Wo jetzt so der Freihandel mit Kanada losbricht und wir endlich Schiedsgerichte für die US-Lawfirms bekommen, damit sie dem Herrn Gusenbauer/Steinmetz ihre 5 Milliarden Euro aus Rumänien herausholen, weil sie ja in einer vollkommen legalen, offenen und unbeeinflussten Ausschreibung sich die größte Goldmine Europas einverleibt haben, dass sich jetzt die Sozialisten nur mit Anti-Anti-Korruptionsgesetzen retten können. Läuft doch eh - oder? Die STRABAG wird schon nicht zu Kurz kommen

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 20.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Dezember 2016

Lopatka wars

Man würde wirklich den Einfluss des Herrn VK Mitterlehner überschätzen, wenn man der FPÖ-Analyse folgen würde, dass er ausschlaggebend für den Schwenk bürgerlicher Wähler in Richtung VdB war. Man weiß, dass dieser Kadavergehorsam heutzutage nicht mehr in den Altparteien funktioniert. Also jedenfalls bezüglich des Verhaltens in der Wahlzelle. Das funktioniert viel besser über Feindbilder. Und da kommt der Herr Lopatka ins Spiel. Der nutzt seine Führungsposition bei jeder Wahl zum unbeliebtesten Politiker in der Republik dazu sich als Architekt blauschwarzer Lösungen zu präsentieren. Sein Kronenzeitungsinterview schoss dann noch den Vogel ab. Diejenigen im bürgelichen Lager, die für eine blauschwarze Lösung empfänglich waren wählten wohl schon bei der ersten Stichwahl den Herrn Hofer. Diejenigen die noch schwankten trieb wahrscheinlich das Kommuniquee des Herrn Lopatka überwiegend zu VdB. Der unbeliebteste Politiker (auch dank seiner wortbrecherischen Intrigen in der Steiermark) Politiker, der in seinem politischen Agieren eher in die späten 60er Jahre des letzten Jahrhunderts angesiedelt ist, kann eines ganz gewiss. Unentschlossene verscheuchen. Wäre schon eine Stimmabgabe in der Übel-Abwägung für Hofer alleine für viele Bürgerliche nur unter massiver Überwindung gegangen, machte es ein Szenario Strache-Hofer-Lopatka vollkommen unmöglich. Das zeigt allein schon der oberösterreichische Spinn in Richtung Mitterlehner, der noch immer den kleinsten gemeinsamen Nenner innerhalb der ÖVP darstellt. 

Herr Herr Hofer scheiterte wahrscheinlich nicht an der Übermacht seiner Gegner sondern an den falschen Freunden. Farage, Le Pen, de Wilders und Lopatka sind einfach keine Leute mit denen die Österreicher Staat machen wollen. Das die frühkindliche Fundamentalopposition im Neinsagen die simpelste Postition ist, die politisch Erfolg verspricht hat man nicht zu letzt gerade wieder einmal im italienischen Nein - Catenaccio gesehen. Was nicht heißt zu allem Ja und Amen zu sagen ist die Lösung. Systemreformen heißt, dass man allen etwas wegnehmen muss, was sie für sich als wohlerworbene Rechte ansehen. Das ist aber das Problem in demokratischen Systemen, wenn man allen etwas wegnimmt um das hypertrophe System zu verschlanken, läuft man Gefahr keine Mehrheit zu bekommen. Demokratie und konstantes Wachstum bedingen sich in gewisser Weise. Die Mehrheit einigt sich am einfachsten darauf, allen Alles zu geben. Speziell wenn man gelernt hat, dass es auch die Anderen zahlen müssen. 

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 05.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

18 Oktober 2016

Verstärker

https://rechtsdrall.com/2016/10/17/die-blaue-saat-des-hasses/


Da ist einigen offenbar echt faad im Schädel, seit man die Kommentare jedes Einzelnen auf jeden Schaaß, dank FB für alle lesbar gemacht hat. Und es gibt noch immer Menschen, die wirklich glauben, daß sie wiederum sich politisch engagieren indem sie auf dieses Konglomerat aus Basena-, Klolektüre- und Hauswandschmierereien reagieren. Gibt sogar schon Experten dafür. Man muss nicht jeden Scheißdreck Bedeutung geben, die ihm nicht zusteht - außer man findet eine gewisse Lust daran sich mit den geistigen Exkrementen anderer zu beschäftigen, auf die durch den Rückkanal des Internets voll Zugegriffen werden kann!?
 
DI Mathias Gruböck                                                                        Baden, 18.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Juli 2016

Hysteriker sind keine Führungspersönlichkeiten



Motte Allerechtevorbehalten Als Ex-Perser war er sicher ein Schiit. Sicherlich ein IS-Klone (Anm: ironsich) Nebenbei dürfte er offenbar unter dem Druck gelitten haben nachzuweisen, dass er ein Deutscher sei. Das (Anm.: Hysterische Politiker und Journalisten) sind genau diejenigen die ihr Süppchen auf dem Leid von anderen kochen, was durchaus bei labilen Menschen einen paranoiden Schub begünstigen kann. 

Vor allem habe ich noch nicht verstanden was genau die Forderung von Herrn Strache an die "Beschwichtigungsvertreter" ist? Deportation für alle die nicht dem Islam abschwören? Lagerhaltung? Islamstern und nur mit erhobenen Händen durch die Straßen gehend?

Das ist ein blendendes Beispiel für Meinungsfreiheit. Zum wiederholten Male zeigt Herr Strache, dass er, um in der Jägersprache zu sprechen, nicht schußfest ist. Wie ein hysterisches winselndes Hündchen rennt er jedesmal im FB los und schwadroniert sich irgendetwas zusammen. Das ist das Zeichen dafür, dass er eindeutig keine Führungsfähigkeiten hat. Und das ist in Wirklichkeit sein größtes Problem. Diese abgewrackten System-Versagens-Parteien wären sonst schon längst weg vom Trog. So kann der Herr Strache noch ewig und 1000 Jahre seinen hysterischen Polit-Kasatschok geben. Er sollte etwas den Druck bei sich rauslassen. Tiiiiieeef durch die Nase einatmen - und wieder ausatmen ---- und ---- wir werden gaaaaanz ruhig und besonnen. Kein Stress und keine irdische Hektik quält uns mehr auch müssen wir uns nicht mehr aufputschen - wir sind im Fluss nicht auf der Straße.

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 24.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Hysteriker sind keine Führungspersönlichkeiten



Motte Allerechtevorbehalten Als Ex-Perser war er sicher ein Schiit. Sicherlich ein IS-Klone (Anm: ironsich) Nebenbei dürfte er offenbar unter dem Druck gelitten haben nachzuweisen, dass er ein Deutscher sei. Das (Anm.: Hysterische Politiker und Journalisten) sind genau diejenigen die ihr Süppchen auf dem Leid von anderen kochen, was durchaus bei labilen Menschen einen paranoiden Schub begünstigen kann. 

Vor allem habe ich noch nicht verstanden was genau die Forderung von Herrn Strache an die "Beschwichtigungsvertreter" ist? Deportation für alle die nicht dem Islam abschwören? Lagerhaltung? Islamstern und nur mit erhobenen Händen durch die Straßen gehend?

Das ist ein blendendes Beispiel für Meinungsfreiheit. Zum wiederholten Male zeigt Herr Strache, dass er, um in der Jägersprache zu sprechen, nicht schußfest ist. Wie ein hysterisches winselndes Hündchen rennt er jedesmal im FB los und schwadroniert sich irgendetwas zusammen. Das ist das Zeichen dafür, dass er eindeutig keine Führungsfähigkeiten hat. Und das ist in Wirklichkeit sein größtes Problem. Diese abgewrackten System-Versagens-Parteien wären sonst schon längst weg vom Trog. So kann der Herr Strache noch ewig und 1000 Jahre seinen hysterischen Polit-Kasatschok geben. Er sollte etwas den Druck bei sich rauslassen. Tiiiiieeef durch die Nase einatmen - und wieder ausatmen ---- und ---- wir werden gaaaaanz ruhig und besonnen. Kein Stress und keine irdische Hektik quält uns mehr auch müssen wir uns nicht mehr aufputschen - wir sind im Fluss nicht auf der Straße.

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 24.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

02 Juni 2016

Grüner Rechtextremismus

https://www.gruene.at/themen/demokratie-verfassung/rechtsextremismusbericht-2016-straftaten-verdoppelt

Der kaum verlinkte grüne Bericht als pdf zum downloaden:
https://www.gruene.at/themen/demokratie-verfassung/rechtsextremismus-bericht-2016-straftaten-verdoppelt/rechtsextremismusbericht-2016-1.pdf


Also ein Bericht, der als ersten Schritt die Definition des politischen Rechtsextremismus der deutschen Verfassung abschafft um ihn durch eine Punktation der Negation der eigenen politischen Forderungen als Kennzeichen des Rechtsextremismus zu ersetzen und um dann weiters eine politische Partei vom entgegengesetzten Flügel des politischen Spektrums als Rechtsextremisten zu definieren, ist schon sehr gewollt.  

Vollkommen fragwürdig wird dann noch, wenn man die politische Strategie, die FPÖ über das Justizsystem aus dem Parlamentarismus und der Demokratie hinauszudrängen, bei einer Anzeigenablehnung von 90% rechts-grundloser Anzeigen die Justiz zu relativieren beginnt. 

Eine krause Definition jagt die andere um dann durch die permanente Vermischung von Anzeigen und gerichtlichen Verurteilungen (relativ konstant 1-2 Personen pro 100.000 Österreichern) und die Vermarktung von Zahlen aus dem Jahre 2015 als Report 2016 in ein wirklich tedenzielles Politmachwerk zu verkommen. Noch dazu wo die Anzeigen zu einem Großteil aus den eigenen Internetüberwachungsgruppen (wahrscheinlich in Abstimmung mit proporz-politischen staatlichen Einheiten und Staatssendern) stammen. Überhaupt setzt sich das Grüne Selbstverständnis unter Vermeidung jedes oppositionellen Agierens ein integraler Bestandteil der Regierungskoalition zu sein weiter fort. Offenbar gibt es weiter den Glauben, dass die Aufgabe der Grünen innerhalb der Regierungskoalition die Abwehr des Machtverlustes der großen Koalition gegenüber der FPÖ ist. Sogar ein Peter Pilz spielt schon den Pressesprecher der "neuen" alten großen Koalition im Facebook: 


Die Grünen entpuppen sich zunehmend als eine Art SPÖ ohne Arbeiter und Gewerkschaftsbund. Sozusagen das realexistierende Paradoxon der Arbeiterbewegung, die die Arbeiterschaft als systematische Benachteiligung erkennt, sozusagen die linksliberale A-Schicht-Ex-Arbeiterschaft, die es sich immer offener selbst zugesteht zur politischen Elite zu gehören oder zumindest dort hinzugehören. Dieser Selbstdefinitionsdruck zeigt sich in dem, über weite Teile intellektuell ziemlich gewollten oder gar eine ungewollt selbstreflektierenden Schrift des "Rechtsextremismusreport 2016".


Vollkommen zum Rohrkrepierer wird die Aufzählung der 25 "Angriffe" auf "Geflüchtetenunterkünfte" bei denen bei mehreren Punkten jeder bessere Nachbarschaftsstreit brutaler und gewalttätiger geführt wird. Da tut sich fast das Bild einer canabisrauchgeschwängerten Redaktionssitzungen in der grünen Löwelstraße auf, in der die Verfolgung des fahrerflüchtigen Autofahrers, der Charly-Hebdo, den Redaktionshund, wohl aus islamistisch Gründen überfahren hat (wofür man auch schon eine UNO-Sicherheitsratsitzung gefordert hat) gleich von der Beschäftigung mit dem Raktenbeschuß des Flüchtlingslagers Traiskirchen durch die rechte FPÖ-Hisbollah (eine Feurwerksrakete fiel in das Parkgelände des Flüchtlingslagers) gefolgt wird. Auch Scheiben wurden eingeworfen, jede Scheibe 1 Angriff. Durch einen anschließenden Nachbarschaftsstreit-Terrorreport wird Österreich zum failed State des Kampfes gegen den Terror durch radikalisierte Einzeltäter und organisierte Banden. 15.000 eingeschossene Fensterscheiben werden als Nachweis für das "Kriegsgebiet" Österreich angeführt - und noch ein Joint macht in der Löwelstraße seine Runde - man ist sicher.

Einige pointierte Schlaglichter auf einen Bericht, der gegen selbstdefinierte Hetzer hetzen soll. Die grüne selffulfilling prophecy - eigenartig, schräg, demokratiepolitisch bedenklich. 


Zitat aus dem "Rechtsextremismusbericht der Grünen 2016":

Peham untersucht das Vorgehen von Rechtsextremen, die sich demokratischer Instrumente bedienen bzw. diese propagieren, um sich einerseits selbst zu legitimieren und andererseits über das Mittel von Abstimmungen letztlich Ungleichheit und Entdemokratisierung zu etablieren. (Anmerkung ?????) (Zitat: Rechtsextremismusreport 2016 der Grünen Partei Österreichs,

Ausschluss jedes rechts von den Grünen stehenden Gedankengutes von demokratischen Prozessen? Politisch-philosophische Glanzleistung der Grünen - aktuell definieren die Grünen (Herr Ölinger) gerade in FM4 wie sie jetzt mit ihrem Bundespräsidenten im Rücken die FPÖ als Rechtsextreme Partei verbieten lassen möchten. So ist's richtig. Nur nicht nachlassen - weiter immer gegen die Hetzer hetzen, die so gefinkelt agieren, dass sie sich demokratisch legitimieren und über die Mittel von Abstimmungen (diese Nazis) die einzig wahren Gutkräfte der Linken aus ihren Proporz- und sonstigen Pfründen verteiben wollen.

oder:

Achtung: Noch ein Zitat - jeder der behauptet es gäbe naturgegebene (biologische) Unterschiede zwischen Mann und Frau ist rechtsextrem - oder rechtsextremistisch, da wird etwas herumdefiniert.Vor allem Katholiken besonders aufpassen, auch das Judentum (das auserwählte Volk) wäre laut Grünendefinition schwer rechtsextrem.

Rechtsextremismus wird demnach begriffen als ein ganzes Bündel von Merkmalen, darunter pp die Behauptung natürlicher Ungleichheit: ein biologistisch, im Rückgriff auf die nicht weiter hinterfragbare Instanz Natur argumentierender Antiuniversalismus und Antiegalitarismus, der sich gegen soziale Emanzipationsbestrebungen (u.a. Feminismus) und die Idee einer Menschheit richtet (Biologismus)

Dann sind österreichische Behörden und Gerichte schwer rechstextrem(istisch). Eine Gleichheit von Vätern gegenüber Müttern wird massiv bestritten und hier aus irgendwelchen biologistischen Konzepten heraus die Mutternschaft gegenüber der Vaterschaft idealisiert und als einzigen Rechtsanspruch auf die Bestimmung über Kinder durchgesetzt. Irgendwelche Ideen von egalitären Menschen werden im Familienrecht operativ nicht durchgesetzt. Verhetzungsstraftaten gegen Väter werden von den staatlichen Organen gefördert und unterstützt. Straftaten von Müttern werden von staatlichen Organen gefördert und unterstütz, gegen Minderheiten (Väter) wird systematisch gehetzt (angebliche patriachale Unterdrückung die durch nichts bewiesen wird). Weiters wird der Versuch unternommen Rechtsextremismus als männliches Problem darzustellen und die Minderheit der Männer zu diskreditieren.

Oder:


Für die Fußballfans: Ein Zeichen von Rechtsextremismus! Gerade jetzt vor der EM Aufpassen - auch auf andere Länder wetten und nur eine kleine Fahne schwenken. 

Hyper-Patriotismus: ein zur „Selbstüberhöhung neigendes Wir-Gefühl“
(Holzer 1993, 38)
,

Immer auch dem Spielgegner ins Wir-Gefühl miteinbeziehen. Also Deutschland, Deuschland, (....) äh das auch wieder nicht... schwierig die Grünen. Darf ich jetzt Piefke sagen oder kommt dann der BvT? Ist es politisch korrekt wenn man einen echt blinden Schiri - "Schwarze Sau" oder "Schwarzes Arschloch" tituliert. Bekommt man dann eine Anzeige wegen Verhetzung? Wozu spielen wir dann überhaupt Fußball auf nationaler Ebene? Das EINZIG Ziel ist die Schaffung eines WIR-Gefühls durch Selbstüberhöhung - vergleiche "Der 4. Stern" in Deutschland.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 01.06.2016
Unternhemens- und Organisationsberater

29 Mai 2016

50% Grünwähler





Motte Allerechtevorbehalten Also die wirklichen Idioten sind Menschen, die alles was politisch rechts von ihnen angesiedelt ist als NAZIs bezeichnen. Fast hundert Prozent der heute lebenden Menschen haben keine Erinnerung an diese Zeit. Einige hunderttausende Menschen stammen mittlerweile sogar aus Gebieten, die jahrzehntelang antifaschistisch-kommunistisch ideologisiert waren. Jetzt einen Herrn Hofer als waschechten NAZI zu definieren, wird den Generationen der Spätergeborenen ein schräges Bild von den echten NAZIs zeichnen. Nebenbei setzt es im selben Atemzug schmissige FB-Anti-Hofer-Poster mit Widerstandskämpfern gleich. Das ist zum Kotzen. Bei einer Stichwahl zwischen rechts und links die Hälfte, die vielleicht diese, sich hysterisch aufpushenden Klüngel der selbstverstärkenden Machterhaltung einfach treffen wollten, als NAZIs zu bezichtigen ist nicht nur blöd, es zeigt auch, dass diese Klüngel nach gemeinsam gewonnener Wahl, diesen "Erfolg" für sich reklamieren. Demnach wäre es genauso legitim zu behaupten, dass 100% der Österreicher die Regierungsparteien nicht gewählt haben und damit der "Kanzler der Herzen" (laut Propagandamedien von der staatlichen Medienförderung) zu 0% gewählt ist. Auch bekommen jetzt alle, die sich der "Bewegung gegen Hofer" angeschlossen haben als Belohnung ihre Home-Stories und weitere Medienplattformen weil ja offensichtlich die richtige Gesinnung. Jetzt kommen wieder die Migrationswerber verstärkt in die Medien um dann geschönte Statistiken zu präsentieren. Vielleicht ist es ja so, dass viele der 50%-31k viel lieber mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen würden als. diese "Club 45 bis 2016" Seilschaften auf allen Kanälen reingepumpt zu bekommen? Man bleibt am Kotzen...Alles NAZIs, sagen die inzüchtlerischen Nepotisten und feiern sich selbst mit dem Geld der Gemeinschaft. (Und den Staatspreisen.)

DI Mathias Gruböck Baden, 29.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

25 April 2016

Polarisierung durch das Establishment




Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten bist du gar nicht auf den letzten CV Ball gegangen? Sollte man konsequenter Weise auch boykottieren, seit MKV und CV nicht mehr alleinige ÖVP Domaine sind! Demonstration auch gleich gegen CV Netzwerke und deren Einfluß in Österreich. Warum macht ihr nicht für einen Präsidenten VDB mobil, in einer Demokratie gegen die (rel.) Mehrheitsentscheidung zu protestieren ist genauso fragwürdig, da es in den Raum stellt, daß man das Finale Votum nicht akzeptieren wird. So wie sich die 20℅ Mittelparteien an die absolute Macht Klammern zeigen sie, daß sie nichts gelernt haben. Die Leute wählen nicht FPÖ (also die meisten glaub ich jedenfalls) sondern ALLES außer dem erstarrenden Dauerfilz. Noch dazu wo doch dir FPÖ traditionell viele ehemalige SPÖ Stammwähler wählen!? Jetzt sind das auf einmal alles Vollidioten und Rechtsextreme? Was ist der nächste Schritt dieser Schutzbündler gegen Rechts, die um ihre Budgets fürchten? Machts doch lieber eine Wahlkampfveranstaltung für VDB oder ein Bündnis für Links. Demonstriert nicht gegen Menschen sondern FÜR Ideen und Überzeugungen! Vielleicht könnte man endlich einmal aus den Fehlern lernen und die einzige Regierungsideologie (Anti FPÖ) endlich einmal durch eigene Inhalte und Reformen ablösen. Aber die Machthaber in der Mitte haben ja laufend gezeigt, daß sie für ihren Machterhalt auch Österreich schädigen würden (Hypo - da fällt auch keinem Analysten ein, dass die Regierungsparteien bei der letzten Bundeswahl die Wähler beinhart angelogen und betrogen haben). Sie würden auch Österreich isolieren, diskreditieren und polarisieren bis zur Spaltung nur um nicht von der absoluten Machtentfaltung verjagt zu werden! Das nennt man nämlich Demokratie, wenn die Macht friedlich wechselt!
DI Mathias Gruböck                                                     Nondorf, 25.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater