Posts mit dem Label Demokratie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Demokratie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

02 Dezember 2021

Urteil BVerfG / Impfpflicht für Alle ?

Leider kristallisiert sich die Verfassung, zumindest die in Österreich als reine Schönwetterverfassung heraus, die nur so lange exekutiert wird wie sie niemanden stört. Selbstausschaltung des Parlamentes, Ausgangssperren, Hetze gegen Andersdenkende/Andersgläubige, Drohungen und Nötigung durch Arbeitgeber, Regierungsmitglieder und Bundeskanzler, zuletzt autokratisch festgelegte einzig gültige Wahrheiten und Maßnahmen, die als alternativlos anzuerkennen sind, Entzug der Approbation, Ausschluß von Hochschulen, Entfernung von nicht linientreuen Chefredakteurinnen, Blockwart- und Denunziantentum und viele andere Unappettitlichkeiten zeugen davon, dass wir nichts aber auch gar nichts gelernt haben aus unserer Geschichte. Grundsätzliches Ergebnis wenn man ein persönliches Gesundheitsthema nur noch als statistisches Herdenthema betrachtet. Weil bei verseuchten Herden kennt der Mensch an sich nur den Weg den Bestand zu keulen (vergl. PSE) In Österreich jedenfalls offenbart sich ein kollossales Versagen der Demokratie. Und jetzt wird der Innenminister der Ungeimpften ein ungemütliches Weihnachten angedroht hat zum Kanzler. Die Daumenschrauben hat ja nur sein Kurz-zeit-Vorgänger angedroht. Ein Rechtsstaat der ähnlich korrumpiert wirkt wie die K&K-Verwaltung annodazumal.

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 02.12.21

Analyst

17 Oktober 2019

Des Boris neue Kleider


https://orf.at/stories/3141143




Wenn Nordirland gleichzeitig in der EU und außerhalb sein kann (?!?) warum machen die Seppeln nicht gleich die gleiche Lösung für Schottland und den Rest der Insel? Genauso Schwachsinnig wie Österreich gleichzeitig in einer NATO-Partnerschaft sein UND immerwährende Neutalität einhalten kann. Genauso wie man angeblich bei der EU-Wahl den Kommissionspräsidenten wählt! Das ist Volksverarschung vom Feinsten! Und warum werden die Katalanen an ihrem Barcix mit Gewalt gehindert? Dürfen die Untertanen der britischen Königin mehr als die des spanischen Königs? In unseren sooo reifen Demokratien?
 
Warum dürfen sich die Kosovaren eigentlich mit Bomben-Unterstützung durch die NATO abspalten und Katalonien nicht? Was genau sind da die werten Unterschiede als reine Eliten-Macht-Politik?
 
DI Mathias Gruböck
Analyst

22 August 2019

Transparenzdemokratie


Danke der kurzen Ex-Kurz Regierung für den Scheißdreck mit den Prepaid-SIM Karten - ich fühl mich gleich viel sicherer wenn jedes Modem und jede Heizungssteuerung mit dem Namen versehen sind - damit die Staatsanwaltschaft dann schaun kann mit wem ein ganz Böser telefoniert hat - lustiger Weise gibt der Lieblingsfestplattenzerstörer vom Kurz die Handynummer mit einem falschen Namen an. Hahaha. Transparenz für Bürger wäre wichtiger als transparente Bürger!!

Transparente Verwaltung und Regierung ist ja heutzutage ein frommer Wunsch ans Christkind. 

 DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 22.08.2019
Analyst

28 Juli 2019

Animal Farm, oder die Nachfütterung der Eliten



Wirtschaftsberatung Öttinger? Keine Interessenskonflikte? Diese Hochburg der Demokratie, die EU, hat lauter Ex-Kommissionspräsidenten und Kommissare als Goldman Sachs und sonstigen “ausländischen Investoren“-Berater, die für ihre aufopfernden Dienste honoriert werden. Also von “gutem“ westlichen Geld, das vorher nahezu steuerfrei aus Europa rausgezogen werden durfte. Dank der Hilfe der jetzt bezahlten ex-kommissarischen Berater. Speziell CDU Recken müsste doch die schlechte Presse des Herrn Judas wegen seiner 30 Silberlinge (entspricht heute in Dollar..) bekannt sein - oha nein, es sind ja immer die bösen Russen die die EU zersetzen wollen (weil das ihr wichtigster Markt ist?!?!) und der muselmanische Iran, der sich bösartig gegen eine Superverarschung der NATO-Weltregenten wehrt.

Als Wirtschaftsberater kann der Herr Öttinger dann plötzlich genau die gekauften Gesetzestexte fabrizieren, die er als Wirtschaftskommissar von Lobbyisten wie dem Ex-Kommissionspräsidenten Baroso nehmen musste, weil er selbst offenkundig die Zeit nicht hatte, solche Nebensächlichkeiten im eigenen Haus zu erledigen. Da vertrat er ja auch nur die Interessen des EU-Rates (ähm Kommission !?) und konnte nicht auch noch Lobbyisten, sozusagen NGO`s des Finanzkapitals, ihre Interessenslagen durch ihre Gesetzesvorschläge vergeblich und vor allem umsonst einstillen lassen. Jetzt ist ja der Rat ungefähr ähnlich demokratisch für die Auswahl von Kommissaren und Präsidenten legitimiert wie Landeshauptleute oder Landesministerpräsidenten bei der Wahl eines Staatskanzlers oder -präsidenten, aber das sind ja nur unmaßgebliche Feinheiten in der Selbstbeweihräucherung als reife oder liberale Demokratie. Das hilft auch gleich dabei andere Regierungen als Diktatoren, Tyrannen oder sonstwie zu diffamieren und gefällige selbsternannte Präsidenten von unkooperativen Ölländern mal schnell als demokratische Oberhäupter ihrer Länder anzuerkennen – meist nur um die mutwillig konfiszierten Goldreserven dieser Länder durch den neuen Marionettenpräsidenten gleich in die, frei nach dem Wiener Protokoll gesäuberte Botschaft dieses Landes in die USA überstellen zu lassen. Wäre ja das erste Land, dass seine „Befreiung“ durch die überhaupt nicht an Erdöl interessierten USA nicht selbst bezahlen müsste.

Da waren ja einige der europäischen präsumtiven Nochamtsträger-Berater ganz vorne dabei um sich bei CEVRON einen kleinen Stempel in der JÖ-Schau Payback-Kartensammlung zu holen. Man kann ja nie wissen wo man in den USA vorsorglich mal das Sputum aufsaugt, damit man sich selbst einen schönen Lebensabend mit dem Supergerstl sichern kann.


DI Mathias Gruböck                                                                                               Altidona, 29.07.2019
Analyst



30 Juni 2019

Wahlen in der Provinz


Als im Imperium noch die Demokraten herrschten – oder jedenfalls die „lame duck“ Obama Präsident war, war einer seiner größten Förderer, György Schwartz (vulgo George Soros) am Zenit seines Einflusses in Europa. Ziemlich genau mit der Machtübernahme von George W. Bush kam es zu einer Verschärfung im Ton gegenüber Russland, da auch die Restrukturierung der russischen Wirtschaft durch Wladimier Putin erste Erfolge in Bezug auf die Beendigung des Ausverkaufs der russischen Wirtschaft zeigte. Sobald Russland kein lohnendes Investment- und Übernahmeziel vor allem für die Rohstoffbranche mehr darstellte, wurden die Geldflüsse abgedreht und man begann gegen Russland zu spekulieren. Eine ausgesprochene Befriedigung für den bekennenden Russlandhasser George Soros (vergl. Soros-Papers-Leaks)

Kurz darauf kümmerte sich der „Philantrop“ Soros um die Euro-Zone. Als Mitentwickler des Hedge-Fonds-Turbo-Kapitalismus kam es Ende der Nuller-Jahre zu dem berühmten Treffen der Hedge-Fonds-Manager in New York, bei dem der Euro als Abwertungsopfer auserkoren wurde. Ein vielfältiges Buquet an Aktionen und Aktivitäten wurde angestoßen um den Euro in die Knie zu zwingen. Eine Währung macht man vor allem durch Destabilisierung aller gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ideologischen Grundlagen einer Gesellschaft abwertungsgefährdet. Also kommte es zur Finanzierung von EU-Austrittsparteien (politische Destabilisierung), Finanzierung von Migrationsbewegungen (gesellschaftliche Destabilisierung), Initierung von Sammelklagen gegen marktführende Unternehmen (wirtschaftliche Destabilisierung – speziell in EU-Leitwirtschaften) und Finanzierung von konfliktträchtigen Entwicklungen (Ost gegen West, Nord gegen Süd, Revanchismus gegen Deutschland, Russland, Rechts gegen Links und alle gegen die Mitte, Regierungskrisen und Regimechanges woimmer es geht und gleichzeitig sich selbst als Philantrop darstellen um alles den Rechten in die Schuhe zu schieben)

Dadurch kommt es in den derart destabilisierten Demokratien zu einer Art reflexartigen suche nach politischen Bewegungen, die noch nicht zu sehr von diesen Lobby-Interessen kontrolliert werden. Das spürige Wahlvolk wird da eben rechts der Mitte fündig, worauf sich auch in den lobby-verseuchten Parteien offenbar eher neue, rechte Flügel in Bewegung setzen und auch Zulauf haben. Speziell bei den Sozialdemokraten muss man aber erkennen, dass die Ausweichbewegung ihrer Wählerschaft nacht rechts immer öfter außerhalb der sozialdemokratischen Parteien endet. Und die Grünen dürften die Arbeiterbewegung für die Dienstleister-Gesellschaft werden, die nichts mehr produziert sondern sich nur noch gegenseitig berät und fast CO2 neutral massiert.

Jetzt gab es nach der letzten Nationalratswahl in Österreich ein Koalition, die sich rechts der „open society fundation“ anzusiedeln versuchte und deren Proponenten schon länger versuchten die Strategien des Herrn Soros zu durchkreuzen (https://www.welt.de/debatte/kommentare/ article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html) Leider mit etwas zu viel Blut und Boden-Gestus anstatt klarer strategischer Ausrichtung.

Nun hat aber das Imperium zurückgeschlagen – besonders interessant ist, wie sehr speziell in den beiden „alten Volksparteien“ den Ansagen des Herrn Soros gefolgt wird. (https://www.welt.de/politik/ausland/article188634787/George-Soros-eindringliche-Warnung-an-die-EU-Aufwachen.html) Speziell den Terminus der „Schicksalswahl“ für Europa wurde sehr auffällig sehr breitflächig von den zentral-lobbyierten Kräften in den alten Machtapparaten übernommen.

Anscheinend errechneten die Wahlmanagement-Plattformen eine Spinn-Möglichkeit in Österreich um das drohende Anwachsen des rechten Bündnisses im EU-Parlament zu verhindern. Der gezielte Abschuß des Vizekanzlers Strache war von sehr langer Hand vorbereite und mit den vorhergehenden „Aufdeckungen“ zu Parteispenden der AfD in Deutschland klar verwoben. Nicht von ungefähr wurde das „Video“ in die üblichen Intrigen-Briefkästen in Deutschland „eingeworfen“ um dann speziell in Deutschland als AfD-Knüppel-aus-dem-Sack herzuhalten.

Sehr auffällig ist hierbei auch das zeitliche Zusammentreffen von Anzeigen gegen Mag. Pilnacek, Hacking der SPÖ-Zentrale und der Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“. Wenn man den Vorstoß von Reinhold Mitterlehner gegen BK Kurz mittels einer Falter-Ghostwriterin hinzuzählt ergibt sich eine Intrigenlandschaft die einen vor Erschauern erzittern läßt. Die Ex-Großkoalitionären Kräfte, die sich auch gerne bei Bilderberg-Konferenzen international beratschlagen lassen, haben hier offenbar den Versuch eines Regimechanges unternommen um das kurzsche Experiment rechts der Mitte (und ohne internationale strategische Einbettung (oder fast ohne)) zu Fall zu bringen. Die FPÖ läßt ihre Kettenhunde noch schnell untauglich auf Mag. Pilnacek los, der sich vor Kloibmüller, Ulmer und sonstige Peacemaker der ÖVP-Netzwerke (alt) schützend (ein)stellt. Die ÖVP-BvT-Recken versuchen noch den rauchenden Colt einer Silberstein-Lansky-Stauber-Verschwörung in der SPÖ-Zentrale zu finden, da aber schon 2017 abgedreht und spätestens im Oktober 2017 fix und fertig in den Wahlkampf-Spinn-Waffenkammern irgendwo anders eingelagert, war da keine Verbindung mehr herstellbar. Übrig blieb da dem Herrn Wolf vom ORF nur die Frage an Frau Randy-Wagner ob sie nicht auf Grund eines 0,2% Verlustes des Herrn Schieder bei der EU-Wahl zurücktreten wolle.

Neues Ziel: Publikumsmagneten Kurz mit Neos und notfalls aus der Konkursmasse rausgekauften Grünen (jetzt als die bessern Sozis verkauft) zusammenschnüren um danach den Quoten- und Mehrheitsbringer Kurz durch seine wiedererstarkten „schwarzen“ Brüder der alten Elitennetzwerke für internationale Strategien nutzbarer zu machen, denn in der Provinz wird bald wieder gewählt – und diesmal wieder richtig!

DI Mathias Gruböck
Analyst                                                                                    Baden, 30.06.2019

29 Oktober 2018

Trilug


Und wieviele von den " errechneten" "vorzeitigen" Todesfällen haben geraucht? Wieviele waren Alkoholiker? Also Krebs ins Spiel zu bringen ist fast "fake news" verdächtig. 60-80% der Lungenkrebserkrankungen werden in der einen Meinungsmache-Studie dem Rauchen zugeschrieben in der nächsten werden vorzeitige (was immer das sind) Todesfälle daraus errechnet. Die USA haben viel bessere Luftwerte als Europa (zum Teil, weil sie die Messstationen gerne "not in a city" aufstellen und nicht wie in Europa die Messstellen direkt neben die Südosttangente oder Kraftwerke stellen), aber eine um fast 10 Jahre geringere durchschnittliche Lebenserwartung. Statistik und Gesundheitswesen sind eine toxische Kombination, die unter Beigabe von Geld und Lobbymotivation alles fabrizieren kann womit man dann in den lobbyfinanzierten/beeinflussten Medien dann das Volk für dumm verkaufen kann um seine eigenen Interessen und Profite durchzusetzen. Diese Organisationen wie die EFA mögen vielleicht unabhängig sein, deren Mitarbeiter sind es nicht, da sie sicherlich auch noch Karriereziele in der Branch haben. Wie z.B. der letzte Kommissionspräsident Baroso, dessen vielfältigen Einflußnahmen (z.B. Schottlandreferendum, Ukraineassoziation) zu einem gutdotierten Beraterjob bei Goldman&Sachs führten. Die europäischen Werte der EU sind offenbar nach wie vor die einer Wirtschftsvereinigung. Diese EU ist zum Scheitern verurteilt, da sie nie die Vereinigung der Bürgerinteressen zum Ziel hatte sondern transatlantisch-westliche Wirtschaftsinteressen. Europa zerfällt in kleine US-Protektorate und tributpflichtige Provinzen. Herrlich zu sehen beim europäischen GPS - sowas von abgekackt wie die EU hier hat wird nur noch durch den Zeitzonenschwachsinn übertroffen - super Idee von den Kasperln aus dem Kaufland-Stadl in Brüssel - möglichst das noch aufmachen zu dem es einen Konsens gab. So deppert können nur die geistigen EU-Zersetzer sein, due gerne einen Keil in den Euroraum treiben wollen. Da gabs doch US-Präsidentenfinanzierer die genau darauf wetten? Haben die nicht halb Brüssel im Sack? Weiter so, umsonst schicken alle Länder ja nicht ihre 3. Politgarde ins EU-Parlament. Zum demokratisch-wertvollen Trilog - Goldman und Sachs und wer noch?

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 29.10.2018
Analyst

26 April 2018

Schwarmintelligenz ist elitenfeindlich


Die bauen aber vor. Trump wurde US-Präsident, weil viele US-Bürger es satt haben durch die Washingtoner Machteliten verarscht zu werden. Brexit war ähnlich - nur, dass viele Briten glaubten, weniger Einfluß auf die lobbyierten Konzern- und Bankenberater in spe zu haben die in Brüssel sitzen als auf die in der Londoner City. Bisher waren Lügen das monopolistische Medienrecht der Machteliten, die ihre Geheimdienste und PR-Firmen jeden Kriegsgrund basteln ließen, den sie gerade brauchten. Und eine kleine Intrige in der letzten Woche vor der Wahl gehört zum ganz normalen Handwerkszeug des politischen Establishments. Der Kampfbegriff "Fake News" taucht immer dann auf, wenn die geistige Zensurschere "Verschwörungstheorie" und "Diskriminierung" nicht mehr zieht. Lustiger Weise wurde der Begriff "Schwarmintelligenz" mittlerweile vollkommen ausgemerzt. Ist das Volk jetzt saublöd oder als Schwarm intelligent? 

Das wirkliche Problem der Eliten ist, dass sie das Monopol über das Faken verloren haben. Da wird ein riesen Aufwand getrieben mit bezahlten Medien, NGOs und Thinktanks (die ja dem Volk das Denken abnehmen sollen) Studien, Gutachtern, Experten, zukünftig gekauften Politikern, StratComForces und dergleichen, die Leitthemen, Feindbilder und Kommunikationsstrategien (mil. PsyOps) pushen. All diese Menschen wollen auch viel Geld bekommen - was ja bekanntlich die Liederauswahl beeinflusst. Die Menschen kotzt das schon so lange an, wie sie dabei immer mehr nur die "Profite" der Eliten gewinnen. Jetzt haben sich die Eliten einen superschlauen Strategiezug einfallen lassen. Jede Kritik an ihnen stellt Antisemitismus dar. Großkapital, Spekulanten und deren bezahlbare Politiker finden sofort jüdische Vorfahren oder dergleichen, die sie zum Opfer machen. Dieser rassistische Pöbel, der die armen Eliten mit Wahlfreiheit belästigt und auch noch neue und noch nicht gekaufte Kandidaten aufstellt. Da werden ja die Mules-Frittes kalt im Topf. 

Das Damoklesschwert ist, dass sich neue Machtzentren bilden (MacroNapoleon) und die Deutschen abgedreht werden sollen. Der gute Macron rentiert sich schon voll für seine Wahlkampffinanziers im Hintergrund. Das beste Pferd im Stall der feudalen Rennstallbesitzer. Weil "Fake News" wirklich die größte Gefahr für die Demokratie ist(Wie ist das wenn das Parlament der EU Glyphosat verbieten will? Warum kann EIN bayrischer BAYER-Minister das gegenteilig entscheiden? Das ist Demokratie?)! Bitte lieber orf.at, ihr sollt nicht pan-europäische oder globale Medienkampagnen mittragen sondern eure Zahler unabhängig (!!!) informieren - ihr sollt für die Hörer Seher und Leser arbeiten - für niemanden anders!

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 26.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

06 April 2018

Berufsbezeichnung Bundespräsident Fischer

Sehr geehrtes Parlament.gv.at Team,

auf https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_00334/ - der Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer steht, dass er den Beruf eines Bundespräsidenten ausüben würde. In anderen Online-Nachschlagewerken (z.B.: Wikipedia) wird Herr Dr. Fischer als ehemaliger Bundespräsident bezeichnet. Laut Wikipedia: „Der Bundespräsident ist gemäß Art. 60 Abs. 5 Bundes-Verfassungsgesetz das auf sechs Jahre gewählte Staatsoberhaupt der Republik Österreich. Der Bundespräsident kann für die unmittelbar folgende Funktionsperiode nur einmal wiedergewählt werden und in Summe zwölf Jahre ununterbrochen im Amt sein." Die offizielle Seite des Parlaments erweckt aber den Anschein  als ob Herr Dr. Fischer das Amt des Bundespräsidenten als Beruf weiter ausüben würde?

Wurde hier von der ehemaligen SPÖ-ÖVP-Regierung eine zweite Präsidentschaft eingerichtet, da der Herr Dr. Fischer nach wie vor in der Hofburg Amtsräume und Beamte zur Verfügung gestellt bekommt. Gerade aus Problemen der jüngeren Geschichte (Präsident Miklas) ist das unbefristete Präsidentenamt doch äußerst umstritten. Wie ist die exakte Erklärung des Berufsbildes für ein Amt durch eine direkte Volkswahl und einer Amtsperiode?

Wenn man die aktuelle Seite des amtierenden Bundespräsidenten Dr. Van der Bellen betrachtet https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_02856/index.shtml kann man keinerlei Unterschied zu der Funktion von Herrn Dr. Fischer erkennen!? Ist das so gewollt?

Beim ehemaligen Bundespräsidenten Jonas steht als Beruf Buchdrucker, bei Ex-Bundespräsidenten Dr. Waldheim steht UNO-Generalsekretär, bei Dr. Kirchschläger Diplomat wohingegen bei Dr. Klestil wieder Bundespräsident steht (war der weniger Diplomat als der Dr. Kirchschläger?) – Dr. Schärf ist wiederum Sektionschef von Beruf, Herr Körner wiederum General a. D (?) von Beruf.
Stellt das Amt des Bundespräsidenten auf ihrer Parlamentsplattform wirklich einen Beruf und nicht  eine Amt/eine Funktion dar? 

Mit freundlichen Grüßen                                                                              2500 Baden
DI Mathias Gruböck

22 Februar 2018

Es lebe die Prohibition

https://www.facebook.com/mathias.grubock/posts/2488556478036721

Also der Herr Samonigg hat vollkommen Recht, die Regierung ist Schuld, dass Menschen rauchen. Daher gehört das Rauchen verboten. Österreich wird jetzt das erste Land mit einer Tabak-Prohibition. Gut so. Als nächstes noch Base-Jumpen, Fahrradfahren ohne Helm, Verbrennungskraftmaschinen, Öl-, Holz- und Koksheizungen, Alkohol, Prostitution, Höhenbergsteigen ohne Sauerstoff, Reisen in die falschen Länder, Rodeln und das Steigen auf Leitern verbieten. 
 
Es häufen sich die Internetforen bei denen man nur noch diskutiert was denn jetzt genau alles verboten ist und man sich in Theorien über den aktuellen Rechtsstand der Verbotslage (Fahrverbote, Rauchverbote, Meinungsverbote, Denkverbote, Singverbote, Redeverbote, Essvorschriften, Wertevorschriften, Überwachungsvorschriften) Von der Freiheit des Einzelnen ist da wenig bis gar nichts mehr über. Es muss niemand zu einem Wirten gehen, der ein Raucherkammerl hat - es muss sich niemand in das Raucherkammerl setzen. Wenn niemand hingeht, wird der Wirt als erstes ein Nichtraucherzeichen an die Tür heften. Nebenbei - in Österreich sterben mehr Menschen durch den Alkohol als durch das Rauchen! Wär doch das nächste Projekt: Alkoholverbot beim Wirtn! 
 
Als Nichtraucher graut mir trotzdem mehr vor den Verbotsheinis, die allen alles verbieten wollen - und dann gleich mehr Polizei und Staatsanwälte fordern, damit diese Verbote auch geahndet werden können. Bissal wieder freier werden. Es gibt schon genug Verbote und Soll-mans. Die Freiheit ist das höchste Gut in einer Demokratie und sollte nicht durch tausende Detailverbote de facto abgeschafft werden. Sogar die Konzerne müssen sich schon eigenen Gerichtsbarkeiten (CETA) einrichten um wieder mehr Freiheiten im Geldtransfer zu gewinnen.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                      Nondorf, 22.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Dezember 2017

GeCETA



Motte Allerechtevorbehalten Lieber Herr Matthias Strolz - wem wollen sie jetzt Österreich nicht überlassen? Ist etwas verkürzt und missverständlich! LePen, deWilders und Frau Weidel, weil sie der Regierung gratulieren, wie ein Herr Trudot, eine Frau Merkel und andere? Oder meinen Sie den Rechtsnationalisten Netanjahu, der anscheinend als Einziger etwas gegen die FPÖ hat, die in ihrem Antiislamismus/-arabismus/-palästinensissmus/-türkeiismus ziemlich exakt auf seiner Linie liegt? Noch dazu - woher ist dieses Foto, selbst mit Fotoshop gebastelt oder doch die Agentur Fußi/Silberstein? Sie als Hüterin der Verfassung müssten eh sehr zufrieden sein, dass jetzt CETA nicht mehr ausgehebelt werden kann. Wo jetzt so der Freihandel mit Kanada losbricht und wir endlich Schiedsgerichte für die US-Lawfirms bekommen, damit sie dem Herrn Gusenbauer/Steinmetz ihre 5 Milliarden Euro aus Rumänien herausholen, weil sie ja in einer vollkommen legalen, offenen und unbeeinflussten Ausschreibung sich die größte Goldmine Europas einverleibt haben, dass sich jetzt die Sozialisten nur mit Anti-Anti-Korruptionsgesetzen retten können. Läuft doch eh - oder? Die STRABAG wird schon nicht zu Kurz kommen

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 20.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Oktober 2017

Patrioten



Motte Allerechtevorbehalten Also wenn man da die ganzen großen Patrioten liest, dann wundert man sich, dass man im Wiener Becken am Staatsfeiertag kaum die Rotweißrote Fahne sieht. Bissal weniger Pathos würde allen dienen. Ein Zusammenschluß auf welcher Ebene kostet immer einen Invest weil man sich einen höheren synergetischen Output erhofft. Solange das funktioniert schließen sich Menschen zu Gemeinden, Bundesländern, Staaten oder Staatenbünden zusammen. Da helfen auch einfache Zielvorstellungen an denen man den Gewinn des Einzelnen erkennen kann. Ideologien und Pathos führen nur zu Führerprinzipien, die ihre Machtinteressen als Volksinteresse verkaufen und die Schuld auf plakative Feindbilder schieben. Dann gibt es wirklich Österreicher die glauben, dass sich Machteliten in Wien mehr um ihre Interessen kümmern als Machteliten in Brüssel. Was auffällt ist nur, dass es absolut keinerlei Berichterstattung über aktuelle Vorgängen in Brüssel (z.B.: E-Privacy-Regelung) in Österreich gibt. Die (Staats-) Medien ignorieren Entscheidngsprozesse in Brüssel fast vollkommen - im Mutterparlament von der Vaterkommission des Kinderparlaments. Neu oder Neo  

DI Mathias Gruböck                                                                                    Baden, 27.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

22 Oktober 2017

Separatisten

Der Konflikt in Spanien zwischen den Katalanen und den Zentralisten ist weder neu noch wird er der letzte Unabhängigkeitskampf in Europa bleiben. Dies ist vor allem dem Umstand des Schwebezustands des „neuen“ Zentralstaates Europa geschuldet. Im Prinzip stellt in all den Fällen wo der Nationalstaat eine Hegemonie über Teile der Bevölkerung, die sich wegen sprachlichen und kulturellen Unterschieden nicht automatisch mit der nationalen Identität (so es die überhaupt gibt) solidarisieren oder identifizieren, die Schaffung einer übergeordneten europäischen Identifikation eine Freisetzung alter Freiheitsbestrebungen.

Speziell an der Entwicklung zwischen England und Schottland kann man diese These abprüfen. Unter dem Dach der EU konnten sich Regionen weitestgehend verselbständigen, da es zu einer Verschiebung von Zentralfunktionen zwischen den Nationalregierungen und der europäischen Klammer kam. Im Endeffekt ist aus Sicht von ethnischen Regionen eine zentrale Metagewalt genug. Wenn jetzt historische Resentiments auf Grund negativer Erfahrungen mit der „alten“ Zentralgewalt vorherrschen, dann kann es nun verstärkt zu Sezessionsbewegungen von Regionen kommen. Im Fall von Schottland war die klare Reaktion auf die knappe Abspaltung von England die Renationalisierung und in der Folge das Brexit-Votum. Damit werden die wegdriftenden Regionen wie Nord-Irland oder Schottland wieder in den nationalen Verbund zurückgeführt.

Ursprünglich wurde das Modell der Auflösung der Nationalstaaten durch die Nach-Kalten-Krieg-Bereinigungsstrategie der USA in Jugoslawien exemplarisch eingeführt. Hier wurde die Zerschlagung des Nationalstaates zu Gunsten von west-freundlichen Kleinstaaten militärisch unterstützt. Auch beim Regimechange in der Ukraine spielten nationalistische Konzepte eine massive Rolle, obwohl diese im Fall der Ukraine nicht zu einem vollen Erfolg des Westens führten.

Sogar in Deutschland gäbe es Potential entlang der Weißwurschtgrenze Spaltungen herbeizuführen. Neben Belgien, Italien, Finnland, Bulgarien, Ungarn und vielen anderen Sezessionsmöglichkeiten.

Umgehend notwendig ist hierbei, den eigentlichen Konflikt zwischen einer Zentralfunktion in Europa und den vielen Sub-Zentralfunktionen in den Nationalstaaten zu lösen. Die Verstärkung von nationalistischen Konzepten wird durch den Widerstand von den Machtträgern der Sub-Zentralfunktionen verstärkt eingesetzt um nicht zwischen Regionalverwaltungen und der EU-Zentralfunktion aufgelöst zu werden. Dies beschleunigt aber wiederum einige Sezessionsbewegungen, die sich gerade von diesen Sub-Zentralfunktionen absetzen wollen. In GB haben sich die Menschen dazu entschieden, dass sie z.B.: Schotten und Großbritannier sind. Die Katalanen wollen nur Katalanen und Europäer sein.

Europa der Regionen wurde so lange vorangetrieben, solange die EU als (westliches) Friedensprojekt und übergeordnetes Integrationsziel verstanden wurde. Seit der Einführung des Euro wurde jedoch das Projekt EU für manche Machtstrategen zu stark und zu konkret. Eine EU der gleichberechtigten Regionen würde die Integration von Europa massiv beschleunigen und viele der „alten“ Machtprobleme beseitigen. So könnte man sogar das Thema mit der Türkei auf die türkische Region in Europa begrenzen und damit an Klarheit und Einfachheit gewinnen. Oder vielleicht gäbe es eine Möglichkeit für eine Lösung in der Brexit-Frage, indem Schottland der EU beitritt (was der Mitarbeiter von Goldmann&Sachs Herr Baroso ja noch massiv zu verhindern trachtete)

Zu diesem Konzept hat sich aber die EU bisher nicht durchringen können, da es keinen klaren Machtanspruch durch die EU über Europa gibt. Damit kommt es zu gesteigerten Instabilitäten und Zwischenwerten, die die Interessen verschiedenster Spieler forcieren, nur nicht die einer starken europäischen Zentralmacht, die nicht nationalstaatlich gestützt ist.

Eigentlich unterstützt die EU in Spanien nicht den demokratischen Prozess, der zu einer Stärkung der EU führen soll, sonder versucht subzentrale Nationalkonzepte zu stützen – außer es sind welche von Ungarn oder Polen. Das ist nicht konsistent und gefährdet die Entwicklung der EU. Was für eine Funktion hat die Zentralregierung in Madrid für die Katalanen? Militärischer Schutz? Fußballnationalteam? Diplomatische Vertretung? Was für Argumente gelten für Ukrainer, Jugoslaven, Schotten oder Iren, die für Katalanen nicht gelten?

Demokratisch gesehen, haben in den meisten Fällen die Zentralregierungen dem Bürger nicht ihren Mehrwert darstellen können. Wenn die Bürger der Auffassung sind, dass sein Leben auch hinreichend durch eine Regionalregierung geordnet werden kann, dann sollte man sich dem Souverän beugen.

DI Mathias Gruböck Baden, 22.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

18 Oktober 2017

Staffage



Motte Allerechtevorbehalten Also wir haben gelernt, der Österreicher raunzt und kauft. Die NEOS haben alles richtig gemacht, was man so landläufig unter Oppostition versteht - interessante neue Ideen, attraktive Kandidaten, Dynamik, keinerlei Verdacht auf Machtbastionen oder Sesselkleberein. Die NEOS stehen glaubwürdig für eine neue Politik. Dann kommt ein anderer und suchts sich auch eine andere Farbe aus dem EGA-Farbspektrum aus - türkis und sagt einfach NEU. Schon bekommen die beiden Regierungsparteien in Summe in ihren Hochburgen volle Zuwachsraten. Die österreicher haben zuvor zu 45% die Regierungsarbeit als sehr schlecht bezeichnet und - wählen sie verstärkt und absolut sogar sehr verstärkt wieder. Herr Strolz, vielleicht in ein Land wechseln, das verstanden hat, wie demokratische Veränderung funktioniert. Österreich ist vom 2 Parteienstaat auf dem Wege der nakten Politkanone 2,5 Parteienstaat. Österreich ist wohl eher mit Bayern zu vergleichen - auch von der Erneuerungsfähigkeit. Die NEOS haben die Dinge richtig gemacht - die anderen haben die richtigen Dinger eingesackt. Auch dank Staatsmedien die mithalfen Bürgern das Weltbild auf eine Entscheidung entweder-oder+und zu verengen, indem dauernd erklärt wurde, dass man die Regierung/den Kanzler wählen würde und nicht diejenigen Mandatare von denen man sich am besten vertreten fühlt. "Das Kanzlerrennen" schließt alle neuen Bewegungen a priori aus. Allen anderen wird freundschaftlich die Schulter getätschelt, weil sie nur Staffage sind.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 18.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Oktober 2017

Türkis, die Farbe der Gutgläubigkeit

45% der Österreicher beurteilen die SPÖVP-Regierung und ihre Performance seit 2013 als sehr schlecht. Die Folge, Rot-Schwarz gewinnt dazu, die FPÖ nimmt die Liste Stronach-Wähler auf und die Opposition wird abgestraft. Die Österreicher wissen einfach wie man Veränderung auf demokratischem Weg erzwingt...

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
Kommentieren
Kommentare
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Aber diesmal macht es die SPÖ und die ÖVP wirklich wirklich wirklich ehrlich gaaaaaanz anders. Großes Pfadfinderehrenwort

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten · Gerade eben
DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 15.10,2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Oktober 2017

Proporzachse

http://derstandard.at/2000065914093/Christian-Kern-und-wie-er-die-Welt-sieht?ref=article

Motte Allerechtevorbehalten naja - halt für die Kernwählerschichten der SPÖ - aber nach dem Faymann kommt dann bald der Doskocil. Der steht schon in den Startlöchern. Weiß nicht - aber irgendwie find ich den Kern viel weniger arg als so ein Lopatka-Sobotka-Doskozil-Schieder-Package (immerhin 75% Migrationshintergrund :-))
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 13.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

07 Oktober 2017

Pullern auf Machteliten




Thomas Györög 
Thomas Györög Nach Herrn Puller nun der Herr Fussi als "Kanzlerberater", der mit zig-Tausenden Euros versucht zu intervenieren. 🤢

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten · 1 Std
Verwalten
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten sozusagen Pullert er auf die Fussis :-)

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten ·
1
· 1 Std
Verwalten
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Das sind echt Seppeln, die schreiben echt belastendes Material über unverschlüsselte Mails und glauben dann sie haben sie "nur" einer Person weitergegeben. Die SPÖ zeigt in Folge Auflösungs- und Absetzbewegungen, wenn das ganze nicht überhaupt eine interne Intrige war. Weil, so neu ist der Stil nicht und der Herr Silberstein hat das Anpatzen vielleicht systematisiert aber nicht erfunden. Bei der ÖVP ziehen diesmal eben alle an einem Strang und deswegen fliegen deren "dunkle" Flecken nicht auf. Am deppertsten sind aber die Wähler, die noch immer glauben dass eine Parlamentswahl in Österreich nur eine Alternative zwischen Rot und Schwarz ist und, dass man am Wahltag den Bundeskanzler wählt. Es wählen nach wie vor noch immer Leute diese Proporzpartie, die zu Wahlzeiten ein bisschen erahnen läßt wie es in diesen degenerierten Machteliten wirklich zugeht! Die Leute lieben es wohl diese Scheiße immer weiter an die Macht zu bringen.

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten · Gerade eben 
Eigentlich schade wenn man bedenkt, dass der vorhergehende Bundeskanzler 8 Jahre sein persönliches Karrieremanagement mit Staatsfirmenbezahlung vor aller Augen praktizieren konnte und niemand hatte ein Problem damit. So schlecht ist der Herr BK Kern auch wieder nicht. Aber er bekommt die Rechnung für die Zeit davor präsentiert. Er kann nichts richtig machen bei einem Karren der schon derart tief im Dreck steckte, dass nur ein Kurzes Feuerwerk darüber hinwegtäuschen kann, dass der Sinn einer Demokratie darin besteht, auch einmal anderen Strömungen das Ruder zu überlassen. Nur, das wissen die Österreicher nicht. Die sind an das Proporzsystem so gewöhnt, dass ihnen einfach etwas abgehen würde. Die wollen belogen werden. True lies.
DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 07.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

26 September 2017

Direktdemokratisch

https://www.facebook.com/ServusTV/videos/10155302048209270/

Eine repräsentative Demokratie bei der keiner seinen Repräsentanten kennt, führt sich a la longue selbst ad absurdum. Bei der Wahl tauchen dann immer Typen und Typinnen aus der Anonymität der Parteilisten auf, die man im normalen Leben nicht mal nach dem Weg fragen würde. Dann wechseln die auch noch mit unserem Mandat die Mannschaft im Fluge. Wie wäre es mit einem wirklichen Vertreter, der seinen Wählern (und dann auch Nichtwählern) wirklich echt echt Rechenschaft schuldet. Nicht einer Lobby, einer Partei, einer Bewegung oder sonstwas - einfach den Bürgern, die er vertritt (wäre auch schon mehr DIREKTE Demokratie) Weil indirekte Demokratie ja in Wirklichkeit heißt, dass das Volk nur indirekt herrscht - weil ja Machteliten und -lobbys so gerne direkt herrschen.

DI Mathias Gruböck                                                                                 Baden, 18.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Die Macht der Gewohnheit


Motte Allerechtevorbehalten Bin neugierig wann es den ersten Kindergarten mit der Almschen Nudelsieb-Religion gibt. Stell dir vor du hast Glaubesfreiheit und Menschen nutzen die auch wirklich! Leute, das ist wie bei der Überwachung - alle haben plötzlich nichts zu verbergen, bei der Meinungsfreiheit haben sie nichts zu meinen und bei der Glaubensfreiheit haben sie nichts zu glauben. Ganz schön nihilistisch. Die Freiheit fängt nie an den eigenen Grenzen an sondern bei den Freiheiten des Anderen! In Österreich gibt es genau 2 Freiheiten: Rot oder Schwarz - also mathematisch gesehen ist das genau eine Freiheit - diese Freiheit ist nun massiv gefährdet. Chaos droht! Es gibt mehr Ideologien/Religionen als Rot/Schwarz! Das gefährdet den gottgegebenen Proporz. Klare Analyse: Die Anzahl an Christen sinkt stetig und die der Muslims (da gibt es natürlich keine "Taufschein-Muslims") steigt. Ergo gefährden die Muslims unsere politischen Grundkonsens, dass nur Rot oder Schwarz Macht ausüben (und Posten/Wohungen/Aufträge/Förderungen/Orden/Genossenschaftswohungen..) vergeben) sollen. Irgendwo hab ich das Konzept schon mal im Geschichtsunterricht gehört ... wo war das nur ... mhmm, fällt mir jetzt grad nicht ein. Aja - teile und herrsche :-)
Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
Motte Allerechtevorbehalten Wenn man sich die vorwahllichen Kommentare so durchliest, dann bekommt man Zweifel ob die Aufklärung, die Entfaschistisierung oder auch nur die Grundsätze des rechtstaatlichen Vorgehens in unserem Lande gerade Pause hatten als sie manche aufrechte Bürger offenbar übersehen haben. Da hat man oft das Gefühl, dass viele ihre Menschen-Rechte am liebsten aufgeben würden nur damit sie die "Anderen" bestimmt nicht bekommen. So eine kleine Sado-Maso Geschichte auf soziologischem Niveau. "Schlag mich, damit ich den da auch schlagen darf! Ja, jahh gibts uns!" So wählen die Österreicher immer wieder die insgeheim verhassten Großparteien, nur damit sie Randgruppen besser als solche ausgrenzen können. Fleißig die Großparteien wählen, damit man die kleinen dann mit steinigen darf. Oder sollen wir das wirklich glauben, dass die Mehrheit der Österreicher noch immer glaubt, dass sie nur noch einmal die Großparteien wählen müssen, damit sich diesemal wirklich etwas ändert und damit sie uns diesem nicht anlügen? (Vergl. 2013: Die HAAB benötigt nur noch 800 Millionen Euro und ist dann saniert - vor der Wahl Fekter/Schieder ÖVP/SPÖ) Jeder der diese beiden Parteien noch einmal wählt will demnach belogen werden. Die Macht der Gewohnheit.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 11.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 Juli 2017

Freispiel für STASI-Kontrollfreaks

 http://orf.at/stories/2398711/2398709/

Die US-Dienste bekommen ja die österreichischen Polizeidaten frei Haus in Echtzeit geliefert. Wenn die Kennzeichenüberwachung jetzt auch auf US-Servern landen, dann können die USA ebenfalls laut Patriot-Act ein Strafverfahren durchführen!? Gilt jetzt auch die US-Geschwindigkeitsbegrenzung in Österreich, so wie die US-Finanzstrafregeln auf die EU-Swift-Finanzdaten angewendet werden, die brav in die USA gespiegelt werden (und damit laut US-Justiz eine Transaktion "über" die USA darstellen) 

Die Frage ist warum das Justizministerium so sehr hinter dem Sicherheitspaket her ist. Wahrscheilich weil sie jetzt schon alle möglichen und unmöglichen Daten ins Ausland schaffen, da dort ja kein österreichisches Gesetz die Daten schützt. Wenn die jetzt diese Daten auch offiziell speichern dürfen, dann entgehen sie trotz Amtsgeheimnisses den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen (wie etwa der Spionage für einen ausländischen Dienst - Datenbestandspflege/Backupstrategie oder gar Ausfallssicherheit nennt man das dann, wenn man geschützte Daten anderen zugänglich machen will/muss - so wie beispielsweise bei den Flugdaten schon seit langem) Gott sei Dank kann man sich ja durch diese, zeitlich immer passenden IS-Terroranschläge die gesetzlichen Bestimmungen immer weiter freischalten. Die Ermordnung eines FPÖ-nahes Ehepaares in Linz gab den Umschwung zur Durchsetzung des "Sicherheitspaketes". Gott sei Dank war der Mörder kein Bundeswehroffizier der sich als Flüchtling ausgegeben hat. Oder irgendeiner den man über seine Familie in der Heimat unter Druck setzen kann, dass er der Bevölkerung die Notwendigkeit der Freiheitseinschränkungen zum richtigen Zeitpunkt klar macht. Gott sei Dank würde sich ein HNA oder ein HAA nie an provozierenden Aktivitäten (wie Anzüden von Flüchtlingsunterkünften, Schweineköpfe in Grazer Moscheen werfen oder IS-Schläfer-Aufweckungen-Motivierungen über tunesische Verbindungs- und Partnerorganisationen beteiligen. Das würde es nie geben. Wie auch ein österreichischer Innenminister nie die Versenkung eines Schiffes im indischen Ozean mit einer Urananreicherungsanlage die keine war und 8 Toten decken würde. Da würde auch nie im Leben der BvT auf einen aufdeckenden Journalisten auf dem Autobahnparkplatz schießen. Nie im Leben. Und wenn der Minister doch wegen Amtsmissbrauches verurteilt werden würde, dann käme er nie wieder in eine öffentliche Funktion. Das ginge in einem Rechtsstaat wie österreich sicher nie. Ganz sicher. Gott sei Dank bekommen wir jetzt noch mehr Sicherheit, dass solche Sachen sicher nicht in Österreich möglich sind. Danke Herr Minister. Also den Herrn Ministern, die sicher Österreich so machen, wie sie es brauchen. Vollkontrolle zu Hause - offen in alle Richtungen.


Motte Allerechtevorbehalten Bitte, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen: "Das heißt, auch Normalbürger, die sich in einer Sicherheitspartnerschaft mit der Exekutive befinden, würden von den Behörden Daten erhalten - freilich unter der Voraussetzung der Vertraulichkeit." Public domain für die Stasi-Partie!!! Das wäre nicht einmal dem Metternich eingefallen!!


Motte Allerechtevorbehalten Noch eine kleine Seance: Jeder der einmal beim Bundesheer dienen durfte - da gab es Menschen die dort hauptberuflich Dienst versahen. Das sind ungefähr die gleichen Typen die sonst zur Polizei gehen. Spindkontrollen, Frisurkontrollen, Klokontrollen, Hygienekontrollen, Anwesenheitskontrollen uvam. Diese Typen bekommen nun Vollzugriff auf die Daten und dürfen sie JEDER (!) Dienste-Scheinfirma weitergeben. Irgendwie fühlt man sich da plötzlich soooo sicher. Ah - endlich werden alle Daten abgegriffen, ordentlich gelenkt und allen zugänglich gemacht. Das ist aber sehr sicher....

Wir bauen/haben Überwachungsstaaten, die die DDR-STASI vor Neid erblassen lassen. Jetzt fehlt nur noch die Kontrolle der Stimmabgabe auf Richtigkeit um wirklich alles im Griff zu haben. Wobei, das geht dann über "Russland"-Affairen um das Ergebnis richtig zu stellen.



DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 11.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Juli 2017

WG: Vorstudie zu islamischen Kindergärten

Sehr geehrter Herr Fleischmann,

ich habe Ihnen im Jahre 2015 beigefügtes Mail geschickt und kann zu meinem Leidwesen Ihre Antwort nirgends finden. Könnten Sie bitte so nett sein und Ihr Antwortschreiben nochmals zuschicken.

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden



Gesendet von Mail für Windows 10

Von: Motte
Gesendet: Mittwoch, 5. Juli 2017 16:50
An: m.gruboeck@gmx.at
Betreff: Fwd: Vorstudie zu islamischen Kindergärten




-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:
Vorstudie zu islamischen Kindergärten
Datum:
Sun, 13 Dec 2015 13:14:11 +0100
Von:
Mathias Gruböck <m.gruboeck@gmx.at>
An:
Kopie (CC):
Mathew Koeburg <koeburg@gmail.com>

Sehr geehrer Herr Fleischmann,
 
Sie werden in der, anscheinend dreiseitigen Vorstudie - "Muslimische 
Kindergärten und Gruppen in Wien" als Ansprechpartner genannt. Bitte um 
die Darlegung von folgenden angeblichen Erkenntnissen aus einer 
Vorstudie, die von Ihrem Haus in Auftrag gegeben wurde.
 
1.) Um wieviele Gruppen und Kindergärten handelt es sich bei dem 
Terminus "ein nicht zu gering zu schätzender Teil der islamischen 
Kindergärten"? Gibt es hier Zahlen der Schätzung durch das Institut für 
islamische Studien?
2.) Ist eine Überprüfung von englischen, amerikanischen, französischen 
und anderskonfessionellen Kindergärten ebenfalls von Ihrem Ministerium 
geplant? Deutschkenntnisse der ErzieherInnen, religiöse Soziallehren, 
Frauenbilder, usw?
3.) Wurden gegen die inkriminierten islamistischen und salafistischen 
Trägervereine Ermittlungsverfahren eingeleitet oder sind diese aktuell 
im Laufen? Gibt es einen Katalog in Ihrem Integrationministerium über 
Glaubens- und Religionsgrundlagen die verboten oder wegen 
Pluralitätsgefährdung nicht tradiiert werden dürfen? Gibt es Religionen 
die prinzipiell nicht pluralitätsfähig sind (wenn ja - welche)? Gibt es 
eine neue Verordnung in Bezug auf das Grundrecht der Religionsfreiheit, 
dass dieses Religionen eine Pluralitätsfähigkeit vorschreibt und nicht 
dem Staat eine Pluralitätsfähigkeit bezüglich der Religionen?
4.) Gibt es eine Liste oder eine Definition in Ihrem Haus ab wann 
Glaubensüberzeugungen als radikal eingestuft werden können? Gibt es 
solche Listen für alle Religionen? Untersucht Ihr Haus auch die Konzepte 
des Salafismus und des Papstums auf 
Verfassungswidrigkeit/Aulsandfinanzierung.
 
Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie meine vollkommene Verwirrung durch 
den sehr vagen, durch Zahlen so gut wie nicht belasteten Vorbericht 
etwas erhellen könnten. Eine der zentrale Aussage dieses Vorberichtes 
war, dass sich die Eltern der Kinder offenbar diese Formen von 
religiöser Erziehung für ihre Kinder wünschen. Inwieweit sind hier 
Schulungen und Überwachungsmaßnamen Ihres Ministeriums angedacht, dass 
diese Menschen keine falschen religiösen Überzeugungen in unsere 
pluralistische Gesellschaft durch ihre Kinder einführen? Sind hier 
Maßnahmen mit den Jugendämtern koordiniert gegen diese Religionen und 
falschen Überzeugungen vorzugehen geplant? Gibt es Planungen für die 
Förderung der Integration durch geordnete Heimerziehung der Kinder in 
einem pluralistisch-abendländischen Rahmen?
 
Vielen Dank im Voraus für die Aufklärung über die Stoßrichtung Ihrer 
Integrationsbemühungen und ein gesegnetes Fest zu Christi Geburt
 
DI Mathias Gruböck                         Baden, 13.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater