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14 Mai 2020

Ein Experten-Minister muss ja nicht auf alles antworten

Betreff: Befangenheit von Parteimitgliedern im BMI und BMVRDJ
Von: MG GMX
Datum: 23.08.19, 10:38
An : clemens.jabloner@bmvrdj.gv.at
Kopie (CC): daphne.franz@justiz.gv.at, mottel@posteo.de 


Sehr geehrter Herr Minister,

per Presseaussendung im orf.at erklären Sie mir als Staatsbürger, dass es keinerlei Befangenheit darstellt, wenn ÖVP-Polizisten und Staatsanwälte auf ÖVP-Posten Ermittlungen in einem Fall der politischen Intrige durchführen, in die die ÖVP zumindest mit der Zerstörung von Staatseigentum (vergl. Herr Arno Melichalek lässt mit falscher Identität Serverfestplatten aus dem Rechenzentrum des Bundeskanzleramtes vernichten) verwickelt ist.

Bei dem eben abgeschlossenen BVT-Untersuchungsausschuss wurde eben der Umstand moniert, dass es hier zu einseitigen Eingriffen von FPÖ-punzierten Polizisten gekommen sei. Hier ging es ebenfalls schon um Festplatten und deren angeblichen Inhalt und um Razzien, die von "feindlichen" FPÖ-parteizugehörigen Polizisten durchgeführt worden wären - dies wurde durchaus als Befangenheit dargestellt. Auch werden gerade alle Personalentscheidungen des FPÖ-Ex-Ministers Kickl wieder rückgängig gemacht. 

Inwieweit ist die österreichische Verfassung hier heranzuziehen? 

Laut Neutralitätsgesetz Artikel I (2) "Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen." darf Österreich keinen militärischen Bündnissen beitreten. Anscheinend gibt die Verfassung hier die nicht stimmberechtigte Mitgliedschaft in dem militärischen Bündnis NATO (Partnerschaft für den Frieden) und die Beteiligung an Kriegseinsätzen (z.B.: Afghanistan) im Rahmen dieses militärischen Bündnisses her? Eine derart gummiartige Auffassung des Geistes der Verfassung schadet dieser meines Erachtens massiv als gemeinsamer rechtlicher Grundlage unseres Gemeinwesens.

Wenn ein Justizminister von Österreich jetzt die Verfassung bemüht um den Proporz-Sumpf in einem seit Jahrzehnten von der ÖVP dominierten Ministerium schönzureden und die Rückeroberung des Innenministeriums für die ÖVP, die offenbar eines der Hauptziele der "Ibiza-Affäre" darstellte, negiert, dann verunsichert dies den gemeinen Bürger. Man ist bei Ihrer Presseaussendung irgendwie an "Des Kaisers neue Kleider" erinnert, oder um es mit der ÖVP zu sagen: "Politischer Einfluss auf Polizei und Justiz ist eine Verschwörungstheorie!" Wenn man das nicht akzeptiert ist man ja dann auch gleich mal "Staatsverweigerer" - auch wenn man nur Proporz-Netzwerk-Machtausübungsverweigerer ist. 

Mein Großvater hat jedenfalls sehr schlechte Erfahrungen mit Polizeieinheiten am Minoritenplatz gemacht, die allesamt nur bei einer Partei waren. Wahrscheinlich hat damals die damalige Verfassung auch festgehalten, dass die GESTAPO politisch vollkommen unbefangen sei.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Analyst, Baden

31 Juli 2019

Digitaler türkiser Kindergarten



Super, Basti weiß was auf den Festplatten war, wo ihm nicht einmal klar zu sein scheint, dass es keine Druckerfestplatten in Laptops gibt. Preiset den Herren, Basti weiß sogar was NICHT auf den Festplatten war. Ein Ding, das nicht einmal ein privater User allen Ernstes kann. Dazu wirft Basti auch gleich noch massive IT-Sicherheitslücken auf und ins Spiel. Kombiniert mit einem Eingeständnis der politischen Korruption bis in höchste Beamten- und Verwaltungsstrukturen. Wenn Parteimitarbeiter-Vertragsbedienstete offenbar Datenträger nach belieben ein- und ausbauen können, könnte das aber zu jedem Zeitpunkt von jedem “andersgefärbten“ Beamten ebenfalls auch getan werden. Oder jeder spielt der anderen Couleur irgendwelche Überwachungssuiten auf die Festplatten! Wo ist da eine IT-Sicherheitsabteilung, die derartige Einbrüche in die hoffentlich hochgesicherten Datenbestände und Rechenzentren verhindert? Wo war der Alarm, dass jemand anscheinen auch Netzwerkfestplatten aus einem zutrittsgeschützten Rechenzentrum ausbaut? Kaum vorzustellen, dass die Drucker ganz normal weiter funktioniert haben? Wo sind die Log-Dateien Freunde? Auch gelöscht? 

Also an sich müsste die komplette IT-Abteilung des BKA den Abgang machen, weil, wenn derart stümperhafte Malversationen im BKA-Netz nicht 100 rote Lichter angehen lassen, dann fragt man sich was NSA, GRU, BND oder GCHQ daran hindern sollte ihre eigene IT-Infrastruktur und Software sowieso im BKA (und sonstwo) einfach mal so einzubauen?! Immerhin, wenn der AltBK ja selbst angibt, dass es Beamte gibt, die mehr Parteien (allg. Interessensgruppen) dienlich sind als ihrem Staatsgelöbnis. Unser ExBK spricht also offen von politischer Korruption in der Verwaltung und weiten Bereichen des Staates. Das ist an sich nichts Neues für proporzgewohnte Österreicher, nur neu ist, dass das ein Kurz-Kanzler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aussagt! Kurz nach der Ergebnis-Glättung eines BVT-UA, das exakt dieses Thema adressierte. 

Und die parteinahen Beamten in der Justiz weiterhin fröhlich eins ums andere Untersuchungen gegen sich selbst und ihre Parteifreunde zum Thema politische Korruption “derschlagen“.

Mhmm. Da bröckelts aber ganz schön im österreichischen bewegten Staat türkiser Umfärbung. Schaut eher aus als ob der Shootingstar der Jugendbewegung von seinen Schwarzmalern und Transparenzschredderern eingetunkt wird. Und sein Krisenmanagement ist alles andere als „neu“ und souverän. Von ganz normal über Schlamperei über Fehlleistung eines Einzelnen (also hat der Herr Arno Melichalek wirklich ohne Auftrag geschreddert!?) bis hin zu die anderen machen das auch und alle sind so böse zu mir – reicht das Kindergartenkasperltheater. Vielleicht hätte der Jung-Exkanzler doch die Zeit seiner Beschäftigungslosigkeit und seiner Mandatsverweigerung dazu nutzen sollen ein paar Prüfungen Jus abzulegen, anstatt lustig „Back to Standford“ zu twittern um weit weg zu sein, während seine Mitarbeiter den Mist zu Nano-Partikel schreddern lassen. So an Chef hätte keiner gerne, der dann seine Mitarbeiter im Regen stehen lässt und ihnen noch öffentlich nachtritt. Ähnelt eher schon Verhaltensmustern von Lügner Boris und Manisch Trump.


DI Mathias Gruböck                                                                                            Altidona, 31.07.2019
Analyst


08 November 2018

Staatsverwaltung verweigern


Interessant, wie schnell sich unsere Beamten bedroht und genötigt fühlen, wenn manche Menschen nicht an das Dogma der Unfehlbarkeit, der Unbestechlichkeit, der absoluten Dienstbeflissenheit der Beamten zum Wohle der Bevölkerung und der daraus abgeleiteten Dienstleistung nur für den Bürger glauben. Dieser Kriminelle wirft Beamten gar Fehler und Defekte vor - das ist wirklich unglaublich, das ist Majestätsbeleidigung, wo doch unsere Beamten unfehlbar, vollkommen unparteiisch sind und immer im Geiste des Gesetzes dienen. Dafür bekommen sie ja auch dann die tollen Pensionen und Versicherungen vom Staat. Lustiger Weise spielt sich das parallel zu einem BvT-Untersuchungsausschuß ab, wo Politiker keinerlei Hemmung durch die Gewaltentrennung zeigen und es eine selbstverständliche Grundannahme dieses Ausschußes, der in laufende Justizvorgänge eingreift, ist, dass Politiker und Minister die Justiz für ihre Machtziele instrumentalisieren können.

Getragen wird dieses Selbstverständnis vor allem von der SPÖ, die selbst über 70 Jahre in ihrer Machthemisphäre genau das getan hat. Ein Herr Ostermayer zusammen mit einem Bundeskanzler zum Beispiel, die sich Geld aus Aktiengesellschaften nehmen um dann den Verantwortlichen mit der Vernichtung zu drohen, sind natürlich keine "Staatsverweigerer" oder zeigen kein "szenetypisches Verhalten" (!?). Aber ein Elektrotechnikmeister aus dem Mostviertel fährt mit einer Kopie seines Führerscheines herum - das ist Staatsverweigerung, vor allem wenn er dann die Exekution zu boykottieren versucht. Jetzt muss sich aber auch der gemeine Beamte mit dem Entzug der Gewerbeberechtigung gegen so viel Widerstand gegen den Obrigkeitsstaat wehren. Drohen tut der Untertane auch noch, weil er die mittlerweile vollkommen ausufernden beamteten Mehrkosten bei einem in das auch in Wien ansässige „Internal Revenue Service“ (IRS), einer international tätigen US-Steuerbehörde eintragen lassen will. Dass ist Bestimmung zum Amtsmissbrauch, das ist Nötigung. (???)

Man lernt, es gibt in Österreich eine vom Gericht als offenbar rechtswirksam anerkannte US-Steuerbehörde, vor der die Beamten offenbar Angst bekommen und schon die "Drohung" mit einer Eintragung (wie genau geht das rechtswirksam?) eine Nötigung eines Beamten darstellt. Da sitzt man dann offenbar flugs im Häfen, gleich mal 2 Jahre. Also wegen einer Führerscheinkopie mit anschließendem bürgerlichem Ungehorsam gegenüber der Obrigkeit - ganz schön viel Schmalz. Und der Herr Richter kennt sich auch gleich aus - mit der Feststellung von "szenetypischem Verhalten" (offenbar Ungehorsam gegenüber dem wirklichen Souverän) droht er ja konkludent gleich mit einem Verfahren nach §278 (Bildung einer kriminellen Organisation). Erkennen jetzt österreichische Gerichte konkludent die Rechtswirksamkeit von US-Steuerbehörden in Österreich an? Dann wäre auch klar warum diese Midterm-Wahlen offenbar das wichtigste politische Ereignis aktuell sind. Aber verweigern österreichische Gerichte indem sie US-Steuerbehörden rechtlich anerkennen nicht ebenfalls dem Staat seine Hoheitsverwaltung?

Der freie Staatsbürger ist solange frei, wie er in dem eng ausgepflockten Bereich der Verwaltung seine Freiheit sucht. Sonst wird er beamtsbehandelt. Wenn die österreichische Verwaltung ein Problem mit einem Bürger hat, dann findet sie sicherlich keine Wege und Mittel ihm Mores zu lehren. Das wäre ja rechtskonforme Rechtswidrigkeit. Wir haben doch die Gewaltentrennung. Und wenn ein Gericht nicht richtig entscheidet (3. Startbahn, Westenthaler) oder gar Staatsanwälte weiterermitteln oder nicht opportun einstellen (Faymann, Ostermayer), dann muss man eben so lange neue Gerichtsentscheidungen produzieren bis es passend ist. Schlag nach beim spanischen Oberstgericht, dass offenbar innerhalb von 14 Tagen sich von den Banken zu einer besseren Entscheidung bringen hat lassen. Jaja, unabhängige Gerichte und Staatsanwälte. Ist jetzt unser ganzes Parlament zu den Staatsverweigerern übergewechselt, weil sie ja nachweisbar nicht daran glauben!?

Es geht ja nur um Sicherheit und Ordnung - stellt dir vor, da fährt ein Elektriker mit einem kopierten Führerschein herum. Das ist wahre Brutalität und dafür brauchen wir 4000 neue Beamte in Form von Polizisten. Damit dann Radfahrer, die um 3 in der Nacht es wagen bei Rot über die ausgestorbene Kreuzung zu fahren bis in die Morgenstunden festgehalten werden - vom Urintest über Drogentest über halbnackt im Handstand tanzen und gleichzeitig den Finger auf die Nase halten. Der Beamte ist ja nur zu unserem Schutz dienstbeflissen. Und so brutalen Elektrikern muss man schon den Gewerbeschein (Existenz?) entziehen - weil, da könnt ja jeder kommen. Und dann verweigert er noch anzuerkennen, dass die Verwaltung allmächtig ist, also eigentlich der Staat. Also Staatsverweigerer. Das ist Hochverrat! Hängt ihn!

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 08.11.2018
Analyst

24 August 2018

Zu kurz gedacht

https://www.orf.at/#/stories/2452166/

Ah, Tiefenphilosoph Kickl hat wieder zugeschlagen: Mehr Polizei auf der Straße erhöht die Sicherheit - ähnlich sinnvoll wie der Satz "Mehr Ärzte in Krankenhäusern erhöht die Gesundheit" oder "Mehr Richter erhöht die Gerechtigkeit". Bauernfängerschwachsinn, damit die Organisationsstrukturen offenbar in schwarze und blaue Machtbereiche umstrukturiert werden. Und die armen Roten verlieren ihre Eingreifpolizeitruppen - bis auf die wiener und die kärntner. Eines ist sicher: Mehr Polizei auf der Straße bringt mehr Strafmandate und Anzeigen, weil sowohl die Anzahl der Gesetze und Verordnungen für fast jede öffentliche (und bald auch private) Aktivität permanent zunimmt als auch die Kontrollorgane massiv mehr werden. Der Trend der Staats-Verwalter um die Jahrtausendwende in Richtung Dienstleister am Bürger dreht sich immer mehr zum Kontrolleur und Überwacher. Der Staat traut irgendwie seinen eigenen Bürgern (also eigentlich seinen eigenen Teilen) nicht mehr. Er setzt massiv auf Steuerung und Kontrolle. Wer kann von sich schon behaupten im Alltag ALLE Gesetze und Verordnungen IMMER einzuhalten? Weil ein Satz ist wohl soziologisch begründeter als die Plattitüden des Herrn Ministers: "Totale Sicherheit heißt totale Überwachung und permanente Kontrolle!" Und wenn sich jemand in der Regierung wirklich um die Sicherheit Sorgen machen sollte, dann sollte er einmal eine schnelle Eingreiftruppe für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit aufstellen. Aber das ist wohl zu komplex gedacht für exponentielle Wachstumsfetischisten.

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 24.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater


03 März 2018

Drittabschlagen

http://orf.at/stories/2428682/

Hat die Umfärbung des Innenministeriums wenigstens ein paar faule Früchte getragen. Anonyme Anzeigen, hahaha, missbräuchliche Verwendung von Daten - bruhahaha - bisher konnte man dem BVT ein Foto mit rauchendem Colt der "pekunär-flexiblen" Beamten schicken und die haben weggeschaut. Oder besser, man bekam ein höfliches, nichtssagendes Schreiben der Art: wir konnten kein Sturmgewehr mit Geschoßrauch mit dem Nachtssichtgerät erkennen. Jetzt geht es wohl den "letzten roten Mohikanern" im BVT an den Kragen. Ist ein bisschen unfair, da das nur die halbe "Off-Limits"-Partie ist. Ist ja auch nur eine von zwei Parteien die da jetzt umgefärbt werden.

Das ist der Vorteil bei gelebter Demokratie - es kommen nicht immer die Gleichen ans Ruder um immer bei immer den geichen Dingen zu mauscheln. Die, die neu ans Ruder kommen sind dann bei der nächsten Legislaturperiode dran. So wird die Scheiße nie zu groß und es gibt dann doch auch eine Art Selbsthemmung, da man seit 2018 auch als österreichischer Beamter damit rechnen muss, dass nicht immer die gleichen Schirmherrn aus immer den gleichen Parteien mitpackeln. Das wird lustig, man kann gespannt sein welche Grauslichkeiten noch auftauchen werden. Wobei, da ist ja noch das fröhliche Drittabschlagen. Die Blauen wollen es den Roten heimzahlen, dass sie jetzt die letzten Jahre durch die Gassen der Redlichkeit getrieben wurden wie räudige Hunde. Die Schwarzen können das aber verhindern, da sie ja bisher mit den Roten einen Nichtangriffspackt hatten sich nicht gegenseitig die Faulstellen zu offen zu legen. Ein Krähe hackt der anderen... Also werden die Roten die Schwarzen daran erinnern, dass es doch Usancen gibt - gab, an die sich die Blauen tunlichst halten sollen, da man sonst die schwarzen Löcher mit der Rotlichtlampe ausleuchten könnte. Naja. A bissal a Bewegung ist halt drinnen. 

Vielleicht kommt dann doch mal Bewegung in die Causa "Alijev-Selbstmord", bei dem sich die roten Seilschaften in den Geheimdiensten Österreichs ja offensichtlich durchgesetzt hatten. Aber vorher fliegt noch der Flughafen-Neubau auf. Oder die Geheimwaffe wird wieder ausgepackt: Amtsverschwiegenheit. Ein Beamter DARF sich in Österreich ja nicht einmal selbst belasten, da er sonst sofort seine Beamtenpension verliert. Selbsthemmung eben.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 03.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Februar 2018

Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

11 Februar 2018

Komplexität


Also sind die Iterationen im Euro-Fighter-Spiel jetzt so weit fortgeschritte, dass sich eine absolute 0-Nummer für die Österreicher abzeichnet. Die Deutschen kalmieren, wie sie es schon bei der Formel 1 Geschichte vom Ecclestone gemacht haben, oder die Engländer bei der BAE-Geschichte vom Mensdorf-Puilly. Abschlagszahlung und aus.

Man kann hier fast die goldene Regel der Mega-Korruption aufstellen: Wenn die Abschlagszahlung widerspruchslos gezahlt wird, dann war die Korruption sicher noch größer. Ist fast wie bei der Kirchensteuer. Wenn der Staat gegen jedes logische und finanzielle Kalkül einen Ex-Politiker hetzt (vergl. Fall Grasser) dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es sich hier um die Bestrafung von Unschuldigen handelt. Der Staat Österreich gibt noch einmal 10-15 Millionen Euro aus, damit er einen Schauprozess am Rande (oder um mit den Worten eines Ermittlers zu sprechen: Wie aus dem Weisbuch für politischen Missbrauch der Justiz) der Politjustiz hinzimmert.

Der deutsche Staat, speziell der Freistaat Bayern hat keinerlei Interesse „Kompensationszahlungen“ gegen einen wichtigen Konzern in Bayern zu verfolgen. Akten schließen und weiter. Der österreichisches Staat (speziell die links-liberalen Wirtschaftsnetze) hat ein Interesse den Eurofighterdeal rückabzuwickeln. Einfachste Methode: Nachweis von Korruptionshandlungen. Aber, wenn das nur so einfach wäre, denn das Eine ist, der EADS Korruptionshandlungen nachzuweisen – da hat man ja jahrelange Fähigkeiten im Rahmen der Kriminalisierung des Herrn Grasser vorzuweisen. Das Blöde an der Sache ist aber, dass man beim Schmieren zu aller erst den Geschmierten ausfindig machen sollte. Und da wird es sehr sehr schwierig für die österreichischen Rechtsstaatler, denn meißt schmiert man zur Verkaufsförderung irgendwie Entscheider oder deren Umgebung. Also müsste das österreichische Politestablishment ein paar der Ihren opfern um aus dem EADS-Deal rauszukommen. Ob die das wirklich wollen? Pröll, Platter, Schüssel aber auch Gusi und speziell Norbert Darabos hätten da etwas dagegen. Der Zivildiener als Verteidigungsminister, der für die rote Reichshälfte auf einem A4-Blatt einen Milliardendeal nachverhandelte. Ohne sich irgendwie mit den vorhergehenden Chefverhandlern abzusprechen. Aha.

Jetzt hat der Gusi aber Blut geleckt bei der Hochfinanz und gleich bei den Steinmetz-Schlaff-Soros Netzen angeheuert. Den Silberstein hat er ja nicht umsonst als Spinndoktor nach Österreich gebracht – mit steuerfreier Kickback-Zahlung über die Faymann-Schatulle ASFINAG.

Die Netzwerke wollen aber auch etwas haben für ihre Wahlhilfen. Eine Partnerschaft für den Frieden sollen die neutralen Österreicher eingehen und sich auch dafür zertifizieren. Laufend – wie man das macht? Ganz einfach, indem man US-zertifizierte Waffensysteme (oder zumindest BAE-kontrollierte) kauft. Aufrüstung heißt das Stichwort schon sehr lang. Und Vorwärtsverteidigung wo sich z.B.: US-, NATO-Verbände und Israelis bei kriegerischen Angriffen in Syrien immer nur verteidigen. Da wird dann vom orf.at propagandistisch-manipulierend von der Tötung von „regimetreuen Soldaten“ gesprochen. Wenn man es einfach einen Angriffskrieg nennt, dann wird man wahrscheinlich vom BvT und seinen PfdF-Chef-Diensten zumindest medial isoliert.

Um zurückzukommen zur Hauptintriege. Das wiener Proporzsystem wird sich nicht selbst abschaffen, nur damit es aus dem Eurofighter-Deal rauskommt. Der letzte der das probiert hatte wurde schwups fertiggemacht – der Peter Pilz. Von den üblichen Verdächtigen, der Fußi (aus dem Gusi-Soros-Steinmetz-Team mit Kern-Freundschafts-Zündung) hat da genauso seine Finger im Spiel wie bei der Selbstzersetzung der Grünen. Diese Netzwerke werden auch irgendwelch FPÖ-Parvenues nicht aushebeln. Wäre so, als ob Admira Wacker gegen Bayern München gleichwertig antreten wollen würde.

Die sozialistische Medien-Goldgräber-Ölschürfer-Wechselkursmanipulierer-Netze haben die EU sicherlich mehr unter Kontrolle als die FPÖ-Jetzt-erst-recht Recken. Demokratie ist wenn alles so bleibt wie es ausgemacht ist. Sonst muss man nachhelfen.

Die Eurofighter-Spiele sind eröffnet – und auch gleich wieder beendet. 82 Millionen hat das den Deutschen gebracht – ziemlich genau die Summe, die sich die österreichischen (u.a.) „Eliten“ reingezogen haben. Tatausgleich nennt man das.

DI Mathias Gruböck Nondorf, 11.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater


27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Oktober 2017

Türkis, die Farbe der Gutgläubigkeit

45% der Österreicher beurteilen die SPÖVP-Regierung und ihre Performance seit 2013 als sehr schlecht. Die Folge, Rot-Schwarz gewinnt dazu, die FPÖ nimmt die Liste Stronach-Wähler auf und die Opposition wird abgestraft. Die Österreicher wissen einfach wie man Veränderung auf demokratischem Weg erzwingt...

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Kommentare
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Aber diesmal macht es die SPÖ und die ÖVP wirklich wirklich wirklich ehrlich gaaaaaanz anders. Großes Pfadfinderehrenwort

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· Antworten · Gerade eben
DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 15.10,2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Oktober 2017

Proporzachse

http://derstandard.at/2000065914093/Christian-Kern-und-wie-er-die-Welt-sieht?ref=article

Motte Allerechtevorbehalten naja - halt für die Kernwählerschichten der SPÖ - aber nach dem Faymann kommt dann bald der Doskocil. Der steht schon in den Startlöchern. Weiß nicht - aber irgendwie find ich den Kern viel weniger arg als so ein Lopatka-Sobotka-Doskozil-Schieder-Package (immerhin 75% Migrationshintergrund :-))
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 13.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

07 Oktober 2017

Pullern auf Machteliten




Thomas Györög 
Thomas Györög Nach Herrn Puller nun der Herr Fussi als "Kanzlerberater", der mit zig-Tausenden Euros versucht zu intervenieren. 🤢

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten sozusagen Pullert er auf die Fussis :-)

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Das sind echt Seppeln, die schreiben echt belastendes Material über unverschlüsselte Mails und glauben dann sie haben sie "nur" einer Person weitergegeben. Die SPÖ zeigt in Folge Auflösungs- und Absetzbewegungen, wenn das ganze nicht überhaupt eine interne Intrige war. Weil, so neu ist der Stil nicht und der Herr Silberstein hat das Anpatzen vielleicht systematisiert aber nicht erfunden. Bei der ÖVP ziehen diesmal eben alle an einem Strang und deswegen fliegen deren "dunkle" Flecken nicht auf. Am deppertsten sind aber die Wähler, die noch immer glauben dass eine Parlamentswahl in Österreich nur eine Alternative zwischen Rot und Schwarz ist und, dass man am Wahltag den Bundeskanzler wählt. Es wählen nach wie vor noch immer Leute diese Proporzpartie, die zu Wahlzeiten ein bisschen erahnen läßt wie es in diesen degenerierten Machteliten wirklich zugeht! Die Leute lieben es wohl diese Scheiße immer weiter an die Macht zu bringen.

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· Antworten · Gerade eben 
Eigentlich schade wenn man bedenkt, dass der vorhergehende Bundeskanzler 8 Jahre sein persönliches Karrieremanagement mit Staatsfirmenbezahlung vor aller Augen praktizieren konnte und niemand hatte ein Problem damit. So schlecht ist der Herr BK Kern auch wieder nicht. Aber er bekommt die Rechnung für die Zeit davor präsentiert. Er kann nichts richtig machen bei einem Karren der schon derart tief im Dreck steckte, dass nur ein Kurzes Feuerwerk darüber hinwegtäuschen kann, dass der Sinn einer Demokratie darin besteht, auch einmal anderen Strömungen das Ruder zu überlassen. Nur, das wissen die Österreicher nicht. Die sind an das Proporzsystem so gewöhnt, dass ihnen einfach etwas abgehen würde. Die wollen belogen werden. True lies.
DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 07.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

28 September 2017

Anfrage an das ÖVP-Jugendamt

 
An das
Jugendamt Baden
Schwarzstraße 50
2500 Baden

z.H. Frau Mag. (FH) Opitz

Betrifft: Unterstützungsleistungen des Jugendamtes

Sehr geehrte Frau Mag. (FH) Opitz

aus Ihrem Sozialbericht BNG-1-09131/003 geht nicht eindeutig hervor, dass Sie die mj. Kinder persönlich angetroffen haben. Es gibt aktuelle Hinweise, dass die mj. Kinder Gruböck bereits am 30.11.2009 via Paris nach Mauritius verbracht wurden. Hierbei zeigte das Jugendamt immer wieder massive Unterstützung dieser Entziehungshandlungen. Speziell liegen Fotos und Videoaufnahmen der Kinder allein auf Mauritius vor, die während Ihrer Sozialberichterstellung datieren.

Mir ist nun über verschlungene Wege zu Ohren gekommen, dass meine Tochter Leonie Sophie Gruböck einen massiven epileptischen Anfall mit einem längeren Atemstillstand erlitten hat. Es ist mir zwar bewusst, dass das Jugendamt Baden auf eigenen Antrag beim BG Baden sich seiner Amtsvormundschaft für die mj. Kinder Gruböck entledigt hat, jedoch waren die informellen Kontakte des Jugendamtes zu Entscheidungsträgern im Fall der Verbringung der Kinder Gruböck nach Mauritius/Afrika nachgewiesener Weise immer sehr gut und dienstbeflissen. Gibt es nach wie vor diese informellen Netzwerke, die mir über den Gesundheitszustand meiner Tochter oder ihr prinzipielles Wohlbefinden Auskunft geben können? Immerhin habe ich schon Ende 2011 offenkundige Gewaltspuren an meinen Kindern dem Jugendamt gemeldet – wie immer ohne jede Reaktion. Schläge gegen den Kopf meiner behinderten Tochter Leonie könnten durchaus auch zu dem epileptischen Anfall mit beigetragen haben. Auch habe ich das allgemeine hohe Gewaltpotential in der, vom Jugendamt betreuten Restfamilie Gruböck/Sew Hee/Mauser immer wieder angegeben und dargestellt. Speziell die sexuelle Gewalt gegen die Kinder und ihrer Mutter während des Jahres 2009 und vor allem, deren Urheber, führten nach aktuellem Wissensstand zum Fluchtverhalten der Kindesmutter mit ihren Kindern. Frau DSA Tauchner ließ sich auch von dem Fall offenkundig entbinden, da sie mir gegenüber Andeutungen über diese Männer machte und ihr Wegschauen offenbar nicht mit ihrem Seelenfrieden in Einklang bringen konnte.

Es ist nachweisbar, dass meine damalige Frau ihre mauritianische und österreichische Staatsbürgerschaft dazu nutzte, Privatstiftungen und diversen Off-Shore-Firmen in organisatorischer und finanzieller Weise dienlich zu sein, auch war sie den Stiftern selbst offenbar zu Diensten und nahm gehörigen Einfluss. Sozialpädagoginnen brachten in Erfahrung, dass es sich bei diesen Dienstleistungen auch um die, von abartigen sexuellen Dimensionen handelte. Speziell möchte ich auf meine Eingabe bei Frau Döller vom 19.12.2012 hinweisen (siehe Anhang – damals versuchte ich nur die vorliegenden Indizien zu analysieren und hatte noch keinen Bezug auf aktuelle Geschehnisse). Auch ist die Einflussnahme des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung im Fall der Kinder Gruböck belegt.

Da ich seit Jahren keinerlei Informationen über den Verbleib meiner Kinder habe möchte ich nochmals den jahrelangen Amtsvormund fragen, wie die Sozialversicherungslage der Kinder ist. Speziell da meine mj. Tochter Leonie ja anscheinend ein schweres Leiden hat, eine kindgerechte Behandlung auf Mauritius nicht möglich ist und eine ausgelagerte Behandlung in Südafrika äußerst kostenintensiv wäre. Auch über den Schulbesuch liegen mir keine Unterlagen vor, zumal ich bezweifle, dass es auf Mauritius geeignete Schulen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gibt. Auch wären diese wohl unbezahlbar.

Grundsätzlich muss ich festhalten, dass die Dienstleistung des Jugendamtes Baden im Fall Gruböck an sich den Tatbestand der Dienstverweigerung, wenn nicht schwerwiegenderer Dienstverfehlungen darstellt. Ein jahrelanges Wegschauen nach der Begünstigung von Strafhandlungen stellt für mich eigentlich das Gegenteil ihrer Aufgaben für den Bürger dar.

Da die Staatsanwaltschaft, unter der Führung des (nunmehr) OstA Johann Fuchs ja mehrfach keinerlei Verstöße gegen Verwaltungs- und Strafgesetzgebung festgestellt hat (z.B.: Geschenkannahme im Dienst, Amtsmissbrauch, Verschwörung im Amt, Kuppelei, sexueller Missbrauch und Nötigung, Prostitution, Drogenmissbrauch) muss ich wohl einsehen, dass diese Verwaltungsprozesse nach wie vor Standard bei ihnen sind. Das macht mir weiter sehr große Angst um meine Sicherheit und die meiner Familie.

Weiß irgendwer in Ihrer Beamten-Zentrale wie es den Kindern geht? Hat Sie das je interessiert? Wenn ja, warum deutet KEINER, aber auch gar keiner ihrer Handlungsschritte darauf hin – wenn nein, gäbe es nicht viele andere Möglichkeiten ein Beamtengehalt und eine Beamtenkarriere voranzutreiben? Muss es unbedingt das Leben von kleinen Kindern sein?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck Baden, 26.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden

11 September 2017

Promi-Dienstanweisung



Innenminister und Boote und Tote-wie sich alles wiederholt!? Der liebe Herr Blecha hatte auch nichts zu vertuschen und tat es trotzdem. Trotz später Verurteilung wegen Amtsmissbrauches hat er wieder in politische Funktionen gefunden. Den aufdeckenden Journalisten damals hat gar nicht der Polizeiapparat verfolgt, beschossen und versucht fertig zu machen. Waren andere Zeiten damals - jetzt gibt es ja "Sicherheitspakete" damit sowas nicht mehr Amtsmissbrauch darstellt…

Semantisch gesehen ist die Aussage: "Es gibt bei mir keinen Promi-Bonus, aber auch keinen Promi-Malus." Dies deutet darauf hin, dass der Herr Innenminister offenbar die Vorgänge persönlich steuert, da er ja seine Bonus-Malus-Vorschriften bestimmt. Das würde bedeuten, dass er diesen Herrn Bootskapitän und Promi nicht schlechter behandeln will als andere Promis. Auf jeden Fall bestreitet der Herr Innenminister nicht, dass es Promi-Sonderbehandlungen in seinem Machtbereich gibt. Ist natürlich wieder Fake-News und wird sofort zur Überwachung zugeführt. Sicher ist sicher.

Wenn man sich die Kafkaeske rund um die Führerschanze am Heldenplatz im Detail anschaut, dann kann man sich auf noch tollere Beamten-Ringel-Ringelreiha-Abläufe freuen, wenn sie endlich mehr Überwachungsdaten bekommen. Da fühlt man sich gleich sicherer, wenn nach 2 Jahren und Einbindung von 15 Instanzen und Verwaltungseinheiten das ursprüngliche Bedrohungsrisiko dann durch eine Burggraben-Kinete wieder nicht gelöst wird. Überhaupt ist offenbar der Retrokult bei der Sicherheit en vogue: Burggräben, Bunker, Mauern, Zäune und massive Investments in schweres Militärgerät: Also unterm Dolferl hätte man gesagt, die bereiten sich auf einen Krieg vor. Kann man diese Planungsansätze auch irgendwo erfahren? Wenn doch Russland uns alle angeblich angreift und den Ostblock zurückerobern will – oder was da sonst für Planungsannahmen für die Neubestellung von luftkampffähigen Kampfjets zu Grunde liegen und wir von Wehrverbänden (Offiziersgesellschaft) die Forderungen nach einer Ausweitung des Präsenzdienstes vernehemen – was ist da im Busch? EU, das Friedensprojekt hörte man nur bei Wahlveranstaltungen der letzten BP-Wahl. Oder verbünden sich dieses unsägliche omnipresente Islamistenpack mit den superbösen Russen um uns von zwei Seiten anzugreifen? Also an der russischen Grenze und in Nordafrika/Kleinasien? Und ist Erdogan der Dr. No der österreichischen Außen- und Verteidigungspolitik, weil er mit den türkischen Kurdengebieten in die EU wollte und nicht ohne diese aus der EU ausgesperrt? Fragen über Fragen – und unsere beamteten Superstrategen wissen einfach warum sie im Regierungsviertel (1. Bezirk?) Mauern brauchen.

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 08.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater


Wiederholungstätermuster


Eigenartige Verhaltensweisen haben oft sehr konkrete Ursachen. Ein Muster, dass sich immer wieder bei meinen Beziehungspartnerinnen und Müttern erkennen läßt ist eine Art Selbsthemmung. Zu einem diskreten Punkt sperrt sich das Beziehungssystem selbst. Meine ursprüngliche Idee vom 01.12.2009, die der Überwachung durch ermittelnde Einheiten war wahrscheinlich gar nicht so schlecht.

Die haben sich schon nachweislich in meine Systeme reingehackt und herumintrudiert und damit eine transparente Kommunikation mit meinen Frauen und deren Umgebungssystemen unterbunden. Da da auch die Kinder auf der anderen Seite mitdrinnenhängen – wurde das Nullkommunikation. Also so Null, dass diejenigen die mich als Trojaner für alle möglichen ihrer Untersuchungen einsetzen, nichts erkennen können. Diese Typen sind natürlich stinkfaul, feige und vor allem beamtet. Die wollen einfach irgendwelche Erfolge einfahren, je nachdem auf wen sie die politische Intrigenpartie angesetzt hat. Da war der Lucki Lichtner-Hoyer mit den Galnzners usw. Damit wollten sie den Stronach aus dem politischem Business drängen, dann die Firtaschnummer, wo die Soros-Roten-Vasallen den fertigmachen wollen während die Schwarzen eher auf die Geschäftsmöglichkeiten schauen. Was und wer da für und gegen den Alijev war ist überhaupt schwer zu ergründen. Die Roten mit ihrer Schlomo-Steinmetz-Titan-Gang wollten ihn killen während die schwarzen da eher den Ball zuckersüß flach halten wollten. So irgendwie.

Jedenfalls haben sich alle bei mir reingehängt, weil ich am sichtbarsten war und die Mädls mussten verschwinden und sich andere Pächter suchen um sich und die Kinder durchzubringen. Ein System jedenfalls, dass nur nachwies, dass man ehrlich kein Geld verdienen kann. Mich wollte jedenfalls keiner, weil ich so einen virtuellen Background hatte/habe/haben könnte. Das ist aber jetzt auch schon über die Jahre etwas ausgelutscht. Jetzt haben die Freunde vom geheimen Horchposten laufend (fast) immer nur ihren eigenen Scheißdreck gespiegelt bekommen, den sie dann immer gekonnt oder auch manchmal mühevoll im beamteten Nirvana sich verflüchtigen lassen mussten. Da waren wirklich arge Linke am Laufen. Hilft mir mit der Wahrheit und meinen Frauen und oder meiner Frau auch nicht wirklich weiter. Ist nicht abendfüllend. Gut acht Jahre haben wir jetzt das Beamten-Ping-Pong betrieben – ich patz wen oder was an und die spielen auf Gruppen-Teflon. So vergeht auch die Zeit. Quod erat demonstrandum. (Lieber beamteter Vollpfosten (oder Vertragsbediensteter mit Kick-Back-Nebenerwerb) – das hat nichts mit Demos zu tun – bitte nicht gleich wieder auf eine Gefährderliste setzen, damit ihr weiter zuhören könnt)

Ihr Überwachungshorstln habt ja in Wirklichkeit NICHTS zu Wege gebracht. Doppelnull. Ein paar Menschen umgelegt (natürlich umlegen lassen), ein paar in den rechtsstaatlichen Mühlen mit euren Spionageergebnissen zerrieben und sonst noch allerlei Unfug angestellt. Stolz darauf? Der Sobotka grinst und verteil eifrig Orden an seine Vasallen und Dienste. Und der Doskozil an seine Geheimdienste auch.

Sodala – jetzt reichts aber auch wieder. Ich werde mich mal hinsetzen und die einzelnen Damen aus meinem Umkreis (siehe Excel) aus meiner Trüffelschweinperspektive analysieren. Vielleicht mal nur mit Papier und Bleistift – also ohne euch notgeile virtuelle Voyeure. Dann hab ich eine Planungsgrundlage. Dann werden hoffentlich die Wahlen so ausgehen, dass euch der Arsch auf Grundeis geht. Sagen wir einmal eine der beiden Mauschlerparteien scheidet für 5 Jahre aus. Nehmen wir mal die Roten. Da finden wir dann sicherlich ein paar Umfaller, die ein paar der kleinen Schweinereien beichten werden. Ich geh mal davon aus, dass ich da Frauen auf jeder Seite des Spektrums habe, die dann ihre Rechnungen mit eurem Sauhaufen begleichen werden können. Und das sind Frauen und Mütter, die durch EUCH viel zu erleiden und erdulden hatten (und ihre Kinder auch) – die sind dann nicht so lieb und ruhig wie ich, dass sie alle Monate einmal irgendwelche Excel-Listen schreiben – nein die werden eure Eier auf kleiner Flamme kochen. Da kann ich nichts mehr für euch machen – die wollen RACHE und VERGELTUNG. Da werden wohl kaum Gefangene gemacht werden. Und ich freu mich schon, falls die eine oder andere Geschichte, die ich so während der letzten Jahre zu eurer Belustigung eingestillt habe, dazu dient, euch an die Wand zu nageln. Gepriesen sei der Herr, Allah oder Jahove oder welchen Nickname man ihm oder ihre gerade geben will. Ich werde also in nächster Zeit versuchen so ein paar nette kleine Schweinereien eurerseits zu skizzieren und gebrauchsfertig zu machen. Bin ja neugierig, falls schwarz-blau wieder kommt ob sich da der grassersche Spießrutenlauf für euch nicht rächen wird. Uiiii. Das wird lustig, wenn das ehemalige Freiwild die Meute jagen wird. Rote Staatsanwälte nehmen dann reißaus in die Privatwirtschaft – wo sie wieder niemand haben will – wer will schon herrenlose Kettenhunde. Na schau ma mal. Aber es hat noch jeden irgendwann mal erwischt – schlang nach beim GröLFaZ (größten Landesfürsten aller Zeiten). Oder wie seine Nachfolgerin und Ex-Innenministerinnen sagte: Her mit dem Zaster – her mit der Kohle.

Und ein paar Dinge habt ihr nicht! Ihr habt das Video nicht und ihr habt keinen Überblick wieviele Kinder und Frauen ich habe. Meine Frau hat mir in einem der letzten Gespräche erzählt, dass sie sehen würde, dass ich immer viele Frauen haben würde. Viele Frauen mit vielen Kindern, denen IHR viel Ungemach und Leid zugefügt habt. Kinderschänder und -misshandler wollen sie in Gefängnissen auch nicht wirklich, gel. Schnell schauen, dass ihr da rauskommt, Freunde. Wie schauts aus mit der Freundschaft – glaubt ihr wirklich, dass ihr solidarisch alle miteinander untergeht? Oder gibt’s da dann doch den einen oder anderen, der seine Haut retten will auf Kosten der anderen? Kronzeugenregelungen gelten nur für die niedrigen Platznummern. Oder doch gambeln bis die Wahl vorbei ist und dann erst auf rot oder schwarz setzen?

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 10.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Die Macht der Gewohnheit


Motte Allerechtevorbehalten Bin neugierig wann es den ersten Kindergarten mit der Almschen Nudelsieb-Religion gibt. Stell dir vor du hast Glaubesfreiheit und Menschen nutzen die auch wirklich! Leute, das ist wie bei der Überwachung - alle haben plötzlich nichts zu verbergen, bei der Meinungsfreiheit haben sie nichts zu meinen und bei der Glaubensfreiheit haben sie nichts zu glauben. Ganz schön nihilistisch. Die Freiheit fängt nie an den eigenen Grenzen an sondern bei den Freiheiten des Anderen! In Österreich gibt es genau 2 Freiheiten: Rot oder Schwarz - also mathematisch gesehen ist das genau eine Freiheit - diese Freiheit ist nun massiv gefährdet. Chaos droht! Es gibt mehr Ideologien/Religionen als Rot/Schwarz! Das gefährdet den gottgegebenen Proporz. Klare Analyse: Die Anzahl an Christen sinkt stetig und die der Muslims (da gibt es natürlich keine "Taufschein-Muslims") steigt. Ergo gefährden die Muslims unsere politischen Grundkonsens, dass nur Rot oder Schwarz Macht ausüben (und Posten/Wohungen/Aufträge/Förderungen/Orden/Genossenschaftswohungen..) vergeben) sollen. Irgendwo hab ich das Konzept schon mal im Geschichtsunterricht gehört ... wo war das nur ... mhmm, fällt mir jetzt grad nicht ein. Aja - teile und herrsche :-)
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Motte Allerechtevorbehalten Wenn man sich die vorwahllichen Kommentare so durchliest, dann bekommt man Zweifel ob die Aufklärung, die Entfaschistisierung oder auch nur die Grundsätze des rechtstaatlichen Vorgehens in unserem Lande gerade Pause hatten als sie manche aufrechte Bürger offenbar übersehen haben. Da hat man oft das Gefühl, dass viele ihre Menschen-Rechte am liebsten aufgeben würden nur damit sie die "Anderen" bestimmt nicht bekommen. So eine kleine Sado-Maso Geschichte auf soziologischem Niveau. "Schlag mich, damit ich den da auch schlagen darf! Ja, jahh gibts uns!" So wählen die Österreicher immer wieder die insgeheim verhassten Großparteien, nur damit sie Randgruppen besser als solche ausgrenzen können. Fleißig die Großparteien wählen, damit man die kleinen dann mit steinigen darf. Oder sollen wir das wirklich glauben, dass die Mehrheit der Österreicher noch immer glaubt, dass sie nur noch einmal die Großparteien wählen müssen, damit sich diesemal wirklich etwas ändert und damit sie uns diesem nicht anlügen? (Vergl. 2013: Die HAAB benötigt nur noch 800 Millionen Euro und ist dann saniert - vor der Wahl Fekter/Schieder ÖVP/SPÖ) Jeder der diese beiden Parteien noch einmal wählt will demnach belogen werden. Die Macht der Gewohnheit.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 11.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

19 Januar 2017

Um 200 Millionen Schützen-Panzer

 
Gibt es eigentlich die versprochene Wehrdoktrin? Wer genau bedroht uns als neutrales Land im Herzen Europas? Wer ist der Feind oder Gefährder zu dessen Bekämpfung Rüstungsgüter angeschafft werden? Schwenken wir in der Ausrüstung auf die NATO-US-Standards ein um kompatibel in fremden Ländern mit diesen Truppen kooperieren zu können? Oder muss der Herr Mensdorff-Pouilly teure Rechtsanwaltskosten begleichen und braucht wieder einmal ein paar Provisionen? Vielleicht könnt ma ja wieder einmal ein paar Flieger kaufen - wegen des Kickbacks und der Stiftungen.Wer je in einer österreichischen BH-Dienststelle Zeit abgebogen hat, der weiß, dass die sicher keinen Plan haben. 200 Millionen klingt nach vollem Einsatz für unsere Sicherheit. Die Rüstungsgüter schauen eher danach aus, dass es um die Beherrschung von Volksaufständen ginge.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                  Malaga, 19.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Januar 2017

Der Schweinepriester


Sagen wir es war der Chef. Das würde gut passen. Das wären wirklich seine Personenschützer das im Jänner 2010 gewesen, die mich da abgefangen haben. Er hat sich Sophie auch im Februar 2009 auf das Zimmer 302 im Hotel Stefanie kommen lassen. Die schnelle Genossenschaftswohnung für sie wäre auch kein Problem für einen Landes-Fürsten. Die hat iregendeine Frau Mmag. der Sophie innerhalb von Wochen überlassen. Das würde sich auch mit Landesgerichtspräsidenten ausgehen, der irgendwas trickst um dann gleich in die Pension zu gehen – und der rote BP Fischer legt sich dann quer – ich hatte damals schon das Gefühl, dass das irgendwas mit unserer Sache zu tun hatte. Der ÖVP-Gutachter, den sie unter Druck setzen, die ÖVP-Beamten aus dem Jugendamt, die stramm stehen, wenn Sophie in Begleitung von so einem Amtshengst antanzt. Vor dem Bundesminister Berlakovich durfte sie bei Hanner posieren, da war der Joschi Pröll auch nicht weit.

Hatten ihn eh schon einmal auf der Nr. 1 in der Liste – stell dir vor der steht nicht nur auf sei Frau und Gspritzn! Wie wärs mit rassigen Salsa-Mädls und Koks? Sein Mann fürs Grobe im BMI, der Obst Gerhard Lang, der ihn immer vor der Innenministerin informierte, war auch spezialisiert auf Süd-Ost-Drogenmafia. Der kam gut an den erstklassigen Stoff für den Chef. Vielleicht hat er was missverstanden mit dem Plantur21 und dem Koffein aufs Haupt. Er pudert sich so gerne seine kleine Glatze mit dem Staub und läßt alle davon naschen. Flower-Power auch noch mit auswachsender Kopfhaut. Schwarzes großes Auto war bei uns zu Hause wenn ich nicht da war. Im 2. Haus. Da war auch dieser Staubzucker und die Rotweinflecken und das Chef-Sperma im Papiertaschentuch. Der Chef spritzt gerne in die Gegend – ist nicht für den Gacki-Sacki-Ansatz. Pisst gerne alle an. Das alles kann er mit seiner Frau nicht machen – die scheißt ihm was. Alles was aufs Klo gehört, soll er lieber bei irgendwelchen Untertaninnen lassen.

Der fest in der dunkelschwarzen Tiroler Riege verankerte Prof. Tusch erzählt mir noch, dass er eine Aufgabe hatte einen Typen seine Frau und zur gleichen Zeit seine Freundin in zwei Bedarfsfliegern - Learjets am gleichen Flughafen landen zu lassen. Bevor er verschwindet in der schwarzen Wolke. Van Star – Platter – TIWAG – Tirolyan – und einen Tusch!

„Was hatte ich an“ wollte Sophie von mir wissen als ich ihr sagte, dass ich sie in einem schwarzen Auto in Flagranti erwischt hätte. Ich solle ihr die Videos zeigen, die ich von dem Arschfick in meinem Büro vom Chef und von Sophie habe. Nachdem sie eingestanden hatte, dass sie fremdgegenangen sei. Schwarze Limo und Untertanenmigrationsfrauen vöglen, dass ist der heilige Fist-Fucking-Fürst (FFF).

Raiffeisengrößen und ÖVP-Analrotarier bestimmten weiterhin ihr Leben. Konto bei Raiffeisen, Bekannte im Raiffeisen International – Vorstand und als der depperte Mann gerade zu einem ungünstigen Moment Raiffeisen auf Kontakte zu Sophie Sew Hee fragte trat der Chef von RIB auch gleich am nächsten Tag zurück. Der Onkel von mir mit den besten Verbindungen zu Conrad und ebenfalls Jäger rief mich extra an um mir zu sagen, dass ich alle meine Familienmitglieder sterben lassen und am Besten in Kanada neu anfangen sollte. Das war der Onkel der Vorstand bei Isovolta war und das österreichische Gebaren mit der politisch-wirtschaftlichen Schwerkraft am besten kannte. Frischeis und Conrad und ganz früher den Finanzstadtrat von Wien (Rieder), den Allmächtigen. Er sagte also ich sollte mich am besten absetzen.

Also nehmen wir den Glatzerten. Bald. Jus primae noctis nannte das Braveheart. Also sein englischer Fürst. Und meine Elter glauben noch immer an den Rechtsstaat und an Verfassungsrechte. Keiner wird so gefickt wie die Rechtgläubigen. Der Glatzerte mit seinen Lakaien – klar haben sich alle angeschissen vor dem Landesfürsten. Keiner wagte seine Stimme zu erheben gegen seine Allmacht. Alle planierten seinen Scheißdreck weg. Nur ich konnte mir so viel Kleingeistigkeit nicht vorstellen, dachte immer an noch größere Zusammenhänge. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, dass alle vor so einem koksabhängigen Glatzenseppel sich in den Staub werfen als ob es Cäsar wäre. Wähh. Uaaawähhh. Die sind selbst alle derart grauslich. Pfuiiii. Das ist geistige und moralische Armut und Elend. Das stinkt. Das ist dermaßen verrottet, das spottet jeder JEDER Beschreibung. Korrottet, korruptet, Abschaum, das Allerletzte. Menschliche Niederungen der absoluten Depression. Und hat sich auch gleich an die 14 jährige herangemacht. Der Drecksack. Weil, ihm kann eh keiner ans Zeug flicken – dem Ficker. Jus primae noctis auf echt. Kleine Kinder ficken unter Aufsicht des BMI – die halten dem GröFick, dem größten Ficker aller Zeiten öffentlich rechtlich den Rücken frei auf der Straße, während er sich die Straße und die Kleine reinzieht. Dem kann man nicht einmal einen Vaterschaftstest unterjubeln weil er hat ja keine Haare mehr. Der Seppl mit der Privatstiftung. Dann kommt der Onkel nochmal – der mit den guten Beziehungen zu den wirklich Mächtigen im Lande und sagt mir, dass ich mich am Boden schmeißen und durch das kleine Loch kriechen soll, dass sich da kurz aufgemacht hat – ich soll dankend ja sagen, dass ich einen Klescher attestiert bekommen habe und so ungeschoren davonkomme. Hatte wohl wieder einmal euro Gnaden zu nahe geschrieben. Verrottete Systeme mit willfährigen Lakaien, die nur auf ihre Beamtenpension als Lohn für ihre Duckmäuserarbeit warten. Bis ins Mark verrottet mit der Plan-A bis undendlich Verbrähmung für das potjemkinsche Dorf. Jeden Möchtegernpolitiker schmeißen die Kettenhunde und Rechtsschergen ins Verließ um den Mächtigen und Herren die Sohlen bis zu den Haarspitzen zu lecken. Sie huldigen ihrem Schweinepriester und frohlocken noch, wenn sie seine Ausscheidungen einsaugen dürfen. Heil dir oh oberster Landesherr – nimm mein Leben und das meiner Stief-Tochter. Fick alle wie es dir beliebt und bekommen noch einen geförderten Orden dafür. Fick dich selbst! Geh stiften – schmeiß dich auf deine Privatstiftung und blas die endlich selbst mal den Marsch. Auch ohne M.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater