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24 Oktober 2017

Täuschung

Sehr geehrter Herr Mag. Hermann,

bei der Durchsicht der Risikoanalyse des Herbizides Glyphosat der EFSA kommt es durchgängig zur Verwendung des Begriffes „Pflanzenschutzmittel" (plant protection product). Laut Wikipedia stellt Glyphosat ein Breitbandherbizid dar. (Wikipedia: Breitband- oder Totalherbiziden, die gegen sehr viele Pflanzen wirken. Während des Vietnamkrieges wurden im Zuge der Operation Ranch Hand Herbizide (insb. Agent Orange) auch zu militärischen Zwecken als Entlaubungsmittel verwendet.)


Eine Definition als Pflanzenschutzmittel kann für glyphosathaltige Herbizide nur in einem Kontext mit glyohosattoleranten (GT) Nutzpflanzen (GMO) nicht irreführend eingesetzt werden. Stellt eine Risikoanalyse eines „Pflanzenschutzmittels" Glyphosat für die AGES eine wissenschaftlich haltbare Analyse dar oder folgt eine derartige Analyse den PR-Ansätzen und Produktmarketingstrategien der Industrie?

Stimmt es, dass Glyphosat ursprünglich als Rohrreinigungsmittel zugelassen wurde und später als Breitbandantibiotikum? Kann man ein industrielles Rohrreinigungsmittel als Pflanzenschutzmittel darstellen ohne sich  der bewussten Vorspiegelung falscher Tatsachen verdächtig zu machen?

Inwieweit kommt es hier in den Zulassungsvorgängen zu eine fahrlässigen oder vorsätzlichen Täuschung durch begriffliche Falschdarstellung? Hat die AGES Unterlagen über die Verantwortungsträger dieser Vorgänge, da in all den Entscheidungsunterlagen keinerlei wissenschaftliche Verantwortliche zu erkennen sind?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden

20 Oktober 2016

Was du nicht willst dass man dir tu




Motte Allerechtevorbehalten Das ist aber schon nach dem Muster einer klassischen Kreditschädigung. "Ein nicht genannter Banker" macht mit Hilfe der Presse Panik bei den Anlegern. Das ist schon ein tolles Prinzip, wenn man die Banken nur lange genug abwertet haben sie keinen Wert mehr und daher sind dann ganz schnell überschuldet. Dann hat man eine Bankenkrise. Kann man aber auch bei jedem Häuselbauer so machen, dass man sagt, dass er bald pleite ist und flugs stellen alle ihre offenen Forderungen fällig - schon ist er wirklich pleite. Die liebe Presse hat anscheinend einen Sponsor in einem transatlantischen super-neo-liberalen Fond gefunden, da sie seit geraumer Zeit voll auf CETA, TTIP und sonstige Hedge-Fonds-Schmiermittel setzt. Also sie puscht. Da gibt es wirklich eine Armada von Fonds und Spekulanten und hochverschuldeten Weltwährungshütern, die sooo gerne den Euro in die Knie zwingen möchten. Und das ist wirklich sicher. Ein toller Nebeneffekt hierbei ist, dass sich niemand mehr Sorgen um den Dollar-Raum und dessen Goldmann-Sachs-Bankensystem macht. Nur, wenn man selber am goldenen Kindergeburtstagsluftballon hängt, soll man nicht mit Nadeln um sich werfen.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 20.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Mai 2016

Gemeingefährliche Giftmischerbande

http://science.orf.at/stories/2773474/


Danke ORF-Sience! Kaum Studien auf die Wirkung bei Menschen!!! Was machen die Kasperln von der EFSA? Aber die Geburtsanomalien kommen gaaaanz sicher vom Zika-Virus. Vorschlag: Fundraising für ein paar Tickets von den Lobbyisten und Beamten der EFSA nach Argentinien in ein paar Dörfer von Landarbeitern innerhalb der Glyphosat-Monokulturen. Da können sie dann einmaleins-Studien machen über Krebsraten und Geburtsfehlbildungen. Die würden sogar Babynahrung aus Tschernobyl als bedenkenlos einstufen, wenn sich eine genügend zahlungskräftige Lobby dafür einsetzen würde. Klar muss man in Österreich das Bankgeheimnis auflösen, wegen der vielen korrupten Menschen - aber was da rund um Glyphosat abgeht ist gaaaanz normal. Da wird nicht geschmiert und gepusht und gelobbyied was die Einflussnahme-Bestechungs-Kriegskassa hergibt. Das sei so wichtig für die Bauern - wer hat schon einen echten Bauern gesehen, der gerne Entlaubungsmittel, Gift oder sonstwas auf seine Äcker streut. Im Gegensatz zu den Pharmamanagern essen manche Bauern ihre eigenen Produkte noch selbst.

Bitte um verpflichtende namentliche Abstimmung in den diversen Gremien. Diese Abstimmungsergebnisse sind zu veröffentlichen, da diese Experten und Verwaltungsbeamten angeblich in unserem Auftrag entschieden haben. Weiters sind ausdrückliche Zustimmungen der Abstimmenden zu protokollieren, dass sie die persönliche Haftung für ihre Entscheidungen für die Allgemeinheit übernehmen. Wenn ein Bahnmitarbeiter eine falsche Entscheidung trifft, kann er sich auch nicht hinter irgendwelchen anonymen Studien, Amtsgeheimnissen oder administrativen Schachtelkonstruktionen (ggf. mit Palmenstrandbriefkasten) verschanzen.

Roundup ist das Nachfolgeprodukt der in den 60er Jahren von den Firmen Dow Chemical, Monsanto und Bayer AG gelieferte Agent Orange (Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay,[6] einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, hergestellt und geliefert (Wikipedia)) Inwieweit es einem der diversen verschiedenfarbigen Agents entspricht ist schwer zu eruieren.



2005 entschied die US-Justiz, dass Vietnamesen keine Schadensersatzansprüche stellen können, da Agent Orange und andere eingesetzte Entlaubungsmittel keine chemische Kriegsführung darstellten und daher gegen kein Gesetz verstoßen worden sei. Danke Monsanto, danke Dow Chemical (Bohpal - aber das war eher ein Pestizid - in Seveso war es auch nur der Vorstoff zu Agent Orange) Diese Chemiefirmen meinen es nur gut mit den Menschen, den Bauern und überhaupt sind sie heiliger als der Papst.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 14.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater