Posts mit dem Label Glyphosat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Glyphosat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

29 März 2018

Wahrscheinlich Scheinwahr


Echt blöd wird es erst wenn bei der exhumierten Frau Skripal überhöhte Glyphosat-Werte gefunden werden. Die sind ja auch WAHRSCHEINLICH krebserregend. Aber da hat die EU kein Gefühl für Solidarität mit den EU-Bürgern. Immerhin, es waren ja WAHRSCHEINLICH die Russen, die so schlau waren mit einem Massenvernichtungsmittel und Kampfstoff einen Typen an der Haustüre töten zu wollen, damit der maximale politische Schaden auftritt. Gerade als sich herausstellt, dass die ganzen Wahlmanipulationsgeschichten doch eher im militärisch-wirtschaftlichen Komplex zwischen GB und USA zu suchen sind. Aber der ehemalige bayrische Landwirtschaftsminister, der einfach für Glyphosat gestimmt hat urlaubt gerade sicher nicht auf MONSANTO-BAYER-Kosten um sich alsbald sein Ausgedinge vergolden zu lassen. WAHRSCHEINLICH krebserregend - Totalherbizid von der gleichen Firma, die so gerne Pestizide an den Irak gegen den Iran geliefert haben. Das dreckige Dutzend. WAHRSCHEINLICH waren das auch die Russen. Und die US-Militärs, die in Usbekistan die Chemiewaffenlabors abgebaut haben, die haben WAHRSCHEINLICH keine Proben und Unterlagen mit nach Hause und nach Berkley genommen. Zum Professor. Wil Mirsajanow, der Vater von Nowitschok genießt jetzt seinen Ruhestand in Berkley/New Jersey. WAHRSCHEINLICH hat ihn nie jemand zu seiner Rezeptur befragt. Der CIA hat ihn nur aus purer Menschlichkeit in die USA eingeladen - gleich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Cool wäre, wenn er in Berkley in einem von MONSANTO gesponserten Labor seine Versuche gemacht hat. WAHRSCHEINLICH nur um nachzuweisen, dass Glyphosat vollkommen harmlos ist. Weniger giftig als Kochsalz. WAHRSCHEINLICH halten die alle wirklich für so deppert. Man muß WAHRSCHEINLICH den Schaß nur oft genug wiederholen. Psy-Ops nennt man das. WAHRSCHEINLICH die Göbbels 2.0. Normal ist alles immer sicher, nur WAHRSCHEINLICH sind auch Verschwörungstheorien nur Theorien über die WAHRSCHEINLICHKEIT von Verschwörungen. Und die gibt es ja speziell beim Thema Gift und Gas nachgewiesener Weise auf keinen Fall…

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 29.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Oktober 2017

Täuschung

Sehr geehrter Herr Mag. Hermann,

bei der Durchsicht der Risikoanalyse des Herbizides Glyphosat der EFSA kommt es durchgängig zur Verwendung des Begriffes „Pflanzenschutzmittel" (plant protection product). Laut Wikipedia stellt Glyphosat ein Breitbandherbizid dar. (Wikipedia: Breitband- oder Totalherbiziden, die gegen sehr viele Pflanzen wirken. Während des Vietnamkrieges wurden im Zuge der Operation Ranch Hand Herbizide (insb. Agent Orange) auch zu militärischen Zwecken als Entlaubungsmittel verwendet.)


Eine Definition als Pflanzenschutzmittel kann für glyphosathaltige Herbizide nur in einem Kontext mit glyohosattoleranten (GT) Nutzpflanzen (GMO) nicht irreführend eingesetzt werden. Stellt eine Risikoanalyse eines „Pflanzenschutzmittels" Glyphosat für die AGES eine wissenschaftlich haltbare Analyse dar oder folgt eine derartige Analyse den PR-Ansätzen und Produktmarketingstrategien der Industrie?

Stimmt es, dass Glyphosat ursprünglich als Rohrreinigungsmittel zugelassen wurde und später als Breitbandantibiotikum? Kann man ein industrielles Rohrreinigungsmittel als Pflanzenschutzmittel darstellen ohne sich  der bewussten Vorspiegelung falscher Tatsachen verdächtig zu machen?

Inwieweit kommt es hier in den Zulassungsvorgängen zu eine fahrlässigen oder vorsätzlichen Täuschung durch begriffliche Falschdarstellung? Hat die AGES Unterlagen über die Verantwortungsträger dieser Vorgänge, da in all den Entscheidungsunterlagen keinerlei wissenschaftliche Verantwortliche zu erkennen sind?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden

18 Oktober 2017

Anfrage REWE



Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es irgendeine Möglichkeit, dass man bei Einkäufen in Ihren Lebensmittelgeschäften erkennen kann, wieviel Prozent der täglichen Höchstmenge an Glyphosat man durch den Verzehr der von Ihnen verkauften Produkte zu sich nimmt? Gibt es eine Aufstellung Ihrer GMO beinhaltenden oder durch GMO-Futtermittel produzierter Produkte, da die besonders hohe Beiträge zur Glyphosataufnahme durch die Nahrung bereitstellen? Könnte ich diese, als REWE Kunde, zugeschickt bekommen? Mit freundlichen Grüßen DI Mathias Gruböck

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 18.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Bundesinstitut für Risikobewertung

An die
Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien
1030 Wien
Dampfschiffstraße 4


Betrifft: Bezichtigung von Straftaten


Sehr geehrte Korruptionsstaatsanwaltschaft

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung trägt zur Weiterzulassung von Glyphosat in der Nahrung und im Wasser EU-weit bei, indem sie die, von Monsanto durchgeführten Studien und alternative Studien zur Schädlichkeit und Kanzerogenität von Glyphosat in einer Gesamteinschätzung bewertet. Diese Begutachtung wurde von keiner Person oder Wissenschaftler durchgeführt sondern vom Institut an sich.

Neuesten Berichten nach, gibt es Hinweise, dass dieses anonymisierte Vorgehen des BfR der Verdunkelung von Beeinflussungen seiner Gutachtenbildung dient.


In einem zusammenfassenden Beitrag zuletzt in ARTE am 17.10.2017 werden Anschuldigungen von industriefernen Wissenschaftlern und Geschädigten dokumentiert, die den Tatbestand der Bezichtigung einer kriminellen Straftat bei den Wissenschaftlern, die offenbar die gleichen Gutachten für Monsanto und das BfR erstellen (siehe oben) darstellt.


Die Vorwürfe gehen bis hin zu einem Tatbestand der vorsätzlichen Gemeingefährdung nach §176 StGB. Allgemein eigenartig ist die Praxis, dass hier Bewertungen der Gemeingefährlichkeit von Giften (Glyphosat hat ein Patent als industrielles Rohrreinigungsmittel z.B.: in Kesselanlagen) in der Nahrung und der Anhäufung im Wasser fast ausschließlich mit Gutachten des Antragwerbers durch ehemalige oder baldige Mitarbeiter oder Berater des Antragwerbers, teilweise wortgleich bewertet werden. Eine vollkommene Unabhängigkeit oder keinerlei Interessensvermengungen können hier nicht redlich nachgewiesen werden.

Diese administrativen Vorgänge beim BfR haben aber in der Entscheidungskette der EU direkte Auswirkungen auf die Erlaubnis Gifte in Österreich auszubringen und Wasser und Umwelt damit, rechtsgültig zu kontaminieren.

Das mögliche Bedrohungsrisiko des öffentlichen Gemeinwohls in Österreich ist, auf Grund der Verdachtsmomente, hinreichend groß um hier Ermittlungen einzuleiten. Österreichische Behörden sind in diesem Fall als noch unparteiischer anzusehen als ihre deutschen Kollegen, da die Bayer AG ihren größten Einfluss sicherlich in Deutschland geltend machen kann und die Verschränkungen zwischen der Verwaltung, der Politik und der Industrie in Österreich, in diesem Fall, vielleicht nicht so groß sind.

Das BfR wurde jedenfalls von mir bereits mit den Vorwürfen direkt konfrontiert und um die Nennung der anonym agierenden Experten, gegen die Plagiatsvorwürfe erhoben werden, gebeten. Für Deutschland sollte ja das Informationsfreiheitsgesetz der EMRK gelten.

Mit freundlichen Grüßen Baden, 18.10.2017

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

1 Anlage: Anschreiben Bundesinstitut für Risikobewertung (Deutschland)

Kontakt BfR


Mitglieder ihres Institutes werden von namhaften Wissenschaftlern vor dem Monsanto Tribunal in Den Haag des wissenschaftlichen Betruges bezichtigt. Auch werden Mitarbeitern ihres Institutes Plagiate und berufliche Verflechtungen mit dem Risikoproduzenten vorgeworfen. Durch die Geheimhaltung der Studienautoren oder Risikobewerter nimmt sich ihr Institut die Möglichkeit die Reputation der, mit strafbaren Handlungen bezichtigten Wissenschaftler, wiederherzustellen. Damit übernimmt ihr Institut konkludent die Vorwürfe und es bleibt der Eindruck, dass ihr Institut nicht unbeeinflusst bewertet hat. Ist es nach dem Informationsfreiheitsgesetz möglich, die Autoren, Bewerter, Risikomanager die an der Glyphosat-Bewertung beteiligt sind namentlich, nach Fachbereich und wissenschaftlichem CV und Referenzen aufgelistet zu bekommen. An sich ist es in einem Rechtsstaat üblich, dass es keine anonymen Gerichte und Bewertungen gibt. Vielleicht würde diese Listung etwas Licht in die Sachlage bringen. Vielleicht sollte man die Staatsanwaltschaft einschalten um in diesem Fall einer Bezichtigung von Straftaten zu ermitteln? Ist es ihrem Institut bekannt, dass Glyphosat ursptünglich als industrielles Rohrreinigungsmittel freigegeben wurde? Mit freundlichen Grüßen DI Mathias Gruböck
DI Mathias Gruböck Baden, 18.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Menschenkosten




daserste.de
Genmanipulierter Hopfen und Gerste ... warum gibt es auf keiner Bierflasche das "ohne Gen" Zeichen!!??

Für die Pommes Frittes gibt es einen Gesundheitsrichtlinie mit Farbtabellen zum Bräunegrad – aber die glyphosatresistenten genmanipulierten „Lebens“-Mittel muss man nicht deklarieren. Ab sofort dürfen die EU-Kommissäre nur noch Glyphosat-Essen konsumieren und jeden Tag fliegt ein Sprüh-Flieger über den Kommissionssitz. Warum wird eigentlich das Glyphosat um sauteueres Geld „aus Sicherheitsgründen“ aus dem Trinkwasser gefiltert (0,1 μg/l) und bei Bier ist ein viel höherer Wert erlaubt. Haben sich die Herren Kommissäre schon einmal überlegt wie das ist, wenn man bei mehreren Lebensmitteln (Mais, Soja, Weizen, Gerste, Baumwolle) zwar immer gerade unterm Grenzwert bleibt? Bleibt dann der ganze Mensch auch unterm Grenzwert? Gibt es nur einen Emissionsgrenzwert oder einen, vielleicht eher menschenzentrierten, Immissonsgrenzwert für jeden Menschen (also auch Kinder zum Beispiel)

DI Mathias Gruböck                                                                                      Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Juni 2017

Eine runde Sache

Roudup ist der direkte Nachfolger von Agent Orange. Es ist ein Entlaubungsmittel. Es tötet zumidest jedes pflanzliches Leben. Für die tausenden Opfer von Agent Orange in Vietnam gibt es nach wie vor keine Entschädigungszahlungen. Schwer verstümmelte Kinder. Hohe Sterblichkeitsrate. Hohe Krebsraten. Auch die panzerbrechenden Urangeschoße der USA auf ihren Kriegsschauplätzen rund um die Welt tötet noch Jahre nach den Kriegshandlungen Menschen, zumeist Kinder. Krebszahlen ohne Ende - hat natürlich nichts mit den strahlenden Überresten der US-Kriegsmaschinerie zu tun. Das dreckige Dutzend an Pestiziden war noch bis zur Jahrtausendwend Teil der Nahrungsmittelproduktion. Jetzt sind die Reste plötzlich gefährlicher Sondermüll. In Südamerika reichern sich in den intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten das Glyphosat im Urin der Menschen massiv an. Fehlbildungen bei Kindern, Krebsraten alles steigt parallel massiv an. 

Jetzt gibt es Fachleute (?) die schreiben Studien, die von Monsanto oder einer ihrer Giftausbringungslobbys finanziert werden. Auftragsgutachten - diese schreiben sie natürlich im Geheimen, da man ja nur das Gift öffentlich ausbringen will. Da wird herumgerechnet wieviele Tote es mehr durch den Stickstoffausstoß von Autos gegeben hat - aber keiner findet etwas dabei, wenn man Tonnen von Entlaubungsmittel, dass sich nachweislich im Wasser anreichert für den Profit einer einzigen Firma (oder in der Folge einer Branche) ausbringt. Derzeit sitzt ein VW-Manager in den USA im Gefängnis. Weil er angeblich eine Motorsteuerungssoftware für minimalen Verbrauch am Teststand mitverantwortet. Wo gibt es die Verfahren gegen die Brunnenvergifter von Monsanto und Co? Wer hat dieser, demokratisch NULL legitimierten EU-Kommission die Entscheidungsgrundlage aufbereitet um das Glyphosat-Gift weiterhin gewinnbringend in die Umwelt ausbringen zu dürfen? Haften diese Kommissionsmitglieder für ihre Entscheidung, falls in 10 Jahren dann herauskommt, dass das dreckige Dutzend von Giften um ein  paar weitere aufgestockt werden muss. Tote können ja Gott sei Dank niemanden klagen. Warum werden dann nicht auch alle Drogen mit dem gleichen Recht freigegeben? Weil sie dem Bürger mehr Spaß machen alls Glyphosat im Urin? Weil man die Gifte der Bürger kriminalisieren muss um die Bürger im Griff zu halten, während man sich von den Profiten der Entlaubungsgift-Mischer fürstlich lobbyieren lässt. Der Graf Lobby ;-) 

Schädigungsfreiheit ist eine Mindestanforderung an jedes, noch so primitive Staatswesen. In westlichen Staaten wird jedoch zunehmend der Versuch unternommen die Schädigungsfreiheit in Geheimgerichten mit Geheimgutachten über geheiem Vereinbarungen entgegen den ursächlichsten Interessen des Staatsbürgers mittels Aushebelung von Grundgesetzen zu umgehen. Es bildet sich zunehmend ein internationales Machtsystem, dass sich den Rechtstaat unterwirft - ähnlich wie die Strategie der Staatstrojaner. Man bootet das ganze System mit seiner Steuerungssoftware, damit kontrolliert man alle Systemparameter. L'etat ce moi! rufen die Machteliten. Eine technologische Oligarchie der ungetrennten Gewalten. Der politisch-wirtschaftliche Komplex als ultimative Beseitigung der Gewaltentrennung. Auflösung der Rechtstaatlichkeit in der Globalisierung der "Wer das Gold hat, hat die Macht"-Gewalt. Wer zahlt schafft an - weltweit und uneingeschränkt. Demokratie ist, wenn jeder selbst für die Menge an Glyphosat-Gift in seinem Urin verantwortlich ist. Jedes Land bekommt eine gewisse Menge an Gift und die wird möglichst gleich verteilt - alle zahlen dafür, weil sie sich die Kosten für giftfreie Nahrung nicht leisten können. Danke liebe EU-Kommission. Kommissare und Kommissarinnen aus dem geheimen und unfreien Teil der "freien Marktwirtschaft". Die sehen auch nicht die Verpflichtung ihre Entscheidung zu begründen oder zu belegen, da sie eh von niemanden gewählt werden - die sind kundenorientiert, die machen nur das was ihre Ernenner wollen. Das ist unsere Sicherheit - Lebensmittelsicherheit! Alle Ecken werden rund gemacht - roudup!

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 29.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

18 Dezember 2016

Wahrheitsanspruch

26 Juli 2016

Signifikanzen


http://orf.at/#/stories/2351140/

Also wieder einmal rein epidemiologische Findung von Zusammenhängen. Es gibt Kinder mit Mikrocephalus und es gibt Zika-Viren. Der Nachweis eines Zusammenhanges gilt als wissenschaftlich erbracht, wenn man das Auftreten von beiden zusammen nachweist. Da gilt auch nicht, dass der Zikavirus bei noch keiner Epidemie seit 70 Jahren Schädelfehlbildungen hervorgerufen hat, außer eben in Südamerika. Da ändert auch nichts daran, dass es sowohl Zika-Infektionen ohne Schädelfehlbildungen gegeben hat oder Schädelfehlbildungen ohne Zika-Infektionen. Dieser, seit Monaten sehr bemühte wissenschaftliche Nachweis durch statistische Meta-Studien würde auch nachweisen, daß Autofahren Mikroenzepalie hervorruft. Zum Beispiel hat sich noch niemand statistisch den Glyphosat-Level der Mütter mit Missgeburten überprüft. Da käme sehr wahrscheinlich exakt die gleiche Signifikanz zwischen Missbildung und höhe des Gift-Levels heraus. Aber was man nicht untersucht kann man auch nicht wissenschaftlich sicherstellen.

DI Mathias Gruböck                                                                                              Baden, 26.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberatung

29 Juni 2016

Bahnschwellen


Auf Grund von welchen Studien beschließt das die EU-Kommission jetzt? Geheimen Monsanto-Studien? Vorsorgeprinzip vorsorglich schon mal abgeschafft für die Amis?

Motte Allerechtevorbehalten Aber die mit Glyphosat getränkten Bahnschwellen sind Giftmüll -das soll einem die EU-Kommission einmal erklären!

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 27.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Ideenlos

http://orf.at/stories/2347265/

Motte Allerechtevorbehalten Es kann sein, dass die Kommission formal keine andere Chance hatte die Zulassung zu verlängern, jedoch hätte sie auf Grund der offenen Risikoabschätzung und des in der EU verbrieften Vorsorgeprinzips ganz einfach eine Ausweispflicht bei Lebensmitteln über den Inhalt von Glyphosat einführen müssen. Jeder kann dann ganz selbstständig entscheiden ob er den Studien von Monsanto glaubt oder eher unabhängigeren Studien. Wenn man alle Allergene im Wirtshaus ausweisen muss, dann kann man auch Glyphosat (dass wahrscheinlich zumindest für viele Lebensmittelunverträglichkeiten verantwortlich ist (Gluten - Lactose - etc) weil es zumindest die Darmflora schädigt. Es ist zu verstehen, dass es Sachzwänge gibt - aber es gibt auch immer Möglichkeiten einen Ausgleich zu schaffen - und das macht diese Kommissionspartie konsequent nicht. Wenn man immer nur die Lösungen der Industrie übernimmt muss man sich nicht wundern wenn man die Menschen bei Abstimmungen verliert.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 29.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater                  

Monsanto-Golf-Zika-Hype

http://sport.orf.at/stories/2254878/
Endlich wissen wir wofür der Zika-Hype gut ist. Brics-Staaten können einfach keine ordentlichen olympischen Spiele ausrichten. Russland muss man überhaupt aus allen Bewerben ausschließen. Lustig ist, dass offenbar nur amerikanische Golfprofis Angst vor Zika haben.... so wird eben Politik gemacht. Vor allem Wirtschaftspolitik. Die EU muß das CETA und TTIP Abkommen durchdrücken sonst gibt es bei den europäischen Marktführern Probleme (VW seit neuestem auch IKEA, NOKIA haben die Amis sowieso schon längst erledigt - Bayer will Monsanto kaufen? Soviel freien Markt soll es dann aber auch nicht geben) Hier wird ganz klar Politik gemacht mit der Seuchenkeule (immerhin kam ja die letzte Vogelgrippe auch aus China) und mit der finanziellen Destbilisierung europäischer Firmen wenn die EU nicht schleunigst diese Handelsverträge unterschreibt, die den Amis wieder einen Ausgleich in der Handelsbilanz mit Europa bescheren sollen. Sicherlich eine Verschwörungstheorie, wo es doch die amerikanische Wirtschaft nur gut mit den EU-Arbeitskräften meint, oder so irgendwie... GB braucht jetzt neuverhandelte Handelsabkommen - und die USA soll den EU-Freihandel ohne Mitgliedsbeiträge bekommen! Das ist der Sargnagel für Europa - diese Kommission schlägt ihn gerade entspannt ein. Die EU hört einfach nicht hin, was die Menschen (die Briten) ihr gerade gesagt haben. Da wird eher von der Diktatur der Mehrheit gefaselt - und CETA durchgedrückt. Diese Vollpfosten in der Kommission haben nichts anderes zu tun als fast nur Stunden nach dem BREXIT-Votum die Kritik massiv zu bestätigen.
Super Ansatz jedenfalls, die Missbildungen einem Virus unterzuschieben und gleichzeitig seine Gift-Ausbringung in Europa zu intensivieren. Die EU-Kommission schützt exakt diese Interessen und nicht die der EU-Bürger, von denen sie sowieso nicht gewählt wurden und auch nicht abgesetzt werden können. Einen EU-Kommissar kauft man sich als Industrie im Gesamtpaket ein - der wird doch nicht gewählt. Das ist ungefähr der gleiche Job wie eine US-Botschaftsernennung (nur müssen die Botschafter vorher ihr eigenes Geld spenden, während bei Kommissaren das nicht der Fall ist). Vielleicht könnte man einmal die deutschen Studien und Erfahrungen verwenden, die sehr klar einen Zusammenhang zwischen Glyphosatspiegel im Körper und der annormalen Ausbreitung von toxischen Bakterien bei Milchbauern aufzeigen. Diese weisen eine massive Störung der natürlichen Darmflora aus (vergleiche Flora – Pflanzenreich und Glyphosat Pflanzengift) und eine massive Schädigung des Immunsystems. Vielleicht macht man einmal eine Studie über die Korrelation zwischen den Glyphosat-Leveln der Menschen und der Häufung der Komplikationen bei einer Zika-Erkrankung. Ganz zufällig ist ja Monsanto einer der großen Sponsoren im Golfsport. Schon lustig was für Zufälle es gibt. Und nach dem Beschluss von CETA kann dann Monsanto die EU klagen wenn sie Glyphosat nicht weiter zuläßt - das nennt man dann eine runde Geschichte - Roundup!

DI Mathias Gruböck                                                                                    Baden, 29.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

30 Mai 2016

Milchschäume

http://orf.at/stories/2341869/


Wovon träumt der Oberauer? Glyphosat soll laut WHO unbedenklich sein? http://www.who.int/water_sanitat…/…/chemicals/glyphosate/en/ !!! und bei der Milch haben sie immer noch nicht von den Weinbauern gelernt. Qualität vor Quantität. Kraftfutter ist hochproteinhaltiges, unter viel Einsatz von Petro- und Agrarchemie in Kombination mit Gentechnik erzeugtes, unphysiologisches Kuhfutter.Wer Literpreise von Milch zu einem Bruchteil von Literpreisen von Erdöl will, bekommt weiße Fettpampe - flüssig oder als Butterbatzn. 80% der Umsätze mit Milch machen Molkereien und der Handel. Die können offenbar ihre Margen halten. Aufteilung eines Produktes, daß an sich schon fertig ist, wenn es aus dem Euter der Kuh kommt: 20% Kuh, 30% Molkerei und 50% Handel. Die Qualität von Autos, für die der Produzent nur 20% des Kaufpreises bekäme, würde jeder in Frage stellen - bei Grundnahrungsmitteln ist es uns aber egal - die macht hauptsächlich REWE - also um im Beispiel zu bleiben, man könnte zu 80% nur bei VW kaufen, die wiederum nur 20% vom Geld dafür bekämen! Diese Autos würde KEIN Mensch fahren! Aber Glyphosat brauchen die Bauern um billiger das Kraftfutter zu produzieren - weil auch alle Futtermittel aus grenzwerte-kontrolliertem Anbau stammen - aber diese Afrikaner und Südamerikaner sollen ruhig verrecken, damit unsere (!?) Milchbauern mit genmanipulierten Turbokühen und Turbokraftfutter für den Scheiß immer weniger Geld bekommen. Wer Profite maximiert wird keine Qualität produzieren. Die Frage ist und bleibt wer hier eigentlich das Vieh ist?

Letzte Entwicklung ist, dass man einfach einmal eine Untersuchung von der Chemikalienargentur abwartet ob das Zeug nun krebserregend ist oder nicht. Die Chemikalienargentur wird sich die nächsten beiden Jahre über jede Menge Sponsoring und Essenseinladungen durch die Chemie- und Giftmittelindustrie erfreuen dürfen. Dann muss man noch den Fokus so wählen, dass ein gesichert Krebserregendes Giftmittel unter den getroffenen Annahmen und Laborbedingungen gerade nicht krebserregend genug ist. Wichtig ist auch, dass niemand dezidiert die Verantwortung für diese Entscheidung trifft. Wenn man Pudel in der Microwelle trocknet bekommt man einen Schadensersatz anstatt einer Anzeige wegen Tierquälerei. Wenn man krebserregende Umweltgifte freigibt, muss man keinerlei Gefahrenshinweise aufdrucken oder gar Verantwortung für diese Entscheidung übernehmen.

DI Mathias Gruböck                                                         Baden, 30.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Mai 2016

Gemeingefährliche Giftmischerbande

http://science.orf.at/stories/2773474/


Danke ORF-Sience! Kaum Studien auf die Wirkung bei Menschen!!! Was machen die Kasperln von der EFSA? Aber die Geburtsanomalien kommen gaaaanz sicher vom Zika-Virus. Vorschlag: Fundraising für ein paar Tickets von den Lobbyisten und Beamten der EFSA nach Argentinien in ein paar Dörfer von Landarbeitern innerhalb der Glyphosat-Monokulturen. Da können sie dann einmaleins-Studien machen über Krebsraten und Geburtsfehlbildungen. Die würden sogar Babynahrung aus Tschernobyl als bedenkenlos einstufen, wenn sich eine genügend zahlungskräftige Lobby dafür einsetzen würde. Klar muss man in Österreich das Bankgeheimnis auflösen, wegen der vielen korrupten Menschen - aber was da rund um Glyphosat abgeht ist gaaaanz normal. Da wird nicht geschmiert und gepusht und gelobbyied was die Einflussnahme-Bestechungs-Kriegskassa hergibt. Das sei so wichtig für die Bauern - wer hat schon einen echten Bauern gesehen, der gerne Entlaubungsmittel, Gift oder sonstwas auf seine Äcker streut. Im Gegensatz zu den Pharmamanagern essen manche Bauern ihre eigenen Produkte noch selbst.

Bitte um verpflichtende namentliche Abstimmung in den diversen Gremien. Diese Abstimmungsergebnisse sind zu veröffentlichen, da diese Experten und Verwaltungsbeamten angeblich in unserem Auftrag entschieden haben. Weiters sind ausdrückliche Zustimmungen der Abstimmenden zu protokollieren, dass sie die persönliche Haftung für ihre Entscheidungen für die Allgemeinheit übernehmen. Wenn ein Bahnmitarbeiter eine falsche Entscheidung trifft, kann er sich auch nicht hinter irgendwelchen anonymen Studien, Amtsgeheimnissen oder administrativen Schachtelkonstruktionen (ggf. mit Palmenstrandbriefkasten) verschanzen.

Roundup ist das Nachfolgeprodukt der in den 60er Jahren von den Firmen Dow Chemical, Monsanto und Bayer AG gelieferte Agent Orange (Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay,[6] einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, hergestellt und geliefert (Wikipedia)) Inwieweit es einem der diversen verschiedenfarbigen Agents entspricht ist schwer zu eruieren.



2005 entschied die US-Justiz, dass Vietnamesen keine Schadensersatzansprüche stellen können, da Agent Orange und andere eingesetzte Entlaubungsmittel keine chemische Kriegsführung darstellten und daher gegen kein Gesetz verstoßen worden sei. Danke Monsanto, danke Dow Chemical (Bohpal - aber das war eher ein Pestizid - in Seveso war es auch nur der Vorstoff zu Agent Orange) Diese Chemiefirmen meinen es nur gut mit den Menschen, den Bauern und überhaupt sind sie heiliger als der Papst.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 14.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

07 April 2016

Trauerspiel


Was sind das für Saftläden? Da beschließen alle etwas auf Grund von Studien, die der Produzent erstellen läßt? Wie bescheuert ist das denn??? Ist, als ob die Tabakindustrie die Gutachten für die Schädlichkeit von Tabakkonsum erstellt und dann niemanden die Studie zeigt, sondern nur allen erklärt, dass eh alles bestens ist. Was ist das für ein Standard? Die Industrie sitzt in allen Behörden (EFSA, BfR) offiziell und inoffiziell drinnen. Die bringen auch Zykolon B und Agent Orange als wahrscheinlich ungefährlich durch. Was sind das für STANDARDS? Das ist schon der erste Vorbote des US-Systems der Selbstzertifizierung der Industrie. Das geht dann mit TTIP noch viel einfacher und für so ziemlich alles was giftig ist. 

Und zu den Österreichern - was ist das wieder einmal für eine Vorgehensweise sich der Stimme zu enthalten. Ich mach nichts dagegen, bin aber nachweislich nicht dafür gewesen - diese überbezahlten AGES oder sonstigen Beamten gehören zusammen mit der restlichen korrupten Proporzpartie einmal ordentlich in Glyphosat eingelegt - da könnten sie sich in der Beize dann mal eine konkrete Meinung erarbeiten.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 07.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 März 2016

Wer hat da ein Problem?

http://orf.at/stories/2330635/


Tausende Tonnen von panzerbrechender Munition aus abgereichertem Uran der US- und GB-Truppen führen auch zu Mikrozephalus Fehlbildungen bei Neugeborenen im Irak, Ex-Yougoslavien, Syrien, Afghanistan, Ukraine und sonstwo. Und wen kümmert das? Das Klumpat aus der Atombombenproduktion wird so bei den Opfern der "westlichen Befreiungskriege" endgelagert. Perfidie der Geschichte: Die USA haben den Irak ja ursprünglich wegen der angeblichen "weapons of mass destruction" überfallen. Dazu gehörte auch die Mähr von der "schmutzigen Bombe" mit der Sadam Europa, Israel und überhaupt die ganze Welt bedrohen würde. Die einzigen die schmutzige Nuklearwaffen einsetzen sind die USA und Großbritannien. Aber Zika kommt ja aus einem BRICS-Staat und die haben plötzlich ALLE derartige Probleme, die sie zuvor, als sie sich noch nicht gegen die Gott gewollte westliche Wirtschaftshegemonie aufgestellt hatten, nicht hätten. Was lernen wir daraus? Besser schnell TTIP unterzeichnen, sonst müssen wir in Europa auch noch die US-Hegemonie selbst zahlen. Alleine der IS-Putin-Zika-Virus bringt all die Menschen in die Fluchtbewegung. Und Glyphosat reichert sich gar nicht im Wasser oder der Nahrungskette an.


DI Mathias Gruböck                                                      Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

06 März 2016

Echtzeit Systemversagen


Das ist wie zu Silvester in Köln, bei der Hypo oder anderen Rudlpudereien des Wahlvolkes. Alle haben irgendwelche Agendas, die sie sich nicht offen zu sagen getrauen, so wirklich traut sich keiner STOP zu sagen, da man dann ja Verantwortung übernehmen müsste und überhaupt ist man ja nicht verantwortlich. Das ist ein klares Zeichen für unklare Strukturen! Die Wissenschaft labert irgendwas von "geht scho, aber man muss schon aufpassen!" und die Politik sagt wieder, dass das die Wissenschaft entscheidet. Die sagen wieder man kann das mal freigeben, wenn man dann nicht ein gewisses Maß an Gefährdung übersteigt. Also da wird die heiße Kartoffel (Erdapfel) so lange hin und hergeworfen, bis allen ganz schwindlig ist. Da es eben ein großer Schwindel ist. Die Industrie soll keine Taskforce zusammenstellen sondern soll Verantwortliche benennen (Menschen und Firmen/Konzerne) die mit ihrem persönlichen Vermögen und ihrer strafrechtlichen Verfügbarkeit bürgen, dass, wenn doch in 5-10 Jahren zuviele Menschen an Glyphosat-induziertem Krebs sterben, jemand dafür wegen dann mutwilliger Gemeingefährdung verkanckt wird. Ist wie in Bopahl, nacher geht dann die Firma in einer anderen auf und die verantwortlichen Manager sind längst schon über alle Berge (dort treffen sie sich mit den auch unschuldigen Politikern in den diversen Aufsichtsräten)
Ist wie bei der Flüchtlingsobergrenze - keiner kennt sie, aber keiner würde ein Stamperl Glyphosat auf Ex trinken - warum denn nicht?

Bitte wertes Publikum - Herrrrrreinspaziert: Wissenschaftler, Tiere - Attraktionen! Systemversagen in Echtzeit zum Zuschauen. Da benötigt man keinen Untersuchungsausschuß, da kann man direkt live dabei zuschauen wie das System vollkommen inkompetent einfach weitermacht, weil sich keiner Stop-sagen traut oder Angst um seine Boni hat. Brunnenvergiftern haben unsere Vorfahren keinen friedvollen Lebensabend finanziert. Den abgefahrenen Scheißdreck (man muss es wirklich einmal einfach beim Namen nennen) gibts ja gar nicht - schon klar warum diese Systemhengste die Russen draußen halten wollen, da die Produkthaftung viel zu persönlich nehmen (vergl. ermordete Fluglotsen, die für den Zusammenstoß von 2 Passagierflugzeugen verantwortlich waren)

Manchmal hat man das Gefühl, dass der einzige der in den westlichen, hochgepriesenen Demokratien keine Lobby hat, der Wähler ist.


DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 06.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

05 März 2016

Das Essen von vergifteten Lebensmitteln kann zu Vergiftungserscheinungen und einem schmerzhaften Tod führen!


... wenn man wirklich die gesamte Schadstoffbelastung jedes Einzelnen evaluieren will, dann müsste man nur die Tonnen an unterschiedlichsten Pestiziden und Herbiziden die ausgebracht werden, durch die Anzahl der Staatsbürger dividieren. Ist wahrscheinlich aussagekräftiger als so hingeschummelte Gutachten die sich auf ein einzelnes Gift bei Schönwetter und Heimweh konzentriert. Die Industrie muss dann jeden Abschlag, den ein anderes Lebewesen aufnimmt oder der ins Trinkwasser geht nachweisen. Das wäre menschenzentrierte Landwirtschafts- und Umweltpolitik!

Agent Orange war auch nur ein Unkrautvernichtungsmittel - vollkommen ungefährlich, so wie das dreckige Dutzend (HCB - wurde auch einmal zum Einsatz in der Lebensmittelproduktion freigegeben - wahrscheinlich die gleichen Gutachter sogar)

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 05.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater