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26 November 2018

Im Merzen der Blackrock die Rösslein ...


am Besten bei Blackrock vom neuen CDU-Obermacher Merz mitmachen - kein Umlageverfahren mehr sondern gleich 6.000 Milliarden Dollar durch Profitsteigerungen verzinsen lassen und die Leute weltweit für die Menschen die in privaten Rentenfonds veranlagt sind arbeiten lassen. So kann man sicherstellen, dass man Leute weltweit für die eigene Altersvorsorge hackeln lässt. Diese Deutsche zahlen den alten Mitbürgern ihre Alterspension - voll sozialistisch. Die Privaten werden das schon richten. Von den vielen Armen zu den wenigen Reichen.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 25.11.2018
Analyst

30 April 2018

Wachstums-Fake

Der Handel mit Canada ist niedriger als der mit Russland. Warum zerstören wir jetzt genau den Handel mit Russland? Damit NAFTA-Konzerne ein eigenes Rechtssystem bekommen? Ja - danke ÖVP, wieviele Arbeitsplätze hat das eine gekostet und das andere gebracht!?!? Neben den zahllosen Robbenbabys die jetzt wieder unsanktioniert gekillt werden dürfen. Mit Einklagerecht über Geheimgerichte - DANKE CETA!
Die einzige Fake-News ist, dass es ewiges Wachstum gibt.

DI Mathias Gruböck                                                              Baden, 30.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Februar 2018

Tribute von Europa

 "Frage an den Bulli-Schwarm: Ich hatte gerade mit dem Gedanken gespielt, mir einen Diesel (T5-Camper) zuzulegen, da wurde mir von Mechanikerseite abgeraten - wegen der drohenden Fahrverbote....wie geht ihr denn damit um? Und was ist eure Meinung dazu? Würden sich eventuelle Fahrverbote auch auf WoMos und Sonder-KFZ auswirken? Vielleicht und hoffentlich haben hier ein paar Leute mehr Ahnung als ich.. und mein Geld in den Auspuff stecken möchte ich natürlich auch nicht....Danke für die Hilfe!

:-) Ja klar, damit Bridgewater seine Wetten gegen EU und DAX-Unternehmen durchkriegt, muss man als erstes die deutsche Diesel-Domäne in den Boden fahren... dann kommt Airbus und Siemens noch irgendwie dran, und schon werden Milliarden Wettgewinnen aus EU-Konzernen nach den USA gezogen - weil sind ja sooo tolle Freunde..."


Wäre mal an der Zeit, daß die Europäer sich nicht mehr von den Fond-Managern einkaufen lassen und permanent sich selbst abwerten. So wie das halbe FBI jetzt 13 Russen jagen die "pro Monat 1 Million Euro" zum "Unruhe stiften" Budget hatten. Das wird ja wirklich zu einem immer ärgeren Desaster für den selbstempfundenen Weltherren. Die Europäer sollten mal eine Untersuchung gegen all jene "City-Boys" und NYSE-Zockerbanden machen, die sich Gelder aus der europäischen Wirtschaft zu ergaunern ("erspielen") versuchten. Sollte das FBI endlich einmal beim Außenministerium und der Frau Nuland anrufen, damit sie ein paar Unterlagen bekommen, wie man wirklich ein Land destabilisiert! (5 Milliarden Dollar und "Fuck the EU"-Anti-Ruhestiftern in der Ukraine) Wie lange wollen die Europäer noch Tributleistungen an die (US) Fonds abliefern?

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 17.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberarter

30 Oktober 2016

Am Ende des Fliegerspiels





Motte Allerechtevorbehalten Seit wann ist die Inflation 5%? Bis vor kurzem hatten wir doch das Schreckgespenst der Deflation!?! Die soll ja genauso gefährlich sein wie keine Zinsen am Sparbuch!? Warum die Fonds-Manager nicht gleich sagen, dass ihnen alle ihr Geld geben sollen, damit sie wiederum alles in Staatsanleihen anlegen können, die Strafzinsen verlangen!?!? Wenn die Währung (z.B. der Dollar) nur noch durch unglaubliche Schuldenberge besichert ist, warum sollen dann noch irgendwelche Menschen dafür Zinsen zahlen, die sie wiederum der Bank geben, die wiederum Unmengen an Staatsschuldverschreibungen angehäuft haben die nie zurückgezahlt werden!? Der Staat (im Fall der USA) hat schon ganz viel künstliches Geld durch Schulden geschaffen - nach den Gesetzen der Marktwirtschaft müsste daher der Wert sinken wenn die Menge steigt. Tut er aber nicht, weil die USA die Bereiche immer weiter ausdehnen die im Dollar fakturieren. So kann man das Vermögen (einer Währung) erhöhen und damit die Schulden ausbalancieren. Leider muss man da halt den anderen immer ein bisschen etwas wegnehmen. Zum Beispiel sehr schön geht das über Strafzahlungen weil irgendwer gegen meine Regeln verstoßen hat oder gleich das Geld von irgendwem einfrieren (was soviel heißt, dass man es der Währung einverleibt) So kann man immer mehr "echtes" Geld ansaugen - schön wäre auch wenn alle weltweit ihre Sparbücher plündern würden und das Geld in die NYSE schaufeln würden - frisches Cash. Die ganze Welt zahlt weniger Zinsen auf Spareinlagen als die Inflationsrate - also alle nichtentwickeltden Staaten (Argentinien, Brasilien, usw.) Das Geld fließt immer schön brav zu denen die sich "Finanziers" nennen. Die Staaten sind schon längst in der Hand der "Finanziers" - wenn sie nicht spuren, dann wird ihr Rating runtergedreht und schon sind sie überschuldet. Geht mit Banken die nicht mitspielen auch. Die Staaten versuchen sich durchzuwurschteln indem sie die Inflation immer erst im nächsten Jahr ausgleichen und so ihre Schulden verwässern. In Österreich aktuell 86% Schulden vom BIP. Das geht nur weil derzeit Negativzinsen gezahlt werden. Wenn das kippt ist es aus. (Muss man aber schon auch sagen, dass in Staaten wie Österreich sich die einzelnen Gruppen durchaus gleichberechtigt an den 86% gütlich getan haben - nur ist beim Schuldenabbau über die Inflation fraglich ob da die gleichen die gerne das Geld genommen haben auch im gleichen Maße bei der Rückzahlung angestrengt werden) Die Sache ist vielmehr, dass der gemeine Bürger auf JEDEN FALL abkassiert wird, er kann sich nur aussuchen wem er sein Geld gibt, da bei Aktien einfach eine riesige Blase entstehen würde, die dann platzt und wieder die Gleichen dabei abkassieren. Es geht einfach nicht, dass alle von den Zinsen, die andere erarbeiten oder erbeuten leben können. Es gibt einfach zu viel Geld, das verzinst werden will. Gute Voraussetzungen für einen Krieg, weil nichts vernichtet so schnell und nachhaltig Geld (Werte) wie ein Krieg. (oder mehrere kleine)
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 30.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Juni 2014

Fakten schaffen


Eine Meinung kann nie falsch sein. Fakten lügen nicht, das einzige was im Prozess einer Meinungsbildung passiert ist, dass der Beobachter von Fakten/Daten zwangsläufig das Ergebnis beeinflusst. Und das mit physikalisch nachgewiesener Zwangshaftigkeit.

Kapitalismuskritik über die Auswertung/Auswahl von Zahlen und Fakten zu falsifizieren ist wohl eine ähnliche Anstrengung, wie weiland Bush Seniors Klimawandelberater, der einfach keinen fand. Das einige Grundannahmen des Kapitalismus ins Wanken geraten sind, das ist genauso schwer zu bestreiten, wie die Existenz des Klimawandels.

Wenn genau die Verfechter des Prinzips „Der Markt regelt alles“ auf das gegensätzliche Konzept „To big to fail“ abstellen, ist das nur ein erster Hinweis, dass es Agglomerationen gibt, die monopolistische Systematiken in der Marktwirtschaft betreiben. Es ist eine Definition des Prinzips, dass die Mechanismen des Marktes durch marktbeherrschende Kräfte manipulierbar sind. Das heißt, dass es offenbar eine kritische Menge an Kapital gibt, ab der sich dieses Kapital nur noch vermehren kann und nicht mehr abnimmt. Dies Masse an Kapital ist mit der Massenansammlung eines schwarzen Loches zu vergleichen, dass beginnt, alle freien Massen einzufangen um gleichzeitig weiter an Geld-Masse zuzulegen.

Jetzt kann man weiterhin beschreiben wie sich diese Geld-Massen eigene Gesetzmäßigkeiten schaffen um sich noch weiter zu konzentrieren. Mann könnte vielleicht auch so wagemutig sein und diese Bestrebungen in TTIP und TISA auch wiederzufinden.

Der beste Lösungsansatz für eine Menge dieser Herumdruckserein wäre einfach die Vereinigten Staaten von Amerika bis nach Europa auszudehnen. Damit wären eine Menge an Problemen verschwunden. Der Dollar wäre wieder unumstritten die Leitwährung in der Welt und es ergäbe sich ein wirklicher einheitlicher Wirtschaftsraum, ohne TTIP-Konstruktionen. Auf der anderen Seite wären die Menschen dann Amerikaner und bekämen auch die Rechte echter Amerikaner und würden nicht als 2. oder 3. klassige Freunde behandelt, die einfach nur schlecht Englisch sprechen. Na gut, man müsste eben ein zwei Generationen für die Integration verbrauchen, aber nachdem zum Beispiel Deutsch ja eh schon oft eher als Retro-Unhippe-Zweitsprache betrieben wird, sollte das auch endlich einmal zu einer Klärung beitragen. Die europäischen Sprachen sind dann einfach soetwas wie das gute alte Latein. Eine Kultursprache aber keiner braucht es eigentlich mehr. Auch würden dann die Europäer so überwacht wie die Amerikaner und nicht wie eben jetzt. Und den meisten Europäern wird Washington genauso weit weg vorkommen wie Brüssel. Dann gäbe es auch keine Diskussionen mehr wer jetzt genau seine Einflusszonen und Militärstützpunkte wohin verschieben kann oder darf – überhaupt wäre einfach alles klarer.

Und man müsste nicht mehr den Herrn Putin so sehr als die Unsäglichkeit an sich brandmarken, da er dann sowieso draußen wäre und endlich eine Entscheidung gefällt worden wäre, dass Europa zu Amerika gehört und nicht ein eigener Kontinent ist. Immerhin ein Kontinent der mit einem anderen so eng zusammenpickt, dass man da immer so schwer eine Abgrenzung vornehmen kann. Wenn im Kalten Krieg der Mont Blanc der höchste Berg Europas war, dann kann man das sicherlich auch machen, dass Europa eigentlich zu Amerika gehört. Und eines ist sicher: Bevor es Vereinigte Staaten von Europa geben wird, gibt es ein paar Bundesstaaten von Amerika in Europa. Faktisch gibt es die ja bereits – also warum nicht Fakten schaffen und sie wirklich eingliedern.



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Von Blogger am 6/27/2014 02:41:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt