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18 Juni 2021

Autoantrieb: Warum der Verbrennungsmotor schneller am Ende ist, als viele denken (DER SPIEGEL)

 

https://www.spiegel.de/auto/elektroautos-klimakrise-das-schnelle-ende-des-verbrenners-a-a7960026-0acd-48af-b0a0-44337f5713ee

Sehr geehrter Herr Nefzger,

danke für Ihren Artikel der eine Studie der Boston Consulting Group wiedergibt. Haben Sie Informationen darüber wer diese Studie in Auftrag gegeben und bezahlt hat? Speziell die marketinggerechte Wiederholung spezieller Wertungen zu Gunsten eines unreflektierten Schwenks auf Elektroantriebe legt mir den Verdacht nahe, dass es sich bei der Studie nicht um eine vollkommen neutrale Systembetrachtung und Entwicklungseinschätzungen handelt, sondern eher um eine argumentative Untermauerung angestrebter Wirtschaftsziele.

So ist das Mantra, daß "ein Wasserstoff-Pkw pro Kilometer etwa das 2,5-Fache an Strom verbrauche" in der Verkürzung schlichtweg eine Falschaussage, und in der Systembetrachtung auch sehr manipulativ. Wenn man dem Wasserstoff die Erzeugungsverluste zurechnet, dann muss man dem Leitungsnetz auch die Leitungsverluste, die immensen CO2 Ausstöße für den Aussbau und die benötigten und sich offenbar schon in der strategischen Planung befindlichen Atomkraftwerke mit den simpleren Salzreaktoren (vergl. Bill Gates) mit einrechnen. Abgesehen davon, dass Wasserstoff die erneuerbaren Energieüberschüsse speicherbar macht, während die CO2-neutrale Fraktion wohl eher auf Grundlastversorgung mittels Atomstrom setzt.

Auch, wird hier das steigende Alter der Fahrzeugflotte eher als Negativum angesehen - alles Fahrzeuge für deren Produktion wir schon das CO2 ausgestoßen haben. Die Produktion eines Autos erzeugt ungefähr soviel CO2 wie 100.000 km mit einem durchschnittlichen PKW. Allein der Abbau des Kupfers, das für 150kV Leitungen zu jedem Haus als Leitung vergraben werden muss und für die E-Motorenwicklungen benötigt wird ein vielfaches des CO2-Ausstoßes in den Produzentenländern hervorrufen. Das gleiche gilt für die Sud-Prozesse bei der Lithiumgewinnung.

Durch Verlagerung der Produktion von einer Technologie auf eine andere wird es nie zu irgendwelchen Einsparungen kommen. Als einfaches Gedankenexperiment könnte man hier folgendes probieren: Wenn sich durch irgendwelche FREIE, nicht wirtschaftlich orientierte Forschung herausstellen würde, dass sich Verbrennungsprozesse in der Höhe von 10.000m in der sensiblen Athmosphäreschicht besonders erwärmend auf die darunter liegenenden Luftmassen auswirken würden. Etwa durch Dampfschicht und CO2-Ausstoß, wo noch nie zuvor in der Erdgeschichte das dünnverteilte O2 zu CO2 verbrannt wurde. Würden wir mit dem Fliegen aufhören? Oder noch ein kleines Experiment: Wie schauts mit dem Militär aus? Elektropanzer? Wasserstoff-Kampfjets? Bio-Diesel Kriegsschiffe? Und die Teile waren schon jetzt nicht gerade die Öko-Sparwunder und so mittlere NATO-Gefechtsübungen scheinen durchaus immer wieder auch Einfluss auf den Benzin/Dieselpreis zu haben.

Leider geht es wohl nicht anders bei so komplexen Veränderungen. Es gibt immer irgendwelche die behaupten DIE Lösung für superkomplexe Probleme zu haben. Und dann auch gleich wie bei Corona, alternativlos. Eines ist sicher: Es gibt keine Lösungen die alle Probleme lösen. Und vorgeschriebene und zentralorganisierte Lösungen haben die größte Wahrscheinlichkeit den meisten Menschen nicht zieldienlich zu sein. Weil monopolistische Planwirtschaft ist vielleicht der feuchte Traum von Fond-Managern und deren zuarbeitenden Analysten, aber die Menschen sind davor doch eher immer geflohen. Vereinzelung der Gewinne und Sozialisierung der Schulden.

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 18.06.2021

2500 Baden

09 Januar 2020

Altautorenovierung


Kerstin Boewer Ich bin immer wieder erstaunt welche alten Schätzchen wieder hergerichtet werden. Macht sich denn keiner Gedanken über die Umweltplakette und Euro Norm?
 
Motte Allerechtevorbehalten Also wegen des Bedenkentragens und des Sorgenmachens: Es gibt auch eine Welt außerhalb deutscher Großstädte und Euronormen sind auch nicht überall die Rettung vor immer sauberer Luft. Ganz sicher wird die Welt durch die Vernichtung aller deutschen Autos aus den 80ern gerettet. Herrlich, endlich wieder Schuldgefühle an allem. Warum feiert keiner den Restaurator, weil er Tonnen an Müll vermeidet?
 
Kerstin Boewer Motte Allerechtevorbehalten leider haben wir hier in Deutschland das Problem mit diesen Euronormen. Insbesondere in vielen Großstädten. Ob mir das jetzt gefällt oder nicht. Es ist so und ich habe leider keine Lösung gegen diese dumme Klimapolitik vorzugehen.
Wo der Threadersteller das WoMo nutzen möchte weiß ich nicht. Ich habe nur eine einfache Frage gestellt ohne negativen Hintergrund.
 
Motte Allerechtevorbehalten Es ist auch nur eine allgemeine Feststellung von "außen" wie sehr sich speziell die Deutschen in obrigkeitsstaatlichen Vorschriftsdschungeln verstricken, wo mal alles verboten ist (oder wird) was nicht speziell behördlich erlaubt wird. Das geht über Sprachpolizei, zu politischen Mittenzwang bis hin zu Weltretter mit missionarischem Ehrgeiz. Manchmal hat man das Gefühl (unter anderem auch in Ösiland), dass die korrekte Einhaltung alle Vorgaben, Vorschriften, Pseudogerechtigkeittrippelbarren und dergleichen nicht einmal mehr theoretisch möglich ist. Das wäre aber der alte Bundesh(w)eerschmäh - Eingang verboten, Ausgang verboten - Durchgang verboten! Dann bekommt man die Leute dorthin wo man sie anscheinend haben will: Sie tun nur noch was "angesagt" ist - das mit der Eigenverantwortung und Freiheit ist somit gegessen. Horst Becker hat einfach ein herausforderndes Projekt und alle gelernten Staatsbürger können sofort hunderte Gründe aufschreiben warum das nicht geht/problematisch ist/gefährlich ist/nicht genehmigt wird und er überhaupt gleich im Bett bleiben sollte. Noch einmal: Horst Becker baut ein altes Wohnmobil um und will nicht eine Klimaabkühlung um 2 Grad bewerkstelligen oder den Flughafen Berlin fertigstellen - ich habe nur eine komplexe Antwort (Meinung) abgegeben ohne negativen Hintergrund - einfach meine Meinung :-)
 
DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 02.01.2020
Analyst

11 März 2019

Es steht zu befürchten ..

https://orf.at/#/stories/3114749/


Es steht zu befürchten, dass der gute Herr Karas wieder einmal haltet den Dieb spielt. Er befürchtet, dass Russland auf die EU-Wahl Einfluss nehmen könnte!? Das ist jetzt aber wieder einmal der absolute Nachweis, dass der gute Herr Karas schon voll in der Brüsseler Ursuppe eingekocht ist.

Es gäbt 100derte Themen die für die EU-Wahl wichtig wären – Klima, EU-Schwanzeinklemmen im Handelskrieg mit den USA, wie weit die EU beim Brexit noch die Hosen heruntläßt, laufende Destabilisierung der EU durch US-Hegemonie-Ansprüche und deren teile (die EU) und herrsche – Ansatz, die vollkommen ungezwungene Auflösung einer gemeinsamen Zeitzone in der EU (wahrscheinlich auf Betreiben von Spekulanten, die so viel Geld an einem Nord-Süd-Euro verdienen würden) oder auch nur die Gefährdung des freien Internets wegen der Disney-Up-Load-Filterinteressen der US-Medienkonzerne. Oder was ist mit einer Positionierung bezüglich der Wirtschaftsfeldzüge gegen den Not-America-First-Diesel und Airbus!? Jaja die bösen Russen.

Ganz zu Schweigen von einer möglichen und wohl auch notwendigen Positionierung eines EU-Mandatars zur Weiterentwicklung und Ausbau der europäischen Gemeinschaft. Aber nichts davon – der gute Herr Karas hat offenbar nicht einmal mitbekommen, dass in den USA das Thema der angeblichen russischen Wahlbeeinflussung bereits still und heimlich dem „Russlandkontakte“ Platz machen musste. Auch die „Cambridge-Analytics“ Wahlbeeinflussungen gingen spurlos an der Aufmerksamkeitsspanne des ÖVP-Spitzenkandidaten vorbei. Massive Geldflüsse ultrakonservativer US-Geldklüngel in Richtung Pro-Brexit und der Antrittsbesuch von EU-Brexitier No. 1 Herrn Nigel Farage bei Herrn Trump und nicht bei Herrn Putin – alles nicht Mitbekommen. Der Russe ist von Natur böse – und muss daher von Herrn Karas bekämpft werden. Mit Hilfe seines Freundschaftsnetzwerkes von „Philanthropen“ - nach neuester österreichischer Gesetzgebung ist ja das Wort „Währungsspekulant“ verhetzerisch, haßerfüllt und erfüllt nahezu die Strafbestimmungen für Wiederbetätigung.

Man muss ja gar nicht so weit zurückgehen, darauf hinzuweisen, dass es nicht die Russen waren, die die europäischen Regierungschefs ab(ge)hören, die den gesamten Internet-Verkehr anzapfen, die in Europa massenweise Folterzentren unterhielten (unterhalten!?), die in Guantanamo seit nunmehr bald 18 Jahren ein paar Menschen wie Affen gefangen halten (ohne Aussicht auf ein Verfahren oder irgendetwas Rechtstaatliches).

Also – da braucht man keine Angst vor etwaigen Einflussversuchen der Russen zu haben – die in Brüssel besorgen das schon von ganz allein. Die größte Gefahr ist, dass man nicht mehr gewählt wird und dann diese Aufsichtsratsposten annehmen muss. Weil alle Wähler die gleiche Aufmerksamkeitsspanne haben wie die von ihnen zu wählenden Abgeordneten. Schlag nach bei Baroso und Goldman Sachs. Immer diese bösen Russen. Es ist einfach die Schuld von Putin wenn man diese zeitversetzten Korruptionisten nicht mehr wählen will.

DI Mathias Gruböck El Jaddida, 11.03.2019
Analyst

24 Oktober 2018

Grüße aus Schilda


Komisch, ich dachte die "Flüchtlingskrise" wurde durch massenhaft zu Fuß-Gehende ausgelöst. Das endlose Kasperltheater mit Pseudo-Sicherheitsaktivitäten geht also weiter. Schilda und Amtsschimmel feiern ihre Wiederauferstehung. Das einzige was man ändern muss ist, dass man endlich einmal die Belohnung für Migranten, die sich als persönlich Verfolgte präsentieren, einstellt. Es geht um Migration. Flüchtlinge muss man nicht integrieren, da die ja wieder zurück wollen - nur Migranten wollen bleiben. Wenn man die Fluchtursachen wirklich verhindern will, soll man möglichst aufhören diese Länder (und auch uns) aufzurüsten und laufend mit den Billionen-teuren "westlichen Verteidigungsbündnissen" einen Krieg nach dem anderen zu befeuern oder gar selbst zu betreiben. Klar, wir wollen nur das Öl und nicht die Menschen von dort. Einfachste Möglichkeit die Menschen vor "Flüchtlingskrisen" zu bewahren wären Fahrverbote für verbrennungskraftmaschinenbetriebene Fahrzeuge und Flugzeuge. Aber das wollen wir auch nicht - im Gegenteil satteln wir jetzt auf Benziner um - die dann halt nur halb so viel NOx und 30% mehr CO/CO2 ausstoßen um die Luft zu verbessern - weil ja offenbar nur Dieselfahrzeuge Abgase erzeugen. Bin neugierig welche US-bezahlte NGO dann auch für Benziner-Fahrverbote klagt. Ahh, die USA müssen die Benzinpreise niedrig halten, damit ihre Big-Blocks ordentlich pledern können und die weißen-rechts-rechten Kernwählerschichten weiterhin Ressourcen verbrennen können als ob es kein morgen gäbe. Energiewende wurde immer falsch verstanden - Energiewende heißt, dass man all den bösen bösen Venezulanern, Russen, Persern, Syrern, Libyern, Süd-Sudanesen, Nigerianern UNSER Öl jetzt endlich durch Waffengewalt abnimmt. Westliche Söldnerarmeen räumen dann die letzten Widerstände beiseite, die nach den NATO-Bomben noch übrig sind und sichern die Raffinerien und die Pipelines. Aber wir brauchen dieses Öl ja unbedingt um es zum Teil zu verheizen und den Rest als Plastik über den gesamten Weltball zu verteilen. Aber wir wollen nicht, dass die Menschen von dort kommen und ihr eigenes Öl auch mitverheizen und bei der Welt-Plastifizierung mitmachen. So gesehen sind die Schilda an burgenländischen Grenzübergängen ja fast prophetisch: keine Autos, LKWs oder Busse, nicht mal Mopeds - dann kommen auch keine Migranten mehr. Die Welt ist eigentlich sehr einfach. Stop Migration - stop burning oil and war.
 
DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 24.10.2018
Analyst

20 März 2018

Autonomieschmäh

Autonomes Fahren soll ja nur dafür entwickelt werden um dem Menschen Gutes zu tun. Jetzt kennt man ja noch die Ideologie von der „Freien Fahrt für freie Bürger“ - davon hört man im Zusammenhang mit „Autonomen Fahrten“ gar nichts mehr. Weil es auch genau genommen ein Schmäh ist. Ein Produktschwindel, da wie bei allen militärisch induzierten Entwicklungen die absolute Kontrolle im Mittelpunkt steht. Als Autonomie bezeichnet man einen Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. (laut Wikipedia) – selbstfahrende Autos sind nichts anderes als nach vorher von Entscheidern festgelegten Regeln zeitlich ferngesteuerte Maschinen. Diese haben dann das Potential, dass sie unabhängig vom Individuum betrieben werden können und man damit als große wirtschaftliche Einheit nicht nur Maschinen an sich besitzen wird können sondern ganze Leistungsmerkmale (im Fall vom Auto kann man dann das Gut „Mobilität“ an sich besitzen) Diese Entwicklung kann man exakt an den Kommunikationstechnologien absehen, wo Weltmarktführer in der Herstellung von Kommunikationsmitteln (Nokia) mittlerweile von Kommunikationsanbietern abgelöst wurden, die im Prinzip die Kommunikationstechnologie besitzen und damit kontrollieren und mittels Monetarisierung der Kommunikationskanäle (vergl. Netzneutralität) Kommunikation (und deren Teile wie Informationen und Daten) an sich zu einer Marktware machen, die man besitzen kann.

Virtuelle Realität bringt nur virtuelle Freiheit durch maschinelle Kontrolle.

Als Gegenprobe könnte man die Frage in den Raum stellen, warum man keinerlei Anstrengungen unternimmt „autonomes Fahren“ als energie-autonom zu entwickeln. Systemlösungen bei denen sich Menschen selbständig mit der Energie für ihre Mobilitätsbedürfnisse versorgen würde den Begriff „autonomes Fahren“ viel mehr gerecht werden, als IT-technologische Fernsteuerung. Noch dazu werden immer mehr teure Ressourcen mit neuen Energiebedarfen gefertigt um dann mittels großflächigen Infrastrukturmaßnahmen einen höheren Energieverbrauch zu erzeugen. Dies bei einer massiv verkürzten Lebensdauer der elektronisch gesteuerten Autos, da die Komplexität der Systeme sicher nicht positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Man sollte sich nur einmal überlegen wie man die laufende Weiterentwicklung der Fernsteuerung der Autos in laufenden Update-Versionen und Rückrufaktionen bewerkstelligen wird müssen. Bei der Frage der laufend auszusprechenden Fahrverbote für statistisch „unsicherere“ Vorgängervarianten wird die aktuelle Dieseldiskussion als Kommedie-Club-Geschichte erscheinen lassen.

Die grundsätzliche Frage ist, ob die elektronischen Entwicklungen von Heute wirklich dazu da sind um dem Menschen (Bürger!?) zu dienen oder ob sich hier nicht eine Art faschistoider Technologie-Feudalismus Bahn bricht. Vermehrt scheint es eine Ersatzideologie (-religion) der Anbetung der technischen Machbarkeit zu geben, deren Vatikan/Mekka/Ganges in Silicon Valley liegt. Themen wie Ewiges Leben, der perfekte Mensch, Übermenschen, Transzendenz, Selektion der Fortpflanzung werden dort genauso einem sinnesberauschendem und grenzenlosen Hype unterworfen wie offenbar Interkontinentalraketen und modernste Waffentechnologien von den finanzkapitalisierten Hohepriestern dieser Ideologie besessen und eingesetzt werden dürfen.

Das Ganze im Bezug auf das Ferngesteuerte Auto nur um eine, durch nichts erwiesene Senkung von Unfallzahlen zu erreichen. Angeblich. Als nächstes kommt dann noch das „Autonome Fahrrad“ und das „Autonome Motorrad“. Nur damit man dann Sicherheitsrisiken Tür und Tor öffnet, die man jetzt noch nicht hat. Zum Beispiel Auto-Viren, Cyber-Attaken auf die Mobilität, Lahmlegung von ganzen Gebieten bei falls man nicht dem Regime gehorcht (vergl. Madrid könnte bei weiteren Autonomie (!) - Bestrebungen in Katalonien einfach die Autos von Separatisten lahmlegen) – weil, wozu braucht man Kontrolle sonst – es wird dann eben um die neugewonnene Massen-Mobilitätskontrolle gekämpft werden. So wie jetzt über die Daten-, Informations- und Kommunikationskontrolle bereits transnational (inter-netz-ional) gekämpft wird. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Irgendwie ist das schon sehr eigenartig, dass bisher noch niemand eine Verschwörungstheorie darin erkennen wollte, dass den freien Bürger nur die maschinelle Massenkontrolle von Kommunikation, Mobilität und demnächst auch noch der Nahrungsmittelproduktion und Fortpflanzung zur absoluten Glückseligkeit fehlt. Hat sich schon jemals jemand darüber Gedanken gemacht, dass die Algorithmen (und Wertvorstellungen) von Dating-Portalen direkt mit denen von Zuchtprogrammen vergleichbar sind – speziell wenn sie noch mit Ahnen- und Gen-Datenbanken Schnittstellen haben.

DI Mathias Gruböck                                                                             Nondorf, 20.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Februar 2018

Dieselverbote

http://orf.at/#/stories/2428308/

Das ist ja wieder einmal die Spitzenleistung politischer Schwachsinnigkeit. Dieselfahrverbote. Das ist genau so als ob ein Arzt einem Patienten mit Atembeschwerden wegen Rauchens rät nicht mehr Malboro sondern nur noch Malboro light zu rauchen. Wenn die Grenzwerte überschritten sind, dann dürfen bald nur noch Autos fahren, die mehr CO2, CO, krebserregende PAK und auch eine ordentliche Portion NOx emittieren! 

So ein Schwachsinn fällt auch nur "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß"-Politikern ein. Gleichzeitig torpedieren sie damit die CO2-Reduktionsziele von Paris endgültig. Die einfache Lösung der Pharisäer zur Zeit heißt - der Diesel ist an allem Schuld. Dabei gibt es nur eine EINZIGE Lösung wie man Luftgüte UND Treibhausemissionen reduziert: Weniger Verbrennen! Nicht die Verbrennungsprozesse vom sparsameren Diesel zum Benziner verlagern! Das ist schon fast kriminell was hier gemacht wird. Die meisten NGO's aus dem Solde von geldnahen Sponsoren freuen sich - ohne ein einziges Problem wirklich gelöst, sondern zwei wichtige Ziele gegeneinander ausgespielt zu haben, damit eine nicht wirklich schlaue Technologie forciert wird. Jetzt wird noch mal richtig der Ressourcenverbrauch angekurbelt und, um 20% sparsamere, Diesel auf Null abgewertet und verschrottet um dann unter Einsatz von Gigatonnen CO2 durch mehr Sprit verbrauchende, mehr polizyklische Kohlenwasserstoffe emittierende und mehr Kohlenmonoxyd verbreitende

Benziner ersetzt zu werden. Ergebnis der ganzen Aktivitäten ist, dass bei Überschreiten der NOx (CO, Ozon, PM) Grenzen mehr Kohlenmonoxyd und PAKs nachgeschossen werden. Erlaubt durch eine EURO6 Norm, die Benzinern zugesteht doppelt soviel giftiges Kohlenmonoxid auszustoßen wie Dieselfahrzeugen (und bei älteren EURO-Normen fast das 4fache!) Nebenbei, dass ein EURO1/2 Benziner NOx ausstoßen kann soviel er will, was ein Anrainer bei einem Kaltstart auch sicher erfolgreich trotz Fahrverbotes schaffen wird, ist da nur ein weiterer Treppenwitz.

Nur noch getoppt von Rom, das Diesel exakt dann verbieten will, wenn er bessere Normverschmutzungswerte als Benziner hat. Das ist wirklich Schwachsinn pur. 

DI Mathias Gruböck                                                                Nondorf, 28.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Februar 2018

Gesiebte Luft

https://www.facebook.com/mathias.grubock/posts/2492050501020652

jetzt wissen wir's: Rauchen macht kriminell! Abgesehen von einer fast faschistischen Testauslegung. In schlechteren Wohngebieten hat es schlechtere Luft (!?) und man hat natürlich nicht die Wirtschaftskriminalität der noblen "Bel Air" Orte korreliert. Alle U-Bahnfahrer sind damit latente Kriminelle - statistisch. Vielleicht hätte man das Geld sinnvoller für eine ambitionierte, industrieunabhängige Studie zu Pestiziden und Herbiziden genommen! Oder besser: Menschen die mit GMO gefüttert werden führen signifikant mehr Kriege gegen Menschen die sich traditionell ernähren. Oder: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Muslim durch eine christliche Armee getötet wird ist 9681 mal größer als ein abendländischer Bürger durch einen Muslim. Jetzt wissen wir wenigstens, warum VW sogar an der Kriminalitätsrate in US-Slums (Schwarzenghetthos) Schuld ist

DI Mathias Gruböck                                                            Nondorf, 26.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Februar 2018

Tribute von Europa

 "Frage an den Bulli-Schwarm: Ich hatte gerade mit dem Gedanken gespielt, mir einen Diesel (T5-Camper) zuzulegen, da wurde mir von Mechanikerseite abgeraten - wegen der drohenden Fahrverbote....wie geht ihr denn damit um? Und was ist eure Meinung dazu? Würden sich eventuelle Fahrverbote auch auf WoMos und Sonder-KFZ auswirken? Vielleicht und hoffentlich haben hier ein paar Leute mehr Ahnung als ich.. und mein Geld in den Auspuff stecken möchte ich natürlich auch nicht....Danke für die Hilfe!

:-) Ja klar, damit Bridgewater seine Wetten gegen EU und DAX-Unternehmen durchkriegt, muss man als erstes die deutsche Diesel-Domäne in den Boden fahren... dann kommt Airbus und Siemens noch irgendwie dran, und schon werden Milliarden Wettgewinnen aus EU-Konzernen nach den USA gezogen - weil sind ja sooo tolle Freunde..."


Wäre mal an der Zeit, daß die Europäer sich nicht mehr von den Fond-Managern einkaufen lassen und permanent sich selbst abwerten. So wie das halbe FBI jetzt 13 Russen jagen die "pro Monat 1 Million Euro" zum "Unruhe stiften" Budget hatten. Das wird ja wirklich zu einem immer ärgeren Desaster für den selbstempfundenen Weltherren. Die Europäer sollten mal eine Untersuchung gegen all jene "City-Boys" und NYSE-Zockerbanden machen, die sich Gelder aus der europäischen Wirtschaft zu ergaunern ("erspielen") versuchten. Sollte das FBI endlich einmal beim Außenministerium und der Frau Nuland anrufen, damit sie ein paar Unterlagen bekommen, wie man wirklich ein Land destabilisiert! (5 Milliarden Dollar und "Fuck the EU"-Anti-Ruhestiftern in der Ukraine) Wie lange wollen die Europäer noch Tributleistungen an die (US) Fonds abliefern?

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 17.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberarter

18 September 2017

Verschwörungstheorie Diesel


bitte ORF nicht jeden Schwachsinn verteilen. In einem Land, in dem jede Menge Leute kiffen,, rauchen usw, Lungenkrebstote herauszurechnen durch die Feinstaubbelastung von NOx, ist sowas von gewollt, daß es einem die Birne einhaut. In den USA fahren keine Dieseltrucks? Dass man sich mit den Abgasen von Autos umbringen kann, sieht man in jedem US-Teenagerfilm in der Garage. Also die Studienautoren fordern die sofortige Schließung aller Tiefgaragen? Oder ist für Arbeitsplätze gar die NOx-Belastung um das 20fache höher erlaubt!? In Innenräumen!!! 8 Stunden am Tag! Die US-Benzinerlobby sollte lieber einmal schauen, daß sie die US-Lebenserwartung auf ein Niveau über dem eines Entwicklungsstaates bringt. Wieviel Tote wird es durch die Freigabe von Glyphosat, durch Mikroplastik und die Weichmacher geben? Die USA haben in den letzten 16 Jahren 500.000 Tote allein durch Schußwaffen im Land! Diese ganze Diesel-Gate Geschichte ist die Konstruktion von Problemen bei wirtschaftlichen Konkurrenten um die Weltmarkt-Kontrolle zu behalten. Das grenzt schon an fake-news wenn man als größte Gefahr einen (in Österreich inexistenten) islamistischen Terror und Dieselfahrzeuge propagandiert. Es kommen in Österreich wahrscheinlich mehr Menschen beim Schifahren um als durch diese beiden "Gefahren"! Oder so polemisch-statistisch wie es die Studienautoren ausgedrücken: Die Zahl der Verkehrstoten in Benzinautos steigt dramatisch! Die in Dieselautos geht zurück!

Eigentlich ist das eine klassische Verschwörungstheorie - keinerlei Beweise und Fakten nur irgendwelche aufgeblasenen Geschichten. Mit dem Kampfbegriff der "Verschwörungstheorie könnte man ganz einfach sagen: Bitte, Namen und Sterbedatum der 170 Personen in Österreich nennen, die durch den NOx-Ausstoß bei Dieselfahrzeugen ums Leben gekommen sind - keine statistischen Annahmen, Signifikanzintervalle (mit wievielen "Österrreichern wurde da eigentlich gerechnet?")

Motte Allerechtevorbehalten ...und die Grünbeseelten sollten ganz genau schauen, dass sie nicht in der Anti-feinstaubliga mit der Atomlobby aufwachen!

Motte Allerechtevorbehalten ... am besten die Grenzwerte für Saharastaub auf 40 mg/m3 senken - und dann Sammelklage mit US-Anwaltsfirmen gegen die nord-afrikanischen Staaten, weil sie ihren Feinstaub nicht im Griff haben....




DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 18.09.2017
Unternhemens- und Organisationsberater 

11 September 2017

Führer Bunker



Sind nicht noch zwei Flacktürme für den "Heldenplatz" vorgesehen? Raketenabwehrsysteme sollten auch noch vorgesehen sein neben dem schon erfolgten nicht-dienstlichen Flugverbot über Wien. Panzersperren hatten wir früher in der Raumverteidigung im ganzen Land. Sicherheitskonzepte heutzutage wirken eher als ob sich die Führung einbunkert und misstrauisch die Bevölkerung überwachen muss.

Kennzeichenüberwachung und -erkennung, Fluggastdatenüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Gesichtserkennung und Videoüberwachung tun dann doch nicht das, was sich unsere Polizei- und Justizführung offenbar von ihr versprechen – da bauen wir dann für den persönlichen Amtsführerschutz doch auf guten alten Beton. Irgendwie wundert man sich wie man den kalten Krieg ohne das alles überstanden hat. Da drohte permanent die totale Zerstörung und Auslöschung. Davor fürchtet sich heutzutage offenbar kein Militär- oder Polizeiführer mehr, im Gegenteil kann man Russland als Feindbild nahezu unbegrenzt wieder aufbauen. Haben die keine Atomwaffen mehr? Wohin sind die US-Atomwaffen gerichtet? Wo stehen eigentlich die taktischen Atomwaffen der USA in Europa und WARUM?

Die österreichische Regierung hingegen muss sich vor Diesel-LKWs am Heldenplatz mit Panzersperren schützen. Wahrscheinlich wird dann der Heldenplatz in Folge auch vom Bundesheer bewacht, so ein- zwei Scharfschützenpositionen auf einigen Dächern als Dauereinrichtung. Wie wär‘s mit einem Diesel-LKW-Fahrverbot für Wien? Ah, das wäre zu radikal, da dann die Versorgung eingehen würde? Wichtig ist ja nur, dass man den Dieselmotor in den deutschen Autos wegbekommt, also eigentlich, dass man den Weltmarkt für Autos zurückerobert, weil Globalisierung nur als Weltmarktbeherrscher Spaß macht.

DI Mathias Gruböck Nondorf, 07.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater


15 Mai 2017

Buy American Benziner first!

http://science.orf.at/stories/2843275/

Die Fuzzis von der "America-First"-NGO ICCT haben es schon wieder gemacht! Letztes mal legten sie aber eine Studie vor, wo LKWs 1000fach weniger NOx ausstoßen als PKWs. Jetzt sind die LKWs doch böse. Und in China rechnen sie die Beiträge des Fahrzeug-NOx aus dem Gesamtsmog heraus!? Schon mal in einer asiatischen Stadt Motorrad gefahren? Man schaut nach ein paar Stunden aus wie der Melchior von den 3hl Königen. So wegen Dreck in der Luft. Dort fahren aber sehr viele Benziner herum, weil die Dieselautos dort zu teuer sind. Wie schaut es eigentlich mit den NOx Konzentrationen bei Rauchern aus? Wird das Rauchverhalten der Bevölkerung ebenfalls in der Studie mitberücksichtigt? Aber CO²-rausblasen ohne Ende findet die ICCT voll in Ordnung!? Wieviele Menschen sterben bereits durch den hypertrophen Kohlendioxydausstoß? ICCT bitte mach doch einfach mal Studien, wo man am Design erkennen kann, dass ihr nicht nur den Dieselmotor durch den Benzinmotor ersetzt sehen wollt. Wenn schon, dann weg mit allen Arten der Verbrennungsmotoren außer Wasserstoff! Genau - 5 Liter Muscle-Car mit beheiztem Aschenbecher und Vierfachvergaser - die sind voll cooool solange sie aus US-Landen kommen. Warum sich eine US-Organisation gar so um die europäischen Marktsegmente bei Neuzulassungen kümmert? Sollte man mal schauen, wer die finanziert - mhmmm, danke liebe US-Großinvestorenfamilien, dass ihr euch so sehr um die schmutzige europäische Autoproduktion kümmert. Vielleicht mal eine kleine Vergleichsrechnung in Auftrag geben, wieviele "Mehrtote" Arbeitslosikeit und Klimawandel weltweit und auch in Europa kosten würde.

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 15.05.2017
Unternehmens- und Oragnisationsberater

10 Mai 2017

Freiheits-Partikelfilter


Eh klar, da sie auch aus dem Klimavertrag aussteigen wollen um mehr Kohle verbrennen zu können. Laut eigenen Messewerten ist ja der Feinstaub in den USA überall "grün" und das trotz Diesel. Ganz genau wissen die USA eh nicht warum Benzinmotoren sooo viel besser sein sollten - also mehr CO² produzieren die jedenfalls. Ich frag mich womit deren Panzer fahren - mit Benzin? Und deren Kriegsschiffe? Beim Fracking scheißen sie sich auch nix, aber die Stickoxyde sind der Killer! Wie schön wäre ein Welt in der die Medien nicht jeden Framing-Schaas von Marketing-Strategie-Argenturen einfach stumpf nachplapperten. Wie schön wären Medien, die noch einen Bericht (!) außerhalb des vorgespannten Rahmens liefern würden anstatt sich der fake-news-Hysterie anzuschließen. Weil Spam-Mails seit Jahrzehnten immer die Wahrheit erzählen. "Die USA wollen Türkei bei Rückeroberung al-Rakkas einbeziehen" - wusste gar nicht, dass die USA schon einmal al-Rakka in Syrien besetzt hatten? Und die Türkei war dort zum letzten Mal unterm Sultan. Also auch fast ein Kalif. Und in Mossul sterben, im Gegensatz zu Aleppo keine Zivilisten, weil alle Bewohner von Mossul einfach Terroristen sind. Feiner Unterschied Rebell-Terrorist. Rebellen sollen ja unsere (Westliche Welt-Leitkulturisten) Feinde bekämpfen während Terroristen dazu da sind uns (also das gemeine Wahlvolk) zu erschrecken und es so in Angst und Panik zu versetzen, dass wir zu jeder polizeistaatlichen Gesetzesänderung ja und Amen sagen. Also noch einmal: VW sind Terroristen, da sie unschuldige Menschen durch NOx töten oder im Jemen verhungern nur terroristische Kinder, da sie von terroristischen Eltern gezeugt wurden (Schiiten). Österreich braucht plötzlich Kampfjets, da unser oberster Kampfjet-Offizier "Bauchweh" beim Einsatz (!) der Jagdbomber hätte. Neue Lenkwaffen wünscht er sich auch gleich, da die alten nur zu Bürozeiten Passagiermaschinen abschießen können. Oder Drohnen (!?) - echt? Bitte lieber Herr Luftwaffen-Chef Gruber: Werden wir durch Kampfdrohnen der USA/anderer NATO-Staaten die uns umgeben bedroht? Was ist eigentlich mit der Neutralität? Brauchen wir jetzt wirklich F16 Maschinen weil die USA die als Standard NATO-Rüstung durchsetzen wollen. Sind wir irgendwann unlängst bei der NATO beigetreten? So ist das, da stimmt man bei der EU-Volksbefragung dem Beitritt zu, da man trotzdem neutral bleiben kann und das österreichische Bankgeheimnis unantastbar ist - und eine Politikergeneration später ist das alles weg. Wir haben in Europa weniger ein Fake news als ein Old lies-Problem. Aber der Terror - blablabla. Da tritt das Bundesheer auch gleich ins Fettnäpfchen: der Ministersprecher Oberst Michael Bauer erklärt den Medien warum es in Österreich keine Extremisten im Bundesheer gibt: "Niemand radikalisiere sich innerhalb von sechs Monaten, vielmehr kämen die Grundwehrdiener mit einem 18-jährigen Rucksack zum Heer". Jetzt sind aber alle (ALLE) Terroranschläge in Mitteleuropa von Menschen durchgeführt worden, die sich angeblich fast innerhalb von ein paar Tagen radikalisiert haben sollen?! Das war immer die Erklärung warum ein 18jähriger plötzlich die Axt schwingt. Wenn man sich die Untersuchungen zu den NSU-Auftragsmorden anschaut und einen deutschen Bundeswehroffizier (MAD) der ein "Doppelleben" (Hahaha) als syrischer Flüchtling "David Benjamin" ,der nur französisch spricht, geführt hat wird einem erst wirklich Angst und Bang. Da bildet sich so eine kleine Verschwörungstheorie immer nachhaltiger ab: Da stecken ganz andere Interessen hinter dem "Krieg gegen den Terror" - es geht in Wirklichkeit um viel Geld, Macht und Einfluss. Da gibt es staatliche Organisationen für die das Recht nicht gilt. Die gewinnen mit jedem Anschlag an zusätzlicher Macht und an Geld. NEIN, die würden NIE selbst Terroristen führen um sie gezielt loszuschicken, das beim NSU war nur ganz blöder Zufall, auch das danach alle Akten geschreddert wurden. Die Geheimdienste stehen ja nur deshalb außerhalb der Rechtsordnung um dieser zum Durchbruch zu verhelfen!? Aha, geht das überhaupt logisch? War auch sicher kein NSA-Mitarbeiter der sich damit beschäftigte die VW-Steuersoftware zu hacken, um in der Folge der Marketing-Kampagne "Buy America - Kill German Diesel" die Munition zu liefern. Aber wir sollen ja nur innerhalb der Frames (Rahmen), die uns von den "Agenturen" gesteckt werden, denken. Solange alles im Rahmen bleibt ist es auch frei. Ein Reservat für Freiheitsrechte.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden. 10.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

09 Januar 2017

Stickoxyde


-------- Forwarded Message --------
Subject: VVT Real Life Emission Report of HDV
Date: Fri, 6 Jan 2017 12:18:48 +0100
From: Koburg
To: sales.vttmemsfab@vtt.fi
CC: referat24@kba.de, poststelle@kba.de

Dear Mr. Kattelus

in the "NOX emissions from heavy-duty and light-duty diesel vehicles in the EU"-report of the The International Council on Clean Transportation, Inc. (ICCT) from Delaware, your company provided a real-life testing report for heavy duty diesel vehicles. Is there any possibility to get more information on the type of vehicles and the testing procedures you used in this tests? When did you make these tests? Was it a company-financed project or a test initiated by your company? In how far your testing layout is combined to the German type-approval authority (KBA), which provided PEMS in-service conformity testing to the ICCT?

(http://www.theicct.org/sites/default/files/publications/Euro-VI-versus-6_ICCT_briefing_05012017.pdf)

I would appreciate if you can provide me with any further information in this case.

Kind regards

DI Mathias Gruböck
Konsulent
Austria
m +43 664 4159808

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Die Climateworksfoundation ist eine US-based 501(c)(3) public charity, die Millionen in die ICCT aus Delaware gesteckt hat. Dies zum Teil unter Negation ihrer eigenen Satzungen, da sich die Climatworks Foundation der Rettung des Weltklimas und der Bekämpfung von, die Erderwärmung striegernde Emissionen verschrieben hat. Die ICCT.Inc aus Delaware nutzt die gezahlten Geld um speziell gegen die erhöhte NOx – Emissionen von KFZ-Dieselmotoren gegenüber Benzinmotoren zu lobbyieren. Durch den prinzipiellen schlechteren Wirkungsgrad von Benzinmotoren gegenüber Dieselmotoren ist wird der vermehrte CO2 Ausstoß der Benzinmotoren nicht bekämpft sonder im Gegenteil, die, das Klima vergleichsweise schützenden Dieselmotoren. Damit finanzieren die Hewlet und Packard-Foundations zusammen mit der Climateworks Foundation vor allem Anti-Marketing gegen nicht amerikanische Markt- und Technologieführer. Dies hat mit Klimaschutz nichts zu tun. NOx Belastungen in den USA kommen hauptsächlich aus Benzinmotoren und die Verfolgung und Desauvierung von Dieselmotoren für PKWs stellt einen klaren strategischen Ansatz zur Stärung der US-Automobilindustrie und ihrer äußerst klimaschädlichen Produkte dar.

Die Deutschen Autobauer werfen sich derart auf den Boden vor dem US-Imperium, dass es nur so staubt. Die USA tun so als ob aus ihren Muscle-Cars nur Rosenduft ausströmen würde. Aus 200.000 Dieselfahrzeugen in den USA ein Weltendrama zu generieren ist fast so schräg wie die Nummer mit „Putin hat die Wahl gefäkt“. Wie lange lassen sich die Deutschen noch von den USA ins Gesicht scheißen und sagen Danke vielmals dazu? Sogar als Österreicher vergeht einem die Schadenfreude wenn man sieht wie sich die Deutschen plattmachen lassen. Geschichtlich weiß man als gelernter Österreicher ja, dass sich die Österreicher noch einmal unter die Deutschen zu werfen versuchen.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 09.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater 

PS.:  Der Herr Kattelus weiß nichts von einer Studie für ICCT