https://orf.at/#/stories/2451160/
... der ORF ergeht sich nach wie vor in Mutmaßungen über "sexuelle
Übergriffe" und stellt offenkundig die Zusammenhänge falsch dar. So geht
es einem halt wenn man sich in heiklen Themen gegen den Strom der
Mitläufer stellt ( z.B.: NSA, Eurofighter, politische
Geheimdienstapparate) Danke für Ihren Mut sich ungeachtet der
persönlichen, existenziellen Bedrohungen gegen
diese Netzwerke aufzustellen. Schlag nach beim Assange uvam. wie es
einem dabei ergehen kann (manche begehen in solchen Situationen ja auch
plötzlich Selbstmord oder erleiden einen Jagdunfall) Die meisten
Bot-Kommentar-Kasperln haben wirklich keine Ahnung wie weit das
potjemkische Politmarketing schon geht um uns eine heile
Polit-Werte-Welt vorzugaukeln. Dahinter existiert eine Nachkommenschaft
des Oberst Redl die ihre Hard-Core-Ränke-Spiele mit neuen
High-Tech-Mitteln exerzieren. Danke für Ihren Mut Herr Peter Pilz
DI Mathias Gruböck Nondorf, 17.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater
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ACHTUNG: Beiträge auf dieser Seite können unmerkbare Dosen von Ironie und Sarkasmus beinhalten. Beiträge auf diesem Blogg entsprechen systematisch nicht den vorgegebenen Leitmeinungen, auch wenn eine gewisse Signifikanz über der Zeit nachweisbar ist und es wird nach dem Prinzip, dass alles immer zwei Seiten hat gebloggt. Monopolistische Einseitigkeit wird als ursächliche Bedrohung von Wahrheit und Neutralität angesehen.
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17 August 2018
Pilzmania
11 Februar 2018
Komplexität
Also
sind die Iterationen im Euro-Fighter-Spiel jetzt so weit
fortgeschritte, dass sich eine absolute 0-Nummer für die
Österreicher abzeichnet. Die Deutschen kalmieren, wie sie es schon
bei der Formel 1 Geschichte vom Ecclestone gemacht haben, oder die
Engländer bei der BAE-Geschichte vom Mensdorf-Puilly.
Abschlagszahlung und aus.
Man
kann hier fast die goldene Regel der Mega-Korruption aufstellen: Wenn
die Abschlagszahlung widerspruchslos gezahlt wird, dann war die
Korruption sicher noch größer. Ist fast wie bei der Kirchensteuer.
Wenn der Staat gegen jedes logische und finanzielle Kalkül einen
Ex-Politiker hetzt (vergl. Fall Grasser) dann ist die
Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es sich hier um die Bestrafung
von Unschuldigen handelt. Der Staat Österreich gibt noch einmal
10-15 Millionen Euro aus, damit er einen Schauprozess am Rande (oder
um mit den Worten eines Ermittlers zu sprechen: Wie aus dem Weisbuch
für politischen Missbrauch der Justiz) der Politjustiz hinzimmert.
Der
deutsche Staat, speziell der Freistaat Bayern hat keinerlei Interesse
„Kompensationszahlungen“ gegen einen wichtigen Konzern in Bayern
zu verfolgen. Akten schließen und weiter. Der österreichisches
Staat (speziell die links-liberalen Wirtschaftsnetze) hat ein
Interesse den Eurofighterdeal rückabzuwickeln. Einfachste Methode:
Nachweis von Korruptionshandlungen. Aber, wenn das nur so einfach
wäre, denn das Eine ist, der EADS Korruptionshandlungen nachzuweisen
– da hat man ja jahrelange Fähigkeiten im Rahmen der
Kriminalisierung des Herrn Grasser vorzuweisen. Das Blöde an der
Sache ist aber, dass man beim Schmieren zu aller erst den
Geschmierten ausfindig machen sollte. Und da wird es sehr sehr
schwierig für die österreichischen Rechtsstaatler, denn meißt
schmiert man zur Verkaufsförderung irgendwie Entscheider oder deren
Umgebung. Also müsste das österreichische Politestablishment ein
paar der Ihren opfern um aus dem EADS-Deal rauszukommen. Ob die das
wirklich wollen? Pröll, Platter, Schüssel aber auch Gusi und
speziell Norbert Darabos hätten da etwas dagegen. Der Zivildiener
als Verteidigungsminister, der für die rote Reichshälfte auf einem
A4-Blatt einen Milliardendeal nachverhandelte. Ohne sich irgendwie
mit den vorhergehenden Chefverhandlern abzusprechen. Aha.
Jetzt
hat der Gusi aber Blut geleckt bei der Hochfinanz und gleich bei den
Steinmetz-Schlaff-Soros Netzen angeheuert. Den Silberstein hat er ja
nicht umsonst als Spinndoktor nach Österreich gebracht – mit
steuerfreier Kickback-Zahlung über die Faymann-Schatulle ASFINAG.
Die
Netzwerke wollen aber auch etwas haben für ihre Wahlhilfen. Eine
Partnerschaft für den Frieden sollen die neutralen Österreicher
eingehen und sich auch dafür zertifizieren. Laufend – wie man das
macht? Ganz einfach, indem man US-zertifizierte Waffensysteme (oder
zumindest BAE-kontrollierte) kauft. Aufrüstung heißt das Stichwort
schon sehr lang. Und Vorwärtsverteidigung wo sich z.B.: US-,
NATO-Verbände und Israelis bei kriegerischen Angriffen in Syrien
immer nur verteidigen. Da wird dann vom orf.at
propagandistisch-manipulierend von der Tötung von „regimetreuen
Soldaten“ gesprochen. Wenn man es einfach einen Angriffskrieg
nennt, dann wird man wahrscheinlich vom BvT und seinen
PfdF-Chef-Diensten zumindest medial isoliert.
Um
zurückzukommen zur Hauptintriege. Das wiener Proporzsystem wird sich
nicht selbst abschaffen, nur damit es aus dem Eurofighter-Deal
rauskommt. Der letzte der das probiert hatte wurde schwups
fertiggemacht – der Peter Pilz. Von den üblichen Verdächtigen,
der Fußi (aus dem Gusi-Soros-Steinmetz-Team mit
Kern-Freundschafts-Zündung) hat da genauso seine Finger im Spiel wie
bei der Selbstzersetzung der Grünen. Diese Netzwerke werden auch
irgendwelch FPÖ-Parvenues nicht aushebeln. Wäre so, als ob Admira
Wacker gegen Bayern München gleichwertig antreten wollen würde.
Die
sozialistische
Medien-Goldgräber-Ölschürfer-Wechselkursmanipulierer-Netze haben
die EU sicherlich mehr unter Kontrolle als die FPÖ-Jetzt-erst-recht
Recken. Demokratie ist wenn alles so bleibt wie es ausgemacht ist.
Sonst muss man nachhelfen.
Die
Eurofighter-Spiele sind eröffnet – und auch gleich wieder beendet.
82 Millionen hat das den Deutschen gebracht – ziemlich genau die
Summe, die sich die österreichischen (u.a.) „Eliten“ reingezogen
haben. Tatausgleich nennt man das.
DI
Mathias Gruböck Nondorf, 11.02.2018
Unternehmens-
und Organisationsberater
06 November 2017
Fwd: Zeugenaussage
-------- Forwarded Message --------
| Subject: | Zeugenaussage |
|---|---|
| Date: | Mon, 6 Nov 2017 15:58:49 +0100 |
| From: | MG <m.gruboeck@gmx.at> |
| To: | oliver.stauber@sektion.org |
| CC: | sonja.hassa@justiz.gv.at |
Sehr geehrter Herr MMag. Stauber,
in den Tageszeitungen und diversen Onlinemedien tritt ein Anwalt Oliver Stauber als Zeuge einer Straftat auf, der laut Zeitungsmeldungen entgegen dem Willen des vermuteten Opfers, Sachverhalte an Medien weiterleitet. Mehrere Fragen stellen sich hier:
sind sie ident mit diesem Herrn Oliver Stauber, der im Standard als Zeuge benannt wird.
haben Sie ein Vertretungsmandat des vermuteten Opfers oder haben Sie von sich aus zusammen mit Ihrem Kollegen Chris Niedermüller die verschiedenen Medien addressiert?
Haben Sie sich vorher mit dem angeblichen Opfer in irgend einer Weise abgesprochen oder verständigt?
Laut Ihrem Netzauftritt kandidierten Sie für SPÖ in einem Vorzugsstimmenwahlkampf. Hatten Sie hierbei Unterstützung oder anderwertige Hilfe durch das Wahlkampfteam rund um den Herrn Silberstein - Fußi und andere? Stehen Sie noch im Kontakt mit Teammitgliedern aus dem Facebook und Twitter-Auftritten von der SPÖ zugerechneten Fake-News-Auftritten? Falls Sie nicht der Anwalt Oliver Stauber sind, der hier in den Medien auftritt, können Sie mir bitte diese Information ebenfalls zukommen lassen?
Vielen Dank für Ihre Mithilfe
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden
27 Juni 2017
Schlechtes Pilzjahr
Motte Allerechtevorbehalten Sehr
geehrter Herr Pilz, man muss nicht Grünwähler sein um einen
profilierten und vehementen Representanten zu erkennen. Davon gibt es
immer zu wenig. Die Grünen müssen ihren politischen Wahnsinn aus der
Wienwahl zum Parteiinhalt erkoren haben. Sich selbst so zu schwächen,
dass es eine mitte-links Mehrheit für die SPÖ gibt. Wer bitte ist eine
Frau Lunatschek? Wenn man gerne an größere Zusammenhänge denkt, dann
würde man vermuten, dass hier große linke Wahlkampfstrategen für große
linke Geldmagnaten (Paradoxon) den kernschen "Östareicha Marsch"-Weg
ebnen wollten. Bitte unbedingt Lotto spielen falls diese konzertierten
Harakiri-Aktionen der Grünen rein zufällig sind und nur auf Grund des
mittelbaren Erfolges bei der BP-Wahl notwendig schienen. Der letzte der
sich gegen die Polizeistaateinführung durch das Backdoor gewehrt hat
wird fehlen. Die Teile und Herrsche-Strategie der Sicherheits-Packler
scheint ein stückweit vorangekommen zu sein. Vielleicht sind die Grünen
aber auch nur einfach deppert und es war ihnen auf Grund von einer
realistischen Selbsteinschätzung viel zu gewagt weiterhin ein
zweistelliges Ergebnis bei den NR-Wahlen anzustreben. Gibt es eigentlich
noch die Fünfprozenthürde? Danke jedenfalls für Ihre langjährige
konsequente Arbeit, sie sind einer der wenigen Politiker bei denen man
das Gefühl hat, dass sie auch nach der Wahl ihr Verhalten nicht
grundlegend ändern oder ihr Fähnchen nach dem innerparteilichen oder
sonstigen Wind richten.
DI Mathias Gruböck Baden, 27.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
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