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03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

09 Oktober 2019

Drittklassig

https://orf.at/stories/3140279/

Also warnt die Kommission auch vor US-Firmen? Was genau sind Drittstaaten? Die einzigen die sie beim gezielten Bespitzeln erwischt haben sind die Briten und die USA! Also gemeinhin die 5Eyes und nicht die 5G-Anbieter. Weil für die 5Eyes Staaten sind zum Beispiel die Deutschen ja Freunde dritter Klasse. Also was da genau der Unterschied zwischen Drittstaaten und drittklassigen Freunden ist, ist fraglich. Aber wahrscheinlich wäre es den "Erststaaten" wohl zu peinlich wenn Drittstaaten herausbekommen würden wie es Amazon beispielsweise schafft bei 11 Milliarden Dollar Profit keine Steuern zu zahlen. Das ist sicherlich das geistige Eigentum, dass nicht in falsche Hände gelangen darf.
Ganz ehrlich, wie sind denn die US-Markt-Protektionisten darauf gekommen, was die VW-Bosch-Software genau macht? Hat da nicht auch irgendwer sich die Software beschafft (illegal) weil sonst könnte man ja nie einen Nachweis erbringen, was die Software jetzt genau bösartiges tut. So wie die Software der US-Wahlmaschinen, die nie veröffentlicht wurde (wegen geistigen Eigentums) und man so nie überprüfen konnte (offiziell) ob sie wirklich 1+1 richtig zusammenzählen kann. NCR hatte doch noch den Republikanern versprochen, dass sie sich wie immer alles für den Wahlerfolg unternehmen wollen.

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 09.10.2019
Analyst

HBD

17 August 2018

Pilzmania


https://orf.at/#/stories/2451160/ ... der ORF ergeht sich nach wie vor in Mutmaßungen über "sexuelle Übergriffe" und stellt offenkundig die Zusammenhänge falsch dar. So geht es einem halt wenn man sich in heiklen Themen gegen den Strom der Mitläufer stellt ( z.B.: NSA, Eurofighter, politische Geheimdienstapparate) Danke für Ihren Mut sich ungeachtet der persönlichen, existenziellen Bedrohungen gegen diese Netzwerke aufzustellen. Schlag nach beim Assange uvam. wie es einem dabei ergehen kann (manche begehen in solchen Situationen ja auch plötzlich Selbstmord oder erleiden einen Jagdunfall) Die meisten Bot-Kommentar-Kasperln haben wirklich keine Ahnung wie weit das potjemkische Politmarketing schon geht um uns eine heile Polit-Werte-Welt vorzugaukeln. Dahinter existiert eine Nachkommenschaft des Oberst Redl die ihre Hard-Core-Ränke-Spiele mit neuen High-Tech-Mitteln exerzieren. Danke für Ihren Mut Herr Peter Pilz
DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 17.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

30 April 2018

Gschichtldrucken




und? BvT nichts gefunden (Hahahaha) - bei der Passübergabe an die Kollegen hätte man doch fragen können - die Franzosen, die Briten, die Deutschen, die Amis. Ahso - es waren natürlich schon wieder nur die Russen.
Darum wollen die Deutschen jetzt keine geheimen Informationen mehr an das BvT geben, weil die Gefahr besteht, dass diese Informationen vor einem normalen österreichischen Gericht landen. Viel zu gefährlich für die Geheimdienste. Stell dir vor du gibst dir selbst die Lizenz zum Töten und sollst das einem Richter auch noch erklären. Die kaprizieren sich so engstirnig auf dieses komische Rechtssystem... besser doch allgemeines Gschichtldrucken...

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 30.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

07 Oktober 2017

Irreal

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Russland-soll-dank-Kaspersky-Software-NSA-Dokumente-an-sich-gebracht-haben-3851108.html

also das ist ein gefährlicher Ansatz des US-Überwachungsapparates die einzige russische Antivirensoftware mit den russischen Diensten in Verbindung zu bringen, da alle beschriebenen Methoden exakt für US-Softwarehäuserund US-Geheimdienste verpflichtend gelten. Nebenbei: wenn sich nach Snowden noch immer jemand bei der NSA Geheimdokumente privat mit nach Hause nimmt, dann haben die ein echtes Problem - und das sind sicher nicht die Russen! Fake-News FB-Seitenersteller und Geheimdienste sind auch systematisch nicht an Transparenz und Wahrheit interessiert - und schon gar nicht an deren Verbreitung.

Das Grundthema in virtuellen Systeme ist, dass es sie nicht wirklich gibt. 

Wortbedeutung/Definition virtuell:
1a) von unwirklicher, scheinbarer, nicht tatsächlicher Form, "fähig, eine Illusion zu erzeugen"
1b) gedacht, von einem Computer simuliert
2) (lediglich) im Internet existent
Das heisst, es gibt de facto keine Wahrheiten und auch keine Falschheiten in virtuellen Systemen, da dieses selbst, aus Sicht eines physikalisch-menschlichen Systems nicht real existieren. Damit ist das System per se nicht wahr oder falsch und damit eine reine Konstruktion einer Realität. Worüber man dann in der realen Welt endlos diskutieren kann. Political fiction aus Net-Fiction!

DI Mathias Gruböck                                                                                     Baden, 06.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Alles Bestens

 https://netzpolitik.org/2017/nichts-gefunden-auch-der-generalbundesanwalt-hat-nsa-affaere-beendet/#comment-2375446

Gott sei Dank konnte der GBA diese Verschwörungstheorie, dass ausländische Dienste sich nicht an strengstens an unsere Gesetze halten oder gar einheimische Dienste zu widmungsfremden Handeln verleiten würden so kurz nach der Bundestagswahl widerlegen. Die digitale Welt ist und bleibt einfach eine Scheibe, die von Russen und dem IS beherrscht wird. Wer anderes behauptet verbreitet Fake-News, gefährdet damit die Verfassung und die Urheberrechte sowieso. Dem GBA ist man echt zu Dank verpflichtet, wie er dem Druck von Whistleblowern und dem thumben Volk (also den Teilen, dich noch nicht in Argnoie verfallen sind und von denen alle alles wissen dürfen weil es wirklich niemanden interessiert) standgehalten hat und die westlich-demokratischen Werte gegen soviel Unbill verteidigt hat. Dieser Mann glaubt an der Endsieg des absolut Guten (also wahrscheinlich christlich, weiß, männlich, Tarnanzug oder zumindest schwarze Sonnenbrillen und Knopf im Ohr) über das Böse. Das Gute ist gut und daher können hier gar keine Gesetze gebrochen worden sein – und falls doch, dann sollten ja alle diese „unscharfen“ Regeln soweit adaptiert worden sein, dass sie jetzt passen. Die Russen waren es – der IS hat sich dazu bekannt. Am Ende keine Anfangsgefährdung. Tolle Endlösung.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

17 März 2017

Scheinheilig



Ah, diese russischen Agenten haben erstaunlicher Weise spioniert. Machen US-Agenten natürlich nur für die staatliche Sicherheit. Wenn die das Handy von Merkel abhören ist das aus "Mangel an Beweisen" nicht in Deutschland verfolgbar.Normaler Weise bieten Blackhat-Hacker die erbeuteten Daten auf gewissen Sites an. 500 Millionen Datensätze abgreifen sind auch eher ein full-take als eine Auftragsarbeit. Schwachsinn. Oder werden jetzt alle CIA, FBI, NSA, MOSSAD und GCHQ-Agenten rechtstaatlich belangbar? Sonst sind das nur interne Ränkespiele der imperialen Machtausübung

Warum stellen wir nicht ganz andere Fragen, auf die die Medien dann nicht immer die vorgegebenen Antworten geben könnten? Warum gibt es immer mehr TV-Formate zur Primetime, die wie eine Kriegs(vorbereitungs)berichterstattung „Wir gegen die Russen“ klingen. Pro7 zum Beispiel sendet in Echt um 19.00 Uhr einen Bericht von der russischen Grenze (vulgo Front) wo 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Luftwaffe sich auserkoren fühlt russische Kampfflieger vollbewaffnet unter dem Beitragstitel „Deutschland gegen Russland“ heroisierend abzufangen. Da wird über einsatzbereite Waffensysteme gefeixt als ob das ein Kindergeburtstag wäre. Von den „mutigen Kampfpiloten“ ist da die Rede und ganz nebenbei wird der Bericht mit Flugsicherungsmaßnahmen in Folge von 9/11 vermengt. Russen und andere Terroristenflieger sozusagen.

Oder die Frage warum immer nur nichtamerikanische Weltmarktführer sooo schlimme Sachen machen? Da wird gegen IKEA, Samsung und VW mit den erspionierten internen Betriebsinformationen vorgegangen. Airbus bekommt da auch sein Fett ab, damit die US-britische Flugzeug-Rüstungsindustrie auch ja nicht zu sehr Marktanteile abtreten muss. Der große Geschichtenentwurf heißt da, Terror und Russen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Dafür muss speziell Europa mehr BIP in Waffenkäufe umwandeln. Weltmarktführer in der Waffenproduktion ist und bleibt die USA, die damit ihre Wirtschaft ankurbelt um den angeschlagenen Doller wieder besser gegenüber dem EURO in Szene zu setzen. Begleitende Maßnahmen sind dabei, dass man gegen den Euro spekulieren könnte (Soros) und so auch noch ein Körberlgeld von ein paar Milliarden abgreifen kann. Dazu muss man verhindern, dass der Euro als Reserveweltwährung zu wichtig wird (also zum Beispiel große Banknoten abschaffen (500 und 200) damit Bargeldgeschäfte nicht mehr einfacher in Euro platziert werden können) EU-Banken schwächen wo es geht (Deutsch Bank, BNP Paribas, italienisches Bankensystem). Warum darf man eigentlich nicht das russische Mafia-System auf die westlichen Organisationen umlegen. Da gäbe es dann auch die „Diebe im Gesetz“ und die „normalen Diebe“. Jetzt waren lange Jahre die „Diebe im Gesetz“ am Ruder und haben Milliarden voll legal abgegriffen und die nächsten Milliardenumleitungen schon eingestillt. Alles voll legal. Jetzt sind für diese Gruppen leider die falschen Vertreter ans Ruder gekommen – wie es aussieht spielt sich in den USA derzeit ein eklatanter Machtkampf zwischen „Dieben im Gesetz“-Gruppen und „normalen Dieben“-Vertreten ab. Auf internationaler Ebene halten diese aber noch immer zusammen wenn es um die Ausschaltung der Konkurrenz geht (vergl. z.B. Dimitri Firtasch, Panamapapers, Odebrecht, Ghadaffi, Erdogan, Chinesen u.v.a.m)

Irgendwie haben seit dem Ende des Kalten Krieges alle vergessen, dass die Russen doch noch ein ordentliches Atomarsenal haben und ich nicht mit ihnen Krieg führen will, was offenbar ein Haufen Leute gar nicht so arg fänden. Da ist seit ca. 2009 Russland von einem nachbarlichen Partner unmerklich zu einer absoluten Bedrohung mutiert worden. Jetzt wollen plötzlich so viele Leute „Kante“ zeigen!? Immer schön die eigenen Werte in anderen Ländern vertreten und im eigenen Land sukzessive abbauen. Wir erinnern uns – weil die Russen rudelbumsende Rowdy-Punker a la Pussy Riot wegen Gesetzesverstößen eingesperrt haben, ausländisch finanzierte Lobbyorganisationen reguliert haben und weil sie ein Gesetz gegen die Propagierung von homosexuellen Handlungen vor Minderjährigen erlassen haben wurden sie vom Westen boykottiert. Als sich die NATO dann noch den russischen Marinestützpunkt Sewastropol krallen wollte was zur Wiedereingliederung der Krim in die russische Föderation führte wurde sofort mit einem Wirtschaftskrieg gegen Russland durch den Westen geantwortet. Weiters wurden den Russen in allen internationalen Organisationen ausgeschlossen, das Stimmrecht entzogen, angeklagt, kriminalisiert oder sonstwie gedisst.

Manchmal ist der Westen so gut, dass es schon weh tut. Und so scheinheilig – aber das wenigstens mit christlich-jüdischen Werten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                            17.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater




13 März 2017

Die US-Dienste schäumen



Dabei waren es doch die bösen Russen!? Speziell der vor kurzem plötzlich verstorbene UN-Botschafter der Russen, Herr Tschurkin. Die Republikanergarde im Kongress wollte doch den Russen in den "Arsch" treten!? Jetzt kommt die Retourkutsche der Russen. Trump und seine Glücksspielorganisationen gegen die Ironman-Techno-Faschisten und alle gegen die Russen und die zusammen alle gegen die gesichtslose IS, um Mädchenschulen und Krankenhäuser in Mossul zu bauen.Faschistoide Organisationen sind keine Freunde mit denen man sich zum Kegeln trifft. DAS haben die Russen kapiert - nur die EU rennt herum wie ein Haufen aufgescheuchter Hendeln und gackern dabei. Sicherheit heißt die Handlungsmacht zu bewahren. Gemeinsam ginge das - nur die kopflosen Hühner möchten sie gerne den Amis ihre goldenen Eier geben, um dafür mit Genmais abgespeist zu werden.


Liebe US-Geheimdienste: Ich rase auch vor Wut – weil ihr dauernd meine Daten überwacht und meine Geheimnisse ausspioniert. Auch ich habe als Österreicher und EU-Bürger einen Haufen Rechte, die ihr laufend brecht. Das finde ich nicht leiwand. Eure Räuber- und Gendarm-Spielereien gehen mich persönlich nichts an, nur schaut es von meiner Warte so aus, als ob sich nichts, aber auch gar nichts zum Besseren gewendet hat seit ihr allumfassend die Menschen überwacht und auch in ihr Leben eingreift. Ein einfacher Ansatz: Die Welt war früher (zwischen 1989 und 2001) sicherer als jetzt. Also kann man den Ansatz argumentieren, dass verstärkte Aufrüstung und verstärkte Überwachung zwangsläufig mehr Gefährdung erzeugen.


DI Mathias Gruböck                                                                                    Huelva, 10.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Dezember 2016

Freunderlwirtschaft


Motte Allerechtevorbehalten hat netzpolitik.orgs Link kommentiert.

Und deswegen brauchen wir auch unbedingt CETA/TTIP damit sie auch ordentlich Profit aus der Wirtschaftsspionage ziehen können (Kanada ist ja zumindest bei den 5Eyes Freunden dabei) Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht - offenbar glaubt da eine noch immer an die Freundschaft.

Öffentlich

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 13.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

08 September 2016

Projekt Stuxnet

>ACHTUNG: Alle Namen und Personen sind vollkommen frei erfunden - alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder ehemaligen Identitäten sind vollkommen frei erfunden - dies stellt nur eine literarische Übung eines Geheimdienstromanes dar - nicht glauben, so etwas passiert nicht wirklich - das ist reine Fiktion. Das würde es in der Realität nie geben und man würde sofort als Verschwörungstheoretiker identifiziert werden. Kann man schon daran erkennen, dass die österreichische Verwaltung nie im Leben so agieren würde!!!<

Anfang 2009 wurde in Österreich ein interessantes Software-Projekt mit internationaler Ausrichtung gestartet. Wien wurde wegen seiner strategischen Lage und seiner komfortablen Infrastruktur als Hauptstandort dieses Unterfangens gewählt. Also eigentlich nicht Wien, sondern das südliche Wiener Becken, in der Nähe von Trumau. Da gibt es eine österreichische Kaserne, Großmittel. Die hatte eine dedizierte Richtfunkstrecke zum NSA-Horchposten Königswarte bekommen. Die NSA wiederum betrieb und betreibt ein Büro in Sicht- und Signalweite des Vienna International Centers.Der BND wahrscheinlich brachte hier die Siemens-Daten mit ein.

Das Projektteam stellte sich folgender Maßen dar: Frau Luise Colon als Leiterin oder zumindest als Teilprojektleiterin Software-Development und SW-Testing (Exploits, Backdoors und dergleichen), Herr Eric Pujol (DGSE – französischer 3. Militärattachee in Österreich, OECD und IAEA-Safeguard-Chef) für technisches Know-How der Anreicherungstechnologie und Schnittstelle zur führenden Atommacht Frankreich, Herr Friso von Holland als CEO des größten Atomanreicherers im Westen (also stellvertretend für seine Know-How-Träger), Mr. Cohen (geb. 06.04.1961) (aktueller Leiter des Mossads, damals für die Sabotage der iranischen Atomanlagen und Liquidierung iranischer Atomphysiker verantwortlich), österreichische Schnittstelle beim HNA für die Projektlogistik und Freiräume lokaler Art. Britische Kontaktperson für die GCHQ-Kapazitäten. Philipp Buchberger als Projektkoordinator. Fabrice Bax, Industrieschnittstelle. Zumindest in der Phase 1 des Projektes, dessen Laufzeit auf 8 Jahre mit 01.01.2009 geplant war und ist. Lori Brock sollte die Ausbringung über muslimische Kanäle organisieren. Weiters gab es so eine Art Projekt-Office. Das war natürlich mit einer anständigen Headcountzahl bestückt, immerhin ein großer Aufwand bei so einem großen, internationalen Projekt, dass auch noch hinter einer Fassade geheimgehalten werden soll. Fassadenthema waren in diesem Zusammenhang „Kunstschaffende“. Hinter einer Künstler-Fassade kann man sehr schön geheime Haupt-Nebentätigkeiten verstecken.

Projektphasen waren dabei: 
  • Softwaredesing, Analyse der Siemens-Steuersoftware, Trojaner-design durch komplexe Exploits und 0-Days.
  • Design der Ausbreitungs- und Zielführungsstrategie, Identifikation von Cyber-Angriffszielen ad personam. Humint-Strategie der Infiltration der gekapselten Netzwerke. Liquidierung der nicht penetrierbaren Personen. Cyber-Humint.
  • Entwicklung eines Schadens-Detektor-Programms mit Hilfe der Teammitglieder bei der IAEA.
  • Erweiterung des Projektscopes auf prinzipielle Fähigkeiten in Steuerungsrechner und -software einzudringen. Die Fähigkeit in der realen Welt wirklich etwas bewirken zu können. (Pipeline Steuerungen, Flughafenkontrollen, Luftraumüberwachung, Krankenhaussoftware, Kraftwerkssteuerung, Prozesssteuerung in kritischen Industrien usw.)
  • Testing der Software beim Forschungsreaktor und in Seibersdorf unter Realbedingungen. Keinerlei Gefährdung der Bevölkerung, da es sich nur um kleine Reaktoren handelte.

Und zum Ende einer strengen Projektwoche ging die gute Frau Teil-Projektleiterin Colon auch mal gerne ins Floridita zum Abshaken. Zusammen mit einigen Projektteammitgliedern. Ein bisschen Spaß muss man in so einem stressigen Beruf doch auch haben. Bei dem Speed und dem Zeitdruck. Und das Koks, dass man im Diplomatengepäck so einfach mitnehmen kann. Irgendwelche Vorteile muss das ja auch haben. Und die österreichische Exekutive schützt das natürlich noch mit seinen besten Personenschützern. Weil ja von internationaler Bedeutung, dass ein neutraler Staat sich beim Waffenschmieden gegen einen Staat, der einem nichts Neutralitätsgefährdendes getan hat, mit dabei ist. Da werden schon mal auch österreichische Staatsbürger existenziell lahmgelegt. Liquidierung mittels lebendig Begraben durch Ärmelschoner. Die althergebrachte Cyberwaffe der österreichischen Verwaltung. Wirkt fast unsichtbar und ist fast nicht nachweisbar. Also abstreitbar ist sie allemal.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 08.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


Honey trapped


dermo | vor 2 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

honey trapped

Dafür brauchns die Passagierdaten - is die nach Dubai weiter? Dann kenn is. Die Mädls von den joint-projects US/ISR sind aber noch toller :-)

Ganz wichtig ist natürlich festzuhalten, dass ich gaaaanz sicher niemanden kenne, der in Projekten in Wien gearbeitet hat, die sich mit der geheimdienstlichen Ausspionierung von IAEA Themenkreisen, der Nutzug deren Mitarbeiter und Führungskräfte (;-)) für die Ausbringung von ausgeklügelter Schadsoftware behufs einer Variation von Maschinendrehzahlen in einem unbefreundete Land der USA/Israels beschäftigt haben. Auch wollte ich nie in den Raum stellen, dass irgendwer in Wien und Umgebung HUMINT betrieben hätte um solche Projekte zu ermöglichen. "Schwimu" Luisa, der  sicherlich noch nie ein Stelldichein mit ein paar notgeilen Russen in KÖLN als abstreitbare Mail-Meetingvereinbarung zugestellt wurde mit ihrem Latino-Background. Shuttleservice von der österreichischen Exekutive inklusive.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 07.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Internet abschaffen



Motte Allerechtevorbehalten Es erschaudert immer mehr wie hilflos (um nicht eine Mutwilligkeit zu unterstellen) europäische Politiker auf die gezielten Angriffe gegen die Freiheit reagieren. Diese Kleinkinderphantasie, dass man nur alles überwachen müsste um alles zu verstehen führt sich schon bei dem laufend gezeigten Unverständnis für die einfachsten Zusammenhäge selbst ad absurdum. Ist genauso sinnvoll wie wenn Ärzte laufend Penicillin gegen Virsuserkrankungen verschreiben. Hütet euch vor den "Experten" die mediale Teufel mit dem Beelzebub (oder auch Weihwasser) austreiben (und nach jedem Anschlag ist etwas anderes Schuld - Flugdaten, Terrorfinanfzierung, Polizeidatenaustausch, Geheimdienstdatenaustausch, Grenzdatenaustausch, SIM-Kartenverschlüsselung, Verschlüsselung ...) Es bleibt nur zu warten bis endlich ein Verantwortlicher draufkommt, dass es den "Kampf gegen den Terror" erst gibt, seit das Internet ein Massenmedium geworden ist. Also die logische Lösung: Internet abschaffen, dann gibt es keinen Terror mehr.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 August 2016

Wir werden nur zur eigenen Sicherheit überwacht


Hahaha, die Thailänder wollen der NSA/GCHQ auch alles nachmachen. Schlag nach beim holländischen SIM-Karten Produzenten Gemalto. Die haben alle Schlüssel für die Verschlüsselung von Handy-Kommunikation gefladert. Die Argumente der Thailändischen Militärjunta klingen nicht anders als die der europäischen Politiker. 

Das Herdenvieh lässt sich zwischenzeitlich mal, zwecks Rettung der Freiheitsrechte, auf Rechtspopulisten, Türken oder Russen hetzen. Lustiger Weise haben die Menschen in diesen Ländern immer alle Angst vor Überwachung. Im Gegensatz zu uns. 

Und die SIM Karten der IS-Kämpfer können sie auch nicht überwachen, sondern die tun auf der ganzen Welt damit den Terror organisieren. Keine Mafia und keine Geheimdienste können da mitmischen. Weil die super-teuren Geheimdienste des Westens es nicht schaffen beim IS tonnenweise V-Leute einzuschleusen. Oder der türkische Geheimdienst. Oder der Herr Gülen. 

Wenn die thailändische Junta als deppert bezeichnet wird, was sind dann die europäischen Geheimdienste? Was machen die eigentlich, außer sich über die Budget- und Rechtevergrößerungen zu freuen? Zugriff auf Vorratsdaten fordern? Wieso spottet da niemand? Noch ein paar Runden mit "Jetzt müssen aber wirklich einmal die Geheimdienste in Europa ihre Daten besser austauschen!"- Gefasel? 

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 10.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

07 August 2016

Bitte nochmal



Orf.at schreibt: „Der Westen wird von Regierungstruppen gehalten, der Osten von Aufständischen. Darunter sind sowohl moderate als auch islamistische Gruppierungen“. Bitte – woher stammen diese Informationen? Was sind moderate Gruppen? Schießen die nur Gummigeschoße oder nur Feuerwehrböller?

Stellt der Ausdruck „moderat“ viel mehr einen Terminus technicus dar, damit der Westen/Saudi Arabien diesen Gruppen weiterhin Waffen und Munition liefern können? Wer hat das festgestellt, demokratische Opposition – wo gibt’s die in Syrien? Moderat, gibt’s dafür einen Test, eine Umfrage von Herrn Filzmayer? Beobachtungszentrum für Menschenrechte in London – ein angebliches Ein-Mann Unternehmen, dessen Alias sich laufend ändern. Wenn ein Deckname des „Front-Mannes“ aufgedeckt wird (wahrscheinlich von britischen/australischen Organisationen (vertreten durch Herrn Mousab Azzawi), die wegen der US/israelischen Unterwanderung des dienstlichen Whistleblow-Outlets erbost waren) und russische Medien/Außenministerium meinen, der Herr Osama Suleiman (vormals und immer wieder Rami Abdulrahman) sei nur ein Kleiderladenbesitzer in London und habe nicht einmal einen Schulabschluss, dann springt gleich die NYT ein (nicht gerade als Geheimdienstfern bekannt) um eine lückenlose Aufzählung des Lebenslaufes des Herrn One-Man-Geheimdienst für Syrien vorzulegen (der Süddeutschen gibt er aber kein Interview)

Jetzt wurde diese SOHR-Sprechstelle per Presseaussendung im Jahre 2006 gegründet und trat bis 2009 nicht sonderlich in Erscheinung. Plötzlich zitiert jedoch das US-Goverment in seinem Bericht zur Syrischen Menschenrechtslage die Plattform syriahr.com. (Also wenn man einer Internetseite, hinter der angeblich nur ein Kleiderverkäufer aus London mit einem Pseudonym steckt ohne weitere Quellenforschung Eingang in einen Regierungsbericht gibt, dann ist das schon sehr eigentümlich. Aber die Seite syriahr.com war schon 2006 auf einem Server in Utha, USA gehostet und mittels eines Anonymisierungsdienstes für Außenstehende nicht weiter aufklärbar) London würde auf Grund von Zeitzonen und Partnerdiensten den größten Sinn für die Platzierung des syrischen NGO-Whistles machen. Auch ist die Site so aufgebaut, dass Finanzierungsthemen offenbar kein Thema darstellen.

Überhaupt ist die Mähr, dass aus dem Raum Naher Osten irgendwelche elektronischen Kommunikationen unüberwacht stattfinden könnten stark anzuzweifeln. Das erste was man in einem Krieg ausschaltet sind die Kommunikationssysteme und der Westen hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Kontrollhoheit über die Netze in dieser Region. Broadcaststellen und einzelne, dubiose Nachrichtenargenturen sind hier als neutrale Informationsquellen (oder auch nur als Beweismittel für Bekennerbotschaften) massiv zu bezweifeln. Speziell, da Netzsperren für einzelne Server Standardprozedere ist. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die kurzzeitige Konkurrenzsite syriahr.org in Japan gehostet ist. Ein Netzzweig, der über Australien geroutet wird. Hier kann es durchaus zu einer Commenwealth-Antwort in Bezug auf die Störungen im Fall Ben Allen/Zygier zwischen Teilen der 5Eyes-Dienste und dem „unsichtbaren 6. Dienst“ im 5Eyes-Verbund gekommen sein. Speziell der Angriff auf den Iran mit taktischen Atomwaffen durch Israel dürfte hier zu einer gewissen Spaltung im strategischen Vorgehen der einzelnen Beteiligten geführt haben. Teile des US-wirtschaftlich-militärischen Komplexes und die Israelis waren stark für einen Atomschlag gegen den Iran, die anderen Gruppen favorisierten die konventionelle Kriegsführung gegen iranische Einflussgebiete (Gaza-Bombardierung, Syrien-Krieg) und hier speziell verdeckte Kriegsführung wie in Syrien, Jemen, Irak und zunehmend in Libyen vom Westen/NATO praktiziert.

Wobei die Geschichte um Herrn Zygier trotz aller Erklärungsversuche eine massive Schwäche hat. Es fehlt die Motivation für Verrat. Viel mehr dürfte es sich um mehrfaches Doppelspiel gehandelt haben, da der Mossad über den Informanten „Inder“ (Ziad al-Homsi) an den Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah rankommen wollte um ihn liqudieren zu können, was aber nicht gelang. Also war der „Inder“ für den Mossad nicht wirklich wertvoll. Vielmehr was das wohl eine Art Morgengabe um sich das Vertrauen der libanesischen Hisbollah-Geheimdienste zu erwerben. Wobei irgendetwas schiefgegangen sein dürfte. Aber, wer sagt, dass die Geschichte echt echt ist? Das wird sehr breit ausgetreten für einen wirklichen „Verräter-Job“ innerhalb des Mossad. Der ermordete Doppelspion ist für die Doppelspione auf der „anderen“ Seite erst dann wirklich glaubwürdig. Und die Daten(träger) die er anscheinend übergeben hat. Immer Vorsicht ist geboten, wenn irgendwelche geheimdienstlichen Informationen angeblich an die Presse gespielt werden. Einen wahren Doppelspion lässt der Mossad sicher nicht mit vorheriger Presseaussendung verschwinden. Aber, das ist eine andere Geschichte. Im Endeffekt ist in diesem Bereich alles Lüge. Dafür wird ja das ganze Geld ausgegeben, damit niemand die Wahrheit erfährt. Das ist die Aufgabe von Geheimdiensten: Strukturell Lügen, Betrügen und Gesetze brechen um die Verfassung des jeweiligen Staates zu beschützen. Ist im Prinzip genauso logisch wie ein Bankräuber, der Bankraube für die Sicherstellung der geprüften Bilanz der gleichen Bank begeht. Oder ein Staat der Drohnenkillings hostet und unterstützt, nichts gegen geheimdienstliche Liquidierungen hat aber einen anderen Staat wegen der Einführung der Todesstrafe als Achse-des-Bösen-Staat verunglimpft.

Und die von allen Medien so gerne zitierte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ in London hat sicherlich keinerlei Verbindungen zu CIA, NSA, Mossad, GCHQ oder MI6. Ganz sicher nicht. Da macht ein Kleiderverkäufer in London einen Job, für den diese staatlichen Organisationen hunderte Millionen Euro verbraten. Toll.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 07.08.2016
Unternehmens- und Organisationseberater

05 August 2016

Eric Prince, wohnhaft Wien

http://noe.orf.at/news/stories/2768015/


Der gute Eric Prince war doch schon jahrelang im SPÖ-regierten Burgenland wohnhaft. Ganz in der Nähe der NSA-remote-Station Königswarte um die Vorgänge in der Ukraine in Echtzeit mitverfolgen zu können (da bekam er sogar einen eigenen Richtfunkzugang zur Anlage). So als privater Sublerfirma im Ziel-1 Fördergebiet der EU, also dem Burgenland. Er selbst war jahrelang im Special-Projects-Führungsstab der CIA als Zulieferer vertreten. Dem rechtzeitigen Einsatz von Söldner-Scharfschützen am Maidan ist es zu verdanken, dass die Frau Nuland die (deutsch-französischen) EU-Löschversuche ficken konnte. Später folgte die Übersiedlung vom Burgenland nach Wien, ins rote Wien. Naja, der Herr Prince hat einen Haufen Kinder und das rote Wien zahlt eben mehr Sozialleistungen. Und man kann auch besser den Geschäften mit den im zentralasiatischen Raum engagierten Ex-SPÖ-Politikern nachgehen. Überhaupt dürfte der Herr Pince unter dem Soros-gesponserten demokratischen Präsidenten Obama zum preferred supplier geworden sein. Mit direktem Draht zur Zentrale - also der mit dem strategischen Weitblick über die Völkergemeinschaft. In Wien gab es auch libysche Schatzmeister, die nicht schwimmen konnten - also jedenfalls nicht solange, dass sie die Milliarden aus dem Westen abziehen hätten können. Aber das ist eine andere Geschichte. Es ist immer eine andere Geschichte. Nur Frontier Service GmbH ist sicher eine NGO, die sich um die armen Flüchtlinge in Afrika und Nahost kümmern, die deppert bei unserm Öl herumhängen. Mit gepanzerten Leichtflugzeugen - ganz der SPÖ-Doktrin entsprechend: Treibts sas alle her nach Wien - weil Wien ist anders.
Aber den wr. neustädter Staatsanwalt würde ich gerne sehen, der sich wirklich trauen würde, da irgendetwas zu machen, außer den Ordner gut abliegen zu lassen. Die stehen doch schon bei jeder österreichischen Politintriege stramm und tun so, also ob sie nicht sinnerfassend lesen könnten (sinnstiftend schreiben sowieso nicht). Wobei die wiener Staatsanwaltschaft würde nicht einmal ein Verfahren starten (schlag nach bei der statistikschonenden Arbeitsverweigerung im Fall des Eisenstangenmörders vom Ippenmarkt, wenn da die Pareizentrale nicht nickt macht kein Staatsanwalt nicht einmal nix) Das ist ein Spaß - also, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln würde. Weil da könnte einem wirklich plötzlich die Motorsteuerung abhanden kommen und man würde mit 160 gegen die Betonmauer knallen. Die wr. neustädter Staatsanwaltschaft tut lieber 12 jährige Technerds verknacken weil sie mit Laserpointern und Spielzeugdrohnen die öffentliche Ordnung gestört haben. Und natürlich Tierschützer bedrohen.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Juli 2016

Guten "Tag"


An das
Bezirksgericht Baden
Conrad von Hötzendorfplatz 6
2500 Baden GZ: 10 PS 243/13b

Betrifft: Falsche Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vor dem österreichischen Parlament in Bezug auf die Ursachen des Eindringens von exekutiven Einheiten in die Obsorgeverfahren Gruböck.

Die Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, dass es keinerlei Konkretisiertung und Erhärtung von Spionagetatbegehungen der NSA auf österreichischem Territorium gegen dort ansässige internationale Organisationen (OSZE, IAEA) gibt, ist falsch, da zu einer Konkretisierung und Erhärtung auch ein Verfolgungswille von Verdachtsmomenten gegeben sein muss. Dieser ist seit Jahren eindeutig nicht gegeben, im Gegensatz werden Betroffene von Daten-Ringtäuschen zwischen exekutiven Einheiten beider Länder an der Aufdeckung der eklatanten Grundrechtsverletzungen gehindert und durch die Führung von Ermittlungsverfahren unter fälschlichen Verdächtigungen polizeistaatlichen Gewaltmaßnahmen und Unterdrückungen ausgesetzt.

Beweis: Artikel orf.at

Ich habe über die Jahre eine Vielzahl an sich legalen Handlungen gesetzt, die jede einzelne dazu führt der repressiven Gewaltanwendung durch exekutive Einheiten zu unterzogen zu werden.

Beweis: Einzelne Fallbeispiele aus Deutschland

Ich kann mehr als 20 einzelne Punkte angeben bei denen jeder einzelne nachweisbar ausreichen würde um die nach Beschäftigung und Zielen suchende hypertrophe Überwachungsmaschinerie in Gang zu setzen. Durch illegalen Datenaustausch unter den einzelnen Diensten werden hierbei massiv Menschen- und Verfassungsrechte ausgehebelt. (Vergleiche: Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation durch den Verein gegen Tierfabriken und Bildung einer Sonderkommision mit Einsatz von verdeckten Ermittlern)

Beweise: Unterlagen zu diesen Themenblöcken
  1. Ehefrau aus Mauritius mit Beziehungen nach Kolumbien
  2. Mazedonien Billingprojekt
  3. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter im Ausland
  4. Kontakt zu muslimischen Würdenträgern, Konvertitenverdacht
  5. Geldtransfer nach Indonesien an eine Muslimin
  6. SMS an indonesische Nummer mit einer Vielzahl an Tags
  7. Laufend Tags
  8. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter
  9. Mail an den internationalen Seegerichtshof
  10. Mail an die IAEA
  11. Geldwäscheermittlungen (untergeschobene Oracle-Datei der Finanzbehörden in MRU)
  12. Nutzung der Tor-Verschlüsselung
  13. Analyse von NSA/CIA-remote Stützpunkten in Österreich
  14. Analyse von NSA Ausspähungstechnologien
  15. Benutzung der NSA Suchbegriffsliste in einem muslimischen Land
  16. Laufende Meinugsäußerungen die entweder als zu rechts, zu links oder antiamerikanisch, antiisraelisch, kommunistisch oder was auch immer eingestuft werden können um daraus eine Ermittlungsgrund/Überwachungsgrund zu liefern
  17. Vorhaltung der Kinderpornographie – wahrscheinlich auch illegales Unterschieben von kinderpornographischem Material um weitere Ermittlungen zu rechtfertigen.
  18. Aggressive Aussagen gegen Überwachungs- und Ausspähungshandlungen, da objektiv und subjektiv illegal und vorgeschützt.
  19. Auftreten gegen Morddrohungen und Nötigungshandlungen gegen mich wegen des Widerstands gegen die exekutive Gewaltanwendungen.
  20. Unzensuriertes posten von militär/politischen Inhalten im Internet

Diverse Überwachungstatbegehungen wurden mehrfach zur Anzeige gebracht. Weiters wurde mittels transparenter Kommunikation und die transparenter Öffnung aller meiner Kommunikationskanäle versucht, konstruierte Verdachtsmomente durch den Nachweis der faktischen Nichtexistenz zu entkräften. Dies gelang über Jahre nicht, da sich diese rechtlosen Organisationen entschlossen weiterhin fälschliche Vorhaltungen zu generieren um meine Grundrechte brechen zu können. Dies zum Teil unter Anwendung von kriminellen Mitteln, wie Beweismittelfälschung, Anstiftung zu Straftaten, Nötigung zur fälschlichen Bezichtigung von Straftaten, Eindringen in die sexuelle, psychische und körperliche Privatssphäre, Kuppelei und Zuhälterei durch staatliche Ermittlungsbehörden oder deren befreundete Dienste uvam.

Eine einfache und schnelle Erhärtung aller dieser Tatbegehungen wird durch die Aussage des Zeugen Edward Snowden sichergestellt. Da Frau Innenministerin Johanna Mikl-Leitner offenbar ebenfalls nach Wegen sucht um Verdachtsmomente gegen US-amerikanischen Geheimdienste (NSA/SCS/CIA/USSS uvam) zu erhärten oder auszuräumen, schließt sie sich sicherlich auf Grund ihres Schwures zum Schutz der österreichischen Verfassung und von österreichischen Staatsbürgern der Vorladung des Zeugen Edward Snowden an, die ich hiermit beantrage (konkludent zu meinem Antrag vom 30.01.2010):

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, letzter bekannter Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV Dr. Günther Platter, geboren 07.06.1947 in Zams, tiroler Landesbediensteter, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, A 6020 Innsbruck, post@tirol.gv.at (ÖVP)

PV Mag. Norbert Darabos, geboren 31.05.1964 in Wien, SPÖ-Mitarbeiter, Löwelstrasse 18, A 1014 Wien, norbert.darabos@spoe.at (SPÖ)

PV Mag. Gerald Klug, geboren 13.11.1968 in Graz, Bundesminister für LV, Rossauerlände 1, A 1090 Wien, gerald.klug@bmlvs.gv.at (SPÖ)

PV Brigadier Edwin Potocnik, geb 1956 Steiermark, Heeresbediensteter HNaA-Leiter, Hütteldorfer Strasse 126, A 1014 Wien, edwin.potocnik@bmlvs.gv.at (ÖVP)

PV Generalmajor Anton Oschep, geboren 1956 in Eisenkappel, Heeresbediensteter AbwA-Leiter, Hetzgasse 2, A 1030 Wien, anton.oschep@bmlvs.gv.at (SPÖ)

Für die Seite der ausländischen Dienste und Streitkräfte (und deren Subkontraktnehmer in der EU)


PV General Keith B. Alexander, geboren 02.12.1951 Syracuse, New York, USA, Militärangehöriger der US-Streitkräfte Leiter NSA, Crypto City 20755 Maryland USA, keith.alexander@nsa.gov (Ex-NSA Leiter)

PV John O. Brennan, geboren 25.09.1955, US-Bundesbediensteter Leiter CIA, George Bush Center for Intelligence, 22101 Langley VA , USA, john.brennan@cia.gov

In Ermangelung deren Bereitschaft sich der Wahrheitsfindung vor einem österreichischen Gericht zu stellen:

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, derzeitiger Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV: Sry Andryani, geb. 07.10.1984, Balikpapan, Borneo, Indonesien, indonesische Staatsbürgerin, andere Beschäftigung, derzeitige Kontaktadresse: Jalan Banyiur Dalam RT.011/004 ZIP 70242 Banjarmasin, Kalimantan Selatan, Indonesien
Schuldlosigkeit schützt nicht vor inversiver Überwachung. Überwachung zerstört Leben.


DI Mathias Gruböck Baden, 23.07.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

29 Juni 2016

Total controll


Motte Allerechtevorbehalten Danke Herr Pilz. Das ist konkreter und realer als Bedrohung als sich viele vorstellen können!
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Peter Pilz Ich habe die Verfassungsklage gegen das Staatsschutzgesetz gemeinsam mit der FPÖ eingebracht. War das falsch?

Motte Allerechtevorbehalten potentiellen Machtmissbrauch und Verfassungsbeschwerde kann nur die Regierung begehen nicht die Opposition! Da man davon ausgehen kann, dass Sie bei einer FPÖ-Regierung(sbeteiligung) die gleiches beschlösse mit jedem Oppositionsmandatar und -in, der sich nur kurzfristig aufrecht auf seinem Sessel halten könnte, bis vors EUGH ziehen würden, darf man hier auch als Opposition durchaus gemeinsam agieren. All facts are friendly :-) Man muss ja die FPÖ nicht heiraten wenn man [..] gemeinsam gegen die Aushebelung der Verfassungsrechte vorgeht.
Motte Allerechtevorbehalten Verfassungsbruch - autoersetzen😬 - bei der nächsten Hass-postinganzeige wird Google und FB haftbar gemacht, weil sie automatisch Textinhalte verändern. Das heißt sie schreiben eigentlich mit.
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Beate Steiner Danke, Hr. Dr. Pilz! Wir sind über eine funktionierende Polizei froh, aber was zu viel ist, ist zuviel. Es gibt auch in der Polizei Selbstdarsteller, die so ein Gesetz ausnutzen könnten.

Friedrich Kohaut nicht nur könnten - wollen!
Motte Allerechtevorbehalten Es gibt auch Beamte, die MA2412 und Manfred Deix als Archetyp dienen. Es sind nicht alle Beamte durch ihre Verbeamtung plötzlich allwissend, staatstragend, wirtschaftlich bedürfnislos oder moralisch kurz vor der Heiligsprechung. In einem Land wo politische Korruption (Parteibuchwirtschaft) und Hindeichselmentalität ihre Europazentrale haben. Laut NR-Protokollen verkaufen Staatspolizisten ihre Geheiminformationen schon um 5000€ steuerfrei an Verfolgte!
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Irene Zitterl Es ist schwer zu entscheiden, wie viel Überwachung notwendig, sinnvoll ich, aber in diesem Fall denken ich, ...knapp daneben ist auch vorbei. Und knapp daneben ist der "Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt". UND im Nachhinein ist ein schlechter Ruf ein schlechter Ruf, nichts Besseres. Das würde jungen Menschen, die - wie es normal ist - einmal überschwappen - nicht gut tun.
Motte Allerechtevorbehalten Es ist wahnwitzige wie gesellschaftsfähig eigentlich schon das Prinzip der Überwachung der Gesellschaft geworden ist! In den 80er Jahren gab es politische Morde (Nittel) oder Terroranschläge (Flghfn) und niemand kam auf die Idee alle Telefonzellen abzuhören oder alle Briefe zu öffnen. Dies vor allem weil es technisch nicht so einfach war. In der DDR kostete das noch Unsummen alle zu überwachen. Heutzutage ist das durch die moderne Technik für jeden Abteilungsleiter im BMI realisierbar. Und die Leute glauben noch, dass das wirklich ihrer Sicherheit dient. Schlag nach beim deutschen NSU-Komplott und kombiniere das mit den Möglichkeiten, die die modernen Methoden der Bürgerüberwachung bieten. Wenn bisher Geheimdienste ihren eigenen Souverän überwacht und bespitzelt haben, dann war das meist ein erster Schritt zu einem Putsch.
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Ernst Hirschmugl Wenn der Staat mit der Motivation, uns schützen zu wollen, auf unsere Daten (was das immer sei) zugreift, dann empfehle ich für diesen Staat Offenheit, denn dann wird er das Interesse an mir verlieren, weil er garnicht soviele Beamten hat, um Harmlose wie mich andauernd zu observieren. Ein Problem habe ich erst dann, wenn diese Daten in andere Hände kommen, dann dient die Erfassung nicht mehr der Sicherheit, sondern irgendwelchen (wirtschaftlichen, ...) Interessen. Somit will ich nur, daß gesichert ist, daß meine Daten nicht in andere Hände kommen, auch nicht durch Datendiebstahl.
 Motte Allerechtevorbehalten Leider geht das heutzutage schon sehr einfach große Mengen an Daten abzugreifen. Auch werden diese Daten in unvorstellbaren Ausmaß an 3.Staaten weitergegeben und dort gelten KEINE wieimmergearteten Persönlichkeitsrechte (nicht einmal theoretisch) - es kann durchaus dazu kommen, dass diese Daten dort "verdichtet" werden und dann wieder reimportiert in Österreich landen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat noch kein Mensch die Daten abgefragt - erst wenn Sie irgendetwas tun, was von der Staatsverwaltung und -steuerung anders gewollt wird oder einfach deren Gang der Dinge stört kommt es zur Abfrage und Anwendung der Informationen über sie. Zum Beispiel im Fall: Sie wollen denen irgendwie ans Bein pinkeln, weil sie irgendetwas tun, was sie als Bürger nicht so ganz als rechtskonform ansehen. Dann kommt die Abfrage (informell natürlich) und plötzlich pinkelt ihnen der Staat gewaltig gegen Ihr Bein. In mediokren Fällen wird ihnen auch noch durchaus die Chance eingeräumt zurückzuziehen um die Probleme aus der Welt zu schaffen (Formell informell natürlich) Es ist immer erstaunlicher, dass der Staat seinen Bürgern immer weiter die Unschuldsvermutung entzieht, während die Bürger diesem Staat und seinen Vertretern weiterhin bedingungslos vertraut. Im Privatleben ist dieses Missverhältnis noch nie gutgegangen.
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Peter Pernusch d.h. dann könnens auch PERSÖNLICH, bei unsympathie, und nicht delikttechnisch die leut einfach... jo.. fertigmachen?

Motte Allerechtevorbehalten Wie macht man Menschen sonst fertig denn persönlich? Das ist eben der Unterschied: Selber hat man nur einen Ruf, ein Leben eine wirtschaftliche Existenz. Der Staat hat viele Beamte und Systeme und vertritt oft ganz andere Interessen als die, die er vordergründig angibt.
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Eva Saibel Und wie wisst Ihr so genau, wer unverdächtig ist ?
Ferdinand Franz So wie es Peter Pilz in dem kurzen Video sagt, es ist quasi niemand unverdächtig, denn es KÖNNTE ja sein das irgendwann irgendjemand etwas "Gesetzeswidriges" /sagt/schreibt. Generalverdacht. Im Pronzip, wie er sagt, genügt schon ein Like, ein Interesse zeigen etc und man ist drin...
Motte Allerechtevorbehalten Genau - Erbschuld und Generalverdacht. Wie wir schon im Mittelalter bei der heiligen Inquisition (Datenbeschriftung durch Befragung) erfahren konnten, ist niemand unschuldig und schon gar nicht unverdächtig! Woher wissen Sie, dass Ihr Nachbar keine kleinen Kinder im Keller versteckt hat oder der Fahrer im entgegenkommenden Auto auf einem Horrortrip ist? Helm aufsetzen beim Spazierengehen nicht vergessen! Das wahre Böse trägt die Maske des Normalen!
Eva Saibel Und was ist "normal"? Das wissen Sie so von vornherein?
Motte Allerechtevorbehalten Eva Saibel Genau - es gibt bei den Geheimdiensten jetzt einen Ausbildungskurs "Wie erkennt man einen normalen Menschen" oder "Wo sind die Abweichler versteckt" - Beweislastumkehr, der Bürger muss jederzeit und überall im Netz jetzt implizit nachweisen "normal" zu sein. Ein schlechter Scherz und ein Filter/Beamter findet das nicht lustig: Schwarze Liste! Falsche Freunde, Herkunft, Religion (hatten wir schon mal), politische Einstellung, Geschlecht usw. = Gefährder! Mich erschaudert immer mehr wie viele Leute sich obrigkeitsstaatliche Machtanmaßung, elitäre Machtansprüche und schlicht Überwachungsmaßnahmen gefallen lassen oder sogar dafür plädieren! Durch Glyphosat sterben in Europa mehr Lebewesen als durch Terroranschläge - ist eine Zulassung dieses Giftes daher wirklich NORMAL?
DI Mathias Gruböck                                                                              Baden, 29.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater