Posts mit dem Label Soros werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Soros werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

02 Dezember 2021

WK, Datenklau und Hyperinflation

"Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Antragsstellung und Auszahlung aufgrund von dringend notwendigen technischen Wartungsarbeiten von Dienstag, 7. Dezember, ca. 14:00 Uhr, bis Montag, 13. Dezember, ca. 8:00 Uhr, nicht möglich ist."

Die ist cool, die Wirtschaftskammer: Schafft in der Krise den glatten Sprung von der Interessensvertretung mit Zwangsmitgliedschaft zur staatlichen Exekutiveinheit, die Steuergelder über Fonds verteilt, wenn die Zwangsmitglieder den Parteimitgliedern ihre wirtschaftlichen Hosen herunterlassen. Komischer Weise verteilt nicht die Arbeiterkammer das Kurzarbeits-Geld. Es wirkt ja schon fast nach ständestaatlichem Planwirtschaftssektor mit Zentralsteuerung. Warum muss man jetzt auch noch sein Finanzgebaren vor der Kammer ausbreiten, wenn das Finanzamt ALLE Daten in Echtzeit hat? Diese grün/türkise Ausnahmezustands-Regierung ist schon bald ärger als die Datenimperien im Internet. Nutzen die Impfung um sich die Gesundheitsdaten zu krallen und de facto das Arztgeheimnis aufzulösen (das kommt nie wieder) und während der nachhaltigen Zerstörung der letzten analogen Handels- und Dienstleistungfirmen geben sie diesen nur ein Geld wenn sie ihre Finanzdaten bekommen. Weil, das ganze Theater zahlen die kleinen Konsumenten und Firmen über die gepushte Inflation (Dank an die kriegsgeile transatlantische Quotendamen Uschi und ihre französische US-Waffenhandelsschwester Christine) während die EZB spekulative Finanz- und Realitätenblasen weiter gegen die thumben EU-Bürger mit frischem Geld versorgt. George Soros möchte halt doch Recht behalten und hämmert wieder die Nord-Süd-Euro-Spaltung rein bis kein Stein auf dem anderen bleibt. Währungsspekulation der nächsten Dimension. Neoliberale Gieralde nutzen die Gunst der pandemiemäßigen Ausschaltung der europäischen Demokratien für ihre hyperexzessiven Profite. Und das sind die einzigen Exponentialkurven, die die europäischen Gesellschaften wirklich bedrohen. 

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden am 02.12.2021

Analyst


30 Juni 2019

Wahlen in der Provinz


Als im Imperium noch die Demokraten herrschten – oder jedenfalls die „lame duck“ Obama Präsident war, war einer seiner größten Förderer, György Schwartz (vulgo George Soros) am Zenit seines Einflusses in Europa. Ziemlich genau mit der Machtübernahme von George W. Bush kam es zu einer Verschärfung im Ton gegenüber Russland, da auch die Restrukturierung der russischen Wirtschaft durch Wladimier Putin erste Erfolge in Bezug auf die Beendigung des Ausverkaufs der russischen Wirtschaft zeigte. Sobald Russland kein lohnendes Investment- und Übernahmeziel vor allem für die Rohstoffbranche mehr darstellte, wurden die Geldflüsse abgedreht und man begann gegen Russland zu spekulieren. Eine ausgesprochene Befriedigung für den bekennenden Russlandhasser George Soros (vergl. Soros-Papers-Leaks)

Kurz darauf kümmerte sich der „Philantrop“ Soros um die Euro-Zone. Als Mitentwickler des Hedge-Fonds-Turbo-Kapitalismus kam es Ende der Nuller-Jahre zu dem berühmten Treffen der Hedge-Fonds-Manager in New York, bei dem der Euro als Abwertungsopfer auserkoren wurde. Ein vielfältiges Buquet an Aktionen und Aktivitäten wurde angestoßen um den Euro in die Knie zu zwingen. Eine Währung macht man vor allem durch Destabilisierung aller gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ideologischen Grundlagen einer Gesellschaft abwertungsgefährdet. Also kommte es zur Finanzierung von EU-Austrittsparteien (politische Destabilisierung), Finanzierung von Migrationsbewegungen (gesellschaftliche Destabilisierung), Initierung von Sammelklagen gegen marktführende Unternehmen (wirtschaftliche Destabilisierung – speziell in EU-Leitwirtschaften) und Finanzierung von konfliktträchtigen Entwicklungen (Ost gegen West, Nord gegen Süd, Revanchismus gegen Deutschland, Russland, Rechts gegen Links und alle gegen die Mitte, Regierungskrisen und Regimechanges woimmer es geht und gleichzeitig sich selbst als Philantrop darstellen um alles den Rechten in die Schuhe zu schieben)

Dadurch kommt es in den derart destabilisierten Demokratien zu einer Art reflexartigen suche nach politischen Bewegungen, die noch nicht zu sehr von diesen Lobby-Interessen kontrolliert werden. Das spürige Wahlvolk wird da eben rechts der Mitte fündig, worauf sich auch in den lobby-verseuchten Parteien offenbar eher neue, rechte Flügel in Bewegung setzen und auch Zulauf haben. Speziell bei den Sozialdemokraten muss man aber erkennen, dass die Ausweichbewegung ihrer Wählerschaft nacht rechts immer öfter außerhalb der sozialdemokratischen Parteien endet. Und die Grünen dürften die Arbeiterbewegung für die Dienstleister-Gesellschaft werden, die nichts mehr produziert sondern sich nur noch gegenseitig berät und fast CO2 neutral massiert.

Jetzt gab es nach der letzten Nationalratswahl in Österreich ein Koalition, die sich rechts der „open society fundation“ anzusiedeln versuchte und deren Proponenten schon länger versuchten die Strategien des Herrn Soros zu durchkreuzen (https://www.welt.de/debatte/kommentare/ article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html) Leider mit etwas zu viel Blut und Boden-Gestus anstatt klarer strategischer Ausrichtung.

Nun hat aber das Imperium zurückgeschlagen – besonders interessant ist, wie sehr speziell in den beiden „alten Volksparteien“ den Ansagen des Herrn Soros gefolgt wird. (https://www.welt.de/politik/ausland/article188634787/George-Soros-eindringliche-Warnung-an-die-EU-Aufwachen.html) Speziell den Terminus der „Schicksalswahl“ für Europa wurde sehr auffällig sehr breitflächig von den zentral-lobbyierten Kräften in den alten Machtapparaten übernommen.

Anscheinend errechneten die Wahlmanagement-Plattformen eine Spinn-Möglichkeit in Österreich um das drohende Anwachsen des rechten Bündnisses im EU-Parlament zu verhindern. Der gezielte Abschuß des Vizekanzlers Strache war von sehr langer Hand vorbereite und mit den vorhergehenden „Aufdeckungen“ zu Parteispenden der AfD in Deutschland klar verwoben. Nicht von ungefähr wurde das „Video“ in die üblichen Intrigen-Briefkästen in Deutschland „eingeworfen“ um dann speziell in Deutschland als AfD-Knüppel-aus-dem-Sack herzuhalten.

Sehr auffällig ist hierbei auch das zeitliche Zusammentreffen von Anzeigen gegen Mag. Pilnacek, Hacking der SPÖ-Zentrale und der Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“. Wenn man den Vorstoß von Reinhold Mitterlehner gegen BK Kurz mittels einer Falter-Ghostwriterin hinzuzählt ergibt sich eine Intrigenlandschaft die einen vor Erschauern erzittern läßt. Die Ex-Großkoalitionären Kräfte, die sich auch gerne bei Bilderberg-Konferenzen international beratschlagen lassen, haben hier offenbar den Versuch eines Regimechanges unternommen um das kurzsche Experiment rechts der Mitte (und ohne internationale strategische Einbettung (oder fast ohne)) zu Fall zu bringen. Die FPÖ läßt ihre Kettenhunde noch schnell untauglich auf Mag. Pilnacek los, der sich vor Kloibmüller, Ulmer und sonstige Peacemaker der ÖVP-Netzwerke (alt) schützend (ein)stellt. Die ÖVP-BvT-Recken versuchen noch den rauchenden Colt einer Silberstein-Lansky-Stauber-Verschwörung in der SPÖ-Zentrale zu finden, da aber schon 2017 abgedreht und spätestens im Oktober 2017 fix und fertig in den Wahlkampf-Spinn-Waffenkammern irgendwo anders eingelagert, war da keine Verbindung mehr herstellbar. Übrig blieb da dem Herrn Wolf vom ORF nur die Frage an Frau Randy-Wagner ob sie nicht auf Grund eines 0,2% Verlustes des Herrn Schieder bei der EU-Wahl zurücktreten wolle.

Neues Ziel: Publikumsmagneten Kurz mit Neos und notfalls aus der Konkursmasse rausgekauften Grünen (jetzt als die bessern Sozis verkauft) zusammenschnüren um danach den Quoten- und Mehrheitsbringer Kurz durch seine wiedererstarkten „schwarzen“ Brüder der alten Elitennetzwerke für internationale Strategien nutzbarer zu machen, denn in der Provinz wird bald wieder gewählt – und diesmal wieder richtig!

DI Mathias Gruböck
Analyst                                                                                    Baden, 30.06.2019

18 Mai 2019

Warum gerade jetzt?


Die Frage die man sich zu allererst stellen muss ist, warum dieses Video erst genau jetzt auftaucht, wenn es schon 2017 entstanden ist. Am 15. Oktober 2017 war die Nationalratswahl in Österreich. Also die Handschrift mit Lockvogel und Honeytrap und Russland schaut eher nach der damaligen SPÖ-Soros-Freund-Kern und Silberstein aus. Die Involvierung des BvT ist ebenfalls wahrscheinlich, ob der darauf folgenden „Ausmistaktion“. Auch wäre dadurch das überaus entspannte Lächeln des Herrn Schieder während des gesamten EU-Wahlkampfes mehr als erklärbar. Man erinnert sich auch, dass im Jänner 2018 ein Ministerbüro, ausgerechnet das von Herrn Strache verwanzt wurde. Das schaut schon mehr nach Geheimdienst aus, da die SPÖ zu der Zeit nicht mehr die Ressourcen und Muße hatte um Regierungsmitglieder zu überwachen.

Jetzt wäre sehr – sehr interessant zu welchem Lager die Staatsanwälte, die ihren Oberchef, Generaldirektor Pilnacek angezeigt haben gehören. Da kaum anzunehmen ist, dass die Linke oder schon gar nicht der Peter Pilz breitflächige Mobilisierungsfähigkeiten in der Staatsanwaltschaft, speziell der Korruptionsstaatsanwaltschaft hat könnte man sich da wohl auf rechts-polizeistaatliche schlagende Staatsanwälte verständigen. Ginge sich in der Dynamik der Ereignisse auch sehr gut aus. 16.05.2019 Pilnacek soll die Staatsanwälte zu Gewalttaten angestachelt haben (laut geheimer Tonbandaufzeichnungen) „daschlogts es“, zusammen mit Herrn OstA Fuchs, dem staatsanwaltlichen Bombengeschwader für wirtschaftliche Unebenheiten im schwarzen Waffenschieberumfeld und Tierschützer-Jäger und Daschloga kommt er am 17.5 gehörig unter Druck. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse – die Krone titelt am 17.05.2019 „Maulwurf in SPÖ Zentrale“


Der tiefe Staat lässt grüßen. Das schaut eher nach einem Hackerangriff auf die SPÖ-Zentrale an. Hackerangriffe haben so die Eigenart, dass sie nicht exakt dann passiert sein müssen wenn sie entdeckt werden und schon gar nicht erst dann, wenn sie publiziert werden. Also sind die Tal-Silberstein Spinn-Doktor-Elaborate aus dem Wahlkampf 2017 wohl auch dem verschlüsselten Bereich der SPÖ-Server enteignet worden. Eine kleine Extratour könnte man noch mit den NEOS und Herrm Strolz drehen, der sich gar plötzlich nach der Wahl, wo er angeblich auch von Herrn Silberstein betreut wurde, aus der Politik verabschiedete. Wahrscheinlich haben sich die Geldgeber der NEOS auf den Standpunkt gestellt, dass der Herr Strolz das Urlaubsvideo von Herrn Strache publik machen sollte und der Herr Strolz könnte hier den Hut genommen haben, da er derartige Drecksdinge partout nicht machen wollte.

Wenn man den Memoiren des Herrn Ex-Vizekanzlers Mitterlehner Glauben schenken will, dürfte es in der ÖVP noch eine hinreichende Menge der „alten“ Parteigenossen geben, die viel besser mit dem Ex-Großkoalitionspartner können wollen als mit den intellektuell sehr ausgedünnten freiheitlichen Drittkräftlern. An diesem Dualismus der demokratischen Illusion der (Wahl-) Alternative sind ja derzeit auch wirklich großen Bereiche der europäischen politischen Eliten aus der mittigen Machterhaltung um jeden Preis, interessiert. Auch und vor allem immer gegen grundlegende Interessen des Volkes, das durch Angstparanoia-Propaganda und Feindbildgenerierung dazu gebracht wird freiwillig auf die Durchsetzung seiner Interessen zugunsten der Eliten zu verzichten.

Dieses Hysterie der in ihrer Machtkontinuität gefährdeten Eliten war für den Herrn Strache wohl eine zu toxische Mischung. Aber mit Hinblick auf Knittelfeld – die Revolution frisst auch ihre in die Jahre gekommen Kinder.

Information ist Macht – Intrige ist Informationsmachtmissbrauch. Machtmissbrauch wird genau den gegenteiligen Effekt auf Wahlergebnisse haben, als es sich die elitären Intriganten gedacht haben – er führt zu einer beschleunigten und gesteigerten Spaltung und Radikalisierung in der Bevölkerung. Noch dazu wo ja sich die Warnungen des Herrn EVP-Weber so schnell bewahrheitet haben – ist doch klar wer das wieder war: Die Russen. !? Oder doch wer anderer. Aus dem Ausland. Nein – nein – die Russen waren es ganz sicher! Sicher?

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 18.05.2019
Analyst

11 März 2019

Es steht zu befürchten ..

https://orf.at/#/stories/3114749/


Es steht zu befürchten, dass der gute Herr Karas wieder einmal haltet den Dieb spielt. Er befürchtet, dass Russland auf die EU-Wahl Einfluss nehmen könnte!? Das ist jetzt aber wieder einmal der absolute Nachweis, dass der gute Herr Karas schon voll in der Brüsseler Ursuppe eingekocht ist.

Es gäbt 100derte Themen die für die EU-Wahl wichtig wären – Klima, EU-Schwanzeinklemmen im Handelskrieg mit den USA, wie weit die EU beim Brexit noch die Hosen heruntläßt, laufende Destabilisierung der EU durch US-Hegemonie-Ansprüche und deren teile (die EU) und herrsche – Ansatz, die vollkommen ungezwungene Auflösung einer gemeinsamen Zeitzone in der EU (wahrscheinlich auf Betreiben von Spekulanten, die so viel Geld an einem Nord-Süd-Euro verdienen würden) oder auch nur die Gefährdung des freien Internets wegen der Disney-Up-Load-Filterinteressen der US-Medienkonzerne. Oder was ist mit einer Positionierung bezüglich der Wirtschaftsfeldzüge gegen den Not-America-First-Diesel und Airbus!? Jaja die bösen Russen.

Ganz zu Schweigen von einer möglichen und wohl auch notwendigen Positionierung eines EU-Mandatars zur Weiterentwicklung und Ausbau der europäischen Gemeinschaft. Aber nichts davon – der gute Herr Karas hat offenbar nicht einmal mitbekommen, dass in den USA das Thema der angeblichen russischen Wahlbeeinflussung bereits still und heimlich dem „Russlandkontakte“ Platz machen musste. Auch die „Cambridge-Analytics“ Wahlbeeinflussungen gingen spurlos an der Aufmerksamkeitsspanne des ÖVP-Spitzenkandidaten vorbei. Massive Geldflüsse ultrakonservativer US-Geldklüngel in Richtung Pro-Brexit und der Antrittsbesuch von EU-Brexitier No. 1 Herrn Nigel Farage bei Herrn Trump und nicht bei Herrn Putin – alles nicht Mitbekommen. Der Russe ist von Natur böse – und muss daher von Herrn Karas bekämpft werden. Mit Hilfe seines Freundschaftsnetzwerkes von „Philanthropen“ - nach neuester österreichischer Gesetzgebung ist ja das Wort „Währungsspekulant“ verhetzerisch, haßerfüllt und erfüllt nahezu die Strafbestimmungen für Wiederbetätigung.

Man muss ja gar nicht so weit zurückgehen, darauf hinzuweisen, dass es nicht die Russen waren, die die europäischen Regierungschefs ab(ge)hören, die den gesamten Internet-Verkehr anzapfen, die in Europa massenweise Folterzentren unterhielten (unterhalten!?), die in Guantanamo seit nunmehr bald 18 Jahren ein paar Menschen wie Affen gefangen halten (ohne Aussicht auf ein Verfahren oder irgendetwas Rechtstaatliches).

Also – da braucht man keine Angst vor etwaigen Einflussversuchen der Russen zu haben – die in Brüssel besorgen das schon von ganz allein. Die größte Gefahr ist, dass man nicht mehr gewählt wird und dann diese Aufsichtsratsposten annehmen muss. Weil alle Wähler die gleiche Aufmerksamkeitsspanne haben wie die von ihnen zu wählenden Abgeordneten. Schlag nach bei Baroso und Goldman Sachs. Immer diese bösen Russen. Es ist einfach die Schuld von Putin wenn man diese zeitversetzten Korruptionisten nicht mehr wählen will.

DI Mathias Gruböck El Jaddida, 11.03.2019
Analyst

21 August 2018

Gute Werte-Korruption


Unsere Werte - ein Land der EU, dass seit Jahren in Korruption (aber natürlich von der guten, westlichen Seite) versinkt und sich jede außereuropäische Macht Raketenbasen ganz nach belieben bauen, oder sich Goldminen unter den Nagel reißen kann. Wenn 4000 West-Trolle gegen Putin in Russland demonstrieren berichten die Medien als ob ganz Russland in Aufruhr wäre. In Bukarest demonstrieren 80.000 gegen die himmelschreiende Korruption der gleichen West-Lobbys die auch sonst gerne "nichtkonservative" Regierungen installieren und instrumentalisieren (vergl. seit neuestem in Spanien) - warum befindet sich der rumänische Leu eigentlich nicht im freien Fall so wie die wirtschaftskriegerischen Ziele in Venezuela, der Türkei und im Iran? Wer ist denn da der große Mastermind in Europa, der Währungen auf- und ab bewegt und so gerne seine selbstgeschulten Kader überall installiert? Gibts da nicht einen Freund von Ex-BK Kern, von der SPÖ (Schwesterpartei von der PSD), der da eigene Kaderschmieden hat, aus denen wiederum die Führungspersönlichkeiten in den von den USA im kalten Krieg eroberten Gebieten (ehemalige Warschauer Pakt-Staaten) entspringen? Unsere Werte! Zitat Wikipedia:"Im Demokratieindex 2016 belegte Rumänien Platz 61 von 167 Ländern, womit das Land als eine „defekte Demokratie“ gilt.[68]" Aber wir müssen uns ja um die Demokratie in Russland kümmern - nennen es vorsorglich nur noch autokratisches Regime. Da treibt ein führungsloses Europa in Zeiten herum, die auf immer mehr (Ressourcen-) Kriege getrimmt sind. Ein Herr Junker fährt nach Trump-City und kauft den Amis mehr Flüssiggas und Gen-Soja ab. Wie genau verteilt er den Scheißdreck über Europa? Mittels 5-Jahresplan oder Zwangsdeputaten? Das ist die absolute Irrsinnsantwort auf die Klimakrise, die Ukraine kauft Kohle aus den USA, Europa Flüssiggas, dafür kauft Europa mehr benzinbetriebene Muscle-Cars und Kampfflieger aus den USA mit dem dann nicht durch Zoll belasteten europäischen Aluminium. Die USA betreiben unter Trump weiter ihr "hard-selling" weil sie offenbar produktionsseitig zu sehr ins Hintertreffen geraten sind. Das kann durch die sehr volatilen, weil eigentlich nur durch die Umgehung der geltenden Rechts- und Abgagbenstrukturen so erfolgreichen Internet-Katalogfirmen (Telefonbücher und Quellekataloge mit schneller Suchfunktion und direkter Anbindung ans Bestellsystem) nicht wirklich vollwertig kompensiert werden. Das Problem der Branche - sie ist nicht echt, nur virtuell. Auch wenn jetzt in jedem Auto ein fernüberwachtes Mobiltelefon/Smartphone mitfährt. Da wird an der Übernahme der Kontrolle zwar strategisch gearbeitet aber, das wird noch sehr sehr lange brauchen - und wofür eigentlich? Damit die Internet-Kontrolleure auch wirklich in die Realität eingreifen können? Guten Morgen Alexa - wie spät ist es? Wie heiße ich und was soll ich heute machen? Aber da es in der Welt nach wie vor nicht, wie uns alle weis machen wollen um Werte sondern nach wie vor einfach um die Macht geht, muss sich Europa schleunigst dazu bewegen, seine Kräfte zu bündeln (und keine BREXIT-NATO-AUFRÜSTUNG-DIESELSKANDAL-IRANKRIEGE - Geschichten) und eine wirkliche synergetische (Welt-)Machtgröße im wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und vor allem im militärischen Gebiet (wieder) zu werden. Solange die Europäer nicht kapieren, dass die NATO gegen den Ost-Block gegründet wurde und mittlerweile der Großteil des Warschauer Paktes in der NATO integriert ist - die NATO also eigentlich ein Definitionsproblem hat (nicht zuletzt seit "Verteidigungskriegen" am Hindukusch) solange wird sich Europa nicht selbst zentrieren (!) können. Einfaches Gedankenexperiment: Man würde in der NATO einfach die USA durch Russland ersetzen. Man bräuchte viel weniger Geld und Ressourcen als jetzt um sich zu schützen und hätte einen ordentlichen Wirtschaftsraum mit allen Ressourcen der Welt. Aber so lange die Europäer nicht merken, dass sie eigentlich ein totes Pferd reiten und deshalb nicht vom Fleck kommen, solange werden wir weiter erfolglose Demonstrationen in Bukarest gegen die "gute" Korruption erleben. 

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 21.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Februar 2018

Büchse der Pandora


wo der Gusi überall drinnensteckt :-) Naja - also wenn der Herr Janukowitsch Lobbyisten für 12 Millionen Dollar eine Abwehrmaßnahme versuchte gegen die 5 Milliarden Dollar mit denen die USA gleichzeitig Einfluss auf die Ukraine nahmen, und daher am 22. Februar 2014 weggeputscht wurde, dann war das 2016 ein Verschwörung gegen die USA? Da wird wild im Dreck der politischen Lobbying-Intriege herumgemantscht und lustiger Weise kommen dabei immer mehr Details darüber heraus, wie verrottet das westliche System wirklich ist. Der Herr Gusenbauer machte nichts anderes als ein Herr Baroso und diente sich den Geld-Machtspielen als teuerbezahlter Wasserträger an. Was macht wohl der Herr Baroso bei Goldman Sachs? Sicherlich zur Stärkung der europäischen Interessen beitragen! :-) Jetzt kommt die US-Deal-Geschichte im Rechtswesen ins Laufen.. dem ersten verspricht man Straffreiheit wenn er sich schuldig bekennt, damit hat man das Verbrechen (Verschwörung gegen die USA nachgewiesen), so macht man das. Vollkommen ohne zeitlichen oder inhaltlichen Konnex. Lustiger Weise fallen dann doch plötzlich US-Netzwerke bei den Off-shore-firmen auf, wo die USA nie bei den Off-shore-leaks dabei war - auch komisch. Das heißt, die US-Geheimdienste geben offenbar nur gesäuberte Daten über die ausgespähten Off-Shore-Kanzleien und -Banken heraus. Wissen ist Macht - und manchmal muß man halt auch das eigene Nest beschmutzen, wenn es denn der verlorenen Macht dient. Der Gusi jedenfalls spielt da in den ganz wilden Geschichten mit, genau an der Schnittstelle zwischen Ost und West. Auch nur für den kleinen Mann und der sozialistischen Solidarität. Pecunia non olet. Manche Geschäfte und die dazugehörigen Praktiken (z.B.: Alijev) schon.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Nondorf, 24.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

11 Februar 2018

Komplexität


Also sind die Iterationen im Euro-Fighter-Spiel jetzt so weit fortgeschritte, dass sich eine absolute 0-Nummer für die Österreicher abzeichnet. Die Deutschen kalmieren, wie sie es schon bei der Formel 1 Geschichte vom Ecclestone gemacht haben, oder die Engländer bei der BAE-Geschichte vom Mensdorf-Puilly. Abschlagszahlung und aus.

Man kann hier fast die goldene Regel der Mega-Korruption aufstellen: Wenn die Abschlagszahlung widerspruchslos gezahlt wird, dann war die Korruption sicher noch größer. Ist fast wie bei der Kirchensteuer. Wenn der Staat gegen jedes logische und finanzielle Kalkül einen Ex-Politiker hetzt (vergl. Fall Grasser) dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es sich hier um die Bestrafung von Unschuldigen handelt. Der Staat Österreich gibt noch einmal 10-15 Millionen Euro aus, damit er einen Schauprozess am Rande (oder um mit den Worten eines Ermittlers zu sprechen: Wie aus dem Weisbuch für politischen Missbrauch der Justiz) der Politjustiz hinzimmert.

Der deutsche Staat, speziell der Freistaat Bayern hat keinerlei Interesse „Kompensationszahlungen“ gegen einen wichtigen Konzern in Bayern zu verfolgen. Akten schließen und weiter. Der österreichisches Staat (speziell die links-liberalen Wirtschaftsnetze) hat ein Interesse den Eurofighterdeal rückabzuwickeln. Einfachste Methode: Nachweis von Korruptionshandlungen. Aber, wenn das nur so einfach wäre, denn das Eine ist, der EADS Korruptionshandlungen nachzuweisen – da hat man ja jahrelange Fähigkeiten im Rahmen der Kriminalisierung des Herrn Grasser vorzuweisen. Das Blöde an der Sache ist aber, dass man beim Schmieren zu aller erst den Geschmierten ausfindig machen sollte. Und da wird es sehr sehr schwierig für die österreichischen Rechtsstaatler, denn meißt schmiert man zur Verkaufsförderung irgendwie Entscheider oder deren Umgebung. Also müsste das österreichische Politestablishment ein paar der Ihren opfern um aus dem EADS-Deal rauszukommen. Ob die das wirklich wollen? Pröll, Platter, Schüssel aber auch Gusi und speziell Norbert Darabos hätten da etwas dagegen. Der Zivildiener als Verteidigungsminister, der für die rote Reichshälfte auf einem A4-Blatt einen Milliardendeal nachverhandelte. Ohne sich irgendwie mit den vorhergehenden Chefverhandlern abzusprechen. Aha.

Jetzt hat der Gusi aber Blut geleckt bei der Hochfinanz und gleich bei den Steinmetz-Schlaff-Soros Netzen angeheuert. Den Silberstein hat er ja nicht umsonst als Spinndoktor nach Österreich gebracht – mit steuerfreier Kickback-Zahlung über die Faymann-Schatulle ASFINAG.

Die Netzwerke wollen aber auch etwas haben für ihre Wahlhilfen. Eine Partnerschaft für den Frieden sollen die neutralen Österreicher eingehen und sich auch dafür zertifizieren. Laufend – wie man das macht? Ganz einfach, indem man US-zertifizierte Waffensysteme (oder zumindest BAE-kontrollierte) kauft. Aufrüstung heißt das Stichwort schon sehr lang. Und Vorwärtsverteidigung wo sich z.B.: US-, NATO-Verbände und Israelis bei kriegerischen Angriffen in Syrien immer nur verteidigen. Da wird dann vom orf.at propagandistisch-manipulierend von der Tötung von „regimetreuen Soldaten“ gesprochen. Wenn man es einfach einen Angriffskrieg nennt, dann wird man wahrscheinlich vom BvT und seinen PfdF-Chef-Diensten zumindest medial isoliert.

Um zurückzukommen zur Hauptintriege. Das wiener Proporzsystem wird sich nicht selbst abschaffen, nur damit es aus dem Eurofighter-Deal rauskommt. Der letzte der das probiert hatte wurde schwups fertiggemacht – der Peter Pilz. Von den üblichen Verdächtigen, der Fußi (aus dem Gusi-Soros-Steinmetz-Team mit Kern-Freundschafts-Zündung) hat da genauso seine Finger im Spiel wie bei der Selbstzersetzung der Grünen. Diese Netzwerke werden auch irgendwelch FPÖ-Parvenues nicht aushebeln. Wäre so, als ob Admira Wacker gegen Bayern München gleichwertig antreten wollen würde.

Die sozialistische Medien-Goldgräber-Ölschürfer-Wechselkursmanipulierer-Netze haben die EU sicherlich mehr unter Kontrolle als die FPÖ-Jetzt-erst-recht Recken. Demokratie ist wenn alles so bleibt wie es ausgemacht ist. Sonst muss man nachhelfen.

Die Eurofighter-Spiele sind eröffnet – und auch gleich wieder beendet. 82 Millionen hat das den Deutschen gebracht – ziemlich genau die Summe, die sich die österreichischen (u.a.) „Eliten“ reingezogen haben. Tatausgleich nennt man das.

DI Mathias Gruböck Nondorf, 11.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater


27 Juni 2017

Schlechtes Pilzjahr



Motte Allerechtevorbehalten Sehr geehrter Herr Pilz, man muss nicht Grünwähler sein um einen profilierten und vehementen Representanten zu erkennen. Davon gibt es immer zu wenig. Die Grünen müssen ihren politischen Wahnsinn aus der Wienwahl zum Parteiinhalt erkoren haben. Sich selbst so zu schwächen, dass es eine mitte-links Mehrheit für die SPÖ gibt. Wer bitte ist eine Frau Lunatschek? Wenn man gerne an größere Zusammenhänge denkt, dann würde man vermuten, dass hier große linke Wahlkampfstrategen für große linke Geldmagnaten (Paradoxon) den kernschen "Östareicha Marsch"-Weg ebnen wollten. Bitte unbedingt Lotto spielen falls diese konzertierten Harakiri-Aktionen der Grünen rein zufällig sind und nur auf Grund des mittelbaren Erfolges bei der BP-Wahl notwendig schienen. Der letzte der sich gegen die Polizeistaateinführung durch das Backdoor gewehrt hat wird fehlen. Die Teile und Herrsche-Strategie der Sicherheits-Packler scheint ein stückweit vorangekommen zu sein. Vielleicht sind die Grünen aber auch nur einfach deppert und es war ihnen auf Grund von einer realistischen Selbsteinschätzung viel zu gewagt weiterhin ein zweistelliges Ergebnis bei den NR-Wahlen anzustreben. Gibt es eigentlich noch die Fünfprozenthürde? Danke jedenfalls für Ihre langjährige konsequente Arbeit, sie sind einer der wenigen Politiker bei denen man das Gefühl hat, dass sie auch nach der Wahl ihr Verhalten nicht grundlegend ändern oder ihr Fähnchen nach dem innerparteilichen oder sonstigen Wind richten.
DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 27.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Mai 2017

Wie man Anti-EU-Stimmung schürt


Das sind ja wirklich Seppeln bei der EU - über Ungarn müssen sie abstimmen - wo keiner wirklich genau weiß worum es in dem Hochschulstreit geht, außer dass sich Ungarn offenbar gegen einen in Osteuropa allmächtigen US-Investor abzugrenzen versucht. Und wie mächtig der Herr Soros ist, zeigt wie alle in der EU spuren (seine Medien, seine Ex-Stipendiaten, seine NGOs, seine Investitierten) Das beschäftigt ganz Brüssel, die halbe europäische Medienwelt und ist Wasser auf die Mühlen aller EU-exiter.
Dann schaut man ins Mittelmeer und dort agieren jetzt mafiöse Slepperbanden einfach unter dem Mäntelchen von NGOs und schon ist alles wieder rechtskonform. Migranten fahren jetzt genau 3 Meilen von der Küste Lybiens weg um dann von den NGOs "gerettet" zu werden. Das sind natürlich alles privat finanzierte NGOs - so wie am Maidan, so wie in Syrien, so wie überall - vornehmlich US-Gelder von US-Investoren (die auch mal gerne gegen den Euro spekulieren) mit ihren eigenen Strategien und politischen Zielen. Das wird auch noch von den gesponserten, gekauften oder sonstwie lobbiierten EU-Parlamentariern gerne protegiert, da muss man keine Rechtsstaatlichkeitsverfahren anstreben.
Her mit der Kohle, her mit dem Zaster und dafür bekommst du (fast) deinen Investorenschutz, deine Geheimgerichte, deine EEC (incl. des Schwarzmeerraumes). Keiner fragt sich zum Beispiel wer die Kandidatur des Herrn Marcon finanziert hat? Der geht einfach hin und macht einen Wahlkampf gegen alle etablierten Parteien. Wer steht da finanziell dahinter? Aber wurscht. Das macht ja nichts, Hauptsache gegen Russland, gegen Rechts und für "wer zahlt schafft an". Wie lange wird sich der alte Kontinent noch erlauben können einfach nicht nachzufragen woher bei den NGOs das Geld kommt? In den USA muss man US-Bürger sein um einen Fernsehsender betreiben zu dürfen und NGOs müssen seit 1917 ihre Finanziers offenlegen. Wo ist das Problem - NGO - Nicht Regierungs Organisationen heißt noch lange nicht, dass sie nicht von den gleichen Klüngeln gesteuert werden, die auch Regierungen steuern.
Und wie das funktioniert sieht man sehr schön an dem Fall der CEU in Ungarn. Sie vergibt dem Vernehmen nach auch US-Uniabschlüsse obwohl sie nur in Budapest residiert. Das kann eine ungarische Universität, die nicht von Soros kontrolliert wird nicht. Wenn die Ungarn einen gesetzliche Regelung dagegen anstreben, dann fährt von der EVP, über alle linken Parteien (inklusive der EU-Kommission) und so ziemlich jedes Leitmedium in Europa zu Felde.
Der Herr Soros hat die EU ganz schön im Griff. Geld regiert die Welt. Vor allem die europäische. Gerüchten nach hat der Herr Soros auch ganz eigene Vorstellungen über die ethnische Zusammensetzung Europas. Also immerhin sagt das sein ehemaliger Protegé Orban, der sein Hoffnungsträger noch gegen die Kommunisten war. Nur kennt ihn Victor Orban eben auch - wie er die Machteliten in den EEC heranzieht und dann an zentralen Positionen der Macht einsetzt (vergl. Ukraine). Liebe EU: Wie steht es eigentlich mit den „vorläufig“ freigegebenen 28 Milliarden Euro für die Ukraine auf Wunsch auch von US-Investoren? Wo ist da die Rechtsstaatlichkeit? 

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 17.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

17 März 2017

Scheinheilig



Ah, diese russischen Agenten haben erstaunlicher Weise spioniert. Machen US-Agenten natürlich nur für die staatliche Sicherheit. Wenn die das Handy von Merkel abhören ist das aus "Mangel an Beweisen" nicht in Deutschland verfolgbar.Normaler Weise bieten Blackhat-Hacker die erbeuteten Daten auf gewissen Sites an. 500 Millionen Datensätze abgreifen sind auch eher ein full-take als eine Auftragsarbeit. Schwachsinn. Oder werden jetzt alle CIA, FBI, NSA, MOSSAD und GCHQ-Agenten rechtstaatlich belangbar? Sonst sind das nur interne Ränkespiele der imperialen Machtausübung

Warum stellen wir nicht ganz andere Fragen, auf die die Medien dann nicht immer die vorgegebenen Antworten geben könnten? Warum gibt es immer mehr TV-Formate zur Primetime, die wie eine Kriegs(vorbereitungs)berichterstattung „Wir gegen die Russen“ klingen. Pro7 zum Beispiel sendet in Echt um 19.00 Uhr einen Bericht von der russischen Grenze (vulgo Front) wo 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Luftwaffe sich auserkoren fühlt russische Kampfflieger vollbewaffnet unter dem Beitragstitel „Deutschland gegen Russland“ heroisierend abzufangen. Da wird über einsatzbereite Waffensysteme gefeixt als ob das ein Kindergeburtstag wäre. Von den „mutigen Kampfpiloten“ ist da die Rede und ganz nebenbei wird der Bericht mit Flugsicherungsmaßnahmen in Folge von 9/11 vermengt. Russen und andere Terroristenflieger sozusagen.

Oder die Frage warum immer nur nichtamerikanische Weltmarktführer sooo schlimme Sachen machen? Da wird gegen IKEA, Samsung und VW mit den erspionierten internen Betriebsinformationen vorgegangen. Airbus bekommt da auch sein Fett ab, damit die US-britische Flugzeug-Rüstungsindustrie auch ja nicht zu sehr Marktanteile abtreten muss. Der große Geschichtenentwurf heißt da, Terror und Russen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Dafür muss speziell Europa mehr BIP in Waffenkäufe umwandeln. Weltmarktführer in der Waffenproduktion ist und bleibt die USA, die damit ihre Wirtschaft ankurbelt um den angeschlagenen Doller wieder besser gegenüber dem EURO in Szene zu setzen. Begleitende Maßnahmen sind dabei, dass man gegen den Euro spekulieren könnte (Soros) und so auch noch ein Körberlgeld von ein paar Milliarden abgreifen kann. Dazu muss man verhindern, dass der Euro als Reserveweltwährung zu wichtig wird (also zum Beispiel große Banknoten abschaffen (500 und 200) damit Bargeldgeschäfte nicht mehr einfacher in Euro platziert werden können) EU-Banken schwächen wo es geht (Deutsch Bank, BNP Paribas, italienisches Bankensystem). Warum darf man eigentlich nicht das russische Mafia-System auf die westlichen Organisationen umlegen. Da gäbe es dann auch die „Diebe im Gesetz“ und die „normalen Diebe“. Jetzt waren lange Jahre die „Diebe im Gesetz“ am Ruder und haben Milliarden voll legal abgegriffen und die nächsten Milliardenumleitungen schon eingestillt. Alles voll legal. Jetzt sind für diese Gruppen leider die falschen Vertreter ans Ruder gekommen – wie es aussieht spielt sich in den USA derzeit ein eklatanter Machtkampf zwischen „Dieben im Gesetz“-Gruppen und „normalen Dieben“-Vertreten ab. Auf internationaler Ebene halten diese aber noch immer zusammen wenn es um die Ausschaltung der Konkurrenz geht (vergl. z.B. Dimitri Firtasch, Panamapapers, Odebrecht, Ghadaffi, Erdogan, Chinesen u.v.a.m)

Irgendwie haben seit dem Ende des Kalten Krieges alle vergessen, dass die Russen doch noch ein ordentliches Atomarsenal haben und ich nicht mit ihnen Krieg führen will, was offenbar ein Haufen Leute gar nicht so arg fänden. Da ist seit ca. 2009 Russland von einem nachbarlichen Partner unmerklich zu einer absoluten Bedrohung mutiert worden. Jetzt wollen plötzlich so viele Leute „Kante“ zeigen!? Immer schön die eigenen Werte in anderen Ländern vertreten und im eigenen Land sukzessive abbauen. Wir erinnern uns – weil die Russen rudelbumsende Rowdy-Punker a la Pussy Riot wegen Gesetzesverstößen eingesperrt haben, ausländisch finanzierte Lobbyorganisationen reguliert haben und weil sie ein Gesetz gegen die Propagierung von homosexuellen Handlungen vor Minderjährigen erlassen haben wurden sie vom Westen boykottiert. Als sich die NATO dann noch den russischen Marinestützpunkt Sewastropol krallen wollte was zur Wiedereingliederung der Krim in die russische Föderation führte wurde sofort mit einem Wirtschaftskrieg gegen Russland durch den Westen geantwortet. Weiters wurden den Russen in allen internationalen Organisationen ausgeschlossen, das Stimmrecht entzogen, angeklagt, kriminalisiert oder sonstwie gedisst.

Manchmal ist der Westen so gut, dass es schon weh tut. Und so scheinheilig – aber das wenigstens mit christlich-jüdischen Werten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                            17.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater




20 Januar 2017

Datenkolonien schröpfen


Naja, bei VW fragen die Amis auch nicht lange rum!? Da fließen gleich mal Milliarden. Dautsche UA sind doch Spaßveranstaltungen mit Pseudocharakter. Ist als ob der Schwanz mit dem Hund bellt. Da lässt eine Bundesregierung, die transatlantisch Befehlsempfänger ist, die Opposition herumführen, damit alle verstehen wie sehr sie nichts zu sagen haben! Offenkundiges fällt hier der Amnesie anheim und die Protagonisten zeigen noch den Stinkefinger - Tier 3 Freunde, wie oft wollt ihr die Tatsachen noch verleugnen? Datenrechtliches Dritteweltland Deutschland. Auf 5000 UA Protokoll Seiten akribisch festgehalten. Schön brav Milliarden an die US-Administration blechen - ging das bei VW nicht auch um Software, die anders tut als geglaubt? (Googles Textausbesserung fälscht auch meine Texte ohne Auftrag. Eingriff in Urheberrechte)

Vor allem stellt sich die Frage ob es die vier wirklich entscheidenden Firmen-CEO‘s sind, die vor den NSAUA vorgeladen wurden. Was ist mit Hardwareherstellern oder Systemintegratoren? Oracle speziell mit JAVA ist hier sicherlich zu nennen oder IBM mit seinen Backend-Großrechneranlagen. Oder Middleware-Hersteller wie Billingsysteme für die Telekomfirmen (Arbor Keanen), Flugsicherungs- oder Polizeifunksysteme, SIM-Karten- und SSL-Verschlüsselungen und die Transaktionssysteme (SWIFT – hier wurde einfach ein Spiegelserver in den USA installiert und seit dem unterliegen alle SWIFT-Transaktionen der US-Gerichtsbarkeit) Diese EU-Unterwerfung unter die US-Datenhegemonie (5Eyes) wird sich unter einem Präsidenten Trump fürchterlich rächen. Bisher wurden diese Wirtschaftshegemoniebestrebungen eher aus den Bereichen von Obama-Masterminds wie Soros geowirtschaftsstrategisch (mit leichten revanchistischen Anwandlungen gegen das ehemalige russische Imperium) getragen. Jetzt kommt aber ein kredithaiartiger Präsident mit Geldeintreibermentalität ans Ruder. Jetzt sitzt die europäische Wirtschaft mit der Hose ganz auf den Knöcheln da und Präsident Trump kann jeden ganz genau taxieren ober er im Längenkontest mit ihm mithalten kann. Dank den Segnungen der Technik wird er es schaffen, dass doch der eine oder der andere den noch kürzeren ziehen muss. 

Gott sei Dank konnte die EU-Kommission ihr größtes politisches Schwergewicht und Thinktank, Kommissar Öttinger in die Schlacht werfen. Nur er konnte das Abendland vor der digitalen Unterjochung retten. Vor den Schlitzaugen!?

DI Mathias Gruböck                                                                                Malaga, 20.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

30 Juni 2016

Wer ist da der Kasperl?

http://diepresse.com/home/politik/eu/5039795/Juncker_Horen-Sie-mit-dem-osterreichischen-Klamauk-auf
Hören Sie mit diesem österreichischen Klamauk auf!“, so Juncker.

Der weiß wie man nationale Abwehrhaltungen provoziert! Gleichzeitig streuen die Gegen-den-Euro-Wetter wieder ihre kreditschädigenden Gerüchte aus (Italien) - schaut so aus, als ob der Herr Soros wieder eines seiner Lieblingsprojekte aktiviert hat: die Spaltung der Euroländer an der Sozialisten/Konservativen-Demarkationslinie. Für Zeitungen Nord-Süd-Europa. Damit würde er seine angeblichen Verluste durch den Brexit, wo er auf das Pfund gesetzt hat wieder kompensieren können. Der ist jetzt wirklich böse auf die EU, nachdem ihm dieses unerwartete Votum Milliarden gekostet hat. Jetzt muss die Eurozone blechen. Das 2. liebste Projekt des Herrn Soros ist Ungarn wieder zu einem sozialistisch geführtem Land zu machen. Dafür muss er seinen Intimfeind Viktor Orban beseitigen. Da läuft ihm aber die Zeit langsam davon, da sein von ihm gestützer Präsident Obama bald nicht mehr seine lahmen Duckfäden ziehen kann. Würde kaum wundern, wenn er hinter dem Herrn Sanders stecken würde.

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 29.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Juni 2016

Am Watschenbaum rütteln

http://orf.at/stories/2347130/

Super - die Vollseppeln in der Kommission lassen nicht locker - keine Minute lassen sie ungenutzt verstreichen um ALLE Argumente der Brexit-Befürworter zu untermauern. Diese Kommission ist eine demokratiepolitische Zeitbombe und trägt mehr zur Gefährdung der EU bei als, dass sie hier zukunftsweisende Vereinigungspolitik macht. Kanada ist sicherlich das untergeordnetste Problem zur Zeit. Europa hat mit den USA einen massiven Handelsbilanzüberschuß - und jetzt über den Bypass Kanada (CETA) und später TTIP direkt das ändern zu wollen ist eindeutig eine Strategie der USA und der Globalhedgefundierer. Man hat wirklich manchmal das Gefühl, dass die Kommission auf der Payroll von Herrn wie dem Herrn Soros stehen, die hier ihre Wetten am Start haben. Und, dass der Herr Soros gegen den Euro wettet ist ja altbekannt.

DI Mathias Gruböck                                                                                  Baden, 29.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Mai 2016

Das Establishment hat sich wiederum


Das System feiert sich selbst diese Tage. Alle sind ganz happy. Nach einer Wahl bei der es zu hundert Prozent darum ging ob man für oder gegen einen Präsidenten Hofer sei, lässt sich der Platzhalter des im Abwehrkampf befindlichen Establishments als Präsident aller Österreicher feiern. Seine Verbindlichkeitsphrasen untergräbt er sofort indem er seine undemokratische Abwehr eines FPÖ-Kanzlers den 50%-30k Wählern des FPÖ-Kandidaten entgegenruft. Das diese Haltung alle diese Wähler implizit in ein antidemokratisches Eck, platt ausgedrückt in ein Nazi-Eck stellt, hat der Präsident aller Österreicher wohl noch nicht verstanden oder ignoriert er nachhaltig. Jetzt kommt auch wieder die Renaissance der Willkommenskultur auf und Herr BPVdB lädt via CNN Interview schon wieder alle eifrig ein in Österreich ein migrationsfreundliches Land zu sehen. Der offenbar aus der Soros-Schule stammende Sozialist Kern (Die SPÖ hat sich Ende der 70er Jahre ja von sozialistisch in sozialdemokratisch umbenannt – was sich aber nicht weiter in ihr politisches Bewusstsein vertieft haben dürfte) schließt auch wieder dort an, von wo der letze BK, also Faymann seine Loopings gedreht hat. Ungarnbashing ist wieder en vogue. Das sind die guten Europäer, die angelobt werden. Und Soros mag auch so gerne einen Sozialisten in Ungarn am Ruder haben. Überhaupt will der überall rote Kapitalisten installieren, rot wegen der Internationale Kapitalisten wegen der Profite. So wie der Bilderberg-Oberorganisator Bankdirektor Scholten (SPÖ). Noch in Zeiten des Kalten Krieges waren Machtgewinne linker Präsidenten und Parteien eher mit transatlantischem Argwohn betrachtet worden. Heutzutage ist es viel schwieriger geworden, da der Feind im Osten irgendwie in Rechts umgedeutet werden muss, da in Washington ja momentan eher die links-liberalen Soros-Protegees am Ruder sind – oder soweit man in Washington an den einschlägigen Machtzirkeln vorbei überhaupt ans Ruder kommt. Das verwirrt die Menschen langsam. Amerika, leicht rosarot mit gefestigten rechts-rechten Machtstrukturen und Russland als rechte Diktatur mit postkommunistischen Platitüden. Eines hat der Österreichische BP-Wahlkampf16 jedenfalls gezeigt, das Ausland kapiert in der Regel nichts und projiziert nur seine politischen Interessen auf ausländische Gegebenheiten. Ob es dem Europagedanken hilft, dass sich das europäische Establishment, dass in großer Zahl keiner demokratischen Wahl entspringt, zufrieden mit einem eigenartig rückgekoppelten Wunschwahlresultat zeigt, bleibt zu bezweifeln. Auch, dass sich BPVdB als Präsident des Auslandes darstellt ist ein demokratiepolitisch schwieriger Ansatz. Ist irgendwie so, als ob Österreich nicht Nein zu Glyphosat sagen darf, wenn das Ausland es partout haben will. Nebensatz: Wenn Bayer Monsanto kaufen darf, dann wird Glyphosat klarer Weise verlängert, wenn der Deal platzt, dann bekommen die Amis die Retourkutsche für VW.

Und jetzt kommt eine Grünen-Vorsitzende Glawischnig und feiert auch noch zu allem Ungemach den Erfolg der Grünen, den sie mit ihrem von ihnen unabhängigen Kandidaten hatten. Ganz stolz war ja der HBPVdB auf die Unterstützung des Herrn Junker, der im nächsten Ansatz die Errichtung von vielen kleinen „Forschungs-Kernkraftwerken“ in Europa finanzieren will um die Atomindustrie zu fördern. Da kann er mit Recht stolz sein, dass der Herr Junker lieber den unabhängigen Grünen VdB mag. Im ZDF wurde der Posten des BP sehr treffend mit „Grüßonkel“ beschrieben, dass passt auch besser zu den Seitenblick-Geschichtldruckern. Alle sind zufrieden, alle haben sich wieder und die Macht ist im System gehalten. Sind wirklich alle zufrieden? Jetzt haben wir von der EU, dem ORF, allen Parteien -FPÖ und allen Organisationen die irgendwie am staatlichen Tropf hängen gehört, dass Herr Hofer, und die FPÖ schon gar nicht die Antworten auf die Fragen der Menschen haben. Gut, soll so sein. 50%+30k sehen das so. Nur kommt jetzt die Nagelprobe: Wo sind die Antworten der Anti-FPÖ Wahlbewegung? Da hört man schon wieder – man wolle ja, aber man solle eben noch etwas Zeit geben, dann aber wirklich.... in der Zwischenzeit nutzt das Establishment eben die Zeit und feiert sich selbst und seine gekonnte Wahl-Bewegung.

DI Mathias Gruböck Baden, 26.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 April 2016

US-Monopoly

http://orf.at/stories/2336777/

Ist ja super, aber was soll man damit anfangen wenn österreichische Beamte zwischen 2008 und 2011 bestochen worden sein sollen um eine Auslieferung in die USA zu verhindern, die erst 2014 stattfinden sollte? Außerdem wurde klar, dass die USA keinerlei Beweismittel gesendet hatten, was dem Gericht (und wegen des Auslieferungsverfahrens hätte man schon einen Richter schmieren müssen) zu wenig war. Wozu sollte das Schmieren von Deutschen Polizisten bei einer österreichischen Auslieferung gut sein? Klingt alles sehr konstruiert und nach CIA-lanciert über die Außenstelle BND.

Was läuft wirklich? Also offenbar fasst Herr Firtasch wieder Fuß in der ukrainischen Politik und steckt hinter dem Abschuß des US-Lakaien Jazenjuk und der beiden natualisierten US-Minister. Was natürlich den Amis Angst macht, dass ihnen ein Ukrainer in der Ukraine die Butter von der Regime-Change-Beute holt. Das klingt jedenfalls plausiebler als die verkorkste Geschichte. Jetzt werden plötzlich die beiden Protagonisten (Poroschenko via Panama-Files und der Hypo Vlbg via der Soros-Sozialisten-Achse) und Firtasch (irgendwas mit Deutschland-Indien-Österreich) wieder weichgeschossen, damit sie gefälligst das tun was die US-Weltherren durch die SWIFT-Daten-Abhör-Konstrukte einstillen wollen. Die sollen sich aus ihrer eigenen Landespolitik gefälligst heraushalten. Jetzt da Präsident Obama den Europäern erzählt hat wo es in Lybien weitergehen soll und wie man die US-Position gegen die Russen mit mehr Anstrengungen aus Europa vorantreiben soll.

Also eines ist gebongt: der Herr Soros mag den Herrn Firtasch einfach nicht. Der hatte zuviele Firmen in Ungarn und das gehört alleine zum Einflussbereich des Herrn Soros. Nach Ansicht der US-Republikaner hält sich ja der Herr Soros einen farbigen Pressesprecher in präsidialer Funktion. Da wird doch ein bisschen was gehen auf der CIA-NSA-BND-Intrigenachse. Stell dir vor du bist der weltgrößte Spekulant und kannst auf den weltgrößten Geheimdienst zurückgreifen. Da macht Wirtschaftspolitik erst so richtig Spaß!

DI Mathias Gruböck                                                   Nondorf, 27.04.2016
Untenehmens- und Organisationsberater

12 April 2016

If you can read this - Update


If you can read this …

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.
Eine Art verbaler Rohrschachnummer der angestauten Themenkreise. Zucker wäre auch noch interessant. Die Nummer mit den Panamafiles des Herrn Alijev und seinen Zuckertradingfirmen in Konnex mit Mauritius. Blabla. Da kommt dann noch der ÖVPNÖ-BMI Bezug her. Und der Commonwealth-MI6 die ursprünglich offenbar auf den Herrn Alijev als ihren Mann in Baku setzten. Projekt „Kasachstan – EU – NATO – GAS – Assoziationsabkommen“ mit den Russen in der Mütterchen-Russland-Verteidigungshaltung (da kämpfen die Russen dann mit nacktem Oberkörper gegen die verschlagenen Westler/USA-Eingeborenen-Jäger). In Österreich hat sich wieder einmal das Intrigen- und wiener Spionagesüppen besonders eingedickt. Was den angefressenen Landesfürsten mit der schwarzen Rüstungsclique da jetzt im Besonderen so gefährlich macht ist wohl, dass er im BMI seinen Knochenbrecher Sobotka einsetzen muss, damit da nichts aufpoppt. Es dürfte schon das gleiche Geschichtl sein, dass ihn an einer Kandidatur zum Kaisernachfolger durch die SPÖ-Aufdeckungshinweise gehindert hat. Es dürfte aber weiter die Lunte brennen, da die SPÖ Wien im Besonderen sich bereits im Nahwahlkampf gegen ihren Koalitionspartner befindet. Beide Schrumpfparteien versuchen sich jetzt mit jeder Unsportlichkeit und „Hackl ins Kreuz“-Aktion gegenseitig unter Wasser zu drücken um selbst den Mund gerade noch über der Absolutmachtundkontrolledemarkationslinie zu halten. Das wird jetzt sehr grauslich. Die beiden Machthalterparteien werden im Abgang leicht säuerlich aufstoßen. Da sind ein paar mehr Tote auch kein Problem. Noch haben sie ja das politische, juristische und exekutive Photoshop-Retouschierprogramm unter ihrer Proporzkontrolle. Leider nahmen die Geheimdienste der beiden Parteien das Programm „Stay behind“ zu wörtlich und Herr Minister Doskocil ruft schon zur Teilmobilmachung auf.
Und was vollkommen scheißegal ist, da diese Panama-Tante finanziert von dubiosen US-Quellen (Joint venture aus CIA/Blackwater/Soros-NGOs) seit Jahr und Tag den Persilschein der österreichischen Behörden hat. Rechtsstaat schaut anders aus. Eine Justiz die genauso den jetzigen Machthabern im Anus steckt wie früher den Nazis. Eine Kaste von hirnwichsenden Pharisäern, die mittels Gehirnakrobatik die laufende Schändung der blinden Justizia als Rechtspflege deklarieren und der Justizia den Beschluss übermitteln, dass sie tunlichst Gleitmittel verwenden soll, damit alles leichter von statten geht.
If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.
DI Mathias Gruböck Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater 

Verschwörungstheoretiker aktzeptieren die Existenz von Verschwörungen. Verschwörungen sind geheime, gemeinschaftliche Absprachen von Gruppen oder gar ganzen Organisationen zum Schaden Einzelner oder ganzer Gruppen. Verschwörungen (Intrigen, geheime Absprachen, Geheimstrategien, geheime Kommandoaktionen etc.) sind eine der Hauptaufgaben von Geheimdiensten, Diplomaten, Militäreinheiten und Politikern. Verschwörungstheoretiker loten aus, wozu diese Mächte theoretisch in der Lage sind und wie wahrscheinlich die reale Umsetzung ist. 

04 April 2016

Panama-Hack

Nach oberflächlicher Analyse dürfte Mossack Fonseca Brazil im Zuge der Regime-Change Aktivitäten rund um die Korruptionsvorwürfe gegenüber den sozialistischen brasilianischen Politikern, die eine sehr nationale Ölpolitik betrieben haben, wahrscheinlich bereits 2014 gehacked worden sein. Dadurch bekamen die Hacker Zugang zum gesamten Datenbestand des Mossak Fonseca Netzwerkes. Es handelt sich hierbei um Mails, Accounts, Abrechnungen und alle anderen Arten von elektronisch gespeicherten Daten.

Die Hacker haben oder hatten anscheinend keine finanziellen Interessen, was auf staatliche Stellen hinweist. Auch gibt Mossak Fonseca an, dass sie speziell für die Themen Hedgfonds-Argentinien-Streitigkeiten und Brasilien-Korruptionsvorwürfe (Daten aus 2005) kontaktiert wurden. Dies läßt sich auch im (finanzrechtlich sinnlosen) Abgriff der historischen Daten seit 1977 nachvollziehen. Alle Daten deuten eher auf "full take" hin um eine maximale Schadenswirkung erzielen zu können. Was bei dieser Art des Angriffs nicht sichergestellt werden kann ist die Vollständigkeit der freigegeben Kundendaten. Aus der Redaktion der Südeutschen Zeitung verlautet, dass während der Auswertung der Daten durch die Journalisten auf Rückfragen Daten nachgeliefert wurden. Dies deutet auf eine vorherige Unterteilung der Daten in Views hin. Auch die internationale Agitation und Interaktion der Hacker benötigt einiges an organisatorischen und finanziellen Mitteln. 

These: Im Zuge eines Ausspähungsprojektes im Rahmen des Regime-Changes in Brasilien (Korruptionsaffäire, Zika-Virus-Hype, Brasilien-Olympiade-Bashing - BRICS-Abwehrmaßnahmen) kam es zu massiven zusätzlichen Datenerbeutungen. Diese wurden thematisch aufgeteilt und von schützenswerten "Verbündeten" gesäubert an die Medien übergeben, passend zu den anderen Regime-Change-Aktivitäten und Feindbildkonstruktionen.

Ein einfacher Test der Vollständigkeit wäre hier ob die Views auch Daten über Michil Chordokowski, Boris Jelzin und Julia Timoschenko beinhalten. Oder noch besser: Victor Ponta und seine westlichen "Unterstützer".

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 04.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


Die Russen verbergen ihr Geld vor uns!


.. schon komisch, dass rund um den Herrn Obama (z.B.: Herr Tycoon-Oligarch Soros) niemand in den Panama-Files gefunden wurde. Der Herr Soros, als einer der weltweit größten Spekulanten gegen Volkswitschaften und Währungen hat sicher noch nie Geld vor dem Fiskus oder Behörden auf einer lauschigen Insel versteckt. Auch Apple hat seine 100 Milliarden Dollar steuerfreie Gewinne auch nicht in Off-Shore-Firmen geparkt gehabt. So macht man das, die andren in der Öffentlichkeit anschwärzen damit man genug Staub aufwirbelt und man seine eigene Beute in Sicherheit bringen kann.

DI Mathias Gruböck                                                   Nondorf, 04.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Februar 2016

Früher war alles besser


Motte Allerechtevorbehalten Genau, den Schilling von 1964 bitte, da hat man so ca 2400 Schilling verdient. Eines wäre ganz sicher: 16 Jahre Inflation hätten den, (an die Mark gekoppelten), Schilling sicher nicht zu einem Spielbällchen des Herrn Soros gemacht. Ist eine Alterserscheinung der Art: Früher war alles besser! Ist eine ähnliche Diskussion ob das katholische oder das protestantisch Glaubenssystem besser sei. Faktum ist, dass der Euro für manche "gegnerischen" Weltwährungen ZU erfolgreich ist. Mit einem, dann eh auch an den "deutschen" Euro gekoppelten Schilling, könnte man kleine Papierflieger machen, um nicht das Beispiel als Hygieneartikel zu bringen. Man kann natürlich auch versuchen einen eigenen Freistaat im Schrebetgarten auszurufen und glauben, daß man so gegen die herrschenden Kräfte besteht. Vielleicht sollte man sich mit ein paar mehr anderen zusammentun um sich dagegen zu wehren, daß nicht immer mehr der Dollar de facto regiert. Nicht, dass wir einmal Posten: damals als wir noch den Euro hatten...
DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 10.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater