Posts mit dem Label SPÖ werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label SPÖ werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

24 Mai 2020

Back to Midage

Back to Midage

Also bereits die Laufschuhe geschnallt und nach Hoheneich um Milch, Semmerl und Butter gelaufen (also tw.) und wieder zurück. In Ermangelung eines Mundschutzes den blauen Rucksack umgebunden. Weitere Zweifel ob alles so ohne Plan im Hintergrund abläuft - USA kündigen einen Vertrag nach dem anderen der das friedliche Zusammenleben der Menschen regeln soll und lassen die UNO in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. (Open Sky -Vertrag) – noch dazu beginnen sie ein neues atomares und konventionelles Wettrüsten mit einem "Verteidigungsminister" der noch keine einzige Waffe zur Verteidigung der eigenen Grenzen sondern nur zum Kriegführen in aller Herren Länder einsetzt - also eigentlich ein Kriegsminister. Eine willfährige, käufliche Propagandamaschinerie die Annektionen, Mordanschläge und Kriege der eigenen Mächte schönschreibt (Suleimani, Jugoslavien, Kosovo, Libyen, Irak, Jemen, Lybien, Afghanistan, Grenada, Venezuela, Palästina...) und wüsteste einseitige Propaganda gegen die "Feinde" betreibt. Terrorphobie gegen eine Religion wird von den Globalautokraten von der "christlich-jüdischen" Weltherrenclique befeuert und alle Andersmeinenden werden der Häresie bezichtigt und mit der Vor- oder Nachsilbe "extremistisch" eindeutig als Volksschädlinge, die es zu beseitigen gilt, gebranntmarkt. Die medialen Scheiterhaufen lodern immer höher und jetzt wird ein etwas höher letaler Schnupfenvirus (99,5% bekommen gar nichts oder einen Schnupfen) zum weltweiten schwarzen Tod erklärt. Da werden Glaubenssätze von herrschaftsdienlichen Experten gepuscht, Massengräber in Irgendwo, von irgendewann für undefinierte Coronatote mit immer der gleichen "die Infektionszahlen in X explodieren" (was keine WHO-Statistik hergibt) gezeigt oder Angst vor einer zweiter Welle, toten Kindern und zerfressenen Lungen von denen man gar nichts merkt wird gestreut.

Im Hintergrund wird das Bargeld abgeschafft, das BvT wird durch "Vertrauenswürdigkeitsüberprüfungen" von parteifremden Infiltranten gesäubert, die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland werden annektiert und der religiös-rassische Apartheidsstaat Israel vergrößert und die USA verschärfen ihre Bestrebungen in Bezug auf Kriege mit Russland, Iran und China während die europäischen Kuschhunderln der Amis ihre Eier noch weiter nach hinten klemmen und mit ihren Herrln mitlaufen, dass jeder Ägility-Enthusiast seine Freud hätt‘. Und es gibt keinerlei Widerstand mehr in der so "freiheitlich-demokratischen" Bevölkerung. Wo sind die Lichtermeere a la NATO-Doppelbeschluss, wo die Demonstrationen wie gegen den Vietnamkrieg? In Europa sterben die letzten die Nie-Wieder-Krieg noch aus der eigenen Lebenserfahrung gelernt haben aus und auch mit Corona. Die 68er werden wie der Ex-Koalitionspartner der ÖVP, die FPÖ ausgemustert und alles was sie politisch verändert haben durch das Neo-Konservative-Gegenpendel wieder zurückgestellt.

In Deutschland gibt es jetzt "Containment Examiner" die Leute die auf Listen stehen anrufen und den Namen dessen der positiv getestet wurde nicht sagen dürfen aber die Menschen in Heimquarantäne schicken. Auch rollen sie jetzt die CIA-Apps aus in der Slowakei und auch in Deutschland wollen sie diese Urlaubern zwangsweise draufspielen. Also unbedingt die alten Händis wieder aktivieren!

Noch besser sind die Staats-finanzierten Medien (also über Werbeschaltungen und Presseförderung bis hin zur Querfinanzierung durch ÖBB und ASFINAG) die gleich alle Meinungsabweichler radikalisieren und außerhalb des Staatsgefüges, das offenbar nicht mehr alle Bürger umfasst sondern alle die der Regierung blind folgen:


Hier ist besonders interessant, dass die staatsfinanzierten Medien sowohl in Deutschland als auch in Österreich gerne alle Opposition als gefährlich, radikal, verschwörerisch oder sonst etwas entlarven. Da wissen diese Allwissenden ganz genau wer da ad personam an Demonstrationen teilgenommen hat – besonders lustig ist immer „rechts- und linksradikale“ da sie offenbar genaue Aufzeichnungen über die politische, sexuelle, religiöse oder sonstige Einstellung von Demonstrationseinladungsweiterleitern auf Facebook haben (lustiger Weise beteiligen sich an diesen Demonstrationen nie Schwule, Lesben, Juden, Moslems, Klimaschützer, Selbstständige, alleinerziehende Mütter usw.). Unabhängige Berichterstattung in den staatsfinanzierten Medien verkommt sowieso immer mehr einer Instrumentalisierung durch die Kommunikations-Psy-Ops Strategien von Machtklüngeln und deren Söldnern. Geld regiert die Welt eben. Früher war es üblich, dass man, speziell bei konfliktären Auslandsmeldungen immer beide Konfliktparteien zu Wort kommen lässt und nicht nur irgendwelche schwammigen Aussagen von finanziell meist durchaus abhängigen „Zeugen“ wie: „sehr viele“ „haufenweise“ „massiv angestiegen“ „viele Junge“ „alle“ „keiner“ dem verwirrten Volk neben einer massiven Todesangstkampagne an der Aufmerksamskeitsspanne vorbei einzustillen. Mit der gleichzeitigen, unverhohlenen sublimen Unterstellung, dass ungeliebte offizielle Stellen alle lügen und korrupt sind, während die aus dem Hut gezauberten „Zeugen“ allesamt einfach schon aus dem Grund der Nichtausstrahlung in feindlichen Staatssendern die reine Wahrheit von sich geben. Gefährliches Spiel zu unterstellen, dass Staatsmedien eben Staatsinteressen vor die Wahrheit stellen – also eben nur die Staatsmedien von nicht-freiheitlich-demokratischen Staaten – speziell wenn die selbsterkorenen freiheitlich-demokratischen Staaten gerade eine Pause mit den Freiheitsrechten machen. Da kommt dann niemand der Gedanke, was wohl alles in den westlichen vollkommen freien und unpolitischen Staatsmedien alles nicht gezeigt, gesagt oder geschrieben wird um dann ganz laut überall anders Fake-News zu orten. Haltet den Dieb!

Die Superkoffer sind aber die Sozialisten in Österreich. Torpedieren den mutigen Ansatz die relativ absolute Herrschaft einer Partei über einen der Geheimdienste Österreichs zu durchbrechen und helfen eifrig mit, alle Illegalitäten (für die man eigentlich eine geheime Staatspolizei braucht – weil sonst gäb‘s ja auch die normale Polizei) bei denen die meist anstiftenden ausländischen Geheimdienst- und geopolitischen Interessen mit aufgeflogen wären, glattzubügeln (zum Beispiel einen kleinen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Südkorea durch nordkoreanische Täter, die sich mit originalen Pässen aus Österreich vom BvT für den südkoreanisch/US-Geheimdienstküngel ausweisen können und so eine kleine Atomkriegsopportunität auftuen. Typisch Österreicher, hätten nachher wieder einmal von nichts gewusst und wären gar nicht dabei gewesen). Hat es ja noch nie gegeben, dass man einen Fals-Flag-Angriff gemacht hätte – auch nicht bei Drohnen gegen saudische Ölanlagen, wo die USA kurz darauf im Irak zeigen wer dort den Luftraum mit Drohnen beackert. Und jetzt gehört die Polizei und damit das BvT ganz alleine den türkisen-schwarzen Notverordnern. Im Gegensatz zur großen Koalition von anno dazumals haben die Grünen sicher keine genügende Gefolgschaft im Geheimdienst die auch noch die neuen Vertrauensüberprüfungen überstehen würde. Weil ein schwarzer Chef vertraut nur seinen Parteigenossen und die Roten werden im BvT bald noch weniger Land sehen, wenn man das Machtgehabe des Herrn Innenminister-Lebensgefährder-Ermahner nur ansatzweise richtig deuten kann. So einen kleinen Anschober frühstückt der mächtigste Innenminister aller Zeiten dann im Vorbeigehen in der Pressestunden – sogar mit Mundschutz und noch ohne BvT-Alleinherrschaft.

Los geht’s die Corona-Gatterjagd auf die Häretiker, die wirklich noch glauben sich frei und unkontrolliert äußern oder bewegen zu können. Willkommen im „neuen Leben“ wo alles verboten ist was nicht extra in einem Regierungserlass erlaubt wurde. Das Geniale an dem Zug ist, dass die Bürger noch dafür kämpfen und sich einsetzen ihre Freiheiten abgeben zu dürfen – und alle die da noch die eine oder andere Frage hätten sind einfach radikale Lebensgefährder – laut Herrn Bischof, so weit waren unsere Vorfahren im Mittelalter auch schon. Und ganz wichtig ist auch „Antisemitismus“ – jede Kritik an irgendwas ist irgendwie auch Antisemitismus, da ja jetzt die palästinensischen Gebiete in einem einzigartigen Friedensplan annektiert werden – also die wo die Palästinenser schon vertrieben worden sind (und vielleicht noch ein paar mehr) Und bei dem grenzgenialen Plan, auf den noch niemand außer rechtsradikale Israelis gekommen sind, sollen einfach alle Kolonialherren im Westen, die das nicht so friedensförderlich erachten die Goschen halten. Weil sonst kommt das israelische Propagandaministerium und muss wieder einmal ganz von alleine Andersmeinende zum Schweigen bringen – oder um ihre Jobs, Konferenzen, Medienauftritte, Unianstellungen oder sonstige Repressionen. Also wenn man keine andere Meinung als die jeweilige Regierung (speziell dem Innenminister) hat und dem Herrn Netanjahu, der gerichtliche Probleme mit seinen Geschenken hat (hätte er es sich doch wie unser Ex-LH Pröll zum Geburtstag schenken lassen, da findet kein schwarzer OStA in der Korruptionsstaatsanwaltschaft etwas befremdliches) und seinem Propagandaministerium nicht in die Quere kommt, darf man fast alles Meinen was Political Correct ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 25.05.2020
Analyst

15 Januar 2020

Amtsübergabe Ex-BK Bierlein

Sehr geehrter Dienst des Bundeskanzleramtes,

gibt es im Sinne der Sicherheitsoffensive und Transparenzbestrebungen eine Aufstellung über die Verschrottung von Serverfestplatten im Bundeskanzleramt und den Ministerien anlässlich der eben erfolgten Amtsübergabe an die neue Bundesregierung? Ist jetzt unter dem Bundeskanzler Kurz seinen Onlinebeauftragten aus der Message-Control-Abteilung wieder unbeschränkter Zugang zu IT-Infrastruktur des österreichischen Staates (inklusive deren Zerstörung) ermöglicht? 

Gibt es Verfahrensvorschriften wenn ein Minister im Amt bleibt aber einer "politischen" Regierung angehört (die meiner Kenntnis nach gelobt hat dem Staat zu dienen und nicht seine Datenspeicher nach Lust und Laune zu vernichten) ob er dann auch ihn möglicher Weise belastende Unterlagen/Daten vernichten lassen darf? 

Jetzt hat gerade das Wiener Verwaltungsgericht erkannt, dass Polizeibeamte ihre Amtshandlungen mit Gewalteinsatz vorsätzlich falsch amtlich protokolliert haben. Dies offenkundig in gemeinschaftlicher Absprache. Gibt es irgendwelche prozeduralen Maßnahmen im Bundeskanzleramt und den Ministerien, dass es im Falle der Beseitigung von Beweismitteln von staatlichen IT-Netzwerken nicht ebenfalls zu einer Kooperation von betroffenen Amtsträgern kommen kann? Noch dazu wo nun alle relevanten Ministerien und das Bundeskanzleramt von der selben "christlich-sozialen" Partei kontrolliert werden, aus deren Reihen auch die Zerstörung von Datenbeständen durchgeführt wurde.

Natürlich neben dem russischen Staat, der laut nichtinformierten Intriganten aus dem Außenministerium hinter anhaltenden Angriffen steckt. Andere glauben ja auch es wäre Frau Holle gewesen, weil wir jetzt Winter haben. Jedenfalls möchte ich darauf hinweisen, dass die Penetration der ministeriellen Rechnersysteme zeitlich sehr deckend mit Malversationshandlungen in BK-Rechnersystemen anfingen. Hier kam es bekannter Maßen zu datenschutzrechtlich illegalen Verbreitungen von Ausspäh-Videos aus dem 2017er Wahlkampf, Intrusionen in die Rechnersysteme der SPÖ (2017 - Silberstein-Wahlkampf-Malversationen) und BVT-Ausschuß-Beendigungen. Gleichzeitig gibt es sicherlich ein Interesse von Betroffenen der politischen Intrige (z.B.: Gudenus, Strache) die Involvierung von Amtsträgern in Österreich in die Malversationen rund um die Videoaufzeichnungen auszuforschen. So zum Beispiel wäre eine Visa-Vergabe an Frauen mit einer gefälschten Identität sicherlich von Interesse für die Herrn in der Falle. Wahrscheinlich haben diese Herren auch Zugang zu Ost-Hackern, ein paar getreuen Insidern und Finanziers von Zero-Date-Angriffen um etwas Licht in die staatlich-dienstlich-politischen Mauschlerein bringen zu können. So unter dem Arbeitstitel "Betrogene Betrüger betrügen Betrogene" - und natürlich: Es waren die Russen. 

Ich schätze mal, die Regierung Bierlein hat keine einzige Festplatte vernichten lassen. Damit ergibt sich jedoch, dass alles zuvor gehörte an Rechtfertigungen Schutzbehauptungen waren. Schutz für die betrügenden Betrogenen oder wie auch immer. Und natürlich - letzter Rettungsanker: Amtsgeheimnis, der gemeine Bürger muss ja nicht alles wissen was so hinter den Kulissen (nur zu seinem Besten) gespielt wird.  

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
2500 Baden

26 Juli 2019

Peter Alexander auf Kurz



Ah, ganz normal! Übergabe heißt normaler Weise übergeben und nicht geheimdienstlich paranoid entsorgen! Bin neugierig, wenn in Firmen solche Vertuschungspraktiken “normal“ werden. Zerstörung von Staatseigentum nach dem Gusto eines Mitarbeiters, der dann so einfach mal die halben Datenbestände des Bundeskanzleramtes im aufrechten Dienst zu Mikroschrott zermahlen lässt, um den Muaterln des Popidols Kurz dann zu erklären - gaaanz normal, der nächste Hit im österreichischen Ignorantenstadel. Nur leider leider hat unser Politik-Gaballier einen wichtigen Hinweis, gerade während der Vernichtungsaktion durch Herrn Arno M. am 23.Mai im Bundeskanzleramt gegeben. Er wusste schon bei der ersten internationalen Pressekonferenz, dass das Video von Herrn Silberstein/SPÖ stammte. Jetzt kommt immer mehr der trickreiche Plan der BMI-ÖVP-Stahlhelmpartie zum Vorschein. Nach 30 Jahren im Besitz der ÖVPNÖ wurde das BMI und speziell die ÖVP/spö Stapoabteilung BVT massiv von der FPÖ umgefärbt. All die Schweinereien und Verbrechen der letzten Jahre drohten aufzufliegen daher der Plan: Kickl muß weg. Also die FPÖ aus den immer mächtigeren Staatsgewaltfunktionen raus. 

Jetzt kannten zumindest Teile der BVT-Parteijünger die Datenbestände des Dirty-Silberstein auf den SPÖ-Servern und plötzlich wurden die SPÖ-Parteiserver gehackt (Israelische Staatstrojaner von Herrn Sobotka) und die Daten an deutsche Zeitungen übergeben, da man dem Falter nicht bekannte Datenbestände aus dem Jahre 2017 verkaufen konnte. Dann musste man noch HC Strache linken, da sein Rücktritt nicht den gefährlichen Kickl beseitigte. Da mussten die ÖVP-Richillieuxs erstmals das wahre Putsch-Ziel offenkundig machen. Der Fußi-Klon der ÖVP, der die Spuren der Verschwörung beseitigen sollte, hatte halt noch nicht die selbstgefällige Ruhe der Allmacht, wie es zum Beispiel Generalsekretäre des Innenministeriums haben, wenn bei Obduktionen von erhängten Untersuchungshäftlingen zu viele Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Oder, wenn sie bei der Niederschlagung von Korruptionsfällen ihrer Freunde von untergebenen Kollegen angezeigt werden. Aber, liebe Muaterln - wir haben alles im Griff, das wahre Böse ist muslimisch, und die Stadthalle betet für Heilsbringer Kurz, der bald auch erklären wird, dass es ganz normal ist übers Wasser zu gehen. (Speziell zum republikanische Geldadel im Silicon-Valley, so wie die SPÖ/Grünen eher von den demokratischen Wahlfinanzierern angezogen werden). 

Geld aus dem bösen Ausland ist pfui, Geld aus dem radikalfreikirchlichen God's own Country ist natürlich radikalchristlich-abendländisch gut) Und da Herr Kurz ja Vorsitzender der Partei des politischen Christentums ist, tut er niemals lügen, betrügen oder gar Leute über die Klinge springen lassen. Überhaupt sind die ÖVP Jünger kurz vor der Seligsprechung. FPÖler bringen urplötzlich all das Böse und das Verbrechen in die österreichische Politik - alle FPÖ-Sympathisanten auf die Gefährderlisten. Heil Sebi, der immer nur Pech mit den Kollegen hat (Große Koalition wo er 7 Jahre vollkommen unbeteiligt angeblich nix weiterbrachte, die FPÖ-Kollegen, dann konnte er nicht mit den SPÖ-Kollegen wegen einer Fortführung der Regierung sprechen, weil die zu viel für den Diebstahl ihrer Daten gefordert hätten - was den vermuteten Stümperfehler auch erklären würde) Einem Drittel der Wähler wird das alles wurscht sein Hauptsache er singt weiter seine Schnulzen so perfekt - ein junger Peter Alexander 4.0 sorgt für feuchte Augen des Publikums wo alles Negative verschwimmt. Mhm mhm mmhm alles ganz normal mhmhmh türilürilü – Boris Johnson und Peter Alexander Kurz – die Reinkarnation der Beatles.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Altidona, 26.07.2019
Analyst


18 Mai 2019

Warum gerade jetzt?


Die Frage die man sich zu allererst stellen muss ist, warum dieses Video erst genau jetzt auftaucht, wenn es schon 2017 entstanden ist. Am 15. Oktober 2017 war die Nationalratswahl in Österreich. Also die Handschrift mit Lockvogel und Honeytrap und Russland schaut eher nach der damaligen SPÖ-Soros-Freund-Kern und Silberstein aus. Die Involvierung des BvT ist ebenfalls wahrscheinlich, ob der darauf folgenden „Ausmistaktion“. Auch wäre dadurch das überaus entspannte Lächeln des Herrn Schieder während des gesamten EU-Wahlkampfes mehr als erklärbar. Man erinnert sich auch, dass im Jänner 2018 ein Ministerbüro, ausgerechnet das von Herrn Strache verwanzt wurde. Das schaut schon mehr nach Geheimdienst aus, da die SPÖ zu der Zeit nicht mehr die Ressourcen und Muße hatte um Regierungsmitglieder zu überwachen.

Jetzt wäre sehr – sehr interessant zu welchem Lager die Staatsanwälte, die ihren Oberchef, Generaldirektor Pilnacek angezeigt haben gehören. Da kaum anzunehmen ist, dass die Linke oder schon gar nicht der Peter Pilz breitflächige Mobilisierungsfähigkeiten in der Staatsanwaltschaft, speziell der Korruptionsstaatsanwaltschaft hat könnte man sich da wohl auf rechts-polizeistaatliche schlagende Staatsanwälte verständigen. Ginge sich in der Dynamik der Ereignisse auch sehr gut aus. 16.05.2019 Pilnacek soll die Staatsanwälte zu Gewalttaten angestachelt haben (laut geheimer Tonbandaufzeichnungen) „daschlogts es“, zusammen mit Herrn OstA Fuchs, dem staatsanwaltlichen Bombengeschwader für wirtschaftliche Unebenheiten im schwarzen Waffenschieberumfeld und Tierschützer-Jäger und Daschloga kommt er am 17.5 gehörig unter Druck. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse – die Krone titelt am 17.05.2019 „Maulwurf in SPÖ Zentrale“


Der tiefe Staat lässt grüßen. Das schaut eher nach einem Hackerangriff auf die SPÖ-Zentrale an. Hackerangriffe haben so die Eigenart, dass sie nicht exakt dann passiert sein müssen wenn sie entdeckt werden und schon gar nicht erst dann, wenn sie publiziert werden. Also sind die Tal-Silberstein Spinn-Doktor-Elaborate aus dem Wahlkampf 2017 wohl auch dem verschlüsselten Bereich der SPÖ-Server enteignet worden. Eine kleine Extratour könnte man noch mit den NEOS und Herrm Strolz drehen, der sich gar plötzlich nach der Wahl, wo er angeblich auch von Herrn Silberstein betreut wurde, aus der Politik verabschiedete. Wahrscheinlich haben sich die Geldgeber der NEOS auf den Standpunkt gestellt, dass der Herr Strolz das Urlaubsvideo von Herrn Strache publik machen sollte und der Herr Strolz könnte hier den Hut genommen haben, da er derartige Drecksdinge partout nicht machen wollte.

Wenn man den Memoiren des Herrn Ex-Vizekanzlers Mitterlehner Glauben schenken will, dürfte es in der ÖVP noch eine hinreichende Menge der „alten“ Parteigenossen geben, die viel besser mit dem Ex-Großkoalitionspartner können wollen als mit den intellektuell sehr ausgedünnten freiheitlichen Drittkräftlern. An diesem Dualismus der demokratischen Illusion der (Wahl-) Alternative sind ja derzeit auch wirklich großen Bereiche der europäischen politischen Eliten aus der mittigen Machterhaltung um jeden Preis, interessiert. Auch und vor allem immer gegen grundlegende Interessen des Volkes, das durch Angstparanoia-Propaganda und Feindbildgenerierung dazu gebracht wird freiwillig auf die Durchsetzung seiner Interessen zugunsten der Eliten zu verzichten.

Dieses Hysterie der in ihrer Machtkontinuität gefährdeten Eliten war für den Herrn Strache wohl eine zu toxische Mischung. Aber mit Hinblick auf Knittelfeld – die Revolution frisst auch ihre in die Jahre gekommen Kinder.

Information ist Macht – Intrige ist Informationsmachtmissbrauch. Machtmissbrauch wird genau den gegenteiligen Effekt auf Wahlergebnisse haben, als es sich die elitären Intriganten gedacht haben – er führt zu einer beschleunigten und gesteigerten Spaltung und Radikalisierung in der Bevölkerung. Noch dazu wo ja sich die Warnungen des Herrn EVP-Weber so schnell bewahrheitet haben – ist doch klar wer das wieder war: Die Russen. !? Oder doch wer anderer. Aus dem Ausland. Nein – nein – die Russen waren es ganz sicher! Sicher?

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 18.05.2019
Analyst

21 August 2018

Gute Werte-Korruption


Unsere Werte - ein Land der EU, dass seit Jahren in Korruption (aber natürlich von der guten, westlichen Seite) versinkt und sich jede außereuropäische Macht Raketenbasen ganz nach belieben bauen, oder sich Goldminen unter den Nagel reißen kann. Wenn 4000 West-Trolle gegen Putin in Russland demonstrieren berichten die Medien als ob ganz Russland in Aufruhr wäre. In Bukarest demonstrieren 80.000 gegen die himmelschreiende Korruption der gleichen West-Lobbys die auch sonst gerne "nichtkonservative" Regierungen installieren und instrumentalisieren (vergl. seit neuestem in Spanien) - warum befindet sich der rumänische Leu eigentlich nicht im freien Fall so wie die wirtschaftskriegerischen Ziele in Venezuela, der Türkei und im Iran? Wer ist denn da der große Mastermind in Europa, der Währungen auf- und ab bewegt und so gerne seine selbstgeschulten Kader überall installiert? Gibts da nicht einen Freund von Ex-BK Kern, von der SPÖ (Schwesterpartei von der PSD), der da eigene Kaderschmieden hat, aus denen wiederum die Führungspersönlichkeiten in den von den USA im kalten Krieg eroberten Gebieten (ehemalige Warschauer Pakt-Staaten) entspringen? Unsere Werte! Zitat Wikipedia:"Im Demokratieindex 2016 belegte Rumänien Platz 61 von 167 Ländern, womit das Land als eine „defekte Demokratie“ gilt.[68]" Aber wir müssen uns ja um die Demokratie in Russland kümmern - nennen es vorsorglich nur noch autokratisches Regime. Da treibt ein führungsloses Europa in Zeiten herum, die auf immer mehr (Ressourcen-) Kriege getrimmt sind. Ein Herr Junker fährt nach Trump-City und kauft den Amis mehr Flüssiggas und Gen-Soja ab. Wie genau verteilt er den Scheißdreck über Europa? Mittels 5-Jahresplan oder Zwangsdeputaten? Das ist die absolute Irrsinnsantwort auf die Klimakrise, die Ukraine kauft Kohle aus den USA, Europa Flüssiggas, dafür kauft Europa mehr benzinbetriebene Muscle-Cars und Kampfflieger aus den USA mit dem dann nicht durch Zoll belasteten europäischen Aluminium. Die USA betreiben unter Trump weiter ihr "hard-selling" weil sie offenbar produktionsseitig zu sehr ins Hintertreffen geraten sind. Das kann durch die sehr volatilen, weil eigentlich nur durch die Umgehung der geltenden Rechts- und Abgagbenstrukturen so erfolgreichen Internet-Katalogfirmen (Telefonbücher und Quellekataloge mit schneller Suchfunktion und direkter Anbindung ans Bestellsystem) nicht wirklich vollwertig kompensiert werden. Das Problem der Branche - sie ist nicht echt, nur virtuell. Auch wenn jetzt in jedem Auto ein fernüberwachtes Mobiltelefon/Smartphone mitfährt. Da wird an der Übernahme der Kontrolle zwar strategisch gearbeitet aber, das wird noch sehr sehr lange brauchen - und wofür eigentlich? Damit die Internet-Kontrolleure auch wirklich in die Realität eingreifen können? Guten Morgen Alexa - wie spät ist es? Wie heiße ich und was soll ich heute machen? Aber da es in der Welt nach wie vor nicht, wie uns alle weis machen wollen um Werte sondern nach wie vor einfach um die Macht geht, muss sich Europa schleunigst dazu bewegen, seine Kräfte zu bündeln (und keine BREXIT-NATO-AUFRÜSTUNG-DIESELSKANDAL-IRANKRIEGE - Geschichten) und eine wirkliche synergetische (Welt-)Machtgröße im wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und vor allem im militärischen Gebiet (wieder) zu werden. Solange die Europäer nicht kapieren, dass die NATO gegen den Ost-Block gegründet wurde und mittlerweile der Großteil des Warschauer Paktes in der NATO integriert ist - die NATO also eigentlich ein Definitionsproblem hat (nicht zuletzt seit "Verteidigungskriegen" am Hindukusch) solange wird sich Europa nicht selbst zentrieren (!) können. Einfaches Gedankenexperiment: Man würde in der NATO einfach die USA durch Russland ersetzen. Man bräuchte viel weniger Geld und Ressourcen als jetzt um sich zu schützen und hätte einen ordentlichen Wirtschaftsraum mit allen Ressourcen der Welt. Aber so lange die Europäer nicht merken, dass sie eigentlich ein totes Pferd reiten und deshalb nicht vom Fleck kommen, solange werden wir weiter erfolglose Demonstrationen in Bukarest gegen die "gute" Korruption erleben. 

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 21.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

21 März 2018

Gedenkjahr


1938-2018 und 1918-2018 sind zwei denkwürdige Datümer. 80 Jahre ist es her, dass deutsche Truppen in Österreich einmarschierten. Und 100 Jahre ist das Ende des 1. Weltkrieges, des ersten industriell geführten Krieges her. Nur 20 Jahre lagen zwischen dem Ende des ersten Weltkrieges und dem Beginn des nächsten.

Österreich-Ungarn hatte 1,5 Millionen gefallene Soldaten und im 2. Weltkrieg starben 240.000 „Ost-Märker“ als Soldaten für Deutschland und 65.000 österreichische Juden und 50.000 Sinti/Roma, Euthanasieopfer, Politische, Homosexuelle, Widerstandskämpfer (…) wurden ermordet. 76.000 Soldaten gelten zudem als vermisst. Das sind in Summe während des 2. Weltkrieges an die 500.000 Österreicher die ums Leben kamen. Betrachtet man das ursprüngliche Gebiet von Österreich-Ungarn kommt man für beide Kriege über 3.000.000 Millionen Menschen, für das Gebiet des heutigen Österreich geschätzte 750.000 Menschen.

Zeitgleich zu österreichischen Gedenkveranstaltungen läuft im deutschen Bundestag eine Sitzung zum Thema Bundeswehr. Hier hört man eigentümliche Töne: Man benötige Ziele für die Truppe bei Kampfeinsätzen im Ausland, Aufrüstung, da Truppenteile an der russischen Grenze stationiert seien und auch in anderen Ländern würden die Menge an Rüstungsgüter in Deutschland knapp. Man beauftrage die Soldatinnen und Soldaten bei einem Auslandseinsatz auch dezidiert Menschen zu töten. Man müsse schauen wie weit man mit der Bundeswehr komme. Bündnistreue – geänderte Gefährdungslage – Einsatzbereitschaft.

Das stört in Österreich niemanden. Wie stehen die offenkundigen Aufmarschpläne der Troika England-Frankreich-Deutschland als Stellvertreter der geostrategischen Führungsmacht USA in Widerspruch zur IMMERWÄHRENDEN (!) Neutralität Österreichs? Wenn es eine Lehre zum Gedenkjahr 2018 gibt, dann dass Österreich seit den Türkenkriegen nie (NIE) einen Krieg gewonnen hat. Wo ist das Bekenntnis zu einer Territorialverteidigung und zur Beibehaltung der Neutralität. Alles nur noch Fake? So wie bei den Deutschen, die sich in die Verfassung geschrieben haben, dass von deutschem Boden NIE wieder Krieg ausgehen soll. Okay – nennt man es eben „resolute support“ wenn man die Mutter aller Bomben im Freilufttestgebiet der US-Rüstungsentwicklung zündet.

Alle gedenken daran wie einfach Österreich sich dem Druck und der Annektion durch Deutschland hingab. Und wie sehr man aufpassen sollte, dass dies nie wieder passiert. 2015 schon sagte der unverdächtige Herr Chordokowski über seine Einschätzung der Lage zwischen den USA und Russland: „Leider habe er bei Gesprächen in den USA den Eindruck gewonnen, dort seien viele bereit für einen Waffengang.“ (im noch unverdächtigeren www.spiegel.de)

Österreich! Geh-Denken! Wir können nichts, aber auch gar nichts dabei gewinnen, wenn wir da mitmachen, weil es eben der unproblematischste Weg ist. Alle Zeichen laufen auf Krieg hinaus. Wie schon mal 2016. An die österreichischen Machteliten und Klüngel: nicht mitmachen! Nicht mitstimmen, keine Kompromisse, die irgendwie alle auf das gleiche Ziel hinauslaufen. Österreich hat im Ausland keine Interessen anderer Big-Player wahrzunehmen oder zu vertreten. Wir sind neutral – in alle Richtungen. Wir sollten nicht in einer Partnerschaft für einen angeblichen Frieden mitmachen, die den wichtigsten Partner ausschließt und bekämpft. Wenn man ein kleines Land ist, dann darf man nicht auf jeden Bauertölpelschmäh reinfallen. Das kostet dann wieder – siehe oben! Nur weil unsere Großväter schon so lange tot sind, sollten auch ihre Urenkel nicht unbedingt es wieder einmal mit dem Abschlachten anderer probieren. Noch dazu, wo wir doch eh so wenige davon haben bei unserer überalternden Gesellschaft. Haben wir wirklich nur darauf warten müssen bis die letzten, die einen Krieg am eigenen Leib erlebt haben aus den Entscheidungsfunktionen ausgeschieden sind, damit die leicht wohlstandsverwahrlosten Nachfolger exakt die gleichen Fehler machen, die wir großmundig und mit dem Schaum der Entrüstung vorm Mund unseren Vorfahren vorwerfen?

Dieses Rangeln um die Polizei, das offensichtliche Misstrauen ehemaliger Dauermachtparteien gegenüber der Unabhängigkeit der Justiz (und der Bruch der Gewaltentrennung, da hier offenbar Parlamentsausschüsse und -untersuchungen Druck auf die Justiz ausüben sollen), erinnert an die Anfänge vom damaligen Untergang Österreichs. Gut, die SPÖ weiß ja offenbar aus eigener Jobpolitik warum man der Unabhängigkeit der österreichischen Justiz nicht so ganz vertraut. Die wissen ja wie man einen Bundeskanzler, der ungeniert in Staatsfirmenkassen greift rausboxt. Da bekommen die Genossen jetzt Fracksausen. Was ist schon so a giftige Kriegsintrige gegen eine ordentliche wiener Intrige. Hahaha – man könnte ja auch aufstehen und einfach die Notbremse ziehen, wenn man sieht, dass der Zug anfängt zu rollen. Alle natürlich für den Sieg. Sterben für die Interessen der USA und die Verteidigung UNSERER Werte am schwarzen Meer, im Iran, in Syrien und am Hindukusch.

Heil der Troika - einer May, die kleine Kinder fressen würde um von dem Brexit-Schlamassel abzulenken, einer Merkel, die offenbar ihre unverbrüchliche Waffenbrüderschaft von den Sowjets einfach auf die Kapitalmärkte umgemünzt hat und ein Macron, der seinen Wahlkampffinanzierern endlich das Payback geben muss. Auffällig ist hier nur der Gleichschritt im Fall Skripal und dem Vorstoß den Iran durch neue Sanktionen von der Sinnlosigkeit des Unterfangens sich mit den USA vertraglich zu einigen zu überzeugen. Schaut fast nach einer Strategie von Macron für Syrien aus, da er doch noch vor ein paar Tagen von der roten Linie bezüglich Gifteinsatzes gesprochen hat. Jetzt endlich hat die Merkel wieder ihre Kanzlerschaft und schon geht's los auf der großen Bühne. Undenkbar, oder? (Bologna, Oktoberfest, NSU, ..., Giftgas in Syrien - immer passend zum Einsatzbefehl)

DI Mathias Gruböck                                                                                              Nondorf, 21.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

06 November 2017

Fwd: Zeugenaussage



-------- Forwarded Message --------
Subject: Zeugenaussage
Date: Mon, 6 Nov 2017 15:58:49 +0100
From: MG <m.gruboeck@gmx.at>
To: oliver.stauber@sektion.org
CC: sonja.hassa@justiz.gv.at


Sehr geehrter Herr MMag. Stauber, 

in den Tageszeitungen und diversen Onlinemedien tritt ein Anwalt Oliver Stauber als Zeuge einer Straftat auf, der laut Zeitungsmeldungen entgegen dem Willen des vermuteten Opfers, Sachverhalte an Medien weiterleitet. Mehrere Fragen stellen sich hier: 

sind sie ident mit diesem Herrn Oliver Stauber, der im Standard als Zeuge benannt wird. 

haben Sie ein Vertretungsmandat des vermuteten Opfers oder haben Sie von sich aus zusammen mit Ihrem Kollegen Chris Niedermüller die verschiedenen Medien addressiert? 

Haben Sie sich vorher mit dem angeblichen Opfer in irgend einer Weise abgesprochen oder verständigt? 

Laut Ihrem Netzauftritt kandidierten Sie für SPÖ in einem Vorzugsstimmenwahlkampf. Hatten Sie hierbei Unterstützung oder anderwertige Hilfe durch das Wahlkampfteam rund um den Herrn Silberstein - Fußi und andere? Stehen Sie noch im Kontakt mit Teammitgliedern aus dem Facebook und Twitter-Auftritten von der SPÖ zugerechneten Fake-News-Auftritten? Falls Sie nicht der Anwalt Oliver Stauber sind, der hier in den Medien auftritt, können Sie mir bitte diese Information ebenfalls zukommen lassen? 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe 

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden

Virenfrei. www.avast.com

07 Oktober 2017

Pullern auf Machteliten




Thomas Györög 
Thomas Györög Nach Herrn Puller nun der Herr Fussi als "Kanzlerberater", der mit zig-Tausenden Euros versucht zu intervenieren. 🤢

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten · 1 Std
Verwalten
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten sozusagen Pullert er auf die Fussis :-)

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten ·
1
· 1 Std
Verwalten
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Das sind echt Seppeln, die schreiben echt belastendes Material über unverschlüsselte Mails und glauben dann sie haben sie "nur" einer Person weitergegeben. Die SPÖ zeigt in Folge Auflösungs- und Absetzbewegungen, wenn das ganze nicht überhaupt eine interne Intrige war. Weil, so neu ist der Stil nicht und der Herr Silberstein hat das Anpatzen vielleicht systematisiert aber nicht erfunden. Bei der ÖVP ziehen diesmal eben alle an einem Strang und deswegen fliegen deren "dunkle" Flecken nicht auf. Am deppertsten sind aber die Wähler, die noch immer glauben dass eine Parlamentswahl in Österreich nur eine Alternative zwischen Rot und Schwarz ist und, dass man am Wahltag den Bundeskanzler wählt. Es wählen nach wie vor noch immer Leute diese Proporzpartie, die zu Wahlzeiten ein bisschen erahnen läßt wie es in diesen degenerierten Machteliten wirklich zugeht! Die Leute lieben es wohl diese Scheiße immer weiter an die Macht zu bringen.

Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen
· Antworten · Gerade eben 
Eigentlich schade wenn man bedenkt, dass der vorhergehende Bundeskanzler 8 Jahre sein persönliches Karrieremanagement mit Staatsfirmenbezahlung vor aller Augen praktizieren konnte und niemand hatte ein Problem damit. So schlecht ist der Herr BK Kern auch wieder nicht. Aber er bekommt die Rechnung für die Zeit davor präsentiert. Er kann nichts richtig machen bei einem Karren der schon derart tief im Dreck steckte, dass nur ein Kurzes Feuerwerk darüber hinwegtäuschen kann, dass der Sinn einer Demokratie darin besteht, auch einmal anderen Strömungen das Ruder zu überlassen. Nur, das wissen die Österreicher nicht. Die sind an das Proporzsystem so gewöhnt, dass ihnen einfach etwas abgehen würde. Die wollen belogen werden. True lies.
DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 07.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Körbergeld vom Bundesheer


uiii, und was macht dann Herr Faymann im Zukunftsfonds Österreich? Also in der TA haben sie solche Studien als Untreue angeklagt! Was genau braucht ein 1956 gegründetes Bundesheer für Studien über Erinnerung? Vielleicht wie das ist mit immerwährenden Neutralitäz und NATO-Einsätzen in Afgahnistan?

Kann man diese Großstudie als Staatsbürger auch einmal zu Gesicht bekommen? Oder ist die geheim? Amtsgeheimnis sozusagen - GS-Consulting vom Pädak-Direktor und Prof. Was ist da genau der Unterschied zur verdeckten Begünstigung und Geschenkannahme? Also diese "Studien" und "Konzepte" kann man nicht bei der TA für schwarz-blaue Begünstigte unter Strafe stellen und im roten Hegemoniebereich locker so weitermachen. Freunderlwirtschaft mit dem Gedenkjahr 2018. Staatliche Versorgung der geschassten SPÖ-Politiker ist ja lieb und nett, aber eigentlich a Frechheit.

Irgendwie ist man fast verleitet auf eine Verlängerung des Wahlkampfes zu hoffen, da in den beiden Proporzparteien offenbar noch sehr viel Detailwissen über die jeweils gegnerischen Mauschlereien vorhanden ist. In Koalitionszeiten sind ja die Pfründe sehr schön abgesteckt und man muss der anderen Krähe kein Aug auskratzen, aber wenn plötzlich das Wasser bis zum Halse steht, dann kommen diese vielen kleinen korrupten Aktivitäten zu Tage – einfach schön zuzuschauen wie sich die selbsternannten Machteliten hier winden. Vor allem im 2. und 3. Glied des Proporz-Goldregens.

Da finanziert die SPÖ fast oder doch nicht irgendwelche Fake-Seiten im Facebook. Und weiß dann nicht woher das Geld kommt. Das ist an sich klassische Geldwäsche. Speziell in einem Wahlkampf der ja angeblich irgendwelchen Parteifinanzierungsgesetzen unterliegen sollte. Wo ist da die ach so tolle Korruptionsstaatsanwaltschaft? Vielleicht ist das ja aus dem Ausland finanziert – beim Islam sind da ja alle soo kritisch, bei einer Wahl interessiert das niemanden? Von wo kommt der Schwachsinn? Aus Kasachstan, aus Israel oder doch wie immer aus Russland. Der Gusi hat da sicher nichts damit zu tun, der zahlt ja alle Steuern in Österreich – sagt er. Vielleicht so ein gutes altes Gegengeschäft – die wiener SPÖ beseitigt das Thema Alijev zum Gefallen aller und dafür finanzieren irgendwelche geheimen Freunde geheime FB-Seiten. Man wird sich doch noch erkenntlich zeigen dürfen.

DI Mathias Gruböck Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Neue Steuern für F16




Motte Allerechtevorbehalten Also 1% der Verstorbenen! Das sind wieviele Menschen pro Jahr in Österreich? 800 oder 400? Dafür müssen wir dann wieder 800 oder 400 neue Beamten aufnehmen, die bei jeder Verlassenschaft nachwassern ob der Schwellwert erfüllt ist. Also den Businessplan würde ich gerne mal in der Höhle der Löwen durchdiskutiert sehen :-) Außer die volle Kontrolle über das finanzielle Gebaren der Menschen bringt das gar nichts. Da würde es schon mehr helfen, wenn man keine Steuerausnahmen für Großkonzerne und kein CETA-Mauschler-Abkommen abschließt. Oder eine Transaktionssteuer - aber die Eier hat keiner der Halblustigen. Da gäbe es eine auf die Finger, wenn man Gewinne auf Spekulationen auf Lebensmittel oder sonstige Dinge gar noch besteuern würde. Bei den "Millionären" da trauen sich die Freunde drüber - weil jemand der Millionen sein Eigen nennt ganz sicher in Österreich seine Verlassenschaft abhandeln wird. Im Endeffekt geht es um Grund und Boden, den die Genossen für die neuen Österreicher brauchen. Und der ist ja in diesem Land aus topologischen Gründen nicht unbegrenzt verfügbar.
Heinz Melion Nach neuesten Studien wären aus Erbaschaftssteuern die durch einen entsprechenden Freibetrag 90% der Österreicher NICHT betreffen, jährlich zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden einzunehmen, also kein Pipifax. Die anderen Vorschläge sind o.k.
· Antworten ·
2
Motte Allerechtevorbehalten Also was jetzt? 10% oder 1% Millionäre in Österreich? Und wieviel vererben die? Bei einer 10% Erbschaftssteuer wären das 15 bis 25 Milliarden Euro!? Wirklich Also 8000 Menschen in Österreich vererben 25 - 50 Milliarden Euro (wenn man realistischere Steuersätze einsetzt)? Wirklich. Mit der Grunderwerbssteuer wird man sich das Erben dann nicht mehr leisten können ohne, dass man die Häuser und Grundstücke verkauft. Kalte Enteignung - Quod erat demonstrandum. Damit die roten Freunde im BKA weiter neue Kampfjets kaufen können!? Wären ja gerade die 2 Milliarden für die F16! Da geht einem der Mund nicht zu, bei dem Stauen von Umverteilungsansätzen.

DI Mathias Gruböck                                                                                Baden, 11.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Juni 2017

Bauernfänger

https://www.facebook.com/Sozialdemokratie/videos/10155142546265081/

Motte Allerechtevorbehalten Genau - deswegen Erbschaftssteuer, damit man die Gelder an die "neuen" Österreicher und deren Familien verteilen kann. Diejenigen, die nicht gespart und sich Häuser erwirtschaftet haben, denen kann man jetzt auch nicht mehr das Erbe aufteilen. Der sozialistische Staat kämpft hier gegen familiäre Reststrukturen - das sozialistische wie das kapitalistische Modell favorisiert den Single, mit den maximalen Konsum- und Dienstleistungsbedürfnissen. Alles was unentgeltlich innerhalb von Familienstrukturen oder freiwilligen Sozialgruppierungen passiert (freiw. Feuerwehr) schadet dem BIP, dem Wirtschaftswachstum und damit dem Steuersäckel. Indem man Hausfrauen und gleich alle Familienstrukturen über 2 Personen (alleinerziehende Mütter) bekämpft generiert man das maximale Staats- und Wirtswachstum. Die dadurch verringerte Geburtenrate kompensiert man durch Zuzug von armen Menschen, die noch die komplette Latte von Konsum- und Lebengütern benötigen. Hauptsache sie sprechen Deutsch im Kindergarten (außer im Internationalen KG und dem jüdischen KG). Die Erbschaftssteuer als Sturm auf die letzte Bastion der synnergetischen Vorteile in Familienverbänden zu leben.
DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 26.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Dezember 2016

Beweisnotstand


Also das ist die Truth-News: 37.500 + 14.000 sind 50.000 die heuer nach Österreich gekommen sind. Das sind ganze 35.000 bis 40.000 weniger als voriges Jahr. Super. Weil die Türkei nicht mehr so viele durchläßt und mehr in Griechenland und Italien festsitzen (außer den paar die dann mit dem LKW kommen) - klarer logischer Schluss: Die Grenzkontrollen müssen bleiben (!?) Das ist Politik für Nachahmungspopulisten - die Grenzkontrollen machen nichts als Stau für die Normalbürger. Wenn man illegal über die Grenze will, dann muss man halt 500 m vor der Grenze aus dem Auto steigen einen kleinen Spaziergang machen und dann 500 m hinter der Kontrolle wieder einsteigen. Oder man fährt in die Kontrolle um das Servicepaket für ankommende Migranten in Empfang zu nehmen. Zurückschicken ist nicht. Auch nicht später, wie man mittlerweile weiß. Ganz wichtig ist dabei den Pass wegwerfen und nur Schwachsinn über die Herkunft erzählen. Das ist allen am liebsten, da man dann nicht in den Asyllauf aufgenommen sondern in die administrative Warteschleife gereiht wird. Man bekommt Mindestsicherung und kommt in keine blöde Statistik, weil der Zähler noch nicht eingeschaltet wurde. Das ist genau die Politik die die Menschen fordern - das ist lösungsorientiert und die Spitzenpolitiker betteln darum, dass die Türken auch wieder mehr schicken. Wenn bildungsferne Schichten (also alle ohne einen Bätscheler in Interventionskommunikationssozialpräventionspädagogik) dann meinen ein X für ein U vorgemacht zu bekommen, ist Pisa schuld, weil die meisten den Sinn in den Worthülsen und Scheinlösungen der Spitzenpolitiker nicht mehr erfassen können.

Der Missbrauchsskandal in den Wiener Heimen findet keinen einzigen Staatsanwalt, der dazu eine Klagsschrift hinbekommen hätte. Wenn man aber jetzt für sich annehmen würde, dass die wiener Staatsanwälte nicht die natürlichen Feinde der wiener Gemeindeadministration sind oder gar eine gemeinsame Lieblingsfarbe haben, dann läuft man Gefahr als FakeNewser entlarvt zu werden (nachdem Verschwörungstheoretiker-Abstempelungen nicht mehr der Menge an staatsanwaltlich nicht erkennbaren (Un)Wahrheiten Einhalt gebieten können).

Grenzkontrollen für Wien, weil Wien ist anders! Und Wien soll nicht Damaskus werden - oder doch? Wir haben alles im Griff, jeder der etwas anderes meint ist Populist, selbst wenn es das Populum ist. Fake populum - das Volk ist nicht echt, diese soziale Gerede in den sozialen Medien - alles Fake News. Wir sind die Wahrheit und die Staatsanwaltschaft beweist auch, dass sie nie das Gegenteil beweisen wird. Beweisnotstand. 41,5 Millionen Euro läßt die SPÖ es den Steuerzahler kosten, dass niemand dabei war bei der Vergewaltigung und dem Missbrauch von Kindern. Und eine tiefrote Staatsanwaltschaft findet genauso keine Täter oder Verantwortlichen wie sie bei "Selbstmorden" am Tag vor einer Verhandlung zu Morddrohungen im Gefängnis, die den Mord wie einen Selbstmord ausschauen lassen wollen, nichts Eigentümliches findet. Welchen Staat vertreten diese Staatsanwälte? Gibt es irgendeine moralisch-intellektuell Mindestanforderung an diesen Job oder muss der Kopfdurchmesser nur in einer gastroendoskopischen Komfortzone der politischen Machteliten liegen - sozusagen zu groß ist nicht von Vorteil für die kleingeistige Karriere? Grenzkontrollen, weil alles Ungemach kommt von draußen. Fake News.

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 27.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2016

ÖVP(NÖ) gegen SPÖ(W), das ist wahre Brutalität


Eine Regierung,.die es nicht zusammenbringt innerhalb eines Jahres eine rechtsgültige BP-Wahl zustande zu bringen, verdient unser tiefstes Vertrauen, daß sie jetzt wirklich, wirklich, gaaanz ehrlich, bestimmt, 100prozentig viel kompliziertere Reformen in die Wege leitet...Demokratie ist, wenn man 5 Jahre drauf warten muß sich für die beinhalten Lügen bei der letzten Wahl (die Hypo ist nicht bakrott) zu bedanken. (also um exakt zu sein, hat die Kärntner Landeshypo vom Pröll Neffen für einen Euro übernommen werden müssen, da die NÖ-Landeshypo schon eine Milliarde verspekuliert hatte und die zusätzlichen Verluste ihrer Aussenstände bei der Kärntner Hypo nicht mehr wahlkampfmäßig getragen hätte - damit das wieder nicht im Hypo-Ausschuß hervorgehoben wird, hat die SPÖ dem Herrn Pröll (LHM) das Nichtantreten bei der BP-Wahl nahegelegt - dann war der Herr Pröll ganz angefressen und hat der Regierung seinen Kettenhund als Innenminister verpasst, damit er dem bekannten "Wiener Parkett" die Daumenschrauben anlegt - seit dem gibts Kleinkrieg mit den ganz harten Bandagen - a lot more to come :-))

DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 11.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

18 August 2016

Betreff: Einstellung der Ermittlungen gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer


Betreff: Einstellung der Ermittlungen gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer
Von: MG
Datum: 09.07.13 09:53
An: Ursula.Kropiunig@justiz.gv.at
Kopie (CC): wksta.leitung@justiz.gv.at, Eckert Fries Prokopp | Office
 
Sehr geehrte Frau Dr. Kropuinig,
 
ich habe am 04.10.2012 eine Sachverhaltsdarstellung in diesem Fall eingegeben, die dem Ermittlungsakt weitergeleitet wurde. Laut Pressemitteilungen schlagen Sie die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer im Prinzip deswegen vor, da in diesem Fall der untersuchten Untreue keinen Schaden der Aktiengesellschaften hervorgerufen worden sei.
 
Nach § 153 StGB macht sich der Untreue schuldig „Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich missbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt“.

Eine Untreuehandlung kann in diesem Fall nicht untersucht werden, da weder Herr Faymann noch Herr Dr. Ostermayer eine wie immer geartete Befugnis über das Vermögen der betroffenen Firmen hatte. Herr Faymann hatte die Veranwortung der Verwaltung von Anteilen an einer Aktiengesellschaft - das sind in der Regel Stimmrechte in der Aktionärsversammlung. Welcher Art die in Inanspruchnahme von Vermögen von Aktiengesellschaften durch Herrn Ostermayer war und ist, kann sicherlich auch nicht als Untreuetatbestand gesehen werden. Weiters waren beide Herren in keiner nachweisbaren Art befugt Verträge mit Dritten (Printmedien - und sei es nur mündlich) im Namen der geschädigten Firmen abzuschließen. Auch die Familie Porsche kann sich nicht einfach Geld und ein paar Porsches aus der Produktion der Porsche AG nehmen und an Dritte weiterverkaufen oder kurz einmal für eine Geburtsanzeige für ein neues Familienmitglied in allen Tageszeitungen der VW AG die Rechnung schicken.

Dass es bei ungeplanten Geldzahlungen, die vielleicht in einem Budgetrahmen vorgesehen sind, aber speziell in Aktiengesellschaften die negativ bilanzieren, nicht kosten- und zinsfrei fällig gestellt werden können, zu Kostenwirkungen kommt, ist wohl unbestritten. Wenn nun gesellschaftsfremde Personen zu einem spezifischen Zeitpunkt Geldzahlungen an Dritte verursachen, dann entstehen zwangsläufig Finanzierungsbedarfe in einem Unternehmen. Diese ungeplanten Mehrkosten stellen sicherlich einen Schaden für das Unternehmen dar.
 
Die Einlassung, dass es durch die Werbewirksamkeit dieser Inseratenschaltung zu keinem Schadenseintritt gekommen ist, stellt die Frage warum dann eine Werbeprämie in einem Realitätengeschäft, die für den Erfolgsfall vereinbart ist eine Anklage nach §153 StGB durch die Staatsanwaltschaft Wien hervorruft?
 
Im Prinzip verwirkt sich mit dieser Rechtsauffassung die Staatsanwaltschaft Wien jede weitere Argumentation gegen Schutzgelderpressungen. 

Können Sie überhaupt eine Anklageerhebung gegen einen amtierenden Bundeskanzler vorschlagen? Wäre das nicht sehr gefährlich für Ihr weiteres berufliches Fortkommen, würden Sie sich damit in der Generalprokuratur nicht jede Menge an Feinden machen? Abgesehen von Ihrer Weisungsbehörde der Bundesministerin Karl, deren Chef (Regierungschef) Herr Faymann ist? Immerhin hat Herr Ostermayer schon wegen viel weniger, seinen Wünschen Zuwiderhandelnden mit der Vernichtung gedroht. Können Sie nicht nur zwanghaft eine Einstellung beantragen um sich selbst zu schützen?
 
Mit freundlichen Grüßen
 
DI Mathias Gruböck
 Mathias
 Gruböck
 DN: Digital cn=Mathias unterschrieben Gruböck,
 von Mathias
Am 2500 Flachhard Baden 24
 Gruböck Datum: o=OhneNetzwerk, email=m.gruboeck@gmx.at, 2015.01.01ou=Selbständig,
 22:21:36 +01'00'
 c=AT
co/Jalan Drupadi 6
Seminyak/Bali
Indonesien