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12 April 2016

If you can read this - Update


If you can read this …

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.
Eine Art verbaler Rohrschachnummer der angestauten Themenkreise. Zucker wäre auch noch interessant. Die Nummer mit den Panamafiles des Herrn Alijev und seinen Zuckertradingfirmen in Konnex mit Mauritius. Blabla. Da kommt dann noch der ÖVPNÖ-BMI Bezug her. Und der Commonwealth-MI6 die ursprünglich offenbar auf den Herrn Alijev als ihren Mann in Baku setzten. Projekt „Kasachstan – EU – NATO – GAS – Assoziationsabkommen“ mit den Russen in der Mütterchen-Russland-Verteidigungshaltung (da kämpfen die Russen dann mit nacktem Oberkörper gegen die verschlagenen Westler/USA-Eingeborenen-Jäger). In Österreich hat sich wieder einmal das Intrigen- und wiener Spionagesüppen besonders eingedickt. Was den angefressenen Landesfürsten mit der schwarzen Rüstungsclique da jetzt im Besonderen so gefährlich macht ist wohl, dass er im BMI seinen Knochenbrecher Sobotka einsetzen muss, damit da nichts aufpoppt. Es dürfte schon das gleiche Geschichtl sein, dass ihn an einer Kandidatur zum Kaisernachfolger durch die SPÖ-Aufdeckungshinweise gehindert hat. Es dürfte aber weiter die Lunte brennen, da die SPÖ Wien im Besonderen sich bereits im Nahwahlkampf gegen ihren Koalitionspartner befindet. Beide Schrumpfparteien versuchen sich jetzt mit jeder Unsportlichkeit und „Hackl ins Kreuz“-Aktion gegenseitig unter Wasser zu drücken um selbst den Mund gerade noch über der Absolutmachtundkontrolledemarkationslinie zu halten. Das wird jetzt sehr grauslich. Die beiden Machthalterparteien werden im Abgang leicht säuerlich aufstoßen. Da sind ein paar mehr Tote auch kein Problem. Noch haben sie ja das politische, juristische und exekutive Photoshop-Retouschierprogramm unter ihrer Proporzkontrolle. Leider nahmen die Geheimdienste der beiden Parteien das Programm „Stay behind“ zu wörtlich und Herr Minister Doskocil ruft schon zur Teilmobilmachung auf.
Und was vollkommen scheißegal ist, da diese Panama-Tante finanziert von dubiosen US-Quellen (Joint venture aus CIA/Blackwater/Soros-NGOs) seit Jahr und Tag den Persilschein der österreichischen Behörden hat. Rechtsstaat schaut anders aus. Eine Justiz die genauso den jetzigen Machthabern im Anus steckt wie früher den Nazis. Eine Kaste von hirnwichsenden Pharisäern, die mittels Gehirnakrobatik die laufende Schändung der blinden Justizia als Rechtspflege deklarieren und der Justizia den Beschluss übermitteln, dass sie tunlichst Gleitmittel verwenden soll, damit alles leichter von statten geht.
If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.
DI Mathias Gruböck Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater 

Verschwörungstheoretiker aktzeptieren die Existenz von Verschwörungen. Verschwörungen sind geheime, gemeinschaftliche Absprachen von Gruppen oder gar ganzen Organisationen zum Schaden Einzelner oder ganzer Gruppen. Verschwörungen (Intrigen, geheime Absprachen, Geheimstrategien, geheime Kommandoaktionen etc.) sind eine der Hauptaufgaben von Geheimdiensten, Diplomaten, Militäreinheiten und Politikern. Verschwörungstheoretiker loten aus, wozu diese Mächte theoretisch in der Lage sind und wie wahrscheinlich die reale Umsetzung ist. 

16 Juli 2014

Meldestatus


Herr Prince liebt es offenbar in Österreich gemeldet zu sein. Herr Erik Prince liebt das Burgenland.

Erik Dean Prince (* 6. Juni 1969 in Holland, Michigan) ist ein ehemaliger United States Navy SEAL, Gründer und ehemaliger CEO des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Academi (ehemals Blackwater USA). Er war bis 2009 Geschäftsführer und später Vorsitzender, bevor Blackwater im Jahr 2010 an eine Investorengruppe verkauft wurde.(Wikipedia)

Erst einmal Eisenstadt und dann verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Neusiedl am See. Jetzt kann man annehmen, dass das etwas mit steuerlichen Dingen zu tun hat, wenn man nach dem Verkauf seiner Anteile an einer Firma in Abu Dhabi und in Neusiedl lebt. Also formal.


Wie, als US-Amerikaner kann man einfach so in Österreich einen Hauptwohnsitz begründen? Also als Österreicher in den USA hat man da schon einiges mehr an administrativen Hürden zu nehmen, wenn 20 jährige österreichsche Studenten ein Auslandsemester anstreben, werden sie in der amerikanischen Botschaft verhört als ob sie die Weltherrschaft an sich reißen wollten.

Aufenthalt in Österreich

Aufenthaltstitel (Aufenthaltsbewilligung und Niederlassungsbewilligung)

Das österreichische Fremdenrecht unterscheidet zwischen einem geplanten dauerhaften oder vorübergehenden Aufenthalt in Österreich. Beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine unbefristete Niederlassung, muss er um den Aufenthaltstitel „Daueraufenthalt-EG“ ansuchen, beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine befristete Niederlassung und eine Ausübung einer Erwerbstätigkeit, muss er eine „Rot-Weiß-Rot-Karte“, eine „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“, eine „Blaue Karte EU“ oder eine Niederlassungsbewilligung ansuchen.  Ist jedoch bloß ein kurzfristiger Aufenthalt geplant, wird eine Aufenthaltsbewilligung erteilt.
Der Betreffende hat daher vor (!) der Einreise nach Österreich bei der österreichischen Vertretungsbehörde im Ausland die Ausstellung der so genannten Aufenthaltsbewilligung persönlich zu beantragen.
Für US-Staatsbürger gibt es eine Ausnahmeregel: Sie dürfen ohne weitere Voraussetzungen (und sichtvermerksfrei) nach Österreich einreisen und können in Österreich den Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung stellen.
http://www.locationaustria.at/de/aufenthalt_in_oesterreich.aspx

Neusiedl und Eisenstadt sind zwar nicht die Boomtowns für Steuerschoner in Österreich – was spräche da gegen Wien, Salzburg (speziell für CIA-Taskforcemitarbeiter) oder auch Kitzbühel? Was zeichnet die beiden Hauptwohnsitze des Herrn Prince in Österreich so besonders aus? Vielleicht schauen wir einmal auf die Landkarte:



Also, unweit von Eisenstadt liegt A (Neusiedl am See) und das wiederum liegt ca. 30 km von einer durch die US-Streitkräfte oder den CIA remote betriebenen Abhörstation (Indikator Snowden Unterlagen) des österreichischen Bundesheeres und der NATO-Landeshauptstadt Pressburg (österreichisch für Bratislava). Jetzt weiß fast niemand in Österreich wo genau die Glasfaserleitungen aus der Satellitenüberwachungsstation für den Nahen Osten/Osten/Nördliches Afrika hinführen. Diese Daten sind für eine Armee, die nicht einmal ihre Luftraumüberwachung außerhalb der Bürozeiten sicherstellen kann, weder von Nutzen noch in ihrer Menge verarbeitbar. Sie werden wohl nie von österreichischen Einheiten „besessen“, damit können sie auch nicht „weitergegeben“ werden.

Jedenfalls zieht es den Herrn Prince formal hauptwohnsitzmäßig immer zu den Brennpunkten der Datenerfassung.

Tycoon, Contractor, Soldier, Spy

Erik Prince, recently outed as a participant in a C.I.A. assassination program, has gained notoriety as head of the military-contracting juggernaut Blackwater, a company dogged by a grand-jury investigation, bribery accusations, and the voluntary-manslaughter trial of five ex-employees, set for next month. Lashing back at his critics, the wealthy former navy seal takes the author inside his operation in the U.S. and Afghanistan, revealing the role he’s been playing in America’s war on terror.

http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001?currentPage=1

Die Slovakei ist NATO-Mitglied. Bratislava ist die Hauptstadt der Slovakei. Die Slovakei hat eine Grenze zur Ukraine. Die NATO will mehr US-Truppen in den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten stationieren, da sie sich ja angeblich alle vor einem russischen Angriff fürchten.


















Freundliche Wort ja, Nato-Truppen nein: Der slowakische Premier Robert Fico, hier mit Anders Fogh Rasmussen, erteilt dem Ansinnen Obamas eine Absage. (Foto: dpa - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/04/absage-an-obama-slowakei-will-keine-nato-truppen-staitionieren/)
Lassen wir mal unseren Phantasien freien Raum: Ein in Österreich ansässiger amerikanischer Unternehmer hat einen Dienstleistungsvertrag mit einer amerikanischen Regierungsbehörde. So auf gemischter öffentlicher/privatwirtschaftlicher Taskforce. Sozusagen als Serviceprovider für einen Satellitenlink. Damit bekommt er auch alle Rechte des DSG 2000 (österreichisches Datenschutzgesetz) zuerkannt. Ist ja Geschäftsinhalt. In Bratislava in der Nähe der Pressburg gibt es dann eine Joint-Filiale aus Academi/Blackwater und CIA/NSA um die Daten dann weiterzuverarbeiten und die Drohnen-Tötungsziele herauszuarbeiten. Das geht natürlich Österreich dann schon wieder gar nichts mehr an. So muss Neutralität. Und Academi weißt sich auch als zertifizierter Supplier der US-Forces aus:
ACADEMI serves U.S. Government departments and agencies, law enforcement organizations, allied government and corporate and individual customers worldwide.
Jetzt kommen dann noch Commonwealth-Bürger aus der Nähe von Diego Garcia die sich auch gerne um die Finanztransaktionen kümmern in Österreich dazu allzugerne sich über Codes via SMS mitzuteilen.
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BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Wallisch, Iris
TEL:069981153914
END:VCARD
BEGIN:VENV
BEGIN:VBODY
Date:5.7.2008 14:09:03
hi iris!heute ist floridita eher am programm für uns- podersdorf wär einen
gemeinsamen treffpunkt für ein fest in bratislava!!wir bleiden lieber in
österriiiii;-) bussi-hoffe es klappt bei dir.sophie
END:VBODY
END:VENV
END:VENV
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0
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X-IRMC-STATUS:READ
X-IRMC-BOX:SENT
X-NOK-DT:20080705T210009Z
Noch dazu Damen bei denen sich österreichische Beamtinnen wundern was für Hilfssysteme für sie im Hintergrund agieren. Für Damen die urplötzlich gaaanz viel Geld mit Arbeit am Computer verdienen sollen. Home Office. Mit Hilfsystemen die den österreichischen Rechtsstaat zu einer Hochblüte von Stilblüten mit einem Einsatz treibt, dass hier manche schon Erschwernis- und Gefährdungszulagen fordern. Spannend was so alles in Österreich geht, wenn es US-Forces wollen. Da reichen aber auch schon deren Lakaien, die Freunde vom MI6/GCHQ – die kommen aber lieber in alter Tradition über Graz daher. Auch wurscht – die Freunde von Kinderpornoringen im Parlament holen sich sicherlich etwas Expertise bei Herrn Fritzl und Frau Kampusch holen wollen. Speziell wie man trotz ausgefeilten österreichischen Meldewesens minderjährige Kinder entführen lässt und keinem fällt das auf.


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Von Blogger am 7/16/2014 04:11:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt