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05 Mai 2021

Zum Artikel: Amazon und die wackeren Kämpfer gegen Steuervermeidung

 

Sehr geehrter Herr Urschitz,

ich finde schon, dass man das mit der Legalität von Steuerhinterziehung nicht einfach so hinnehmen kann. Klarer Weise haben sich die Konzerne jede Form von Gruppenbesteuerung um viel Geld "herauslobbyiert". Dass man dann die Legalität dieser eindeutigen Interessen-Steuerpolitik als gottgegeben hinstellt ist schon etwas defätistisch. Es ist schon klar, dass der durchschnittliche Steuerzahler einem Politiker oder auch Beamten nicht seinen Lebensabend durch hochdotierte Beraterverträge oder Jobs in Lobby-Netzwerk-Organisationen vergolden kann.

Ich erinnere Sie an die Kampagne zur Beseitigung des Bankgeheimnisses, wo jeder Zahnarzt unter Generalverdacht stand nicht seinen gemeinschaftlichen Beitrag zu liefern. Oder die jahrelangen juristischen Aktivitäten um ehemals LEGALE Steuerkonstruktionen eines Herrn Grassers schlussendlich als kriminell umzudefinieren.

Ein Milliardenkonzern, der bei zweistelligen Steigerungsraten jahrelang keinen Gewinn abwirft, ist Liebhaberei. Oder "andere externe Kosten" stellen zumindest den Anfangsverdacht für Geldwäsche dar. Wenn Amazon russisch wäre, würden die nicht so locker damit durchkommen. Wenn sogar die Bilanz trotz massiv steigender Umsätze einen Verlust von 1,19 Milliarden Euro ausweist, dann denke ich mir, dürfte das Geschäftsmodell grundsätzlich nicht funktionieren. Hier stünde dann noch Konkursverschleppung oder gar betrügerische Krida im Raum. Also, mit dem Normalo-Bürger und Steuerzahler würde so umgesprungen werden.

Und Rechtsstaaten oder Steuergesetzgebungen die vor Finanzmächten einknicken werden auch nicht lange den normierenden Anspruch gegenüber der Gemeinschaft aufrecht erhalten können. Vielmehr ist spätestens seit CETA das Regime des Rechts durch eine Gemengelage aus Gutsherrnprinzipien gesteuert über Law-Firms und eingestillt über Lobbyistenhorden/Thinktanks/Auftragsexperten aberodiert. Diese, mit viel Geld hergestellte "Legalität" dem werten Publikum dann wieder als unumstößliche Rechtsvorschriften rückzufüttern macht Journalismus eher zum Marketinginstrument von Interessensgruppen. Dies ist aber auch ein verständlicher Prozess, da, in Zeiten in denen die meiste Information inflationär und kostenlos verbreitet wird man eben schauen muss wer noch Interesse daran hat dafür zu zahlen.

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck

Analyst

16 Mai 2019

Fisch Kopf stinken

https://orf.at/stories/3122485/

Vorsicht liebe Leute - wie schon der Zirkusdirektor zu Sido in der großen Chance gesagt hatte, dieser Mann kann deine Karriere (und mehr) zerstören. Politjustiz vom Feinsten - alle die dagegen aufmucken "daschlogen" - offenbar müssen da Sitzungsprotokolle geheim weitergeleitet werden, da man sich vor der Allmacht der Herren Mag. Fuchs und Mag. Pilnacek fürchtet. Der tiefe Staat ist da so tief wie die Augenringe des Herrn Pilnacek. Man erinnert sich noch an das vor Detailwissen strotzende Interview in der ZiB2 als sich der Herr Rachat Alijew grußlos in seiner Zelle "aufghängt" gefunden wurde, in dem der Herr Generaldirektor/sekretär (also vom Job her dirigiert er generell die unabhängige Justiz) jeden Zweifel an Selbstmord im Ansatz "daschlogen" hat. Im Land der Fritzls und Kampbusch-Einzeltäter bekommt man es da doch mit der Angst, wenn solche Typen sich um die Rechts-Sicherheit kümmern. Der Mann und seine Assistenten (z.B.: OStA Fuchs), die auf der Bühne des Rechtsstaats jedes Ränkespiel veranstalten können, dass sich das staunende Publikum (nicht von Populum sondern von Pöbel) mit offenem Mund dann anschauen muss. Oder eben in Österreich eher - ein bissal mitlaufen und dann wegschauen - weil man war ja nie dabei. Die Gefährlichkeit in dem Zusammenhang kann man an dem Indiz erkennen, dass der ORF als öffentlich-rechtliches Medium einen Rechercheverband mit Addendum (Red Bull ) bilden muss - um sich zu recherchieren zu trauen. Klingt fast als ob sie gegen die Mafia Investigationsjournalismus betreiben. Fuchs und Pilnacek - die Turbo-Twins der ÖVP-Justiz zur Beseitigung aller Unebenheiten bei Waffendeals, Schmiergeldzahlungen und Spionage fürs Ausland/Neutralitäsverletzung. Der heutige Tag geht in die Geschichte ein, so wie Cordoba 1978. Edi Finger würde sich einen G'spritzen genehmigen, weil derartige Wunder in Österreich nur gaaaaanz selten vorkommen. Hoffentlich hören wir nicht bald, dass Ö1 Selbstmord begangen und sich selbst zerstört hat.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 16.05.2019
Analyst

21 März 2018

FM(NS)A



Das ist jetzt super - die FMA schwenkt endlich auf das US-Finanzregime ein. Alles was aus dem Osten an Geld kommt ist unbekannten Ursprungs und daher Geldwäsche. Alles was ordentlich läuft ist im SWIFT-System gespeichert wo sich die USA die Daten laufend krallen. Die drittgrößte lettische Bank, jeder reiche Russe (außer Chordokowski - das war wieder ungerecht von den Russen, dass sie ihn wegen Steuerhinterziehung verurteilten - wo er doch dem Westen das russische Öl übereignen wollte), nicht die korrupten Statthalter des Westens in den OEL (warum EEC?) wenn sie brav spuren und Goldminen herschenken und Raketen aufstellen.

Nicht falsch verstehen - das ist wie beim Doping - die Russen sind keine Heiligen, aber westliche oder asiatische Multimilliardäre sind deswegen um nichts besser. Alte Weisheit: Durch ehrliche Arbeit wird man nicht reich! Wenn der Herr Trump von der Mafia ein paar Spielcasinos kauft um alle zu durch Defizit-spending zu sanieren, dann wissen ja alle woher das Geld kommt und daher ist das dann keine Geldwäsche. Lustiger Weise kommt in den Panama-papers die größte und aggressivste Volkswirtschaft der Welt kaum bis überhaupt nicht vor. Außer wenn man fast die verdeckten Zahlungen zum Regimechange in der Ukraine mit dem Mittler und Exbundeskanzler Gusenbauer via Panama aufdeckt - um irgendeinen Geldstrom zur behaupteten russischen US-Wahlmanipulation herzuleiten.

Irgendwie war es noch gescheiter als die FMA die verlängerte Werkbank der Parteisekretariate war - jetzt dürfte sie direkt aus den USA gesteuerte werden. Anruft vom Botschafter, ein paar polierte Festplatten aus dem NSA Fundus - die NATO-PsyOps-Medien ermitteln und schwups schon wieder fahren wir einen glorreichen Sieg im Wirtschaftskrieg gegen Russland und den ehemaligen, von den USA eroberten, Osten ein.

Partnerschaft für den Frieden? Liebe Leute, es wird bald wieder an der Zeit sein die Atomschutzbunker zu entrümpeln und instandzusetzen! Merkt hier denn keiner was da seit 10 Jahren läuft? Russlandbashing - kleine Anfänge mit den Kulturikonen Pussy-Riots und irgendwelche Schutzbestimmungen für Jugendliche in Bezug auf Homosexualität waren noch der lustige Anfang - die Ukraine (inklusive Sewastopol/Krim) heim ins NATO-Reich zu holen schon vorher geplant und finanziert. Die Russen aus der Partnerschaft für den Frieden hinauszuwerfen (war immerhin als Nach-kalter-Krieg-Sicherheitsordnung vereinbart) und zeitgleich US-Raketenstützpunkte in Rumänien und Polen, deutsche Kampfflieger an der russisch-baltischen Grenze auffahren zu lassen, u.v.a.m, Provokationen und eine medialen Hetzstrategie später sind wir fast weiter als im kalten Krieg! Der letzte SACEUR (US-Militärkommandant für Europa) sagte ja noch, dass er endlich bereit sei die NATO auf die Russen zu hetzen! Jaja - 1938! Gedenkjahr, alle zelebrieren 80 Jahre um zeitgleich einen de fakto-Anschluss durchzuführen und dabei mitzulaufen, dass unsere Vorfahren Widerstandskämpfer der Sonderklasse dagegen waren. Ohne Not laufen alle in die Richtung des Welt-Regimes - diesmal sieht man halt niemanden auf dem Heldenplatz, der sich bejubeln lässt. Das geht alles "remote" - wie bei den Kampf-Drohnen, sozusagen weltweite Finanz-Drohnen. Und die FMA tut brav was ihre internationalen Gremien von ihr wünschen - die USA dürfen laut der „Sumary of the third mutual evaluation report of anit-money laundering and combating the finanzing of terrorism“, United States of Amerika, 23 Juni 2006 im Punkt 43 an Stelle von ausländischen Behörden im Ausland Exekutivgewalt ausüben. Und dann bekommen sie ja auch noch die österreichischen Polizeidaten dazu, die brauchen nicht mal nach Österreich kommen um hier eigenem Gutdünken durchzugreifen! Viel anders ist der Anschluss der österreichischen Behörden 1938 auch nicht von statten gegangen. Jetzt wird halt nicht nach Berlin berichtet und Befehle von dort ausgeführt sondern aus Washington. Oder von Washington mit kurzer willfähriger Diskussionsrunde in Brüssel. So kommt ja Berlin auch fast wieder ins Spiel... Friedensprojekt - also bei der verdeckten Kriegsführung der Friedensnobelpreisträger zur Zeit dürfte Friedensprojekt jetzt auch irgend was anderes heißen - Aufrüstung jedenfalls, weil mehr Waffen mehr Frieden, oder? Und die FMA ist auch nicht mehr der gemütliche Partei-Versorgungsjob wie früher. Jetzt muss man schon auch Englisch können…

DI Mathias Gruböck                                                                                             Nondorf, 21.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Körbergeld vom Bundesheer


uiii, und was macht dann Herr Faymann im Zukunftsfonds Österreich? Also in der TA haben sie solche Studien als Untreue angeklagt! Was genau braucht ein 1956 gegründetes Bundesheer für Studien über Erinnerung? Vielleicht wie das ist mit immerwährenden Neutralitäz und NATO-Einsätzen in Afgahnistan?

Kann man diese Großstudie als Staatsbürger auch einmal zu Gesicht bekommen? Oder ist die geheim? Amtsgeheimnis sozusagen - GS-Consulting vom Pädak-Direktor und Prof. Was ist da genau der Unterschied zur verdeckten Begünstigung und Geschenkannahme? Also diese "Studien" und "Konzepte" kann man nicht bei der TA für schwarz-blaue Begünstigte unter Strafe stellen und im roten Hegemoniebereich locker so weitermachen. Freunderlwirtschaft mit dem Gedenkjahr 2018. Staatliche Versorgung der geschassten SPÖ-Politiker ist ja lieb und nett, aber eigentlich a Frechheit.

Irgendwie ist man fast verleitet auf eine Verlängerung des Wahlkampfes zu hoffen, da in den beiden Proporzparteien offenbar noch sehr viel Detailwissen über die jeweils gegnerischen Mauschlereien vorhanden ist. In Koalitionszeiten sind ja die Pfründe sehr schön abgesteckt und man muss der anderen Krähe kein Aug auskratzen, aber wenn plötzlich das Wasser bis zum Halse steht, dann kommen diese vielen kleinen korrupten Aktivitäten zu Tage – einfach schön zuzuschauen wie sich die selbsternannten Machteliten hier winden. Vor allem im 2. und 3. Glied des Proporz-Goldregens.

Da finanziert die SPÖ fast oder doch nicht irgendwelche Fake-Seiten im Facebook. Und weiß dann nicht woher das Geld kommt. Das ist an sich klassische Geldwäsche. Speziell in einem Wahlkampf der ja angeblich irgendwelchen Parteifinanzierungsgesetzen unterliegen sollte. Wo ist da die ach so tolle Korruptionsstaatsanwaltschaft? Vielleicht ist das ja aus dem Ausland finanziert – beim Islam sind da ja alle soo kritisch, bei einer Wahl interessiert das niemanden? Von wo kommt der Schwachsinn? Aus Kasachstan, aus Israel oder doch wie immer aus Russland. Der Gusi hat da sicher nichts damit zu tun, der zahlt ja alle Steuern in Österreich – sagt er. Vielleicht so ein gutes altes Gegengeschäft – die wiener SPÖ beseitigt das Thema Alijev zum Gefallen aller und dafür finanzieren irgendwelche geheimen Freunde geheime FB-Seiten. Man wird sich doch noch erkenntlich zeigen dürfen.

DI Mathias Gruböck Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 März 2017

Bananenrechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax. +43 2252 86500 69

EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 83092U588@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 20.03.2017 14:49:32

Anzahl der PDF-Beilagen: 4 Beilagen
2017_03_19 Fwd_ Förderungsantrag eines Privatkontos für
Kinderhilfe_u.pdf
2017_03_19 MAIL Antwortschreiben Mag. Gänger_u.pdf
2017_03_19 MAIL JA Neue Erkenntnisse_u.pdf
2017_03_19 MAIL JA Verbringung der Kinder Gruböck_u.pdf

Angaben zur einbringenden Person:
Name: Dipl. Ing. Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436801202219

Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, BG
Aktenzeichen: 028 Ps 18/2016 a
Einbringerzeichen: MG

Betreff: Grundverfahren Leonie Gruböck

Text:
Sehr geehrtes Gericht,

auf Grund des laufenden Verfahrens 028 Ps 18/2016 a bezüglich Leonie Gruböck ist ein Fragenkatalog an den langjährigen Amtsvormund von Leonie Gruböck ergangen. Dieser Fragenkatalog besteht in Grundzügen seit dem Jahre 2009. Der Amtsvormund verweigerte seit Beginn 2009 jedwede Auskunft zu ALLEN Belangen von Leonie Gruböck, die meiner Elternschaft durch das aggressive behördliche Vorgehen entzogen wurde. Durch diesen langjährigen Amtsmissbrauch der Beamtinnen kam es zu massiven Rechtsbrüchen durch die NÖ-Verwaltungsbehörden. Mir war nie klar, was hinter dem zusätzlichen Aufwand von aktiven Vertuschungen, Begünstigungen und Rechtsbrüchen durch die Beamtinnen stand. Die systematische Auskunftsverweigerung der NÖ-Sozialbehörde hält nun über mehr als 8 Jahre an. Offenbar bewegt sich die NÖ-Landesverwaltung in einem vollkommen rechtsfreien Raum und kann im Prinzip machen was sie will ohne jedwede Rechenschaft über ihr Handeln abzulegen. Hier wird seit Jahren nach dem Gutsherrnprinzip agiert, weitab von jeder  rechtsstaatlichen Dienstleistung. Ich möchte dem Gericht nochmals den letzten Schriftverkehr mit den, äußerst autokratisch agierenden Organisationen kundtun. Mir ist schon bewußt, dass ich nicht den Parteibuch-Proporzfilz, die Korruption und den Nepotismus in NÖ aufdecken werde. Auf der anderen Seite wurmt es mich schon, dass mein und das Leben meiner Familienangehörigen so nachhaltig zerstört wurde, nur weil einige nicht genug bekommen können. Das dies nicht gerecht ist, ist eh klar, dass dies auch nicht rechtskonform ist, ist auch nachweisbar - dass man diese kriminellen Banden nicht erwischt, weil sie mit den real agierenden Machtzirkeln zu dicht verwoben sind, erleichtert mir meine geschädigte Existenz auch nicht. Nur ist Österreich damit weiter von Rechtsstaatlichkeit entfernt als wir selbst glauben wollen. Vielleicht aber gibt es doch noch Gerichte, die dem Rechtsstaat auch gegen die Horden von parteipolitisch verbandelden Staatsanwälten mit deren Gutachtervasallen zum Durchbruch verhelfen können. Vielleicht gibt es doch noch Gerichte, die UNABHÄNGIG von politischen/wirtschaftlichen Interessensgruppen dem RECHT zum Durchbruch verhelfen kann.
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
_______________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2017-03-20T14:49:35+01:00

Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.

Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter: http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

13 Januar 2017

Der Schweinepriester


Sagen wir es war der Chef. Das würde gut passen. Das wären wirklich seine Personenschützer das im Jänner 2010 gewesen, die mich da abgefangen haben. Er hat sich Sophie auch im Februar 2009 auf das Zimmer 302 im Hotel Stefanie kommen lassen. Die schnelle Genossenschaftswohnung für sie wäre auch kein Problem für einen Landes-Fürsten. Die hat iregendeine Frau Mmag. der Sophie innerhalb von Wochen überlassen. Das würde sich auch mit Landesgerichtspräsidenten ausgehen, der irgendwas trickst um dann gleich in die Pension zu gehen – und der rote BP Fischer legt sich dann quer – ich hatte damals schon das Gefühl, dass das irgendwas mit unserer Sache zu tun hatte. Der ÖVP-Gutachter, den sie unter Druck setzen, die ÖVP-Beamten aus dem Jugendamt, die stramm stehen, wenn Sophie in Begleitung von so einem Amtshengst antanzt. Vor dem Bundesminister Berlakovich durfte sie bei Hanner posieren, da war der Joschi Pröll auch nicht weit.

Hatten ihn eh schon einmal auf der Nr. 1 in der Liste – stell dir vor der steht nicht nur auf sei Frau und Gspritzn! Wie wärs mit rassigen Salsa-Mädls und Koks? Sein Mann fürs Grobe im BMI, der Obst Gerhard Lang, der ihn immer vor der Innenministerin informierte, war auch spezialisiert auf Süd-Ost-Drogenmafia. Der kam gut an den erstklassigen Stoff für den Chef. Vielleicht hat er was missverstanden mit dem Plantur21 und dem Koffein aufs Haupt. Er pudert sich so gerne seine kleine Glatze mit dem Staub und läßt alle davon naschen. Flower-Power auch noch mit auswachsender Kopfhaut. Schwarzes großes Auto war bei uns zu Hause wenn ich nicht da war. Im 2. Haus. Da war auch dieser Staubzucker und die Rotweinflecken und das Chef-Sperma im Papiertaschentuch. Der Chef spritzt gerne in die Gegend – ist nicht für den Gacki-Sacki-Ansatz. Pisst gerne alle an. Das alles kann er mit seiner Frau nicht machen – die scheißt ihm was. Alles was aufs Klo gehört, soll er lieber bei irgendwelchen Untertaninnen lassen.

Der fest in der dunkelschwarzen Tiroler Riege verankerte Prof. Tusch erzählt mir noch, dass er eine Aufgabe hatte einen Typen seine Frau und zur gleichen Zeit seine Freundin in zwei Bedarfsfliegern - Learjets am gleichen Flughafen landen zu lassen. Bevor er verschwindet in der schwarzen Wolke. Van Star – Platter – TIWAG – Tirolyan – und einen Tusch!

„Was hatte ich an“ wollte Sophie von mir wissen als ich ihr sagte, dass ich sie in einem schwarzen Auto in Flagranti erwischt hätte. Ich solle ihr die Videos zeigen, die ich von dem Arschfick in meinem Büro vom Chef und von Sophie habe. Nachdem sie eingestanden hatte, dass sie fremdgegenangen sei. Schwarze Limo und Untertanenmigrationsfrauen vöglen, dass ist der heilige Fist-Fucking-Fürst (FFF).

Raiffeisengrößen und ÖVP-Analrotarier bestimmten weiterhin ihr Leben. Konto bei Raiffeisen, Bekannte im Raiffeisen International – Vorstand und als der depperte Mann gerade zu einem ungünstigen Moment Raiffeisen auf Kontakte zu Sophie Sew Hee fragte trat der Chef von RIB auch gleich am nächsten Tag zurück. Der Onkel von mir mit den besten Verbindungen zu Conrad und ebenfalls Jäger rief mich extra an um mir zu sagen, dass ich alle meine Familienmitglieder sterben lassen und am Besten in Kanada neu anfangen sollte. Das war der Onkel der Vorstand bei Isovolta war und das österreichische Gebaren mit der politisch-wirtschaftlichen Schwerkraft am besten kannte. Frischeis und Conrad und ganz früher den Finanzstadtrat von Wien (Rieder), den Allmächtigen. Er sagte also ich sollte mich am besten absetzen.

Also nehmen wir den Glatzerten. Bald. Jus primae noctis nannte das Braveheart. Also sein englischer Fürst. Und meine Elter glauben noch immer an den Rechtsstaat und an Verfassungsrechte. Keiner wird so gefickt wie die Rechtgläubigen. Der Glatzerte mit seinen Lakaien – klar haben sich alle angeschissen vor dem Landesfürsten. Keiner wagte seine Stimme zu erheben gegen seine Allmacht. Alle planierten seinen Scheißdreck weg. Nur ich konnte mir so viel Kleingeistigkeit nicht vorstellen, dachte immer an noch größere Zusammenhänge. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, dass alle vor so einem koksabhängigen Glatzenseppel sich in den Staub werfen als ob es Cäsar wäre. Wähh. Uaaawähhh. Die sind selbst alle derart grauslich. Pfuiiii. Das ist geistige und moralische Armut und Elend. Das stinkt. Das ist dermaßen verrottet, das spottet jeder JEDER Beschreibung. Korrottet, korruptet, Abschaum, das Allerletzte. Menschliche Niederungen der absoluten Depression. Und hat sich auch gleich an die 14 jährige herangemacht. Der Drecksack. Weil, ihm kann eh keiner ans Zeug flicken – dem Ficker. Jus primae noctis auf echt. Kleine Kinder ficken unter Aufsicht des BMI – die halten dem GröFick, dem größten Ficker aller Zeiten öffentlich rechtlich den Rücken frei auf der Straße, während er sich die Straße und die Kleine reinzieht. Dem kann man nicht einmal einen Vaterschaftstest unterjubeln weil er hat ja keine Haare mehr. Der Seppl mit der Privatstiftung. Dann kommt der Onkel nochmal – der mit den guten Beziehungen zu den wirklich Mächtigen im Lande und sagt mir, dass ich mich am Boden schmeißen und durch das kleine Loch kriechen soll, dass sich da kurz aufgemacht hat – ich soll dankend ja sagen, dass ich einen Klescher attestiert bekommen habe und so ungeschoren davonkomme. Hatte wohl wieder einmal euro Gnaden zu nahe geschrieben. Verrottete Systeme mit willfährigen Lakaien, die nur auf ihre Beamtenpension als Lohn für ihre Duckmäuserarbeit warten. Bis ins Mark verrottet mit der Plan-A bis undendlich Verbrähmung für das potjemkinsche Dorf. Jeden Möchtegernpolitiker schmeißen die Kettenhunde und Rechtsschergen ins Verließ um den Mächtigen und Herren die Sohlen bis zu den Haarspitzen zu lecken. Sie huldigen ihrem Schweinepriester und frohlocken noch, wenn sie seine Ausscheidungen einsaugen dürfen. Heil dir oh oberster Landesherr – nimm mein Leben und das meiner Stief-Tochter. Fick alle wie es dir beliebt und bekommen noch einen geförderten Orden dafür. Fick dich selbst! Geh stiften – schmeiß dich auf deine Privatstiftung und blas die endlich selbst mal den Marsch. Auch ohne M.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 Januar 2017

Erwin, der Stifter


Kann mir bitte jemand erklären wie es als die normalste Geschichte der Welt gesehen wird, wenn ein Landeshauptmann, unter welchem Mascherl auch immer 150.000 Euro oder mehr von "anonymen Spendern" für eine PRIVAT-Stiftung bekommt in der dann er selbst und sein Landesjäger-Neffe (Zahle noch 1€ für 15 Milliarden schlagende Haftungen (u.a. auch von der NÖ-Landeshypo)) als Stiftungsrat sitzen? Und alle diskutuieren ob er die amtsgeheimen zusätzlichen 1,35 Millionen Euro der NÖ-Landesregierung (in der LH Pröll gerade in der amtsverschwiegenen Sitzung nicht den Vorsitz geführt oder mitgestimmt haben soll) auch schon verwendte hat. 100.000 oder 150.000 wurden schon für die amtsverschwiegene Förderung von irgendwas Gemeinnützigen von der Privat-Stiftung mit der öffentlichen Millionenförderung verwendet. Irgendwo ist das Gerücht aufgetaucht, dass die beiden Prölls sich da um notleidende Kinder gekümmert haben, mit den anonymen Geldern für die Privatstiftung für die Gemeinnützigkeit zum Geburtstag. In Deutschland haben sie einen BP wegen einer fraglichen Hotelrechnung von 480.- Euro aus dem Amt gejagt. Nicht einmal die hat er nicht selbst gezahlt - aber trotzdem. In Niederösterreich bekommt der Liebling der Weinköniginnen und ihrer Zwillinge zum Geburtstag eben 150.000.- Euro. Gespendet oder geschenkt oder WAS?? Damit er dann Problemfällen im Lande unter die Arme greifen kann. Offensichtlich private amtsverschwiegene Problemfälle, da es ja einer Privatstiftung bedarf. So wie beim Trump, der lässt über seine Privatstiftungen gerne offene Rechtsansprüche aus Gerichtsverhandlungen (angeblich) begleichen. Private Stifgungen zur Förderung des ländlichen Raumes und zur Verhinderung der Abwanderung - aha, mit mehr Kindern fördert man wohl am Besten den ländlichen Raum und man will auch nicht, dass die alle ins rote Wien ziehen. Hat die SPÖ wohl noch vor der Wahl zum BP dem Herrn LH Pröll klar gemacht, dass er besser nicht antritt mit so einer Hypothek - und jetzt spielen sie die Spindoktor-Tal-Silberberg-Dreckschleuder-Karte erst recht aus. Kern geht aufs Ganze und Michi Häupl ist nicht mehr Chef genug um dem Erwin das Feigenblatt zu halten. Die Roten spielen ihr Machterhaltungsspielchen jetzt auf dem Rücken des umtriebingen Herrn LH. Kurz - anpatzen, Pröll - kriminalisieren, Mitterlehner ins Eck stellen, FPÖ fördern um die ÖVP in die rechte Competition zu schicken, die Grünen als Vorzeigelinke positionieren um dann an der linken Mehrheit zu bleiben. Dafür wird dem Godfather der ÖVP voll eine auf den Latz geknallt. Wobei - das ist halt so wenn man selbst vorher alles knallt was nicht bei 3 aus dem Dienstwagen ist.

Da sitzen jetzt die üblichen NÖ-Verdächtigen Hameseder (Raiffeisen-Brigadier d. Res), Joschi Pröll (Landesjägermeister und Raiffeisen-Frühstücksdirektor) und Erwin the Godfather Pröll in dem feinen kleinen privaten Stiftungsrat mit der gleichen Anschrift wie die NÖ-Landesregierung und kömmern sich um die Ziehharmoikaausbildung für blinde junge Niederösterreicher für fast 1,5 Millionen. Die stehen in den Büchern von NÖ mit einem Soll. Damit hat die Dr. Erwin Pröll Privatstiftung ein Vermögen von 1,35 Millionen Euro.Man muss natürlich über irgendeine Akademie nachdenken. Jetzt könnten die drei Stiftungsräte auf den superschlauen Ansatz kommen, dieses Vermögen zum Beispiel mit einer Million Euro zu belehnen. Kredite sind ja nicht einkommenssteuerpflichtig Aber wer wird schon so schlecht denken? Wozu würde auch ein LH soviel Spielgeld brauchen?

DI Mathias Gruböck                                                                                    Malaga, 11.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2016

Opium-Geld



Also, der erste Schritt wurde schon gesetzt: die 500er Scheine wurden abgeschafft (gelten zwar noch - werden aber aus dem Verkehr gezogen) Dies wahrscheinlich deswegen weil das der weltweit wertvollste Papiergeldschein war und man damit sehr gut international zahlen konnte. Wie wir wissen wird jede Einschränkung der bürgerlichen Rechte IMMER mit dem Kampf gegen das Böse und Kriminelle (oder gar gleich gegen den Terror) erklärt. Überwachungsausbau, Aufhebung des Bankgeheimnisses, Ringdatentausch zwischen den Ländern um die lokalen Gesetze zu umgehen, die Abschaffung des Bargeldes, die Fluggastdaten und und und. Ist immer alles NUR zu unserer Sicherheit. Die Abschaffung des Bargeldes bringt den Konzernen massive Kostenersparnisse und den Banken die Möglichkeit Transaktionsgebühren (eigentlich eine Geldnutzungssteuer) ähnlich wie bei den Kreditkarten beim Kunden einzuheben. Das heißt eigentlich, da man den Nettogehalt oder Nettolohn nicht mehr ohne Konto ausgezahlt bekommt, dass die Banken sich an der Lohnsumme der Erwerbstätigen und an den Pensionen prozentuell etwas abgreifen. Das heisst Lohnsteuer, Sozialversicherung, AK-Umlage, GIS (wird dann auch gleich fix eingehoben) (...) UND Bankenabgabe dafür, dass wir ihnen glauben, die Zahlen auf einem Computerbildschirm seien ECHTES Geld wert. Dadurch wird auch die virtuelle Geldvermehrung einfach ein Computerspiel. Irgendwelche Algorithmen generieren Zahlen und wir MÜSSEN die dann GLAUBEN. Dafür werden sie die Medikation mit Psychopharmaka ziemlich in die Höhe treiben oder zumindest einige Drogen freigeben müssen.

Der gute alte Karli M. hat das ja schon immer gesagt Religionen (also Glaubenssysteme) sind Opium für das Volk. Also, wo bei uns immer weniger an Religion glauben, sondern nur an die Allmacht des Mammons, brauchen wir bei Abschaffung der realen "Glaubensreliquien" methadonhafte Ersatzdrogen

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 23.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

12 August 2016

Anfrage Frau Sophie Sew Hee

Betreff: Anfrage Frau Sophie Sew Hee

Von: MG
Datum: 21.06.2013 08:43
An: rbi-pr@rbinternational.com
Kopie (CC): wksta.leitung@justiz.gv.at, sonja.hassa@justiz.gv.at, Eckert Fries Prokopp | Office

Sehr geehrter Frau Krenn-Ditz,
auf Grund von Hinweisen bezüglich Geldwäscheinvolvierungen von Frau Sophie Marie Paule Gruböck-Sew Hee, mauritianische und österreichische Staatsbürgerin, unbekannten Aufenthaltes richte ich als ihr Ex-Ehemann folgende Anfragen an Sie:
 
1.) Hatte meine damalige Frau in den Jahren 2004 - 2010 (und darüber hinaus) geschäftliche Beziehungen mit der RI-Gruppe oder mit Mitgliedern des Managements?
 
2.) Hat die RI (Raiffeisen International) oder verbundene Unternehmen der Raiffeisengruppe oder Mitglieder ihrer Geschäftsführung geschäftliche Kontakte (vorzugsweise Immobiliengeschäfte) mit der Bax Tennant Associe Ltd (u.a.) auf Mauritius?
 
3.) Welcher Art waren oder sind die Beziehungen zwischen Herrn Christoph Mandl (vormals RI, z.Z. Personalchef der Raiffeisen Bausparkasse) und Frau Sophie Gruböck-Sew Hee (oder verschiedene andere Variationen von Namen und Vornamen)
 
4.) Gibt es geschäftliche Beziehungen zwischen Raiffeisen International (oder deren Führungskräften) und Portcullis International über Offshorefirmen in Mauritus, die sich mit Immobilieninvestment beschäftigen und die in der einen oder anderen Art Frau Sophie Sew Hee (das wahrscheinlichste Namenskonstrukt, das sie in Mauritius angibt) als Strohmann(frau) benutzt haben?
 
5.) Hatte die RI finanzielle Transaktionen von, nach oder über Österreich laufen, die sich mit Bonizahlungen der Firma RosUrkEnergo (oder eines ihrer Shareholder) an die RI oder Mitgliedern des Managements über Immobilienkonstrukte und Offshorefirmen via Mauritius (geographisch zum afrikanischen Kontinent gehörig) befassen?

6.) Hat die RI oder eines ihrer Managementmitglieder je versucht durch Verbindungen zur ÖVP-Niederösterreich in Verfahren vor einem österreichischen Gericht einzugreifen um Geldwäschetransaktionen und Bestechlichkeit/Untreue zu vertuschen?

7.) Hat die RI oder eines ihrer Managementmitglieder je versucht Menschen über ihren politischen Einfluss auf staatliche Dienste und Körperschaften beseitigen zu lassen, die für die Geheimhaltung von gewissen Finanztransaktionen gefährlich waren?

Ich bedanke mich im Voraus für die wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Fragen, da mir durch Malversationen im Zuge der oben angeführten Fragestellungen ein persönlicher und familiärer (neben dem nicht bezifferbaren menschlichen) Schaden in der Höhe von 4,500.000.- Euro entstanden ist. Es würde mich sehr freuen falls die Raiffeisen International in irgendeiner Art zu der Auklärung der Hintergründe diverser Geldwäschevorkommnisse, Mordanschläge, Vergewaltigungen und Entführungen beitragen könnte.
 
Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden
 
Anhänge:
2012_05_11 BAX Ltd.jpg
   
14,7 KB

28 Juli 2016

Wo kein Kläger...

Betreff: Geldwäsche
Von: Mathias Gruböck
Datum: Mon, 24 Jan 2011 05:57:51 +0100
An: poststelle@sta-m1.bayern.de
CC: kanzlei@gruboeck.com


Sachverhaltsdarstellung Geldwäsche im Rahmen der HGAA
Es gibt derzeit mehrere Hinweise und Indizien, dass die Geldwäscheaktivitäten der HGAA, spezielle im kroatischen und serbischen Raum über ein internationales Netzwerk durchgeführt wurden.
Hierbei kam es zu intensiven Kontakten zwischen österreichischen Ermittlungsbeamten und Geldwäschern. Weiters gibt es sehr starke Indizien, dass Beamte in Begünstigungs- und Vertuschungsaktionen involviert sind. Nachweise für Anzeigenunterdrückung liegen vor.
Einen schmale Zusammenstellung von Indizien und Fakten finden sie unter dem Link:
http://cid-a076f446aa080107.office.live.com/browse.aspx/.Public
Mathias Gruböck, 06.11.1964 Mödling/Österreich Baden, 24.01.2011

2011_01_24 SV_HGAA.pdf
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Die Daten lagen auf dem Cloud-drive auch noch so lange bis sich ein handgeschriebenes Schreiben des OStA Natale von der Staatsanwaltschaft München 1 einstellte, in dem er sich für unzuständig erklärte, da ich parallel zu der Anzeige auch einen Asylantrag für meine Familie und mich in Deutschland stellte. Auf diese Idee hatte mich die damalige Innenministerin Fekter gebracht – da sie diese „innereuropäischen“ Asylanträge als besonders schwierig bezeichnete.

Später löschte ich die Daten wieder, da ich erkannte, dass das Ziel eher darin bestand NICHTS gesetzeswidriges in diesem Zusammenhang zu finden. Daher spielten alle Beamten weiter das 3 Affen-Spiel mit mir. Nichts sehen, nichts hören – nichts sagen.



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Von Blogger am 2/12/2014 10:53:00 nachm. unter EinNetzen eingestellt

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 24.01.2011
Unternehmens- und Organisationsberater

16 Juli 2014

Meldestatus


Herr Prince liebt es offenbar in Österreich gemeldet zu sein. Herr Erik Prince liebt das Burgenland.

Erik Dean Prince (* 6. Juni 1969 in Holland, Michigan) ist ein ehemaliger United States Navy SEAL, Gründer und ehemaliger CEO des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Academi (ehemals Blackwater USA). Er war bis 2009 Geschäftsführer und später Vorsitzender, bevor Blackwater im Jahr 2010 an eine Investorengruppe verkauft wurde.(Wikipedia)

Erst einmal Eisenstadt und dann verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Neusiedl am See. Jetzt kann man annehmen, dass das etwas mit steuerlichen Dingen zu tun hat, wenn man nach dem Verkauf seiner Anteile an einer Firma in Abu Dhabi und in Neusiedl lebt. Also formal.


Wie, als US-Amerikaner kann man einfach so in Österreich einen Hauptwohnsitz begründen? Also als Österreicher in den USA hat man da schon einiges mehr an administrativen Hürden zu nehmen, wenn 20 jährige österreichsche Studenten ein Auslandsemester anstreben, werden sie in der amerikanischen Botschaft verhört als ob sie die Weltherrschaft an sich reißen wollten.

Aufenthalt in Österreich

Aufenthaltstitel (Aufenthaltsbewilligung und Niederlassungsbewilligung)

Das österreichische Fremdenrecht unterscheidet zwischen einem geplanten dauerhaften oder vorübergehenden Aufenthalt in Österreich. Beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine unbefristete Niederlassung, muss er um den Aufenthaltstitel „Daueraufenthalt-EG“ ansuchen, beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine befristete Niederlassung und eine Ausübung einer Erwerbstätigkeit, muss er eine „Rot-Weiß-Rot-Karte“, eine „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“, eine „Blaue Karte EU“ oder eine Niederlassungsbewilligung ansuchen.  Ist jedoch bloß ein kurzfristiger Aufenthalt geplant, wird eine Aufenthaltsbewilligung erteilt.
Der Betreffende hat daher vor (!) der Einreise nach Österreich bei der österreichischen Vertretungsbehörde im Ausland die Ausstellung der so genannten Aufenthaltsbewilligung persönlich zu beantragen.
Für US-Staatsbürger gibt es eine Ausnahmeregel: Sie dürfen ohne weitere Voraussetzungen (und sichtvermerksfrei) nach Österreich einreisen und können in Österreich den Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung stellen.
http://www.locationaustria.at/de/aufenthalt_in_oesterreich.aspx

Neusiedl und Eisenstadt sind zwar nicht die Boomtowns für Steuerschoner in Österreich – was spräche da gegen Wien, Salzburg (speziell für CIA-Taskforcemitarbeiter) oder auch Kitzbühel? Was zeichnet die beiden Hauptwohnsitze des Herrn Prince in Österreich so besonders aus? Vielleicht schauen wir einmal auf die Landkarte:



Also, unweit von Eisenstadt liegt A (Neusiedl am See) und das wiederum liegt ca. 30 km von einer durch die US-Streitkräfte oder den CIA remote betriebenen Abhörstation (Indikator Snowden Unterlagen) des österreichischen Bundesheeres und der NATO-Landeshauptstadt Pressburg (österreichisch für Bratislava). Jetzt weiß fast niemand in Österreich wo genau die Glasfaserleitungen aus der Satellitenüberwachungsstation für den Nahen Osten/Osten/Nördliches Afrika hinführen. Diese Daten sind für eine Armee, die nicht einmal ihre Luftraumüberwachung außerhalb der Bürozeiten sicherstellen kann, weder von Nutzen noch in ihrer Menge verarbeitbar. Sie werden wohl nie von österreichischen Einheiten „besessen“, damit können sie auch nicht „weitergegeben“ werden.

Jedenfalls zieht es den Herrn Prince formal hauptwohnsitzmäßig immer zu den Brennpunkten der Datenerfassung.

Tycoon, Contractor, Soldier, Spy

Erik Prince, recently outed as a participant in a C.I.A. assassination program, has gained notoriety as head of the military-contracting juggernaut Blackwater, a company dogged by a grand-jury investigation, bribery accusations, and the voluntary-manslaughter trial of five ex-employees, set for next month. Lashing back at his critics, the wealthy former navy seal takes the author inside his operation in the U.S. and Afghanistan, revealing the role he’s been playing in America’s war on terror.

http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001?currentPage=1

Die Slovakei ist NATO-Mitglied. Bratislava ist die Hauptstadt der Slovakei. Die Slovakei hat eine Grenze zur Ukraine. Die NATO will mehr US-Truppen in den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten stationieren, da sie sich ja angeblich alle vor einem russischen Angriff fürchten.


















Freundliche Wort ja, Nato-Truppen nein: Der slowakische Premier Robert Fico, hier mit Anders Fogh Rasmussen, erteilt dem Ansinnen Obamas eine Absage. (Foto: dpa - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/04/absage-an-obama-slowakei-will-keine-nato-truppen-staitionieren/)
Lassen wir mal unseren Phantasien freien Raum: Ein in Österreich ansässiger amerikanischer Unternehmer hat einen Dienstleistungsvertrag mit einer amerikanischen Regierungsbehörde. So auf gemischter öffentlicher/privatwirtschaftlicher Taskforce. Sozusagen als Serviceprovider für einen Satellitenlink. Damit bekommt er auch alle Rechte des DSG 2000 (österreichisches Datenschutzgesetz) zuerkannt. Ist ja Geschäftsinhalt. In Bratislava in der Nähe der Pressburg gibt es dann eine Joint-Filiale aus Academi/Blackwater und CIA/NSA um die Daten dann weiterzuverarbeiten und die Drohnen-Tötungsziele herauszuarbeiten. Das geht natürlich Österreich dann schon wieder gar nichts mehr an. So muss Neutralität. Und Academi weißt sich auch als zertifizierter Supplier der US-Forces aus:
ACADEMI serves U.S. Government departments and agencies, law enforcement organizations, allied government and corporate and individual customers worldwide.
Jetzt kommen dann noch Commonwealth-Bürger aus der Nähe von Diego Garcia die sich auch gerne um die Finanztransaktionen kümmern in Österreich dazu allzugerne sich über Codes via SMS mitzuteilen.
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BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Wallisch, Iris
TEL:069981153914
END:VCARD
BEGIN:VENV
BEGIN:VBODY
Date:5.7.2008 14:09:03
hi iris!heute ist floridita eher am programm für uns- podersdorf wär einen
gemeinsamen treffpunkt für ein fest in bratislava!!wir bleiden lieber in
österriiiii;-) bussi-hoffe es klappt bei dir.sophie
END:VBODY
END:VENV
END:VENV
END:VMSG
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X-IRMC-STATUS:READ
X-IRMC-BOX:SENT
X-NOK-DT:20080705T210009Z
Noch dazu Damen bei denen sich österreichische Beamtinnen wundern was für Hilfssysteme für sie im Hintergrund agieren. Für Damen die urplötzlich gaaanz viel Geld mit Arbeit am Computer verdienen sollen. Home Office. Mit Hilfsystemen die den österreichischen Rechtsstaat zu einer Hochblüte von Stilblüten mit einem Einsatz treibt, dass hier manche schon Erschwernis- und Gefährdungszulagen fordern. Spannend was so alles in Österreich geht, wenn es US-Forces wollen. Da reichen aber auch schon deren Lakaien, die Freunde vom MI6/GCHQ – die kommen aber lieber in alter Tradition über Graz daher. Auch wurscht – die Freunde von Kinderpornoringen im Parlament holen sich sicherlich etwas Expertise bei Herrn Fritzl und Frau Kampusch holen wollen. Speziell wie man trotz ausgefeilten österreichischen Meldewesens minderjährige Kinder entführen lässt und keinem fällt das auf.


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Von Blogger am 7/16/2014 04:11:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt