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16 Mai 2019

Fisch Kopf stinken

https://orf.at/stories/3122485/

Vorsicht liebe Leute - wie schon der Zirkusdirektor zu Sido in der großen Chance gesagt hatte, dieser Mann kann deine Karriere (und mehr) zerstören. Politjustiz vom Feinsten - alle die dagegen aufmucken "daschlogen" - offenbar müssen da Sitzungsprotokolle geheim weitergeleitet werden, da man sich vor der Allmacht der Herren Mag. Fuchs und Mag. Pilnacek fürchtet. Der tiefe Staat ist da so tief wie die Augenringe des Herrn Pilnacek. Man erinnert sich noch an das vor Detailwissen strotzende Interview in der ZiB2 als sich der Herr Rachat Alijew grußlos in seiner Zelle "aufghängt" gefunden wurde, in dem der Herr Generaldirektor/sekretär (also vom Job her dirigiert er generell die unabhängige Justiz) jeden Zweifel an Selbstmord im Ansatz "daschlogen" hat. Im Land der Fritzls und Kampbusch-Einzeltäter bekommt man es da doch mit der Angst, wenn solche Typen sich um die Rechts-Sicherheit kümmern. Der Mann und seine Assistenten (z.B.: OStA Fuchs), die auf der Bühne des Rechtsstaats jedes Ränkespiel veranstalten können, dass sich das staunende Publikum (nicht von Populum sondern von Pöbel) mit offenem Mund dann anschauen muss. Oder eben in Österreich eher - ein bissal mitlaufen und dann wegschauen - weil man war ja nie dabei. Die Gefährlichkeit in dem Zusammenhang kann man an dem Indiz erkennen, dass der ORF als öffentlich-rechtliches Medium einen Rechercheverband mit Addendum (Red Bull ) bilden muss - um sich zu recherchieren zu trauen. Klingt fast als ob sie gegen die Mafia Investigationsjournalismus betreiben. Fuchs und Pilnacek - die Turbo-Twins der ÖVP-Justiz zur Beseitigung aller Unebenheiten bei Waffendeals, Schmiergeldzahlungen und Spionage fürs Ausland/Neutralitäsverletzung. Der heutige Tag geht in die Geschichte ein, so wie Cordoba 1978. Edi Finger würde sich einen G'spritzen genehmigen, weil derartige Wunder in Österreich nur gaaaaanz selten vorkommen. Hoffentlich hören wir nicht bald, dass Ö1 Selbstmord begangen und sich selbst zerstört hat.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 16.05.2019
Analyst

03 März 2018

Drittabschlagen

http://orf.at/stories/2428682/

Hat die Umfärbung des Innenministeriums wenigstens ein paar faule Früchte getragen. Anonyme Anzeigen, hahaha, missbräuchliche Verwendung von Daten - bruhahaha - bisher konnte man dem BVT ein Foto mit rauchendem Colt der "pekunär-flexiblen" Beamten schicken und die haben weggeschaut. Oder besser, man bekam ein höfliches, nichtssagendes Schreiben der Art: wir konnten kein Sturmgewehr mit Geschoßrauch mit dem Nachtssichtgerät erkennen. Jetzt geht es wohl den "letzten roten Mohikanern" im BVT an den Kragen. Ist ein bisschen unfair, da das nur die halbe "Off-Limits"-Partie ist. Ist ja auch nur eine von zwei Parteien die da jetzt umgefärbt werden.

Das ist der Vorteil bei gelebter Demokratie - es kommen nicht immer die Gleichen ans Ruder um immer bei immer den geichen Dingen zu mauscheln. Die, die neu ans Ruder kommen sind dann bei der nächsten Legislaturperiode dran. So wird die Scheiße nie zu groß und es gibt dann doch auch eine Art Selbsthemmung, da man seit 2018 auch als österreichischer Beamter damit rechnen muss, dass nicht immer die gleichen Schirmherrn aus immer den gleichen Parteien mitpackeln. Das wird lustig, man kann gespannt sein welche Grauslichkeiten noch auftauchen werden. Wobei, da ist ja noch das fröhliche Drittabschlagen. Die Blauen wollen es den Roten heimzahlen, dass sie jetzt die letzten Jahre durch die Gassen der Redlichkeit getrieben wurden wie räudige Hunde. Die Schwarzen können das aber verhindern, da sie ja bisher mit den Roten einen Nichtangriffspackt hatten sich nicht gegenseitig die Faulstellen zu offen zu legen. Ein Krähe hackt der anderen... Also werden die Roten die Schwarzen daran erinnern, dass es doch Usancen gibt - gab, an die sich die Blauen tunlichst halten sollen, da man sonst die schwarzen Löcher mit der Rotlichtlampe ausleuchten könnte. Naja. A bissal a Bewegung ist halt drinnen. 

Vielleicht kommt dann doch mal Bewegung in die Causa "Alijev-Selbstmord", bei dem sich die roten Seilschaften in den Geheimdiensten Österreichs ja offensichtlich durchgesetzt hatten. Aber vorher fliegt noch der Flughafen-Neubau auf. Oder die Geheimwaffe wird wieder ausgepackt: Amtsverschwiegenheit. Ein Beamter DARF sich in Österreich ja nicht einmal selbst belasten, da er sonst sofort seine Beamtenpension verliert. Selbsthemmung eben.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 03.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Februar 2018

Büchse der Pandora


wo der Gusi überall drinnensteckt :-) Naja - also wenn der Herr Janukowitsch Lobbyisten für 12 Millionen Dollar eine Abwehrmaßnahme versuchte gegen die 5 Milliarden Dollar mit denen die USA gleichzeitig Einfluss auf die Ukraine nahmen, und daher am 22. Februar 2014 weggeputscht wurde, dann war das 2016 ein Verschwörung gegen die USA? Da wird wild im Dreck der politischen Lobbying-Intriege herumgemantscht und lustiger Weise kommen dabei immer mehr Details darüber heraus, wie verrottet das westliche System wirklich ist. Der Herr Gusenbauer machte nichts anderes als ein Herr Baroso und diente sich den Geld-Machtspielen als teuerbezahlter Wasserträger an. Was macht wohl der Herr Baroso bei Goldman Sachs? Sicherlich zur Stärkung der europäischen Interessen beitragen! :-) Jetzt kommt die US-Deal-Geschichte im Rechtswesen ins Laufen.. dem ersten verspricht man Straffreiheit wenn er sich schuldig bekennt, damit hat man das Verbrechen (Verschwörung gegen die USA nachgewiesen), so macht man das. Vollkommen ohne zeitlichen oder inhaltlichen Konnex. Lustiger Weise fallen dann doch plötzlich US-Netzwerke bei den Off-shore-firmen auf, wo die USA nie bei den Off-shore-leaks dabei war - auch komisch. Das heißt, die US-Geheimdienste geben offenbar nur gesäuberte Daten über die ausgespähten Off-Shore-Kanzleien und -Banken heraus. Wissen ist Macht - und manchmal muß man halt auch das eigene Nest beschmutzen, wenn es denn der verlorenen Macht dient. Der Gusi jedenfalls spielt da in den ganz wilden Geschichten mit, genau an der Schnittstelle zwischen Ost und West. Auch nur für den kleinen Mann und der sozialistischen Solidarität. Pecunia non olet. Manche Geschäfte und die dazugehörigen Praktiken (z.B.: Alijev) schon.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Nondorf, 24.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

02 Januar 2018

Zähneputzen nicht vergessen!

https://www.facebook.com/ahmad.ismail.motte/posts/1338713732837053?pnref=story

Motte Allerechtevorbehalten Viel spannender als der gefundene Beruhigungsmittelcocktail wäre ja die Frage ob der Herr Alijev sich noch die Zähne geputzt hat bevor er sich im Bad irgendwie verrenckt aufgehängt hat. Wobei sich auch die Frage stellt ob man sich mit so vielen Beruhignungsmitteln im Blut (inkl. deren Kreuzwirkung wie Herr SC Pilnacek sofort als Jurist sachkundig im ORF angab) überhaupt so akrobatisch Aufhängen kann. Und hatte er gar keine Krawatte für den nächsten Tag, wo er doch als Kläger/Zeuge gegen die beiden Mithäftlinge vor Gericht erscheinen sollte, die ihm gedroht haben, dass sie ihn in der Haft so umbringen könnten, dass es nach einem Selbstmord aussehen würde. Offenbar hatten die beiden Beamten des LKA gegen die Herr Alijev auch schon Klage wegen Amtsmissbrauches erhoben hatte nichts besseres zu tun in der Früh als als erste am Tatort in der Justitsanstalt zu erscheinen. Was war da so dringend, der Herr Alijev war schon tot?! - als Nordkorea-Kim Beobachter weiß man ja wie schnell man so einen Halbbruder durch ein Zweikomponenten-VX auf einem Stofffetzen umbringen kann. In einem Gefängnis bekommt man zumindest 2 Sachen von außen: Nahrung und Kleidung. Naja und in der Dusche ist die Intoxination ganz gut zu beherrschen.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 02.01.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Dezember 2016

Zufällig löste sich ein Schuss

Beim Heruntersteigen von einem Hochstand geschah das Unglück. Ganz alleine saß der Herr Doktor auf dem Anstand. Niemand bei ihm. Hatte er zuvor geschossen? Weil, warum sollte der sorgfältige Familienvater und Dr.jur. sonst überhaupt das Gewehr entsichert haben? Auch wenn er geschossen hätte, warum hat er nicht, wie immer, das Gewehr nach Gebrauch wieder gesichert. Dann kraxelt er von dem Hochstand. Das geschieht so eigentümlich, dass sich ein Schuss aus seiner Waffe löst und ihn direkt in den Kopf trifft. Auf einem Hochstand wird das schon kein Schrot gewesen sein, sondern eine ordentliche Kugel. Jagdunfall, so wie bei dem damaligen Verteidigungsminister Lügdendorff. Oder wie Zoran Dindic, Regierungschef von Serbien. Damals. Aber der wurde ja wirklich erschossen. Von einem Sniper. Mafia sagte man im Nachhinein. Jetzt stelle man sich vor, wenn dieser Zoran Dindic zufällig kurz vor seiner Ermordung in der Küche bei unserem späteren Jagdunfallopfer gesessen wäre. Also den Regierungschef legt die Mafia sicher nur um, wenn er Dinge ausplaudern könnte. Wenn es denn überhaupt die Mafia war. Waffen, Atom und Telekom rufen normaler Weise schon manchmal die staatlichen OK-Einheiten auf den Plan. Oder es ist halt alles nicht ganz exakt trennbar. Drogen für Waffen, Waffen für Einfluss, Regimechange für Machtzuwachs. Da haben immer einige die gleichen Interessen und manchmal auch Synergien.

Jetzt stelle man sich vor, da gäbe es auch noch berufliche Netzwerke unseres verunfallten Beratungsjuristen. Ali Baba und die 40 Räuber – oder altbekannte Waffenschieber-Rutschenleger, die plötzlich, nach dem Unfall unseres CFOs für Kickbacks meinen, dass dieser das ultimative und vor allem alleinige Masterhirn für all die Transaktionen mit den vielen Köfferchen war. Da flogen die einen oder anderen von Italien nach Serbien um das Geld im kurzen Weg zu verteilen. Allerlei Vorhaben galt es zu schmieren und zu ölen. Yachthafen nahe Venedig, Zürich, Wien, München, Mailand, Monaco und auch noch Belgrad. Was in Zürich die UBS ist, war in Belgrad die HAAB. Und natürlich wie Siemens und Mobilkom in Novi-Beograd.

Aber urplötzlich, als sich manche für die Absatzförderungsmaßnahmen von Siemens zu interessieren begannen (vor allem die Konkurrenz mit ihrer GCHQ-Marktbeobachtungstruppe) schoss sich der gut vernetzte Netzwerker-Werber, nennen wir ihn einfach Roland, in den Kopf. Also unabsichtlich. Immerhin 3 Kinder hatte er und ein Frau. Da kommt niemand und fragt den Vater nett: „… und, wie geht’s den Kindern? Gut? Das freut uns aber zu hören – ihr wohnts in Mödling, gell?“ Kann man ja nicht wissen was die möglicherweise gesagt haben, da der gute Roland ja tot ist. Aber vielleicht sind die dann zu seiner Frau kondolieren gekommen. Der Herr Steiner kurz nach den „Geschäftskollegen“ aus dem Osten. Natürlich ging‘s nicht ums Geld sondern um den Menschen Roland. Warum die alle darauf drängten, die Daten und deren Träger unbedingt verschwinden zu lassen kann man sich vor dem Hintergrund eines tragischen Unfalls gar nicht erklären. Was kann auf Festplatten schon so arges stehen, dass man sie zermerschern und im Klo hinunterspülen soll?

Niemand soll je einen Blick auf die Gigabytes an Daten werfen. Oder als Wortspiel: UBS auf USB. Und so Verschlüsselungen sind ja heutzutage auch nicht mehr sicher, oder? So typisch österreichisch: Wir hörn nix mehr von ihm, dafür lass ma es wie an Unfall ausschauen – wegen der Lebensversicherung. Zypern, als Drehscheibe für die Verkaufsförderung im Osten. Bis weit in den Osten. Global Sugar. Und wie immer trifft sich alles irgendwie in Wien. Titan, Zucker, Gold, Diamanten, Drogen, Öl, Atom bis zum Windkraftwerk – jedes Projekt lässt sich über Wien veredeln. Krone der Schöpfung ist die Flamme der Conficker die man von ehemaligen Greenpeace-Bootversenkern vor sich dorthintragen lässt. Sharon oder Shalom? Nicht einmal dessen Söhne haben Probleme ihre Waffendeal-Profite über das immerbräunliche Wien wandern zu lassen. Aber unsere Polizei hat das mit schnellem Sachverstand erkannt: Das war ein Unfall. Vor allem weil er gar nichts mit den 80 Millionen kompensierenden Zahlungen über Italien zu tun hatte. Und dem da: http://www.profil.at/home/wie-siemens-schmiergeldcausa-alfons-mensdorff-pouilly-240437 – Esterhazy-Verwandtschaft, da kommen wir wieder zu den Windparks in Ungarn und der Kreis schließt sich zum wiederholten Male. Wohin uns der Wind wohl treiben wird. Da war dann auch wieder Siemens dabei und die INSEAD-Illuminati. Also im Geldabfluss funktioniert die EU und Europa schon perfekt. Britische Krongebiete samt Kronfloger-Ersatzmännern mit dem Hang den Lölly bei 17jährigen Au-Pair-Mädchen aus Mauritius auszupacken. Geht scho – passt scho, Paris, die Stadt der jungen Liebe. Bei so einem übermächtigen Mutterbild kann man nur die Meerjungfrauen in Nichtmehrjungfrauen verzaubern. Hubschrauberpiloten zeigen halt gerne unbedarften Mädchen was man mit dem Propeller macht. Der Außenhandelsbeauftragte mit den zu schmutzigen Kumpeln – sogar für die Briten. Kasachen, Ukrainer und ungarische Juden. Alles vom feinsten. Nicht nur die Schneefahrbahn. Wenns zum stinken anfängt (:-)) dann sind alle weg. Gehängt werden immer nur die Mitläufer und Opfer. Die großen Herren der geistigen Erschöpfung waren dann schon immer nie dabei gewesen und der halbe Staatsapparat arbeitet um weiße Westen aus braunen zu machen.

Und natürlich ganz viele blöde Unfälle. Wie bei Roland. Zur falschen Zeit, den falschen Freunden mit falschen Gefälligkeiten geholfen. CFO von Young&Rubicam gewesen zu sein bringt die Überseekarte auch noch ins Spiel. Gerade in Wien, wo alle UNO spielen braucht man Menschen die kreativ Finanzierungen basteln können. Aber leider ist auch die Lebenserwartung von Netzwerkadministratoren und Finanzern mit der Zeit immer unterdruchschnittlicher. Speziell nach dem Bunga-Bunga. Unfälle passieren halt mal. Man soll auch nicht alles glauben, was so alle abhören.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 28.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

12 April 2016

If you can read this - Update


If you can read this …

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.
Eine Art verbaler Rohrschachnummer der angestauten Themenkreise. Zucker wäre auch noch interessant. Die Nummer mit den Panamafiles des Herrn Alijev und seinen Zuckertradingfirmen in Konnex mit Mauritius. Blabla. Da kommt dann noch der ÖVPNÖ-BMI Bezug her. Und der Commonwealth-MI6 die ursprünglich offenbar auf den Herrn Alijev als ihren Mann in Baku setzten. Projekt „Kasachstan – EU – NATO – GAS – Assoziationsabkommen“ mit den Russen in der Mütterchen-Russland-Verteidigungshaltung (da kämpfen die Russen dann mit nacktem Oberkörper gegen die verschlagenen Westler/USA-Eingeborenen-Jäger). In Österreich hat sich wieder einmal das Intrigen- und wiener Spionagesüppen besonders eingedickt. Was den angefressenen Landesfürsten mit der schwarzen Rüstungsclique da jetzt im Besonderen so gefährlich macht ist wohl, dass er im BMI seinen Knochenbrecher Sobotka einsetzen muss, damit da nichts aufpoppt. Es dürfte schon das gleiche Geschichtl sein, dass ihn an einer Kandidatur zum Kaisernachfolger durch die SPÖ-Aufdeckungshinweise gehindert hat. Es dürfte aber weiter die Lunte brennen, da die SPÖ Wien im Besonderen sich bereits im Nahwahlkampf gegen ihren Koalitionspartner befindet. Beide Schrumpfparteien versuchen sich jetzt mit jeder Unsportlichkeit und „Hackl ins Kreuz“-Aktion gegenseitig unter Wasser zu drücken um selbst den Mund gerade noch über der Absolutmachtundkontrolledemarkationslinie zu halten. Das wird jetzt sehr grauslich. Die beiden Machthalterparteien werden im Abgang leicht säuerlich aufstoßen. Da sind ein paar mehr Tote auch kein Problem. Noch haben sie ja das politische, juristische und exekutive Photoshop-Retouschierprogramm unter ihrer Proporzkontrolle. Leider nahmen die Geheimdienste der beiden Parteien das Programm „Stay behind“ zu wörtlich und Herr Minister Doskocil ruft schon zur Teilmobilmachung auf.
Und was vollkommen scheißegal ist, da diese Panama-Tante finanziert von dubiosen US-Quellen (Joint venture aus CIA/Blackwater/Soros-NGOs) seit Jahr und Tag den Persilschein der österreichischen Behörden hat. Rechtsstaat schaut anders aus. Eine Justiz die genauso den jetzigen Machthabern im Anus steckt wie früher den Nazis. Eine Kaste von hirnwichsenden Pharisäern, die mittels Gehirnakrobatik die laufende Schändung der blinden Justizia als Rechtspflege deklarieren und der Justizia den Beschluss übermitteln, dass sie tunlichst Gleitmittel verwenden soll, damit alles leichter von statten geht.
If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.
DI Mathias Gruböck Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater 

Verschwörungstheoretiker aktzeptieren die Existenz von Verschwörungen. Verschwörungen sind geheime, gemeinschaftliche Absprachen von Gruppen oder gar ganzen Organisationen zum Schaden Einzelner oder ganzer Gruppen. Verschwörungen (Intrigen, geheime Absprachen, Geheimstrategien, geheime Kommandoaktionen etc.) sind eine der Hauptaufgaben von Geheimdiensten, Diplomaten, Militäreinheiten und Politikern. Verschwörungstheoretiker loten aus, wozu diese Mächte theoretisch in der Lage sind und wie wahrscheinlich die reale Umsetzung ist. 

01 November 2015

Überwachung Kontrolle Macht

Im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages kommt es, trotz aller Verschleierungstaktiken immer mehr zum Vorschein wie sehr sich die Deutschen (und die restlichen Europäer) selbst daran beteiligen sich gegenseitig zu überwachen und auszuspionieren. Da werden Dossiers von Menschen durch Filtersuchsysteme gefüllt und über jeden der einem anderen in die Macht-Quere kommt, erarbeiten ganze Apparate ganze Baseball-Cards von Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten. Da steht dann alles drinnen. Sexuelle Vorlieben, politische Ausrutscher oder Angriffspunkte, finanzielle Verbindlichkeiten oder sonstwelche vertiefbare Fokuspunkte. Alle wissen das. Schon die Existenz dieser Dossiers in den diversen Geheim- und sonstigen Diensten verändert das Verhalten der Betroffenen. Stell dir vor es gibt jemanden, der alles von dir weiß – manchmal sogar mehr als du dich erinnern kannst – und du solltest gegen diese Gruppen Stellung beziehen! Genauso wirkt das Verhalten vieler. Es gibt auch genügend Beispiele für diejenigen, die durch diese Machenschaften unter die Räder gekommen sind. Ein Gutenberg, ein Edathi, ein Haider, ein Alijev, ein Schwartz, ein Wulff (wahrscheinlich auch ein Köhler (für Insider auch ein Ben Allen, ein Garreth Williams, Assange und Snowden) alle wurden sie überwacht und auspioniert (oder waren selbst Teil des Systems). Zum Teil von den eigenen Diensten, wobei der BND wohl geschichtlich und strukturell eher zu den amerikanischen Diensten zu zählen ist, als dass er wirklich den ureigensten deutschen Sicherheitsinteressen zuarbeiten würde.

Speziell im Fall Edathi kann man sehr schön herausarbeiten, wie die Machtausübung der Gruppen/Länder hinter den Geheimdiensten funktioniert. Aus Wiki-Leaks kann man jede Menge an Beweisen herauslesen, dass die USA jede ihnen nicht gefällige Swift-Transaktion auswerten und über ihre Botschaften und Konsulate direkt Druck auf andere Regierungen ausüben. US-Kreditkartenfirmen sind zudem ein idealer Überwachungsapparat, der schon seit 20 Jahren Transaktionen in Echtzeit nachverfolgen kann. Der BND wiederum holt über seine Spionagefilter die inhaltlichen Details von Bundestagsangehörigen heraus. Wenn diese nun NSU-Stay-Behind Strukturen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses untersuchen und auf einige wunde Punkte zu oft draufstoßen, dann wird urplötzlich die Kinderporno-Killerkarte gezogen. Wo da dann nicht die Daten und Informationen hergekommen sein sollen und wie die terminlich so gar nicht mit realen Gegebenheiten zusammenpassen.

Jetzt wird natürlich behauptet, dass dies alles der nationalen Sicherheit dient – und falls diese nicht genügend bedroht wirkt, kommt es urplötzlich zu „Terroranschlägen“. Immer passend getimed und thematisch zugeordnet. Faktum ist, dass zum Beispiel ein Herr von Notz auch aufpassen muss, da man offenbar gegen ihn nichts finden konnte. Bei solchen Personen, die man nicht über den nachgeschalteten Rechtsapparat ausschalten kann, werden meist drastischere Mittel angewendet. Aber offenbar haben diese „Gruppen“ noch alles im Griff und der Herr von Notz und der NSA-Ausschuß kommen nicht den wirklichen kriminellen Akten auf die Schliche. So ein Untersuchungsausschuss ist auch immer eine gute Übung für diese Dienste/Gruppen/Machtanwender um zu schauen, ob sie diese, schon etwas komplexeren politischen Prozesse noch steuern können. Laut der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ laufen diese Gruppen kaum in Gefahr den selbstbestimmten gesetzlichen Rahmen zu verlassen. Aber das ist eben so, wenn man das Prinzip der Gewaltentrennung nur aus Grundlagen-Rechtsvorlesungen kennt.

Der fast paranoide Zwang zur Kontrolle von allem und jedem entwickelt sich zunehmend zu einer Bedrohung aus sich selbst heraus. Als erstes bedroht er natürlich die Freiheit. Nach der Freiheit bedroht er die Demokratie und nach der Demokratie den Menschen ganz persönlich. Zum Beispiel bei einem der Lieblingsthemen der Kontroll-Paranoiker, dem Verkehr. Autos, Flugzeuge und Züge – alles wollen und kann sich nicht mehr unkontrolliert von ihnen bewegen. In eine Boeing zum Beispiel dürfen die US-Behörden ganz inoffiziell - offiziell eine Software der Art Drohnensteuerung integrieren. Das kann man testen und ordentlich implementieren. Bei einem Airbus schaut das schon ganz anders aus. Da verhält sich dieser „Kontrollansatz“ eher wie eine Virusattacke. Da kann man keine Implementierungstests machen und einmal in eine libanesische Maschine eingebracht, könnte er sich auch noch nach Jahren beim Überqueren des „haretz israelischen“ Luftraumes beim Einschalten des Autopiloten aktivieren. Muss natürlich nicht sein – kann einfach so eine unkontrollierte Flugbewegung gemacht haben, dass das Heck abbricht. In letzter Zeit häufen sich jedenfalls auffällig die Kämpfe der, immer sehr erfahrenen Piloten mit dem Steuerungscomputer der Maschine. AirAsia, MH 370 und vielleicht auch Germanwing. Wobei bei den Airbussen jedesmal die Katastrophe direkt nach dem Erreichen der Reiseflughöhe und dem Einschalten des Autopiloten beginnt. Bei MH370 zwar ebenfalls zu dem Zeitpunkt, jedoch konnte die Maschinen noch viel länger führerlos (?) herumfliegen – nebenbei, hatte die 777 auch „Kommunikationsprobleme“ so wie es der russische Pilot über dem Sinai auch angegeben haben soll. Auch die Anzahl der Prominenten, die mit 160 km/h durch Paris oder kärntner Dörfer rasen, um dann zu versterben ist nicht gerade unauffällig. Dies ist aber eher die Handschrift eines „ENIGMA II“ Projektes, neben der Vogelbeobachtung eines der liebsten Hobbys der Engländer deutsche Codes zu entschlüsseln. Es gibt hierfür die künstliche Differenzierung zwischen sogenannten White-Hats und Black-Hats – die an sich nur eine vollkommen willkürliche Einordnung darstellt, da Methoden und Werkzeuge noch nie „gut“ oder „schlecht“ waren, sondern nur ihre Verwendung.

Falls dem allem so wäre, wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass eine Untersuchungskommission oder ein Ermittlerteam dies herausfinden dürfte. Der Test mit der VW-Steuerungselektronik und die hysterischen Erfahrungen mit medialen Shitstorm-Technologien und Kommunikationsstrategien deuten eher darauf hin, dass weiterhin nichts gefunden werden wird. Das ist aber eben das Problem mit der Kontrolle – sie zerstört das Vertrauen. Und eines sollte man nie machen: Den Kontrolleuren vertrauen, denn Vertrauen ist ihnen suspekt.

DI Mathias Gruböck                                                            Tarifa, 01.11.2015
Unternehemens- und Organisationberater

01 Oktober 2015

Killing fields der Verfassungsschützer

 
.... und die Telekom Austria wollte die OTE übernehmen „smile“-Emoticon Gott sei dank leben fast alle noch von den Deals am Balkan - bei der Telekom Italia gabs ja auch so Probleme mit dem blöden Abhören von Politikern. Gott sei Dank ist Österreich da vollkommen anders....


Motte MeierMüller-Thurgau Da gabs aber 2007 noch eine AS400 mit nur einem Kunden drauf, den keiner kannte und wo niemand wusste was das Service eigentlich war....so eine Systemliste ist schon blöd - da denkt man man schreibt einfach alle Systeme der Reihe nach auf und auch wofür sie da sind. (btw - ich habe und hatte nie vor mich in irgendeiner Art zu strangulieren oder sonstwie selbst zu schädigen, desgleichen mit anderen - nur für den Fall, dass irgendwem das mit der Wahrheit langsam auf den Wecker geht ...)

Killing fields der Überwachung und der totalen Kontrolle
Schon im Jahr 2011 konnte man diese Geschichten nachlesen - wenn man nicht selbst involviert war. Leider kannte jeder in der Branche irgendwen der offensichtlich mehr in die Applikation von staatlichen Abhörsuiten involviert war aber plötzlich seinen Lebenswillen verloren hatte. Jetzt machen auch Techniker diesen elektronischen Schei... auch nur weil sie gerne ein ordentliches Gehalt beziehen und sind als Berufsgruppe auch nicht wirklich bekannt, dass sie besonders mutig oder idealistisch sich gegen faschistoide Organisationen stellen, die ihnen dann ihr Wohlwollen entziehen und sie irgendwo auspendeln lassen.
Im Jahre 2011 ging man noch immer von bewusst gesteuerten Abhör und Überwachungsprozessen des subjektiven Bürgers aus - man konnte sich einfach nicht vorstellen, dass die Stasi voll die Amateurliga gegen die Weltherrenmenschen waren. 
Nochmal: Ich fahre Autos mit deutscher Bosch-Motorsteuerung ausschließlich den Verkehrsvorschriften entsprechend, besitze keinerlei Waffen durch die ich auch nicht vorhabe mich selbst zum verstummen zu bringen. Auch möchte ich mich nicht an einem Heizungsstrang im Sitzen erhängen oder sonstwie strangulieren. In Memoriam Mr. Aaron Schwartz, Mr. Garreth Williams, Mr. Ben Allen (Ben Zygier), Mr. Rahchat Alijev, Mr. Costas Tsalikidis und v. a. deren Namen aus schutz ihrer Witwen und Angehörigen nicht genannt werden. 








DI Mathias Gruböck 
Unternehmens- und Organisationsberater
Baden, 01.10.2015

14 August 2015

Investitionsschutzabkommen

Auszug aus Wikipedi: https://de.wikipedia.org/wiki/Dmytro_Firtasch
 
Zurückweisung des Auslieferungsersuchens am 30. April 2015
Am 30. April 2015 entschied das Wiener Landesgericht, dass Firtasch nicht an die USA ausgeliefert wird, da bestimmte Unterlagen von den USA nicht übermittelt worden seien und das Auslieferungsbegehren der USA gegen ihn „auch politisch motiviert sei“. Die US-amerikanische Staatsanwaltschaft legte über die österreichische vertretende Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen diese Entscheidung ein.[34][35] In der Verhandlung wurden zum politischen Hintergrund der Vorwürfe auch Leonid Krawtschuk, Serhij Ljowotschkin und Jurij Bojko als Zeugen gehört. Zu den Verteidigern gehörte Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer. Der Richter führte in seiner Urteilsbegründung aus: “Amerika betrachtete Firtasch offensichtlich als jemanden, der ihre wirtschaftlichen Interessen bedrohte". Es habe aber auch an Beweismitteln gefehlt, was sogar die vertretende Staatsanwaltschaft einräumte. Der Richter bezweifelte bei den von der US-Justizbehörde übermittelten schriftlichen Zeugenaussagen gegen Firtasch, dass diese Zeugen möglicherweise gar nicht existierten, weil die Justizbehörde mehrfach die erbetene Auskunft[36] zu ihrer Identität verweigert habe.[37] Die Zeugenaussagen waren anonym und unvollständig und die amerikanischen Behörden hatten sich geweigert, die Zeugenaussagen vollständig zu übermitteln und Zeugenaussagen vor Gericht zu ermöglichen.[38] Die New York Times beurteilte das Verfahren als "vernichtende Rüge der Justiz-und Staatsbehörden", die sogar aus der Sicht eines europäischen Verbündeten die verminderte Glaubwürdigkeit der Behörden der Vereinigten Staaten deutlich mache.[39]

Herr Firtasch hätte ja jetzt nach den Zielen von TTIP die Chance gehabt bei einem der Geheimgerichte (Sitz in den USA und geführt von US-Law-Firms oder deren ausländischen Adlaten) den Schutz seiner Investitionen vor mutwilligen Schädigung durch US-Polit-Justiz-Machenschaften einzuklagen. Das wäre zwar nicht im Sinne des Erfinders, da diese Geheimgerichte offenbar eher in der umgekehrten Richtung gedacht sind, für die "Großinvestoren". 

(sieht man bei Meinl-Fund-Klagen gegen Österreich, da die Polit-Hetz-Falange wirklich nichts ausläßt. Jaja - alle müssen den "kleinen Sparer" schützen - der in Meinl-Fonds investiert hat (!?) - da haben die österreichischen Proporzbeamten ganz blöd aus der Wäsche geschaut und mußten durch die FMA ein riesige mögliche Steuerschuld in die Bilanz schreiben lassen, damit man Druck gegen die Investitionsschutzklage machen kann - wenn man je Angst um den Bankenplatz Österreich haben musste, dann durch diese vollkommen unprofessionellen und willkürlichen Machenschaften der österreichischen Bürokratie, die speziell im Bankwesen laufend ihre vollkommene furchterregende Unfähigkeit darlegt - der Kampf bis zum letzten schwarzen oder roten Ärmelschoner vertreibt das Geld schneller als jedes gesenkte Moody's Rating. Am Ende landen alle Banken sowieso bei US-Investment-Fonds (BAWAG, HAAB-Balkan, Ukraine-Banken der Österreicher) - da können sich dann die Beamten der Bankenaufsicht auf die Schulter klopfen) 

Das machen die Amis so gerne - einfach einen wirtschaftlichen Kontrahenden mittels irgendeines Verfahrens anpatzen und dann "unfriendly" übernehmen. Schriftliche Zeugenaussagen - wenn man da einem ordentlichen österreichischen Gericht damit daherkommt, rühren die nicht einmal mit einem Ohrwaschl. Wer konnte da einen Haftbefehl erlassen? Wie geht das? Ich schicke irgendwohin einen Brief und der Herr Trump wird zum Beispiel wegen Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Organisation festgenommen? Das würde mich aber sehr wundern, da doch die amerikanischen Gerichtsfilme immer so ein Theater über die zu schützenden Zeugen machen, da, wenn die nicht mündlich vor einem Gericht aussagen können, jeder Fall niedergelegt wird. Also hat ein amerikanischer Richter einen Haftbefehl in den USA erlassen weil irgendwer geschrieben hat, dass ein ukrainisch/österreichischer Staatsbürger in Indien jemanden vergeblich geschmiert haben soll, da dieses angebliche Angebot nie den Zuschlag erhalten hat? Zuständigkeit der USA soll sich ergeben haben, weil die Schmiergeldtransaktion über einen US-Server gelaufen sein soll!? Wahrscheinlich läuft jede IBAN-Zahlung in Europa über einen US-Server, da die Homeland-Security sich den IBAN-Server sowieso schon lange gekrallt hatte um sich das Vorgehen später vom EU-Parlament absegnen zu lassen. Seit wann schmiert man per Überweisungsauftrag? Wie sehr lassen wir uns eigentlich auf unserem eigenen Kontinent verarschen? Sehen wir jede Transaktion in den USA auch? Lassen wir auch nur noch US-Bürger ins Land, die einen biometrischen Ausweis haben? Bekommen wir alle Polizeidaten der USA auch ausgeliefert?

Wie lange noch sind die Europäer an Doktorspielen mit den USA interessiert, wo nur die Europäer die Hosen runterlassen? Ist das so freundschaftlich wenn die Amis immer erst dann ihren rausholen, wenn sie genau vorher nachgemessen haben, dass er auch gesichert länger ist?

DI Mathias Gruböck                                                                           Baden, 14.08.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Juni 2015

Gibt es in Österreich eine Politjustiz?


Sendungs-ID: 20277C741@efa.justiz.gv.at

Einbringungszeitpunkt: 24.06.2015 12:33:23
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
02252 85226

Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, BG
Aktenzeichen: 24 P 21/10 w

Einbringerzeichen: MG

Betreff: Unterlagen die eine Einflussnahme von politischen Netzwerken nahelegen

Text: Sehr geehrte Frau Mag. Masicek-Wallner,
zu meiner Anregung, dass das Gericht einmal in einer Art Selfassessment versucht meine Risiko- und Gefährdungsanalysen, die aus der real existierenden Welt stammen in die formalen Abläufe bei Gericht einzubeziehen und diese nicht immer zu negieren, möchte ich noch ein paar ausgewählte Dokumente als Bewertungsgrundlage beibringen. Offenbar gibt es in der Welt außerhalb der durch juristische Schriftsätze fassbaren Welt, doch auch Repräsentanten des Staates (vergl. nunmehriger Parlamentspräsident Nummer 2 - meines Wissens nach formal die Nummer 3 im Staate Österreich), die offenbar Informationen über Machenschaften in Justizbehörden (hier StA Wien) haben, die nicht mein Vertrauen in die äußerst verwirrenden und massiv inkonsistenten Abläufe, denen ich mich nun seit über 6 Jahren ausgesetzt sehe, stärken. Nachweisbar gibt es Techniken und Methoden wie man Gesetze und Vorschriften derart manipulativ anwendet, dass gewisse Machtgruppen im Lande ihre Interessen dadurch durchsetzen. Ich kann diese Vorgangsweisen mit meinem Rechtsverständnis nicht in Einklang bringen. Ich möchte auch keinen diversen Begutachtungen unterzogen werden,
die je nach Auftragslage von Oben ein anderes Ergebnis zeitigen. Die komplette Gutachtenlage in den Verfahren Gruböck ist vollinhaltlich manipuliert und gefälscht. Ich weigere mich bei jeder weiteren Betrugshandlung durch Manipulation meiner Grundrechte via abhängigen Gutachtern in irgendeiner Form zu beteiligen. Diese Betrugshandlungen sind schwer kriminell und werden seit Jahren aufrechterhalten. Solange das Gericht auf der Rechtskonformität von gefälschten Entscheidungsgrundlagen beharrt, werde ich KEINE weiteren Beschlüsse, die allesamt aus dieser ursächlichen Betrugshandlung abgeleitet werden, als rechtsgültig ansehen und daher werde ich diesen auch nicht Folge leisten können. Ich würde da mit ja konkludent die Richtigkeit dieser Fälschungen anerkennen.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck Unternehmens- und Organisationsberater
dessen Firma, Existenz und Beruf durch diese Betrugshandlungen zerstört wurden.

Anzahl der PDF-Beilagen:
3 Beilagen
2015_06_24 Mail DÖW Duke.pdf
2015_06_24 Mail StA Jarosch.pdf
2012_04_28 Mail Snapshott (SS).pdf

15 Juni 2015

Die Ex-Mafia


http://orf.at/m/stories/2284135/2284137/

Ist schon lustig... Absolute Macht, Geheimdienste ohne Ende, Geld in rauen Mengen, politische und wirtschaftliche Seilschaften und vor allem viel Öl - aber der Mafiot ist immer der Tote!? Ex-Innenminister von Deutschland arbeiten sicher nur anwaltlich und sorgen sogar nach eigenen Angaben für die Strafverfolgung der gegnerischen Seite!? Wieviele "ehemalige" Staatsanwälte, SC, Innen- und Bundeskanzler, noch BMI-Oberkommissare da für die Durchsetzung der "Position" eines wirklich absolutistisch regierenden Clanführers aus einer Ex-Sowjetrepublik im Geheimen werkeln, sprengt alle Grenzen mehrerer Rechtsstaaten. Als FIFA-Verantwortliche wären die alle schon vom FBI wegen irgendwas verhaftet worden. Aber da Kasachstan gefügig gegenüber dem Westen sein Öl hergibt und ein bisschen brav ist (Assoziiert usw) gehören die zu den Guten, da sie im Kriegsspiel maximal neutral bleiben - oder der NATO sogar Aufmarschräume zugestehen werden.
Nur Freiheit verhindert Krieg, da Krieg immer als ultima ratio zur Beseitigung von Restriktionen angewendet wird. Ohne Gerechtigkeit kann es keine Freiheit geben, da Ungerechtigkeit die Summe der Restriktionen einseitiger Machtausübung darstellt. Kontrolle stellt damit den Versuch dar die Freiheiten zu beseitigen um Macht durch Bestimmung von Restriktionen
Ist schon lustig... Absolute Macht, Geheimdienste ohne Ende, Geld in rauen Mengen, politische und wirtschaftliche Seilschaften und vor allem viel Öl - aber der Mafiot ist immer der Tote!? Ex-Innenminister von Deutschland arbeiten sicher nur anwaltlich und sorgen sogar nach eigenen Angaben für die Strafverfolgung der gegnerischen Seite!? Wieviele "ehemalige" Staatsanwälte, SC, Innen- und Bundeskanzler, noch BMI-Oberkommissare da für die Durchsetzung der "Position" eines wirklich absolutistisch regierenden Clanführers aus einer Ex-Sowjetrepublik im Geheimen werkeln, sprengt alle Grenzen mehrerer Rechtsstaaten. Als FIFA-Verantwortliche wären die alle schon vom FBI wegen irgendwas verhaftet worden. Aber da Kasachstan gefügig gegenüber dem Westen sein Öl hergibt und ein bisschen brav ist (Assoziiert usw) gehören die zu den Guten, da sie im Kriegsspiel maximal neutral bleiben - oder der NATO sogar Aufmarschräume zugestehen werden.
Nur Freiheit verhindert Krieg, da Krieg immer als ultima ratio zur Beseitigung von Restriktionen angewendet wird. Ohne Gerechtigkeit kann es keine Freiheit geben, da Ungerechtigkeit die Summe der Restriktionen einseitiger Machtausübung darstellt. Kontrolle stellt damit den Versuch dar die Freiheiten zu beseitigen um Macht durch Bestimmung von Restriktionen auszuüben. Ausweitung von Kontrollmaßnahmen steigern demnach tendenziell die Wahrscheinlichkeit von gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die meisten Tötungen von unbewaffneten schwarzen US-Bürgern (schwarzen israelischen Soldaten/palästinensischen Flüchtlingskindern) durch die Polizei wurden durch Kontrollen ausgelöst.
Es gibt wahrscheinlich ein Äquivalent zwischen der Menge des informellen (virtuellen) Geldes und der Menge an informeller Macht – diese Macht ist nicht demokratisch legitimiert und in jeder organisierten Form schwer kriminell, da sie dafür beansprucht wird, Dinge zu bewerkstelligen, die über „normale“ Machtstrukturen nicht erreicht werden können. Letztendlich kommt es dadurch zu einer Trennung zwischen „pro forma“ und faktischer Macht. Auch Anwälten von grisham's Firma konnte man wohl keine Mitgliedschaft in der organisierten Kriminalität nachsagen. Und ob die Hinterbliebenenanwälte auch über diese Millionenbeträge verfügen könnten, wenn der Präsident auf Lebenszeit Nasabaijev wegen der Ermordung der Bankdirektoren angeklagt wäre, darf man wohl schon bezweifeln. Wenn man gegenüber dem Herrn Dr. Lansky genauso skeptisch wäre wie gegenüber FIFA-Funktionären müsste man annehmen, dass das FBI auch gegen ihn wegen Geldwäsche (woher stammt das viele Geld), Korruption (Anstiftung zum Amtsmissbrauch (und Ex-Amtsmissbrauch) und Einflussnahme auf Justizbehörden) und Bildung einer kriminellen Organisation ermittelt. Aber nein – die Weltpolizei übt ihre (legale?) Kontrolle ja nur dort aus, wo die Freiheit unkontrolliert für unerwünschte Dinge genutzt wird.


DI Mathias Gruböck                                                         Baden, 15.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

auszuüben. Ausweitung von Kontrollmaßnahmen steigern demnach tendenziell die Wahrscheinlichkeit von gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die meisten Tötungen von unbewaffneten schwarzen US-Bürgern (schwarzen israelischen Soldaten/palästinensischen Flüchtlingskindern) durch die Polizei wurden durch Kontrollen ausgelöst.
Es gibt wahrscheinlich ein Äquivalent zwischen der Menge des informellen (virtuellen) Geldes und der Menge an informeller Macht – diese Macht ist nicht demokratisch legitimiert und in jeder organisierten Form schwer kriminell, da sie dafür beansprucht wird, Dinge zu bewerkstelligen, die über „normale“ Machtstrukturen nicht erreicht werden können. Letztendlich kommt es dadurch zu einer Trennung zwischen „pro forma“ und faktischer Macht. Auch Anwälten von grisham's Firma konnte man wohl keine Mitgliedschaft in der organisierten Kriminalität nachsagen. Und ob die Hinterbliebenenanwälte auch über diese Millionenbeträge verfügen könnten, wenn der Präsident auf Lebenszeit Nasabaijev wegen der Ermordung der Bankdirektoren angeklagt wäre, darf man wohl schon bezweifeln. Wenn man gegenüber dem Herrn Dr. Lansky genauso skeptisch wäre wie gegenüber FIFA-Funktionären müsste man annehmen, dass das FBI auch gegen ihn wegen Geldwäsche (woher stammt das viele Geld), Korruption (Anstiftung zum Amtsmissbrauch (und Ex-Amtsmissbrauch) und Einflussnahme auf Justizbehörden) und Bildung einer kriminellen Organisation ermittelt. Aber nein – die Weltpolizei übt ihre (legale?) Kontrolle ja nur dort aus, wo die Freiheit unkontrolliert für unerwünschte Dinge genutzt wird.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 15.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater


13 Juni 2015

Sicherheitsverwahrheitung




KO-Tropfen kann man doch nicht lange nachweisen - speziell wenn sie in niedriger Dosis zusammen mit 2 anderen Schlaf/Beruhigungsmitteln verabreicht werden - zum Beispiel eine halbe Stunde zuvor, bei der Essensausgabe. 30 Sekunden bei der "Medikamentenausgabe" um 17:19 Uhr würden vollkommen gewaltlos dazu reichen, einen willenlosen eine Schlinge um den Hals zu legen. (und wozu muss man für die Medikamentenausgabe die Zelle betreten?) Wie kann ein forensischen Gutachten einen Selbstmord bestätigen? (Wenn jemand aus aus dem 6. Stock abstürzt, kann kein forensischer Gutachter angeben, dass das Opfer freiwillig gesprungen ist) Gab es irgendwelche Ankündigungen oder Abschiedsbriefe? Hat Herr Alijev die finanzielle Absicherung seiner kleinen Kinder geregelt oder sich nur einen Friseurtermin für den nächsten Tag ausgemacht.

Klar kann man ein GA erstellen, dass die Vorgänge so bestätigt, wie der Anschein war. (Erfahrene Justiz-Ermittelte wissen nur zu gut, dass die Antworten eines Gutachtens durch die Fragen im Auftrag an den Gutachter vorherbestimmt werden) Nur, wäre auch im Falle einer Ermordung versucht worden exakt diesen Anschein zu erregen. Wo ist das GA, das eine Ermordung in all ihren Möglichkeiten ausschließt? Wurde der Tatort unter der Annahme eines Gewaltverbrechens aufgenommen oder nur festgestellt, dass der Delinquent Alijev ANSCHEINEND Selbstmord begangen hatte?

Sir Karl Popper wurde in Österreich geboren - Falsifizierung als einziger Nachweis von Wirklichkeiten musste er schon in der Vertreibung postulieren. Die zusätzliche Pointe ist aber eine besondere Dreistigkeit: Am nächsten Tag sollte Herr Alijev als ZEUGE gegen zwei Mithäftlinge aussagen, die ihm angedroht hatten ihn so in der Haft umzubringen, dass es wie Selbstmord aussieht. Österreichische Staatsanwälte (z.B.: Herr OStA Johann Fuchs) wissen einfach aus der Aktenlage, ob es sich bei Morddrohungen um eine signifikante Anfangsgefährdung handelt oder ob sich der Bedrohte da zu übersensibel ist. Leider ist die Signifikanz der Häufung von unerklärlichen „Selbsttötungen“ von Gefangenen oder Ermittlungsopfern der Exekutivorgane kurz bevor sie in Kontakt mit einem unabhängigen Gericht kommen äußerst eindeutig. Das gilt für deutsche Gladio-Ableger-Agenten in U-Haft nach Bombenanschlägen in München genauso wie für Geheimgefangene in israelischen Hochsicherheitsgefängnissen (Ben Zygier) oder oppositionelle IT-Genies in Amerika (Aaron Schwartz – machte den strategischen Fehler, sein Können nicht auf der Börse zu versilbern und die „Investoren“ zu schützen sondern der wollte in selbstmörderischer Absicht wirkliche Freiheit im Netz). Da ist blöder Weise immer gerade eine Kamera ausgefallen oder sonstwelche „Verkettungen“ von unglücklichen Zufällen geschehen.

Komischer Weise bringen sich immer Menschen um, die der Wahrheit was hinter den postulierten Glaubenssätzen wie „freie Demokratie“ - „freies Internet“ - „gleiches Recht für alle“ usw. wirklich steckt, zu nahe gekommen sind. Bitte, an alle die Warnung – die Sonne dreht sich um die Erde! Jeder der was anderes nachweisen kann wird sehr schnell seinen Lebenswillen verlieren (bevorzugt während gescripteder Ermittlungsvorgänge (Assange, Snowden und allen die den NS-Machthabern (Nationale Sicherheit) zu gefährlich werden). Diese Macht des faktischen Geldabsolutismus hat es immer schon gegeben – nur war sie noch nie so offen zynisch und technologisch verstärkt. Und Herr SC Pilnacek macht, entsprechend seinem Amt, hinter den Bilderbergern wieder sauber. Alles im Reinen. Moral, Gerechtigkeit und Rechtsstaat muss man sich leisten können – bei der Verschuldung... sonst setzen sie uns noch das Rating herunter.

DI Mathias Gruböck                                                                    Baden, 13.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Mai 2015

A runde Gschicht

A runde Gschicht - ich hab alles verpixelt - nur kommen bei mir dann so komische verpixelte Geschichten heraus...

Also da war der H-P. Brause (Name verpixelt). Der wurde aus der Schweiz geführt – und in der Schweiz hatte er ein paar ganz wichtige Projekte. In Österreich hatte er auch ein paar. Im Arestower legte die UTA eine dicke Leitung rein – damals wohl der nächstgelegene, durch TK-Infrastruktur gut erschlossene Tower in der Nähe der UNO-City. Also der Brause stammte durchaus noch aus Zeiten des kalten Krieges. ÖVP-Granden und westliches Andreas-Hofer-Dasein deuten wohl auf CIA hin. Bedarfsflugunternehmsgründer, Berufspilotenscheinerwerber, Zürich-Zweitwohnbesitzer, Safranzunftmitglied, Yachtausborgerkönig, US-Ordensübergabe-erste-Reihe-sitzer und Hochadel-Vertrauenspsychoklempner – war schon dicht die Nummer. Der Herr Professor. Dann war da China – also gut, haben sie mich als Packesel für ihre Trojanersuiten benutzt. Auch klar, dass er sich angeschissen hat selbst nach China zum BIT in Peking zu kommen. Wenn man um die Räuber- und Gendarmspielchen weiß die gerade ablaufen, dann macht das einem halt doch feuchte Patschhändchen. Dann kommt man da zurück und wird von der chinesischen Honigtante bearbeitet. Also wird schnell eine überaus erfolgreiche, einzuführende Honigschleuder aus den eigenen Reihen genommen um den Deckel drauf zu halten. Blöd ist nur, dass die sehr schnell (wie immer) schwanger wird. Käme man ja langsam in die Lage einer Produkthaftung bei der Fehleraufschaukelung. Der Obertuscher interessiert sich auch auffällig bezüglich des Neuzuwachses. Fragt auch nach, wann er denn käme. Genau in der Woche der Ankunft, verscheidet der gute Herr. Mit einem Tusch ist er weg. Jedwede Alternativregelung für die Honigwabe von schnellen Brüterin wird duch eine sofortige neue Schwangerschaft torpediert. Sollns halt heiraten die zwei. Dabei kommt das ganze Aufbauprinzip für die Tarnidentität durcheinandner. Seit 2001 kurz nach 9 Uhr 11 wird die Tante aufgebaut um die bösen Araber, Perser, Muslims im Zaum zu halten. Nur der flotte Feger von Mata Hari findet sich so schwer in Beziehungen ein – blöd, da mit einem Haufen Kindern, die Stories immer hadscherter werden. Wird einfach immer stumpfsinniger das Lamento, warum es mit Pseudo-Vorzeig-Tarnkappen-Putativ-Plattform-Neben-Mann schon wieder nicht passt. Ist schon schwierig so neben einem Hauptberuf beim CIA auch noch Tarnfamilienmitglieder zu haben. Tarnkinder – die freuen sich später genauso über ihren Ursprung wie Kinder die bei einer Vergewaltigung gezeugt wurden. Eigentlich eine Scheißtarnung so Kinder – die kann man nicht einfach beim Stellungswechsel wegwerfen. Aber zumindest ablegen, zwischenlagern, aufbewahren, irgendwo sozialverwarlosen lassen, dass geht.

Irgendwann wird der Tarnfrau ihre Tarnfamilie und vor allem ihr Tarnangetrauter einfach zu mühsam. Der will dauernd Wahrheit haben – wie krank ist denn das? Wenn er mit Lügen nicht leben kann, dann soll er scheißen gehen (oh öhm sorry) – sich therapieren lassen. So einfach ist das – entweder er akzeptiert dass es so ist wie er es nicht wissen soll – oder er akzeptiert es einfach so. Dann macht der Typ noch einen weiteren strategischen Fehler. Er glaubt, dass ihn die Frauen, die ihn da angraben, das um seiner Selbst willen machen. Da wird ihm die nächste nachgeschossen, sozusagen als Ersatzauto, weil die mit den Kindern so schwierig in der Haltung ist – und dauernd die Tarnung auf Reset dreht. „Ich will sofort ein neues Leben!“ ruft sie in den Äther. Und die Schlapphüte haben große Projektpläne und können nicht auf solche menschlichen Niederungen wie das Leben eines Vaters Rücksicht nehmen. Solange eine akute Projektphase läuft, muss man da irgendwas hinschustern. Der Iran wartet mit seiner Atombombe (oder waren es Autobomen und gegen den Iran?) doch nicht darauf ob der Hausmitbesitzer in der Roseggerstraße sich doch noch in sein Schicksal dareinfindet oder nicht. So viel ist da am Laufen – zu viel. Die Ersatznummer von diestlicher Muschi erklärt es dem Vollhirni noch ganz genau: Wir sind lieb zu dir gewesen und  haben dich am Leben gelassen. Ganz oben wurde das entschieden. Also sei zufrieden, dankbar und halt die Goschen. Der Mosherbeischaffer für den ultimativen Cashburn ist noch immer nicht synchron und in seiner Birne geht es zu, wie in einem 3D Flipper mit 5 gleichzeitigen Extrakugeln. Seit Jahren kam er sich vor wie der Hase beim Igel. Immer kam er zu spät oder zu früh (!). Alle saßen dann immer rum und fragten snippisch lächelnd: Na, is was? Du bist viel zu sehr im Kopf, oder im Detail oder jenseits der Realität. Das sind sehr nette Angaben. Ist so wie wenn jemand nach dem Weg fragt und alle sagen nur: du belastetst den einen Fuß mehr als den anderen. Kann man auch einfacher ausdrücken, dass man im Kreis läuft! Bei sehr großen Kreisen muss man erst mal draufkommen, dass eine ganz leicht gebogenen Gerade ein Teil eines Mega-Kreises ist. Sowas sollte man halt als Techniker in Betracht ziehen. Dann hätte man auch erkennen können, dass eine Bar auf Bali ein Haus auf Mauritius und die Roseggerstraße  auf sich schneidenden Kreisbögen liegen. 5 Freunde oder 5 Augen – Fife Eyes. Riesennetze in denen der auf der Nebenspur wie ein hiniches Fahrrad abgestellte Papa herumfuhrwerkt wie der Beifang im Schleppnetz. Den brauch keiner. Nicht einmal die Kontaktfrau aus dem Latinoladen. Der wurde aus dem eigenen Leben entfernt. Fühlt sich eingenartig an. Ist aber so. Alle befinden, dass dich dein eigenes Leben nichts angeht. Du sollst nur die Goschen halten und kuschen – und vor allem das Machen was die machen wollen, die nicht sagen woher sie kommen, wofür sie stehen, was sie bezwecken usw. Die wissen eigentlich nur eines mit Bestimmtheit – DU nicht! Sie selbst wissen nicht einmal genau wie sie heißen – aber du nicht, du bist einfach zu konkret. Heißt ja bei denen Beton. Und Beton wird versenkt.

Schlaue Lösung dann noch – Kindergartenzusammenlegung auf einer Insel. Schichtprogramm für die Tarnkappenmamas. Da gibt es so geheime Stützpunkte der 5 Augen Freunde, dass die Pirates of the Indian Ocean alle fünf Augen mit Augenklappen verschließen und unterschreiben müssen, sich vorher die Zunge abzubeißen und zu verschlucken bevor sie etwas darüber erwähnen würden. Horte der absoluten Gesetzlosigkeit. Dort gilt kein Menschenrecht – dort killt das Recht des Stärkeren. Fotzenseppeln im Tarnanzug mit einem EQ eines Schweinehirten. Langjährige Initiationsrituale und Qualifikationen mussten die Typen durchstehen um die ganz dicken Dinger für die Verteidigung der Freiheit, wie sie von Geheimgerichte definiert wird, herausholen zu dürfen. Diese Krönungsgeschöpfe des männlichen Dinger-heraushängen-lassens sind von höchsten moralischen Instanzen zu der Weihe ihres internationalen Waidwerkes gesalbt worden. Ganz viele emsige Bienchen sammeln für sie in aller Herren Länder Daten ein um den nächsten Abschuß von luziferanen Monstern zu ermöglichen.

Der Josef vom HNA zum Beispiel stellt die Daten der Königswarte so zur Verfügung, dass sie ein BND Kollege aus Frankfurt nach Bad Aiblingen holt. Dort lässt der dann die US-Filter drüberlaufen, damit sich die NSA den Filterkuchen dann holen kann. Cop-Cake sozusagen. Von dort werden die weiteren Datenderivate dann an alle 5000 US-Bundesbehörden verschickt. Die zentrale US-Bibliothekenüberwachung weiß dann sofort wer sich wo den Koran ausgeborgt hat, dank dem Josef, der gar nicht weiß wie viel er zur Nationale Sicherheit beiträgt. Nicht einmal von welchem Land. USA ist überall wo es US-Interessen gibt. Also Josef, rasch auf den Knopf drücken, damit im Hindukusch wieder eine SIM-Karte samt zugehörigem Bauernhof und seinen islamistischen Kindern und islamistischen Ziegen verdampft wird. Die sind auch so aggressiv diese Bloshapperten. Autonome Region?! Autonome waren schon immer auszumerzen. Des habens davon – der Josef mag eh keine Autonomen. Außerdem ist es ihm scheißegal. Er hat eine Superhackn. Hat nur das richtige Parteibuch gebraucht und schon kann er per Knopfdruck Daten in die ganze Welt schicken. Und im Gegensatz zu einer österreichischen Verwaltung tut sich dann auch einmal was. Da machts dann innerhalb von 6 Monaten BUMMM. Dafür müssen auch jede Menge österreichische Staatsbürger verschleppt werden, weil ihre Mütter halt aus so einem Migranten-Tarn-Umfeld kommen. Frauen können eben viel besser aus dem Quatsch noch Ziele herausfiltern. Ist ja nicht so leicht – die reden ja nicht Klartext. Die sagen vielleicht zu Raketen – Karotten. Jetzt geht einer von denen Karotten kaufen – zack bum – schon musst ihn umlegen – wieder ein Terrorist weniger. Gott sei Dank kein Hindu – sonst klänge es blöd: Der Hindukuscher macht Hindukusch als Hindu kusch. Mit Muslims reimt sich das nicht mehr so. Seppi! Ich kann schon hören was du sagst wenn das rauskommt: Ich hab von nichts gewusst – ich hab nur meine Arbeit gemacht – ich hab nur einen Befehl befolgt. Außerdem wird eh alles was du schreibst geschwärzt werden – wegen der Nationalen Sicherheit (von ?) - österreichische Steuerzahler werden von einem österreichischen Beamten wegen des Amtsgeheimnis nicht hören was er eigentlich für ihr Geld so macht, da er die Sicherheitsinteressen von anderen Ländern verteidigt. Das ist wirklich schräg. Andere Beamte hauen einem Vater von Tarnkindern dann Prügel um die Ohren wenn er es nicht ganz toll findet, dass diese NS (Nationale Sicherheit) – Typen aus anderen Ländern seine Kinder missbrauchen. Da können sie dann leider gar nichts machen – da immer nach Vorschrift gehandelt.

In Österreich ist es gefährlicher für einen Menschen wenn seine Kinder von den NS-Typen verschleppt und missbraucht werden als wenn er ein Mitglied einer kriminellen Organisation wäre. Hat aber nichts mit Österreich zu tun – nur die österreichischen Beamten drohen einem das Umbringen viel gmütlicher an. Die haben dabei auch noch Spaß bei der Arbeit. Da läuft der Schmäh im Apparat  zur Höchstform an, wenn sie einem ausländischen mächtigen Interesse hinten mächtig hineinkraxeln können. Was da plötzlich alles „geht“ - da können Beamte plötzlich Zeitreisen, Beamen und Hellsehen bewerkstelligen. Ganze 2. Instanzen verlernen plötzlich das Rechtschreiben. Und das Lesen auch gleich dazu. Wenn es irgendwo eine kleinen Platz im Schatten eines internationalen Arsches gibt, dann können österreichische Beamte sogar die Schwerkraft umkehren. Das schwarze Loch ist immer oben! Die normale Parteibuch-Halskrausenakrobatik ist nicht mehr so sexy heutzutage – wenn sich da irgendwo ein US-Anus auftut – muss man seine Karrierechance nutzen. Formal steckt der Seppi leider in einem eines deutschen BND-Daten-Peristaltikers. Wir sagen es keinem weiter Seppi. Die Miki-Maus mit den hohen Testosteronwerten macht auch gerade ihren Frei-Sch-Wimmer in der Szene. Am besten denen noch ein paar gepanzerte Autos kaufen und auch schenken – so wie das BH denen von DAF (deutschamerikanischen Freundschaft) – so auf DÖF, oder halt nur doof.

Da regen sich wirklich welche auf, dass die Regierung der Finanz die Kontos öffnen will. In Wirklichkeit ist die Finanz angefressen, dass sie immer zu den GCHQ/NSA Datenhobeln pilgern müssen, wenn sie erfahren wollen, was auf unseren Konten los ist. Einer der SWIFT-Server steht nämlich in den USA. Die USA muss da nur kurz eine Abfrage machen – in Österreich braucht man (noch) einen Richter dazu – ur mühsam. Überhaupt spielen bei so ausgeFuchsten Winkelzügen die Richter nie mit. Wie soll man da bei mit den SuperMario-Sheriffs mithalten? Die ziehen den Ösibeamten immer die Unterhosen über die Ohren. Buhhhuuu nur weil wir immer einen Richter fragen müssen und der nicht automatisch Ja sagt. So ein Scheiß so ein Rechtsstaat – die Amis haben es besser – die können machen was sie wollen. Die müssen auch nur immer allen sagen, dass sie sich an die Verfassung halten – also sie müssen es nur Geheimgerichten sagen – wenn überhaupt. Wehe wenn da wer aufmuckt. Aaron Swartz hat es einfach übertrieben, der hat die gottgegebene Ordnung gestört. Herr Sektionschef Pilnacek, der hat sich auch nur einfach so aufgehängt. Das ist wahre Machtdemonstration gegenüber dem Volk – alle wissen es – und trotzdem passiert nichts. Wer die Macht hat, zu definieren was ein Mord war und was nicht – das sind keine Hüter der Freiheit. Das Recht auf Leben ist die ursächlichste Freiheit. Mord und Totschlag sind mit Sicherheit keine Zeichen von Demokratie sondern eher eines NS-Regimes. (Nationale Sicherheit als Gegenkonzept zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit)

04 März 2015

Jetzt wird’s eng

Eine Selbstmordgeschichte eines Delinquenten an die ab so fort offenbar beide Streitparteien nicht mehr glauben. Die kasachische Seite spekuliert über die Möglichkeit von Dummy-Leichen und möchte einen Nachweis, dass es sich beim Toten auch wirklich um den Herrn Alijev gehandelt hat. Das ergibt nun in einer einfachen Rechnung, das bald niemand, außer den österreichischen Behörden an die Selbstmordgeschichte glaubt.

Also wird das getan was Kommunikationsprofis raten, man geht an die Öffentlichkeit und läßt die APA Fotos machen. Alles in Ordnung. Der Chef der Anstalt wird auch schon breiter in seinen Einlassungen warum das kein Mord gewesen sein kann. Noch vor kurzem gab er an, dass zum Todeszeitpunkt einfach niemand in der Zelle gewesesen sein kann – alles sei Videoüberwacht und der Sicherheitsdienst in der Nacht hätte gar keinen Schlüssel zur Zelle. Plötzlich gibt es da dann doch einen gewissen Schwenk, wenn er einräumt, dass der Tod zwischen letztem Schließen der Zelle und erstem Öffnen in der Früh eingetreten sein muss. (17:19 bis 7:26) Das ist aber eine kolossal andere Aussage, da, wenn der Tod kurz nach 17:19 eingetreten ist, kurz zuvor jemand nachgewiesener Weise in der Zelle von Herrn Alijev war. Weiter geht’s: „Beim Lokalaugenschein der APA“ - klingt schon sehr wie ein Lokalaugenschein einer Ermittlungstruppe und diese Journalisten von der APA bestätigen dann auch die hochwirksame Plombierung eines möglichen Tatortes durch einen Zettel an der Tür „ACHTUNG! Haftraum nicht öffnen“ - sehr gut so, da ja über die Möglichkeit diskutiert wird, ob jemand Herrn Alijev betäubt hätte und ihn dann wehrlos erdrosselt hätte – in diesem Fall ließen sich der oder die Täter sicherlich durch einen klar sichtbaren Zettel an der Tür vor einer Beseitigung von z.B. DNA-Spuren hindern.

Interessant ist auch, warum das Essen anscheinend durch ein Fenster gereicht wird, während die Medikamentenausgabe in der Zelle stattfindet. Noch dazu um eine Uhrzeit, die nicht nach einer Regeldienstzeit eines österreichischen Justizwachbeamten aussieht, der offenbar um 07:00 Dienstbeginn hat. Weil, wie wir vom Anstaltsleiter erfahren haben, gab es ja in der Nachtschicht nur einen Sicherheitsdienst ohne Schlüssel zur Zelle – was ja als Beweis diente, dass niemand in die Zelle konnte. Klingt alles nicht ganz so bombenfest. Also der Nachweis, dass dem Herrn Alijev Babiturate ins Essen gemischt worden sind und er daraufhin plötzlich in einen tiefen Schlaf verviel und jemand in die Zelle vordrang um in 30 Sekunden eine Schlinge um seinen Hals zu legen und ihn irgendwie erhängt hinzusetzen, ist mit diesen Geschichten nicht vollkommen ausgeräumt. 30 Sekunden sind sehr lang für die Ausgabe von Pulverl. Interessante Fragen die in diesem Zusammenhang vielleicht mehr Erleuchtung als APA-Presseaussendungen böten:

- War das Bett von Herrn Alijev benutzt?
- Wann findet die Medikamentenausgabe im Schnitt statt?
- Wie lange dauert die Medikamentenausgabe im Schnitt?
- Wird dabei immer die Zelle betreten?
- Wo ist der Abschiedsbrief von Herrn Alijev – der alles und jedes dokumentiert haben soll?
- Warum gibt ein 1. Staatsanwalt vor der Vorlage von Blutuntersuchungen und Bestimmung des Todeszeitpunktes an, dass es sich eindeutig um Selbstmord gehandelt hat. Ist das der normale Ablauf bei einem Selbstmord im Gefängnis?
- Stellt die Tatsache, dass am direkt auf den angeblichen Selbstmord folgenden Tag ein Staatsanwalt ein Verfahren gegen zwei ehemalige Mithäftlinge des angeblichen Selbstmörders führen sollte, die ihm ein Umbringen mittels vorgetäuschtem Selbstmord angedroht hatten ohne, dass irgendwelche Spuren zurückbleiben würden, nicht einen begründeten Zweifel an der Selbstmordthese dar?
- Gibt es ein mathematisches Gutachten wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass zeitlich und inhaltliche Auffälligkeiten sich derart häufen? Würde eine ähnliche Wahrscheinlichkeit wie bei der Übereinstimmung eines DNA-Tests (invers: 0,0248% Wahrscheinlichkeit) als Beweismittel für die Staatsanwaltschaft zugelassen?
- Woher hatte der Herr Alijev eine Mullbinde? Woher wusste er über deren hinreichende Reißfestigkeit bescheid?
- Warum nehmen alle Häftlinge mit Geheimdiensthintergrund die Nasszelle zum Aufhängen (vergl. Herr Ben Allen (Mossad))

Aber die Staatsanwaltschaft hält ja auch noch immer an der These fest, dass sie durch einen blöden Fehler eines Hausmeisters Journalisten Akten unwissentlich und vor allem nicht strafbar zugespielt hätten. Also wenn die Staatsanwaltschaft Wien nicht weiß, wie man Straftaten in „ganz normale Fehlhandlungen“ umwandelt, dann sollte man zum Demel in den Club 45 gehen und mit Herrn Blecha einen kleinen Braunen trinken. Auch damals versank ein Schiff mitten im indischen Ozean urplötzlich bei schönstem Wetter und ohne Hilferuf. Brach einfach so auseinander – und österreichische Staatsanwälte beschäftigten sich damals (zusammen mit der StaPo) wie man Journalisten verfolgt und bedroht, die etwas anderes nachweisen konnten. Staatsanwälte, die auf dem politischen Auge dermaßen blind sind, dass sie einen Blutlache als Marketinggag einer Partei darstellen sind die Widergänger ihrer Vorgänger im 3. Reich. American Sniper heißt auf österreichisch proporzgesteuerter Mistkübel. Andi Borg musste das Musikantenstadl verlassen – Herr Jarosch und seine Intrigantenstadltruppe von der heiligen schwarzen oder roten Inqusition sitzt fester im Sattel denn je. Leute fallen tot in den Donaukanal, ExKGB-Killer fliegen auf eine Stippvisite nach Wien, Ex-Geheimdienstchefs hängen sich mit Mullbinden auf und Herr Faymann hat die Kronenzeitung sicher nicht mit Staatsgeldern gekauft. Also jetzt kommt Stufe zwei für die Herrn der Rechtsschöpfung – Luft anhalten und aussitzen – passts nur auf, dass euch nicht die Luft ausgeht, die schon sehr sehr dünn ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Wien, 04.03.2015
Unternehmens- und Organisationsberater