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09 Oktober 2019

Drittklassig

https://orf.at/stories/3140279/

Also warnt die Kommission auch vor US-Firmen? Was genau sind Drittstaaten? Die einzigen die sie beim gezielten Bespitzeln erwischt haben sind die Briten und die USA! Also gemeinhin die 5Eyes und nicht die 5G-Anbieter. Weil für die 5Eyes Staaten sind zum Beispiel die Deutschen ja Freunde dritter Klasse. Also was da genau der Unterschied zwischen Drittstaaten und drittklassigen Freunden ist, ist fraglich. Aber wahrscheinlich wäre es den "Erststaaten" wohl zu peinlich wenn Drittstaaten herausbekommen würden wie es Amazon beispielsweise schafft bei 11 Milliarden Dollar Profit keine Steuern zu zahlen. Das ist sicherlich das geistige Eigentum, dass nicht in falsche Hände gelangen darf.
Ganz ehrlich, wie sind denn die US-Markt-Protektionisten darauf gekommen, was die VW-Bosch-Software genau macht? Hat da nicht auch irgendwer sich die Software beschafft (illegal) weil sonst könnte man ja nie einen Nachweis erbringen, was die Software jetzt genau bösartiges tut. So wie die Software der US-Wahlmaschinen, die nie veröffentlicht wurde (wegen geistigen Eigentums) und man so nie überprüfen konnte (offiziell) ob sie wirklich 1+1 richtig zusammenzählen kann. NCR hatte doch noch den Republikanern versprochen, dass sie sich wie immer alles für den Wahlerfolg unternehmen wollen.

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 09.10.2019
Analyst

HBD

31 Juli 2019

Digitaler türkiser Kindergarten



Super, Basti weiß was auf den Festplatten war, wo ihm nicht einmal klar zu sein scheint, dass es keine Druckerfestplatten in Laptops gibt. Preiset den Herren, Basti weiß sogar was NICHT auf den Festplatten war. Ein Ding, das nicht einmal ein privater User allen Ernstes kann. Dazu wirft Basti auch gleich noch massive IT-Sicherheitslücken auf und ins Spiel. Kombiniert mit einem Eingeständnis der politischen Korruption bis in höchste Beamten- und Verwaltungsstrukturen. Wenn Parteimitarbeiter-Vertragsbedienstete offenbar Datenträger nach belieben ein- und ausbauen können, könnte das aber zu jedem Zeitpunkt von jedem “andersgefärbten“ Beamten ebenfalls auch getan werden. Oder jeder spielt der anderen Couleur irgendwelche Überwachungssuiten auf die Festplatten! Wo ist da eine IT-Sicherheitsabteilung, die derartige Einbrüche in die hoffentlich hochgesicherten Datenbestände und Rechenzentren verhindert? Wo war der Alarm, dass jemand anscheinen auch Netzwerkfestplatten aus einem zutrittsgeschützten Rechenzentrum ausbaut? Kaum vorzustellen, dass die Drucker ganz normal weiter funktioniert haben? Wo sind die Log-Dateien Freunde? Auch gelöscht? 

Also an sich müsste die komplette IT-Abteilung des BKA den Abgang machen, weil, wenn derart stümperhafte Malversationen im BKA-Netz nicht 100 rote Lichter angehen lassen, dann fragt man sich was NSA, GRU, BND oder GCHQ daran hindern sollte ihre eigene IT-Infrastruktur und Software sowieso im BKA (und sonstwo) einfach mal so einzubauen?! Immerhin, wenn der AltBK ja selbst angibt, dass es Beamte gibt, die mehr Parteien (allg. Interessensgruppen) dienlich sind als ihrem Staatsgelöbnis. Unser ExBK spricht also offen von politischer Korruption in der Verwaltung und weiten Bereichen des Staates. Das ist an sich nichts Neues für proporzgewohnte Österreicher, nur neu ist, dass das ein Kurz-Kanzler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aussagt! Kurz nach der Ergebnis-Glättung eines BVT-UA, das exakt dieses Thema adressierte. 

Und die parteinahen Beamten in der Justiz weiterhin fröhlich eins ums andere Untersuchungen gegen sich selbst und ihre Parteifreunde zum Thema politische Korruption “derschlagen“.

Mhmm. Da bröckelts aber ganz schön im österreichischen bewegten Staat türkiser Umfärbung. Schaut eher aus als ob der Shootingstar der Jugendbewegung von seinen Schwarzmalern und Transparenzschredderern eingetunkt wird. Und sein Krisenmanagement ist alles andere als „neu“ und souverän. Von ganz normal über Schlamperei über Fehlleistung eines Einzelnen (also hat der Herr Arno Melichalek wirklich ohne Auftrag geschreddert!?) bis hin zu die anderen machen das auch und alle sind so böse zu mir – reicht das Kindergartenkasperltheater. Vielleicht hätte der Jung-Exkanzler doch die Zeit seiner Beschäftigungslosigkeit und seiner Mandatsverweigerung dazu nutzen sollen ein paar Prüfungen Jus abzulegen, anstatt lustig „Back to Standford“ zu twittern um weit weg zu sein, während seine Mitarbeiter den Mist zu Nano-Partikel schreddern lassen. So an Chef hätte keiner gerne, der dann seine Mitarbeiter im Regen stehen lässt und ihnen noch öffentlich nachtritt. Ähnelt eher schon Verhaltensmustern von Lügner Boris und Manisch Trump.


DI Mathias Gruböck                                                                                            Altidona, 31.07.2019
Analyst


28 Juli 2019

Lügner Boris als Kriegsherr


Haben nicht die vom Lügner Boris geführten Briten ein Iranisches Schiff zuerst überfallen, geentert, aufgebracht? Wo ist die Kontext-Neutralität eines Staatsmediums geblieben? Immerhin ein Land, daß angeblich neutral ist und in keinem Militärbündis (z.B. NATO) ist?! Warum klingt der ORF immer öfter wie der verlängerte Arm der NATO Pressestelle? Gibt es irgendwelche Redaktionsrichtlinien, die der strikten Neutralität Österreichs verpflichtet sind?

Und das der Lügner Boris jetzt in guter alter britischer Empire-Manier einen kleinen Krieg (wieder mal gegen die alte Kolonie Iran) braucht um die Schwächen in den Umfragen vergessen zu machen und um sich bei seiner neuen alten Führungsmacht anzubiedern ist auch klar. Das Problem der Österreicher ist wohl, dass wir auch eine Ölfirma haben (ÖMV) aber keine Seestreitkräfte außerhalb der Donau. Den ENI-Italienern, Total-Franzosen und den NATO-Vasallen-Dänen läuft schon das Öl im Mund zusammen, dass es endlich wieder einmal Ölquellenbombing gibt, seit Libyen fix in der Hand der bombardierenden Ölfirmen ist. Oder, da gibt es doch auch so einen Präsidenten, auf den sich die Bombardierer geeinigt haben, damit er schön die Ölschürfrechte vergeben kann. Schätze die paar Eurofighter waren für die ÖMV zu wenig um in Libyen weiter im Geschäft bleiben zu können. Daher brauchen wir ja auch die F16 – für die österreichischen Luftstreitkräfte.

Also, die Engländer haben jetzt nachgewiesen, dass konstruktive Politik und Zusammenleben offenbar nicht so ihre Stärken sind – also back to the roots – bissal die Waves rulen. Geht scho und alle Scheiß-Nichtinsulaner raus, viel zu viele Ausländer. Speziell der britische Fußball wird wieder viel besser werden wenn nur noch in 5.ter Generation Insulaner aus der Ärmelkanalgegend spielen dürfen. Und bevor die dann bei der nächsten WM gegen die Iranischen Kicker abbeißen, bringen sie sie lieber gleich um. Wobei, der Saleh ist doch aus Abessinien oder irgendwie so. Und die neue Freiheit wieder unverhohlen diesen Kontinentalen mit dem GCHQ abhören zu können und ihre Wirtschaftsgeheimnisse und sonstiges runterzuladen möchten die losgelassenen Brexitiers gerne mit einem ordentlichen Feuerwerk im Iran feiern. Endlich wieder frei zusammen mit den US-Kriegern um die Häuser zu ziehen und jeden Kanaken (uiii – politisch unkorrekt – KanakInnen) umzulegen, die wirtschaftlich nicht spuren.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Altidona, 29.07.2019
Analyst

27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Alles Bestens

 https://netzpolitik.org/2017/nichts-gefunden-auch-der-generalbundesanwalt-hat-nsa-affaere-beendet/#comment-2375446

Gott sei Dank konnte der GBA diese Verschwörungstheorie, dass ausländische Dienste sich nicht an strengstens an unsere Gesetze halten oder gar einheimische Dienste zu widmungsfremden Handeln verleiten würden so kurz nach der Bundestagswahl widerlegen. Die digitale Welt ist und bleibt einfach eine Scheibe, die von Russen und dem IS beherrscht wird. Wer anderes behauptet verbreitet Fake-News, gefährdet damit die Verfassung und die Urheberrechte sowieso. Dem GBA ist man echt zu Dank verpflichtet, wie er dem Druck von Whistleblowern und dem thumben Volk (also den Teilen, dich noch nicht in Argnoie verfallen sind und von denen alle alles wissen dürfen weil es wirklich niemanden interessiert) standgehalten hat und die westlich-demokratischen Werte gegen soviel Unbill verteidigt hat. Dieser Mann glaubt an der Endsieg des absolut Guten (also wahrscheinlich christlich, weiß, männlich, Tarnanzug oder zumindest schwarze Sonnenbrillen und Knopf im Ohr) über das Böse. Das Gute ist gut und daher können hier gar keine Gesetze gebrochen worden sein – und falls doch, dann sollten ja alle diese „unscharfen“ Regeln soweit adaptiert worden sein, dass sie jetzt passen. Die Russen waren es – der IS hat sich dazu bekannt. Am Ende keine Anfangsgefährdung. Tolle Endlösung.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

17 März 2017

Scheinheilig



Ah, diese russischen Agenten haben erstaunlicher Weise spioniert. Machen US-Agenten natürlich nur für die staatliche Sicherheit. Wenn die das Handy von Merkel abhören ist das aus "Mangel an Beweisen" nicht in Deutschland verfolgbar.Normaler Weise bieten Blackhat-Hacker die erbeuteten Daten auf gewissen Sites an. 500 Millionen Datensätze abgreifen sind auch eher ein full-take als eine Auftragsarbeit. Schwachsinn. Oder werden jetzt alle CIA, FBI, NSA, MOSSAD und GCHQ-Agenten rechtstaatlich belangbar? Sonst sind das nur interne Ränkespiele der imperialen Machtausübung

Warum stellen wir nicht ganz andere Fragen, auf die die Medien dann nicht immer die vorgegebenen Antworten geben könnten? Warum gibt es immer mehr TV-Formate zur Primetime, die wie eine Kriegs(vorbereitungs)berichterstattung „Wir gegen die Russen“ klingen. Pro7 zum Beispiel sendet in Echt um 19.00 Uhr einen Bericht von der russischen Grenze (vulgo Front) wo 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Luftwaffe sich auserkoren fühlt russische Kampfflieger vollbewaffnet unter dem Beitragstitel „Deutschland gegen Russland“ heroisierend abzufangen. Da wird über einsatzbereite Waffensysteme gefeixt als ob das ein Kindergeburtstag wäre. Von den „mutigen Kampfpiloten“ ist da die Rede und ganz nebenbei wird der Bericht mit Flugsicherungsmaßnahmen in Folge von 9/11 vermengt. Russen und andere Terroristenflieger sozusagen.

Oder die Frage warum immer nur nichtamerikanische Weltmarktführer sooo schlimme Sachen machen? Da wird gegen IKEA, Samsung und VW mit den erspionierten internen Betriebsinformationen vorgegangen. Airbus bekommt da auch sein Fett ab, damit die US-britische Flugzeug-Rüstungsindustrie auch ja nicht zu sehr Marktanteile abtreten muss. Der große Geschichtenentwurf heißt da, Terror und Russen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Dafür muss speziell Europa mehr BIP in Waffenkäufe umwandeln. Weltmarktführer in der Waffenproduktion ist und bleibt die USA, die damit ihre Wirtschaft ankurbelt um den angeschlagenen Doller wieder besser gegenüber dem EURO in Szene zu setzen. Begleitende Maßnahmen sind dabei, dass man gegen den Euro spekulieren könnte (Soros) und so auch noch ein Körberlgeld von ein paar Milliarden abgreifen kann. Dazu muss man verhindern, dass der Euro als Reserveweltwährung zu wichtig wird (also zum Beispiel große Banknoten abschaffen (500 und 200) damit Bargeldgeschäfte nicht mehr einfacher in Euro platziert werden können) EU-Banken schwächen wo es geht (Deutsch Bank, BNP Paribas, italienisches Bankensystem). Warum darf man eigentlich nicht das russische Mafia-System auf die westlichen Organisationen umlegen. Da gäbe es dann auch die „Diebe im Gesetz“ und die „normalen Diebe“. Jetzt waren lange Jahre die „Diebe im Gesetz“ am Ruder und haben Milliarden voll legal abgegriffen und die nächsten Milliardenumleitungen schon eingestillt. Alles voll legal. Jetzt sind für diese Gruppen leider die falschen Vertreter ans Ruder gekommen – wie es aussieht spielt sich in den USA derzeit ein eklatanter Machtkampf zwischen „Dieben im Gesetz“-Gruppen und „normalen Dieben“-Vertreten ab. Auf internationaler Ebene halten diese aber noch immer zusammen wenn es um die Ausschaltung der Konkurrenz geht (vergl. z.B. Dimitri Firtasch, Panamapapers, Odebrecht, Ghadaffi, Erdogan, Chinesen u.v.a.m)

Irgendwie haben seit dem Ende des Kalten Krieges alle vergessen, dass die Russen doch noch ein ordentliches Atomarsenal haben und ich nicht mit ihnen Krieg führen will, was offenbar ein Haufen Leute gar nicht so arg fänden. Da ist seit ca. 2009 Russland von einem nachbarlichen Partner unmerklich zu einer absoluten Bedrohung mutiert worden. Jetzt wollen plötzlich so viele Leute „Kante“ zeigen!? Immer schön die eigenen Werte in anderen Ländern vertreten und im eigenen Land sukzessive abbauen. Wir erinnern uns – weil die Russen rudelbumsende Rowdy-Punker a la Pussy Riot wegen Gesetzesverstößen eingesperrt haben, ausländisch finanzierte Lobbyorganisationen reguliert haben und weil sie ein Gesetz gegen die Propagierung von homosexuellen Handlungen vor Minderjährigen erlassen haben wurden sie vom Westen boykottiert. Als sich die NATO dann noch den russischen Marinestützpunkt Sewastropol krallen wollte was zur Wiedereingliederung der Krim in die russische Föderation führte wurde sofort mit einem Wirtschaftskrieg gegen Russland durch den Westen geantwortet. Weiters wurden den Russen in allen internationalen Organisationen ausgeschlossen, das Stimmrecht entzogen, angeklagt, kriminalisiert oder sonstwie gedisst.

Manchmal ist der Westen so gut, dass es schon weh tut. Und so scheinheilig – aber das wenigstens mit christlich-jüdischen Werten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                            17.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater




13 März 2017

Holly shit


Motte Allerechtevorbehalten ... says the GCHQ, a basic democratic institution 🙃 I am not able to express in English in a propper way the amount of misinformation of western organisations! For sure the Russians try to influence in Ejuropean politics.But nobody Else dies this? Also the GCHQ about the Scottish referendum, or ask Mr. Goldman-Baroso. Also the Russians? Or the Italyan votum? Also the Russians? We live in a "maintained" democracy, where elits have an access to more power and they know how to improve these capabilities. But if you ask them, the Russians are the real danger- they can transform wine into water ans make the seeing blind - the antichrist. This is trumpologic: if the bad bads are bad, we are sooooooo good. Mental oppinion-appartheit - black and white. We are sooooooo good, cos we are white, christian and sooooooo honest. Therefore we make this all so secret, like St. Claus. Holly shit.

DI Mathias Gruböck                                                                               Barcelona, 13.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Dezember 2016

Zufällig löste sich ein Schuss

Beim Heruntersteigen von einem Hochstand geschah das Unglück. Ganz alleine saß der Herr Doktor auf dem Anstand. Niemand bei ihm. Hatte er zuvor geschossen? Weil, warum sollte der sorgfältige Familienvater und Dr.jur. sonst überhaupt das Gewehr entsichert haben? Auch wenn er geschossen hätte, warum hat er nicht, wie immer, das Gewehr nach Gebrauch wieder gesichert. Dann kraxelt er von dem Hochstand. Das geschieht so eigentümlich, dass sich ein Schuss aus seiner Waffe löst und ihn direkt in den Kopf trifft. Auf einem Hochstand wird das schon kein Schrot gewesen sein, sondern eine ordentliche Kugel. Jagdunfall, so wie bei dem damaligen Verteidigungsminister Lügdendorff. Oder wie Zoran Dindic, Regierungschef von Serbien. Damals. Aber der wurde ja wirklich erschossen. Von einem Sniper. Mafia sagte man im Nachhinein. Jetzt stelle man sich vor, wenn dieser Zoran Dindic zufällig kurz vor seiner Ermordung in der Küche bei unserem späteren Jagdunfallopfer gesessen wäre. Also den Regierungschef legt die Mafia sicher nur um, wenn er Dinge ausplaudern könnte. Wenn es denn überhaupt die Mafia war. Waffen, Atom und Telekom rufen normaler Weise schon manchmal die staatlichen OK-Einheiten auf den Plan. Oder es ist halt alles nicht ganz exakt trennbar. Drogen für Waffen, Waffen für Einfluss, Regimechange für Machtzuwachs. Da haben immer einige die gleichen Interessen und manchmal auch Synergien.

Jetzt stelle man sich vor, da gäbe es auch noch berufliche Netzwerke unseres verunfallten Beratungsjuristen. Ali Baba und die 40 Räuber – oder altbekannte Waffenschieber-Rutschenleger, die plötzlich, nach dem Unfall unseres CFOs für Kickbacks meinen, dass dieser das ultimative und vor allem alleinige Masterhirn für all die Transaktionen mit den vielen Köfferchen war. Da flogen die einen oder anderen von Italien nach Serbien um das Geld im kurzen Weg zu verteilen. Allerlei Vorhaben galt es zu schmieren und zu ölen. Yachthafen nahe Venedig, Zürich, Wien, München, Mailand, Monaco und auch noch Belgrad. Was in Zürich die UBS ist, war in Belgrad die HAAB. Und natürlich wie Siemens und Mobilkom in Novi-Beograd.

Aber urplötzlich, als sich manche für die Absatzförderungsmaßnahmen von Siemens zu interessieren begannen (vor allem die Konkurrenz mit ihrer GCHQ-Marktbeobachtungstruppe) schoss sich der gut vernetzte Netzwerker-Werber, nennen wir ihn einfach Roland, in den Kopf. Also unabsichtlich. Immerhin 3 Kinder hatte er und ein Frau. Da kommt niemand und fragt den Vater nett: „… und, wie geht’s den Kindern? Gut? Das freut uns aber zu hören – ihr wohnts in Mödling, gell?“ Kann man ja nicht wissen was die möglicherweise gesagt haben, da der gute Roland ja tot ist. Aber vielleicht sind die dann zu seiner Frau kondolieren gekommen. Der Herr Steiner kurz nach den „Geschäftskollegen“ aus dem Osten. Natürlich ging‘s nicht ums Geld sondern um den Menschen Roland. Warum die alle darauf drängten, die Daten und deren Träger unbedingt verschwinden zu lassen kann man sich vor dem Hintergrund eines tragischen Unfalls gar nicht erklären. Was kann auf Festplatten schon so arges stehen, dass man sie zermerschern und im Klo hinunterspülen soll?

Niemand soll je einen Blick auf die Gigabytes an Daten werfen. Oder als Wortspiel: UBS auf USB. Und so Verschlüsselungen sind ja heutzutage auch nicht mehr sicher, oder? So typisch österreichisch: Wir hörn nix mehr von ihm, dafür lass ma es wie an Unfall ausschauen – wegen der Lebensversicherung. Zypern, als Drehscheibe für die Verkaufsförderung im Osten. Bis weit in den Osten. Global Sugar. Und wie immer trifft sich alles irgendwie in Wien. Titan, Zucker, Gold, Diamanten, Drogen, Öl, Atom bis zum Windkraftwerk – jedes Projekt lässt sich über Wien veredeln. Krone der Schöpfung ist die Flamme der Conficker die man von ehemaligen Greenpeace-Bootversenkern vor sich dorthintragen lässt. Sharon oder Shalom? Nicht einmal dessen Söhne haben Probleme ihre Waffendeal-Profite über das immerbräunliche Wien wandern zu lassen. Aber unsere Polizei hat das mit schnellem Sachverstand erkannt: Das war ein Unfall. Vor allem weil er gar nichts mit den 80 Millionen kompensierenden Zahlungen über Italien zu tun hatte. Und dem da: http://www.profil.at/home/wie-siemens-schmiergeldcausa-alfons-mensdorff-pouilly-240437 – Esterhazy-Verwandtschaft, da kommen wir wieder zu den Windparks in Ungarn und der Kreis schließt sich zum wiederholten Male. Wohin uns der Wind wohl treiben wird. Da war dann auch wieder Siemens dabei und die INSEAD-Illuminati. Also im Geldabfluss funktioniert die EU und Europa schon perfekt. Britische Krongebiete samt Kronfloger-Ersatzmännern mit dem Hang den Lölly bei 17jährigen Au-Pair-Mädchen aus Mauritius auszupacken. Geht scho – passt scho, Paris, die Stadt der jungen Liebe. Bei so einem übermächtigen Mutterbild kann man nur die Meerjungfrauen in Nichtmehrjungfrauen verzaubern. Hubschrauberpiloten zeigen halt gerne unbedarften Mädchen was man mit dem Propeller macht. Der Außenhandelsbeauftragte mit den zu schmutzigen Kumpeln – sogar für die Briten. Kasachen, Ukrainer und ungarische Juden. Alles vom feinsten. Nicht nur die Schneefahrbahn. Wenns zum stinken anfängt (:-)) dann sind alle weg. Gehängt werden immer nur die Mitläufer und Opfer. Die großen Herren der geistigen Erschöpfung waren dann schon immer nie dabei gewesen und der halbe Staatsapparat arbeitet um weiße Westen aus braunen zu machen.

Und natürlich ganz viele blöde Unfälle. Wie bei Roland. Zur falschen Zeit, den falschen Freunden mit falschen Gefälligkeiten geholfen. CFO von Young&Rubicam gewesen zu sein bringt die Überseekarte auch noch ins Spiel. Gerade in Wien, wo alle UNO spielen braucht man Menschen die kreativ Finanzierungen basteln können. Aber leider ist auch die Lebenserwartung von Netzwerkadministratoren und Finanzern mit der Zeit immer unterdruchschnittlicher. Speziell nach dem Bunga-Bunga. Unfälle passieren halt mal. Man soll auch nicht alles glauben, was so alle abhören.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 28.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Mai 2016

Kleine Korrektur


Die Panama-Leaks dürften nach letzten Reaktionen dann doch auch unter der starken Mithilfe des GCHQ passiert sein. Die Reaktion von Jürgen Mossack ( Mos-Sack...den Namen müsste man erst erfinden für einen deutschen Anwalt im Wealthmanagement-Business) und Herrn Fonsca alle britische-krone Steueroasen-Büros zu schließen, deutet auf das Loch hin. Jetzt können es die ehemaligen Berater des britischen Verteidigungsministeriums wieder unter sich ausmachen – u.a. auf der Isle of Man. In Panama wurde der Jürgen auch als „der Deutsche“ bezeichnet. Das führte auf Guernsey und Sark zu Verwechslungen. Da gibt’s auch den Münchner Stefan. Und viele andere. Aber diese Typen mit den Porsche-Cayennes haben wohl eher die „Guten“ beraten mit ihren Schafen und der Trockenheit und so weiter. Ist ja eine sehr diffizile Übung, die Russen, isländische Banken- Nichtretter und österreichische Nationaldrucker (das kam schon mal über ein früheres Sample von Daten im Anfang der Regimechangebestrebungen in Syrien) so zu erwischen, dass man die bostoner US-Goldgräberfirmen und ihre Schmiergeldzahlungen zum Beispiel in Indonesien nicht aufplattelt. Das würde ja die nationalen Interessen der USA mit Sicherheit gefährden – also die nationale Sicherheit der USA – also Terror irgendwie. Die Amis kennen sich ja bekannter Weise sehr gut mit den Schmiergeldzahlungen im Titanumfeld aus, in Rumänien, in Ägypten, in Brasilien und in Indonesien wurden natürlich keine Amtsträger geschmiert. Und diese Gelder mussten dann auch nicht über die Isle of Man über ehemalige Berater des britischen Verteidigungsministerium mit einer Vorliebe für indonesische Musikerinnen (und hier vor allem für deren Möglichkeiten „Tantiemen“ weltweit zu generieren) von Man aus auf irgendwelche Virgins-Islands verlagert – ist ja so ein tolles Musiklable. Macht ja nichts. Die Russen sind die Bösen. Laut NCIA-Castle-Fernsehsendung müssen die USA ja durch den weltweiten kriegerischen Einsatz ihrer Streitkräfte den 3. Weltkrieg verhindern. Das den Schwachsinn auch so einige glauben führt aber nicht zu einer Gefährdung unseres demokratischen Systems. Auch nehmen die US-Firmen nur Gifte zum Schürfen und Entlauben, die nach demokratisch ausgeklügelten Prozeduren als „solange sie US-Firmen Profite verschaffen als nicht so giftig“ eingestuft werden, da die Grenzwerte immer erst durch die Verbreitung dieser Gifte durch ausländische Firmen überschritten werden (vergleiche VW). Muss man schon aufpassen, da die USA ja über der EU Drohnen – da sollte man schon aufpassen was man so frei äußert. Man ist ja kein US-Bürger, also an sich rechtlos – (stimmt nicht NOCH gibt es ja den EUGH – diese vier Buchstaben werden bald durch zwei T, ein I und ein P ersetzt werden – darauf schauen wir mit dem 5-Augen-Prinzip)

DI Mathias Gruböck Baden, 28.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 April 2016

Schindlers Delistung


Was haben U-Boote, der Chef des BND und 5Eyes miteinander zu tun? Nehmen wir einmal die einzige Möglichkeit von Staatenlenkern riesige Wirtschaftsprojekte anzustoßen – das sind Infrastrukturbauten (beliebt Flughäfen) und Rüstungsprojekte. Gefolgt von Atomkraftwerken, was aber schon viel schwieriger ist. Wenn man derartige Projekte lostritt benötigt man einen Grund. Flughafen versteht jeder und Rüstungsprojekte fallen irgendwie unter Sicherheit oder nationales Interesse. Das sind dann echte Milliardenprojekte die sofort eine riesige Pyramide an Organisationen und Unternehmen anziehen, die einfach davon profitieren wollen. Da werden immense Kräfte und Energien freigesetzt. Solche Großprojekte lösen kein einziges Problem und auch meistens die vorgeschobenen Ziele nicht, jedoch stellen sie modernen Schlachten eines globalen Wirtschaftssystems dar. Da wird alles aufgefahren was gut und teuer ist um hierbei zu obsiegen.

Beispielhaft könnte man ein U-Bootgeschäft in Australien nehmen. An sich sind die Australier Mitglied im Five Eyes-Spionage-Ring und haben eine wie immer geartete Commonwealthanbindung. Bei Hubschrauberträgern und dergleichen sind die Briten mit der BAE Haus- und Hoflieferant der Aussis. Jetzt kann man an sich fragen wozu die Aussis 35+ Milliarden U-Boote benötigen, da ein Angriff der Japaner schon lange nicht mehr da war und die Chinesen wohl kaum Australien angreifen werden. Da geht es schon eher um die Unterstützung der geo- und militärpolitischen Ziele der USA im pazifischen Raum. Und der Waffenhändler des Vertrauens der australischen Politik ist eindeutig BAE. Jetzt begann eine Schlacht darum ob man in den fast monopolistischen BAE-Down-Under-Markt entweder die Deutschen oder die US-Japaner hineinlassen müsste. Die Engländer, nicht blöd schoben einfach einmal die Franzosen als Flagschiff-Kooperationspartner vor.

Die USA mit ihrem Mandats-Verbündeten Japan versuchten die Rüstungsindustrie der Japaner im Angesicht der chinesischen Herausforderung wieder ordentlich hochzudrehen. Dafür bräuchte man ausländische Abnehmer, da das ja sonst eine rein defensive Bewaffnung der Japaner sofort überschreiten würde. So oder so gibt das nur Probleme, da der an sich aggressive Kurs der USA weltweit gerade im südchinesischen Meer noch viel schneller als anderswo zu einer veritablen Explosion führen kann.

Die Deutschen will eigentlich keiner. So haben die die Thyssen-Deutschen angeblich ein um 50% niedrigeres Angebot als die fränkischen Britnormannen gelegt. Wie gesagt die Deutschen will keiner obwohl sie wahrscheinlich die S-Klasse unter den konventionelle U-Booten produzieren. Nur bekommt man die normaler Weise geschenkt (vergl. Israel). Jetzt kommt der BND-Schindler mit seinen Listen dazu. Dass hier die gesamte Armada der Geheimdienste nichts anderes zu tun hat als „den Bieterprozess zu begleiten“ ist wohl selbstredend. Außer offenbar der BND, der schön brav den fünf Hühneraugen den Stand der Dinge aus Essen meldet. GCHQ bekommt eine Live-Schaltung aus Deutschland. Wenn dann das schlagseitige Schiff des deutschen Angebotes untergegangen ist, dann kommt noch Präsident Obama nach Hannover zur Messe und sagt TTIP oder ihr gewinnt nie wieder irgendeine internationale Ausschreibung. So schaut's aus.

Der Oberspion Schindler darf jetzt seine Honorarproffesuren in Amerika antreten, vielleicht wird er auch noch mal als Lobbyist für die BAE in Brüssel aufschlagen. Thyssen-Krupp bringt das nichts mehr. Was macht eigentlich der Herr Abbot jetzt? Offenbar ist der nicht in Panama veranlagt, das sind doch eher die Ablenkraketen für die öffentliche Meinung gewesen. Dem Herrn Abbot sein Haus auf Bali möchte ich sehen, das liegt genau in der Mitte zwischen Australien und Singapur :-)

Großprojekte sind schon toll. Sie lösen kein einziges Problem wirklich, aber es ist der einzige Weg wie man anständig Profit machen kann. Also schon fast unanständig. Rüstungsentscheidungen sollten einzig und allein vom Wahlvolk entschieden werden. Dann bekommt es wenigstens auch etwas Brot und Spiele von den Rüstungskonzernen gespendet. So gibt es immer abzählbar viele Entscheider. Für 35 Milliarden glaubt man gar nicht wozu manche Menschen fähig sind. Auch nur für ein paar Promille davon.

Mutti Merkel muss jetzt schleunigst ihre Spionageabteilung, den BND auf das gleiche Niveau heben, wie es einer Wirtschaftsweltmacht entspricht. Da werden 1000 neue Mitarbeiter viel zu wenig sein. Vor allem wenn man sie weiterhin dazu nutzt die eigene Industrie auszuspionieren. In Wirklichkeit sind derartige Projekte für den normalen Bürger nur Schrott. Davon hat er nichts, aber er darf dafür zahlen. Aber Deutschland könnte ja die Hälfte der U-Boote für Australien bauen und mitten im Meer versenken, wegen des 50%igen Rabatts. Würde man die Wertschöpfung total in Deutschland halten, keine übergebürlichen Transfers in Steueroasen anstoßen und man würde keinen Krieg benötigen um die Boote zu versenken. Vielleicht als künstliches Great Barrier Rief als Grundlage für die Korallen und als 35/2 Milliarden-Projekt gegen den Klimawandel (weil man sich den Sprit ersparen würde)?

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 27.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

31 März 2016

KKK (Kalter Krieg Kasperltheater)


Motte Allerechtevorbehalten ??? Kalter Krieger in Nordafrika? Militärputschende Regierung in Ägypten, die so super demokratisch geputscht hat, als Maß aller Regime-Change Anstrengungen des Westens? Achse des Bösen-Vergleichdbilder als Lagebeschreibung? Kolonialtruppen als ultimative demokratisceh Lösung des westlichen/israelischen Stabilisierungsversuche der destabilisierenden westlichen Einflußnahme? Viel platter geht es aber kaum mehr ein multipolares Geschehen in die Logik transatlantischer, kalter Krieger und Unipolaristen zu pressen! GCHQ/MI6 hat schon noch ein paar Stellen in der "unabhängigen syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" zu vergeben, damit niemand den Ruf nach dem Westen als ultimative Ordnungsmacht in dieser Region überhören kann - auch wenn er sehr sehr lang Regime destabilisieren musste, damit der Westen endlich wieder seine Ex-Kolonien dort "unten" befrieden kann. Stalin und Hitler aus dem politischen Gruselkabinett zu holen deutet meistens auf Simplifizierungsversuche a la Kasperltheater hin. Der Räuber und das Krokodil werden solange gezeigt, bis die Kinder nach dem Kasperl rufen.

DI Mathias Gruböck                                                     Nondorf, 30.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 März 2016

Und täglich verarscht uns das Medienmurmeltier

http://orf.at/stories/2330640/

Kann man die Daten von dem depperten Handy nicht einfach runterziehen und millionenmal das ganze System replizieren? Dann brut-force für immer 10 Wiederholungen+Replikationsschleife. Wenn die beiden Attentäter wegen irgendwas anderem als ihrer Religion gemobbt worden wären, dann würde kein Hahn danach krähen. Überhaupt sind diese "haltet den Dieb" Aktivitäten wie Zika-Virus, Handy-Verschlüsselung, IS-Weltverschwörung und Nordkorea-bedroht die Welt-Geschichten so etwas wie die Mainstream-Verschwörungsgeschichten. Interessant ist in diesem Zusammenhang immer die Frage, was mit der Propagierung dieser Themen wieder einmal abgedeckt werden soll. Psychologisch sehr interessant hierbei ist die permanente Bestätigung, dass die Bösen IMMER nur Böses treiben und die Guten IMMER das Beste für die gesamte Menschheit vorhaben. 

Und die NSA oder die GCHQ kann kein I-Phone aufmachen (deppertlach) - und jeder Gebrauchtwagenhändler verkauft Autos nur weil er die Menschen mobil machen will.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Januar 2016

Hast scho ghört?


Das ist Qualitätsjournalismus: Ohne Angabe von Quellen wird hier von ORF.at als EINZIGEM deutssparchigen Onlinemedien (also am 25.01.2016 um 5 in der Früh) dem Leser ein Video erklärt/erzählt, daß 2,5 Monate nach einem Anschlag auftaucht.... 

Also das gibt eher Verschwörungstheorien Anlaß zur Spekulation, da die aunahmezuständigen Polizeieinheiten sicher noch monatelang jedes beschlagnahmte Video der Verdächtigen durch die Mangel genommen haben und jedes Detail 20000 Mal analysiert haben.Was weiß ORF.at was die anderen nicht wissen? Ganz unwichtig ist dabei sicher nicht, dass bald die ersten 3 Monate des Ausnahmezustands abgelaufen sind und man der Bevölkerung das Regieren mittels Notstandsregeln wieder erklären muss. Gleichzeitig wird noch eine Joboffensive vom roten Petin angekündigt, den österreichischen Sozialistenfreunden noch ein bisschen Wahlunterstützung angedeihen lassen weil sie vom Schmusekurs mit der reaktionären deutschen Kanzlerin, die sich solidarischer mit Fremden gibt als jeder sozialabstiegsbedrohte Sozi mit Migrationshintergrund, abgehen will. Das große Problem von Grünen und Roten: Migranten sind tendenziell nicht solidarisch sondern gewinn- und wachstumsorientiert. Ideale Konservative, wenn diese in unseren Breiten nicht alle das Christliche (katholische) aus vollkommen unerklärlichen historischen Ansätzen als ideologischen Kern für Minderheitenpolitik mit herum schleppen würden.

Aber vielleicht können die ORF.at Redakteure der Nachtschicht einfach nur besser googeln als alle anderen Multiplikator-Kopier-"Journalisten"?

DI Mathias Gruböck                                                       Baden, 25.01.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

30 November 2015

Wir verstehen alles %-)

https://netzpolitik.org/2015/eu-setzt-umgehen-von-verschluesselung-wieder-auf-die-tagesordnung/

Wusste gar nicht, dass man Typen, die man schon bei Verkehrskontrollen hatte nur wegen der verflixten Verschlüsselung laufen hat lassen. Ein ursächliches Problem sollte die EU schleunigst angehen: Wie man aus Daten Informationen macht und diese in Zeit und nutzbar gezielt einsetzt. Ein Schwachsinn zu glauben durch noch mehr Daten würden die Erkenntnisse die daraus gezogen werden können automatisch besser. Und dann gibt es ein Finding und der Beamte geht auf Zeitausgleich. Und was machen wir, wenn die bösen Terroristen einfach telefonieren und dabei eine codierte Sprache verwenden? Alle Gespräche abhören und auf mögliche geheimen Zeichen und Winks untersuchen? Wie wollen die Geheimdienste Terroristen überwachen von denen sie angeblich nicht einmal wissen wie sie von Syrien nach Frankreich gekommen sind. Und jeden Brief müssen sie dann auch noch lesen - und noch mehr - auch noch verstehen! Diese Organisationen wollen uns allen ernstes erzählen, dass sie den weltweiten Kommunikationstrom verstehen! Aber für das Ausfüllen ihrer Steuererklärung brauchen sie einen Berater!

Also wenn man sich etwas genauer anschaut wie sich staatliche geheime Organisationen menschliche Werkzeuge zur gezielten Tötung heranziehen (auch so könnte man die NSU-Geschichte sehen) um mit ihnen angenommene Gefährder zu neutralisieren, dann möchte man gar nich wissen wer die verkifften Maroc-Belgier scharf gemacht hat. Vollkommen klar ist, dass nie einer von denen lebendig gefasst wird. Aber es war sicherlich die Cryptographie die erst die Anschläge von Paris ermöglicht haben. Da denkt man sich - woher wissen die Freunde mit dem Schlapphut so genau - und als erstes wird auf ihren Intimfeind gezeigt - Edward Snowden ist Schuld. Leider verliert man langsam den Glauben an die Redlichkeit dieser Organisationen - oder zumindest ob sie wirklich selbst glauben für unser aller Sicherheit da zu sein, oder nur für die Sicherheit von einigen wenigen...

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 30.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

29 November 2015

Fördert mehr Überwachung den Terrorismus oder umgekehrt?

Aus Anlass der grassierenden Beschneidungen der bürgerlichen Freiheit, bei der uns danach jedes mal erklärt wird, dass dadurch Terroranschläge verhindert werden sollen. Jeder Anschlag mündet in mehr Geld und Rechte für die Überwacher Das ist als ob man dem Arzt mehr Geld und Eingriffsmöglichkeiten gibt wenn mehr Menschen versterben!?

 Bei Versagen gibt es mehr Geld - wenn man genug Terror im Land hat bekommt man auch unbegrenztes Budget - irgendwie machen mich diese selbstverstärkenden System nervös.

DI Mathias Gruböck                                                    Baden, 29.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater 

01 November 2015

Überwachung Kontrolle Macht

Im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages kommt es, trotz aller Verschleierungstaktiken immer mehr zum Vorschein wie sehr sich die Deutschen (und die restlichen Europäer) selbst daran beteiligen sich gegenseitig zu überwachen und auszuspionieren. Da werden Dossiers von Menschen durch Filtersuchsysteme gefüllt und über jeden der einem anderen in die Macht-Quere kommt, erarbeiten ganze Apparate ganze Baseball-Cards von Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten. Da steht dann alles drinnen. Sexuelle Vorlieben, politische Ausrutscher oder Angriffspunkte, finanzielle Verbindlichkeiten oder sonstwelche vertiefbare Fokuspunkte. Alle wissen das. Schon die Existenz dieser Dossiers in den diversen Geheim- und sonstigen Diensten verändert das Verhalten der Betroffenen. Stell dir vor es gibt jemanden, der alles von dir weiß – manchmal sogar mehr als du dich erinnern kannst – und du solltest gegen diese Gruppen Stellung beziehen! Genauso wirkt das Verhalten vieler. Es gibt auch genügend Beispiele für diejenigen, die durch diese Machenschaften unter die Räder gekommen sind. Ein Gutenberg, ein Edathi, ein Haider, ein Alijev, ein Schwartz, ein Wulff (wahrscheinlich auch ein Köhler (für Insider auch ein Ben Allen, ein Garreth Williams, Assange und Snowden) alle wurden sie überwacht und auspioniert (oder waren selbst Teil des Systems). Zum Teil von den eigenen Diensten, wobei der BND wohl geschichtlich und strukturell eher zu den amerikanischen Diensten zu zählen ist, als dass er wirklich den ureigensten deutschen Sicherheitsinteressen zuarbeiten würde.

Speziell im Fall Edathi kann man sehr schön herausarbeiten, wie die Machtausübung der Gruppen/Länder hinter den Geheimdiensten funktioniert. Aus Wiki-Leaks kann man jede Menge an Beweisen herauslesen, dass die USA jede ihnen nicht gefällige Swift-Transaktion auswerten und über ihre Botschaften und Konsulate direkt Druck auf andere Regierungen ausüben. US-Kreditkartenfirmen sind zudem ein idealer Überwachungsapparat, der schon seit 20 Jahren Transaktionen in Echtzeit nachverfolgen kann. Der BND wiederum holt über seine Spionagefilter die inhaltlichen Details von Bundestagsangehörigen heraus. Wenn diese nun NSU-Stay-Behind Strukturen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses untersuchen und auf einige wunde Punkte zu oft draufstoßen, dann wird urplötzlich die Kinderporno-Killerkarte gezogen. Wo da dann nicht die Daten und Informationen hergekommen sein sollen und wie die terminlich so gar nicht mit realen Gegebenheiten zusammenpassen.

Jetzt wird natürlich behauptet, dass dies alles der nationalen Sicherheit dient – und falls diese nicht genügend bedroht wirkt, kommt es urplötzlich zu „Terroranschlägen“. Immer passend getimed und thematisch zugeordnet. Faktum ist, dass zum Beispiel ein Herr von Notz auch aufpassen muss, da man offenbar gegen ihn nichts finden konnte. Bei solchen Personen, die man nicht über den nachgeschalteten Rechtsapparat ausschalten kann, werden meist drastischere Mittel angewendet. Aber offenbar haben diese „Gruppen“ noch alles im Griff und der Herr von Notz und der NSA-Ausschuß kommen nicht den wirklichen kriminellen Akten auf die Schliche. So ein Untersuchungsausschuss ist auch immer eine gute Übung für diese Dienste/Gruppen/Machtanwender um zu schauen, ob sie diese, schon etwas komplexeren politischen Prozesse noch steuern können. Laut der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ laufen diese Gruppen kaum in Gefahr den selbstbestimmten gesetzlichen Rahmen zu verlassen. Aber das ist eben so, wenn man das Prinzip der Gewaltentrennung nur aus Grundlagen-Rechtsvorlesungen kennt.

Der fast paranoide Zwang zur Kontrolle von allem und jedem entwickelt sich zunehmend zu einer Bedrohung aus sich selbst heraus. Als erstes bedroht er natürlich die Freiheit. Nach der Freiheit bedroht er die Demokratie und nach der Demokratie den Menschen ganz persönlich. Zum Beispiel bei einem der Lieblingsthemen der Kontroll-Paranoiker, dem Verkehr. Autos, Flugzeuge und Züge – alles wollen und kann sich nicht mehr unkontrolliert von ihnen bewegen. In eine Boeing zum Beispiel dürfen die US-Behörden ganz inoffiziell - offiziell eine Software der Art Drohnensteuerung integrieren. Das kann man testen und ordentlich implementieren. Bei einem Airbus schaut das schon ganz anders aus. Da verhält sich dieser „Kontrollansatz“ eher wie eine Virusattacke. Da kann man keine Implementierungstests machen und einmal in eine libanesische Maschine eingebracht, könnte er sich auch noch nach Jahren beim Überqueren des „haretz israelischen“ Luftraumes beim Einschalten des Autopiloten aktivieren. Muss natürlich nicht sein – kann einfach so eine unkontrollierte Flugbewegung gemacht haben, dass das Heck abbricht. In letzter Zeit häufen sich jedenfalls auffällig die Kämpfe der, immer sehr erfahrenen Piloten mit dem Steuerungscomputer der Maschine. AirAsia, MH 370 und vielleicht auch Germanwing. Wobei bei den Airbussen jedesmal die Katastrophe direkt nach dem Erreichen der Reiseflughöhe und dem Einschalten des Autopiloten beginnt. Bei MH370 zwar ebenfalls zu dem Zeitpunkt, jedoch konnte die Maschinen noch viel länger führerlos (?) herumfliegen – nebenbei, hatte die 777 auch „Kommunikationsprobleme“ so wie es der russische Pilot über dem Sinai auch angegeben haben soll. Auch die Anzahl der Prominenten, die mit 160 km/h durch Paris oder kärntner Dörfer rasen, um dann zu versterben ist nicht gerade unauffällig. Dies ist aber eher die Handschrift eines „ENIGMA II“ Projektes, neben der Vogelbeobachtung eines der liebsten Hobbys der Engländer deutsche Codes zu entschlüsseln. Es gibt hierfür die künstliche Differenzierung zwischen sogenannten White-Hats und Black-Hats – die an sich nur eine vollkommen willkürliche Einordnung darstellt, da Methoden und Werkzeuge noch nie „gut“ oder „schlecht“ waren, sondern nur ihre Verwendung.

Falls dem allem so wäre, wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass eine Untersuchungskommission oder ein Ermittlerteam dies herausfinden dürfte. Der Test mit der VW-Steuerungselektronik und die hysterischen Erfahrungen mit medialen Shitstorm-Technologien und Kommunikationsstrategien deuten eher darauf hin, dass weiterhin nichts gefunden werden wird. Das ist aber eben das Problem mit der Kontrolle – sie zerstört das Vertrauen. Und eines sollte man nie machen: Den Kontrolleuren vertrauen, denn Vertrauen ist ihnen suspekt.

DI Mathias Gruböck                                                            Tarifa, 01.11.2015
Unternehemens- und Organisationberater

28 Oktober 2015

Freie Fahrt für freie Bürger!

Also jetzt kommt sie die Mautstrecke auf den europäischen Datenhighways. Das ganze schaut etwas nach der Konterrevolution der Verbindungsnetzwerker aus. Die Wolke ist zu egalitär und zu international. Seit Jahren wird versucht die revolutionäre Macht des ungezähmten Daten- und Informationsflusses zu kanalisieren. Kanäle führen wieder zu vorherbestimmbareren und kontrollierbareren Wegen der Information. Dadurch wird das Internet, die Wolke wieder national greifbarer (z.B.: durch Urheberrechtsgesetze mit spezifischen Länderrechten) und durch staatliche Kontrolle regelbarer. Allein die anfängliche supranationale Konzeption (oder eben ortsunabhängigen oder Node-unabhängigen Informationsaustausches) des IP-Verkehrs hebelte jeden nationalstaatlich-lokalen Regulationsanspruch weitestgehend aus. Speziell wenn dieser, wie im Falle des Internetüberwachung durch Geheimdienste auch noch in manchen Ländern gesetzeskonform und rechtsstaatlich geschehen sollte.

Ein weiteres Indiz für das absolute Unverständnis das Internets durch die gewählten Repräsentanten und Politiker stellt die Roaming-Thematik in Europa dar. In der Mobiltechnologie waren die Europäer bis in die frühen 2000er Jahre führend, da sie, im Gegensatz zu den Amerikanern sehr schnell auf nationale Roamingkonzepte verzichteten. Roamingkonzepte stellen immer wieder ein klar nachweisbares Hindernis für Technologieausbreitungen dar, da sie die Technologienutzung für kurzfristige Geschäftserfolge bremsen. (Vergl. Bankomatengebühren bei Fremdbanken) Der ewige Konflikt zwischen Infrastrukturbereitstellung und Serviceprovider. Ein gemeinsamer Informationsraum Europa wird jedenfalls nicht durch die Ermöglichung von Wegzöllen an jeder Ecke einfacher. Die Torpedierung der Netzneutralität soll die Infrastruktur stützen und Wertschöpfung von den, meist US, Serviceprovidern abziehen. Eine Vorgehensweise, die das Scheitern in Bezug auf Serviceangebote eigentlich nur zementiert und festschreibt. Die Europäer trauen es sich nicht zu einen eigenen kompetitiven Markt für IT-Services zu lancieren. Das beginnt bei der Etablierung von Cloud-Services und zieht sich weiter bis hin zu Social Media Anwendungen.

Diese Unfähigkeit der Europäer ist natürlich nicht ganz unerwünscht durch die amerikanische Seite. Ein vielschichtiges System von Abhängigkeiten soll dafür sorgen, dass der eigentliche aktuelle Wirtschaftsmotor Amerikas, die IKT-Industrie ihre Weltmarktführung behält und ausbaut. Ein trauriges Beispiel hierfür stellt der Absturz Nokia's dar. Auch eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ist wahrscheinlich auf die geltende Gesetzes- und Vereinbarungslage mit Amerika zurückzuführen und der Versuch diese Informationshegemonie in rechtsstaatliche Regelungen überzuführen. Der vorgeblichen Zielsetzung dient sie jedenfalls nachgewiesener Maßen nicht. Jedenfalls hat es mittlerweile den Anschein als ob die Hauptexpertise der Europäer darin liegt sich gegenseitig im Auftrag der USA zu überwachen und auszuspionieren. (GCHQ, BND, HNA u.v.a.m) Ein Max Schrems kann auch nur die Selbstschwächung Europas verlangsamen oder kurzfristig stören, Mut zur eigenen Stärke müssten schon zentrale Brüsseler Kräfte zeigen – ob das der „lame duck“-Oettinger auf die Schiene bringt ist zu bezweifeln. Der Baroso 2 – Vize ist wohl eher transatlantisch gepolt als ein kämpferischer Europäer. Mutige digitale Konzepte und Entwürfe sind jedenfalls noch nicht zu sehen.

DI Mathias Gruböck                                                            Tarifa, 28.10.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Oktober 2015

Der wird Brennan!


Auch du mein Sohn Brutus-es beginnt der Vorwahlkampf in den USA und jeder der etwas auf sich hält präsentiert Daten, die ursprünglich aus einer Überwachungssuite stammen und von irgemdeinem Schackl (Burschen, FBI, Journalist etc und Töchter) veröffentlicht wurden-jeder hört jeden ab und österreichische GESTAPO-StA ficken jeden in politische Ungnade Gefallenen dorthin wo die Medien eh sagen, dass sie sowieso sind... Brennan scheiss di nett an ;-) Hast genug über die Klinge springen lassen (und jeder österreichische StA-Gutachter gibt dir auch noch den Perilschein dafür + 1000 Rosen). AOL ist das nicht GMX auf amerikanisch? - so wegen der safe habour-server uuuuund brennan seppl - das ist das universale Gesetz - hurchst du olle o - hurchn di a olle o - speziell die GeneralProkuratur und Töchter haben das voll drauf - hahahah - fick dich Brennan. Hättest halt auf arabisch schreiben solln, des kann ka US-Boy und du fliessend (aus deiner Zeit damals in Ägypten mit dem Al-Sisi) Apa kabar?

DI Mathias Gruböck                                                     Barcelona, 20.10.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

Freie syrische Armee von NATO-Gnaden


Who's the fuck Freie syrische Armee mit Sitz in Grossbritannien? MI6 oder GCHQ? Kasperl der gesteuerten Umbrüche! 280000 Tote durch CIA/MI6 ist wohl nur zum aufwärmen? Hattet 4 Jahre lang Zeit um euer Ding in Syrien zu machen - wurde wegen absoluten Dilletantismus abgewählt!

DI Mathias Gruböck                                                     Barcelona , 20.10.2015
Unternehmens- und Organisationsberater