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24 Mai 2020

Back to Midage

Back to Midage

Also bereits die Laufschuhe geschnallt und nach Hoheneich um Milch, Semmerl und Butter gelaufen (also tw.) und wieder zurück. In Ermangelung eines Mundschutzes den blauen Rucksack umgebunden. Weitere Zweifel ob alles so ohne Plan im Hintergrund abläuft - USA kündigen einen Vertrag nach dem anderen der das friedliche Zusammenleben der Menschen regeln soll und lassen die UNO in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. (Open Sky -Vertrag) – noch dazu beginnen sie ein neues atomares und konventionelles Wettrüsten mit einem "Verteidigungsminister" der noch keine einzige Waffe zur Verteidigung der eigenen Grenzen sondern nur zum Kriegführen in aller Herren Länder einsetzt - also eigentlich ein Kriegsminister. Eine willfährige, käufliche Propagandamaschinerie die Annektionen, Mordanschläge und Kriege der eigenen Mächte schönschreibt (Suleimani, Jugoslavien, Kosovo, Libyen, Irak, Jemen, Lybien, Afghanistan, Grenada, Venezuela, Palästina...) und wüsteste einseitige Propaganda gegen die "Feinde" betreibt. Terrorphobie gegen eine Religion wird von den Globalautokraten von der "christlich-jüdischen" Weltherrenclique befeuert und alle Andersmeinenden werden der Häresie bezichtigt und mit der Vor- oder Nachsilbe "extremistisch" eindeutig als Volksschädlinge, die es zu beseitigen gilt, gebranntmarkt. Die medialen Scheiterhaufen lodern immer höher und jetzt wird ein etwas höher letaler Schnupfenvirus (99,5% bekommen gar nichts oder einen Schnupfen) zum weltweiten schwarzen Tod erklärt. Da werden Glaubenssätze von herrschaftsdienlichen Experten gepuscht, Massengräber in Irgendwo, von irgendewann für undefinierte Coronatote mit immer der gleichen "die Infektionszahlen in X explodieren" (was keine WHO-Statistik hergibt) gezeigt oder Angst vor einer zweiter Welle, toten Kindern und zerfressenen Lungen von denen man gar nichts merkt wird gestreut.

Im Hintergrund wird das Bargeld abgeschafft, das BvT wird durch "Vertrauenswürdigkeitsüberprüfungen" von parteifremden Infiltranten gesäubert, die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland werden annektiert und der religiös-rassische Apartheidsstaat Israel vergrößert und die USA verschärfen ihre Bestrebungen in Bezug auf Kriege mit Russland, Iran und China während die europäischen Kuschhunderln der Amis ihre Eier noch weiter nach hinten klemmen und mit ihren Herrln mitlaufen, dass jeder Ägility-Enthusiast seine Freud hätt‘. Und es gibt keinerlei Widerstand mehr in der so "freiheitlich-demokratischen" Bevölkerung. Wo sind die Lichtermeere a la NATO-Doppelbeschluss, wo die Demonstrationen wie gegen den Vietnamkrieg? In Europa sterben die letzten die Nie-Wieder-Krieg noch aus der eigenen Lebenserfahrung gelernt haben aus und auch mit Corona. Die 68er werden wie der Ex-Koalitionspartner der ÖVP, die FPÖ ausgemustert und alles was sie politisch verändert haben durch das Neo-Konservative-Gegenpendel wieder zurückgestellt.

In Deutschland gibt es jetzt "Containment Examiner" die Leute die auf Listen stehen anrufen und den Namen dessen der positiv getestet wurde nicht sagen dürfen aber die Menschen in Heimquarantäne schicken. Auch rollen sie jetzt die CIA-Apps aus in der Slowakei und auch in Deutschland wollen sie diese Urlaubern zwangsweise draufspielen. Also unbedingt die alten Händis wieder aktivieren!

Noch besser sind die Staats-finanzierten Medien (also über Werbeschaltungen und Presseförderung bis hin zur Querfinanzierung durch ÖBB und ASFINAG) die gleich alle Meinungsabweichler radikalisieren und außerhalb des Staatsgefüges, das offenbar nicht mehr alle Bürger umfasst sondern alle die der Regierung blind folgen:


Hier ist besonders interessant, dass die staatsfinanzierten Medien sowohl in Deutschland als auch in Österreich gerne alle Opposition als gefährlich, radikal, verschwörerisch oder sonst etwas entlarven. Da wissen diese Allwissenden ganz genau wer da ad personam an Demonstrationen teilgenommen hat – besonders lustig ist immer „rechts- und linksradikale“ da sie offenbar genaue Aufzeichnungen über die politische, sexuelle, religiöse oder sonstige Einstellung von Demonstrationseinladungsweiterleitern auf Facebook haben (lustiger Weise beteiligen sich an diesen Demonstrationen nie Schwule, Lesben, Juden, Moslems, Klimaschützer, Selbstständige, alleinerziehende Mütter usw.). Unabhängige Berichterstattung in den staatsfinanzierten Medien verkommt sowieso immer mehr einer Instrumentalisierung durch die Kommunikations-Psy-Ops Strategien von Machtklüngeln und deren Söldnern. Geld regiert die Welt eben. Früher war es üblich, dass man, speziell bei konfliktären Auslandsmeldungen immer beide Konfliktparteien zu Wort kommen lässt und nicht nur irgendwelche schwammigen Aussagen von finanziell meist durchaus abhängigen „Zeugen“ wie: „sehr viele“ „haufenweise“ „massiv angestiegen“ „viele Junge“ „alle“ „keiner“ dem verwirrten Volk neben einer massiven Todesangstkampagne an der Aufmerksamskeitsspanne vorbei einzustillen. Mit der gleichzeitigen, unverhohlenen sublimen Unterstellung, dass ungeliebte offizielle Stellen alle lügen und korrupt sind, während die aus dem Hut gezauberten „Zeugen“ allesamt einfach schon aus dem Grund der Nichtausstrahlung in feindlichen Staatssendern die reine Wahrheit von sich geben. Gefährliches Spiel zu unterstellen, dass Staatsmedien eben Staatsinteressen vor die Wahrheit stellen – also eben nur die Staatsmedien von nicht-freiheitlich-demokratischen Staaten – speziell wenn die selbsterkorenen freiheitlich-demokratischen Staaten gerade eine Pause mit den Freiheitsrechten machen. Da kommt dann niemand der Gedanke, was wohl alles in den westlichen vollkommen freien und unpolitischen Staatsmedien alles nicht gezeigt, gesagt oder geschrieben wird um dann ganz laut überall anders Fake-News zu orten. Haltet den Dieb!

Die Superkoffer sind aber die Sozialisten in Österreich. Torpedieren den mutigen Ansatz die relativ absolute Herrschaft einer Partei über einen der Geheimdienste Österreichs zu durchbrechen und helfen eifrig mit, alle Illegalitäten (für die man eigentlich eine geheime Staatspolizei braucht – weil sonst gäb‘s ja auch die normale Polizei) bei denen die meist anstiftenden ausländischen Geheimdienst- und geopolitischen Interessen mit aufgeflogen wären, glattzubügeln (zum Beispiel einen kleinen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Südkorea durch nordkoreanische Täter, die sich mit originalen Pässen aus Österreich vom BvT für den südkoreanisch/US-Geheimdienstküngel ausweisen können und so eine kleine Atomkriegsopportunität auftuen. Typisch Österreicher, hätten nachher wieder einmal von nichts gewusst und wären gar nicht dabei gewesen). Hat es ja noch nie gegeben, dass man einen Fals-Flag-Angriff gemacht hätte – auch nicht bei Drohnen gegen saudische Ölanlagen, wo die USA kurz darauf im Irak zeigen wer dort den Luftraum mit Drohnen beackert. Und jetzt gehört die Polizei und damit das BvT ganz alleine den türkisen-schwarzen Notverordnern. Im Gegensatz zur großen Koalition von anno dazumals haben die Grünen sicher keine genügende Gefolgschaft im Geheimdienst die auch noch die neuen Vertrauensüberprüfungen überstehen würde. Weil ein schwarzer Chef vertraut nur seinen Parteigenossen und die Roten werden im BvT bald noch weniger Land sehen, wenn man das Machtgehabe des Herrn Innenminister-Lebensgefährder-Ermahner nur ansatzweise richtig deuten kann. So einen kleinen Anschober frühstückt der mächtigste Innenminister aller Zeiten dann im Vorbeigehen in der Pressestunden – sogar mit Mundschutz und noch ohne BvT-Alleinherrschaft.

Los geht’s die Corona-Gatterjagd auf die Häretiker, die wirklich noch glauben sich frei und unkontrolliert äußern oder bewegen zu können. Willkommen im „neuen Leben“ wo alles verboten ist was nicht extra in einem Regierungserlass erlaubt wurde. Das Geniale an dem Zug ist, dass die Bürger noch dafür kämpfen und sich einsetzen ihre Freiheiten abgeben zu dürfen – und alle die da noch die eine oder andere Frage hätten sind einfach radikale Lebensgefährder – laut Herrn Bischof, so weit waren unsere Vorfahren im Mittelalter auch schon. Und ganz wichtig ist auch „Antisemitismus“ – jede Kritik an irgendwas ist irgendwie auch Antisemitismus, da ja jetzt die palästinensischen Gebiete in einem einzigartigen Friedensplan annektiert werden – also die wo die Palästinenser schon vertrieben worden sind (und vielleicht noch ein paar mehr) Und bei dem grenzgenialen Plan, auf den noch niemand außer rechtsradikale Israelis gekommen sind, sollen einfach alle Kolonialherren im Westen, die das nicht so friedensförderlich erachten die Goschen halten. Weil sonst kommt das israelische Propagandaministerium und muss wieder einmal ganz von alleine Andersmeinende zum Schweigen bringen – oder um ihre Jobs, Konferenzen, Medienauftritte, Unianstellungen oder sonstige Repressionen. Also wenn man keine andere Meinung als die jeweilige Regierung (speziell dem Innenminister) hat und dem Herrn Netanjahu, der gerichtliche Probleme mit seinen Geschenken hat (hätte er es sich doch wie unser Ex-LH Pröll zum Geburtstag schenken lassen, da findet kein schwarzer OStA in der Korruptionsstaatsanwaltschaft etwas befremdliches) und seinem Propagandaministerium nicht in die Quere kommt, darf man fast alles Meinen was Political Correct ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 25.05.2020
Analyst

09 März 2018

Nur ein toter Pakistaner...


TTP - klingt ja fast wie ein Freihandelsvertrag - die haben wirklich Wortwitz die Amis. Damit man jeden Artikel zu Freihandelsverträgen auch gliech in den NSA Überwachungsfiltern findet. Zwei Fliegen auf einen Schlag. Lustiger Weise hat man in Syrien keinerlei Berührungs-, Finanzierungs- und Aufrüstungsängste bei Al-Kaida-Splittergruppen von Seiten der USA. Wahrscheinlich kommen die US-Behörden bald drauf, dass EU-Freihandelsanhänger auch mit der Al-Kaida verbündet sind und daher von der Lieferung der Rohmetalle für die Rüstungsproduktion ausgeschlossen gehören - kaufen sollen sie die Fertigrüstungsprodukte natürlich schon. In Deutschland wird ja jetzt dem thumben Volk wieder einmal eingeredet, dass die Wehrmacht der Bundeswehr vollkommen gegen Null geht und man nur mit Milliarden an Rüstungsausgaben der "Verantwortung" bei Kriegen im Ausland gerecht werden kann. Unser Ex-Verteidigungsminister Doskozil hat ja ähnliches schon bei den Eurofightern durchgesetzt gehabt. Witziger Weise, kaum ist ein anderer Parteigenosse am Ruder ist unser Luftraum nicht mehr so gefährdet. Der geplante Einsatz von neutralen F16 Kampfjets in Nordafrika ist damit leider auch gestorben. Tja - wir tragen ja auch Verantwortung (!?!?) So wie die Deutschen immer glauben. Die tragen so viel Verantwortung weil die ja auch einen dauerhaften Sitz im Sicherheitsrat haben. So wie die Briten und die Franzosen (...) Im Gegensatz zu den Chinesen. Und alle freuen sich, dass die USA soooo toll die Verantwortung für die ganze Welt übernehmen. Globalisierung ist nur so lange gut, wie man den Weltmarktpreis bestimmen kann. Globalisierung ohne weltmarktbeherrschende Position ist fad. Wenn die anderen die Globalisierungsrichtung umzudrehen beginnen, dann kommt halt wieder der gute alte Protektionissmus. Weil man bleibt nicht so reich, wenn man den anderen die Profite lässt.

So geben die USA halt mal eine Abschußprämie in einem anderen Land aus, weil ihnen offenbar die Ziele für die Drohnen-Kills ausgehen. Jetzt wo sie langsam aber sicher aus dem zentralasiatischen Raum rausfliegen, weil sie eigentlich nur die einzige Strategie des maximalen Blutzolls haben (laut GröFaZ Trump) Lustig wäre eigentlich wie das rechtlich wäre, wenn der Kim ein Kopfgeld auf den Trump aussetzen würde? Den USA jedenfalls fällt nicht mehr ein als dem untergehenden römischen Reich.

DI Mathias Gruböck                                                                                             Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

15 April 2017

Nicht die gleichen Interessen

Was war so schön am kalten Krieg? Er machte die Strategiefindung so viel einfacher. Es gab auch für die eigenen Karrierepfade so mannigfaltige Möglichkeiten in der westlichen Hemisphäre. Das verbindende kleinste Gemeinsame war, dass man gegen den Osten war. Also den Kommunismus. Einfaches politisches Koordinatensystem. Seit nunmehr 25 Jahren ist dieses Ordnungsprinzip, trotz der Versuche wieder gemeinsame Feindbilder zu etablieren, zerbrochen. Um seine Interessen durchzusetzen müssen immer komplexere Narrative ge- und erfunden werden.

Egon Bahr brachte es einmal auf den Punkt: „Wenn ein Politiker anfängt, über „Werte“ zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es höchste Zeit, den Raum zu verlassen!“ Immer mehr tragen als Rechtfertigung ihres aggressiven Handelns die Monstranz der angeblichen „christlich-jüdischen“ Werte vor sich her um die immer stärker werdenden Interessenskonflikte innerhalb des massiv gewachsenen „westlichen Lagers“ zu kaschieren. Die Nachfolgergeneration der kalten Krieger lässt immer öfter die unterkühlte Temperierung von Konflikten vergessen und gerieren sich nur noch als allmächtige Krieger. Dabei sind sie immer weniger in der Lage die jeweilige Interessenslage mit der Waffenbruderschaft in Kriegen, die nur und ausschließlich dem US-Hegemon dienen in Einklang zu bringen.

Da wird von den Framing-Medien aufreizend gefragt, was denn Europa gegen Russland oder in den nordafrikanischen Kriegen unternähme? Da plaudern vor allem heiße Kriegerinnen darüber wie wir Werte in Zentralasien und Nordafrika zu verteidigen hätten und nehmen jeden dadurch provozierten Anschlag auf christliche Minderheiten dafür als Beweis. Es ist auch verdammt schwer die Menschen in Europa wieder kriegswillig zu bekommen, wo man ihnen seit nunmehr 70 Jahren eingebläut hat, wie sehr sie (vor allem die deutschesprachigen) mit ihren Kriegen doch immer den Weltfrieden gestört haben. Seit 2001 passt das nicht mehr, diese pazifistische Grundhaltung, speziell bei den unterlegenen Staaten des 2. Weltkrieges. Mehr Rüstung soll unsere Interessen sichern. Also seit 70 Jahren ist es die außenpolitische Hauptaufgabe in Europa gewesen in Frieden mit seinem Nachbarn zu leben, da jeder militärischer Konflikt eine Auslöschung Europas dargestellt hat. Das Interesse der Europäer war (und ist) demnach Selbsterhaltung. Dies bedeutet auch einen leicht anderen wirtschaftspolitischen Zugang als die USA. Europa hat jetzt einige Zeit versucht ein System des Lebens und Lebenlassens auf möglichst gleicher Augenhöhe zu etablieren. Die USA setzen mehr auf die weltweite Kontrolle von zentralen Märkten um damit ihre Vormachtstellung zu behalten.

Eine EU-Kommission die eher die verlängerte Werkbank von US-Investoren und -Lobbys ist als sich um die elementaren Interessen ihrer Bürger zu kümmern stellt vielmehr eine Gefahr für den pazifistischen Integrationsprozess dar und führt sehr schnell dazu, dass Nationalstaaten wieder vermehrt ihre eigenen Interessen wahrnehmen werden. Eine Kommission, die genauso „demokratisch“ legitimiert ist wie die syrische „demokratische Opposition“ (bei welchen Wahlen genau wurden die vom syrischen Volk gewählt?) fühlt offenbar keinerlei Auftrag von europäischen Bürgern deren Interessen maximal zu vertreten. Ein Europa ohne mündige Bürger ist offenbar das Idealziel dieser Machttechnokraten. Irgendwie ist alles wichtiger und drängender als die Interessen der Bürger. Wenn der Herr Soros Probleme mit seiner „soft-power“-Zugängen in Ungarn hat, dann laufen alle, von OSZE, Europarat und EU-Kommission (flankiert von den Framing-Medien) zusammen um dem US-Investor und Obama- und Trump-Finanzier seinen Einfluss zu sichern. Weil der Herr Soros nicht gegen den EURO wettet. Aber, diese Milliarden zahlen ja eh nur die EU-Bürger. Diese Partie von Karrieristen schauen eher auf ihre Jobangebote von Goldman-Sachs und Konsorten um dann richtig abzukassieren, anstatt, dass sie eine schnittige Politik für ein gemeinsames Europa machen würden. Das wären Werte: Frieden, Freiheit, Solidarität innerhalb von Europa, Ausgleichend, Gesprächsfähig, Einbindend, aggressionsfrei, grundrechtewahrend.

Irgendwie bekommt man den Eindruck, dass man als Verfechter des Völkerrechtes bereits vollkommen „oldschool“ ist. Wer in irgendwo die fettere Bombe fallen lässt um irgendwo anders seine Kriegsdrohung mit einer auffahrenden Armada zu unterstreichen um überhaupt alle anderen Großstaaten in die Knie zu zwingen ist angesagt. Mehr Waffen, mehr New-Order-Kriege, mehr abgeschlachtete Tote (für die immer die lokale Bevölkerung selbst schuld sind, da sie sich ja nicht widersetzen hätten müssen) – das ist cool. Hauptsache ist, dass die Autos autonom fahren können – weil dann nicht bald nicht nur die Drohnen ferngesteuert werden sonder auch noch Kampf-Fahrzeuge. Super, Robotersysteme Roboterarmeen, Roboterboote, Roboterflugzeuge und Roboterkampfwagen – alles für den freien, wertvollen Menschen. Die Mutter aller Bombe ist, wie kaum einer wahrnehmen will, Spott und Hohn über die islamische Welt, da Sadam Hussain damals den USA bei einem Angriff auf den Irak die „Mutter aller Schlachten“ versprochen hat. Seit dem kriegen sich die US-Militaristen gar nicht mehr ein vor Hohn gegenüber diesen Prophezeihungen. Haha – IS, haha, Mullahs, haha, nur ein toter Inidaner ... – Mutter aller gescheiterten Strategien. Hat Europa wirklich die gleichen Interessen wie die westlichen Macht-Elite-Netzwerke? Wer die Roboter (ehemals marxsche Produktionsmittel) beherrscht, beherrscht die Welt.

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 15.04.2017
Unternehmens- und Organisationsberater


20 Januar 2017

Drohnengefahr



Motte Allerechtevorbehalten Also ich finde Feuerzeuge viel gefährlicher. Hier gehört eine Verordnung für Gas-Feuerzeuge! Jeder Nutzer muss eine Kurz-Feuerwehrausbildung nachweisen und für Bunsenbrenner muss man eine Erlaubnis bei der einzurichtenden Feuerleitstelle einholen. Ganz gefährlich sind auch Spaten, da kann man anderen eine Grube graben. Was ist mit Drohnenfahrzeugen und Drohnenbooten - warum stellen die keine Gefahr für die Persönlichkeitsrechte dar? Ist es nicht so, dass Smartphones und Mobiltelefone die größte Gefahr für die Privatssphäre beinhalten und auch darstellen? Wenn ich jetzt auf meinen Kite (altdeutsch Drachen) eine Kamera hänge brauch ich dann eine Starterlaubnis? Wie schauts da mit Kitesurfen im küstennahen Gebiet aus - und wie schaut das mit Fotographiern aus Heißluftballonen aus die über 100m hoch fliegen? Fält ein Wingsiute-Springer mit einer Helmkamera auch unter die Drohnenregel? Oder nur wenn er den Schirm geöffnet hat unter 100 m und über bewohntem Gebiet? Oder umgekehrt? Und ab wann gibts die Drohnenpolizei? Abmahnung wegen Fliegens unter falscher Adresse, oder jugendlichem Fliegens ohne Lenkberechtigung. Und erst die Alkotests die da zusätzlich nötig werden. Es ist einfach verdammt schwer so einen Haufen von vollkommen unvernünftigen und verantwortungslosen Bürgern unter Kontrolle zu halten.Man sollte sich überlegen ob die überhaupt in der Lage sind ordentlich zu wählen - also die richtigen, die mit dem Kontrollansatz!

Motte Allerechtevorbehalten Aja - ab welcher Länge ist ein Selfiestick eine Gefährdung der Privatssphäre anderer? Und warum machen sich die Überwachungsfreaks in der Politik keine Sorgen bei der Verstärkung der Videoüberwachung? Ist die Privatsspäre in Bodennähe weniger gefährdet als aus 100 m Höhe???

DI Mathias Gruböck Malaga, 20.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 August 2016

Oh -Jemen-äh

http://orf.at/#/stories/2352648/

Huch - und was ist mit den jahrelangen Drohnenangriffen der Amis dort? Oder war das gar die schön verpackte, ganz untertänigste Kritik an Drohnen-Kills durch die Amis? So wie es eben am diplomatischen Parkett nett ausgedrückt wird - ganz lieb.

DI Mathias Gruböck                                                                                Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 August 2016

Drohenenabschüsse auch in der EU

http://orf.at/stories/2352440/

Bis du deppert - voll geil wie der US-Überwachungsapparat das macht - is so wie bei Freiern: Da spricht dich eine kurz geschürzte Frau an - wenn du einwilligst mir ihr Sex zu haben und ihr das Taxigeld im voraus gibst, ist sie plötzlich ein US-Marshall und man ist verknackt. Jetzt geht das schon mit Prepaid-Guthaben, der sagt irgendetwas davon, dass er nach Syrien telefonieren müsse um seinen Freunden zu helfen und der gibt ihm 245$ und geht schon 30 Jahre in Bau wegen Terrorfinanzierung. So ist's recht, weg mit ihm - am besten gleich die Todesstrafe, oder wenigstens ein gerechtfertigter Drohnenabschuß, wär doch mal etwas Neues im Westen, damit man sieht wofür die Milliarden an Steuergeldern ausgegeben werden.

Überhaupt wäre das eine Entlastung der trägen Justizapparate. Drogenhändler, Terroristen (wurscht - auf irgendeiner Liste von irgendjemand müssen sie so stehen) oder Hass-Verbrecher, die das Binnen-I vorsätzlich nicht anwenden. Zack-Bumm schon kommt der Blitz von oben von einer Reaper-Drohne. Kostengünstig und ohne diese ewigen Instanzenzüge. Wir wissen ja eh alle aus den Medien, dass es nur Zeitverschwendung ist diese komischen Gerichte zu bemühen. Wussten wir doch schon längst von den Leitmedien wer es verdient gestürzt, getötet, vertrieben, entrechtet oder auch nur eingesperrt zu werden. Die Fortsetzung von Pocemon-Go ist Drohnen-Go ein interaktives Spiel wo man sich in verschiedenen Leveln in einen Drohnen-Kill in Echtzeit einklinken kann. Besonders versierte Spieler können selbst im richtigen Moment den Trigger ziehen. Wie eine echte Lynchpartie wird per Anonymisierungssoftware eine Gruppe unentwirrbar zusammengelegt, damit es zu keine persönlichen Haftungen entlang der Realtity-Kills kommt. Das ist endlich einmal ein richtiger Ego-Shooter!

DI Mathias Gruböck                                                                                  Baden, 03.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Mai 2016

Todesschwadrohne

http://orf.at/stories/2339429/

Schon schwer wenn man die Todesstrafe ohne Gerichtsverfahren wieder einführt. Da kann man sich sehr schwer daran als Kanzlerin eines echten Rechtsstaates daran beteiligen. Eh klar, dass sich die Bundeswehr und der BND daran beteiligen wollten, da ihnen diese Methoden in Deutschland immer mehr erschwert werden (vergleiche - jetzt gibt es schon einen NSU-Untersuchungsausschuss und Gerichtsverfahren zu geführten Tötungen) Irgendwie gibt es doch noch bei manchen der Staatenlenker so etwas wie ein rechtsstaatliches Grundverständnis, dass man die ganz wilden Verstöße gegen die Menschenrechtskonvention dann doch auslässt. Das müssen die Amis den Deutschen nachsehen, da sie doch erst vor einiger Zeit gegen sie Gerichtsverfahren in Nürnberg geführt haben. Und manche Staaten erlauben es noch immer nicht, dass man ihre Staatsbürger im Ausland einfach abknallt, wenn sie mit den falschen FB-Einträgen, den falschen Reisebegleitern, der falschen Religion ins falsche Land fahren und vielleicht etwas falscheres als die dort tätigen US-Soldaten (andere Religion, andere Reisegefährten, andere FB-Freunde) zu machen. Wer entscheidet da eigentlich was richtig ist? Und vor allem was falsch ist?

Da haben die österreichischen Kollegen weniger genierer. Die schicken den Amis alles frei Haus, man kann ja nichts dafür, wenn die dann gleich drauflosballern und vielleicht sogar 16jährige Grazerinnen ausmerzen. Man hat ja nur... und überhaupt ... Zeitausgleich, äh Amtsgeheimnis, Staatsgeheimnis - hier ist mein Parteibuch - wendets euch an meinen Chef oder gehts überhaupt zum Salzamt. 

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 14.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

11 April 2016

If you can understand this, ypu are allowed to read this...

http://orf.at/stories/2333700/

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.

If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.

DI Mathias Gruböck                                                       Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

04 März 2016

Nestscheißer - oder kriminelle Beinahewaffenexporte

Österreich: Granaten für die Emirate


Also, ich bin mir nicht sicher ob eine Übernahme durch den transatlantischen Spiegel als toller Ritterschlag für grüne Teil-Pazifisten-Aufdeckung gelten sollte. An die Golfstaaten liefern alle was das Zeug hält - weil irgendwie zählen sie ja angeblich zu den Guten (!?) - also jedenfalls hör ich nichts mehr von Boykottaufrufen der Grünen gegen saudische Einrichtungen, jetzt wo sie Zivilisten im Jemen niedermetzeln. Ah, die Unterstützen ja nur die freien Armeen - achhh - da nimmt sich jedes Kurz-Österreich-Bashing so aus, als ob man gegen die eigene Hausmauer pinkelt, damit man auch mit Vadalismus zu kämpfen vorgeben kann. Die diskutierten 250.000 Granaten wären wahrscheinlich schon von der freien Opposition (mit dem Siegel des Pentagon: sicher keine Sunnitenkrieger) in Syrien verschossen worden, wenn sie denn überhaupt exportiert worden wären - aber eh nur auf den Schlächter Assad und seine unislamistischen Horden. Also laut Oberkommando Afrikakorps eh keine Zivilisten. (hierbei sei angemerkt, dass bei US-Drohnenangriffen in Pakistan und Afghanistan männliche Opfer ab dem 12. Lebensjahr als illegale Kämpfer gezählt werden (O-Ton: Besser wir haben den 12jährigen jetzt eliminiert, da er später sicher ein Terrorist geworden wäre - was sogar irgendwie logsich ist, wenn man seine gesamte Familie auslöscht)) 

Bin mir nicht ganz sicher ob man hier mit dem Spiegel nicht einen Mitstreiter gefunden hat, der die österreichische Position zu den gelenkten Migrationsströmen als Störung in seinen Kriegs- und Aufmarschplänen sieht. Und hier ist meines Erachtens die kriegsgeile Stimmung, wo sich jeder an Regimechanges in fremden Ländern zumindest anfeuernd beteiligt, viel gefährlicher für den Frieden als 250.000 Granaten, da genau diese Kreigshetzerei und -akzeptanz diese Granaten erst einsatzfähig macht. Manchmal hat man das Gefühl, dass es Parteien in Österreich gibt, die sich um den nützlichen-Idioten-Lobbypreis konkurrenzlos streiten.


Namir-Osmond Sharé
Namir-Osmond Sharé Diese Meinung gilt nur solange nicht die üblichen Verdächtigen Waffenlobbyisten hinter dem Deal gesteckt haben. Falls die Jägerseilschaft wieder geschaut hat, dass bei dem Deal alles wie geschmiert läuft, dann ist er aber jetzt angeschmiert, weil die Seilschaften (in diesem Fall eher in schwarz gehalten) auch nicht mehr das sind, wofür sie früher genommen haben...
Namir-Osmond Sharé
Namir-Osmond Sharé Nur, dann ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft aber der falscheste Ort für eine Anzeige, da gibt es einige politisch einschlägig protektive Akteure

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 04.03.2016
Unternehemens- und Organisationsberater

16 Juli 2014

Meldestatus


Herr Prince liebt es offenbar in Österreich gemeldet zu sein. Herr Erik Prince liebt das Burgenland.

Erik Dean Prince (* 6. Juni 1969 in Holland, Michigan) ist ein ehemaliger United States Navy SEAL, Gründer und ehemaliger CEO des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Academi (ehemals Blackwater USA). Er war bis 2009 Geschäftsführer und später Vorsitzender, bevor Blackwater im Jahr 2010 an eine Investorengruppe verkauft wurde.(Wikipedia)

Erst einmal Eisenstadt und dann verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Neusiedl am See. Jetzt kann man annehmen, dass das etwas mit steuerlichen Dingen zu tun hat, wenn man nach dem Verkauf seiner Anteile an einer Firma in Abu Dhabi und in Neusiedl lebt. Also formal.


Wie, als US-Amerikaner kann man einfach so in Österreich einen Hauptwohnsitz begründen? Also als Österreicher in den USA hat man da schon einiges mehr an administrativen Hürden zu nehmen, wenn 20 jährige österreichsche Studenten ein Auslandsemester anstreben, werden sie in der amerikanischen Botschaft verhört als ob sie die Weltherrschaft an sich reißen wollten.

Aufenthalt in Österreich

Aufenthaltstitel (Aufenthaltsbewilligung und Niederlassungsbewilligung)

Das österreichische Fremdenrecht unterscheidet zwischen einem geplanten dauerhaften oder vorübergehenden Aufenthalt in Österreich. Beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine unbefristete Niederlassung, muss er um den Aufenthaltstitel „Daueraufenthalt-EG“ ansuchen, beabsichtigt der Nicht-EWR-Bürger eine befristete Niederlassung und eine Ausübung einer Erwerbstätigkeit, muss er eine „Rot-Weiß-Rot-Karte“, eine „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“, eine „Blaue Karte EU“ oder eine Niederlassungsbewilligung ansuchen.  Ist jedoch bloß ein kurzfristiger Aufenthalt geplant, wird eine Aufenthaltsbewilligung erteilt.
Der Betreffende hat daher vor (!) der Einreise nach Österreich bei der österreichischen Vertretungsbehörde im Ausland die Ausstellung der so genannten Aufenthaltsbewilligung persönlich zu beantragen.
Für US-Staatsbürger gibt es eine Ausnahmeregel: Sie dürfen ohne weitere Voraussetzungen (und sichtvermerksfrei) nach Österreich einreisen und können in Österreich den Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung stellen.
http://www.locationaustria.at/de/aufenthalt_in_oesterreich.aspx

Neusiedl und Eisenstadt sind zwar nicht die Boomtowns für Steuerschoner in Österreich – was spräche da gegen Wien, Salzburg (speziell für CIA-Taskforcemitarbeiter) oder auch Kitzbühel? Was zeichnet die beiden Hauptwohnsitze des Herrn Prince in Österreich so besonders aus? Vielleicht schauen wir einmal auf die Landkarte:



Also, unweit von Eisenstadt liegt A (Neusiedl am See) und das wiederum liegt ca. 30 km von einer durch die US-Streitkräfte oder den CIA remote betriebenen Abhörstation (Indikator Snowden Unterlagen) des österreichischen Bundesheeres und der NATO-Landeshauptstadt Pressburg (österreichisch für Bratislava). Jetzt weiß fast niemand in Österreich wo genau die Glasfaserleitungen aus der Satellitenüberwachungsstation für den Nahen Osten/Osten/Nördliches Afrika hinführen. Diese Daten sind für eine Armee, die nicht einmal ihre Luftraumüberwachung außerhalb der Bürozeiten sicherstellen kann, weder von Nutzen noch in ihrer Menge verarbeitbar. Sie werden wohl nie von österreichischen Einheiten „besessen“, damit können sie auch nicht „weitergegeben“ werden.

Jedenfalls zieht es den Herrn Prince formal hauptwohnsitzmäßig immer zu den Brennpunkten der Datenerfassung.

Tycoon, Contractor, Soldier, Spy

Erik Prince, recently outed as a participant in a C.I.A. assassination program, has gained notoriety as head of the military-contracting juggernaut Blackwater, a company dogged by a grand-jury investigation, bribery accusations, and the voluntary-manslaughter trial of five ex-employees, set for next month. Lashing back at his critics, the wealthy former navy seal takes the author inside his operation in the U.S. and Afghanistan, revealing the role he’s been playing in America’s war on terror.

http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001?currentPage=1

Die Slovakei ist NATO-Mitglied. Bratislava ist die Hauptstadt der Slovakei. Die Slovakei hat eine Grenze zur Ukraine. Die NATO will mehr US-Truppen in den ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten stationieren, da sie sich ja angeblich alle vor einem russischen Angriff fürchten.


















Freundliche Wort ja, Nato-Truppen nein: Der slowakische Premier Robert Fico, hier mit Anders Fogh Rasmussen, erteilt dem Ansinnen Obamas eine Absage. (Foto: dpa - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/04/absage-an-obama-slowakei-will-keine-nato-truppen-staitionieren/)
Lassen wir mal unseren Phantasien freien Raum: Ein in Österreich ansässiger amerikanischer Unternehmer hat einen Dienstleistungsvertrag mit einer amerikanischen Regierungsbehörde. So auf gemischter öffentlicher/privatwirtschaftlicher Taskforce. Sozusagen als Serviceprovider für einen Satellitenlink. Damit bekommt er auch alle Rechte des DSG 2000 (österreichisches Datenschutzgesetz) zuerkannt. Ist ja Geschäftsinhalt. In Bratislava in der Nähe der Pressburg gibt es dann eine Joint-Filiale aus Academi/Blackwater und CIA/NSA um die Daten dann weiterzuverarbeiten und die Drohnen-Tötungsziele herauszuarbeiten. Das geht natürlich Österreich dann schon wieder gar nichts mehr an. So muss Neutralität. Und Academi weißt sich auch als zertifizierter Supplier der US-Forces aus:
ACADEMI serves U.S. Government departments and agencies, law enforcement organizations, allied government and corporate and individual customers worldwide.
Jetzt kommen dann noch Commonwealth-Bürger aus der Nähe von Diego Garcia die sich auch gerne um die Finanztransaktionen kümmern in Österreich dazu allzugerne sich über Codes via SMS mitzuteilen.
BEGIN:VENV
BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Wallisch, Iris
TEL:069981153914
END:VCARD
BEGIN:VENV
BEGIN:VBODY
Date:5.7.2008 14:09:03
hi iris!heute ist floridita eher am programm für uns- podersdorf wär einen
gemeinsamen treffpunkt für ein fest in bratislava!!wir bleiden lieber in
österriiiii;-) bussi-hoffe es klappt bei dir.sophie
END:VBODY
END:VENV
END:VENV
END:VMSG
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Noch dazu Damen bei denen sich österreichische Beamtinnen wundern was für Hilfssysteme für sie im Hintergrund agieren. Für Damen die urplötzlich gaaanz viel Geld mit Arbeit am Computer verdienen sollen. Home Office. Mit Hilfsystemen die den österreichischen Rechtsstaat zu einer Hochblüte von Stilblüten mit einem Einsatz treibt, dass hier manche schon Erschwernis- und Gefährdungszulagen fordern. Spannend was so alles in Österreich geht, wenn es US-Forces wollen. Da reichen aber auch schon deren Lakaien, die Freunde vom MI6/GCHQ – die kommen aber lieber in alter Tradition über Graz daher. Auch wurscht – die Freunde von Kinderpornoringen im Parlament holen sich sicherlich etwas Expertise bei Herrn Fritzl und Frau Kampusch holen wollen. Speziell wie man trotz ausgefeilten österreichischen Meldewesens minderjährige Kinder entführen lässt und keinem fällt das auf.


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Von Blogger am 7/16/2014 04:11:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt