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23 Juli 2016

Leitmedien

 http://orf.at/stories/2350846/

... und das FBI ist sich ganz sicher, dass der Herr Ahmed Shah, der ja sofort in den Medien wegen des Mitnehmens von australischen Frauen im Cockpit angeschwärzt wurde, nicht nach Perth geflogen ist. Mhmmm. Also, es weiß eigentlich keiner die Route aber alle schießen sich auf den Ahmed ein - gute Nacht hat er auch noch gesagt. Wobei, ganz am Anfang waren sich alle einig, dass ein islamistischer Terroranschlag dahintersteht. Aber wenn der Herr Ahmed dann so einen Suizidanschlag geplant hat, warum donnert er mit der Maschine nicht gegen die Petronas-Towers sondern wartet sieben Stunden darauf bis die Maschine abschmiert. Die Frage ist überhaupt, warum führen die USA offenbar die Untersuchungen? Was haben die mit dem Verschwinden der Maschine über dem SÜD-CHINESISCHEN Meer zu tun? Was ist deren Interesse an dem Unglück? Oder gibt es auch schon Verschwörungsfragen?
Hier gibt es von Beginn an die Berichterstattung, die einen Terroranschlag nahelegt. Turkmenistan, Iran, malayische Opposition und korrupte Regierung (gerade wieder aktuell aus sich der USA) oder ein irrer Selbstmordpilot (das kam ja erst später wieder zu einem derartigen Untersuchungsbericht) sind da die Optionen.

Da gibt es auch noch andere Flugzeugunglücke für die sich die NY-Times offensichtlich interessiert.

Die Stoßrichtung der Berichte gehen eher in die Richtung, dass es sich um keinen Terrorakt gehandelt haben sollte. Wenn man jetzt davon unterrichtet wird, dass beim Flugschreiber der Egypt-Air Maschine Flug 804 am gerade noch gefundenen Flugschreiber Raparaturen vorgenommen werden mussten, dann kann man fast nicht umhin, diese Vorgänge mit einem Eintrag in Wikipedia bei der Flugzeugbeschreibung des A320 zu korrelieren:

"Über diese offizielle Ursache [des Absturzes] bleibt jedoch eine Kontroverse zurück, da es zu Manipulationen des Flugschreibers gekommen war. Hätte das Fly-by-Wire-System tatsächlich das Unglück mit verursacht, so hätte das ein Problem für den weiteren Absatz der Baureihe bedeuten können. Bemerkenswert ist dieser Absturz, da er sich bei einem Schauflug vor laufenden Fernsehkameras ereignete." https://de.wikipedia.org/wiki/Airbus-A320-Familie#A320-200

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 23.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Mai 2016

Realpolitische Medienwahrnehmung


...war da nicht ein Flieger vor ein paar Tagen? Passt momentan nicht in die "Russland ist der wahre Böse"-Strategie. Die USA vermelden auch plötzlich Erfolge gegen den IS während sie Panzertruppen in Richtung russische Grenze in Marsch setzt. Wo ist da die Friedensbewegung mit ihrem aktiven Präsidenten - den, kaum ist er nicht mehr von der SPÖVP dauergepachtet, die beiden Proporzparteien gleich zum absoluten Grüßkasperl degradieren wollen? Jetzt kommt die Zeit wo die Massen nach Frankreich blicken und die Machthaber zwischenzeitlich ein paar realpolitische Fakten schaffen werden. In Frankreich wird scho nix passieren, außer die Weltmacht will, daß die Europäer wirklich losziehen um "die da unten" eigenhändig zu derschlagen. Ah, die wollen das? Wen jetzt? Die Russen oder die Araber? Oder alle die noch nichweltherrschaftlich-kontrolliertes Öl haben? Jetzt wo man den Ölmarkt so schön kontrolliert. Saudis noch ausschalten und russische Öl/Gasimporte unter Sanktionen stellen. Dafür gibts eine Bomben-EM. Das ist überhaupt eine blöde Veranstaltung, da die U(S)kraine nicht gewinnen kann (so wie beim ESC) und Russland trotzdem mitspielen darf (noch) aber Australien nicht. Den Russen wird man schon noch systematisches Doping nachweisen, ganz im Gegensatz zur NFL um dann den ganzen Verband zu sperren, damit er die nächste EM nicht austragen kann - so macht man das, jetzt wo die US-Konzerne (Coca-Cola et altera) gezeigt haben, dass sie im Weltfussball bestimmen. Brot und Spiele dem Volk wegnehmen, da wollten die Altvorderen doch immer was ganz besonderes von der Herde! Und der Friedensnobelpreisträger tourt durch die EU und ruft zu mehr Kriegsbeteiligung der Europäer (inkl. der Deutschen) auf. Deutschland rüstet auch wieder gewaltig auf!? Das stört aber niemanden - warum? Es braucht wieder einmal ein Initationsevent für die nächsten kriegerischen Aufgaben, diemal in Europa (47/11). ...und der Herr Abdessalam wird auch bald das Handtuch über den Radiator werfen - was für ein Flugzeug? A320-aha eh wieder keine Boeing. Und auf einmal melden Flugzeuge doch automatisch Zustandsdaten, wo man bei MH370 noch wochenlange Forschung für Superformeln benötigte um herauszufinden, dass es da Signale gibt solange eine Maschine fliegt. Aber Gott sei Dank und Inshallah (um die beiden Großreligionen in Ö zu bedienen) könnte die Welt vor dem Untergang gerettet werden weil sich 31000+ Österreicher der staatlichen Bewegung zu Verhinderung eines FPÖ-Kandidaten per Briefwahl angeschlossen haben. Da sieht man wieder die intellektuelle Überlegenheit der Anti-FPÖ Falange, fast 75% können Briefe schreiben.

DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 28.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 März 2015

Gefährliche Vorgänge


Es begeben sich einige der Medien gerade bei ihrer Motivforschung für die angebliche Tatbegehung des Herrn Andreas Lubitz auf sehr dünnes Eis. Abgesehen von der Frage ob eine Boulevardzeitung wirklich psychologische Beweggründe eines Individuums aufklären will oder kann stellt sich die Frage ob sie das darf. In einer Zeit wo jeder irgendetwas gehört, vermutet oder gewußt haben will nimmt eine headlineartige Wertung und die Veröffentlichung der dazugehörigen Unterlagen einer gesundheitlichen Betreuung eines damals 21 oder 22 Jahre alten Menschen eine derart unreflektierte und aufhussende Breite ein, dass es einen fast erdrückt.

Die Behandlungsakten eines jungen Mannes der eben gestorben ist zu veröffentlichen ist wohl nur dann ein ehrlich gemeinter Ansatz in der Meuten-Ermittlung und Ursachenforschung wenn auch alle anderen Fakten öffentlich zugänglich wären. Da müsste man auch die Tonbandmitschnitte aus dem Cockpit nicht nur erzählt bekommen oder nicht nur die Hülle des Flugdatenschreibers sondern dessen Synchronisation mit den Vorkommnissen in der Kanzel machen können.

Eines lernt jetzt jeder aus den Machenschaften der Journaille und der Medien: Gehe nie aktenkundig zu einem Psychiater oder Psychologen wenn du Hilfe in einer schwierigen Situation deines Lebens benötigst. Geh besser zu einem Pfarrer – die halten ihre Verschwiegenheit wahrscheinlich über den Tod hinaus. Vielleicht hatte er ja Errektionsstörungen auf Grund des damaligen Leistungsdruckes im Pilotenkurs oder er hatte sich in den Kursleiter verliebt und war verschmäht worden. Faktum ist, dass es, wenn es keinen Abschiedsbrief des Herrn Andreas Lubitz gibt oder er nicht in den letzten Minuten vor dem Aufschlag etwas in den Voicerekorder für die Nachwelt oder seine Eltern gesprochen hätte, keine Möglichkeit gibt sein Verhalten post mortem zu motivieren. Spekulation (auch von Psychiatern) und Projektionen der Medien tun hier auch nichts zur Sache, im Gegenteil wird es hier nur schmerzhafter und graußlicher für alle Hinterbliebenen.

Im Gegenteil, war offenbar Herr Andreas Lubitz vor sechs Jahren dazu bereit gewesen sich helfen zu lassen, als er bei sich selbst ein Leiden feststellte. (warum sollte er das jetzt nicht mehr gemacht haben?) Wer eine Ahnung von den extremen Selektionsprozessen der Pilotenausbildung hat und diese vielleicht in den Kontext mit einem sehr ausgeprägten Berufswunsch von Andreas bringt, kann sich schon vorstellen, dass er bei einer Situation, wo sich dieser Wunsch in Luft aufzulösen scheint, eine depressive Episode entwickeln könnte. Die Ursachen für seine Arztbesuche damals interessieren keinen mehr. Auch haben offenbar ebendiese psychologischen und psychiatrischen Speziallisten den Andreas auch wieder als voll flugtauglich und als „geheilt“ eingestuft. Es ist eben wie im Straßenverkehr – es gilt der Vertrauensgrundsatz. Auch wenn es immer wieder Geisterfahrer und besoffene Lenker gibt. Auch wenn es anscheinend Geisterflieger geben soll – es gilt weiterhin der Vertrauensgrundsatz (und es gibt auch immer noch eine Unschuldsvermutung) – aber dann für alle Beteiligten in sozialen Systemen.

25 März 2015

Fly by Wireless


In den letzten beiden Jahren häuften sich die Flugzeugunfälle bei denen sich mehrere systematische Ähnlichkeiten feststellen lassen.

1.) Unfallbeginn kurz nach erreichen der Reiseflughöhe und wahrscheinlich der Übernahme der Flugkontrolle durch den Computer
2.) Verlust der Kommunikationsfähigkeit und der Ortbarkeit des Flugzeuges
3.) Versuche der Piloten die Kontrolle über das Flugzeug vom Computer zurückzuerlangen
4.) Probleme mit Sensoren – deren Funktionalität wiederum nur durch elektronische Datenübertragung aufgezeichnet wird.
5.) Eine Häufung von militärischen Operationen im Umfeld der betroffenen Flugzeuge

Die Piloten des Fluges Bilbao-München haben gut und umsichtig reagiert indem sie offenbar die Computer umgingen. Nach fast 30 Jahren A320 gibt es plötzlich Vereisungsprobleme bei den Sensoren. Das war bei der AF Maschine so, das war bei der Bilbao-München Maschine so und wahrscheinlich wird das auch wieder bei der Germanwingsmaschine als Ursache angegeben werden.
























Asiatischen Piloten traut man einfach zu, dass sie urplötzlich und unerlaubt 6000 Fuß über die maximale Reiseflughöhe aufsteigen bis die Maschine keinen Vorwärtsschub mehr hat. Wenn der erfahrene ehemalige Kampfpilot und Kapitän versucht den Computer auszuschalten, da er offenbar die Kontrolle über ihn verloren hat, wird das, im Gegensatz zu seinen Lufthansakollegen als fahrlässiger Pilotenfehler eingestuft. Wenn man sich das Höhen/Geschwindigkeitsdiagramm der Germanwingsmaschine anschaut, kann man durchaus erkennen, dass sie kurz vor dem Aufprall noch einmal an Geschwindigkeit zunahm, ohne an Höhe zu gewinnen. Könnte man als Versuch der Piloten ansehen noch irgendwie mittels Geschwindigkeitsvariation auf das Absinken der Maschine Einfluss zu nehmen.

Man kann davon ausgehen, dass US-Behörden ein hilfloses Zusehen von in Hochhäuser einschlagenden Passagierflugzeugen ein für alle Male unterbinden wollen – und, dass sie sicherlich Anstrengungen in diese Richtung unternommen haben. Eine „Reißleine“ in Passagierflugzeugsteuerungen einzubauen kann man den USA getrost zutrauen, da sie auch bei allen anderen elektronischen Systemen sich Hintertüren aufgemacht haben. Bei Boeing ist dafür wahrscheinlich sogar der gesetzliche Rahmen gegeben – und die Rüstungsaufträge sind sicherlich auch ein hinreichendes Kooperationsargument. Schwieriger ist da schon ein Zugang zu Maschinen der europäischen Konkurrenz der Amerikaner. Da kann man auch nicht so viel Testen und das Ganze hätte dann doch eher die Anheimung einer Schadsoftware. Und gerade in so komplexen Systemen haben auch Schadprogramme mal sogenannte „Bugs“. Auch die europäische Flugkontrolle während NATO-Manövern lahmzulegen war wahrscheinlich nicht geplant, sondern eine unerwartete Systemreaktion. Darüber darf natürlich keiner sprechen, da die USA und ihrer GCHQ(BAE) Kameraden das nicht wollen. Lustig ist nur, dass die US-Regierung es schneller als die betroffenen europäischen Regierungen weiß, dass hier keine Terroranschlag vorgelegen hat. Vor einem Jahr noch ist eine Boeing stundenlang weitergeflogen ohne, dass das 14 Tage lang jemand gemerkt haben will. Auch da war die Flugkennung und das Kommunikationssystem nicht funktionsfähig – und auch ein kleines Manöver fand gerade statt.

Die Marktführer in Drohnentechnologie möchten allen klar machen, dass sie nie daran gedacht hätten auch Passagierflugzeuge, durch die die USA einen der wenigen direkten Angriffe auf ihr Hoheitsgebiet erleben mussten, notfalls per „remoten“ Joystick zu steuern. Es stimmen alle darin überein, dass alles was technisch machbar ist von diesen Diensten gemacht wird. Mal besser und mal schlechter. Vielleicht einmal ein ordentliches Update der NSA/GCHQ für die A320 Familie und Aufnahmen in die Checkliste der Piloten, denn wenn 2 Piloten versuchen zur gleichen Zeit eine Maschine zu steuern kommt es wohl manchmal zu kleinen Aufschaukelungskatastrophen. Hat überhaupt schon jemand nachgeschaut ob da wirklich 2 Piloten vorne drinnensitzen? :-)

21 April 2014

Flug MH 370

Da es irgendwie seit jetzt über einem Monat keinerlei Information über den Verbleib dieses Fluges gibt, die länger als 5 Minuten Bestand behält, sollte man mal wieder dazu übergehen, sich ein eigenes „best guess“ Szenario aufzubauen. Beim Rückblick auf die offiziellen Aufklärungsversuche der letzten 5 Wochen entsteht eher der Eindruck der gezielten Desinformation als von konzentrierten Anstrengungen den Dingen auf den Grund zu gehen.

Ein Faktum stellt die systematische Abweichung von allen bisherigen Abläufen bei „außerplanmäßigen Landungen“ dar. Nicht zuletzt die Ukraine-Krise zeigt parallel zum Fall des Fluges MH370 die Fähigkeiten moderner „informationsverarbeitender“ Organisationen Meinungs- und Glaubensbildungsprozesse anzustoßen und zu steuern.

Zusammenfassend die letzten 5 Wochen betrachtet ergaben sich eine Unmenge an widersprüchlichen Informationen, die in ihrer Summe und Menge nicht mehr rein zufällig zu sein scheinen. Zugleich ist auf der Metaebene die Anstrengung des angelsächsischen Blockes in einer gewissen Konkurrenzsituation zu den Anstrengungen der chinesischen Kräfte augenscheinlich. Bei der verschwundenen Air France-Maschine wurden jedenfalls keine angelsächsischen U-Boote oder Kriegsschiffe zur Suche abkommandiert.

Etwas entstand der Eindruck, dass besondere Anstrengungen der Suche in Regionen unternommen wurden in denen die Maschine sicher nicht zu finden wäre um nach dem Ende der Batterielaufzeit der Blackbox dann das Thema in den Tiefen des Meeres versinken zu lassen, wo es angeblich liegen soll.

Was sind die noch am Besten gesicherten Fakten?
a.) Nach dem Erreichen der geplanten Flughöhe wurde eine massive Flugrichtungsänderung durchgeführt.
b.) Die Standardkommunikationsmittel des Flugzeuges stellten zur gleichen Zeit oder kurze Zeit zuvor ihre Funktion ein.
c.) Der Transponder des Flugzeuges soll zeitnahe zum Verlust der Kommunikationsfähigkeit ebenfalls seine Funktion aufgegeben haben.
d.) Mehrere Mobiltelefone sollen sich kurzfristig in Bodenstationen eingewählt haben. Darunter ist laut Aussagen auch das Mobiltelefon des Co-Piloten gewesen.
e.) Das Flugzeug war bis zum Verlassen des landgestützten Radarbereiches auf den Radarschirmen sichtbar.
f.) Flugzeuge von Boeing senden Signale die nicht von innerhalb des Flugzeuges unterbunden werden können, solange die Turbinen laufen.
g.) Nachdem die Maschine aus jedem Radarbereich verschwunden war, veröffentlichte die Air Malaysia ein Kommunikee, dass sie den Flug MH370 verloren hätte und Offizielle bestritten zu diesem Zeitpunkt noch einen Absturz. (Was sich ja viel später als inhaltlich zu diesem Zeitpunkt als wahr herausstellen sollte)

Diese Punkte sind wohl die noch als die am Meisten gesicherten anzusehen. In der Folge kamen dann von den realen Flugbewegungen unabhängige Verhaltens- und Informationsauffälligkeiten.
  • So wurde bereits zu einem Zeitpunkt an dem so gut wie gar nichts klar war in einer australischen Fernsehsendung ein sehr zwielichtiges Bild des Copiloten gezeichnet. Zu einem Zeitpunkt wo wochenlang angbelich niemand wusste, dass die Turbinen einen 777 selbständig Signale versenden solange sie in Betrieb sind, wussten australische Damen schon den Namen des Copiloten und erklärten, dass er sie auf einem anderen Flug im Cockpit mitgenommen und dort angebraten hätte.
  • Die anfänglichen Suchgebiete konnten unter keinen Umständen eine mögliche Absturzstelle darstellen. Eine Untersuchungskommission, die fast 10 Tage nichts von automatischen Turbinensignalen einer 777 im Flug zu wissen vorgibt und auch Handy-Logins geflissentlich negiert, scheint an einer schnellen Aufklärung, zu einer Zeit wo es durchaus noch Wahrscheinlichkeiten für das Auffinden von Überlebenden gibt, nicht wirklich interessiert gewesen zu sein.
  • Eine „neuartige“ Berechnungsmethode für die geographische Verortung von Funksignalen ist schlichtweg falsch. Jedes Mobiltelefon kann ohne GPS geortet werden. Einzige Unbekannte für die trigonometrische Ermittelung der Flugroute ist die exakte Flughöhe. Von dieser Annahme abhängig entstehen verschiedene parallele Flugkurven. China verlangte, ob der Geheimniskrämerei um diese Signale, die Übermittelung dieser Daten.
  • Neuseeländische Mitarbeiter auf Bohrplattformen im Ost-Chinesischen Meer, die angebliche leuchtende Kugeln, direkt auf der geplanten Flugroute von MH370, ins Meer fallen haben sehen und sogar Videos davon besitzen wollen.
  • Kanadische supererfahrene Piloten, die einen Brand des Vorderrades ins Spiel bringen um ein schlagartiges Ausschalten der gesamten Crew und aller Kommunikationsgeräte zu erklären, in Kombination von offensichtlich vielen „gutunterrichteten“ angelsächsischen Geheimdienstkreisen die immer wieder Informationen über den Verbleib des Fluges MH370 machen.

Aus diesen Dingen lassen sich einige valide Schlüsse ziehen:

  1. Die erste Kursänderung wurde in Kombination mit der Verhinderung der Kommunikationsfähigkeit der Crew an Bord durchgeführt. (Ein offenkundiges Indiz hierfür ist, dass der Copilot zumindest sein Mobiltelefon einschaltete. Dies deutet darauf hin, dass er sich über die Unmöglichkeit der Nutzung anderer Kommunikationskanäle bewusst war und trotzdem versuchte in Kontakt zu treten – dies würde aber auch ein Indiz dafür darstellen, dass er eine Auflösung der Situation in die die Maschine geraten sein musste eher im Außen zu finden glaubte)
  2. Die Wahl der Kursänderung deutet darauf hin, dass die Maschine auf kürzestem Wege aus jeder Funkversorgung und Radarüberwachung gebracht werden sollte. Nachdem die Maschine weit genug in den indischen Ozean hinausgeflogen worden war, wurde angeblich eine weitere Kursänderung durchgeführt.
  3. Es hat den Anschein, dass es Interessengruppen gibt, die ein Auffinden der Black-Box verhindern wollten. Jedenfalls laufen die vorhandenen Informationen über den Flug der MH370 und die massiven Aktivitäten diverser Marineeinheiten sehr lange auseinander. Amerikanische Navy und Militäreinheiten die über eine Woche nach verschwinden der Maschine vorgeben nichts von der Signalgebung einer 777 zu wissen und eine Suchaktion in der Bucht von Bengalen zu unternehmen, erschüttern jeden Glauben an gezielte Auffindungsmaßnahmen.
  4. Ein westliches journalistisches Umfeld, dass tendenziell eher erklärt warum man da gar nichts machen kann, wie wenig man eigentlich mit Radar sieht, wie ungewohnt die Kommunikation von Fakten für malayische Offizielle ist und sich die Grundlagen des Verschwindens eines der längsten Zivilflugzeuge selbst erklärt um im Gegenzug bei Problemen mit sehr schweren Schlüsselbunden bei GM-Zündschlössern oder verrutschenden Fußmatten bei Toyota die Verantwortlichen in die Nähe der kriminellen Verschwörung und Vertuschung zu bringen, deuten nicht auf die gleichen Zielrichtungen der Berichterstattung hin.
  5. Ein Terroranschlag kann ausgeschlossen werden, da es das Ziel eines Terroranschlages ist, sich auch zu diesem zu bekennen und indem man darüber kommuniziert eben ein Maximum an Angst und Schrecken zu verbreiten. In der Nähe von Malaysien gibt es eine Unmenge an lohnenderen Terrorzielen als stundenlang bis ans Ende der Welt zu fliegen um dann dort unerkannt in den Tiefen des indischen Ozeans zu verschwinden.
  6. Für jede Art von technischen Gebrechen ist die Maschine noch sehr lange geflogen. Die zeitliche Koinzidenz zwischen Kommunikationsunterbrechung und Routenänderung bei gleichzeitiger weitergehenden Flugfähigkeit lässt sich schwer bis gar nicht als zufälliges Geschehen eines technischen Gebrechens darstellen.
  7. Einige Handlungsvektoren deuten darauf hin, dass keine Informationen über die Vorgänge rund um den Flug MH370 nach außen dringen sollten. Zu keinem Zeitpunkt ab der ersten Kursänderung.
  8. Es ist davon auszugehen, dass den mehr als 200 Passagieren an Bord ihre Situation klar war. Sowohl die bordeigene Flugroutenanzeige als auch die Flugdauer, Sonnenstand und der wahrscheinliche Einsatz von GPS-fähigen Geräten wird den Passagieren als Information gedient haben. Wie die Kommunikation zwischen Piloten und Passagieren verlaufen ist, lässt sich kaum abschätzen ohne, dass es zu revoltenartigen Aufständen gekommen sein müsste. Die einzige valide Aussage wäre, dass die Piloten die Kontrolle über die Maschine verloren hätten. Alternativ dazu gäbe es noch die Möglichkeit des herbeigeführten Druckabfalls, der die Passagiere zumindest an die Sauerstoffversorgung mittels Masken binden würde. (Hierbei wäre die Verifizierung von anfänglichen Berichten über einen Aufstieg der Maschine auf über 13.000m Flughöhe um dann auf 7.000m abzusteigen von Wichtigkeit, da auf dieser Flughöhe von 7.000m ein Atmen noch halbwegs möglich wäre) Die Annahme, dass derart viele Menschen nicht wissentlich darauf warten bis die Turbinen wegen Spritmangels versagen, hat eine große Erklärungskraft über Vorgänge auf diesem Flug.


DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 21.04.2014
Unternehmens- und Organisationsberater