Da es
irgendwie seit jetzt über einem Monat keinerlei Information über
den Verbleib dieses Fluges gibt, die länger als 5 Minuten Bestand
behält, sollte man mal wieder dazu übergehen, sich ein eigenes
„best guess“ Szenario aufzubauen. Beim Rückblick auf die
offiziellen Aufklärungsversuche der letzten 5 Wochen entsteht eher
der Eindruck der gezielten Desinformation als von konzentrierten
Anstrengungen den Dingen auf den Grund zu gehen.
Ein
Faktum stellt die systematische Abweichung von allen bisherigen
Abläufen bei „außerplanmäßigen Landungen“ dar. Nicht zuletzt
die Ukraine-Krise zeigt parallel zum Fall des Fluges MH370 die
Fähigkeiten moderner „informationsverarbeitender“ Organisationen
Meinungs- und Glaubensbildungsprozesse anzustoßen und zu steuern.
Zusammenfassend
die letzten 5 Wochen betrachtet ergaben sich eine Unmenge an
widersprüchlichen Informationen, die in ihrer Summe und Menge nicht
mehr rein zufällig zu sein scheinen. Zugleich ist auf der Metaebene
die Anstrengung des angelsächsischen Blockes in einer gewissen
Konkurrenzsituation zu den Anstrengungen der chinesischen Kräfte
augenscheinlich. Bei der verschwundenen Air France-Maschine wurden
jedenfalls keine angelsächsischen U-Boote oder Kriegsschiffe zur
Suche abkommandiert.
Etwas
entstand der Eindruck, dass besondere Anstrengungen der Suche in
Regionen unternommen wurden in denen die Maschine sicher nicht zu
finden wäre um nach dem Ende der Batterielaufzeit der Blackbox dann
das Thema in den Tiefen des Meeres versinken zu lassen, wo es
angeblich liegen soll.
Was
sind die noch am Besten gesicherten Fakten?
a.)
Nach dem Erreichen der geplanten Flughöhe wurde eine massive
Flugrichtungsänderung durchgeführt.
b.) Die
Standardkommunikationsmittel des Flugzeuges stellten zur gleichen
Zeit oder kurze Zeit zuvor ihre Funktion ein.
c.) Der
Transponder des Flugzeuges soll zeitnahe zum Verlust der
Kommunikationsfähigkeit ebenfalls seine Funktion aufgegeben haben.
d.)
Mehrere Mobiltelefone sollen sich kurzfristig in Bodenstationen
eingewählt haben. Darunter ist laut Aussagen auch das Mobiltelefon
des Co-Piloten gewesen.
e.) Das
Flugzeug war bis zum Verlassen des landgestützten Radarbereiches auf
den Radarschirmen sichtbar.
f.)
Flugzeuge von Boeing senden Signale die nicht von innerhalb des
Flugzeuges unterbunden werden können, solange die Turbinen laufen.
g.)
Nachdem die Maschine aus jedem Radarbereich verschwunden war,
veröffentlichte die Air Malaysia ein Kommunikee, dass sie den Flug
MH370 verloren hätte und Offizielle bestritten zu diesem Zeitpunkt
noch einen Absturz. (Was sich ja viel später als inhaltlich zu
diesem Zeitpunkt als wahr herausstellen sollte)
Diese
Punkte sind wohl die noch als die am Meisten gesicherten anzusehen.
In der Folge kamen dann von den realen Flugbewegungen unabhängige
Verhaltens- und Informationsauffälligkeiten.
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So
wurde bereits zu einem Zeitpunkt an dem so gut wie gar nichts klar
war in einer australischen Fernsehsendung ein sehr zwielichtiges
Bild des Copiloten gezeichnet. Zu einem Zeitpunkt wo wochenlang
angbelich niemand wusste, dass die Turbinen einen 777 selbständig
Signale versenden solange sie in Betrieb sind, wussten australische
Damen schon den Namen des Copiloten und erklärten, dass er sie auf
einem anderen Flug im Cockpit mitgenommen und dort angebraten hätte.
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Die
anfänglichen Suchgebiete konnten unter keinen Umständen eine
mögliche Absturzstelle darstellen. Eine Untersuchungskommission,
die fast 10 Tage nichts von automatischen Turbinensignalen einer 777
im Flug zu wissen vorgibt und auch Handy-Logins geflissentlich
negiert, scheint an einer schnellen Aufklärung, zu einer Zeit wo es
durchaus noch Wahrscheinlichkeiten für das Auffinden von
Überlebenden gibt, nicht wirklich interessiert gewesen zu sein.
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Eine
„neuartige“ Berechnungsmethode für die geographische Verortung
von Funksignalen ist schlichtweg falsch. Jedes Mobiltelefon kann
ohne GPS geortet werden. Einzige Unbekannte für die
trigonometrische Ermittelung der Flugroute ist die exakte Flughöhe.
Von dieser Annahme abhängig entstehen verschiedene parallele
Flugkurven. China verlangte, ob der Geheimniskrämerei um diese
Signale, die Übermittelung dieser Daten.
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Neuseeländische
Mitarbeiter auf Bohrplattformen im Ost-Chinesischen Meer, die
angebliche leuchtende Kugeln, direkt auf der geplanten Flugroute von
MH370, ins Meer fallen haben sehen und sogar Videos davon besitzen
wollen.
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Kanadische
supererfahrene Piloten, die einen Brand des Vorderrades ins Spiel
bringen um ein schlagartiges Ausschalten der gesamten Crew und aller
Kommunikationsgeräte zu erklären, in Kombination von
offensichtlich vielen „gutunterrichteten“ angelsächsischen
Geheimdienstkreisen die immer wieder Informationen über den
Verbleib des Fluges MH370 machen.
Aus
diesen Dingen lassen sich einige valide Schlüsse ziehen:
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Die
erste Kursänderung wurde in Kombination mit der Verhinderung der
Kommunikationsfähigkeit der Crew an Bord durchgeführt. (Ein
offenkundiges Indiz hierfür ist, dass der Copilot zumindest sein
Mobiltelefon einschaltete. Dies deutet darauf hin, dass er sich über
die Unmöglichkeit der Nutzung anderer Kommunikationskanäle bewusst
war und trotzdem versuchte in Kontakt zu treten – dies würde aber
auch ein Indiz dafür darstellen, dass er eine Auflösung der
Situation in die die Maschine geraten sein musste eher im Außen zu
finden glaubte)
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Die
Wahl der Kursänderung deutet darauf hin, dass die Maschine auf
kürzestem Wege aus jeder Funkversorgung und Radarüberwachung
gebracht werden sollte. Nachdem die Maschine weit genug in den
indischen Ozean hinausgeflogen worden war, wurde angeblich eine
weitere Kursänderung durchgeführt.
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Es
hat den Anschein, dass es Interessengruppen gibt, die ein Auffinden
der Black-Box verhindern wollten. Jedenfalls laufen die vorhandenen
Informationen über den Flug der MH370 und die massiven Aktivitäten
diverser Marineeinheiten sehr lange auseinander. Amerikanische Navy
und Militäreinheiten die über eine Woche nach verschwinden der
Maschine vorgeben nichts von der Signalgebung einer 777 zu wissen
und eine Suchaktion in der Bucht von Bengalen zu unternehmen,
erschüttern jeden Glauben an gezielte Auffindungsmaßnahmen.
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Ein
westliches journalistisches Umfeld, dass tendenziell eher erklärt
warum man da gar nichts machen kann, wie wenig man eigentlich mit
Radar sieht, wie ungewohnt die Kommunikation von Fakten für
malayische Offizielle ist und sich die Grundlagen des Verschwindens
eines der längsten Zivilflugzeuge selbst erklärt um im Gegenzug
bei Problemen mit sehr schweren Schlüsselbunden bei
GM-Zündschlössern oder verrutschenden Fußmatten bei Toyota die
Verantwortlichen in die Nähe der kriminellen Verschwörung und
Vertuschung zu bringen, deuten nicht auf die gleichen Zielrichtungen
der Berichterstattung hin.
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Ein
Terroranschlag kann ausgeschlossen werden, da es das Ziel eines
Terroranschlages ist, sich auch zu diesem zu bekennen und indem man
darüber kommuniziert eben ein Maximum an Angst und Schrecken zu
verbreiten. In der Nähe von Malaysien gibt es eine Unmenge an
lohnenderen Terrorzielen als stundenlang bis ans Ende der Welt zu
fliegen um dann dort unerkannt in den Tiefen des indischen Ozeans zu
verschwinden.
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Für
jede Art von technischen Gebrechen ist die Maschine noch sehr lange
geflogen. Die zeitliche Koinzidenz zwischen
Kommunikationsunterbrechung und Routenänderung bei gleichzeitiger
weitergehenden Flugfähigkeit lässt sich schwer bis gar nicht als
zufälliges Geschehen eines technischen Gebrechens darstellen.
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Einige
Handlungsvektoren deuten darauf hin, dass keine Informationen über
die Vorgänge rund um den Flug MH370 nach außen dringen sollten. Zu
keinem Zeitpunkt ab der ersten Kursänderung.
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Es
ist davon auszugehen, dass den mehr als 200 Passagieren an Bord ihre
Situation klar war. Sowohl die bordeigene Flugroutenanzeige als auch
die Flugdauer, Sonnenstand und der wahrscheinliche Einsatz von
GPS-fähigen Geräten wird den Passagieren als Information gedient
haben. Wie die Kommunikation zwischen Piloten und Passagieren
verlaufen ist, lässt sich kaum abschätzen ohne, dass es zu
revoltenartigen Aufständen gekommen sein müsste. Die einzige
valide Aussage wäre, dass die Piloten die Kontrolle über die
Maschine verloren hätten. Alternativ dazu gäbe es noch die
Möglichkeit des herbeigeführten Druckabfalls, der die Passagiere
zumindest an die Sauerstoffversorgung mittels Masken binden würde.
(Hierbei wäre die Verifizierung von anfänglichen Berichten über
einen Aufstieg der Maschine auf über 13.000m Flughöhe um dann auf
7.000m abzusteigen von Wichtigkeit, da auf dieser Flughöhe von
7.000m ein Atmen noch halbwegs möglich wäre) Die Annahme, dass
derart viele Menschen nicht wissentlich darauf warten bis die
Turbinen wegen Spritmangels versagen, hat eine große
Erklärungskraft über Vorgänge auf diesem Flug.
DI
Mathias Gruböck Baden, 21.04.2014
Unternehmens-
und Organisationsberater