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08 April 2021

Bandenbildung und politische Verschwörung im und mit dem Justizapparat

Gleichzeitig wird der Rechtsstaat von ebendiesen, seit jahrzehnten organisierten Straftätern geprügelt und zerschossen, dass es eine Freude ist. Organisierte Kriminalität heißt in Italien Mafia. Bei uns sitzen sie gleich an den Schalthebeln der Macht. Pilnacek, Blümel, Fuchs, Strasser, Kloibmüller, Pröll, Sobotka (etc) wären in jedem wirklich funktionierenden Rechtsstaat, mit echtem unkäuflichen Journalismus schon längst im Häfen wegen Bandenbildung, untergrabung der Verfassung... was weiss ich…

Zum 10 jährigen Jubiläum schrieb ich den kuschenden Beamtinnen des Jugendamtes Baden, die mir damals andeuteten, dass sie hier mächtigen Druck ausgesetzt wären um ihre Amtshandlungen nach den Wünschen von oben zu gestalten. (21.08.2019) Dabei stellte ich meinen Stand der Recherche dar.


Dies ist zwar etwas erhellend auf die Frage warum, hatte aber keinerlei direkten Einfluss auf die Verschwörung in der Beamtenschaft. Hier waren laut Aussagen meines Sohnes hochranige (ÖVP) Offiziere des BMI, nach meiner Aktenlage der damalige StA in Wr. Neustadt Mag. Johann Fuchs, dessen de-facto Weisungsbefugter Mag. Pilnacek und deren daraunterliegenden Chargen beteiligt. Für die NÖ-Landes- und Bezirksverwaltung wurde die Achse Finanzminister J. Pröll und LH Pröll initial aktiv, um diverse off-shore Transaktionen nicht auffliegen zu lassen. Die Verschwörung bestand und besteht noch immer darin, dass die Beteiligten ihre Amtsmacht auf Grund politischer Parteizugehörigkeit zur Vertuschung von illegalen Transaktionen und der korrupten Bereicherung dieser politischen Verschwörergruppe oder sich selbst nutzten. Im besonderen zeigte das kriminelle Verhalten von parteilich punzierten Verschwörern in der Justiz den Rechtsstaat zersetzende Auswirkungen, da hier selbst schwerste Verbrechen den Interessen und Zielen der politischen Verschwörern untergeordnet und auch vertuscht wurden. Neu ist jedoch noch, dass sich diese Partei, die in NÖ offenbar Rechtstaatlichkeit definiert, wenn einmal eine kleine Straftat aufzufliegen droht, ihre Netzwerken und immer hilfreichen Strukturen in der Verwaltung und Beamtenschaft einen Persilschein verschaffen will – eine Art Ständestaats-Rechtsstaat. Die Rückkehr der Hahnenschwanzler, wenn sie nicht schon lange wieder unter uns sind.

Da es hier weder der Verwaltung noch der Justiz gelingt kriminelles Handeln aufzudecken und primitivste Rechtssicherheit wiederherzustellen, es in manchen Bereichen (BMI) sogar zur weiteren Ausdehnung dieser organisierten Kriminellen kommt (direkt als Belohnung für ihre verschwörerischen Tathandlungen) stellt sich auch noch nach Jahren die Frage ob die Sonntagsreden zum Thema Widerstand gegen kriminelle Regime Anwendung finden können, zumal man den Eindruck gewinnt, dass sich immer breitere Bereiche auftragswidrig ihrer rechtsstaatlichen Funktion zum Nutzen des Gemeinwesens entziehen um Partikularinteressen mit allen Mitteln durchzusetzen. Um so mehr, wo sich in Regimekreisen immer mehr die Auffassung der Herrschaft der Politik über das Recht durchsetzt. Ein Rechtsstaat der nur dafür betrieben wird um den eigenen Herrrschaftsanspruch zu stärken und immer mehr an Kontrolle des Gemeinwesen im Sinne der organisierten Machteliten generiert, untergräbt die Integrität der Demokratie. Wenn alles Recht von Machteliten ausgeht und nicht vom (und fürs) Volk nennt man das nicht mehr Demokratie sondern totalitäre Oligarchie. Eine weitere Instrumentalisierung des Rechtsstaates zur Steigerung der Kontrollmacht über den Souverän kann nur durch eine bedingungslose Selbstreinigung des Justizapparates hintangehalten werden. 

 


DI Mathias Gruböck                                          Baden, 08.04.2021
Analyst


13 März 2021

Billige Wichtigtuerei

Kurz gesagt: einfach billige Effekthascherei. Jetzt ist dann langsam klar, dass es ab April Impfungen in Hülle und Fülle geben wird, nachdem die Weltherren und ihre Freunde erster Klasse fertig mit Impfen sind und jetzt auch den nicht so engen Vasallenstaaten etwas von ihrem Impfstoffen gönnen. Klar, es ist immer die EU. Und jetzt macht der GröKaaZ den gleichen Schmäh wie beim Westbalkan. Konzertiert fahren alle von Regierungs- und deren verbundenen Unternehmensgeldern abhängigen Medien los und schimpfen auf die EU wegen  ihres angeblichen Versagens bei der Impfversorgung. Kurz lässt in bester Populistenmanier jetzt der EU alles Mögliche über seine Stammmedien ausrichten. Klar weil man am Ende dieser C-Chose ja schlauer Weise wählen lassen wird bevor die Zustimmungswerte der Kurz-Jünger zu sehr in den Keller gehen. Für eine erfolgreiche Wahl braucht er ja nur die Hälfte der Bevölkerung die ihn weiterhin als einzigen Wissenden und alternativlos Heilbringenden bis zum Endsieg gegen das Virus erkoren haben. 

Dann kann er endlich, vielleicht sogar mit einem noch leichter einzukochenden Koalitionspartner (oder gar feuchtträumerisch ganz ohne) seine Lieblingsprojekte (zum Beispiel die Anzapfung der Gesundheitsdaten der Bevölkerung über die Verknüpfung der e-card-Daten mit "Forschungs-" oder Verwaltungsapplikationen, die Einmischung in die Rückeroberung der venezulanischen Ölreserven für Ölmultis, kreuzzugsartige freikirchlich unterstützte Rechristianisierung und vor allem radikal Antimuslimismus, NATO-Beitritt und Integration Österreichs unter totaler Aushöhlung der letzten Reste der Neutralität, Management der CETA-induzierten Dominanz des transatlantischen Finanzkapitals über den EU-Marktplatz inklusive Torpedierung der weiteren Integration und Stärkung der EU in einer Art die B. Johnson noch blässer ausschauen lässt,..) 

Und klarer Weise kann der Herr Blümel eidesstattlich erklären, dass er keine Spenden für die ÖVP vermittelt hat, da ja noch aus dem 2017er Wahl die massiven Überschreitungen der Wahlkosten der "neuen türkisen" ÖVP bekannt sind - und die Kurz-Blümels ja einfach mit zwei wahlwerbenden Einheiten argumentiert haben. Woher kam das Geld? Wer hat das Projekt "Türkis" finanziert? Die gleichen, die ihn dann als konservative Alternative zu Merkel inthronisieren wollten und die alles rechts von Kurz geheimdienstlich wegintrigierten?

DI Mathias Gruböck

Analyst

03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

20 März 2018

Autonomieschmäh

Autonomes Fahren soll ja nur dafür entwickelt werden um dem Menschen Gutes zu tun. Jetzt kennt man ja noch die Ideologie von der „Freien Fahrt für freie Bürger“ - davon hört man im Zusammenhang mit „Autonomen Fahrten“ gar nichts mehr. Weil es auch genau genommen ein Schmäh ist. Ein Produktschwindel, da wie bei allen militärisch induzierten Entwicklungen die absolute Kontrolle im Mittelpunkt steht. Als Autonomie bezeichnet man einen Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. (laut Wikipedia) – selbstfahrende Autos sind nichts anderes als nach vorher von Entscheidern festgelegten Regeln zeitlich ferngesteuerte Maschinen. Diese haben dann das Potential, dass sie unabhängig vom Individuum betrieben werden können und man damit als große wirtschaftliche Einheit nicht nur Maschinen an sich besitzen wird können sondern ganze Leistungsmerkmale (im Fall vom Auto kann man dann das Gut „Mobilität“ an sich besitzen) Diese Entwicklung kann man exakt an den Kommunikationstechnologien absehen, wo Weltmarktführer in der Herstellung von Kommunikationsmitteln (Nokia) mittlerweile von Kommunikationsanbietern abgelöst wurden, die im Prinzip die Kommunikationstechnologie besitzen und damit kontrollieren und mittels Monetarisierung der Kommunikationskanäle (vergl. Netzneutralität) Kommunikation (und deren Teile wie Informationen und Daten) an sich zu einer Marktware machen, die man besitzen kann.

Virtuelle Realität bringt nur virtuelle Freiheit durch maschinelle Kontrolle.

Als Gegenprobe könnte man die Frage in den Raum stellen, warum man keinerlei Anstrengungen unternimmt „autonomes Fahren“ als energie-autonom zu entwickeln. Systemlösungen bei denen sich Menschen selbständig mit der Energie für ihre Mobilitätsbedürfnisse versorgen würde den Begriff „autonomes Fahren“ viel mehr gerecht werden, als IT-technologische Fernsteuerung. Noch dazu werden immer mehr teure Ressourcen mit neuen Energiebedarfen gefertigt um dann mittels großflächigen Infrastrukturmaßnahmen einen höheren Energieverbrauch zu erzeugen. Dies bei einer massiv verkürzten Lebensdauer der elektronisch gesteuerten Autos, da die Komplexität der Systeme sicher nicht positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Man sollte sich nur einmal überlegen wie man die laufende Weiterentwicklung der Fernsteuerung der Autos in laufenden Update-Versionen und Rückrufaktionen bewerkstelligen wird müssen. Bei der Frage der laufend auszusprechenden Fahrverbote für statistisch „unsicherere“ Vorgängervarianten wird die aktuelle Dieseldiskussion als Kommedie-Club-Geschichte erscheinen lassen.

Die grundsätzliche Frage ist, ob die elektronischen Entwicklungen von Heute wirklich dazu da sind um dem Menschen (Bürger!?) zu dienen oder ob sich hier nicht eine Art faschistoider Technologie-Feudalismus Bahn bricht. Vermehrt scheint es eine Ersatzideologie (-religion) der Anbetung der technischen Machbarkeit zu geben, deren Vatikan/Mekka/Ganges in Silicon Valley liegt. Themen wie Ewiges Leben, der perfekte Mensch, Übermenschen, Transzendenz, Selektion der Fortpflanzung werden dort genauso einem sinnesberauschendem und grenzenlosen Hype unterworfen wie offenbar Interkontinentalraketen und modernste Waffentechnologien von den finanzkapitalisierten Hohepriestern dieser Ideologie besessen und eingesetzt werden dürfen.

Das Ganze im Bezug auf das Ferngesteuerte Auto nur um eine, durch nichts erwiesene Senkung von Unfallzahlen zu erreichen. Angeblich. Als nächstes kommt dann noch das „Autonome Fahrrad“ und das „Autonome Motorrad“. Nur damit man dann Sicherheitsrisiken Tür und Tor öffnet, die man jetzt noch nicht hat. Zum Beispiel Auto-Viren, Cyber-Attaken auf die Mobilität, Lahmlegung von ganzen Gebieten bei falls man nicht dem Regime gehorcht (vergl. Madrid könnte bei weiteren Autonomie (!) - Bestrebungen in Katalonien einfach die Autos von Separatisten lahmlegen) – weil, wozu braucht man Kontrolle sonst – es wird dann eben um die neugewonnene Massen-Mobilitätskontrolle gekämpft werden. So wie jetzt über die Daten-, Informations- und Kommunikationskontrolle bereits transnational (inter-netz-ional) gekämpft wird. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Irgendwie ist das schon sehr eigenartig, dass bisher noch niemand eine Verschwörungstheorie darin erkennen wollte, dass den freien Bürger nur die maschinelle Massenkontrolle von Kommunikation, Mobilität und demnächst auch noch der Nahrungsmittelproduktion und Fortpflanzung zur absoluten Glückseligkeit fehlt. Hat sich schon jemals jemand darüber Gedanken gemacht, dass die Algorithmen (und Wertvorstellungen) von Dating-Portalen direkt mit denen von Zuchtprogrammen vergleichbar sind – speziell wenn sie noch mit Ahnen- und Gen-Datenbanken Schnittstellen haben.

DI Mathias Gruböck                                                                             Nondorf, 20.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Oktober 2017

Fahrerlaubnis

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Baidu-will-2021-in-Massenproduktion-von-selbstfahrenden-Autos-einsteigen-3861996.html

und wie bekommt man dann diese Autos zum Fahren, wenn man einen negativen Sozialindex hat? Dann fährt das Auto nur noch die notwendigsten Routen und nicht mehr in die Gebiete die denjenigen erlaubt sind die einen linientreuen Sozialkoeffizienten haben? Irgendwann werden die "alten" Autos so teuer (von der Versicherung her) gemacht, dass alle auf fremdgesteuerte Autos umsteigen müssen. Dann kommt man nirgends mehr hin wo der Algorithmus es nicht erlaubt.

Bin gespannt, wenn dann das erste Mal im Autodisplay die Ansage: „Aus rechtlichen Gründen dürfen Sie hier nicht fahren“ aufscheint. Wie im Internet, wenn man sich Streams aus dem EU-Freihandel-Nachbarland anschauen will.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 16.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Schwarze Listen



Motte sagt:
es könnte durchaus sein, dass alle diese Datenbanken einen systematischen Designfehler haben. Ein Grundprinzip jedes Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung. Damit werden polizeiliche Ermittlungen und Verdächtigungen einer unabhängigen gerichtlichen Wertung unterstellt. Diese gerichtliche Wertung stellt den Wahrheitsgehalt/Richtigkeit der Vorgänge fest. Ein Eintrag in eine Datenbank: politische Kriminalität ohne ein Gerichtssurteil widerspricht fast allen rechtsstaatlichen Prinzipien (Gewaltentrennung, Unschuldsvermutung, Verfahrensrechte…) Verschärfend hinzu kommt, daß diese rechtswidrigen Daten im In- und Ausland weitergegeben werden. Polizeieinheiten, die schwarze Listen führen laufen Gefahr Polizeistaatmethodiken anzuwenden, auch wenn sie die schwarzen Listen verharmlosend Datenbanken nennen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann kein Gerichtsbeschluss einen Polizeilisteneintrag löschen wenn dieser Eintrag nie vor Gericht verhandelt wurde oder das Gericht das Verfahren sofort einstellt. Gerichte gehen zudem davon aus, dass nur sie rechtlich gültige Wertungen/Urteile fällen und wissen nichts von den unzähligen schwarzen Listen der Polizei.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Wiederholungstätermuster


Eigenartige Verhaltensweisen haben oft sehr konkrete Ursachen. Ein Muster, dass sich immer wieder bei meinen Beziehungspartnerinnen und Müttern erkennen läßt ist eine Art Selbsthemmung. Zu einem diskreten Punkt sperrt sich das Beziehungssystem selbst. Meine ursprüngliche Idee vom 01.12.2009, die der Überwachung durch ermittelnde Einheiten war wahrscheinlich gar nicht so schlecht.

Die haben sich schon nachweislich in meine Systeme reingehackt und herumintrudiert und damit eine transparente Kommunikation mit meinen Frauen und deren Umgebungssystemen unterbunden. Da da auch die Kinder auf der anderen Seite mitdrinnenhängen – wurde das Nullkommunikation. Also so Null, dass diejenigen die mich als Trojaner für alle möglichen ihrer Untersuchungen einsetzen, nichts erkennen können. Diese Typen sind natürlich stinkfaul, feige und vor allem beamtet. Die wollen einfach irgendwelche Erfolge einfahren, je nachdem auf wen sie die politische Intrigenpartie angesetzt hat. Da war der Lucki Lichtner-Hoyer mit den Galnzners usw. Damit wollten sie den Stronach aus dem politischem Business drängen, dann die Firtaschnummer, wo die Soros-Roten-Vasallen den fertigmachen wollen während die Schwarzen eher auf die Geschäftsmöglichkeiten schauen. Was und wer da für und gegen den Alijev war ist überhaupt schwer zu ergründen. Die Roten mit ihrer Schlomo-Steinmetz-Titan-Gang wollten ihn killen während die schwarzen da eher den Ball zuckersüß flach halten wollten. So irgendwie.

Jedenfalls haben sich alle bei mir reingehängt, weil ich am sichtbarsten war und die Mädls mussten verschwinden und sich andere Pächter suchen um sich und die Kinder durchzubringen. Ein System jedenfalls, dass nur nachwies, dass man ehrlich kein Geld verdienen kann. Mich wollte jedenfalls keiner, weil ich so einen virtuellen Background hatte/habe/haben könnte. Das ist aber jetzt auch schon über die Jahre etwas ausgelutscht. Jetzt haben die Freunde vom geheimen Horchposten laufend (fast) immer nur ihren eigenen Scheißdreck gespiegelt bekommen, den sie dann immer gekonnt oder auch manchmal mühevoll im beamteten Nirvana sich verflüchtigen lassen mussten. Da waren wirklich arge Linke am Laufen. Hilft mir mit der Wahrheit und meinen Frauen und oder meiner Frau auch nicht wirklich weiter. Ist nicht abendfüllend. Gut acht Jahre haben wir jetzt das Beamten-Ping-Pong betrieben – ich patz wen oder was an und die spielen auf Gruppen-Teflon. So vergeht auch die Zeit. Quod erat demonstrandum. (Lieber beamteter Vollpfosten (oder Vertragsbediensteter mit Kick-Back-Nebenerwerb) – das hat nichts mit Demos zu tun – bitte nicht gleich wieder auf eine Gefährderliste setzen, damit ihr weiter zuhören könnt)

Ihr Überwachungshorstln habt ja in Wirklichkeit NICHTS zu Wege gebracht. Doppelnull. Ein paar Menschen umgelegt (natürlich umlegen lassen), ein paar in den rechtsstaatlichen Mühlen mit euren Spionageergebnissen zerrieben und sonst noch allerlei Unfug angestellt. Stolz darauf? Der Sobotka grinst und verteil eifrig Orden an seine Vasallen und Dienste. Und der Doskozil an seine Geheimdienste auch.

Sodala – jetzt reichts aber auch wieder. Ich werde mich mal hinsetzen und die einzelnen Damen aus meinem Umkreis (siehe Excel) aus meiner Trüffelschweinperspektive analysieren. Vielleicht mal nur mit Papier und Bleistift – also ohne euch notgeile virtuelle Voyeure. Dann hab ich eine Planungsgrundlage. Dann werden hoffentlich die Wahlen so ausgehen, dass euch der Arsch auf Grundeis geht. Sagen wir einmal eine der beiden Mauschlerparteien scheidet für 5 Jahre aus. Nehmen wir mal die Roten. Da finden wir dann sicherlich ein paar Umfaller, die ein paar der kleinen Schweinereien beichten werden. Ich geh mal davon aus, dass ich da Frauen auf jeder Seite des Spektrums habe, die dann ihre Rechnungen mit eurem Sauhaufen begleichen werden können. Und das sind Frauen und Mütter, die durch EUCH viel zu erleiden und erdulden hatten (und ihre Kinder auch) – die sind dann nicht so lieb und ruhig wie ich, dass sie alle Monate einmal irgendwelche Excel-Listen schreiben – nein die werden eure Eier auf kleiner Flamme kochen. Da kann ich nichts mehr für euch machen – die wollen RACHE und VERGELTUNG. Da werden wohl kaum Gefangene gemacht werden. Und ich freu mich schon, falls die eine oder andere Geschichte, die ich so während der letzten Jahre zu eurer Belustigung eingestillt habe, dazu dient, euch an die Wand zu nageln. Gepriesen sei der Herr, Allah oder Jahove oder welchen Nickname man ihm oder ihre gerade geben will. Ich werde also in nächster Zeit versuchen so ein paar nette kleine Schweinereien eurerseits zu skizzieren und gebrauchsfertig zu machen. Bin ja neugierig, falls schwarz-blau wieder kommt ob sich da der grassersche Spießrutenlauf für euch nicht rächen wird. Uiiii. Das wird lustig, wenn das ehemalige Freiwild die Meute jagen wird. Rote Staatsanwälte nehmen dann reißaus in die Privatwirtschaft – wo sie wieder niemand haben will – wer will schon herrenlose Kettenhunde. Na schau ma mal. Aber es hat noch jeden irgendwann mal erwischt – schlang nach beim GröLFaZ (größten Landesfürsten aller Zeiten). Oder wie seine Nachfolgerin und Ex-Innenministerinnen sagte: Her mit dem Zaster – her mit der Kohle.

Und ein paar Dinge habt ihr nicht! Ihr habt das Video nicht und ihr habt keinen Überblick wieviele Kinder und Frauen ich habe. Meine Frau hat mir in einem der letzten Gespräche erzählt, dass sie sehen würde, dass ich immer viele Frauen haben würde. Viele Frauen mit vielen Kindern, denen IHR viel Ungemach und Leid zugefügt habt. Kinderschänder und -misshandler wollen sie in Gefängnissen auch nicht wirklich, gel. Schnell schauen, dass ihr da rauskommt, Freunde. Wie schauts aus mit der Freundschaft – glaubt ihr wirklich, dass ihr solidarisch alle miteinander untergeht? Oder gibt’s da dann doch den einen oder anderen, der seine Haut retten will auf Kosten der anderen? Kronzeugenregelungen gelten nur für die niedrigen Platznummern. Oder doch gambeln bis die Wahl vorbei ist und dann erst auf rot oder schwarz setzen?

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 10.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

16 Juli 2017

Hanka Rackwitz und das Sicherheitspaket


Aus dem Frei-TV (also deutsch Free-TV, was nichts mit Pressefreiheit sondern mit Industriefinanzierung zu tun hat) kennt man nun die Frau Rackwitz und zunehmend auch ihr Leiden. RTL hat die Frau Rackwitz in der seinen „Mieten, kaufen, wohnen“-Geschichten gerne als die Immobilienmaklerin, die genau wusste was Kunden wollen dargestellt. Nach dem Sendungs-Aus kam dann zunehmend ihre Zwangsstörung ins veröffentlichte Bild. Angst vor Viren und prinzipiell Kontrollverlust machen aus einer schönen, gestandenen Frau eine Zwangshandlungsroboter, der situativ abhängig, nur mehr mit der Abarbeitung seiner Kontrollzwänge beschäftigt ist. Große Teile des Alltags werden durch den Versuch, mehr Sicherheit und mehr Kontrolle (oder überhaupt Kontrolle) über das Leben an sich zu gewinnen diesen Zielen sinnlos geopfert. Ranka ist eine intelligente Frau und kann sich selbst die prinzipielle Sinnlosigkeit ihres Verhaltens bewusst machen, ohne diese Zwänge abstellen zu können. Jeder zusätzliche Konflikt und jedes emotionale Trauma verstärkt die tiefsitzenden Ängste und damit die Zwänge. Kontrollsucht und Zwangshandlungen werden ja gegen die Ängste durchgeführt. Und Ängste haben nichts mit Sicherheit zu tun, da Sicherheit nur durch Freiheit erzielt werden kann. Wenn man sich frei fühlt, fühlt man sich sicher. Angst zerstört die Sicherheit und damit langfristig die Freiheit. Ranka entwickelte so ihre Zwänge, die ihr die Freiheit selbstbestimmt zu leben nehmen.

Die SPÖVP-Regierung peitscht vor der Wahl noch schnell alle unpopulären Dinge durch. Medial schön unterdrückt, damit es die Wahlbevölkerung nicht zu sehr mitbekommt. Kauft noch schnell um Milliarden neue Kampfjets und peitscht ein „Sicherheitspaket“, das in Wirklichkeit ein Kontroll- und Zwangspaket ist, durch. Da steht alles drinnen was sich in Wirklichkeit von den Kontrollaparaten weltweit schon, wie immer legal, genutzt wird und noch vieles mehr. Der größte Angriff auf die Privatsphäre und den Schutz des Individuums vor staatlicher Repression wird so husch-pfusch schnell mal in der Sommerpause durchgepuscht. Kontrollzwänge wo man hinschaut. Kennzeichenüberwachung, Netzsperren (werden als Netzwerkmanagement getarnt), Vollzugriff auf Mobiltelefon-Daten, Rooten der Geräte (was die Daten als Beweismittel unbrauchbar machen sollte, da die Verfügungsgewalt des Handys dann auf staatliche Organe übergeht) und und und werden das durchgeboxt. George Orwell und Ranka Hanckwitz sind da entspannt dagegen.

Es wundert sich dann auch keiner, wenn die NYT ein Jahr nach einem Treffen, plötzlich die Inhalte eines Treffens publiziert, die zuvor in E-Mails skizziert wurden. Da hat sicher niemand E-Mails weitergegeben. Und lustiger Weise gibt es eine auffallende Korrelation zwischen angstmachenden Vorkommnissen und Wahlterminen/Sicherheits-Paket-Abstimmungen. Sicherlich reiner Zufall. Die verharmlosende Beschreibung und die, nahezu verschwörerische Gesetzeslücken und -zusammenhänge-Konstruktionen deuten darauf hin, dass die gesetzeveranlassenden Beamten und Politiker selbst ein Unrechtsbewusstsein haben, da sie eine hochgradige textliche und gesetzestarnende Phantasie und Energie aufbringen, um die ganzen Konsequenzen und klaren Stoßrichtungen dieser Pakete zu verbergen. Jetzt weiß man ja, dass vor allem Unrechtsstaaten und faschistische Regimeklüngel in der Angstparanoia leben ihrer Macht wieder verlustig zu gehen. Sie sehen in zu viel Freiheit des Einzelnen die Ursachen für ihre Unsicherheit, die sich situativ durchaus auch zu paranoiden Episoden ausweiten kann. Diese Angst schreit danach geteilt zu werden. Durch Sozialisierung der Ängste des Regimes kommt es sehr leicht zur Ausbildung von Kontrollzwängen. Wohin das letztendlich führt, kennen wir aus der Geschichte. Polizeistaaten, die durch Zwangshandlungen versuchen die Kontrolle über das ehemals freie Individuum zu erlangen um keine Angst mehr haben zu müssen. Bald wird dann die Angstabwehr eine Hauptaufgabe und steigert sich schon alleine dadurch, dass sich immer mehr mit der Angst und deren Abwehr beschäftigen. Die Menge an Menschen die keine Sicherheit haben, da sie ja die Angst bekämpfen steigt zunehmend, damit sinkt mathematisch nachvollziehbar das Sicherheitsgefühl. „Stell dir vor es gibt Terror und keiner geht hin!“ Von den vom staatlichen und wirtschaftlichen Wohlwollen abhängigen Medien wiederum wird das Sterberisiko der Bürger in einem sehr eigenartigen Favoritenliste dargestellt: 1. Platz, Terroranschlag, 2. Platz, Sterben durch NOx in der Luft – also nur Diesel, 3. Ertrinken im Mittelmeer – allen Topplätzen ist gemeinsam, dass immer Russland Schuld daran ist. Also eigentlich Putin. Die Medien machen es einfach leichter sich den richtigen Kontrollmaßnahmen zu unterwerfen wegen der richtigen Ängste vor den wirklichen Gefahren. Wie wenig „echte“ Journalisten es noch gibt, zeigt alleine der Umstand, dass sie offenbar keinerlei Angst vor dem Überwachungspaket haben, trotzdem die Überwachungsroboter keine Rücksicht auf Ärzte, Rechtsanwälte oder Journalisten nehmen werden. Aber ist ja wurscht – alle Geheimdienste der Welt dürfen alles in Echtzeit wissen. Da kommt die SPÖVP-Regierung noch massiv unter Druck, die Daten auch ordentlich abzuliefern. So wie sie einem Militärbündnis beigetreten ist trotz Neutralität, das Bankgeheimnis abgeschafft hat ohne ihre Wahlversprechen zu geben. Und natürlich das Amtsgeheimnis nicht abzuschaffen, weil diese Daten und Informationen sind einfach zu sensibel – vom Staatsbürger kann man alles abspeichern, weil dessen Informationsfreiheit ist ja auch nur so ein Wahlgschichtl gewesen.

Und die Leute wählen sie wieder diese Rank-Witz-Parteien. Dank der Massenparanoia. Wie schon der Adolf wusste, braucht es für jeden Angst-Abwehr-Krieg ein Feindbild. Islam-Kindergärten, oder der Islam überhaupt, da die Juden ja nicht mehr erlaubt sind. Moslems gehen aber super. Wegen denen brauchen wir also Kennzeichenüberwachung. Damit der Staat weiß, wer aller wohin fährt. Keine Vignette – Kennzeichen – Polizeidatenbank – Handydaten erfassen – Steuerakten abgefragt – Flugdaten abgefragt – Flugziel falsche Insel – falsche politische Meinung – falsche Tätigkeit => SOKO gegen organisierte Kriminalität und Terrorbekämpfung – WEGA Einsatz – falsche Klicks auf FB – Verurteilung. So schnell kann‘s gehen.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 14.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater



11 Juli 2017

Freispiel für STASI-Kontrollfreaks

 http://orf.at/stories/2398711/2398709/

Die US-Dienste bekommen ja die österreichischen Polizeidaten frei Haus in Echtzeit geliefert. Wenn die Kennzeichenüberwachung jetzt auch auf US-Servern landen, dann können die USA ebenfalls laut Patriot-Act ein Strafverfahren durchführen!? Gilt jetzt auch die US-Geschwindigkeitsbegrenzung in Österreich, so wie die US-Finanzstrafregeln auf die EU-Swift-Finanzdaten angewendet werden, die brav in die USA gespiegelt werden (und damit laut US-Justiz eine Transaktion "über" die USA darstellen) 

Die Frage ist warum das Justizministerium so sehr hinter dem Sicherheitspaket her ist. Wahrscheilich weil sie jetzt schon alle möglichen und unmöglichen Daten ins Ausland schaffen, da dort ja kein österreichisches Gesetz die Daten schützt. Wenn die jetzt diese Daten auch offiziell speichern dürfen, dann entgehen sie trotz Amtsgeheimnisses den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen (wie etwa der Spionage für einen ausländischen Dienst - Datenbestandspflege/Backupstrategie oder gar Ausfallssicherheit nennt man das dann, wenn man geschützte Daten anderen zugänglich machen will/muss - so wie beispielsweise bei den Flugdaten schon seit langem) Gott sei Dank kann man sich ja durch diese, zeitlich immer passenden IS-Terroranschläge die gesetzlichen Bestimmungen immer weiter freischalten. Die Ermordnung eines FPÖ-nahes Ehepaares in Linz gab den Umschwung zur Durchsetzung des "Sicherheitspaketes". Gott sei Dank war der Mörder kein Bundeswehroffizier der sich als Flüchtling ausgegeben hat. Oder irgendeiner den man über seine Familie in der Heimat unter Druck setzen kann, dass er der Bevölkerung die Notwendigkeit der Freiheitseinschränkungen zum richtigen Zeitpunkt klar macht. Gott sei Dank würde sich ein HNA oder ein HAA nie an provozierenden Aktivitäten (wie Anzüden von Flüchtlingsunterkünften, Schweineköpfe in Grazer Moscheen werfen oder IS-Schläfer-Aufweckungen-Motivierungen über tunesische Verbindungs- und Partnerorganisationen beteiligen. Das würde es nie geben. Wie auch ein österreichischer Innenminister nie die Versenkung eines Schiffes im indischen Ozean mit einer Urananreicherungsanlage die keine war und 8 Toten decken würde. Da würde auch nie im Leben der BvT auf einen aufdeckenden Journalisten auf dem Autobahnparkplatz schießen. Nie im Leben. Und wenn der Minister doch wegen Amtsmissbrauches verurteilt werden würde, dann käme er nie wieder in eine öffentliche Funktion. Das ginge in einem Rechtsstaat wie österreich sicher nie. Ganz sicher. Gott sei Dank bekommen wir jetzt noch mehr Sicherheit, dass solche Sachen sicher nicht in Österreich möglich sind. Danke Herr Minister. Also den Herrn Ministern, die sicher Österreich so machen, wie sie es brauchen. Vollkontrolle zu Hause - offen in alle Richtungen.


Motte Allerechtevorbehalten Bitte, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen: "Das heißt, auch Normalbürger, die sich in einer Sicherheitspartnerschaft mit der Exekutive befinden, würden von den Behörden Daten erhalten - freilich unter der Voraussetzung der Vertraulichkeit." Public domain für die Stasi-Partie!!! Das wäre nicht einmal dem Metternich eingefallen!!


Motte Allerechtevorbehalten Noch eine kleine Seance: Jeder der einmal beim Bundesheer dienen durfte - da gab es Menschen die dort hauptberuflich Dienst versahen. Das sind ungefähr die gleichen Typen die sonst zur Polizei gehen. Spindkontrollen, Frisurkontrollen, Klokontrollen, Hygienekontrollen, Anwesenheitskontrollen uvam. Diese Typen bekommen nun Vollzugriff auf die Daten und dürfen sie JEDER (!) Dienste-Scheinfirma weitergeben. Irgendwie fühlt man sich da plötzlich soooo sicher. Ah - endlich werden alle Daten abgegriffen, ordentlich gelenkt und allen zugänglich gemacht. Das ist aber sehr sicher....

Wir bauen/haben Überwachungsstaaten, die die DDR-STASI vor Neid erblassen lassen. Jetzt fehlt nur noch die Kontrolle der Stimmabgabe auf Richtigkeit um wirklich alles im Griff zu haben. Wobei, das geht dann über "Russland"-Affairen um das Ergebnis richtig zu stellen.



DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 11.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Juni 2017

Angst-Miss-Brauch-Macht



Namir-Osmond Sharé Als Vater von Töchtern, denen der "Sicherheitsauftrag" und die gesetzliche Schutzermächtigung von Beamten das bis dahin gewohnte Leben zerstört hat, kann ich leider keine Erhöhung der Sicherheit darin erkennen, wenn exakt diesen Beamten noch mächtigere Technologien und Maßnahmen an die Hand gegeben werden. Das ist ein vollkommener Humbug wenn man behauptet, dass man Polizei nur Formel-1 Rennwagen geben müsste und schon könnten sie jeden Verkehrsunfall vermeiden. Es ist einfach Schwachsinn - da wird der Anschein erweckt, dass den beamteten Superhirnen nur immer ein paar Informationen fehlen würden um die absolute Sicherheit herzustellen - nach Charlie Hebdo war es ja bekannter Weise die Flugdatenüberwachung, da die Terroristen mit dem PKW kamen, diese Anti-Terrormaßnahme hat in der Folge genau so wenig LKW-Todesfahrten oder Messerattacken verhindert. Je mehr "Maßnahmen" zur Freiheitseinschränkung gesetzt werden, desto mehr Anschläge werden verübt - nicht weniger!? Vielleicht kann man einmal nachforschen was man damals bei der RAF-Geschichte gelernt hat bezüglich Eskalation zwischen Terror und Verschärfung der Polizeistaatmethoden. Am Unsichersten fühlen sich bestimmt die Macht-Eliten, da ihre Macht gefährdet ist (vergl. Frankreich) ... und in den USA versuchen auch gerade die unkontrollierten Geheimdienstapparate gegen die Eingriffe in ihre Allmacht mit exakt diesen o.a. Mitteln vorzugehen. Und es führt auch nicht zu Steigerung der Sicherheit, wenn BND-Führungskräfte NSU-Terror covern oder Schläfer schützen (Amri), sie beim Auffliegen in der Zelle dann immer erhängt auffinden oder gar BW-Offiziere als Asylwerber/Rückkehrer(?) einstillen. Für alle die Glauben sie trügen Verantwortung irgendwo auf der Welt. Und nebenbei, 2017 sind in der EU weitaus mehr Menschen verbrannt (zum Teil weil eben überall gespart werden muss) als durch Terror ums Leben gekommen. In Frankreich fährt ein amtsbekannter Radikaler mit einem unglaublichen Arsenal an Kurz- und Langwaffen auf den Champs d'Ellysee spazieren - aber wir brauch den Mega-Lauschangriff und die Kontrolle aller Freiheiten dort wo sie gegen die Mehrheitsmeinung genutzt werden. Sorry, das was anscheinend Ihrer Tochter passiert ist, ist ein Verbrechen. Das gehört geahndet, dafür gibt es Gesetze. 
In meiner Stadt gibt es einige Familien, die Kinder durch betrunkene AutofahrerInnen verloren haben. Diese Alkolenker haben nach Jahren zum Teil wieder ihre Führerscheine zurückbekommen. Verbieten wir jetzt den Alkohol? Das sind nach wie vor einige tausend Menschen europaweit. Jedes Jahr. Haben wir deswegen jedesmal Angst auf die Straße zu gehen?

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 20.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

19 Mai 2017

Unsere Privatssphäre?

https://www.facebook.com/netzpolitik/posts/10154862457404775?comment_id=10154864752619775&notif_t=like&notif_id=1495175622178876

Motte Allerechtevorbehalten Gott sei Dank schützen unsere Politiker uns vor zu freizügigem Umgang mit Drohnen, da die Privatssphäre immer dann zu schützen ist, wenn Hoheitsmächtigkeiten unserer Verwalter gestört werden. Sonst geht alles - Datenabgleich, Videoüberwachung, großer Lauschangriff, permanente Rasterfahndung auf alles und jeden, Bewegungskontrolle (Mautsysteme, Passagierdaten). Das gab es früher (trotz RAF-Terror) nicht. Daher muß unsere heutige Welt ja supedsicher sein!? Mehr Überwachung bringt mehr Sicherheit? Sie bringt nur mehr Daten, daraus folgt, daß relativ zu den anwachsenden Datenmengen die Informationsgewinnung immer geringer wird. Das nennt man dann postfaktisch. Faktisch werden Investoren 100.000 mal besser geschützt als Privatsphären. Laut aller Schwerkraftmessungen gibt es keine Flugzeuge!
 
DI Mathias Gruböck                                                                                      Baden, 19.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Januar 2017

Privacy-Pussy-Act



Also ein Staat, der gezielte Erstickungstechniken einfach nicht unter Folter führt, der wird sich um ein Wording in einem Vertrag mit einem Verein von niederschwelligen Duckmäusern und transatlantischen Recktalakrobaten scheren? Ist so als ob man den 4 Daltons verbieten würde das Gold am Ufer des Daten-Stromes einzusammeln, weil sie keine Schürfrechte haben. Sie haben es doch versprochen, es nicht zu tun - zusätzlich kann auch keiner nachweisen wenn sie das Gold tonnenweise davonschleppen. Aber das verkaufen uns die Seppeln von der Maneken Piss-Zentrale als wahre Geschichte und regen sich gleichzeitig über Fake News auf. Noch dazu wenn jetzt der blonde Kater Karlo auf Dekret-Papiere schreibt wie die New Order ausschaut. Da ist noch keiner vorher draufgekommen, dass man so einfach der Trivialität der Macht folgt und sich eine 1000jährige Welt schustert. Berauscht von seiner eigenen oder eingebildeten, fast absoluten Macht über die Welt sitzt da ein halbseidener-vollvergoldeter Baumeister und lebt seine ödipalen Komplexe aus. Und alle spielen fleißig mit, bei der Macht-Illusionsshow. Des Bau-Kaisers neue Kleider, nur leider gibt es keine tapferen Schneiderleins. Jetzt ziehen die US-Dienste wieder allen die Hose runtern und die Öttinger-EU-Komikäre erkennen als wahre Gefahr für unsere Werteordnerei nur Schlitzaugen und Putin. Überhaupt waren es immer die Russen, davor musste das May-lüfterl den blondierten Webpelztrumpoliniker noch mal extra waren, um sich zeitgleich als Gefolgstante für die Weltherrschaft anzubiedern. Ob er ihr auch beim Daten an die Pussy gegrabt hat - persönlich daten graben. Ein sehr privacy act.

DI Mathias Gruböc                                                                                        Tarifa, 27.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Januar 2017

Drohnengefahr



Motte Allerechtevorbehalten Also ich finde Feuerzeuge viel gefährlicher. Hier gehört eine Verordnung für Gas-Feuerzeuge! Jeder Nutzer muss eine Kurz-Feuerwehrausbildung nachweisen und für Bunsenbrenner muss man eine Erlaubnis bei der einzurichtenden Feuerleitstelle einholen. Ganz gefährlich sind auch Spaten, da kann man anderen eine Grube graben. Was ist mit Drohnenfahrzeugen und Drohnenbooten - warum stellen die keine Gefahr für die Persönlichkeitsrechte dar? Ist es nicht so, dass Smartphones und Mobiltelefone die größte Gefahr für die Privatssphäre beinhalten und auch darstellen? Wenn ich jetzt auf meinen Kite (altdeutsch Drachen) eine Kamera hänge brauch ich dann eine Starterlaubnis? Wie schauts da mit Kitesurfen im küstennahen Gebiet aus - und wie schaut das mit Fotographiern aus Heißluftballonen aus die über 100m hoch fliegen? Fält ein Wingsiute-Springer mit einer Helmkamera auch unter die Drohnenregel? Oder nur wenn er den Schirm geöffnet hat unter 100 m und über bewohntem Gebiet? Oder umgekehrt? Und ab wann gibts die Drohnenpolizei? Abmahnung wegen Fliegens unter falscher Adresse, oder jugendlichem Fliegens ohne Lenkberechtigung. Und erst die Alkotests die da zusätzlich nötig werden. Es ist einfach verdammt schwer so einen Haufen von vollkommen unvernünftigen und verantwortungslosen Bürgern unter Kontrolle zu halten.Man sollte sich überlegen ob die überhaupt in der Lage sind ordentlich zu wählen - also die richtigen, die mit dem Kontrollansatz!

Motte Allerechtevorbehalten Aja - ab welcher Länge ist ein Selfiestick eine Gefährdung der Privatssphäre anderer? Und warum machen sich die Überwachungsfreaks in der Politik keine Sorgen bei der Verstärkung der Videoüberwachung? Ist die Privatsspäre in Bodennähe weniger gefährdet als aus 100 m Höhe???

DI Mathias Gruböck Malaga, 20.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Dezember 2016

Diebesbanden

 
Dafür haben die Autobanden versprochen, wenn es endlich die selbstfahrenden Autos gibt, diese nicht zu häcken. Ist ja auch unglaublich mühsam so ein Auto aufzusperren und dann auch noch zu lenken. Wer die Verantwortung an Technologien abgibt wird am Ende nichts mehr so bewegen können wie er es will. Faraday-Bags für Händies wär auch schlau, dann können sie dich nicht mehr orten. Aber wozu baut man zuerst eine Funktion, die man dann mit einem superschlauen Trick wieder ausschaltet? Gott sei Dank haben wir jetzt im Burgenland wieder Grenzkontrollen, weil die schützen uns ja vor all dem Bösen von überall anders.
 
Grundsätzlich ist die Technologiehörigkeit eine der größten Schwachstellen unserer Sozialsysteme. Da betreiben Sicherheitspolitiker weiter die Mythen, dass durch mehr Daten irgendwer für mehr Sicherheit sorgen könne. Das ist ein vollkommenes Unding, da bei jedem Terroranschlag dann immer mehr klar wird, dass bereits alle (oder sehr viele) Daten über den jeweiligen Terroristen vorlagen. Nur die menschlichen Kontrollsysteme konnten daraus nicht die relevanten Informationen in konkrete Handlungsschritte umsetzen. Epidemische Überwachung hilft nichts gegen subjektive Gefährder! Das ist wie in der Medizin wo epidemische Untersuchungen über Drogen, Fettleibigkeit, Rauchen und Lebenserwartung keinerlei konkrete Aussage über das jeweilige Individuum zulassen. Und nichts ist so gefährlich in der Demokratie wie Hoffnungen zu generieren um sie immer wieder zu entäuschen. Das macht Menschen wütend! Wenn man also weiter den Überwachungsstaat als Sicherheitspolitik verkaufen will, dann wird man immer massiver die Wut der Menschen, denen dadurch laufend Freiheiten genommen werden ohne an Sicherheit zu gewinnen, ernten. Die Technik war und bleibt das Werkzeug - die Menschen setzen es ein. Wenn einige wenige, die sich zu Eliten zählen über Werkzeuge verfügen, die andere kontrollieren (also steuern) sollen, dann wird man dadurch keine demokratischen Prozesse entfachen. Placebo-Politik wird zunehmend als verlogene Politik erkannt werden. Wenn man A sagt um B zu erreichen weil man C verhindern will und in Wirklichkeit D plant, dann ist das sicherlich schnell sehr kompliziert und es wirkt auf die Dauer nicht sehr ehrlich. 

Die Registrierkassenpflicht ist so eine Geschichte: Ansatz war: keine ausgabenseitige Steuerreform. Man macht irgendwelche Pseudo-Regelungen und JEDER weiß, dass diese nur zum Schönrechnen sind. Nach einiger Zeit kommt man dann drauf, dass diese Schönrechnereien gar nicht stimmen. Vorher posaunt man noch hinaus, wie die Steuerreform das Wirtschaftswachstum angefeuert hätte. Es wird fast eine Gedenkkathetrale für diesen ungemein ausgefuchsten Schritt mit mehr Schulden mehr Konsum zu erzeugen errichtet. Es wird gerade an der Aufrechterhaltungs der rot/schwarzen-Einheitsmacht gearbeitet. Schönfärberreien bis zum Abwinken. Alles was oppositionell ist ist populistisch. Jetzt kommt die rot-schwarze Wurschtlerpartie wirklich mit einem Reframing der Regierungsziele. Man kann den Neustart vom Neustart vom Neustart um in Wirklichkeit nur Zahlen zu frisieren nicht mehr ertragen. Die Seppeln verkaufen einem eine Gewerbeordnungsreform von 80 auf 81 gebundene Gewerbe wirklich auch noch als Strukturänderung! Die blasen jetzt seit 3 Jahren alle brennenden Fackeln mit ihren Proporztrichtern aus. Postenschachern können sie nach wie vor wie die Weltmeister. Am System können sie nichts ändern, weil sie ja selbst das System sind. Aber, ganz wichtig, alle gegen Rechtspopulisten, so gewinnen sie jetzt ihre Wahlen. Das ist wirkliche Veränderung - Fundamentalopposition gegen die Opposition. Mit aller Macht. Alle wirklichen Probleme werden im Computer gelöst. Black Box-Anbetung. Wir glauben unseren eigenen Schmäh.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 29.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Oktober 2016

Lauter CETA-Gschichtln

Der CETA Vertrag ist wirtschaftlich gesehen vollkommen irrelativ - für 2% des derzeitigen Exportvolumens den kompletten Apparat der EU zu blockieren ist für sich betrachtet vollkommener Unsinn. Sollten sich die Handelsraten mit Kanada verdoppeln liegen sie noch immer weit hinter der Türkei, Russland oder der Schweiz. Die dargestellte Statistik gibt einen Hinweis auf den wahren Grund für CETA, das langfristig vom Herrn Baroso und seinen Netzwerken eingestillt wurde. In den Zeiten des kalten Krieges hätte man Herrn Baroso als Doppelagenten bezeichnet, der jetzt in seinen wahren Berufungen bei Goldmann und Sachs und bei den Bilderbergern auftaucht. Er berät Goldmann und Sachs in Sachen Brexit. Das hat vordergründig nichts mit CETA zu tun. Aber eigentlich hat es vielleicht viel mehr mit CETA zu tun als alle Mitläufer und Kopfnicker in den EU-Staaten uns glauben lassen wollten. Kanada ist Mitglied in der NAFTA, den 5Eyes und im Commonwealth of Nations. CETA ist somit eine herrliche Verbindung zwischen dem britischen Empire-Restln, des US-Imperiums und der EU. Die 2000 Seiten Goodies für Kanada müssen auch mindestens für Brexitannien gelten. Alle drei Wirtschaftsverbünde sind damit über das Gelenk Kanada verbunden, haben eine eigene Kommission für Wirtschaftsregularien, eigene Rechtsauslegung und das Günstigkeitsprinzip (das alle Standards ablöst). 

Was vollkommen schleierhaft ist, warum die Bauernvertreter in der EU (also jenseits von Monsanto und Agrarindustrie so es das überhaupt noch gibt) dem CETA-NAFTA-CWoN-Anschluss und gleichzeitig den Russlandsanktionen zugestimmt haben. Neben ein paar anderen Interessensvertretern. Globale Interessen - das klingt fast genauso wie Nationale Sicherheit und Wertegemeinschaft - irgendwie kommt man sich vor, als ob man jetzt einem schlitzohrigen Gebrauchtwagenhändler alle seine 2000 Ladenhüter abgekauft hätte ohne, dass man sie probegefahren hätte und gleichzeitig auf das Rückgaberecht verzichtet hätte. Aber die Eliten haben uns diesmal sicher kein Gschichtl reingedrückt. Diesmal sitzen im UNO-Sicherheitsrat nicht mehr die US-Powells und schwenken mit irgendwelchen Geheimdienst-Illusionisten-Attrappen herum. Diesmal sagen alle voll echt die Dinge wie sie wirklich sein sollen. Oder so. Ganz sicher keine CETA-Gschichtln. Ganz sicher keine verdeckten Kriege. Ganz sicher keine Überwachungsstaaten. Ganz sicher westliche Werte. Ganz sicher wollen sie uns diesmal nichts andrehen um selbst ihre Macht auszubauen. Ganz SICHER?

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 27.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Oktober 2016

Sicherheitsgefährder


Motte Allerechtevorbehalten Herr Fürst - sie kennen aber schon den Paragraph 278? Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung. Liebe Grüße an unsere Staatssicherheit vom HNA. Natürlich gibts auch keine roten und schwarzen Geheimdienstkapazitäten in Österreich - Spiegelministerien, usw sind natürlich nur für die Sicherheit der Bürger gedacht. Jeder der anderes behauptet ist Verschwörungstheoretiker oder gleich Gefährder. Bananenrepublikfahnendessigner, Tierschützer, Aktivisten und andere Normabweichler werden nur zu Recht gerechtsstaatet.

DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 14.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

19 August 2016

Back to DDR

https://netzpolitik.org/2016/merkel-spricht-sich-fuer-de-maizieres-ueberwachungsoffensive-aus/

Vielleicht hat doch die DDR die BRD übernommen? Die STASI-Methoden werden jedenfalls, technisch up to date, ganz Deutschland zur Verfügung gestellt. Und alle fühlen sich sicherer:-)

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 19.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Überwach mal 14jährige

https://netzpolitik.org/2016/merkel-spricht-sich-fuer-de-maizieres-ueberwachungsoffensive-aus/


Das sind Glaubenssätze die die Menschen endlich lernen sollen: Weil Terror meist in Häusern geplant wird, braucht der Staat einen Generalschlüssel zu jedem Haus oder mehr Polizisten im Straßenverkehr erhöhen die Fahrsicherheit. mMan könnte die Liste der vollkommen schwachsinnigen Glaubenssätze ewig verlängern, im Bereich der Kommunikation glauben wir bald, daß mehr Kontrolle zu mehr Sicherheit führt. Lang erkämpfte Vereinbarungen, daß nur die wahrhaftige Freiheit anstatt der Illusion der Unabhängigkeit zur individuellen Sicherheit führt, wird seit ungefähr der Jahrtausendwende sukzessive untergraben. 

Gedankenexperiment: zwei 14jährige Mädchen chatten miteinander: Essens-, Orientierungs-, Sexualitäts-, Schul-, Gruppen-, Drogen- und sonstige Themen werden da bequatscht. Jetzt sitzt da ein Überwachungsorgan, das selbst eine 14jährige Tochter hat. Diese wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bezeugen, dass dieses Organ sie überhaupt nicht versteht. Im Job muss dieses Organ nun herausfinden ob diese beiden Mädchen jetzt radikaler werden?! Justin Bieber beginnt auf einmal das Profil eines organisierten Kriminellen oder eines Hasspredigers abzugeben. Jeder auf westliche Werte getrimmter Filteralgorythmus wird sofort einen Drohnenkill zur Rettung unserer westlichen Vorstellung von Sicherheit beauftragen, falls eines der Mädchen oder Justin nicht erkennbar christlich/jüdisch sozialisiert sind.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 19.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 August 2016

Wir werden nur zur eigenen Sicherheit überwacht


Hahaha, die Thailänder wollen der NSA/GCHQ auch alles nachmachen. Schlag nach beim holländischen SIM-Karten Produzenten Gemalto. Die haben alle Schlüssel für die Verschlüsselung von Handy-Kommunikation gefladert. Die Argumente der Thailändischen Militärjunta klingen nicht anders als die der europäischen Politiker. 

Das Herdenvieh lässt sich zwischenzeitlich mal, zwecks Rettung der Freiheitsrechte, auf Rechtspopulisten, Türken oder Russen hetzen. Lustiger Weise haben die Menschen in diesen Ländern immer alle Angst vor Überwachung. Im Gegensatz zu uns. 

Und die SIM Karten der IS-Kämpfer können sie auch nicht überwachen, sondern die tun auf der ganzen Welt damit den Terror organisieren. Keine Mafia und keine Geheimdienste können da mitmischen. Weil die super-teuren Geheimdienste des Westens es nicht schaffen beim IS tonnenweise V-Leute einzuschleusen. Oder der türkische Geheimdienst. Oder der Herr Gülen. 

Wenn die thailändische Junta als deppert bezeichnet wird, was sind dann die europäischen Geheimdienste? Was machen die eigentlich, außer sich über die Budget- und Rechtevergrößerungen zu freuen? Zugriff auf Vorratsdaten fordern? Wieso spottet da niemand? Noch ein paar Runden mit "Jetzt müssen aber wirklich einmal die Geheimdienste in Europa ihre Daten besser austauschen!"- Gefasel? 

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 10.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Juli 2016

Informationsfreiheit