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05 Dezember 2016

Lopatka wars

Man würde wirklich den Einfluss des Herrn VK Mitterlehner überschätzen, wenn man der FPÖ-Analyse folgen würde, dass er ausschlaggebend für den Schwenk bürgerlicher Wähler in Richtung VdB war. Man weiß, dass dieser Kadavergehorsam heutzutage nicht mehr in den Altparteien funktioniert. Also jedenfalls bezüglich des Verhaltens in der Wahlzelle. Das funktioniert viel besser über Feindbilder. Und da kommt der Herr Lopatka ins Spiel. Der nutzt seine Führungsposition bei jeder Wahl zum unbeliebtesten Politiker in der Republik dazu sich als Architekt blauschwarzer Lösungen zu präsentieren. Sein Kronenzeitungsinterview schoss dann noch den Vogel ab. Diejenigen im bürgelichen Lager, die für eine blauschwarze Lösung empfänglich waren wählten wohl schon bei der ersten Stichwahl den Herrn Hofer. Diejenigen die noch schwankten trieb wahrscheinlich das Kommuniquee des Herrn Lopatka überwiegend zu VdB. Der unbeliebteste Politiker (auch dank seiner wortbrecherischen Intrigen in der Steiermark) Politiker, der in seinem politischen Agieren eher in die späten 60er Jahre des letzten Jahrhunderts angesiedelt ist, kann eines ganz gewiss. Unentschlossene verscheuchen. Wäre schon eine Stimmabgabe in der Übel-Abwägung für Hofer alleine für viele Bürgerliche nur unter massiver Überwindung gegangen, machte es ein Szenario Strache-Hofer-Lopatka vollkommen unmöglich. Das zeigt allein schon der oberösterreichische Spinn in Richtung Mitterlehner, der noch immer den kleinsten gemeinsamen Nenner innerhalb der ÖVP darstellt. 

Herr Herr Hofer scheiterte wahrscheinlich nicht an der Übermacht seiner Gegner sondern an den falschen Freunden. Farage, Le Pen, de Wilders und Lopatka sind einfach keine Leute mit denen die Österreicher Staat machen wollen. Das die frühkindliche Fundamentalopposition im Neinsagen die simpelste Postition ist, die politisch Erfolg verspricht hat man nicht zu letzt gerade wieder einmal im italienischen Nein - Catenaccio gesehen. Was nicht heißt zu allem Ja und Amen zu sagen ist die Lösung. Systemreformen heißt, dass man allen etwas wegnehmen muss, was sie für sich als wohlerworbene Rechte ansehen. Das ist aber das Problem in demokratischen Systemen, wenn man allen etwas wegnimmt um das hypertrophe System zu verschlanken, läuft man Gefahr keine Mehrheit zu bekommen. Demokratie und konstantes Wachstum bedingen sich in gewisser Weise. Die Mehrheit einigt sich am einfachsten darauf, allen Alles zu geben. Speziell wenn man gelernt hat, dass es auch die Anderen zahlen müssen. 

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 05.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2016

Wahlverfehlung


Was ist eigentlich das Ziel von Demokratie? Woran gemessen ist sie die beste Art Macht auszuüben? Es ist wahrscheinlich deswegen, weil es bis dato (also vor der Etablierung von interaktiven Medien) die einzige Möglichkeit war, demjenigen oder denjenigen die glauben befähigt zu sein alle anderen zu regieren und zu steuern ein Feedback zu geben oder gar von der Macht zu verjagen.

Die Kriterien unter denen das geschieht werden von vielen der selbsternannten Machteliten dabei vollkommen falsch angenommen. Ihnen geht es immer ums Geld, um Budget um mehr Mitarbeiter in ihrem Verfügungsbereich. Mehr Geld ist mehr Macht. Was sie dabei übersehen ist, dass Geld allein nicht glücklich macht. Und letztendlich ist es das Glück, das die Menschen suchen, vermissen, verteidigen oder wollen. Dazu gehören sicherlich auch die notwendigen Ressourcen, aber viel wichtiger ist dabei die grundlegende Emotion. Brot und Spiele – das wussten schon die alten Römer, in unserer Zeit immer als eine Art Karotte für die dümmlichen Esel zur Wahlzeit verstanden. Sozusagen als primitiver Abtausch zwischen 100 € Einmalzahlung und dem „richtigen“ Kreuzerl. Die Machtstrategen verstehen das wohl falsch. Essen macht glücklich – billigst, unter Einsatz von Chemiegiften erzeugter Fraß macht nur satt. Sportereignisse und Sporterfolge geben eine Möglichkeit zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und machen manchmal sogar euphorisch- glücklich. Big-Business Übertragungsrechte-Wettgeschäfte Sportprostitution erzeugt Umsätze für die Zockerpartien aber nicht lange Spaß.

Da bei den laufend von „oben“ (den Machtkaraoketechnikern in Kombination mit rückgekoppelten Medien) beflegelten Normalos irgendwie langsam das Glückseligkeitsbarometer in den Keller sinkt und die Machtelitiker dazu nur erklären, dass die Normalos das nicht verstehen, weil es aus irgendwelchen Komplexitätsgründen eben so sein müsse, schwenken unsere Führungseliten auf Plan B. Die Nummer mit der Angst. Ist das Glück einmal weg, dann kann man den Sauhaufen nur noch über die „Schwarze-Mann-Nummer“ lenken. Gute alte Kinderpädagogik. Sag schön brav Binnen-I sonst kommt der schwarze Mann! Wähl brav uns, die wir uns in der Mitte der Mitte, derart drängen, dass sogar Houdini eine Klaustrophobie aufgerissen hätte – sonst kommt der schwarze Mann. Du musst schön sprechen so wie wir es umdefinieren (also entweder hauptsächlich Denglisch oder unterprivilegierte Frauen durch die VerInnenlichung der deutschen Sprache aus dem Genderkerker retten), weil sonst kommt der schwarze Mann oder wirst gar du zum schwarzen Mann! Du musst uns glauben, dass wir nieee lügen, sondern immer nur die anderen – also die schwarzen MännerInnen. Wir müssen ganz sorgsam unsere Stimme dem Haufen da am Trog ganz in der Mitte geben, sonst kommt die Klimaerwärmung und der schwarze Mann auch noch dazu. Die Welt wie wir sie kennen wird untergehen, wenn wir als Hofer-Anhänger nicht mehr den hinteren Teil eines Hofer-LKWs meinen und der schwarze Mann kommt dann auch gleich und holt alle bösen Buben (also auch Burschen und Männer) die ja zu zwei Drittel den blauen Mann wählen. Für alle Spätgeborenen, nach dem Anschluss an Werbedeutschland und die bald 30% Österreicher, deren Muttersprache nicht Deutsch ist: Bei „uns“ (!?) hat man früher Buben zum Jungen und Burschen zu Jungs gesagt, aber je mehr wir diese Deutschnationalen verabscheuen, desto mehr deutschnational sprechen wir. Sogar die deutschnationale Phrasierung ist schon bald Leitsprache. Da setzt sich eine Frauenministerin als Abgangsgeschenk eine Änderung der Hymne in den Kopf und alle müssen mittanzen. Und denen fällt gar nicht ein wie abgehoben sie sind. Die Hymne ist ein Gemeinschaftssymbol – Änderungen haben da immer Auswirkungen. Als nächstes passt vielleicht die Farbgebung der Flagge nicht mehr, da sie ja mystisch von einem blutgetränktem Tuch in einer Schlacht um Jerusalem her stammen soll – das können einige als Anspielung an Hygieneartikel verstehen – also ändern wir die Fahne indem sie immer nur an einem blauen Schnürl aufgehängt wird?

Ihr da „oben“ macht einfach die Leute nicht sonderlich glücklich – Wutbürger nennt ihr das dann – auch wieder ein bisschen mit dem Anstrich „was will der Depperte – schleich dich zruck in dein Wohnblock“. Ihr macht uns nicht glücklich – keinerlei Visionen, keine Perspektiven nicht einmal mittelmäßige Konzepte, vielleicht ein paar globale Interessen – nur weil ihr selbst keinen Plan habt. Wir verstehen das alles nicht, das ist alles so kompliziert. Aber ihr habt es verstanden – klar, weil man durch Positionierung an einem wählbaren Listenplatz plötzlich zum Blitzgneißer wird – und überhaupt gibt’s ja den Clubzwang, wo sozusagen geballte, nahezu überirdische monochrome Schwarmintelligenz sich austoben darf.

Kleineres Übel und schon wieder die nächste „Wenn-Dann-Sonst“-Wahl – ihr wollt einfach den Grüßkasperl für euch haben. Der soll zur Mitte gehören (wobei irgendwer hat einmal behauptet VdB sei echt links gewesen – man könnte ihm bald zur Not jetzt auch den Neoliberalen Banker abkaufen) um dann die Hofräte zu ernennt und Elitenverdienstselbstauszeichnungsorden am grünen Band laufend auszuhändigen.

Hat sich schon mal jemand da oben überlegt, dass vielleicht deswegen alles sooo kompliziert ist, weil ihr auf neue Herausforderungen immer mit der Fortschreibung von Konzepten von vorgestern antwortet? Strukturreformen – Verfassungsreformen – Pensionsreformen – Föderalismusreformen – Verwaltungsreformen – da geht seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht einmal nichts weiter. Eines ist mittlerweile dem naivsten Wähler wohl klar geworden: das System hat sich noch nie von innen grundsätzlich geändert. Es hat sich noch nie jemand selbst der Überflüssigkeit bezichtigt. Es hat noch nie jemand erklärt, dass man es ohne dieses oder jenes komplexe Konstrukt, auch ohne ihn, viel billiger und einfacher schaffen könnte. In der Mitte finden sich grade alle ein, die allen permanent nachweisen, warum es ohne sie nicht geht. Dieses Schicksal erfahren immer nur die Globalisierungs- und Modernisierungsverlierer. Das Blöde ist, die haben keine Angst davor, dass es nun auch mal um eure Pfründe gehen könnte. Mehr mindere Arbeit für weniger Reallohn für mehr Profit ist ok für euch. Warum nicht weniger Versorgungsposten (a la Faymann) für weniger Cliquenmitglieder wegen weniger Wählerstimmen für euch einmal? Das dürfen sie aber nicht – das ist nicht fair – das ist populistisch, rechtsradikal (also radikal nicht in eurer Mitte). Buhhuhuuu – stell dir vor wir sagen Demokratie und die wählen wirklich einmal etwas anderes als uns? Derf denn des sein? Da muss es ein Gesetz dagegen geben. Widerstand, das Volk droht mit falschen Wahlergebnissen! Die denken gar nicht an uns, also an die Macht, also den Staat! Das ist schon eine Frechheit! Gib den Orschlöchern an Hunderter, damit's wieder parieren. Wenns falsch wählen, dann muss man halt wegen Wahlverfehlung (Auswahlsverschulden) klagen. Das geht dann schneller bei unseren Staatsanwälten als die Untersuchungen jetzt wegen Wahlmanipulationen. Keiner unserer Proporz-Staatsanwälte würde Selbstmord mit Anlauf machen, selbst wenn die Indizien vom Himmel schreien würden. Nach der Wahl kann man sich ja noch immer entscheiden, wann man die Ermittlungen einstellt. Wie sollte das überhaupt gehen? Eine echte Ermittlung gegen das Innenministerium mit einer Weisung des Justizministers? Für wie deppert halten die die Leute? Für sehr deppert! – wie im Fall Lucona – da hatten sie ja auch den Journalisten mit der Stapo bedroht und der Innenminister hat die Akten verschwinden lassen oder gleich gefälscht. War auch nur Schlamperei damals.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

26 November 2016

Katzenvideos


Früher waren Wahlen einmal geheim - also in beiden Richtungen. Da ging es auch niemanden etwas an wen man wählte. Damals wurde aber auch noch nicht erklärt, dass es um das Schicksal der Kinder und Enkelkinder ginge wenn man einen Bundespräsidenten wählen sollte. Warum glauben plötzlich alle den Anderen erzählen zu müssen warum sie wen wählen? Fühlt sich da niemand nicht für ganz voll genommen? Wie kommen all die Leute nach all den Jahren der geheimen Wahlen plötzlich auf die Idee, wir wären auf ihre Wahlempfehlung angewiesen? Sind die irgendwie etwas besseres, intelligenteres oder sonstwas? Bitte schickts wieder mehr Katzenvideos! 2012 Mayakalender, die Wahl von Trump und jetzt ist auch noch Fidel tot - und trotzdem dreht sich die Erde genausoschnell wie immer.

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 26.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Nikolo und Krampus

https://www.facebook.com/OccupyDemocrats/photos/a.347907068635687.81180.346937065399354/1000862833340104/?type=3&theater

Motte Allerechtevorbehalten ahh - jetzt weiß ich warum sie den Wahltermin auf Nikolo verschoben haben - einen weißhaarigen mit a bissal an Bart, da glauben alle sie müssen zwischen Nikolo und Krampus abstimmen. Die beiden sind eh a lustiges Gespann - denen sollte man ein Sendeformat a la "Willkommen Österreich" geben - nur der Perchtenlauf hinter den beiden geht mir langsam gewaltig auf die Nüsse. Ich wart ja nur noch drauf, dass es beim Hofer Nikolos mit VdB-Konterfei gibt und von Hofer-Anhängern geliefert werden.
PS.: Kommen wir jetzt ins Guinessbuch der Rekorde mit der längsten Präsidentschaftswahl der Welt?
DI Mathias Gruböck                                                                                           Baden, 26.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

24 November 2016

Sozial-Minister



Motte Allerechtevorbehalten Das freut mich auch so besonders für den Herrn Ex-Innenminister Blecha (rechtsgültig wegen Amtsmissbrauches (Beweismittelunterdrückung und Urkundenfälschung) in einem 8-fachen Mord verurteilt - heutzutage würde man ganz locker auch noch die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung hinzufügen können) mit seiner 12.300.- Euro + Plus-Pension auch die 100 Euro bekommt. Und natürlich die 0,8% auch noch, was für ihn auch fast 100 Euro pro Monat (14x) ausmacht. Da kann das aufmunternde Wahlzuckerl für die Stammwählerschaft genau dieser Art von Politikern nur gerechtfertigt sein.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 24.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 November 2016

Feuerwerk

Feuerwerk


Vielleicht sollte man bei den Kollegen vom HNaA nachfragen ob sie wieder einmal den schwarzen Kollegen vom HNA einen Streich spielen wollten, so wie bei der Posse um den Anschlag auf die Grazer Moschee? Vielleicht hat auch wieder einmal einer der Führungsoffiziere in der Nähe mit dem Reservekanister geparkt? Also, die paar in Frage kommenden Burschen des Ortes wird man ja sicherlich bis auf die Unterhose durchleuchtet haben. Da kam nichts raus. Und wer wem den Stadl angezündet hat, das weiß bald jeder im Umfeld. Leider kommt es immer öfter vor, dass Vorfälle zur Rechtfertigung von Budgeterhöhungen und Befugniserweiterungen herhalten müssen. Leider sterben diejenigen, die etwas über die Hintergründe erzählen können immer, indem sie sich mit ihrem T-Shirt innerhalb einer halben Stunde selbst erdrosseln. In Österreich erdrosseln sie sich eher mit einem Medikamentencocktail im Blut. Allen Taten ist immer gemein, dass sich keiner dazu bekennt - also weder ein Abschiedsbrief noch ein Bekennerschreiben. Damit die Deutungshoheit auch noch bei denjenigen bleibt, gegen die man angeblich ein Zeichen setzen wollte. Weil lügen tun ja immer nur die Anderen. Der Rest ist Marketing. Oder beim Militär PsyOps genannt. Die dürfen das. Wie selbstverständlich werden da alle Ermittlungen eingestellt - da war nie niemand dabei. Spekulationen mit Wohnbaugeldern inklusive Steuerhinterziehung bezüglich der Spekulationsgewinne in Salzburg - Korruptionsstaatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen ein - niemand (von der FPÖ) war dabei - die kleinste Verantwortliche ist ganz alleine an allem Schuld. (Beispiele ohne Ende könnte man aufzählen) Wenn diesen plaqueartigen Filzbelag keiner, wirklich keiner mehr wählen will, dann sind das nur Wut und Zorn, die die Leute treiben. Laut BK Kern (also BKK nicht PKK) bringt Demokratie Wohlstand. Dass in dieser Logik damit anscheinend auch Freihandel = Demokratie ist, da dieser ja auch den Wohlstand bringen soll, ist nur eine der kleinen Unstetigkeiten dieses Postulates. Eine weitere ist dessen Umkehrung: Kein Wohlstand ergibt keine Demokratie!? (und auch: Kein Wohlstand - kein Freihandel, wobei sich hier Neoliberale und Sozialdemokraten anscheinend darin noch unterscheiden, dass die einen Freihandel und die anderen Solidarität als Bedingung für Wohlstand erachten) Was leider keiner so wirklich wahrnehmen will ist, dass Schulden auf Dauer weder Wohlstand, noch Freihandel und schon gar nicht Solidarität aufkommen lassen und damit offenbar demokratiefeindlich einzustufen sind. Die Gruppen die drohen in die Armut (Nichtwohlstand) abzurutschen werden immer mehr und breiter. Die mit den meisten Schulden sind auch immer die, die am Wenigsten mit den anderen solidarisch sind - können sie gar nicht. Sie benötigen das Geld und die Ressourcen der anderen um der eigenen Schuldenfalle zu entkommen. Tribut zollen nannte man das im römischen Imperium. Jetzt konstruiert man halt Sammelklagen und Strafzahlungen. Wutbürger - Wutwähler - alles Beschreibungen aus dem Inneren der Wohlstands-Machteliten, die bemerken, dass sich etwas zusammenbraut und sie die absolute Kontrolle verlieren. Hungeraufstand nannte man das vor einem Jahrhundert als sich die Massen gegen Monarchien und deren elitäre Kreise erhoben haben. Auch in Österreich kippt zusehend das Verhältnis zwischen den Menschen die innerhalb der Wohlstandsblase sich gegenseitig Macht und Geld umverteilen und denen die da im rauhen Wind, des laufenden Oberkante-Unterlippe-Gefühles stehen trotzdem ihnen von den Blasentypen auch laufend bestätigt wird, dass Österreich doch so wohlhabend sei! 

Da könnte man doch auf die Idee kommen, dass ein paar Geheimbeamte der pragmatisiert-sicheren Blase irgendwo ein Holzhaus abfackeln könnten, damit man besser gegen die da draußen vorgehen kann. Sicherlich eine schwere Verschwörungstheorie - die in der Wohlfühl-Wohlstands-Proporzblase haben noch nie gelogen, Schulden auf alle umgewälzt, betrogen, intrigiert oder auch nur einen Fleck auf der weißen Weste gehabt. Ihre Medienvertreter werden schon die richtige geförderte Antwort für dieses Populus, dieses Plebs also auf diese Dahergelaufenen finden. Und der ORF ist überhaupt per defintionem neutral. Sagt dessen Vorstand von der SPÖ. Und das depperte Zwangsbeitragsuntervolk soll nicht so deppert tun - im ORF herrscht Meinungsfreiheit, also es herrscht die Meinung der SPÖ und ein bisschen, im 2er, der ÖVP und, wenn die Grünen genug nützlich sind für die SPÖ, auch ein bisschen von den Grünen. Also voll neutral oder? Wer anderes behauptet ist: Echoraumbesucher, staatsfeindlich, Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulist, Antisemit, NAZI, Steuerbetrüger, Wutirgendwas, Hassposter, Hymnenfalschsinger, BinnenIverweigerer, PC-Umsprachungsverweigerer oder, noch viel schlimmer GIS-Hinterzieher und wird von Lou Lorenz-IchbindieFrauvomChef der obigen Vergehen überführt. Aber die Lou ist da noch moderater (im syrischen Sinne) als ihre Kolleginnen beim ORF. Die fragen nicht einmal mehr, die lassen sich meist gar nicht mehr von ihrem Interviewgegner von ihrer Interpretation der getätigten Aussagen des Gegenübers abbringen.


DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 14.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater



13 November 2016

Neo-grün liberal

https://kurier.at/politik/inland/mitterlehner-keine-empfehlung-aber-van-der-bellen-bessere-wahl/230.024.348

Motte Allerechtevorbehalten Siedelt die Voest sonst noch schneller ab? Da hat ja jemand Pot in die Kekse getan - der Wirtschaftsbund wünscht sich einen Grünen als BP! Als nächstes heiraten Lopatka und Schieder und die christlichsoziale ÖVP macht einen der Trauzeugen :-) Hahahaha, so fühlt es sich an, wenn man bald nur noch Hinterbänkler ist - man muss zu allem JA und AMEN sagen. Gerade als christlich-neo-liberaler muss das echt ein Abstieg sein.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 13.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Juli 2016

Eigenartig



Motte Allerechtevorbehalten Würde mich interessieren was der Kurz der Türkei ausrichten würde, wenn sich ein Präsident in Österreich dazu entschlösse entweder alle schwarzen oder alle roten Parteibuchbeamten in Verwaltung, Exekutive, dem Heer und in der Justiz zu entfernen, weil sie von einem Parteisekretariat einer Partei zu Handlungen gegen die Verfassung veranlasst wurden. Ah - das geht nicht, weil, äh, bla bla. Man sollte demnach auch die TTIP Verhandlungen mit den USA solange aussetzen wie die noch die Todesstrafe betreiben - oder todes-strafen die irgendwie menschengerechter? Und solange die nicht den internationalen Strafgerichtshof anerkennen - ist ja irgendwie nicht das gleich Rechtssystem oder? Es ist unglaublich im Facebook - nachdem alle Nationalteamtrainer in das Fach der Verfassungsjuristen gewechselt sind outen sie sich auch gleich als türkische Innenpolitikspezialisten. Jeder der lustig ist hat eine Meinung und die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Das tolle ist, genauso funktionierten in alter Zeit Lynchpartien. Da waren auch alle plötzlich der Meinung eines Meinungsmachers und schon haben sie den, von dem man immer schon wusste, dass er ein Krimineller/Diktator/Schwarzer/Roter usw. ist aufgeknüpft. Zumindest medial. Herr Strolz, wenn Sie sich so super in der Türkei auskennen, wie toll wäre es ein ebensolches Detailwissen für Österreich zu erarbeiten. Wir, die wir ja in der Mutter aller Demokratien und leicht links neben dem heiligen Gral aller "Macht dem Volk"-Quellen leben. Gerade ein simple Stichwahl voll an die Wand gefahren und wir bestellen den türkischen Botschafter wegen Untergrabung der demokratischen Procedere ein. Da freuen sich die Lokalpolitiker endlich wenn sie im fernen Ausland den Dicken raushängen lassen können. SV-Reform war da doch so groß angekündigt. Aber der Trump, und das Atomuboot vor Gibraltar und Brexit und Hackenattentäter und Syrien und IS-Superchaos und überhaupt. Es ist so schön irgendwo mitzuquatschen wo man ganz sicher keinerlei Verantwortung trägt und sich super wichtig machen kann. Nebenbei sind alle diese Strategien wie Türkei in den vorderen Orient zu jagen, Russland in die Arme von China zu treiben und gleichzeitig England als neuen "Global-Player" zur Rechten der USA wie ein Teammitglied zu betrachten genau die zentrifugalen Ansätze, die ein so gewünschtes vereintes Europa zerfetzen.

Eigentümlich ist, dass dem Westen die Gruppen die anscheinend in den Putsch verwickelt waren mehr leid tun als die Regierung und der Präsdient, denen der Putsch gegolten hat. Das Verhalten ist sehr parallel zu den Lippenbekenntnissen vieler Österreicher zu dem VfGH-BPWahl-Entscheid: Wir respektieren den Entscheid, aber ..., genauso in der Türkei: Wir verurteilen jeden Putsch, aber ...

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 21.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Juni 2016

A bisserl schlampert

http://orf.at/stories/2346672/

Hast du dir den Artikel auch durchgelesen? Das hat er exakt so im Wahlkampf auch gesagt - der Artikel kommt vom ORF! Die klare Befehlsausgabe ist Kern als Messias und kurzhaarigen Sozi-Jesus-Verschnitt, der rote Heinzi spielt auf cool, wenn Österreich wahltechnisch hinter die letzte Bananenrepublik zurückfällt und Hofer wird als Ursache für den Brexit staatsfunkmäßig propagiert. Einer der besten Propagandatricks ist immer alle anderen über irgendwas befragen was irgendwer in einem INTERVIEW in Österreich (?!?!) mit keinem Wort gesagt hat. Genau die lokalen Netzwerke, die immer alle Erfolge für sich verbuchen und alles Negative auf Brüssel schieben. Ich wär mal für ordentliche Wahlen und einen unabhängigen Staatsfunk!!! Die Johnsons sitzen heißen bei uns Lopatka und Schieder und haben keine auffälligen Spaltpilzfrisuren.

DI Mathias Gruböck, Nondorf 26.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 Juni 2016

Proporzbeamte zählen in der Nacht geheim Stimmen aus?

Wie ist das eigentlich dienstrechtlich? Wenn Beamte des Magistrats oder der BH in der Sonntagsruhe Stimmen ohne die Wahlkommission auszählen.oder"vorbereiten", wer hat hier die Überstunden und die Ausnahme von der Sonntagsruhe genehmigt? (Also nach Sonntag 17 Uhr und vor Montag 9.00 Uhr - und warum hat man den Plan die Stimmen "vorzuzählen" sich nicht von der Wahlkommission VORAB genehmigen lassen?) Bekommen die dann auch eine "Einmalprämie" wenn das Ergebnis richtig vorliegt? Wenn etwas schief gelaufen wäre, dann wären sie durch das Amtsgeheimnis zum Schweigen verpflichtet 

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 22.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Wer mehrmals lügt, der auch betrügt?

... oder, was haben eigentlich die OECD-Wahlbeobachter zu der BP-Stichwahl gesagt? Das wäre doch einmal interessant was so die russischen oder ukrainischen Wahlbeobachter zur Ordnungsmäßigkeit der österreichischen Wahl so sagen?! Ahso, nicht? Warum eigentlich nicht?

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 22.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Juni 2016

Wahlanfechtung

Wenn man davon ausgeht, dass bei der Briefwahl Unregelmäßigkeiten stattgefunden haben, dann müsste man einfach nur einen statistischen Test durchführen. Die These dabei ist, dass wenn man eine Wahl beeinflussen wollen würde, man wahrscheinlich nicht auf das Verhältnis der ungültigen Stimmen achtet.

Wenn man jetzt die Briefwahlergebnisse dahingehend statistisch untersuchen würde, dass man den Prozentsatz der ungültigen Briefwahlstimmen mit dem Delta zwischen der Stimmenverteilungsabweichung bei der Briefwahl vom Durchschnitt der Gesamtheit der Briefwahlsprengel korrelliert, dann sollte man "Abweichungen" erkennen können. Also das Delta zum Wahltrend in Korrelation der unterschiedlichen Prozentsätze der "ungültigen".

Auffällig ist hierbei, dass bei der Briefwahl der Prozentsatz der ungültigen Stimmen signifikant niedriger ist, obwohl das Wahlprozedere mehr Fehlerquellen aufweisen kann. Zudem zeigen Stichproben, dass in Wahlbezirken mit einer Hofer-Briefwahlenmehrheit auch die ungütigen Stimmen eher in der Region des Prozentsatzes der ungültigen Stimmen in der Wahlzelle liegen, während bei hohen Unterschieden zwischen Wahlergebnissen in der Wahlzelle und der Briefwahl auch der Prozentsatz der ungültigen Briefwahlstimmen signifikant tiefer liegt. 

Noch dazu wo die Wahlbetiligung in der Wahlzelle von 1. zu 2. Wahldurchgang nur um 6 Prozent gestiegen ist, während die Wahlbeteiligung via Briefwahl um 40% gestiegen ist. Wenn man davon ausgeht, dass hier ein Großteil der Brief-Wähler erstmals diese Wahlart gewählt haben läßt sich die These aufstellen, dass dies zu mehr Wahlvorgangsfehlern führen müsste. Auch die Blanko-Wahlkarte für die Stichwahl, die schon vor dem 1. Wahldurchgang für die Briefwahl ausgegeben wurde birgt ein deutlich höheres Fehlerrisiko als ein Stimmzettel mit zwei Möglichkeiten zum Ankreuzen. 

Die Umbesetzung in der Führung der obersten Wahlbehörde (BMI) kurz vor der Wahldurchführung stellt eine weitere Ungewöhnlichkeit dar. 

DI Mathias Gruböck                                                                                     Baden, 20.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Mai 2016

Hofer und das Jahr 1933


Doris Nichols Ja, ich habe auch Angst vor dieser braunen Brut. 1933 waren viele ruhig, danach war es zu spät. Wir werden diesmal nicht ruhig sein. und wir sind viele !!!!

Motte Allerechtevorbehalten Doris Nicole - ja genau, weil die österreichischen Antifaschisten 1933 zu leise waren?! Deutschnational? Der 30 jährige Krieg wiederholt sich auch nicht wieder. Da muss man sich auch ganz sicher sein, dass man nicht der Karotte der JETZT Mächtigen nachläuft. Wo ist der Kampf gegen den Krieg? Da gibt es eine Militärmacht in Europa, die ganz klar militärisch-faschistische Züge hat (also im Ausland) und die verlegen gerade Truppen und Panzer in den Osten Europas. Und wenn erst einmal Krieg herrscht, dann schauen wir uns die großen Demokraten mit ihren Freiheitsrechten an. Und die EU ist eine demokratische Veranstaltung, bei der sich Machtzirkel keine Gesetze kaufen können? Aber der Hofer hätte den Reichstag angezündet. Die Aktualität von Ereignissen aus dem Jahre 1933 in das Jahr 2016 zu transponieren riecht eher nach nützlichen Idioten. Keiner hat offenbar Angst, dass wir in der DDR 2.0 leben könnten mit umgekehrten Vorzeichen. Wo sind da die Lauten? Aber der 3. Nationalratspräsident plant den Staatsstreich oder den Anschluss oder Nichtanschluss (an die EU). Wo ist die Anzeige wegen Wiederbetätigung Herr Menasse?
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Motte Allerechtevorbehalten Ganz nebenbei - keiner hat Angst davor, dass sich die Annexion des Sudetenlandes wiederholt - die US-Panzertruppen schützen auch nur die Balten auf deren eigenen Wunsch (gibt's da eine Abstimmung - auch inklusive der russischen Minderheit?) vor den Russen. Weil die Russen natürlich nicht mitbekommen haben, dass die Balten in der NATO sind und jeder Angriff auf einen dieser Staaten einen 3. Weltkrieg hervorrufen würde. Aber 1933 - da wurde der Reichstag angezündet - und bewaffnete Menschen in braunen Uniformen haben die Macht in Deutschland übernommen. Ähm, was genau ist der Unterschied, außer, dass wahrscheinlich nur die US-Truppen vom AFRICOM ausschließlich braune Uniformen tragen. Die Ergebnisse sind die gleichen - inklusive der Flüchtlingsströme. Aber der Herr Hofer ist der Beelzebub der in seinem Gehstock den Marschallsstab eingebaut hat.

PS.: Eindeutig geht es diesen Künstlern nur um das Gute, Schöne und Wahre. http://www.andreas-unterberger.at/.../die-geschaefte-des.../

DI Mathias Gruböck Baden, 29.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


28 Mai 2016

Realpolitische Medienwahrnehmung


...war da nicht ein Flieger vor ein paar Tagen? Passt momentan nicht in die "Russland ist der wahre Böse"-Strategie. Die USA vermelden auch plötzlich Erfolge gegen den IS während sie Panzertruppen in Richtung russische Grenze in Marsch setzt. Wo ist da die Friedensbewegung mit ihrem aktiven Präsidenten - den, kaum ist er nicht mehr von der SPÖVP dauergepachtet, die beiden Proporzparteien gleich zum absoluten Grüßkasperl degradieren wollen? Jetzt kommt die Zeit wo die Massen nach Frankreich blicken und die Machthaber zwischenzeitlich ein paar realpolitische Fakten schaffen werden. In Frankreich wird scho nix passieren, außer die Weltmacht will, daß die Europäer wirklich losziehen um "die da unten" eigenhändig zu derschlagen. Ah, die wollen das? Wen jetzt? Die Russen oder die Araber? Oder alle die noch nichweltherrschaftlich-kontrolliertes Öl haben? Jetzt wo man den Ölmarkt so schön kontrolliert. Saudis noch ausschalten und russische Öl/Gasimporte unter Sanktionen stellen. Dafür gibts eine Bomben-EM. Das ist überhaupt eine blöde Veranstaltung, da die U(S)kraine nicht gewinnen kann (so wie beim ESC) und Russland trotzdem mitspielen darf (noch) aber Australien nicht. Den Russen wird man schon noch systematisches Doping nachweisen, ganz im Gegensatz zur NFL um dann den ganzen Verband zu sperren, damit er die nächste EM nicht austragen kann - so macht man das, jetzt wo die US-Konzerne (Coca-Cola et altera) gezeigt haben, dass sie im Weltfussball bestimmen. Brot und Spiele dem Volk wegnehmen, da wollten die Altvorderen doch immer was ganz besonderes von der Herde! Und der Friedensnobelpreisträger tourt durch die EU und ruft zu mehr Kriegsbeteiligung der Europäer (inkl. der Deutschen) auf. Deutschland rüstet auch wieder gewaltig auf!? Das stört aber niemanden - warum? Es braucht wieder einmal ein Initationsevent für die nächsten kriegerischen Aufgaben, diemal in Europa (47/11). ...und der Herr Abdessalam wird auch bald das Handtuch über den Radiator werfen - was für ein Flugzeug? A320-aha eh wieder keine Boeing. Und auf einmal melden Flugzeuge doch automatisch Zustandsdaten, wo man bei MH370 noch wochenlange Forschung für Superformeln benötigte um herauszufinden, dass es da Signale gibt solange eine Maschine fliegt. Aber Gott sei Dank und Inshallah (um die beiden Großreligionen in Ö zu bedienen) könnte die Welt vor dem Untergang gerettet werden weil sich 31000+ Österreicher der staatlichen Bewegung zu Verhinderung eines FPÖ-Kandidaten per Briefwahl angeschlossen haben. Da sieht man wieder die intellektuelle Überlegenheit der Anti-FPÖ Falange, fast 75% können Briefe schreiben.

DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 28.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Mai 2016

Das Establishment hat sich wiederum


Das System feiert sich selbst diese Tage. Alle sind ganz happy. Nach einer Wahl bei der es zu hundert Prozent darum ging ob man für oder gegen einen Präsidenten Hofer sei, lässt sich der Platzhalter des im Abwehrkampf befindlichen Establishments als Präsident aller Österreicher feiern. Seine Verbindlichkeitsphrasen untergräbt er sofort indem er seine undemokratische Abwehr eines FPÖ-Kanzlers den 50%-30k Wählern des FPÖ-Kandidaten entgegenruft. Das diese Haltung alle diese Wähler implizit in ein antidemokratisches Eck, platt ausgedrückt in ein Nazi-Eck stellt, hat der Präsident aller Österreicher wohl noch nicht verstanden oder ignoriert er nachhaltig. Jetzt kommt auch wieder die Renaissance der Willkommenskultur auf und Herr BPVdB lädt via CNN Interview schon wieder alle eifrig ein in Österreich ein migrationsfreundliches Land zu sehen. Der offenbar aus der Soros-Schule stammende Sozialist Kern (Die SPÖ hat sich Ende der 70er Jahre ja von sozialistisch in sozialdemokratisch umbenannt – was sich aber nicht weiter in ihr politisches Bewusstsein vertieft haben dürfte) schließt auch wieder dort an, von wo der letze BK, also Faymann seine Loopings gedreht hat. Ungarnbashing ist wieder en vogue. Das sind die guten Europäer, die angelobt werden. Und Soros mag auch so gerne einen Sozialisten in Ungarn am Ruder haben. Überhaupt will der überall rote Kapitalisten installieren, rot wegen der Internationale Kapitalisten wegen der Profite. So wie der Bilderberg-Oberorganisator Bankdirektor Scholten (SPÖ). Noch in Zeiten des Kalten Krieges waren Machtgewinne linker Präsidenten und Parteien eher mit transatlantischem Argwohn betrachtet worden. Heutzutage ist es viel schwieriger geworden, da der Feind im Osten irgendwie in Rechts umgedeutet werden muss, da in Washington ja momentan eher die links-liberalen Soros-Protegees am Ruder sind – oder soweit man in Washington an den einschlägigen Machtzirkeln vorbei überhaupt ans Ruder kommt. Das verwirrt die Menschen langsam. Amerika, leicht rosarot mit gefestigten rechts-rechten Machtstrukturen und Russland als rechte Diktatur mit postkommunistischen Platitüden. Eines hat der Österreichische BP-Wahlkampf16 jedenfalls gezeigt, das Ausland kapiert in der Regel nichts und projiziert nur seine politischen Interessen auf ausländische Gegebenheiten. Ob es dem Europagedanken hilft, dass sich das europäische Establishment, dass in großer Zahl keiner demokratischen Wahl entspringt, zufrieden mit einem eigenartig rückgekoppelten Wunschwahlresultat zeigt, bleibt zu bezweifeln. Auch, dass sich BPVdB als Präsident des Auslandes darstellt ist ein demokratiepolitisch schwieriger Ansatz. Ist irgendwie so, als ob Österreich nicht Nein zu Glyphosat sagen darf, wenn das Ausland es partout haben will. Nebensatz: Wenn Bayer Monsanto kaufen darf, dann wird Glyphosat klarer Weise verlängert, wenn der Deal platzt, dann bekommen die Amis die Retourkutsche für VW.

Und jetzt kommt eine Grünen-Vorsitzende Glawischnig und feiert auch noch zu allem Ungemach den Erfolg der Grünen, den sie mit ihrem von ihnen unabhängigen Kandidaten hatten. Ganz stolz war ja der HBPVdB auf die Unterstützung des Herrn Junker, der im nächsten Ansatz die Errichtung von vielen kleinen „Forschungs-Kernkraftwerken“ in Europa finanzieren will um die Atomindustrie zu fördern. Da kann er mit Recht stolz sein, dass der Herr Junker lieber den unabhängigen Grünen VdB mag. Im ZDF wurde der Posten des BP sehr treffend mit „Grüßonkel“ beschrieben, dass passt auch besser zu den Seitenblick-Geschichtldruckern. Alle sind zufrieden, alle haben sich wieder und die Macht ist im System gehalten. Sind wirklich alle zufrieden? Jetzt haben wir von der EU, dem ORF, allen Parteien -FPÖ und allen Organisationen die irgendwie am staatlichen Tropf hängen gehört, dass Herr Hofer, und die FPÖ schon gar nicht die Antworten auf die Fragen der Menschen haben. Gut, soll so sein. 50%+30k sehen das so. Nur kommt jetzt die Nagelprobe: Wo sind die Antworten der Anti-FPÖ Wahlbewegung? Da hört man schon wieder – man wolle ja, aber man solle eben noch etwas Zeit geben, dann aber wirklich.... in der Zwischenzeit nutzt das Establishment eben die Zeit und feiert sich selbst und seine gekonnte Wahl-Bewegung.

DI Mathias Gruböck Baden, 26.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Mai 2016

Der Mensch an sich


Was ist das Zeichen, das uns die Flüchtlingsthematik deuten will? Warum ist das im Prinzip anscheinend so unlösbar? Warum müssen da Werte, Gesetze, internationale Vereinbarungen und sonstiges herangezogen werden um ein allgemeines Unwohlsein oder Störgefühl in der Bevölkerung zu bekämpfen?

Wenn man etwas genauer hinschaut, dann kommen die Störgefühle offenbar nicht von alleine vom Flüchtlingsthema sondern es tut sich ein gesamter Strauß von Themen auf, die irgendwie nicht mehr so ganz reibungslos „funktionieren“. Es sind allesamt Themen die mit der Gemeinschaft, der Gruppe, dem menschlichen Zusammenleben in Gruppen zu tun haben und hier mit der zunehmenden Verstädterung des Menschen.

Die Gruppenbildung, eigentlich die Kleingruppenbildung des Menschen funktioniert seit Jahrmillionen auf die gleiche Art, dass die Interaktion mit anderen Gruppenmitgliedern jedem Einzelnen in der Gruppe in Summe über alle Werte einen höheren Gewinn bringt als er als Einzelner dauerhaft erzielen könnte. Auch sind alle Verhaltensweisen und Eigenschaften dahingehend prädestiniert sich in Kleingruppen aufzuhalten und darin zu existieren. Ein sehr wichtiges Kriterium dieser „archaischen“ Kleingruppen ist die qualitative Bindung der einzelnen Mitglieder, die eine einfache Austauschbarkeit sowohl des Individuums und damit auch der Gruppe nicht trivial gestalten lassen.

Im Zuge der Verstädterung und auch der profitorientierten Substitution von Gruppenfunktionen wurden sehr viele dieser ursprünglichen „Mehrwerte“ einer Kleingruppe von wirtschafts- oder verwaltungsorientierten Organisationen übernommen, die Teilfunktionen in einem institutionellen oder industriellen Maßstab bereitstellen. Diese Institutionen und Organisationen treten damit an die Stelle der ursprünglichen Gruppe, dies aber immer nur für spezielle Bereiche und lösen diese darin ab. An einem spezifischen Punkt kommt die Entscheidung, die „archaischen“ autonomen und nachhaltigen Gruppen aufzugeben und sich in die individuelle Abhängigkeit von diesen Großsystemen zu begeben. Dies erfolgt unter dem impliziten Versprechen: „WIR geben DIR alles was DU brauchst!“. Dieses Versprechen gibt auch schon erste Indizien dafür, dass diese Systeme und Organisationen für ihr gedeihliches Wachstum immer mehr Verbraucher benötigen. Und hier zeigt sich auch schon der erste große Unterschied zu den Kleingruppen – eine Kleingruppe ist abhängig von ihren spezifischen Gruppenmitgliedern, die Systeme und Organisationen benötigen eine Menge an Verbrauchern aber das Individuum ist ihnen unbekannt. Dahingehend sind jetzt auch Appelle an die „Solidarität“ der Menschen in der Flüchtlingsfrage eher eine Verstärkung des Problems. Solidarität ist ein Wert für den Zusammenhalt und die Leistungsbereitschaft eines Individuums mit der Gemeinschaft. Vorraussetzung für Solidarität ist, dass die Gemeinschaft dem Individuum klar zeigt, dass es sie ebenfalls den Zusammenhalt mit dem Individuum sicherstellt und dafür auch leistungsbereit ist. Eine Gemeinschaft, die diese Versprechen aber jedem gibt, zeigt dem Individuum, dass es ihr nicht um die Person an sich geht sondern eben wiederum nur um Menschen als statistische Größe.

Die Teilnahme der Menschen an den diversen Wirtschafts- und Sozialsystemen hängt zunehmend vom individuellen Gewinn des jeweiligen Einzelnen ab. Dieser Gewinn hängt aber auch von nichtmonetären Parametern ab. Eine Gesellschaft die sich um das Individuum an sich kümmert wird jede Menge an Individuen nicht erreichen. Diese werden sich kaum bis gar nicht von irgendwelchen „Werten“ von Eliten, die nach wie vor die Systeme zu ihren Gunsten managen können, davon überzeugen lassen, dass diese ihnen ebenfalls nutzen würden. Eine rein monetäre Betrachtungsweise von Solidarität oder Gemeinschaft als wirtschaftliches und ökonomisches Problem wird eine Entsolidarisierung von Menschen durch Entidentifikation weiter vorantreiben. Die alleinige Verteufelung von Versuchen sich in Gruppen zusammenzufinden, die dem Individuum ein Gefühl der persönlichen Identifikation und Zusammengehörigkeit geben, löst das Problem der anonymen Singularität von Menschen in den Großsystemen nicht. Vielmehr kommt es zunehmend zu Glaubenskriegen zwischen den Anhängern des abhängigen Individualismus, der sich selbst als Krone der Gesellschafts- und Sozialentwicklung inszeniert und den analogen Retrogemeinschaftswesen Vertretern. In diesem Glaubenskrieg stirbt die Wahrheit wie immer zu erst. Hier gibt es die breitflächigen Narrative von den Militärs, die Frieden und Freiheit bringen, von Investoren, die Wohlstand und Glückseligkeit unter die Menschen bringen wollten und über Händler, die nicht auf Profitsteigerung aus seien. Als Zwickmühlenschreckgespenster werden dann entweder der Antichrist-Terrorist mit dem Triefauge oder alle vergasende Nazihorden benutzt um die Leute einfach dazu zu bringen weiter zu machen. Vorwärts ohne Ziel, weil nur von Ängsten getrieben ist vielleicht nicht die ideale Politik, da vorne durchaus auch der Abgrund auf die dahintrabende Herde warten kann. Selbstfahrende Autos als ultimative Symbolik. Das System lenkt von ganz alleine. Freie Fahrt für freie Bürger nur solange sie Ziele und Parteien aus dem vorgegeben Werteraum auswählen. Alle fünf bis sechs Jahre interessiert das System plötzlich das Individuum. Davor und danach gibt es Gremien, Experten und Kommissionen, die ganz genau wissen was die Bürger-Menschen wirklich wollen. Vor allem immer mehr Gesetze, die das Zusammenleben zwischen dem System und den Bürgern regeln. Systemkontrolle, sowohl im Sinne der Steuerung als auch der effektiven Kontroll-(Macht) ist keine Ansporn zur Solidarität. Der Terminus der „Bürgerbeteiligung“ definiert das sehr schön. Klingt als ob aus einem absolutgesetzten System heraus Randgruppen Mitspracherechte eingeräumt werden sollen. „L'état ce sont nous!“ hört man die „Sonnengott“-Eliten nicht sagen. Außer Herrn Trump, der spricht es einfach aus. Für diese Eliten (kann man ganz locker sagen, ohne, dass irgendwer stutzt) ist Solidarität nur ein anderer Ausdruck für Leistungen die das Individuum für ihre Profite und Wachstumsraten erbringen soll. Solidarität im Sinne eines Zusammenschlusses zu Interessensgemeinschaften ist damit nicht gemeint. Das stellt recht schnell irgendeinen Tatbestand dar. Aufruhr, Populismus, Sozialismus, Radikalismus, Idealismus, Nationalismus, Terrorismus, Rassismus – irgendwie wird man die Interessenlagen außerhalb der kontrollierten Herde schon bezeichnen können. Damit greifen dann die Repressionsmaßnahmen mit denen sich das System gegen gesellschaftliche Strömungen und Interessenbildungen wehrt. Die Ideologie, dass die Menschen nur für die Wirtschaft (und da vor allem nur entweder als Verbraucher oder Lohnsklaven) da seien hat uns ein nicht enden wollendes Wachstum an Verbräuchen gebracht. Viele leben auch schon nur noch von den Spekulationen auf diese Verbräuche und meinen, dass weitentfernte Lohnsklaven doch dankbar seien sollten die Dinge zu produzieren, die dann auf Grund von kapitalistischen Grundgesetzmäigkeiten immer wertloser werden müssen. Eine zentrale Frage wurde im österreichischen BP-Wahlkampf gestellt: Was sind unsere Werte? Alle reden davon – keiner kennt sie. Herr BPVdB versuchte sich irgendwie mit dem Ansatz, Wert ist alles das wofür es einen Investor gibt. Das stellt zwar die politische Realität dar, war aber als Vision etwas zu real existierender Kapitalismus, der vielleicht bald draufkommt, dass vieles wertlos ist. Die Gefahr von Rechts ist ein lindes Mailüftchen gegen die Gefahr durch eine westliche Werteblase. Was Geld bringt ist was wert. Wenn's keine Geld bringt ist es nichts wert. Schlag nach bei den Geburtenraten. Der Mensch an sich ist nur Kostenfaktor. Und genausogut wie jeder andere Mensch auf dieser Welt. Nur österreichische Männer haben eine gesetzlich verankerte Wehrpflicht und keinen Anspruch auf Sorgerecht bei ihren Kindern. Aber sonst sind sie von staatswegen schon den Flüchtlingen gleichgestellt.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 24.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Mai 2016

Wahliumfrage

Nach dem gestrigen ORF (Schuß ins eigene Knie) Desaster und dem kommenden Schönwetterwochenende schätze ich VDB:Hofer 43:57.....

Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Die sollten eine kleine Koalition eingehen, dann hätten sie 100% 😂. Da könnten sie dann die ganze Welt beherrschen und Ingrid Turnher und Armin Wolf als ihre Geheimwaffe in alle Krisenregionen der Welt schicken. Dieses Spinncouple kann sogar israelische Polizeiberichte passend machen, diese Gabe sollte man nicht für's Gebührenfernsehen verschwenden. A Wolf darf dafür seinen Intimfeinden Strato-Baumi und Gaberl-Yaeh ein Rechtsschreibbootcamp verpassen und die "Rest in Bitch-Face" Ingrid macht ihre Latex-Bondage Nummer bis beide nur noch "große Töchter, Söhne" stammeln können. Derzeitiger Stand der Dinge: Hofer 43%, VdUB 37%, der Rest wählt das Kernteam.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 21.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Mai 2016

ORF wiederholt seine Wahlempfehlung


Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Also wenn man die absolute Weigerung der vollkommen unabhängigen Staatsmedien irgendwelche Umfragen zu präsentieren interpretiert, dann schaut's nicht gut aus für deren gewohnte Organisation der richtigen Mehrheiten.
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten ... und Ingrid Turnher bekommt ja die Viktor Adler Gedächtnismedaille für ihre NLP Einlagen. Richtig herzig Herrn Hofer die meiste Zeit die Faust zu zeigen und ab und zu die Augen zu verdrehen nachdem sie abschätzig geschaut hatte. Also wenn der ORF nur einen Euro in Moderationsschulungen seiner, vor allem Damen gesteckt hat (die wahrscheinlich erst in der nächsten Regierungsumbildung bei der SPÖ als Abgeordnete auftauchen werden), dann soll er die Gelder zurückverlangen. Es interessiert nach wie vor niemanden außerhalb der SPÖ was Frau Turnher oder Frau Pawlizki über Statements meinen oder wie sie Aussagen werten. Diese ORF-Ladies würden wohl bei der Moderation des ESC auch erklären, daß ihnen der jeweilige Beitrag nicht so gefallen hätte und sie anderer Meinung als das Publikum seien. (Beim ESC macht man das richtiger Weise mit der "Exlpertenschürie")
DI Mathias Gruböck                                                   Nondorf, 20.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Politkamikaze



Motte Allerechtevorbehalten Also höchstens eine Selbstzerstörung - Faktum ist, dass keinerlei neue oder unentschlossene Wähler für VdB gewonnen werden konnten. Grüne Wahlwerbung hat oft eine selten unnütze Selbstdestruktionskomponente um den eigene Wählerschichten offenbar die Opferbereitschaft des Kandidaten für die Abwehr, der selbst eingestillten Weltuntergangsszenarien zu beweisen. Einen VdB als Angreifer in den Infight mit einem Hofer zu schicken ist als ob man Muhamed Ali offensiv gegen einen aktuellen Weltranglistenführer in den Ring schicken würde. Die Stärken eines Herrn VdB liegen sicherlich nicht in der hämdsärmeligen Häupl-Verbalorfeigenverteilung. Der Denker mit philosophischem Tiefgang ist auf der Tschauner Stehgreifbühne auch ohne NLP-Doppelninja-Würgegriff eines, laut VdB-Wahlkampfleiter beklagten geschulten Auftretens eines Watschentanz-Gegenübers nicht auf seiner Heimspielwiesen. Sorry, bitte jetzt nicht die wehleidige, bitte-bitte-der-war-so-bös-Nummer. Klar war, dass VdB angreifen musste, da er rein von der Ausgangssituation aufholen musste. Die Frage wäre aber gewesen ob ein Herr VdB nicht als staatstragender Stoiker seine besten Angriffswerte und Differenzierung zu einem Herrn Hofer gehabt hätte. In der Infight-Punktewertung hat er jedenfalls nicht viele Punkte machen können. Man kann natürlich versuchen sich das jetzt irgendwie schönzurenden, aber letzendlich hat Herr VdB damit sein letztes Asset verschossen - und das nicht einmal mit ordentlichen Wirkungstreffern. Manchmal hatte man sogar den Eindruck, dass ein Herr VdB, in Situationen wo er den Gegner in der Ecke fixiert hatte, diesen wieder rausließ - sagen wir aus humanistischer Grundschulung oder in den Terms der amerikanisierten Wahlwerbung fehlte ihm im entscheidenden Moment der Killerinstinkt und der Punch um wirkliche Wirkungstreffer zu erzielen. Schwacher Wahlkampf - man muss Stärken stärken und nicht Schwächen (wenn sie denn solche sind - außerhalb des Boxringes) in aller Öffentlichkeit ausbreiten.
DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 17.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Mai 2016

Fairneswahlkampf der Extraklasse




Motte Allerechtevorbehalten Muss man sich jetzt den pazthetischen Himmel-Hölle Schas bei jeder Wahl geben? Der Michi Häupl hat nach dem letzten Abwehrkampf um seine absolute Macht in Wien auch nicht das Rad neu erfunden. Hat irgendwer in den letzten Jahrzehnten aufgepasst, was durch diese aktionistischen Rettungsversuche passiert?! Erstens genau das Gegenteil und zweitens widerspricht sich VdB damit selbst - wie will er so der BP aller Österreicher werden? Das wirkt eher wie verbrannte Erde! Noch dazu können die Blauen nach dem Gewinn den Spieß umdrehen und sagen, das Volk will mehrheitlich eine blaue Republik! Und ob mehr eine blaue anstatt eines Weiteraussitzens der schwarz-roten Proporzrepublik fürchten, sollte man nicht wetten.

Michaela Wagner
Michaela Wagner Ok und was ist die Alternative, Hofer ??????
Nein danke !!!!
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten A Demokratie ist ka Wunschkonzert - sonst hätt ma scho seit Jahrzehnten die rot-schwarzen Banden irgendwann einmal von der absoluten Machtausübung verjagt. Was machst in einer Demokratie wo der Michi Häupl und seine grünen Steigbügelhalter dauernd zum Widerstandskampf über von ihnen absolut kontrollierte Staatsmedien aufgerufen, damit sie weiter an der Macht bleiben? Das Konzept das Land in 2 Einheitsparteien aufzuteilen und die Macht mit Zähnen und Klauen zu verteidigen ist für einen Herrn VdB offenbar die Zukunft - und sollte dieser Dauerzustand gefährdet werden schmeißen diese Machttechnokraten paranoid-hysterisch die Nerven weg. Das ist einfach nur zum Kotzen und bringt mich langsam gegen meine Überzeugung immer weiter in ein Anti-Anti Lager. Beide Typen sind nicht mein Fall. Aber diese grauslichen Seilschaften im Windschatten der generationenübergreifenden Erbmachtpächter sind das wahre Übel für eine gedeihliche Zukunft in Ö(sterreich)

DI Mathias Gruböck                                               Baden, 13.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater