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24 August 2018

Zu kurz gedacht

https://www.orf.at/#/stories/2452166/

Ah, Tiefenphilosoph Kickl hat wieder zugeschlagen: Mehr Polizei auf der Straße erhöht die Sicherheit - ähnlich sinnvoll wie der Satz "Mehr Ärzte in Krankenhäusern erhöht die Gesundheit" oder "Mehr Richter erhöht die Gerechtigkeit". Bauernfängerschwachsinn, damit die Organisationsstrukturen offenbar in schwarze und blaue Machtbereiche umstrukturiert werden. Und die armen Roten verlieren ihre Eingreifpolizeitruppen - bis auf die wiener und die kärntner. Eines ist sicher: Mehr Polizei auf der Straße bringt mehr Strafmandate und Anzeigen, weil sowohl die Anzahl der Gesetze und Verordnungen für fast jede öffentliche (und bald auch private) Aktivität permanent zunimmt als auch die Kontrollorgane massiv mehr werden. Der Trend der Staats-Verwalter um die Jahrtausendwende in Richtung Dienstleister am Bürger dreht sich immer mehr zum Kontrolleur und Überwacher. Der Staat traut irgendwie seinen eigenen Bürgern (also eigentlich seinen eigenen Teilen) nicht mehr. Er setzt massiv auf Steuerung und Kontrolle. Wer kann von sich schon behaupten im Alltag ALLE Gesetze und Verordnungen IMMER einzuhalten? Weil ein Satz ist wohl soziologisch begründeter als die Plattitüden des Herrn Ministers: "Totale Sicherheit heißt totale Überwachung und permanente Kontrolle!" Und wenn sich jemand in der Regierung wirklich um die Sicherheit Sorgen machen sollte, dann sollte er einmal eine schnelle Eingreiftruppe für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit aufstellen. Aber das ist wohl zu komplex gedacht für exponentielle Wachstumsfetischisten.

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 24.08.2018
Unternehmens- und Organisationsberater


20 April 2018

Datenschutz für Dummies

https://www.facebook.com/wirtschaftskammer/posts/1752546774806483

 Motte Allerechtevorbehalten Aha - und die Ministerien dürfen die Daten registerweise an "Forschungsinstitute" rausjagen. Jede Versicherung wird plötzlich ein Forschungsinstitut unterhalten, dass sich um die Gesundheitsdaten kümmert. Was die dann plötzlich alles wissen, wenn man eine Lebensversicherung abschließen will. Sogar von den Eltern. Datenschutz für Dummies.

 Motte Allerechtevorbehalten Liebe WKO, warum gründet ihr nicht für alle eure Pflichtmitglieder eine Forschungsorganisation, wo alle einfach pflichtmitforschen? Dann müssen alle ihre Daten nur mit einem Nummernschlüssel versehen und können es genau so machen wie die Beamten in den Ministerien. Dann haben wir alle keine Kundendaten mehr sondern nur noch Registerdaten zu Forschungszwecken. Die eine Liste mit den Nummernschlüsseln und den Klarnamen können wir schon nach der EU-Datenschutzrichtlinie verwalten. Also alle Daten der WKO-Mitglieder gehören logisch zu der zu bildenden Forschungsabteilung (irgendwer wird schon ein paar Kammerjobs haben wollen) und die Mitglieder kümmern sich nur um die rechtlichen Rahmenbedingungen ihrer Schlüssellisten. Die WKO übernimmt dann auch gleich das Controlling und Förderungsbewilligungen für politisch richtungstreue Unternehmen. Die Forschungsfragen sind dann, wie viel hat mir der jeweilige Unternehmer für meinen Wahlkampf gespendet während wir ihm dann wieviel an Förderungen zukommen lassen. Ahh, diese Infos gibt es schon? Macht ja nichts.

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 20.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

20 März 2018

Autonomieschmäh

Autonomes Fahren soll ja nur dafür entwickelt werden um dem Menschen Gutes zu tun. Jetzt kennt man ja noch die Ideologie von der „Freien Fahrt für freie Bürger“ - davon hört man im Zusammenhang mit „Autonomen Fahrten“ gar nichts mehr. Weil es auch genau genommen ein Schmäh ist. Ein Produktschwindel, da wie bei allen militärisch induzierten Entwicklungen die absolute Kontrolle im Mittelpunkt steht. Als Autonomie bezeichnet man einen Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. (laut Wikipedia) – selbstfahrende Autos sind nichts anderes als nach vorher von Entscheidern festgelegten Regeln zeitlich ferngesteuerte Maschinen. Diese haben dann das Potential, dass sie unabhängig vom Individuum betrieben werden können und man damit als große wirtschaftliche Einheit nicht nur Maschinen an sich besitzen wird können sondern ganze Leistungsmerkmale (im Fall vom Auto kann man dann das Gut „Mobilität“ an sich besitzen) Diese Entwicklung kann man exakt an den Kommunikationstechnologien absehen, wo Weltmarktführer in der Herstellung von Kommunikationsmitteln (Nokia) mittlerweile von Kommunikationsanbietern abgelöst wurden, die im Prinzip die Kommunikationstechnologie besitzen und damit kontrollieren und mittels Monetarisierung der Kommunikationskanäle (vergl. Netzneutralität) Kommunikation (und deren Teile wie Informationen und Daten) an sich zu einer Marktware machen, die man besitzen kann.

Virtuelle Realität bringt nur virtuelle Freiheit durch maschinelle Kontrolle.

Als Gegenprobe könnte man die Frage in den Raum stellen, warum man keinerlei Anstrengungen unternimmt „autonomes Fahren“ als energie-autonom zu entwickeln. Systemlösungen bei denen sich Menschen selbständig mit der Energie für ihre Mobilitätsbedürfnisse versorgen würde den Begriff „autonomes Fahren“ viel mehr gerecht werden, als IT-technologische Fernsteuerung. Noch dazu werden immer mehr teure Ressourcen mit neuen Energiebedarfen gefertigt um dann mittels großflächigen Infrastrukturmaßnahmen einen höheren Energieverbrauch zu erzeugen. Dies bei einer massiv verkürzten Lebensdauer der elektronisch gesteuerten Autos, da die Komplexität der Systeme sicher nicht positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Man sollte sich nur einmal überlegen wie man die laufende Weiterentwicklung der Fernsteuerung der Autos in laufenden Update-Versionen und Rückrufaktionen bewerkstelligen wird müssen. Bei der Frage der laufend auszusprechenden Fahrverbote für statistisch „unsicherere“ Vorgängervarianten wird die aktuelle Dieseldiskussion als Kommedie-Club-Geschichte erscheinen lassen.

Die grundsätzliche Frage ist, ob die elektronischen Entwicklungen von Heute wirklich dazu da sind um dem Menschen (Bürger!?) zu dienen oder ob sich hier nicht eine Art faschistoider Technologie-Feudalismus Bahn bricht. Vermehrt scheint es eine Ersatzideologie (-religion) der Anbetung der technischen Machbarkeit zu geben, deren Vatikan/Mekka/Ganges in Silicon Valley liegt. Themen wie Ewiges Leben, der perfekte Mensch, Übermenschen, Transzendenz, Selektion der Fortpflanzung werden dort genauso einem sinnesberauschendem und grenzenlosen Hype unterworfen wie offenbar Interkontinentalraketen und modernste Waffentechnologien von den finanzkapitalisierten Hohepriestern dieser Ideologie besessen und eingesetzt werden dürfen.

Das Ganze im Bezug auf das Ferngesteuerte Auto nur um eine, durch nichts erwiesene Senkung von Unfallzahlen zu erreichen. Angeblich. Als nächstes kommt dann noch das „Autonome Fahrrad“ und das „Autonome Motorrad“. Nur damit man dann Sicherheitsrisiken Tür und Tor öffnet, die man jetzt noch nicht hat. Zum Beispiel Auto-Viren, Cyber-Attaken auf die Mobilität, Lahmlegung von ganzen Gebieten bei falls man nicht dem Regime gehorcht (vergl. Madrid könnte bei weiteren Autonomie (!) - Bestrebungen in Katalonien einfach die Autos von Separatisten lahmlegen) – weil, wozu braucht man Kontrolle sonst – es wird dann eben um die neugewonnene Massen-Mobilitätskontrolle gekämpft werden. So wie jetzt über die Daten-, Informations- und Kommunikationskontrolle bereits transnational (inter-netz-ional) gekämpft wird. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Irgendwie ist das schon sehr eigenartig, dass bisher noch niemand eine Verschwörungstheorie darin erkennen wollte, dass den freien Bürger nur die maschinelle Massenkontrolle von Kommunikation, Mobilität und demnächst auch noch der Nahrungsmittelproduktion und Fortpflanzung zur absoluten Glückseligkeit fehlt. Hat sich schon jemals jemand darüber Gedanken gemacht, dass die Algorithmen (und Wertvorstellungen) von Dating-Portalen direkt mit denen von Zuchtprogrammen vergleichbar sind – speziell wenn sie noch mit Ahnen- und Gen-Datenbanken Schnittstellen haben.

DI Mathias Gruböck                                                                             Nondorf, 20.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Oktober 2017

Fahrerlaubnis

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Baidu-will-2021-in-Massenproduktion-von-selbstfahrenden-Autos-einsteigen-3861996.html

und wie bekommt man dann diese Autos zum Fahren, wenn man einen negativen Sozialindex hat? Dann fährt das Auto nur noch die notwendigsten Routen und nicht mehr in die Gebiete die denjenigen erlaubt sind die einen linientreuen Sozialkoeffizienten haben? Irgendwann werden die "alten" Autos so teuer (von der Versicherung her) gemacht, dass alle auf fremdgesteuerte Autos umsteigen müssen. Dann kommt man nirgends mehr hin wo der Algorithmus es nicht erlaubt.

Bin gespannt, wenn dann das erste Mal im Autodisplay die Ansage: „Aus rechtlichen Gründen dürfen Sie hier nicht fahren“ aufscheint. Wie im Internet, wenn man sich Streams aus dem EU-Freihandel-Nachbarland anschauen will.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 16.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Januar 2017

Drohnengefahr



Motte Allerechtevorbehalten Also ich finde Feuerzeuge viel gefährlicher. Hier gehört eine Verordnung für Gas-Feuerzeuge! Jeder Nutzer muss eine Kurz-Feuerwehrausbildung nachweisen und für Bunsenbrenner muss man eine Erlaubnis bei der einzurichtenden Feuerleitstelle einholen. Ganz gefährlich sind auch Spaten, da kann man anderen eine Grube graben. Was ist mit Drohnenfahrzeugen und Drohnenbooten - warum stellen die keine Gefahr für die Persönlichkeitsrechte dar? Ist es nicht so, dass Smartphones und Mobiltelefone die größte Gefahr für die Privatssphäre beinhalten und auch darstellen? Wenn ich jetzt auf meinen Kite (altdeutsch Drachen) eine Kamera hänge brauch ich dann eine Starterlaubnis? Wie schauts da mit Kitesurfen im küstennahen Gebiet aus - und wie schaut das mit Fotographiern aus Heißluftballonen aus die über 100m hoch fliegen? Fält ein Wingsiute-Springer mit einer Helmkamera auch unter die Drohnenregel? Oder nur wenn er den Schirm geöffnet hat unter 100 m und über bewohntem Gebiet? Oder umgekehrt? Und ab wann gibts die Drohnenpolizei? Abmahnung wegen Fliegens unter falscher Adresse, oder jugendlichem Fliegens ohne Lenkberechtigung. Und erst die Alkotests die da zusätzlich nötig werden. Es ist einfach verdammt schwer so einen Haufen von vollkommen unvernünftigen und verantwortungslosen Bürgern unter Kontrolle zu halten.Man sollte sich überlegen ob die überhaupt in der Lage sind ordentlich zu wählen - also die richtigen, die mit dem Kontrollansatz!

Motte Allerechtevorbehalten Aja - ab welcher Länge ist ein Selfiestick eine Gefährdung der Privatssphäre anderer? Und warum machen sich die Überwachungsfreaks in der Politik keine Sorgen bei der Verstärkung der Videoüberwachung? Ist die Privatsspäre in Bodennähe weniger gefährdet als aus 100 m Höhe???

DI Mathias Gruböck Malaga, 20.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Januar 2017

Der Schweinepriester


Sagen wir es war der Chef. Das würde gut passen. Das wären wirklich seine Personenschützer das im Jänner 2010 gewesen, die mich da abgefangen haben. Er hat sich Sophie auch im Februar 2009 auf das Zimmer 302 im Hotel Stefanie kommen lassen. Die schnelle Genossenschaftswohnung für sie wäre auch kein Problem für einen Landes-Fürsten. Die hat iregendeine Frau Mmag. der Sophie innerhalb von Wochen überlassen. Das würde sich auch mit Landesgerichtspräsidenten ausgehen, der irgendwas trickst um dann gleich in die Pension zu gehen – und der rote BP Fischer legt sich dann quer – ich hatte damals schon das Gefühl, dass das irgendwas mit unserer Sache zu tun hatte. Der ÖVP-Gutachter, den sie unter Druck setzen, die ÖVP-Beamten aus dem Jugendamt, die stramm stehen, wenn Sophie in Begleitung von so einem Amtshengst antanzt. Vor dem Bundesminister Berlakovich durfte sie bei Hanner posieren, da war der Joschi Pröll auch nicht weit.

Hatten ihn eh schon einmal auf der Nr. 1 in der Liste – stell dir vor der steht nicht nur auf sei Frau und Gspritzn! Wie wärs mit rassigen Salsa-Mädls und Koks? Sein Mann fürs Grobe im BMI, der Obst Gerhard Lang, der ihn immer vor der Innenministerin informierte, war auch spezialisiert auf Süd-Ost-Drogenmafia. Der kam gut an den erstklassigen Stoff für den Chef. Vielleicht hat er was missverstanden mit dem Plantur21 und dem Koffein aufs Haupt. Er pudert sich so gerne seine kleine Glatze mit dem Staub und läßt alle davon naschen. Flower-Power auch noch mit auswachsender Kopfhaut. Schwarzes großes Auto war bei uns zu Hause wenn ich nicht da war. Im 2. Haus. Da war auch dieser Staubzucker und die Rotweinflecken und das Chef-Sperma im Papiertaschentuch. Der Chef spritzt gerne in die Gegend – ist nicht für den Gacki-Sacki-Ansatz. Pisst gerne alle an. Das alles kann er mit seiner Frau nicht machen – die scheißt ihm was. Alles was aufs Klo gehört, soll er lieber bei irgendwelchen Untertaninnen lassen.

Der fest in der dunkelschwarzen Tiroler Riege verankerte Prof. Tusch erzählt mir noch, dass er eine Aufgabe hatte einen Typen seine Frau und zur gleichen Zeit seine Freundin in zwei Bedarfsfliegern - Learjets am gleichen Flughafen landen zu lassen. Bevor er verschwindet in der schwarzen Wolke. Van Star – Platter – TIWAG – Tirolyan – und einen Tusch!

„Was hatte ich an“ wollte Sophie von mir wissen als ich ihr sagte, dass ich sie in einem schwarzen Auto in Flagranti erwischt hätte. Ich solle ihr die Videos zeigen, die ich von dem Arschfick in meinem Büro vom Chef und von Sophie habe. Nachdem sie eingestanden hatte, dass sie fremdgegenangen sei. Schwarze Limo und Untertanenmigrationsfrauen vöglen, dass ist der heilige Fist-Fucking-Fürst (FFF).

Raiffeisengrößen und ÖVP-Analrotarier bestimmten weiterhin ihr Leben. Konto bei Raiffeisen, Bekannte im Raiffeisen International – Vorstand und als der depperte Mann gerade zu einem ungünstigen Moment Raiffeisen auf Kontakte zu Sophie Sew Hee fragte trat der Chef von RIB auch gleich am nächsten Tag zurück. Der Onkel von mir mit den besten Verbindungen zu Conrad und ebenfalls Jäger rief mich extra an um mir zu sagen, dass ich alle meine Familienmitglieder sterben lassen und am Besten in Kanada neu anfangen sollte. Das war der Onkel der Vorstand bei Isovolta war und das österreichische Gebaren mit der politisch-wirtschaftlichen Schwerkraft am besten kannte. Frischeis und Conrad und ganz früher den Finanzstadtrat von Wien (Rieder), den Allmächtigen. Er sagte also ich sollte mich am besten absetzen.

Also nehmen wir den Glatzerten. Bald. Jus primae noctis nannte das Braveheart. Also sein englischer Fürst. Und meine Elter glauben noch immer an den Rechtsstaat und an Verfassungsrechte. Keiner wird so gefickt wie die Rechtgläubigen. Der Glatzerte mit seinen Lakaien – klar haben sich alle angeschissen vor dem Landesfürsten. Keiner wagte seine Stimme zu erheben gegen seine Allmacht. Alle planierten seinen Scheißdreck weg. Nur ich konnte mir so viel Kleingeistigkeit nicht vorstellen, dachte immer an noch größere Zusammenhänge. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, dass alle vor so einem koksabhängigen Glatzenseppel sich in den Staub werfen als ob es Cäsar wäre. Wähh. Uaaawähhh. Die sind selbst alle derart grauslich. Pfuiiii. Das ist geistige und moralische Armut und Elend. Das stinkt. Das ist dermaßen verrottet, das spottet jeder JEDER Beschreibung. Korrottet, korruptet, Abschaum, das Allerletzte. Menschliche Niederungen der absoluten Depression. Und hat sich auch gleich an die 14 jährige herangemacht. Der Drecksack. Weil, ihm kann eh keiner ans Zeug flicken – dem Ficker. Jus primae noctis auf echt. Kleine Kinder ficken unter Aufsicht des BMI – die halten dem GröFick, dem größten Ficker aller Zeiten öffentlich rechtlich den Rücken frei auf der Straße, während er sich die Straße und die Kleine reinzieht. Dem kann man nicht einmal einen Vaterschaftstest unterjubeln weil er hat ja keine Haare mehr. Der Seppl mit der Privatstiftung. Dann kommt der Onkel nochmal – der mit den guten Beziehungen zu den wirklich Mächtigen im Lande und sagt mir, dass ich mich am Boden schmeißen und durch das kleine Loch kriechen soll, dass sich da kurz aufgemacht hat – ich soll dankend ja sagen, dass ich einen Klescher attestiert bekommen habe und so ungeschoren davonkomme. Hatte wohl wieder einmal euro Gnaden zu nahe geschrieben. Verrottete Systeme mit willfährigen Lakaien, die nur auf ihre Beamtenpension als Lohn für ihre Duckmäuserarbeit warten. Bis ins Mark verrottet mit der Plan-A bis undendlich Verbrähmung für das potjemkinsche Dorf. Jeden Möchtegernpolitiker schmeißen die Kettenhunde und Rechtsschergen ins Verließ um den Mächtigen und Herren die Sohlen bis zu den Haarspitzen zu lecken. Sie huldigen ihrem Schweinepriester und frohlocken noch, wenn sie seine Ausscheidungen einsaugen dürfen. Heil dir oh oberster Landesherr – nimm mein Leben und das meiner Stief-Tochter. Fick alle wie es dir beliebt und bekommen noch einen geförderten Orden dafür. Fick dich selbst! Geh stiften – schmeiß dich auf deine Privatstiftung und blas die endlich selbst mal den Marsch. Auch ohne M.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Dezember 2016

Diebesbanden

 
Dafür haben die Autobanden versprochen, wenn es endlich die selbstfahrenden Autos gibt, diese nicht zu häcken. Ist ja auch unglaublich mühsam so ein Auto aufzusperren und dann auch noch zu lenken. Wer die Verantwortung an Technologien abgibt wird am Ende nichts mehr so bewegen können wie er es will. Faraday-Bags für Händies wär auch schlau, dann können sie dich nicht mehr orten. Aber wozu baut man zuerst eine Funktion, die man dann mit einem superschlauen Trick wieder ausschaltet? Gott sei Dank haben wir jetzt im Burgenland wieder Grenzkontrollen, weil die schützen uns ja vor all dem Bösen von überall anders.
 
Grundsätzlich ist die Technologiehörigkeit eine der größten Schwachstellen unserer Sozialsysteme. Da betreiben Sicherheitspolitiker weiter die Mythen, dass durch mehr Daten irgendwer für mehr Sicherheit sorgen könne. Das ist ein vollkommenes Unding, da bei jedem Terroranschlag dann immer mehr klar wird, dass bereits alle (oder sehr viele) Daten über den jeweiligen Terroristen vorlagen. Nur die menschlichen Kontrollsysteme konnten daraus nicht die relevanten Informationen in konkrete Handlungsschritte umsetzen. Epidemische Überwachung hilft nichts gegen subjektive Gefährder! Das ist wie in der Medizin wo epidemische Untersuchungen über Drogen, Fettleibigkeit, Rauchen und Lebenserwartung keinerlei konkrete Aussage über das jeweilige Individuum zulassen. Und nichts ist so gefährlich in der Demokratie wie Hoffnungen zu generieren um sie immer wieder zu entäuschen. Das macht Menschen wütend! Wenn man also weiter den Überwachungsstaat als Sicherheitspolitik verkaufen will, dann wird man immer massiver die Wut der Menschen, denen dadurch laufend Freiheiten genommen werden ohne an Sicherheit zu gewinnen, ernten. Die Technik war und bleibt das Werkzeug - die Menschen setzen es ein. Wenn einige wenige, die sich zu Eliten zählen über Werkzeuge verfügen, die andere kontrollieren (also steuern) sollen, dann wird man dadurch keine demokratischen Prozesse entfachen. Placebo-Politik wird zunehmend als verlogene Politik erkannt werden. Wenn man A sagt um B zu erreichen weil man C verhindern will und in Wirklichkeit D plant, dann ist das sicherlich schnell sehr kompliziert und es wirkt auf die Dauer nicht sehr ehrlich. 

Die Registrierkassenpflicht ist so eine Geschichte: Ansatz war: keine ausgabenseitige Steuerreform. Man macht irgendwelche Pseudo-Regelungen und JEDER weiß, dass diese nur zum Schönrechnen sind. Nach einiger Zeit kommt man dann drauf, dass diese Schönrechnereien gar nicht stimmen. Vorher posaunt man noch hinaus, wie die Steuerreform das Wirtschaftswachstum angefeuert hätte. Es wird fast eine Gedenkkathetrale für diesen ungemein ausgefuchsten Schritt mit mehr Schulden mehr Konsum zu erzeugen errichtet. Es wird gerade an der Aufrechterhaltungs der rot/schwarzen-Einheitsmacht gearbeitet. Schönfärberreien bis zum Abwinken. Alles was oppositionell ist ist populistisch. Jetzt kommt die rot-schwarze Wurschtlerpartie wirklich mit einem Reframing der Regierungsziele. Man kann den Neustart vom Neustart vom Neustart um in Wirklichkeit nur Zahlen zu frisieren nicht mehr ertragen. Die Seppeln verkaufen einem eine Gewerbeordnungsreform von 80 auf 81 gebundene Gewerbe wirklich auch noch als Strukturänderung! Die blasen jetzt seit 3 Jahren alle brennenden Fackeln mit ihren Proporztrichtern aus. Postenschachern können sie nach wie vor wie die Weltmeister. Am System können sie nichts ändern, weil sie ja selbst das System sind. Aber, ganz wichtig, alle gegen Rechtspopulisten, so gewinnen sie jetzt ihre Wahlen. Das ist wirkliche Veränderung - Fundamentalopposition gegen die Opposition. Mit aller Macht. Alle wirklichen Probleme werden im Computer gelöst. Black Box-Anbetung. Wir glauben unseren eigenen Schmäh.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 29.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2016

Opium-Geld



Also, der erste Schritt wurde schon gesetzt: die 500er Scheine wurden abgeschafft (gelten zwar noch - werden aber aus dem Verkehr gezogen) Dies wahrscheinlich deswegen weil das der weltweit wertvollste Papiergeldschein war und man damit sehr gut international zahlen konnte. Wie wir wissen wird jede Einschränkung der bürgerlichen Rechte IMMER mit dem Kampf gegen das Böse und Kriminelle (oder gar gleich gegen den Terror) erklärt. Überwachungsausbau, Aufhebung des Bankgeheimnisses, Ringdatentausch zwischen den Ländern um die lokalen Gesetze zu umgehen, die Abschaffung des Bargeldes, die Fluggastdaten und und und. Ist immer alles NUR zu unserer Sicherheit. Die Abschaffung des Bargeldes bringt den Konzernen massive Kostenersparnisse und den Banken die Möglichkeit Transaktionsgebühren (eigentlich eine Geldnutzungssteuer) ähnlich wie bei den Kreditkarten beim Kunden einzuheben. Das heißt eigentlich, da man den Nettogehalt oder Nettolohn nicht mehr ohne Konto ausgezahlt bekommt, dass die Banken sich an der Lohnsumme der Erwerbstätigen und an den Pensionen prozentuell etwas abgreifen. Das heisst Lohnsteuer, Sozialversicherung, AK-Umlage, GIS (wird dann auch gleich fix eingehoben) (...) UND Bankenabgabe dafür, dass wir ihnen glauben, die Zahlen auf einem Computerbildschirm seien ECHTES Geld wert. Dadurch wird auch die virtuelle Geldvermehrung einfach ein Computerspiel. Irgendwelche Algorithmen generieren Zahlen und wir MÜSSEN die dann GLAUBEN. Dafür werden sie die Medikation mit Psychopharmaka ziemlich in die Höhe treiben oder zumindest einige Drogen freigeben müssen.

Der gute alte Karli M. hat das ja schon immer gesagt Religionen (also Glaubenssysteme) sind Opium für das Volk. Also, wo bei uns immer weniger an Religion glauben, sondern nur an die Allmacht des Mammons, brauchen wir bei Abschaffung der realen "Glaubensreliquien" methadonhafte Ersatzdrogen

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 23.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

17 November 2016

Falsche Falschmeldungen

http://orf.at/stories/2367108/

?? Wie leitet der ORF.AT aus dieser Studie die Headline ab? Berücksichtigt diese Studie was der Inhalt der Kommentare auf die Falschmeldungen war? Wie genau definiert man einen "extrem parteiischen Blog"? Weil NYT und Washington Post nicht einseitig eine Kandidatin unterstützten? Was ist der statistische Unterschied zwischen "einseitig" und "extrem einseitig" - eine Fragestellung der sich der ORF durchaus auch einmal stellen könnte. Nebenbei sind beide Leitmedien NYT und WP im Onlineauftritt nicht frei lesbar. Bitte orf.at-Redaktion: Nicht für unsere Beiträge jeden "extrem einseitigen" Mist weiterverbreiten. Sonst kommt vielleicht der Verdacht auf, dass auch orf.at Falschmeldungen verbreitet.

Objektivität setzt eine gewisse Wunschlosigkeit gegenüber einem Wahlausgang voraus. Wenn jeder "notenfrei zum Schulabschluss"-Gekommener aus 5 Kilometer Entfernung erkennen kann, dass der ORF (als Institution, als Medium und alle seine Proporzmitarbeiter) gerne den Herr VdB als Bundespräsidenten hätten, dann schaut das nicht ganz nach Unvoreingenommenheit aus. Manche "Falschpropagandisten" würden Unterschied zwischen "Wir haben einen Objektivitäts- und Unabhängigkeitsauftrag" und der gezeigten offenen Wahlempfehlung pro VdB durchaus als "unwahre Aussage", also als Unwahrheit bezeichnen. Damit können diese Falschpropagandisten sofort als solche erkannt werden, da ja der ORF laut Generalintendaten Wrabetz nicht einseitig agieren kann, da er ja per definitionem objektiv ist. Also glasklar der Nachweis der Falschmeldungen der Falschmelder. Der ORF kann gar nicht die Unwahrheit behaupten, da er ja vom Rundfunkgesetz zur Wahrheit verpflichtet ist. Der ORF ist im Besitz der absoluten Wahrheit - dieser, nahezu religiöse Moralanspruch zeigt sich auch gernen bei den fast inqusitorischen Verhören von NLP-hexerischen Rechts-Nazi-ÖXIT-Trumpolinen, die am Ende immer als solche entlarvt werden. Ganz objektiv. Genauso wie die Hypo nicht pleite geht, Sadam Hussain fahrbare Giftgasanlagen hat und Babys aus Brutkästen reißt, der IS alle Frauen genitalverstümmelt, KHG Schmiergeld genommen hat und Lou Lorenz Dittelbacher nicht die Frau vom Ex-Arbeiterzeitung-Ressortleiter ist. Und, dass der nicht Chefreporter im ORF ist. Der ORF als Zentralorgan der "objektiven" politischen Realität. Sozial und demokratisch. So stehts ja im Statut. Und?

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 17.11.2016
Unternhemens- und Organisationsberater

14 November 2016

Plebs


Motte Allerechtevorbehalten Solange die "Machteliten" weiter ihre Bunkerstimmung gegen öffentliche Strömungen durch mediale Unterdrückungsversuche intensivieren, wird jeder der nicht an den monetären Zizen dieser Machtklüngel hängt, diese von ihren Pfründen verjagen können. Das ist erschreckend für das Establishment, in dessen Umfeld es sich gar viele sehr gemütlich eingerichtet haben. Es gibt keine Chance für diese "Eliten" (niemand hat heutzutage einen Genierer das locker auszudrücken - früher nannte man das Aristokratie), da das einzige Gegenrezept eine radikalere Demokratie wäre. Der Volkswillen müsste regieren - das ist das größte Schreckgespenst der "Machteliten". Die begreifen sich schon lange nicht mehr als Umsetzer des Volkswillen - da wird jede Menge an Geld und Energie dafür aufgewendet den Leuten ein X für ein U vorzumachen, sie zu kontrollieren und dorthin zu lenken wo man sie haben will. Seine Geldgeschäfte kann (muss bald) jeder über das Internet durchführen. Das dient auch der Kontrolle. Abstimmungen über das Internet sind pfui - das ist ganz gefährlich und funktioniert nicht und und und. Österreich hat gerade den mehrfachen Gegenbeweis angetreten, dass Hardware-Wahlen auch nicht unabstreitbar gesetzeskonform durchgeführt werden. Aber das wäre ja Populismus! Also, was ist bitte der Unterschied zwischen Populismus (Volkswille) und der Demokratie (Herrschaft der Bevölkerungsmehrheit)? In beiden, sehr gleichen Konzepten sollten eigentlich keine Eliten das Volk beherrschen. Klarer Weise kann auch der Volkswille durch finanzielle Mittel beeinflusst werden - nur ist das wahrscheinlich trotzedem demokratischer als, dass sich Lobbys die Machteliten kaufen oder diese beiden Gruppen miteinander wechselweise verschmelzen. Es ist wahrscheinlich demokratischer wenn man das Wahlvolk kauft, anstatt dessen Vertreter. Weil auch dann hat noch jeder der Bürger die Wahl sich kaufen zu lassen, was er bei seinen Vertretern 4 bis 5 Jahre nicht hat.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                      Baden, 14.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

11 November 2016

Echoecho

In den Talkshows und Newssendungen der letzten Tage kann man sie fast physisch greifen – die Ratlosigkeit, ja fast die Verzweiflung der Teilnehmer. Was man bei Brexit noch als Zusammenspiel verschiedener unglücklicher Umstände ausmachen konnte, wird langsam zum System. Einigen schwant es langsam: In der Mitte, also dem Mainstream hat sich so etwas wie ein großer selbstreferenzieller Echoraum gebildet, der wirklich geglaubt hat, dass nur er alleine das Gute, Schöne und Wahre vertritt. Ein virtueller Raum, der eine Art monochromer Pseudopluralität entwickelt hat in der er in seiner permanenten Selbstreflexion an Hand von immer hohleren Schlagworten und Stehsätzen keine Veränderung im Außen mehr wahrnehmen kann und wahrscheinlich auch will. Da kommt dann immer das Gezeter über die bösen sozialen Medien, in denen die Menschen so unkontrolliert kommunizieren und ihre Meinungen austauschen und auch darüber, dass diese Menschen den Echoraum-Teilnehmern nicht mehr ihre wirklichen Meinungen kundtun. Hier könnte man natürlich anmerken, dass die Mainstream-Echoraum-Gläubigen auch nicht wirklich andere Dinge hören wollen oder, auf Grund des hochfrequenten Echos überhaupt hören können. Etwas zu leichtfertig ist der Umgang mit der Meinungsfreiheit der anderen. Rechts/Links-Populisten, Verschwörungstheoretiker, Putin-Versteher, Terroristen, Islamisten, Sexisten, Rassisten und was es da nicht alles an Wertungs- und Entwertungstermini für alles außerhalb des großen Leitechoraumes gibt.

Dabei ist es zunehmend schwierig für diese Leitechoräume die eigene Konsistenz zu erhalten. Das bescheinigen dann alle, dass es immer komplizierter wird. Der Grundtenor: Man muss einfach gegen die Bevölkerung agieren, da diese einfach zu dumm sei das große Ganze, die übergeordneten Zusammenhänge erkennen zu können. Ungeniert werden Machteliten höhere Rechtfertigungskapazitäten für die Durchsetzung ihrer Interessen zugesprochen und eine, durch die simple Vernetzung mit diesen Machtnetzwerken erlangte Fähigkeit mit Komplexität jeder Ordnung umgehen zu können, wird postuliert. Vereinfachungen in der Kommunikation mit dem „normalen“ Volk stellen meist axiomatische Slogans dar, zunehmend simple Behauptungen, bei denen es immer öfter auf das Stakkato ankommt anstatt inhaltlich besonders irgendwelchen Fakten oder gar der Wahrhaftigkeit verhaftet zu sein. Es geht viel mehr um Glauben als um Wissen. Speziell im Mainstreamechoraum. Zunehmend erfüllen diese Glaubenssätze die Konstruktionsgrundsätze dieser Echoräume, die sich immer weiter von den realen Vorgängen, Strategien und Handlungen entfernen. Der grundlegenden Glaubenssatz im Mainstreamechoraum ist, dass es angeblich im Handeln von Machthabern nur um Freundschaft, Werte und Freiheit ginge. Diese Position wird zunehmend schwieriger, trotz der massiven Anstrengungen alle die etwas anderes behaupten (und damit keine glatte Reflexionswand im Echoraum darstellen) zu diffamieren. Gleichzeitig besteht offenbar eine gewisse Tendenz die Mainstreamechoräume selbst durch Konterdiffamierung aufzusprengen.

Im Endeffekt führen beide Strategien zu einer gesteigerten Unordnung, da große Gruppen nur durch eine sehr enge Übereinstimmung zwischen Realität und Anspruch geführt werden können. Nur durch beinharte Wahrhaftigkeit und starke reale Interaktion zwischen den Systemteilnehmern kann ein Vertrauen in die Führung im Sinne der gemeinschaftlichen Interessen entstehen. Beispielsweise stehen Aussagen wie „Wir sind das Volk“ Tendenzen der zentralen Definition wer Gemeinschaft und Solidarität bilden müsse zunehmend gegenüber. Diese Widersprüche wiederum ließen sich durch wahrhaftiger Aussagen über die eigenen Verantwortung (zum Beispiel an Angriffskriegen) gegenüber der angegriffenen Bevölkerung viel leichter auflösen. Auch Aussagen darüber, dass man es für besser erachtet Erdgas vom Emirat Katar zu beziehen als von Russland und man daher in Syrien eine Schneise für die 10 Milliarden Euro-Pipeline erobern muss unter gleichzeitiger Verhinderung von neuen Pipelinebauten im Schwarzen Meer-Raum rund um die Krim würden die Komplexität der Kommunikation und damit der Politik nicht über die Maßen erhöhen. Vielleicht würden die Menschen dann auch eher bereit sein, dass sie im Abtausch für niedrigere Gaspreise (wobei, das nicht gesichert ist, da es hier eher um eine Profitverlagerung geht) auch vermehrt Kriegsopfern Asyl bereitstellen würden. Das sieht jeder EU-Bürger ein, dass man nicht einfach kostenlos eine Schneise durch Syrien bomben kann ohne etwas für die vertriebenen Eingeborenen zu tun. Auch kann man dann sehr einfach die Politik der Türkei gegenüber erklären, da diese nur klar auf Seiten der „Freunde Syriens“ zu dem ursprünglichen Pipelineprojekt stehen müssen um wertvoll behandelt zu werden. Falls diese wiederholt Russland die Ausweichroute für den geschlossenen Flaschenhals Ukraine aufmachen sollten, werden sie genauso wie Russland militärisch/sanktioniert daran gehindert werden. Es ist ziemlich simpel wenn man nur möglichst wahrhaftig bezüglich der relevanten Machtattraktoren bleibt. Es geht ums Öl, Gas und andere Bodenschätze, die man er- oder ausbeuten will. Dafür benötigt man massiv militärische Macht um die Gebiete der Exploration zu erobern und die Transportrouten militärisch abzusichern. Der Rest der Geschichten wird in den Echo-Nebelkammern behandelt in denen alles andere, nur nicht die wahren Beweggründe, zur Vernebelung herangezogen wird. Das ist im Prinzip die Offenbarung des Herrn Trump, der die etablierte Machtelite in ihren Echo- und Nebelkammern mit ihren eigenen stilistischen Mitteln etwas aufgescheucht hat. Er ist der Guru der Strategie, dass man nur jeden noch so großen Schwachsinn häufig genug wiederholen muss, dass zumindest niemand mehr dagegen opponiert. Trump ist in diesem Sinn nur der Meisterschüler des Systems der Machtorganisatoren, denen in Wirklichkeit nur durch ein wirklich freies Internet Paroli geboten werden kann. Hier ist die letzte Schlacht noch nicht geschlagen, wo es darum geht, dass entweder die Machteliten das Internet zu einem noch umfassenderen (Macht-)Kontrollinstrument ausbauen können oder ob es den Nutzern gelingt, das Internet in seiner basisdemokratischen Funktion zu erhalten. Sowohl bei Pipelines alsauch im Internet geht es um Netzkontrolle. Die Eliten der Welt führen gerade massive verdeckte Kriege um beides. Hier sterben Menschen für den Zugang zu Energie und Information. Meistens dann, wenn die einen diesen Zugang und die Kontrolle darüber erzwingen wollen und die anderen dabei im Wege stehen.

DI Mathias Gruböck                                                                                              Baden, 11.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


17 Oktober 2016

Nur die Eliten



Motte Allerechtevorbehalten Warum genau ist Frankreich seit fast einem Jahr im Ausnahmezustand? Auch ein Werk der Populisten? Führt die NATO nicht gerade mehrere Kriege (offen und verdeckt)? Hat in Wien (z.B.) 50 Prozent der Jugendlichen bereits Migrationshintergrund? Ist eine hohe Migration mit einer gleichzeitig steigenden Arbeitslosenrate nur eine Erfindung von Populisten? Sind Fremdbestimmung und Demokratiemangel in der EU nur eine Erfindung der Populisten? Populisten legen den Finger auf die Schwachpunkte - das heißt nicht, dass sie die Lösungen für die Probleme und Konflikte haben, nur, weil sie im Establishment schön brav in Arbeitsgruppen und Untersuchungsausschüssen geparkt werden um dann mit einem optimierten Ansatz für ebendiese "Eliten" versteckt in einem Wust von Vertragsseiten und Experten-Lobby-Kommissionen als "wir dürfen nicht unsere Glaubwürdigkeit verlieren" durchgepusht werden. Gefährlich wird es erst wenn die Medien beginnen Opposition gegen die Opposition zu machen - weil sie im Prinzip nicht mehr Machtkontrolle sondern Machterhaltung propagieren.
 
... und der Ansatz ist immer wieder zum Scheitern verurteilt, da sie den Anspruch der Wahrheit und Richtigkeit nur für die nicht-populistische (also elitäre ?) Weltsicht beansprucht. Implizit zeugt er auch von einem Weltbild, dass die Menschen einfach vollkommen bescheuert sind und erst durch Populisten Ängste, Vorurteile und Meinungen eingeimpft bekommen und eben von den Machteliten nur Wahrhaftigkeit, Liebe und Weisheit. Außer in der Schweiz - da gibt es diese Diskussion nicht. Da wird dazwischen dauernd abgestimmt. Da gibt es keinen Populismus, da sowieso das gemacht wird was die Mehrheit will. Schwierig (und komplex) wird es IMMER erst, wenn alle das tun und wollen sollen, was eine Minderheit/Elite will. Das ist nämlich nicht demokratisch! (das gilt auch für ein erzwungenes Asyl)
 
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 17.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

19 August 2016

Back to DDR

https://netzpolitik.org/2016/merkel-spricht-sich-fuer-de-maizieres-ueberwachungsoffensive-aus/

Vielleicht hat doch die DDR die BRD übernommen? Die STASI-Methoden werden jedenfalls, technisch up to date, ganz Deutschland zur Verfügung gestellt. Und alle fühlen sich sicherer:-)

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 19.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Juli 2016

Informationsfreiheit


13 Mai 2016

DRM, Doping und sonstige Kontrollrechte

http://orf.at/stories/2339329/

Die verlängerte Werkbank der Konzerne, die Kommission, hat wirklich keine anderen Probleme als noch schnell vor Trump, Obama den Abgang zu versilbern. Ein Europäer, der in der geteilten Stadt Gmünd in das EU Land Tschechoslowakei fährt verliert im Internet alle österreichischen Medienrechte. Im tschechischen Gmünd 3 kann man sich irgendwelche ORF Videostraems aufzeichnen. Gemeinsames DRM innerhalb des gemeinsamen Europa - Fehlanzeige. Aber TTIP müssen wir unbedingt haben, weil ...???

Frau Malström, wodurch wird ein durchschnittlicher EU-Bürger nach durchgedrücktem TTIP auch nur um ein Euzgerl glücklicher, wohlhabender, gesünder, zufriedener oder williger diesen ganzen Zirkus zu finanzieren? Hauptsache die US-Lebensabendvergolder für ausrangierte EU-Politiker, (die als Lokal-Politiker schon ur-lange von ihrem ehemaligen Wahlvolk ausrangiert wurden) werden nicht ungeduldig oder gar böse. Die USA haben einfach kein Verständnis dafür, dass man sein Volk nicht ordentlich im Griff hat. Öffentliche Meinungsmache muss man wohl den Europäern erst vorhupfen wie das geht. Und möglichst nicht Internet-Streaming über Innereuropäische Grenzen zulassen - da könnten ja ganze Völker sich unerlaubt virtuell zusammenschließen und Informationen "an der Basis" austauschen.

DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 13.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 April 2016

Breedlove's Sack



Heißt das jetzt, man kann jeden Osmanen Ziegenficker und Kinderschänder mit einem stinkenden kleinen Schwanz nennen, wenn man dabei schelmisch zwinkert und vorher sagt, dass man eh weiß, dass das verboten ist - es aber eine Satire sei? Was machen dann die Jelinek-Stückaufführenden Flüchtlinge mit osmanischem Hintergrund wenn die Identitären ihre Störaktion als künstlerische Performance deklarieren und sagen, dass sie es satirisch gemeint hätten? Interessant ist, dass Meinungs- und Kunstfreiheit anscheinend immer nur für linkslastige Kunsttreibende gilt. Diadonne, antitürkisch-islamische Schriftsteller Davidsterncartoonisten werden meistens wegen Verhetzung, übler Nachrede, Störung des Religionsfriedens, Kreditschädigung, Beleidigung bestraft und mit Verlags- und Auftrittsverboten belegt.

Irgendwie sind die Werte- und Jus-Pipis wieder fleißig am Widewidewidsiemirgefällt basteln. Freiheitsrechte sind immer nur für "progressiven" Aktionisten zu reklamieren (z.B.. für Katzen in Fastfoodrestaurants werfende, gangbangende und sich Supermarkt-Kühlthekenhendel in die Vagina stopfende Pussy-Riots) - bei allen anderen werden die Freiheiten durch die Persönlichkeitsrechte der dann nicht so lockeren "Progressiven" begrenzt. Wenn der Herr Erdogan jetzt zu seiner Klage Satire-Satire sagen würde, wäre er dann der neue Popstar der Kunstwelt? Kopftuchttragen und gar Totalverschleierung wird als Christo-Verpackungsinstalation definiert und Beschneidung als Bodyart. Bombardments der USA und der NATO sind nur Retro-Architektur wo hingegen Russen die Zivilbevölkerung massakrieren. Also lernt der syrische Flüchtling in seiner WW (Westliche Werte)-Schulung als erstes: mit zweierlei Maß messen! Quod licet jovi non licet bovi! Bovis oder Ziege - Dank der Kunst des Herrn Böhmermann und des ZDF wissen wir jetzt, dass Türkren nicht nur Ziegen ficken sondern sie auch noch lecken. Jetzt könnte man aus Gendergerechtikeit heraus mal überlegen was Frau von der Leyen mit einem Esel treiben könnte während sie die nach Börger stinkenden Klöten des US-Oberkommandierenden der NATO und Europas lutscht. Oder noch lustiger dem SACEUR am Sack nuckeln. Auf Neudeutsch: Suck Eur. Und das im ARD ausstrahlen. Oder bei Maibritt Ilgner ihr persönlich in Gedichtform ein Ständchen vortragen, wenn der Oberbefehlshaber Breedlove auch mit dabei ist.

Wenn die Türken solche abartigen Unmenschen sind, wie können die dann in der Werte-Verteidigungsgemeinschaft der NATO dabei sein? Weil die Russen sind ja auch alle kurz davor den 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen, da sie sich so aggressiv Richtung Europa zurückdrängen lassen.


DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf,15.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 März 2016

Sind wir wirklich die Datenseppeln der Amis?

http://orf.at/stories/2327689/US-Geheimdienstzugriffe auf Rohdaten ausgeweitet

Brauchen eh nur ein "Fuck the EU" Data Abkommen bis sie TTIP durchgesetzt haben, da bekommen sie dann Extragerichte für Geld- und Machtzentren. Wenn diese EU nicht schleunigst aus der Aftervasallenrolle der US- und anderer Plutokraten (weiter östlich nennt man die selben Typen Oligarchen), dann montiert sie sich von ganz selber ab. Das Trauerspiel dieser degenerierten Europäer ist ja bald physisch schmerzhaft.

Cloud-Computing bekommt in noch deutschsprechenden Landen einen ganz neuen Sound :-)

Die Wirtschaft glaubt auch noch daran, dass die US-Behörden die VW-Abgaswerte herausgemessen haben - und sich nicht die Daten aus der Internetüberwachung geholt haben. Komisch ist aber schon, dass sie da ALLE anderen nicht auffliegen haben lassen, sondern nur den deutschen Weltmarktführer. Manche sind so dumm wie die Nacht dunkel ist. Oder wollen derart militant wegschauen, dass des Kaisers neue Kleider wie ein Tatsachenbericht wirkt. Das tut echt physisch weh wie hier Europa selbst dabei mithilft sich in den Boden zu rammen und noch mantraartig Danke-USA rezitiert. Soviel mutwillige Selbstdestruktion können die USA gar nicht kaufen, da müssen einige wirklich voller Überzeugung mitmachen. 

Jaja - es gibt den schwarzen Mann, die Hexe Kniesebein und gläserne Schuhe und wenn du lange genug irgendwelche transatlantische Ärsche küsst, dann kommt plötzlich ein Prinz oder eine Prinzessin zum vorschein - träum weiter und erzähl allen, die das für struturell gefährlichen Blödsinn halten was für blöde Trolle sie nicht seien. Wir sehen doch wie Arnie in der Werbung wirklich nur das Gute verteidigt und die Achsen, Horte und Unterschlupfe des Bösen vernichtet. Müssen wir uns wirklich auch noch selber die Aufkleber mit "European Sucker - kick me" aufkleben.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 03.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater 


Wir sind das EU-Volk

TTIP soll ja angeblich die Preise für Grundnahrungsmittel und Autos senken. Das heißt wir dürfen ja nicht diesen Vertrag abschließen, sonst droht dem Euro die böse, böse Deflation.

TTIP: US-Verhandler sieht Probleme mit Bezeichnungen

Herr Leitl, die KMU`s die angeblich soo tolle Chancen in den USA durch TTIP bekommen werden, werden das gleiche Schicksal aller europäischer Firmen, die sich in den 80er und 90er Jahren in den USA angesiedelt haben erleiden. Sie werden am, nichtverhandelbaren Protektionissmus der einzelnen Bundesstaaten scheitern - im Gegensatz kann ja die EU allen ihren Mitgliedstaaten wirtschaftsgesetzliche Bestimmungen aufs Auge drücken.

Das ist nicht meine EU - um mit einer Bundeskanzlerin eines Mitgliedsstaates zu sprechen. Es ist wahrlich eine Kriese, da es ganz einfach an einem mangelt: an der demokratischen Legitimation der EU. Wir sind das EU-Volk. Die EU ist eher eine dubiose Lobby-Blackbox mit Verästelungen zu einer Militärdiktatur und vollkommen nichtdemokratisch bestimmten Räten und kaum demokratisch herleitbaren Kommissaren (! alleine der Titel spricht Bände) Wir sind das EU-Volk. Wo sind da die tollen westlichen Werte die hier vorgelebt werden, was erzählen wir einem Syrienmigranteflüchtling bei der tollen Werteschulung!? Es gibt meist 2 Themen die hier angeführt werden: Schwulenrechte und Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Alles andere ist meist überhaupt nur noch ein Wischi-Waschi. Und wenn man Frau Heinisch-Hosek lauscht, ist in unserer materichalen Rechtsordnung die Frau im Prinzip dazu verpflichtet dem Sozialsystem eine ordentliche Beschäftigungsquote zu liefern und alle Funktionen die sie möglicherweise unbezahlt für ihre Familie machen wollte an anderen Frauen zum Beiträgeboost entgeltlich auszusourcen. Teilzeit ist Scheiße für das Sozialsystem. Die Menschen sind für das Sozialsystem da und nicht umgekehrt. Abgesehen von den Beamtensystemen. 

Die EU ist eine Machtmaschine, die gegen Einwurf von großen Geldscheinen Lobbys ihre Gesetze und Regelungen auswirft und die es externen Gruppen ermöglicht die einzelnen Vertreter der Nationalstaaten gegeneinander auszuspielen. Wir sind das EU-Volk. In Wirklichkeit interessiert es einen feuchten Kehrricht was eine deutsche Bundeskanzlerin für eine Vorstellung der EU hat - in einer Demokratie zählt einzig und allein der Wunsch des Volkes. Die Krise der EU ist nicht das Flüchtlingsthema, es ist ihr demokratisches Versagen. Der Fortbestand des deutschen Länderbundes wäre gefährdet wenn einzelne Ministerpräsidenten den anderen Aufnahmequoten vorschreiben und bei nichtbefolgen dann den Finanzausgleich sperren würden.

Es kann einfach nicht sein, dass ausländische Interessen (ja, auch die USA sind Ausland und haben ANDERE Interessen als Europa - solange diese Freundschaftsschmusewelle allen glauben machen soll die USA sind vollkommen selbstlos an unserem Wirtschaftserfolg interessiert werden hier weiter die Europäer zu den weltweit führenden Netto-Zahlern der US-Defizitstrategie werden) in Europa MASSGEBLICH Politik (wirtschaft/militär/kultur) machen.

Europa ist einen Schritt vor dem Untergang - unterschreibt dieses Wirtschaftsdiktat TTIP und dann werdet ihr sehen wir die USA mit Nativ Europeans in ihren Reservaten umgeht. Europa schlingert führungslos durch die rauher werdende See. Wir sind das EU-Volk! Vielleicht schaffen es die Europäer wie die Ostdeutschen diese Stasi-Schulden-Sozialisierer auch von der Macht zu verjagen. Damit wir nicht wieder die Frage der Unrechtsregime in Europa stellen müssen.

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 03.03.2016                                
Unternehmens- und Organisationsberater


22 Februar 2016

Hintertür

https://www.facebook.com/netzpolitik/photos/a.10151206626039775.482996.88898694774/10153598457099775/?type=3&theater

Namir-Osmond Sharé da geht ja nicht um die prinzipielle Möglichkeit Iphones auszumachen, sondern um eine "echtzeitige" und kostengünstige. Man muß ja immer ganz genau lesen wer da welchen Zugang braucht. Das FBI hat technisch sicher nicht die Möglichkeiten und Budgets um da einen riesen Aufwand zu treiben. Die wollen einfach eine SW, aufsperren, eingehen und Schluß. Die wollen nicht dauernd andere US-Geimdienste um Hilfe bei der täglichen Arbeit fragen müssen. Und eine zeitversetzte Zugangsmöglichkeit ist schon komplett was anderes als eine eingebaute digitale Schnittstelle im Programm.

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01 Februar 2016

Schnelle Umsetzung

http://einetzen.blogspot.com/2016/01/stille-sms.html


... und wie schnell sich das bewahrheitet. Minister Brandstaedter in Oesterreich will jetzt auch die Internettelefonie ueberwachen lassen. Entweder moechte er dabei nur den rechtstaatlichen Rahmen schaffen, dass auslaendische Geheimdienste dies in Oesterreich machen duerfen (weil die Infrastruktur zu schaffen um in zig Fremdsprachen in Echtzeit Gefahren zu erfassen gibts ist in Oesterreich nicht wirklich sinnvoll) oder es geht um den Hype wer jetzt wieviel sein Budget auf Grund der <Gefahr> wieweit ueberziehen darf. Das ganze in einem Land, dass nicht einmal sicherstellen kann, dass Telefonueberwachungsdaten nicht nahe Echtzeit im Parlament intrigant eingespielt werden. Noch dazu Aufzeichnungen in denen die Ueberwachten darueber sprechen, dass Staatspolizisten ihnen den Ermittlungsstatus gegen sie fuer 5.000 Euro verraten wuerden. In Oesterreich regt sowas aber niemanden auf, sondern es wird den Delinquenten der Politintrige noch ein besonders verwerfliches Verhalten vorgeworfen, da sie sich im (abgehoerten) Gespraech ueber die Reichweite des korruptiven Selbstverstaendnisses von Beamten in Oesterreich beschwerten. Kann ja nicht sein, dass der Justiyminister diese zusaetzliche Erwerbsquelle (Internettelefonie) gaenzlich unberuecksichtigt laesst.

DI Mathias Gruboeck                                                               Baden, 01.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater