09 Juli 2017

Fwd: Förderungsantrag eines Privatkontos für Kinderhilfe




-------- Forwarded Message --------
Subject: Förderungsantrag eines Privatkontos für Kinderhilfe
Date: Tue, 7 Feb 2017 09:00:29 +0100
From: MG <m.gruboeck@gmx.at>
To: post.lad2@noel.gv.at
CC: wksta.leitung@justiz.gv.at, sonja.hassa@justiz.gv.at


Sehr geehrte niederösterreichische Landesregierung, 
im Zuge der Diskussionen um die Dr. Erwin Pröll-Privatstiftung stellte 
vor Kurzem die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien fest, dass sie ohne 
ein Ermittlungsverfahren einzuleiten feststellen könne, dass die 
mannigfaltigen Stiftungszwecke Stiftungszwecke sind und daß es hier zu 
keinerlei Geschenksannahmen oder korruptiven Handlungen gekommen sei. 
 
Das Thema "Kinder in Not" wird immer wieder gerne von den Spezialisten 
für Stiftungsrecht (wie dem ÖVP-Protegee Dr. Gerhard Toifl bei seinen 
Stiftungsgründungen im Zuge von Schmiergeldzahlungen im 
F1-Hypo-Bayern-LB Vorstandsumfeld und anderen Kompensationszahlungen 
(Stiftung Sonnenschein) - bei denen österreichische Finanzbehörden auch 
laufend die vollkommene Rechtskonformität attestierten) herangezogen um 
sich einen sozialen Anstrich zu geben. Auch das nunmehr 8-jährige Planen 
von Überlegungen bezüglich einer Akademie für den ländlichen Raum im 
Zuge einer personenbezogenen Privatstiftung sind sicherlich vollkommen 
unauffällig. Vielmehr dient diese Stiftung wahrscheinlich eher der 
Verschleierung von Alimentszahlungen für die unehelichen Kinder des 
Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Daher die Privatstiftung. Kinder 
in Not sind wohl auch uneheliche Kinder eines Landesfürsten, deren 
Alimentation im Geheimen von statten gehen muss. Auch irgendeine 
Kompensationszahlung für die außerehelichen Beziehungspartnerinnen 
unseres christlich-sozialen Landesvaters kann man über 
"Landesakademie-Planungs-Honorare" wohl viel leichter abwickeln als über 
ein Landespersonalverrechnungsstelle. 
 
Da ich jetzt auch sehr viel plane und nachdenke (auch über den 
ländlichen Raum - speziell in Nondorf, einem Ort der dem Herrn 
Ex-Finanzlandesrat Sobotka durchaus auch ans Herz gewachsen ist) 
und  auch eine Menge an Kindern habe, die, Dank der Anstrengungen des 
Jugendamtes Baden und des Amts der niederösterreichischen 
Landesregierung auch durchaus in Not geraten sind, möchte ich den Antrag 
an die Landesregierung stellen mein Privatkonto (der Herr Toifl war aus 
verschiedenen Gründen für mich nicht bereit stifterisch tätig zu werden) 
mit jährlich 350.000.- Euro Förderung zu versehen. Ich würde im Gegenzug 
auch aufhören Geldwäscheaktivitäten der Herrn Amts- und Würdenträger 
nachzuvollziehen, so wie es sich der Herr OStA Johann Fuchs schon seit 
Jahren wünscht und sein Möglichstes in diese Richtung auch unternimmt. 
Falls es für die Förderungsberechtigung durch die NÖ-Landesregierung 
notwendig ist eine Privatsstifung zu haben kann ich nur versuchen 
mauritianische Offshore-Konstrukte aufzubauen. Vielleicht geht auch 
etwas über Raiffeisen und Singapore und Herrn Stepic. Die serbische 
Investitionsschiene und Herrn Mensdorff-Pouilly würde ich im Zuge einer 
doch eher sozialen Förderung nicht wieder beschreiten. Auch die 
Konstruktionen über Italien und die Schweiz sind in letzter Zeit 
vielleicht etwas überstrapaziert worden.    In der Hoffnung eines 
positiven Bescheides bezüglich meines  Förderungsansuchens verbleibe ich 
mit untertänigsten Grüßen 
 
DI Mathias Gruböck 
Unternehmens- und Organisationsberater 
Am Flachhard 24 
2500 Baden - Niederösterreich      



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08 Juli 2017

Verwirrende Presseaussendung

Sehr geehrter Herr Hirsch,

können Sie bitte erläutern, inwieweit bei den diffus kommunizierten
"Kosteneinsparungen" der "Ein-Flotten-Systeme" zwischen OPEX und CAPEX
changiert wird? Um wieviel werden die Kosten (TCO?) von derzeit maximal
170 Millionen Euro pro Jahr für die Luftraumüberwachung durch die
Neubeschaffung reduziert? Inwieweit werden bei den Rechenspielen
"Rückforderungen" auf Grund von Klagsforderungen bei österreichischen
Gerichten, die noch nicht entschieden sind (sofern man von einer
Unabhängigkeit von österreichischen Gerichten gegenüber staatlichen
Institutionen ausgehen sollte), als positiv beschieden vorausgesetzt?
Gibt es eine Berechnung der Sonderabschreibungen für die vorzeitige
Neubeschaffung von Kampfjets (diese gehen natürlich nicht in die
Betriebskosten ein) Kann eine, wie immer zusammengesetzte branchennahe
Expertenkommission die Vernichtung von Staatseigentum anregen und dies
auch noch als "Betriebskostenreduktion" für die Erhaltung der
österreichischen Neutralität gesundrechnen?

Anscheinend sind hier US-Leasing-Konstruktionen angedacht. In der
Luftraumüberwachung ist es an sich bereits sehr verbreitet
österreichische Hard- und Software an US-Fonds zu verkaufen und dann
zurückzuleasen oder das Equipment direkt von US-Behörden subventionieren
zu lassen (vergl. Königswarte). Inwieweit stellt ein zunehmender
Einfluss durch US-basierte Eigentümer einer wachsenden Anzahl von
Systemteilen der österreichischen Luftraumüberwachung (und damit einer
letztinstanzlichen Unterwerfung unter US-Juristdiktion) eine
Unterminierung der Hoheitsverwaltung und des Gewaltmonopols des
österreichischen Staates und des Rechtsrahmens des EUGH dar?

Welche Änderungen im Luftraumbedrohungsbild ergaben sich seit der
Reduktion der Eurofighter von 24 auf 15 Stück durch einen Parteifreund
und Amtsvorgänger von Herrn Minister Doskozil? Stellt das nicht einen
vollkommenen Bauernfängerschmäh dar, wenn man ein paar Jahre später
Ausbildungsflugzeuge zu den fehlenden (?) Überschallkampfflugzeugen
macht? Indem man dann die Systemgemeinkosten in Folge die neue erhöhte
Anzahl an Flotten-System-Jets umlegt bekommt man automatisch bessere
Vollkostensätze pro Betriebsstunde. Inwieweit wurde ermittelt wie man
die Betriebskosten/Stunde durch Aufstockung auf die ursprünglichen 24
Eurofighter-Jets reduzieren kann? Was genau hat es mit der immer wieder
von BH-Seite lancierten mangelnden Nachtflugfähigkeit des Eurofighters
auf sich - besteht diese nicht eher auf Grund der bisher mangelnden
Eingliederung in NATO-Flugleitsysteme? Ist geplant sich für
NATO-Militäreinsätze mittels system-kompatiblen Kampfgerät zu
zertifizieren, da feindliches Fluggerät normaler Weise keine Reichweiten
bis zum österreichischen Hoheitsgebiet hat.

Würde der Ankauf von BAE-Saab oder General-Dynamics Kampfflugzeugen der
von Minister Doskozil angestrebten NATO-Zertifizierung und -Einbindung
des österreichischen Luftraumüberwachungssystems dienlich sein?
Inwieweit entspricht es einer immerwährenden Neutralität, wenn die de
facto Verfügungsgewalt über militärische Einrichtungen einem
ausländischen Militärbündnis weitestgehend übereignet wird (mit welchen
formalen Winkelzügen auch immer)? Hat Österreich, als angegliedertes
Mitglied der NATO ("Partnerschaft für den Frieden") die Beschlüsse über
die Aufrüstung von mindestens 2% vom BIP mitzuvollziehen und daher neue
Mittel in Milliärdenhöhe in die Luftraumüberwachung zu stecken?

Prinzipiell wirkt es verstörend, dass eine vorzeitige Abschreibung von
Betriebsmitteln und eine gleichzeitige Neubeschaffung mit allen
dazugehörenden Nebenkosten als Einsparung verkauft wird. Vielleicht kann
das Bundesheer diese Konzepte auch der Automobilindustrie zur Verfügung
stellen um das BIP und damit zeitgleich die Aufrüstungsausgaben zu
erhöhen? Wobei, diesmal soll es ja keine Kompensationsgeschäfte geben,
da die Gelder direkt dem US/BAE-militärisch wirtschaftlichen Komplex
bleiben sollen. (Hierbei sei noch angemerkt, dass auch BAE alsbald nicht
mehr der EU-Wirtschaft angehören wird)

Vielen Dank jedenfalls, dass Sie hier für Aufklärung sorgen können.

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck

Unternehmens- und Organisationsberater

2500 Baden


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06 Juli 2017

Was kostet die Welt?


Ein Schritt zurück: Kann irgendwer erklären warum eine Armee, die rein zur Verteidigung des Staatsgebietes verpflichtet ist überhaupt Kampfdrohnen benötigt? Vielleicht reduziert die Reduktuion an irgendwelchen Kriegen sich zu beteiligen direkt proportional die Gefahr von Menschen, die dort bombardiert wurden ebenfalls angegriffen zu werden. Diese Drohnen haben sich speziell daher als so wichtig für Vorwärtsverteidigungskriege herausgestellt, da sie endlose Weiten von ölreichen Gebieten remote kontrollierbar machen. Schaut man sich die Schneise die jetzt die tillerson-ex-exxon "Verteidigungsminister" jetzt von der IS in Syrien "zurückerobert" haben ganz genau an, dann deutet die Form dieses vollkommen wüsten Gebietes sehr stark auf eine Pipeline-Trasse hin. Da müssen die Deutschen natürlich den globalisierten Exxonisten den Rest von diesen destabilisierten Einreiseverbotlern vom Hals halten. Oder eben aufnehmen. Noch einmal: Wo genau steht, dass Deutschland in Nordafrika Verantwortung trägt, wo genau steht, dass Deutschland in Afghanistan die geostrategischen Entsatz-Truppen mit Drohnenankauf für die USA spielen sollen? Was sagt da ein Grundgesetz dazu. Ahh - das ist der Trick: die Globalisierung stellt die Weltherrschaft des Geldes her, da sie sich durch internationale Sonderrechtsformen (Geheimgerichte, Steuerdeals) über nationale Gesetze stellt. Dieses wiederum kann die Globalisierung im Gegenteil für ihre Macht nutzen, da sie jedweden Widerstand durch die lobby-synchronisierten nationalen Rechtssysteme untergräbt. Einzelne nationale Regierungen und Bewegungen, die die Hegemonie der Globalisierung kappen wollen, werden in konzertierten Aktionen isoliert. Jede Schutzgelderpressung fängt mit einer Destabilisierung des Sicherheitsniveaus an um dann sofort die Versicherungs-Lösungen anbieten zu können. Die meisten ehemaligen Soldaten und Söldner der westlichen "Friedensschafferheere" sind nach ihrem Kontrakt dann Risiko-, Motivations- oder Sicherheitsberater. Also zuerst gehen sie irgendwo hin und bringen Menschen in fremden Ländern um, um dann in der, dadurch destabilisierten Lage die Menschen in Sicherheitsfragen zu braten - im allgemeinen wiederum meist durch "Ausschalten des Feindes". Und die Bundeswehr fliegt dann auch irgendwo dort herum um wie genau Deutschland zu verteidigen? Wozu braucht ein deutscher Militär eine US-Kampfdrohne? Weil Deutschland nicht weiß wie es sonst auf die 2% vom BIP-Schutzgelder an die US-Waffenlobby zahlen kann?

Kann jemand von diesen Risikomanagern klar darlegen warum in einer globalisierten Welt der nukleare Overkill als Sicherheitsparadigma des kalten Krieges nicht mehr gilt? Weil es überhaupt nicht mehr um die Menschen geht? Weil Steueroasen-Karibik-Inseln gemeinhin nicht zu nahe an Sprengkopfzielen liegen? Weil das die Globalisierung beherrschende Geld die Selbstwahrnehmung hat unsterblich zu sein? Menschen können ja bekanntlich Geld nicht essen, aber Geld ernährt sich schon längst über abstruse mathematische Konstrukte und superschnelle Supercomputer, die nicht einmal das Militär besitzt, von sich selbst.

DI Mathias Gruböck                                                                                      Baden, 06.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Juli 2017

WG: Vorstudie zu islamischen Kindergärten

Sehr geehrter Herr Fleischmann,

ich habe Ihnen im Jahre 2015 beigefügtes Mail geschickt und kann zu meinem Leidwesen Ihre Antwort nirgends finden. Könnten Sie bitte so nett sein und Ihr Antwortschreiben nochmals zuschicken.

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden



Gesendet von Mail für Windows 10

Von: Motte
Gesendet: Mittwoch, 5. Juli 2017 16:50
An: m.gruboeck@gmx.at
Betreff: Fwd: Vorstudie zu islamischen Kindergärten




-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:
Vorstudie zu islamischen Kindergärten
Datum:
Sun, 13 Dec 2015 13:14:11 +0100
Von:
Mathias Gruböck <m.gruboeck@gmx.at>
An:
Kopie (CC):
Mathew Koeburg <koeburg@gmail.com>

Sehr geehrer Herr Fleischmann,
 
Sie werden in der, anscheinend dreiseitigen Vorstudie - "Muslimische 
Kindergärten und Gruppen in Wien" als Ansprechpartner genannt. Bitte um 
die Darlegung von folgenden angeblichen Erkenntnissen aus einer 
Vorstudie, die von Ihrem Haus in Auftrag gegeben wurde.
 
1.) Um wieviele Gruppen und Kindergärten handelt es sich bei dem 
Terminus "ein nicht zu gering zu schätzender Teil der islamischen 
Kindergärten"? Gibt es hier Zahlen der Schätzung durch das Institut für 
islamische Studien?
2.) Ist eine Überprüfung von englischen, amerikanischen, französischen 
und anderskonfessionellen Kindergärten ebenfalls von Ihrem Ministerium 
geplant? Deutschkenntnisse der ErzieherInnen, religiöse Soziallehren, 
Frauenbilder, usw?
3.) Wurden gegen die inkriminierten islamistischen und salafistischen 
Trägervereine Ermittlungsverfahren eingeleitet oder sind diese aktuell 
im Laufen? Gibt es einen Katalog in Ihrem Integrationministerium über 
Glaubens- und Religionsgrundlagen die verboten oder wegen 
Pluralitätsgefährdung nicht tradiiert werden dürfen? Gibt es Religionen 
die prinzipiell nicht pluralitätsfähig sind (wenn ja - welche)? Gibt es 
eine neue Verordnung in Bezug auf das Grundrecht der Religionsfreiheit, 
dass dieses Religionen eine Pluralitätsfähigkeit vorschreibt und nicht 
dem Staat eine Pluralitätsfähigkeit bezüglich der Religionen?
4.) Gibt es eine Liste oder eine Definition in Ihrem Haus ab wann 
Glaubensüberzeugungen als radikal eingestuft werden können? Gibt es 
solche Listen für alle Religionen? Untersucht Ihr Haus auch die Konzepte 
des Salafismus und des Papstums auf 
Verfassungswidrigkeit/Aulsandfinanzierung.
 
Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie meine vollkommene Verwirrung durch 
den sehr vagen, durch Zahlen so gut wie nicht belasteten Vorbericht 
etwas erhellen könnten. Eine der zentrale Aussage dieses Vorberichtes 
war, dass sich die Eltern der Kinder offenbar diese Formen von 
religiöser Erziehung für ihre Kinder wünschen. Inwieweit sind hier 
Schulungen und Überwachungsmaßnamen Ihres Ministeriums angedacht, dass 
diese Menschen keine falschen religiösen Überzeugungen in unsere 
pluralistische Gesellschaft durch ihre Kinder einführen? Sind hier 
Maßnahmen mit den Jugendämtern koordiniert gegen diese Religionen und 
falschen Überzeugungen vorzugehen geplant? Gibt es Planungen für die 
Förderung der Integration durch geordnete Heimerziehung der Kinder in 
einem pluralistisch-abendländischen Rahmen?
 
Vielen Dank im Voraus für die Aufklärung über die Stoßrichtung Ihrer 
Integrationsbemühungen und ein gesegnetes Fest zu Christi Geburt
 
DI Mathias Gruböck                         Baden, 13.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

Der NATOd der Neutralität

http://orf.at/stories/2398058/

Seits ihr vollkommen bescheuert!? Neue Kampfjets als Sicherheitsoffensive für die NATO Zertifizierung des Herrn Doskocil!? Damit österreichische Flieger auch alle Staaten des Bösen unwestlichen Treibens mitbombardieren können. Ein paar F16 vom Herrn Trump kaufen? Und ich dachte immer die EUSA mit ihrer Militärmacht sind nur für den Frieden da. Wusste gar nicht, dass das Bombardieren von anderen Staaten (Jugoslawien, Libyen, Irak, Sudan, Libanon, Syrien, Gaza, Afghanistan, Kolumbien, Panama, Jemen, Ukraine, uvm) so viel Frieden schafft, dass man vor Entspannung Totalüberwachungsstaaten baut, die China, Saudiarabien, die DDR und andere Regime locker in den Schatten stellt. "Staatsverweigerer" und der Erhalt des Amtsgeheimnisses sind die Hauptziel der staatlichen Strukturen, die nur einen wirklichen Feind kennen: den Staatsbürger, der Rechte ausüben und nicht nur auf dem Papier haben will. Stell dir vor, jeder Staatsbürger wollte frei und unkontrollierbar selbstbestimmt sein!? Da wird man aber sofort besachwaltert von diesen Strukturen, die es ja nur gut meinen (vor allem mit sich und ihresgleichen). Die Gewaltbereitschaft des Staates Österreich gegen "Abweichler" ist unglaublich alltäglich. So wie der gleichzeitige strukturelle Schutz seiner "Diener". Was wäre ein Herr Minister Sobotka wohl vor 70 Jahren gewesen, wo hätte er seine Kernkompetenzen wohl damals lächelnd ausgelebt? Die Gunst der späten Geburt..

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 05.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Verfassungsschutz in schräger Verfassung


Motte Allerechtevorbehalten Lustig, der Frame "russischer Hacker" ist sowas von Politmarketing. Ganz klar ist noch nicht ob es sich dabei um Putin himself oder die russische Mafia handeln soll. Oder gar eine bewusste Vermischung beider Stereotypen. Bevor die Ukaine in die westliche Wertegemeinschaft eingegliedert wurde, waren es lustiger Weise noch laufend ukrainische Hacker, die uns Ungemach bereiteten. Die russischen Geheimdienste sind die einzigen Geheimdienste die weltweit so deppert sind so zu agieren, dass man die Spuren bis zu Herrn Putin zurückverfolgen kann. Da können NSA-Backdoors und US-Totalüberwachungen auffliegen wie sie wollen. Die US-Dienste wären noch nie auf die Idee gekommen, die Journalisten und Congressabgeordneten die ihnen nicht genehm berichten via Russland, Nordkorea oder China zu überwachen und anzugreifen. Die Achse des Bösen mit Herrn Putin als Widergänger des absolut Bösen haben ja nicht einmal eine bestimmte Präferenz in der phantasierten Einflussnahme auf die Wahl?! Was genau wollten die Russen beeinflussen? Sigmar Gabriel zurückholen? CSU-Kanzlerkandidaten küren? Mit "fake" Falschnachrichten (also Unwahrheiten) bei einer Wahl zu operieren haben wohl jetzt auch die Russen erfunden? Oder ist der zeitlich präzise Verfassungsschutzbericht nicht auch Teil der Selffulfilling-Prophesy-Angst vor Wahlbeeinflussung? Wahlbeeinflussung durch Panikmache vor Wahlbeeinflussung. Das ist lustig. Die einzigen die bisher nachgewiesen deutsche Amtsträger abgehört haben sind die US-Dienste. Das wurde aber aus mangelndem Verfolgungswillen des Generalbundesanwalt (und vertraglichen Regelungen, dass die US-Dienste das eigentlich rechtmäßig dürfen) nicht weiter verfolgt. Die US-Dienste nehmen aber im Gegensatz zu den bösen bösen "RH - russischen Hackern" nie Einfluss auf irgendwas was in Europa passiert - sicher nicht. Die wollen nur zuhören weil ihnen sonst fad wird.
DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 05.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Juni 2017

Eine runde Sache

Roudup ist der direkte Nachfolger von Agent Orange. Es ist ein Entlaubungsmittel. Es tötet zumidest jedes pflanzliches Leben. Für die tausenden Opfer von Agent Orange in Vietnam gibt es nach wie vor keine Entschädigungszahlungen. Schwer verstümmelte Kinder. Hohe Sterblichkeitsrate. Hohe Krebsraten. Auch die panzerbrechenden Urangeschoße der USA auf ihren Kriegsschauplätzen rund um die Welt tötet noch Jahre nach den Kriegshandlungen Menschen, zumeist Kinder. Krebszahlen ohne Ende - hat natürlich nichts mit den strahlenden Überresten der US-Kriegsmaschinerie zu tun. Das dreckige Dutzend an Pestiziden war noch bis zur Jahrtausendwend Teil der Nahrungsmittelproduktion. Jetzt sind die Reste plötzlich gefährlicher Sondermüll. In Südamerika reichern sich in den intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten das Glyphosat im Urin der Menschen massiv an. Fehlbildungen bei Kindern, Krebsraten alles steigt parallel massiv an. 

Jetzt gibt es Fachleute (?) die schreiben Studien, die von Monsanto oder einer ihrer Giftausbringungslobbys finanziert werden. Auftragsgutachten - diese schreiben sie natürlich im Geheimen, da man ja nur das Gift öffentlich ausbringen will. Da wird herumgerechnet wieviele Tote es mehr durch den Stickstoffausstoß von Autos gegeben hat - aber keiner findet etwas dabei, wenn man Tonnen von Entlaubungsmittel, dass sich nachweislich im Wasser anreichert für den Profit einer einzigen Firma (oder in der Folge einer Branche) ausbringt. Derzeit sitzt ein VW-Manager in den USA im Gefängnis. Weil er angeblich eine Motorsteuerungssoftware für minimalen Verbrauch am Teststand mitverantwortet. Wo gibt es die Verfahren gegen die Brunnenvergifter von Monsanto und Co? Wer hat dieser, demokratisch NULL legitimierten EU-Kommission die Entscheidungsgrundlage aufbereitet um das Glyphosat-Gift weiterhin gewinnbringend in die Umwelt ausbringen zu dürfen? Haften diese Kommissionsmitglieder für ihre Entscheidung, falls in 10 Jahren dann herauskommt, dass das dreckige Dutzend von Giften um ein  paar weitere aufgestockt werden muss. Tote können ja Gott sei Dank niemanden klagen. Warum werden dann nicht auch alle Drogen mit dem gleichen Recht freigegeben? Weil sie dem Bürger mehr Spaß machen alls Glyphosat im Urin? Weil man die Gifte der Bürger kriminalisieren muss um die Bürger im Griff zu halten, während man sich von den Profiten der Entlaubungsgift-Mischer fürstlich lobbyieren lässt. Der Graf Lobby ;-) 

Schädigungsfreiheit ist eine Mindestanforderung an jedes, noch so primitive Staatswesen. In westlichen Staaten wird jedoch zunehmend der Versuch unternommen die Schädigungsfreiheit in Geheimgerichten mit Geheimgutachten über geheiem Vereinbarungen entgegen den ursächlichsten Interessen des Staatsbürgers mittels Aushebelung von Grundgesetzen zu umgehen. Es bildet sich zunehmend ein internationales Machtsystem, dass sich den Rechtstaat unterwirft - ähnlich wie die Strategie der Staatstrojaner. Man bootet das ganze System mit seiner Steuerungssoftware, damit kontrolliert man alle Systemparameter. L'etat ce moi! rufen die Machteliten. Eine technologische Oligarchie der ungetrennten Gewalten. Der politisch-wirtschaftliche Komplex als ultimative Beseitigung der Gewaltentrennung. Auflösung der Rechtstaatlichkeit in der Globalisierung der "Wer das Gold hat, hat die Macht"-Gewalt. Wer zahlt schafft an - weltweit und uneingeschränkt. Demokratie ist, wenn jeder selbst für die Menge an Glyphosat-Gift in seinem Urin verantwortlich ist. Jedes Land bekommt eine gewisse Menge an Gift und die wird möglichst gleich verteilt - alle zahlen dafür, weil sie sich die Kosten für giftfreie Nahrung nicht leisten können. Danke liebe EU-Kommission. Kommissare und Kommissarinnen aus dem geheimen und unfreien Teil der "freien Marktwirtschaft". Die sehen auch nicht die Verpflichtung ihre Entscheidung zu begründen oder zu belegen, da sie eh von niemanden gewählt werden - die sind kundenorientiert, die machen nur das was ihre Ernenner wollen. Das ist unsere Sicherheit - Lebensmittelsicherheit! Alle Ecken werden rund gemacht - roudup!

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 29.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater