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21 Dezember 2017

EinSexVerständnis

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1628353670558679&set=a.163636340363760.39735.100001521867779&type=3

Also - mich würde ja das Rollenbild dahinter interessieren!? Wer muss da - unter angeblich Gleichberechtigten - um Einverständnis fragen? Wie wird dieses Einverständnis dokumentiert (2 Zeugen oder schriftlich vorm Notar?) Worauf bezieht sich das Einverständnis? (alle Stellungen, nur einmal oder öfter, am gleichen Tag oder nach 24 Uhr erneutes Einverständis weil das andere abgelaufen ist - vielleicht auch befristetes Einverständnis?) Was muss da alles geregelt werden - darf man dreckige Worte währendessen verwenden - hart zur Sache gehen oder darf man mit dem Becken nur gewisse Zustoßfrequenzen und -stärken ausüben. Oder muss man gewisse Stellungen vereinbaren - z.B.: Frau darf nicht unten liegen - weil diskriminierend usw. - vor allem - wer stellt dann fest ob man vereinbarungsgemäß geschnackselt hat? Und das ganze noch im angesoffenen Zustand - weil de jure kann man ja im angetrunkenen Zustand keine rechtsgültigen Vereinbarungen abschließen. Das wird aber hart für Wirtn - rauchen darf man wieder aber saufen und danach abschleppen ist verboten.

Michael Sax Die schwierigste Frage ist ja - wenn alle so angesoffen waren, dass sich keiner mehr so genau erinnert - wie verhält man sich dann bei der Gerichtsverhandlung? Also muss man bald vor dem Blasen blasen? Also Alkotest für Spontanschnacksler und Schnackslpunkteführerschein!!

Ja sicher.. ich bin ja noch ganz verwirrt vom Verhüllungsverbot - braucht man dann eine besondere Regelung für Typen die es gerne mit Fetischen treiben - vielleicht könnte man sich so einen amtlichen Vordruck in der Bar überlegen - wo alles rechtsgültig abeghandelt wird. romantischer Abend ... dann kommt der rechtliche Teil und dann ist die Stimmung sicher am kochen

also - wenn man sich anschaut wie die Schweden sich beim Schifahren abschießen, dann ist das eher ein Thema der fiskalischen Prohibition in den nordischen Staaten. Dort kostet der Gspritze ein Vermögen. Bei uns sind es glaub ich 5 Jahre Strafdrohung... also, das ist unerheblich, weil sich keiner alkoholisiert fahrend noch mal kurz die Strafandrohungen für den Fall eines Unfalles mit Todesfolge überlegt. Überhaupt ein sehr antiquiertes Steuerungsmodell - den Bürger über die Kriminalisierung immer weiter einzuschränken - so unter dem Thema - du bist frei zu tun was du willst so lange es das ist was ich will.


Infowars - USA über eine Drogensüchtige die für Stoff anschaffen war - und wo sich die Re-Poster im Abschlachten von Muslimen übersteigern - wo man nicht einmal weiß ob die Migranten nicht vielleicht gar schwarze Christenmenschen waren? Interkontinentaler Basenaquatsch - wem's gefällt, um zumindest verbal Schweden wieder von allem unschwedischen zu befreien ... war sicher die erste Drogensüchtlerin die ihre Dealer drübergelassen hat. Weiß man natürlich auch nicht... 

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 21.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater 

10 Juli 2017

PfP-Friedenspfeiferl

https://www.facebook.com/rtdeutsch/photos/rpp.472061332924101/1040071809456381/?type=3&theater

Motte Allerechtevorbehalten Naja, wahrscheinlich gab es Probleme mit dem Opiumnachschub. Immerhin gibt es seit dem Engagement der USA in Afghanistan ja parallel einen massiven Anstieg an Opiatabhängigen in den USA. Bevor die Menschen in der Heimat ihre Versorgungssicherheit einbüßen kann man ja den Al Kaida-Taliban-IS-Terrorbrands ein bisschen beim Nachschub helfen. Geht ja nur um die humanitäre Pflicht die verschreibungspflichtige Medikamentensituation zu stabilisieren. So über Feindbilder hinweg. Erntehilfe halt.
Drogenmafia und Opiumclans sind eben auch fast so etwas wie NGO's denen man zumindest ein paar Transportflüge von Mensch und Material in alle Richtungen zugestehen muss. Der Transport über den Landweg ist doch viel zu mühsam und gefährlich, da können die NATO-Truppen nicht für die Sicherheit des Opiums garantieren. Rent a Copter for your Helicopium. Im Abtausch gegen ein bisschen Waffen und Betriebsmittel. Alles für die westliche Friedenswolke aus dem Opiumpfeiferl. Schöne Partnerschaft für den Frieden. PfP.
DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 10.07.2017
Unternhemens- und Organisationsberater

02 Juni 2016

Wir kriegen nie genug

https://www.publicintegrity.org/2016/05/27/19738/costly-truth-emergency-spending-iraq-and-afghanistan

Ja, der USNATO wird das leidige Kriegsführen zu teuer - jetzt tourt der Friedensnobelpreisträger durch Europa und erklärt den Europäern, dass sie mehr zahlen müssen für die Kriege der Amis. Aja, dass heißt dann beim US-Schönsprecher, dass die Europäer mehr für ihre Sicherheit zahlen müssen, da die US Truppen damit beschäftigt sind, sich an der russischen Grenze und der Ostsee (also die Marine) in Stellung zu bringen. 58.8 Milliarden Dollar für die US-Kriege (Anm. pro Jahr(2017)), da zahlen die NATO-Vasallenstaaten auch noch mal ca. den gleichen Betrag. Wenn man diese Gelder dem Irak und Afghanistan pro Jahr schenken würde, dann hätte man sich die Taliban und Saddam von der Bevölkerung auf St. Helena per Nachname schicken lassen können. So glaubt man, dass man, indem man jetzt seit bald 16 Jahren in diesen Gegenden als westliche-Werte-Kreuzritter-Kolonialherren dort Land mit Uranmantelgeschoßen kontaminiert und Leute massakriert irgendetwas erreichen könnte - außer die militärisch-strategische Einnahme von geostrategisch wichtigen (Weltherren-)Gebieten. Aja - wir massakrieren in Afghanistan ja die Leute weil die Taliban die Mädchen nicht in die Schule gehen lassen wollten. Nebenbei gibt es Statistiken, dass seit die US-Truppen mit ihren Vasallen Afghanistan angegriffen haben sich die Opiumproduktion um das 36fache gesteigert hat. Es geht nichts über kapitalistischen Freihandel!

DI Mathias Gruböck                                                    Baden, 02.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

31 Mai 2016

Schwer illegal


Im OECD-Länderschnitt nehmen von 100 Menschen 5,8 täglich eine volle Tagesdosis Psychopharmaka - Tendenz stark steigend. Würde in der Statistik ca. auf Platz 2 liegen. Canabis ist natürlich, eine Art landwirtschaftliches Erzeugnis und kommt nicht vollinhaltlich von aus den Pharmalabors. In Österreich darf auch nur synthetisches Canabis verkauft werden, wegen der Wertschöpfungskette und so. Bald wird Salbei auch nur noch in synthetischer Form und patentrechtlich von einem Pharmariesen (odre saatguttechnisch von einem Agrarriesen) besessen zugelassen werden. Freihandel ist das, was nicht allen Profite bringt. Wenn die Leute schon in einem in sich immer sinnentlehrteren System bis zum Burnout koffern sollen, dann sollten sie sich wenigstens zur Stimmungsaufhellung das in den Kopf hauen dürfen, was sie selbst für richtig halten. Warum sollen sie dafür immer mafiote Banden unterstützen müssen. (und im letzten Satz sind die Pharmariesen NICHT direkt gemeint :-))

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 31.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Juli 2014

Mc Carthy


Die Menschen vergessen schnell. Sogar wenn die gleichen Konzepte in ähnlicher Form wiederkommen. In der Mc-Carthy-Ära war es noch die Kommunismuskeule um alle Verfassungsgesetze und demokratischen/rechtsstaatlichen Schutzfunktionen gegenüber der Staatsmacht auszuhebelen. Damals jemanden als Kommunisten zu bezeichnen konnte sehr schnell dazu führen, dass er seine Existenz verlor und sogar Gefahr lief einer inquisitorischen Hexenjagd unterzogen zu werden.

Speziell die Medien und hier noch spezieller Hollywood wurde mittels dieser Methode der „unamerikanischen Umtriebe“ oder eben „Kommunistenhatz“ an die Kandare genommen. Im Lande der Demokratie. Sogar Charly Chaplin musst aus den USA fliehen, da ihm irgendwelche linken Umtriebe unterstellt wurden. Noch heutzutage ist der common sense, dass alle Europäer Kommunisten seien, durchaus mit latenter Gewaltbereitschaft der US-Amerikaner ihre amerikanischen Werte dagegen weltweit zu verteidigen, gepaart.

Nachdem der Kommunismus aber so Mitte der 90er des vorigen Jahrunderts seine Krokodilfunktion im Selbstbeweihräucherungskasperltheater des „Wir sind die Guten“-Selbsthypnosereigen zusehends verlor, Drogenkriege auf Grund des ausgeprägten pharmakologischen Verständnisses im Westen eher ambivalent ankamen, musste eine neue Angst-Massenneurose entwickelt werden. Der War on Terror wurde konzipiert. Also Terror ist keine Erfindung des 11. Septembers, aber psychologisch war das ein sehr einprägsames Ankerereignis, mit dem sich sehr viele urbane Bevölkerungsschichten identifizieren konnten. Der Angriff auf die Stadt mittels Transportmittel. Dieser Anker wird jetzt seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder abgerufen um alle möglichen und unmöglichen Maßnahmen zur Aushebelung von Bürgerrechten und Rechtsstaatlichkeit zu rechtfertigen.

Die Bedrohung durch Terrorismus (was als Terminus schon sehr schwer zu objektivieren ist, da es sich eigentlich um eine Definition eines Massenphänomens bei der Bewertung eines kriminellen Ereignisses (Angst) handelt – das heißt aber, dass auch Terrorismus ohne effektiven Terror existieren kann) Ähnlich der Flugangst kann man die realen Bedrohungen von der empfundenen Angst massiv entkoppeln. So sind in den Jahren seit dem 11. September 2001 an die 130.000 US-Bürger alleine durch Schusswaffengebrauch im eigenen Land ums Leben gekommen, was realistisch Betrachtet eine viel höheres Gefährdungspotential darstellt, als bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen. Auf, noch viel niedrigerem Niveau, trifft das für alle westlichen 1. Weltstaaten zu. Oder der Versuch in US-Staatslabors Vogelgrippeviren mit normalen Grippeviren zu kreuzen erzeugt nicht im Mindesten die gleiche Bedrohungs-Angst-Spirale wie eine Terrorwarnung für nicht aufgeladene Handies.

Die Bezeichnung als Terrorist ergibt eine automatische Rechtfertigung für die Aufhebung aller Rechtsgrundsätze zum Schutz der Bürger. Offenbar kann man in den USA einem Staatsbürger gegen den es Vorhalte wie die Veröffentlichung von rechtlich fragwürdigen Treiben von Geheimdiensten gibt einfach die Reisedokumente entziehen. Ohne ein Gerichtsverfahren. 
Es gibt offenbar in der Masse der gemeinsamen Übereinkünfte ungeschriebene Gesetze und Meinungsregeln, bei deren Nichtbeachtung man von dieser Masse ausgeschlossen und nicht den demokratischen Procederes für würdig befunden wird. Einige dieser Termini sind: Terrorist, Islamist, Kommunist/NAZI (abhängig von der Position relativ zum Atlantik), Putinversteher (ist erst im medialen Aufbau genauso wie „Erdogan“), Hamas (hier ist es wichtig alle kriegerischen Handlungen und Tötungsdelikte als direkte Reaktion auf den ursprüngichen Angriff der Hamas auf Israel durch Versöhnung mit der Fatah zu definieren), Grasser (hier ist sogar eine Lungenentzündung als betrügerische, korrupte oder sonstwie kriminelle Mauschelei darzustellen um einen Anklage aller 10.000 Verdächtigungen zu untermauern, unter dem Ansatz es wird scho irgendwas hängenbleiben – damit die rote Justizreichshälfe ihre Rache für die Verdrängung von der Macht bekommt. "Die solln sich das merken, diese schwarz-blauen Banden – wir machen euch fertig, weil wir sind das jüngste rote Gericht")

So gesehen haben die US-Spinndoktoren der SPÖ ein umgefärbtes Mc Carthy-Konzept (also alle die unsozialistische Positionen beziehen sind braune ewiggestrige korrupte Nazis) verkauft, dass diese seit Jahr und Tag umsetzt. Das ist wohl eine überschäumende Freude, dass man den eigenen Bundeskanzler und den ObermayerMinister aus der exakt gleichen Geschichte rauspauken kann, für die diese schwarz/blauen Schweine in den Häfen gehen. Und schön gegenüber den Amis kuschen, weil Simmering-Kapfenberg ist die wahre Brutalität. Was macht der Kronenzeitungssponsor jetzt wenn seine Mutti bös auf die Amis ist – jetzt wird’s aber wieder kompliziert. Am Besten wir wenden uns wieder den wirklich wichtigen Dingen zu – zum Beispiel bringen wir endlich das Projekt „Grasser in den Häfen – koste es was es wolle“ zum Abschluss. Gut, dass der rote Heinzi schon ein paar mal ordentlich bei den schwarzen Richterbestellungen rumgezickt hat. Die werden den Wink schon verstehen, dass man nicht gegen die Staatsmacht Recht spricht – sonst lässt die Krone wieder einmal den Justitzpalast brennen. Es ist angerichtet: Ein lustiges Setting des proportionalen Österreich dreht einem der unproportional ist einen superdicken Strick damit die angeheizte Lynchmeute ihr Spektakel bekommt. Hängt den Grassernigger – er war's – er war's!


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Von Blogger am 7/13/2014 03:30:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

12 Juli 2014

Trennungsproblematik


Jeder hat irgendwie seinen „Robert“. Ein Freund der einem vieles gibt, aber man ganz im Inneren weiß, dass es keine Zukunft gibt. Das Ich hat einen Ansprechpartner, einen Reflexionspunkt und manchmal auch einfach nur das Nicht-Alleine-Sein. „Roberts“ gibt es in verschiedenen Arten. Das können echte Menschen sein oder aber Gewohnheiten und Abhängigkeiten, die uns etwas geben, aber eben nur scheinbar vollkommen befriedigen. Es gibt eben auch andere Repräsentanzen des Ichs, beim einen sind es Kinder, beim anderen sind es Gefühle oder Körperlichkeiten die ganz versteckt zeigen, dass sie von den Abhängigkeiten und Drüberschummlerein des Ichs nicht begeistert sind, dass sie vielleicht sogar unglücklich darüber sind und leiden. Kinder sind wie Körperteile immer versucht dem Ego nicht zu sehr zu zeigen wie es ihnen wirklich geht, sie wollen ja auch das es ihm, dem Ego, gut geht, dass es, wenn auch immer nur kurzfristig im Hier und Jetzt befriedigt ist. So hüsteln sie ganz still und heimlich vor sich hin, wenn es das Ego nicht hören muss. Natürlich, ganz im Innersten weiß das Ego wie es um die Kinder und anderen Teile bestellt ist, dass sie nicht glücklich sind – jedoch wiegt der Trennungsschmerz, der Verzicht größer als das versteckte Unglück aller anderen – man muss ja nicht gerade in diesen Momenten alles sehen, oder?

So schafft man es mit schlechten Gewohnheiten, von denen man weiß, dass man sich besser von ihnen trennen sollte, jahrelang zusammenzuleben und sich selbst immer wieder zu bestätigen, wie gut das nicht ist. Einige Teile sitzen mit immer längeren Gesichtern da, aber für eine gewisse Zeit gelingt es einem, gegen jedes eigenes Wissen sich einfach nicht von „Robert“ zu trennen. Jeder wusste es bereits von Anfang an, jedoch ist jeder Anfang leicht. Und „Robert“ hat auch viele Vorzüge: er ist immer verfügbar, wenn man ihn braucht, er redet nicht viel herum, er verspricht kurze kleine Befriedigung, er ist sozusagen der kleine Instant-Quicky, man ist irgendwie nicht alleine wenn man ihn hat, er verspricht einem auch, dass man nicht zuviel zunimmt solange man sich von ihm bewegen lässt. Was hätte man von einer Trennung? Nichts – also die Leere! Diese Trennungsdepressionsangst wiegt meist mehr, als eine projizierte Freude von dann befreiten Teilen eines Selbst oder der eigenen Kinder. Das kann man nicht direkt sehen. Darüber kann man leichter hinwegsehen. Wenn man will – wenn man sich nicht trennen will...

So hat jeder seine Beziehungsthematiken – die Kinder spiegeln uns dann doch immer wieder die Dinge ohne allzuviel Selbstbetrug. Auch wenn es manchmal nur unsere inneren Kinder sind.

„Hurduputu“ – hör nicht hin, hör nicht hin wenn du sowas liest, hör nicht hin wenn dein inneres Kind hustet, dein Zahnfleisch sich verkrümelt, die Nase sich rümpft und es aus jeder deiner Poren schreit. Halte deinem „Robert“ die Stange und folge weiter seinen Verlockungen. Nur ist „Robert“ nicht du und dein inneres Kind ein Teil von dir, dass irgendwann resignieren wird... Schau auf deine Kinder, die schicksalshaft in dir geblieben sind. Hör denen zu, auch wenn es nur ein leises Husten oder Keuchen ist. Führ sie wieder an die frische Luft, an plätschernde Bäche und gib ihnen ihre Freiheit auch wenn das nur über den Weg der Trennung von „Robert“ geht. „Robert“ bringt dich nirgends hin – außer auf zugige Hinterzimmer und kalte Balkone wo er dich auf die schnelle mal durchzieht. Ja ok-manchmal ist er immer noch für einige Swingerevents gut, aber das ist nicht der Alltag mit ihm. Er will dich nur für sich haben und sperrt mit der Zeit alle anderen raus. Da ist er sehr geschickt im Aufbau von symbiotischen Partnerschaften. Von Abhängigkeiten. Alternativlos, keine wirkliche Alternative diese Lesbe Nicorette. „Robert“ hat leider schon auch ein bisschen die Beziehungsmuster von einem Herrn Fritzl. Aber das kann man ja im Keller schwer sehen, wenn er einen füttert und einziger übriggebliebener Beziehungspartner ist.

Vielleicht ist „Robert“ gar nicht menschlich – vielleicht ist „Robert“ irgendwas synthetisches – was sich so manche reinziehen, weil sie nie genug bekommen. Vielleicht weiß „Hurduputu“ um was es sich genau bei „Robert“ handelt. Vielleicht ist sie sogar noch in der Lage zu erkennen was dieser „Robert“ mit ihre gemacht hat. Was er aus ihr gemacht hat. „Hurduputu“ hat nichts in sich – außer ab und zu


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Von Blogger am 7/12/2014 02:42:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt