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27 Dezember 2018
23 August 2018
Die geheime Sorge
Das ist auch eine Frechheit, wenn so urplötzlich bei einem Geheimdienst rechtsstaatliche Prinzipien Einkehr halten. Da muss man als ausländischer Geheimdienst schon aufpassen, was man weitergibt an illegal erworbenen Infos, die dann, speziell im wirtschaftspolitischen Bereich strategisch lanciert werden. Der BND und seine Landesverfassungsdienste haben ja gerade vorexerziert wie sorgfältig man Informationen und Akten schreddern muss um bei einem Gerichtsverfahren wie zum Beispiel dem NSU-Verfahren nicht aufzufliegen. Information ist Macht. Und diese Macht wird von den Geheimdiensten nicht mit dem Rechtsstaat geteilt. Viel zu gefährlich diese Gewaltenteilung (= Machtteilung) Wovor versuchen sich die Geheimdienste eigentlich im Geheimen zu halten? Macht das allumfassende Amtsgeheimnis eigentlich jeden Beamten zu einem Geheimdienstler, da er ja seinem Bürger gegenüber keinerlei Rechtfertigung leisten muss? Wozu braucht der gemeine Bürger eigentlich Geheimdienste? In einer Demokratie sind die Aktivitäten eines Geheimdienstes (speziell eines Inlandgeheimdienstes) mehr als fragwürdig, was wir gerade in dem aktuellen Machtkampf um die Vorherrschaft des Rechtes erleben dürfen. Sind die riesigen Apparate der Geheimdienste und der nicht-öffentlich agierenden Staatsverwalter nicht ein Angriff auf die Demokratie und den Rechtsstaat an sich? Mit den dazugehörigen Verbiegungen und Mauschlereien der staatlichen Rechtsschützer (Generalbundesanwalt, Staatsanwälte unter politischer Weisung) um den Anschein eines Primat des Rechtsstaates aufrecht zu erhalten inklusive! Mehr Geheimdienst macht nicht mehr Sicherheit und Recht, sondern mehr (illegale) Geheimaktivitäten. Speziell wenn einem dauernd suggerriert wird die eigenen (westlichen) Geheimdienste wären eine Art Spinn-Off des Malteser-Ordens. Wenn die dann beim Umbringen von beispielsweise Greenpeaceaktivisten erwischt werden, dann bekommen die Killerkommandanten einen neuen Aufgabenbereich und den Verdienstorden erst mit 5jähriger Verzögerung. Da laufen dann die Staatsanwälte zur Hochform auf und wenn wieder Ruhe eingekehrt ist, verschwinden die Agenten aus dem augenzwinkernden Strafvollzug schneller als die Persiden verglühen. Wozu muss die Polizei (Geheimpolizei) jenseits von Gesetzesordnungen agieren? Was wird dadurch sicherer? Was wird besser dadurch, dass westliche Geheimdienste beispielsweise Menschen auf der ganzen Welt entführen und seit bald 18 Jahren in Guantanamo festhalten - ohne Anklage ohne irgendwas? Gefährder - viele dieser geheimdienstlichen Vorgänge gefährden den Rechtsstaat. Also gehören diese Strukturen auch auf die Gefährderlisten? V-Männer (und Frauen) generieren sehr oft die Gefahren um ihre Existenz und Budgets zu rechtfertigen. Wie lange bekommt ein V-Mann seine Steuergelder wenn er immer "kein Problem - keine Gefahr" meldet? Vor allem heutzutage, wo schon 25 km/h schnelle E-Bikes zu den Killergefahren des Alltags statistisch hochgerechnet werden. So ein bisschen "Haltet den Dieb!"-spielen über die NYT oder WP ist doch immer lustig. Gefährlich sind immer die, die man in den Medien kommunikationsstrategisch greifen kann ;-) Hahaha Bauernfängerschmäh!
DI Mathias Gruböck Nondorf, 23.08.2018
Unternehemens- und Organisationsberater
30 April 2018
Gschichtldrucken
und? BvT nichts gefunden (Hahahaha) - bei der Passübergabe an die
Kollegen hätte man doch fragen können - die Franzosen, die Briten, die
Deutschen, die Amis. Ahso - es waren natürlich schon wieder nur die
Russen.
Darum wollen die Deutschen jetzt keine geheimen Informationen mehr an das BvT geben, weil die Gefahr besteht, dass diese Informationen vor einem normalen österreichischen Gericht landen. Viel zu gefährlich für die Geheimdienste. Stell dir vor du gibst dir selbst die Lizenz zum Töten und sollst das einem Richter auch noch erklären. Die kaprizieren sich so engstirnig auf dieses komische Rechtssystem... besser doch allgemeines Gschichtldrucken...
DI Mathias Gruböck Baden, 30.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater
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Rechtsstaat
06 April 2018
Die drei Mußgehirre
Alsbald
treffen sich also die drei Grandinen vom Kapitalmarkt wieder auf
einen Dreier. 3M Macron, Merkel und May. Die 3 Pferderln auf die die
Rennstallbesitzer so gerne gesetzt haben. Alle 3 sind noch ordentlich
innenpolitisch angestrengt. Macron-Man hat jetzt mal seine Stärke
für gutbezahlte Redenschreiber und potente Wahlkampfgelderquellen
abgefrüstückt. Nach der Freispiel-Runde kommen jetzt die Mühen der
Ebene. Und den Sarkozy muss er sich auch schon mit der Justiz vom
Leib halten. (so wie die Briten den Assange, die Amis den Lula in
Brasilien, die Ösis den Grasser und die FPÖ als a Ganze während
missliebige Urteile solange reloaded werden bis sie passen, die EU
den Schrems, und die Deutschen jagen
Katalanen-Gewaltverbrecher-Rebellen – überhaupt versteht man jetzt
warum die Wahlkampfgelder-Quellen so auf ihre Sondergerichtsbarkeit
bestehen – neben der Kunst Gesetzeskaskaden so zu gestalten, dass
man selbst immer alles rechtskonform darf und alle anderen
potentielle Gesetzesbrecher sind – Rechtskontrolle)
Die
Merkel ist natürlich geschwächt, weil sie in der Mitte viel zu
ausgleichend und föderal gestimmt ist. Sie verhält sich genau so
wie China im Nordkorea-Thema. Immer schön brav mit den Wölfen
heulen aber nicht den Liebling der Falkner, die Van der Leyden an den
Abzug kommen lassen. Die US-Strategen haben es sich so schön
vorgestellt… Südkorea kämpft gegen Nordkorea, Deutschland gegen
Russland, Frankreich in Syrien und die Briten spielen das Steering
und den situativen Promotor auf der anderen Seite des Atlantiks wo
man offensichtlich schon die Laufzeiten der Interkontinetalraketen
auf +2000km eingestellt hat. Jetzt ist da aber eine May am Ruder, die
unsagbar grottenschlecht ist. Ohne die Wahlkampfunterstützung der
dienstlichen black-PR Firmen mit immer ein paar polarisierenden
Anschlägen oder Morden (BREXIT) würde die zu Hause Socken für die
Hamster von den Skripals stricken. Nicht einmal einen ordentlichen
Giftgas-Angriff der Russen bekommt die hin. Die hat ihr Land und die
Beamten nicht ordentlich im Griff. Wenn da der Befehl kommt, dass man
das alte Klumpat aus den usbekischen Labors, das sich der CIA geholt
hatte den Skripals unter die Nase reiben soll, dann muss das auch
klappen. Jetzt ist halt das Gift-Klumpat auch so alt und offenbar
nicht mehr so giftig wie man glaubte – immer der Scheiß mit der
alten Sowjettechnik. Jetzt muss man wieder auf die bewährte
Desinformationsschiene setzen, damit nur ein kleines Grüppchen von
Wahlvolk-Seppeln erkennen kann was da gespielt wird. Mediale
Rauchtöpfe von Anfang an – das beste Zeichen dafür, dass etwas
stinkt. Der Feind oder Terroristen greifen NIE genau zum strategisch
günstigsten Zeitpunkt ihrer Feinde diese an. Auch 1939 haben nicht
WIRKLICH die Polen Deutschland angegriffen. Auch bei dem Angriff der
NATO-Willigen auf den Irak mit einer Million Toten gab es kein
Gift-Gas noch Atombomen noch sonstwas. Auch hat der IS kein Sarin.
Auch bekommen gewalttätige Rebellen und Putschisten in der Türkei
Asyl in der NATO/Griechenland, während ein gewählter Präsident in
Deutschland wegen eines Referendums inhaftiert wird. Es ist nicht
richtig, dass der CIA den Erdogan in seinem Amt haben wollte, es ist
nicht richtig, dass der CIA die Vermittlung der EU-Troika in der
Ukraine haben wollte. Warum genau ist Gibraltar kein Teil von
Spanien während die Katalanen kein Recht auf Selbstbestimmung haben.
Wahrscheinlich interessiert sich der CIA nicht für die Katalanen.
Hat ja seinen exterritorialen Stützpunkt in Cadiz. Dafür haben die
USA Franco leben gelassen.
May
ist einfach schwach. Und das macht sie zu einem sehr gefährlichen
Faktor. Statistisch brauchen schwache Führer öfter einen Krieg als
starke. Wobei, so schlampig wie die Gift-Geschichte ausgeführt wurde
deutet sie eher auf ein Projekt von dem Johnson hin, der ja schon bei
der BREXIT-Abstimmung gezeigt hat, dass er für seinen persönlichen
Machtgewinn sogar seine eigene Großmutter exhumieren und zu
Glyphosat vergären würde. Zusammen mit der
IG-Farben-Bayer-Monsanto. Weil, Zweikomponentengifte sind doch deren
Spezialität. Aber die beschäftigen sich eher mit der Vergiftung
ganzer Bevölkerungen und geben sich nicht mit so kleinen
Intrigenspielen ab wie der Johnson. So wie in Telfs ausgemacht,
läuft. Jetzt kommt die US-Marionette Stoltenberg und macht auf Wolf
der Kreide geschluckt hat. Das ist immer wichtig bei der Opfer-Story,
die da abgezirkelt wird. Wir tun ja gar nichts aber die bösen –
bösen Russen greifen permanent an. Wir können ja nicht anders –
wir wollen ja dauernd mit ihnen ganz normal, partnerschaftlich
agieren, aber die sind soooo böse. Wir VERTEIDIGEN uns ja nur. Wenn
der Sprachrohrfuzzi eines Militärbündnisses das sagt, nachdem vor
Jahren schon sein SACEUR-Chef gemeldet hatte, dass die Truppe bereit
wäre gegen Russland vorzugehen, dann ist wirklich Feuer am Dach.
Ganz klar wird man bald bei der NATO feststellen, dass die Russen
ihre Truppen in Stellung bringen – muss man, nachdem der dortige
Generalstab auch weiß, dass die Polen WAHRSCHEINLICH aus der Enklave
Königsberg aus um 05:45 angegriffen werden. Haben sicher noch ein
paar russische Uniformen langernd – so als Ex-Bruderstaat. Der
polnische Geheimdienst hat WAHRSCHEINLICH schon die Powerpoint-Folien
durchgemailt bekommen, die eindeutig daran glauben, dass das
Porton-Down-Gift aus Königsberer Laboren stammen. Damit MUSS man
sich ja angegriffen fühlen. Und die Deutschen
Van-der-Leyden-Brigarden wegen der Ostsee und deren Toxizität –
Glyphosat-Nowitschok alles das Gleiche – die Russen sind Schuld!
Nena bläßt schon wieder ihre 99 Luftballons auf. Klar, die Russen
haben sich so zirka zum Beginn der Obama-Präsdientschaft hingesetzt
und gesagt: wir greifen jetzt den Westen an. Klar, macht ja durchaus
Sinn, sich 10 Jahre zuvor friedlich zurückzuziehen um dann
ordentlich angreifen zu können wenn die NATO ordentlich aufgerückt
ist. Aber Kriege sind ja bekanntlich eines: Nicht logisch und vor
allem nicht gescheit. Aber eben für manche NÜTZLICH. Und das ist ja
das schlagenste Argument für eine russische Aggression: Die Russen
bombardieren ihre GAS-Kunden in Grund und Boden, damit sie dann
keinen mehr haben der ihnen ihr Gas abkauft. Jetzt wo die Holländer
sogar das Gasfördern einstellen müssen wegen der vielen Erdbeben
(weil man ja da nichts hineinpumpen kann – vergl. Fracking) und
MÜSSEN jetzt die Flüssiggasangebote der USA annehmen. So werden sie
wenigstens die „holländische Krankheit“ los.
Also
es ist schon das Recht der Führer weil man vor Jahren Abgeordnete
gewählt hat, dass sie ihre Völker demokratisch legitimiert in einen
Krieg führen. Aber, das machen sie eh die ganze Zeit – jetzt halt
wieder einmal näher und mit mehr Action. Die Frage ist nur, wer wird
Premieuse May danach das Leben vergolden – Nomen est Omen-Goldman
Sachs oder doch irgend so eine City-Gang mit ehemals guten
Finanzkanälen zum weißen Haus? Des Kaisers neue Kleider wurde im
Westen geschrieben – allein die Leute haben ein mediales
ADHS-Syndrom. Die Info-Mixer heckseln alles solange kurz und klein
und durcheinander bis sie ihre Schlüsse daraus durchsetzen können.
Infokratur mit angeschlossener Kontrollokratur geregelt von einer
präzis operierenden Politjustiz unter Leitung von Sondergerichten
und Generalsekretären. Die Welt der Kommissare. Rätedemokratie.
Alle Macht dem lobbyierten, gekauften Gesetz. Wenn das alles nicht
hilft: A bissal a Gift gstraat. Haltet den Dieb – die Russen sind
Dr. No. Theresa May wäre nicht einmal in Hollywood mit dem Plot
erfolgreich gewesen. Mäcron-Man und May-Girl mit ihrer
Ausge-Merkel-ten Zofe (VdL) gegen das ultimative Böse – die drei
Muß-Geh-Irre!
DI
Mathias Gruböck Baden, 06.04.2018
Unternehmens-
und Organisationsberater
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Menschenrechte,
Merkel,
NATO,
Pugdemon,
Rechtsstaat,
Völkerrecht
12 Februar 2018
Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat
REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
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über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
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die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur
21 Dezember 2017
EinSexVerständnis
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1628353670558679&set=a.163636340363760.39735.100001521867779&type=3
Also
- mich würde ja das Rollenbild dahinter interessieren!? Wer muss da -
unter angeblich Gleichberechtigten - um Einverständnis fragen? Wie wird
dieses Einverständnis dokumentiert (2 Zeugen oder schriftlich vorm
Notar?) Worauf bezieht sich das Einverständnis? (alle Stellungen, nur
einmal oder öfter, am gleichen Tag oder nach 24 Uhr erneutes
Einverständis weil das andere abgelaufen ist - vielleicht
auch befristetes Einverständnis?) Was muss da alles geregelt werden -
darf man dreckige Worte währendessen verwenden - hart zur Sache gehen
oder darf man mit dem Becken nur gewisse Zustoßfrequenzen und -stärken
ausüben. Oder muss man gewisse Stellungen vereinbaren - z.B.: Frau darf
nicht unten liegen - weil diskriminierend usw. - vor allem - wer stellt
dann fest ob man vereinbarungsgemäß geschnackselt hat? Und das ganze
noch im angesoffenen Zustand - weil de jure kann man ja im angetrunkenen
Zustand keine rechtsgültigen Vereinbarungen abschließen. Das wird aber
hart für Wirtn - rauchen darf man wieder aber saufen und danach
abschleppen ist verboten. 
Michael Sax
Die schwierigste Frage ist ja - wenn alle so angesoffen waren, dass
sich keiner mehr so genau erinnert - wie verhält man sich dann bei der
Gerichtsverhandlung? Also muss man bald vor dem Blasen blasen? Also
Alkotest für Spontanschnacksler und Schnackslpunkteführerschein!!
Ja sicher.. ich bin ja noch ganz verwirrt vom Verhüllungsverbot -
braucht man dann eine besondere Regelung für Typen die es gerne mit
Fetischen treiben - vielleicht könnte man sich so einen amtlichen
Vordruck in der Bar überlegen - wo alles rechtsgültig abeghandelt wird.
romantischer Abend ... dann kommt der rechtliche Teil und dann ist die
Stimmung sicher am kochen 
also - wenn man sich anschaut wie die Schweden sich beim Schifahren
abschießen, dann ist das eher ein Thema der fiskalischen Prohibition in
den nordischen Staaten. Dort kostet der Gspritze ein Vermögen. Bei uns
sind es glaub ich 5 Jahre Strafdrohung... also, das ist unerheblich,
weil sich keiner alkoholisiert fahrend noch mal kurz die
Strafandrohungen für den Fall eines Unfalles mit Todesfolge überlegt.
Überhaupt ein sehr antiquiertes Steuerungsmodell - den Bürger über die
Kriminalisierung immer weiter einzuschränken - so unter dem Thema - du
bist frei zu tun was du willst so lange es das ist was ich will.
Infowars - USA über eine Drogensüchtige die für Stoff anschaffen war -
und wo sich die Re-Poster im Abschlachten von Muslimen übersteigern - wo
man nicht einmal weiß ob die Migranten nicht vielleicht gar schwarze
Christenmenschen waren? Interkontinentaler Basenaquatsch - wem's gefällt,
um zumindest verbal Schweden wieder von allem unschwedischen zu befreien
... war sicher die erste Drogensüchtlerin die ihre Dealer
drübergelassen hat. Weiß man natürlich auch nicht...
DI Mathias Gruböck Baden, 21.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
20 Dezember 2017
Beweismitteldealer
Wie ist das eigentlich - können die Anwälte der Angeklagten der
Staatsanwaltschaft auch einen Deal vorschlagen, dass sie sie nicht
weiter belangen werden wenn sie zugeben, dass sie Zeugen manipuliert
haben. Wenn die Staatsanwaltschaft zugibt, dass sie sich - so im Urlaub -
mit einem der Angeklagten in einem nicht-überwachten Land (sagen wir
Brasilien) getroffen haben und ihm gegen eine Falschaussage über eine
"Wahrnehmung" Strafnachlass in anderen Fällen - oder gar kein Gefängnis
mehr angeboten haben. So wie sie schon diverse Gutachter unter Druck
gesetzt haben, wenn sie nichts gesetzverletzendes feststellen.
(Kleiner). Also, haben die Rechtsanwälte auch diese Möglichkeit, den
Staatsanwälten einen Deal vorzuschlagen? Oder nicht? Wie war das vor der
Inqusition damals - wenn man widerruft, dann wird man human getötet,
wenn man sich nicht schuldig bekennt, dann wird man verbrannt. Und ganz
wichtig war auch immer, dass man gleich immer mehr Hexen und Hexer
denunzierte, damit das Inquisitionsstadel am Laufen blieb.
Vielleicht ist das Ganze ja nur die späte Rache der Wr. Städtischen
(rot) weil ihnen der politisch vollkommen proporztreue ausgemachte
Ankauf der BUWOG nicht um 860 Millionen gelungen ist (also gemeinsam mit
dem Raiffeisen-Proporzpartner) sondern, dass sich der damalige
Finanzminister für die Privatisierung der Bundeswohnungen eine Planzahl
von 1 Milliarde fürs Budget eingeplant hatte. Also machte er eine 2.
Runde und brachte den Herrn Petrikovic als Preistreiber ins Rennen - die
rot-schwarze Bietergenossenschaft musste zähneknirschend auf 961
Millionen nachbessern. Natürlich kann man als rote Staatsanwaltschaft da
dann genau umgekehrt sehen - wahrscheinlich auch noch vom Wr.
Städtische -Lobbyisten Faymann betrieben. Der kennt sich ja aus, wie man
Geldtransfers von staatlichen Firmen zur Privatindustrie umdeutet -
warum soll man da Geldtransfers von der Privatindustrie zum Staat nicht
auch umdrehen können?
Und welcher Staatsanwalt fährt nicht gerne
ein bisschen baden nach Brasilien? Wen man da ganz zufällig trifft -
ohne, dass man Angst haben muss von einem korrupten Staatspolizisten
abgehört und verraten zu werden. Handys sind natürlich abgedreht.
Vielleicht ist der Herr Flöttl auch kurz von den Bahamas dazugestoßen
und hat sich nochmals für die umfassende Aufklärung im BAWAG-Bankraub
durch die rote Staatsanwaltschaft bedankt. Aber das ist jetzt doch zu
weit hergeholt. Bis neulich reichte für den Herrn Flöttl ja das normale
Telefon. Jedenfalls ein faires Verfahren. Für den einen fairer für den
anderen weniger fair. Mehr fairytails - mehr Verfahren, mehr
Verbrennungen.
DI Mathias Grubök Baden, 20.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
16 Dezember 2017
Allen Ernstes
das
System Grasser hat also laut der Anklage der Staatsanwaltschaft Wien
derart hinterhältig zugeschlagen, dass es beim Verkauf der BUWOG dem
„Österreichkonsortium“ nicht schon bei der ersten Runde den
Staatsbesitz um 923+1Million zugeschanzt hat und dafür die vorher
ausgemachte Bestechungssumme (?) kassiert hat, sondern eine zweite
Runde veranstaltet zu haben, die dem Staat Österreich 960+1 Million
gebracht hat. Okay, die Wiener Städtische (mit ihrem jetzigen
Lobbyisten Werner Faymann) und die Raiffeisen waren sicher nicht
besonders gut politisch vernetzt in den wiener Ministerien. Alle
wollten die Bundeswohnungen an die CA-Immo verkaufen – ganz sicher.
Nebenbei wurde diese 1987 von einem Herrn Karl Petrikovics gegründet.
Der sitzt ja jetzt auch beim Österreich-Konsortium auf der
Anklagebank.
Bei
TETRON (dem Behördenfunk) wurde eine bereits entschiedene
Ausschreibung gekippt und allein diese Entscheidung kostete 30
Millionen Euro. Diese Entscheidung von einem Minister/Ministerium
kostete dem Staat echt Geld und Herr Mensdorf-Puilly bekam dafür ja
von Motorola jede Menge Geld, damit das auch geschmiert geht. Das
wäre so ein klassischer Korruptionsverdacht. Oder ein Minister nimmt
sich Geld aus einer vom Ministerium kontrollierten Aktiengesellschaft
und zahlt damit persönliche Artikelserien in einem
reichweitenstarken Printmedium. Das findet die Staatsanwaltschaft
Wien als vollkommen richtigen Vorgang – in Summe Gelder in der Höhe
von 10 Millionen Euro aus staatsgestützten Aktiengesellschaften zu
entnehmen.
Wenn
mir aber jetzt bei einem Hauskauf der Immobilienmakler das aktuelle
Höchstgebot sagt, dann ist das ab sofort Untreue, Korruption und
Geldwäsche? Wo war die Schädigung? Ja, Steuerhinterziehung, das
stimmt. Wirtschaftspolitische Intrige, das stimmt auch. Damals von
Schwarz, Rot und Blau so gewollt – sicher.
Ahhh
– die CA-Immo hätten eigentlich 1,13 Milliarden zahlen wollen –
aber eben nur wegen eines Missverständnisses 960 Millionen gezahlt.
Die haben auch nicht die Ausschreibung beeinsprucht – also
wahrscheinlich ist ihnen auch entgangen, dass die Konkurrenz nur um
eine Million mehr geboten hat. Jetzt kommt noch der „Man in the
middle“ - Hochegger und bekommt einen Deal angeboten, wenn er die
anderen anschwärzt. Keine Verurteilungen in seinen vielen anhängigen
Verfahren, wenn er sich teilschuldig im BUWOG-Prozess bekennt und
Grasser denunziert. Klassischer Schauprozess. Man nimmt alle so lange
in die Mangel bis sie anfangen sich und alle anderen zu denunzieren.
Der Herr Hochegger sollte ein bisschen über die prager Schauprozesse
der 50er und 60er Jahre lesen – zum Schluss wurden alle als Asche
aus dem fahrenden Auto geschüttet.
Wirklich
interessant zu sehen wie man in Österreich die einen Fälle
reinwäscht und andere zusammenschustert, dass das Blut spritzt. Der
Grasser soll endlich den Widerstand aufgeben und sich seiner
Verantwortung stellen – er wurde zum Abschuss freigegeben und sein
Abwehrverhalten erhöht nur die Kosten für die Jagdgesellschaft. Die
österreichische Politjustiz kann es sich nicht leisten hier ohne
Verurteilung abgespeist zu werden – die Blamage wäre noch viel
größer als bei der SOKO Bekleidung. Mit dem Mafia-Paragraphen gegen
Tierschützer, die unerlaubt in Schweineställe eingedrungen sind.
Das darf nicht noch einmal passieren – schon die Geschichte mit der
Y-Line war ja kein Ruhmesblatt. Wo der Staat so lange und massiv
ermittelt MUSS am Ende eine Verurteilung stehen – sonst blamiert
sich ja der Staat und die ihn bedienenden Netzwerke. Der Herr Grasser
kann ja nicht einmal auf die politisch gefärbten Ärzte hoffen, die
natürlich nicht korrupt, gegen Zahlung fürstlicher Honorare dann
Ex-Bankpräsidenten Persilscheine erstellen. Da darf man aber
weiterhin nicht vollkommen PARTEILOS sein. In Österreich ist das
lebens- und existenzgefährdend.
DI
Mathias Gruböck Baden, 16.12.2017
Unternehmens-
und Organisationsberater
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Rechtsstaat
08 Dezember 2017
Soziale Richterehepaare
Die Ablehnung eines Befangenheitsantrags gegen das Richterehepaar Hohenecker schafft aber das LG Wien superschnell. Also der Ehemann von Frau Rat Hohenecker ist auch Richter und verkündet über Soziale Medien seine vorgefasste Meinung zu Untersuchungen und seine politische Einstellung. Das LG Wien sieht sich aber unter Termindruck und weist den Antrag ab. Die Frage hierbei ist aber vollkommen unbeantwortet ob der Herr Ehemann-Rat diese sehr massiven Vorverurteilungen von Herrn Grasser und seine politische Wertung ehemaliger Regierungschefs wirklich getätig hat. Ein Ehemann, der vielleicht sogar selbst politische Karriere machen will, als vollkommen unerheblich für die Unbefangenheit der Ehefrau und Berufskollegin Marion Hohenecker anzusehen ist schon mutig von den wiener Kollegen des Richterehepaares. War ja schnell abzulehnen, weil die Termine drängen. Das nennt man dann ein unabhängiges Verfahren. Laut Frau Richterin Hohenecker braucht man ja nur die Schiedsrichter wechseln um eine andere Entscheidung zu bekommen. Und Frau Richterin Hohenecker freut sich offenbar wenn man bei Ex-FPÖ Politikern die Schiedsrichterin so wechselt, dass dann doch noch eine Verurteilung herauskommt. Also der Herr Richter Hohenecker mag keine schwarzen Bundeskanzler und deren Finanzminister und die Frau Hohenecker freut sich, dass sie den erstinstanzlichen Freispruch wegen Begründungsmängeln in eine Haftstrafe für einen Ex-FPÖ-Politiker und Ex-Bundesligavorstand umwandeln konnte. Da spielt sich der Rechtsstaat aber gefährlich mit seiner politischen Unabhängigkeit.
DI Mathias Gruböck Nondorf, 08.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
11 September 2017
Schwarze Listen
Motte
sagt:
es könnte durchaus sein, dass
alle diese Datenbanken einen systematischen Designfehler haben. Ein
Grundprinzip jedes Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung. Damit
werden polizeiliche Ermittlungen und Verdächtigungen einer
unabhängigen gerichtlichen Wertung unterstellt. Diese gerichtliche
Wertung stellt den Wahrheitsgehalt/Richtigkeit der Vorgänge fest.
Ein Eintrag in eine Datenbank: politische Kriminalität ohne ein
Gerichtssurteil widerspricht fast allen rechtsstaatlichen Prinzipien
(Gewaltentrennung, Unschuldsvermutung, Verfahrensrechte…)
Verschärfend hinzu kommt, daß diese rechtswidrigen Daten im In- und
Ausland weitergegeben werden. Polizeieinheiten, die schwarze Listen
führen laufen Gefahr Polizeistaatmethodiken anzuwenden, auch wenn
sie die schwarzen Listen verharmlosend Datenbanken nennen. Mit hoher
Wahrscheinlichkeit kann kein Gerichtsbeschluss einen
Polizeilisteneintrag löschen wenn dieser Eintrag nie vor Gericht
verhandelt wurde oder das Gericht das Verfahren sofort einstellt.
Gerichte gehen zudem davon aus, dass nur sie rechtlich gültige
Wertungen/Urteile fällen und wissen nichts von den unzähligen
schwarzen Listen der Polizei.
DI Mathias Gruböck Nondorf,
31.08.2017
Unternehmens- und
Organisationsberater
12 Juli 2017
Feigheit vor dem Freund
Exakt
so sah der Mercedes mit dem Grazer Kennzeichen aus, dass ich am …
04.01.2010 in Gainfarn Hauptstraße 43 gesehen habe. Woran ich mich
nicht mehr mit Sicherheit erinnern kann ist, ob das Auto noch ein
schwarzes Nummernschild hatte. Ich versuchte mir das Kennzeichen
einzuprägen, weil ich vor der Wohnung meiner Ex-Frau keine Fotos
machen wollte oder weil ich aus Ortungsgründen auf meinen
Wanderungen keine Mobiltelefone mitnahm. Wenn es eine Schwarze
Nummerntafel hatte, dann war die Nummernfolge höchstwahrscheinlich 5
stellig. Also G NN.NNN. Muss aber nicht sein.
Der
hintere Bereich, also hinter den Fahrersitzen, war vollkommen
zugeschlichtet mit Taschen und Kleinteilen, die nach einer
Übersiedlung aussahen. Zu oberst war ein Sackerl mit leeren
Bierdosen (Ottakringer) und weiße Kabeln zu sehen.
Dieser
Wagen musste entweder noch in der Nacht vom 04. auf den 05. 01. 2010
weggefahren sein, oder dies zumindest vor 07:30 Uhr getan haben.
Währenddessen
kutschierte gerade Gerhard Walisch (Psychiatriepfleger) Sophie zum
Schifahren zum Stuhleck. Also er war jedendfalls später auf der
Piste. Sophie müsste zu diesem Zeitpunkt, auf Grund der späteren
Geburt von Thibaud, im 5. Monat schwanger gewesen sein.
Ein
paar Wochen später erklärte die Hausmeisterin der
Genossenschaftswohnungen in Gainfarn Hauptstraße 43, dass Sophie
schwanger sei, dass sie nach Mauritius übersiedelt sei, wobei ihr
ein französischer Freund bei der Wohnungsaussiedlung geholfen hätte.
Offenbar verband Sophie auch ein innigeres Verhältnis mit der
Hausmeisterin des Hauses in dem sie nicht einmal seit 9 Monaten
wohnte, da diese kolportierte, dass Sophie ihr erklärt habe, dass
sie von jedem Mann mit dem sie einmal zusammen gewesen sei, ein Kind
bekommen wolle. Dies stellt physiologisch ein Ding der Unmöglichkeit
dar - speziell bei der freizügigen Definition von Sophie bezüglich
mit jemanden "zusammen zu sein". Hier bedarf es wohl der
zusätzlichen Differenzierung zwischen beruflichen und privaten
Beziehungskonstrukten.
In
Bezug auf das 5. Kind von Sophie stellt sich die Frage wie den
Behörden dies vollkommen entgangen sein konnte. Zumal es ja, laut
Angaben der Kinder auch einen Mutter Kind-Pass gegeben hat. Da ja
Sophie durchaus auch angegeben hatte, dass sie berufstätig sei ist
es sehr interessant, warum sich niemand dafür interessierte, dass
sie im Dezember 2009 plötzlich auf offiziellen Dokumenten wieder als
"in Mutterschutz-Karenz befindlich" ausgewiesen wurde.
Irgendwie
hatten sich die Dinge in meiner Wahrnehmung mit dem Stadtfest in Bad
Vöslau (23.08.2009) geändert. Exakt zu diesem Zeitpunkt fasste ich
auch den Entschluss alles einzustellen und erstmal ordentlich Urlaub
(in Bali) zu machen. Bei meiner Rückkunft machte mir dann mein Sohn
Philipp sehr eindeutig klar, dass es bereits einen anderen Papa in
seinem Leben gab. Wenn nun diese gesamten Aktivitäten die nun folgen
sollten nur darauf abzielten, diesem "neuen Papa" den
juristischen Sauhaufen vom Hals zu halten, dann möchte ich auf
diesem Wege dem österreichischen Justizwesen hier meine aufrichtige
Bewunderung ausdrücken. Was hier alles übersehen wurde auf Seiten
der "neuen Mutter" und alles gegen den zu entsorgenden
"alten" Vater vorgenommen wurde, ist an sich unglaublich
und derart weit von irgendetwas wie Recht und Ordnung entfernt, dass
man sich an eine Fortsetzung der "Nackten Kanone 2,5" für
Juristen erinnert fühlte. Eine Einäugigkeit der lieben Justizia,
die ihres Gleichen suchte. Jetzt kann natürlich sein, dass der "neue
Papa" wie ihn mein Sohn titulierte, besonders mächtig und
voller Einfluss auf jedwede Verwaltung und Behörden ist. Es kann
durchaus auch sein, dass der "neue Papa" für normale
Gerichte und langweiliges rechtsstaatliches Vorgehen nicht zu
erreichen gewesen wäre (alle Rechtsanwältinnen und Richterinnen
sagten ja immer, dass "ihre Frau für sie nicht mehr erreichbar"
wäre) Auch gut, nur blöder Weise waren dadurch auch meine Kinder
für mich nicht mehr erreichbar, was eigentlich nicht wirklich
rechtens ist. Es soll schon Fälle gegeben haben wo die gute
Staatsanwaltschaft hier einen internationalen Haftbefehl wegen
Kindesentführung erlassen hat. Aber wahrscheinlich wäre dies dem
"neuen Papa" zu weit gegangen und hätte der Karriere
geschadet. Auf jeden Fall mehr als das einfache "unter den Tisch
fallen lassen" von sich seither immer weiter anhäufenden
Straftaten. So unter dem Motto: wo kein Kläger (StA) da kein
Richter. Also alles im Sinne des "neuen Papa" gerichtet.
Alles
wurscht,
Diffamierungen, Zwangsentrechtung, Morddrohungen, aufgeschraubte Felgen,
Totalüberwachung, Geschäftsschädigung, Kreditschädigung,
gefährliche Drohung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Entführungen,
Missbrauch, Gewaltmissbrauch ohne Ende, Überfälle auf offener
Straße.
Das lernt man als unbescholtener Österreicher kennen, wenn
man eine Frau hat, die vom flaschen "neuen Papa" Kinder in
aufrechter Ehe bekommt. Da alle im Umfeld sich derartigen Sanktionen
nicht aussetzen wollen, ist man dann auch so alleine, als wäre man
in der Antarktis angeln. Man bekommt eine Ahnung davon wie sich
Staatsfeinde in totalitären Staaten fühlen müssen. Gerade in
Österreich, wo die Beamtenkumpanei eine lange ungebrochene Tradition
hat, ungeachtet der aktuellen politischen Führungsform. Im Prinzip
eine mafiöse Struktur mit Hoheitsrecht.
Die
Justiz ist im Prinzip zu einem Machtinstrument der führenden
Machteliten verkommen. Eine hypertrophe Maschine, die von leitenden
Kräften dorthin gesteuert wird wohin sie es wollen. Das Justizsystem
wurde von diesen Kräften offenbar gerootet. Mit viel Geld und viel
Macht kann man jedes Ergebnis erzielen, dass man will. Man kann
Menschen rechtskonform in Gefängniszellen sterben lassen, man kann
auch aus rot schwarz und umgekehrt machen wenn man die Macht dieser
Machteliten besitzt.
Also
kommt der gute, mir nach wie vor unbekannte, "neue Papa"
meiner Kinder offensichtlich aus dieser Riege. Ein Mitglied der
Machtelite. Jetzt stellt sich die Frage ob er eher hauptsächlich von
der Macht- oder von der Geldseite herkommt, was sich auf das fatale
Endergebnis so oder so nicht auswirkt.
Über
die letzten 8,5 Jahre habe ich mir jedenfalls hart und schmerzvoll
die Berechtigung für das Urteil über die österreichische
Verwaltung erarbeitet: Ein riesiger, unfähiger Haufen von
Schleimscheißern, die nur sich und ihre Vorgesetzten befriedigen
wollen. In der Türkei wurden jetzt 150.000 Beamte suspendiert und
erstaunlicher Weise stieg das BIP unerwartet. Das passiert wenn man
150.000 Beamte nicht mehr schmieren muss und das Geld sinnvoll
investieren kann.
Auf
Grund des hypertrophen Zugangs der Verwaltung zu dem Fall "neuer
Papa möchte den alten Papa verschwinden lassen" muss es hier
sehr viele Geldmittel gegeben haben, die den Apparat sich in die
"richtige" Richtung bewegen ließ. Ob dies über
Privatstiftungen, Off-shore-Konten oder Goldfasan-Jobs nach
Dienstende gemacht wurde, lässt sich natürlich nicht von außen
erkennen. Einzig und allein bleibt für die Korruptionsbande nur das
Problem über, dass keiner der unzähligen "Nutznießer"
der Bedarfe des "neuen Papas" irgendwann zu plaudern
anfängt. Kein einziger. Weil die Kette mit der man den "alten
Vater" seit Jahr und Tag verprügelt ist auch nur so stark wie
ihr schwächstes Glied. Ist schon klar, dass auch in diesen
Strukturen die Gesetze der Mafia gelten. Omerta. Weil sonst hat man
auch schnell ein Verfahren umgehängt und baumelt in irgendeiner
Zelle (mit oder ohne Gummi) ohne Abschiedsbrief herum. Und unsere
Sektionschefs wissen sofort, dass das ganz normal ist. Aja, was ist
der Unterschied zwischen Amtsgeheimnis und Omerta? Die vom Amt
machen's für weniger Schweigegeld.
Lustig
ist, dass es ein paar arme Schweine von den "Staatsverweigerern"
gleich mit der vollen "Anti-Mafia/Terror-Keule" erwischt
hat. Warum war eigentlich noch nie wer bei mir? Keine Polizei, also
offiziell, also wirklich offiziell. Kaum Fahndungen, also offiziell.
Also wirklich offiziell. Kaum Überwachung. Also offiziell, also
nicht indirekt zugegeben. Kaum mit dem Umbringen bedroht von den
Freunden und Helfern. Also jedenfalls nicht offiziell - wobei, ist ja
alles geheim. War ja eigentlich mein Ansatz: die linken Freunde so zu provozieren, dass sie sich offiziell endlich einmal mit meinen Beschuldigungen auseinandersetzen müssen. Sonst kommen sie gleich mit der WEGA wenn man ein paar blöde E-mails schreibt. Naja, wird wohl langsam Zeit, dass ich Asyl in Deutschland ansuche. Persönlich verfolgt haben mich diese Netzwerk-Schergen schon lange genug. Meine Existenz hier in Österreich haben sie nachweislich auch mutwillig zerstört. Sollte sich ausgehen für einen Asylantrag.
DI
Mathias Gruböck Baden, 12.07.2017
Unternehmens-
und Organisationsberater
23 Juni 2017
Hacken made in West-Germany
Jetzt lassen
diie Deutschen deutlich erkennen, dass es ihnen gar nicht um den
Rechtsstaat geht. Mit der Übernahmemöglichkeit von Geräten durch
den Staatstrojaner zerstören sie in Wirklichkeit jedwede
Beweismittelanstrengungen gegenüber Kriminellen. Wenn man einmal ein
elektronisches Gerät gekapert hat, dann kann man damit machen was
man will. Klar werden die deutschen Behörden einen schönen Log
anführen, der jede Aktivität mitprotokolliert. Genau, weil die
Geheimdienste jetzt schon jede Straftat so genau mitprotokolliert
hat, dass sie im NSU-Fall mühsam viele Akten schreddern mussten. Mit
dieser Novelle öffnet der deutsche Staat die Büchse der Pandora
seiner Vergangenheitsbewältigungen (DDR-STASI und GESTAPO). Ab
sofort kann man technisch von Staatswegen alles mit den Geräten der
Staatsbürger - man kann "befreundete" Dienste drauflassen,
man kann dem gegnerischen Politiker jede Menge Kinderpornos
unterschieben ohne, dass jemand etwas dagegen machen kann oder diese
Intriegen nachweisen kann. Soll es ja bisher auch schon noch nie
gegeben haben. Zum Beispiel gibt es keine politischen/persönlichen
Fehden in Polizeieinheiten, die mit aller Härte (fast mit
Brutalität) geführt werden. Hat's noch nie gegeben. Hahaha. Das
wird nicht besser, durch Staatstrojander, und die Österreicher
verweisen auf die Deutschen und sagen, "das brauchen wir auch".
Sicherheitsoffensive heißt das dann, wenn sich der Staat als Hacker
aufführt. Wenn dann was schiefläuft sind es ja immer die
"russischen Hacker" gewesen, weil man ja Staatstrojaner nur
von Servern mit .gov oder .gv aus installiert. Ursache(Maßnahme) und
Wirkungszusammenhänge werden immer dubioser in westlichen
Demokratien! Und wenn dann im Geheimdienst-Untersuchungsausschuß die
Opposition etwas ein bisschen aufzudecken versucht, dann läßt man
es gleich unter einer "Geheimhaltungsverordnung"
verschwinden. Komisch ist doch das größere Missverhältnis zwischen
den Geheimhaltungswünschen der Staatsapparate und den
Deprivatisierungsbestrebungen bezüglich der Staatsbürger. Wer
beherrscht da wen? Der Staatsbürger den Staat oder doch die
Apparatschiks? Machteliten heißt das dann - hatte die DDR auch.
Überwachung aller auch!? Wo ist da genau der Unterschied?
DI Mathias
Gruböck Baden, 23.06.2017
Unternehmens-
und Organisationsberater
19 Mai 2017
Unsere Privatssphäre?
https://www.facebook.com/netzpolitik/posts/10154862457404775?comment_id=10154864752619775¬if_t=like¬if_id=1495175622178876
Motte Allerechtevorbehalten Gott
sei Dank schützen unsere Politiker uns vor zu freizügigem Umgang mit
Drohnen, da die Privatssphäre immer dann zu schützen ist, wenn
Hoheitsmächtigkeiten unserer Verwalter gestört werden. Sonst geht alles
- Datenabgleich, Videoüberwachung, großer Lauschangriff, permanente
Rasterfahndung auf alles und jeden, Bewegungskontrolle (Mautsysteme,
Passagierdaten). Das gab es früher (trotz RAF-Terror) nicht. Daher muß
unsere heutige Welt ja supedsicher sein!? Mehr Überwachung bringt mehr
Sicherheit? Sie bringt nur mehr Daten, daraus folgt, daß relativ zu den
anwachsenden Datenmengen die Informationsgewinnung immer geringer wird.
Das nennt man dann postfaktisch. Faktisch werden Investoren 100.000 mal besser geschützt als Privatsphären. Laut aller Schwerkraftmessungen gibt es
keine Flugzeuge!
DI Mathias Gruböck Baden, 19.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
13 Mai 2017
Proporz-Gerechtigkeit
Alle Macht dem Volk(svertreterlobbyistenbezahler)!
http://orf.at/stories/2391108/
DI Mathias Gruböck Baden, 13.05.2017
Unternhemens- und Oragnisationsberater
http://orf.at/stories/2391108/
DI Mathias Gruböck Baden, 13.05.2017
Unternhemens- und Oragnisationsberater
03 April 2017
Umsetzungsverordnung Integrationsgesetz
An: Integration@bmeia.gv.at; sebastian.kurz@bmeia.gv.at
Laut EMGR Entscheid
Geschäftszahl Bsw43835/11 stellt das Verbot des Tragens von Kleidungsstücken in
der Öffentlichkeit, die das Gesicht (speziell von Frauen) verhüllen keine
Verletzung der europäischen Menschenrechtskonvention dar. Auf diesen Spruch
dürfte sich die Novelle zum Integrationsgesetz in Österreich beziehen, die
ebenfalls die Gesichtsverhüllung unter eine Verwaltungsstrafe stellt. (laut
Pressemitteilungen)
In diesem Zusammenhang stellt
sich die Frage inwieweit Hygieneschutzmasken von (meist) asiatischen Touristen
(sie verwenden diese meist, um bei einer Verkühlung ihr Umfeld nicht durch die
Ausbringung von Bakterien und Viren zu beeinträchtigen) ebenfalls eine
Verhüllung des Gesichtes darstellt. Gibt es in der Umsetzungsverordnung des
Bundes dahingehend eine detaillierte Differenzierung? Gilt diese Art der
Gesichtsverhüllung nur für muslimische Asiatinnen, die vielleicht eine
schwarzgefärbte Hygieneschutzmaske tragen, als verboten?
Inwieweit beschäftigt sich die
Strafandrohung bei Gesichtszügeverhüllung auch mit Vollbärten und Tätowierungen
im Gesicht. Ab welcher Menge an Metallteilen und Farbe im Gesicht gelten die
ursprünglichen Gesichtszüge als unkenntlich? Sind Body-Modifications
(Implantierte Hörner, gespaltene Zungen, Durchlöcherung von Gesichtsteilen)
ebenfalls eine Art der Unkenntlichmachung von Gesichtszügen und dadurch im
öffentlichen Raum verboten?
Wie schaut die Regelung
bezüglich von Schönheitsoperationen im Gesicht aus? Wieweit dürfen hier
plastisch-chirurgische Eingriffe die ursprünglichen Gesichtszüge verändern bis
man von einer Unkenntlichmachung der Gesichtszüge spricht? Wird die hypertrophe
Aufspritzung von Gesichtsteilen mit Kunststoffen ebenfalls als
Unkenntlichmachung gewertet.
Gibt es bezüglich des Verbotes
der Unkenntlichmachung der Gesichtszüge im öffentlichen Raum
Ausnahmeregelungen? Zum Beispiel während einer Redoute-Ballveranstaltung? Oder
während des Faschings? Müssen diese Ausnahmen gesondert beantragt werden? Wie
ist die Regelung für Gesichtsbemalungen (z.B.: bei Sportveranstaltungen)?
Gilt der Brautschleier
ebenfalls als eine Gesichtsverhüllung und darf daher nicht außerhalb einer
Kirche getragen werden? Darf man mit einem Brautschleier beim Standesamt
erscheinen? Gibt es hierfür Differenzierungen (z.B.: Farbe, Blickdichtigkeit
o.ä. des Schleiers)? Gibt es eine gesetzliche Unterscheidung zwischen einem
christlichen Schleier und einem muslimischen Schleier?
Stellen die Polizeibehörden
die einzige Instanz dar, die Anzeigen zu gesetzwidrigen
Gesichtsverschleierungen entgegennehmen? Wie werden diese durchgeführt? Sind
zusätzliche Beamte dafür vorgesehen?
Stellt die Verteilung des
„Wachturms“ durch Zeugen Jehovas ebenfalls den Tatbestand von „problematischen
Schriften“ dar? Wie kann man den Zeugen Jehovas verbieten diese „kulturfremden“
Schriften zu verteilen, in denen die Frau dem Manne als Untertan zugeordnet
wird oder in denen man dazu aufgefordert wird seine Kinder zu züchtigen? Gelten
Monarchisten ebenfalls als Staatsgefährder, weil sie außerhalb der Verfassung
argumentieren?
Gibt es irgendeine Möglichkeit
an den „Werteschulungen“ teilzunehmen. Welche Werte werden dort vertreten? Kann
man diesen Wertekodex irgendwo abrufen oder einsehen? Was genau wird dort
geschult? Verfassungsrecht? Religionsfreiheit?
Der Novelle zum Integrationsgesetz
ist eine implizite Leitkultur inhärent, die weder in der Verfassung noch
sonstwo expressis verbis definiert wurde. Wo kann man bitte eine Beschreibung
dieser Leitkultur finden? Gibt es Lehrpläne oder mediale Angebote die dieser,
offenbar stillen Übereinkunft zuwiderhandeln? Ziel des Integrationsgesetzes ist
es ja offenkundig andere Kulturen, die durch Migration in die sogenannte
Leitkultur getragen werden, durch deren Integrationskraft in dieser aufzulösen
(Verbote schützen klarer Weise nur Kulturen, die nicht genügend
Integrationskraft besitzen und/oder in denen gewisse kulturelle Aspekte nicht
mehr mehrheitsfähig sind). Gleichzeitig migriert diese, wieimmer definierte,
österreichische Leitkultur sehr stark in die deutsche (zumindest sprachlich)
und vor allem in die anglo-amerikanische Supraleitkultur (sprachlich, rituell,
ideologisch, moralisch, modisch, wirtschaftskulturell, schulisch, kulinarisch).
Vor diesem Hintergrund wäre
eine möglichst exakte Definition der österreichischen Leitkultur als
Integrationsziel für die gewünschte Integration der kulturfremden Elemente
unabdingbar um diesen nicht nur ihre kulturellen Gepflogenheiten zu verbieten
sondern klare Anpassungsziele vorgeben zu können. Sozusagen „oben ohne“ im
Schwimmbad als erfolgreicher Abschluss für ehemalige Burka-Trägerinnen.
Gibt es irgendwelche
Berechnungen im Integrationsministerium ab welcher Migrationsquote in Bezug auf
die Gesamtbevölkerung, die Leitkultur nicht mehr mehrheitsfähig ist? Inwieweit
ist diese Leitkultur durch weitergehende Migration veränderbar?
Sollte ein Integrationsgesetz
nicht als allererstes ganz genau definieren WORIN die Integrationsleistung
besteht? Woran kann man erkennen, dass sich jemand entsprechend dem
Integrationsgesetz in die österreichische Leitkultur integriert hat? Bekommt er
dann einen Stern? Oder vorher?
DI Mathias Gruböck
Baden,
03.04.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
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