ACHTUNG: Beiträge auf dieser Seite können unmerkbare Dosen von Ironie und Sarkasmus beinhalten. Beiträge auf diesem Blogg entsprechen systematisch nicht den vorgegebenen Leitmeinungen, auch wenn eine gewisse Signifikanz über der Zeit nachweisbar ist und es wird nach dem Prinzip, dass alles immer zwei Seiten hat gebloggt. Monopolistische Einseitigkeit wird als ursächliche Bedrohung von Wahrheit und Neutralität angesehen.
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27 Dezember 2018
21 Dezember 2017
EinSexVerständnis
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1628353670558679&set=a.163636340363760.39735.100001521867779&type=3
Also
- mich würde ja das Rollenbild dahinter interessieren!? Wer muss da -
unter angeblich Gleichberechtigten - um Einverständnis fragen? Wie wird
dieses Einverständnis dokumentiert (2 Zeugen oder schriftlich vorm
Notar?) Worauf bezieht sich das Einverständnis? (alle Stellungen, nur
einmal oder öfter, am gleichen Tag oder nach 24 Uhr erneutes
Einverständis weil das andere abgelaufen ist - vielleicht
auch befristetes Einverständnis?) Was muss da alles geregelt werden -
darf man dreckige Worte währendessen verwenden - hart zur Sache gehen
oder darf man mit dem Becken nur gewisse Zustoßfrequenzen und -stärken
ausüben. Oder muss man gewisse Stellungen vereinbaren - z.B.: Frau darf
nicht unten liegen - weil diskriminierend usw. - vor allem - wer stellt
dann fest ob man vereinbarungsgemäß geschnackselt hat? Und das ganze
noch im angesoffenen Zustand - weil de jure kann man ja im angetrunkenen
Zustand keine rechtsgültigen Vereinbarungen abschließen. Das wird aber
hart für Wirtn - rauchen darf man wieder aber saufen und danach
abschleppen ist verboten. 
Michael Sax
Die schwierigste Frage ist ja - wenn alle so angesoffen waren, dass
sich keiner mehr so genau erinnert - wie verhält man sich dann bei der
Gerichtsverhandlung? Also muss man bald vor dem Blasen blasen? Also
Alkotest für Spontanschnacksler und Schnackslpunkteführerschein!!
Ja sicher.. ich bin ja noch ganz verwirrt vom Verhüllungsverbot -
braucht man dann eine besondere Regelung für Typen die es gerne mit
Fetischen treiben - vielleicht könnte man sich so einen amtlichen
Vordruck in der Bar überlegen - wo alles rechtsgültig abeghandelt wird.
romantischer Abend ... dann kommt der rechtliche Teil und dann ist die
Stimmung sicher am kochen 
also - wenn man sich anschaut wie die Schweden sich beim Schifahren
abschießen, dann ist das eher ein Thema der fiskalischen Prohibition in
den nordischen Staaten. Dort kostet der Gspritze ein Vermögen. Bei uns
sind es glaub ich 5 Jahre Strafdrohung... also, das ist unerheblich,
weil sich keiner alkoholisiert fahrend noch mal kurz die
Strafandrohungen für den Fall eines Unfalles mit Todesfolge überlegt.
Überhaupt ein sehr antiquiertes Steuerungsmodell - den Bürger über die
Kriminalisierung immer weiter einzuschränken - so unter dem Thema - du
bist frei zu tun was du willst so lange es das ist was ich will.
Infowars - USA über eine Drogensüchtige die für Stoff anschaffen war -
und wo sich die Re-Poster im Abschlachten von Muslimen übersteigern - wo
man nicht einmal weiß ob die Migranten nicht vielleicht gar schwarze
Christenmenschen waren? Interkontinentaler Basenaquatsch - wem's gefällt,
um zumindest verbal Schweden wieder von allem unschwedischen zu befreien
... war sicher die erste Drogensüchtlerin die ihre Dealer
drübergelassen hat. Weiß man natürlich auch nicht...
DI Mathias Gruböck Baden, 21.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
12 Juni 2016
Schadensersatz für den Interessentenbeitrag
Vollkommener
Blödsinn, der Herr Maaßen kann einfach kein Spion des NSA sein
(auch keine Spionin), da die USA keine Spionage in Deutschland
betreiben. Sie haben das Recht ihre Besatzungstruppen (weiß nicht
wie das in PC heißt) dadurch zu schützen, dass sie alle
Informationen bekommen oder auch abgreifen dürfen. Puh, das mit dem
Einhorn wird schon schwieriger zu widerlegen…
Spaß
bei Seite - es geht hier eindeutig um Interessen und diese Interessen
sind alles mögliche nur nicht die Interessen der Bürger
Deutschlands oder irgendwelcher EU-Bürger. Offenbar fühlen sich
diese politisch-militärischen Strukturen dazu berufen, den Willen
des Volkes einer Demokratie als Auftrag zur Machtpolitik zu
verstehen. Das Problem dabei ist, dass normale demokratische Bürger
an sich keinerlei geostrategische Aufträge an ihre Vertreter und
deren administrativen Adjutanten vergeben. Russland hat sich um
keinen Millimeter zwischen 1991 und 2014 vom Fleck bewegt. Snowden
hatte keinerlei Karriereplanung in Richtung eines längerfristigen
Aufenthaltes in Russland. Aaron Schwartz wollte auch nicht sterben.
Das sind die Auswirkungen von Interessen die angeblich unsere sind.
Herr Maaßen ist einer von den Schneidern der berühmten neuen
Kleider des Kaisers. Interessen sind der natürliche Feind der
Wahrheit und der Realität. Wenn einer ein Gschichtl erzählt, dann
vertritt er dabei irgendwelche Interessen. Wenn einer ein
Riesengschichtl erzählt, dann vertritt er riesige Interessen. Zu den
vielen Geschichten die wir in einem maschinengewehrhaften Stakkato
reingedrückt bekommen kann man nicht immer abwehrend "Blödsinn",
sie sind zu viele und zu dicht wie sie da daherkommen. So wird die
Birne breiig geschossen bis sie selbst glaubt, dass diese Interessen
die eigenen seien. Klar, Snowden ist ein russischer Spion, bei der EM
in Marseille waren es ausschließlich böse böse Russen, die daher
von der EM ausgeschlossen gehören und an sich nicht einer WM18
würdig sind. Die Macht-Eliten haben unser Phlegma im Griff. Sie
können unsere Birnen zu zähflüssigen, widerstandslosen Massen
verwandeln. Sie können einfach behaupten was wir wollen, da wir zu
träge sind um uns gegen diese permanente Art der Manipulation und
damit Machtübernahme zu wehren. Snowden ist ein russischer Spion.
Aha. Snowden war ein amerikanischer Spion! Ahhh, das hab ich ganz
vergessen. Der Herr Ex-BND-Chef Maaßen ist nicht kreativ beim
Geschichtenerzählen. Besser wäre gewesen, wenn er behauptet hätte,
dass der Herr Snowden ein Doppelspion sei, der an sich bekannte
Fakten der Überwachung "geleaked" hätte um von den
aktuellen superüberlegen big-data always-on full-take
Datenkäseglockenansystemen der Amis abzulenken vor denen sich sogar
Mutti und der Rest der Macht-Eliten im Westen bis übers Kreuz
anscheißen. Aber Snowden ist doch ein russischer Spion. Und so mutig
ist der Herr CIA-Konsulent Maaßen jetzt doch nicht, dass er das
trickreiche Spiel mit der Wahrheit wählt. Simpler Ansatz für die
Breiköpfe: Snowden ist ein russischer Spion. Darum werden auch
bolivianische Präsidentenflugzeuge unter Bruch jeder diplomatischer
Rechtsvorschrift vom Himmel geholt. Herr Maaßen: Ab einer gewissen
Heftigkeit des Schwachsinns den man in seiner Verantwortung als
Amtsträger von sich gibt, müsste es eine Schadensersatzforderung
wegen Unwürdigkeit oder Unfähigkeit das Amt zu bekleiden geben.
Oder man lügt eben vorsätzlich - das wäre dann Täuschung des
Souveräns, dessen Interessen man ja angeblich vertreten hat oder
vertritt. Das wird dann aber eng.
DI
Mathias Gruböck Baden, 12.06.2016
Unternehmens-
und Organisationsberater
06 März 2016
Was mach ich mit dem Pfand in meiner Hand?
Türkei will "Stadt" für Flüchtlinge bauen
4500 m² oder 4500 km²? Also die Türkei beansprucht jetzt schon
offiziell Gebiete in Syrien - und die EU soll das zahlen. Heim ins
türkische Reich - sonst schickt der EU-Kandidat Türkei weiter
Flüchtlinge. Das ist eine ganz neue Art der EU-Erweiterung, man
finanziert den Beitrittkandidaten die Eroberung von Nachbarstaaten.
Es ist manchmal schon ganz toll wie parallel heutzutage exakt die gleichen machtstrategischen Dinge parallel und zeitgleich ablaufen und in unseren Warheitsmedien schaut das diametral entgegengesetzt dargestellt aus. Wenn die Russen in der Ukraine eine kurzfristigst auf russischem Hoheitsgebiet befindlichen Flieger abgeschossen hätten, dann wäre Feuer am Dach gewesen. Wenn Russland "seine" Leute in der Ukraine unterstützt ist das ein Völkerrechtsverbrechen, bei dem man sogar nicht einmal die UNO bemühen muss um Sanktionen zu setzen (was an sich auch nicht ganz gesetzeskonform ist). Wenn das NATO-Mitglied Türkei das selbe und mehr macht, ist das angewandte Nächstenliebe und wird noch honoriert vom Westen. Neo-Sultan Pascha Erdogan kommt in den Topf mit den "guten" Diktatoren. Der pfeift auf Schwulenrechte, schickt die Frauen wieder hinter den Herd, bricht zwecks Machterhaltung einen Bürgerkrieg mit den Kurden vom Zaun, macht eher mehr als weniger false flag-Terrorangriffe und beschuldigt meistens noch die Opfer als Täter, mächt die Medienlandschaft mit der Präsidialsichel auf gleiche (und) gerichtete Haarlänge, dass weiland Göbbels seine Freude hätte und seine Interventionen im Nachbarland Syrien sind auch sowas von volkerrechtswidrig, dass jedem Rechtsstaatler die Grundlage abhandenkommt.
Die NATO soll ein Verteidigungsbündnis sein, jedoch dauernd greift irgendeiner der Bündnispartner irgendwelche fremden Länder an. Jetzt ist es gar schon so weit, dass einzelne Bündnismitglieder die anderen durch ihr Vorgehen zum mitmachen bei ihren "Erweiterungsfeldzügen und Einflussausdehnungsaktivitäten" nötigen. Der Herr Präsident Erdogan ist einfach in der Lage die Kurdengebiet abzuriegeln, den Irak und Syrien zu bombardieren und eine Zeitung nach der anderen gleichzuschalten, aber bei den Flüchtlingen, die sich in seinem Land massenhaft Richtung Europa aufmachen, ist er vollkommen machtlos. Der Herr der jeden Beserlpark von ein paar lästigen Demonstranten gewaltsam räumen lässt, ist solange machtlos bis er einen Vorteil daraus ziehen kann. Wenn es ihm mehr politischen Gewinn verspräche, würde er die Flüchtlinge in ihre Lager treiben und dort anpflocken, so schnell könnte man gar nicht schauen. Mit Menschen spielt man keine Machtspielchen - also laut Völkerrecht. NATO-Partner sind da aus einem anderen Holz geschnitzt.
DI Mathias Gruböck Baden, 06.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater
06 November 2015
Jenseits von Afrika
Also wenn man so im Sonnenuntergang auf der anderen Seite der Straße von Gibraltar am Strand spaziert und ein zerfetztes Schlauchboot findet und ein Stückchen weiter einen aufgerissenen Kinderrucksack mit der Aufschrift AHMED, dann fragt man sich einfach ob sie es geschafft haben. Ohne Quoten oder Erstaufnahmelager. Jeder Mensch ein Einzelschicksal...und irgendwie zieht man dann wieder weiter mit der Herde, der man gar nicht so richtig angehören will, weil ihr Schutz und ihre Sicherheit uns allzu selbstverständlich ist. Wir würden dafür nicht sterben - andere schon. Die fahren mit einem Schlauchboot übers Meer.
DI Mathias Gruböck Tarifa, 04.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
Unternehmens- und Organisationsberater
30 September 2015
Machttechnologen
https://www.facebook.com/peterpilz/posts/967244336652713
wenn man bedenkt, dass gerade Wahlkampf in Wien ist, dann kann man sich einfach vorstellen warum keine Asylanträge mehr angenommen werden. Das ist Österreich wie es leibt und lebt! Keine Antrag, keine Registrierung - keine Statistik und damit hat Wien "nur" 11.000 Flüchtlinge in seiner Betreuung. Das ist wie bei der Hypo-Story vor der letzten NR-Wahl. Vorher alle Zahlen im grünen Bereich und nachher dauert es eh wieder 5 Jahre bis die depperten Bürger gefragt werden. In Anlehnung an die Innenministerin: Her mit dem Kreuzl, her mit der Stimme. Das Problem der Regierenden in Österreich ist nicht die FPÖ sondern, dass sie mehr Energie in die Schönung von Zahlen und Tricks bei der Publikation von Akten (oder Schwärzung) aufwenden als auf ein ehrliches Regieren oder wenigstens Agieren. Augen zu und keine Flüchtlingen zählen und bis zur Wahl durchtauchen. So kann man Gutmensch-Politik vorgeben und trotzdem versuchen an der Macht zu bleiben, obwohl man anscheinend vollkommen die Kontrolle über seine Aufgaben verloren hat. Psssst - Nichts sehen, nichts hören und vor allem nichts sagen. Außer aus geheimen Ermittlungsverfahren weiter alles politisch opportune an die Öffentlichkeit bringen (Kickel - als Zeuge? von Vorgängen wo anscheinend nicht einmal ein Anfangsverdacht gesichert ist) damit dann nach der medialen Gerichtssprechung der Rechtsstaat im Regen stehen bleibt, da sich die Richter offenbar noch nicht alle dem politischen Regime unterwerfen. Das ist langsam ziemlich kriminell - diese "Wertehaltung"! Was habt ihr dagegen getan?! Seid ihr später auch nicht dabei gewesen? Ward ihr auch "nur" Mitläufer? Jaja - alle die die FPÖ wählen sind (geistige) Untermenschen - und die SPÖVP Polit-Justiz-Proporz-Mafia ist der Hort der Demokratie. Besonders schöne Wahlkampagne: Wer nicht die SPÖvp wählt ist Rassist und Unmensch! Wenn es da nicht ein böses Weiterschlafen gibt....
DI Mathias Gruböck Baden, 30.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
27 September 2015
Der nächtliche Mopedfahrer als Kriegsheld
http://orf.at/stories/2300960/2300961/
Welche Koordination mit welchen Partnern? Der Westen wäre gescheitert
wenn er den aktuell völkerrechtlich gültigen Präsidenten Assad nicht
beseitigen würde? Da wird mit Schiiten und Drusen und Alawiten und
Christen und anderen Bevölkerungsteilen relativ salopp umgegangen von
dem Herrn Präsidenten Hollande. Das die vom westen so protegierte und
propagierte "gemäßigte" (Exil-) Opposition (in einem Bürgerkrieg?) in
Syrien kein wichtiger Player ist oder werden könnte zeigt alleine,
dass es 4 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkrieges noch immer eine
Londoner Exil-Opposition aus Syrien gibt (neben der anhaltenden
Auswanderung aller westlich gesinnten Kräfte nach Deutschland). Mit
welchen Kräften wollen die Franzosen in die "freigebombten" Gebiete
nachrücken? Nebenbei finden die franzosen nach einem Jahr
US-Partner-Bombardments nach 2 Wochen Aufklärungsflügen noch immer
Ausbildungslager des IS - so einfach durch ein paar mal drüberfliegen -
da steht sicher IS-Trainingslager drauf und ähnelt nicht ungemein einem
arschnormalen Sunnitendorf. Offenbar zeigt Frankreich gerade auf um die
nächste Tranche von 500.000 bis 1.000.000 Flüchtlinge aufzunehmen.
Präsident Assad vertritt nach wie vor zumindest 25-30% der syrischen
Bevölkerung. Bei einem Volk von knapp 22.000.000 Menschen sind das
ungefähr so viele Menschen wie in Österreich leben. Welche Lösung hat
Herr Hollande bisher so glorreich in Syrien umgesetzt? Assad-muß-weg?
Und dann? IS aus sicherer Höhe zusammenbomben (also die Sunniten) die
regulären Truppen Syriens (bei denen der Westen anfangs nur einen Teil
der Generäle abwerben konnte um eine Blackwater-West-Oppositions-Truppe
antreten zu lassen) kämpfen als einzige neben den Kurden gegen den IS
ganz konkret am Boden. In die Löcher die die westliche Opposition
anfangs in Syrien gerissen hat ist hauptsächlich der IS eingedrungen.
Regional, politisch und religiös massiv zersplitterte Kräfte glaubt
anscheinend der Herr Hollande als Vorwand dafür nehmen zu können um
koloniale Machtansprüche über die politische Gestaltung von
selbstständigen Ländern zu stellen. Wozu bombardiert man ein Land (ohne
UN-Beschluss - völkerrechtlich greift man ein selbstständiges Land
kriegerisch an) um dann keine weiter militärische Ordnungsaktivität
folgen zu lassen? Welche Truppen rücken in die "frei"gebombten Gebiete
nach? Wenn man Krieg führt (und die Bombardierung eines fremden Landes
ist an sich klassisch Krieg zu nennen) dann aber richtig! Sonst können
die Mirage-Bomber auch Flugzettel abwerfen wo die Forderungen von Herrn
Präsidenten Hollande auf arabisch drauf stehen - wäre billiger und
gleich effektiv!
DI Mathias Gruböck Baden, 27.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
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25 September 2015
Entscheider schauen anders aus
Die
Polizei gibt Entwarnung wegen des Leprafalles in Salzburg. Lepra ist
leicht mit Antibiotika behandelbar - außerdem hat der
Ex-Fremdenlegionär die Krankheit bereits in Istanbul behandeln
lassen. Es ist ein absolut blöder Zufall, dass der
Ex-Fremdenlegionär nicht in das Kindchenschema der Medien passt, die
den weiteren vollkommenen Kontrollverlust der Regierungen über die
Situation weichzeichnerisch dokumentieren. Es sind nur diese bösen
rechtsextremistischen Hetzer die verbreiten, dass die Regierung weder
weiß welche Regeln jetzt genau gelten noch wie sie diesen unscharfen
Gesetzen zur Geltung verhelfen. Die Regierung hat vor der Macht der
Masse kapituliert. Es ist nicht die Aufgabe der Regierung am
Westbahnhof Migranten willkommen zu heißen - sie ist jedoch dafür
gewählt worden den Rechtsstaat und die Strukturen am Laufen zu
halten. Kein Rechtsregime hält es auf die Dauer aus, dass Menschen,
die nicht dem Regime unterliegen entscheiden ein Recht dieser
Gemeinschaft für sich zu beanspruchen. Ethische Konzepte sind keine
staatspolitische Dimension, vor allem wenn sie nur einseitig und
situativ gelebt werden. Aus diesem Kontrollverlust heraus einen
Konflikt mit einem Nachbarstaat (mit einer EU-Außengrenze)
anzuzetteln in der Folge gesteigert fragwürdig, da die
Sinnhaftigkeit und Zielsetzung vollkommen im Dunkeln liegen und die
aufgewendeten Energien für den Konflikt in einem Land mit
hauptsächlicher Durchlauf-Funktion wohl besser für konkrete
Lösungsanstrengungen genutzt werden könnten. Auch ein
Pressekonferenzen in denen man langatmige Problembeschreibungen und
Absichtserklärungen absetzt deuten nicht auf eine
Lösungsorientierung und "Leadership" hin. Vielleicht
schaffen wir ja mit dem Weichzeichner über alle ungelösten
Problemstellungen hinwegzublenden. Schritt eins: nur noch Kleinkinder
abbilden, Schritt zwei: jede Messerstecherei, jeder Hungerstreik,
jeder Gesetzesbruch, jede Krankheit ist reine Erfindung von hetzenden
rechten FPÖ-Microzephylanten, denen eigentlich das Wahl- und
Mitbestimmungsrecht entzogen gehört - und auf die die FB-Polizei
gehetzt werden sollte.
DI
Mathias Gruböck Baden, 25.09.2015
Unternehmens-
und Organisationsberater
21 September 2015
Sanktionenschwertschwinger
https://www.facebook.com/peterpilz/posts/963613340349146
wie wärs mit Sanktionen gegen das Burgenland? (wegen der FPÖ Beteiligung) Oder Entzug der Staatsbürgerschaft für Herrn Lopatka, weil er intrigant zum Wortbruch angestiftet hat? Nach wessen Gesetzen wird hier zur Aggression gegen andere Staaten aufgerufen? Wer bestimmt da wer aus der EU hinaus fliegt und bestraft/sanktioniert wird? Einer EU, die nicht einmal die militärische Macht und Entscheidung auf ihrem Gebiet hat? Was ist jetzt - attackieren wir Saudi Arabien oder Griechenland (die haben sogar nachweisbar Regeln gebrochen), Russland, Assad, die Türkei, Ungarn und China? Da ist doch die neutrale Hintertürl-NATO-Mitläuferarmee aus Österreich etwas über beansprucht, oder? Österreich sanktioniert alle, die nicht ihre EU-Außengrenzen gezwungenermaßen öffnen? Die Argumentation könnte leicht als etwas sehr realitätsfremd angesehen werden.
Für die Grünen nicht wirklich eine Stärkung für die Wien Wahl, bei der sehr viele händeringend um eine lösungsorientierte Alternative (!) flehen! Was wäre genau das Ziel von Sanktionen gegen Ungarn? Manche wenden die Flucht in die internationalen über geordneten Systemzusammenhänge immer dann an, wenn sie von mangelnden lokalen Lösungspotentialen ablenken wollen. Haltet den Dieb...
DI Mathias Gruböck Baden, 21.09.2015
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19 September 2015
Österreich am Scheideweg
Die
Sonntagsfrage wird laut Profil Ende September 2015 mit 33% FPÖ, 23%
SPÖ und 21% ÖVP gelistet. Beide Großparteien (?) wären in einer
AG jenseits der Sperrminorität und zusammen haben sie auch keinerlei
Mehrheit außer eine relative mit gerade einmal 11 Prozentpunkten
Vorsprung gegenüber der FPÖ.
Im
Zuge der Flüchtlingsthematik ist eine sogenannte „Zivilgesellschaft“
ins Handeln gekommen, da die Staatsführung offenbar keinerlei
wieimmergeartete situationsangepasste Reaktionen gezeigt hat. Da
keinerlei Vorgaben oder Strukturierungen der Staatsführung absehbar
waren, wie jetzt genau Recht und Ordnung im Bezug auf die
Flüchtlingsthematik aussehen sollte, haben einige viele das
Handlungsregime an sich gezogen und einfach einmal geholfen. Hilf-
und ratlose Politiker haben sich in der Folge soweit erfrecht, sich
an die Spitze dieser Basisbewegung zu setzten und diese schrittweise
für sich zu vereinnahmen.
Zwei,
tendenziell sehr fragwürdige Strategien werden hierbei deutlich:
1.)
Gesellschaftliche Gruppen, die zunehmend das Machtvakuum einer
Regierung, die nicht regiert sondern nur versucht politische
Entwicklungen einzufangen oder hinterherzulaufen (wenn sie nicht
gerade damit beschäftigt ist möglichst nichts zu ändern und so
weiter zu wurschteln wie bisher), beginnt auszufüllen. Immer öfter
hört man den Satz: Wenn die Politik versagt, dann muss man das Recht
in die eigene Hand nehmen. Im Zuge der Flüchtlingsproblematik haben
eine zunehmend relevante Menge an Menschen nach einem
selbstdefinierten, aus einer moralisch-ethischen Gesinnung heraus de
facto gesellschaftlich verbindliche Regeln geschaffen.
Meinungsäußerungen aus einer anderen Überzeugung heraus (PEGIDA)
wurden von einem, ebenfalls, Massenphänomen und politischer
Willenskundgebung zu einem Verstoß gegen das Gesinnungsregime der
medialen Meinungsführerschaft diskreditiert und als
Darf-man-nicht-haben-Gesinnung stilisiert. An einem weitgehenden
Verbot der Äußerung einer Meinung entgegen der Leitmeinung wird
massiv gearbeitet. Jede Fragestellung in Richtung: „Wieviel Opfer
(im Sinne von Menschen) verträgt eine funktionierende und
solidarische Gesellschaft – speziell unter dem Aspekt der Macht von
Opfern auf Grund ihres Status?“ wird sofort als weitere
Opferschändung entlarvt und nicht weiter beachtet. Im Zuge der
Flüchtlingssystematik entsteht eine Art Parallel-Rechtstaat, an dem
EU-Bürger nicht Teilnehmen können (z.B.: Roma und Sinti können
nicht aus einem EU-Land fliehen oder diverse höchstregulative
Bestimmungen, an die sich jeder EU-Bürger gegen Strafandrohung
halten muss – nur weil er eben kein Opfer ist). Daraus entwickelt
sich wahrscheinlich eine durchaus realistische Befürchtung mancher
EU-Bürger, dass sie hinter den fortwährend ankommenden Opfern
zurückgesetzt werden.
2.)
Eine wohl viel gefährlichere Entwicklung stellt das aktuelle
Schnitzen an der NAZI-Keule dar. Alle die nicht der Meinung der
öffentlich-rechtlich-staatlichen Leitmeinung sind, werden ins NAZI-
und Rassisteneck geschoben. Speziell ein aktuelles Aufwärmen von 26
Jahre alten Fotos eines Parteiführers deutet auf die Strategie der
SPÖ hin, die sie schon einmal (speziell der aktuelle
Bundespräsident) praktiziert hat. Die Story die derzeit vorbereitet
wird ist eine sehr gefährliche: Schritt eins: Herr Strache ist
eigentlich ein NAZI, damit ist ein etwaiger demokratischer Erfolg
gegen alle Staatsmedien und großkoalitionäre Netzwerke als
eigentlich illegal definierbar. Ähnlich wie in der Flüchtlingsfrage
und bei der Blau/Schwarzen Koalition wird ein breitflächiger und
internationaler Widerstand vorbereitet. Die Gefahr hierbei ist, genau
wie in der Flüchtlingsproblematik, dass die SPÖ-Spinndoktoren nach
der Wahl wieder weg sind und es fraglich ist, ob die derzeitige
SPÖ-Führung einen von ihr initiierten Widerstand voll unter
demokratisch-rechtsstaatlicher Kontrolle halten kann. Wahrscheinlich
ist das der SPÖ aber auch egal, da sie in Wien im Prinzip um ihre
Existenzberechtiung kämpft. Und politische Parteien, die derart
abgewirtschaftet haben aber noch immer die gesamte Machtfülle des
Staatsapparates kontrolliert, reagiert in ihrer Panik vor absolutem
Kontrollverlust wohl sehr schnell aggressiv. Prinzipiell ist eine
Oppositionsstrategie einer Mehrheitspartei gegen eine
Oppositionspartei meistens sowieso schon ein Zeichen der Schwäche.
Viele mit „linker“ Gesinnung werden das Narrativum vom
NAZI-HC-Strache als Rechtfertigung dafür nehmen, das Gesetz in ihre
Hand zu nehmen und in den Widerstand zu gehen. Sozusagen als Antwort
auf die ewige Frage „Wie hättest du damals reagiert“ kann man in
der Folge die Rechtsgültigkeit einer Wahl, bei der die FPÖ
mandatsstärkste Partei wird in Abrede stellen. Es ist davon
auszugehen, dass die SPÖ in Wien nicht ohne weiteres eine
demokratische Entscheidung gelten lassen und von der Macht weichen
wird. Es ist schon daran zu erkennen wie denkunmöglich die
Vorstellung eines wirklichen Machtwechsels bei einer demokratischen
Wahl in Österreich selbst für die systemimmanenten „Experten“
ist. Stell dir vor, du hast alles unter deiner Kontrolle und das
blöde Volk wählt etwas anderes!? Das ist ein Putsch von unten! Raus
mit dem NAZI-Volk aus Österreich. Wer die falschen Politiker wählt,
ist unsolidarisch und wird des Landes verwiesen. Ab wieviel Prozent
einer Religion an der Wohnbevölkerung wird der Freitag eigentlich
freigegeben? Wie ist das jetzt mit der Burka und dem Kopftuch? Stimmt
es jetzt plötzlich wieder, was Ex-Präsident Wulff gesagt hat, dass
der Islam Teil der deutschen Identität ist? War doch die letzte Zeit
jetzt wieder anders gesehen worden vom Präsidenten Gauck – und wie
ist das mit BP Fischer? Eh klar – man muss einfach flexibel sein
und das Leben ist eben Veränderung. Richtig – eben auch in der
Politik. Österreich am Scheideweg.
DI
Mathias Gruböck Baden, 19.09.2015
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18 September 2015
Krisenpolitik im Wahlkampfmodus
Das ist echte Krisenpolitik - Die Einhaltung von Dublin III
feststellen - Ungarn dafür prügeln und so weiterwurschteln wie bisher. https://de.wikipedia.org/…/Verordnung…/2013_%28Dublin_III%29
(Dublin III) einmal durchlesen schadet da gar nicht. Das
Flüchtlingsthema benötigt konkrete Entscheidungen und wird nicht wie in
der österreichischen Innenpolitik mit salbungsvollen Worthülsen
kalmiert. Blabla - enge Zusammenarbeit - blabla - gesamteuropäisches
Problem - blabla - Dublin III einhalten -
blabla - Ungarn sind Faschisten - blabla - in Wien ist Wahlkampf -
blabla - Refugee welcome - blabla - Grenzkontrollen, aber nur so ein
bisschen - blabla - der rote Heinzi feiert die
sozialdemokratisch-solidarische Selbstbeweihräucherung - blabla -
hauptsache sie ziehen weiter nach Deutschland - blabla - alle anderen
sind Unmenschen und wir sind so gut auf Pump. Und jetzt stellt der BK
Faymann-Chefkasperl dann den anderen Ländern die sich nicht mehr weiter
Geld pumpen können, die EU-Finanzplanung ein. Das sind die wahren
EU-Werte: Ich bestimme dass ich um alle Kosten dieser Welt einfach
unendlich gut sein darf, damit die Welt sieht wie böse die FPÖ ist und
warum wir, falls wir in Wien nach 100 (-6) Jahren die rote
Bürgermeisterpacht verlieren werden, zum Bürgerkrieg gegen die FPÖ
aufrufen darf. Eigentlich hab ich nichts im Griff außer die Zeitungen
die ich vorher aus dem Staatssäckel bedient habe. Führungsanspruch sieht
ganz anders aus.
16 September 2015
Von Think-Tanks und Chefkasperln
Es schaut nach wie vor danach aus, dass der Westen seine ursprünglichen Interessen nicht aufgeben will. Er will ums Verrecken von hundertausenden Menschen seinen "arabischen Frühling" durchziehen um Israel als Regionalmacht zu zementieren und Russland und den Iran hinter die geistige Linie hinter die die USA alle, die ihren alleinigen Weltführungsanspruch nicht akzeptieren verbannen wollen, pferchen. Notfalls lassen die USA auch einen Zaun bauen vom Nordpol nach Riga nach Sewastropol nach Bagdad über den Hindukusch zur Grenze Chinas entlang des 38ten Breitengrades an der Küste Chinas entlang und über Wladiwostok wieder hinauf zum Nordpol. Alles innerhalb dieses Gatters interessiert die USA nicht, der Rest gehört ihnen und unterliegt ihrer nationalen Sicherheit. Aktuelle Brandherde in der US-Zone sind derzeit das unfletige Verhalten Venezuelas (hat den US-Konzernen ihr Öl wegenommen), Afrika als Spielwiese des Finanzkapitals (inklusive Investitionsschutzaktivitäten), ein paar kleine Steinhaufen im südchinesischen Meer und eben Syrien mit seinen seltenen Erden (die eben nach dem geltenden Machtverhältnissen den USA oder zumindest einem US-Konzern gehören). Aja - da gibts noch ein Loch im Zaun, durch das die Russen Erdgas und Öl in das US-Protektorat Europa verkaufen wollen und ihren völkerrechtlich gültigen Präsidenten-Freund Assad unterstützen. Die angestrebte Lösung der USA ist dieses Loch zu schließen um eine Gas/Ölversorgung via Syrien in den südeuropäischen Raum zu ermöglichen. Damit würden auch die ägyptischen und israelischen (also eigentlich tw. palästinensischen) Erdgasfelder endlich den europäischen Markt bestimmen. Parallel wurde das "umgestürzte" (weil die falsche Wahl getroffen habende) Ägypten dazu in die Lage versetzt, die Kapazitäten des Suezkanals zu steigern. Stell dir vor du hast dir die Gas- und Ölvorräte des Iraks gekrallt und kommst damit nicht ordentlich an den Markt. Warum sollten die USA ihre eigene Strategie torpedieren, nur weil ein paar Millionen Kanakenmuslims verrecken, flüchten oder dersaufen? Warum sollte Israel auch nur einen Flüchtling aus Syrien aufnehmen, wo doch dort Muslims Menschen zumindest zweiter Klasse sind?
Jetzt kommen die Amis leider aus dem Schlamassel, dass sie hier angerichtet haben immer weiter in die rue de gack. Ihre so preferierte "gemäßigte Opposition" stellt sich als absolute Web 2.0-Spintisiererei mit der Unterstützung von einigen gekauften Militärs heraus. Alles was westlich gesinnt ist in Syrien ist am Weg nach Deutschland. Die wollen das süße Leben des Westens erreichen und nicht gegen Islamo-Fundi-Fanatiker oder realpolitische Regierungstruppen eine syrische Demokratie nach westlichem Vorbild gegen wahrscheinlich 67,3% der Restbevölkerung mit der Waffe erstreiten. Die Syrer sind nicht dumm - die lassen sich nicht so mir nix dir nix vor die Läufe der US-Strategien spannen. Jetzt tun die USA weiter was sie so perfekt können: um viel Geld bomben sie Syrien zurück in die Steinzeit. Sie produzieren, wie im Irak und in Afghanistan und (...) massive Flüchtlingsströme. Potenziert wird diese Flüchtlings- und Menschenverwurschtungsstrategie noch durch situative Alianzenbildung mit untereinander verfeindeteten Nachbarn/Volksgruppen/Interessenverbänden. Anscheinend versuchen die USA und ihr lokaler Partner den 30jährigen Krieg auch für Muslime zugänglich zu machen.
Pragmatischere Ansätze wie die der Russen (man nehme den stärksten Feind des angeblich zu vernichtenden Zieles (IS?)) um eine Ordnungskraft mit realistischen Chancen und echten existentiellen Interessen am Boden zu haben um einmal das drängenste Problem (IS?) zu beseitigen um dann einen Friedensprozess mit der Opposition (die hier ebenfalls zuerst den IS bekämpfen sollte und die eigentlich keiner kennt (westlich nennt man das dann zersplittert)) einzuleiten. Ist an sich ein praktikabler Ansatz mit dem auch jeder Militär etwas anfängt und daraus wohl zielgerichtetere Schlachtpläne machen kann als durch ein alles zu Staub zu bombardieren (vergleiche Gaza).
Diesem Vorgehen können die US-Think-Tanks-Superhirne nicht zustimmen, da damit ja der ursprüngliche US-Plan "Mach das Mittelmeer zu einem US-Abkühlbecken mit Energiegewinn für die US-Konzern-Wärmetauscher" nicht aufgehen würde. Die ersoffenen Flüchtlinge sind in dem Szenario natürlich ein EU-Problem. Fuck the EU-Politik vom Feinsten. Aber die Europäer brauchen das eh, sonst besorgen sie es sich halt gegenseitig. Inglourious Basterds als Bundeskanzler, die Tipps zur Umgehung von Gesetzen und Grenzkontrollen geben. Vielleicht sponsert die ÖBB und die ASFINAG ja auch diesmal wieder, von der Staatsanwaltschaft Wien geschützte, Rechtsmeinung des Herrn Faymann. Damit er jeden Flüchtling medienwirksam Willkommen heißen kann (nur wenn aber die bösen EU-Schurkenstaaten diesen dann auch übernehmen - sonst dreht der Herr Faymann denen den Geldhahn persönlich zu und kündigt Europa auf - weil an Gesetze halten ist unmenschlich - nur führerloses Chaos und Hot-Potatoe-Routing ist die wahre Profilierung als Chef der Regierung - maximal Chefkasperl)
Zurück zum Ausgangspunkt im Syrienkrieg. Entscheidend wird hier wohl sein inwieweit sich die Regierungskräfte um Assad mit den Kurden auf eine weitreichende Autonomie einigen können. Damit könnten sie 2 Ziele erreichen: 1.) Bündelung der Kräfte gegen den wichtigsten ausländischen Feind der beiden syrischen Gruppen - gegen die Türkei. Gleichzeitig würde es die Befürchtungen der Türkei auf ein gößeres zusammenhängendes staatsähnliches Kurdengebiet vielleicht kalmieren.
2.) Schaffung einer Klammer, die das Staatsgebiet von Syrien umspannen würde und den Lösungsraum für Friedensverhandlungen weitestgehend definieren würde.
DI Mathias Gruböck Baden, 16.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
Zurück zum Ausgangspunkt im Syrienkrieg. Entscheidend wird hier wohl sein inwieweit sich die Regierungskräfte um Assad mit den Kurden auf eine weitreichende Autonomie einigen können. Damit könnten sie 2 Ziele erreichen: 1.) Bündelung der Kräfte gegen den wichtigsten ausländischen Feind der beiden syrischen Gruppen - gegen die Türkei. Gleichzeitig würde es die Befürchtungen der Türkei auf ein gößeres zusammenhängendes staatsähnliches Kurdengebiet vielleicht kalmieren.
2.) Schaffung einer Klammer, die das Staatsgebiet von Syrien umspannen würde und den Lösungsraum für Friedensverhandlungen weitestgehend definieren würde.
DI Mathias Gruböck Baden, 16.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
15 September 2015
Rettet die Wahrheit - nur die Antipropagandaabteilung der EU kennt sie
http://www.rtdeutsch.com/31508/international/wiener-parlament-deckt-auf-massive-truppenbewegungen-der-usa-ueber-neutrale-oesterreich-in-die-ukraine/
wo ist bitte die Anleitung der
EU-Anti-Propaganda-Verlautbarungsstelle wie man mit diesen abartigen
Lügen verfahren soll?!?! Bitte unbedingt bei Google und Facebook melden,
damit solche westlichen Hassreden sofort gelöscht werden! Wozu gibt es
die Partie in Brüssel, die die Wahrheit überwacht? Die müssten doch
jeden GI in der Ukraine beim Vornamen kennen. Und, dass die Russen an
der Atombombe arbeiten, der Iran voller Schi Hitten ist und, dass statt
erwarteter 3000 Rückkehrer aus Syrien plötzlich 1,2 Millionen kommen.
Gott sei Dank baut Riga einen Grenzzaun gegen Russland wegen des
einzigen wirklichen Problems der vietnamesischen Migranten, damit sie
nicht erschrecken auch dort von US-Panzer begrüßt zu werden.
DI Mathias Gruböck Baden, 15.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
09 September 2015
Was hat Österreich im Nahen Osten verloren?
https://video-ams3-1.xx.fbcdn.net/hvideo-xfp1/v/t42.1790-2/11929670_10153547716006203_899923583_n.mp4?efg=eyJybHIiOjUyMCwicmxhIjo1MTJ9&rl=520&vabr=289&oh=afdb0edb39070f903bfa64e44d73b3ae&oe=55F08161BMI Adlatus im Konflikt mit Flüchtlingsaktivistin
Wenn
es sich hier um Frau Anahita Tasharofi handelt sollte man etwas
aufpassen. Laut ihrem Facebooksite trifft sie sich mit Kämpfern der YPG
am Sontag und diverse andere Postings auf ihrem FB-Auftritt rufen zu
Gewalttaten auf (also Pflastersteine herauszureissen
und in dei Hand zu nehmen ist genau wofür?) - weiters scheint es als ob
sie sich sehr eingehend mit der "Schleusung" von Kurden beschäftigt
hat. Personenschützer in allen Ländern der Welt würden es wahrscheinlich
in keinem Fall bei einem Rempler belassen. Die YPG ist wahrscheinlich
eine der "guten" Rebellengruppen in Syrien und haben kaum etwas mit der
PKK zu tun (schlechte Rebellengruppe gegen ein NATO-Mitglied) aber hier
von einer vollkommen a-politischer Geschichte zu sprechen ist
wahrscheinlich fragwürdig. Gott sei Dank kommen diese Probleme mit den
Flüchtlingen nicht mit - es ist auch Frau Anahita Tasharofi alles Gute
für ihren Einsatz für ein freies Kurdistan zu wünschen und es ist zu
hoffen, dass die USA die Kurden aktuell nicht fallen lassen um sich mit
der Türkei zu arrangieren. Sind in der Türkei eigentlich noch immer die
US-Atomraketen stationiert? Falls der Herr Trump der nächste Präsident
wird - der will ja angeblich Trident-Raketen auf Syrien schießen - ob
die dann die Siedlungsgebiete der Kurden verschonen werden?
Grüne und sozialistische Politiker sind wohl eher auf Seiten der Kurden. Präsident Erdogan hat aus taktisch-politischen Gründen offenbar einen Deal mit den USA/NATO gemacht, dass er die nationalistische Karte gegenüber den demokratisch gestärkten Kurden ziehen darf und die USA dürfen Syrien von der Türkei aus mit deren Unterstützung angreifen. Von der IS im Irak wird plötzlich gar nicht mehr berichtet - es wird vielmehr der Anschein erweckt, als ob die IS ein syrisches Problem ist. Grüne und sozialistische Politiker sind eher dafür Assad zu vernichten und hier wiederum eher auf Linie der USA/NATO aber eben auch auf der Linie der Türkei. Faktum ist hier, dass jede Betrachtung und Entwicklung von Strategien eine Einmischung und Beteiligung an einem Krieg ist. Diese Kriege in diesem Gebiet werden aber höchstwahrscheinlich genau aus dem Grund geführt, da es hier massive Eimischungen und Interessen in unabhängige Staaten gibt. Heutzutage ist es salonfähig geworden seinen privaten "Lösungsansatz" sprich Kriegsplan zu entwickeln und zu propagieren. Jedes Eingreifen in diese Konflikte wiederum heiß aber Partei zu ergreifen und dies wohl um seine eigenen Interessen zu stärken. Die äußeren Interessen sind die Rohstoffe in diesem Gebiet und die Kontrolle der Transportwege. Das hat sich seit den Kreuzzügen nicht geändert. Um die Menschen in diesem Gebiet geht es NIEMANDEN. Weil es wurde noch nie in der Menschheitsgeschichte durch kriegerische Handlungen ein Frieden geschaffen. Unterwerfung und Zerstörung sind, wie man am Beispiel des Irak sehr gut sehen kann nur die Initiation der nächsten Gewaltschleife.
Die einzige Logik des derzeitigen Vorgehens des Westens in diesem Gebiet könnte nur sein, den Blutzoll möglichst zu Maximieren und ganze Landstriche zu entvölkern um leichter an die Rohstoffe zu kommen. Jede weitere Schwächung der Position von Präsidenten Assad führt zu einer weiteren Exodusbewegung von Alawiten und Christen, Jesiden, Palästinensern und Juden, da im Prinzip eine sunitische "Reosmanisierung" stattfinden würde da die schiitisch-russischen Einflüsse die wirklichen strategischen Ziele der Vernichtung durch den Westen sind. Zur Zeit schaut es so aus, als ob die Kurden wieder einmal als Bauernopfer für die Westmächte in Kombination mit ihrem Verbündeten den Osmanen herhalten müssen. Ein Prinzip, dass die USA schon in den Indianerkriegen gepflegt haben: Erst den einen Indianerstamm auf den anderen hetzen um die Reste dann an irgendeiner Biegung irgendeines Flusses selbst abzuschlachten. Was im wilden Westen immer funktioniert hat, sollte doch auch im nahen Osten funktionieren. Nur was soll da genau Österreich machen? Kriegerische Auseinandersetzungen waren noch nie die Stärke der Österreicher. Der neutrale Ansatz war da noch immer besser als, wie in Afghanistan, irgendwie dabeigewesen zu sein. Krieg ist vielleicht der Vater aller Dinge aber die Mutter allen Übels. Wenn die NATO irgendwohin Truppen/Panzer/Flugzeuge/Drohen mit einem Einsatzbefehl schickt, dann ist das einfach Krieg und damit das Gegenteil von Frieden. Und bei jedem Krieg muss man ein Ziel haben, dass den nationalen/nordatlantischen Interessen entspricht. Was genau wird von irgendwelchen Alianzen in Syrien durch Bombardements zu erreichen versucht. Durch Bombardements zerstört man Infrastruktur und bringt kolatteral Zivilisten dabei um. Es gibt in Mitteleuropa durchaus noch Menschen, die so etwas miterlebt haben.
DI Mathias Gruböck Baden, 09.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberatung
07 September 2015
Der Westen (USA) beansprucht Syrien für sich
http://orf.at/stories/2297167/
Also die USA warnen jetzt die Russen vor einem stärkeren Engagement
in Syrien!? Die großen Völkerrechtsverteidiger! Syrien ist schon noch
ein selbstständiger Staat. Die Türkei, als feindlich gesinnter Nachbar
bombardiert jetzt gemeinsam mit den USA und bald auch Frankreich Syrien
unter welchem völkerrechtlichen Aspekt? Gibt es wieder mal keinen
UNO-Beschluss, der so etwas rechtfertigen würde? Ex-Kolonialisten (GB
und FRA) mit den neuen Kolonialisten (USA) machen mit den ehemaligen
Herrscher (TR-osmanisches Reich) gemeinsam Bombenparties um genau
welches militärische Ziel zu erreichen? Kann schon sein, dass diese
Gruppen weiterhin einfach den Herrn Assad und damit die Russen aus ihrem
Kolonialgebieten draußen haben wollen. Das war jedenfalls der Anfang
des syrischen Bürgerkrieges. Man wird weiter das Gefühl nicht los, daß
hier ewiggestrige Machteliten weiterhin ganze Völker für ihre
Strategiespiele durch den Fleischwolf drehen. Die Frage stellt sich
langsam welches "Pack" hier weggehört. Was genau haben die Menschen in
Frankreich, GB, USA und anderswo davon wenn mehr Bomben auf Syrien
geworfen werden??? Was ist genau das Ziel von Angriffskrieges im Irak,
Jemen, Lybien, Gaza und Destabilisierungen in Ägypten, Ukraine,
Venezuela? Wie kann ein Kampfflieger bei Überschall erkennen wenn die
Bombenopfer die weiße Fahne mit der Aufschrift "hört auf, ihr bekommt eh
alle Rohstoffe!" schwenken? ... uuuiii jetzt hat mich auch noch der
DGSE in die Landesverräterkartei :-) Oder reicht schon einer (BND, GCHQ, AISE, CIA) für alle, um die Machtelite zu schützen?
DI Mathias Gruböck Baden, 07.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
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05 September 2015
Ich kann's nicht mehr hören...
Ich kann es nicht mehr hören oder lesen, diese dauernden
Selbstdarsteller in Facebook oder anderen sozialen Medien – jeder
der nicht Franz von Asisi-like alles versteht und alles gutiert was
andere machen wird als Nazi bezeichnet. Menschen, die noch nie auch
nur die kleinste Form von Mangel erleben mussten oder die, wenn sie
irgendwer schräg angeht auf FB (vollkommen virtuell) nach einem
Kriseninterventionsteam oder dem Staatsanwalt rufen, beschwören eine
Nazi-Inflation herauf, die ihresgleichen sucht. Das ist schon etwas
fragwürdig für alle Menschen die wirklich unter dem
Nationalsozialismus gelitten haben und auch für alle die damals
umgekommen sind.
Wenn man noch nie Mangel gespürt hat, ist es leicht mit allen zu
teilen. Es gibt aber Menschen, die nicht so viel Vertrauen in die
Politik, die Zukunft, die Wirtschaft oder auch nur sich selbst haben.
Es gibt auch noch Menschen, die erfahren mussten, dass Ressourcen
begrenzt sind und wenn es nichts mehr gibt man auch nichts mehr
kaufen kann (Großelterngeneration oder ehemalige Bürger des
Comecon). Auch gibt es immer mehr Menschen, die die Erfahrung machen
mussten wie wenig man mit anderen teilen kann, wenn man keinen
Arbeitsplatz mehr hat, wie abhängig der Überfluss von der Teilnahme
am Wirtschaftssystem ist. Manche habe trotz langjähriger ehrlicher
Arbeit nichts, was sie mit anderen teilen könnten.
Manchmal sind das ganz normale Menschen. Sie gehören nicht einmal
einer förderungswürdigen Minderheit an. Sind keine unterdrückten
Frauen, ausgegrenzte Schwule, zuagreiste Migranten oder Behinderte,
denen die Gesellschaft ihr Augenmerk schenkt und sie unterstützt.
Einfach Normalos. Das können durchaus viele sein, jedoch sind sie
nicht als Gruppe erkennbar oder bestimmbar, da sie vollkommen normal
sind. Man sieht sie nicht. Trotzdem wollen die auch gleichberechtigt
in diesem Staate leben. Ist auch nicht so, dass der Staat bisher
dieser unsichtbaren Menge an Normalos nicht schon einiges aufgetragen
hat zu teilen. Findet eigentlich auch jeder ganz normal, dass wenn er
ein normales Leben führt er andere auch leben lassen muss. Wenn es
allen halbwegs gut geht, dann gibt’s keinen Streit und keinen
Konflikt. Naja, der Staat beschäftigt eben dann eine Unmenge an
Beamten, damit diese hauptsächlich die Normalos dabei kontrollieren,
wie sie ein normales Leben leben. Rechtsstaat nennen das die Beamten.
Jeder Normalo kann den einen oder anderen Schwank erzählen, wo er
mit Funtastaasia in Berührung gekommen ist. Manche, die wirklich an
den Rechtsstaat glaubten, haben dann noch ganz andere Geschichten auf
Lager. Die zeugen von einem gar nicht so gewaltfreien und
bürgerbestimmten Staat. Zum Beispiel wird man heutzutage schon mit einem Straftäter gleichgesetzt wenn man sich Dinge im Internet herunterlädt.
Wie gesagt, plötzlich gilt das alles nichts mehr, da andere Menschen
vor deren Staats- und Kriegsgewalten fliehen müssen. Diese
Notsituation in entlegenen Gebieten der Welt und am südlichen Rand
des Mittelmeeres gestattet es nun diesen Flüchtlingen sich über
jeden Ordnungs- oder Strukturierungsversuch hinwegzusetzen.
Grenzübertritte, Bürgerrechte, Transportmittel,
Niederlassungsfreiheit – alles ist ihnen erlaubt und es werden noch
mehr Bedürfnisse dieser neuen Mitbürger zu stillen sein. Das Recht
auf Wohnung, auf Arbeit, auf Schulbildung, auf Religionsfreiheit, auf
Altersversorgung und viele andere der Bürgerrechte werden noch
umzusetzen sein.
Speziell bei den Themen Arbeit und Wohnraum sind aber bereits jetzt
für eine Vielzahl von Menschen in diesem Land die Ressourcen knapp.
Menschen die Angst um ihre Lebensumstände haben werden relativ
schnell den Wunsch äußern, den Zuzug von tausenden Menschen,
höchstwahrscheinlich zu 100% in die Ballungsgebiete, zu unterbinden
oder zumindest nicht weiter ansteigen zu lassen. Vielleicht haben
diese Menschen nicht mit der Selbstgefälligkeit jener aufzuwarten,
die ihre moralische Vorzüglichkeit und ihre unantastbar hohen
ethischen Levels im Facebook posten. Viele machen es sicherlich auch
einfach aus Überzeugung. Nur viele Ansessige, deren
Problemstellungen und Lebensaufgaben niemanden medienwirksam
interessieren, haben vielleicht die Überzeugung, dass es für ihr
Leben weitere Probleme bedeutet, wenn jedes Jahr die Größenordnung
der 5. oder 6. größten österreichischen Stadt an Neubürgern
einwandert. Ist natürlich alles ganz falsch – Probleme bereitet es
nur beim Medizinstudium, wenn zu viele deutsche EU-Bürger nach
Österreich studieren kommen. Diese normalen
Wachstums-Ressourcen-Mehrverbrauchs-Verlierer lehnen daher Zuwanderer
tendenziell eher ab. Ablehnung bei einem „Gast“ (?) ist nicht
gastfreundlich – daher wird es von denjenigen die alle aufnehmen
lassen wollen als feindlich empfunden. Also Fremdenfeindlich, da die
Neuankömmlinge ja Fremde sind. Im nächsten Schritt wird die Kette
nicht-gastfreundlich → fremdenfeindlich mit rassistisch
gleichgesetzt. (Formal schwierig, da diese „Grenzendichthalter“
ja die Fremden gar nicht ins Land lassen wollen – was logisch
stringent von diesem Ansatz her nicht Rassismus sein kann, da ein
Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen die gar nicht Teil der
Gesellschaft sind formal nicht möglich ist – erst wenn sie
zugezogen sind, können sie als Minderheit rassistische Anfeindungen
unterzogen werden – ist aber Haarspalterei).
Faktum ist, dass in einer Demokratie auch die Meinung gelten darf,
dass man es nicht will, dass unreglementierter und unkontrollierter
Zuzug von neuen Mitbürgern, für die man sofort auch die
Solidaritätspflicht des Teilens zu tragen hat, stattfindet. Über
die eine oder andere Ausdrucksweise kann man sich sicherlich
alterieren, jedoch gilt es hier eindeutig das Recht auf
Meinungsfreiheit zu verteidigen. Die Killerphrasen die hier bei
„unerwünschten“ Meinungsäußerungen verwendet werden erfüllen
zum Teil ebenfalls schon den Ansatz der Verhetzung in sich.
Sofort als Nazi, Hooligan oder Rassist tituliert zu werden und in der
Folge mit Postings, die nahelegen, dass man das Wohngebiet von diesen
eben selbstdefinierten Nazis befreit um 1000 Asylwerber
anzusiedeln, stellt sich durchaus grenzwertig dar. Ein politisches
Verständnis, dass seine Freude über das Ableben von verunfallten
politischen Kontrahenten ausdrückt, rundet eine Aushöhlung des
Gedanken des politischen Wettbewerbs zum nackten Wett-Kampf ab. Der
immer salonfähigere Wunsch der Vernichtung des Mitbewerbs mit allen
Mitteln um die Gunst der Wahlbevölkerung für sich zu erobern, indem
man die Wahlfreiheit einzuschränken versucht, entspringt auch nicht
der Werthaltung, die so manche vorgeben damit zu verteidigen. Etwas mehr Mut zur Größe und Stärke tut Not.
Es hilft einfach nichts in einer Demokratie, wenn die Mehrheit
anderer Meinung ist, die Mehrheit als dumm / Nazis / rechtes Pack und
so weiter zu desauvrieren. Weil jemand einen provokanten Schwachsinn
jetzt statt auf Wände ins Facebook schmiert muss man sich nicht
gleich vor dem Untergang des Abendlandes fürchten. Außer man hat
wirklich Angst, dass die Menschen so blöd sind, wie sie von den
Werbefritzen und den Brüssel-Lobbys gehalten werden. Dann hilft aber
auch kein noch so heftiges Posten dagegen, da es an den
aufnahmefähigen Rezipienten mangelt. Und zu erst Massenpanik zu
stiften um dann auf die Schwarmintelligenz zu setzen ist auch kein
tolles Konzept. Das ist die wahre Lösung der Integrationsfrage –
alle ziehen nach Deutschland :-) Die Integration der EU beginnt in
Deutschland – jeder der etwas dagegen hat ist ein Nazi! So einfach
ist das. Und schon wieder ein Problem gelöst. Und hört endlich auf
die Opfer des echten Nazi-Regimes zu schänden, indem jetzt jeder der
ein paar zusammenhängende provokante Sätze in eine Tastatur hämmern
kann als Nazi bezeichnet wird. Ein bisschen weniger Hysterie kann man
sich nach getaner Gutmenschen-Arbeit schon auch walten lassen. Sonst
müsste man ja fast annehmen, dass die Gutmenschen Angst vor den paar
Krakeelern haben. Gutmenschen machen per Definition alles richtig und
müsse daher keine Angst haben. Außer man hat Angst davor, dass eine
echte Demokratie sich wirklich mit wechselnden Mehrheiten
beschäftigt. Das soll sogar das Erfolgsgeheimnis des demokratischen
Ansatzes gewesen sein.
DI Mathias Gruböck Baden, 05.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
04 September 2015
Migrationsdruck als Chance
JEDER strukturierter Ansatz ist besser als das ewige Hin- und Hersichtlgschichtl. Punkt 2 ist nicht ganz stimmig, da die Flüchtlinge meist in Länder wollen wo sie gute Transferleistungen als anerkannte Flüchtlinge bekommen und höhere Chancen auf Anerkennung.(so haben die meisten EU Staaten keine Tschetschenen genommen) Das Problem ist, dass Millionen Flüchtlinge nicht ohne Regeln und Gesetze aufgenommen werden können. Das schafft keine Gemeinschaft. Auch kann das kein Wunschkonzert der Flüchtlinge sein. Gleichzeitig werden dringende Reformen in Österreich noch unwahrscheinlicher, da niemand sich trauen würde zu sagen, dass die steigende Zahl an Flüchtlingen den Strukturänderungsbedarf zusätzlich erhöht. Änderungen am Arbeitsmarkt, Gewerbeordnungen, Verwaltungsstrukturen usw. können zudem nicht mehr einfach durch laufende Kostensteigerungskompromisse gelöst werden. Der Druck steigt wirklich Dinge grundlegend zu erneuern/ändern. Geschichtlich gesehen werden aber Zuwanderer dafür eher mit der Sündenbockrolle bedacht (Domäne der FPÖ) als als Katalysator für Veränderung akzeptiert zu werden. Wir stehen am Ende der Politik: Jedem das seine und meinen Lobbys das Meiste (Nürnbergerissmus) - Umverteilung aus dem Vollen. Es bricht die Zeit an wo die aowohl-alsauch Problemlösungsstrategie sich nicht mehr generationengerecht finanzieren lässt. Das braucht andere Politiker, keine Bestandswahrer. Die sind hilflos bei jeder Veränderung, da sie nicht regieren können. Die Menschen zeigen es vor was sie möchten - weniger Megasysteme, die immer öfter versagen, da sie alles mögliche machen nur nicht ihre Ursprungsfunktion erfüllen - unflexibel und offenbar von niemanden wirklich zu steuern. Oftmals hat man das Gefühl diese mächtigen Apparate befriedigen sich hauptsächlich selbst - und die eigentliche Funktion würde eine App besser und billiger erfüllen. Oder eben ein paar selbstorganisierte Freiwillige. Die Flüchtlingsproblematik als Chance...
DI Mathias Gruböck Baden, 04.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
02 September 2015
Schwarze Afghanen
http://wien.orf.at/news/stories/2729406/
... und was lernen wir daraus? Wenn man sich als immerwährend neutraler
Staat durch eine Supermacht auf Strafexpedition in Afghanistan (sagt
natürlich für Frieden und Freiheit) zum Bruch der Neutralität drängen
lässt (Kriegseinsatz von Soldaten und 50 gepanzerte Fahrzeuge aus
deutscher NATO-Standard-Produktion (bei uns fährt die Sani mit
Pinzgauern aus österreichischer Produktion), dann kommen Flüchtlinge
(aus journalistischer Staatsräson werden hier 16-17jährige Minderjährige
zu "jungen Männern") Durch Angriffskriege (und Afghanistan IST ein
klassischer Angriffskrieg der USA um eine Strafexpedition gegen
irgendein überschaubar zu zerstörendes muslimisches Land zu exerzieren)
Jetzt kommen 16-17 jährige Afghanen nach Europa, vielleicht der eine
oder andere um sich herzlich für die "Befreiung und Werteübermittlung"
durch die NATO zu bedanken.
DI Mathias Gruböck Baden, 02.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
PS.: Zynisch: Wenn diese Afghanen vor dem Übermitteln von Freiheits- und Werthaltungen der NATO nach Europa fliehen, was genau suchen sie dann? Die wissen wenigstens wie man eine Kalaschnikow bedient und wie man Mohn am besten anbaut :-)
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Münchhausensyndrom, oder wie entsolidarisiert man eine Gesellschaft
da haben sie den Herrn Aiginger von seiten der SI (Sozialistischen
Internationale) ganz schön zu einer Kehrtwende gebracht.
Vorwahlzeitenungehörig hat das WIFO negative Arbeitsplatzbeiträge durch
Zuwanderung ausgewiesen (eher im Auftrag des Sozialministers Hunsdorfer -
also Gewerkschaft) Das ging offenbar dem blümchenverteilenden
Jetzt-reichts-macht-was-dagegen Problemnegierern in der SPÖ zu
produktionslastig zu weit. Stellen wir einfach mehr Beamte und
Kammernpragmatisierte ein. Der Rest kommt in Programme vom AMS und die
durch die Hacklerreggelung in die Pension geflüchteten Lehrer, sollen
auch plötzlich wieder arbeiten können. (Bekommen dann den Bonus dafür,
dass sie in Frühpension gegangen sind - Mathematik ist nicht nur bei
Schülern offenbar eine Schwierigkeit: wie schafft man es trotz
Ausbildung bis ca. 21 Jahre im Schnitt mit 57 Jahren 45 Beitragsjahre zu
erreichen - pragmatisierte Zeitdilatation) - der Herr Dr. Aiginger
nutzt zu seinem Schwenk die "überalterte Gesellschaft". Auch so ein
Schlagwort der Wachstumsfaschisten. Wenn eine Bevölkerung schrumpft,
dann geht das auf natürlichem Wege nur über ein verändertes Verhältnis
zwischen Jungen und Alten. Wenn eine Bevölkerung wieder wächst, dann
dreht sich das wieder um. 1975 lebten in Österreich ca. 7,3 Millionen
Menschen. Dieser Wert ist genau so berechtigt wie 3,5 oder 9 Millionen,
wobei es wohl eine Art oberer Schranke geben wird bei der das Land die
Menge an Menschen nicht mehr trägt. Klar kann man schon noch weiter
wachsen, jedoch muss man da anderen dann etwas wegnehmen. Dies funktioniert
dann via Krieg oder ähnlichen Unterwerfungsmethoden. Seit 1975 hat
Österreich ein negatives autochtones Bevölkerungswachstum von ca. 1,4
Kindern/Frau. Bald sind in Österreich 9 Millionen Menschen beheimatet
oder halten sich hier auf. Über den Daumen sind das ca. 2 Millionen oder
mehr, die von irgendwoher gekommen sein müssen. Klarer Weise freut sich
die Wirtschaft darüber, da mehr Menschen automatisch ein Wachstum per
se verspricht. Ein endloses Bevölkerungswachstum ist nicht schlau unter der
Annahme der Begrenztheit von Ressourcen. Eigentlich braucht man nur mehr
Menschen wenn man viele Soldaten braucht - schlag nach beim
Mutterorden. Die Überalterung der Gesellschaft könnte man auch anders
sehen: Die Österreicher seit den Babyboomern haben sich entschieden den
chinesischen Weg der Einkindpolitik aufzugreifen um aus dem permanenten
Wachstumszwang herauszukommen. Dadurch stieg des Vermögen/pro Kopf. Dies
hat wiederum Mensch aus Ländern mit einer Bevölkerungsexplosion (mit
allen dazugehörigen negativen Aspekten wie Krieg, Umweltzerstörung,
Resourcenmangel) dazu bewogen sich als Auswanderungs- oder Fluchtziel
ein Land zu wählen das eben sein Bevöklerungswachstum im Griff hatte.
Dadurch wächst aber die Bevölkerung im Zuwanderungsland nichtorganisch -
mit all den o.a. negativen Aspekten. Und ganz ehrlich: den angeblichen
Fachkräftemangel durch Zuzug von 70.000 Menschen/Jahr die der Sprache
nicht mächtig sind, die eine andere Schrift haben und die sicherlich
auch einen Prozentsatz an Menschen mit einer impliziten Hacklerregelung
mitbringen, zu lösen ist als ob man die Donau zur Bewässerung einer
Kleingartensiedlung umleiten würde.
Jedenfalls EU-Propaganda-Stellen, Lobbyinstitute mit Gefälligkeitsgutachten sind weder der Weg um EU-Aversionen umzuargumentieren oder Menschen im Verteilungskampf (auch solche gibt es in Österreich) ihre Ängste zu nehmen. Das alles entsolidarisiert jede Gemeinschaft. Wenn TTIP durchgedrückt wird, ist die EU tot - und die EU-Bürger müssen den Dreck der Nahrungsmittelindustrie (Profitmaximierer mit Ausgangsprodukten, die aktuell maximal schädigungsfrei sein sollen) fressen, weil die letzten Lebensmittelproduzenten (Bauern) dem Profitstreben der Industriekonzerne zum Opfer gefallen sind. Unser Staatswappen hat Hammer und Sichel - der nächste Schmäh: Seit Jahren wird gegen Arbeiter (Produzenten) und Bauern spekuliert und gemobb-lobbt was das Zeug hält. Die nächste Änderung nach der Hymne: Weiblicher Staatswappenadler mit Ärmelschonern, der schaut was die USA/Konzernlobbys von ihr wollen und die jeden drüberläßt, wenn er wirtschaftlich potent ist - weil wir brauchen ja wieder Wachstum.
Jedenfalls EU-Propaganda-Stellen, Lobbyinstitute mit Gefälligkeitsgutachten sind weder der Weg um EU-Aversionen umzuargumentieren oder Menschen im Verteilungskampf (auch solche gibt es in Österreich) ihre Ängste zu nehmen. Das alles entsolidarisiert jede Gemeinschaft. Wenn TTIP durchgedrückt wird, ist die EU tot - und die EU-Bürger müssen den Dreck der Nahrungsmittelindustrie (Profitmaximierer mit Ausgangsprodukten, die aktuell maximal schädigungsfrei sein sollen) fressen, weil die letzten Lebensmittelproduzenten (Bauern) dem Profitstreben der Industriekonzerne zum Opfer gefallen sind. Unser Staatswappen hat Hammer und Sichel - der nächste Schmäh: Seit Jahren wird gegen Arbeiter (Produzenten) und Bauern spekuliert und gemobb-lobbt was das Zeug hält. Die nächste Änderung nach der Hymne: Weiblicher Staatswappenadler mit Ärmelschonern, der schaut was die USA/Konzernlobbys von ihr wollen und die jeden drüberläßt, wenn er wirtschaftlich potent ist - weil wir brauchen ja wieder Wachstum.
DI Mathias Gruböck Baden, 02.09.2015
Unterhemens- und Organisationsberater
PS: In der schönen neuen Welt der virtuellen Medien glauben alle, dass die gepostete Mainstreamaufregung die Meinung des Volkes ist. Wartet nur bis ihr die Auszählungen der nächsten Wahl seht. BM Häupl macht es eh schon vor: Das blaue Wien....
01 September 2015
Drohkasperl
.... und das harte Auftreten von Rambo-Faymann zeigt auch gleich Wirkung: Die Ungarn lassen alle Flüchtlinge dorthin, wo sie, trotz anderslautender Quoten hinwollen. Nach Österreich und noch besser nach Deutschland. Sind das jetzt die "Rückkehrer" die das BvT ganz genau unter Beobachtung hat? Oder sind das die, illegal nach Syrien wollten und jetzt wegen illegalem Verlassen des Landes im Gefängnis sitzen? Oder sind das jetzt die die legale illegale Grenzüberschreitungen in die andere Richtung machen. Also ganz wichtig ist, dass man einfach sagt "So gehts nicht weiter - die Regierung muss was tun!" Blöd ist nur, es wird so weitergehen. Wolle wir sie reilasse? Ja alle - weil dann machen wir wieder eine Demo, dass die Regierung endlich etwas gegen die Schulden macht - so wie in Griechenland. Und dann werden endlich auch die Preise für Wohnraum billigeren Segment steigen und die frühpensionierten invaliden Lehrer werden noch mal ein Extrageld bekommen, damit sie Flüchtlingskindern den Weg in die Hauptschule oder wenns gar nicht anders geht in die Sonderschule ebnen. Vielleicht kann man die gekündigten 1.100 BauMax Mitarbeiter in ein AMS-Programm stecken, wo sie Flüchtlingsunterkünfte bauen (so mit Materialien die es beim Baumax halt gibt - da sollten sie sich ja auskennen) - oder sie fliehen auch nach Deutschland zur OBI-Zentrale, da anscheinend in Österreich jetzt schon die Steuern für das Verteilungsgemurkse jetzt schon ohne Arbeit fließen. Die Wirtschaft freut sich über die Flächtlinge, denen kann man alles verkaufen sobald sie anerkannte Transferleistungen bekommen - das klingt nach Wachstum! Diese gekündigten BauMax-Mitarbeiter haben schon alles, denen kann man den in China produzierten Schrott nicht zum 100.ten Mal verkaufen. Wär auch viel zu gefährlich wenn man diesen, emotional angeschlagenen Menschen jetzt westliche Waffen verkaufen würde ... äh, das war ja nur in Syrien, jetzt gibts Wohnungen, Autos, Eiskästen und Beamtendienstleistungen die man zusätzlich verkaufen kann. Wolle wir sie reinlasse? Ja - und wer solls zahle? Ach, das wird scho - ich krieg mei Geld aus dem Bankomaten - und so wie in Griechenland wirds scho ned werden. Weil wir ja bekanntlich so reich sind. Kollektiver Reichtum? Wo bitte kann ich mir da das Geld abholen? Oder doch kollektive Schulden? Macht auch nichts - wir können ja im Fall eines Crashs auch nach Deutschland fliehen. Heim zu den ganz Reichen.
DI Mathias Gruböck Baden, 01.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
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