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12 Februar 2018

Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
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Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
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Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
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Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
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1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

28 Dezember 2016

Zufällig löste sich ein Schuss

Beim Heruntersteigen von einem Hochstand geschah das Unglück. Ganz alleine saß der Herr Doktor auf dem Anstand. Niemand bei ihm. Hatte er zuvor geschossen? Weil, warum sollte der sorgfältige Familienvater und Dr.jur. sonst überhaupt das Gewehr entsichert haben? Auch wenn er geschossen hätte, warum hat er nicht, wie immer, das Gewehr nach Gebrauch wieder gesichert. Dann kraxelt er von dem Hochstand. Das geschieht so eigentümlich, dass sich ein Schuss aus seiner Waffe löst und ihn direkt in den Kopf trifft. Auf einem Hochstand wird das schon kein Schrot gewesen sein, sondern eine ordentliche Kugel. Jagdunfall, so wie bei dem damaligen Verteidigungsminister Lügdendorff. Oder wie Zoran Dindic, Regierungschef von Serbien. Damals. Aber der wurde ja wirklich erschossen. Von einem Sniper. Mafia sagte man im Nachhinein. Jetzt stelle man sich vor, wenn dieser Zoran Dindic zufällig kurz vor seiner Ermordung in der Küche bei unserem späteren Jagdunfallopfer gesessen wäre. Also den Regierungschef legt die Mafia sicher nur um, wenn er Dinge ausplaudern könnte. Wenn es denn überhaupt die Mafia war. Waffen, Atom und Telekom rufen normaler Weise schon manchmal die staatlichen OK-Einheiten auf den Plan. Oder es ist halt alles nicht ganz exakt trennbar. Drogen für Waffen, Waffen für Einfluss, Regimechange für Machtzuwachs. Da haben immer einige die gleichen Interessen und manchmal auch Synergien.

Jetzt stelle man sich vor, da gäbe es auch noch berufliche Netzwerke unseres verunfallten Beratungsjuristen. Ali Baba und die 40 Räuber – oder altbekannte Waffenschieber-Rutschenleger, die plötzlich, nach dem Unfall unseres CFOs für Kickbacks meinen, dass dieser das ultimative und vor allem alleinige Masterhirn für all die Transaktionen mit den vielen Köfferchen war. Da flogen die einen oder anderen von Italien nach Serbien um das Geld im kurzen Weg zu verteilen. Allerlei Vorhaben galt es zu schmieren und zu ölen. Yachthafen nahe Venedig, Zürich, Wien, München, Mailand, Monaco und auch noch Belgrad. Was in Zürich die UBS ist, war in Belgrad die HAAB. Und natürlich wie Siemens und Mobilkom in Novi-Beograd.

Aber urplötzlich, als sich manche für die Absatzförderungsmaßnahmen von Siemens zu interessieren begannen (vor allem die Konkurrenz mit ihrer GCHQ-Marktbeobachtungstruppe) schoss sich der gut vernetzte Netzwerker-Werber, nennen wir ihn einfach Roland, in den Kopf. Also unabsichtlich. Immerhin 3 Kinder hatte er und ein Frau. Da kommt niemand und fragt den Vater nett: „… und, wie geht’s den Kindern? Gut? Das freut uns aber zu hören – ihr wohnts in Mödling, gell?“ Kann man ja nicht wissen was die möglicherweise gesagt haben, da der gute Roland ja tot ist. Aber vielleicht sind die dann zu seiner Frau kondolieren gekommen. Der Herr Steiner kurz nach den „Geschäftskollegen“ aus dem Osten. Natürlich ging‘s nicht ums Geld sondern um den Menschen Roland. Warum die alle darauf drängten, die Daten und deren Träger unbedingt verschwinden zu lassen kann man sich vor dem Hintergrund eines tragischen Unfalls gar nicht erklären. Was kann auf Festplatten schon so arges stehen, dass man sie zermerschern und im Klo hinunterspülen soll?

Niemand soll je einen Blick auf die Gigabytes an Daten werfen. Oder als Wortspiel: UBS auf USB. Und so Verschlüsselungen sind ja heutzutage auch nicht mehr sicher, oder? So typisch österreichisch: Wir hörn nix mehr von ihm, dafür lass ma es wie an Unfall ausschauen – wegen der Lebensversicherung. Zypern, als Drehscheibe für die Verkaufsförderung im Osten. Bis weit in den Osten. Global Sugar. Und wie immer trifft sich alles irgendwie in Wien. Titan, Zucker, Gold, Diamanten, Drogen, Öl, Atom bis zum Windkraftwerk – jedes Projekt lässt sich über Wien veredeln. Krone der Schöpfung ist die Flamme der Conficker die man von ehemaligen Greenpeace-Bootversenkern vor sich dorthintragen lässt. Sharon oder Shalom? Nicht einmal dessen Söhne haben Probleme ihre Waffendeal-Profite über das immerbräunliche Wien wandern zu lassen. Aber unsere Polizei hat das mit schnellem Sachverstand erkannt: Das war ein Unfall. Vor allem weil er gar nichts mit den 80 Millionen kompensierenden Zahlungen über Italien zu tun hatte. Und dem da: http://www.profil.at/home/wie-siemens-schmiergeldcausa-alfons-mensdorff-pouilly-240437 – Esterhazy-Verwandtschaft, da kommen wir wieder zu den Windparks in Ungarn und der Kreis schließt sich zum wiederholten Male. Wohin uns der Wind wohl treiben wird. Da war dann auch wieder Siemens dabei und die INSEAD-Illuminati. Also im Geldabfluss funktioniert die EU und Europa schon perfekt. Britische Krongebiete samt Kronfloger-Ersatzmännern mit dem Hang den Lölly bei 17jährigen Au-Pair-Mädchen aus Mauritius auszupacken. Geht scho – passt scho, Paris, die Stadt der jungen Liebe. Bei so einem übermächtigen Mutterbild kann man nur die Meerjungfrauen in Nichtmehrjungfrauen verzaubern. Hubschrauberpiloten zeigen halt gerne unbedarften Mädchen was man mit dem Propeller macht. Der Außenhandelsbeauftragte mit den zu schmutzigen Kumpeln – sogar für die Briten. Kasachen, Ukrainer und ungarische Juden. Alles vom feinsten. Nicht nur die Schneefahrbahn. Wenns zum stinken anfängt (:-)) dann sind alle weg. Gehängt werden immer nur die Mitläufer und Opfer. Die großen Herren der geistigen Erschöpfung waren dann schon immer nie dabei gewesen und der halbe Staatsapparat arbeitet um weiße Westen aus braunen zu machen.

Und natürlich ganz viele blöde Unfälle. Wie bei Roland. Zur falschen Zeit, den falschen Freunden mit falschen Gefälligkeiten geholfen. CFO von Young&Rubicam gewesen zu sein bringt die Überseekarte auch noch ins Spiel. Gerade in Wien, wo alle UNO spielen braucht man Menschen die kreativ Finanzierungen basteln können. Aber leider ist auch die Lebenserwartung von Netzwerkadministratoren und Finanzern mit der Zeit immer unterdruchschnittlicher. Speziell nach dem Bunga-Bunga. Unfälle passieren halt mal. Man soll auch nicht alles glauben, was so alle abhören.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 28.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2016

ÖVP(NÖ) gegen SPÖ(W), das ist wahre Brutalität


Eine Regierung,.die es nicht zusammenbringt innerhalb eines Jahres eine rechtsgültige BP-Wahl zustande zu bringen, verdient unser tiefstes Vertrauen, daß sie jetzt wirklich, wirklich, gaaanz ehrlich, bestimmt, 100prozentig viel kompliziertere Reformen in die Wege leitet...Demokratie ist, wenn man 5 Jahre drauf warten muß sich für die beinhalten Lügen bei der letzten Wahl (die Hypo ist nicht bakrott) zu bedanken. (also um exakt zu sein, hat die Kärntner Landeshypo vom Pröll Neffen für einen Euro übernommen werden müssen, da die NÖ-Landeshypo schon eine Milliarde verspekuliert hatte und die zusätzlichen Verluste ihrer Aussenstände bei der Kärntner Hypo nicht mehr wahlkampfmäßig getragen hätte - damit das wieder nicht im Hypo-Ausschuß hervorgehoben wird, hat die SPÖ dem Herrn Pröll (LHM) das Nichtantreten bei der BP-Wahl nahegelegt - dann war der Herr Pröll ganz angefressen und hat der Regierung seinen Kettenhund als Innenminister verpasst, damit er dem bekannten "Wiener Parkett" die Daumenschrauben anlegt - seit dem gibts Kleinkrieg mit den ganz harten Bandagen - a lot more to come :-))

DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 11.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

17 März 2016

Das HETA näher als der Rock


Noch unlängst konnte man den Herr Landesrat Sobotka beim Hypo-Untersuchungsausschuss feixen hören. Wie lustig er das ganze findet, das konnte man seinem verschmitzten Lächeln entnehmen.

Jetzt ist wohl sehr transparent geworden, wie sehr der Totalschaden der Hypo – die Notverstaatlichung durch die Ausfallsängste der anderen Landeshypos, speziell der Hypo-NÖ in dieser hysterischen und fast kriminell fahrlässigen Art abgelaufen ist. Da hat wohl der Onkel Angst bekommen, dass er eine ganze Milliarde (und mehr) in den Wind schreiben könnte. Daher hat er einfach seinem Neffen aufgefordert, den Konkurs um jeden Preis zu verhindern. Die deutschen Banker kamen nicht einmal richtig dazu, eine glaubhafte Konkursdrohung aufzubauen, da hatten die Österreicher mit den verwandtschaftlichen Netzwerken in NÖ schon alles mit Bausch und Bogen dem Bundessteuerzahler umgehängt. Mit Schutzklausel und Versicherung gegen Rückabwicklung.

Jetzt legt der Herr Finanzlandesrat Sobotka noch einen drauf. Im Mittagsjournal in Ö1 fordert er vom geschäftsmäßig schadensbegrenzenden Finanzminister, dass er doch die Kontinuität wahren sollte und richtet ihm aus, er möge weiter Geld blechen. Klar will NÖ möglichst wenig dafür zahlen, dass sie dem Bund den finanziellen Selbstfallersupergau umgehängt haben um sich selbst schandensfrei zu halten.

Herr Sobotka – Ihre Strategie, dass ALLE Österreicher mehr für Landesschulden zahlen sollen, damit die NÖer nur viel zahlen müssen. Das ist eine Wiederholungstat. Kostenmaximierung für die Gesamtheit der Österreicher weil man selbst seine NÖ-Landeshypo-Schulden-Milliarden in neuen Produkten zu günstigen Konditionen auf Jahrzehnte erstrecken will. Langsam sollte man einen NÖxit andenken, da diese Art der österreichischen Finanzgebahrung langsam unfinanzierbar wird. Die Tochterfirmen nehmen Kredite (oder eben Haftungen) auf die dann die Konzernzentrale zahlen soll, wobei man sich darum bemüht, diese Zahlungsaufwendungen maximal hoch zu halten.

So kann das nicht weitergehen. Das ist Geldvernichtung der Proporzsonderklasse. Noch dazu wo ein Großteil der HAAB-Milliarden in die Finanzierung von Drogen-, Schlepper-, Menschenhandels- und Waffengeschäften gedient haben. Es hat sich über die Jahre sehr deutlich gezeigt je niederrangiger die Körperschaft ist, desto leichter finden Malversationen statt. Auf der Ebene der Bundesländer werden hier Milliardenwerte durch Lokalpolitiker in, nicht immer sehr transparente Netzwerke gepumpt. Nur weil diese politisch-wirtschaftlichen Netzwerke (speziell aus NÖVP) auch massiv im BMI vernetzt sind, deswegen werden diese Aktivitäten nicht rechtskonformer. Herr Sobotka, danke für die Wortspende – verarschen können wir uns selbst.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 17.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

PS.: Und der Herr Haider hat wenigstens das Angebot, das er nicht ablehnen konnte, persönlich angenommen. Wahrscheinlich hat er dabei nicht zynisch gelächelt...