REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur
ACHTUNG: Beiträge auf dieser Seite können unmerkbare Dosen von Ironie und Sarkasmus beinhalten. Beiträge auf diesem Blogg entsprechen systematisch nicht den vorgegebenen Leitmeinungen, auch wenn eine gewisse Signifikanz über der Zeit nachweisbar ist und es wird nach dem Prinzip, dass alles immer zwei Seiten hat gebloggt. Monopolistische Einseitigkeit wird als ursächliche Bedrohung von Wahrheit und Neutralität angesehen.
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12 Februar 2018
28 Dezember 2016
Zufällig löste sich ein Schuss
Beim Heruntersteigen von einem Hochstand geschah das Unglück. Ganz
alleine saß der Herr Doktor auf dem Anstand. Niemand bei ihm. Hatte
er zuvor geschossen? Weil, warum sollte der sorgfältige
Familienvater und Dr.jur. sonst überhaupt das Gewehr entsichert
haben? Auch wenn er geschossen hätte, warum hat er nicht, wie immer,
das Gewehr nach Gebrauch wieder gesichert. Dann kraxelt er von dem
Hochstand. Das geschieht so eigentümlich, dass sich ein Schuss aus
seiner Waffe löst und ihn direkt in den Kopf trifft. Auf einem
Hochstand wird das schon kein Schrot gewesen sein, sondern eine
ordentliche Kugel. Jagdunfall, so wie bei dem damaligen
Verteidigungsminister Lügdendorff. Oder wie Zoran Dindic,
Regierungschef von Serbien. Damals. Aber der wurde ja wirklich
erschossen. Von einem Sniper. Mafia sagte man im Nachhinein. Jetzt
stelle man sich vor, wenn dieser Zoran Dindic zufällig kurz vor
seiner Ermordung in der Küche bei unserem späteren Jagdunfallopfer
gesessen wäre. Also den Regierungschef legt die Mafia sicher nur um,
wenn er Dinge ausplaudern könnte. Wenn es denn überhaupt die Mafia
war. Waffen, Atom und Telekom rufen normaler Weise schon manchmal die
staatlichen OK-Einheiten auf den Plan. Oder es ist halt alles nicht
ganz exakt trennbar. Drogen für Waffen, Waffen für Einfluss,
Regimechange für Machtzuwachs. Da haben immer einige die gleichen
Interessen und manchmal auch Synergien.
Jetzt stelle man sich vor, da gäbe es auch noch berufliche Netzwerke
unseres verunfallten Beratungsjuristen. Ali Baba und die 40 Räuber –
oder altbekannte Waffenschieber-Rutschenleger, die plötzlich, nach
dem Unfall unseres CFOs für Kickbacks meinen, dass dieser das
ultimative und vor allem alleinige Masterhirn für all die
Transaktionen mit den vielen Köfferchen war. Da flogen die einen
oder anderen von Italien nach Serbien um das Geld im kurzen Weg zu
verteilen. Allerlei Vorhaben galt es zu schmieren und zu ölen.
Yachthafen nahe Venedig, Zürich, Wien, München, Mailand, Monaco und
auch noch Belgrad. Was in Zürich die UBS ist, war in Belgrad die
HAAB. Und natürlich wie Siemens und Mobilkom in Novi-Beograd.
Aber urplötzlich, als sich manche für die Absatzförderungsmaßnahmen
von Siemens zu interessieren begannen (vor allem die Konkurrenz mit
ihrer GCHQ-Marktbeobachtungstruppe) schoss sich der gut vernetzte
Netzwerker-Werber, nennen wir ihn einfach Roland, in den Kopf. Also
unabsichtlich. Immerhin 3 Kinder hatte er und ein Frau. Da kommt
niemand und fragt den Vater nett: „… und, wie geht’s den
Kindern? Gut? Das freut uns aber zu hören – ihr wohnts in Mödling,
gell?“ Kann man ja nicht wissen was die möglicherweise gesagt
haben, da der gute Roland ja tot ist. Aber vielleicht sind die dann
zu seiner Frau kondolieren gekommen. Der Herr Steiner kurz nach den
„Geschäftskollegen“ aus dem Osten. Natürlich ging‘s nicht ums
Geld sondern um den Menschen Roland. Warum die alle darauf drängten,
die Daten und deren Träger unbedingt verschwinden zu lassen kann man
sich vor dem Hintergrund eines tragischen Unfalls gar nicht erklären.
Was kann auf Festplatten schon so arges stehen, dass man sie
zermerschern und im Klo hinunterspülen soll?
Niemand soll je einen Blick auf die Gigabytes an Daten werfen. Oder
als Wortspiel: UBS auf USB. Und so Verschlüsselungen sind ja
heutzutage auch nicht mehr sicher, oder? So typisch österreichisch:
Wir hörn nix mehr von ihm, dafür lass ma es wie an Unfall
ausschauen – wegen der Lebensversicherung. Zypern, als Drehscheibe
für die Verkaufsförderung im Osten. Bis weit in den Osten. Global
Sugar. Und wie immer trifft sich alles irgendwie in Wien. Titan,
Zucker, Gold, Diamanten, Drogen, Öl, Atom bis zum Windkraftwerk –
jedes Projekt lässt sich über Wien veredeln. Krone der Schöpfung
ist die Flamme der Conficker die man von ehemaligen
Greenpeace-Bootversenkern vor sich dorthintragen lässt. Sharon oder
Shalom? Nicht einmal dessen Söhne haben Probleme ihre
Waffendeal-Profite über das immerbräunliche Wien wandern zu
lassen. Aber unsere Polizei hat das mit schnellem Sachverstand
erkannt: Das war ein Unfall. Vor allem weil er gar nichts mit den 80
Millionen kompensierenden Zahlungen über Italien zu tun hatte. Und
dem da:
http://www.profil.at/home/wie-siemens-schmiergeldcausa-alfons-mensdorff-pouilly-240437
– Esterhazy-Verwandtschaft, da kommen wir wieder zu den Windparks
in Ungarn und der Kreis schließt sich zum wiederholten Male. Wohin
uns der Wind wohl treiben wird. Da war dann auch wieder Siemens
dabei und die INSEAD-Illuminati. Also im Geldabfluss funktioniert die
EU und Europa schon perfekt. Britische Krongebiete samt
Kronfloger-Ersatzmännern mit dem Hang den Lölly bei 17jährigen
Au-Pair-Mädchen aus Mauritius auszupacken. Geht scho – passt scho, Paris, die Stadt der jungen Liebe.
Bei so einem übermächtigen Mutterbild kann man nur die
Meerjungfrauen in Nichtmehrjungfrauen verzaubern. Hubschrauberpiloten
zeigen halt gerne unbedarften Mädchen was man mit dem Propeller
macht. Der Außenhandelsbeauftragte mit den zu schmutzigen Kumpeln –
sogar für die Briten. Kasachen, Ukrainer und ungarische Juden. Alles
vom feinsten. Nicht nur die Schneefahrbahn. Wenns zum stinken anfängt
(:-)) dann sind alle weg. Gehängt werden immer nur die Mitläufer
und Opfer. Die großen Herren der geistigen Erschöpfung waren dann
schon immer nie dabei gewesen und der halbe Staatsapparat arbeitet um
weiße Westen aus braunen zu machen.
Und natürlich ganz viele blöde Unfälle. Wie bei Roland. Zur
falschen Zeit, den falschen Freunden mit falschen Gefälligkeiten
geholfen. CFO von Young&Rubicam gewesen zu sein bringt die
Überseekarte auch noch ins Spiel. Gerade in Wien, wo alle UNO
spielen braucht man Menschen die kreativ Finanzierungen basteln
können. Aber leider ist auch die Lebenserwartung von
Netzwerkadministratoren und Finanzern mit der Zeit immer
unterdruchschnittlicher. Speziell nach dem Bunga-Bunga. Unfälle
passieren halt mal. Man soll auch nicht alles glauben, was so alle
abhören.
DI Mathias Gruböck Baden, 28.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater
11 September 2016
ÖVP(NÖ) gegen SPÖ(W), das ist wahre Brutalität
Eine
Regierung,.die es nicht zusammenbringt innerhalb eines Jahres eine
rechtsgültige BP-Wahl zustande zu bringen, verdient unser tiefstes
Vertrauen, daß sie jetzt wirklich, wirklich, gaaanz ehrlich, bestimmt,
100prozentig viel kompliziertere Reformen in die Wege
leitet...Demokratie ist, wenn man 5 Jahre drauf warten muß sich für die
beinhalten Lügen bei der letzten Wahl (die Hypo ist nicht bakrott) zu
bedanken. (also um exakt zu sein, hat die Kärntner Landeshypo vom Pröll Neffen für einen Euro übernommen werden müssen, da die NÖ-Landeshypo schon eine Milliarde verspekuliert hatte und die zusätzlichen Verluste ihrer Aussenstände bei der Kärntner Hypo nicht mehr wahlkampfmäßig getragen hätte - damit das wieder nicht im Hypo-Ausschuß hervorgehoben wird, hat die SPÖ dem Herrn Pröll (LHM) das Nichtantreten bei der BP-Wahl nahegelegt - dann war der Herr Pröll ganz angefressen und hat der Regierung seinen Kettenhund als Innenminister verpasst, damit er dem bekannten "Wiener Parkett" die Daumenschrauben anlegt - seit dem gibts Kleinkrieg mit den ganz harten Bandagen - a lot more to come :-))
DI Mathias Gruböck Baden, 11.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater
DI Mathias Gruböck Baden, 11.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater
17 März 2016
Das HETA näher als der Rock
Noch
unlängst konnte man den Herr Landesrat Sobotka beim
Hypo-Untersuchungsausschuss feixen hören. Wie lustig er das ganze
findet, das konnte man seinem verschmitzten Lächeln entnehmen.
Jetzt
ist wohl sehr transparent geworden, wie sehr der Totalschaden der
Hypo – die Notverstaatlichung durch die Ausfallsängste der anderen
Landeshypos, speziell der Hypo-NÖ in dieser hysterischen und fast
kriminell fahrlässigen Art abgelaufen ist. Da hat wohl der Onkel
Angst bekommen, dass er eine ganze Milliarde (und mehr) in den Wind
schreiben könnte. Daher hat er einfach seinem Neffen aufgefordert,
den Konkurs um jeden Preis zu verhindern. Die deutschen Banker kamen
nicht einmal richtig dazu, eine glaubhafte Konkursdrohung aufzubauen,
da hatten die Österreicher mit den verwandtschaftlichen Netzwerken
in NÖ schon alles mit Bausch und Bogen dem Bundessteuerzahler
umgehängt. Mit Schutzklausel und Versicherung gegen Rückabwicklung.
Jetzt
legt der Herr Finanzlandesrat Sobotka noch einen drauf. Im
Mittagsjournal in Ö1 fordert er vom geschäftsmäßig
schadensbegrenzenden Finanzminister, dass er doch die Kontinuität
wahren sollte und richtet ihm aus, er möge weiter Geld blechen. Klar
will NÖ möglichst wenig dafür zahlen, dass sie dem Bund den
finanziellen Selbstfallersupergau umgehängt haben um sich selbst
schandensfrei zu halten.
Herr
Sobotka – Ihre Strategie, dass ALLE Österreicher mehr für
Landesschulden zahlen sollen, damit die NÖer nur viel zahlen müssen.
Das ist eine Wiederholungstat. Kostenmaximierung für die Gesamtheit
der Österreicher weil man selbst seine
NÖ-Landeshypo-Schulden-Milliarden in neuen Produkten zu günstigen
Konditionen auf Jahrzehnte erstrecken will. Langsam sollte man einen
NÖxit andenken, da diese Art der österreichischen Finanzgebahrung
langsam unfinanzierbar wird. Die Tochterfirmen nehmen Kredite (oder
eben Haftungen) auf die dann die Konzernzentrale zahlen soll, wobei
man sich darum bemüht, diese Zahlungsaufwendungen maximal hoch zu
halten.
So
kann das nicht weitergehen. Das ist Geldvernichtung der
Proporzsonderklasse. Noch dazu wo ein Großteil der HAAB-Milliarden
in die Finanzierung von Drogen-, Schlepper-, Menschenhandels- und
Waffengeschäften gedient haben. Es hat sich über die Jahre sehr
deutlich gezeigt je niederrangiger die Körperschaft ist, desto
leichter finden Malversationen statt. Auf der Ebene der Bundesländer
werden hier Milliardenwerte durch Lokalpolitiker in, nicht immer sehr
transparente Netzwerke gepumpt. Nur weil diese
politisch-wirtschaftlichen Netzwerke (speziell aus NÖVP) auch massiv im BMI vernetzt
sind, deswegen werden diese Aktivitäten nicht rechtskonformer. Herr
Sobotka, danke für die Wortspende – verarschen können wir uns
selbst.
DI
Mathias Gruböck Nondorf, 17.03.2016
Unternehmens-
und Organisationsberater
PS.: Und der Herr Haider hat wenigstens das Angebot, das er nicht ablehnen konnte, persönlich angenommen. Wahrscheinlich hat er dabei nicht zynisch gelächelt...
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