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14 Mai 2020

Ein Experten-Minister muss ja nicht auf alles antworten

Betreff: Befangenheit von Parteimitgliedern im BMI und BMVRDJ
Von: MG GMX
Datum: 23.08.19, 10:38
An : clemens.jabloner@bmvrdj.gv.at
Kopie (CC): daphne.franz@justiz.gv.at, mottel@posteo.de 


Sehr geehrter Herr Minister,

per Presseaussendung im orf.at erklären Sie mir als Staatsbürger, dass es keinerlei Befangenheit darstellt, wenn ÖVP-Polizisten und Staatsanwälte auf ÖVP-Posten Ermittlungen in einem Fall der politischen Intrige durchführen, in die die ÖVP zumindest mit der Zerstörung von Staatseigentum (vergl. Herr Arno Melichalek lässt mit falscher Identität Serverfestplatten aus dem Rechenzentrum des Bundeskanzleramtes vernichten) verwickelt ist.

Bei dem eben abgeschlossenen BVT-Untersuchungsausschuss wurde eben der Umstand moniert, dass es hier zu einseitigen Eingriffen von FPÖ-punzierten Polizisten gekommen sei. Hier ging es ebenfalls schon um Festplatten und deren angeblichen Inhalt und um Razzien, die von "feindlichen" FPÖ-parteizugehörigen Polizisten durchgeführt worden wären - dies wurde durchaus als Befangenheit dargestellt. Auch werden gerade alle Personalentscheidungen des FPÖ-Ex-Ministers Kickl wieder rückgängig gemacht. 

Inwieweit ist die österreichische Verfassung hier heranzuziehen? 

Laut Neutralitätsgesetz Artikel I (2) "Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen." darf Österreich keinen militärischen Bündnissen beitreten. Anscheinend gibt die Verfassung hier die nicht stimmberechtigte Mitgliedschaft in dem militärischen Bündnis NATO (Partnerschaft für den Frieden) und die Beteiligung an Kriegseinsätzen (z.B.: Afghanistan) im Rahmen dieses militärischen Bündnisses her? Eine derart gummiartige Auffassung des Geistes der Verfassung schadet dieser meines Erachtens massiv als gemeinsamer rechtlicher Grundlage unseres Gemeinwesens.

Wenn ein Justizminister von Österreich jetzt die Verfassung bemüht um den Proporz-Sumpf in einem seit Jahrzehnten von der ÖVP dominierten Ministerium schönzureden und die Rückeroberung des Innenministeriums für die ÖVP, die offenbar eines der Hauptziele der "Ibiza-Affäre" darstellte, negiert, dann verunsichert dies den gemeinen Bürger. Man ist bei Ihrer Presseaussendung irgendwie an "Des Kaisers neue Kleider" erinnert, oder um es mit der ÖVP zu sagen: "Politischer Einfluss auf Polizei und Justiz ist eine Verschwörungstheorie!" Wenn man das nicht akzeptiert ist man ja dann auch gleich mal "Staatsverweigerer" - auch wenn man nur Proporz-Netzwerk-Machtausübungsverweigerer ist. 

Mein Großvater hat jedenfalls sehr schlechte Erfahrungen mit Polizeieinheiten am Minoritenplatz gemacht, die allesamt nur bei einer Partei waren. Wahrscheinlich hat damals die damalige Verfassung auch festgehalten, dass die GESTAPO politisch vollkommen unbefangen sei.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Analyst, Baden

16 Mai 2019

Fisch Kopf stinken

https://orf.at/stories/3122485/

Vorsicht liebe Leute - wie schon der Zirkusdirektor zu Sido in der großen Chance gesagt hatte, dieser Mann kann deine Karriere (und mehr) zerstören. Politjustiz vom Feinsten - alle die dagegen aufmucken "daschlogen" - offenbar müssen da Sitzungsprotokolle geheim weitergeleitet werden, da man sich vor der Allmacht der Herren Mag. Fuchs und Mag. Pilnacek fürchtet. Der tiefe Staat ist da so tief wie die Augenringe des Herrn Pilnacek. Man erinnert sich noch an das vor Detailwissen strotzende Interview in der ZiB2 als sich der Herr Rachat Alijew grußlos in seiner Zelle "aufghängt" gefunden wurde, in dem der Herr Generaldirektor/sekretär (also vom Job her dirigiert er generell die unabhängige Justiz) jeden Zweifel an Selbstmord im Ansatz "daschlogen" hat. Im Land der Fritzls und Kampbusch-Einzeltäter bekommt man es da doch mit der Angst, wenn solche Typen sich um die Rechts-Sicherheit kümmern. Der Mann und seine Assistenten (z.B.: OStA Fuchs), die auf der Bühne des Rechtsstaats jedes Ränkespiel veranstalten können, dass sich das staunende Publikum (nicht von Populum sondern von Pöbel) mit offenem Mund dann anschauen muss. Oder eben in Österreich eher - ein bissal mitlaufen und dann wegschauen - weil man war ja nie dabei. Die Gefährlichkeit in dem Zusammenhang kann man an dem Indiz erkennen, dass der ORF als öffentlich-rechtliches Medium einen Rechercheverband mit Addendum (Red Bull ) bilden muss - um sich zu recherchieren zu trauen. Klingt fast als ob sie gegen die Mafia Investigationsjournalismus betreiben. Fuchs und Pilnacek - die Turbo-Twins der ÖVP-Justiz zur Beseitigung aller Unebenheiten bei Waffendeals, Schmiergeldzahlungen und Spionage fürs Ausland/Neutralitäsverletzung. Der heutige Tag geht in die Geschichte ein, so wie Cordoba 1978. Edi Finger würde sich einen G'spritzen genehmigen, weil derartige Wunder in Österreich nur gaaaaanz selten vorkommen. Hoffentlich hören wir nicht bald, dass Ö1 Selbstmord begangen und sich selbst zerstört hat.

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 16.05.2019
Analyst

08 November 2018

Staatsverwaltung verweigern


Interessant, wie schnell sich unsere Beamten bedroht und genötigt fühlen, wenn manche Menschen nicht an das Dogma der Unfehlbarkeit, der Unbestechlichkeit, der absoluten Dienstbeflissenheit der Beamten zum Wohle der Bevölkerung und der daraus abgeleiteten Dienstleistung nur für den Bürger glauben. Dieser Kriminelle wirft Beamten gar Fehler und Defekte vor - das ist wirklich unglaublich, das ist Majestätsbeleidigung, wo doch unsere Beamten unfehlbar, vollkommen unparteiisch sind und immer im Geiste des Gesetzes dienen. Dafür bekommen sie ja auch dann die tollen Pensionen und Versicherungen vom Staat. Lustiger Weise spielt sich das parallel zu einem BvT-Untersuchungsausschuß ab, wo Politiker keinerlei Hemmung durch die Gewaltentrennung zeigen und es eine selbstverständliche Grundannahme dieses Ausschußes, der in laufende Justizvorgänge eingreift, ist, dass Politiker und Minister die Justiz für ihre Machtziele instrumentalisieren können.

Getragen wird dieses Selbstverständnis vor allem von der SPÖ, die selbst über 70 Jahre in ihrer Machthemisphäre genau das getan hat. Ein Herr Ostermayer zusammen mit einem Bundeskanzler zum Beispiel, die sich Geld aus Aktiengesellschaften nehmen um dann den Verantwortlichen mit der Vernichtung zu drohen, sind natürlich keine "Staatsverweigerer" oder zeigen kein "szenetypisches Verhalten" (!?). Aber ein Elektrotechnikmeister aus dem Mostviertel fährt mit einer Kopie seines Führerscheines herum - das ist Staatsverweigerung, vor allem wenn er dann die Exekution zu boykottieren versucht. Jetzt muss sich aber auch der gemeine Beamte mit dem Entzug der Gewerbeberechtigung gegen so viel Widerstand gegen den Obrigkeitsstaat wehren. Drohen tut der Untertane auch noch, weil er die mittlerweile vollkommen ausufernden beamteten Mehrkosten bei einem in das auch in Wien ansässige „Internal Revenue Service“ (IRS), einer international tätigen US-Steuerbehörde eintragen lassen will. Dass ist Bestimmung zum Amtsmissbrauch, das ist Nötigung. (???)

Man lernt, es gibt in Österreich eine vom Gericht als offenbar rechtswirksam anerkannte US-Steuerbehörde, vor der die Beamten offenbar Angst bekommen und schon die "Drohung" mit einer Eintragung (wie genau geht das rechtswirksam?) eine Nötigung eines Beamten darstellt. Da sitzt man dann offenbar flugs im Häfen, gleich mal 2 Jahre. Also wegen einer Führerscheinkopie mit anschließendem bürgerlichem Ungehorsam gegenüber der Obrigkeit - ganz schön viel Schmalz. Und der Herr Richter kennt sich auch gleich aus - mit der Feststellung von "szenetypischem Verhalten" (offenbar Ungehorsam gegenüber dem wirklichen Souverän) droht er ja konkludent gleich mit einem Verfahren nach §278 (Bildung einer kriminellen Organisation). Erkennen jetzt österreichische Gerichte konkludent die Rechtswirksamkeit von US-Steuerbehörden in Österreich an? Dann wäre auch klar warum diese Midterm-Wahlen offenbar das wichtigste politische Ereignis aktuell sind. Aber verweigern österreichische Gerichte indem sie US-Steuerbehörden rechtlich anerkennen nicht ebenfalls dem Staat seine Hoheitsverwaltung?

Der freie Staatsbürger ist solange frei, wie er in dem eng ausgepflockten Bereich der Verwaltung seine Freiheit sucht. Sonst wird er beamtsbehandelt. Wenn die österreichische Verwaltung ein Problem mit einem Bürger hat, dann findet sie sicherlich keine Wege und Mittel ihm Mores zu lehren. Das wäre ja rechtskonforme Rechtswidrigkeit. Wir haben doch die Gewaltentrennung. Und wenn ein Gericht nicht richtig entscheidet (3. Startbahn, Westenthaler) oder gar Staatsanwälte weiterermitteln oder nicht opportun einstellen (Faymann, Ostermayer), dann muss man eben so lange neue Gerichtsentscheidungen produzieren bis es passend ist. Schlag nach beim spanischen Oberstgericht, dass offenbar innerhalb von 14 Tagen sich von den Banken zu einer besseren Entscheidung bringen hat lassen. Jaja, unabhängige Gerichte und Staatsanwälte. Ist jetzt unser ganzes Parlament zu den Staatsverweigerern übergewechselt, weil sie ja nachweisbar nicht daran glauben!?

Es geht ja nur um Sicherheit und Ordnung - stellt dir vor, da fährt ein Elektriker mit einem kopierten Führerschein herum. Das ist wahre Brutalität und dafür brauchen wir 4000 neue Beamte in Form von Polizisten. Damit dann Radfahrer, die um 3 in der Nacht es wagen bei Rot über die ausgestorbene Kreuzung zu fahren bis in die Morgenstunden festgehalten werden - vom Urintest über Drogentest über halbnackt im Handstand tanzen und gleichzeitig den Finger auf die Nase halten. Der Beamte ist ja nur zu unserem Schutz dienstbeflissen. Und so brutalen Elektrikern muss man schon den Gewerbeschein (Existenz?) entziehen - weil, da könnt ja jeder kommen. Und dann verweigert er noch anzuerkennen, dass die Verwaltung allmächtig ist, also eigentlich der Staat. Also Staatsverweigerer. Das ist Hochverrat! Hängt ihn!

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 08.11.2018
Analyst

21 März 2018

Gedenkjahr


1938-2018 und 1918-2018 sind zwei denkwürdige Datümer. 80 Jahre ist es her, dass deutsche Truppen in Österreich einmarschierten. Und 100 Jahre ist das Ende des 1. Weltkrieges, des ersten industriell geführten Krieges her. Nur 20 Jahre lagen zwischen dem Ende des ersten Weltkrieges und dem Beginn des nächsten.

Österreich-Ungarn hatte 1,5 Millionen gefallene Soldaten und im 2. Weltkrieg starben 240.000 „Ost-Märker“ als Soldaten für Deutschland und 65.000 österreichische Juden und 50.000 Sinti/Roma, Euthanasieopfer, Politische, Homosexuelle, Widerstandskämpfer (…) wurden ermordet. 76.000 Soldaten gelten zudem als vermisst. Das sind in Summe während des 2. Weltkrieges an die 500.000 Österreicher die ums Leben kamen. Betrachtet man das ursprüngliche Gebiet von Österreich-Ungarn kommt man für beide Kriege über 3.000.000 Millionen Menschen, für das Gebiet des heutigen Österreich geschätzte 750.000 Menschen.

Zeitgleich zu österreichischen Gedenkveranstaltungen läuft im deutschen Bundestag eine Sitzung zum Thema Bundeswehr. Hier hört man eigentümliche Töne: Man benötige Ziele für die Truppe bei Kampfeinsätzen im Ausland, Aufrüstung, da Truppenteile an der russischen Grenze stationiert seien und auch in anderen Ländern würden die Menge an Rüstungsgüter in Deutschland knapp. Man beauftrage die Soldatinnen und Soldaten bei einem Auslandseinsatz auch dezidiert Menschen zu töten. Man müsse schauen wie weit man mit der Bundeswehr komme. Bündnistreue – geänderte Gefährdungslage – Einsatzbereitschaft.

Das stört in Österreich niemanden. Wie stehen die offenkundigen Aufmarschpläne der Troika England-Frankreich-Deutschland als Stellvertreter der geostrategischen Führungsmacht USA in Widerspruch zur IMMERWÄHRENDEN (!) Neutralität Österreichs? Wenn es eine Lehre zum Gedenkjahr 2018 gibt, dann dass Österreich seit den Türkenkriegen nie (NIE) einen Krieg gewonnen hat. Wo ist das Bekenntnis zu einer Territorialverteidigung und zur Beibehaltung der Neutralität. Alles nur noch Fake? So wie bei den Deutschen, die sich in die Verfassung geschrieben haben, dass von deutschem Boden NIE wieder Krieg ausgehen soll. Okay – nennt man es eben „resolute support“ wenn man die Mutter aller Bomben im Freilufttestgebiet der US-Rüstungsentwicklung zündet.

Alle gedenken daran wie einfach Österreich sich dem Druck und der Annektion durch Deutschland hingab. Und wie sehr man aufpassen sollte, dass dies nie wieder passiert. 2015 schon sagte der unverdächtige Herr Chordokowski über seine Einschätzung der Lage zwischen den USA und Russland: „Leider habe er bei Gesprächen in den USA den Eindruck gewonnen, dort seien viele bereit für einen Waffengang.“ (im noch unverdächtigeren www.spiegel.de)

Österreich! Geh-Denken! Wir können nichts, aber auch gar nichts dabei gewinnen, wenn wir da mitmachen, weil es eben der unproblematischste Weg ist. Alle Zeichen laufen auf Krieg hinaus. Wie schon mal 2016. An die österreichischen Machteliten und Klüngel: nicht mitmachen! Nicht mitstimmen, keine Kompromisse, die irgendwie alle auf das gleiche Ziel hinauslaufen. Österreich hat im Ausland keine Interessen anderer Big-Player wahrzunehmen oder zu vertreten. Wir sind neutral – in alle Richtungen. Wir sollten nicht in einer Partnerschaft für einen angeblichen Frieden mitmachen, die den wichtigsten Partner ausschließt und bekämpft. Wenn man ein kleines Land ist, dann darf man nicht auf jeden Bauertölpelschmäh reinfallen. Das kostet dann wieder – siehe oben! Nur weil unsere Großväter schon so lange tot sind, sollten auch ihre Urenkel nicht unbedingt es wieder einmal mit dem Abschlachten anderer probieren. Noch dazu, wo wir doch eh so wenige davon haben bei unserer überalternden Gesellschaft. Haben wir wirklich nur darauf warten müssen bis die letzten, die einen Krieg am eigenen Leib erlebt haben aus den Entscheidungsfunktionen ausgeschieden sind, damit die leicht wohlstandsverwahrlosten Nachfolger exakt die gleichen Fehler machen, die wir großmundig und mit dem Schaum der Entrüstung vorm Mund unseren Vorfahren vorwerfen?

Dieses Rangeln um die Polizei, das offensichtliche Misstrauen ehemaliger Dauermachtparteien gegenüber der Unabhängigkeit der Justiz (und der Bruch der Gewaltentrennung, da hier offenbar Parlamentsausschüsse und -untersuchungen Druck auf die Justiz ausüben sollen), erinnert an die Anfänge vom damaligen Untergang Österreichs. Gut, die SPÖ weiß ja offenbar aus eigener Jobpolitik warum man der Unabhängigkeit der österreichischen Justiz nicht so ganz vertraut. Die wissen ja wie man einen Bundeskanzler, der ungeniert in Staatsfirmenkassen greift rausboxt. Da bekommen die Genossen jetzt Fracksausen. Was ist schon so a giftige Kriegsintrige gegen eine ordentliche wiener Intrige. Hahaha – man könnte ja auch aufstehen und einfach die Notbremse ziehen, wenn man sieht, dass der Zug anfängt zu rollen. Alle natürlich für den Sieg. Sterben für die Interessen der USA und die Verteidigung UNSERER Werte am schwarzen Meer, im Iran, in Syrien und am Hindukusch.

Heil der Troika - einer May, die kleine Kinder fressen würde um von dem Brexit-Schlamassel abzulenken, einer Merkel, die offenbar ihre unverbrüchliche Waffenbrüderschaft von den Sowjets einfach auf die Kapitalmärkte umgemünzt hat und ein Macron, der seinen Wahlkampffinanzierern endlich das Payback geben muss. Auffällig ist hier nur der Gleichschritt im Fall Skripal und dem Vorstoß den Iran durch neue Sanktionen von der Sinnlosigkeit des Unterfangens sich mit den USA vertraglich zu einigen zu überzeugen. Schaut fast nach einer Strategie von Macron für Syrien aus, da er doch noch vor ein paar Tagen von der roten Linie bezüglich Gifteinsatzes gesprochen hat. Jetzt endlich hat die Merkel wieder ihre Kanzlerschaft und schon geht's los auf der großen Bühne. Undenkbar, oder? (Bologna, Oktoberfest, NSU, ..., Giftgas in Syrien - immer passend zum Einsatzbefehl)

DI Mathias Gruböck                                                                                              Nondorf, 21.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

09 März 2018

Wahl-Management

Natürlich sind Wahlen in Österreich frei und unabhängig. Aber, in Österreich geht auch immer ein bissal was. Speziell bei einer Stichwahl muss man ja nicht große Mengen manipulieren – 1 % auf einer Seite machen schon 2 % Unterschied. Absolute Mehrheiten und andere strategische Ziele bekommt man nicht, weil man nicht alles maximal optimiert. Wie in der Formel 1 kommt es auf jedes Detail an und es werden alle verfügbaren Ressourcen der eigenen Vorfeldorganisationen und verbundenen Loyalitätsnetzen genutzt.

Da werden alle möglichen Tricks angewendet um beispielsweise bei einer Wahlwiederholung möglichst keine Vergleichsgrundlagen über die Wahlberechtigten zu haben. Da werden Geheimdienste eingespannt um wahlmanipulierende Intrigen zu spinnen und termingerecht zu lancieren. Manchmal hat man fast den Eindruck, dass die Hauptaufgabe der österreichischen Geheimdienste die Bekämpfung der Opposition darstellt. Da hat sich auf dem wiener Parkett seit den Zeiten des Oberst Redl nicht viel getan. Der Rest der SPÖVP-Polizei beschäftigte sich mit wahlfördernder Statistikkosmetik.

Jetzt wird es langsam staatsgefährdend: im Fernsehen (Servus TV – also das einzige Format von außerhalb von Wien) wird berichtet, dass eine FPÖ-Einheit das BvT gestürmt hätte. Und, dass schon alle ganz genau wissen, was die kopiert oder mitgenommen hätten. Also gibt es angeblich FPÖ-Einheiten in der Polizei! Was da die ÖVP- und SPÖ-Einheiten in der Polizei und der Justiz dazu sagen werden, wenn nicht mehr sie die Razzien gegen die Außer-GroKo-Oppositionsgruppen machen. Offenbar hat sich da eine eigene Rechtssicht bei den Medien eingebürgert, da seit Neuestem Polizeieinheit offenbar sich selbst mit Razzien beauftragen (EGS). Auch das Onlinemedium des ORF verlautbart: „Die EGS hat nun laut Berichten auch die Daten von der Festplatte des Extremismusreferats.“ - aha, also eine Verschlusssache und der ORF berichte von Berichten, dass eine Polizeieinheit Daten von einer Festplatte eines Polizeireferates hätten. Noch dazu soll das offenbar vollkommen illegal und gesetzeswidrig klingen. Neben der Frage wer das wohl wissen könnte und Journalisten diese Berichte (!) weitergeben kann. Da ist der Tatbestand eines Amtsmissbrauches schon direkt nachgewiesen, der Fall erklärt sich selbst während der Ermittlungen. Die Praxis der Bildung einer politisch-wirtschaftlich-medialen Organisation unter Amtsmissbrauch. Das wurde lange Jahre in der WKStA (WIENER Korruptionsstaatsanwaltschaft) als politische Kunstform im wiener Biotop betrachtet und daher nicht geahndet. Also abliegen gelassen, die Kollegen die sich damit beschäftigten wurde die Abdankung inklusive der weiteren Beschäftigung in der Privatwirtschaft nahegelegt und der Rest stellte amtierenden SPÖ-Kanzlern die Untreue-Verfahren ein.

Offenbar haben die abgewählten Machteliten (also jedenfalls Teile davon) beschlossen nicht kampflos von der Macht und den Pfründen zu weichen. Wer ist der Gülen von Österreich? Wer pflanzt Abhörmikrophone in FPÖ-Ministerien. Sicher nicht der BvT. Der „tiefe Staat“ in Österreich? Na geh.. des gibt‘s do ned. Wir wern scho kan Richter brauchn. Die eine Hälfte des „tiefen Staates der Nachkriegsordnung“ spielt auf Schattendorf. Schau ma mal ob sie auch den Justizpalast anzünden, wo doch heutzutage noch die bessere Hälfte der Richter diesmal gerne ihre rote Verbundenheit via Twitter zu Protokoll geben. Alles in Butter – vielleicht gibt es auch schon FPÖ-Polizeieinheiten aber die Justiz ist noch voll auf Proporz. Außer einem Höchstrichter – was für Aufregung! Jetzt gehören die Höchstgerichte nicht einmal mehr der längstdienenden absoluten Machtteilung eines Landes in der Weltgeschichte. Über 70 Jahre und plötzlich greifen FPÖ-Polizeieinheiten das politisch vollkommen farblose BvT an. Hahaha. Los ORF – Profil – Standard und Falter – da geht noch was! Kampf bis zum letzten Parteimitglied und um die staatliche Propagandafinanzierung. 

DI Mathias Gruböck                                                                                               Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

Gegenbewegung



Die haben aber ein wirkliches Gefühl fürs Timing. Gerade als das OGH dem Herrn Balluch zum x-ten Male den Stinkefinger der Republik Österreich zeigt und das sogar noch mit höchster juristischer Feinsinnigkeit, da wehrt sich die abgehalfterte rote Justizhälfte mittels ihrer verbliebenen Medienmacht und den Ex-Kumpanen von der GroKo gegen "Unverhältnismäßigkeit der Ermittlungen". Also der Herr Balluch war das leibhaftige organisierte Verbrechen und die SOKO Bekleidung hat vollkommen ausgewogen ermittelt, weil ein befreundeter Geschäftsmann sich gestört fühlte und dann auch noch ein Autospiegel zu Schaden kam. Jetzt schaltet sich das Justitzministerium ein, da mit einer Behörde so umgesprungen wird wie mit deren ehemaligen Delinquenten. Lustig ist da schon, dass Profil und Falter bei Razzien im Hause eines Exfinanzministers nicht genug bekommen können und laufend "hängt ihn höher" einpeitschen während Staatspolizisten offenbar "mysteriöse Razzien" über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie doch "nur" ein paar Akten gegen einen kleinen Obulus vertickt haben. Das haben sogar die Staatskünstler aus den gekauften Akten dokumentiert. Aber die armen Polizisten, die brauchen doch ein kleines Zubrot wenn sie dauernd Tierschützer-Mafioten und Politvendettaopfer erlegen sollen. Alles nur für unsere Sicherheit. Das Sicherheitspack. Und bald gibts noch mehr von denen. Da fühlt man sich gleich noch viel sicherer. Sicher verwahrt. Polizei, Politik und Justiz eine unheilvolle Mischung der Staatsmacht, wenn da auf einmal die Gejagten ans Ruder kommen. Jetzt wird Hosn oba gespielt - spannend wird sein ob die Guten wirklich immer die Guten sind und umgekehrt - wiener Watschentanz - alles Walzer!

Die Frage die sich hier zusätzlich ergibt ist, ob Medien und Journalisten als sogenannte „4. Säule der Gewaltentrennung“ sich ungestraft mit Justizbehörden, Politikern und Exekutive zu Straftaten verabreden können ohne, dass dies die Bildung einer kriminellen Organisation darstellt. In dem relativ kleinen wiener Machtbiotop sind derartige Zusammenballungen recht schnell bedrohlich. Bedrohlich für die Demokratie, aber vor allem für alle Menschen, die die Machtfülle dieser mafiösen Strukturen gefährden. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass diese Netzwerke zumindest noch teilweise handlungsfähig sind und an zentralen Posten dieses Staates sitzen. Dies kann man daran erkennen, dass es massive Gegenbewegungen in Wien gibt, diese Netzwerke bloszulegen, ihre Taten aufzudecken und sie zu entmachten. Der Kampf um Wien und den unabhängigen Rechtsstaat ist voll im Gange. Qualitätsjournalismus dazu schaut anders aus. Speziell von „unabhängigen“ Medien.

DI Mathias Gruböck                                                             Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Februar 2018

Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

20 Dezember 2017

Beweismitteldealer


Wie ist das eigentlich - können die Anwälte der Angeklagten der Staatsanwaltschaft auch einen Deal vorschlagen, dass sie sie nicht weiter belangen werden wenn sie zugeben, dass sie Zeugen manipuliert haben. Wenn die Staatsanwaltschaft zugibt, dass sie sich - so im Urlaub - mit einem der Angeklagten in einem nicht-überwachten Land (sagen wir Brasilien) getroffen haben und ihm gegen eine Falschaussage über eine "Wahrnehmung" Strafnachlass in anderen Fällen - oder gar kein Gefängnis mehr angeboten haben. So wie sie schon diverse Gutachter unter Druck gesetzt haben, wenn sie nichts gesetzverletzendes feststellen. (Kleiner). Also, haben die Rechtsanwälte auch diese Möglichkeit, den Staatsanwälten einen Deal vorzuschlagen? Oder nicht? Wie war das vor der Inqusition damals - wenn man widerruft, dann wird man human getötet, wenn man sich nicht schuldig bekennt, dann wird man verbrannt. Und ganz wichtig war auch immer, dass man gleich immer mehr Hexen und Hexer denunzierte, damit das Inquisitionsstadel am Laufen blieb. 

Vielleicht ist das Ganze ja nur die späte Rache der Wr. Städtischen (rot) weil ihnen der politisch vollkommen proporztreue ausgemachte Ankauf der BUWOG nicht um 860 Millionen gelungen ist (also gemeinsam mit dem Raiffeisen-Proporzpartner) sondern, dass sich der damalige Finanzminister für die Privatisierung der Bundeswohnungen eine Planzahl von 1 Milliarde fürs Budget eingeplant hatte. Also machte er eine 2. Runde und brachte den Herrn Petrikovic als Preistreiber ins Rennen - die rot-schwarze Bietergenossenschaft musste zähneknirschend auf 961 Millionen nachbessern. Natürlich kann man als rote Staatsanwaltschaft da dann genau umgekehrt sehen - wahrscheinlich auch noch vom Wr. Städtische -Lobbyisten Faymann betrieben. Der kennt sich ja aus, wie man Geldtransfers von staatlichen Firmen zur Privatindustrie umdeutet - warum soll man da Geldtransfers von der Privatindustrie zum Staat nicht auch umdrehen können? 

Und welcher Staatsanwalt fährt nicht gerne ein bisschen baden nach Brasilien? Wen man da ganz zufällig trifft - ohne, dass man Angst haben muss von einem korrupten Staatspolizisten abgehört und verraten zu werden. Handys sind natürlich abgedreht. Vielleicht ist der Herr Flöttl auch kurz von den Bahamas dazugestoßen und hat sich nochmals für die umfassende Aufklärung im BAWAG-Bankraub durch die rote Staatsanwaltschaft bedankt. Aber das ist jetzt doch zu weit hergeholt. Bis neulich reichte für den Herrn Flöttl ja das normale Telefon. Jedenfalls ein faires Verfahren. Für den einen fairer für den anderen weniger fair. Mehr fairytails - mehr Verfahren, mehr Verbrennungen.

DI Mathias Grubök                                                                                       Baden, 20.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

16 Dezember 2017

Allen Ernstes


das System Grasser hat also laut der Anklage der Staatsanwaltschaft Wien derart hinterhältig zugeschlagen, dass es beim Verkauf der BUWOG dem „Österreichkonsortium“ nicht schon bei der ersten Runde den Staatsbesitz um 923+1Million zugeschanzt hat und dafür die vorher ausgemachte Bestechungssumme (?) kassiert hat, sondern eine zweite Runde veranstaltet zu haben, die dem Staat Österreich 960+1 Million gebracht hat. Okay, die Wiener Städtische (mit ihrem jetzigen Lobbyisten Werner Faymann) und die Raiffeisen waren sicher nicht besonders gut politisch vernetzt in den wiener Ministerien. Alle wollten die Bundeswohnungen an die CA-Immo verkaufen – ganz sicher. Nebenbei wurde diese 1987 von einem Herrn Karl Petrikovics gegründet. Der sitzt ja jetzt auch beim Österreich-Konsortium auf der Anklagebank.

Bei TETRON (dem Behördenfunk) wurde eine bereits entschiedene Ausschreibung gekippt und allein diese Entscheidung kostete 30 Millionen Euro. Diese Entscheidung von einem Minister/Ministerium kostete dem Staat echt Geld und Herr Mensdorf-Puilly bekam dafür ja von Motorola jede Menge Geld, damit das auch geschmiert geht. Das wäre so ein klassischer Korruptionsverdacht. Oder ein Minister nimmt sich Geld aus einer vom Ministerium kontrollierten Aktiengesellschaft und zahlt damit persönliche Artikelserien in einem reichweitenstarken Printmedium. Das findet die Staatsanwaltschaft Wien als vollkommen richtigen Vorgang – in Summe Gelder in der Höhe von 10 Millionen Euro aus staatsgestützten Aktiengesellschaften zu entnehmen.

Wenn mir aber jetzt bei einem Hauskauf der Immobilienmakler das aktuelle Höchstgebot sagt, dann ist das ab sofort Untreue, Korruption und Geldwäsche? Wo war die Schädigung? Ja, Steuerhinterziehung, das stimmt. Wirtschaftspolitische Intrige, das stimmt auch. Damals von Schwarz, Rot und Blau so gewollt – sicher.

Ahhh – die CA-Immo hätten eigentlich 1,13 Milliarden zahlen wollen – aber eben nur wegen eines Missverständnisses 960 Millionen gezahlt. Die haben auch nicht die Ausschreibung beeinsprucht – also wahrscheinlich ist ihnen auch entgangen, dass die Konkurrenz nur um eine Million mehr geboten hat. Jetzt kommt noch der „Man in the middle“ - Hochegger und bekommt einen Deal angeboten, wenn er die anderen anschwärzt. Keine Verurteilungen in seinen vielen anhängigen Verfahren, wenn er sich teilschuldig im BUWOG-Prozess bekennt und Grasser denunziert. Klassischer Schauprozess. Man nimmt alle so lange in die Mangel bis sie anfangen sich und alle anderen zu denunzieren. Der Herr Hochegger sollte ein bisschen über die prager Schauprozesse der 50er und 60er Jahre lesen – zum Schluss wurden alle als Asche aus dem fahrenden Auto geschüttet.

Wirklich interessant zu sehen wie man in Österreich die einen Fälle reinwäscht und andere zusammenschustert, dass das Blut spritzt. Der Grasser soll endlich den Widerstand aufgeben und sich seiner Verantwortung stellen – er wurde zum Abschuss freigegeben und sein Abwehrverhalten erhöht nur die Kosten für die Jagdgesellschaft. Die österreichische Politjustiz kann es sich nicht leisten hier ohne Verurteilung abgespeist zu werden – die Blamage wäre noch viel größer als bei der SOKO Bekleidung. Mit dem Mafia-Paragraphen gegen Tierschützer, die unerlaubt in Schweineställe eingedrungen sind. Das darf nicht noch einmal passieren – schon die Geschichte mit der Y-Line war ja kein Ruhmesblatt. Wo der Staat so lange und massiv ermittelt MUSS am Ende eine Verurteilung stehen – sonst blamiert sich ja der Staat und die ihn bedienenden Netzwerke. Der Herr Grasser kann ja nicht einmal auf die politisch gefärbten Ärzte hoffen, die natürlich nicht korrupt, gegen Zahlung fürstlicher Honorare dann Ex-Bankpräsidenten Persilscheine erstellen. Da darf man aber weiterhin nicht vollkommen PARTEILOS sein. In Österreich ist das lebens- und existenzgefährdend.

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 16.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

08 Dezember 2017

Soziale Richterehepaare


Die Ablehnung eines Befangenheitsantrags gegen das Richterehepaar Hohenecker schafft aber das LG Wien superschnell. Also der Ehemann von Frau Rat Hohenecker ist auch Richter und verkündet über Soziale Medien seine vorgefasste Meinung zu Untersuchungen und seine politische Einstellung. Das LG Wien sieht sich aber unter Termindruck und weist den Antrag ab. Die Frage hierbei ist aber vollkommen unbeantwortet ob der Herr Ehemann-Rat diese sehr massiven Vorverurteilungen von Herrn Grasser und seine politische Wertung ehemaliger Regierungschefs wirklich getätig hat. Ein Ehemann, der vielleicht sogar selbst politische Karriere machen will, als vollkommen unerheblich für die Unbefangenheit der Ehefrau und Berufskollegin Marion Hohenecker anzusehen ist schon mutig von den wiener Kollegen des Richterehepaares. War ja schnell abzulehnen, weil die Termine drängen. Das nennt man dann ein unabhängiges Verfahren. Laut Frau Richterin Hohenecker braucht man ja nur die Schiedsrichter wechseln um eine andere Entscheidung zu bekommen. Und Frau Richterin Hohenecker freut sich offenbar wenn man bei Ex-FPÖ Politikern die Schiedsrichterin so wechselt, dass dann doch noch eine Verurteilung herauskommt. Also der Herr Richter Hohenecker mag keine schwarzen Bundeskanzler und deren Finanzminister und die Frau Hohenecker freut sich, dass sie den erstinstanzlichen Freispruch wegen Begründungsmängeln in eine Haftstrafe für einen Ex-FPÖ-Politiker und Ex-Bundesligavorstand umwandeln konnte. Da spielt sich der Rechtsstaat aber gefährlich mit seiner politischen Unabhängigkeit. 

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 08.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

22 November 2017

Systemopfer

https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fmobil.krone.at%2F599686&h=ATNNKapHMtC36DQmXUVq_gWSXaJ8RbmQygkOBFGi5ArSIRqQBsdGITXxTmYhq0KMqsk0X4NhVR3R4CntFBuD_G0S3KIRFCV3z09TSWI6XIpe2NYEh52Xql1zUENmddZe8LRPLaaw6ZaXTZaQJrkbmP1bHq_RSH2M--GhAeAejBhcsfM6mC95hv_5hI4rL71VQNneEo4yy-JGsR8kh--w1aipWi58vXbc0BSauBALwFHNh4prhCs8jmnu9QKzQoVev6UkeARqNEAvah5rTb_B7TkULkY4l8QJ-A

also hier schauts nach einer typischen österreichischen Stehgreifkommödie aus, bei der sich BH, Staatsanwaltschaft und Verteidiger gegenseitig die Bälle zuwerfen unter dem Motto: A bissal gschludert und plötzlich löste sich ein Schuss bei dem niemand dabei war! Der beste Freund des, bei einem Hitzemarsch verstorbenen, Milizssoldaten und letzter Zeuge, der ihn lebend gesehen hat, wird im Schlaf erschossen. Vorher hat er Vorgesetzte massiv belastet. Die haben dann natürlich nichts gesehen im Wachlokal. Einer bestätigt sogar, dass dem Schützen "im Laufe des Tages die Waffe wahrscheinlich irgendwie runtergefallen sei..." Das wird das Meisterstück des beamteten Österreich in dem es das Stück vom amnesiegetriebenen fehlerhaften schlampaden Unfall gibt um einen Mord wegzuzaubern. Und von den Seppeln bekommen wir jetzt noch 10.000 mehr zu unserer (?) Sicherheit! Kafkanien lässt grüßen, Oberst Redl ist jetzt Sektionschef und Parteibuchbesitzer.

Zuerst sei der Schütze gestolpert, dann sei ihm die Waffe runtergefallen und ein Schuß hätte sich gelöst, jetzt erinnert er sich an nichts mehr - Schußtrauma - aber zwei Rechtsanwälte hat er, die ihm zuvor gar nicht gesagt haben, dass er sich an das Nichterinnern nicht erinnert. Jetzt noch die Sache mit dem Durchladen beim Runterfallen. Da spielen sich Rekruten schon seit 35 Jahren in Rambo-Manier damit herum. Das ist so neu wie Kaiser Franz-Josefs Bart. Und er hätte den Lauf nicht aufgesetzt, das soll auch ein Zeichen für irgendwas sein. Also ursprünglich wollte der Schütze den schlafenden Soldaten ja mit dem Lauf vorran aufwecken. Wachwechsel nennt man das - wieso man da das Sturmgewehr mitnimmt ist sehr fraglich, da man normaler Weise dann sofort ins Bett geht. Und auch wenn man jemanden mit dem Lauf aufwecken will (!?!?) muss man den Lauf dafür aufsetzen. Und der psychische Gutachter soll ihm geraten (gedrängt) haben, dass er auf Unfall plädiert, da er ihm die Erinnerungslücke nicht abnimmt. Aha - und die Kronenzeitung wirft sich auf die Schiene, den Schützen zu einem Systemopfer zu machen. Am Ende ist die Welt schlecht und das StG77 war Schuld, weil es ja nachweisbar die Kugel abgefeuert hat. Sind überhaupt zu viele Muslime im österreichischen Bundesheer, in dem es, im Gegensatz zu Deutschland, keinerlei rechtsextreme Kader gibt. Und den armen deutschen Bundeswehr-Offizier haben die österreichischen Behörden auch laufen lassen, der hat ja nur eine Pistole am wiener Flughafen herumhantiert. Da er nur fälschlich auch als syrischer Flüchtling agierte, konnte man ihm ja keinen Terroranschlag andichten. Also war er freizulassen. Dafür bringen sich schon die Amtsbevormundeten des JA-Baden um - kurz bevor sie alt genug für die US-Drohnengeschwader sind, als Terroristen zu gelten (12 Jahre), bringen sich schon die 11-jährigen um. Hätte er das nicht zu Hause (alos am Hindukusch) machen können? Da hätten ihm die NATO-Truppen auch dabei unterstützt. So kann der aber wenigstens nicht in 9 Jahren als Wachsoldat erschossen werden. Lauter Unfälle und unerklärliche Selbstmorde. Warum fühlt man sich bei den Umtrieben der österreichischen Behörden immer sicherer?

Wie wärs mit Lernen aus der Geschichte? Österreich und Militär - wenig erfolgreich, immer mit den Falschen verbündet, immer irgendwie dabei aber nie wirklich und zu viel Geld für nur Niederlagen. Eine Arbeitsstiftung wäre günstiger und genauso wirkungsvoll und viel sicherer.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 22.11.2017
Unternehemns- und Organisationsberater


11 September 2017

Schwarze Listen



Motte sagt:
es könnte durchaus sein, dass alle diese Datenbanken einen systematischen Designfehler haben. Ein Grundprinzip jedes Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung. Damit werden polizeiliche Ermittlungen und Verdächtigungen einer unabhängigen gerichtlichen Wertung unterstellt. Diese gerichtliche Wertung stellt den Wahrheitsgehalt/Richtigkeit der Vorgänge fest. Ein Eintrag in eine Datenbank: politische Kriminalität ohne ein Gerichtssurteil widerspricht fast allen rechtsstaatlichen Prinzipien (Gewaltentrennung, Unschuldsvermutung, Verfahrensrechte…) Verschärfend hinzu kommt, daß diese rechtswidrigen Daten im In- und Ausland weitergegeben werden. Polizeieinheiten, die schwarze Listen führen laufen Gefahr Polizeistaatmethodiken anzuwenden, auch wenn sie die schwarzen Listen verharmlosend Datenbanken nennen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann kein Gerichtsbeschluss einen Polizeilisteneintrag löschen wenn dieser Eintrag nie vor Gericht verhandelt wurde oder das Gericht das Verfahren sofort einstellt. Gerichte gehen zudem davon aus, dass nur sie rechtlich gültige Wertungen/Urteile fällen und wissen nichts von den unzähligen schwarzen Listen der Polizei.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

30 Mai 2017

Das System wehrt sich

http://orf.at/stories/2393493/

Da kommt dann auch gleich noch das nächste Problem zu Tage - eine Justiz, die keinerlei Anstalten macht, dass Proporzstadl an den Unikliniken und Krankenhäusern (allesamt Monopol-Veranstaltungen) als solches zu entlarven. Gibt es ja auch nicht in den Staatsanwaltschaften, dass irgendeine politische Partei bei der Bestellung und Beförderung von Amtsträgern ihre Finger im Spiel hätte. Auch das kann kein österreichischer Richter erkennen. Weil es ja unzählige, speziell geformte Gesetze gibt, auf die man sich ausreden kann. Wenn eine organisierte kriminelle Organisation Schutzgelder verlangt, ihren Einflussbereich gewaltig vertritt oder "ihre" Leute in wichtige Positionen hievt, dann können unsere Gerichte ja hoffentlich trotzdem dagegen auftreten!? Wenn ein junger Arzt an einem öffentlichen Krankenhaus nicht bei den Standard-Vertretungs-Organisationen mitmacht und sogar alternative Gruppierungen (Konkurrenz!) bevorzugt, dann wehrt sich das System eben. Da spielen dann die 80% der mitverschworenen Mitläufer die "da könnt' ja jeder kommen"-Nummer. Dafür braucht es keine Abstimmung, das ist in den verschiedenen Organisations-DNAs drinnen. Als Etappenhengst weiß man einfach, dass es gilt die gemeinschaftliche Organisiertheit zu beschützen und den "Feind" der Zersetzung der politisch-wirtschaftlichen Gegebenheiten zu vernichten. Wien muss weiter fest in roter Hand bleiben, dass weisen sogar Richter in Wien ehemaligen Angestellten der Stadt Wien nach, die die falschen standes-politischen Vorstellungen hatten. Da schaut man nur im 21. Jahrhundert über derartige Schau-weg-Prozesse.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 30.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Mai 2017

Proporz-Gerechtigkeit

Alle Macht dem Volk(svertreterlobbyistenbezahler)!

http://orf.at/stories/2391108/

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 13.05.2017
Unternhemens- und Oragnisationsberater

19 Januar 2017

Warum erwischt es immer nur Nichtgroßkoalitionäre?


http://orf.at/stories/2375640/




Warum versucht die ZIB2 einer österreichischen Bank ans Bein zu pinkeln anstatt, dass österreichische Gerichte den Baukonzern, so wie die Amis auch, zu Milliardenstrafzahlungen verdonnern? Warum dürfen immer nur die Amis alle ausländischen Firmen abkassieren und unsere Supernasen von der ZIB2 denken sich gar nichts wenn sie brasilianische/amerikanische Vernehmungprotokolle zugespielt bekommen. 
 
Klar Muß der Parteifunk die österreichische Bank kaputt berichten, weil die mal dem Silberstein-Feindbild Grasser einen hochdotierten Job gegeben haben. Der Silberstein selbst wird gerade bei einer Spezialgesetzgebung in Rumänien vor Korruptionsverurteilungen geschützt - zusammen mit dem angeklagten roten Ex-Ministerpräsidenten. Das sind die neuen SPÖ-Werte. Faymann in der Krone um Staatsgeld ist sauber, BZÖ als kärntner Landesfarben in einer Broschüre ist ein Verbrechen. Westenthaler geht in den Häfen für Bundesliga-Förderungen, die ein LH Pröll locker in seine Privatstiftung steckt. Warum bekommt Österreich nicht 3.5 Milliarden Dollar von dem schmierigen Baukonzern? Was genau hat Faymann mit Silberstein zu tun?
 
DI Mathias Gruböck                                                                                  Malaga, 19.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Januar 2017

Der Schweinepriester


Sagen wir es war der Chef. Das würde gut passen. Das wären wirklich seine Personenschützer das im Jänner 2010 gewesen, die mich da abgefangen haben. Er hat sich Sophie auch im Februar 2009 auf das Zimmer 302 im Hotel Stefanie kommen lassen. Die schnelle Genossenschaftswohnung für sie wäre auch kein Problem für einen Landes-Fürsten. Die hat iregendeine Frau Mmag. der Sophie innerhalb von Wochen überlassen. Das würde sich auch mit Landesgerichtspräsidenten ausgehen, der irgendwas trickst um dann gleich in die Pension zu gehen – und der rote BP Fischer legt sich dann quer – ich hatte damals schon das Gefühl, dass das irgendwas mit unserer Sache zu tun hatte. Der ÖVP-Gutachter, den sie unter Druck setzen, die ÖVP-Beamten aus dem Jugendamt, die stramm stehen, wenn Sophie in Begleitung von so einem Amtshengst antanzt. Vor dem Bundesminister Berlakovich durfte sie bei Hanner posieren, da war der Joschi Pröll auch nicht weit.

Hatten ihn eh schon einmal auf der Nr. 1 in der Liste – stell dir vor der steht nicht nur auf sei Frau und Gspritzn! Wie wärs mit rassigen Salsa-Mädls und Koks? Sein Mann fürs Grobe im BMI, der Obst Gerhard Lang, der ihn immer vor der Innenministerin informierte, war auch spezialisiert auf Süd-Ost-Drogenmafia. Der kam gut an den erstklassigen Stoff für den Chef. Vielleicht hat er was missverstanden mit dem Plantur21 und dem Koffein aufs Haupt. Er pudert sich so gerne seine kleine Glatze mit dem Staub und läßt alle davon naschen. Flower-Power auch noch mit auswachsender Kopfhaut. Schwarzes großes Auto war bei uns zu Hause wenn ich nicht da war. Im 2. Haus. Da war auch dieser Staubzucker und die Rotweinflecken und das Chef-Sperma im Papiertaschentuch. Der Chef spritzt gerne in die Gegend – ist nicht für den Gacki-Sacki-Ansatz. Pisst gerne alle an. Das alles kann er mit seiner Frau nicht machen – die scheißt ihm was. Alles was aufs Klo gehört, soll er lieber bei irgendwelchen Untertaninnen lassen.

Der fest in der dunkelschwarzen Tiroler Riege verankerte Prof. Tusch erzählt mir noch, dass er eine Aufgabe hatte einen Typen seine Frau und zur gleichen Zeit seine Freundin in zwei Bedarfsfliegern - Learjets am gleichen Flughafen landen zu lassen. Bevor er verschwindet in der schwarzen Wolke. Van Star – Platter – TIWAG – Tirolyan – und einen Tusch!

„Was hatte ich an“ wollte Sophie von mir wissen als ich ihr sagte, dass ich sie in einem schwarzen Auto in Flagranti erwischt hätte. Ich solle ihr die Videos zeigen, die ich von dem Arschfick in meinem Büro vom Chef und von Sophie habe. Nachdem sie eingestanden hatte, dass sie fremdgegenangen sei. Schwarze Limo und Untertanenmigrationsfrauen vöglen, dass ist der heilige Fist-Fucking-Fürst (FFF).

Raiffeisengrößen und ÖVP-Analrotarier bestimmten weiterhin ihr Leben. Konto bei Raiffeisen, Bekannte im Raiffeisen International – Vorstand und als der depperte Mann gerade zu einem ungünstigen Moment Raiffeisen auf Kontakte zu Sophie Sew Hee fragte trat der Chef von RIB auch gleich am nächsten Tag zurück. Der Onkel von mir mit den besten Verbindungen zu Conrad und ebenfalls Jäger rief mich extra an um mir zu sagen, dass ich alle meine Familienmitglieder sterben lassen und am Besten in Kanada neu anfangen sollte. Das war der Onkel der Vorstand bei Isovolta war und das österreichische Gebaren mit der politisch-wirtschaftlichen Schwerkraft am besten kannte. Frischeis und Conrad und ganz früher den Finanzstadtrat von Wien (Rieder), den Allmächtigen. Er sagte also ich sollte mich am besten absetzen.

Also nehmen wir den Glatzerten. Bald. Jus primae noctis nannte das Braveheart. Also sein englischer Fürst. Und meine Elter glauben noch immer an den Rechtsstaat und an Verfassungsrechte. Keiner wird so gefickt wie die Rechtgläubigen. Der Glatzerte mit seinen Lakaien – klar haben sich alle angeschissen vor dem Landesfürsten. Keiner wagte seine Stimme zu erheben gegen seine Allmacht. Alle planierten seinen Scheißdreck weg. Nur ich konnte mir so viel Kleingeistigkeit nicht vorstellen, dachte immer an noch größere Zusammenhänge. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, dass alle vor so einem koksabhängigen Glatzenseppel sich in den Staub werfen als ob es Cäsar wäre. Wähh. Uaaawähhh. Die sind selbst alle derart grauslich. Pfuiiii. Das ist geistige und moralische Armut und Elend. Das stinkt. Das ist dermaßen verrottet, das spottet jeder JEDER Beschreibung. Korrottet, korruptet, Abschaum, das Allerletzte. Menschliche Niederungen der absoluten Depression. Und hat sich auch gleich an die 14 jährige herangemacht. Der Drecksack. Weil, ihm kann eh keiner ans Zeug flicken – dem Ficker. Jus primae noctis auf echt. Kleine Kinder ficken unter Aufsicht des BMI – die halten dem GröFick, dem größten Ficker aller Zeiten öffentlich rechtlich den Rücken frei auf der Straße, während er sich die Straße und die Kleine reinzieht. Dem kann man nicht einmal einen Vaterschaftstest unterjubeln weil er hat ja keine Haare mehr. Der Seppl mit der Privatstiftung. Dann kommt der Onkel nochmal – der mit den guten Beziehungen zu den wirklich Mächtigen im Lande und sagt mir, dass ich mich am Boden schmeißen und durch das kleine Loch kriechen soll, dass sich da kurz aufgemacht hat – ich soll dankend ja sagen, dass ich einen Klescher attestiert bekommen habe und so ungeschoren davonkomme. Hatte wohl wieder einmal euro Gnaden zu nahe geschrieben. Verrottete Systeme mit willfährigen Lakaien, die nur auf ihre Beamtenpension als Lohn für ihre Duckmäuserarbeit warten. Bis ins Mark verrottet mit der Plan-A bis undendlich Verbrähmung für das potjemkinsche Dorf. Jeden Möchtegernpolitiker schmeißen die Kettenhunde und Rechtsschergen ins Verließ um den Mächtigen und Herren die Sohlen bis zu den Haarspitzen zu lecken. Sie huldigen ihrem Schweinepriester und frohlocken noch, wenn sie seine Ausscheidungen einsaugen dürfen. Heil dir oh oberster Landesherr – nimm mein Leben und das meiner Stief-Tochter. Fick alle wie es dir beliebt und bekommen noch einen geförderten Orden dafür. Fick dich selbst! Geh stiften – schmeiß dich auf deine Privatstiftung und blas die endlich selbst mal den Marsch. Auch ohne M.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

14 November 2016

Feuerwerk

Feuerwerk


Vielleicht sollte man bei den Kollegen vom HNaA nachfragen ob sie wieder einmal den schwarzen Kollegen vom HNA einen Streich spielen wollten, so wie bei der Posse um den Anschlag auf die Grazer Moschee? Vielleicht hat auch wieder einmal einer der Führungsoffiziere in der Nähe mit dem Reservekanister geparkt? Also, die paar in Frage kommenden Burschen des Ortes wird man ja sicherlich bis auf die Unterhose durchleuchtet haben. Da kam nichts raus. Und wer wem den Stadl angezündet hat, das weiß bald jeder im Umfeld. Leider kommt es immer öfter vor, dass Vorfälle zur Rechtfertigung von Budgeterhöhungen und Befugniserweiterungen herhalten müssen. Leider sterben diejenigen, die etwas über die Hintergründe erzählen können immer, indem sie sich mit ihrem T-Shirt innerhalb einer halben Stunde selbst erdrosseln. In Österreich erdrosseln sie sich eher mit einem Medikamentencocktail im Blut. Allen Taten ist immer gemein, dass sich keiner dazu bekennt - also weder ein Abschiedsbrief noch ein Bekennerschreiben. Damit die Deutungshoheit auch noch bei denjenigen bleibt, gegen die man angeblich ein Zeichen setzen wollte. Weil lügen tun ja immer nur die Anderen. Der Rest ist Marketing. Oder beim Militär PsyOps genannt. Die dürfen das. Wie selbstverständlich werden da alle Ermittlungen eingestellt - da war nie niemand dabei. Spekulationen mit Wohnbaugeldern inklusive Steuerhinterziehung bezüglich der Spekulationsgewinne in Salzburg - Korruptionsstaatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen ein - niemand (von der FPÖ) war dabei - die kleinste Verantwortliche ist ganz alleine an allem Schuld. (Beispiele ohne Ende könnte man aufzählen) Wenn diesen plaqueartigen Filzbelag keiner, wirklich keiner mehr wählen will, dann sind das nur Wut und Zorn, die die Leute treiben. Laut BK Kern (also BKK nicht PKK) bringt Demokratie Wohlstand. Dass in dieser Logik damit anscheinend auch Freihandel = Demokratie ist, da dieser ja auch den Wohlstand bringen soll, ist nur eine der kleinen Unstetigkeiten dieses Postulates. Eine weitere ist dessen Umkehrung: Kein Wohlstand ergibt keine Demokratie!? (und auch: Kein Wohlstand - kein Freihandel, wobei sich hier Neoliberale und Sozialdemokraten anscheinend darin noch unterscheiden, dass die einen Freihandel und die anderen Solidarität als Bedingung für Wohlstand erachten) Was leider keiner so wirklich wahrnehmen will ist, dass Schulden auf Dauer weder Wohlstand, noch Freihandel und schon gar nicht Solidarität aufkommen lassen und damit offenbar demokratiefeindlich einzustufen sind. Die Gruppen die drohen in die Armut (Nichtwohlstand) abzurutschen werden immer mehr und breiter. Die mit den meisten Schulden sind auch immer die, die am Wenigsten mit den anderen solidarisch sind - können sie gar nicht. Sie benötigen das Geld und die Ressourcen der anderen um der eigenen Schuldenfalle zu entkommen. Tribut zollen nannte man das im römischen Imperium. Jetzt konstruiert man halt Sammelklagen und Strafzahlungen. Wutbürger - Wutwähler - alles Beschreibungen aus dem Inneren der Wohlstands-Machteliten, die bemerken, dass sich etwas zusammenbraut und sie die absolute Kontrolle verlieren. Hungeraufstand nannte man das vor einem Jahrhundert als sich die Massen gegen Monarchien und deren elitäre Kreise erhoben haben. Auch in Österreich kippt zusehend das Verhältnis zwischen den Menschen die innerhalb der Wohlstandsblase sich gegenseitig Macht und Geld umverteilen und denen die da im rauhen Wind, des laufenden Oberkante-Unterlippe-Gefühles stehen trotzdem ihnen von den Blasentypen auch laufend bestätigt wird, dass Österreich doch so wohlhabend sei! 

Da könnte man doch auf die Idee kommen, dass ein paar Geheimbeamte der pragmatisiert-sicheren Blase irgendwo ein Holzhaus abfackeln könnten, damit man besser gegen die da draußen vorgehen kann. Sicherlich eine schwere Verschwörungstheorie - die in der Wohlfühl-Wohlstands-Proporzblase haben noch nie gelogen, Schulden auf alle umgewälzt, betrogen, intrigiert oder auch nur einen Fleck auf der weißen Weste gehabt. Ihre Medienvertreter werden schon die richtige geförderte Antwort für dieses Populus, dieses Plebs also auf diese Dahergelaufenen finden. Und der ORF ist überhaupt per defintionem neutral. Sagt dessen Vorstand von der SPÖ. Und das depperte Zwangsbeitragsuntervolk soll nicht so deppert tun - im ORF herrscht Meinungsfreiheit, also es herrscht die Meinung der SPÖ und ein bisschen, im 2er, der ÖVP und, wenn die Grünen genug nützlich sind für die SPÖ, auch ein bisschen von den Grünen. Also voll neutral oder? Wer anderes behauptet ist: Echoraumbesucher, staatsfeindlich, Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulist, Antisemit, NAZI, Steuerbetrüger, Wutirgendwas, Hassposter, Hymnenfalschsinger, BinnenIverweigerer, PC-Umsprachungsverweigerer oder, noch viel schlimmer GIS-Hinterzieher und wird von Lou Lorenz-IchbindieFrauvomChef der obigen Vergehen überführt. Aber die Lou ist da noch moderater (im syrischen Sinne) als ihre Kolleginnen beim ORF. Die fragen nicht einmal mehr, die lassen sich meist gar nicht mehr von ihrem Interviewgegner von ihrer Interpretation der getätigten Aussagen des Gegenübers abbringen.


DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 14.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater



11 November 2016

Jäger aus Kurpfalz



Motte Allerechtevorbehalten Diese Handhaltung oder Geste kennt man sonst nur von wr. neustädter Staatsanwälten, die auf gerade freigesprochene Tierschützer anlegen. Aber die drücken, natürlich nur virtuell, auch ab - Auge in Auge mit dem Delinquenten. Da kann der Trumpel noch viel lernen von österreichischen Jägern im Talar.



DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 11.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater