ACHTUNG: Beiträge auf dieser Seite können unmerkbare Dosen von Ironie und Sarkasmus beinhalten. Beiträge auf diesem Blogg entsprechen systematisch nicht den vorgegebenen Leitmeinungen, auch wenn eine gewisse Signifikanz über der Zeit nachweisbar ist und es wird nach dem Prinzip, dass alles immer zwei Seiten hat gebloggt. Monopolistische Einseitigkeit wird als ursächliche Bedrohung von Wahrheit und Neutralität angesehen.
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27 Dezember 2018
12 Februar 2018
Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat
REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
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die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
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1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
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24 November 2017
Über Prüfung
|
So
a Schaß....in vielen Fällen ist das nichst anderes als sexualisierte
Gewalt gegen Männer mit Deckung der NÖ-Landesregierung. Die Sozialämter
betreiben und fördern ein System, dass zur systematischen Denunziation
von Bezugspersonen anhält und unterstützen die Denunziatinnen. Das weiß
jeder Vater der einmal mit dem Jugendamt Baden in Kontakt gekommen ist.
Dort sitzen nur Blockwartinnen des Mutterordens,
wo Mütter einfach heilig sind und Väter prinzipiell präsumtive
Gewalttäter und Kindesmißbraucher. Will der Landes Bock als Gärtner da
jetzt prüfen? Seine eigene Verantwortung? Mag. Reinfried Gänger, danke
nochmal für das totale Cover-Up krimineller Vorgänge mit tatkräftiger
Unterstützung des Jugendamtes Baden. Was will das Land NÖ prüfen bei
Beamten, die sich den Hals verrenken vor lauter Wegschauen, wenn Mütter
mal ein bisschen über die gesetzlichen Stränge schlagen. Bei exakt den
gleichen Vorkommnisse würden Väter schon mittels internationalen
Haftbefehl gesucht werden. Das Jugendamt Baden verstößt systematisch
gegen die europäische Menschenrechtskonvention, vollkommen unbehelligt.
Es soll so etwas wie ein Recht auf eine ordentliche Verwaltung und die
Gleichheit vor dem Gesetz geben!? Was das genau mit dem
verwaltungstechnisch verschwörerischen Herumgemurkse der Damen vom
Jugendamt mit Frauenverteidigungsgruppen zu tun hat ist unerklärlich, da
es ja angeblich um immer NUR um die Kinder geht. Sind jetzt Frauen die
besseren Eltern oder nicht?
DI Mathias Gruböck Baden, 23.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
|
22 November 2017
Systemopfer
https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fmobil.krone.at%2F599686&h=ATNNKapHMtC36DQmXUVq_gWSXaJ8RbmQygkOBFGi5ArSIRqQBsdGITXxTmYhq0KMqsk0X4NhVR3R4CntFBuD_G0S3KIRFCV3z09TSWI6XIpe2NYEh52Xql1zUENmddZe8LRPLaaw6ZaXTZaQJrkbmP1bHq_RSH2M--GhAeAejBhcsfM6mC95hv_5hI4rL71VQNneEo4yy-JGsR8kh--w1aipWi58vXbc0BSauBALwFHNh4prhCs8jmnu9QKzQoVev6UkeARqNEAvah5rTb_B7TkULkY4l8QJ-A
also hier schauts nach einer typischen österreichischen
Stehgreifkommödie aus, bei der sich BH, Staatsanwaltschaft und
Verteidiger gegenseitig die Bälle zuwerfen unter dem Motto: A bissal
gschludert und plötzlich löste sich ein Schuss bei dem niemand dabei
war! Der beste Freund des, bei einem Hitzemarsch verstorbenen,
Milizssoldaten und letzter Zeuge, der ihn lebend gesehen hat, wird im
Schlaf erschossen. Vorher hat er Vorgesetzte massiv belastet. Die haben
dann natürlich nichts gesehen im
Wachlokal. Einer bestätigt sogar, dass dem Schützen "im Laufe des Tages
die Waffe wahrscheinlich irgendwie runtergefallen sei..." Das wird das
Meisterstück des beamteten Österreich in dem es das Stück vom
amnesiegetriebenen fehlerhaften schlampaden Unfall gibt um einen Mord
wegzuzaubern. Und von den Seppeln bekommen wir jetzt noch 10.000 mehr zu
unserer (?) Sicherheit! Kafkanien lässt grüßen, Oberst Redl ist jetzt
Sektionschef und Parteibuchbesitzer.
Zuerst sei der Schütze gestolpert, dann sei ihm die Waffe runtergefallen und ein Schuß hätte sich gelöst, jetzt erinnert er sich an nichts mehr - Schußtrauma - aber zwei Rechtsanwälte hat er, die ihm zuvor gar nicht gesagt haben, dass er sich an das Nichterinnern nicht erinnert. Jetzt noch die Sache mit dem Durchladen beim Runterfallen. Da spielen sich Rekruten schon seit 35 Jahren in Rambo-Manier damit herum. Das ist so neu wie Kaiser Franz-Josefs Bart. Und er hätte den Lauf nicht aufgesetzt, das soll auch ein Zeichen für irgendwas sein. Also ursprünglich wollte der Schütze den schlafenden Soldaten ja mit dem Lauf vorran aufwecken. Wachwechsel nennt man das - wieso man da das Sturmgewehr mitnimmt ist sehr fraglich, da man normaler Weise dann sofort ins Bett geht. Und auch wenn man jemanden mit dem Lauf aufwecken will (!?!?) muss man den Lauf dafür aufsetzen. Und der psychische Gutachter soll ihm geraten (gedrängt) haben, dass er auf Unfall plädiert, da er ihm die Erinnerungslücke nicht abnimmt. Aha - und die Kronenzeitung wirft sich auf die Schiene, den Schützen zu einem Systemopfer zu machen. Am Ende ist die Welt schlecht und das StG77 war Schuld, weil es ja nachweisbar die Kugel abgefeuert hat. Sind überhaupt zu viele Muslime im österreichischen Bundesheer, in dem es, im Gegensatz zu Deutschland, keinerlei rechtsextreme Kader gibt. Und den armen deutschen Bundeswehr-Offizier haben die österreichischen Behörden auch laufen lassen, der hat ja nur eine Pistole am wiener Flughafen herumhantiert. Da er nur fälschlich auch als syrischer Flüchtling agierte, konnte man ihm ja keinen Terroranschlag andichten. Also war er freizulassen. Dafür bringen sich schon die Amtsbevormundeten des JA-Baden um - kurz bevor sie alt genug für die US-Drohnengeschwader sind, als Terroristen zu gelten (12 Jahre), bringen sich schon die 11-jährigen um. Hätte er das nicht zu Hause (alos am Hindukusch) machen können? Da hätten ihm die NATO-Truppen auch dabei unterstützt. So kann der aber wenigstens nicht in 9 Jahren als Wachsoldat erschossen werden. Lauter Unfälle und unerklärliche Selbstmorde. Warum fühlt man sich bei den Umtrieben der österreichischen Behörden immer sicherer?
Wie wärs mit Lernen aus der Geschichte? Österreich und Militär - wenig erfolgreich, immer mit den Falschen verbündet, immer irgendwie dabei aber nie wirklich und zu viel Geld für nur Niederlagen. Eine Arbeitsstiftung wäre günstiger und genauso wirkungsvoll und viel sicherer.
DI Mathias Gruböck Baden, 22.11.2017
Unternehemns- und Organisationsberater
28 September 2017
Anfrage an das ÖVP-Jugendamt
An
das
Jugendamt
Baden
Schwarzstraße
50
2500
Baden
z.H.
Frau Mag. (FH) Opitz
Betrifft:
Unterstützungsleistungen des Jugendamtes
Sehr
geehrte Frau Mag. (FH) Opitz
aus Ihrem Sozialbericht BNG-1-09131/003 geht nicht eindeutig hervor,
dass Sie die mj. Kinder persönlich angetroffen haben. Es gibt
aktuelle Hinweise, dass die mj. Kinder Gruböck bereits am 30.11.2009
via Paris nach Mauritius verbracht wurden. Hierbei zeigte das
Jugendamt immer wieder massive Unterstützung dieser
Entziehungshandlungen. Speziell liegen Fotos und Videoaufnahmen der
Kinder allein auf Mauritius vor, die während Ihrer
Sozialberichterstellung datieren.
Mir ist nun über verschlungene Wege zu Ohren gekommen, dass meine
Tochter Leonie Sophie Gruböck einen massiven epileptischen Anfall
mit einem längeren Atemstillstand erlitten hat. Es ist mir zwar
bewusst, dass das Jugendamt Baden auf eigenen Antrag beim BG Baden
sich seiner Amtsvormundschaft für die mj. Kinder Gruböck entledigt
hat, jedoch waren die informellen Kontakte des Jugendamtes zu
Entscheidungsträgern im Fall der Verbringung der Kinder Gruböck
nach Mauritius/Afrika nachgewiesener Weise immer sehr gut und
dienstbeflissen. Gibt es nach wie vor diese informellen Netzwerke,
die mir über den Gesundheitszustand meiner Tochter oder ihr
prinzipielles Wohlbefinden Auskunft geben können? Immerhin habe ich
schon Ende 2011 offenkundige Gewaltspuren an meinen Kindern dem
Jugendamt gemeldet – wie immer ohne jede Reaktion. Schläge gegen
den Kopf meiner behinderten Tochter Leonie könnten durchaus auch zu
dem epileptischen Anfall mit beigetragen haben. Auch habe ich das
allgemeine hohe Gewaltpotential in der, vom Jugendamt betreuten
Restfamilie Gruböck/Sew Hee/Mauser immer wieder angegeben und
dargestellt. Speziell die sexuelle Gewalt gegen die Kinder und ihrer
Mutter während des Jahres 2009 und vor allem, deren Urheber, führten
nach aktuellem Wissensstand zum Fluchtverhalten der Kindesmutter mit
ihren Kindern. Frau DSA Tauchner ließ sich auch von dem Fall
offenkundig entbinden, da sie mir gegenüber Andeutungen über diese
Männer machte und ihr Wegschauen offenbar nicht mit ihrem
Seelenfrieden in Einklang bringen konnte.
Es ist nachweisbar, dass meine damalige Frau ihre mauritianische und
österreichische Staatsbürgerschaft dazu nutzte, Privatstiftungen
und diversen Off-Shore-Firmen in organisatorischer und finanzieller
Weise dienlich zu sein, auch war sie den Stiftern selbst offenbar zu
Diensten und nahm gehörigen Einfluss. Sozialpädagoginnen brachten
in Erfahrung, dass es sich bei diesen Dienstleistungen auch um die,
von abartigen sexuellen Dimensionen handelte. Speziell möchte ich
auf meine Eingabe bei Frau Döller vom 19.12.2012 hinweisen (siehe
Anhang – damals versuchte ich nur die vorliegenden Indizien zu
analysieren und hatte noch keinen Bezug auf aktuelle Geschehnisse).
Auch ist die Einflussnahme des Amtes der Niederösterreichischen
Landesregierung im Fall der Kinder Gruböck belegt.
Da ich seit Jahren keinerlei Informationen über den Verbleib meiner
Kinder habe möchte ich nochmals den jahrelangen Amtsvormund fragen,
wie die Sozialversicherungslage der Kinder ist. Speziell da meine mj.
Tochter Leonie ja anscheinend ein schweres Leiden hat, eine
kindgerechte Behandlung auf Mauritius nicht möglich ist und eine
ausgelagerte Behandlung in Südafrika äußerst kostenintensiv wäre.
Auch über den Schulbesuch liegen mir keine Unterlagen vor, zumal ich
bezweifle, dass es auf Mauritius geeignete Schulen für Kinder mit
besonderen Bedürfnissen gibt. Auch wären diese wohl unbezahlbar.
Grundsätzlich muss ich festhalten, dass die Dienstleistung des
Jugendamtes Baden im Fall Gruböck an sich den Tatbestand der
Dienstverweigerung, wenn nicht schwerwiegenderer Dienstverfehlungen
darstellt. Ein jahrelanges Wegschauen nach der Begünstigung von
Strafhandlungen stellt für mich eigentlich das Gegenteil ihrer
Aufgaben für den Bürger dar.
Da die Staatsanwaltschaft, unter der Führung des (nunmehr) OstA
Johann Fuchs ja mehrfach keinerlei Verstöße gegen Verwaltungs- und
Strafgesetzgebung festgestellt hat (z.B.: Geschenkannahme im Dienst,
Amtsmissbrauch, Verschwörung im Amt, Kuppelei, sexueller Missbrauch
und Nötigung, Prostitution, Drogenmissbrauch) muss ich wohl
einsehen, dass diese Verwaltungsprozesse nach wie vor Standard bei
ihnen sind. Das macht mir weiter sehr große Angst um meine
Sicherheit und die meiner Familie.
Weiß irgendwer in Ihrer Beamten-Zentrale wie es den Kindern geht?
Hat Sie das je interessiert? Wenn ja, warum deutet KEINER, aber auch
gar keiner ihrer Handlungsschritte darauf hin – wenn nein, gäbe es
nicht viele andere Möglichkeiten ein Beamtengehalt und eine
Beamtenkarriere voranzutreiben? Muss es unbedingt das Leben von
kleinen Kindern sein?
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck Baden, 26.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden
30 April 2016
Anzeige Amtsmissbrauch
An die
Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt
Maria Theresienring 5
2700 Wr. Neustadt
Anzeige wegen Amtsmissbrauches
In seiner amtlichen Anzeigereplik
stellte das Amt der NÖ Landesregierung fest, dass der Anzeiger DI
Mathias Gruböck, Vater der mj. entführten Kinder Philipp und Leonie
Gruböck nicht berechtigt sei, einen direkten Schriftverkehr mit dem
Amt der NÖ Landesregierung und aufsichtsbehördliche Instanz der
beschuldigten Beamtinnen des Jugendamtes Baden durchzuführen. Damit
verweigerte Mag.
Reinfried
Gänger
vom Amt der NÖ Landesregierung, Gruppe Gesundheit und Soziales,
Abteilung Jugendwohlfahrt, 3109 St. Pölten Landhausplatz 1, dem
Anzeiger in Folge von fortgesetztem Amtsmissbrauch in Tateinheit mit
dem Bruch des Datenschutzgesetzes und der widerrechtlichen Absprache
mit Beschuldigten das rechtskonforme Einschreiten.
Wenn Mag. Reinfried Gänger sich
Daten und Informationen über Bürger beschafft um deren Anzeige zu
vereiteln (er kannte anscheinend sogar das Geschlecht der damaligen
Sachwalterin), dann sollte er sich zumindest auf den exakten Text
einer gerichtlichen Feststellung beziehen. Da das Amt der NÖ
Landesregierung kein österreichisches Gericht darstellt, unterliegt
es nicht meinem Besachwalterungsdimension (nur gültig für die
müdige Vertretung vor Gerichten).
Damit hat das Amt der NÖ
Landesregierung sich begünstigend an der Entführung meiner Kinder
beteiligt, indem es die Straftaten der beschuldigten Beamtinnen vor
einer Anzeige und wirtschaftskriminelle Netzwerke vor dem Auffliegen
zu schützen versuchte. Eine direkte Bereicherungsabsicht oder
Korruption ist dem Herrn Gägner hier naturgegebener Weise nicht
nachzuweisen.
Damit ist der Tatbestand des
Amtsmissbrauches gegeben.
Dies wird hiermit zur Anzeige
gebracht.
Beweis: beiliegendes Schreiben von
Mag. Reinfried Gänger
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und
Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden
JUSTIZ
REPUBLIK ÖSTERREICH
Zentrale Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und
Korruption (WKStA)
Dampfschiffstraße 4
1030 Wien
Tel. +43 1 52152
Fax. +43 1 52152 5920
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 43727I86@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt: 29.04.2016 11:35:41
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA)
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Information über eine Anzeige
Text: Sehr geehrte Korruptionsstaatsanwälte, diese
Anzeige wurde in NÖ bei der StA Wr. Neustadt
bereits eingebracht, da jedoch OStA Johann Fuchs
und seine Parteikollegen über die Jahre jede Anzei
ge so phantasiereich und trickreich im Sande verla
ufen hat lassen möchte ich mich dahingehend
etwas
absichern, dass ich diese Anzeige mit Ihnen Teile.
Falls Sie irgendwelche Interessen an den wirtscha
ftskriminellen Implikationen von Finanzstrukturen
in Steueroasen und dem kollektiven Justizschutz vo
n Strohmännern- und -frauen durch österreichische
Verwaltungsbeamte und ihre Kollegen bei der
Staats
anwaltschaft haben wollen, fühlen Sie sich frei ei
nfach einmal nachzufragen. Mit freundlichen
Grüßen DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater Am Flachhard 24 2500 Baden
Anzahl der PDF-Beilagen: 2 Beilagen
2016_04_29 STA Anzeige Amtsmissbrauch_u.pdf
Eingangsbestaetigung.pdf
Datum/Zeit 2016-04-29T11:35:42+02:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur und des Ausdrucks
finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur
REPUBLIK ÖSTERREICH
Zentrale Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und
Korruption (WKStA)
Dampfschiffstraße 4
1030 Wien
Tel. +43 1 52152
Fax. +43 1 52152 5920
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
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unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 43727I86@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt: 29.04.2016 11:35:41
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA)
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Information über eine Anzeige
Text: Sehr geehrte Korruptionsstaatsanwälte, diese
Anzeige wurde in NÖ bei der StA Wr. Neustadt
bereits eingebracht, da jedoch OStA Johann Fuchs
und seine Parteikollegen über die Jahre jede Anzei
ge so phantasiereich und trickreich im Sande verla
ufen hat lassen möchte ich mich dahingehend
etwas
absichern, dass ich diese Anzeige mit Ihnen Teile.
Falls Sie irgendwelche Interessen an den wirtscha
ftskriminellen Implikationen von Finanzstrukturen
in Steueroasen und dem kollektiven Justizschutz vo
n Strohmännern- und -frauen durch österreichische
Verwaltungsbeamte und ihre Kollegen bei der
Staats
anwaltschaft haben wollen, fühlen Sie sich frei ei
nfach einmal nachzufragen. Mit freundlichen
Grüßen DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater Am Flachhard 24 2500 Baden
Anzahl der PDF-Beilagen: 2 Beilagen
2016_04_29 STA Anzeige Amtsmissbrauch_u.pdf
Eingangsbestaetigung.pdf
Datum/Zeit 2016-04-29T11:35:42+02:00
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JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH
Staatsanwaltschaft WienerNeustadt
Maria Theresienring 5
2700 Wiener Neustadt
Tel. +43 (0)2622 21510
Fax. +43 (0)2622 21510 217
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unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
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Sendungs-ID: 43726V968@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt: 29.04.2016 11:27:20
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Wiener Neustadt, StA
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Anzeige wegen Amtsmissbrauch
Text: An die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt mit der
Bitte um rechtskonforme (im Geiste des Ges
etzes) Durchführung. DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater Am
Flachhard 24 2500 Baden
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2016_04_29 STA Anzeige Amtsmissbrauch_u.pdf
Datum/Zeit 2016-04-29T11:27:21+02:00
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JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht BadenConrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
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Einbringungszeitpunkt: 29.04.2016 11:41:09
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, BG
Aktenzeichen: 24 P 21/10 w
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Anzeige wegen Amtsmissbrauch
Text: Sehr geehrtes Gericht, zur Information über die
Machenschaften der österr
eichischen Verwaltungsbehörden und
Staatsanwaltsch
aften im Umfeld von Proporz und Parteien. Mit
freundlichen Grüßen DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
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2016_04_29 STA Anzeige Amtsmissbrauch_u.pdf
Eingangsbestaetigung(1).pdf
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Datum/Zeit 2016-04-29T11:41:10+02:00
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29 April 2016
Und plötzlich herrschte Krieg
Jeder
Krieg fängt mit einer Lüge an. Verhetzung benötigt nur ein paar
Rollenbilder, Stereotype. Schon sind stehen alle bereit. Diktator,
Kinderschänder, Gewalttäter. Alles Worte die nie gendergerecht
ausgesprochen werden.
Und
plötzlich befindet man sich im Krieg. Da gibt es ganze
Hilfsstrukturen, die nur darauf warten „Opfer“ zu verteidigen,
die zu finanzieren, ihnen Unterkunft und Verteidigung zu finanzieren.
Diese Hilfsstrukturen verhandeln dann auch für die Opfer um deren
Interessen zu wahren. Die gesamte Gemeinschaft wird informiert, was
da nicht alles schreckliches passiert ist. Wie sehr das Opfer Opfer
und der Täter Täter ist. Die Gesellschaft kennt sich auch sofort
aus. Sie versteht. Sie wertet und sie urteilt – ganz nach den
Rollenbildern und den Darstellungen der Hilfsstrukturen, die wiederum
sofort gewusst haben was los ist, als das Opfer sich als solches
darstellte. Diese Systematik gilt auch für syrische Väter.
Für
österreichische Väter gilt das nicht. Genausowenig wie für einen
Herrn Assad, einen Herrn Erdogan oder schon einen Herrn Orban. Von
allen weiß eigentlich niemand etwas genauer aber alle sind sich
sicher, dass diese Menschen, diese Personen der Ursprung allen Übels
sind. Diese Menschen gehören ausgeschaltet – das ist sozusagen die
Pflicht jedes aufrechten Demokraten. Auch der österreichische Vater
kommt da als Mann (grundsätzlich Schuld daran, dass es NOCH IMMER
einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt) und in der
kinderzeugenden Variante nachgewiesener Maßen der Tunichtgut, der
die Frauen durch Mutterschaft knechtet.
Krieg
gerechtfertigt. Und da werden gleich ganz schwere Geschütze
aufgefahren. So eine Jugendamt-Opfer-Verteidigungsschlacht ist
weltweit die einzige Schlacht, bei der fast 100% nur Frauen beteiligt
sind. Und die kennen sich aus, wer da der Täter und wer da das Opfer
ist. Mediation Fehlanzeige. Irgendwelche Rechtsgrundlagen oder
Amtshaftungen Null. Die können schalten und walten wie ein Hybrid
aus den Rollenbildern eines Assads gepaart mit einem Erdogan und
gekrönt mit ein bisschen Orban.
Jetzt
ist man in der gleichen Situation wie der Mann in Watzlawiks Buch
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ den seine Frau fragt wie ihm
denn das Essen geschmeckt hätte. Die Illusion der Alternative. Man
hat nämlich als Mann keine Alternative mehr. Kämpft man gegen eine
systematische Entrechtung, Lynchhetze und Lebensvernichtung durch
diese Beamtinnen, die eine eigenartige Mischung aus einem
Schreibtischtäter der NAZI-Zeit und einer Jeanne D'Arc mit
Vaterkomplex abgeben, erfüllt man nur die Kriterien für einen
langwährenden und aufreibenden Abnutzungskrieg durch die
Verteidigerinnen des beamteten Mutterwahnsinns.
Jetzt
müssen einem schon alle Kriegsflüchtlinge der Welt leid tun, jedoch
kann man nach so ein paar Jahren Sonderbehandlung durch das JA als
Vater nicht mehr sonderlich unterscheiden ob man nicht selbst auch
die Kriterien für syrische Kriegsflüchtlinge erfüllen würde.
Lebensgrundlage vorsätzlich und mutwillig zerstört, entrechtet,
verfolgt, gefoltert, verhöhnt und zwischendurch immer wieder bis
aufs Blut provoziert, damit man doch noch einmal einen Fehler macht
und in dem einseitigen Krieg gegen Väter sich einfach ungebührlich
wehrt. Da gibt es ganze Gerichtsabteilungen über Väter, die dem
Druck nicht standgehalten haben und falsch gezuckt haben. Es geht
einem wie Helmut Qualtinger in der Name der Rose als er vom
Inquisitor befragt wird. Leugnen führt nur zur Intensivierung der
Folter. Ja, man kann es durchaus sagen, dass JA hat die Methoden der
USA in Abu Ghraib perfektioniert. Es gibt von ihren Foltermethoden
keine Fotos, keine Unterlagen und sie lassen sich alle ihre Aktionen
rechtlich durch andere Beamten abdecken. Selbst stehen sie außer
jeder Reichweite eines Rechtsstaates, geschützt durch
Amtsverschwiegenheit und Beamtenbruderschaften. Es benötigt mehrere
Jahre bis man erkennen kann, dass dies keine individuellen
Folterungen sind, sondern, dass dieses JA-System systematisch,
vorsätzlich und mutwillig gegen Väter so vorgeht wie sie einfach
wollen. Weil eben feststeht, dass Väter die Täter sind – reimt
sich ja sogar. Und die Gesellschaft findet das vollkommen richtig,
da sie auch jeden Blödsinn im Internet glauben und wirklich denken,
dass Beamte für den Bürger da seien. Wer solchen Schwachsinn
gepaart mit übelsten Rollenklischees glaubt, glaubt auch, dass die
hermetische Überwachung auch wirklich nur den bösen Terroristen
gilt. Wer glaubt, dass JA-behandelte Väter teil des Rechtsstaates
sind glaubt auch, dass Schwarze in den USA rein zufällig
überproporzional der Todesstrafe zugeführt werden. Da ist es ganz
wichtig den Glauben zu stärken. Den Glauben an die eigenen
Wahrhaftigkeit und Richtigkeit. Das man selbst einfach weiß was
richtig und was falsch ist. Und eben die Beamtinnen vom JA und der
Gruppenmainstream. Das ist sozusagen gottgegeben und irgendwie
geschieht es ja diesen Männern auch Recht, da sie früher ja auch
immer die armen Hexen verbrannt haben. Man muss das in größeren
Zusammenhängen sehen. Und plötzlich ist Krieg und das seit 7
Jahren.
DI
Mathias Gruböck Nondorf,29.04.2016
Unternehmens-
und Organisationsberater
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