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11 Mai 2019

Schwerpunktkontrollen




Gott sei Dank nur in Deutschland - in Österreich beschäftigen wir uns lieber mit Kopftüchern für Schulkinder, Verbot von Atemschutzmasken, E-Rollern und bekifften Radlfahrern. Die Tschetschenen in Österreich haben ja offenkundig keine Kontakte zu den Identitären und gehen auch nur in ganz kleinen Mengen gegen die Kreuzritter im muslimischen Ausland kämpfen. Und Mafia ist ja in Österreich nur erlaubt, wenn sie sich ordentlich aufführen und nicht an Weihnachtseinkaufssamstagen im ersten Bezirk herumballern. Dann wird von der Polizei auch gleich Entwarnung gegeben, weil keiner bei der Schußabgabe "Allah" gerufen hat. In Österreich müssen Polizeigebäude auch nicht bewacht werden, da die Polizisten ja alle auf der Straße sind um vermummte Schalträger, die Intentionen von Kopftuchträgerinnen und die unzähligen Geheimcodes in Nummernschildern (sozusagen mystisches Polizei-Sudoku) abzuchecken. Neben epischen Razzien gegen diese superbrutale Tunerszene in der migrantendurchsetzte Bubengruppen ihr erwirtschaftetes Geld in ihr bestes Stück stecken (also Auto) um dann von ganzkörpertätowierten Kiwaran wie Halbschwerverbrecher "zu ihrer und unserer Sicherheit" um hunderte und tausende Euro derart beamtsbehandelt werden, dass sich die neuerdings kampf- und NATO-geilen "LuftSTREITkräfte" davon den einen oder anderen F16 Kampfbomber kaufen wollen. Was ist jetzt meine Herrn vom Innenministerium - kleine Tunerbuben anfeulen das macht doch mehr Spaß als sich mit der Tschetschenen-Mafia herumzuschlagen, oder? Na, na - volle Entwarnung - kein Terrorismus, das heißt die terrorisieren nur diejenigen die ihnen einen Nutzen bringen oder die sie zum Schweigen bringen wollen - nicht den Durchschnittsbürger - wenn er den Mund hält und kuscht. Das erledigen ja die anderen - die Rechts-konformen. Alle sind frei sich an die Regeln zu halten - dann gibt's keine Probleme - weder mit der Polizei noch mit der Mafia. Dass die sich jetzt neuerdings gegenseitig bewachen macht aber schon den einen oder anderen etwas stutzig. Wo war doch da gerade die Liste mit den Gefährdern und organisierten Kriminellen? Aja - Tierschützer, Staatsverweigerer, Linke, Rechte, Widerspenstige Untertanen, Aufmucker, Am-Gehsteig-mit-Rollern-zu-schnell-Fahrer, Gesichtsverberger, artfremde Kopfbedeckungsträger also Extrem Andersseiende (gemeinhin Extremisten)

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 09.05.2019
Analyst

09 März 2018

Gegenbewegung



Die haben aber ein wirkliches Gefühl fürs Timing. Gerade als das OGH dem Herrn Balluch zum x-ten Male den Stinkefinger der Republik Österreich zeigt und das sogar noch mit höchster juristischer Feinsinnigkeit, da wehrt sich die abgehalfterte rote Justizhälfte mittels ihrer verbliebenen Medienmacht und den Ex-Kumpanen von der GroKo gegen "Unverhältnismäßigkeit der Ermittlungen". Also der Herr Balluch war das leibhaftige organisierte Verbrechen und die SOKO Bekleidung hat vollkommen ausgewogen ermittelt, weil ein befreundeter Geschäftsmann sich gestört fühlte und dann auch noch ein Autospiegel zu Schaden kam. Jetzt schaltet sich das Justitzministerium ein, da mit einer Behörde so umgesprungen wird wie mit deren ehemaligen Delinquenten. Lustig ist da schon, dass Profil und Falter bei Razzien im Hause eines Exfinanzministers nicht genug bekommen können und laufend "hängt ihn höher" einpeitschen während Staatspolizisten offenbar "mysteriöse Razzien" über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie doch "nur" ein paar Akten gegen einen kleinen Obulus vertickt haben. Das haben sogar die Staatskünstler aus den gekauften Akten dokumentiert. Aber die armen Polizisten, die brauchen doch ein kleines Zubrot wenn sie dauernd Tierschützer-Mafioten und Politvendettaopfer erlegen sollen. Alles nur für unsere Sicherheit. Das Sicherheitspack. Und bald gibts noch mehr von denen. Da fühlt man sich gleich noch viel sicherer. Sicher verwahrt. Polizei, Politik und Justiz eine unheilvolle Mischung der Staatsmacht, wenn da auf einmal die Gejagten ans Ruder kommen. Jetzt wird Hosn oba gespielt - spannend wird sein ob die Guten wirklich immer die Guten sind und umgekehrt - wiener Watschentanz - alles Walzer!

Die Frage die sich hier zusätzlich ergibt ist, ob Medien und Journalisten als sogenannte „4. Säule der Gewaltentrennung“ sich ungestraft mit Justizbehörden, Politikern und Exekutive zu Straftaten verabreden können ohne, dass dies die Bildung einer kriminellen Organisation darstellt. In dem relativ kleinen wiener Machtbiotop sind derartige Zusammenballungen recht schnell bedrohlich. Bedrohlich für die Demokratie, aber vor allem für alle Menschen, die die Machtfülle dieser mafiösen Strukturen gefährden. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass diese Netzwerke zumindest noch teilweise handlungsfähig sind und an zentralen Posten dieses Staates sitzen. Dies kann man daran erkennen, dass es massive Gegenbewegungen in Wien gibt, diese Netzwerke bloszulegen, ihre Taten aufzudecken und sie zu entmachten. Der Kampf um Wien und den unabhängigen Rechtsstaat ist voll im Gange. Qualitätsjournalismus dazu schaut anders aus. Speziell von „unabhängigen“ Medien.

DI Mathias Gruböck                                                             Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

07 März 2018

Sergeij Skripal

https://www.facebook.com/mathias.grubock/posts/2500275553531480

Also das ist schon komisch. Die Familie behauptet, dass GRU-Hauptmann Skripal kein MI6 Agent war aber er wurde dann doch in Wien 2010 hochoffiziell ausgetauscht. Warum entlassen die Russen einen Doppelspion und begnadigen ihn um ihn dann in London mittels Nervengift patschert umzubringen zu versuchen? Warum lebt der Herr Doppelspion dann nicht unter einer neuen Identität, wenn er so gefährdet ist. Auch wird jetzt in den Raum gestellt, dass sein Sohn in Petersburg nicht an einem Leberversagen gestorben sei - aber die Tochter zieht trotzdem von Salisburgh nach Moskau - also so groß kann der Glaube an der Sippenhaftung (für die es keinerlei Beispiele selbst bei den Sowjets (nach Stalin) gibt) nicht gewesen sein. 

Eine viel interessanteren Hinweis gibt die sehr moderate Bestrafung Skripals durch die russischen Gerichte trotz der ihm vorgeworfenen Taten. Also Einbeziehung von Familienangehörigen deutet eher auf die russische Mafia (ja, die gibt es auch) hin, denn auf den FSB. Staatliche Tötungen sind viel präziser und ein solcher Tötungsbefehl gestattet auch nicht in einem Kaufhaus mit Nervengiften um sich zu werfen. Wirkt eher nach Drogenmafia - die kennen sich auch mit "Nervengiften" aus. So wie Bestechungszahlungen über spanische Konten. Macht keinen Sinn Hauptmann Skripal zu erst aus Russland rauszulassen um ihn dann mit riesem Aufwand und Risiko beseitigen zu wollen. Aber ist halt besser für Medienkampagnen zu nutzen als die Beseitigung der eigenen MI6/GCHQ Leute (z.B.: Garreth Williams in einem Rucksack im Bad zum Auftauen abgelegt)

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 07.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Februar 2018

Wiederholger Versuch mit Rechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax +43 2252 86500 69
EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 162610T693@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 12.02.2018 18:17:05
Anzahl der PDF-Beilagen: 8 Beilagen
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436644159808
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, Bezirksgericht
Aktenzeichen: 28 Ps 18/16 a
Einbringerzeichen: MG
Betreff: Grundsache Leonie Gruböck
Vorbringen/Text:
Sehr geehrtes Gericht, anbei habe ich einige Aussagen und Eingaben rund um das Thema
Leonie Gruböck und ihrer Halbgeschwister und Cousinen zusammengestellt. Dies vor allem
darum, da es mir schleierhaft ist, was genau eine "Grundsache" sein könnte. Daher erlaube
ich mir, den Kontext maximal weit zu spannen, da ich aus den vorhergehenden Verfahren
Gruböck-Sew Hee gelernt habe, immer zu kleinkariert angesetzt zu haben. Um nicht
wiederum eine unliebsame Überraschung erfahren zu müssen, möchte ich sehr gerne die
Chance eines "hinreichenden Anfangsverdachtes" (den ein Herr OStA Johann Fuchs nie
erkennen wollte) in Bezug auf diverse Vaterschaftsanerkenntnisse und/oder auch
Mutterschaftsanerkenntnisse aufzeigen, da ich mir bewusst bin, da bei all den anderen
involvierten Themen
(Conficker-IAEA/Geldwäsche/HAAB/Eurofighter-Kompensation/Global-Sugar/Sinha-Firtasch-CIA-Titan,
et cetera) ohne das Zugeständnis einer Zeugenaussage von Herrn Edward Snowden als
Kronzeugen (wie bereits 2013 beantragt) keinerlei Chance besteht, den rechtsstaatlichen
Grundsätzen gegen die verschworenen Gruppierungen zum Durchbruch zu verhelfen. Und
über die Jahre hat der Rechtsstaat mir durchaus auch sehr eindeutig vermitteln können, dass
er an zu viel unerwünschter Wahrheitsfindung entgegen den obrigkeitsstaatlich gewünschten
Vorgaben keinerlei Interesse bestitzt. DI Mathias Gruböck Unternehmens- und
Organisationsberater
PDF-Beilagen:
Dateiname 2018_02_09 PM Entschädigung Foto_u.pdf
Beilagentyp Antrag
Anmerkung Zusammenstellung der "Projektmitglieder" - Vorschlag
zur gütlichen Einigung
______________________
Dateiname 2018_02_09 Aufwendungen und Kosten_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Einzelaufstellung DI Mathias Gruböck, was mir der
Spaß gekostet hat
______________________
Dateiname 2018_02_08 Rani Kristiani_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Durch seinen "Ausbruch" wurde der KV sehr schwer
beherrschbar durch die diversen Organisationen
______________________
Dateiname 2018_02_06 Global Sugar_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Next Stage OK-Dienste-Verwicklung der Kindesmutter
- mit tatkräftiger Unterstützung des JA Baden
______________________
Dateiname 2018_02_04 BG Vaterschaft Leonie_u.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Eines der wenigen Probleme die diese Dienste und
Netzwerke nicht so locker beseitigen können
______________________
Dateiname 2018_01_23 Mie Goreng_u.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Tiroler ÖVP-LH-TIWAG-Berater und internationale
Schnittstellen (CIA)
______________________
Dateiname 2018_01_18 Battenberg Holland.pdf
Beilagentyp Beilage
Anmerkung Überleitung zwischen Andrew Mountbatten und (t)
Prinz Friso von Holland
______________________
Dateiname 2018_01_28 BG Berlakovic Duval Pröll.pdf
Beilagentyp Sachverhaltsdarstellung/Strafanzeige
Anmerkung Geldwäscheverbindungen der Kindesmutter Sophie
Sew Hee (Gruböck) als Tarnidentität
____________________________________________________________________________________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze
beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2018-02-12T18:17:08+01:00
Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat
die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen
Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter:
http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

12 Juli 2017

Feigheit vor dem Freund


Exakt so sah der Mercedes mit dem Grazer Kennzeichen aus, dass ich am … 04.01.2010 in Gainfarn Hauptstraße 43 gesehen habe. Woran ich mich nicht mehr mit Sicherheit erinnern kann ist, ob das Auto noch ein schwarzes Nummernschild hatte. Ich versuchte mir das Kennzeichen einzuprägen, weil ich vor der Wohnung meiner Ex-Frau keine Fotos machen wollte oder weil ich aus Ortungsgründen auf meinen Wanderungen keine Mobiltelefone mitnahm. Wenn es eine Schwarze Nummerntafel hatte, dann war die Nummernfolge höchstwahrscheinlich 5 stellig. Also G NN.NNN. Muss aber nicht sein.

Der hintere Bereich, also hinter den Fahrersitzen, war vollkommen zugeschlichtet mit Taschen und Kleinteilen, die nach einer Übersiedlung aussahen. Zu oberst war ein Sackerl mit leeren Bierdosen (Ottakringer) und weiße Kabeln zu sehen.

Dieser Wagen musste entweder noch in der Nacht vom 04. auf den 05. 01. 2010 weggefahren sein, oder dies zumindest vor 07:30 Uhr getan haben.

Währenddessen kutschierte gerade Gerhard Walisch (Psychiatriepfleger) Sophie zum Schifahren zum Stuhleck. Also er war jedendfalls später auf der Piste. Sophie müsste zu diesem Zeitpunkt, auf Grund der späteren Geburt von Thibaud, im 5. Monat schwanger gewesen sein.

Ein paar Wochen später erklärte die Hausmeisterin der Genossenschaftswohnungen in Gainfarn Hauptstraße 43, dass Sophie schwanger sei, dass sie nach Mauritius übersiedelt sei, wobei ihr ein französischer Freund bei der Wohnungsaussiedlung geholfen hätte. Offenbar verband Sophie auch ein innigeres Verhältnis mit der Hausmeisterin des Hauses in dem sie nicht einmal seit 9 Monaten wohnte, da diese kolportierte, dass Sophie ihr erklärt habe, dass sie von jedem Mann mit dem sie einmal zusammen gewesen sei, ein Kind bekommen wolle. Dies stellt physiologisch ein Ding der Unmöglichkeit dar - speziell bei der freizügigen Definition von Sophie bezüglich mit jemanden "zusammen zu sein". Hier bedarf es wohl der zusätzlichen Differenzierung zwischen beruflichen und privaten Beziehungskonstrukten.

In Bezug auf das 5. Kind von Sophie stellt sich die Frage wie den Behörden dies vollkommen entgangen sein konnte. Zumal es ja, laut Angaben der Kinder auch einen Mutter Kind-Pass gegeben hat. Da ja Sophie durchaus auch angegeben hatte, dass sie berufstätig sei ist es sehr interessant, warum sich niemand dafür interessierte, dass sie im Dezember 2009 plötzlich auf offiziellen Dokumenten wieder als "in Mutterschutz-Karenz befindlich" ausgewiesen wurde.

Irgendwie  hatten sich die Dinge in meiner Wahrnehmung mit dem Stadtfest in Bad Vöslau (23.08.2009) geändert. Exakt zu diesem Zeitpunkt fasste ich auch den Entschluss alles einzustellen und erstmal ordentlich Urlaub (in Bali) zu machen. Bei meiner Rückkunft machte mir dann mein Sohn Philipp sehr eindeutig klar, dass es bereits einen anderen Papa in seinem Leben gab. Wenn nun diese gesamten Aktivitäten die nun folgen sollten nur darauf abzielten, diesem "neuen Papa" den juristischen Sauhaufen vom Hals zu halten, dann möchte ich auf diesem Wege dem österreichischen Justizwesen hier meine aufrichtige Bewunderung ausdrücken. Was hier alles übersehen wurde auf Seiten der "neuen Mutter" und alles gegen den zu entsorgenden "alten" Vater vorgenommen wurde, ist an sich unglaublich und derart weit von irgendetwas wie Recht und Ordnung entfernt, dass man sich an eine Fortsetzung der "Nackten Kanone 2,5" für Juristen erinnert fühlte. Eine Einäugigkeit der lieben Justizia, die ihres Gleichen suchte. Jetzt kann natürlich sein, dass der "neue Papa" wie ihn mein Sohn titulierte, besonders mächtig und voller Einfluss auf jedwede Verwaltung und Behörden ist. Es kann durchaus auch sein, dass der "neue Papa" für normale Gerichte und langweiliges rechtsstaatliches Vorgehen nicht zu erreichen gewesen wäre (alle Rechtsanwältinnen und Richterinnen sagten ja immer, dass "ihre Frau für sie nicht mehr erreichbar" wäre) Auch gut, nur blöder Weise waren dadurch auch meine Kinder für mich nicht mehr erreichbar, was eigentlich nicht wirklich rechtens ist. Es soll schon Fälle gegeben haben wo die gute Staatsanwaltschaft hier einen internationalen Haftbefehl wegen Kindesentführung erlassen hat. Aber wahrscheinlich wäre dies dem "neuen Papa" zu weit gegangen und hätte der Karriere geschadet. Auf jeden Fall mehr als das einfache "unter den Tisch fallen lassen" von sich seither immer weiter anhäufenden Straftaten. So unter dem Motto: wo kein Kläger (StA) da kein Richter. Also alles im Sinne des "neuen Papa" gerichtet.

Alles wurscht, Diffamierungen, Zwangsentrechtung, Morddrohungen, aufgeschraubte Felgen, Totalüberwachung, Geschäftsschädigung, Kreditschädigung, gefährliche Drohung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Entführungen, Missbrauch, Gewaltmissbrauch ohne Ende, Überfälle auf offener Straße. 

Das lernt man als unbescholtener Österreicher kennen, wenn man eine Frau hat, die vom flaschen "neuen Papa" Kinder in aufrechter Ehe bekommt. Da alle im Umfeld sich derartigen Sanktionen nicht aussetzen wollen, ist man dann auch so alleine, als wäre man in der Antarktis angeln. Man bekommt eine Ahnung davon wie sich Staatsfeinde in totalitären Staaten fühlen müssen. Gerade in Österreich, wo die Beamtenkumpanei eine lange ungebrochene Tradition hat, ungeachtet der aktuellen politischen Führungsform. Im Prinzip eine mafiöse Struktur mit Hoheitsrecht.

Die Justiz ist im Prinzip zu einem Machtinstrument der führenden Machteliten verkommen. Eine hypertrophe Maschine, die von leitenden Kräften dorthin gesteuert wird wohin sie es wollen. Das Justizsystem wurde von diesen Kräften offenbar gerootet. Mit viel Geld und viel Macht kann man jedes Ergebnis erzielen, dass man will. Man kann Menschen rechtskonform in Gefängniszellen sterben lassen, man kann auch aus rot schwarz und umgekehrt machen wenn man die Macht dieser Machteliten besitzt.

Also kommt der gute, mir nach wie vor unbekannte, "neue Papa" meiner Kinder offensichtlich aus dieser Riege. Ein Mitglied der Machtelite. Jetzt stellt sich die Frage ob er eher hauptsächlich von der Macht- oder von der Geldseite herkommt, was sich auf das fatale Endergebnis so oder so nicht auswirkt.

Über die letzten 8,5 Jahre habe ich mir jedenfalls hart und schmerzvoll die Berechtigung für das Urteil über die österreichische Verwaltung erarbeitet: Ein riesiger, unfähiger Haufen von Schleimscheißern, die nur sich und ihre Vorgesetzten befriedigen wollen. In der Türkei wurden jetzt 150.000 Beamte suspendiert und erstaunlicher Weise stieg das BIP unerwartet. Das passiert wenn man 150.000 Beamte nicht mehr schmieren muss und das Geld sinnvoll investieren kann.

Auf Grund des hypertrophen Zugangs der Verwaltung zu dem Fall "neuer Papa möchte den alten Papa verschwinden lassen" muss es hier sehr viele Geldmittel gegeben haben, die den Apparat sich in die "richtige" Richtung bewegen ließ. Ob dies über Privatstiftungen, Off-shore-Konten oder Goldfasan-Jobs nach Dienstende gemacht wurde, lässt sich natürlich nicht von außen erkennen. Einzig und allein bleibt für die Korruptionsbande nur das Problem über, dass keiner der unzähligen "Nutznießer" der Bedarfe des "neuen Papas" irgendwann zu plaudern anfängt. Kein einziger. Weil die Kette mit der man den "alten Vater" seit Jahr und Tag verprügelt ist auch nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Ist schon klar, dass auch in diesen Strukturen die Gesetze der Mafia gelten. Omerta. Weil sonst hat man auch schnell ein Verfahren umgehängt und baumelt in irgendeiner Zelle (mit oder ohne Gummi) ohne Abschiedsbrief herum. Und unsere Sektionschefs wissen sofort, dass das ganz normal ist. Aja, was ist der Unterschied zwischen Amtsgeheimnis und Omerta? Die vom Amt machen's für weniger Schweigegeld.

Lustig ist, dass es ein paar arme Schweine von den "Staatsverweigerern" gleich mit der vollen "Anti-Mafia/Terror-Keule" erwischt hat. Warum war eigentlich noch nie wer bei mir? Keine Polizei, also offiziell, also wirklich offiziell. Kaum Fahndungen, also offiziell. Also wirklich offiziell. Kaum Überwachung. Also offiziell, also nicht indirekt zugegeben. Kaum mit dem Umbringen bedroht von den Freunden und Helfern. Also jedenfalls nicht offiziell - wobei, ist ja alles geheim. War ja eigentlich mein Ansatz: die linken Freunde so zu provozieren, dass sie sich offiziell endlich einmal mit meinen Beschuldigungen auseinandersetzen müssen. Sonst kommen sie gleich mit der WEGA wenn man ein paar blöde E-mails schreibt. Naja, wird wohl langsam Zeit, dass ich Asyl in Deutschland ansuche. Persönlich verfolgt haben mich diese Netzwerk-Schergen schon lange genug. Meine Existenz hier in Österreich haben sie nachweislich auch mutwillig zerstört. Sollte sich ausgehen für einen Asylantrag.

DI Mathias Gruböck                                                                                                                        Baden, 12.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

30 Mai 2017

Das System wehrt sich

http://orf.at/stories/2393493/

Da kommt dann auch gleich noch das nächste Problem zu Tage - eine Justiz, die keinerlei Anstalten macht, dass Proporzstadl an den Unikliniken und Krankenhäusern (allesamt Monopol-Veranstaltungen) als solches zu entlarven. Gibt es ja auch nicht in den Staatsanwaltschaften, dass irgendeine politische Partei bei der Bestellung und Beförderung von Amtsträgern ihre Finger im Spiel hätte. Auch das kann kein österreichischer Richter erkennen. Weil es ja unzählige, speziell geformte Gesetze gibt, auf die man sich ausreden kann. Wenn eine organisierte kriminelle Organisation Schutzgelder verlangt, ihren Einflussbereich gewaltig vertritt oder "ihre" Leute in wichtige Positionen hievt, dann können unsere Gerichte ja hoffentlich trotzdem dagegen auftreten!? Wenn ein junger Arzt an einem öffentlichen Krankenhaus nicht bei den Standard-Vertretungs-Organisationen mitmacht und sogar alternative Gruppierungen (Konkurrenz!) bevorzugt, dann wehrt sich das System eben. Da spielen dann die 80% der mitverschworenen Mitläufer die "da könnt' ja jeder kommen"-Nummer. Dafür braucht es keine Abstimmung, das ist in den verschiedenen Organisations-DNAs drinnen. Als Etappenhengst weiß man einfach, dass es gilt die gemeinschaftliche Organisiertheit zu beschützen und den "Feind" der Zersetzung der politisch-wirtschaftlichen Gegebenheiten zu vernichten. Wien muss weiter fest in roter Hand bleiben, dass weisen sogar Richter in Wien ehemaligen Angestellten der Stadt Wien nach, die die falschen standes-politischen Vorstellungen hatten. Da schaut man nur im 21. Jahrhundert über derartige Schau-weg-Prozesse.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 30.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

30 Januar 2017

OK Datenbank



Also die EU-(Innen)-Minister brauchen wieder eine Datenbank, wo sie, ohne richterlichen Beschluss alle Kommunikationshandlungen der europäischen Bürger überwachen können. Eine riesige Datenbank, ein mächtiges Werkzeug um in Zeiten eines Rückfalls in die Zeiten eines Kommunistenjägers Mc Carthy Druck auf die Bürger ausüben zu können.

In Österreich gibt es seit langem einen Parlamentsbeschluss eine Transparenzdatenbank aufzubauen. Wer bekommt von wem wieviel aus dem Steuertopf. Das verweigern die Landesfürsten. Privacy-Bedenken und Blabla. Die Telefon- und Internetdaten aller Bürger, die wollen die Landesfürsten und deren Vasallen in der Bundespolitik schon. Wohin welche Gelder fließen (und manchmal auch wieder zurück), das wollen die Freunde nicht einpflegen.

Auffällig ist, dass, seit diese offiziösen und auch geheimen Strukturen gelernt haben dem Bürger durch Angstkonstrukte immer mehr Geld und Macht abzuluchsen, die Anzahl der Störfälle (Terroranschläge immer zum gesetzgebend entscheidenen Zeitpunkt, positiver Verstärkungsmechanismen (mehr Anschläge mehr Budget), absolute Übersteigerung der realen Gefährdungslage) massiv zunehmen. Wenn man die einzelnen Terrorereignisse (die immer ausgewiesen von „normalen“ Kriminalfällen unterschieden werden) über den Erweiterungsentscheidungen von exekutiven Machtbefugnissen, Aushöhlung von Freiheitsrechten der Bürger und zusätzlichen Budgets für Mannstärken und Rüstungsausgaben aufträgt, dann ergibt sich eine starke Signifikanz, dass diese Ereignisse nicht unabhängig voneinander stattfinden. Es gälte zu untersuchen ob es sich hierbei um eine injektive oder zumindest stellenweise um eine bijektive Verbindung zwischen den einzelenen Ereignissen handelt.

Letzte Ereignisse lassen zunehmend die These aufkommen, dass gewisse exekutive Organisationen (speziell die Geheimdienste) sich selbst ermächtigt haben, Bedrohungslagen derart zu propagieren, dass sie sich selbst ein wachsendes Aufgabenfeld generieren können. Diverse Untersuchungsausschüsse in Deutschland legen zudem nahe, dass diese staatlichen Strukturen sich so weit vom Souverän entfernt haben, dass man sie als außerhalb jeder Rechtstaatlichkeit stehend bezeichnen kann. Diese Strukturen in Kombination mit elitenhaften Machtstrukturen bilden wohl eine viel größere Gefahr für die Durchsetzung der Verfassung und des Rechtsstaates als jeder kriminelle Akt, bei dem oft kleine Straftaten zum Megaterroranschlag unter Mithilfe von elitenahen Medien hochstilisiert werden.

Interessant hierbei ist, dass meist die selben Repräsentanten, die vergleichsweise antiquierte Überwachungsmethoden der ehemaligen DDR als die Ausgeburt eines Unrechtstaates brandmarken, viel einschneidendere und polizeistaatähnlichere Methoden in unseren, doch so liberalen Demokratien forden. Hierbei bekommt man bei vielen dieser Politiker das Gefühl eher einen Blockwart vor sich zu haben als einen entsandten Repräsentanten der nur seinen Wählern verpflichtet ist. Irgendwie hat man das Gefühl, diese Politiker sind der Führungsmacht USA lange Zeit hinterhergetrappelt und haben überall mitgemacht und jetzt klappt der blonde Mc Carthy einfach die Taue und läßt die Mitläufer-Kollegen vor dem ganzen Scherbenhaufen zurück. Da sind einige Dinge derart in die Ecke gelaufen, dass es wohl einige Jahre braucht um hier wieder etwas Gras drüber wachsen zu lassen. Den einzigen Krieg den unsere Wertegesellschaft in den letzten Jahren ausgelassen hat (den mit dem Iran), den will der „Die Welt als einzigen gordischen Knoten-Betrachter“-Trampel auch noch irgendwie wieder aufwärmen. Neben den Palästina-Landvertreibungsdingens und die Chinesenanpisse.

Die Europäer (noch inkl. der Briten) haben als größte Angst, dass sie jetzt plötzlich ganz alleine Krieg führen müssen (und das die USA zusehr den Krieg mit Russland vergisst) und niemand mehr ordentlich die Bürger überwacht. Auf Grund der exponetiellen Bevölkerungssteigerung wird sich die europäische Gutmenschen-lasst-alle-in-Not-von-uns-finanzieren-Nummer nicht ewig ausgehen. Speziell wenn man die östlichen EU-Bürger raushauen will, damit man mehr Migranten von ganz draußen durch finanzielle Anreize ins Land holen kann. Das wird ein herrliches Chaos. Doppeltes Integrationsversagen – Integration Europas und gleichzeitig Integration von Millionen Zuwanderern. Bissal viel Integration. Und dann noch die Europol Datenbankenintegration – weil wenn man seine Bürger nicht kennt, da so viele neu hinzukommen, muss man schon ganz genau kontrollieren wie die mit der christlichen Glaubensfreiheit so genau umgehen. Und, dass bei uns der Vater nichts zu sagen hat und, dass diese Frauen mit den vielen Kindern auch ihre Kinder so erziehen wie das Frauenbild der Frauen ist, die keine Kinder wollen. Weil sonst gibt es bald zu viele flasche Frauen, mit dem falschen Frauenbild und wieder zu vielen Kindern und überhaupt.

Diese Riege von Politiker jedenfalls beschäftigt sich auffällig viel damit dem Bürger irgendwelche Bürgerrechte zu entziehen. Sehr wenig Energie geht hingegen in die Richtung den Einfluss der Lobbys auf die EU zu regulieren (Lobbyistendatenbank – Feigenblatt), die Rückfütterung von Steuergeldern an Günstlinge und Lobbys nur einmal darzustellen (Transparenzdatenbank – Bauchfleck) oder demokratische Prozesse in der EU einzuführen/einzuhalten (vergleiche Trialog – vorläufige Freigabe von Gesetzen – kommissarische Machtausübung am Parlament vorbei (die letzten Kommissare gabs eigentlich während der Besatzungszeit – also eigentlich stellen diese eine Zwangsverwaltung dar)

Wenn man die Aufwendungen die eine EU-Administration in den jetzigen Rohrkrepierer CETA gesteckt hat ansieht und, dass es noch immer Kräfte gibt, die sich mittels diesem Konstrukt einem voll auf Protektionsimus abfahrenden US-Regime voll ausliefern wollen, dann sind die Bemühungen weiterhin die eigenen Bürger dem Datenhunger von Regime-Organisationen zum Fraß vorzuwerfen in sich logisch, da offenbar auch andere EU-Beamte auf eine Vergoldung derartiger troyanischer Aktivitäten durch einen gutdotierten Goldman Sachs-Job hoffen, da die Koscher Nostra ja jetzt nicht nur über den Pizzalieferanteneingang ins Weiße Haus kommt. Wie schon Ex-Präsident Obama vorhersagte: Ich glaube, alles wird OK! Die schaffen das lustiger Weise auch ohne Vorratsdaten. Unsere gemeinsamen Werte. Um mit Mutti zu sprechen: Die schaffen das.

DI Mathias Gruböck                                                                                 Tarifa, 30.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Dezember 2016

Popper



Sorry, if a terrorist from Utha is shot down in Kansas nobody is discussing open borders in the states!? If you discuss, why a 4 years prisoner from Sizilia can become a refugy in Germany, than you get to the point. The Problem of a lawful society is, that you cannot shoot some "endangerer" before he committed a crime. This mafia-guy showed more of camorra behaviour than islamistic signs. I like Sir Popper: nothing is proven as long as you can not doubt it anymore..
 
DI Mathias Gruböck                                                                            Baden, 23. Dezember 2016 23:11
Unternehmens- und Organisationsberater 

24 Dezember 2016

Fake News


Probieren wir es einmal mit der Produktion einer „Fake News“. Wir nehmen die Erfahrungswerte der Terroranschläge in Europa 2015/2016 – immer Täter mit kleinkriminellen Background und alle hinterlassen als Zeichen für ihre Täterschaft einen Ausweis am Tatort. Bei einigen kann man sogar Prämienflüsse nachweisen. Die Taten geschehen immer im Vorfeld von politisch brisanten Entscheidungszeitpunkten. Hinter den Anschlägen stecken größere Geldsummen und eine ausgefeilte Logistik und Planung. In jedem Fall wird maximal professionell vorgegangen. Die Taktik ist meist eine andere als bei islamistischen Terroranschlägen, da die Täter immer zu fliehen versuchen. Fast alle Täter hielten sich zuvor im Umfeld der Drogenkriminalität auf.

Jetzt kommt die News-Bastelstunde: Also – da gibt es eine Bank in Italien, bei der sich vor Jahren die Freunde und Umfelder des Herrn Berlusconi nach Belieben bedienten – über 5 Milliarden Euro. Dieser Bankraub auf Raten wurde immer vor sich her geschoben. Bis es gar nicht mehr ging. Jetzt mussten die Kosten dieser Bankraube sozialisiert werden, da sonst die Bankräuber zum Teil selbst in der Haftung gestanden wären. Da kommen die Deutschen ins Spiel. Die sind einfach dagegen. Also gegen das Sozialisieren von Bankrauben der P2/Mafia (unschöne Bezeichnung für Bunga-Bunga Besucher). Jetzt muss man aus italienischer Sicht ein bisschen den Deutschen das Messer ansetzen, damit die die finale Transaktion von Staatsgeldern in die ausgeraubte Bank erlauben. So schickt man einen ehemaligen Gefängniskollegen aus Sizilien nach Deutschland um einen Kollegen von der östlichen EU-Reichshäfte seines LKWs + seines Lebens zu berauben und mitten in der Bundeshauptstadt ein kleines Blutbad anzurichten. Wenn das kein Zeichen ist – wirkt fast wie eine Schutzgeldeintreibeaktion. Dann gibt es noch, wie bei den Taschlzieagan, einen pakistanischen Läufer, der die Bullen ablenkt. Dann lässt man den eigentlichen Attentäter nach Mailand kommen (P2-Hauptquatier, nicht ganz weit weg von rechtsrechten politischen Parteien in Europa (AfD)) und schickt das Aufräumkommando (angeblich Zufall). Aufräumvorgang angeblich: 03:30 Parkplatz eines Einkaufcenters in Mailand. Polizist kontrolliert Ausweis eines arabisch aussehenden Mannes, dieser zieht sofort eine Waffe, verletzt den Polizisten durch einen Schuß und geht hinter einem Auto in Deckung. Ein zweiter Polizist kommt irgendwie von hinten und erschießt den Attentäter. So der geschilderte Ablauf. Schüsse in den Rücken sind nie ganz fallenverdachtsfrei. Schwups, schon sagt niemand mehr etwas dagegen wenn die Bank (Monte dei Paschi) vom italienischen Staat wieder mit Geld bestückt wird.

Kann natürlich alles nicht stimmen (eben Fack-News), da sich der IS ja zu dem Anschlag des Pakistani bekannt hat – außerdem wusste der österreichische BvT-Chef ja sofort, dass dieser Pakistani verschiedenste Identitäten benutzt. Mhmm – jetzt ist er nur zur U-Bahn gelaufen. Ganz toll ist das neueste Video des getöteten Attentäters wo er angeblich dem Herrn Bagdhadi die Treue schwört und dabei ein Selfie-Video über eine Flussmündung macht. Das sind die Wahrheits-News.

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 24.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Mafiafinanzierung

http://orf.at/stories/2353606/

? Die müssen aber sehr aufpassen, dass sie keine Mafiafinanzierung stören - kann man gespannt sein, wie die operativ den Unterschied zwischen OK-Finanzierung und Terrorfinanzierung herausarbeiten werden. Sind nämlich exakt die gleichen Strukturen.

DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater