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08 April 2021

Bandenbildung und politische Verschwörung im und mit dem Justizapparat

Gleichzeitig wird der Rechtsstaat von ebendiesen, seit jahrzehnten organisierten Straftätern geprügelt und zerschossen, dass es eine Freude ist. Organisierte Kriminalität heißt in Italien Mafia. Bei uns sitzen sie gleich an den Schalthebeln der Macht. Pilnacek, Blümel, Fuchs, Strasser, Kloibmüller, Pröll, Sobotka (etc) wären in jedem wirklich funktionierenden Rechtsstaat, mit echtem unkäuflichen Journalismus schon längst im Häfen wegen Bandenbildung, untergrabung der Verfassung... was weiss ich…

Zum 10 jährigen Jubiläum schrieb ich den kuschenden Beamtinnen des Jugendamtes Baden, die mir damals andeuteten, dass sie hier mächtigen Druck ausgesetzt wären um ihre Amtshandlungen nach den Wünschen von oben zu gestalten. (21.08.2019) Dabei stellte ich meinen Stand der Recherche dar.


Dies ist zwar etwas erhellend auf die Frage warum, hatte aber keinerlei direkten Einfluss auf die Verschwörung in der Beamtenschaft. Hier waren laut Aussagen meines Sohnes hochranige (ÖVP) Offiziere des BMI, nach meiner Aktenlage der damalige StA in Wr. Neustadt Mag. Johann Fuchs, dessen de-facto Weisungsbefugter Mag. Pilnacek und deren daraunterliegenden Chargen beteiligt. Für die NÖ-Landes- und Bezirksverwaltung wurde die Achse Finanzminister J. Pröll und LH Pröll initial aktiv, um diverse off-shore Transaktionen nicht auffliegen zu lassen. Die Verschwörung bestand und besteht noch immer darin, dass die Beteiligten ihre Amtsmacht auf Grund politischer Parteizugehörigkeit zur Vertuschung von illegalen Transaktionen und der korrupten Bereicherung dieser politischen Verschwörergruppe oder sich selbst nutzten. Im besonderen zeigte das kriminelle Verhalten von parteilich punzierten Verschwörern in der Justiz den Rechtsstaat zersetzende Auswirkungen, da hier selbst schwerste Verbrechen den Interessen und Zielen der politischen Verschwörern untergeordnet und auch vertuscht wurden. Neu ist jedoch noch, dass sich diese Partei, die in NÖ offenbar Rechtstaatlichkeit definiert, wenn einmal eine kleine Straftat aufzufliegen droht, ihre Netzwerken und immer hilfreichen Strukturen in der Verwaltung und Beamtenschaft einen Persilschein verschaffen will – eine Art Ständestaats-Rechtsstaat. Die Rückkehr der Hahnenschwanzler, wenn sie nicht schon lange wieder unter uns sind.

Da es hier weder der Verwaltung noch der Justiz gelingt kriminelles Handeln aufzudecken und primitivste Rechtssicherheit wiederherzustellen, es in manchen Bereichen (BMI) sogar zur weiteren Ausdehnung dieser organisierten Kriminellen kommt (direkt als Belohnung für ihre verschwörerischen Tathandlungen) stellt sich auch noch nach Jahren die Frage ob die Sonntagsreden zum Thema Widerstand gegen kriminelle Regime Anwendung finden können, zumal man den Eindruck gewinnt, dass sich immer breitere Bereiche auftragswidrig ihrer rechtsstaatlichen Funktion zum Nutzen des Gemeinwesens entziehen um Partikularinteressen mit allen Mitteln durchzusetzen. Um so mehr, wo sich in Regimekreisen immer mehr die Auffassung der Herrschaft der Politik über das Recht durchsetzt. Ein Rechtsstaat der nur dafür betrieben wird um den eigenen Herrrschaftsanspruch zu stärken und immer mehr an Kontrolle des Gemeinwesen im Sinne der organisierten Machteliten generiert, untergräbt die Integrität der Demokratie. Wenn alles Recht von Machteliten ausgeht und nicht vom (und fürs) Volk nennt man das nicht mehr Demokratie sondern totalitäre Oligarchie. Eine weitere Instrumentalisierung des Rechtsstaates zur Steigerung der Kontrollmacht über den Souverän kann nur durch eine bedingungslose Selbstreinigung des Justizapparates hintangehalten werden. 

 


DI Mathias Gruböck                                          Baden, 08.04.2021
Analyst


13 Juni 2016

Papas Stapos



Motte Allerechtevorbehalten Was die Quoten-Papas des allgegenwärtigen Patriachats sollen sich auch noch feiern lassen - Söhne-Töchter, das schlagt ja der Fraugida den Boden des Fasses ins Gesicht .-) Überhaupt gehört das Wort Papa, da sonst die Kinder nicht lernen, dass es auch weibliche Elternteile gibt. Vielleicht PaMa oder MaPa oder so. Vielleicht sollte man den Vatertag auch als Gedenktag für alle Väter erklären, die durch staatliche Organisationen von ihren Kindern getrennt wurden und nichts zum Vatertag bekommen außer Stinkefingerbescheide dieser Institutionen! Oder wir sollten den Vatertag bescheidkonformer als Erzeugertag (männlich) umtitulieren und die Feierlichkeiten den netten Damen der österreichischen Jugendämter und -innen überlassen. Die haben den Leitspruch entwickelt: Vater werden ist nich schwer, aber Vater SEIN wir sind dagegen sehr. Diese Damen setzen eher auf die sittliche und moralische Stärke von Sugar-Daddys um hier für staatliche Ordnung zu sorgen. In Österreich bestimmen schon noch die Ämter wer die Söhne_Töchter schustern darf. Soweit kommt es noch, Papa. Guten Tag. Da könnte ja jeder kommen. Aber da kann man halt dann nichts machen als JA, den Papa kann man verhindern - gegen Sugar-Daddys hat man kein Durchgriffsrecht, da kann man dann nichts machen außer dem Papa die Mahnung schicken, wenn er den Sugar-Daddy nicht auch noch finanzieren will.
 
DI Mathias Gruböck                                                  Baden, 13.06.2016
Organisations- und Unternehmensberater

02 Juni 2016

Alle Männer sind DEPPen

http://orf.at/stories/2342245/2342246/


Sie hat leider in 15 Monaten Ehe kein Kind bekommen - sonst könnte das österreichische Jugendamt mit seinen frauenkämpferischen SWAT-Einsatzkommando als Unterstützung von den Anwälten der "armen geschlagenen Frau" eingeflogen werden. Einstweilige Verfügungen, Wegweisung aus seinem eigenen Haus (da es wohl nicht mehr als 100m Distanz bietet), Pfändungen, geheime Überwachungshandlungen, finanzielle Destruktion, massive Vorverurteilungen, Gefälligkeitsgutachten usw. auf all die Serviceaktivitäten österreichischer Jugendämter muss die arme misshandelte Amber Heard verzichten, weil diese brutal-patriachalen Piraten-Männer sooo mächtig sind. Er hat sie sogar zur Hochzeit vor 15 Monaten geprügelt und sie konnte erst jetzt, nach Ablauf der Mindestverweildauer in einer Ehe um Unterhaltszahlungen in der Höhe von 50.000 Dollar geltend machen zu können, diesem Martyrium entfliehen. So tapfer lächelt sie in die Kamera, richtig bewundernswert - ein Vorbild für alle Frauen die unter Gewalt leiden. Frauen sind ja nie gewalttätig. Drohungen von Frauen sind immer nur Notwehr weil die Männer sooo böse und reich sind. Und die offensichtliche kriminelle Energie der Guten, über die wird einfach hinweggesehen, da sie ja so eine arme schwache Frau ist, die nur ein bisschen Gerechtigkeit und Frieden sucht. Sie wird bald von den Frauenkampftruppen als UN-Gesandte für Opfer männlicher Gewalt auserkoren werden, mit den 50.000 Deppendollars wird sie sich ja um die Charity für ihre SchicksalsgenossInnen oder Schicksalsgenossen_innen oder sonstwie kümmern können. Und alle schauen zu und halten den Mund. Weil das ist Recht in unserer Gesellschaft. Und die Grünen definieren jeden der dagegen aufbegehren würde taxativ als Rechtsradikalen. Jeder der gegen diese Gott-gegebene Grundordnung aufbegehrt stellt die Gleichheit der Frauen gegenüber den Männern in Frage. Damit ist er ein NAZI, Punktum. Der inkarnierte Angriff auf den Rechtsstaat, der bekanntlich seit Justitia weiblich ist. Wenn alle Frauen weiß wären und alle Männer Schwarze (also nicht politisch), dann wäre der Umgang der weiblich-weißen Justiz und der feministisch-kampfbetonten weißen Behörden mit den Vater-Niggern vollkommen rassistisch. Aber die Väter sind halt „nur“ Männer. Damit kann man sie ungestraft entrechten, diffamieren, abcashen, kriminalisieren oder gegen sie einfach nur hetzen. Das ist gültiges Recht der weißen Frau, der Urmutter-Göttin_innen. Wenn man das System zur Selbstreflexion auffordert bekommt man nur die süffisante Auskunft der JA-Sturmtruppen, dass man ja nicht die Gestapo sei. Waren die meisten NAZI-Jergen auch nicht.


DI Mathias Gruböck                                                                                     Baden, 01.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater 
PS.: Diesem kritischen Artikel liegt die Erfahrung zu Grunde, dass der Mehrheit der Frauen, die unter männlicher Gewalt zu leiden haben in keiner Weise geholfen ist, dass man weiblichen Formen und Strategien der Gewalt gegen Männer jede Unterstützung durch Behörden und den Rechtsstaat angedeihen läßt. Kindern schon gar nicht. Vielmehr produziert dieses System genau das Gegenteil von dem was es vorgibt zu tun: Jugendwohlfahrt - das JA produziert viel mehr Leiden um sich dann von "Amts wegen" damit beruflich zu beschäftigen. Das ist die Lösung der Arbeitsplatzporblematik: man schafft sich als Amt seinen eigene Klientell, die man dann unkontrolliert und unendlich betreuen kann.