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08 April 2021

Bandenbildung und politische Verschwörung im und mit dem Justizapparat

Gleichzeitig wird der Rechtsstaat von ebendiesen, seit jahrzehnten organisierten Straftätern geprügelt und zerschossen, dass es eine Freude ist. Organisierte Kriminalität heißt in Italien Mafia. Bei uns sitzen sie gleich an den Schalthebeln der Macht. Pilnacek, Blümel, Fuchs, Strasser, Kloibmüller, Pröll, Sobotka (etc) wären in jedem wirklich funktionierenden Rechtsstaat, mit echtem unkäuflichen Journalismus schon längst im Häfen wegen Bandenbildung, untergrabung der Verfassung... was weiss ich…

Zum 10 jährigen Jubiläum schrieb ich den kuschenden Beamtinnen des Jugendamtes Baden, die mir damals andeuteten, dass sie hier mächtigen Druck ausgesetzt wären um ihre Amtshandlungen nach den Wünschen von oben zu gestalten. (21.08.2019) Dabei stellte ich meinen Stand der Recherche dar.


Dies ist zwar etwas erhellend auf die Frage warum, hatte aber keinerlei direkten Einfluss auf die Verschwörung in der Beamtenschaft. Hier waren laut Aussagen meines Sohnes hochranige (ÖVP) Offiziere des BMI, nach meiner Aktenlage der damalige StA in Wr. Neustadt Mag. Johann Fuchs, dessen de-facto Weisungsbefugter Mag. Pilnacek und deren daraunterliegenden Chargen beteiligt. Für die NÖ-Landes- und Bezirksverwaltung wurde die Achse Finanzminister J. Pröll und LH Pröll initial aktiv, um diverse off-shore Transaktionen nicht auffliegen zu lassen. Die Verschwörung bestand und besteht noch immer darin, dass die Beteiligten ihre Amtsmacht auf Grund politischer Parteizugehörigkeit zur Vertuschung von illegalen Transaktionen und der korrupten Bereicherung dieser politischen Verschwörergruppe oder sich selbst nutzten. Im besonderen zeigte das kriminelle Verhalten von parteilich punzierten Verschwörern in der Justiz den Rechtsstaat zersetzende Auswirkungen, da hier selbst schwerste Verbrechen den Interessen und Zielen der politischen Verschwörern untergeordnet und auch vertuscht wurden. Neu ist jedoch noch, dass sich diese Partei, die in NÖ offenbar Rechtstaatlichkeit definiert, wenn einmal eine kleine Straftat aufzufliegen droht, ihre Netzwerken und immer hilfreichen Strukturen in der Verwaltung und Beamtenschaft einen Persilschein verschaffen will – eine Art Ständestaats-Rechtsstaat. Die Rückkehr der Hahnenschwanzler, wenn sie nicht schon lange wieder unter uns sind.

Da es hier weder der Verwaltung noch der Justiz gelingt kriminelles Handeln aufzudecken und primitivste Rechtssicherheit wiederherzustellen, es in manchen Bereichen (BMI) sogar zur weiteren Ausdehnung dieser organisierten Kriminellen kommt (direkt als Belohnung für ihre verschwörerischen Tathandlungen) stellt sich auch noch nach Jahren die Frage ob die Sonntagsreden zum Thema Widerstand gegen kriminelle Regime Anwendung finden können, zumal man den Eindruck gewinnt, dass sich immer breitere Bereiche auftragswidrig ihrer rechtsstaatlichen Funktion zum Nutzen des Gemeinwesens entziehen um Partikularinteressen mit allen Mitteln durchzusetzen. Um so mehr, wo sich in Regimekreisen immer mehr die Auffassung der Herrschaft der Politik über das Recht durchsetzt. Ein Rechtsstaat der nur dafür betrieben wird um den eigenen Herrrschaftsanspruch zu stärken und immer mehr an Kontrolle des Gemeinwesen im Sinne der organisierten Machteliten generiert, untergräbt die Integrität der Demokratie. Wenn alles Recht von Machteliten ausgeht und nicht vom (und fürs) Volk nennt man das nicht mehr Demokratie sondern totalitäre Oligarchie. Eine weitere Instrumentalisierung des Rechtsstaates zur Steigerung der Kontrollmacht über den Souverän kann nur durch eine bedingungslose Selbstreinigung des Justizapparates hintangehalten werden. 

 


DI Mathias Gruböck                                          Baden, 08.04.2021
Analyst


03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

24 Mai 2020

Back to Midage

Back to Midage

Also bereits die Laufschuhe geschnallt und nach Hoheneich um Milch, Semmerl und Butter gelaufen (also tw.) und wieder zurück. In Ermangelung eines Mundschutzes den blauen Rucksack umgebunden. Weitere Zweifel ob alles so ohne Plan im Hintergrund abläuft - USA kündigen einen Vertrag nach dem anderen der das friedliche Zusammenleben der Menschen regeln soll und lassen die UNO in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. (Open Sky -Vertrag) – noch dazu beginnen sie ein neues atomares und konventionelles Wettrüsten mit einem "Verteidigungsminister" der noch keine einzige Waffe zur Verteidigung der eigenen Grenzen sondern nur zum Kriegführen in aller Herren Länder einsetzt - also eigentlich ein Kriegsminister. Eine willfährige, käufliche Propagandamaschinerie die Annektionen, Mordanschläge und Kriege der eigenen Mächte schönschreibt (Suleimani, Jugoslavien, Kosovo, Libyen, Irak, Jemen, Lybien, Afghanistan, Grenada, Venezuela, Palästina...) und wüsteste einseitige Propaganda gegen die "Feinde" betreibt. Terrorphobie gegen eine Religion wird von den Globalautokraten von der "christlich-jüdischen" Weltherrenclique befeuert und alle Andersmeinenden werden der Häresie bezichtigt und mit der Vor- oder Nachsilbe "extremistisch" eindeutig als Volksschädlinge, die es zu beseitigen gilt, gebranntmarkt. Die medialen Scheiterhaufen lodern immer höher und jetzt wird ein etwas höher letaler Schnupfenvirus (99,5% bekommen gar nichts oder einen Schnupfen) zum weltweiten schwarzen Tod erklärt. Da werden Glaubenssätze von herrschaftsdienlichen Experten gepuscht, Massengräber in Irgendwo, von irgendewann für undefinierte Coronatote mit immer der gleichen "die Infektionszahlen in X explodieren" (was keine WHO-Statistik hergibt) gezeigt oder Angst vor einer zweiter Welle, toten Kindern und zerfressenen Lungen von denen man gar nichts merkt wird gestreut.

Im Hintergrund wird das Bargeld abgeschafft, das BvT wird durch "Vertrauenswürdigkeitsüberprüfungen" von parteifremden Infiltranten gesäubert, die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland werden annektiert und der religiös-rassische Apartheidsstaat Israel vergrößert und die USA verschärfen ihre Bestrebungen in Bezug auf Kriege mit Russland, Iran und China während die europäischen Kuschhunderln der Amis ihre Eier noch weiter nach hinten klemmen und mit ihren Herrln mitlaufen, dass jeder Ägility-Enthusiast seine Freud hätt‘. Und es gibt keinerlei Widerstand mehr in der so "freiheitlich-demokratischen" Bevölkerung. Wo sind die Lichtermeere a la NATO-Doppelbeschluss, wo die Demonstrationen wie gegen den Vietnamkrieg? In Europa sterben die letzten die Nie-Wieder-Krieg noch aus der eigenen Lebenserfahrung gelernt haben aus und auch mit Corona. Die 68er werden wie der Ex-Koalitionspartner der ÖVP, die FPÖ ausgemustert und alles was sie politisch verändert haben durch das Neo-Konservative-Gegenpendel wieder zurückgestellt.

In Deutschland gibt es jetzt "Containment Examiner" die Leute die auf Listen stehen anrufen und den Namen dessen der positiv getestet wurde nicht sagen dürfen aber die Menschen in Heimquarantäne schicken. Auch rollen sie jetzt die CIA-Apps aus in der Slowakei und auch in Deutschland wollen sie diese Urlaubern zwangsweise draufspielen. Also unbedingt die alten Händis wieder aktivieren!

Noch besser sind die Staats-finanzierten Medien (also über Werbeschaltungen und Presseförderung bis hin zur Querfinanzierung durch ÖBB und ASFINAG) die gleich alle Meinungsabweichler radikalisieren und außerhalb des Staatsgefüges, das offenbar nicht mehr alle Bürger umfasst sondern alle die der Regierung blind folgen:


Hier ist besonders interessant, dass die staatsfinanzierten Medien sowohl in Deutschland als auch in Österreich gerne alle Opposition als gefährlich, radikal, verschwörerisch oder sonst etwas entlarven. Da wissen diese Allwissenden ganz genau wer da ad personam an Demonstrationen teilgenommen hat – besonders lustig ist immer „rechts- und linksradikale“ da sie offenbar genaue Aufzeichnungen über die politische, sexuelle, religiöse oder sonstige Einstellung von Demonstrationseinladungsweiterleitern auf Facebook haben (lustiger Weise beteiligen sich an diesen Demonstrationen nie Schwule, Lesben, Juden, Moslems, Klimaschützer, Selbstständige, alleinerziehende Mütter usw.). Unabhängige Berichterstattung in den staatsfinanzierten Medien verkommt sowieso immer mehr einer Instrumentalisierung durch die Kommunikations-Psy-Ops Strategien von Machtklüngeln und deren Söldnern. Geld regiert die Welt eben. Früher war es üblich, dass man, speziell bei konfliktären Auslandsmeldungen immer beide Konfliktparteien zu Wort kommen lässt und nicht nur irgendwelche schwammigen Aussagen von finanziell meist durchaus abhängigen „Zeugen“ wie: „sehr viele“ „haufenweise“ „massiv angestiegen“ „viele Junge“ „alle“ „keiner“ dem verwirrten Volk neben einer massiven Todesangstkampagne an der Aufmerksamskeitsspanne vorbei einzustillen. Mit der gleichzeitigen, unverhohlenen sublimen Unterstellung, dass ungeliebte offizielle Stellen alle lügen und korrupt sind, während die aus dem Hut gezauberten „Zeugen“ allesamt einfach schon aus dem Grund der Nichtausstrahlung in feindlichen Staatssendern die reine Wahrheit von sich geben. Gefährliches Spiel zu unterstellen, dass Staatsmedien eben Staatsinteressen vor die Wahrheit stellen – also eben nur die Staatsmedien von nicht-freiheitlich-demokratischen Staaten – speziell wenn die selbsterkorenen freiheitlich-demokratischen Staaten gerade eine Pause mit den Freiheitsrechten machen. Da kommt dann niemand der Gedanke, was wohl alles in den westlichen vollkommen freien und unpolitischen Staatsmedien alles nicht gezeigt, gesagt oder geschrieben wird um dann ganz laut überall anders Fake-News zu orten. Haltet den Dieb!

Die Superkoffer sind aber die Sozialisten in Österreich. Torpedieren den mutigen Ansatz die relativ absolute Herrschaft einer Partei über einen der Geheimdienste Österreichs zu durchbrechen und helfen eifrig mit, alle Illegalitäten (für die man eigentlich eine geheime Staatspolizei braucht – weil sonst gäb‘s ja auch die normale Polizei) bei denen die meist anstiftenden ausländischen Geheimdienst- und geopolitischen Interessen mit aufgeflogen wären, glattzubügeln (zum Beispiel einen kleinen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Südkorea durch nordkoreanische Täter, die sich mit originalen Pässen aus Österreich vom BvT für den südkoreanisch/US-Geheimdienstküngel ausweisen können und so eine kleine Atomkriegsopportunität auftuen. Typisch Österreicher, hätten nachher wieder einmal von nichts gewusst und wären gar nicht dabei gewesen). Hat es ja noch nie gegeben, dass man einen Fals-Flag-Angriff gemacht hätte – auch nicht bei Drohnen gegen saudische Ölanlagen, wo die USA kurz darauf im Irak zeigen wer dort den Luftraum mit Drohnen beackert. Und jetzt gehört die Polizei und damit das BvT ganz alleine den türkisen-schwarzen Notverordnern. Im Gegensatz zur großen Koalition von anno dazumals haben die Grünen sicher keine genügende Gefolgschaft im Geheimdienst die auch noch die neuen Vertrauensüberprüfungen überstehen würde. Weil ein schwarzer Chef vertraut nur seinen Parteigenossen und die Roten werden im BvT bald noch weniger Land sehen, wenn man das Machtgehabe des Herrn Innenminister-Lebensgefährder-Ermahner nur ansatzweise richtig deuten kann. So einen kleinen Anschober frühstückt der mächtigste Innenminister aller Zeiten dann im Vorbeigehen in der Pressestunden – sogar mit Mundschutz und noch ohne BvT-Alleinherrschaft.

Los geht’s die Corona-Gatterjagd auf die Häretiker, die wirklich noch glauben sich frei und unkontrolliert äußern oder bewegen zu können. Willkommen im „neuen Leben“ wo alles verboten ist was nicht extra in einem Regierungserlass erlaubt wurde. Das Geniale an dem Zug ist, dass die Bürger noch dafür kämpfen und sich einsetzen ihre Freiheiten abgeben zu dürfen – und alle die da noch die eine oder andere Frage hätten sind einfach radikale Lebensgefährder – laut Herrn Bischof, so weit waren unsere Vorfahren im Mittelalter auch schon. Und ganz wichtig ist auch „Antisemitismus“ – jede Kritik an irgendwas ist irgendwie auch Antisemitismus, da ja jetzt die palästinensischen Gebiete in einem einzigartigen Friedensplan annektiert werden – also die wo die Palästinenser schon vertrieben worden sind (und vielleicht noch ein paar mehr) Und bei dem grenzgenialen Plan, auf den noch niemand außer rechtsradikale Israelis gekommen sind, sollen einfach alle Kolonialherren im Westen, die das nicht so friedensförderlich erachten die Goschen halten. Weil sonst kommt das israelische Propagandaministerium und muss wieder einmal ganz von alleine Andersmeinende zum Schweigen bringen – oder um ihre Jobs, Konferenzen, Medienauftritte, Unianstellungen oder sonstige Repressionen. Also wenn man keine andere Meinung als die jeweilige Regierung (speziell dem Innenminister) hat und dem Herrn Netanjahu, der gerichtliche Probleme mit seinen Geschenken hat (hätte er es sich doch wie unser Ex-LH Pröll zum Geburtstag schenken lassen, da findet kein schwarzer OStA in der Korruptionsstaatsanwaltschaft etwas befremdliches) und seinem Propagandaministerium nicht in die Quere kommt, darf man fast alles Meinen was Political Correct ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 25.05.2020
Analyst

27 August 2019

Bierleinschaumschlägereien


Das ist ja eine gute Nachricht! Die Daten auf den Festplatten waren "redundant" und offenbar kennt das Bundeskanzleramt den Inhalt. Laut Wikipedia "Eine Informationseinheit ist dann redundant, wenn sie ohne Informationsverlust weggelassen werden kann. Das Identifizieren und Entfernen solcher Redundanzen heißt Deduplikation." Also gibt es die Daten noch und Alt-Kanzler Kurz hat sich schon wieder geirrt, dass er ein Fehlverhalten seines Parteifreundes und Mitarbeiters Arno Melichalek geortet hat. Dieser hat nur mit viel Staatsgeld und -aufwand Festplatten ausgebaut und vernichten lassen obwohl die Daten darauf redundant sind (..und zeigt zudem massive Schuldgefühle indem er aus dem Netz verschwindet - war doch Standard-IT-Procedure!?!?). Auf gehören die Festplatten gar nicht dem Staat weil die Systeme geleast sind (sicherlich unter amerikanischer Legislative, damit dürfen US-Behörden frei drauf zugreifen). Wie das dann genau geht, dass die Festplatten durch den Ausbau ins Staatseigentum übergehen, wer da was wann aus Rechnersystemen ausbauen und vernichten darf - dafür gibt es offenbar im Bundeskanzleramt keinerlei Verordnung. Das nennt man IT-Sicherheit vom Feinsten. Vor allem wenn man bedenkt, dass wenn da offenbar jeder alles ausbauen kann - was kann er alles einbauen? Grad weil die letzte Zeit ja Alt-Vizekanzler laufend mit Wanzen im Ministerium und im Urlaub zu kämpfen hatte. Jedem der schon einmal ein Rechenzentrum betreten hat weiß, dass da offensichtlich Presseaussendungen für Christiane Hörbiger-Muaterl-Fernseher und vor allem -innen gemacht werden. Man kann gespannt sein ob die Regierung Bierlein auch die Tradition fortsetzt Staats- und Verwaltungsdaten als Parteieigentum zu betrachten. Eines ist sicher, die österreichischen Beamten sind noch immer Weltmeister im Mauscheln und Schönreden. Jagdkommando-Einsatz in Afghanistan im Rahmen des Militärbündnisses NATO ist eine Wasseraufbereitung mit fast UNO-Beschluss. Datenvernichtung mit geheimdienstlich-paranoider Anwandlung stellt einen gaaanz normalen Vorgang dar. Wobei sich doch das BVT so schwer tut mit der Vernichtung von erbeuteten geschützten Daten. Da gibt's dann wieder eine Aufregung, wenn jemand die Justiz einschaltet um die illegal aufbewahrten Daten endlich gelöscht zu bekommen - weil das BVT schreibt einem ja gerne, dass man seit 01-12-2011 keinerlei auskunftspflichtige Daten mehr verwendet. Aber nur in einer Datenbank von 10. Aber wahrscheinlich sagen die Innenministeriumsbeamten auch, dass das alles ganz normal ist - wenn man sich die Daten vom politischen Kontrahenten aufhebt und eigenes belastendes Material immer schön beseitigt. 

Aber es funktioniert noch wie in der K&K Monarchie - die Leute so lange für dumm verkaufen wie es geht und wenn es nicht mehr geht bildet man eine Kommission und tagt bis St. Nimmerlein. Es kommt sicher bald ein neuer Fall wo man den thumben Bürger verarschen kann. Das geht ganz lange - bis sich ein riesiger vollkommen inkompetenter Haufen gebildet hat, den die davon verwalteten und gesteuerten Bürger nicht mehr tragen wollen. Sauteuere Inkompetenz und Intransparenz als Klarheit zu vermarkten ist mutig. Irgendwann schreit ein kleiner Bub: Der hat ja gar nichts an - über kurz oder lang. 

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 27.08.2019
Analyst

26 Juli 2019

Peter Alexander auf Kurz



Ah, ganz normal! Übergabe heißt normaler Weise übergeben und nicht geheimdienstlich paranoid entsorgen! Bin neugierig, wenn in Firmen solche Vertuschungspraktiken “normal“ werden. Zerstörung von Staatseigentum nach dem Gusto eines Mitarbeiters, der dann so einfach mal die halben Datenbestände des Bundeskanzleramtes im aufrechten Dienst zu Mikroschrott zermahlen lässt, um den Muaterln des Popidols Kurz dann zu erklären - gaaanz normal, der nächste Hit im österreichischen Ignorantenstadel. Nur leider leider hat unser Politik-Gaballier einen wichtigen Hinweis, gerade während der Vernichtungsaktion durch Herrn Arno M. am 23.Mai im Bundeskanzleramt gegeben. Er wusste schon bei der ersten internationalen Pressekonferenz, dass das Video von Herrn Silberstein/SPÖ stammte. Jetzt kommt immer mehr der trickreiche Plan der BMI-ÖVP-Stahlhelmpartie zum Vorschein. Nach 30 Jahren im Besitz der ÖVPNÖ wurde das BMI und speziell die ÖVP/spö Stapoabteilung BVT massiv von der FPÖ umgefärbt. All die Schweinereien und Verbrechen der letzten Jahre drohten aufzufliegen daher der Plan: Kickl muß weg. Also die FPÖ aus den immer mächtigeren Staatsgewaltfunktionen raus. 

Jetzt kannten zumindest Teile der BVT-Parteijünger die Datenbestände des Dirty-Silberstein auf den SPÖ-Servern und plötzlich wurden die SPÖ-Parteiserver gehackt (Israelische Staatstrojaner von Herrn Sobotka) und die Daten an deutsche Zeitungen übergeben, da man dem Falter nicht bekannte Datenbestände aus dem Jahre 2017 verkaufen konnte. Dann musste man noch HC Strache linken, da sein Rücktritt nicht den gefährlichen Kickl beseitigte. Da mussten die ÖVP-Richillieuxs erstmals das wahre Putsch-Ziel offenkundig machen. Der Fußi-Klon der ÖVP, der die Spuren der Verschwörung beseitigen sollte, hatte halt noch nicht die selbstgefällige Ruhe der Allmacht, wie es zum Beispiel Generalsekretäre des Innenministeriums haben, wenn bei Obduktionen von erhängten Untersuchungshäftlingen zu viele Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Oder, wenn sie bei der Niederschlagung von Korruptionsfällen ihrer Freunde von untergebenen Kollegen angezeigt werden. Aber, liebe Muaterln - wir haben alles im Griff, das wahre Böse ist muslimisch, und die Stadthalle betet für Heilsbringer Kurz, der bald auch erklären wird, dass es ganz normal ist übers Wasser zu gehen. (Speziell zum republikanische Geldadel im Silicon-Valley, so wie die SPÖ/Grünen eher von den demokratischen Wahlfinanzierern angezogen werden). 

Geld aus dem bösen Ausland ist pfui, Geld aus dem radikalfreikirchlichen God's own Country ist natürlich radikalchristlich-abendländisch gut) Und da Herr Kurz ja Vorsitzender der Partei des politischen Christentums ist, tut er niemals lügen, betrügen oder gar Leute über die Klinge springen lassen. Überhaupt sind die ÖVP Jünger kurz vor der Seligsprechung. FPÖler bringen urplötzlich all das Böse und das Verbrechen in die österreichische Politik - alle FPÖ-Sympathisanten auf die Gefährderlisten. Heil Sebi, der immer nur Pech mit den Kollegen hat (Große Koalition wo er 7 Jahre vollkommen unbeteiligt angeblich nix weiterbrachte, die FPÖ-Kollegen, dann konnte er nicht mit den SPÖ-Kollegen wegen einer Fortführung der Regierung sprechen, weil die zu viel für den Diebstahl ihrer Daten gefordert hätten - was den vermuteten Stümperfehler auch erklären würde) Einem Drittel der Wähler wird das alles wurscht sein Hauptsache er singt weiter seine Schnulzen so perfekt - ein junger Peter Alexander 4.0 sorgt für feuchte Augen des Publikums wo alles Negative verschwimmt. Mhm mhm mmhm alles ganz normal mhmhmh türilürilü – Boris Johnson und Peter Alexander Kurz – die Reinkarnation der Beatles.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Altidona, 26.07.2019
Analyst


08 November 2018

Staatsverwaltung verweigern


Interessant, wie schnell sich unsere Beamten bedroht und genötigt fühlen, wenn manche Menschen nicht an das Dogma der Unfehlbarkeit, der Unbestechlichkeit, der absoluten Dienstbeflissenheit der Beamten zum Wohle der Bevölkerung und der daraus abgeleiteten Dienstleistung nur für den Bürger glauben. Dieser Kriminelle wirft Beamten gar Fehler und Defekte vor - das ist wirklich unglaublich, das ist Majestätsbeleidigung, wo doch unsere Beamten unfehlbar, vollkommen unparteiisch sind und immer im Geiste des Gesetzes dienen. Dafür bekommen sie ja auch dann die tollen Pensionen und Versicherungen vom Staat. Lustiger Weise spielt sich das parallel zu einem BvT-Untersuchungsausschuß ab, wo Politiker keinerlei Hemmung durch die Gewaltentrennung zeigen und es eine selbstverständliche Grundannahme dieses Ausschußes, der in laufende Justizvorgänge eingreift, ist, dass Politiker und Minister die Justiz für ihre Machtziele instrumentalisieren können.

Getragen wird dieses Selbstverständnis vor allem von der SPÖ, die selbst über 70 Jahre in ihrer Machthemisphäre genau das getan hat. Ein Herr Ostermayer zusammen mit einem Bundeskanzler zum Beispiel, die sich Geld aus Aktiengesellschaften nehmen um dann den Verantwortlichen mit der Vernichtung zu drohen, sind natürlich keine "Staatsverweigerer" oder zeigen kein "szenetypisches Verhalten" (!?). Aber ein Elektrotechnikmeister aus dem Mostviertel fährt mit einer Kopie seines Führerscheines herum - das ist Staatsverweigerung, vor allem wenn er dann die Exekution zu boykottieren versucht. Jetzt muss sich aber auch der gemeine Beamte mit dem Entzug der Gewerbeberechtigung gegen so viel Widerstand gegen den Obrigkeitsstaat wehren. Drohen tut der Untertane auch noch, weil er die mittlerweile vollkommen ausufernden beamteten Mehrkosten bei einem in das auch in Wien ansässige „Internal Revenue Service“ (IRS), einer international tätigen US-Steuerbehörde eintragen lassen will. Dass ist Bestimmung zum Amtsmissbrauch, das ist Nötigung. (???)

Man lernt, es gibt in Österreich eine vom Gericht als offenbar rechtswirksam anerkannte US-Steuerbehörde, vor der die Beamten offenbar Angst bekommen und schon die "Drohung" mit einer Eintragung (wie genau geht das rechtswirksam?) eine Nötigung eines Beamten darstellt. Da sitzt man dann offenbar flugs im Häfen, gleich mal 2 Jahre. Also wegen einer Führerscheinkopie mit anschließendem bürgerlichem Ungehorsam gegenüber der Obrigkeit - ganz schön viel Schmalz. Und der Herr Richter kennt sich auch gleich aus - mit der Feststellung von "szenetypischem Verhalten" (offenbar Ungehorsam gegenüber dem wirklichen Souverän) droht er ja konkludent gleich mit einem Verfahren nach §278 (Bildung einer kriminellen Organisation). Erkennen jetzt österreichische Gerichte konkludent die Rechtswirksamkeit von US-Steuerbehörden in Österreich an? Dann wäre auch klar warum diese Midterm-Wahlen offenbar das wichtigste politische Ereignis aktuell sind. Aber verweigern österreichische Gerichte indem sie US-Steuerbehörden rechtlich anerkennen nicht ebenfalls dem Staat seine Hoheitsverwaltung?

Der freie Staatsbürger ist solange frei, wie er in dem eng ausgepflockten Bereich der Verwaltung seine Freiheit sucht. Sonst wird er beamtsbehandelt. Wenn die österreichische Verwaltung ein Problem mit einem Bürger hat, dann findet sie sicherlich keine Wege und Mittel ihm Mores zu lehren. Das wäre ja rechtskonforme Rechtswidrigkeit. Wir haben doch die Gewaltentrennung. Und wenn ein Gericht nicht richtig entscheidet (3. Startbahn, Westenthaler) oder gar Staatsanwälte weiterermitteln oder nicht opportun einstellen (Faymann, Ostermayer), dann muss man eben so lange neue Gerichtsentscheidungen produzieren bis es passend ist. Schlag nach beim spanischen Oberstgericht, dass offenbar innerhalb von 14 Tagen sich von den Banken zu einer besseren Entscheidung bringen hat lassen. Jaja, unabhängige Gerichte und Staatsanwälte. Ist jetzt unser ganzes Parlament zu den Staatsverweigerern übergewechselt, weil sie ja nachweisbar nicht daran glauben!?

Es geht ja nur um Sicherheit und Ordnung - stellt dir vor, da fährt ein Elektriker mit einem kopierten Führerschein herum. Das ist wahre Brutalität und dafür brauchen wir 4000 neue Beamte in Form von Polizisten. Damit dann Radfahrer, die um 3 in der Nacht es wagen bei Rot über die ausgestorbene Kreuzung zu fahren bis in die Morgenstunden festgehalten werden - vom Urintest über Drogentest über halbnackt im Handstand tanzen und gleichzeitig den Finger auf die Nase halten. Der Beamte ist ja nur zu unserem Schutz dienstbeflissen. Und so brutalen Elektrikern muss man schon den Gewerbeschein (Existenz?) entziehen - weil, da könnt ja jeder kommen. Und dann verweigert er noch anzuerkennen, dass die Verwaltung allmächtig ist, also eigentlich der Staat. Also Staatsverweigerer. Das ist Hochverrat! Hängt ihn!

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 08.11.2018
Analyst

23 August 2018

Die geheime Sorge


Das ist auch eine Frechheit, wenn so urplötzlich bei einem Geheimdienst rechtsstaatliche Prinzipien Einkehr halten. Da muss man als ausländischer Geheimdienst schon aufpassen, was man weitergibt an illegal erworbenen Infos, die dann, speziell im wirtschaftspolitischen Bereich strategisch lanciert werden. Der BND und seine Landesverfassungsdienste haben ja gerade vorexerziert wie sorgfältig man Informationen und Akten schreddern muss um bei einem Gerichtsverfahren wie zum Beispiel dem NSU-Verfahren nicht aufzufliegen. Information ist Macht. Und diese Macht wird von den Geheimdiensten nicht mit dem Rechtsstaat geteilt. Viel zu gefährlich diese Gewaltenteilung (= Machtteilung) Wovor versuchen sich die Geheimdienste eigentlich im Geheimen zu halten? Macht das allumfassende Amtsgeheimnis eigentlich jeden Beamten zu einem Geheimdienstler, da er ja seinem Bürger gegenüber keinerlei Rechtfertigung leisten muss? Wozu braucht der gemeine Bürger eigentlich Geheimdienste? In einer Demokratie sind die Aktivitäten eines Geheimdienstes (speziell eines Inlandgeheimdienstes) mehr als fragwürdig, was wir gerade in dem aktuellen Machtkampf um die Vorherrschaft des Rechtes erleben dürfen. Sind die riesigen Apparate der Geheimdienste und der nicht-öffentlich agierenden Staatsverwalter nicht ein Angriff auf die Demokratie und den Rechtsstaat an sich? Mit den dazugehörigen Verbiegungen und Mauschlereien der staatlichen Rechtsschützer (Generalbundesanwalt, Staatsanwälte unter politischer Weisung) um den Anschein eines Primat des Rechtsstaates aufrecht zu erhalten inklusive! Mehr Geheimdienst macht nicht mehr Sicherheit und Recht, sondern mehr (illegale) Geheimaktivitäten. Speziell wenn einem dauernd suggerriert wird die eigenen (westlichen) Geheimdienste wären eine Art Spinn-Off des Malteser-Ordens. Wenn die dann beim Umbringen von beispielsweise Greenpeaceaktivisten erwischt werden, dann bekommen die Killerkommandanten einen neuen Aufgabenbereich und den Verdienstorden erst mit 5jähriger Verzögerung. Da laufen dann die Staatsanwälte zur Hochform auf und wenn wieder Ruhe eingekehrt ist, verschwinden die Agenten aus dem augenzwinkernden Strafvollzug schneller als die Persiden verglühen. Wozu muss die Polizei (Geheimpolizei) jenseits von Gesetzesordnungen agieren? Was wird dadurch sicherer? Was wird besser dadurch, dass westliche Geheimdienste beispielsweise Menschen auf der ganzen Welt entführen und seit bald 18 Jahren in Guantanamo festhalten - ohne Anklage ohne irgendwas? Gefährder - viele dieser geheimdienstlichen Vorgänge gefährden den Rechtsstaat. Also gehören diese Strukturen auch auf die Gefährderlisten? V-Männer (und Frauen) generieren sehr oft die Gefahren um ihre Existenz und Budgets zu rechtfertigen. Wie lange bekommt ein V-Mann seine Steuergelder wenn er immer "kein Problem - keine Gefahr" meldet? Vor allem heutzutage, wo schon 25 km/h schnelle E-Bikes zu den Killergefahren des Alltags statistisch hochgerechnet werden. So ein bisschen "Haltet den Dieb!"-spielen über die NYT oder WP ist doch immer lustig. Gefährlich sind immer die, die man in den Medien kommunikationsstrategisch greifen kann ;-) Hahaha Bauernfängerschmäh!

DI Mathias Gruböck                                                                                           Nondorf, 23.08.2018
Unternehemens- und Organisationsberater

30 April 2018

Gschichtldrucken




und? BvT nichts gefunden (Hahahaha) - bei der Passübergabe an die Kollegen hätte man doch fragen können - die Franzosen, die Briten, die Deutschen, die Amis. Ahso - es waren natürlich schon wieder nur die Russen.
Darum wollen die Deutschen jetzt keine geheimen Informationen mehr an das BvT geben, weil die Gefahr besteht, dass diese Informationen vor einem normalen österreichischen Gericht landen. Viel zu gefährlich für die Geheimdienste. Stell dir vor du gibst dir selbst die Lizenz zum Töten und sollst das einem Richter auch noch erklären. Die kaprizieren sich so engstirnig auf dieses komische Rechtssystem... besser doch allgemeines Gschichtldrucken...

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 30.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

27 April 2018

Total legal


was sind schon 1 Million getöteter Iraker gegen neue Ölverträge. Dabei war Bush jr. vor seinen Kriegen als erfolgloser Ölmanager bezeichnet worden. Interessant wäre auch wieviel Tony Blair seit damals an "Honoraren" von BP bekommen hat. Win-Win nennt man das. Dieser böse böse Saddam Hussain, mit seinem GIFTGAS. Gott sei Dank fanden die Ölmultis später kein Giftgas sondern nur Öl. Die Welt ist so gerecht - es belohnt immer die Guten und die mit den Werten. Oder wie Ministerpräsident Söder sagen würde: Das heilige Kreuz ist doch nur ein Zeichen für unsere Kultur. Der Islam gehört nicht zur Weltwirtschaft - das Öl gehört zum Westen. Tod denjenigen die ihre Bodenschätze für sich haben wollen. Fahrbare Giftgasanlagen, aufgedeckt von Informanten mit dem BvT-Original-Blanko-Pass. So macht man ordentlich Fals-Flag-Angriffe: CIA-NIS bekommen vom Chefinspektor in Wien nordkoreanische Blanko-Echt-Pässe. 3 "nordkoreanische" Attentäter während der olympischen Spiele in Südkorea - da geht doch was, leider ist der Kim nicht so deppert und fällt darauf rein - schickt eine Partie Eishockey-Mädls um das zu unterlaufen. Der Chefinspektor vom BvT hat alles richtig gemacht. Urkundenfälschung - Tätigkeit für ausländische Geheimdienste - der Verwaltungsgerichtshof findet da nichts dabei, wenn Oberst Redl beim Atomkrieg-Spiel mitspielt. Da fühlt man sich gleich sicherer, wenn österreichische Beamte kafkaesk auf der nackten Kanone 2.0 reiten. Hat die österreichische Staatsdruckerei nicht auch syrische Dokumente und Geldscheine gedruckt? Was könnte man da noch alles anstellen. Der DGSE könnte auch noch ein paar "syrische" Armeeangehörige brauchen, die man beim termingerechten Ausbringen von Chlorgas und Sarin (die Franzosen wollen es mehr Hardcore) filmen kann. Total cool. Total Pipeline. Total Syrien. Zuerst die Leute wegräumen um dann ordentlich die Marktanteile aufzuteilen. Nordkorea hat es gut - die haben kein Öl, nur eine offene Rechnung mit den US-Marines, weil im Koreakrieg 35.000 Marines gefallen sind. Wobei die US-Militärs damals auch übersehen haben, dass man in Nordkorea mit Schnee und Eis rechnen muss und viele US-Boys einfach erfroren sind. Also besser Krieg in Nordafrika führen. Wollt ihr den Totalen Krieg? Oder doch eher den britischen mit Petroleum und dem May-Glöckerl-Gift? Exxon sehr mobilmachend auch dabei, wo sich doch dieses Tier Assad gegen die Anbindung der neukolonialisierten Öl/Gasfelder im Irak an das Mittelmeer sträubte - sowas war für seine Kollegen bisher immer das Todesurteil und auch für deren Bevölkerungen. Die islamistischen Russen-Perser sind an dem allen Schuld. Der Chefinspektor vom BvT vertickt nur ein paar Pässe. Total legal.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 27.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

09 März 2018

Wahl-Management

Natürlich sind Wahlen in Österreich frei und unabhängig. Aber, in Österreich geht auch immer ein bissal was. Speziell bei einer Stichwahl muss man ja nicht große Mengen manipulieren – 1 % auf einer Seite machen schon 2 % Unterschied. Absolute Mehrheiten und andere strategische Ziele bekommt man nicht, weil man nicht alles maximal optimiert. Wie in der Formel 1 kommt es auf jedes Detail an und es werden alle verfügbaren Ressourcen der eigenen Vorfeldorganisationen und verbundenen Loyalitätsnetzen genutzt.

Da werden alle möglichen Tricks angewendet um beispielsweise bei einer Wahlwiederholung möglichst keine Vergleichsgrundlagen über die Wahlberechtigten zu haben. Da werden Geheimdienste eingespannt um wahlmanipulierende Intrigen zu spinnen und termingerecht zu lancieren. Manchmal hat man fast den Eindruck, dass die Hauptaufgabe der österreichischen Geheimdienste die Bekämpfung der Opposition darstellt. Da hat sich auf dem wiener Parkett seit den Zeiten des Oberst Redl nicht viel getan. Der Rest der SPÖVP-Polizei beschäftigte sich mit wahlfördernder Statistikkosmetik.

Jetzt wird es langsam staatsgefährdend: im Fernsehen (Servus TV – also das einzige Format von außerhalb von Wien) wird berichtet, dass eine FPÖ-Einheit das BvT gestürmt hätte. Und, dass schon alle ganz genau wissen, was die kopiert oder mitgenommen hätten. Also gibt es angeblich FPÖ-Einheiten in der Polizei! Was da die ÖVP- und SPÖ-Einheiten in der Polizei und der Justiz dazu sagen werden, wenn nicht mehr sie die Razzien gegen die Außer-GroKo-Oppositionsgruppen machen. Offenbar hat sich da eine eigene Rechtssicht bei den Medien eingebürgert, da seit Neuestem Polizeieinheit offenbar sich selbst mit Razzien beauftragen (EGS). Auch das Onlinemedium des ORF verlautbart: „Die EGS hat nun laut Berichten auch die Daten von der Festplatte des Extremismusreferats.“ - aha, also eine Verschlusssache und der ORF berichte von Berichten, dass eine Polizeieinheit Daten von einer Festplatte eines Polizeireferates hätten. Noch dazu soll das offenbar vollkommen illegal und gesetzeswidrig klingen. Neben der Frage wer das wohl wissen könnte und Journalisten diese Berichte (!) weitergeben kann. Da ist der Tatbestand eines Amtsmissbrauches schon direkt nachgewiesen, der Fall erklärt sich selbst während der Ermittlungen. Die Praxis der Bildung einer politisch-wirtschaftlich-medialen Organisation unter Amtsmissbrauch. Das wurde lange Jahre in der WKStA (WIENER Korruptionsstaatsanwaltschaft) als politische Kunstform im wiener Biotop betrachtet und daher nicht geahndet. Also abliegen gelassen, die Kollegen die sich damit beschäftigten wurde die Abdankung inklusive der weiteren Beschäftigung in der Privatwirtschaft nahegelegt und der Rest stellte amtierenden SPÖ-Kanzlern die Untreue-Verfahren ein.

Offenbar haben die abgewählten Machteliten (also jedenfalls Teile davon) beschlossen nicht kampflos von der Macht und den Pfründen zu weichen. Wer ist der Gülen von Österreich? Wer pflanzt Abhörmikrophone in FPÖ-Ministerien. Sicher nicht der BvT. Der „tiefe Staat“ in Österreich? Na geh.. des gibt‘s do ned. Wir wern scho kan Richter brauchn. Die eine Hälfte des „tiefen Staates der Nachkriegsordnung“ spielt auf Schattendorf. Schau ma mal ob sie auch den Justizpalast anzünden, wo doch heutzutage noch die bessere Hälfte der Richter diesmal gerne ihre rote Verbundenheit via Twitter zu Protokoll geben. Alles in Butter – vielleicht gibt es auch schon FPÖ-Polizeieinheiten aber die Justiz ist noch voll auf Proporz. Außer einem Höchstrichter – was für Aufregung! Jetzt gehören die Höchstgerichte nicht einmal mehr der längstdienenden absoluten Machtteilung eines Landes in der Weltgeschichte. Über 70 Jahre und plötzlich greifen FPÖ-Polizeieinheiten das politisch vollkommen farblose BvT an. Hahaha. Los ORF – Profil – Standard und Falter – da geht noch was! Kampf bis zum letzten Parteimitglied und um die staatliche Propagandafinanzierung. 

DI Mathias Gruböck                                                                                               Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

03 März 2018

Drittabschlagen

http://orf.at/stories/2428682/

Hat die Umfärbung des Innenministeriums wenigstens ein paar faule Früchte getragen. Anonyme Anzeigen, hahaha, missbräuchliche Verwendung von Daten - bruhahaha - bisher konnte man dem BVT ein Foto mit rauchendem Colt der "pekunär-flexiblen" Beamten schicken und die haben weggeschaut. Oder besser, man bekam ein höfliches, nichtssagendes Schreiben der Art: wir konnten kein Sturmgewehr mit Geschoßrauch mit dem Nachtssichtgerät erkennen. Jetzt geht es wohl den "letzten roten Mohikanern" im BVT an den Kragen. Ist ein bisschen unfair, da das nur die halbe "Off-Limits"-Partie ist. Ist ja auch nur eine von zwei Parteien die da jetzt umgefärbt werden.

Das ist der Vorteil bei gelebter Demokratie - es kommen nicht immer die Gleichen ans Ruder um immer bei immer den geichen Dingen zu mauscheln. Die, die neu ans Ruder kommen sind dann bei der nächsten Legislaturperiode dran. So wird die Scheiße nie zu groß und es gibt dann doch auch eine Art Selbsthemmung, da man seit 2018 auch als österreichischer Beamter damit rechnen muss, dass nicht immer die gleichen Schirmherrn aus immer den gleichen Parteien mitpackeln. Das wird lustig, man kann gespannt sein welche Grauslichkeiten noch auftauchen werden. Wobei, da ist ja noch das fröhliche Drittabschlagen. Die Blauen wollen es den Roten heimzahlen, dass sie jetzt die letzten Jahre durch die Gassen der Redlichkeit getrieben wurden wie räudige Hunde. Die Schwarzen können das aber verhindern, da sie ja bisher mit den Roten einen Nichtangriffspackt hatten sich nicht gegenseitig die Faulstellen zu offen zu legen. Ein Krähe hackt der anderen... Also werden die Roten die Schwarzen daran erinnern, dass es doch Usancen gibt - gab, an die sich die Blauen tunlichst halten sollen, da man sonst die schwarzen Löcher mit der Rotlichtlampe ausleuchten könnte. Naja. A bissal a Bewegung ist halt drinnen. 

Vielleicht kommt dann doch mal Bewegung in die Causa "Alijev-Selbstmord", bei dem sich die roten Seilschaften in den Geheimdiensten Österreichs ja offensichtlich durchgesetzt hatten. Aber vorher fliegt noch der Flughafen-Neubau auf. Oder die Geheimwaffe wird wieder ausgepackt: Amtsverschwiegenheit. Ein Beamter DARF sich in Österreich ja nicht einmal selbst belasten, da er sonst sofort seine Beamtenpension verliert. Selbsthemmung eben.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 03.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Sicherheitsforen




was sind bitte Teilnehmer an Sicherheitsforen? Etwa die vom BMI finanzierten FH Doppelbezüge mancher BKA ÖVP Wunderwuzis? Wozu brauchen wir mehr Polizisten, wenn die mit ihrem Job offenbar so unterfordert sind, dass sie Waffen tragend noch einen 2. machen können? Was sind Sicherheitsforen? Chattgruppen im Internet? Datenringtauschgruppen im Cafehaus vor der Wiener Staatsanwaltschaft? Also angeblich die Altpapierkontainer mit den dort wartenden Journalisten? Wie stehts da eigentlich mit dem Amtsgeheimnis? Selbst muss man als Beamter keinerlei Auskunft über sein dienst-beflissenes Wirken geben, aber die ausgespähten Daten der Bürger kann man in jeder Veranstaltung, die man Sicherheitsforum nennt zum Besten geben!? Und das bei einem Innenminister der bei windigen Privatstiftungen im Stiftungsrat sitzt und aufdeckende Journalisten der Falschaussage bezichtigt. Wer gegen seine immense Befugniserweiterung ist, wird gleich für alle zukünftigen Anschläge haftbar gemacht. Herr Sobotka, sind sie bei Einführung des von ihnen vehement geforderten Überwachungspaketes dann im Gegenzug für alle zukünftigen Anschläge haftbar!?

Bei einer Anfrage nach dem Datenschutzgesetz beim BvT bekommt man dann die lapidare Antwort, dass ab 1.12.2011 keine persönliche Daten in dem einen System verwendet werden (weil sie gerade in dem Sicherheitsforum getauscht/gespeichert/aggregiert/verdichtet/analysiert/verknüpft werden? Sie wurden ja am Stichtag der Anfrage nur nicht verwendet) Diese Staatsdiener verwenden die Deutsche Sprache um die Wahrheit NICHT auszudrücken. Mit diesem Zugang zu Nichtwahrheiten wollen sie mehr Daten um daraus noch mehr Nichtwahrheiten zu generieren. Ein Innenminister der gerichtlich nachgewiesen Falschaussagen im Amt tätigt, soll noch mehr Daten von allen Bürgern in allen Lebenssituationen bekommen um noch mehr Falschaussagen produzieren zu können?

DI Mathias Gruböck Nondorf, 01.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Januar 2017

Der Schweinepriester


Sagen wir es war der Chef. Das würde gut passen. Das wären wirklich seine Personenschützer das im Jänner 2010 gewesen, die mich da abgefangen haben. Er hat sich Sophie auch im Februar 2009 auf das Zimmer 302 im Hotel Stefanie kommen lassen. Die schnelle Genossenschaftswohnung für sie wäre auch kein Problem für einen Landes-Fürsten. Die hat iregendeine Frau Mmag. der Sophie innerhalb von Wochen überlassen. Das würde sich auch mit Landesgerichtspräsidenten ausgehen, der irgendwas trickst um dann gleich in die Pension zu gehen – und der rote BP Fischer legt sich dann quer – ich hatte damals schon das Gefühl, dass das irgendwas mit unserer Sache zu tun hatte. Der ÖVP-Gutachter, den sie unter Druck setzen, die ÖVP-Beamten aus dem Jugendamt, die stramm stehen, wenn Sophie in Begleitung von so einem Amtshengst antanzt. Vor dem Bundesminister Berlakovich durfte sie bei Hanner posieren, da war der Joschi Pröll auch nicht weit.

Hatten ihn eh schon einmal auf der Nr. 1 in der Liste – stell dir vor der steht nicht nur auf sei Frau und Gspritzn! Wie wärs mit rassigen Salsa-Mädls und Koks? Sein Mann fürs Grobe im BMI, der Obst Gerhard Lang, der ihn immer vor der Innenministerin informierte, war auch spezialisiert auf Süd-Ost-Drogenmafia. Der kam gut an den erstklassigen Stoff für den Chef. Vielleicht hat er was missverstanden mit dem Plantur21 und dem Koffein aufs Haupt. Er pudert sich so gerne seine kleine Glatze mit dem Staub und läßt alle davon naschen. Flower-Power auch noch mit auswachsender Kopfhaut. Schwarzes großes Auto war bei uns zu Hause wenn ich nicht da war. Im 2. Haus. Da war auch dieser Staubzucker und die Rotweinflecken und das Chef-Sperma im Papiertaschentuch. Der Chef spritzt gerne in die Gegend – ist nicht für den Gacki-Sacki-Ansatz. Pisst gerne alle an. Das alles kann er mit seiner Frau nicht machen – die scheißt ihm was. Alles was aufs Klo gehört, soll er lieber bei irgendwelchen Untertaninnen lassen.

Der fest in der dunkelschwarzen Tiroler Riege verankerte Prof. Tusch erzählt mir noch, dass er eine Aufgabe hatte einen Typen seine Frau und zur gleichen Zeit seine Freundin in zwei Bedarfsfliegern - Learjets am gleichen Flughafen landen zu lassen. Bevor er verschwindet in der schwarzen Wolke. Van Star – Platter – TIWAG – Tirolyan – und einen Tusch!

„Was hatte ich an“ wollte Sophie von mir wissen als ich ihr sagte, dass ich sie in einem schwarzen Auto in Flagranti erwischt hätte. Ich solle ihr die Videos zeigen, die ich von dem Arschfick in meinem Büro vom Chef und von Sophie habe. Nachdem sie eingestanden hatte, dass sie fremdgegenangen sei. Schwarze Limo und Untertanenmigrationsfrauen vöglen, dass ist der heilige Fist-Fucking-Fürst (FFF).

Raiffeisengrößen und ÖVP-Analrotarier bestimmten weiterhin ihr Leben. Konto bei Raiffeisen, Bekannte im Raiffeisen International – Vorstand und als der depperte Mann gerade zu einem ungünstigen Moment Raiffeisen auf Kontakte zu Sophie Sew Hee fragte trat der Chef von RIB auch gleich am nächsten Tag zurück. Der Onkel von mir mit den besten Verbindungen zu Conrad und ebenfalls Jäger rief mich extra an um mir zu sagen, dass ich alle meine Familienmitglieder sterben lassen und am Besten in Kanada neu anfangen sollte. Das war der Onkel der Vorstand bei Isovolta war und das österreichische Gebaren mit der politisch-wirtschaftlichen Schwerkraft am besten kannte. Frischeis und Conrad und ganz früher den Finanzstadtrat von Wien (Rieder), den Allmächtigen. Er sagte also ich sollte mich am besten absetzen.

Also nehmen wir den Glatzerten. Bald. Jus primae noctis nannte das Braveheart. Also sein englischer Fürst. Und meine Elter glauben noch immer an den Rechtsstaat und an Verfassungsrechte. Keiner wird so gefickt wie die Rechtgläubigen. Der Glatzerte mit seinen Lakaien – klar haben sich alle angeschissen vor dem Landesfürsten. Keiner wagte seine Stimme zu erheben gegen seine Allmacht. Alle planierten seinen Scheißdreck weg. Nur ich konnte mir so viel Kleingeistigkeit nicht vorstellen, dachte immer an noch größere Zusammenhänge. Ich kann mir noch immer nicht vorstellen, dass alle vor so einem koksabhängigen Glatzenseppel sich in den Staub werfen als ob es Cäsar wäre. Wähh. Uaaawähhh. Die sind selbst alle derart grauslich. Pfuiiii. Das ist geistige und moralische Armut und Elend. Das stinkt. Das ist dermaßen verrottet, das spottet jeder JEDER Beschreibung. Korrottet, korruptet, Abschaum, das Allerletzte. Menschliche Niederungen der absoluten Depression. Und hat sich auch gleich an die 14 jährige herangemacht. Der Drecksack. Weil, ihm kann eh keiner ans Zeug flicken – dem Ficker. Jus primae noctis auf echt. Kleine Kinder ficken unter Aufsicht des BMI – die halten dem GröFick, dem größten Ficker aller Zeiten öffentlich rechtlich den Rücken frei auf der Straße, während er sich die Straße und die Kleine reinzieht. Dem kann man nicht einmal einen Vaterschaftstest unterjubeln weil er hat ja keine Haare mehr. Der Seppl mit der Privatstiftung. Dann kommt der Onkel nochmal – der mit den guten Beziehungen zu den wirklich Mächtigen im Lande und sagt mir, dass ich mich am Boden schmeißen und durch das kleine Loch kriechen soll, dass sich da kurz aufgemacht hat – ich soll dankend ja sagen, dass ich einen Klescher attestiert bekommen habe und so ungeschoren davonkomme. Hatte wohl wieder einmal euro Gnaden zu nahe geschrieben. Verrottete Systeme mit willfährigen Lakaien, die nur auf ihre Beamtenpension als Lohn für ihre Duckmäuserarbeit warten. Bis ins Mark verrottet mit der Plan-A bis undendlich Verbrähmung für das potjemkinsche Dorf. Jeden Möchtegernpolitiker schmeißen die Kettenhunde und Rechtsschergen ins Verließ um den Mächtigen und Herren die Sohlen bis zu den Haarspitzen zu lecken. Sie huldigen ihrem Schweinepriester und frohlocken noch, wenn sie seine Ausscheidungen einsaugen dürfen. Heil dir oh oberster Landesherr – nimm mein Leben und das meiner Stief-Tochter. Fick alle wie es dir beliebt und bekommen noch einen geförderten Orden dafür. Fick dich selbst! Geh stiften – schmeiß dich auf deine Privatstiftung und blas die endlich selbst mal den Marsch. Auch ohne M.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Malaga, 13.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

08 Januar 2017

Volksverblödung


Bitte Herr Mitterlehner, bitte keinen pseudophilosophischen Schwachsinn erzählen.

1.) Die alte Regelung bezüglich der Vorratsdaten wurde kein einziges Mal für Terrorfahndung oder Schwerkriminalität genutzt

2.) Nicht die Massendatenspeicherung des Staates als Sicherheitsinitiative verkaufen (hätte das in irgendeiner Weise den Herrn Amri an seiner Amokfahrt gehindert, dass man im nachhinein weiß wem er ein SMS geschickt hat?)

3.) Die Freiheit braucht Sicherheit? Was soll der Mumpitz? Die Freiheit ist eines der gefährlichsten Vorhaben des aufgeklärten Menschen! Regulative, Normen und Kontrollen als Voraussetzung für die Freiheit zu definieren ist wirklich angewandte Volksverdummung. Wo steht bitte das Freiheit nur in Sicherheit existiert - ist als ob man dem Wasserbüffel im Wiener Zoo erklären würde, dass er nur in einem Zoo wirklich frei sein könne.

Vorratsdaten brauchen die Behörden um sie legal mit anderen Geheimdiensten oder Ländern tauschen zu können. Die Verbindungsdaten müssen Telefonprovider nach dem Rechnungslegungsgesetz genau so lange aufheben wie die Vorratsdaten gespeichert werden sollen - nur eben nicht im direkten Zugriff der Staatsorganisationen. Wenn jetzt der Herr Amri ein österreichisches Händy angerufen hätte könnte man mit richterlichem Beschluss jede forensische Ermittlung durchführen die auch nur im entferntesten irgendetwas nachweisen würde. In Deutschland gibt es bereits wieder die Vorratsdaten - und was genau ist da jetzt sicherer geworden Herr Vizekanzler?! Die ÖVP hat wohl als neues Programm den Volksverdummungspopulismus zu instrumentalisieren? Und unser BvT-Chef gibt auch noch an, dass man unterschiedlichste Informationen über den Pakistani (der zuerst festgenommen für den Täter gehalten wurde) habe - verschiedene Identitäten und wo er herkäme und blablabla. Jetzt fühlen wir uns dann ganz viel sicherer wenn die auch noch alle Verbindungsdaten aller bekommen, damit sie die schön brav an deutsche, französische, britische und US-amerikanische Freunde weiterreichen können. Seit nunmehr 16 Jahren wird der Krieg gegen den Terror geführt - es wurden Angriffskrieg, Entführung, illegale Gefangenhaltung, Folter, Massenüberwachung, gezielte Ermordungen und Spitzelsysteme wiedereingeführt. Der wirkliche Gewinn an Freiheitsrechten ist nicht wirklich erkennbar und auch die Sicherheitslage hat sich nicht wirklich dadurch verbessert. Herr Mitterlehner, bitte Ihre vollkommene Planlosigkeit dann nicht noch in "Freiheit braucht Sicherheit"-Populismusansagen verpacken!

DI Mathias Gruböck                                                                                 Malaga, 07.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

PS.: Die Direktoren der ÖNDruckerei bedanken sich ganz offiziell für die Wirtschaftsspionage der US-Behörden im Kickback-Geschäft mit den syrischen Finanzbehörden über Panama. Dank der Vorbereitungsmaßnahmen zum Sturz der Assad-Administration haben die US-Behörden in dem von ihnen kontrollierten (Einmarsch der US-Truppen) Panama gezielt Geschäftsunterlagen an die österreichischen Behörden weitergegeben um die Assad-Administration zu diskreditieren. Dafür sind einige österreichische Manager ins Gefängnis gewandert, weil sie den Kickbackforderungen syrischer Beamter gefolgt sind. Danke USA für die Überwachung aller Transaktionen, die euch nicht in den Kram passen. Danke österreichische Geheimdienste, dass ihr den USA auch noch die fehlenden Daten dazu liefert, wenn österreichische Firmen Exportaufträge suchen. Bei den österreichischen Geheimdiensten braucht man sich um alles andere keine Sorgen mehr machen, die hauen die eigenen Firmen in die Pfanne, damit sie den Amis rektal freundlich sein können.

14 Oktober 2016

Sicherheitsgefährder


Motte Allerechtevorbehalten Herr Fürst - sie kennen aber schon den Paragraph 278? Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung. Liebe Grüße an unsere Staatssicherheit vom HNA. Natürlich gibts auch keine roten und schwarzen Geheimdienstkapazitäten in Österreich - Spiegelministerien, usw sind natürlich nur für die Sicherheit der Bürger gedacht. Jeder der anderes behauptet ist Verschwörungstheoretiker oder gleich Gefährder. Bananenrepublikfahnendessigner, Tierschützer, Aktivisten und andere Normabweichler werden nur zu Recht gerechtsstaatet.

DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 14.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Juli 2016

Fwd Fwd Fwd Fwd Anzeigenweiterleitung Fall Grasser

Staatsanwaltschaft Wien soll das regeln mit dem bestechlichen Staatspolizisten - hat man auch nie wieder etwas davon gehört. Wie soll man auch gegen die im Abhörprotokoll beschuldigten Kollegen Staatsanwälte oder gar gegen die SPÖ-Auftraggeber Ermittlungen durchführen - das legt man in den großen Ordner, der dann wirklich in den Müll wandert. Einschlafen lassen - dass ist eine Beamtendisziplin wo die Staatsanwaltschaft Wien, neben Akten-Steilpass und journalistischen Staffellauf Weltruhm erworben hat. Beim Adolf hat man diese Art der Beamten Kettenhunde genannt. Die geben sehr viel Steuergeld dafür aus, die Intriegenspiele ihrer Parteifreunde in rechtlich verwertbare Aktenordner umzusetzen. Und sonst tun sie Kumpanen und Kollegen schützen, da die ja immer unwissentlich die Gesetze brechen. Das wäre ja Vorsatz, Verschwörung im Amt, Korruption und noch viel Schlimmeres. Das kann ja nicht sein. Das wissen die Kollegen vom Dienst auch blindlings, wenn man sie vom Wegschauen und Dummstellen so böswillig abhalten will.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 28.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Juli 2016

Korrupte Geheimdienstmitarbeiter ermitteln weiter


Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption
Dampfschiffstraße 4
1030 Wien

Sachverhaltsdarstellung: Verschwörung im Amt, radikale Einzeltäter

Als Detaillierung der Inhalte der Anzeigen „2012_02_11 Anzeige Bankgeheimnis“ und „2012_02_09 Anzeige Korr_V1“ möchte ich folgende Sachverhalte einbringen.

Laut Aussage der Leiterin des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Thema Korruption, Frau Mag.a Dr.in Gabriela Moser, ist der Tatbestand von illegalen Geldforderungen durch einen Staatspolizisten evident:

"Die Protokolle zeigen, dass Karl-Heinz Grasser keinerlei Skrupel hatte, Meischberger ein ‚freundschaftliches‘ Treffen mit dem bestechlichen Staatspolizisten vorzuschlagen, der angeboten hatte, gegen Geld den ganzen Verhandlungsstand weiterzugeben“, so Moser

Dass diese geforderte „Schutzgeldzahlung“ durch einen Einzeltäter in der Staatspolizei erfolgt ist, legt Parallelen zu der Definition eines radikalisierten Einzeltäters durch Mag. Alois Moick, AL der Abteilung 1 im BVT nahe:

Bezüglich Ihrer Anfrage betreffend „radikalisierte Einzeltäter“ teilen wir Ihnen mit, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) unter radikalisierten Einzeltätern insbesondere Einzelpersonen versteht, welche die Bevölkerung, die verfassungsmäßige Grundordnung sowie die Institutionen und Einrichtungen des Staatsund des Gemeinwesens durch weltanschaulich und politisch motivierte Kriminalität unterminieren, verletzen oder lähmen.“

Aus dem Beweismittel aus einem laufenden Ermittlungsverfahren einer österreichischen Polizeibehörde:




geht nun folgender Tatbestand durch sehr glaubwürdige Zeugenaussagen (Im geheimen abgehört) hervor:


und weiter:



und weiter:



Diese Aussagen und das gesamte Verhalten von Parteien und staatlichen Organisationen im Zuge der Verdächtigungen gegenüber Herrn Grasser, stellen den dringenden Verdacht der Verschwörung im Amt nahe. Weiters deutet die angebotene entgeltliche Weitergabe von Informationen an Herrn Meischberger darauf hin, dass es Informationen zur Entlastung der Verdächtigten gibt, die nicht in den Ermittlungsergebnissen Aufnahme finden. Dies legt die Straftat der Unterdrückung von Beweismitteln nahe.



DI Mathias Gruböck Baden, 12.02.2012