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16 Juli 2017

Minderheitenrechte für Türken?

 
Die türkische Bevölkerung in Österreich ist eh kulant, sonst müssten bald die Ortstafeln zweisprachig sein und der Staat türkischsprachige Schulen spendieren.
Also Wien zumindest. Nebenbei immer ein Bringer: Was ist die größte Europäische Stadt? Genau Istambul (nebenbei mit Götheinstitut und deutscher Schule)
 
DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 16.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater 

13 Juni 2016

Papas Stapos



Motte Allerechtevorbehalten Was die Quoten-Papas des allgegenwärtigen Patriachats sollen sich auch noch feiern lassen - Söhne-Töchter, das schlagt ja der Fraugida den Boden des Fasses ins Gesicht .-) Überhaupt gehört das Wort Papa, da sonst die Kinder nicht lernen, dass es auch weibliche Elternteile gibt. Vielleicht PaMa oder MaPa oder so. Vielleicht sollte man den Vatertag auch als Gedenktag für alle Väter erklären, die durch staatliche Organisationen von ihren Kindern getrennt wurden und nichts zum Vatertag bekommen außer Stinkefingerbescheide dieser Institutionen! Oder wir sollten den Vatertag bescheidkonformer als Erzeugertag (männlich) umtitulieren und die Feierlichkeiten den netten Damen der österreichischen Jugendämter und -innen überlassen. Die haben den Leitspruch entwickelt: Vater werden ist nich schwer, aber Vater SEIN wir sind dagegen sehr. Diese Damen setzen eher auf die sittliche und moralische Stärke von Sugar-Daddys um hier für staatliche Ordnung zu sorgen. In Österreich bestimmen schon noch die Ämter wer die Söhne_Töchter schustern darf. Soweit kommt es noch, Papa. Guten Tag. Da könnte ja jeder kommen. Aber da kann man halt dann nichts machen als JA, den Papa kann man verhindern - gegen Sugar-Daddys hat man kein Durchgriffsrecht, da kann man dann nichts machen außer dem Papa die Mahnung schicken, wenn er den Sugar-Daddy nicht auch noch finanzieren will.
 
DI Mathias Gruböck                                                  Baden, 13.06.2016
Organisations- und Unternehmensberater

31 Mai 2016

Menschen-Affen

http://orf.at/stories/2342080/

Also, wenn man einen schwarzen Menschenaffen hinter Gittern tötet, regen sich die Amis auf... aber den Einsatz von Giftspritzen bei schwarzen Menschen hinter Gittern finden Sie okay!?

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 31.05.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

30 November 2015

Die Burka für Männer!

http://www.gmx.at/magazine/politik/ilse-aigner-burka-verbot-touristinnen-31170036

Falscher Ansatz: Hier muss einfach ein Gleichheitsgrundsatz verankert werden - aus Gründen der Gleichbehandlung der Geschlechter UND der Religionsfreiheit sollen die Männer von Burka-tragenden Frauen ebenfalls eine Burka tragen. Damit werden alle Gesetze eingehalten und die Burka ist so schnell weg wie sie gekommen ist. Wenn die religiösen Gesetze so wichtig sind für die Burka-Fetischisten, dann auch mit dem Vollschleier für Männer „smile“-Emoticon Hier geht es um den Gleichheitsgrundsatz. Vielleicht so eine kleine Sturmhaube mit Sehschlitz.

Nebenbei ist die Burka kein religiöses Utensil, sondern dient einzig und allein dem Schutz der Haut vor der Sonneneinstrahlung. In Asien ziehen sich auch nichtmuslimische Frauen Socken und Handschuhe an um nicht braun zu werden. Dass aus dieser Schutzkleidung ein religiöses Instrument gebastelt wurde, kann man mit allen Sitten und Gebräuchen machen. Die einen um ihr kulturelles Anderssein zu unterstreichen, die andern um diese anderseienden Kulturen zu verdammen. Hat eigentlich alles nichts mit Religion (also dem spirituellen Glauben und Überzeugungen eines Menschen) zu tun. Das ganze ist ein ideologisch aufgeladener Kulturkampf, bei dem Moslems mit Rohstoffen ihre Gebräuche und Riten behalten dürfen während die ohne Geld das tunlichst unterlassen sollten.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 30.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

13 November 2015

Konkret sein schafft Vertrauen

http://orf.at/stories/2309346/

Manchmal hilft es die Begriffe etwas genauer zu beleuchten. Die "Jüdische Demokratie" sei ein herausragendes Konzept meint Minister Kerry. Also die "Weiße Demokratie" in Südafrika hat das Konzept von rassisch oder religiös definierten Demokratien nicht gerade als den absoluten Bringer erwiesen. Auch das Konzept mit den "Homelands" war nicht ganz mit westlichen freiheitlichen Verfassungswerten vereinbar. Jeder Mensch ist gleich an Würde und hat die gleichen Rechte. Das geht sich in einem Konzept der "jüdischen" Demokratie aber per Definition nicht aus. Solange man um zum israelischen Volk zu gehören "jüdisch" sein muss (wobei vollkommen unklar ist ob dies rassisch, religiös oder gar genetisch nachgewiesen ist) ist Israel nur eine rassistische Teildemokratie. Jeder Mensch ist gleich an Rechten und an Würde - auch (und speziell) in Israel.

Mehr Wahrhaftigkeit führt sicherlich zu mehr Frieden und Prosperität als diese Schönsprech-Politik. Wer versucht durch Wortkreationen Gesetze auszuhebeln (Besondere Verhörmethoden, Weltraumtheorie, Vorwärtsverteidigung, Anhaltelager Guantanamo, Save Hafen USA etc.) der darf sich nicht wundern wenn ihm keiner mehr vertraut. Und ohen Vertrauen gibt es keinen Frieden. Ohne Vertrauen gibt es nur Krieg, da Vertrauen sehr leicht zerstört aber NIE aktive geschaffen werden kann. Vertrauen wird gegeben und nicht geschaffen!

DI Mathias Gruböck                                                    Tarifa, 13.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

23 Oktober 2015

Rechte Rassisten

??? Was raucht der Rassist von der Likut für ein Kraut??? Wenn der Assad weggebürgerkriegt werden soll, dann aber schon ganz lange weg mit diesen Rassisten von der Likut! Wer hält denen die Stange? Liebermann und Co? Genau für solche Typen wurde das Völkerrecht erfunden!
Israels Premier Benjamin Netanjahu hat eine Kontroverse mit der Bemerkung ausgelöst, der frühere Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Adolf Hitler zur Ermordung der europäischen Juden angestiftet. Es sei „ein...
orf.at
 
DI Mathias Gruböck                                 Barcelona, 21.10.2015                      
Unternehmens- und Organisationsberater

21 September 2015

Sanktionenschwertschwinger


https://www.facebook.com/peterpilz/posts/963613340349146




wie wärs mit Sanktionen gegen das Burgenland? (wegen der FPÖ Beteiligung) Oder Entzug der Staatsbürgerschaft für Herrn Lopatka, weil er intrigant zum Wortbruch angestiftet hat? Nach wessen Gesetzen wird hier zur Aggression gegen andere Staaten aufgerufen? Wer bestimmt da wer aus der EU hinaus fliegt und bestraft/sanktioniert wird? Einer EU, die nicht einmal die militärische Macht und Entscheidung auf ihrem Gebiet hat? Was ist jetzt - attackieren wir Saudi Arabien oder Griechenland (die haben sogar nachweisbar Regeln gebrochen), Russland, Assad, die Türkei, Ungarn und China? Da ist doch die neutrale Hintertürl-NATO-Mitläuferarmee aus Österreich etwas über beansprucht, oder? Österreich sanktioniert alle, die nicht ihre EU-Außengrenzen gezwungenermaßen öffnen? Die Argumentation könnte leicht als etwas sehr realitätsfremd angesehen werden. 

Für die Grünen nicht wirklich eine Stärkung für die Wien Wahl, bei der sehr viele händeringend um eine lösungsorientierte Alternative (!) flehen! Was wäre genau das Ziel von Sanktionen gegen Ungarn? Manche wenden die Flucht in die internationalen über geordneten Systemzusammenhänge immer dann an, wenn sie von mangelnden lokalen Lösungspotentialen ablenken wollen. Haltet den Dieb...

DI Mathias Gruböck                                                       Baden, 21.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

05 September 2015

Ich kann's nicht mehr hören...


Ich kann es nicht mehr hören oder lesen, diese dauernden Selbstdarsteller in Facebook oder anderen sozialen Medien – jeder der nicht Franz von Asisi-like alles versteht und alles gutiert was andere machen wird als Nazi bezeichnet. Menschen, die noch nie auch nur die kleinste Form von Mangel erleben mussten oder die, wenn sie irgendwer schräg angeht auf FB (vollkommen virtuell) nach einem Kriseninterventionsteam oder dem Staatsanwalt rufen, beschwören eine Nazi-Inflation herauf, die ihresgleichen sucht. Das ist schon etwas fragwürdig für alle Menschen die wirklich unter dem Nationalsozialismus gelitten haben und auch für alle die damals umgekommen sind.

Wenn man noch nie Mangel gespürt hat, ist es leicht mit allen zu teilen. Es gibt aber Menschen, die nicht so viel Vertrauen in die Politik, die Zukunft, die Wirtschaft oder auch nur sich selbst haben. Es gibt auch noch Menschen, die erfahren mussten, dass Ressourcen begrenzt sind und wenn es nichts mehr gibt man auch nichts mehr kaufen kann (Großelterngeneration oder ehemalige Bürger des Comecon). Auch gibt es immer mehr Menschen, die die Erfahrung machen mussten wie wenig man mit anderen teilen kann, wenn man keinen Arbeitsplatz mehr hat, wie abhängig der Überfluss von der Teilnahme am Wirtschaftssystem ist. Manche habe trotz langjähriger ehrlicher Arbeit nichts, was sie mit anderen teilen könnten.

Manchmal sind das ganz normale Menschen. Sie gehören nicht einmal einer förderungswürdigen Minderheit an. Sind keine unterdrückten Frauen, ausgegrenzte Schwule, zuagreiste Migranten oder Behinderte, denen die Gesellschaft ihr Augenmerk schenkt und sie unterstützt. Einfach Normalos. Das können durchaus viele sein, jedoch sind sie nicht als Gruppe erkennbar oder bestimmbar, da sie vollkommen normal sind. Man sieht sie nicht. Trotzdem wollen die auch gleichberechtigt in diesem Staate leben. Ist auch nicht so, dass der Staat bisher dieser unsichtbaren Menge an Normalos nicht schon einiges aufgetragen hat zu teilen. Findet eigentlich auch jeder ganz normal, dass wenn er ein normales Leben führt er andere auch leben lassen muss. Wenn es allen halbwegs gut geht, dann gibt’s keinen Streit und keinen Konflikt. Naja, der Staat beschäftigt eben dann eine Unmenge an Beamten, damit diese hauptsächlich die Normalos dabei kontrollieren, wie sie ein normales Leben leben. Rechtsstaat nennen das die Beamten. Jeder Normalo kann den einen oder anderen Schwank erzählen, wo er mit Funtastaasia in Berührung gekommen ist. Manche, die wirklich an den Rechtsstaat glaubten, haben dann noch ganz andere Geschichten auf Lager. Die zeugen von einem gar nicht so gewaltfreien und bürgerbestimmten Staat. Zum Beispiel wird man heutzutage schon mit einem Straftäter gleichgesetzt wenn man sich Dinge im Internet herunterlädt.

Wie gesagt, plötzlich gilt das alles nichts mehr, da andere Menschen vor deren Staats- und Kriegsgewalten fliehen müssen. Diese Notsituation in entlegenen Gebieten der Welt und am südlichen Rand des Mittelmeeres gestattet es nun diesen Flüchtlingen sich über jeden Ordnungs- oder Strukturierungsversuch hinwegzusetzen. Grenzübertritte, Bürgerrechte, Transportmittel, Niederlassungsfreiheit – alles ist ihnen erlaubt und es werden noch mehr Bedürfnisse dieser neuen Mitbürger zu stillen sein. Das Recht auf Wohnung, auf Arbeit, auf Schulbildung, auf Religionsfreiheit, auf Altersversorgung und viele andere der Bürgerrechte werden noch umzusetzen sein.

Speziell bei den Themen Arbeit und Wohnraum sind aber bereits jetzt für eine Vielzahl von Menschen in diesem Land die Ressourcen knapp. Menschen die Angst um ihre Lebensumstände haben werden relativ schnell den Wunsch äußern, den Zuzug von tausenden Menschen, höchstwahrscheinlich zu 100% in die Ballungsgebiete, zu unterbinden oder zumindest nicht weiter ansteigen zu lassen. Vielleicht haben diese Menschen nicht mit der Selbstgefälligkeit jener aufzuwarten, die ihre moralische Vorzüglichkeit und ihre unantastbar hohen ethischen Levels im Facebook posten. Viele machen es sicherlich auch einfach aus Überzeugung. Nur viele Ansessige, deren Problemstellungen und Lebensaufgaben niemanden medienwirksam interessieren, haben vielleicht die Überzeugung, dass es für ihr Leben weitere Probleme bedeutet, wenn jedes Jahr die Größenordnung der 5. oder 6. größten österreichischen Stadt an Neubürgern einwandert. Ist natürlich alles ganz falsch – Probleme bereitet es nur beim Medizinstudium, wenn zu viele deutsche EU-Bürger nach Österreich studieren kommen. Diese normalen Wachstums-Ressourcen-Mehrverbrauchs-Verlierer lehnen daher Zuwanderer tendenziell eher ab. Ablehnung bei einem „Gast“ (?) ist nicht gastfreundlich – daher wird es von denjenigen die alle aufnehmen lassen wollen als feindlich empfunden. Also Fremdenfeindlich, da die Neuankömmlinge ja Fremde sind. Im nächsten Schritt wird die Kette nicht-gastfreundlich → fremdenfeindlich mit rassistisch gleichgesetzt. (Formal schwierig, da diese „Grenzendichthalter“ ja die Fremden gar nicht ins Land lassen wollen – was logisch stringent von diesem Ansatz her nicht Rassismus sein kann, da ein Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen die gar nicht Teil der Gesellschaft sind formal nicht möglich ist – erst wenn sie zugezogen sind, können sie als Minderheit rassistische Anfeindungen unterzogen werden – ist aber Haarspalterei).

Faktum ist, dass in einer Demokratie auch die Meinung gelten darf, dass man es nicht will, dass unreglementierter und unkontrollierter Zuzug von neuen Mitbürgern, für die man sofort auch die Solidaritätspflicht des Teilens zu tragen hat, stattfindet. Über die eine oder andere Ausdrucksweise kann man sich sicherlich alterieren, jedoch gilt es hier eindeutig das Recht auf Meinungsfreiheit zu verteidigen. Die Killerphrasen die hier bei „unerwünschten“ Meinungsäußerungen verwendet werden erfüllen zum Teil ebenfalls schon den Ansatz der Verhetzung in sich.

Sofort als Nazi, Hooligan oder Rassist tituliert zu werden und in der Folge mit Postings, die nahelegen, dass man das Wohngebiet von diesen eben selbstdefinierten Nazis befreit um 1000 Asylwerber anzusiedeln, stellt sich durchaus grenzwertig dar. Ein politisches Verständnis, dass seine Freude über das Ableben von verunfallten politischen Kontrahenten ausdrückt, rundet eine Aushöhlung des Gedanken des politischen Wettbewerbs zum nackten Wett-Kampf ab. Der immer salonfähigere Wunsch der Vernichtung des Mitbewerbs mit allen Mitteln um die Gunst der Wahlbevölkerung für sich zu erobern, indem man die Wahlfreiheit einzuschränken versucht, entspringt auch nicht der Werthaltung, die so manche vorgeben damit zu verteidigen. Etwas mehr Mut zur Größe und Stärke tut Not.

Es hilft einfach nichts in einer Demokratie, wenn die Mehrheit anderer Meinung ist, die Mehrheit als dumm / Nazis / rechtes Pack und so weiter zu desauvrieren. Weil jemand einen provokanten Schwachsinn jetzt statt auf Wände ins Facebook schmiert muss man sich nicht gleich vor dem Untergang des Abendlandes fürchten. Außer man hat wirklich Angst, dass die Menschen so blöd sind, wie sie von den Werbefritzen und den Brüssel-Lobbys gehalten werden. Dann hilft aber auch kein noch so heftiges Posten dagegen, da es an den aufnahmefähigen Rezipienten mangelt. Und zu erst Massenpanik zu stiften um dann auf die Schwarmintelligenz zu setzen ist auch kein tolles Konzept. Das ist die wahre Lösung der Integrationsfrage – alle ziehen nach Deutschland :-) Die Integration der EU beginnt in Deutschland – jeder der etwas dagegen hat ist ein Nazi! So einfach ist das. Und schon wieder ein Problem gelöst. Und hört endlich auf die Opfer des echten Nazi-Regimes zu schänden, indem jetzt jeder der ein paar zusammenhängende provokante Sätze in eine Tastatur hämmern kann als Nazi bezeichnet wird. Ein bisschen weniger Hysterie kann man sich nach getaner Gutmenschen-Arbeit schon auch walten lassen. Sonst müsste man ja fast annehmen, dass die Gutmenschen Angst vor den paar Krakeelern haben. Gutmenschen machen per Definition alles richtig und müsse daher keine Angst haben. Außer man hat Angst davor, dass eine echte Demokratie sich wirklich mit wechselnden Mehrheiten beschäftigt. Das soll sogar das Erfolgsgeheimnis des demokratischen Ansatzes gewesen sein.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Baden, 05.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

11 August 2015

Was nicht im Internet ist existiert nicht

http://orf.at/stories/2293348/

Genau - wie das Badner Jugendamt - was man nicht sehen will, das gibt es nicht. Ändert am Missbrauch von Kindern überhaupt nichts, den gab es schon vor dem Internet. Ganze britische Regierungen haben sich damit beschäftigt, Akten und Ermittlungen zu unter den Tisch fallen zu lassen. Jugendämter sind auch dafür bekannt, dass sie sofort in pragmatisierte Deckung gehen, wenn irgendwelche hochwohlgeborenen Kinderliebhaber ihre politischen Netzwerke vorsprechen lassen. Darüber soll man nicht vorsprechen - sagen einem alle, die wissen wie man vom Jugendamt alles bekommen kann, was man will. Den überbringer der schlechten Nachricht tut man halt viel einfacher teeren und federn - und wenn man nicht mehr wegschauen kann, dann gibt man den Akt weiter, teilt ihn auf, läßt ihn liegen und so weiter. Wenn man dann noch ergebenst anfragt, ob die missbrauchten Kinder überhaupt noch leben, bekommt man eine batzige Antwort: Bei Kindern in Bad Vöslau wissen wir (Anm. das Jugendamt) auch nicht ob sie leben. (Übersetzung für Normalbürger: Halt die Goschen und geh scheißen - wichtig ist, den Kinderschändern noch den Kindesunterhalt nachzuschicken - da muss man sich schon an das Gesetz halten)

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 11.08.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

05 August 2015

Die Botschaft macht noch immer der Empfänger



Endlich sind sie wieder da, die Sprachwissenschaftler und Semantiker, die gutes Geld damit verdienen anderen zu erklären warum sie welche Botschaft oder Meinung nicht äußern dürfen. Diesmal wieder an Hand der Asyldebatte. Die glauben noch immer, dass man die Asylproblematik, den Weltfrieden und soziale Spannungen dadurch verhindert, dass man die „richtige“ Wortwahl trifft. Das hat den gleichen Ursprung wie ein hineingehecheltes „Töchter-Söhne“ in eine Hymne – das hat keiner einzigen Frau in ihrer ganz persönlichen Lebenssituation auch nur irgendwas geholfen. Auch wird es deswegen weniger zu einer methodischen Folter, wenn man Ertränkungshandlungen semantisch wie eine neue Sportart nennt (Waterboarding) oder aber Gegner einfach aus dem Völkerrechtsschutz durch die Titulierung „illegitime Kämpfer“ schießt.

Besonders schwachsinnig wird dann die Übung wenn zuvor massiv Illegitimität und Terrorismus mit dem Islam und Afrika verknüpft und dann auch gleich bekämpft werden und gleichzeitig Sprachwissenschaftler für das daraus folgende Flüchtlingschaos einfach das Wort „illegitim“ in Bezug auf Flüchtlinge verbieten. Auch Horde, Herde und Schwarm werden verpönt. So einfach werden die Probleme gelöst. Keiner darf mehr seine Meinung äußern, außer sie entspricht den gewünschten Wort-Inhalts-Sujets. Man darf nicht mehr Sozialschmarotzer sagen, man darf sich auch nicht gegen einen vollkommen unkontrollierten Zuzug von neuen Mitbürgern sein und man darf nicht unsolidarisch mit den Neuankömmlingen sein. Weil die haben das Recht und wir die Pflicht. Und überhaupt, was sollten die ehemaligen Migranten, die jetzt voll berechtigte Rekordarbeitslose sind, gegen neue Migranten haben? Wen stören die fast 1 Million Flüchtlinge in Russland aus der Ukraine, die dorthin dank der „defensiven“ Osterweiterung der NATO/EU geflohen sind? Wen stört, dass die USA jetzt beginnt „ihre“ Rebellen militärisch in Syrien an die Macht zu bringen? Wen stört es, dass ein Flüchtlingslager (Gaza) allenthalben durch die Besatzungsmacht Israel ausradiert wird (aja – darf man auch nicht sagen, das ist verbotenes Wording)?

Einen soziologischen Großversuch durch genau die Partien durchführen zu lassen, die bereits nachgewiesen haben, dass sie nur die Fähigkeit der Schadensmaximierung bei Bankendesastern haben und einen laisser-faire Stil bei allem und jedem an den Tag legen, der jedem, der bei regieren nicht an reagieren denkt, Angst und Schrecken verbreitet, ist so gewagt wie sich während einer Massenpanik alle mal zu bitten kurz stehen zu bleiben um sich in Ruhe die Schuhe zu binden.

Die Asyldiskussion ist deswegen so symptomatisch, da sie das Problem der fehlenden Problemlösungskapazitäten sehr klar zeigt. Alle haben dabei Recht – es gibt alles und das gleichzeitig – Migranten, Asylanten, Sozialschmarotzer, Inländer, Ausländer, EU-Länder, Krieg, Armut, Verbrechen – und es gibt Bürger die sich mit allen oder den meisten solidarisch zeigen (die Frage ist über welche Zeitdauer und Menge) und andere die das nicht tun (mit oft den grauslichsten
Argumenten). Und dann gibt es noch die Spach-Marketiers, die einfach glauben, dass wenn etwas in der öffentlichen Wahrnehmung (also in letzter Konsequenz das was sie als öffentliche Wahrnehmung definieren) nicht mehr vorkommen darf, es auch nicht mehr existiert. Wie bei einer Massenpanik rufen sie über Megaphone der Horde zu: Habt keine Panik! In der gleichen Sekunde wird dann aber auch gleich wieder vor dem art-, religions-, kultur und farbfremden gewarnt – von dort kommt ja bekanntlich der Terror. Vielleicht sollten wir mal etwas mehr Geld in diesen Gegenden in Klimaschutzbeiträge, Wiederaufforstung und nachhaltige Infrastruktur investieren, als in die Waffensysteme die wir dort unten einsetzen. Weil Krieg ist der Vater jeder Völkerwanderung und Profit sein Auftraggeber.

DI Mathias Gruböck Baden, 05.08.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Juni 2015

Gibt es in Österreich eine Politjustiz?


Sendungs-ID: 20277C741@efa.justiz.gv.at

Einbringungszeitpunkt: 24.06.2015 12:33:23
Angaben zur einbringenden Person:
Name: DI Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
02252 85226

Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, BG
Aktenzeichen: 24 P 21/10 w

Einbringerzeichen: MG

Betreff: Unterlagen die eine Einflussnahme von politischen Netzwerken nahelegen

Text: Sehr geehrte Frau Mag. Masicek-Wallner,
zu meiner Anregung, dass das Gericht einmal in einer Art Selfassessment versucht meine Risiko- und Gefährdungsanalysen, die aus der real existierenden Welt stammen in die formalen Abläufe bei Gericht einzubeziehen und diese nicht immer zu negieren, möchte ich noch ein paar ausgewählte Dokumente als Bewertungsgrundlage beibringen. Offenbar gibt es in der Welt außerhalb der durch juristische Schriftsätze fassbaren Welt, doch auch Repräsentanten des Staates (vergl. nunmehriger Parlamentspräsident Nummer 2 - meines Wissens nach formal die Nummer 3 im Staate Österreich), die offenbar Informationen über Machenschaften in Justizbehörden (hier StA Wien) haben, die nicht mein Vertrauen in die äußerst verwirrenden und massiv inkonsistenten Abläufe, denen ich mich nun seit über 6 Jahren ausgesetzt sehe, stärken. Nachweisbar gibt es Techniken und Methoden wie man Gesetze und Vorschriften derart manipulativ anwendet, dass gewisse Machtgruppen im Lande ihre Interessen dadurch durchsetzen. Ich kann diese Vorgangsweisen mit meinem Rechtsverständnis nicht in Einklang bringen. Ich möchte auch keinen diversen Begutachtungen unterzogen werden,
die je nach Auftragslage von Oben ein anderes Ergebnis zeitigen. Die komplette Gutachtenlage in den Verfahren Gruböck ist vollinhaltlich manipuliert und gefälscht. Ich weigere mich bei jeder weiteren Betrugshandlung durch Manipulation meiner Grundrechte via abhängigen Gutachtern in irgendeiner Form zu beteiligen. Diese Betrugshandlungen sind schwer kriminell und werden seit Jahren aufrechterhalten. Solange das Gericht auf der Rechtskonformität von gefälschten Entscheidungsgrundlagen beharrt, werde ich KEINE weiteren Beschlüsse, die allesamt aus dieser ursächlichen Betrugshandlung abgeleitet werden, als rechtsgültig ansehen und daher werde ich diesen auch nicht Folge leisten können. Ich würde da mit ja konkludent die Richtigkeit dieser Fälschungen anerkennen.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck Unternehmens- und Organisationsberater
dessen Firma, Existenz und Beruf durch diese Betrugshandlungen zerstört wurden.

Anzahl der PDF-Beilagen:
3 Beilagen
2015_06_24 Mail DÖW Duke.pdf
2015_06_24 Mail StA Jarosch.pdf
2012_04_28 Mail Snapshott (SS).pdf

23 Juni 2015

Die Grünen und der Machtanspruch der Sesselkleber

 
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Hinsichtl und Hersichtl werden auf die Dauer auch nicht mehrheitsfähig bleiben. Man muss das schon ein bisschen netter formulieren: Die beiden großen und ältesten Parteien haben jetzt sooo lange die schwere Verantwortung für alles und jedes in diesem Land getragen. Gebt ihnen doch endlich etwas Zeit um sich in der Einmal-Nicht-Regierungsverantwortlichkeit zu refokussieren. Wenn man so laaaange an der Macht war, dann ist es ja nur zu demokratisch, dass sie alles versuchen, damit einmal auch andere an die Macht kommen. Das ist ja durchaus im ursächlichsten demokratiepolitischen Sinne. Die Demokratie ist nicht die bessere Regierungsform (wie die beiden Casino-Farben-Parteien tagtäglich nachweisen) sondern eigentlich nur der, durch Wahlen bestimmte, Übergang in der Machtausübung. 

Unverrückbare Machtausübung ist Faschismus - Nichtausübung der Regierungsgewalt ist große Koalition und Pröll/Häupel sind Gesetz/Exekutive/Justiz in einem - sozusagen die vereinigte Gewaltentrennung. Das ist wohl das wirkliche Zuwanderer-Problem in Österreich: Man kann den Asylwerbern und Zuwanderern nicht schnell genug beibringen wie das in Österreich so zu laufen hat - Strukturen von gestern mit Strategien von vorgestern für die Fragen von morgen. Nur weil's mal gut war ist das rot/schwarze Erbpachtmodell nicht auf alle Zeiten die Antwort auf alle Fragen. So patschert (oder was auch immer) kann der HC Strache gar nicht sein, dass die FPÖ dazugewinnt. Viele machen den Fehler, die FPÖ-Wähler zu verunglimpfen. Vielleicht einmal anders: Wie frustriert müssen Menschen von Rot/Schwarz sein, dass sie sich gezwungen sehen FPÖ zu wählen? Wieviele FPÖ Wähler wählen die FPÖ weil sie aktuell die EINZIGE Möglichkeit darstellt wirklich die beiden anderen Sesselkleber-Parteien abzuwählen (oder zumindest situativ eine von diesen) Wer würde im "roten" Wien nicht viel lieber die Grünen wählen, wenn der Herr BM Häupl nicht mit denen danach am Rad spazieren fährt! Wahlrechtsreform - Schneckn! Die Grünen in Wien sind so offensiv wie ein Koalabär im Mittagsschlaf. Machtwillen - gefühlt unter dem absoluten Nullpunkt. Die Vertreter ALLER Themen die in Zukunft wichtig sein werden können seit Jahrzehnten bald daraus keine Themenführerschaft generieren. Technokraten kann man offenbar nur mit Simplifizierungen aushebeln und nicht durch Diskussionsrunden. Gerade JETZT wären Parteien oder Gesinnungsgemeinschaften dringend notwendig die wirkliche Alternativen anbieten! Können auch Utopien (Visionen) sein. Aber mehr vom Gleichen nur einfacher - das machen die Asiaten und HC viel besser und wollen damit auch gar keine Probleme lösen, sondern nur ihre jeweiligen Geschäfte.

DI Mathias Gruböck                                                              Baden, 23.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

Alle regen sich über HC auf


Alle regen sich über HC-Strache auf, weil er politisches Kleingeld aus einem Amoklauf schlagen will indem er das schreibt, was die Krone schreibt - die EU hat die Ermordung einer Zeitungsredaktion, die für die Freiheitsrechte gekämpft hat als Anlass genommen, die Passagierdatenüberwachung durchzuwinken und die deutsche Regierung nimmt Charly Hebdo als Anlass um die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Wenn ein weißer Terrorist und Nazi (da gilt ganz besonders die Unschuldsvermutung) in den USA 9 Menschen ungeplant abschlachtet bilden die Regierungschefs der westlichen Welt keine Menschenkette in einer abgesperrten Nebenstraße. Gegen Rassismus. Nocheinmal - HC Strache hat den Nationalismus nicht erfunden. Nur, wie Multi-Kulti für alle so funktioniert, dass es für alle, die schon da sind funktioniert wird man mit zeugen-jehovaschen Fangfragen wie "Bist du für Menschlichkeit?" auch nicht beantworten. Politiker die nicht einmal Antworten haben sondern rethorische Fragen stellen braucht auch keiner! Eine Pseudo-Lösung der Asylfrage auf dieser unkonkreten moralistischen Ebene spielt nur den Politikern in die Hände, die simple Antworten geben.
Wer soll wovon wo wie lange Leben - wer muss dafür Raum, Geld, Ressourcen und Arbeit in welcher Menge hergebe?. Und wo kommen dann die Einwanderer und Asylwerber der nächsten Jahre hin. Einfach und konkret. 50.000 bis 70.000 Menschen pro Jahr sind in den nächsten 10 Jahren mit Nachwuchs ca. 1.000.000 Menschen. Das gehört geplant und ordentlich gemanaged. Nicht nur bis zur nächsten Wahl.
Nocheinmal: HC Strache bietet die triviale Lösung an - Anti-FPÖ Wahlkämpfe bringt diejenigen, die dieses Konzept fahren automatisch in die Position der Komplexitätsvergrößerer. Jetzt sollten sich die Herren (und auch Damen) überlegen ob sie die letzten Jahre darin geglänzt haben komplexe Probleme wählerverständlich zu lösen - oder auch nur etwaige Lösungen zu kommunizieren?! Wenn diese das wirklich glauben sollten, dann ist das nur ein weiterer Schritt in den politischen Untergang. Wer hindert die derzeit Regierenden daran Dinge wirklich zu bewegen?! Sie brauchen eh keine Rücksicht mehr auf die Gunst der Wahlbevölkerung nehmen, da sie da nicht mehr viel verlieren können. Aber wahrscheinlich kümmern sich die Herren und Damen von den Regierungsparteien gerade mehr um die Stärkung der Oppositionsrechte - für die Zeit wenn sie in der Opposition sind


DI Mathias Gruböck Baden, 23.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater