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06 März 2017

Diskriminierung

Echt jetzt? Fast die Hälfte der Frauen arbeiten teilzeitbeschäftigt und bekommen trotzdem fast 80℅ der Lohnsumme der Männer? Voll diskriminierend!
Frauen verdienen in der heimischen Privatwirtschaft weiterhin deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Das zeigt eine Analyse der Statistik Austria…
oesterreich.orf.at
 
Wenn man sich die Einkommen anschaut, dann sieht man, dass auch eine Pension ein Einkommen ist. Eine Witwenpension beträgt gemeinhin nie 100% der Ursprungspension. Diese Effekte auf einen fiktiven Stundelohnunterschied umzurechnen ist ganz üble Statistik-Linke. Fake News-Stats. Das noch in den Kontext der Führungskräfte-Gendergerechtigkeit zu stellen ist einfach Schwachsinn. Ein Ländervergleich, der die Frauenerwerbsquote zusätzlich außer Acht läßt führt dann überhaupt zu einem vollkommenen Apfel und Birnen-Vergleich.

DI Mathias Gruböck                                                                                El Jadida, 03.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Dezember 2016

Ideologinnen



Motte Allerechtevorbehalten Liebe Söhninnen und Töchter, gendern hilft einfach jeder ausländischen Putzmännin gedanklich einer Kanalräumerin gleichgestellt zu werden. Auch wenn diesem Genderisierungsunding (die Franzosen kommen z.B. vollkommen ohne diese Sprachvergewaltigung aus) Züge eines Mutter Tochterkonfliktes trägt, wo sind die großen Mütter? Ahh, die tragen übermäßig viel Kopftuch und verstehen die Feinheiten des Gendern gar nicht. Es wird spannend wer sich durchsetzen wird, die fortpflanzungssparsamen Genderinnen oder die Mütter mit Kopftuch....
 
Man kann sich nicht ganz sicher sein, dass man durch die Vergewaltigung der deutschen Sprache irgendetwas sinnstiftendes für Frauen erwirken kann. Durch gezielten Schwachsinn wurde noch nie etwas erwirkt. Es ist eher der Nachweis, dass es eine Echokammer von Sprachvergewaltigern gibt, die offenbar davon leben Lösungen für Probleme zu finden, die nie zuvor da waren und nichts, aber auch gar nichts mit den Lebenswirklichkeiten von normalen Menschen (Mann und Frau oder Frau und Mann oder Frau/man) haben. Esperanto würde in der Logik dem Leben von viel mehr Frauen einen Mehrwert bieten. Da könnte man auch  ein tolles Frauenministerium-gefördertes Projekt finanzieren wie die Verwendung der deutschen Sprache ZuwandererInnen oder Migrantinnen (klingt immer irgendwie grantig) oder Asylwerberinnen diskriminiert. Die Burka tragen aber gendergerecht (was immer dieses supertolle Wort auch heißen soll, für das man zuerst ein nichtdeutsches Wort eindeutschen musste - man ist offenbar sprachlos ob der Sprachgeschlechter-Gerechten) durch eine neue Ideologie von alter, schlechter Ideologie befreit werden. 
 
DI Mathias Gruböck                                                                                           Baden, 14.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Gewalt gegen Männer



Gewalt an Frauen ist ganz abscheulich. Diskriminierend ist aber, dass Gewalt gegen Männer in genauso großer Menge existiert - genauso wie Diskriminierung am Arbeitsplatz, da gewaltbereite oder intrigante Menschen wohl kaum das Geschlecht des "Gegners" differenzieren, da sie einfach psychische oder physische Gewalt als Konfliktlösung praktizieren. Nur geschlagene und diskriminierte Männer haben nicht einmal ansatzweise eine Lobby, die sind auch noch ganz allein. Sie bekommen maximal noch Verachtung und Spott als Feedback - Loser will einfach keiner...

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 August 2016

Bitte Herr Staatsanwalt, der hat Fut geschrieben!


Also sind jetzt die Grünen gegen Karikatur, Satire und dergleichen? Auf der einen Seite jubeln sie wenn jemand den Herrn Hofer einen Nazi nennt und dies wegen der Meinungsfreiheit auch darf, aber alle anderen darf man nichts mehr schimpfen? Wie ist das dann mit Graffitis? Hab unlängst in einer Bahnunterführung, gut öffentlich sichtbar "Tod den FAKlern!" in roter Farbe gesprüht gesehen. Muss dann da auch der Staatsanwalt ran wen die Austrianer es sich wünschen. Als nächstes kommt der Staatsanwalt weil man das Binnen-I mutwillig, auf diskriminierende Weise weggelassen hat. Dieser Grün-Manie-Wahnsinn zu glauben eine Gesellschaft mit dem Strafgesetzbuch kontrollieren zu können ist Zickenwahnsinn. Wenn Euch einer "blöde Fotze" schimpft (nennt man im österreichischen an sich eh anders) dann schreibt ihm einfach zurück, dass er einen kleine grindigen Pimmel habe und es euch leid tue kein Foto von dem Teil veröffentlichen zu können, da ihr kein so hochauflösendes Makro habt. Vielleicht hat die Frau Glawischnig eine Studienreise zu muslimischen Scharia-Polizisten oder Sittenwächter-Partien gemacht. Da hört man nur noch Staatsanwalt, Staatsanwalt, Staatsanwalt. Das ist der stalinistische Ansatz weil man offenbar doch nicht zu viel Freiheitsrechte walten lassen will, wenn sie einem selbst nicht passen.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 03.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

24 Juni 2016

Innen-verteidiger_innen

Eines hat der EM Einsatz der Österreicher jedenfalls nachgewiesen, daß 30.000 Fußballanhänger_innen die Nationalelf dadurch aus dem Tritt gebracht haben, daß sie Hymne alle ohne Töchter gesungen haben. Daher sollte man es unter Strafandrohung setzen, wenn dieses recht extrem-nationale Publikum weiterhin unsere FußballspielerInnen diskriminiert. Unsere SpielerInnen haben schon durch die Qualifikation gezeigt, daß sie einer gesetzeskonform Hymne würdig sind. Leider war Frau Heinisch-Hosek nicht mehr als VorsängerIn oder auch nur als Vorsängerin buchbar um den recht extremistischen Gesangshetzern unter den Ball-Gabalieries das gereimte Texthandwerk zu legen.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 23.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Juni 2016

Papas Stapos



Motte Allerechtevorbehalten Was die Quoten-Papas des allgegenwärtigen Patriachats sollen sich auch noch feiern lassen - Söhne-Töchter, das schlagt ja der Fraugida den Boden des Fasses ins Gesicht .-) Überhaupt gehört das Wort Papa, da sonst die Kinder nicht lernen, dass es auch weibliche Elternteile gibt. Vielleicht PaMa oder MaPa oder so. Vielleicht sollte man den Vatertag auch als Gedenktag für alle Väter erklären, die durch staatliche Organisationen von ihren Kindern getrennt wurden und nichts zum Vatertag bekommen außer Stinkefingerbescheide dieser Institutionen! Oder wir sollten den Vatertag bescheidkonformer als Erzeugertag (männlich) umtitulieren und die Feierlichkeiten den netten Damen der österreichischen Jugendämter und -innen überlassen. Die haben den Leitspruch entwickelt: Vater werden ist nich schwer, aber Vater SEIN wir sind dagegen sehr. Diese Damen setzen eher auf die sittliche und moralische Stärke von Sugar-Daddys um hier für staatliche Ordnung zu sorgen. In Österreich bestimmen schon noch die Ämter wer die Söhne_Töchter schustern darf. Soweit kommt es noch, Papa. Guten Tag. Da könnte ja jeder kommen. Aber da kann man halt dann nichts machen als JA, den Papa kann man verhindern - gegen Sugar-Daddys hat man kein Durchgriffsrecht, da kann man dann nichts machen außer dem Papa die Mahnung schicken, wenn er den Sugar-Daddy nicht auch noch finanzieren will.
 
DI Mathias Gruböck                                                  Baden, 13.06.2016
Organisations- und Unternehmensberater

12 Juni 2016

Vater Tag




Motte Allerechtevorbehalten Aber vielleicht gibt es einen Versuch das auch für Männer zu machen: Zeit für die Versöhnung - der Heilige und der Hurenbock. Ging auch so irgendwie - ungebunden, maskulin, wüda Hund, dann Gründung einer Familie und Gössermuskel. Sex nur noch im Liegen, auf Grund von Konditionsmängeln nicht mehr im Stehen. Bei frühzeitigem Haarverlust für noch nicht-heilige Jungfrauen anfällig, die sich, da noch unbemannt nicht mit ihrer Heiligkeit aussöhnen müssen (also nicht mit dem Pabst) Kauf eines schweren Motorrades oder gar eines ps-mächtigen Cabrios um die wallende Mähne der Neu-Noch-Hure als Ersatzhandlung für die eigene Minimalhaarfrisur wehen zu lassen und um den jungen Hurenböcken zu zeigen, dass man es auch als Bierheiliger noch im Sitzen kann und die männliche Menopause nur das Haupthaar beeinträchtigt. Verblassende Peckerl werden zu faltenüberdeckenden Tattoos um-refurbisht. Pfitzer macht aus dem Hänger wieder einen Flitzer, der so manchen Jungspund als Dauerständer aussticht, Um gleich darauf als Heiliger einen Professortitel um die schmaler werdenden Schultern gehängt zu bekommen und zum "old school"-Direktor zu avancieren. Das Ego te absolved - also him - also man Mann, Vater sei mit uns und mit deinem Hochgeistigen. Prost, Vatertag ein, tag aus und _innen. Vatertäglich unser. Mama, wo sind nur all die Huren her? Seeligsprechung der heiligen Hurenböcke als last Exit vor der Haarverpflanzung. Oder so irgendwie. :-)
 
DI Mathias Gruböck                                               Baden, 12.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juni 2016

Der erste Hebammer

http://orf.at/stories/2344282/

Endlich gibt es Erfolge im Gendrifizieren! Bald müssen wir Hebamme_innen schreiben ;-) Auch wird es Computerschwimmkurse unter der Leitung von Nichtschwimmer_innen, die theoretisch die 100m Kraul in der Simulation in 53,32 Sekunden bewältigen oder Fahrradfahren durch genderneutrale Trainer_innen, die ein fundiertes theoretisches Wissen über das Fahrrad und FahrradInnen erworben haben, verstärkt geben. Jetzt wo die Deutsche Bahn auch automatisierten Zugverkehr anstrebt, stellt sich die Frage ob man nicht auch Hebammen durch Roboter oder Computer ersetzen sollte. Ganz wichtig ist dabei, dass die Quoten für weibliche Roboter_innen oder RobotreInnen (oder doch Roboterinnen) eingehalten werden. Willkommen Markus LEICH als Geburtshelfer_in oder doch Hebamer - sicherlich ein wichtiger Beitrag zu dem Umstand, dass homosexuelle Paare ja das gleiche Recht auf Kinder haben wie die Randgruppe der Normalos. Diese Gruppe ist auch, laut grüner Rechtsextremismusberichte und -definitionen die Gruppe mit dem höchsten Maß an Rechten (also nur politisch). Indem diese Haupt-Randgruppe der österreichischen Politik weiterhin auf ihrer selbstdefinierten "Normalität" beharren, erfüllen sie massiv die Kriterien der Grünen bezüglich Rechtsextremismus. Eine allgemeine Gefährderwarnung vor Normalen wird hier ausgegeben. Achtung - Vorsicht, speziell vor nichtweiblichen, nichtschwimmenden und nicht radfahrenden Normalos, die vorgeben Experten_innen zu sein!

Aja und bitte jetzt bei der EM immer brav Fußballer_in oder FußballerIn schreiben! Ganz wichtig, da erst im nächsten Schritt jede Mannschaft oder Frauschaft nur noch mit Qutenfrauen antreten darf. Damit die Kinder nicht glauben bei der Fußball EM spielen nur Männer. Das ist nämlich pfui.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 10.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 März 2016

Bitte hört auf damit

Bitte hört mit dem Binnen I, Unterstrich_innen und sonstigen Kopfakrobatiken in der Sprache auf. Das einzige was damit erreicht wird ist, dass Deutsch noch unschreibbarer oder unsprechbarer wird. Bitte welcher gehirnamputierte Soziologe oder Sprachwissenschaftler findet es eine super Idee Amerikaner_innen oder AmerikanerInnen zu schreiben um das Volk der Amerikaner zu beschreiben? Hier kommt nicht einmal die Diskussion auf, ob es sich um die Bewohner der USA oder des amerikanischen Kontinentes handelt, nein - wir müssen irgendwen oder gar uns selbst während des Sprechens oder Schreibens daran erinnern, dass ein Volk aus Männlein und Weiblein besteht. Was dadurch gerechter wird ist die Verteilung von Sitzplätzen bei Konferenzen von Sprachwissenschaftlerinnen, die diese Art der Hirnwichserei (offenbar auch für Frauen selbstbefriedigend) als einträgliches Geschäft im Kampf um "Forschungsaufträge" und Professuren erachten. 

Sprache dient der Kommunikation und ist an sich eine der freiesten Konventionen einer Gruppe. Es wird keine einzige Frau dadurch diskriminiert, dass man Mechaniker schreibt oder spricht. Es ist eine Funktionsbeschreibung und daher in seiner Kommunikationsqualität nicht auf eine geschlechtsspezifische Aussage ausgerichtet. Auch wenn man 1000 mal Mechanikerin schreibt oder sagt, dann wird es Frauen trotzdem mehr zum Friseur-Beruf ziehen. Und auch wenn man 1000 mal Frieseur, oder Frisör schreibt, werden sich die 90% weiblichen Frisöre plötzlich nicht auf 50% selbstreduzieren. 

Hat eigentlich irgendjemand von den Damen Sprach-, Gender- oder Sozialwissenschaftlern schon einmal die Frauen befragt ob sie diese Themen überhaupt interessieren oder ob sie damit die Interessen der Frauen überhaupt mehrheitlich vertreten? Nur weil man selbst eine Frau ist, heißt das noch lange nicht, dass man seine eigenen Interessen für alle Frauen generalisieren kann. Vielleicht WOLLEN viele Frauen Teilzeit arbeiten und möchten gar nicht die systemrelevante Erwerbsquote auf Kosten ihrer Familiensituation erhöhen? Vielleicht wollen Frauen lieber Friseur werden als Mechanikerin und lassen sich da auch nicht durch sauteure Kammerwerbeeinschaltungen umstimmen? Man muss nur eine Frau als Kandidatin für ein Amt aufstellen - man findet sofort mindestens 50% anderer Frauen die diese Frau SICHER nicht wählen werden. 

Frausein ist sehr kompettitiv - man muß sich vor allem gegenüber den anderen Frauen behaupten - so funktioniert jedenfalls Mode. Und Mode wir sicherlich nicht für männliche Gehirne gemacht, diese haben eindeutig nicht die Auflösung für die Details wie sie Mädchen wundersamer Weise in der Adoleszenz erwerben. Das legt die Theorie nahe, dass Mode vor allem zur Differenzierung innerhalb der Peergroup dient. Auf Deutsch: innerhalb der Vergleichsgruppe. Frauen vergleichen sich, auch amerikanische. Ob sie jetzt Amerikaner oder Amerikanerinnen genannt werden. Bitte hört einfach mit dem Blödsinn auf und erspart uns die weitere Verhunzung und Unbrauchbarmachung der deutschen Sprache!

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Boss loss

http://sport.orf.at/stories/2248275/2248276/


Dieser Macho - ich finde auch, dass zum Beispiel im Tanzsport es den Männern verboten werden sollte zu führen - das diskriminiert die Frauen (sie müssen sich dann immer um die Männer drehen - Wäh). Gleiches Recht für alle TänzerInnen und Tänzerinnen, auch im Männerfußball sind viel zu viele Männer. Da gehören mehr Frauen rein. Überhaupt werden die Frauen durch diese Macho's derart unterdrückt und vor allem durch die Söhne der Töchter, also Töchtersöhne - also Enkelbuben? Auch sollte Rosa und Blau nicht mehr getrennt eingesetzt werden dürfen. Die probieren es immer wieder diese Patriarchen! Diese Blaumacher - auf Hauptdeutsch: diese blauen Macker.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater