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03 März 2018

Drittabschlagen

http://orf.at/stories/2428682/

Hat die Umfärbung des Innenministeriums wenigstens ein paar faule Früchte getragen. Anonyme Anzeigen, hahaha, missbräuchliche Verwendung von Daten - bruhahaha - bisher konnte man dem BVT ein Foto mit rauchendem Colt der "pekunär-flexiblen" Beamten schicken und die haben weggeschaut. Oder besser, man bekam ein höfliches, nichtssagendes Schreiben der Art: wir konnten kein Sturmgewehr mit Geschoßrauch mit dem Nachtssichtgerät erkennen. Jetzt geht es wohl den "letzten roten Mohikanern" im BVT an den Kragen. Ist ein bisschen unfair, da das nur die halbe "Off-Limits"-Partie ist. Ist ja auch nur eine von zwei Parteien die da jetzt umgefärbt werden.

Das ist der Vorteil bei gelebter Demokratie - es kommen nicht immer die Gleichen ans Ruder um immer bei immer den geichen Dingen zu mauscheln. Die, die neu ans Ruder kommen sind dann bei der nächsten Legislaturperiode dran. So wird die Scheiße nie zu groß und es gibt dann doch auch eine Art Selbsthemmung, da man seit 2018 auch als österreichischer Beamter damit rechnen muss, dass nicht immer die gleichen Schirmherrn aus immer den gleichen Parteien mitpackeln. Das wird lustig, man kann gespannt sein welche Grauslichkeiten noch auftauchen werden. Wobei, da ist ja noch das fröhliche Drittabschlagen. Die Blauen wollen es den Roten heimzahlen, dass sie jetzt die letzten Jahre durch die Gassen der Redlichkeit getrieben wurden wie räudige Hunde. Die Schwarzen können das aber verhindern, da sie ja bisher mit den Roten einen Nichtangriffspackt hatten sich nicht gegenseitig die Faulstellen zu offen zu legen. Ein Krähe hackt der anderen... Also werden die Roten die Schwarzen daran erinnern, dass es doch Usancen gibt - gab, an die sich die Blauen tunlichst halten sollen, da man sonst die schwarzen Löcher mit der Rotlichtlampe ausleuchten könnte. Naja. A bissal a Bewegung ist halt drinnen. 

Vielleicht kommt dann doch mal Bewegung in die Causa "Alijev-Selbstmord", bei dem sich die roten Seilschaften in den Geheimdiensten Österreichs ja offensichtlich durchgesetzt hatten. Aber vorher fliegt noch der Flughafen-Neubau auf. Oder die Geheimwaffe wird wieder ausgepackt: Amtsverschwiegenheit. Ein Beamter DARF sich in Österreich ja nicht einmal selbst belasten, da er sonst sofort seine Beamtenpension verliert. Selbsthemmung eben.

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 03.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Wiederholungstätermuster


Eigenartige Verhaltensweisen haben oft sehr konkrete Ursachen. Ein Muster, dass sich immer wieder bei meinen Beziehungspartnerinnen und Müttern erkennen läßt ist eine Art Selbsthemmung. Zu einem diskreten Punkt sperrt sich das Beziehungssystem selbst. Meine ursprüngliche Idee vom 01.12.2009, die der Überwachung durch ermittelnde Einheiten war wahrscheinlich gar nicht so schlecht.

Die haben sich schon nachweislich in meine Systeme reingehackt und herumintrudiert und damit eine transparente Kommunikation mit meinen Frauen und deren Umgebungssystemen unterbunden. Da da auch die Kinder auf der anderen Seite mitdrinnenhängen – wurde das Nullkommunikation. Also so Null, dass diejenigen die mich als Trojaner für alle möglichen ihrer Untersuchungen einsetzen, nichts erkennen können. Diese Typen sind natürlich stinkfaul, feige und vor allem beamtet. Die wollen einfach irgendwelche Erfolge einfahren, je nachdem auf wen sie die politische Intrigenpartie angesetzt hat. Da war der Lucki Lichtner-Hoyer mit den Galnzners usw. Damit wollten sie den Stronach aus dem politischem Business drängen, dann die Firtaschnummer, wo die Soros-Roten-Vasallen den fertigmachen wollen während die Schwarzen eher auf die Geschäftsmöglichkeiten schauen. Was und wer da für und gegen den Alijev war ist überhaupt schwer zu ergründen. Die Roten mit ihrer Schlomo-Steinmetz-Titan-Gang wollten ihn killen während die schwarzen da eher den Ball zuckersüß flach halten wollten. So irgendwie.

Jedenfalls haben sich alle bei mir reingehängt, weil ich am sichtbarsten war und die Mädls mussten verschwinden und sich andere Pächter suchen um sich und die Kinder durchzubringen. Ein System jedenfalls, dass nur nachwies, dass man ehrlich kein Geld verdienen kann. Mich wollte jedenfalls keiner, weil ich so einen virtuellen Background hatte/habe/haben könnte. Das ist aber jetzt auch schon über die Jahre etwas ausgelutscht. Jetzt haben die Freunde vom geheimen Horchposten laufend (fast) immer nur ihren eigenen Scheißdreck gespiegelt bekommen, den sie dann immer gekonnt oder auch manchmal mühevoll im beamteten Nirvana sich verflüchtigen lassen mussten. Da waren wirklich arge Linke am Laufen. Hilft mir mit der Wahrheit und meinen Frauen und oder meiner Frau auch nicht wirklich weiter. Ist nicht abendfüllend. Gut acht Jahre haben wir jetzt das Beamten-Ping-Pong betrieben – ich patz wen oder was an und die spielen auf Gruppen-Teflon. So vergeht auch die Zeit. Quod erat demonstrandum. (Lieber beamteter Vollpfosten (oder Vertragsbediensteter mit Kick-Back-Nebenerwerb) – das hat nichts mit Demos zu tun – bitte nicht gleich wieder auf eine Gefährderliste setzen, damit ihr weiter zuhören könnt)

Ihr Überwachungshorstln habt ja in Wirklichkeit NICHTS zu Wege gebracht. Doppelnull. Ein paar Menschen umgelegt (natürlich umlegen lassen), ein paar in den rechtsstaatlichen Mühlen mit euren Spionageergebnissen zerrieben und sonst noch allerlei Unfug angestellt. Stolz darauf? Der Sobotka grinst und verteil eifrig Orden an seine Vasallen und Dienste. Und der Doskozil an seine Geheimdienste auch.

Sodala – jetzt reichts aber auch wieder. Ich werde mich mal hinsetzen und die einzelnen Damen aus meinem Umkreis (siehe Excel) aus meiner Trüffelschweinperspektive analysieren. Vielleicht mal nur mit Papier und Bleistift – also ohne euch notgeile virtuelle Voyeure. Dann hab ich eine Planungsgrundlage. Dann werden hoffentlich die Wahlen so ausgehen, dass euch der Arsch auf Grundeis geht. Sagen wir einmal eine der beiden Mauschlerparteien scheidet für 5 Jahre aus. Nehmen wir mal die Roten. Da finden wir dann sicherlich ein paar Umfaller, die ein paar der kleinen Schweinereien beichten werden. Ich geh mal davon aus, dass ich da Frauen auf jeder Seite des Spektrums habe, die dann ihre Rechnungen mit eurem Sauhaufen begleichen werden können. Und das sind Frauen und Mütter, die durch EUCH viel zu erleiden und erdulden hatten (und ihre Kinder auch) – die sind dann nicht so lieb und ruhig wie ich, dass sie alle Monate einmal irgendwelche Excel-Listen schreiben – nein die werden eure Eier auf kleiner Flamme kochen. Da kann ich nichts mehr für euch machen – die wollen RACHE und VERGELTUNG. Da werden wohl kaum Gefangene gemacht werden. Und ich freu mich schon, falls die eine oder andere Geschichte, die ich so während der letzten Jahre zu eurer Belustigung eingestillt habe, dazu dient, euch an die Wand zu nageln. Gepriesen sei der Herr, Allah oder Jahove oder welchen Nickname man ihm oder ihre gerade geben will. Ich werde also in nächster Zeit versuchen so ein paar nette kleine Schweinereien eurerseits zu skizzieren und gebrauchsfertig zu machen. Bin ja neugierig, falls schwarz-blau wieder kommt ob sich da der grassersche Spießrutenlauf für euch nicht rächen wird. Uiiii. Das wird lustig, wenn das ehemalige Freiwild die Meute jagen wird. Rote Staatsanwälte nehmen dann reißaus in die Privatwirtschaft – wo sie wieder niemand haben will – wer will schon herrenlose Kettenhunde. Na schau ma mal. Aber es hat noch jeden irgendwann mal erwischt – schlang nach beim GröLFaZ (größten Landesfürsten aller Zeiten). Oder wie seine Nachfolgerin und Ex-Innenministerinnen sagte: Her mit dem Zaster – her mit der Kohle.

Und ein paar Dinge habt ihr nicht! Ihr habt das Video nicht und ihr habt keinen Überblick wieviele Kinder und Frauen ich habe. Meine Frau hat mir in einem der letzten Gespräche erzählt, dass sie sehen würde, dass ich immer viele Frauen haben würde. Viele Frauen mit vielen Kindern, denen IHR viel Ungemach und Leid zugefügt habt. Kinderschänder und -misshandler wollen sie in Gefängnissen auch nicht wirklich, gel. Schnell schauen, dass ihr da rauskommt, Freunde. Wie schauts aus mit der Freundschaft – glaubt ihr wirklich, dass ihr solidarisch alle miteinander untergeht? Oder gibt’s da dann doch den einen oder anderen, der seine Haut retten will auf Kosten der anderen? Kronzeugenregelungen gelten nur für die niedrigen Platznummern. Oder doch gambeln bis die Wahl vorbei ist und dann erst auf rot oder schwarz setzen?

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 10.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juli 2017

Feigheit vor dem Freund


Exakt so sah der Mercedes mit dem Grazer Kennzeichen aus, dass ich am … 04.01.2010 in Gainfarn Hauptstraße 43 gesehen habe. Woran ich mich nicht mehr mit Sicherheit erinnern kann ist, ob das Auto noch ein schwarzes Nummernschild hatte. Ich versuchte mir das Kennzeichen einzuprägen, weil ich vor der Wohnung meiner Ex-Frau keine Fotos machen wollte oder weil ich aus Ortungsgründen auf meinen Wanderungen keine Mobiltelefone mitnahm. Wenn es eine Schwarze Nummerntafel hatte, dann war die Nummernfolge höchstwahrscheinlich 5 stellig. Also G NN.NNN. Muss aber nicht sein.

Der hintere Bereich, also hinter den Fahrersitzen, war vollkommen zugeschlichtet mit Taschen und Kleinteilen, die nach einer Übersiedlung aussahen. Zu oberst war ein Sackerl mit leeren Bierdosen (Ottakringer) und weiße Kabeln zu sehen.

Dieser Wagen musste entweder noch in der Nacht vom 04. auf den 05. 01. 2010 weggefahren sein, oder dies zumindest vor 07:30 Uhr getan haben.

Währenddessen kutschierte gerade Gerhard Walisch (Psychiatriepfleger) Sophie zum Schifahren zum Stuhleck. Also er war jedendfalls später auf der Piste. Sophie müsste zu diesem Zeitpunkt, auf Grund der späteren Geburt von Thibaud, im 5. Monat schwanger gewesen sein.

Ein paar Wochen später erklärte die Hausmeisterin der Genossenschaftswohnungen in Gainfarn Hauptstraße 43, dass Sophie schwanger sei, dass sie nach Mauritius übersiedelt sei, wobei ihr ein französischer Freund bei der Wohnungsaussiedlung geholfen hätte. Offenbar verband Sophie auch ein innigeres Verhältnis mit der Hausmeisterin des Hauses in dem sie nicht einmal seit 9 Monaten wohnte, da diese kolportierte, dass Sophie ihr erklärt habe, dass sie von jedem Mann mit dem sie einmal zusammen gewesen sei, ein Kind bekommen wolle. Dies stellt physiologisch ein Ding der Unmöglichkeit dar - speziell bei der freizügigen Definition von Sophie bezüglich mit jemanden "zusammen zu sein". Hier bedarf es wohl der zusätzlichen Differenzierung zwischen beruflichen und privaten Beziehungskonstrukten.

In Bezug auf das 5. Kind von Sophie stellt sich die Frage wie den Behörden dies vollkommen entgangen sein konnte. Zumal es ja, laut Angaben der Kinder auch einen Mutter Kind-Pass gegeben hat. Da ja Sophie durchaus auch angegeben hatte, dass sie berufstätig sei ist es sehr interessant, warum sich niemand dafür interessierte, dass sie im Dezember 2009 plötzlich auf offiziellen Dokumenten wieder als "in Mutterschutz-Karenz befindlich" ausgewiesen wurde.

Irgendwie  hatten sich die Dinge in meiner Wahrnehmung mit dem Stadtfest in Bad Vöslau (23.08.2009) geändert. Exakt zu diesem Zeitpunkt fasste ich auch den Entschluss alles einzustellen und erstmal ordentlich Urlaub (in Bali) zu machen. Bei meiner Rückkunft machte mir dann mein Sohn Philipp sehr eindeutig klar, dass es bereits einen anderen Papa in seinem Leben gab. Wenn nun diese gesamten Aktivitäten die nun folgen sollten nur darauf abzielten, diesem "neuen Papa" den juristischen Sauhaufen vom Hals zu halten, dann möchte ich auf diesem Wege dem österreichischen Justizwesen hier meine aufrichtige Bewunderung ausdrücken. Was hier alles übersehen wurde auf Seiten der "neuen Mutter" und alles gegen den zu entsorgenden "alten" Vater vorgenommen wurde, ist an sich unglaublich und derart weit von irgendetwas wie Recht und Ordnung entfernt, dass man sich an eine Fortsetzung der "Nackten Kanone 2,5" für Juristen erinnert fühlte. Eine Einäugigkeit der lieben Justizia, die ihres Gleichen suchte. Jetzt kann natürlich sein, dass der "neue Papa" wie ihn mein Sohn titulierte, besonders mächtig und voller Einfluss auf jedwede Verwaltung und Behörden ist. Es kann durchaus auch sein, dass der "neue Papa" für normale Gerichte und langweiliges rechtsstaatliches Vorgehen nicht zu erreichen gewesen wäre (alle Rechtsanwältinnen und Richterinnen sagten ja immer, dass "ihre Frau für sie nicht mehr erreichbar" wäre) Auch gut, nur blöder Weise waren dadurch auch meine Kinder für mich nicht mehr erreichbar, was eigentlich nicht wirklich rechtens ist. Es soll schon Fälle gegeben haben wo die gute Staatsanwaltschaft hier einen internationalen Haftbefehl wegen Kindesentführung erlassen hat. Aber wahrscheinlich wäre dies dem "neuen Papa" zu weit gegangen und hätte der Karriere geschadet. Auf jeden Fall mehr als das einfache "unter den Tisch fallen lassen" von sich seither immer weiter anhäufenden Straftaten. So unter dem Motto: wo kein Kläger (StA) da kein Richter. Also alles im Sinne des "neuen Papa" gerichtet.

Alles wurscht, Diffamierungen, Zwangsentrechtung, Morddrohungen, aufgeschraubte Felgen, Totalüberwachung, Geschäftsschädigung, Kreditschädigung, gefährliche Drohung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Entführungen, Missbrauch, Gewaltmissbrauch ohne Ende, Überfälle auf offener Straße. 

Das lernt man als unbescholtener Österreicher kennen, wenn man eine Frau hat, die vom flaschen "neuen Papa" Kinder in aufrechter Ehe bekommt. Da alle im Umfeld sich derartigen Sanktionen nicht aussetzen wollen, ist man dann auch so alleine, als wäre man in der Antarktis angeln. Man bekommt eine Ahnung davon wie sich Staatsfeinde in totalitären Staaten fühlen müssen. Gerade in Österreich, wo die Beamtenkumpanei eine lange ungebrochene Tradition hat, ungeachtet der aktuellen politischen Führungsform. Im Prinzip eine mafiöse Struktur mit Hoheitsrecht.

Die Justiz ist im Prinzip zu einem Machtinstrument der führenden Machteliten verkommen. Eine hypertrophe Maschine, die von leitenden Kräften dorthin gesteuert wird wohin sie es wollen. Das Justizsystem wurde von diesen Kräften offenbar gerootet. Mit viel Geld und viel Macht kann man jedes Ergebnis erzielen, dass man will. Man kann Menschen rechtskonform in Gefängniszellen sterben lassen, man kann auch aus rot schwarz und umgekehrt machen wenn man die Macht dieser Machteliten besitzt.

Also kommt der gute, mir nach wie vor unbekannte, "neue Papa" meiner Kinder offensichtlich aus dieser Riege. Ein Mitglied der Machtelite. Jetzt stellt sich die Frage ob er eher hauptsächlich von der Macht- oder von der Geldseite herkommt, was sich auf das fatale Endergebnis so oder so nicht auswirkt.

Über die letzten 8,5 Jahre habe ich mir jedenfalls hart und schmerzvoll die Berechtigung für das Urteil über die österreichische Verwaltung erarbeitet: Ein riesiger, unfähiger Haufen von Schleimscheißern, die nur sich und ihre Vorgesetzten befriedigen wollen. In der Türkei wurden jetzt 150.000 Beamte suspendiert und erstaunlicher Weise stieg das BIP unerwartet. Das passiert wenn man 150.000 Beamte nicht mehr schmieren muss und das Geld sinnvoll investieren kann.

Auf Grund des hypertrophen Zugangs der Verwaltung zu dem Fall "neuer Papa möchte den alten Papa verschwinden lassen" muss es hier sehr viele Geldmittel gegeben haben, die den Apparat sich in die "richtige" Richtung bewegen ließ. Ob dies über Privatstiftungen, Off-shore-Konten oder Goldfasan-Jobs nach Dienstende gemacht wurde, lässt sich natürlich nicht von außen erkennen. Einzig und allein bleibt für die Korruptionsbande nur das Problem über, dass keiner der unzähligen "Nutznießer" der Bedarfe des "neuen Papas" irgendwann zu plaudern anfängt. Kein einziger. Weil die Kette mit der man den "alten Vater" seit Jahr und Tag verprügelt ist auch nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Ist schon klar, dass auch in diesen Strukturen die Gesetze der Mafia gelten. Omerta. Weil sonst hat man auch schnell ein Verfahren umgehängt und baumelt in irgendeiner Zelle (mit oder ohne Gummi) ohne Abschiedsbrief herum. Und unsere Sektionschefs wissen sofort, dass das ganz normal ist. Aja, was ist der Unterschied zwischen Amtsgeheimnis und Omerta? Die vom Amt machen's für weniger Schweigegeld.

Lustig ist, dass es ein paar arme Schweine von den "Staatsverweigerern" gleich mit der vollen "Anti-Mafia/Terror-Keule" erwischt hat. Warum war eigentlich noch nie wer bei mir? Keine Polizei, also offiziell, also wirklich offiziell. Kaum Fahndungen, also offiziell. Also wirklich offiziell. Kaum Überwachung. Also offiziell, also nicht indirekt zugegeben. Kaum mit dem Umbringen bedroht von den Freunden und Helfern. Also jedenfalls nicht offiziell - wobei, ist ja alles geheim. War ja eigentlich mein Ansatz: die linken Freunde so zu provozieren, dass sie sich offiziell endlich einmal mit meinen Beschuldigungen auseinandersetzen müssen. Sonst kommen sie gleich mit der WEGA wenn man ein paar blöde E-mails schreibt. Naja, wird wohl langsam Zeit, dass ich Asyl in Deutschland ansuche. Persönlich verfolgt haben mich diese Netzwerk-Schergen schon lange genug. Meine Existenz hier in Österreich haben sie nachweislich auch mutwillig zerstört. Sollte sich ausgehen für einen Asylantrag.

DI Mathias Gruböck                                                                                                                        Baden, 12.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Oktober 2016

Die FB-Justiz



Motte Allerechtevorbehalten Herr Müller, ich hoffe sie sind ein Troll oder irgend ein eMarketing-Fakeprofil, weil eigentlich find ich das nicht lustig sich in einer Dienstkleidung (Talar) zu präsentieren wenn man wirklich StA oder Richter ist (also im FB) Oder gehört im FB herumsurfen jetzt schon zu den Aufgaben von Proporz-StA? Gefahrenabwehr durch Milizoffiziere im Talar. Schaut fast aus wie die Profilfotos von Anhängern des IS!?

DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 14.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 Juni 2016

Wer mehrmals lügt, der auch betrügt?

... oder, was haben eigentlich die OECD-Wahlbeobachter zu der BP-Stichwahl gesagt? Das wäre doch einmal interessant was so die russischen oder ukrainischen Wahlbeobachter zur Ordnungsmäßigkeit der österreichischen Wahl so sagen?! Ahso, nicht? Warum eigentlich nicht?

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 22.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

13 Juni 2016

Papas Stapos



Motte Allerechtevorbehalten Was die Quoten-Papas des allgegenwärtigen Patriachats sollen sich auch noch feiern lassen - Söhne-Töchter, das schlagt ja der Fraugida den Boden des Fasses ins Gesicht .-) Überhaupt gehört das Wort Papa, da sonst die Kinder nicht lernen, dass es auch weibliche Elternteile gibt. Vielleicht PaMa oder MaPa oder so. Vielleicht sollte man den Vatertag auch als Gedenktag für alle Väter erklären, die durch staatliche Organisationen von ihren Kindern getrennt wurden und nichts zum Vatertag bekommen außer Stinkefingerbescheide dieser Institutionen! Oder wir sollten den Vatertag bescheidkonformer als Erzeugertag (männlich) umtitulieren und die Feierlichkeiten den netten Damen der österreichischen Jugendämter und -innen überlassen. Die haben den Leitspruch entwickelt: Vater werden ist nich schwer, aber Vater SEIN wir sind dagegen sehr. Diese Damen setzen eher auf die sittliche und moralische Stärke von Sugar-Daddys um hier für staatliche Ordnung zu sorgen. In Österreich bestimmen schon noch die Ämter wer die Söhne_Töchter schustern darf. Soweit kommt es noch, Papa. Guten Tag. Da könnte ja jeder kommen. Aber da kann man halt dann nichts machen als JA, den Papa kann man verhindern - gegen Sugar-Daddys hat man kein Durchgriffsrecht, da kann man dann nichts machen außer dem Papa die Mahnung schicken, wenn er den Sugar-Daddy nicht auch noch finanzieren will.
 
DI Mathias Gruböck                                                  Baden, 13.06.2016
Organisations- und Unternehmensberater

29 April 2016

Und plötzlich herrschte Krieg



Jeder Krieg fängt mit einer Lüge an. Verhetzung benötigt nur ein paar Rollenbilder, Stereotype. Schon sind stehen alle bereit. Diktator, Kinderschänder, Gewalttäter. Alles Worte die nie gendergerecht ausgesprochen werden.

Und plötzlich befindet man sich im Krieg. Da gibt es ganze Hilfsstrukturen, die nur darauf warten „Opfer“ zu verteidigen, die zu finanzieren, ihnen Unterkunft und Verteidigung zu finanzieren. Diese Hilfsstrukturen verhandeln dann auch für die Opfer um deren Interessen zu wahren. Die gesamte Gemeinschaft wird informiert, was da nicht alles schreckliches passiert ist. Wie sehr das Opfer Opfer und der Täter Täter ist. Die Gesellschaft kennt sich auch sofort aus. Sie versteht. Sie wertet und sie urteilt – ganz nach den Rollenbildern und den Darstellungen der Hilfsstrukturen, die wiederum sofort gewusst haben was los ist, als das Opfer sich als solches darstellte. Diese Systematik gilt auch für syrische Väter.

Für österreichische Väter gilt das nicht. Genausowenig wie für einen Herrn Assad, einen Herrn Erdogan oder schon einen Herrn Orban. Von allen weiß eigentlich niemand etwas genauer aber alle sind sich sicher, dass diese Menschen, diese Personen der Ursprung allen Übels sind. Diese Menschen gehören ausgeschaltet – das ist sozusagen die Pflicht jedes aufrechten Demokraten. Auch der österreichische Vater kommt da als Mann (grundsätzlich Schuld daran, dass es NOCH IMMER einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt) und in der kinderzeugenden Variante nachgewiesener Maßen der Tunichtgut, der die Frauen durch Mutterschaft knechtet.

Krieg gerechtfertigt. Und da werden gleich ganz schwere Geschütze aufgefahren. So eine Jugendamt-Opfer-Verteidigungsschlacht ist weltweit die einzige Schlacht, bei der fast 100% nur Frauen beteiligt sind. Und die kennen sich aus, wer da der Täter und wer da das Opfer ist. Mediation Fehlanzeige. Irgendwelche Rechtsgrundlagen oder Amtshaftungen Null. Die können schalten und walten wie ein Hybrid aus den Rollenbildern eines Assads gepaart mit einem Erdogan und gekrönt mit ein bisschen Orban.

Jetzt ist man in der gleichen Situation wie der Mann in Watzlawiks Buch „Man kann nicht nicht kommunizieren“ den seine Frau fragt wie ihm denn das Essen geschmeckt hätte. Die Illusion der Alternative. Man hat nämlich als Mann keine Alternative mehr. Kämpft man gegen eine systematische Entrechtung, Lynchhetze und Lebensvernichtung durch diese Beamtinnen, die eine eigenartige Mischung aus einem Schreibtischtäter der NAZI-Zeit und einer Jeanne D'Arc mit Vaterkomplex abgeben, erfüllt man nur die Kriterien für einen langwährenden und aufreibenden Abnutzungskrieg durch die Verteidigerinnen des beamteten Mutterwahnsinns.

Jetzt müssen einem schon alle Kriegsflüchtlinge der Welt leid tun, jedoch kann man nach so ein paar Jahren Sonderbehandlung durch das JA als Vater nicht mehr sonderlich unterscheiden ob man nicht selbst auch die Kriterien für syrische Kriegsflüchtlinge erfüllen würde. Lebensgrundlage vorsätzlich und mutwillig zerstört, entrechtet, verfolgt, gefoltert, verhöhnt und zwischendurch immer wieder bis aufs Blut provoziert, damit man doch noch einmal einen Fehler macht und in dem einseitigen Krieg gegen Väter sich einfach ungebührlich wehrt. Da gibt es ganze Gerichtsabteilungen über Väter, die dem Druck nicht standgehalten haben und falsch gezuckt haben. Es geht einem wie Helmut Qualtinger in der Name der Rose als er vom Inquisitor befragt wird. Leugnen führt nur zur Intensivierung der Folter. Ja, man kann es durchaus sagen, dass JA hat die Methoden der USA in Abu Ghraib perfektioniert. Es gibt von ihren Foltermethoden keine Fotos, keine Unterlagen und sie lassen sich alle ihre Aktionen rechtlich durch andere Beamten abdecken. Selbst stehen sie außer jeder Reichweite eines Rechtsstaates, geschützt durch Amtsverschwiegenheit und Beamtenbruderschaften. Es benötigt mehrere Jahre bis man erkennen kann, dass dies keine individuellen Folterungen sind, sondern, dass dieses JA-System systematisch, vorsätzlich und mutwillig gegen Väter so vorgeht wie sie einfach wollen. Weil eben feststeht, dass Väter die Täter sind – reimt sich ja sogar. Und die Gesellschaft findet das vollkommen richtig, da sie auch jeden Blödsinn im Internet glauben und wirklich denken, dass Beamte für den Bürger da seien. Wer solchen Schwachsinn gepaart mit übelsten Rollenklischees glaubt, glaubt auch, dass die hermetische Überwachung auch wirklich nur den bösen Terroristen gilt. Wer glaubt, dass JA-behandelte Väter teil des Rechtsstaates sind glaubt auch, dass Schwarze in den USA rein zufällig überproporzional der Todesstrafe zugeführt werden. Da ist es ganz wichtig den Glauben zu stärken. Den Glauben an die eigenen Wahrhaftigkeit und Richtigkeit. Das man selbst einfach weiß was richtig und was falsch ist. Und eben die Beamtinnen vom JA und der Gruppenmainstream. Das ist sozusagen gottgegeben und irgendwie geschieht es ja diesen Männern auch Recht, da sie früher ja auch immer die armen Hexen verbrannt haben. Man muss das in größeren Zusammenhängen sehen. Und plötzlich ist Krieg und das seit 7 Jahren.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf,29.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

01 April 2016

Beamtenstadl


Genau - und die Selbständigen auch! Der Baumeister oder Rechtsanwalt der als Bürgermeister sich selbst in seinem Brotberuf beauftragt - hahaha, das gesamte Kastenwesen der Politik ist auf einen Ursprung in einer Körperschaft oder Kammer zugeschnitten. Das ist die zweite Karrierechance für Beamte - so schauen "unsere" Vertretungen aber auch "unsere" Politik aus. Österreich das Proporz-Beamtenstadl, das immer weiter auf ein komplettes Systemversagen zusteuert, da sich die Verwalter-Beamten (früher Reichsverweser) selbst die Regulative hinzimmern, dass sie ihr potjemkinsches Verwaltungsdorf aufrecht erhalten können - "ned rechts und ned linksgeschaut, Hauptsache mein Schreibtisch ist aufgeräumt". Österreich hat einige Beamtenburgen auf Weltklasseniveau geschaffen, dort herrschen Fürsten und Herzöge in ihren kleinen abgeschotteten Machtbe-Reichen mit voller administrativer Allmacht. Das ist auch immer alles gesetzlich gedeckt, da sie ja selbst das Gesetz sind. Geld kommt aus dem Budget oder sonst aus Schuldverschreibungen. Das man im echten Leben für Geld marktfähige Leistungen und Produkte bieten muss sehen diese Strukturen bereits als unterschwellige Kritik. Blindleistung nennt man das technisch, wenn jemand mit höchstem Aufwand (Kosten) Dinge macht, die nicht einmal auffallen wenn er sie doppelt macht (vergl. Bgm Babler) - oder realleistungsloses Einkommen. Österreich hat sich eine arabeske Landschaft an Zuständigkeiten (also Zuständen - keine Verantwortung) geschaffen, bei der meistens in einer farblichen Dualität ein Schwarzer einen Roten den halben Weg trägt, damit der Rote den Schwarzen dann den Rest des Weges trägt. Für diese beachtliche Wegleistung bekommen dann beide noch meist 2 Einkommen mit Erschwerniszulage, da diese Art der Fortbewegung für alle Dienstleistenden ja offenkundig sehr beschwerlich und mühevoll ist. In der Folge wird noch ein Arbeitskreis (Projekt) zusammen mit einem Haufen Beratern, Gutachtern und überhaupt Experten gegründet, der herausfinden soll, warum die 100 Meter Laufzeiten dieser Huckepack-Partie nicht einmal für die Limits der Behindertenolympiade reichen. Erste Lösungsansätze gibt es auch schon mit Versuchsanordnungen mit Laufbahnen mit nur einer Spur. Auch Anordnungen mit Spitzenberatern, die Rot und Schwarz gleichzeitig tragen können haben bereits die 1 Minute Schallmauer auf 100 Meter Sprint gebrochen. Neuerste Variante ist der vermehrte Einsatz von rot/schwarzen Frauen, da die deutlich leichter zu tragen sind. Die Körperschaften und Beamtenstadeln weisen darauf hin, dass es sich bei der Weltrekordmarke von 9,7 Sekunden auf 100 Meter um eine falsche Statistik handle, da hier eine Verwechslung bezüglich der sozialpartnerschaftlichen Farbe Schwarz vorläge und sowohl Frauen als auch Rote diskriminiert würden.

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 01.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juli 2014

Why is the Austrian administration covering the espionage on IAEA-Manager in Vienna?


Betreff: Feedback
Von: MG
Datum: 16.02.13 13:39
An: e.pujol@iaea.org
Kopie(CC): h.nackaerts@iaea.org, sonja.hassa@justiz.gv.at, wksta.leitung@justiz.gv.at, kanzlei@gruböck.com, michael.spindelegger@bmeia.gv.at
Dear Eric,
since our contact is broken, I did not have any chance to tell you my big disagree to your behavior in the case of the kidnapping of my two little children. Despite the fact, that you have been guest in my house you and Anne supported the kidnappers financially and logistically. All these perferential treatment of crimes have been done under the privilege of diplomatic immunity with a strange French touch. 
 
(Sophie Gruböck-Sew Hee - or witch name she has in this moment - transport facility)
Never the less, the malverstations went so far, that even in Mauritius I was blackmailed and threatened with false accusations to force me to leave the country immediately. All of this because my informations were kept under surveillance to find such notices (refer to 2011_11_05 Anne und Eric.pdf) Basically I believe in the fundamental rights of human beings, i.e. freedom of thoughts, and I totally dislike having any harm to me or my family members in any unlawful behavior of any origin, as it is ongoing since years.
I really can't find any link between the Article XV of the IAEO regulations of immunity to protect the work of the organization and the contribution to criminal behavior and child abduction!
Anyhow, could you be so kind to give me any advice how I can settle this unlawful procedures, being a "normal" citizen of a tiny country? Or is the IAEO contributing to aggressive activities like some countries commit, which ignore the basic rights of human beings? (i.e. refer to 2013_02_14 Ben Allen.pdf)
I would strongly appreciate if you have the good manners to answer this e-mail. I always thought that there still is something like a European culture and moral, even for diplomatic corps.
Thank you
Mathias Gruböck, the father of Philipp and Leonie, which have been kidnapped since E/2009.


Anhänge:
2011_11_05 Anne und Eric.pdf    382 KB
2013_02_14 Ben Allen.pdf           96.7 KB 
 




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Von Blogger am 7/12/2014 09:03:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt