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06 März 2017

Diskriminierung

Echt jetzt? Fast die Hälfte der Frauen arbeiten teilzeitbeschäftigt und bekommen trotzdem fast 80℅ der Lohnsumme der Männer? Voll diskriminierend!
Frauen verdienen in der heimischen Privatwirtschaft weiterhin deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Das zeigt eine Analyse der Statistik Austria…
oesterreich.orf.at
 
Wenn man sich die Einkommen anschaut, dann sieht man, dass auch eine Pension ein Einkommen ist. Eine Witwenpension beträgt gemeinhin nie 100% der Ursprungspension. Diese Effekte auf einen fiktiven Stundelohnunterschied umzurechnen ist ganz üble Statistik-Linke. Fake News-Stats. Das noch in den Kontext der Führungskräfte-Gendergerechtigkeit zu stellen ist einfach Schwachsinn. Ein Ländervergleich, der die Frauenerwerbsquote zusätzlich außer Acht läßt führt dann überhaupt zu einem vollkommenen Apfel und Birnen-Vergleich.

DI Mathias Gruböck                                                                                El Jadida, 03.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Dezember 2016

Ideologinnen



Motte Allerechtevorbehalten Liebe Söhninnen und Töchter, gendern hilft einfach jeder ausländischen Putzmännin gedanklich einer Kanalräumerin gleichgestellt zu werden. Auch wenn diesem Genderisierungsunding (die Franzosen kommen z.B. vollkommen ohne diese Sprachvergewaltigung aus) Züge eines Mutter Tochterkonfliktes trägt, wo sind die großen Mütter? Ahh, die tragen übermäßig viel Kopftuch und verstehen die Feinheiten des Gendern gar nicht. Es wird spannend wer sich durchsetzen wird, die fortpflanzungssparsamen Genderinnen oder die Mütter mit Kopftuch....
 
Man kann sich nicht ganz sicher sein, dass man durch die Vergewaltigung der deutschen Sprache irgendetwas sinnstiftendes für Frauen erwirken kann. Durch gezielten Schwachsinn wurde noch nie etwas erwirkt. Es ist eher der Nachweis, dass es eine Echokammer von Sprachvergewaltigern gibt, die offenbar davon leben Lösungen für Probleme zu finden, die nie zuvor da waren und nichts, aber auch gar nichts mit den Lebenswirklichkeiten von normalen Menschen (Mann und Frau oder Frau und Mann oder Frau/man) haben. Esperanto würde in der Logik dem Leben von viel mehr Frauen einen Mehrwert bieten. Da könnte man auch  ein tolles Frauenministerium-gefördertes Projekt finanzieren wie die Verwendung der deutschen Sprache ZuwandererInnen oder Migrantinnen (klingt immer irgendwie grantig) oder Asylwerberinnen diskriminiert. Die Burka tragen aber gendergerecht (was immer dieses supertolle Wort auch heißen soll, für das man zuerst ein nichtdeutsches Wort eindeutschen musste - man ist offenbar sprachlos ob der Sprachgeschlechter-Gerechten) durch eine neue Ideologie von alter, schlechter Ideologie befreit werden. 
 
DI Mathias Gruböck                                                                                           Baden, 14.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Gewalt gegen Männer



Gewalt an Frauen ist ganz abscheulich. Diskriminierend ist aber, dass Gewalt gegen Männer in genauso großer Menge existiert - genauso wie Diskriminierung am Arbeitsplatz, da gewaltbereite oder intrigante Menschen wohl kaum das Geschlecht des "Gegners" differenzieren, da sie einfach psychische oder physische Gewalt als Konfliktlösung praktizieren. Nur geschlagene und diskriminierte Männer haben nicht einmal ansatzweise eine Lobby, die sind auch noch ganz allein. Sie bekommen maximal noch Verachtung und Spott als Feedback - Loser will einfach keiner...

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 August 2016

Bitte Herr Staatsanwalt, der hat Fut geschrieben!


Also sind jetzt die Grünen gegen Karikatur, Satire und dergleichen? Auf der einen Seite jubeln sie wenn jemand den Herrn Hofer einen Nazi nennt und dies wegen der Meinungsfreiheit auch darf, aber alle anderen darf man nichts mehr schimpfen? Wie ist das dann mit Graffitis? Hab unlängst in einer Bahnunterführung, gut öffentlich sichtbar "Tod den FAKlern!" in roter Farbe gesprüht gesehen. Muss dann da auch der Staatsanwalt ran wen die Austrianer es sich wünschen. Als nächstes kommt der Staatsanwalt weil man das Binnen-I mutwillig, auf diskriminierende Weise weggelassen hat. Dieser Grün-Manie-Wahnsinn zu glauben eine Gesellschaft mit dem Strafgesetzbuch kontrollieren zu können ist Zickenwahnsinn. Wenn Euch einer "blöde Fotze" schimpft (nennt man im österreichischen an sich eh anders) dann schreibt ihm einfach zurück, dass er einen kleine grindigen Pimmel habe und es euch leid tue kein Foto von dem Teil veröffentlichen zu können, da ihr kein so hochauflösendes Makro habt. Vielleicht hat die Frau Glawischnig eine Studienreise zu muslimischen Scharia-Polizisten oder Sittenwächter-Partien gemacht. Da hört man nur noch Staatsanwalt, Staatsanwalt, Staatsanwalt. Das ist der stalinistische Ansatz weil man offenbar doch nicht zu viel Freiheitsrechte walten lassen will, wenn sie einem selbst nicht passen.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 03.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juni 2016

Vater Tag




Motte Allerechtevorbehalten Aber vielleicht gibt es einen Versuch das auch für Männer zu machen: Zeit für die Versöhnung - der Heilige und der Hurenbock. Ging auch so irgendwie - ungebunden, maskulin, wüda Hund, dann Gründung einer Familie und Gössermuskel. Sex nur noch im Liegen, auf Grund von Konditionsmängeln nicht mehr im Stehen. Bei frühzeitigem Haarverlust für noch nicht-heilige Jungfrauen anfällig, die sich, da noch unbemannt nicht mit ihrer Heiligkeit aussöhnen müssen (also nicht mit dem Pabst) Kauf eines schweren Motorrades oder gar eines ps-mächtigen Cabrios um die wallende Mähne der Neu-Noch-Hure als Ersatzhandlung für die eigene Minimalhaarfrisur wehen zu lassen und um den jungen Hurenböcken zu zeigen, dass man es auch als Bierheiliger noch im Sitzen kann und die männliche Menopause nur das Haupthaar beeinträchtigt. Verblassende Peckerl werden zu faltenüberdeckenden Tattoos um-refurbisht. Pfitzer macht aus dem Hänger wieder einen Flitzer, der so manchen Jungspund als Dauerständer aussticht, Um gleich darauf als Heiliger einen Professortitel um die schmaler werdenden Schultern gehängt zu bekommen und zum "old school"-Direktor zu avancieren. Das Ego te absolved - also him - also man Mann, Vater sei mit uns und mit deinem Hochgeistigen. Prost, Vatertag ein, tag aus und _innen. Vatertäglich unser. Mama, wo sind nur all die Huren her? Seeligsprechung der heiligen Hurenböcke als last Exit vor der Haarverpflanzung. Oder so irgendwie. :-)
 
DI Mathias Gruböck                                               Baden, 12.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juni 2016

Der erste Hebammer

http://orf.at/stories/2344282/

Endlich gibt es Erfolge im Gendrifizieren! Bald müssen wir Hebamme_innen schreiben ;-) Auch wird es Computerschwimmkurse unter der Leitung von Nichtschwimmer_innen, die theoretisch die 100m Kraul in der Simulation in 53,32 Sekunden bewältigen oder Fahrradfahren durch genderneutrale Trainer_innen, die ein fundiertes theoretisches Wissen über das Fahrrad und FahrradInnen erworben haben, verstärkt geben. Jetzt wo die Deutsche Bahn auch automatisierten Zugverkehr anstrebt, stellt sich die Frage ob man nicht auch Hebammen durch Roboter oder Computer ersetzen sollte. Ganz wichtig ist dabei, dass die Quoten für weibliche Roboter_innen oder RobotreInnen (oder doch Roboterinnen) eingehalten werden. Willkommen Markus LEICH als Geburtshelfer_in oder doch Hebamer - sicherlich ein wichtiger Beitrag zu dem Umstand, dass homosexuelle Paare ja das gleiche Recht auf Kinder haben wie die Randgruppe der Normalos. Diese Gruppe ist auch, laut grüner Rechtsextremismusberichte und -definitionen die Gruppe mit dem höchsten Maß an Rechten (also nur politisch). Indem diese Haupt-Randgruppe der österreichischen Politik weiterhin auf ihrer selbstdefinierten "Normalität" beharren, erfüllen sie massiv die Kriterien der Grünen bezüglich Rechtsextremismus. Eine allgemeine Gefährderwarnung vor Normalen wird hier ausgegeben. Achtung - Vorsicht, speziell vor nichtweiblichen, nichtschwimmenden und nicht radfahrenden Normalos, die vorgeben Experten_innen zu sein!

Aja und bitte jetzt bei der EM immer brav Fußballer_in oder FußballerIn schreiben! Ganz wichtig, da erst im nächsten Schritt jede Mannschaft oder Frauschaft nur noch mit Qutenfrauen antreten darf. Damit die Kinder nicht glauben bei der Fußball EM spielen nur Männer. Das ist nämlich pfui.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 10.06.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

22 März 2016

Bitte hört auf damit

Bitte hört mit dem Binnen I, Unterstrich_innen und sonstigen Kopfakrobatiken in der Sprache auf. Das einzige was damit erreicht wird ist, dass Deutsch noch unschreibbarer oder unsprechbarer wird. Bitte welcher gehirnamputierte Soziologe oder Sprachwissenschaftler findet es eine super Idee Amerikaner_innen oder AmerikanerInnen zu schreiben um das Volk der Amerikaner zu beschreiben? Hier kommt nicht einmal die Diskussion auf, ob es sich um die Bewohner der USA oder des amerikanischen Kontinentes handelt, nein - wir müssen irgendwen oder gar uns selbst während des Sprechens oder Schreibens daran erinnern, dass ein Volk aus Männlein und Weiblein besteht. Was dadurch gerechter wird ist die Verteilung von Sitzplätzen bei Konferenzen von Sprachwissenschaftlerinnen, die diese Art der Hirnwichserei (offenbar auch für Frauen selbstbefriedigend) als einträgliches Geschäft im Kampf um "Forschungsaufträge" und Professuren erachten. 

Sprache dient der Kommunikation und ist an sich eine der freiesten Konventionen einer Gruppe. Es wird keine einzige Frau dadurch diskriminiert, dass man Mechaniker schreibt oder spricht. Es ist eine Funktionsbeschreibung und daher in seiner Kommunikationsqualität nicht auf eine geschlechtsspezifische Aussage ausgerichtet. Auch wenn man 1000 mal Mechanikerin schreibt oder sagt, dann wird es Frauen trotzdem mehr zum Friseur-Beruf ziehen. Und auch wenn man 1000 mal Frieseur, oder Frisör schreibt, werden sich die 90% weiblichen Frisöre plötzlich nicht auf 50% selbstreduzieren. 

Hat eigentlich irgendjemand von den Damen Sprach-, Gender- oder Sozialwissenschaftlern schon einmal die Frauen befragt ob sie diese Themen überhaupt interessieren oder ob sie damit die Interessen der Frauen überhaupt mehrheitlich vertreten? Nur weil man selbst eine Frau ist, heißt das noch lange nicht, dass man seine eigenen Interessen für alle Frauen generalisieren kann. Vielleicht WOLLEN viele Frauen Teilzeit arbeiten und möchten gar nicht die systemrelevante Erwerbsquote auf Kosten ihrer Familiensituation erhöhen? Vielleicht wollen Frauen lieber Friseur werden als Mechanikerin und lassen sich da auch nicht durch sauteure Kammerwerbeeinschaltungen umstimmen? Man muss nur eine Frau als Kandidatin für ein Amt aufstellen - man findet sofort mindestens 50% anderer Frauen die diese Frau SICHER nicht wählen werden. 

Frausein ist sehr kompettitiv - man muß sich vor allem gegenüber den anderen Frauen behaupten - so funktioniert jedenfalls Mode. Und Mode wir sicherlich nicht für männliche Gehirne gemacht, diese haben eindeutig nicht die Auflösung für die Details wie sie Mädchen wundersamer Weise in der Adoleszenz erwerben. Das legt die Theorie nahe, dass Mode vor allem zur Differenzierung innerhalb der Peergroup dient. Auf Deutsch: innerhalb der Vergleichsgruppe. Frauen vergleichen sich, auch amerikanische. Ob sie jetzt Amerikaner oder Amerikanerinnen genannt werden. Bitte hört einfach mit dem Blödsinn auf und erspart uns die weitere Verhunzung und Unbrauchbarmachung der deutschen Sprache!

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Boss loss

http://sport.orf.at/stories/2248275/2248276/


Dieser Macho - ich finde auch, dass zum Beispiel im Tanzsport es den Männern verboten werden sollte zu führen - das diskriminiert die Frauen (sie müssen sich dann immer um die Männer drehen - Wäh). Gleiches Recht für alle TänzerInnen und Tänzerinnen, auch im Männerfußball sind viel zu viele Männer. Da gehören mehr Frauen rein. Überhaupt werden die Frauen durch diese Macho's derart unterdrückt und vor allem durch die Söhne der Töchter, also Töchtersöhne - also Enkelbuben? Auch sollte Rosa und Blau nicht mehr getrennt eingesetzt werden dürfen. Die probieren es immer wieder diese Patriarchen! Diese Blaumacher - auf Hauptdeutsch: diese blauen Macker.

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 22.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

09 März 2016

Das Patriachat der Stehendpinkler


genau: Putzfrau, Mörderin, Kinderverzahrerin, Schlägerin alles Muttersprache. Speziell Mütterin ist eine ausgefuchste Machtdarstellung der Männer. Im Endeffekt haben wir schon längst das Patriarchat durch das Matriachat ersetzt, oder genauer das synergetische Zusammenleben in Kleingruppen durch das große Ziel der individuellen Existenz in Konkurrenz zu allen anderen Lebensformen ersetzt. Fußbalspielerinnen sind die letzten wahren Männergruppen. Da gehört die Quote rein. Die Frauen haben es schon längst begriffen, sie müssen nur ihre eigene Fortpflanzung einstellen, schon sind sie das starke Geschlecht. Gewalt gegen Frauen - pfui!, Gewalt gegen Männer? - wurscht, das ist halt so.. Gehaltsschere wegen Halbtagsjobs - wer rechnet die Unterhaltszahlungen der Männerinnen mit ein?

Und immer weiter das alte Rollenbild des Macht besessenen, brutalen Patriarchen eingerührt. Die Maurerinnen, Buschofeusen, Straßenkehrerinnen, Kanalräumerinnen sind alle sooo Machomachtgeil, dass sie eine unaussprechliche, nicht verschriftlichbare und schwachsinnige Sprachdogmatik ablehnen. Auch gehört eine Angleichung in der Sterbe- und Arbeitsunfallsstatistik per gesetzlicher Quotenregelung verordnet. Ich ruf gleich die Sprachpolizistin. Quotenfrauinnen, die sich für staatlich geförderte Umerziehungsmaßnahmen fördern lassen. Das Menschenbild wird nicht durch Sprachdiktatur beeinflusst, vielleicht doch eher (noch) von den Rollenbilder der Eltern. Kommen jetzt dann die sprachlichen Umerziehungslager für Nichtfeministensprech? Punktesystem mit Nachschulung? Habts ihr keine anderen Probleme mehr? Im Werbefernsehen ist die Frau absolut im Zentrum der Bemühungen für die meisten Konsumgüter, auch wenn sie jetzt meist nur noch Katzen anstatt Kinder versorgt. Schaut nicht aus, als ob die Wirtschaft die Frauen so sehr unterdrückt. Die denken bei Kunden offenbar hauptsächlich an Frauen!? 

Die einzige Neuerung die "gerechter" wäre, wäre eine Abschaffung aller grammatischen Geschlechterbezeichnungen. Das Mutter, das Vater und das Kind. (Erledigt sich von ganz alleine, da "modernes" Deutsch sowieso immer mehr zu einem Englisch mit deutschen Füllwörtern verkommt. Das Problem ist also auch bald gelöst und diese Sprachwissenschafterinnen sind bald sowas von Oldschool, dass sie sich dann um die Gendergerechtigkeit im alten Testament kümmern können. Und ganz ehrlich, wenn man sich etwas in der Welt umschaut und die Probleme der Frauen in anderen Ländern sieht, kommt einem das Kotzen über die Lamentiererei über die angebliche "Unterdrückung" der Frau in Österreich oder Deutschland. Speziell der grundlegende Annahmefehler, daß kein einziger Mann unterdrückt oder misshandelt wird führt zu einer sehr fragwürdigen Argumentationskette und Opfertrance. Gott sei Dank haben die Töchter-Söhne jetzt in der Bundeshymne irgendein Gestammel, dass angeblich die Welt jetzt geschlechts-gerechter macht. Jetzt noch das stehend Pinkeln verbieten und es bricht weibliche Glückseeligkeit aus.

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 08.03.2016                                            
Unternehmens- und Organisationsberater

03 März 2016

Wir sind das EU-Volk

TTIP soll ja angeblich die Preise für Grundnahrungsmittel und Autos senken. Das heißt wir dürfen ja nicht diesen Vertrag abschließen, sonst droht dem Euro die böse, böse Deflation.

TTIP: US-Verhandler sieht Probleme mit Bezeichnungen

Herr Leitl, die KMU`s die angeblich soo tolle Chancen in den USA durch TTIP bekommen werden, werden das gleiche Schicksal aller europäischer Firmen, die sich in den 80er und 90er Jahren in den USA angesiedelt haben erleiden. Sie werden am, nichtverhandelbaren Protektionissmus der einzelnen Bundesstaaten scheitern - im Gegensatz kann ja die EU allen ihren Mitgliedstaaten wirtschaftsgesetzliche Bestimmungen aufs Auge drücken.

Das ist nicht meine EU - um mit einer Bundeskanzlerin eines Mitgliedsstaates zu sprechen. Es ist wahrlich eine Kriese, da es ganz einfach an einem mangelt: an der demokratischen Legitimation der EU. Wir sind das EU-Volk. Die EU ist eher eine dubiose Lobby-Blackbox mit Verästelungen zu einer Militärdiktatur und vollkommen nichtdemokratisch bestimmten Räten und kaum demokratisch herleitbaren Kommissaren (! alleine der Titel spricht Bände) Wir sind das EU-Volk. Wo sind da die tollen westlichen Werte die hier vorgelebt werden, was erzählen wir einem Syrienmigranteflüchtling bei der tollen Werteschulung!? Es gibt meist 2 Themen die hier angeführt werden: Schwulenrechte und Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Alles andere ist meist überhaupt nur noch ein Wischi-Waschi. Und wenn man Frau Heinisch-Hosek lauscht, ist in unserer materichalen Rechtsordnung die Frau im Prinzip dazu verpflichtet dem Sozialsystem eine ordentliche Beschäftigungsquote zu liefern und alle Funktionen die sie möglicherweise unbezahlt für ihre Familie machen wollte an anderen Frauen zum Beiträgeboost entgeltlich auszusourcen. Teilzeit ist Scheiße für das Sozialsystem. Die Menschen sind für das Sozialsystem da und nicht umgekehrt. Abgesehen von den Beamtensystemen. 

Die EU ist eine Machtmaschine, die gegen Einwurf von großen Geldscheinen Lobbys ihre Gesetze und Regelungen auswirft und die es externen Gruppen ermöglicht die einzelnen Vertreter der Nationalstaaten gegeneinander auszuspielen. Wir sind das EU-Volk. In Wirklichkeit interessiert es einen feuchten Kehrricht was eine deutsche Bundeskanzlerin für eine Vorstellung der EU hat - in einer Demokratie zählt einzig und allein der Wunsch des Volkes. Die Krise der EU ist nicht das Flüchtlingsthema, es ist ihr demokratisches Versagen. Der Fortbestand des deutschen Länderbundes wäre gefährdet wenn einzelne Ministerpräsidenten den anderen Aufnahmequoten vorschreiben und bei nichtbefolgen dann den Finanzausgleich sperren würden.

Es kann einfach nicht sein, dass ausländische Interessen (ja, auch die USA sind Ausland und haben ANDERE Interessen als Europa - solange diese Freundschaftsschmusewelle allen glauben machen soll die USA sind vollkommen selbstlos an unserem Wirtschaftserfolg interessiert werden hier weiter die Europäer zu den weltweit führenden Netto-Zahlern der US-Defizitstrategie werden) in Europa MASSGEBLICH Politik (wirtschaft/militär/kultur) machen.

Europa ist einen Schritt vor dem Untergang - unterschreibt dieses Wirtschaftsdiktat TTIP und dann werdet ihr sehen wir die USA mit Nativ Europeans in ihren Reservaten umgeht. Europa schlingert führungslos durch die rauher werdende See. Wir sind das EU-Volk! Vielleicht schaffen es die Europäer wie die Ostdeutschen diese Stasi-Schulden-Sozialisierer auch von der Macht zu verjagen. Damit wir nicht wieder die Frage der Unrechtsregime in Europa stellen müssen.

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 03.03.2016                                
Unternehmens- und Organisationsberater


22 Dezember 2015

Zu Recht gebogen 1

Sehr geehrter Herr GA Dr. Anton Freunschlag,

Es ist jetzt fast 6 Jahre her, dass Sie als Gutachter im Obsorgeverfahren Gruböck-Sew Hee Ihre Expertise erstmals haben walten lassen. In der Zwischenzeit ist einiges passiert - leider für uns beide nicht immer erfreuliches. Ich musste erfahren, dass Sie ein Ausgleichsverfahren bei der Sparkasse (Mödling oder Wr. Neustadt) durchgeführt haben. Dadurch sind Sie wahrscheinlich auch nicht mehr haftbar für Ihre Beiträge zum Leben, der von Ihnen mit so viel Sachverstand und Objektivität begutachteten Menschen. Trotzdem will ich Ihnen für Ihren geschäftlichen Neustart die Chance eines Feedbacks geben, damit Sie hier wertvolle Erfahrungen in Lernschritte umsetzen können.

1. Versuchen Sie nie wieder psychische Auffälligkeiten bei Müttern zu kaschieren, weil sie vielleicht schwanger sind. Dies kann leider machmal teilweise syndromimmanent sein.
 
2. Versuchen Sie nie wieder einen Vater durch ein gefälschtes Gutachten zu psychiatrisiern. Dies auch nicht im Falle, dass Sie großzügige Zuwendungen von ausländischen Handelsbetrieben, Managern oder mit ihnen verbundenen Unternehmen/Unternehmern bekommen sollten.
 
3. Versuchen Sie nie wieder Dr. Michael Musalek zu rekommandieren. Dieser bricht leider das Vertrauen zwischen Patient und Arzt indem er den Patienten täuscht und belügt. Und 170 Euro für 40 Minuten netto ist dafür zusätzlich etwas überteuert.
 
4. Bitten Sie nie wieder von Ihnen begutachtete Menschen um Hilfe Ihre vorhergehenden Fälschungen nicht auffliegen zu lassen. Es ist gelinde gesagt etwas bizarr einen Arzt bei der Rechtfertigung der Fälschung der eigenen Psychiatrisierung unterstützen zu sollen.
 
5. Falls Kinder im Spiel sind (bei Obsorgethemen relativ wahrscheinlich) immer an die Konsequenzen und an das Wohl der Kinder denken. Möglichst auch nicht allen Gschichtln glauben, die man erzählt bekommt - da ist es noch besser sich auf schriftliche Unterlagen zu beziehen. Auch nicht implizite Anweisungen von Richterinnen ausführen - das ist nicht Ihr Job und entspricht wahrscheinlich auch nicht Ihrem Berufsethos (wobei Ärzte ja bekanntlich durch Einwurf kleiner Scheine so ziemlich jedes Gutachten schreiben, da das Türken keinerlei Konsequenzen hat)
 
6. Spielen Sie nicht Gott in Weiß mit dem Leben anderer Menschen. Sie haben ein Medizinstudium und eine Fachausbildung am KH Baden absolviert und sind dadurch weder allwissend noch allmächtig geworden - auch Ihr Verständnis von Menschen ist anscheinend nicht großartig gesteigert worden. Inwieweit Bewusstseinserweiterungen hier anscheinende Defizite kompensieren können, sei dahingestellt.

Also die Ergebnisse Ihrer Begutachtung sind mittlerweile manigfaltig und nicht immer positiv - eigentlich katastrophal aus meiner subjektven Sicht:

ich bin mittlerweile seit fast 5,5 Jahren besachwaltert. Habe mittlerweile den 3. Sachwalter. 5-6 verschiedene Richterinnen haben sich darum bemüht weiterhin alles unter den Tisch zu kehren. Mein berufliches, privates und auch familiäres Umfeld ist de facto ausgelöscht. Meine Kinder habe ich seit bald 6 Jahren nicht mehr gesehen oder gehört. Einmal bin ich selbst nach Mauritius geflogen und wurde nach kurzer Zeit mit dem Vorwurf meine behinderte Tochter Leonie vergewaltigt zu haben unter der Androhung mich ins Gefängnis zu werfen von der Insel gejagt. Letzte Woche habe ich einen Beschluss des Gerichtes in Baden bekommen, dass mit 11-08-2015 feststeht, dass meine Kinder doch in Mauritius sind und daher das Jugendamt mir nicht mehr Forderungen über nahezu 20.000 Euro Unterhaltsrückstand zuschicken muss. Kurz vorher bestellt das Gericht einen weiteren einschlägig bekannten psychiatrischen Gutachter und beauftragt ihn mit einer umfangreichen Frageliste (24 P21/10 ON141) zu meinem Einsichtsvermögen in Krankheiten, letztwilligen Verfügung, Prozessvollmachten u.d.g. die man mit meinen Erfahrungen mit psychischen Gutachten nur als Vorbereitung zur Einweisung in eine geschlossene Anstalt in Verbindung bringen kann. Da ich mich der Willkür und der betrügerischen Berufsauffassung von Psychiatern nicht mehr hingebe droht mir mittlerweile das BG Baden an mich mittels Polizei vorführen zu lassen. Danke nochmals für den ursächlichen Einstieg in meine komplette Entrechtung in diesem "Rechtsstaat".

Meine Mutter hat mittlerweile eine massive Depression entwickelt, weil sie es halt nicht so lässig wie die beteiligten Beamten nimmt, wenn das Leben ihres Sohnes derart nachhaltig und langfristig zerstört wird. Leider leidet sie darunter und es hat auch ihre aus der NAZI-Zeit stammenden kindlichen Angstneurosen durchaus wieder aufkeimen lassen. Danke auch dafür. Mein Vater hat Gott sei Dank die Phasen, in denen er vor sich hin heulte abfangen können. Dies gelingt ihm wohl durch Verdrängung - es fällt auf, dass er keine Fotos seiner Enkeln 5 und 6 aufgehängt hat (dies im krassen Gegensatz zu seinen anderen Enkeln), noch dazu, da Philipp sein einziger Ekel ist und die beiden damals, vor 6 Jahren ein sehr dicker Draht verbunden hat. Danke auch dafür.

Meine beiden ältesten Kinder entziehen sich der Situation, da sie diese vollkommen überfordert. Es ist einfach nicht angenehm als Twen, wenn dein Vater psychiatrisiert ist und auch absolut keine Kohle hat. Auch stärkt das ganze meine Position als Vater in Entscheidungsfragen meiner älteren Töchter (z.B.: Studium fortsetzen oder arbeiten gehen, Partnerschaftsthemen (!) usw.) ungemein. Vielen Dank hierfür auch nochmals.

Mittlerweile ist mein 16jähriger Ex-Stiefsohn Matthias Mauser wieder in Österreich aufgeschlagen - und sucht zeitweise Unterschlupf bei meinen Töchtern. Leider hat sein mehrmaliger Schulwechsel mittlerweile offenbar zu einem absoluten Schulversagen geführt. Er meint, dass er seine Mutter hassen würde und dass sie eine dreckige Hure sei (er sagte das schon so ähnlich mit 4 Jahren, drückte es aber noch netter aus - mittlerweile ist seine Mutter ja schon in der über-über-übernächsten Beziehung (ich habe vollkommen den Überblick über aktuelle Stief-, Ex-, Interims-, Parallel und sonstige Väter verloren, wenn ich den je hatte)) Dies bringt aber für mich leider nur weitere Pein, da ich seit Neuestem auch meine Ex-Stieftochter Vanessa vergewaltigt haben soll - vielleicht hat sie einfach den Namen des damals "aktiven" Stiefpapas verwechselt, bei der Frequenz wäre es durchaus möglich. Außerdem haben ja alle gelernt, dass man mir alles nachsagen und zuschreiben kann, was einem so in den Sinn kommt und das BG Baden macht dann einen Beschluss dazu. Danke auch hier für die Implementierung dieses Prinzips.

Wie es meinen Kindern im Jahre 2011 gegangen ist, das habe ich Ihnen damals ja mitgeteilt. Ich kann Sie beruhigen, auch das Jugendamt hat das nicht interessiert - die sind erst 2 Jahre später "offiziell" draufgekommen, dass die Kinder ja in Mauritius leben - wie, wovon, mit wem - da hat das JA (Frau Opitz) schon im August 2010 das Gespräch abgebrochen, als ich meine Besorgnis darüber kundtat, daß hier meine Kinder in eine massive Abhängigkeit von allen unbekannten Männern in einem 3. Weltland gebracht wurden. Die weiße Oberschicht in Mauritius kann einen sehr breitgestreuten Einfluss auf Recht und Ordnung nehmen. Paar Jahre später kommen dann 14jährige Mädchen (Vanessa Mauser) und erzählen ihrem ersten Freund, dass sie vom "Stiefvater" vergewaltigt wurden. Auf Mauritius ist es sicherlich besser wenn Vanessa dann auf mich deutet, im anderen Fall würde sie sich ordentlich schneiden. Danke auch noch mal im Namen von Vanessa. Ich gehe davon aus, dass ich auch deswegen nicht mehr Kontakt zu Leonie Gruböck bekomme - weil die "weißen Herrenmenschen" aus Frankreich auf Reunion oder Mauritius ganz genau wissen, dass ich mir diese Dreckschweine holen würde, wenn mich nicht JA, BG, Außenministerium, Innenministerium - wer auch immer daran durch ihre "formalistischen Beinsteller" hindern würden. Pragmatisiertes Wegschauen, ermöglicht durch Ihr Gutachten, dass mich gegenüber diesen Amtswalachen vollkommen entrechtet. Vielen Dank auch hierfür.

Ich hoffe Sie schlafen gut, da Sie ja ein reines Gewissen haben. Sie haben ja "nur" ein paar Gutachten um ein paar tausend Euro gemacht. Was das Gericht dann beschließt und was andere überhaupt tun - das konnten Sie ja nicht vorhersehen. Sie haben ja nur nach bestem Wissen und Gewissen ihre beeidete Sorgfalt walten lassen. Hierfür auch nochmals vielen Dank. Ich hoffe Ihr schöner alter Schreibtisch ist nicht dem Ausgleich zum Opfer gefallen und Sie können Ihrem Tatendrang auf diesem Schreibtisch auch weiterhin in vollen Zügen nachkommen. Aber machen Sie sich keine Sorgen, Frau DSA Tauchner hat es wohl schon in die Pension geschafft - die hat eben auch "nur" ein Sozialgutachten gefälscht. Sie sind also in bester pragmatisierter Umgebung. Und als Lohn für all die Mühe bekommt man eine schöne Beamtenpension oder eben einen netten Ausgleich von der Sparkasse (ich hoffe es war nicht die Sparkasse deren Ex-Direktor sein schönes badener Haus der italienischen Mafia zu Zwecken der Geldwäsche gutdotiert überlassen hat - wäre wirklich ein Zufall)

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater (ger. bes.)


05 Dezember 2015

100% der Männer sind Bundeskanzler?

http://orf.at/stories/2313146/2313147/

Alle Jahre die gleiche Demagogie: Frauen verdienen angeblich für gleiche oder gleichwertige Arbeit weniger - so stehts jedenfalls im Artikel. Das ist vollkommen polemisch und entbehrt jeder Grundlage. Aus der Statistik kann das in keinem Fall abgeleitet werden. Die Lohnsummen über die Geschlechter liegen um 28,7 Prozent auseinander - wobei man nicht erkennen kann ob hier auch die PensionistInnen in die Betrachtung miteinbezogen wurden. Auch die Polemik der Aufmachung 90% der Spitzenverdiener sind Männer, könnte man andersrum sehen und sagen: 0,6% der Männer und 0,06% der Frauen sind Spitzenverdiener. Demagogie auf Basis einer Teilung einer Steuerzahlergruppe von ganzen 13.616 Menschen bei ca. 4.000.000 Arbeitnehmern in Manderl und Weiberl ist lächerlich bis hetzerisch. Auf in den Geschlechterkampf. Los los. Sicherlich eine geheime Verschwörung der Männer/Wirtschaft um die 0,06% Frauen nicht auf 0,3% ansteigen zu lassen. Die Macho-Iluminati verschwören sich gegen AK und FrauenministerIn. Btw: Seit den QuotenministerInnen ist der Output und die Leistung der Regierung auch nicht gerade ins unermessliche gestiegen. Aber das hat wahrscheinlich wirklich damit zu tun, dass noch immer zu viele Männer Bundeskanzler sind :-)

DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 05.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

30 November 2015

Die Burka für Männer!

http://www.gmx.at/magazine/politik/ilse-aigner-burka-verbot-touristinnen-31170036

Falscher Ansatz: Hier muss einfach ein Gleichheitsgrundsatz verankert werden - aus Gründen der Gleichbehandlung der Geschlechter UND der Religionsfreiheit sollen die Männer von Burka-tragenden Frauen ebenfalls eine Burka tragen. Damit werden alle Gesetze eingehalten und die Burka ist so schnell weg wie sie gekommen ist. Wenn die religiösen Gesetze so wichtig sind für die Burka-Fetischisten, dann auch mit dem Vollschleier für Männer „smile“-Emoticon Hier geht es um den Gleichheitsgrundsatz. Vielleicht so eine kleine Sturmhaube mit Sehschlitz.

Nebenbei ist die Burka kein religiöses Utensil, sondern dient einzig und allein dem Schutz der Haut vor der Sonneneinstrahlung. In Asien ziehen sich auch nichtmuslimische Frauen Socken und Handschuhe an um nicht braun zu werden. Dass aus dieser Schutzkleidung ein religiöses Instrument gebastelt wurde, kann man mit allen Sitten und Gebräuchen machen. Die einen um ihr kulturelles Anderssein zu unterstreichen, die andern um diese anderseienden Kulturen zu verdammen. Hat eigentlich alles nichts mit Religion (also dem spirituellen Glauben und Überzeugungen eines Menschen) zu tun. Das ganze ist ein ideologisch aufgeladener Kulturkampf, bei dem Moslems mit Rohstoffen ihre Gebräuche und Riten behalten dürfen während die ohne Geld das tunlichst unterlassen sollten.

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 30.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

09 Oktober 2015

Vaternigger


Einfach falsches Geschlecht, falsche Partei und zu wenig das JA geschmiert. Aus langjähriger Erfahrung kann ich eine sehr detaillierte Liste von Namen von JA-Mitarbeiterinnen (incl. deren RA-Ehemännern), Ärzten, Richterinnen und Staatsanwälten (+innen) angeben, die für Frauen die Schnee wie Heu haben, gerne eine kleine Kindesentführung vertuschen. Die kümmern sich auch um jede Verjährungsfrist - also, daß sie auch wirklich gut verjährt. Lauter Freunde der italienischen Naturgewächse-Verarbeitung und zugehöriger internationaler Organisationen. 2 Jahre unbedingt - hahaha, dafür bekommen andere noch Geld ohne Ende!

DI Mathias Gruböck                                                 Waldviertel, 08.10.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

20 September 2015

Entführungsopfer und Flüchtlingskinder

Am 11.08.2015 gab das Jugendamt Baden zu, dass die seit spätestens April 2010 nach Afrika entführten Kinder (Oberlandesgerichtspräsident Wien im August 2012) seit 2013 in Afrika leben. Die Wahl der Termine haben wohl nur zufällig mit dem Ablauf von Verjährungsfristen für Begünstigung von Kindesentführungen zu tun. Rechtskonformität eines geordneten Grenzübertrittes oder ordentlichen Aufenthalt ist dem Jugendamt nur bei männlichen österreichischen Staatsbürgern wichtig - da wird es dann mit der Androhung von Exekutivmaßnahmen exekutiert. Staatsanwaltschaften sind dabei da um ihre beamteten Kollegen zu decken. U.a. unter absoluter Arbeits- und Dienstverweigerung.

Betreff: An meine Kinder
Von: MG <m.gruboeck@gmx.at>
Datum: 15.08.12 11:41
An: sophie mauser <msewhee@yahoo.de>
Kopie (CC): Marcel Lisson <m.lisson@web.de>, "Döller Christa (BH BN)"
<christa.doeller@noel.gv.at>, kanzlei@gruboeck.com

Hallo Philipp, hallo Leonie

Mama und das Jugendamt verhindern seit Jahren, dass wir miteinander Kontakt haben.Ich habe von eurer Mama sehr sehr böse Sachen gehört, die sie über mich erzählt. Das macht sie schon sehr lange. Philipp und Leonie: ich kann euch nicht bitten, nicht auf Mama zu hören - aber vielleicht könnt ihr irgendwann mal die Dinge lesen, die ich versucht habe herauszufinden - wie es euch so gehen könnte, wo ihr überhaupt seit, was mit euch geschehen ist - wie ihr so lebt.

Phipsi - ich habe dir etwas bei deiner Geburt geschworen - und das halte ich ein!
Damit ihr beiden EINMAL im Leben wenigstens erleben könnt, das etwas oder jemand das hält, was er sagt, zu dem steht was er versprochen hat. Das ist das EINZIGE was ich für euch tun kann. Eure Mutter machte es einem nicht wirklich leicht. Ich möchte sie nicht verdammen, da ihr gezwungen wurdet mit ihr zu leben. Euch haben alle eurem Schicksal überlassen - Philipp und Leonie, ich wünsche mir nur, dass ihr beide wisst, dass ich das nie gemacht habe. Kinder, ihr habt vielleicht schon gelernt, dass es viele Menschen gibt, die nur so tun als ob sie helfen würden - in Wirklichkeit brauchen sie etwas für sich selbst. Glaubt nicht an diese Frauen, die da um eure Mutter herum sind und alle sooooo nett und lieb sind. Denen geht es nicht um euch - denen geht es nur um ihre eigenen Probleme und Themen, die sie am liebsten bei anderen zu lösen versuchen. Philipp und Leonie - versucht im Leben bitte immer das Echte und Wahre zu finden und nicht die Falschheit und Lüge. Vielleicht könnt ihr trotzdem ihr Echtheit und Wahrheit kaum kennen gelernt habt, ein Gespür dafür entwickeln.
Vielleicht schafft ja eure Mutter einige wahrere Gedanken und Sachverhalte in eure Leben zu lassen (wie zum Beispiel dieses Mail) - Philipp und Leonie - ich weiß nicht ob und wann und ob wir uns überhaupt je wieder sehen oder sprechen - aber ihr seit in meinem Herzen und ich denke immer an Euch. Glaubt nicht jeden Blödsinn, den euch Menschen (und Institutionen) vorsagen, die ihr ganzes Leben lang gelogen und betrogen haben. Da gibt es mehr davon als man glaubt. Man erkennt sie daran, dass sie immer mit dem Finger auf Andere zeigen! Passt besonders bei Babsi und Laura auf - die beiden sind besonders verlogen und intrigant (Mama soll euch erklären was intrigant heißt - sie kann das besonders gut)
 
Ganz viele Bussis hab euch ganz ganz ganz ganz lieb.
 
Papa (also damit es leichter fällt Papa Mathias)

An meine Kinder
1 von 2 15.08.12 11:48
 
Ich weiß, da stehen viele Dinge drinnen, die nicht für Kinder sind. Nur mittlerweile habt ihr glaub ich, schon viel ärgere Dinge selbst erfahren müssen und miterlebt. Philipp - vielleicht kannst du Matthias bitten, die für dich und Leonie relevanten Dinge herauszuholen, falls du diese Dinge vor deinem 18. Geburtstag bekommst und noch genügend Deutsch verstehst. Ich weiß, es ist schwierig mit der Wahrheit umzugehen, wenn man gewohnt ist in der Lüge zu leben.
(u.a. Links waren bis ca. 2014 aktiv und sind nicht mehr erreichbar)
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMTlBLTN6d3lkb2c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMlhwWjJTb0IyX1k/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNUhXTHFsY3JNdXM/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNkk1QUkzM2ZiZlk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRQnh0bjF5bkg3dEk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRRnMzdXBkZDlWR3c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRSXhjOTBETWp2YU0/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRTzlkd0hqMDBkUFU/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRZ19sTFJXc3VZcW8/edit

PS.: Philipp-offenbar hat dir Mama auch das Handy weggenommen, dass ich dir
geschenkt habe, da du nicht auf meine SMS reagiert hast.

An meine Kinder
2 von 2 15.08.12 11:48

28 Juni 2014

Achtung Baby!

Betreff: [EinNetzen] Achtung Baby!
Datum: Sat, 28 Jun 2014 17:11:01 +0000
Von: Blogger <no-reply@blogger.com>
An: m.gruboeck@gmx.at



Frau Minister Heinisch Hosek hat offenbar vollkommen den Überblick verloren, was der Unterschied zwischen Pressediensten und Social Media ist. Die Frau Lehrerin glaubt einem Volksmusikidol „pampert“ Nachhilfe über Facebook geben zu müssen, so in der Art, du kleiner Dodl, musst halt lernen – kommst wieder wenn du die große Welt verstanden hast. Achtung Baby! Das ist eine Kommunikationsschiene die bidirektional ist und man fast gewisse basisdemokratische Wirkungsweisen verorten könnte. Da spricht man nicht mit befreundeten Medieninhabern, keinen buckelnden Beamten des Hauses oder sonstigen Lobbies – nein, wahrscheinlich wenn man den Herrn Gabgalier anpatzt werden da seine (auch vielzählig weiblichen) Fans antworten.

Noch schlauer hätte es die Frau Minister machen können, indem sie auf ein ausverkauftes Konzert gegangen wäre und den Volksrocknroller coram publico die Ohren langgezogen hätte, weil er auf der Tafel falsch geschrieben hat. Machtnahe Medien headlinen dann, dass die Frau Minister gemobbt würde und Morddrohungen bekommen habe – das ist halt wenn man eine so abgehobene Meinung hat, dass man alle anderen per Dekret zu der eigenen verdonnern will.

Frau Minister (ich warte schon auf die Anzeige weil ich nicht Frau Ministerin schreibe) Sie wissen wie man einen Shitstorm erzeugt. Sie wissen offenbar sehr gut, wie sie mit den üblichen Machtklüngeln und sich andienenden Medien umzugehen haben – nur vergessen Sie offenbar, dass es in Österreich schon noch die freie Meinung und die künstlerische Freiheit gibt. Abgesehen davon, dass Österreich doch noch immer als ein Land der Musik und Kultur verkauft werden soll – mit einem Reim „ta ta ta ta Söhne – ta ta ta ta Schöne“ folgt man eben allen musikalischen und reimtechnischen Regeln viel einfacher und besser als mit einem Reim „ta ta ta ta Töchter-Söhne – ta ta ta ta Schöne“ bei dem offenbar Meinungsverordner einfach die Zungenfertigkeit und Atemstärke ganzer Stadien testen wollen. Was das genau einer Imigrantenputzfrau am Existenzminimum hilft, erschließt sich wohl nur den feixenden Gleichberechtigerinnen (außer, dass in manchen Erdteilen männliche Enkel als Töchter-Söhne bezeichnet werden). Offenbar ein Betätigungsfeld wo man (was ist eigentlich mit dem Wort – ist das diskriminierend?) freie Hand hat herumzufuhrwerken. Zum Beispiel könnte man(!) ja dem Bundesadler die patriarchalen Zeichen der Macht, Hammer und Sichel entreißen und ihm viel feministischere Machtsymbole Nudelwalker und Schere verpassen. Auch könnte man den Herrn Bundespräsidenten dazu verdingen Staatsbesuche nur noch in einem Concita Wurst-Outfit anzutreten. Wobei sich hier die Frage stellt ob die Figur Concita Wurst nicht antifeministisch ist, da ja unbedarfte Fans jetzt glauben könnten, dass Männer die besseren Sängerinnen oder gar Frauen sind.

Man sieht wie gescheit die politische Kaste ist, dass sie sich vor zu viel direkter Demokratie verwehrt. Sonst müsste man ja wirklich das machen was die Mehrheit will und nicht das was die eigenen Klüngel und Lobbies wollen. Da fließen auch die Fördermittel für Freunde die sich mit nichts anderem beschäftigen als der Einführung eines Binnen-Is oder der Identifikation politisch unkorrekter Worte. Volks-Rock'n Roller ist in diesem Zusammenhang eh schon äußerst verdächtig. Und dann noch Tracht als Markenzeichen! Vielleicht finden sich auch noch Aufnahmen wo Herr Gabalier einen Mohr im Hemd ißt – aber dann Achtung Baby! Vor einer Wahl würde er jede Menge an Anzeigen bekommen wegen Verhetzung oder sonstiger Straftaten. … und wenn ein Lied deine Lippen verläßt, stell sicher, dass Frau Honsek es zuläßt ….


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Von Blogger am 6/28/2014 10:11:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt

15 März 2014

Rassismus im Verwaltungsapparat in der BH Baden / JA

Von: Mathew Koeburg <koeburg@gmail.com>
Betreff: Abhärtung für asiatische/afrikanische Mischlingskinder
Datum: March 15, 2014 4:40:35 PM GMT+01:00
An: christa.doeller@noel.gv.at
Kopie: kanzlei@gruboeck.com, jugend.bhbn@noel.gv.at
 
Sehr geehrte Frau Döller,
 
damit sie etwas in Ihren einseitigen Entscheidungsstrukturen bezüglich der tollen Mütter, die immer die Kinder bekommen, bestärkt werden, möchte ich Ihnen ein kleines Originalphoto von einem kleinen Protestwerk meines 32 Monate alten Sohnes Philipp Gruböck zur Verfügung stellen. Er erschuf dieses Meisterwerk mit dem Klostein, als meine damalige Frau zum wiederholten Male sich die Nacht um die Ohren schlug. Zuvor hatte er einen Schreikrampf weil die seine Mutter wieder einmal nicht hier war. Klarer Weise zog sie es vor mit ihrer Mutter auszugehen oder sich sonstwie zu vergnügen, da mein Sohn seine Defizite damals bereits dadurch ausdrückte indem er sie zu beißen, kratzen und zu spucken begann. Damals war er noch keine 3 Jahre alt und konnte seine Problemstellungen wohl nicht anders kundtun. Gott sei Dank gibt es ja Jugendämter, die hier wieder für Ordnung sorgen. Damit die kleinen Fratzen nicht vollkommen übermütig werden - gel Frau Amtsvormund? Aber bei solche Kleinigkeiten wie damals wurde er wohl noch nicht genug abgehärtet.

Neue Sprache, neue Väter, neue Kontinente, neue Freunde - nur immer die gleich Mutter - so ist`s richtig. Hart wir Kruppstahl, zäh wie Leder und schnell abgebaut wie Windhunde - so hat es das Jugendamt gerne mit diesem ausländischen Kanakenpack. Hauptsache die Mütter sind immer im Recht - weil die armen kleinen ja immer unter diesen bösartigen patriarchalen Vätern leiden.
 
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
derzeit Indonesien.



(Beilage zum Anschreiben an den Amtsvormund – eine Wandmalerei meines damals keine 3 Jahre alten Sohnes, von dem ich seit nunmehr bereits wieder 2,5 Jahren kein Lebenszeichen gesehen, gehört oder sonstwas habe) Auch Gespräche mit beamteten Mitarbeitern des Jugendamtes im Jahre 2010 wurden beim Verweis auf Gefährdungspotentiale durch eine illegale Verbringung der mj. Kinder nach Mauritius/Afrika abrupt unterbrochen. Es ist daher davon auszugehen, dass die Beamten im Jugendamt Baden über die Verbringung der mj. Kinder Gruböck nach Mauritius informiert waren (Ein Eingeständnis einer Begünstigung der Kindesentführung wurde darin eingeräumt, dass sich das Jugendamt offenbar nach einem E-Mail der Kindesmutter über den Verbleib und die Verbringung der mj. Kinder Gruböck ins Ausland dieser Tat konkludent durch Nichtstun zustimmte und dem Kindesvater dieses E-Mail als Rechtfertigung für ihr amtliches Handeln oder Unterlassen angaben. Gleichzeitig verwiesen die Beamten darauf, dass dieses ominöse E-Mail dem Datenschutz unterläge und daher nicht dem Kindesvater zur Kenntnis gebracht werden könne) Eine behördliche Instanz, die die Bestimmungsgewalt über die mj. Kinder Gruböck hat unterliegt offenbar keinerlei rechtsstaatlichen Regulativen oder sonstigen administrativen Konventionen. Durch das Handeln und durch die Unterlassungen der Beamten des Jugendamtes Baden wurde meinen mj. Kinder ein direkter existentieller Schaden zugefügt, was mehrfach nachgewiesen werden konnte. Dass dieser Rechtsstaat seine eigenen Beamten in der rechtlichen Würdigung ihres Handelns gerne dem Gleichheitsgrundsatz entzieht, ist ebenso ein Faktum, das sich kaum widerlegen läßt.

DI Mathias Gruböck Baden, 26.03.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhhard 24

28 November 2012

Gewalt gegen Männer


Wieder einmal wird eine Umfrage gestartet – deren wissenschaftliche Fundiertheit an der Grenze der Scharlatanerie angesiedelt zu sein scheint. Kenne Sie jemanden, haben Sie schon mal davon gehört? Glauben Sie ist Gewalt gegen Frauen sehr verbreitet? Neben der Fragwürdigkeit von Umfragen auf Hörensagenniveau die wiederum von Textkopierern (Neudeutsch für Journalisten) vollkommen unhinterfragt weitergeposted werden, besteht eindeutig eine klassische Vorurteilsbildung: Gewalt ist männlich. Nämlich ausschließlich. Was der Ausgewogenheit dieser Umfrage sicherlich dienlich gewesen wäre, zu eruieren wieviele Männer schon Opfer der verschiedensten Arten von Gewalt wurden. Durch andere Männer aber auch durch Frauen. Mhhm auch das gibt es. Ich würde gerne einmal die Reaktion eines Polizisten sehen, wenn ein Mann seine Frau wegweisen lassen würde. Wie bei allen Dingen gibt es immer zwei Seiten der Medaille. Frauen die unter Gewalt leiden aber auch Frauen die die vorgefertigten Meinungen über Männer und ihre Konfliktfähigkeit für ihre Zwecke nutzen.
Frauen reden darüber – nun soll es auch schon Frauen gegeben haben die die eng gesponnenen Netzwerke ihrer Geschlechtsgenossinnen dazu genutzt haben, die eine oder andere Intrige zu lancieren. Es soll schon Frauen gegeben haben, die die Zahnräder der rechtstaatlichen Macht für ihre Zwecke missbraucht haben. Das sind sicherlich nur Dunkelziffern um deren Erhebung sich keine Frauenministerin kümmert. Und MännerministerIn – was ist das?
Wann kommt hier endlich einmal eine halbwegs geschlechterkampffreie Diskussion zustande? Es gibt in Gesellschaften Menschen, die unter Gewalt zu leiden haben. Diese Gewalt ist meist machtgebunden. Es gibt keinerlei Untersuchungen, dass die Gewaltausübung im zweiten Weltkrieg alleiniglich Männersache war. Oder umgekehrt. Nur weil Frauen in Hierachien an die Macht kommen verschwinden gewalttätige Handlungen deswegen auch nicht. Vielleicht ändert sich die Art der Gewaltanwendung. Aber rein statistisch sind im letzten Weltkrieg mehr Männer Opfer von Gewalt geworden als Frauen (bezogen auf getötete Menschen). Ich gehe eher davon aus, dass es bei Gewalterfahrungen bereits eine sehr große Gleichberechtigung der Geschlechter gibt.
      1. Viele Spielarten

Schockierende Ergebnisse“ nannte die Ministerin die Daten der aktuellen Umfrage zum Thema Gewalt gegen Frauen. Nicht nur steigt die Zahl der Hilfesuchenden bei Opferschutzeinrichtungen, das Thema betrifft auf die eine oder andere Weise eine Mehrheit der heimischen Bevölkerung - entweder ganz persönlich oder im näheren Umfeld.
Nicht jedem ist diese Tatsache überhaupt bewusst. So verwies Studienautorin und Meinungsforscherin Christina Matzka auf die subtileren Methoden jenseits von Schlägen: Kontrolle, die Einschränkung der persönlichen Freiheit, aber auch der Einsatz von Ressourcen als Druckmittel.
Drei Viertel aller interviewten Österreicher meinen, dass häusliche Gewalt gegen Frauen hierzulande ausgesprochen verbreitet ist. Bei den weiblichen Befragten liegt diese Zahl bei 81 Prozent. Frauen reden mit ihren Geschlechtsgenossinnen offenbar auch weit öfter über diese Problematik - vor allem, wenn sie selbst Opfer werden.
Fast die Hälfte (47 Prozent) kennt eine Betroffene persönlich. Grundsätzlich verfügt jeder Zweite (51 Prozent) über persönliche Erfahrung mit Gewalt und Aggression.
(Auszug aus Orf.at vom 28.11.2012)

Umfragen mit der Zementierung von Täter-Opfer-Schablonen sind so hilfreich wie ein eingewachsener Zehennagel. Es bekämpft nicht die Ursachen für Gewalt in Sozialgefügen. Was wären wirkliche Ansätze, für die man keine Umfragegelder verschwenden müsste? Verbesserung des synergetischen Zusammenlebens von Frau und Mann (altmodisch „Familie“ oder ähnliche Konstrukte), Überlegungen, dass weder Frauen noch Männer alleine das Weiterbestehen des Staates sicherstellen können und nicht nur für die Aufrechterhaltung und Finanzierung von Wirtschaftssystemen da sind. (So gehört es wohl auch zu einem pensionssystemerhaltenden Generationenvertrag, dass zukünfige Leistungsempfänger die zukünftigen Leistungserbringer zeugen und großziehen – neben den aktuellen Beiträgen) oder Reduktion der Förderung von alleinerziehenen Eltern. Warum fördert man nicht die Erhöhung der Quote von Mann/Frau/Kindern-Systemen – die sind, auch durch Umfragen des Frauenministeriums bestätigt, weit weniger armutsgefährdet als Alleinerziehende.

Wieder der subtile Unterschied: Unterstützung von Alleinstehenden oder die Schaffung auf einen rechtlichen Anspruch auf Alleinerziehen (meist durch die Mütter) und der Finanzierung durch die Gemeinschaft. Wo rechtliche Macht eingeräumt wird, wird diese auch missbraucht. Das ist dann auch Gewalt. Leicht zu erkennen an den männlichen Primaten, die darauf oft nur mit physischer Gewalt reagieren. Diese bösen Männer, in deren Primatengehirn geht es einfach nicht hinein, dass sie ihr Habitat, ihre Gruppe, ihren Status und ihr Sozialgefüge verlieren um noch dazu langfristig ihre Potenz- und Paarungsfähigkeit einzubüßen (andere Weibchen mögen den monatlichen Abfluss von Ressourcen an ein anderes Weibchen mit ihren Jungen gar nicht, da es die Sicherung ihres eigenen Bruterfolgs schmälert). Wenn sich nun noch ein neues Alpha-Männchen bei der Ursprungsgruppe des verstoßenen Primaten breitmacht, ist die Niederlage vollkommen. Der verstoßene Primat muss zum Nachteil eigener neuer Sozialgefüge einem anderen Alpha-Männchen seine Ressourcen kampflos überlassen. Für mögliche neue paarungswillige Weibchen eine absolute Schwächung. In der Tierwelt ein absolutes Unterliegen unseres männlichen Primaten.

Gott sei Dank, sind wir ja soo kultiviert und modern, dass wir per Definition nicht mehr diesen tierischen Mechanismen der letzten paar Millionen Jahre unterliegen. Jetzt müsste man halt nur noch diese komische Geschichte mit der Gewalt bei testosteronerfüllten Lebewesen der Gattung Mensch wegbekommen. Das ist so archaisch, pfui weg damit. Oder grad mal auf der Bühne – die Chippendales – ein bisschen die gezähmten Bestien streicheln – ist das gruselig-aufregend.

Zuletzt noch eine Anregung: Eine Studie über Korruption in der Politik. 500-600 repräsentativ Ausgewählte werden befragt: Haben sie schon einmal von Korruption in der Politik gehört? Kennen Sie jemanden der durch Parteibuchwirtschaft Vorteile erlangt hat? Sind sie selbst schon Opfer von Korruption geworden? Usw. Die Headline wäre uns sicher: Wählerbarometer zu politischer Korruption: „Schockierende Ergebnisse!“ - lösungsferne Stimmungsmache!



Mathias Gruböck Wien, am 28.11.2012

12 November 2012

An die Frauenministerin (und Kinderministerin?)

Von:      Mathias Gruböck
Betreff: Väterkarenz
Datum: 12. November 2012 16:01:12 MEZ
An:        gabriele.heinisch-hosek@bka.gv.at


Sehr geehrte Frau Ministerin,

eine verstärkte Einbindung der Väter in die Kinderbetreuung und die Kinderkarenz ist nur zu unterstützen. Kinderbetreuung ist Elternsache. Ob jedoch eine Beugung der Frauen vor einem verstärkten Druck der Sozial- und Wirtschaftssysteme zur Erbringung entgeltlicher Arbeit nur als positiv für die Selbstbestimmung der Frauen gesehen werden sollte, möchte ich kritisch bezweifeln.

Die Einbindung der Väter in die Karenz jedenfalls wird solange eher schaumgebremst sein, als sich die Frauenrechtlerinnen nicht ganzheitlich zu einer Gleichberechtigung der Eltern durchringen können. Wenn in Scheidungsfällen und Obsorgethemen dann wiederum die Frauen einfach gottgegeben bessere Elternteile für das Kind sind, dann stellt sich mir die Frage warum man(n) dann sein Kind benachteiligen sollte, wenn man(n) dem Kind in der Karenz die Mutter vorenthält? Solange in Österreich keine rechtliche (de facto) Gleichheit für BEIDE Elternteile gilt, werden sich wohl kaum eingefahrene Denk- und Handlungsmuster ändern lassen. Schon alleine, dass Sie als Frauenministerin anscheinend auch für Elternthemen ALLEINE in der Regierung zuständig sind, deutet mir darauf hin, dass Sie selbst die Männer nicht als vollwertige Kindererzieher ansehen. Ich sehe jedenfalls weit und
breit keinen Vätervertreter - also sind Kinder doch nur Frauenthemen? Rollenverhalten bricht man/frau nur dann auf, wenn man das Rollendenken WIRKLICH durchgängig ändert. Nämlich beide Geschlechter GLEICHZEITIG!

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck