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20 März 2017

Bananenrechtsstaat

REPUBLIK ÖSTERREICH
Bezirksgericht Baden
Conrad-von-Hötzendorf-Platz 6
2500 Baden
Tel. +43 2252 86500
Fax. +43 2252 86500 69

EINGANGSBESTÄTIGUNG
Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen
über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle
unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen
die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung.
Sendungs-ID: 83092U588@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:1 20.03.2017 14:49:32

Anzahl der PDF-Beilagen: 4 Beilagen
2017_03_19 Fwd_ Förderungsantrag eines Privatkontos für
Kinderhilfe_u.pdf
2017_03_19 MAIL Antwortschreiben Mag. Gänger_u.pdf
2017_03_19 MAIL JA Neue Erkenntnisse_u.pdf
2017_03_19 MAIL JA Verbringung der Kinder Gruböck_u.pdf

Angaben zur einbringenden Person:
Name: Dipl. Ing. Mathias Gruböck
Anschrift: Am Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen: m.gruboeck@gmx.at
+436801202219

Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft: Baden, BG
Aktenzeichen: 028 Ps 18/2016 a
Einbringerzeichen: MG

Betreff: Grundverfahren Leonie Gruböck

Text:
Sehr geehrtes Gericht,

auf Grund des laufenden Verfahrens 028 Ps 18/2016 a bezüglich Leonie Gruböck ist ein Fragenkatalog an den langjährigen Amtsvormund von Leonie Gruböck ergangen. Dieser Fragenkatalog besteht in Grundzügen seit dem Jahre 2009. Der Amtsvormund verweigerte seit Beginn 2009 jedwede Auskunft zu ALLEN Belangen von Leonie Gruböck, die meiner Elternschaft durch das aggressive behördliche Vorgehen entzogen wurde. Durch diesen langjährigen Amtsmissbrauch der Beamtinnen kam es zu massiven Rechtsbrüchen durch die NÖ-Verwaltungsbehörden. Mir war nie klar, was hinter dem zusätzlichen Aufwand von aktiven Vertuschungen, Begünstigungen und Rechtsbrüchen durch die Beamtinnen stand. Die systematische Auskunftsverweigerung der NÖ-Sozialbehörde hält nun über mehr als 8 Jahre an. Offenbar bewegt sich die NÖ-Landesverwaltung in einem vollkommen rechtsfreien Raum und kann im Prinzip machen was sie will ohne jedwede Rechenschaft über ihr Handeln abzulegen. Hier wird seit Jahren nach dem Gutsherrnprinzip agiert, weitab von jeder  rechtsstaatlichen Dienstleistung. Ich möchte dem Gericht nochmals den letzten Schriftverkehr mit den, äußerst autokratisch agierenden Organisationen kundtun. Mir ist schon bewußt, dass ich nicht den Parteibuch-Proporzfilz, die Korruption und den Nepotismus in NÖ aufdecken werde. Auf der anderen Seite wurmt es mich schon, dass mein und das Leben meiner Familienangehörigen so nachhaltig zerstört wurde, nur weil einige nicht genug bekommen können. Das dies nicht gerecht ist, ist eh klar, dass dies auch nicht rechtskonform ist, ist auch nachweisbar - dass man diese kriminellen Banden nicht erwischt, weil sie mit den real agierenden Machtzirkeln zu dicht verwoben sind, erleichtert mir meine geschädigte Existenz auch nicht. Nur ist Österreich damit weiter von Rechtsstaatlichkeit entfernt als wir selbst glauben wollen. Vielleicht aber gibt es doch noch Gerichte, die dem Rechtsstaat auch gegen die Horden von parteipolitisch verbandelden Staatsanwälten mit deren Gutachtervasallen zum Durchbruch verhelfen können. Vielleicht gibt es doch noch Gerichte, die UNABHÄNGIG von politischen/wirtschaftlichen Interessensgruppen dem RECHT zum Durchbruch verhelfen kann.
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
_______________________
1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze beim Gericht eingelangt sind.
Datum/Zeit 2017-03-20T14:49:35+01:00

Hinweis
Dieses Dokument wurde elektronisch signiert.
Auch ein Ausdruck dieses Dokuments hat die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.

Prüfinformation
Informationen zur Prüfung des elektronischen Siegels bzw. der elektronischen Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter: http://kundmachungen.justiz.gv.at/justizsignatur

25 Dezember 2016

Popper



Sorry, if a terrorist from Utha is shot down in Kansas nobody is discussing open borders in the states!? If you discuss, why a 4 years prisoner from Sizilia can become a refugy in Germany, than you get to the point. The Problem of a lawful society is, that you cannot shoot some "endangerer" before he committed a crime. This mafia-guy showed more of camorra behaviour than islamistic signs. I like Sir Popper: nothing is proven as long as you can not doubt it anymore..
 
DI Mathias Gruböck                                                                            Baden, 23. Dezember 2016 23:11
Unternehmens- und Organisationsberater 

24 Dezember 2016

Fake News


Probieren wir es einmal mit der Produktion einer „Fake News“. Wir nehmen die Erfahrungswerte der Terroranschläge in Europa 2015/2016 – immer Täter mit kleinkriminellen Background und alle hinterlassen als Zeichen für ihre Täterschaft einen Ausweis am Tatort. Bei einigen kann man sogar Prämienflüsse nachweisen. Die Taten geschehen immer im Vorfeld von politisch brisanten Entscheidungszeitpunkten. Hinter den Anschlägen stecken größere Geldsummen und eine ausgefeilte Logistik und Planung. In jedem Fall wird maximal professionell vorgegangen. Die Taktik ist meist eine andere als bei islamistischen Terroranschlägen, da die Täter immer zu fliehen versuchen. Fast alle Täter hielten sich zuvor im Umfeld der Drogenkriminalität auf.

Jetzt kommt die News-Bastelstunde: Also – da gibt es eine Bank in Italien, bei der sich vor Jahren die Freunde und Umfelder des Herrn Berlusconi nach Belieben bedienten – über 5 Milliarden Euro. Dieser Bankraub auf Raten wurde immer vor sich her geschoben. Bis es gar nicht mehr ging. Jetzt mussten die Kosten dieser Bankraube sozialisiert werden, da sonst die Bankräuber zum Teil selbst in der Haftung gestanden wären. Da kommen die Deutschen ins Spiel. Die sind einfach dagegen. Also gegen das Sozialisieren von Bankrauben der P2/Mafia (unschöne Bezeichnung für Bunga-Bunga Besucher). Jetzt muss man aus italienischer Sicht ein bisschen den Deutschen das Messer ansetzen, damit die die finale Transaktion von Staatsgeldern in die ausgeraubte Bank erlauben. So schickt man einen ehemaligen Gefängniskollegen aus Sizilien nach Deutschland um einen Kollegen von der östlichen EU-Reichshäfte seines LKWs + seines Lebens zu berauben und mitten in der Bundeshauptstadt ein kleines Blutbad anzurichten. Wenn das kein Zeichen ist – wirkt fast wie eine Schutzgeldeintreibeaktion. Dann gibt es noch, wie bei den Taschlzieagan, einen pakistanischen Läufer, der die Bullen ablenkt. Dann lässt man den eigentlichen Attentäter nach Mailand kommen (P2-Hauptquatier, nicht ganz weit weg von rechtsrechten politischen Parteien in Europa (AfD)) und schickt das Aufräumkommando (angeblich Zufall). Aufräumvorgang angeblich: 03:30 Parkplatz eines Einkaufcenters in Mailand. Polizist kontrolliert Ausweis eines arabisch aussehenden Mannes, dieser zieht sofort eine Waffe, verletzt den Polizisten durch einen Schuß und geht hinter einem Auto in Deckung. Ein zweiter Polizist kommt irgendwie von hinten und erschießt den Attentäter. So der geschilderte Ablauf. Schüsse in den Rücken sind nie ganz fallenverdachtsfrei. Schwups, schon sagt niemand mehr etwas dagegen wenn die Bank (Monte dei Paschi) vom italienischen Staat wieder mit Geld bestückt wird.

Kann natürlich alles nicht stimmen (eben Fack-News), da sich der IS ja zu dem Anschlag des Pakistani bekannt hat – außerdem wusste der österreichische BvT-Chef ja sofort, dass dieser Pakistani verschiedenste Identitäten benutzt. Mhmm – jetzt ist er nur zur U-Bahn gelaufen. Ganz toll ist das neueste Video des getöteten Attentäters wo er angeblich dem Herrn Bagdhadi die Treue schwört und dabei ein Selfie-Video über eine Flussmündung macht. Das sind die Wahrheits-News.

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 24.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Dezember 2016

Lopatka wars

Man würde wirklich den Einfluss des Herrn VK Mitterlehner überschätzen, wenn man der FPÖ-Analyse folgen würde, dass er ausschlaggebend für den Schwenk bürgerlicher Wähler in Richtung VdB war. Man weiß, dass dieser Kadavergehorsam heutzutage nicht mehr in den Altparteien funktioniert. Also jedenfalls bezüglich des Verhaltens in der Wahlzelle. Das funktioniert viel besser über Feindbilder. Und da kommt der Herr Lopatka ins Spiel. Der nutzt seine Führungsposition bei jeder Wahl zum unbeliebtesten Politiker in der Republik dazu sich als Architekt blauschwarzer Lösungen zu präsentieren. Sein Kronenzeitungsinterview schoss dann noch den Vogel ab. Diejenigen im bürgelichen Lager, die für eine blauschwarze Lösung empfänglich waren wählten wohl schon bei der ersten Stichwahl den Herrn Hofer. Diejenigen die noch schwankten trieb wahrscheinlich das Kommuniquee des Herrn Lopatka überwiegend zu VdB. Der unbeliebteste Politiker (auch dank seiner wortbrecherischen Intrigen in der Steiermark) Politiker, der in seinem politischen Agieren eher in die späten 60er Jahre des letzten Jahrhunderts angesiedelt ist, kann eines ganz gewiss. Unentschlossene verscheuchen. Wäre schon eine Stimmabgabe in der Übel-Abwägung für Hofer alleine für viele Bürgerliche nur unter massiver Überwindung gegangen, machte es ein Szenario Strache-Hofer-Lopatka vollkommen unmöglich. Das zeigt allein schon der oberösterreichische Spinn in Richtung Mitterlehner, der noch immer den kleinsten gemeinsamen Nenner innerhalb der ÖVP darstellt. 

Herr Herr Hofer scheiterte wahrscheinlich nicht an der Übermacht seiner Gegner sondern an den falschen Freunden. Farage, Le Pen, de Wilders und Lopatka sind einfach keine Leute mit denen die Österreicher Staat machen wollen. Das die frühkindliche Fundamentalopposition im Neinsagen die simpelste Postition ist, die politisch Erfolg verspricht hat man nicht zu letzt gerade wieder einmal im italienischen Nein - Catenaccio gesehen. Was nicht heißt zu allem Ja und Amen zu sagen ist die Lösung. Systemreformen heißt, dass man allen etwas wegnehmen muss, was sie für sich als wohlerworbene Rechte ansehen. Das ist aber das Problem in demokratischen Systemen, wenn man allen etwas wegnimmt um das hypertrophe System zu verschlanken, läuft man Gefahr keine Mehrheit zu bekommen. Demokratie und konstantes Wachstum bedingen sich in gewisser Weise. Die Mehrheit einigt sich am einfachsten darauf, allen Alles zu geben. Speziell wenn man gelernt hat, dass es auch die Anderen zahlen müssen. 

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 05.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

15 August 2016

Mafiafinanzierung

http://orf.at/stories/2353606/

? Die müssen aber sehr aufpassen, dass sie keine Mafiafinanzierung stören - kann man gespannt sein, wie die operativ den Unterschied zwischen OK-Finanzierung und Terrorfinanzierung herausarbeiten werden. Sind nämlich exakt die gleichen Strukturen.

DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 15.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

19 Februar 2016

Wer hat noch nicht wer will noch mal?


Also seit fünf Jahren bombardiert der Westen in Libyen wie es ihm gefällt, beseitigt unliebsame Regierungen und schützt seine Ölquellen. Dazwischen hirschen alle möglichen "Spezialeinheiten" herum (mit welchem Auftrag von wem genau?) und führen Krieg (weil sonst wären sie ja illegale Kämpfer) - weitere fünf Jahre und der IS hat ganz Libyen unter seiner Kontrolle, es haben nicht einmal die Yugoslaven sich durch Ami-Bomber bekehren lassen - eher das Gegenteil. Wenn eine Strategie nicht funktioniert muss man sie nicht partout weiterführen. Einfach mal sagen, dass man gewaltig Scheisse gebaut hat und sich wieder mehr darauf konzentrieren die eigene unbewaffnete schwarze Bevölkerung abzuknallen.

Wenn man sich die Karte aus orf.at anschaut, dann deutet das auch eher auf eine geplante Aktion gegen die Fadschr-Libja Milizen hin, da die IS Gebiete wo anders liegen.

 Akzeptierst du nicht meine Regierung, dann knall ich dir eine vor den Latz und treibe die Fadschr.Libja.Miliz in die Waffenbruderschaft mit dem IS. Dann kann man endlich wieder breitere Gebiete in Libyien mit Bomben belegen. Jö - so macht Politik und Krieg spaß. Nebenbei ist Sabrata Weltkulturerbe - diese IS nehem auch auf gar nichts Rücksicht. Und die Fadschr-Milizen sollen endlich verstehen, dass man da nicht einfach so die Macht beanspruchen kann, wenn die Supermacht USA andere Pläne mit den Ölgebieten haben. Man braucht schon eine Fuck-the-EU Regierung im Land, damit die Schürfrechte an die richtigen Firmen vergeben können. ENI Italien ist da auch schon aktiv - schützen alle die Menschenrechte auf freie Ölentnahme des Westens. Bei uns wollen wir die Libyer sicher nicht haben, dort unten wollen wir eigentlich auch nicht teilen und das Geld vom Ghadaffi (so an die 37 Milliarden Dollar) haben wir sicherheitshalber auch noch bei uns behalten. Sind ja alles Terroristen da unten - dieses Pack.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 19.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater