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27 Dezember 2018
27 Dezember 2015
For Leonie Gruböck - born on 27.12.2006 - Happy Birthday! Papa
Motte Allerechtevorbehalten hat 4 neue Fotos hinzugefügt —
zornig – hier: Baden Josefsplatz.
An
meine Tochter Leonie Gruböck zu ihrem 9. Geburtstag. Chere Pus.
J'espere que tu peut lire en allemand - j'ai ublier tout mon francais -
si j'ai jamais.
Mausi - dort wo du bist geht es dir hoffe ich
gut. Ich weiß nicht wo du lebst und wie es dir geht aber ich bin mir
sicher, dass du dich bereits zu einem wunderschönen Papillion entpuppt
hast. Das letzte mal als ich dich im Jahr 2011 kurz gesehen habe, hat
Mama gemeint, dass sie dir erzählt hätten, dass ich nicht dein Vater
sei und dir jemanden anderen als Vater eingeredet. Jetzt bist du schon 9
Jahre und hast wenigstens ein bisschen Wahrheit verdient. Opa und ich
haben in dem Jahr als du noch da warst eine Untersuchung machen lassen,
da diese komischen Geschichten damals begannen aufzukommen. Du wirst
dich nicht erinnern, da du damals erst 2 Jahre alt warst. Da ich
keinerlei andere Möglichkeit habe mit dir in Kontakt zu treten, da
offenbar viele viele Menschen das einfach nicht haben wollen, hoffe ich,
dass du als vives Mädl schon längst unter irgendeinem Namen den du dir
ausgesucht hast oder den dir andere gegeben haben im Facebook
herumservst. Und ich hoffe zudem, dass du dich nicht nur mit den
üblichen Verdächtigen verknüpft hast.
Ich schenke dir ein Dokument auf dem steht, dass ich dein Papa bin.
Wird dir in deiner derzeitigen Situation auch nichts helfen, aber du
kannst dir sicher sein, dass hier in Baden bei Wien in Österreich jemand
sitz, der immer an dich denkt, der alles in seiner Macht stehende
unternimmt, dass diese Verbrecher die dir das angetan haben zur
Rechenschaft gezogen werden und der dich unglaublich lieeeeeeeb hat.
Bizu Mausi - alles gute zum Geburtstag und lass dir keinen Schwachsinn einreden - von niemanden.
PAPA
Bizu Mausi - alles gute zum Geburtstag und lass dir keinen Schwachsinn einreden - von niemanden.
PAPA
09 Oktober 2015
Vaternigger
Einfach falsches Geschlecht, falsche Partei und zu wenig das JA
geschmiert. Aus langjähriger Erfahrung kann ich eine sehr detaillierte
Liste von Namen von JA-Mitarbeiterinnen (incl. deren RA-Ehemännern),
Ärzten, Richterinnen und Staatsanwälten (+innen) angeben, die für Frauen
die Schnee wie Heu haben, gerne eine kleine Kindesentführung
vertuschen. Die kümmern sich auch um jede Verjährungsfrist - also, daß
sie auch wirklich gut verjährt. Lauter Freunde der italienischen
Naturgewächse-Verarbeitung und zugehöriger internationaler
Organisationen. 2 Jahre unbedingt - hahaha, dafür bekommen andere noch
Geld ohne Ende!
DI Mathias Gruböck Waldviertel, 08.10.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
20 September 2015
Entführungsopfer und Flüchtlingskinder
Am 11.08.2015 gab das Jugendamt Baden zu, dass die seit spätestens April 2010 nach Afrika entführten Kinder (Oberlandesgerichtspräsident Wien im August 2012) seit 2013 in Afrika leben. Die Wahl der Termine haben wohl nur zufällig mit dem Ablauf von Verjährungsfristen für Begünstigung von Kindesentführungen zu tun. Rechtskonformität eines geordneten Grenzübertrittes oder ordentlichen Aufenthalt ist dem Jugendamt nur bei männlichen österreichischen Staatsbürgern wichtig - da wird es dann mit der Androhung von Exekutivmaßnahmen exekutiert. Staatsanwaltschaften sind dabei da um ihre beamteten Kollegen zu decken. U.a. unter absoluter Arbeits- und Dienstverweigerung.
Betreff: An meine Kinder
Von: MG <m.gruboeck@gmx.at>
Datum: 15.08.12 11:41
An: sophie mauser <msewhee@yahoo.de>
Kopie (CC): Marcel Lisson <m.lisson@web.de>, "Döller Christa (BH BN)"
<christa.doeller@noel.gv.at>, kanzlei@gruboeck.com
Von: MG <m.gruboeck@gmx.at>
Datum: 15.08.12 11:41
An: sophie mauser <msewhee@yahoo.de>
Kopie (CC): Marcel Lisson <m.lisson@web.de>, "Döller Christa (BH BN)"
<christa.doeller@noel.gv.at>, kanzlei@gruboeck.com
Hallo Philipp, hallo Leonie
Mama und das Jugendamt verhindern seit Jahren, dass wir miteinander Kontakt haben.Ich habe von eurer Mama sehr sehr böse Sachen gehört, die sie über mich erzählt. Das macht sie schon sehr lange. Philipp und Leonie: ich kann euch nicht bitten, nicht auf Mama zu hören - aber vielleicht könnt ihr irgendwann mal die Dinge lesen, die ich versucht habe herauszufinden - wie es euch so gehen könnte, wo ihr überhaupt seit, was mit euch geschehen ist - wie ihr so lebt.
Phipsi - ich habe dir etwas bei deiner Geburt geschworen - und das halte ich ein!
Damit ihr beiden EINMAL im Leben wenigstens erleben könnt, das etwas oder jemand das hält, was er sagt, zu dem steht was er versprochen hat. Das ist das EINZIGE was ich für euch tun kann. Eure Mutter machte es einem nicht wirklich leicht. Ich möchte sie nicht verdammen, da ihr gezwungen wurdet mit ihr zu leben. Euch haben alle eurem Schicksal überlassen - Philipp und Leonie, ich wünsche mir nur, dass ihr beide wisst, dass ich das nie gemacht habe. Kinder, ihr habt vielleicht schon gelernt, dass es viele Menschen gibt, die nur so tun als ob sie helfen würden - in Wirklichkeit brauchen sie etwas für sich selbst. Glaubt nicht an diese Frauen, die da um eure Mutter herum sind und alle sooooo nett und lieb sind. Denen geht es nicht um euch - denen geht es nur um ihre eigenen Probleme und Themen, die sie am liebsten bei anderen zu lösen versuchen. Philipp und Leonie - versucht im Leben bitte immer das Echte und Wahre zu finden und nicht die Falschheit und Lüge. Vielleicht könnt ihr trotzdem ihr Echtheit und Wahrheit kaum kennen gelernt habt, ein Gespür dafür entwickeln.
Vielleicht schafft ja eure Mutter einige wahrere Gedanken und Sachverhalte in eure Leben zu lassen (wie zum Beispiel dieses Mail) - Philipp und Leonie - ich weiß nicht ob und wann und ob wir uns überhaupt je wieder sehen oder sprechen - aber ihr seit in meinem Herzen und ich denke immer an Euch. Glaubt nicht jeden Blödsinn, den euch Menschen (und Institutionen) vorsagen, die ihr ganzes Leben lang gelogen und betrogen haben. Da gibt es mehr davon als man glaubt. Man erkennt sie daran, dass sie immer mit dem Finger auf Andere zeigen! Passt besonders bei Babsi und Laura auf - die beiden sind besonders verlogen und intrigant (Mama soll euch erklären was intrigant heißt - sie kann das besonders gut)
Ganz viele Bussis hab euch ganz ganz ganz ganz lieb.
Papa (also damit es leichter fällt Papa Mathias)
An meine Kinder
1 von 2 15.08.12 11:48
Ich weiß, da stehen viele Dinge drinnen, die nicht für Kinder sind. Nur mittlerweile habt ihr glaub ich, schon viel ärgere Dinge selbst erfahren müssen und miterlebt. Philipp - vielleicht kannst du Matthias bitten, die für dich und Leonie relevanten Dinge herauszuholen, falls du diese Dinge vor deinem 18. Geburtstag bekommst und noch genügend Deutsch verstehst. Ich weiß, es ist schwierig mit der Wahrheit umzugehen, wenn man gewohnt ist in der Lüge zu leben.
(u.a. Links waren bis ca. 2014 aktiv und sind nicht mehr erreichbar)
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMTlBLTN6d3lkb2c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMlhwWjJTb0IyX1k/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNUhXTHFsY3JNdXM/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNkk1QUkzM2ZiZlk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRQnh0bjF5bkg3dEk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRRnMzdXBkZDlWR3c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRSXhjOTBETWp2YU0/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRTzlkd0hqMDBkUFU/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRZ19sTFJXc3VZcW8/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMTlBLTN6d3lkb2c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRMlhwWjJTb0IyX1k/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNUhXTHFsY3JNdXM/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRNkk1QUkzM2ZiZlk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRQnh0bjF5bkg3dEk/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRRnMzdXBkZDlWR3c/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRSXhjOTBETWp2YU0/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRTzlkd0hqMDBkUFU/edit
https://docs.google.com/folder/d/0B1YnOlouLAHRZ19sTFJXc3VZcW8/edit
PS.: Philipp-offenbar hat dir Mama auch das Handy weggenommen, dass ich dir
geschenkt habe, da du nicht auf meine SMS reagiert hast.
An meine Kinder
2 von 2 15.08.12 11:48
11 August 2015
Was nicht im Internet ist existiert nicht
http://orf.at/stories/2293348/
Genau - wie das Badner Jugendamt - was man nicht sehen will, das gibt es
nicht. Ändert am Missbrauch von Kindern überhaupt nichts, den gab es
schon vor dem Internet. Ganze britische Regierungen haben sich damit
beschäftigt, Akten und Ermittlungen zu unter den Tisch fallen zu lassen.
Jugendämter sind auch dafür bekannt, dass sie sofort in pragmatisierte
Deckung gehen, wenn irgendwelche hochwohlgeborenen Kinderliebhaber ihre
politischen Netzwerke vorsprechen lassen. Darüber soll
man nicht vorsprechen - sagen einem alle, die wissen wie man vom
Jugendamt alles bekommen kann, was man will. Den überbringer der
schlechten Nachricht tut man halt viel einfacher teeren und federn - und
wenn man nicht mehr wegschauen kann, dann gibt man den Akt weiter,
teilt ihn auf, läßt ihn liegen und so weiter. Wenn man dann noch
ergebenst anfragt, ob die missbrauchten Kinder überhaupt noch leben,
bekommt man eine batzige Antwort: Bei Kindern in Bad Vöslau wissen wir
(Anm. das Jugendamt) auch nicht ob sie leben. (Übersetzung für
Normalbürger: Halt die Goschen und geh scheißen - wichtig ist, den
Kinderschändern noch den Kindesunterhalt nachzuschicken - da muss man
sich schon an das Gesetz halten)
DI Mathias Gruböck Baden, 11.08.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
24 Juni 2015
Gibt es in Österreich eine Politjustiz?
Sendungs-ID:
20277C741@efa.justiz.gv.at
Einbringungszeitpunkt:
24.06.2015 12:33:23
Angaben zur
einbringenden Person:
Name: DI Mathias
Gruböck
Anschrift: Am
Flachhard 24
2500 Baden
Österreich
Kontaktinformationen:
m.gruboeck@gmx.at
02252 85226
Inhaltsdaten:
Gericht/Staatsanwaltschaft:
Baden, BG
Aktenzeichen: 24 P
21/10 w
Einbringerzeichen:
MG
Betreff:
Unterlagen die eine Einflussnahme von politischen
Netzwerken
nahelegen
Text:
Sehr geehrte Frau Mag. Masicek-Wallner,
zu
meiner Anregung, dass das Gericht einmal in einer Art Selfassessment
versucht meine Risiko- und
Gefährdungsanalysen, die aus der real
existierenden
Welt stammen in die formalen Abläufe bei Gericht
einzubeziehen und diese nicht immer zu negieren,
möchte ich noch
ein paar ausgewählte Dokumente
als
Bewertungsgrundlage beibringen.
Offenbar gibt es in der Welt außerhalb der durch juristische
Schriftsätze fassbaren Welt, doch auch Repräsentanten
des
Staates (vergl. nunmehriger Parlamentspräsident Nummer 2 - meines
Wissens nach formal die
Nummer 3
im Staate Österreich), die
offenbar Informationen über Machenschaften in Justizbehörden
(hier
StA Wien) haben, die nicht mein Vertrauen in die äußerst
verwirrenden und massiv inkonsistenten
Abläufe, denen ich mich nun
seit über 6 Jahren ausgesetzt sehe, stärken. Nachweisbar gibt es
Techniken und Methoden wie man Gesetze und Vorschriften
derart
manipulativ anwendet, dass gewisse Machtgruppen
im Lande ihre
Interessen dadurch durchsetzen. Ich
kann diese Vorgangsweisen mit
meinem
Rechtsverständnis nicht in Einklang bringen. Ich möchte
auch keinen diversen Begutachtungen unterzogen werden,
die
je nach Auftragslage von Oben ein anderes Ergebnis zeitigen. Die
komplette Gutachtenlage in den Verfahren Gruböck ist vollinhaltlich
manipuliert und
gefälscht. Ich weigere mich bei jeder weiteren
Betrugshandlung durch Manipulation meiner
Grundrechte
via
abhängigen Gutachtern in irgendeiner Form zu
beteiligen. Diese
Betrugshandlungen sind schwer kriminell und werden seit Jahren
aufrechterhalten. Solange das Gericht auf der Rechtskonformität von
gefälschten Entscheidungsgrundlagen beharrt,
werde
ich KEINE
weiteren Beschlüsse, die allesamt aus dieser ursächlichen
Betrugshandlung abgeleitet
werden, als rechtsgültig ansehen und
daher werde ich diesen auch nicht Folge leisten können. Ich würde
da
mit ja konkludent die Richtigkeit dieser Fälschungen anerkennen.
Mit
freundlichen Grüßen
DI
Mathias
Gruböck Unternehmens- und Organisationsberater
dessen
Firma, Existenz und Beruf durch diese
Betrugshandlungen zerstört
wurden.
Anzahl
der PDF-Beilagen:
3
Beilagen
2015_06_24
Mail DÖW Duke.pdf
2015_06_24
Mail StA Jarosch.pdf
2012_04_28
Mail Snapshott (SS).pdf
Labels:
Alijev,
Freiheitsrechte,
Kontrolle,
Menschenrechte,
NSU,
Obsorge-Unrecht,
Organisierte Kriminaltiät,
Parteienstaat,
Rassismus,
Staatsanwaltschaft,
Tetron,
Überwachung
21 Juni 2015
HC Strache ist ein Kroneleser von vielen :-)
http://derstandard.at/2000017779439/Amoklauf-in-Graz-Straches-Offenbarungseid
Also - hört's doch endlich auf, den HC Strache irgendwas nachzusagen. Laßt doch das Zitat einfach mal so stehen wie er es selbst geschrieben hat. Für alle Datenfischer, Informationsjunkies und Netzüberwacher - er hat doch NUR das nachgeplappert was die Krone zu dem Zeitpunkt veröffentlicht hat! Und wer so wenig gesunden Menschenverstand hat, dass er Krone-Informationen eins zu eins, vollkommen unreflektiert übernimmt, diskreditiert sich selbst als politische Führungskraft, (oder glaubt HC Strache auch das, was Herr BK Faymann in der Krone geschrieben hat - und der ASFINAG und der ÖBB dafür die Rechnung schicken hat lassen)! Macht doch nicht alle immer den Fehler, dem Herrn HC Strache in jeder seiner Handlungen politische Strategien zu unterstellen - ganz ehrlich, das würde einfache Dummheit überbewerten! Diese Art Politik zu machen wurde weder von ihm erfunden noch macht er sie besonders kreativ! Das EINZIGE was ihm zum Erfolg verhilft ist, dass die beiden, seit 70 Jahren absolut regierenden Parteien einfach noch grottenschlechter sind - wenn man fast ungläubig staunend, das für möglich halten kann.
15 März 2014
Rassismus im Verwaltungsapparat in der BH Baden / JA
Von: Mathew Koeburg <koeburg@gmail.com>
Betreff: Abhärtung für asiatische/afrikanische Mischlingskinder
Datum: March 15, 2014 4:40:35 PM GMT+01:00
An: christa.doeller@noel.gv.at
Kopie: kanzlei@gruboeck.com, jugend.bhbn@noel.gv.at
Betreff: Abhärtung für asiatische/afrikanische Mischlingskinder
Datum: March 15, 2014 4:40:35 PM GMT+01:00
An: christa.doeller@noel.gv.at
Kopie: kanzlei@gruboeck.com, jugend.bhbn@noel.gv.at
Sehr geehrte Frau Döller,
damit sie etwas in Ihren einseitigen Entscheidungsstrukturen bezüglich der tollen Mütter, die immer die Kinder bekommen, bestärkt werden, möchte ich Ihnen ein kleines Originalphoto von einem kleinen Protestwerk meines 32 Monate alten Sohnes Philipp Gruböck zur Verfügung stellen. Er erschuf dieses Meisterwerk mit dem Klostein, als meine damalige Frau zum wiederholten Male sich die Nacht um die Ohren schlug. Zuvor hatte er einen Schreikrampf weil die seine Mutter wieder einmal nicht hier war. Klarer Weise zog sie es vor mit ihrer Mutter auszugehen oder sich sonstwie zu vergnügen, da mein Sohn seine Defizite damals bereits dadurch ausdrückte indem er sie zu beißen, kratzen und zu spucken begann. Damals war er noch keine 3 Jahre alt und konnte seine Problemstellungen wohl nicht anders kundtun. Gott sei Dank gibt es ja Jugendämter, die hier wieder für Ordnung sorgen. Damit die kleinen Fratzen nicht vollkommen übermütig werden - gel Frau Amtsvormund? Aber bei solche Kleinigkeiten wie damals wurde er wohl noch nicht genug abgehärtet.
Neue Sprache, neue Väter, neue Kontinente, neue Freunde - nur immer die gleich Mutter - so ist`s richtig. Hart wir Kruppstahl, zäh wie Leder und schnell abgebaut wie Windhunde - so hat es das Jugendamt gerne mit diesem ausländischen Kanakenpack. Hauptsache die Mütter sind immer im Recht - weil die armen kleinen ja immer unter diesen bösartigen patriarchalen Vätern leiden.
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
derzeit Indonesien.
DI Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater
derzeit Indonesien.
(Beilage zum Anschreiben an den Amtsvormund – eine Wandmalerei meines damals keine 3 Jahre alten Sohnes, von dem ich seit nunmehr bereits wieder 2,5 Jahren kein Lebenszeichen gesehen, gehört oder sonstwas habe) Auch Gespräche mit beamteten Mitarbeitern des Jugendamtes im Jahre 2010 wurden beim Verweis auf Gefährdungspotentiale durch eine illegale Verbringung der mj. Kinder nach Mauritius/Afrika abrupt unterbrochen. Es ist daher davon auszugehen, dass die Beamten im Jugendamt Baden über die Verbringung der mj. Kinder Gruböck nach Mauritius informiert waren (Ein Eingeständnis einer Begünstigung der Kindesentführung wurde darin eingeräumt, dass sich das Jugendamt offenbar nach einem E-Mail der Kindesmutter über den Verbleib und die Verbringung der mj. Kinder Gruböck ins Ausland dieser Tat konkludent durch Nichtstun zustimmte und dem Kindesvater dieses E-Mail als Rechtfertigung für ihr amtliches Handeln oder Unterlassen angaben. Gleichzeitig verwiesen die Beamten darauf, dass dieses ominöse E-Mail dem Datenschutz unterläge und daher nicht dem Kindesvater zur Kenntnis gebracht werden könne) Eine behördliche Instanz, die die Bestimmungsgewalt über die mj. Kinder Gruböck hat unterliegt offenbar keinerlei rechtsstaatlichen Regulativen oder sonstigen administrativen Konventionen. Durch das Handeln und durch die Unterlassungen der Beamten des Jugendamtes Baden wurde meinen mj. Kinder ein direkter existentieller Schaden zugefügt, was mehrfach nachgewiesen werden konnte. Dass dieser Rechtsstaat seine eigenen Beamten in der rechtlichen Würdigung ihres Handelns gerne dem Gleichheitsgrundsatz entzieht, ist ebenso ein Faktum, das sich kaum widerlegen läßt.
DI Mathias Gruböck Baden, 26.03.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhhard 24
01 Februar 2014
Ukraine in Österreich
Von: Mathew Koeburg <koeburg@gmail.com>
Betreff: Ukraine in Österreich
Datum: 01. Februar 2014 04:42:42 MEZ
Betreff: Ukraine in Österreich
Datum: 01. Februar 2014 04:42:42 MEZ
An:
Warum schickt die Weltgemeinschaft nicht österreichische Familienrichterinnen in die Ukraine um den Konflikt dort zu lösen? Eheähnlich lebt dort ein russisch-östlicher Teil mit einem Westlich-mitteleuropäischen zusammen. Da gibt es, ähnlich wie in einer Paarbeziehung, sich um einen der Partner sorgende elternhafte Kräfte im Außen, die das Zusammenleben in der Partnerschaft oft nicht erleichtern. Und es geht um handfeste wirtschaftliche Interessen, wie in Wahrheit bei jedem Sorgerechtsstreit vor einem österreichischen Gericht. Das Wohl der Bevölkerung/Kinder ist immer nur ein vorgeschobenes Argument in dem eigentlichen Kampf um Geld und Macht.
In der österreichischen Rechtsprechung gibt es da ein klares Lösungsmodell: Väterchen Russland oder seine russischstämmigen Verwandten in der Ukraine schleichen sich per Wegweisung hinter den Ural und schicken von dort das Geld an die muttersprachlichen Ukrainer, die das alleinige Sorgerecht für den Staat und alle Entscheidungsmacht darüber bekommen.
Das funktioniert auf mikrosoziologischer Ebene perfekt, ernährt einen hypertrophen Apparat von Richterinnen, Gutachterinnen, Sozialarbeiterinnen, Rechtsanwältinnen und Psychiaterinnen in Österreich blendend. Dieses Geschäftsmodell ist sehr simpel und sicherlich auch auf große Sozialsysteme ausdehnbar. Wichtig hierbei ist immer eine vollkommene Übereinkunft über die Entrechtung der väterlichen Seite (Papa, Russland, konservative Landbevölkerung) durch Täterkonstruktionen und die Etablierung von mütterlichen Opferszenarien (Mutter, westlich orientierte Bürger, Modernisierungsgewinner). Das dieses Spiel für die patriachalen Janukowitsch's der Ukraine nicht zu gewinnen ist, kann man in tausenden Obsorgefällen an österreichischen Gerichten gedeihlich nachlesen.
Das Spiel mit der Illusion der Alternative ist im österreichischen Obsorgegesetz perfektioniert. Verhält sich der böse Patriarch wie ein Patriarch ist der Nachweis seines Bös-seins erbracht und alle weiteren Machtübertragungen an die matriachale Opposition gerechtfertigt. Verhält er sich nicht wie ein Patriarch, darf er bei den weiteren Entwicklungen von der Zuschauertribüne aus zuschauen.
Zwar gibt es in Österreich noch immer Männer die auf die Zerstörung der Illusion der gleichberechtigten Elternschaft mit regressiven Mitteln antworten, jedoch im Großen und Ganzen hat die Glaubensgemeinschaft, dass Mütter einfach besser mit der Verfügungsmacht über Kinder umgehen können, die Väter ganz gut im Griff. Falls hier manchmal Zweifel aufkommen, dann werden über medialen, gutachterlichen und apodiktischen Druck die Väter wieder in die Ecke gestellt.
„Du wirst die Ukraine nie wieder sehen" würde bei den Janukowitsch's der Ukraine sicherlich zu einem tieferen Nachdenkprozess führen. „Und dann gibst du mir noch das ganze Geld!" wird sie noch weiter in dem Prozess beschleunigen, friedvoll in einen gemeinsamen Diskurs einzutreten. Falls das doch schief gehen sollte, gibt es in Österreich teuer bezahlte Gutachter, die Vätern, die der Ausweglosigkeit ihres Seins nicht durch normale Selbstvernichtung (Alkohol, Obdachlosigkeit, Suizid und dergleichen) zu entgehen trachten, gerne eine mangelnde emotionale Reife attestieren.
Es ist der Weltgemeinschaft sehr zu raten, österreichische Jugendämter als Berater zu engagieren, da die wohl die meiste Kompetenz haben den patriachalen, Väterchen Russland-freundlichen Janukowitsch in die Wüste zu schicken, so dass ihn niemand je wiedersieht und er auch noch dafür blechen darf. Das wäre auch ein Beitrag für das österreichische Budget, einnahmenseitig konstruktiv Gelder zu lukrieren und die ungemein hohe Produktivität und Kompetenz unserer Beamten international zu vermarkten.
28 November 2012
Gewalt gegen Männer
Wieder
einmal wird eine Umfrage gestartet – deren wissenschaftliche
Fundiertheit an der Grenze der Scharlatanerie angesiedelt zu sein
scheint. Kenne Sie jemanden, haben Sie schon mal davon gehört?
Glauben Sie ist Gewalt gegen Frauen sehr verbreitet? Neben der
Fragwürdigkeit von Umfragen auf Hörensagenniveau die wiederum von
Textkopierern (Neudeutsch für Journalisten) vollkommen unhinterfragt
weitergeposted werden, besteht eindeutig eine klassische
Vorurteilsbildung: Gewalt ist männlich. Nämlich ausschließlich.
Was der Ausgewogenheit dieser Umfrage sicherlich dienlich gewesen
wäre, zu eruieren wieviele Männer schon Opfer der verschiedensten
Arten von Gewalt wurden. Durch andere Männer aber auch durch Frauen.
Mhhm auch das gibt es. Ich würde gerne einmal die Reaktion eines
Polizisten sehen, wenn ein Mann seine Frau wegweisen lassen würde.
Wie bei allen Dingen gibt es immer zwei Seiten der Medaille. Frauen
die unter Gewalt leiden aber auch Frauen die die vorgefertigten
Meinungen über Männer und ihre Konfliktfähigkeit für ihre Zwecke
nutzen.
Frauen
reden darüber – nun soll es auch schon Frauen gegeben haben die
die eng gesponnenen Netzwerke ihrer Geschlechtsgenossinnen dazu
genutzt haben, die eine oder andere Intrige zu lancieren. Es soll
schon Frauen gegeben haben, die die Zahnräder der rechtstaatlichen
Macht für ihre Zwecke missbraucht haben. Das sind sicherlich nur
Dunkelziffern um deren Erhebung sich keine Frauenministerin kümmert.
Und MännerministerIn – was ist das?
Wann
kommt hier endlich einmal eine halbwegs geschlechterkampffreie
Diskussion zustande? Es gibt in Gesellschaften Menschen, die unter
Gewalt zu leiden haben. Diese Gewalt ist meist machtgebunden. Es gibt
keinerlei Untersuchungen, dass die Gewaltausübung im zweiten
Weltkrieg alleiniglich Männersache war. Oder umgekehrt. Nur weil
Frauen in Hierachien an die Macht kommen verschwinden gewalttätige
Handlungen deswegen auch nicht. Vielleicht ändert sich die Art der
Gewaltanwendung. Aber rein statistisch sind im letzten Weltkrieg mehr
Männer Opfer von Gewalt geworden als Frauen (bezogen auf getötete
Menschen). Ich gehe eher
davon aus, dass es bei Gewalterfahrungen bereits eine sehr große
Gleichberechtigung der Geschlechter gibt.
Viele Spielarten
„Schockierende
Ergebnisse“ nannte die Ministerin die Daten der aktuellen Umfrage
zum Thema Gewalt gegen Frauen. Nicht nur steigt die Zahl der
Hilfesuchenden bei Opferschutzeinrichtungen, das Thema betrifft auf
die eine oder andere Weise eine Mehrheit der heimischen Bevölkerung
- entweder ganz persönlich oder im näheren Umfeld.
Nicht
jedem ist diese Tatsache überhaupt bewusst. So verwies
Studienautorin und Meinungsforscherin Christina Matzka auf die
subtileren Methoden jenseits von Schlägen: Kontrolle, die
Einschränkung der persönlichen Freiheit, aber auch der Einsatz von
Ressourcen als Druckmittel.
Drei
Viertel aller interviewten Österreicher meinen, dass häusliche
Gewalt gegen Frauen hierzulande ausgesprochen verbreitet ist. Bei den
weiblichen Befragten liegt diese Zahl bei 81 Prozent. Frauen reden
mit ihren Geschlechtsgenossinnen offenbar auch weit öfter über
diese Problematik - vor allem, wenn sie selbst Opfer werden.
Fast
die Hälfte (47 Prozent) kennt eine Betroffene persönlich.
Grundsätzlich verfügt jeder Zweite (51 Prozent) über persönliche
Erfahrung mit Gewalt und Aggression.
(Auszug aus Orf.at vom
28.11.2012)
Umfragen mit der Zementierung von
Täter-Opfer-Schablonen sind so hilfreich wie ein eingewachsener
Zehennagel. Es bekämpft nicht die Ursachen für Gewalt in
Sozialgefügen. Was wären wirkliche Ansätze, für die man keine
Umfragegelder verschwenden müsste? Verbesserung des synergetischen
Zusammenlebens von Frau und Mann (altmodisch „Familie“ oder
ähnliche Konstrukte), Überlegungen, dass weder Frauen noch Männer
alleine das Weiterbestehen des Staates sicherstellen können und
nicht nur für die Aufrechterhaltung und Finanzierung von
Wirtschaftssystemen da sind. (So gehört es wohl auch zu einem
pensionssystemerhaltenden Generationenvertrag, dass zukünfige
Leistungsempfänger die zukünftigen Leistungserbringer zeugen und
großziehen – neben den aktuellen Beiträgen) oder Reduktion der
Förderung von alleinerziehenen Eltern. Warum fördert man nicht die
Erhöhung der Quote von Mann/Frau/Kindern-Systemen – die sind, auch
durch Umfragen des Frauenministeriums bestätigt, weit weniger
armutsgefährdet als Alleinerziehende.
Wieder der subtile Unterschied:
Unterstützung von Alleinstehenden oder die Schaffung auf einen
rechtlichen Anspruch auf Alleinerziehen (meist durch die Mütter) und
der Finanzierung durch die Gemeinschaft. Wo rechtliche Macht
eingeräumt wird, wird diese auch missbraucht. Das ist dann auch
Gewalt. Leicht zu erkennen an den männlichen Primaten, die darauf
oft nur mit physischer Gewalt reagieren. Diese bösen Männer, in
deren Primatengehirn geht es einfach nicht hinein, dass sie ihr
Habitat, ihre Gruppe, ihren Status und ihr Sozialgefüge verlieren um
noch dazu langfristig ihre Potenz- und Paarungsfähigkeit einzubüßen
(andere Weibchen mögen den monatlichen Abfluss von Ressourcen an ein
anderes Weibchen mit ihren Jungen gar nicht, da es die Sicherung
ihres eigenen Bruterfolgs schmälert). Wenn sich nun noch ein neues
Alpha-Männchen bei der Ursprungsgruppe des verstoßenen Primaten
breitmacht, ist die Niederlage vollkommen. Der verstoßene Primat
muss zum Nachteil eigener neuer Sozialgefüge einem anderen
Alpha-Männchen seine Ressourcen kampflos überlassen. Für mögliche
neue paarungswillige Weibchen eine absolute Schwächung. In der
Tierwelt ein absolutes Unterliegen unseres männlichen Primaten.
Gott sei Dank, sind wir ja soo
kultiviert und modern, dass wir per Definition nicht mehr diesen
tierischen Mechanismen der letzten paar Millionen Jahre unterliegen.
Jetzt müsste man halt nur noch diese komische Geschichte mit der
Gewalt bei testosteronerfüllten Lebewesen der Gattung Mensch
wegbekommen. Das ist so archaisch, pfui weg damit. Oder grad mal auf
der Bühne – die Chippendales – ein bisschen die gezähmten
Bestien streicheln – ist das gruselig-aufregend.
Zuletzt noch eine Anregung: Eine
Studie über Korruption in der Politik. 500-600 repräsentativ
Ausgewählte werden befragt: Haben sie schon einmal von Korruption in
der Politik gehört? Kennen Sie jemanden der durch
Parteibuchwirtschaft Vorteile erlangt hat? Sind sie selbst schon
Opfer von Korruption geworden? Usw. Die Headline wäre uns sicher:
Wählerbarometer zu politischer Korruption: „Schockierende
Ergebnisse!“ - lösungsferne Stimmungsmache!
Mathias Gruböck Wien, am
28.11.2012
12 November 2012
An die Frauenministerin (und Kinderministerin?)
Von: Mathias Gruböck
Betreff: Väterkarenz
Datum: 12. November 2012 16:01:12 MEZ
An: gabriele.heinisch-hosek@bka.gv.at
Sehr geehrte Frau Ministerin,
eine verstärkte Einbindung der Väter in die Kinderbetreuung und die Kinderkarenz ist nur zu unterstützen. Kinderbetreuung ist Elternsache. Ob jedoch eine Beugung der Frauen vor einem verstärkten Druck der Sozial- und Wirtschaftssysteme zur Erbringung entgeltlicher Arbeit nur als positiv für die Selbstbestimmung der Frauen gesehen werden sollte, möchte ich kritisch bezweifeln.
Die Einbindung der Väter in die Karenz jedenfalls wird solange eher schaumgebremst sein, als sich die Frauenrechtlerinnen nicht ganzheitlich zu einer Gleichberechtigung der Eltern durchringen können. Wenn in Scheidungsfällen und Obsorgethemen dann wiederum die Frauen einfach gottgegeben bessere Elternteile für das Kind sind, dann stellt sich mir die Frage warum man(n) dann sein Kind benachteiligen sollte, wenn man(n) dem Kind in der Karenz die Mutter vorenthält? Solange in Österreich keine rechtliche (de facto) Gleichheit für BEIDE Elternteile gilt, werden sich wohl kaum eingefahrene Denk- und Handlungsmuster ändern lassen. Schon alleine, dass Sie als Frauenministerin anscheinend auch für Elternthemen ALLEINE in der Regierung zuständig sind, deutet mir darauf hin, dass Sie selbst die Männer nicht als vollwertige Kindererzieher ansehen. Ich sehe jedenfalls weit und
breit keinen Vätervertreter - also sind Kinder doch nur Frauenthemen? Rollenverhalten bricht man/frau nur dann auf, wenn man das Rollendenken WIRKLICH durchgängig ändert. Nämlich beide Geschlechter GLEICHZEITIG!
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Betreff: Väterkarenz
Datum: 12. November 2012 16:01:12 MEZ
An: gabriele.heinisch-hosek@bka.gv.at
Sehr geehrte Frau Ministerin,
eine verstärkte Einbindung der Väter in die Kinderbetreuung und die Kinderkarenz ist nur zu unterstützen. Kinderbetreuung ist Elternsache. Ob jedoch eine Beugung der Frauen vor einem verstärkten Druck der Sozial- und Wirtschaftssysteme zur Erbringung entgeltlicher Arbeit nur als positiv für die Selbstbestimmung der Frauen gesehen werden sollte, möchte ich kritisch bezweifeln.
Die Einbindung der Väter in die Karenz jedenfalls wird solange eher schaumgebremst sein, als sich die Frauenrechtlerinnen nicht ganzheitlich zu einer Gleichberechtigung der Eltern durchringen können. Wenn in Scheidungsfällen und Obsorgethemen dann wiederum die Frauen einfach gottgegeben bessere Elternteile für das Kind sind, dann stellt sich mir die Frage warum man(n) dann sein Kind benachteiligen sollte, wenn man(n) dem Kind in der Karenz die Mutter vorenthält? Solange in Österreich keine rechtliche (de facto) Gleichheit für BEIDE Elternteile gilt, werden sich wohl kaum eingefahrene Denk- und Handlungsmuster ändern lassen. Schon alleine, dass Sie als Frauenministerin anscheinend auch für Elternthemen ALLEINE in der Regierung zuständig sind, deutet mir darauf hin, dass Sie selbst die Männer nicht als vollwertige Kindererzieher ansehen. Ich sehe jedenfalls weit und
breit keinen Vätervertreter - also sind Kinder doch nur Frauenthemen? Rollenverhalten bricht man/frau nur dann auf, wenn man das Rollendenken WIRKLICH durchgängig ändert. Nämlich beide Geschlechter GLEICHZEITIG!
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
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