Posts mit dem Label Bundesheer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bundesheer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

26 März 2020

Wo ist der Unterschied?


Lustig ist das Internet – es zeigt uns die diskrete Veränderung der militärischen Lage frei Haus. Da gibt es ein Übung/Test der deutschen Bundeswehr aus dem Jahre 1984, also dem Höhepunkt des kalten Krieges. Da wird immer brav versucht einen Kanal von Ost nach West zu durchfahren um die Überwindbarkeit des Gelände- oder Wasserhindernisses durch den Warschauer Pakt zu prüfen. Schaut nach wirklicher Verteidigungsanstrengung am Elbe Lübek-Kanal aus. Da ging es speziell um die Erhöhung des westlichen Ufers um eben ein feindliches Eindringen zu verhindern.


Dann gibt es eine kleine Übung der Bundeswehr im Jahre 2019 gleich zur Belustigung des Familienanhanges. Da wird ein Gewässer im Angriffsmodus übersetzt. Also bei der Ausbildungslehrübung 2019 in Minden – natürlich gilt hier das Ostufer der Weser als Feindesland. Auch werden dort „schwache Sicherungskräfte überfallsartig ausgeschaltet“ (OT). Neben der durchgängig englischsprachigen Kommandobezeichungen und wohl auch Sprache bei der deutschen (?) Bundeswehr. Wi Gi Ef Länd Direction East. Verstehen wohl auch die Kinder.


Was genau wollen die deutschen Truppen da schon wieder angreifen? So nach 80 Jahren Ruhe? Vorwärtsverteidigung vom Feinsten. Und die allgemeine Marketingstrategie, dass sich alle deutschsprachigen Heere „kaputtgespart“ hätten und kaum mehr das Land (gegen wen eigentlich genau?) verteidigen könnten ist auch schon schön in die Hirne der Bürger eingestillt worden. Mehr Geld für Bomben und Granaten hilft jetzt genau gegen welche Bedrohung? Steht der Russe an der Weser oder sind deutsche Fliegerverbände (Tornados) an der russischen Grenze im Baltikum stationiert – so wie vor 80 Jahren? Da freuen sich schon wieder einige, dass die Deutschen fleißig das überfallsartige Ausschalten von schwachen Sicherungskräften im Osten üben. Die Geschichte hat schon wieder einen laaaangen Bart. Leicht rötlich. Barbarossa mit guten alten Brückenköpfen. Also beim letzten Rückzug aus dem Osten hat die deutsche Wehrmacht jedenfalls keine Brücken angelegt, eher gesprengt. Und die deutsche Wehrdoktrin erklärt ja durchaus die Russen etwas verschachtelt zum Großfeind. GröFeZ, größter Feind aller Zeiten.

Die BW ist nicht mal mehr in der Lage die Heimat gegen Holland zu verteidigen.., ansonsten tolle Übung.,mit Kind&Kegel,,!!


Wenn ich das Übungsziel richtig verstanden habe, dann wird ja auch der Angriff geübt und nicht die Verteidigung. Auch wurde Deutschland in der Geschichte ganz selten von Holland angegriffen - auch Österreich greift Deutschland seit Ende der Monarchie ganz ganz selten an. Und die Polen freuen sich sicherlich über so Übersetzangriffsübungen, Oder?

Eigentlich unpackbar. Und die deutschen „Battle-Groups“ turnen auch schon wieder im „immerwährend neutralen“ Österreich herum, nur können die deutschen Panzer offenbar besser Richtung Osten schwimmen als in der Axamer Lizum herumklettern – aber auch der Angriff über den Kaukasus will geprobt sein. Und klar braucht das mehr Geld – weltweit angreifen ist halt viel teurer als lokal-regional verteidigen. Vor allem wo keiner angreift.

DI Mathias Gruböck Baden, 26.03.2020
Analyst

21 Januar 2020

Auslandseinsätze

http://www.bundesheer.at/misc/kontakt_webmaster.php
Kontaktformular an das Webteam
  1. Sie können uns Ihre Email-Adresse hinterlassen:
  2. Ihre Nachricht
Sehr geehrtes Webteam, auf der Webseite der BH-Auslandseinsätze gibt es keinen Link auf Afghanistan-Einsätze von Bundesheerangehörigen. Sind die eingestellt worden oder laufen die nicht unter dem offiziellen Titel "Auslandseinsätze". Vielleicht sollte man die Webseite in zwei Sektionen unterteilen: 1. vom UN-Sicherheitsrat beschlossene UN-Missionen an denen Österreich Neutralitätsgesetzkonform teilnimmt und Einsätze im Rahmen des NATO-Militärbündnisses (z.B. Mali) die an sich nicht ganz verfassungskonform sind. Mit freundlichen Grüßen Whm Gruböck, mit Eidleistung auf die immerwährende Neutralität.

  1. Um automatisierten Spam-Versand zu verhindern, lösen Sie bitte folgende Rechnung (Feld 20 Minuten gültig):
DI Mathias Gruböck

11 Mai 2019

Wir verteidigen uns in Persien




Da sieht man wieder wie blöd man sein muss wenn man keine Atomwaffen hat, weil dann wird man von den KI Algorithmen des US-Supercomputers, der permanent den weltweiten Atomkrieg wie die Gewinnchancen bei einem Go-Spiel berechnet, als locker angreifbar ausgewiesen. B52-Langstreckenbomber nutzen auch alle Verteidigungsarmeen, die sich 20.000 km von ihrem Staatsgebiet entfernt vor Angriffen auf ihre (Kriegs-)Interessen schützen müssen. Die Europäer schiffen sich dabei vor fleißig mitmachen und so tun als ob man nicht dabei ist derart an, dass einem Angst und Bange werden kann vor so viel Friedensprojekt-Willen. Ein Überwachungs-Sicherheitsgesetz nach dem anderen wird da in Europa durchgepeitscht, aber die Verhinderung und wenigstens Nichtbeteiligung an einem Krieg der massiv die Sicherheit in Europa gefährdet ist derart nicht sichtbar wie die Stealth-Bomber der USA, die aus Deutschland den Iran angreifen werden (und über das "neutrale" Österreich fliegen werden) Nicht umsonst ist der neue Oberkommandierende für Europa ein US-Luftwaffengeneral, der schon überall auf der Welt Länder platt gemacht hat. Neuerdings in Europa. Friedensprojekt bekommt da ein ganz neues Marketing-Konzept. Der Frieden den wir überall schaffen. Das Schweigen der muslimischen Lämmer. Lustig auch wieder - der ORF schreibt die Texte der NATO-Pressestelle derart unkommentiert ab, dass er sich sogar journalistisch kühn auf die Message "Wegen der erhöhten Gefahr eines iranischen Angriffs ..." einlässt. So der ORF online Auftritt überhaupt etwas mit Journalismus zu tun hat, da hier speziell zu Kriegen der westlichen Alliierten/NATO/USA immer nur Pressekommuniqués der militärischen Oberkommando-Führung und deren "embedded" Strat-Com Taskforces durchgegeben werden. Feindsender-Meinungen werden konsequent unterdrückt um die Wahrheit (vergleiche Webauftritt des ÖBH:" "Winning the Hearts and the Minds"! Dieser Ausspruch wurde zum Missions-Statement der Psychological Operations, der Medienarbeit im Rahmen von Friedensmissionen auf der ganzen Welt. Ohne "Kinetische Operationen (...)" wird (...) durch Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Plakaten, Flugzetteln), Radio, Fernsehen und Internet, Überzeugungsarbeit geleistet. (http://www.bundesheer.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php…)" Sitzt etwa auch schon ein Verbindungsoffizier im ORF? So unter dem Thema: "Wer will den totalen Krieg!? - die NATO-PsyOps arbeitet an den Herzen und Gehirnen der Friedensprojektler". Gibt ganz neue Antwortmöglichkeiten falls man in einer Konfliktsituation auf gut wienerisch gefragt wird: "Hot da jemand ins Hirn gschissen!?" - einfach Ja sagen, weils so ist. Lustiger Weise wissen unsere PfF-NATO-Aftervasallen schon, dass das Flüchtlingsaufkommen plötzlich wieder ansteigen könnte. Nachdem die Perser das Schachspiel und das Dezimalsystem erfunden haben werden sie wohl auch bis Europa finden, wenn wir sie aus ihren Häusern bomben nachdem wir ihre wirtschaftliche Lebensgrundlagen zerstört haben.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 11.05.2019
Analyst

Anfrage BMLV Kunasek



Sehr geehrter Herr Bundesminister, sind österreichische Beamte/Soldaten/Firmen/Politiker im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Partnerschaft für den Frieden und damit in einer Unterorganisation der NATO in irgend einer Weise (z.B.: Truppenverlegung über den österreichischen Luftraum, Aufklärung) an den Vorbereitungen des Krieges gegen die Iranische Republik beteiligt? Welche UNO-Beschlüsse wären hierfür heranzuziehen? Werden die österreichischen Truppen in Afghanistan in die Bildung der Ost-Front im kommenden Irankrieg involviert - auf Grund welchen UNO-Sicherheitsratsbeschlusses operieren eigentlich die österreichischen Truppen in Afghanistan? Können Armeekörper eines neutralen Staates (vergl. Neutralitätsgesetz) unter dem Befehl eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegers in einem Kriegsgebiet welchen friedenserhaltenden Missionen nachkommen? Laut Völkerrecht droht hier doch eine lebenslange Freiheitsstrafe!?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck                                                                                              Baden, 11.05.2019

Analyst

03 Mai 2018

Rüstungsmarketing


http://orf.at/stories/2436439/2436440/


Also wenn man sich Gerät anschafft, dass einzig und allein zur Verteidigung des Heimatlandes dienen soll, dann darf man sich nicht wundern, dass das Klumpat laufend auf die neuen Kriegsgebiete (die eigentlich ja von deutschem Boden aus nie wieder bedient werden sollten) umgebaut werden muss. Die Leopardpanzer zum Beispiel haben keine Klimaanlage, was in unseren Breiten kein Problem ist, jedoch wenn man unbedingt wieder Afrika-Korps spielen will, dann hat es im Inneren eines solchen Panzers gleich mal 70 Grad. Und nicht Fahrenheit. Ob es wirklich so ein Problem ist, dass deutsche Kampfjets bei den diversen Angriffskriegen der NATO nur bedingt mitmachen können - und wieviel dabei auch Taktik ist um sich zu schrauben sei dahingestellt. Die U-Boote mussten alle in die Werft weil doch ein deutsch-stämmiges U-Boot der Argentinier erst unlängst mit Katz und Maus untergegangen ist - weil der Schnorchel in der stürmischen See Wasser genommen hat. Die deutsche Transatlantik-Presse ist die vorgeschobene Marketingabteilung der US-Rüstungsindustrie, die natürlich nicht von Ungefähr den Trump die 2%-BIP-Rüstungsschwelle fordern lässt, die sicherlich nicht von EU-Rüstungsfirmen geharvestet werden soll. 

 Und die österreichischen Euro-Fighter steigen ja nicht einmal auf wenn die US-Transportflugzeuge die Angriffsraketen gegen Syrien von Ramstein nach Sizilien transportieren. Soviel zur Luftraumüberwachung und keiner Beteiligung an Kriegen - weil wegen einer verirrten Cessna haben wir nicht die Gebrauchtflugzeuge vom Secondhandmarkt gekauft. Die haben wir gekauft um die immerwährende Neutralität zu gewährleisten - bestimmt nicht um uns für NATO-Kampfeinsätze zu zertifizieren. Wie locker das Wort "Kampfeinsätze" den transatlantischen Medien überhaupt über die Lippen geht. Kampfeinsätze heißt seit Jugoslawien ohne UNO-Mandat eigenständige Staaten mit Bomben und Raketen angreifen. Damals flogen noch die Yougo-MIGs eine kleine Schleife übers Grazer Becken. Jetzt fliegen die US-Hubschrauber über Wien und die US-Jets machen was sie wollen im österreichischen Luftraum - auch wenn wir endlich ihre F16 kaufen sollten und so unseren Tribut an das Imperium abführen dürfen. Der Deal heißt: Keine Strafzölle auf EU-Stahl wenn ihr ihn wieder als fertige Waffensysteme aus den USA um pervers viel Geld zurückkauft. Danke für das einfältige Rüstungsmarketing mit dem uns die Staatsmedien psychologisch darauf vorbereiten mehr Steuern als Waffeneinkäufe in die USA abzutreten. Jeder Vasalle muss halt seinen Tribut zahlen. Heil dir USA. Wir tragen unsere Verantwortung (???? einer der dümmsten Sätze der letzten Zeit)

DI Mathias Gruböck                                                             Baden, am 03.05.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

22 November 2017

Systemopfer

https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fmobil.krone.at%2F599686&h=ATNNKapHMtC36DQmXUVq_gWSXaJ8RbmQygkOBFGi5ArSIRqQBsdGITXxTmYhq0KMqsk0X4NhVR3R4CntFBuD_G0S3KIRFCV3z09TSWI6XIpe2NYEh52Xql1zUENmddZe8LRPLaaw6ZaXTZaQJrkbmP1bHq_RSH2M--GhAeAejBhcsfM6mC95hv_5hI4rL71VQNneEo4yy-JGsR8kh--w1aipWi58vXbc0BSauBALwFHNh4prhCs8jmnu9QKzQoVev6UkeARqNEAvah5rTb_B7TkULkY4l8QJ-A

also hier schauts nach einer typischen österreichischen Stehgreifkommödie aus, bei der sich BH, Staatsanwaltschaft und Verteidiger gegenseitig die Bälle zuwerfen unter dem Motto: A bissal gschludert und plötzlich löste sich ein Schuss bei dem niemand dabei war! Der beste Freund des, bei einem Hitzemarsch verstorbenen, Milizssoldaten und letzter Zeuge, der ihn lebend gesehen hat, wird im Schlaf erschossen. Vorher hat er Vorgesetzte massiv belastet. Die haben dann natürlich nichts gesehen im Wachlokal. Einer bestätigt sogar, dass dem Schützen "im Laufe des Tages die Waffe wahrscheinlich irgendwie runtergefallen sei..." Das wird das Meisterstück des beamteten Österreich in dem es das Stück vom amnesiegetriebenen fehlerhaften schlampaden Unfall gibt um einen Mord wegzuzaubern. Und von den Seppeln bekommen wir jetzt noch 10.000 mehr zu unserer (?) Sicherheit! Kafkanien lässt grüßen, Oberst Redl ist jetzt Sektionschef und Parteibuchbesitzer.

Zuerst sei der Schütze gestolpert, dann sei ihm die Waffe runtergefallen und ein Schuß hätte sich gelöst, jetzt erinnert er sich an nichts mehr - Schußtrauma - aber zwei Rechtsanwälte hat er, die ihm zuvor gar nicht gesagt haben, dass er sich an das Nichterinnern nicht erinnert. Jetzt noch die Sache mit dem Durchladen beim Runterfallen. Da spielen sich Rekruten schon seit 35 Jahren in Rambo-Manier damit herum. Das ist so neu wie Kaiser Franz-Josefs Bart. Und er hätte den Lauf nicht aufgesetzt, das soll auch ein Zeichen für irgendwas sein. Also ursprünglich wollte der Schütze den schlafenden Soldaten ja mit dem Lauf vorran aufwecken. Wachwechsel nennt man das - wieso man da das Sturmgewehr mitnimmt ist sehr fraglich, da man normaler Weise dann sofort ins Bett geht. Und auch wenn man jemanden mit dem Lauf aufwecken will (!?!?) muss man den Lauf dafür aufsetzen. Und der psychische Gutachter soll ihm geraten (gedrängt) haben, dass er auf Unfall plädiert, da er ihm die Erinnerungslücke nicht abnimmt. Aha - und die Kronenzeitung wirft sich auf die Schiene, den Schützen zu einem Systemopfer zu machen. Am Ende ist die Welt schlecht und das StG77 war Schuld, weil es ja nachweisbar die Kugel abgefeuert hat. Sind überhaupt zu viele Muslime im österreichischen Bundesheer, in dem es, im Gegensatz zu Deutschland, keinerlei rechtsextreme Kader gibt. Und den armen deutschen Bundeswehr-Offizier haben die österreichischen Behörden auch laufen lassen, der hat ja nur eine Pistole am wiener Flughafen herumhantiert. Da er nur fälschlich auch als syrischer Flüchtling agierte, konnte man ihm ja keinen Terroranschlag andichten. Also war er freizulassen. Dafür bringen sich schon die Amtsbevormundeten des JA-Baden um - kurz bevor sie alt genug für die US-Drohnengeschwader sind, als Terroristen zu gelten (12 Jahre), bringen sich schon die 11-jährigen um. Hätte er das nicht zu Hause (alos am Hindukusch) machen können? Da hätten ihm die NATO-Truppen auch dabei unterstützt. So kann der aber wenigstens nicht in 9 Jahren als Wachsoldat erschossen werden. Lauter Unfälle und unerklärliche Selbstmorde. Warum fühlt man sich bei den Umtrieben der österreichischen Behörden immer sicherer?

Wie wärs mit Lernen aus der Geschichte? Österreich und Militär - wenig erfolgreich, immer mit den Falschen verbündet, immer irgendwie dabei aber nie wirklich und zu viel Geld für nur Niederlagen. Eine Arbeitsstiftung wäre günstiger und genauso wirkungsvoll und viel sicherer.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 22.11.2017
Unternehemns- und Organisationsberater


16 November 2017

Offensive Sicherheit

https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Forf.at%2Fstories%2F2415103%2F&h=ATP-ctNwi6a3_SohOhy8DLlYonjrpjde-BRctSp7rkMlbPRKloym0qybUuo-x0XxV8SgneaxORb7BLkmW4yuEjqPfvdH9AIqp98kP0qtwDWQSpDwBu11DZJiJ5pNvrY3PKGXXUnS5CCXo_dhkOdOdithWY5JV-CNfA9ICr54BsxcgwEvACRHjm7Qr8x1O4inb-WBSTtI-lN4gVn0oZHxou1G1ORizOG7etJrOKlP3gyi07ynmDXLaKg5_pw-MvRrdYWHe2Hp4bTJIJktuJZqIaKoo0O6kVN7qpZufPmybq0i5w

Was ist eigentlich in dem Fall des erschossenen Wachsoldaten, der angeblich der Kamerad des während eines Marsches verstorbenen Rekruten war? Übliche K&K-Totschweigepartie? "Es löste sich ein Schuß und niemand war dabei"?! Das BH trägt ja überall zur gesteigerten Sicherheit bei: In Afghanistan schießt ein österreichischer "Ausbildungssoldat" einem US-Soldaten ins Knie und in Wien erschießt ein Wachsoldat seinen schlafenden Kameraden - da fühlt man sich gleich sicherer und will 10.000 Soldaten und -innen mehr davon haben.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 16.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Körbergeld vom Bundesheer


uiii, und was macht dann Herr Faymann im Zukunftsfonds Österreich? Also in der TA haben sie solche Studien als Untreue angeklagt! Was genau braucht ein 1956 gegründetes Bundesheer für Studien über Erinnerung? Vielleicht wie das ist mit immerwährenden Neutralitäz und NATO-Einsätzen in Afgahnistan?

Kann man diese Großstudie als Staatsbürger auch einmal zu Gesicht bekommen? Oder ist die geheim? Amtsgeheimnis sozusagen - GS-Consulting vom Pädak-Direktor und Prof. Was ist da genau der Unterschied zur verdeckten Begünstigung und Geschenkannahme? Also diese "Studien" und "Konzepte" kann man nicht bei der TA für schwarz-blaue Begünstigte unter Strafe stellen und im roten Hegemoniebereich locker so weitermachen. Freunderlwirtschaft mit dem Gedenkjahr 2018. Staatliche Versorgung der geschassten SPÖ-Politiker ist ja lieb und nett, aber eigentlich a Frechheit.

Irgendwie ist man fast verleitet auf eine Verlängerung des Wahlkampfes zu hoffen, da in den beiden Proporzparteien offenbar noch sehr viel Detailwissen über die jeweils gegnerischen Mauschlereien vorhanden ist. In Koalitionszeiten sind ja die Pfründe sehr schön abgesteckt und man muss der anderen Krähe kein Aug auskratzen, aber wenn plötzlich das Wasser bis zum Halse steht, dann kommen diese vielen kleinen korrupten Aktivitäten zu Tage – einfach schön zuzuschauen wie sich die selbsternannten Machteliten hier winden. Vor allem im 2. und 3. Glied des Proporz-Goldregens.

Da finanziert die SPÖ fast oder doch nicht irgendwelche Fake-Seiten im Facebook. Und weiß dann nicht woher das Geld kommt. Das ist an sich klassische Geldwäsche. Speziell in einem Wahlkampf der ja angeblich irgendwelchen Parteifinanzierungsgesetzen unterliegen sollte. Wo ist da die ach so tolle Korruptionsstaatsanwaltschaft? Vielleicht ist das ja aus dem Ausland finanziert – beim Islam sind da ja alle soo kritisch, bei einer Wahl interessiert das niemanden? Von wo kommt der Schwachsinn? Aus Kasachstan, aus Israel oder doch wie immer aus Russland. Der Gusi hat da sicher nichts damit zu tun, der zahlt ja alle Steuern in Österreich – sagt er. Vielleicht so ein gutes altes Gegengeschäft – die wiener SPÖ beseitigt das Thema Alijev zum Gefallen aller und dafür finanzieren irgendwelche geheimen Freunde geheime FB-Seiten. Man wird sich doch noch erkenntlich zeigen dürfen.

DI Mathias Gruböck Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juli 2017

Proporz-Sicherheit


Das heißt 850 Soldaten schützen die Bevölkerung vor Anschlägen!? Ist die Bevölkerung von Mauerbach durch fremde Armeen bedroht? Oder lässt es das BH zu, dass die eigene Bevölkerung wegen des OSZE-Treffens gefährdet wird? In Wirklichkeit braucht es des Terminus der "Bedrohung der Bevölkerung" damit auch das rote Bundesheer bei den schwarzen Polizeiaufgaben in NÖ mitmachen darf. Weil, wenn nur ein Sicherheitsrisiko für die OSZE-Außenminister gegeben wäre, dann dürfte das Bundesheer nicht mitmischen. Außer der Luftraumüberwachung, was aber sowieso die Aufgabe des Bundesheeres ist, unbekannte Flugzeuge abzufangen. Laut BH-Expertengruppe kann das BH derzeit aber nur zwischen 0800 und 2000 schnelle Flugkörper abfangen, da die Eurofighter ja angeblich nicht Nacht-diensttauglich sind. Oder es wird jedenfalls so dargestellt, damit man sich neue US-Flieger oder BAE-Flieger kaufen kann. Also ist jedenfalls die Bevölkerung gefährdet - folgerichtig  müsste man den Bürgermeister von Mauerbach wegen Gemeingefährdung anzeigen, oder? Der ÖVP-Jünger aus NÖ glaubt hoffentlich nicht wirklich seinen eigenen Schmäh in Bezug auf Image-Gewinn und so. Lustig ist auch die ORF.at Überschift: Strengste Sicherheit - bisher gab es nur strengste Kontrollen, strengste Freiheitseinschränkungen, strengste Überwachung und strengste Geheimhaltung - neu ist hier der Begriff "Strengste Sicherheit", offenbar indem man vorher die Bevölkerung gefährdet und alle dazu zwingt mehr oder weniger in den Häusern zu bleiben. Das ist das Ziel: Ausgangssperre zur eigenen Sicherheit und vor jeder Haustüre steht dann eine Soldatin zur Bewachung.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 10.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

19 Januar 2017

Um 200 Millionen Schützen-Panzer

 
Gibt es eigentlich die versprochene Wehrdoktrin? Wer genau bedroht uns als neutrales Land im Herzen Europas? Wer ist der Feind oder Gefährder zu dessen Bekämpfung Rüstungsgüter angeschafft werden? Schwenken wir in der Ausrüstung auf die NATO-US-Standards ein um kompatibel in fremden Ländern mit diesen Truppen kooperieren zu können? Oder muss der Herr Mensdorff-Pouilly teure Rechtsanwaltskosten begleichen und braucht wieder einmal ein paar Provisionen? Vielleicht könnt ma ja wieder einmal ein paar Flieger kaufen - wegen des Kickbacks und der Stiftungen.Wer je in einer österreichischen BH-Dienststelle Zeit abgebogen hat, der weiß, dass die sicher keinen Plan haben. 200 Millionen klingt nach vollem Einsatz für unsere Sicherheit. Die Rüstungsgüter schauen eher danach aus, dass es um die Beherrschung von Volksaufständen ginge.
 
DI Mathias Gruböck                                                                                  Malaga, 19.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2016

Wir sind wertvoll



Kann mir bitte einer sagen, warum 12 Millionen Menschen in Syrien auf der Flucht sein sollen, aber gerade die angeblich 275.000 Menschen in Ost-Aleppo, das anscheinend von einer Splittergruppe der Al-Kaida beherrscht wird, sich nicht vom Fleck rühren obwohl die komplette Infrastruktur angeblich schon zerstört ist? Kann mir weiters bitte jemand erklären was eine Faßbombe ist? Also im Gegensatz zu einer Hellfire-Rakete oder sonstigem? Kann mir jemand erklären was ein "Aktivist" in einem schwer umkämpften Gebiet für "Aktivitäten" macht, was ist ein AFP-Videoreporter (Ein Fremdenlegionär mit Handykamera?)? Kann mir jemand erklären was die Landkarten im türkischen Fernsehen zeigen, die einen neuen Grenzverlauf der türkischen Gebiete so in der Gegend von Aleppo zeigen? Kann mir jemand erklären warum im Jemen viel unaufgeregter Krieg geführt wird, was ja in Syrien nicht der Fall ist (lt. deutschen Regierungssprechern, also Krieg – weil dann wäre ja Deutschland im Krieg, wo es doch nur immer „resolut unterstützt“) Kann mir jemand erklären wie man durch Waffenlieferungen an Rebellen, Finanzierung von Terroristen und Bombardements von "bösen" Städten (Rakkah - wo nie Menschen sterben) angeblich Frieden schaffen und Werte vertreten will? Wer kann mir sagen, wie man durch Krieg Frieden schafft? Wer kann mir erklären welche Werte US-, GB-, FR-, D-, CAN-, Saudiarabien, Katar, Oman, Kuwait (und wie die Kriegs-Willigen alle heißen) in Syrien vertreten? Kann mir jemand erklären was die US-willigen Krieger im Irak für Werte verteidigt haben, außer den christlichen Wert der Lüge? Kann mir jemand sagen, was die NATO-Bomber in Libyen so an Werten des Westens verteidigt haben und warum die (westliche) UNO hier dann eine Marionettenregierung des Westens installiert? Kann mir jemand sagen, warum die USA die letzte Kolonialmacht der Welt ist und so tut als ob sie überall nur Zuckerl an die Menschen verteilt? Kann mir jemand sagen warum gerade die Rüstungswerte an der NYSE-Börse durch die Decke gehen? Kann mir jemand sagen warum niemand etwas gegen das andauernde Kriegführen des Westens macht - welche Werte verteidigen wir laufend indem wir andere Völker mit Bomben eindecken? Warum wundern sich alle, dass ein Trump auf Grund einer Kampagne, die sich nicht durch Wahrheiten oder Fakten bremsen ließ, US-Präsident geworden ist? Gehört lügen nicht zum Jobprofil eines US-Präsidenten? Warum wundern sich alle, dass man im FB auch andere Lügen als die offiziellen Kreativumschreibungen von Wahrheiten lesen kann? Haben die Politiker-Eliten das Lügenmonopol verloren? Das schreit nach Zensur! Warum erklärt uns der ORF immer Aleppo, was ist mit Mossul - wieso halten dort die "Bösen" die Einwohner gefangen und als lebende Schutzschilder währen in Aleppo ja sogar Fassbomben (?!?) abwerfen? Warum leiten orf-on Journalisten Meldungen weiter, die aus unbekannten Quellen eines Kriegsteilnehmers (in diesem Fall Frankreich) stammen? Wieso gibt es keine Bilder von alten Taxifahrern in Mossul-Umgebung die von den Befreiern auf offener Straße abgeknallt werden, weil sie zwischen die Fronten kamen?

Kriegsberichterstattung ist etwas Mächtiges, indem man eine Partei ergreift, bereitet das die Menschen darauf vor, dass man gerechtfertigt auf einer Seite in den Krieg eingreift. Das ist genauso wie im Wahlkampf - indem man die andere Seite zum Feindbild erklärt, darf man im Fall eines Wahlsieges des Feindes auch, öffentlich gerechtfertigt Widerstand leisten. Seit wir Österreicher ja assoziiertes NATO-Freunde-Mitglied sind kann man nicht mehr so leicht neutral bleiben, da muß man mitmachen - um dann gar nicht dabeigewesen zu sein. Österreichisches Militär in Erbil? (also zumindest besuchen Generalstabsoffiziere die (demokratisch?) von den USA autonomisierte Kurdenregion im Irak. Was genau machen österreichische Militärs in diesem Raum? Die Wahrheit: Wir sind halt ein bissal dabei die Deutschen im nahen und mittleren Osten zu begleiten. Unsere Werte verteidigen (Neutralität?)! Kamerad Schnürschuh ist wieder unterwegs - ein bissal. Und die US-PsyOps-Argenturen tun wieder schöne Headlines produzieren: „Zerstörung bis Weihnachten“ - das christliche Hochfest des Friedens und der Liebe und genau bis dahin ist ganz Aleppo (also auch West, Nord, und Süd) zerstört. Punkt. 

Kunstvoll auch die Argumentation wenn Israel wieder einmal den Gaza-Streifen mit 10.000 Tonnen Bomben plattmacht, niemanden vorher rausläßt und später den Wiederaufbau von Spitälern, Wasserversorgung und Elektrizität boykottiert. Die verteidigen sich ja nur gegen Terroristen. Mhmmm. Das ist die Wahrheit und alle applaudieren dazu. Und die Deutschen verkaufen ein atomraketenfähiges U-Boot nach dem anderen an die Verteidigungsarmee von Israel (Fahren die alle im Mittelmeer? Oder positionieren die sich doch eher im Golf von Aden oder noch besser im persischen Golf - so wegen Verteidigungszwecke und christlich-jüdische Werte). Deutsche und Österreicher sollen endlich ihre Erbschuld abarbeiten und die Türkei und den Iran für die Israelis, die zur Zeit alle da unten antanzen lassen um ja eine ordentlichen Religionskrieg zu etablieren, fertigzumachen. Christlich-jüdisch gegen muslimisch. Wer hat da eigentlich Bock drauf? Geht aber auf - langsam bekommen wir die Türkei dorthin, dass wir uns gezwungen sehen die Beziehungen abzubrechen (natürlich außer der NATO-Mitgliedschaft - weil im Kampf gegen alle Feinde unserer Freunde brauchen wir die Kümmeltürken schon) War überhaupt DER Bringer - die Golfstaaten gegen Syrien und den Iran antreten zu lassen! 

Und Trump räumt noch Jerusalem von allem nicht jüdisch-christlichen! Das wird super wenn der blonde Haarfilz dort sein Fischmäulchen aufreißt. Dann gießt er ordentlich Öl ins Feuer. Wobei, es geht doch nur ums Öl und Gas? Soviel zum Klimaschutz. Amerika first. Was ändert sich da genau, außer, dass der Herr Trump nicht a priori einen Friedensnobelpreis bekommt?


DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 25.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 November 2016

Kriegsprojekt NATO

https://www.facebook.com/zetraproject/videos/594771330698482/

Alt aber nach wie vor passend. Ob in Ex-Jugoslavien oder der Ukraine oder der Türkei oder in Afghanistan oder im Irak oder in Syrien oder in Libyen oder sonstwo. Jetzt bilden österreichische Kadersoldaten schon in Kriegsregionen wie Afghanistan diese Burschen aus. In einem Land in dem 2015 15.000 Menschen durch den Krieg gestorben sind. Einen Angriffskrieg der NATO der bald 15 Jahre lang dauert.

http://orf.at/#/stories/2364874/

Soviel zu der Wertegemeinschaft, die sich da verteidigt. Was genau sind dabei welche Werte, die den Westen zur moralischen Instanz über die restliche Welt erheben. Was genau ermächtigt die USA als Weltpolizist, wo schon im eigenen Land die schwarze Minderheit laufend von schußfreudigen Polizisten dezimiert wird?

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 03.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 September 2016

Marodierende Truppen



Motte Allerechtevorbehalten Da gab es doch eine Volksabstimmung? Da wurde irgendwie eine Wehrstrategie post festum versprochen? Was sind eingentlich die Ziele der (Aufträge) des Bundesheeres? Wie sind die potentiellen Feindlagen? Wogegen schützen uns die Kollegen vom BH? Das gefährlichste sind Sicherheitsstrukturen, die sich erst ihre Bedrohungsszenarien erschaffen müssen um ihre Existenz zu rechtfertigen und um Budgetzuwächse zu lukrieren. Langsam kann man den Spieß umkehren: Je mehr in die Aufrüstung und Kompetenzerweiterungen der Sicherheitskräfte investiert wird, desto mehr Terror gibt es. Lustiger Weise ist eine gewisse Korrelation zwischen Budgetentscheidungen und Gesetzesänderungen und Terroranschlägen nicht ganz widerlegbar. Ist Russland ein potentieller Kriegsgegner des österreichischen Bundesheeres? Kooperiert das österreichische Bundesheer mit Marktführern in der verdeckten und offenen Kriegsführung? Wie steht das österreichische Bundesheer zur Verfassungsbestimmung der immerwährenden Neutralität, während es in afghanischen Gebirgsregionen im Einsatz ist? Wie schaut es bei Gebietssicherungen in eroberten Gebieten in Syrien aus? Was hat das mit Wehrdoktrin einer Defensivarmee ohne Aggressor zu tun? Wer befehligt die militärischen Mächte in Europa und auch in Österreich? Ab wann ist spricht man von einer Militärherrschaft? Wenn man keinerlei Einfluss auf die Machtausübung von militärischen Kräften hat oder schon wenn man nur im Glauben gehalten wird, dass man einen hypothetischen Einfluss hätte?
 
DI Mathias Gruböck                                                      Baden, 27.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

19 August 2016

Fliegel und Red Bull



Motte Allerechtevorbehalten Herr Pilz, was ist genau Ihre Problemstellung? Gibt es eine Kosten-Nutzen-Analyse für die Eurofighter an sich? Dieses Klumpat macht an sich nur dann Sinn, wenn man es einsetzt - was wir alle wohl nicht wollen!? Kampfflugzeuge mit doppelter Schallgeschwindigkeit schützen unseren Luftraum davor, dass irgendwelche Mächte mit ihren Fliegern in unseren Luftraum eindringen. Außer eben denen, die das in Geheimverträgen dürfen, damit sie ihre Folteropfer in Europa zwischen ihren Geheimgefängnissen verlegen können. Also dafür brauchen wir die Eurofighter offensichtlich nicht - ist doch gescheiter wenn man sie zum Gaudium einer Menge von Steuerzahlern alle 2 Jahre einmal herumdüsen lässt. Der Herr Mateschitz zahlt auch noch fast eine Million Euro dafür, dass die da durch die Gegend brettern und er dabei seinen Energiedrink vermarkten kann. Ist eigentlich gescheiter als österreichische Soldaten nach Syrien oder nach Afghanistan in den Krieg zu schicken. Oder deutsche Panzerfahrzeuge zu kaufen und diese dann den Eroberungstruppen in Afghanistan zu schenken - als neutrales Land sind auch 50 Millionen Euro an Waffenlieferungen in an kriegsführende Länder (US-Truppen in Afghanistan) ein Bruch der Verfassung - das wäre doch eine andere Geschichte. 

Wir hätten viel lieber einen Vertrag mit Red Bull machen sollen und es um 50 Millionen Euro Red Bull nach Afghanistan liefern lassen - das verleiht ja bekanntlich Flügel :-))) (Wobei das die NSA sicherlich als böswilligen Angriff auf ihre Soldaten gewertet hätte - also metaphorisch ;-)

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 19.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Juli 2016

Guten "Tag"


An das
Bezirksgericht Baden
Conrad von Hötzendorfplatz 6
2500 Baden GZ: 10 PS 243/13b

Betrifft: Falsche Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vor dem österreichischen Parlament in Bezug auf die Ursachen des Eindringens von exekutiven Einheiten in die Obsorgeverfahren Gruböck.

Die Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, dass es keinerlei Konkretisiertung und Erhärtung von Spionagetatbegehungen der NSA auf österreichischem Territorium gegen dort ansässige internationale Organisationen (OSZE, IAEA) gibt, ist falsch, da zu einer Konkretisierung und Erhärtung auch ein Verfolgungswille von Verdachtsmomenten gegeben sein muss. Dieser ist seit Jahren eindeutig nicht gegeben, im Gegensatz werden Betroffene von Daten-Ringtäuschen zwischen exekutiven Einheiten beider Länder an der Aufdeckung der eklatanten Grundrechtsverletzungen gehindert und durch die Führung von Ermittlungsverfahren unter fälschlichen Verdächtigungen polizeistaatlichen Gewaltmaßnahmen und Unterdrückungen ausgesetzt.

Beweis: Artikel orf.at

Ich habe über die Jahre eine Vielzahl an sich legalen Handlungen gesetzt, die jede einzelne dazu führt der repressiven Gewaltanwendung durch exekutive Einheiten zu unterzogen zu werden.

Beweis: Einzelne Fallbeispiele aus Deutschland

Ich kann mehr als 20 einzelne Punkte angeben bei denen jeder einzelne nachweisbar ausreichen würde um die nach Beschäftigung und Zielen suchende hypertrophe Überwachungsmaschinerie in Gang zu setzen. Durch illegalen Datenaustausch unter den einzelnen Diensten werden hierbei massiv Menschen- und Verfassungsrechte ausgehebelt. (Vergleiche: Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation durch den Verein gegen Tierfabriken und Bildung einer Sonderkommision mit Einsatz von verdeckten Ermittlern)

Beweise: Unterlagen zu diesen Themenblöcken
  1. Ehefrau aus Mauritius mit Beziehungen nach Kolumbien
  2. Mazedonien Billingprojekt
  3. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter im Ausland
  4. Kontakt zu muslimischen Würdenträgern, Konvertitenverdacht
  5. Geldtransfer nach Indonesien an eine Muslimin
  6. SMS an indonesische Nummer mit einer Vielzahl an Tags
  7. Laufend Tags
  8. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter
  9. Mail an den internationalen Seegerichtshof
  10. Mail an die IAEA
  11. Geldwäscheermittlungen (untergeschobene Oracle-Datei der Finanzbehörden in MRU)
  12. Nutzung der Tor-Verschlüsselung
  13. Analyse von NSA/CIA-remote Stützpunkten in Österreich
  14. Analyse von NSA Ausspähungstechnologien
  15. Benutzung der NSA Suchbegriffsliste in einem muslimischen Land
  16. Laufende Meinugsäußerungen die entweder als zu rechts, zu links oder antiamerikanisch, antiisraelisch, kommunistisch oder was auch immer eingestuft werden können um daraus eine Ermittlungsgrund/Überwachungsgrund zu liefern
  17. Vorhaltung der Kinderpornographie – wahrscheinlich auch illegales Unterschieben von kinderpornographischem Material um weitere Ermittlungen zu rechtfertigen.
  18. Aggressive Aussagen gegen Überwachungs- und Ausspähungshandlungen, da objektiv und subjektiv illegal und vorgeschützt.
  19. Auftreten gegen Morddrohungen und Nötigungshandlungen gegen mich wegen des Widerstands gegen die exekutive Gewaltanwendungen.
  20. Unzensuriertes posten von militär/politischen Inhalten im Internet

Diverse Überwachungstatbegehungen wurden mehrfach zur Anzeige gebracht. Weiters wurde mittels transparenter Kommunikation und die transparenter Öffnung aller meiner Kommunikationskanäle versucht, konstruierte Verdachtsmomente durch den Nachweis der faktischen Nichtexistenz zu entkräften. Dies gelang über Jahre nicht, da sich diese rechtlosen Organisationen entschlossen weiterhin fälschliche Vorhaltungen zu generieren um meine Grundrechte brechen zu können. Dies zum Teil unter Anwendung von kriminellen Mitteln, wie Beweismittelfälschung, Anstiftung zu Straftaten, Nötigung zur fälschlichen Bezichtigung von Straftaten, Eindringen in die sexuelle, psychische und körperliche Privatssphäre, Kuppelei und Zuhälterei durch staatliche Ermittlungsbehörden oder deren befreundete Dienste uvam.

Eine einfache und schnelle Erhärtung aller dieser Tatbegehungen wird durch die Aussage des Zeugen Edward Snowden sichergestellt. Da Frau Innenministerin Johanna Mikl-Leitner offenbar ebenfalls nach Wegen sucht um Verdachtsmomente gegen US-amerikanischen Geheimdienste (NSA/SCS/CIA/USSS uvam) zu erhärten oder auszuräumen, schließt sie sich sicherlich auf Grund ihres Schwures zum Schutz der österreichischen Verfassung und von österreichischen Staatsbürgern der Vorladung des Zeugen Edward Snowden an, die ich hiermit beantrage (konkludent zu meinem Antrag vom 30.01.2010):

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, letzter bekannter Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV Dr. Günther Platter, geboren 07.06.1947 in Zams, tiroler Landesbediensteter, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, A 6020 Innsbruck, post@tirol.gv.at (ÖVP)

PV Mag. Norbert Darabos, geboren 31.05.1964 in Wien, SPÖ-Mitarbeiter, Löwelstrasse 18, A 1014 Wien, norbert.darabos@spoe.at (SPÖ)

PV Mag. Gerald Klug, geboren 13.11.1968 in Graz, Bundesminister für LV, Rossauerlände 1, A 1090 Wien, gerald.klug@bmlvs.gv.at (SPÖ)

PV Brigadier Edwin Potocnik, geb 1956 Steiermark, Heeresbediensteter HNaA-Leiter, Hütteldorfer Strasse 126, A 1014 Wien, edwin.potocnik@bmlvs.gv.at (ÖVP)

PV Generalmajor Anton Oschep, geboren 1956 in Eisenkappel, Heeresbediensteter AbwA-Leiter, Hetzgasse 2, A 1030 Wien, anton.oschep@bmlvs.gv.at (SPÖ)

Für die Seite der ausländischen Dienste und Streitkräfte (und deren Subkontraktnehmer in der EU)


PV General Keith B. Alexander, geboren 02.12.1951 Syracuse, New York, USA, Militärangehöriger der US-Streitkräfte Leiter NSA, Crypto City 20755 Maryland USA, keith.alexander@nsa.gov (Ex-NSA Leiter)

PV John O. Brennan, geboren 25.09.1955, US-Bundesbediensteter Leiter CIA, George Bush Center for Intelligence, 22101 Langley VA , USA, john.brennan@cia.gov

In Ermangelung deren Bereitschaft sich der Wahrheitsfindung vor einem österreichischen Gericht zu stellen:

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, derzeitiger Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV: Sry Andryani, geb. 07.10.1984, Balikpapan, Borneo, Indonesien, indonesische Staatsbürgerin, andere Beschäftigung, derzeitige Kontaktadresse: Jalan Banyiur Dalam RT.011/004 ZIP 70242 Banjarmasin, Kalimantan Selatan, Indonesien
Schuldlosigkeit schützt nicht vor inversiver Überwachung. Überwachung zerstört Leben.


DI Mathias Gruböck Baden, 23.07.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden