12 Juli 2017

Feigheit vor dem Freund


Exakt so sah der Mercedes mit dem Grazer Kennzeichen aus, dass ich am … 04.01.2010 in Gainfarn Hauptstraße 43 gesehen habe. Woran ich mich nicht mehr mit Sicherheit erinnern kann ist, ob das Auto noch ein schwarzes Nummernschild hatte. Ich versuchte mir das Kennzeichen einzuprägen, weil ich vor der Wohnung meiner Ex-Frau keine Fotos machen wollte oder weil ich aus Ortungsgründen auf meinen Wanderungen keine Mobiltelefone mitnahm. Wenn es eine Schwarze Nummerntafel hatte, dann war die Nummernfolge höchstwahrscheinlich 5 stellig. Also G NN.NNN. Muss aber nicht sein.

Der hintere Bereich, also hinter den Fahrersitzen, war vollkommen zugeschlichtet mit Taschen und Kleinteilen, die nach einer Übersiedlung aussahen. Zu oberst war ein Sackerl mit leeren Bierdosen (Ottakringer) und weiße Kabeln zu sehen.

Dieser Wagen musste entweder noch in der Nacht vom 04. auf den 05. 01. 2010 weggefahren sein, oder dies zumindest vor 07:30 Uhr getan haben.

Währenddessen kutschierte gerade Gerhard Walisch (Psychiatriepfleger) Sophie zum Schifahren zum Stuhleck. Also er war jedendfalls später auf der Piste. Sophie müsste zu diesem Zeitpunkt, auf Grund der späteren Geburt von Thibaud, im 5. Monat schwanger gewesen sein.

Ein paar Wochen später erklärte die Hausmeisterin der Genossenschaftswohnungen in Gainfarn Hauptstraße 43, dass Sophie schwanger sei, dass sie nach Mauritius übersiedelt sei, wobei ihr ein französischer Freund bei der Wohnungsaussiedlung geholfen hätte. Offenbar verband Sophie auch ein innigeres Verhältnis mit der Hausmeisterin des Hauses in dem sie nicht einmal seit 9 Monaten wohnte, da diese kolportierte, dass Sophie ihr erklärt habe, dass sie von jedem Mann mit dem sie einmal zusammen gewesen sei, ein Kind bekommen wolle. Dies stellt physiologisch ein Ding der Unmöglichkeit dar - speziell bei der freizügigen Definition von Sophie bezüglich mit jemanden "zusammen zu sein". Hier bedarf es wohl der zusätzlichen Differenzierung zwischen beruflichen und privaten Beziehungskonstrukten.

In Bezug auf das 5. Kind von Sophie stellt sich die Frage wie den Behörden dies vollkommen entgangen sein konnte. Zumal es ja, laut Angaben der Kinder auch einen Mutter Kind-Pass gegeben hat. Da ja Sophie durchaus auch angegeben hatte, dass sie berufstätig sei ist es sehr interessant, warum sich niemand dafür interessierte, dass sie im Dezember 2009 plötzlich auf offiziellen Dokumenten wieder als "in Mutterschutz-Karenz befindlich" ausgewiesen wurde.

Irgendwie  hatten sich die Dinge in meiner Wahrnehmung mit dem Stadtfest in Bad Vöslau (23.08.2009) geändert. Exakt zu diesem Zeitpunkt fasste ich auch den Entschluss alles einzustellen und erstmal ordentlich Urlaub (in Bali) zu machen. Bei meiner Rückkunft machte mir dann mein Sohn Philipp sehr eindeutig klar, dass es bereits einen anderen Papa in seinem Leben gab. Wenn nun diese gesamten Aktivitäten die nun folgen sollten nur darauf abzielten, diesem "neuen Papa" den juristischen Sauhaufen vom Hals zu halten, dann möchte ich auf diesem Wege dem österreichischen Justizwesen hier meine aufrichtige Bewunderung ausdrücken. Was hier alles übersehen wurde auf Seiten der "neuen Mutter" und alles gegen den zu entsorgenden "alten" Vater vorgenommen wurde, ist an sich unglaublich und derart weit von irgendetwas wie Recht und Ordnung entfernt, dass man sich an eine Fortsetzung der "Nackten Kanone 2,5" für Juristen erinnert fühlte. Eine Einäugigkeit der lieben Justizia, die ihres Gleichen suchte. Jetzt kann natürlich sein, dass der "neue Papa" wie ihn mein Sohn titulierte, besonders mächtig und voller Einfluss auf jedwede Verwaltung und Behörden ist. Es kann durchaus auch sein, dass der "neue Papa" für normale Gerichte und langweiliges rechtsstaatliches Vorgehen nicht zu erreichen gewesen wäre (alle Rechtsanwältinnen und Richterinnen sagten ja immer, dass "ihre Frau für sie nicht mehr erreichbar" wäre) Auch gut, nur blöder Weise waren dadurch auch meine Kinder für mich nicht mehr erreichbar, was eigentlich nicht wirklich rechtens ist. Es soll schon Fälle gegeben haben wo die gute Staatsanwaltschaft hier einen internationalen Haftbefehl wegen Kindesentführung erlassen hat. Aber wahrscheinlich wäre dies dem "neuen Papa" zu weit gegangen und hätte der Karriere geschadet. Auf jeden Fall mehr als das einfache "unter den Tisch fallen lassen" von sich seither immer weiter anhäufenden Straftaten. So unter dem Motto: wo kein Kläger (StA) da kein Richter. Also alles im Sinne des "neuen Papa" gerichtet.

Alles wurscht, Diffamierungen, Zwangsentrechtung, Morddrohungen, aufgeschraubte Felgen, Totalüberwachung, Geschäftsschädigung, Kreditschädigung, gefährliche Drohung, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Entführungen, Missbrauch, Gewaltmissbrauch ohne Ende, Überfälle auf offener Straße. 

Das lernt man als unbescholtener Österreicher kennen, wenn man eine Frau hat, die vom flaschen "neuen Papa" Kinder in aufrechter Ehe bekommt. Da alle im Umfeld sich derartigen Sanktionen nicht aussetzen wollen, ist man dann auch so alleine, als wäre man in der Antarktis angeln. Man bekommt eine Ahnung davon wie sich Staatsfeinde in totalitären Staaten fühlen müssen. Gerade in Österreich, wo die Beamtenkumpanei eine lange ungebrochene Tradition hat, ungeachtet der aktuellen politischen Führungsform. Im Prinzip eine mafiöse Struktur mit Hoheitsrecht.

Die Justiz ist im Prinzip zu einem Machtinstrument der führenden Machteliten verkommen. Eine hypertrophe Maschine, die von leitenden Kräften dorthin gesteuert wird wohin sie es wollen. Das Justizsystem wurde von diesen Kräften offenbar gerootet. Mit viel Geld und viel Macht kann man jedes Ergebnis erzielen, dass man will. Man kann Menschen rechtskonform in Gefängniszellen sterben lassen, man kann auch aus rot schwarz und umgekehrt machen wenn man die Macht dieser Machteliten besitzt.

Also kommt der gute, mir nach wie vor unbekannte, "neue Papa" meiner Kinder offensichtlich aus dieser Riege. Ein Mitglied der Machtelite. Jetzt stellt sich die Frage ob er eher hauptsächlich von der Macht- oder von der Geldseite herkommt, was sich auf das fatale Endergebnis so oder so nicht auswirkt.

Über die letzten 8,5 Jahre habe ich mir jedenfalls hart und schmerzvoll die Berechtigung für das Urteil über die österreichische Verwaltung erarbeitet: Ein riesiger, unfähiger Haufen von Schleimscheißern, die nur sich und ihre Vorgesetzten befriedigen wollen. In der Türkei wurden jetzt 150.000 Beamte suspendiert und erstaunlicher Weise stieg das BIP unerwartet. Das passiert wenn man 150.000 Beamte nicht mehr schmieren muss und das Geld sinnvoll investieren kann.

Auf Grund des hypertrophen Zugangs der Verwaltung zu dem Fall "neuer Papa möchte den alten Papa verschwinden lassen" muss es hier sehr viele Geldmittel gegeben haben, die den Apparat sich in die "richtige" Richtung bewegen ließ. Ob dies über Privatstiftungen, Off-shore-Konten oder Goldfasan-Jobs nach Dienstende gemacht wurde, lässt sich natürlich nicht von außen erkennen. Einzig und allein bleibt für die Korruptionsbande nur das Problem über, dass keiner der unzähligen "Nutznießer" der Bedarfe des "neuen Papas" irgendwann zu plaudern anfängt. Kein einziger. Weil die Kette mit der man den "alten Vater" seit Jahr und Tag verprügelt ist auch nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Ist schon klar, dass auch in diesen Strukturen die Gesetze der Mafia gelten. Omerta. Weil sonst hat man auch schnell ein Verfahren umgehängt und baumelt in irgendeiner Zelle (mit oder ohne Gummi) ohne Abschiedsbrief herum. Und unsere Sektionschefs wissen sofort, dass das ganz normal ist. Aja, was ist der Unterschied zwischen Amtsgeheimnis und Omerta? Die vom Amt machen's für weniger Schweigegeld.

Lustig ist, dass es ein paar arme Schweine von den "Staatsverweigerern" gleich mit der vollen "Anti-Mafia/Terror-Keule" erwischt hat. Warum war eigentlich noch nie wer bei mir? Keine Polizei, also offiziell, also wirklich offiziell. Kaum Fahndungen, also offiziell. Also wirklich offiziell. Kaum Überwachung. Also offiziell, also nicht indirekt zugegeben. Kaum mit dem Umbringen bedroht von den Freunden und Helfern. Also jedenfalls nicht offiziell - wobei, ist ja alles geheim. War ja eigentlich mein Ansatz: die linken Freunde so zu provozieren, dass sie sich offiziell endlich einmal mit meinen Beschuldigungen auseinandersetzen müssen. Sonst kommen sie gleich mit der WEGA wenn man ein paar blöde E-mails schreibt. Naja, wird wohl langsam Zeit, dass ich Asyl in Deutschland ansuche. Persönlich verfolgt haben mich diese Netzwerk-Schergen schon lange genug. Meine Existenz hier in Österreich haben sie nachweislich auch mutwillig zerstört. Sollte sich ausgehen für einen Asylantrag.

DI Mathias Gruböck                                                                                                                        Baden, 12.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 Juli 2017

Freispiel für STASI-Kontrollfreaks

 http://orf.at/stories/2398711/2398709/

Die US-Dienste bekommen ja die österreichischen Polizeidaten frei Haus in Echtzeit geliefert. Wenn die Kennzeichenüberwachung jetzt auch auf US-Servern landen, dann können die USA ebenfalls laut Patriot-Act ein Strafverfahren durchführen!? Gilt jetzt auch die US-Geschwindigkeitsbegrenzung in Österreich, so wie die US-Finanzstrafregeln auf die EU-Swift-Finanzdaten angewendet werden, die brav in die USA gespiegelt werden (und damit laut US-Justiz eine Transaktion "über" die USA darstellen) 

Die Frage ist warum das Justizministerium so sehr hinter dem Sicherheitspaket her ist. Wahrscheilich weil sie jetzt schon alle möglichen und unmöglichen Daten ins Ausland schaffen, da dort ja kein österreichisches Gesetz die Daten schützt. Wenn die jetzt diese Daten auch offiziell speichern dürfen, dann entgehen sie trotz Amtsgeheimnisses den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen (wie etwa der Spionage für einen ausländischen Dienst - Datenbestandspflege/Backupstrategie oder gar Ausfallssicherheit nennt man das dann, wenn man geschützte Daten anderen zugänglich machen will/muss - so wie beispielsweise bei den Flugdaten schon seit langem) Gott sei Dank kann man sich ja durch diese, zeitlich immer passenden IS-Terroranschläge die gesetzlichen Bestimmungen immer weiter freischalten. Die Ermordnung eines FPÖ-nahes Ehepaares in Linz gab den Umschwung zur Durchsetzung des "Sicherheitspaketes". Gott sei Dank war der Mörder kein Bundeswehroffizier der sich als Flüchtling ausgegeben hat. Oder irgendeiner den man über seine Familie in der Heimat unter Druck setzen kann, dass er der Bevölkerung die Notwendigkeit der Freiheitseinschränkungen zum richtigen Zeitpunkt klar macht. Gott sei Dank würde sich ein HNA oder ein HAA nie an provozierenden Aktivitäten (wie Anzüden von Flüchtlingsunterkünften, Schweineköpfe in Grazer Moscheen werfen oder IS-Schläfer-Aufweckungen-Motivierungen über tunesische Verbindungs- und Partnerorganisationen beteiligen. Das würde es nie geben. Wie auch ein österreichischer Innenminister nie die Versenkung eines Schiffes im indischen Ozean mit einer Urananreicherungsanlage die keine war und 8 Toten decken würde. Da würde auch nie im Leben der BvT auf einen aufdeckenden Journalisten auf dem Autobahnparkplatz schießen. Nie im Leben. Und wenn der Minister doch wegen Amtsmissbrauches verurteilt werden würde, dann käme er nie wieder in eine öffentliche Funktion. Das ginge in einem Rechtsstaat wie österreich sicher nie. Ganz sicher. Gott sei Dank bekommen wir jetzt noch mehr Sicherheit, dass solche Sachen sicher nicht in Österreich möglich sind. Danke Herr Minister. Also den Herrn Ministern, die sicher Österreich so machen, wie sie es brauchen. Vollkontrolle zu Hause - offen in alle Richtungen.


Motte Allerechtevorbehalten Bitte, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen: "Das heißt, auch Normalbürger, die sich in einer Sicherheitspartnerschaft mit der Exekutive befinden, würden von den Behörden Daten erhalten - freilich unter der Voraussetzung der Vertraulichkeit." Public domain für die Stasi-Partie!!! Das wäre nicht einmal dem Metternich eingefallen!!


Motte Allerechtevorbehalten Noch eine kleine Seance: Jeder der einmal beim Bundesheer dienen durfte - da gab es Menschen die dort hauptberuflich Dienst versahen. Das sind ungefähr die gleichen Typen die sonst zur Polizei gehen. Spindkontrollen, Frisurkontrollen, Klokontrollen, Hygienekontrollen, Anwesenheitskontrollen uvam. Diese Typen bekommen nun Vollzugriff auf die Daten und dürfen sie JEDER (!) Dienste-Scheinfirma weitergeben. Irgendwie fühlt man sich da plötzlich soooo sicher. Ah - endlich werden alle Daten abgegriffen, ordentlich gelenkt und allen zugänglich gemacht. Das ist aber sehr sicher....

Wir bauen/haben Überwachungsstaaten, die die DDR-STASI vor Neid erblassen lassen. Jetzt fehlt nur noch die Kontrolle der Stimmabgabe auf Richtigkeit um wirklich alles im Griff zu haben. Wobei, das geht dann über "Russland"-Affairen um das Ergebnis richtig zu stellen.



DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 11.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

A Welt Echokammer

 http://orf.at/stories/2398794/

Bitte lieber ORF.at - keinen Schwachsinn abdrucken, den man nicht einmal nach 10 maligem Lesen versteht. Was genau hat der Musikproduzent Goldstone mit einer "russischen" Anwältin (was genau ist das?) zu tun? Bitte auch einmal zu hinterfragen ob eine vollkommen unbewiesene Wahlbeeinflussung überhaupt stattgefunden hat!?!? Also von außen, weil ja im Normalfall nicht 99,99% der versuchten Wahltricks vom Mitbewerber stammen. Und der Herr Trump hatte doch ganz von selbst die E-Mail-Affaire von Hillary zu einer solchen gemacht - damals hat ihm sogar noch das FBI in Form von Chef Comey noch fleißig geholfen. Die US-Geheimdienste haben sich auch nicht darüber aufgeregt, dass die Nutzung eines privaten Gmail-Accounts der damaligen Außenministerin ein Sicherheitsrisiko darstellen würde. Haben diesen Gmail-Account wahrscheinlich auch als einzigen nicht ausgespäht. Die republikanischen Kräfte in den Diensten haben auch sicherlich nichts unternommen um die "Lock her up"-Kampagne anzuheizen. Weil die würden sicher einen US-Anwalt mit Daten von NSA-Servern zu Donald T. schicken. Hahaha. Bitte lieber ORF.at diese gequirrlten Verdauungsreste einer Machtelite und deren Intrigennetzwerken des Imperiums nicht einfach durchkopieren. Diese Meinungsmache ist für den amerikanischen Markt skizziert und macht es dem europäischen Zuschauer noch schwieriger zu glauben, dass er weder wahlberechtigt in USA ist nocht dort irgendetwas mitzubestimmen hätte. Vielmehr entsteht der verstärkte Eindruck, dass man eine Art moderne Provinz des virtuellen römischen Reiches transatlantischer Nation ist. Diese ganze hirnrissige Schwachsinnsnummer dient einzig und allein dazu, das Mütchen derjenigen Fädenzieher der Machteliten zu kühlen, denen es erstmals seit langem nicht mehr gelungen ist, ihren Kandidaten durchzubringen. Vielleicht hat ja Hillary einfach die Wahl verloren weil die Menschen ihr auch ohne Echokammern, Hassbotschaften und Fake News nicht vertrauten. Immerhin hat sie zum Beispiel einen Krieg gegen Libyen herbeigeführt. Oder den Anstoß zur Planung der Zerstörung Syriens und dem Tod einer halben Million Menschen gegeben? Wo uns dann noch im Jahre 2017 der Herr Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik aus Deutschland, die Lage in Ö1 erklärt, die sie zusammen mit dem United States Institute of Peace in ihren "Day After"-Planungen nach der Beseitigung Syriens, der syrischen Regierung, des syrischen Präsidenten und der Aufteilung des eroberten Gebietes an die diversen Kriegs-Verbündeten geplant haben. (nebenbei für Werteschulungen in Österreich: Herausarbeiten des Unterschieds zwischen einer Unterstüzung von Rebellen in Syrien durch die USA/NATO und der Unterstützung von Russen-Rebellen in der Ukraine durch Russland)

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 11.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juli 2017

Einreiseverbot auf österreichisch


Wurde die von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) Austria geplante Veranstaltung auch untersagt? Wenn doch Gefahr für die öffentliche Sicherheit durch diese Veranstaltung besteht? Werden die Organisatoren auf Doppelstaatsbürgerschaft hin kontrolliert? Gibt es unter den Besuchern türkische Staatsbürger, die sich politisch betätigen und daher ebenfalls eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Werden diese als Gefährder mit Fußfesseln versehen oder gibt es schon eine Schutzhaft? Wird hier auch das Bundesheer eingesetzt um die Gefahr für die Bevölkerung durch diese türkischen Untriebe und dieses unösterreichische, gegen den Wertekodex verstoßendes Verhalten zu bekämpfen? 

Darf der Herr Gülen eigentlich in Österreich einreisen? Darf er an Podiumsdiskussionen mitwirken? Genießt er besondere Schutzrechte gegebenefalls. Gab es vor dem Putsch Kontakte zwischen österreichischen Militärs und türkischen Militärs - waren die "kooperativer" als nach dem Putsch? Oder sind die österreichischen Militärangehörigen in diesem Raum eher in Kooperation mit den deutschen Kräften für die Unterstützung von kurdischen Kampfeinheiten und Gebietseroberungen? Kann man ja den Türken in Österreich sagen, dass man jetzt doch lieber die kurdischen Türken in Österreich hätte als diese türkischen Türken. Das trägt sicher zur allgemeinen Sicherheit bei. Und den Herrn Gülen zum Jahrestag des Putsches am Besten auch noch zum Thema einladen: Warum verstehen die Türken nicht, dass sie in Europa nichts verloren haben und sie das machen sollen was wir so gerade als "unsere Wertegemeinschaft" nennen.

Man muss eigentlich immer gespannter werden, was bei diesen ominösen "Werteschulungen" für Migranten geschult wird. Schönwettermoralisten und -demokraten, die bei Schlechtwetter kaum von den bösen Achsenstrategien unterschieden werden können. Außer, dass sie immer schon besser im Marketing waren. "Embedded" Journalismus in einem "embedded" Rechtsstaat, der einer "embedded" Demokratie selbstgefällig huldigt, deren Regeln derart "situationselastisch" sind, dass irgendwie alles geht. Jetzt fehlt nur noch der Friedensnobelpreis für Donald T. Geht sicher auch irgendwie. Und manche glauben den Schmäh wirklich - die sitzen in der Mainstream-Blase im globalen Echoraum der 5Eyes-NYSE. Geh 20 sitzen da und haben NICHTS aber auch gar NICHTS an Lösungskompetenzen vorzubringen. Weiter wie bisher - lokal beherrschbare Kriege, Wirtschaftskriege, Aufrüstung, Kampf um die Ressourcen - Welt-Hegemonie der weißen Kultur. (nebenbei würden die NOx-Ausstöße der US-Kriegsmaschinerie massiv interessieren - wobei diese Verschmutzung wohl das geringste Problem dabei ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                           Baden, 10.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

PfP-Friedenspfeiferl

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Motte Allerechtevorbehalten Naja, wahrscheinlich gab es Probleme mit dem Opiumnachschub. Immerhin gibt es seit dem Engagement der USA in Afghanistan ja parallel einen massiven Anstieg an Opiatabhängigen in den USA. Bevor die Menschen in der Heimat ihre Versorgungssicherheit einbüßen kann man ja den Al Kaida-Taliban-IS-Terrorbrands ein bisschen beim Nachschub helfen. Geht ja nur um die humanitäre Pflicht die verschreibungspflichtige Medikamentensituation zu stabilisieren. So über Feindbilder hinweg. Erntehilfe halt.
Drogenmafia und Opiumclans sind eben auch fast so etwas wie NGO's denen man zumindest ein paar Transportflüge von Mensch und Material in alle Richtungen zugestehen muss. Der Transport über den Landweg ist doch viel zu mühsam und gefährlich, da können die NATO-Truppen nicht für die Sicherheit des Opiums garantieren. Rent a Copter for your Helicopium. Im Abtausch gegen ein bisschen Waffen und Betriebsmittel. Alles für die westliche Friedenswolke aus dem Opiumpfeiferl. Schöne Partnerschaft für den Frieden. PfP.
DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 10.07.2017
Unternhemens- und Organisationsberater

Proporz-Sicherheit


Das heißt 850 Soldaten schützen die Bevölkerung vor Anschlägen!? Ist die Bevölkerung von Mauerbach durch fremde Armeen bedroht? Oder lässt es das BH zu, dass die eigene Bevölkerung wegen des OSZE-Treffens gefährdet wird? In Wirklichkeit braucht es des Terminus der "Bedrohung der Bevölkerung" damit auch das rote Bundesheer bei den schwarzen Polizeiaufgaben in NÖ mitmachen darf. Weil, wenn nur ein Sicherheitsrisiko für die OSZE-Außenminister gegeben wäre, dann dürfte das Bundesheer nicht mitmischen. Außer der Luftraumüberwachung, was aber sowieso die Aufgabe des Bundesheeres ist, unbekannte Flugzeuge abzufangen. Laut BH-Expertengruppe kann das BH derzeit aber nur zwischen 0800 und 2000 schnelle Flugkörper abfangen, da die Eurofighter ja angeblich nicht Nacht-diensttauglich sind. Oder es wird jedenfalls so dargestellt, damit man sich neue US-Flieger oder BAE-Flieger kaufen kann. Also ist jedenfalls die Bevölkerung gefährdet - folgerichtig  müsste man den Bürgermeister von Mauerbach wegen Gemeingefährdung anzeigen, oder? Der ÖVP-Jünger aus NÖ glaubt hoffentlich nicht wirklich seinen eigenen Schmäh in Bezug auf Image-Gewinn und so. Lustig ist auch die ORF.at Überschift: Strengste Sicherheit - bisher gab es nur strengste Kontrollen, strengste Freiheitseinschränkungen, strengste Überwachung und strengste Geheimhaltung - neu ist hier der Begriff "Strengste Sicherheit", offenbar indem man vorher die Bevölkerung gefährdet und alle dazu zwingt mehr oder weniger in den Häusern zu bleiben. Das ist das Ziel: Ausgangssperre zur eigenen Sicherheit und vor jeder Haustüre steht dann eine Soldatin zur Bewachung.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 10.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

09 Juli 2017

WG: Werte und Normen

 

Von: Moe
Gesendet: Sonntag, 9. Juli 2017 14:10
An: mediensprecher@vfgh.gv.at
Betreff: Werte und Normen

 

Sehr geehrter Herr Sablatnig,

 

in der derzeit anhaltenden Diskussion über Sprache, Werte und Normen ist mir Ihr Internetauftritt aufgefallen. Wenn ich die Funktion des Pressesprechers des Verfassungsgerichtshofes richtig verstehe, dann ist das doch eine offizielle Funktion. Jetzt ist mir aus meinen Zeiten aus der Telekomderegulierung und der Internetblase durchaus die Turnschuh-affine und Krawatten-averse Knitterlook-Szene aus den Start-Up-IT-Buden bekannt. Alle per Du, T-Shirt und als Statement keine Krawatte. Auf der anderen Seite kenne ich auch die Zugänge der iranischen Revolutionäre gegen das westliche Zeichen von westlicher Kultur-Hegemonie und Dresscode (deutsch Bekleidungsvorschrift (klingt aber auf Deutsch ganz komisch altbacken)).

 

In Bezug auf diese beiden Werthaltungen, welcher dieser beiden Subkulturen (oder neuen Leitkulturen) wollen Sie mit Ihrem Internetauftritt Rechnung tragen? Ist großgeschriebene 3. Person im Schriftverkehr am Verfassungsgerichtshof noch angesagt oder kann ich Sie gleich per Du anreden, da es ja im Englischen Sprachraum auch keine Höflichkeitsform in der Anrede gibt. Also ist jetzt  Du oder du aber ohne Vornahmen die gewünschte Form am VfGH? Wie steht es mit dem Talar und der Ansprache mit akademischen Graden?

 

Da Sie den obersten Knopf an Ihrem Hemd nicht geschlossen halten gehe ich wohl richtig in der Annahme, dass Sie sich hier nicht dem persischen Kulturstatement verbunden fühlen sondern viel mehr dem Trend sich eine Anheimung von Modernität, Jugendlichkeit und Zukunftsorientiertheit durch übernahmen von Modetrends aus Übersee zu geben, folgen. Nimmt der VfGH eigentlich irgendwie Einfluss auf die Werteschulungen, die wir Migranten und Flüchtlinge angedeihen lassen?

 

Ich kenne durchaus die Diskussionen über die Obsoleszenz der unterschiedlichsten sozialen Normen – die Frage wird aber dann bald auch dahin ausgedehnt werden ob es einer „altvatrischen" Deutschen Sprache überhaupt noch bedarf, da ein überwiegender Teil der Informationen (Forschung, Wissen, Markt, Dienstleistung, Finanz) auf Englisch gespeichert werden – und der Zug immer mehr in Richtung Englisch als 2. Erstsprache geht. Wegen der Leitkultur und der Modernität. Ich gehe  davon aus, dass Ihr Auftritt bewusst den Standpunkt des VfGH in Bezug auf sozialer Normen gibt, immerhin eine Instanz des obersten Normenschutzes.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

DI Mathias Gruböck

Unternehmens- und Organisationsberater

2500 Baden