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13 März 2021

Billige Wichtigtuerei

Kurz gesagt: einfach billige Effekthascherei. Jetzt ist dann langsam klar, dass es ab April Impfungen in Hülle und Fülle geben wird, nachdem die Weltherren und ihre Freunde erster Klasse fertig mit Impfen sind und jetzt auch den nicht so engen Vasallenstaaten etwas von ihrem Impfstoffen gönnen. Klar, es ist immer die EU. Und jetzt macht der GröKaaZ den gleichen Schmäh wie beim Westbalkan. Konzertiert fahren alle von Regierungs- und deren verbundenen Unternehmensgeldern abhängigen Medien los und schimpfen auf die EU wegen  ihres angeblichen Versagens bei der Impfversorgung. Kurz lässt in bester Populistenmanier jetzt der EU alles Mögliche über seine Stammmedien ausrichten. Klar weil man am Ende dieser C-Chose ja schlauer Weise wählen lassen wird bevor die Zustimmungswerte der Kurz-Jünger zu sehr in den Keller gehen. Für eine erfolgreiche Wahl braucht er ja nur die Hälfte der Bevölkerung die ihn weiterhin als einzigen Wissenden und alternativlos Heilbringenden bis zum Endsieg gegen das Virus erkoren haben. 

Dann kann er endlich, vielleicht sogar mit einem noch leichter einzukochenden Koalitionspartner (oder gar feuchtträumerisch ganz ohne) seine Lieblingsprojekte (zum Beispiel die Anzapfung der Gesundheitsdaten der Bevölkerung über die Verknüpfung der e-card-Daten mit "Forschungs-" oder Verwaltungsapplikationen, die Einmischung in die Rückeroberung der venezulanischen Ölreserven für Ölmultis, kreuzzugsartige freikirchlich unterstützte Rechristianisierung und vor allem radikal Antimuslimismus, NATO-Beitritt und Integration Österreichs unter totaler Aushöhlung der letzten Reste der Neutralität, Management der CETA-induzierten Dominanz des transatlantischen Finanzkapitals über den EU-Marktplatz inklusive Torpedierung der weiteren Integration und Stärkung der EU in einer Art die B. Johnson noch blässer ausschauen lässt,..) 

Und klarer Weise kann der Herr Blümel eidesstattlich erklären, dass er keine Spenden für die ÖVP vermittelt hat, da ja noch aus dem 2017er Wahl die massiven Überschreitungen der Wahlkosten der "neuen türkisen" ÖVP bekannt sind - und die Kurz-Blümels ja einfach mit zwei wahlwerbenden Einheiten argumentiert haben. Woher kam das Geld? Wer hat das Projekt "Türkis" finanziert? Die gleichen, die ihn dann als konservative Alternative zu Merkel inthronisieren wollten und die alles rechts von Kurz geheimdienstlich wegintrigierten?

DI Mathias Gruböck

Analyst

27 August 2019

Bierleinschaumschlägereien


Das ist ja eine gute Nachricht! Die Daten auf den Festplatten waren "redundant" und offenbar kennt das Bundeskanzleramt den Inhalt. Laut Wikipedia "Eine Informationseinheit ist dann redundant, wenn sie ohne Informationsverlust weggelassen werden kann. Das Identifizieren und Entfernen solcher Redundanzen heißt Deduplikation." Also gibt es die Daten noch und Alt-Kanzler Kurz hat sich schon wieder geirrt, dass er ein Fehlverhalten seines Parteifreundes und Mitarbeiters Arno Melichalek geortet hat. Dieser hat nur mit viel Staatsgeld und -aufwand Festplatten ausgebaut und vernichten lassen obwohl die Daten darauf redundant sind (..und zeigt zudem massive Schuldgefühle indem er aus dem Netz verschwindet - war doch Standard-IT-Procedure!?!?). Auf gehören die Festplatten gar nicht dem Staat weil die Systeme geleast sind (sicherlich unter amerikanischer Legislative, damit dürfen US-Behörden frei drauf zugreifen). Wie das dann genau geht, dass die Festplatten durch den Ausbau ins Staatseigentum übergehen, wer da was wann aus Rechnersystemen ausbauen und vernichten darf - dafür gibt es offenbar im Bundeskanzleramt keinerlei Verordnung. Das nennt man IT-Sicherheit vom Feinsten. Vor allem wenn man bedenkt, dass wenn da offenbar jeder alles ausbauen kann - was kann er alles einbauen? Grad weil die letzte Zeit ja Alt-Vizekanzler laufend mit Wanzen im Ministerium und im Urlaub zu kämpfen hatte. Jedem der schon einmal ein Rechenzentrum betreten hat weiß, dass da offensichtlich Presseaussendungen für Christiane Hörbiger-Muaterl-Fernseher und vor allem -innen gemacht werden. Man kann gespannt sein ob die Regierung Bierlein auch die Tradition fortsetzt Staats- und Verwaltungsdaten als Parteieigentum zu betrachten. Eines ist sicher, die österreichischen Beamten sind noch immer Weltmeister im Mauscheln und Schönreden. Jagdkommando-Einsatz in Afghanistan im Rahmen des Militärbündnisses NATO ist eine Wasseraufbereitung mit fast UNO-Beschluss. Datenvernichtung mit geheimdienstlich-paranoider Anwandlung stellt einen gaaanz normalen Vorgang dar. Wobei sich doch das BVT so schwer tut mit der Vernichtung von erbeuteten geschützten Daten. Da gibt's dann wieder eine Aufregung, wenn jemand die Justiz einschaltet um die illegal aufbewahrten Daten endlich gelöscht zu bekommen - weil das BVT schreibt einem ja gerne, dass man seit 01-12-2011 keinerlei auskunftspflichtige Daten mehr verwendet. Aber nur in einer Datenbank von 10. Aber wahrscheinlich sagen die Innenministeriumsbeamten auch, dass das alles ganz normal ist - wenn man sich die Daten vom politischen Kontrahenten aufhebt und eigenes belastendes Material immer schön beseitigt. 

Aber es funktioniert noch wie in der K&K Monarchie - die Leute so lange für dumm verkaufen wie es geht und wenn es nicht mehr geht bildet man eine Kommission und tagt bis St. Nimmerlein. Es kommt sicher bald ein neuer Fall wo man den thumben Bürger verarschen kann. Das geht ganz lange - bis sich ein riesiger vollkommen inkompetenter Haufen gebildet hat, den die davon verwalteten und gesteuerten Bürger nicht mehr tragen wollen. Sauteuere Inkompetenz und Intransparenz als Klarheit zu vermarkten ist mutig. Irgendwann schreit ein kleiner Bub: Der hat ja gar nichts an - über kurz oder lang. 

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 27.08.2019
Analyst

22 August 2019

Transparenzdemokratie


Danke der kurzen Ex-Kurz Regierung für den Scheißdreck mit den Prepaid-SIM Karten - ich fühl mich gleich viel sicherer wenn jedes Modem und jede Heizungssteuerung mit dem Namen versehen sind - damit die Staatsanwaltschaft dann schaun kann mit wem ein ganz Böser telefoniert hat - lustiger Weise gibt der Lieblingsfestplattenzerstörer vom Kurz die Handynummer mit einem falschen Namen an. Hahaha. Transparenz für Bürger wäre wichtiger als transparente Bürger!!

Transparente Verwaltung und Regierung ist ja heutzutage ein frommer Wunsch ans Christkind. 

 DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 22.08.2019
Analyst

31 Juli 2019

Digitaler türkiser Kindergarten



Super, Basti weiß was auf den Festplatten war, wo ihm nicht einmal klar zu sein scheint, dass es keine Druckerfestplatten in Laptops gibt. Preiset den Herren, Basti weiß sogar was NICHT auf den Festplatten war. Ein Ding, das nicht einmal ein privater User allen Ernstes kann. Dazu wirft Basti auch gleich noch massive IT-Sicherheitslücken auf und ins Spiel. Kombiniert mit einem Eingeständnis der politischen Korruption bis in höchste Beamten- und Verwaltungsstrukturen. Wenn Parteimitarbeiter-Vertragsbedienstete offenbar Datenträger nach belieben ein- und ausbauen können, könnte das aber zu jedem Zeitpunkt von jedem “andersgefärbten“ Beamten ebenfalls auch getan werden. Oder jeder spielt der anderen Couleur irgendwelche Überwachungssuiten auf die Festplatten! Wo ist da eine IT-Sicherheitsabteilung, die derartige Einbrüche in die hoffentlich hochgesicherten Datenbestände und Rechenzentren verhindert? Wo war der Alarm, dass jemand anscheinen auch Netzwerkfestplatten aus einem zutrittsgeschützten Rechenzentrum ausbaut? Kaum vorzustellen, dass die Drucker ganz normal weiter funktioniert haben? Wo sind die Log-Dateien Freunde? Auch gelöscht? 

Also an sich müsste die komplette IT-Abteilung des BKA den Abgang machen, weil, wenn derart stümperhafte Malversationen im BKA-Netz nicht 100 rote Lichter angehen lassen, dann fragt man sich was NSA, GRU, BND oder GCHQ daran hindern sollte ihre eigene IT-Infrastruktur und Software sowieso im BKA (und sonstwo) einfach mal so einzubauen?! Immerhin, wenn der AltBK ja selbst angibt, dass es Beamte gibt, die mehr Parteien (allg. Interessensgruppen) dienlich sind als ihrem Staatsgelöbnis. Unser ExBK spricht also offen von politischer Korruption in der Verwaltung und weiten Bereichen des Staates. Das ist an sich nichts Neues für proporzgewohnte Österreicher, nur neu ist, dass das ein Kurz-Kanzler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aussagt! Kurz nach der Ergebnis-Glättung eines BVT-UA, das exakt dieses Thema adressierte. 

Und die parteinahen Beamten in der Justiz weiterhin fröhlich eins ums andere Untersuchungen gegen sich selbst und ihre Parteifreunde zum Thema politische Korruption “derschlagen“.

Mhmm. Da bröckelts aber ganz schön im österreichischen bewegten Staat türkiser Umfärbung. Schaut eher aus als ob der Shootingstar der Jugendbewegung von seinen Schwarzmalern und Transparenzschredderern eingetunkt wird. Und sein Krisenmanagement ist alles andere als „neu“ und souverän. Von ganz normal über Schlamperei über Fehlleistung eines Einzelnen (also hat der Herr Arno Melichalek wirklich ohne Auftrag geschreddert!?) bis hin zu die anderen machen das auch und alle sind so böse zu mir – reicht das Kindergartenkasperltheater. Vielleicht hätte der Jung-Exkanzler doch die Zeit seiner Beschäftigungslosigkeit und seiner Mandatsverweigerung dazu nutzen sollen ein paar Prüfungen Jus abzulegen, anstatt lustig „Back to Standford“ zu twittern um weit weg zu sein, während seine Mitarbeiter den Mist zu Nano-Partikel schreddern lassen. So an Chef hätte keiner gerne, der dann seine Mitarbeiter im Regen stehen lässt und ihnen noch öffentlich nachtritt. Ähnelt eher schon Verhaltensmustern von Lügner Boris und Manisch Trump.


DI Mathias Gruböck                                                                                            Altidona, 31.07.2019
Analyst


26 Juli 2019

Peter Alexander auf Kurz



Ah, ganz normal! Übergabe heißt normaler Weise übergeben und nicht geheimdienstlich paranoid entsorgen! Bin neugierig, wenn in Firmen solche Vertuschungspraktiken “normal“ werden. Zerstörung von Staatseigentum nach dem Gusto eines Mitarbeiters, der dann so einfach mal die halben Datenbestände des Bundeskanzleramtes im aufrechten Dienst zu Mikroschrott zermahlen lässt, um den Muaterln des Popidols Kurz dann zu erklären - gaaanz normal, der nächste Hit im österreichischen Ignorantenstadel. Nur leider leider hat unser Politik-Gaballier einen wichtigen Hinweis, gerade während der Vernichtungsaktion durch Herrn Arno M. am 23.Mai im Bundeskanzleramt gegeben. Er wusste schon bei der ersten internationalen Pressekonferenz, dass das Video von Herrn Silberstein/SPÖ stammte. Jetzt kommt immer mehr der trickreiche Plan der BMI-ÖVP-Stahlhelmpartie zum Vorschein. Nach 30 Jahren im Besitz der ÖVPNÖ wurde das BMI und speziell die ÖVP/spö Stapoabteilung BVT massiv von der FPÖ umgefärbt. All die Schweinereien und Verbrechen der letzten Jahre drohten aufzufliegen daher der Plan: Kickl muß weg. Also die FPÖ aus den immer mächtigeren Staatsgewaltfunktionen raus. 

Jetzt kannten zumindest Teile der BVT-Parteijünger die Datenbestände des Dirty-Silberstein auf den SPÖ-Servern und plötzlich wurden die SPÖ-Parteiserver gehackt (Israelische Staatstrojaner von Herrn Sobotka) und die Daten an deutsche Zeitungen übergeben, da man dem Falter nicht bekannte Datenbestände aus dem Jahre 2017 verkaufen konnte. Dann musste man noch HC Strache linken, da sein Rücktritt nicht den gefährlichen Kickl beseitigte. Da mussten die ÖVP-Richillieuxs erstmals das wahre Putsch-Ziel offenkundig machen. Der Fußi-Klon der ÖVP, der die Spuren der Verschwörung beseitigen sollte, hatte halt noch nicht die selbstgefällige Ruhe der Allmacht, wie es zum Beispiel Generalsekretäre des Innenministeriums haben, wenn bei Obduktionen von erhängten Untersuchungshäftlingen zu viele Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Oder, wenn sie bei der Niederschlagung von Korruptionsfällen ihrer Freunde von untergebenen Kollegen angezeigt werden. Aber, liebe Muaterln - wir haben alles im Griff, das wahre Böse ist muslimisch, und die Stadthalle betet für Heilsbringer Kurz, der bald auch erklären wird, dass es ganz normal ist übers Wasser zu gehen. (Speziell zum republikanische Geldadel im Silicon-Valley, so wie die SPÖ/Grünen eher von den demokratischen Wahlfinanzierern angezogen werden). 

Geld aus dem bösen Ausland ist pfui, Geld aus dem radikalfreikirchlichen God's own Country ist natürlich radikalchristlich-abendländisch gut) Und da Herr Kurz ja Vorsitzender der Partei des politischen Christentums ist, tut er niemals lügen, betrügen oder gar Leute über die Klinge springen lassen. Überhaupt sind die ÖVP Jünger kurz vor der Seligsprechung. FPÖler bringen urplötzlich all das Böse und das Verbrechen in die österreichische Politik - alle FPÖ-Sympathisanten auf die Gefährderlisten. Heil Sebi, der immer nur Pech mit den Kollegen hat (Große Koalition wo er 7 Jahre vollkommen unbeteiligt angeblich nix weiterbrachte, die FPÖ-Kollegen, dann konnte er nicht mit den SPÖ-Kollegen wegen einer Fortführung der Regierung sprechen, weil die zu viel für den Diebstahl ihrer Daten gefordert hätten - was den vermuteten Stümperfehler auch erklären würde) Einem Drittel der Wähler wird das alles wurscht sein Hauptsache er singt weiter seine Schnulzen so perfekt - ein junger Peter Alexander 4.0 sorgt für feuchte Augen des Publikums wo alles Negative verschwimmt. Mhm mhm mmhm alles ganz normal mhmhmh türilürilü – Boris Johnson und Peter Alexander Kurz – die Reinkarnation der Beatles.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Altidona, 26.07.2019
Analyst


30 Juni 2019

Wahlen in der Provinz


Als im Imperium noch die Demokraten herrschten – oder jedenfalls die „lame duck“ Obama Präsident war, war einer seiner größten Förderer, György Schwartz (vulgo George Soros) am Zenit seines Einflusses in Europa. Ziemlich genau mit der Machtübernahme von George W. Bush kam es zu einer Verschärfung im Ton gegenüber Russland, da auch die Restrukturierung der russischen Wirtschaft durch Wladimier Putin erste Erfolge in Bezug auf die Beendigung des Ausverkaufs der russischen Wirtschaft zeigte. Sobald Russland kein lohnendes Investment- und Übernahmeziel vor allem für die Rohstoffbranche mehr darstellte, wurden die Geldflüsse abgedreht und man begann gegen Russland zu spekulieren. Eine ausgesprochene Befriedigung für den bekennenden Russlandhasser George Soros (vergl. Soros-Papers-Leaks)

Kurz darauf kümmerte sich der „Philantrop“ Soros um die Euro-Zone. Als Mitentwickler des Hedge-Fonds-Turbo-Kapitalismus kam es Ende der Nuller-Jahre zu dem berühmten Treffen der Hedge-Fonds-Manager in New York, bei dem der Euro als Abwertungsopfer auserkoren wurde. Ein vielfältiges Buquet an Aktionen und Aktivitäten wurde angestoßen um den Euro in die Knie zu zwingen. Eine Währung macht man vor allem durch Destabilisierung aller gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ideologischen Grundlagen einer Gesellschaft abwertungsgefährdet. Also kommte es zur Finanzierung von EU-Austrittsparteien (politische Destabilisierung), Finanzierung von Migrationsbewegungen (gesellschaftliche Destabilisierung), Initierung von Sammelklagen gegen marktführende Unternehmen (wirtschaftliche Destabilisierung – speziell in EU-Leitwirtschaften) und Finanzierung von konfliktträchtigen Entwicklungen (Ost gegen West, Nord gegen Süd, Revanchismus gegen Deutschland, Russland, Rechts gegen Links und alle gegen die Mitte, Regierungskrisen und Regimechanges woimmer es geht und gleichzeitig sich selbst als Philantrop darstellen um alles den Rechten in die Schuhe zu schieben)

Dadurch kommt es in den derart destabilisierten Demokratien zu einer Art reflexartigen suche nach politischen Bewegungen, die noch nicht zu sehr von diesen Lobby-Interessen kontrolliert werden. Das spürige Wahlvolk wird da eben rechts der Mitte fündig, worauf sich auch in den lobby-verseuchten Parteien offenbar eher neue, rechte Flügel in Bewegung setzen und auch Zulauf haben. Speziell bei den Sozialdemokraten muss man aber erkennen, dass die Ausweichbewegung ihrer Wählerschaft nacht rechts immer öfter außerhalb der sozialdemokratischen Parteien endet. Und die Grünen dürften die Arbeiterbewegung für die Dienstleister-Gesellschaft werden, die nichts mehr produziert sondern sich nur noch gegenseitig berät und fast CO2 neutral massiert.

Jetzt gab es nach der letzten Nationalratswahl in Österreich ein Koalition, die sich rechts der „open society fundation“ anzusiedeln versuchte und deren Proponenten schon länger versuchten die Strategien des Herrn Soros zu durchkreuzen (https://www.welt.de/debatte/kommentare/ article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html) Leider mit etwas zu viel Blut und Boden-Gestus anstatt klarer strategischer Ausrichtung.

Nun hat aber das Imperium zurückgeschlagen – besonders interessant ist, wie sehr speziell in den beiden „alten Volksparteien“ den Ansagen des Herrn Soros gefolgt wird. (https://www.welt.de/politik/ausland/article188634787/George-Soros-eindringliche-Warnung-an-die-EU-Aufwachen.html) Speziell den Terminus der „Schicksalswahl“ für Europa wurde sehr auffällig sehr breitflächig von den zentral-lobbyierten Kräften in den alten Machtapparaten übernommen.

Anscheinend errechneten die Wahlmanagement-Plattformen eine Spinn-Möglichkeit in Österreich um das drohende Anwachsen des rechten Bündnisses im EU-Parlament zu verhindern. Der gezielte Abschuß des Vizekanzlers Strache war von sehr langer Hand vorbereite und mit den vorhergehenden „Aufdeckungen“ zu Parteispenden der AfD in Deutschland klar verwoben. Nicht von ungefähr wurde das „Video“ in die üblichen Intrigen-Briefkästen in Deutschland „eingeworfen“ um dann speziell in Deutschland als AfD-Knüppel-aus-dem-Sack herzuhalten.

Sehr auffällig ist hierbei auch das zeitliche Zusammentreffen von Anzeigen gegen Mag. Pilnacek, Hacking der SPÖ-Zentrale und der Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“. Wenn man den Vorstoß von Reinhold Mitterlehner gegen BK Kurz mittels einer Falter-Ghostwriterin hinzuzählt ergibt sich eine Intrigenlandschaft die einen vor Erschauern erzittern läßt. Die Ex-Großkoalitionären Kräfte, die sich auch gerne bei Bilderberg-Konferenzen international beratschlagen lassen, haben hier offenbar den Versuch eines Regimechanges unternommen um das kurzsche Experiment rechts der Mitte (und ohne internationale strategische Einbettung (oder fast ohne)) zu Fall zu bringen. Die FPÖ läßt ihre Kettenhunde noch schnell untauglich auf Mag. Pilnacek los, der sich vor Kloibmüller, Ulmer und sonstige Peacemaker der ÖVP-Netzwerke (alt) schützend (ein)stellt. Die ÖVP-BvT-Recken versuchen noch den rauchenden Colt einer Silberstein-Lansky-Stauber-Verschwörung in der SPÖ-Zentrale zu finden, da aber schon 2017 abgedreht und spätestens im Oktober 2017 fix und fertig in den Wahlkampf-Spinn-Waffenkammern irgendwo anders eingelagert, war da keine Verbindung mehr herstellbar. Übrig blieb da dem Herrn Wolf vom ORF nur die Frage an Frau Randy-Wagner ob sie nicht auf Grund eines 0,2% Verlustes des Herrn Schieder bei der EU-Wahl zurücktreten wolle.

Neues Ziel: Publikumsmagneten Kurz mit Neos und notfalls aus der Konkursmasse rausgekauften Grünen (jetzt als die bessern Sozis verkauft) zusammenschnüren um danach den Quoten- und Mehrheitsbringer Kurz durch seine wiedererstarkten „schwarzen“ Brüder der alten Elitennetzwerke für internationale Strategien nutzbarer zu machen, denn in der Provinz wird bald wieder gewählt – und diesmal wieder richtig!

DI Mathias Gruböck
Analyst                                                                                    Baden, 30.06.2019

14 Mai 2019

Warten auf das Ende des ESC




Bin ja neugierig wie unsere Stabswachtmeister es argumentieren, dass unsere, neuerdings Streitkräfte unter dem Kommando von US-Truppen in Kriegsgebieten eingesetzt werden. Also vollkommen objektiv betrachtet ist das der x-te Angriffskrieg der da klassisch durch die USA vorbereitet wird. Das kann nur eine einzige Auswirkung auf die Verteidigungsarmee eines neutralen Staates haben. Sofortiger Austritt aus der Mogelpackung Partnerschaft für den Frieden, sofortiger Rückzug aus allen Einsätzen, die schon derzeit gesetzwidrig in NATO-Kampfeinsätzen geleistet werden. Sofortiges Überflugverbot für Nachschubaktivitäten und Truppenverlegungen zur Planung und Durchführung eines Angriffskrieges. Sofortige gerichtliche Verfolgung von wirtschaftlichen Kampfhandlungen ohne UNO-Mandat. Völkerrechtswidrige Embargo-Aktivitäten sind völkerrechtlich verboten und speziell von neutralen Ländern zu verurteilen und zu unterlassen (vergleiche Venezuela). Und langsam sollte man den Herrn BK Kurz einmal fragen ob nicht nur Imame aus dem Ausland finanziert und gesteuert werden. Die jüngere Farage-Ausgabe hat wahrscheinlich noch nicht mit dem Herrn Pugdemon telefoniert - aber mit einer selbsternannten Marionette der USA in Venezuela, der zum Putsch aufruft und militärische Gewalt anwendet und auch das illegale Eingreifen der USA propagiert telefoniert er offenbar laufend. Genauso wie er eindeutig den Putschisten in der Türkei näher stand und steht als der gewählten Regierung. Immerhin, die letzten Militärputsche und -juntas in der Türkei wurden allesamt vom CIA koordiniert. Diesmal war's natürlich ganz anders und in Venezuela wollen sich die USA auch nicht dafür rächen, dass ihr Öl von den Venezulanern verstaatlicht wurde. Denen geht es ja bekanntlich nur um die Menschen. So wie im Iran - dort haben sie auch noch keine einzigen Putsch gegen gewählte Regierungen getätigt. Der hat ja auch kein Öl. Bald werden die USA überall wo sie nicht über das Öl verfügen können ein Embargo und einen Angriffskrieg abfeiern und die Lahmaffen von der EU sitzen da und sagen "das geht aber jetzt zu weit" um mit dem NATO-Kapperl fleißig mitzukriegen. Und seit neuestem haben die Österreicher auch ein NATO-Teaparty Kapperl zum Wechseln. Jeder stramme rechte Recke in den USA hat ein Oben-Ohne-Foto von "unserem" Kanzler im Spind hängen um vorm nächsten Waffengang noch Kurz mit seinem homoerotischen Latexuniformunterleiberl niederzuknien um sich Kurz zu bekreuzigen. Die baldigen Flüchtlingsströme müssen dann wiederum vor den 10 Geboten des Herrn Waldhäusl niederknien und schon etwas Dankbarkeit und Devotheit zeigen. Herrlich dieses muslimische Pack im Ausreiselager zu Kreuze kriechen lassen weil diese Kameltreiber einfach nicht kapieren, dass sie uns gleich das Öl geben hätten sollen - dann müssen wir sie nicht aushungern und aus ihren Häusern bomben. Die neue ÖVP - von wo genau hatte der Herr Kurz das Geld für seine "Bewegung"? Gar auch aus dem Ausland? Da muss man kein transatlantischer Think-Tank sein, dass man erkennen kann wie urplötzlich in "sozialistischen" europäischen Parteiendemokratien die ungewollten Parteichefs ausgetauscht wurden, dass ihnen gar kein noch so stumpfsinniges, halbwegs glaubwürdiges Gschichtl eingefallen ist. Hallo Herr Verfassungsschutz - wo schützen sie die Verfassung. Da gibt's einige Stellen die die Herrn mit der braunen NATO-Halskrause laufend mit Füßen treten. Rechtsstaat - Schwachsinn. Und wo ist der aktive Präsident aller Anti-Raucherkampagnen? Wo haut der mal am Tisch und rollt nicht seinen kleinen roten Teppich sicherheitshalber proaktiv ein? Mit solchen eierlosen Politikern hätten wir in hundert Jahren keinen Staatsvertrag ausgehandelt. Wessen Interessen vertritt diese Regierung eigentlich - was genau hat Österreich in Venezuela zu gewinnen? Oder bei einem Putsch in der Türkei. Hallo? Hat da ein Studienabbrecher vielleicht zu internationale Anschieber (...) die seinen jugendlichen Geltungsdrang für ihre Interessen instrumentalisieren?

DI Mathias Gruböck                                                                 Baden, 14.05.2019
Analyst

07 Oktober 2017

Pullern auf Machteliten




Thomas Györög 
Thomas Györög Nach Herrn Puller nun der Herr Fussi als "Kanzlerberater", der mit zig-Tausenden Euros versucht zu intervenieren. 🤢

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten sozusagen Pullert er auf die Fussis :-)

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Das sind echt Seppeln, die schreiben echt belastendes Material über unverschlüsselte Mails und glauben dann sie haben sie "nur" einer Person weitergegeben. Die SPÖ zeigt in Folge Auflösungs- und Absetzbewegungen, wenn das ganze nicht überhaupt eine interne Intrige war. Weil, so neu ist der Stil nicht und der Herr Silberstein hat das Anpatzen vielleicht systematisiert aber nicht erfunden. Bei der ÖVP ziehen diesmal eben alle an einem Strang und deswegen fliegen deren "dunkle" Flecken nicht auf. Am deppertsten sind aber die Wähler, die noch immer glauben dass eine Parlamentswahl in Österreich nur eine Alternative zwischen Rot und Schwarz ist und, dass man am Wahltag den Bundeskanzler wählt. Es wählen nach wie vor noch immer Leute diese Proporzpartie, die zu Wahlzeiten ein bisschen erahnen läßt wie es in diesen degenerierten Machteliten wirklich zugeht! Die Leute lieben es wohl diese Scheiße immer weiter an die Macht zu bringen.

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Eigentlich schade wenn man bedenkt, dass der vorhergehende Bundeskanzler 8 Jahre sein persönliches Karrieremanagement mit Staatsfirmenbezahlung vor aller Augen praktizieren konnte und niemand hatte ein Problem damit. So schlecht ist der Herr BK Kern auch wieder nicht. Aber er bekommt die Rechnung für die Zeit davor präsentiert. Er kann nichts richtig machen bei einem Karren der schon derart tief im Dreck steckte, dass nur ein Kurzes Feuerwerk darüber hinwegtäuschen kann, dass der Sinn einer Demokratie darin besteht, auch einmal anderen Strömungen das Ruder zu überlassen. Nur, das wissen die Österreicher nicht. Die sind an das Proporzsystem so gewöhnt, dass ihnen einfach etwas abgehen würde. Die wollen belogen werden. True lies.
DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 07.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juli 2017

Proporz-Sicherheit


Das heißt 850 Soldaten schützen die Bevölkerung vor Anschlägen!? Ist die Bevölkerung von Mauerbach durch fremde Armeen bedroht? Oder lässt es das BH zu, dass die eigene Bevölkerung wegen des OSZE-Treffens gefährdet wird? In Wirklichkeit braucht es des Terminus der "Bedrohung der Bevölkerung" damit auch das rote Bundesheer bei den schwarzen Polizeiaufgaben in NÖ mitmachen darf. Weil, wenn nur ein Sicherheitsrisiko für die OSZE-Außenminister gegeben wäre, dann dürfte das Bundesheer nicht mitmischen. Außer der Luftraumüberwachung, was aber sowieso die Aufgabe des Bundesheeres ist, unbekannte Flugzeuge abzufangen. Laut BH-Expertengruppe kann das BH derzeit aber nur zwischen 0800 und 2000 schnelle Flugkörper abfangen, da die Eurofighter ja angeblich nicht Nacht-diensttauglich sind. Oder es wird jedenfalls so dargestellt, damit man sich neue US-Flieger oder BAE-Flieger kaufen kann. Also ist jedenfalls die Bevölkerung gefährdet - folgerichtig  müsste man den Bürgermeister von Mauerbach wegen Gemeingefährdung anzeigen, oder? Der ÖVP-Jünger aus NÖ glaubt hoffentlich nicht wirklich seinen eigenen Schmäh in Bezug auf Image-Gewinn und so. Lustig ist auch die ORF.at Überschift: Strengste Sicherheit - bisher gab es nur strengste Kontrollen, strengste Freiheitseinschränkungen, strengste Überwachung und strengste Geheimhaltung - neu ist hier der Begriff "Strengste Sicherheit", offenbar indem man vorher die Bevölkerung gefährdet und alle dazu zwingt mehr oder weniger in den Häusern zu bleiben. Das ist das Ziel: Ausgangssperre zur eigenen Sicherheit und vor jeder Haustüre steht dann eine Soldatin zur Bewachung.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 10.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

18 Mai 2017

Superlustig


Motte Allerechtevorbehalten Und Fake New in Wahlzeiten auch nicht. Weil in irgendeinem Blatt irgendwelche Snapshots von irgendwelchen angeblichen WhatsUp-Foren von irgendwelchen anonymen Postern getätigt wurden gewinnt das Ganze nicht an Wahrheitswert. Wer hat was geschrieben? Wer hat vor der ÖH-Wahl Interesse den Favoriten in ein schlechtes Licht zu rücken? Mir taugen die Kurzen-Abendland-Doktrin auch nicht, aber wenn die was sind, dann sind die anti-türkisch und anti-muslim. Ich mag den Trump-Seppel auch nicht, deswegen ist aber das "Russland-Kontakt-Gate" auch nicht mehr aufgesetzt um den Machtzirkeln in Washington den Parvenue vom Hals zu schaffen. (Wenn der FBI-Chef in der heißen Phase des Wahlkampfes Ermittlungen gegen Hillary Clinton wegen des leidigen Email-Accounts einleitet, dann ist das keine Einflussnahme auf den Wahlkampf. Wenn bei Wikileaks Mails der Demokraten auftauchen, wo doch die Republikaner dauernd nachweisen wollten, dass Hillary eine gefährliche Sicherheitslücke ist, dann waren es gaaaanz sicher die bösen Russen. Ganz toll ist auch noch, wenn demokratisch dominiertere Geheimdienste der USA Trump als russisch erpressbar wegen irgendwelcher Gruppensexspiele bezeichen und gleichzeitig die Erpressbarkeit für eine Wahleinflussnahme auflösen. Wenn der gleiche FBI-Chef offenbar andauernd geheime Informationen an die NYT und Washington Post weiterleiten läßt, dann ist das auch wieder kein Amtsvergehen, sondern Trump versucht seine Russlandkontakte zu verbergen - ganz ehrlich, das gabs in 50 Jahren kalter Krieg nicht eine derartige hysterische Meinungsmache.
 
Diese Art der News-Generierung ist an sich das Übel. Was dann wirklich an Gehalt an den Aufregern dranwar (oder eben nicht) interessiert in Monaten niemanden mehr. Den Herrn Kurz kann man wahrscheinlich viel ziehmen, aber der Konnex "Kurz - der Antisemitenführer" - bitte nicht, das ist sowas von platt und durchschaubar. Da gibt es viel bessere Punkte bei denen man den Diskurs aufnehmen könnte. Aber das ist wohl nicht das Ziel, da man bei Killerphrasen wie "Antisemitismus", "Kindesmissbrauch", "Kinderpornographie", "Geldwäsche/Untreue", "Putinversteher/Russlandfreund", "Terrorist/Islamist" gar nicht mehr auf die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegenüber aus ist, sondern nur auf das Ausschalten, die Vernichtung. Wegen der Whatsapp-Gruppe der AG würde es mich nicht wundern wenn sich da ein paar linke Freunde der AG in die Gruppe geschlichen haben und mit ein paar Prepaidnummern die ganze Gruppe aufgemischt haben um die Snapshots dann brühwarm den üblichen linken Aufdecker-StA-Sprachrohrmedien (uuups, die haben immer nur in den Mistkübeln gestirlt, wo die Staatsanwaltschaft Wien vorher die Akten "versehentlich" hineingeworfen haben) zu geben. Also wenn ich mir die engen Beziehungen zwischen den Wiener Medien, der StA Wien und gewisser roter Parteigruppen anschau, dann bin ich mir ganz sicher, dass sie ganz schnell Sebastian Kurz als getarnten NeoNazi entlarven werden. Weil unsere Polizei und Justiz ja vollkommen losgelöst von Parteien agiert. Aber wenn man so etwas schreibt,, dann ist es natürlich voll Verschwörungstheorie. Weil das würden die NIEEE tun - haben sie (bis auf ein paar nachgewiesene Fälle) auch noch nieeee gemacht.
 
Man kann ja nur gespannt sein, ab wann die wahren Strizis den Spieß umdrehen werden. Dadurch, dass geheim-polizeilich-staatsanwältliche Strukturen derart unbegrenzte Möglichkeiten im Netz zugestanden bekommen haben, kann niemand mehr den Nachweis bringen, dass es nicht diese Gruppen selbst waren, die die Daten manipuliert haben. Für diese überaus mächtigen Gruppen ist sowas ein Kinderspiel und man kann es ihnen praktisch nie nachweisen. Superlustig. Oder wie die Prinzen sungen: Man muss ein Schwein sein....
 
DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 18.05.2017
Unternehmens- und Organisationsberater