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18 Oktober 2017

Staffage



Motte Allerechtevorbehalten Also wir haben gelernt, der Österreicher raunzt und kauft. Die NEOS haben alles richtig gemacht, was man so landläufig unter Oppostition versteht - interessante neue Ideen, attraktive Kandidaten, Dynamik, keinerlei Verdacht auf Machtbastionen oder Sesselkleberein. Die NEOS stehen glaubwürdig für eine neue Politik. Dann kommt ein anderer und suchts sich auch eine andere Farbe aus dem EGA-Farbspektrum aus - türkis und sagt einfach NEU. Schon bekommen die beiden Regierungsparteien in Summe in ihren Hochburgen volle Zuwachsraten. Die österreicher haben zuvor zu 45% die Regierungsarbeit als sehr schlecht bezeichnet und - wählen sie verstärkt und absolut sogar sehr verstärkt wieder. Herr Strolz, vielleicht in ein Land wechseln, das verstanden hat, wie demokratische Veränderung funktioniert. Österreich ist vom 2 Parteienstaat auf dem Wege der nakten Politkanone 2,5 Parteienstaat. Österreich ist wohl eher mit Bayern zu vergleichen - auch von der Erneuerungsfähigkeit. Die NEOS haben die Dinge richtig gemacht - die anderen haben die richtigen Dinger eingesackt. Auch dank Staatsmedien die mithalfen Bürgern das Weltbild auf eine Entscheidung entweder-oder+und zu verengen, indem dauernd erklärt wurde, dass man die Regierung/den Kanzler wählen würde und nicht diejenigen Mandatare von denen man sich am besten vertreten fühlt. "Das Kanzlerrennen" schließt alle neuen Bewegungen a priori aus. Allen anderen wird freundschaftlich die Schulter getätschelt, weil sie nur Staffage sind.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 18.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

15 Oktober 2017

Türkis, die Farbe der Gutgläubigkeit

45% der Österreicher beurteilen die SPÖVP-Regierung und ihre Performance seit 2013 als sehr schlecht. Die Folge, Rot-Schwarz gewinnt dazu, die FPÖ nimmt die Liste Stronach-Wähler auf und die Opposition wird abgestraft. Die Österreicher wissen einfach wie man Veränderung auf demokratischem Weg erzwingt...

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Kommentare
Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Aber diesmal macht es die SPÖ und die ÖVP wirklich wirklich wirklich ehrlich gaaaaaanz anders. Großes Pfadfinderehrenwort

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DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 15.10,2017
Unternehmens- und Organisationsberater

07 Oktober 2017

Pullern auf Machteliten




Thomas Györög 
Thomas Györög Nach Herrn Puller nun der Herr Fussi als "Kanzlerberater", der mit zig-Tausenden Euros versucht zu intervenieren. 🤢

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten sozusagen Pullert er auf die Fussis :-)

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Motte Allerechtevorbehalten
Motte Allerechtevorbehalten Das sind echt Seppeln, die schreiben echt belastendes Material über unverschlüsselte Mails und glauben dann sie haben sie "nur" einer Person weitergegeben. Die SPÖ zeigt in Folge Auflösungs- und Absetzbewegungen, wenn das ganze nicht überhaupt eine interne Intrige war. Weil, so neu ist der Stil nicht und der Herr Silberstein hat das Anpatzen vielleicht systematisiert aber nicht erfunden. Bei der ÖVP ziehen diesmal eben alle an einem Strang und deswegen fliegen deren "dunkle" Flecken nicht auf. Am deppertsten sind aber die Wähler, die noch immer glauben dass eine Parlamentswahl in Österreich nur eine Alternative zwischen Rot und Schwarz ist und, dass man am Wahltag den Bundeskanzler wählt. Es wählen nach wie vor noch immer Leute diese Proporzpartie, die zu Wahlzeiten ein bisschen erahnen läßt wie es in diesen degenerierten Machteliten wirklich zugeht! Die Leute lieben es wohl diese Scheiße immer weiter an die Macht zu bringen.

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· Antworten · Gerade eben 
Eigentlich schade wenn man bedenkt, dass der vorhergehende Bundeskanzler 8 Jahre sein persönliches Karrieremanagement mit Staatsfirmenbezahlung vor aller Augen praktizieren konnte und niemand hatte ein Problem damit. So schlecht ist der Herr BK Kern auch wieder nicht. Aber er bekommt die Rechnung für die Zeit davor präsentiert. Er kann nichts richtig machen bei einem Karren der schon derart tief im Dreck steckte, dass nur ein Kurzes Feuerwerk darüber hinwegtäuschen kann, dass der Sinn einer Demokratie darin besteht, auch einmal anderen Strömungen das Ruder zu überlassen. Nur, das wissen die Österreicher nicht. Die sind an das Proporzsystem so gewöhnt, dass ihnen einfach etwas abgehen würde. Die wollen belogen werden. True lies.
DI Mathias Gruböck                                                                                             Baden, 07.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

26 September 2017

Direktdemokratisch

https://www.facebook.com/ServusTV/videos/10155302048209270/

Eine repräsentative Demokratie bei der keiner seinen Repräsentanten kennt, führt sich a la longue selbst ad absurdum. Bei der Wahl tauchen dann immer Typen und Typinnen aus der Anonymität der Parteilisten auf, die man im normalen Leben nicht mal nach dem Weg fragen würde. Dann wechseln die auch noch mit unserem Mandat die Mannschaft im Fluge. Wie wäre es mit einem wirklichen Vertreter, der seinen Wählern (und dann auch Nichtwählern) wirklich echt echt Rechenschaft schuldet. Nicht einer Lobby, einer Partei, einer Bewegung oder sonstwas - einfach den Bürgern, die er vertritt (wäre auch schon mehr DIREKTE Demokratie) Weil indirekte Demokratie ja in Wirklichkeit heißt, dass das Volk nur indirekt herrscht - weil ja Machteliten und -lobbys so gerne direkt herrschen.

DI Mathias Gruböck                                                                                 Baden, 18.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Esotherik-NAZI



Thomas Györög So so, Düringer weiß nicht, wie man mit (s)einem Esoterik-Nazi umgehen soll ... Bin überrascht!
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Motte Allerechtevorbehalten ?? Thommy, kennst du den Herrn Lassi? Weißt du ob er eine Straftat (NAZI würde Wiederbetätigung bedeuten) begangen hat? Ich weiß nur, daß Wahlkampf ist und irgendwas von einem Link auf einer Homepage 2015 vom DÖW als antisemitisch eingestuft vom ORF in Primetime gesendet. Nebenbei findet es das DÖW auch vollkommen richtig, daß Israel Atomraketen hat, da es von allen arabischen Staaten abgegriffen wird. Mhmm.
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Motte Allerechtevorbehalten Nebenbei haben die "Info-Nazis" von Wikipedia auch das Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion. Also der Text ist ja nicht wirklich aktuell und neu - es geht viel mehr darum wer woran glauben darf. Solange man nicht einmal um die Welt gefahren ist und am gleichen Ort wieder ankommt, muss man der Überzeugung anderer folgen, dass sie eben keine Scheibe ist. Bei uns in aufgeklärten Gesellschaften muss man aber nicht müssen. Das gilt speziell bei historischen Ereignissen (vergleiche die Sciontologen). Was man unter "Glauben müssen" alles anstellen kann, kann man in der Inquisition erkennen. Mir ist an sich eine Welt lieber wo ein Mensch glauben darf, dass die Protokolle der Weisen von Zion keine Fälschung sind, als eine Welt wo sich alle richtig Glaubenden zusammenfinden um diese Menschen auf virtuellen NAZI-Social-Media-Scheiterhaufen zu verbrennen. Der Herr Lassi hat anscheinend niemanden gezwungen seiner Überzeugung zu sein oder ihn zu wählen. Das DÖW wartet natürlich mit seiner Presseaussendung bis die Kandidatenlisten nicht mehr korrigierbar ist und der ORF berichtet dann darüber. Die SPÖ hat aber mächtig Angst, dass der linke Rand der Wähler (PILZ, GILT) nicht mehr sie wählt.
Die Protokolle der Weisen von Zion sind ein…
de.wikipedia.org

DI Mathias Gruböck                                                                                          Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Die Macht der Gewohnheit


Motte Allerechtevorbehalten Bin neugierig wann es den ersten Kindergarten mit der Almschen Nudelsieb-Religion gibt. Stell dir vor du hast Glaubesfreiheit und Menschen nutzen die auch wirklich! Leute, das ist wie bei der Überwachung - alle haben plötzlich nichts zu verbergen, bei der Meinungsfreiheit haben sie nichts zu meinen und bei der Glaubensfreiheit haben sie nichts zu glauben. Ganz schön nihilistisch. Die Freiheit fängt nie an den eigenen Grenzen an sondern bei den Freiheiten des Anderen! In Österreich gibt es genau 2 Freiheiten: Rot oder Schwarz - also mathematisch gesehen ist das genau eine Freiheit - diese Freiheit ist nun massiv gefährdet. Chaos droht! Es gibt mehr Ideologien/Religionen als Rot/Schwarz! Das gefährdet den gottgegebenen Proporz. Klare Analyse: Die Anzahl an Christen sinkt stetig und die der Muslims (da gibt es natürlich keine "Taufschein-Muslims") steigt. Ergo gefährden die Muslims unsere politischen Grundkonsens, dass nur Rot oder Schwarz Macht ausüben (und Posten/Wohungen/Aufträge/Förderungen/Orden/Genossenschaftswohungen..) vergeben) sollen. Irgendwo hab ich das Konzept schon mal im Geschichtsunterricht gehört ... wo war das nur ... mhmm, fällt mir jetzt grad nicht ein. Aja - teile und herrsche :-)
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Motte Allerechtevorbehalten Wenn man sich die vorwahllichen Kommentare so durchliest, dann bekommt man Zweifel ob die Aufklärung, die Entfaschistisierung oder auch nur die Grundsätze des rechtstaatlichen Vorgehens in unserem Lande gerade Pause hatten als sie manche aufrechte Bürger offenbar übersehen haben. Da hat man oft das Gefühl, dass viele ihre Menschen-Rechte am liebsten aufgeben würden nur damit sie die "Anderen" bestimmt nicht bekommen. So eine kleine Sado-Maso Geschichte auf soziologischem Niveau. "Schlag mich, damit ich den da auch schlagen darf! Ja, jahh gibts uns!" So wählen die Österreicher immer wieder die insgeheim verhassten Großparteien, nur damit sie Randgruppen besser als solche ausgrenzen können. Fleißig die Großparteien wählen, damit man die kleinen dann mit steinigen darf. Oder sollen wir das wirklich glauben, dass die Mehrheit der Österreicher noch immer glaubt, dass sie nur noch einmal die Großparteien wählen müssen, damit sich diesemal wirklich etwas ändert und damit sie uns diesem nicht anlügen? (Vergl. 2013: Die HAAB benötigt nur noch 800 Millionen Euro und ist dann saniert - vor der Wahl Fekter/Schieder ÖVP/SPÖ) Jeder der diese beiden Parteien noch einmal wählt will demnach belogen werden. Die Macht der Gewohnheit.

DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 11.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juli 2017

Wahlkampf der Pharisäer



Motte Allerechtevorbehalten Systemisch gesehen gibt es, wie 2015 wieder einen Haufen Leute, die alle nichts machen können außer sich in Stehsätze zu flüchten. Die können schon wieder alle aufzählen, was alles nicht gehen kann und wie schlecht die Welt ist. Polemisch gesagt könnte man jetzt sagen: Diese Leute wollen, dass die Menschen nicht in irgendeiner Halle bleiben sondern sich auf das "Warlord" oder Schlepper-Boot begeben um dann zu ertrinken. Dass diese "Warlords", Clanchefs, Mafiabosse, Schleppergrößen vorher nicht so ungezügelt agieren könnten hat die NATO ja zu verhindern gewußt, in dem sie Libyen angegriffen hat. Damals hieß es auch wie arm die Menschen unter Ghadaffi seien, dann kamen die NATO-Bomber und interpretierten eine Flugverbotszone als Kriegserlaubnis (Danke Hillary). Da starben dann 90% der Menschen im lybischen Frühling und das Land zerfiel in dubiose Regional-Machtbereiche. Lustiger Weise gibt es eigene Truppenkörper von Italien, Frankreich, USA, England, NATO in Libyen, die die Ölförderungseinrichtungen und Pipelines schützen. Hört man nichst, dürfte also passen. Jetzt kassiert halt nicht mehr der Libyische Staat die Öleinnahmen sonder irgendwelche "Warlords" - wahrscheinlich gleich in Form von Waffen. Weil wir ja von der NATO im Osten laufend eingebläut bekommen, ist Frieden nur ein Problem von zu wenig Waffen und, dass man bis vor kurzem friedliche Staaten zuwenig als Feind erkennt. Etwas billig ist es natürlich, wenn man jetzt politisches Kleingeld aus der Misere dieser Menschen schlägt. Wenn man nicht will, dass Menschen am Meer ertrinken, dann sollte man das in See stechen verhindern und nicht die Rettung von Nichtschwimmern optimieren. Diese Betroffenheitsmimer sollen einfach ihr Geldtaschl öffnen und den Afrikanern ein Flugticket zahlen. Wenn man das nicht will soll man genauso den Mund halten wie diejenigen, die Klimaschutzverträge unterschreiben um gleich darauf den Flugverkehr zu intensivieren. Betroffenheit und Entrüstung über üble Zustände sind noch kein einziger Schritt in Richtung einer Lösung. Noch viel mehr, da wir die Probleme meist selbst hervorgerufen haben. Ganz gefährlich wird dann wenn diese Pharisäer anfagen Wahlkampf zu treiben. Nicht gut.
Es wird nicht mehr lange gut gehen, wenn der Westen überall wo er will IS, Al-Khaida, Taliban oder Ghadaffi draufschreibt, damit er dann in Ruhe seine Bomben und Söldernheere in selbstständigen Ländern abladen kann. Das können wir ganz einfach einstellen. Einfach aufhören sich irgendwo verantwortlich für Krieg zu fühlen.  
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 12.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Juli 2017

Proporz-Sicherheit


Das heißt 850 Soldaten schützen die Bevölkerung vor Anschlägen!? Ist die Bevölkerung von Mauerbach durch fremde Armeen bedroht? Oder lässt es das BH zu, dass die eigene Bevölkerung wegen des OSZE-Treffens gefährdet wird? In Wirklichkeit braucht es des Terminus der "Bedrohung der Bevölkerung" damit auch das rote Bundesheer bei den schwarzen Polizeiaufgaben in NÖ mitmachen darf. Weil, wenn nur ein Sicherheitsrisiko für die OSZE-Außenminister gegeben wäre, dann dürfte das Bundesheer nicht mitmischen. Außer der Luftraumüberwachung, was aber sowieso die Aufgabe des Bundesheeres ist, unbekannte Flugzeuge abzufangen. Laut BH-Expertengruppe kann das BH derzeit aber nur zwischen 0800 und 2000 schnelle Flugkörper abfangen, da die Eurofighter ja angeblich nicht Nacht-diensttauglich sind. Oder es wird jedenfalls so dargestellt, damit man sich neue US-Flieger oder BAE-Flieger kaufen kann. Also ist jedenfalls die Bevölkerung gefährdet - folgerichtig  müsste man den Bürgermeister von Mauerbach wegen Gemeingefährdung anzeigen, oder? Der ÖVP-Jünger aus NÖ glaubt hoffentlich nicht wirklich seinen eigenen Schmäh in Bezug auf Image-Gewinn und so. Lustig ist auch die ORF.at Überschift: Strengste Sicherheit - bisher gab es nur strengste Kontrollen, strengste Freiheitseinschränkungen, strengste Überwachung und strengste Geheimhaltung - neu ist hier der Begriff "Strengste Sicherheit", offenbar indem man vorher die Bevölkerung gefährdet und alle dazu zwingt mehr oder weniger in den Häusern zu bleiben. Das ist das Ziel: Ausgangssperre zur eigenen Sicherheit und vor jeder Haustüre steht dann eine Soldatin zur Bewachung.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 10.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Dezember 2016

Mehrheitsferne Schichten


Also der Herr Kommissionspräsident lässt auch keine Möglichkeit aus zu zeigen, dass die EU nichts wirklich kapiert. Wer ein Soziales Medium wie eine Zeitung betrachtet wird auch nicht durch EU-Kontrolleure die gewünschte Meinung bekommen. Und wie wir ja aus diversen Leaks wissen ist es genau Russland, dass das gesamte Internet beherrscht. Bisher hat sich die EU keine Sorgen um nigeriansische Freundschaftsanfragen gemacht, die eine Millionenerbschaft genau über den neuen Freund vor bösen Vergewaltigern retten mussten. Soll es auch immer wieder welche gegeben haben, die das geglaubt haben. Und überhaupt - Elvis lebt! Man kann sich sicher sein, dass verschiedene Teile von westlichen Geheimdiensten wiederum auf Desinformation der eigenen Spezialeinheiten dafür hereinfallen. Eine der Hauptaufgaben von Geheimdiensten ist es Dinge zu tun, die ihre Führungseliten Stein und Bein leugnen würden je daran gedacht zu haben. Hallo - sonst bräuchte man diese Geheimmuffeln ja gar nicht und könnte ganz normale Polizeiarbeit dafür verrichten. Falsche Identitäten, falsche Anschuldigungen, falsche Informationen, falsche Behauptungen - alles was der eigenen Machtentfaltung (also manchmal auch noch der Führungseliten) dient. Wenn man die Wünsche des Herr Juncker so durchschaut zeigt sich, dass die Kommission die einzige Partie in diesen Machtzentren ist, die absolut keine militärischen und geheimdienstlichen Kapazitäten haben. In Bezug auf die Fake News wird immer so getan als ob es keine Wahlwerbung durch "True News" gäbe. Vielleicht überlegt sich der Herr Juncker einmal, warum offenbar so viele Menschen diesen Wahlversprechen weniger glauben als den machtgefährdenden "Fake News" - könnte es sein, dass die Menschen das Vertrauen in die Machteliten verloren haben? Genau deswegen weil ihre Versprechen genauso "real" oder "fake" sind wie jedwede Falschmeldung. Lustig ist dabei, dass es Falschmeldungen immer schon gegeben hat, jedoch seit sie jeder von sich geben kann und man deren Ausbreitung überhaupt nicht mehr kontrollieren kann bekommen die Machteliten die Panik. Vielleicht ist die einzige Fake-News die, dass der Herr Trump auf Grund von Flaschmeldungen die Wahl gewonnen hat?! Das macht das Leben der Machteliten doch wieder runder: Putin und Falschmeldungen sind Schuld, dass wir erstmals nicht einen "Systemkandidaten" durchbekommen haben. Jetzt müssen die Machteliten eben wieder etwas mehr die Ärmel aufkrempeln und sich den nicht systemkonformen Kandidaten herrichten. Geht ja eh, nur wenn man gewohnt ist, die beiden Gewinner-Pferderln schon vor der Wahl aus einem ordentlichen Stall kommen zu lassen, dann ist so ein Außenseitersieg einfach erschreckend. Die ganzen Fixwetten müssen dann abgeschrieben werden. Stell dir vor, du gibst Unsummen an Wahlspenden aus und bekommst nichts dafür!? Also hast jedenfalls keinen Anspruch darauf! Das ist die wahre Angst der Mächtigen. Jetzt wollen sie den Plebs ihr Spielzeug verleiden - weil die dort zu systemgefährdende Sachen machen. Also unter dem GRÖFAZ hätt's des ned gebn. Der hat noch gewußt wie man mit Abweichlern umspringt. Meinungsfreiheitsappartheit durch Bildungseliten und bildungsferne Schichten. Man muss sich dann aber auch die Frage stellen ob diese bildungsfernen Parier sich überhaupt unkontrolliert Fortpflanzen dürfen. Da werden ja dann Fake-News (zum Beispiel Gott ist groß - das kann doch keiner wissen, da der immer nur sitzt und die anderen keine Bilder von ihm haben) direkt weitergegeben. Bildung ist halt, wenn man einen Bätschelor oder irgend so eine Zeichenkombi hinter dem Namen hat. Diese Menschen haben einfach das Leben verstanden. Alle anderen, die zum Beispiel das Klo ausräumen dürfen an sich nur unter kontrollierten Umständen auf die Straße gelassen werden. Der Herr Juncker hat das einfach verstanden - die Frage ist halt ob der nicht aus einer mehrheitsfernen Schicht kommt. Und die wahrheitsverkündenden Eliten erklären vollmundig, dass man mit künstlichen Staus auf Grenzautobahnabschnitten Migration verhindert, wenn man jedem der es zu uns schafft gleichzeitig 800 € +/Monat verspricht. Die logikfernen Schichten bekommen immer die Mehrheit uns zu vertreten. Warum genau haben die jetzt Angst vor fremden Fake-News?

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 26.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater