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05 Dezember 2021

Korrelation 3G 5G

https://www.speedtest.net/ookla-5g-map

Interessant wäre einmal der Versuch den 5G-Ausbau mit den Covid Inzidenzen zu korrelieren. Unabhängig vom Zahlen- und Angstmachestakkato schaut es aus als ob die EU-Länder die Pandemie dazu nutzen um die Gesundheitsdaten der Bürger zu verstaatlichen und gescheiterte Versuche an die elektronischen Gesundheitsdaten der Bürger heranzukommen (vergleiche 2018 ELGA-Öffnungsversuche durch ÖVP/FPÖ mit schlußendlicher Umsetzung 2021 durch ÖVP/Grüne)

Die Kombination aus 5G, zerschossenem Bankgeheimnis, zerschossener Meinungsfreiheit durch anlasslose Filterung und Zensur durch ausländische Filtersysteme, monopolistische Ortungssysteme (vergl. GPS vs. GALILEO, ACALL), zerschossenem Datenschutz (Safe Harbour-Scharade) und nun den Gesundheitsdaten der Bürger ermöglicht ein System der Maschinenkontrolle des angeblichen Sovereigns, des Bürgers, wie es erst in diktatorischen Systemen existiert. 

Der grüne Pass wird aktuelle zu einem online Überwachungstool, dass staatlich gewünschtes Wohlverhalten dokumentiert und an den in Zukunft alle Freiheiten gebunden werden. Reise- und Bewegungsfreiheit, Gleichberechtigung aller EU-Bürger, Arbeits- und Berufsfreiheit und vieles andere mehr, sind mit der Einführung eines personalisierten staatlichen Gesundheitsausweises (der eigentlich eher die zentralistische Monopolisierung von Impfstoffen ohne dazugehörigen Wirkungsnachweis darstellt) de facto ausgesetzt. Mit ein bisschen gutem Willen lässt sich die ähnliche Salamitaktik der Politik und der zentralen Führung erkennen. Als Beispiel kann die Einführung des Punkteführerscheins, die de facto Abschaffung der Neutralität oder die Beseitigung des Bankgeheimnisses in Österreich betrachtet werden. Alles Gesetzgebungen die gegen 2/3 Ablehnung in der Bevölkerung umgesetzt wurden. 

Besonders interessant ist, dass dann Bürger, die ihre Abneigung gegen derartige Entwicklungen wie immer unbeholfen artikulieren, dann auch noch als Verschwörungstheoretiker, Rechts/Linksterrorist (also Radikaler, also Fanatiker, also Extremist, also Unmensch) oder Lügner/Leugner verunglimpft werden. Vor allem der Prozess der Leugnung ist sehr religiös aufgeladen und stellt die (selbstreferentiellen Staatsmeinungs-) Gläubigen als im alleinigen Besitz der Wahrheit dar, die die Leugner eben auch kennen aber mutwillig leugnen. Weil sonst wäre es ja nur eine eigene Meinung. Abgesehen davon, dass die Freiheit der Wissenschaft ja das allererste Opfer der staatlichen Expertokratie wurde. Einen einzigen Wissenschafter würde ich gerne sehen, der weder von Pharma- noch von Staatsgeldern abhängig ist. Männlich oder weiblich. 

Wobei, besser als eine 5G-3G Korrelation wäre eigentlich eine COVID - Feinstaubkorrelation. Herrliches Pre-Review Ergebnis: Feinstaub schützt vor COVID-Tod, das ist Fakt! :-)

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 05.12.2021

Analyst

03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

08 April 2020

Dreckding Tracking





Also ich bin nicht sicher ob hier das Problem wirklich nur ein rein technisches ist. Ich denke, dass der Virus einfach mal weltweit angekommen ist. (Wahrscheinlich war er schon vorher weit verbreitet, da die WHO-Statistik ja mehr oder weniger die ein Abbild der Testungen ist und solange keine Flächen-Antikörpertest die Gesamtheit der Infizierten (gewesenen) wiedergibt hat man nur Schätzwerte) Weiters wird eine Tracking-App mit der zunehmenden Durchseuchung immer unadministrierbarer und die, meines Wissens war unsere anfängliche Strategie eine kontrollierte, Durchseuchung mit Schutz der vulnerablen Gruppe(n)!? Dabei hilft das Tracking schon gar nichts. Genauso wie Masken mal nix helfen und dann wieder. Nach jetziger Datenlage kommen 99,x % aller Immunsysteme mit dem Virus klar. Die WHO Sterbestatistik weist auch für die EU im Normalfall eine Sterberate von 10,7 Menschen auf 1000 Einwohner aus und weltweit nur 7,7 Tote auf 1000. Und was zur Zeit alles als evidenzbasiert durchgeht, lässt einem die Grausbirn aufsteigen. Hier von - alles klar, wir lösen alles mit einer Trackingapp (was jetzt genau?) und all Systems are save - Phantasien weil man irgendwelche zentralistischen Lösungen für irgendwelche Kommandostäbe braucht, wirkt mir ein bissal zu Ho-Ruck-Kind-mit-dem-Bad. Zusätzlich halte ich das Argument, dass unsere Daten/Privatssphäre sowieso schon korrumpiert sind und wir daher uns gleich den NFC selbst unter die Haut jagen können fast so fraglich wie "von mir können sie alles wissen - ich hab nichts zu verbergen"

Und das sind wahrscheinlich die gleichen Statistiker, die vor kurzem noch Feinstaub und/oder NOx für das "vorzeitige" Ableben von 8 Millionen Menschen verantwortlich gemacht haben. Da bekomm ich Gänsehaut wenn ich an Apps denke die auf Statistiken beruhen, die wissen wann es "Zeit" wäre für 8 Millionen Menschen und gleichzeitig wissen, dass es für manche totkranke Menschen noch nicht die richtige Zeit war, sondern, dass JEDES Ableben eines Menschen, der mit COVID19 infiziert ist ein Coronatoter ist (häufigste Definition), für den es noch nicht Zeit war. Lauter Experten, die, ohne rot zu werden einmal sich übers Maskentragen lustig machen und dann, wenn sich der Wind dreht, sofort wieder eine vollkommen konträre Expertise abliefern. Ich hätte gerne die Spez für die Maskentragen - App! :-)

Vor allem die Ansätze mit „Es darf keine Wahrheit außerhalb der Regierungswahrheit“ geben findet immer äußerst schnell Umsetzung in den Apps. Vergl. Whatsapp mit der weiteren Einschränkung Inhalte zu teilen. Es wird einen massiven Diskussionsbedarf nach der Coronakrise geben, wie hier unterschiedliche Meinungen und diffuse Datenlagen zu Herrschafts-News oder Fake-News gewertet werden. Wer genau hat das Dirimierungsrecht über Meinungen. Werde ich wieder verhaftet wenn ich behaupte, die Erde ist eine Scheibe oder glaube, dass ein Gott, der gleichzeitig sein Sohn ist, übers Wasser laufen kann? Darf man noch eigene Meinungen zu seinem eigenen Wohlbefinden und Fortkommen haben oder werden bald die Abweichler mittels Trackingsoftware aufgespürt? Lustiger Weise hat ja 5G erstmals die technische Fähigkeit alle in Echtzeit zu tracken. Wenn man jetzt diese unheimliche Koinzidenz des auftreten des Problems und der angeblich einzigen technischen Lösung dazu bemerkt bekommt man sofort die Fake-News – Wertungs-Monopol-Keule um die Ohren gehauen. Also Geldscheine und Münzen verbreiten im Gegensatz zu Bankomatdisplays Viren und sind daher abzuschaffen während der tollen Fernsteuerungs- und Controlltechnik 5G keine missliebige Meinungen zugemutet werden darf – weil sie ja endlich zentralistische Fern-Steuerungen breitflächig einführen soll. Digitalisierung, was immer das ist.

DI Mathias Gruböck                                                         Baden, 08.04.2020
Analyst

17 Juni 2019

Datenkulturhegemonie

https://fm4.orf.at/stories/2986941/?fbclid=IwAR0AXyKzzXpDRz7B8XPo7jhf4sRrahbNzR9OlEwNGMzkfIPvU_HH9NLmnD4


Das sind doch wirklich solche Vollkoffer diese Vasallen des US Imperiums. Aber Huawei ist gefährlich! Die USA verkaufen ihren Vasallenstaaten um teures Geld F35 Kampfbomber und behalten sich die absolute Datenhoheit. Wenn man noch ein bisschen etwas über moderne Telemetrie aus der Formel 1 oder A-Call-Autos mitbedenkt, dann können die US-Militärs sicher auch auf jede F35 rückwirken. Also wenn die USA (und nicht mehr die blöde UNO) irgendwo eine Flugverbotszone, kurz nach den Strafzöllen, ausrufen, dann fliegt dort nix mehr. Überhaupt sind die Fähigkeiten der USA Flugzeuge "autonom" zu fliegen wohl schon viel weiter als gedacht. Dafür brauchen sie auch die alleinige Kontrolle über das GPS-Netzwerk. Wo sind eigentlich die EU-Politiker die die Milliardeninvestition GALILEO jetzt endlich auf den Markt bringen? Ah, die haben den US-Militärs auch still und heimlich Kontrolle über den militärischen Part gegeben und gleichzeitig die zivile Nutzung über eine saublöde Lizenzregelung eigentlich schon von vornherein abgeschossen.

Die EU-Kasperln liefern Europa scheibchenweise der totalitären US-Datenhegemonie aus - jetzt dürfen die nicht einmal mehr chinesische Marktführer-Netzwerkstechnologie einsetzen, da die USA ihre Datenkontrolle sonst gefährdet sehen. Und alle kuschen, alle machen mit und halten die Goschen. Genauso wie die Europäer sich eine Sicherheitsgefährdung durch die Destabilisierung des Irans durch den militärisch-wirtschaftlichen Komplex der USA einfach gefallen lassen. Anstatt, dass sie jetzt Geschäfte mit dem Iran machen müssen wir diese gesteuerten Kriegshetzereien mithupfen und das "Schwergewicht" Heiko Maas, seines Zeichens deutscher Außenminister surft durch die US-Hegemonie-Weltzone mit möglichst leichten Fußabdrücken um ja nicht in Ungnade zu fallen bei seinen BND-Führern mit der Direktschaltung in die USA. Der Heiko fühlt sich sicherlich sehr allein, wenn er im Iran sitzt und er kann nicht zu Hause bei Mutti anrufen ohne, dass alle mithören. Ah, das machen ja nur die Chinesen und die Russen. Die Bösen. Die Achsen. Gehirnerweichung der öffentlichen Meinung findet ja einfach über die permanente Wiederholung von satten Lügen statt. Bis sich keiner mehr dagegen wehren kann. Ein paar fals-flag Angriffe und schon hat man die 9/11-Lizenz für die Abschaffung jedweder modernen Rechtsordnung im Zusammenleben der Völker. Was seit dem alles geht: Folter, Entführung, Erpressung, Ermordung, Verhetzung, Entrechtung, Totalüberwachung, Belagerung, Aushungern, Angriffskriege, verdeckte Kriegsführung weltweit - das sind nur die primitiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit, geschweige komplexere völkerrechtliche Regelungen die mit einem totalitären Glauben an das eigene Gutsein über Bord geworfen wurden - weil die anderen ja Böse/der Antichrist/Radikal/irgendwelch -Isten sind. 

Geschichtlich gesehen waren diejenigen die überall herumgefahren sind und andere Völker bekriegt haben, meist aus Gegenden gekommen, die ihre Bevölkerung nicht mehr ernährt hat (Wikinger, Hunnen - oder die Raubritter). Offenbar ein Problem am Ende einer exponentiellen Wachstumskurve - vielleicht der strategische Ansatz der USA gegen den Klimawandel. Weniger Menschen verbrauchen automatisch weniger CO2. Reduktion der Artenvielfalt in den unterschiedlichen Kulturen ist anscheinend die militärpolitische Strategie der USA - nur was machen die Europäer mit ihren vielfältigen Kulturen da dabei?

DI Mathias Gruböck                                        17.06.2019                                       
Analyst

14 Mai 2019

Re: Ihre Anfrage Registrierungspflicht


Sehr geehrtes Bürgerservice

Vielen Dank für die rasche Antwort. Laut ihrern Aussagen wird also die Aufklärungsquote oder gar die Verbrechensraten im Bereich Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell im organisierten Verbrechen durch die Registrierung steigen respektive sinken. Gibt es hier irgendwelche Erfahrungswerte (zum Beispiel von den deutschen Kollegen) wie die Verbrechensraten in den angeführten Bereichen der OK gesunken sind? Hat Österreich höhere Verbrechensraten im Bereich organisierte Kriminalität als Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland? Speziell in Italien - hat hier die Registrierungspflicht für Wertkarten OK-Verbrechen in welchem Ausmaß reduziert? Anonymität gegenüber der Exekutive ist eine Grundvorraussetzung für OK-Verbrechen. Ich dachte immer, daß die Hauptaufgabe der polizeilichen Ermittlungen eben die Herstellung von nachweislichen Verbindungen zwischen Straftaten und Verdächtigen ist. Ich hoffen dann doch nicht, dass die Beamte des BMI bis jetzt keine Erfolge in der Bekämpfung der OK hatten weil jene mit Handys telefonierten, deren SIMs nicht im Telefonbuch einem Namen zugeordnet waren. Bitte warnen sie ihre Kollegen vom BMI, dass auch weiterhin nicht zwingend der- oder diejenige ein Handy verwendet auf den die Registrierung lautet. Meines Wissens nach hat Großbritannien die Registrierungspflicht wegen keinerlei Auswirkungen auf irgendwelche Verbrechensstatistiken wieder zurückgenommen. Viel Aufwand für Nichts. Das wird uns in Österreich, ob seiner aktuellen polizeistaatlichen Kontrollbestrebungen sicherlich nicht erwarten. Ganz wichtig auch noch - Strafrahmen hinaufsetzen, dann fürchtet sich die Mafia auch gleich mehr vorm schlimm sein. Dann sind wir endlich sicher vor dem Bösen, dass ja bekanntlich immer und überall lauert.
Danke und MfG
DI Mathias Gruböck
Am 14.05.19 um 10:16 schrieb *BMOEDS.Buergerservice:
Sehr geehrter Herr DI Gruböck,

haben Sie besten Dank für Ihr Schreiben, das wir aufmerksam gelesen haben und auf das wir wie folgt Stellung nehmen:

Mit der am 1. Jänner 2019 in Kraft tretenden, verpflichtenden Registrierung von Wertkarten (sogenannten Prepaid-SIM-Karten) hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) für Österreich eine Verordnung im Rahmen des Sicherheitspakets der Bundesregierung umgesetzt. Ab nun müssen sich Kunden beim Neukauf einer Wertkarte beim jeweiligen Mobilfunkanbieter persönlich identifizieren, so wie es bisher bereits bei Vertragstarifen der Fall ist.

Mit dieser Maßnahme unterstützt die Bundesregierung vor allem die wichtigen Bereiche der Kriminalitätsprävention und der Verbrechensaufklärung. Denn wie die Erfahrung zeigt, ermöglicht gerade im Bereich der Wertkarten die gegebene Anonymität häufig Kriminalität und Verbrechen. Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell das organisierte Verbrechen hätten es ohne diese schützende Anonymität um ein vielfaches schwerer, unentdeckt und unerkannt zu agieren.

Ebenso behindert die bisher fehlende Registrierungspflicht häufig Fahndungserfolge und die vollständige Aufklärung von Verbrechen durch die jeweiligen Behörden. In anderen EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland gilt die Registrierungspflicht für Wertkarten bereits.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben

mit besten Grüßen


Brigitte Schindl
Leiterin Bürgerservice
Kabinett des Vizekanzlers

Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport

Tel.: +43 1 716 06-662174
Minoritenplatz 3
1010 Wien

Datenschutzrechtliche Informationen gemäß Art 13 DSGVO:

Wir speichern und verarbeiten Daten ausschließlich im Sinne der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz  natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSGVO) sowie des durch das Datenschutz-Anpassungsgesetz novellierten Datenschutzgesetzes idF vom 25. Mai 2018.

Unsere Zusendung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Bundesministeriengesetzes 1986, BGBl. Nr. 76/1986 idgF, Teil 2 der Anlage zu §2 (Informationstätigkeit der Bundesregierung). Hierfür speichern wir Ihren Vor- und Zunamen, Ihre E-Mail-Adresse und ggf. sonstige personenbezogene Daten, die Sie im Zuge Ihres Schreibens an uns übermitteln.

Für die zutreffen
Sehr geehrtes Bürgerservice

Vielen Dank für die rasche Antwort. Laut ihrern Aussagen wird also die Aufklärungsquote oder gar die Verbrechensraten im Bereich Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell im organisierten Verbrechen durch die Registrierung steigen respektive sinken. Gibt es hier irgendwelche Erfahrungswerte (zum Beispiel von den deutschen Kollegen) wie die Verbrechensraten in den angeführten Bereichen der OK gesunken sind? Hat Österreich höhere Verbrechensraten im Bereich organisierte Kriminalität als Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland? Speziell in Italien - hat hier die Registrierungspflicht für Wertkarten OK-Verbrechen in welchem Ausmaß reduziert? Anonymität gegenüber der Exekutive ist eine Grundvorraussetzung für OK-Verbrechen. Ich dachte immer, daß die Hauptaufgabe der polizeilichen Ermittlungen eben die Herstellung von nachweislichen Verbindungen zwischen Straftaten und Verdächtigen ist. Ich hoffen dann doch nicht, dass die Beamte des BMI bis jetzt keine Erfolge in der Bekämpfung der OK hatten weil jene mit Handys telefonierten, deren SIMs nicht im Telefonbuch einem Namen zugeordnet waren. Bitte warnen sie ihre Kollegen vom BMI, dass auch weiterhin nicht zwingend der- oder diejenige ein Handy verwendet auf den die Registrierung lautet. Meines Wissens nach hat Großbritannien die Registrierungspflicht wegen keinerlei Auswirkungen auf irgendwelche Verbrechensstatistiken wieder zurückgenommen. Viel Aufwand für Nichts. Das wird uns in Österreich, ob seiner aktuellen polizeistaatlichen Kontrollbestrebungen sicherlich nicht erwarten. Ganz wichtig auch noch - Strafrahmen hinaufsetzen, dann fürchtet sich die Mafia auch gleich mehr vorm schlimm sein. Dann sind wir endlich sicher vor dem Bösen, dass ja bekanntlich immer und überall lauert.
Danke und MfG
DI Mathias Gruböck
Am 14.05.19 um 10:16 schrieb *BMOEDS.Buergerservice:
Sehr geehrter Herr DI Gruböck,

haben Sie besten Dank für Ihr Schreiben, das wir aufmerksam gelesen haben und auf das wir wie folgt Stellung nehmen:

Mit der am 1. Jänner 2019 in Kraft tretenden, verpflichtenden Registrierung von Wertkarten (sogenannten Prepaid-SIM-Karten) hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) für Österreich eine Verordnung im Rahmen des Sicherheitspakets der Bundesregierung umgesetzt. Ab nun müssen sich Kunden beim Neukauf einer Wertkarte beim jeweiligen Mobilfunkanbieter persönlich identifizieren, so wie es bisher bereits bei Vertragstarifen der Fall ist.

Mit dieser Maßnahme unterstützt die Bundesregierung vor allem die wichtigen Bereiche der Kriminalitätsprävention und der Verbrechensaufklärung. Denn wie die Erfahrung zeigt, ermöglicht gerade im Bereich der Wertkarten die gegebene Anonymität häufig Kriminalität und Verbrechen. Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell das organisierte Verbrechen hätten es ohne diese schützende Anonymität um ein vielfaches schwerer, unentdeckt und unerkannt zu agieren.

Ebenso behindert die bisher fehlende Registrierungspflicht häufig Fahndungserfolge und die vollständige Aufklärung von Verbrechen durch die jeweiligen Behörden. In anderen EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland gilt die Registrierungspflicht für Wertkarten bereits.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben

mit besten Grüßen


Brigitte Schindl
Leiterin Bürgerservice
Kabinett des Vizekanzlers

Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport

Tel.: +43 1 716 06-662174
Minoritenplatz 3
1010 Wien

Datenschutzrechtliche Informationen gemäß Art 13 DSGVO:

Wir speichern und verarbeiten Daten ausschließlich im Sinne der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz  natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSGVO) sowie des durch das Datenschutz-Anpassungsgesetz novellierten Datenschutzgesetzes idF vom 25. Mai 2018.

Unsere Zusendung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Bundesministeriengesetzes 1986, BGBl. Nr. 76/1986 idgF, Teil 2 der Anlage zu §2 (Informationstätigkeit der Bundesregierung). Hierfür speichern wir Ihren Vor- und Zunamen, Ihre E-Mail-Adresse und ggf. sonstige personenbezogene Daten, die Sie im Zuge Ihres Schreibens an uns übermitteln.

Für die zutreffende Beantwortung Ihres Anliegens werden relevante Auszüge Ihrer Daten (insbesondere Vor- und Zuname, E-Mail, Anschrift und ggf. Telefonnummern)  – wenn organisationstechnisch erforderlich – an andere Dienststellen im Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport weitergeleitet sowie ggf. an andere Bundesministerien und/oder Behörden übermittelt.

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.


Von: MG GMX [mailto:m.gruboeck@gmx.at]
Gesendet: Freitag, 10. Mai 2019 19:32
An: *BMOEDS.Buergerservice
Cc: koeburg.conrad50@blogger.com
Betreff: Anfrage Registrierungspflicht

Sehr geehrte Ministieriumsbeamte,
ist es für einen Bürger eigentlich irgendwie möglich nachzuvollziehen wer sich diesen ausgemachten Unfug der Registrierungspflicht von jahrzehntealten SIM-Karten einfallen lassen hat? War das die neoliberale Pressure-Group der IV, die den US-Internetriesen jedwedes Ungemach bei der Identifizierung derer User ersparen wollte oder wirklich der vollkommene Humbug, dass durch Registrierung irgendwelche Verbrechen verunmöglicht werden würden.
Welches Ministerium trägt dafür die Verantwortung, dass man neuerdings SIM-Karten, auf denen m-parking und Bürgerkarte verknüpft sind, entgeltlich registrieren lassen muss?! Haben sich die Herren in Virginia darüber aufgeregt, dass nicht alle Datensätze, die sie von den Österreichern im Datenringtausch überlassen bekommen, ihren Erwartungen für ordentliche Überwachung entsprechen? Bekäme das neutrale Österreich sonst Probleme bei seiner Zertifizierung beim militärischen Bündnis NATO? Noch dazu wo die sich alsbald gegen den bösartigen Iran mittels einer kleinen Vorwärtsverteidigung wehren will. Sind deswegen schon die Verbindungsoffiziere des ÖBH in die Ministerien eingeschleust worden und hat deren Militärpolizei Exekutivgewalt über Zivilisten erhalten?
Dient die Gesamtmenge an anti-muslimischen Vorschriften und Gesetzen bereits einer Vorbereitung auf die Teilnahme (Unterstützung) an strategischen Kriegsszenarien. Dienen Innenministertreffen entlang der Balkanroute bereits der Kanalisierung von zu erwartenden Flüchtlingsströmen, deren Aufnahme die NATO-Staaten (inkl. nicht stimmberechtigte PfF-Mitglieder), die sich nur mittelbar an Kampfhandlungen beteiligen, gemeinhin erledigen (vergleiche Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Syrien)
Wie man bereits aus den Abhörprotokollen des BvT (oder ähnlicher BMI-Strukturen) im Parlament 2010 erfahren konnte, wussten die proporzdurchsetzen Polizei- und Geheimdienste durchaus wie man anonyme Telefonwertkarten abhört und sogar wie man diese gewonnenen Informationen auch gleich gegen Geld an Interessenten weitergibt. Warum genau muss ich jetzt Uralt-SIM's personalisieren? Wegen welcher Sicherheit? Die Sicherheit, dass wir wieder neutral auf der Seite der Angreifer in den nächsten Krieg streben oder die Sicherheit, dass ich mir Notfalls meine korrumpierte Privatsphäre mit hinreichend Geld und politischem Einfluss wieder zurückkaufen kann oder was?
Wer genau in den Ministerien oder gar im Parlament verspürte hier einen Wählerauftrag um dem Souverän durch diese x-te Überwachungsgesetzgebungsverschärfung reinzuwürgen. Als nächstes gleich die Gesichtserkennung auf der Autobahn und den Bahnhöfen, damit man die gleich als Gefährder rechtsfrei herausfiltern kann, die zu gequält in die Kamera lächeln.
Bitte, wie genau gefährde ich die Sicherheit in Österreich indem ich ein ehemaliges Vertragstelefon noch als Prepaid weiter betreibe? Danke für eine Antwort mit den Schlagworten - nicht zuständig, Datenschutz, Terrorgefahr, Friedensprojekt, radikal-"irgendwas" und immer bemüht. Bitte könnten sie ihrem Chef auch sagen, dass man mit einer derartigen Wurschtlerei keinesfalls (korr. die Umvolkung) den Bevölkerungsaustausch verhindern wird, da sich bekannter Weise in der totalüberwachten DDR die Bevölkerung zum Schluss selbst ausgetauscht hat, ob der übergroßen Sicherheitsbestrebungen der DDR-Verantwortlichen.
Noch eine Frage: Wenn ich jetzt ein Großkonzern wäre, dürfte ich dann bezüglich des staatlichen Eingriffs in bestehende Dienstleistungsverträge ein CETA-Geheimgericht anrufen? Also wenn ich genug Geld hätte um zu Recht zu kommen?
Gibt es irgendeine Möglichkeit herauszufinden welchem meiner Volksvertreter offenbar einfach zu wenig Regelungen, Prüfungen, Bestimmungen, Zertifizierungen, Vorschriften, Kontrollen, Steuerungen und eben Registrierungspflichten bestanden und sich zur Sicherheit noch schnell ein paar Spezialitäten einfallen haben lassen. Jetzt noch dazu wo Heidi nachweisen muß, dass sie ihr Kopftuch nur zur teutschen Brauchtumspflege oder einfach zum Klima-Schutz trägt und nicht aus anderen Ideologien oder gar unchristlichen Religionszwecken heraus.
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 10.05.2019

de Beantwortung Ihres Anliegens werden relevante Auszüge Ihrer Daten (insbesondere Vor- und Zuname, E-Mail, Anschrift und ggf. Telefonnummern)  – wenn organisationstechnisch erforderlich – an andere Dienststellen im Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport weitergeleitet sowie ggf. an andere Bundesministerien und/oder Behörden übermittelt.

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.


Von: MG GMX [mailto:m.gruboeck@gmx.at]
Gesendet: Freitag, 10. Mai 2019 19:32
An: *BMOEDS.Buergerservice
Cc: koeburg.conrad50@blogger.com
Betreff: Anfrage Registrierungspflicht

Sehr geehrte Ministieriumsbeamte,
ist es für einen Bürger eigentlich irgendwie möglich nachzuvollziehen wer sich diesen ausgemachten Unfug der Registrierungspflicht von jahrzehntealten SIM-Karten einfallen lassen hat? War das die neoliberale Pressure-Group der IV, die den US-Internetriesen jedwedes Ungemach bei der Identifizierung derer User ersparen wollte oder wirklich der vollkommene Humbug, dass durch Registrierung irgendwelche Verbrechen verunmöglicht werden würden.
Welches Ministerium trägt dafür die Verantwortung, dass man neuerdings SIM-Karten, auf denen m-parking und Bürgerkarte verknüpft sind, entgeltlich registrieren lassen muss?! Haben sich die Herren in Virginia darüber aufgeregt, dass nicht alle Datensätze, die sie von den Österreichern im Datenringtausch überlassen bekommen, ihren Erwartungen für ordentliche Überwachung entsprechen? Bekäme das neutrale Österreich sonst Probleme bei seiner Zertifizierung beim militärischen Bündnis NATO? Noch dazu wo die sich alsbald gegen den bösartigen Iran mittels einer kleinen Vorwärtsverteidigung wehren will. Sind deswegen schon die Verbindungsoffiziere des ÖBH in die Ministerien eingeschleust worden und hat deren Militärpolizei Exekutivgewalt über Zivilisten erhalten?
Dient die Gesamtmenge an anti-muslimischen Vorschriften und Gesetzen bereits einer Vorbereitung auf die Teilnahme (Unterstützung) an strategischen Kriegsszenarien. Dienen Innenministertreffen entlang der Balkanroute bereits der Kanalisierung von zu erwartenden Flüchtlingsströmen, deren Aufnahme die NATO-Staaten (inkl. nicht stimmberechtigte PfF-Mitglieder), die sich nur mittelbar an Kampfhandlungen beteiligen, gemeinhin erledigen (vergleiche Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Syrien)
Wie man bereits aus den Abhörprotokollen des BvT (oder ähnlicher BMI-Strukturen) im Parlament 2010 erfahren konnte, wussten die proporzdurchsetzen Polizei- und Geheimdienste durchaus wie man anonyme Telefonwertkarten abhört und sogar wie man diese gewonnenen Informationen auch gleich gegen Geld an Interessenten weitergibt. Warum genau muss ich jetzt Uralt-SIM's personalisieren? Wegen welcher Sicherheit? Die Sicherheit, dass wir wieder neutral auf der Seite der Angreifer in den nächsten Krieg streben oder die Sicherheit, dass ich mir Notfalls meine korrumpierte Privatsphäre mit hinreichend Geld und politischem Einfluss wieder zurückkaufen kann oder was?
Wer genau in den Ministerien oder gar im Parlament verspürte hier einen Wählerauftrag um dem Souverän durch diese x-te Überwachungsgesetzgebungsverschärfung reinzuwürgen. Als nächstes gleich die Gesichtserkennung auf der Autobahn und den Bahnhöfen, damit man die gleich als Gefährder rechtsfrei herausfiltern kann, die zu gequält in die Kamera lächeln.
Bitte, wie genau gefährde ich die Sicherheit in Österreich indem ich ein ehemaliges Vertragstelefon noch als Prepaid weiter betreibe? Danke für eine Antwort mit den Schlagworten - nicht zuständig, Datenschutz, Terrorgefahr, Friedensprojekt, radikal-"irgendwas" und immer bemüht. Bitte könnten sie ihrem Chef auch sagen, dass man mit einer derartigen Wurschtlerei keinesfalls (korr. die Umvolkung) den Bevölkerungsaustausch verhindern wird, da sich bekannter Weise in der totalüberwachten DDR die Bevölkerung zum Schluss selbst ausgetauscht hat, ob der übergroßen Sicherheitsbestrebungen der DDR-Verantwortlichen.
Noch eine Frage: Wenn ich jetzt ein Großkonzern wäre, dürfte ich dann bezüglich des staatlichen Eingriffs in bestehende Dienstleistungsverträge ein CETA-Geheimgericht anrufen? Also wenn ich genug Geld hätte um zu Recht zu kommen?
Gibt es irgendeine Möglichkeit herauszufinden welchem meiner Volksvertreter offenbar einfach zu wenig Regelungen, Prüfungen, Bestimmungen, Zertifizierungen, Vorschriften, Kontrollen, Steuerungen und eben Registrierungspflichten bestanden und sich zur Sicherheit noch schnell ein paar Spezialitäten einfallen haben lassen. Jetzt noch dazu wo Heidi nachweisen muß, dass sie ihr Kopftuch nur zur teutschen Brauchtumspflege oder einfach zum Klima-Schutz trägt und nicht aus anderen Ideologien oder gar unchristlichen Religionszwecken heraus.
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 10.05.2019

18 April 2018

Staatliche Glasbläser

Voll die Linke - die Überwachungsstaatfetischisten KÖNNEN die Daten nicht anonymisieren, da sie sie sonst nicht mit anderen Datensätzen aus anderen Ministerien verknüpfen können! Außer man nennt den Ersatz des Namens durch die Sozialversicherungsnummer "anonymisieren"! Die Nach-Forschungsinstitute (NSA, etc.) werden sich freuen. Endlich liefern die Österreicher die kompletten Datensätze über jeden. Ich widerspreche, dass irgendein Minister MEINE Daten besitzt oder gar FREIGEBEN kann! Freigeben ist das exakte Gegenteil von schützen. Sofort ab Beschluß dieser linken Regelung ist es konkludent erlaubt seine Personendaten vor dem Staat zu verbergen, da dieser seinen Pflichten gegenüber dem Bürger grob fahrlässig bricht. 
#MeineDatengehörenMIR und sonst niemanden. Vielleicht sollte man mal nachforschen warum in der Türkei ein derart großes Wirtschaftswachstum erzielen konnte, trotzdem oder weil dort 100.000 Beamte entlassen wurden!? Solange die in Österreich noch Zeit haben sich durch die Hintertür um die Verknüpfung aller Personendaten zu kümmern, haben sie eindeutig zu viele. Das Frameing, daß Beamte irgendetwas "produzieren" würden ist ja schon ein sehr manipulativer Ansatz. Mehr Lehrer machen nicht mehr Bildung, mehr Ärzte nicht mehr Gesundheit und mehr Polizei erzeugt nicht mehr Sicherheit! Oftmals erzeugt die Steigerung der Anzahl exakt das Gegenteil, weil dann neue Aufgabenfelder wahrgenommen werden - die oftmals erst durch die Kollegen vom anderen Amt freigeschaltet werden. (mehr Experten/Gutachter erhöhen die Unklarheit/Unsicherheit - soviel zur Forschung) 
Zuletzt beim Bankgeheimnis und der Neutralität zeigt sich, dass die Salamitaktik der Politik und Beamten alles zerschneiden kann, was sie anfangs geschworen haben hüten zu wollen. Und so viel ist klar: das war noch nicht die letzte linke Regelung, die den Überwachungsstaat Tür und Tor öffnen soll. Das ist nämlich das Ziel der Digitalisierung: Fernsteuerung - automationsunterstützt kann man mit all den Daten einen ganzen Staat fernsteuern - schlag nach bei Cambridge Analyticals (dem Lieblings-Forschungsinstitut des Herrn Silberstein) 
Da bildet sich eine eigene Kaste verschränkt mit Parteien heraus, die überproportional viel Macht und Geld beanspruchen - von ihren untergebenen Datensätzen, die kontrolliert, überwacht und in untertäniger Haltung gehalten werden sollen. Mit den neuen Datensätzen brauchen die gar nicht mehr wählen gehen, da man das dann, wie in Deutschland von der Forschungs-Tochter der Post kaufen kann. Pro Haushalt aufgeschlüsselt die politische Einstellung - verknüpft mit der Transparenzdatenbank - Bingo! "Du willst eine Förderung?....auf die Knie vor deinem Herrscher dem Datenkaiser-Beamten-Abgeordneten. Oder ein erkrankter Abgeordneter braucht etwas vom Gesundheitssystem - geht klar, wenn er doch mal schnell austritt. Auch Parlamentarier von der Oposition haben Sozialversicherungsnummern.
DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 18.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

26 März 2018

Ein Silberstein am Manipulationshorizont


Das interessiert in Österreich natürlich niemanden... die Silberstein-Fraktion als gute Kunden schon gar nicht. Die Wirtschaftskammer erklärt warum wir uns ausspionieren lassen müssen und dass das eh jedes Jahr überprüft wird und der EUGH wird vom EU-Generalanwalt vor ebensolchen Schrems-Klagen gegen Facebook-User-Daten-Missbrauch befreit. Die EU scheißt sich selbst ins Nest, die Briten, die seit den Echelon-Spionage-Enthüllungen höchstens einen Gang zugelegt haben, werden nichts, aber auch gar nichts zurückschrauben wenn sie aus der EU draußen sind. Man sollte mal die Auftragsbücher der CA prüfen ob sie nicht in die gesamte BREXIT-Strategie der Systemchanger vom Bilderberg miteingebunden waren!? PsyOps ist zwar eine CIA Strategie, jedoch gehört ja NATO-Europa militärisch den Amerikanern. Gefährde ich jetzt mit meiner Meinung die nationale Sicherheit der USA? Muss ich jetzt aufpassen, dass ich nicht das flasche sage oder gar meine? Warum darf das US-Außenministerium Fuck the EU sagen während die EU-Troika (die tw gar nicht mehr in der EU sein will) GB-FR-D so tief im Hintern der diversen Machtzirkel in Washington steckt, dass man keinen kritischen Ton mehr hören kann. Und, dass sehr breite Kreise in Washington Krieg mit Russland in Europa haben wollen, das ist wohl langsam auch der Jettitant bekannt. Damit die Europäer wirtschaftlich nicht zu stark werden, da es wohl jedem ökonomischen Vollhirni klar sein müsste, dass Europa inklusive einem Rohstofflieferanten Russland, das Rohstoffe ohne langwierige Systemchanges und Stellvertreterkriege handelt, der USA und China noch auf einige Zeit den Nummer 1 Platz auf dem Wirtschaftsthron streitig machen könnte. Aber mit so einem kleinen selbstzerfleischenden Krieg, eingestillt durch PsyOps-Feindbildgenerierung seit 2008 und Regimechanges im Schwarzmeerraum. Eines wird aber immer klarer: das angebliche Friedensprojekt EU ist genau so ein Schmäh, wie eine Verteidigungsallianz, die NATO heißt. Außer Angriff ist die beste Verteidigung des Friedens - noch eine kleine Aufgabe an die PsyOps-Truppen.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 26.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

21 März 2018

Der analytische Balken

 http://orf.at/stories/2431035/2431036/

Nur toll, dass der EUGH und vor allem deren Generalanwalt die Sammelklage von Herrn Schrems Facebook-Lobby-gestützt abzuwürgen gewusst hat! Genau das was Cambridge Analytica da gemacht hat wurde bekannter Maßen vorher durch pentagon-geförderte Versuche entwickelt. Lustig ist, dass die Qualtitäts-Kopier-Journaillie noch immer versucht die Russen damit zu belasten. Man muss sich nur mal die "Wahlmanipulationsaufträge" von CA anschauen, da zeichnet sich ein ganz anderes Bild - auch wenn die NYT ihre Quellen immer in andere Richtungen weisen läßt. Die Türken nach dem CIA-Putschversuch und der Iran nach dem Mussadeq-Putschrevival haben nicht umsonst Facebook und Twitter abgedreht - und das kam sicher nicht aus Russland. Würde kaum verwundern wenn der Herr Silberstein massiv die Dienste von CA in Anspruch genommen hat. Natürlich wussten die Häupls und Kerns dieser Manipulationswelt nichts davon. Und die Daten dafür kauften/bekamen die silbersteinschen Wahlspinner sicher nicht von den SPÖ-BVT Beamten. Keinen wundert es, dass SPÖ-Mandatare an den Germania-Liederbüchern mitgewirkt haben. Oder wie man das linke Lager durch eine herrlich gezirkelte Intriege gegen den Herrn Pilz zu bereinigen wusste. Das waren sicher auch die Russen. 

Es kommt einem das Kotzen bei der Menge an blaßnasigen Chorknaben, die so tun als könnten sie kein Wässerchen trüben und sich aufführen, dass Kardinal Richileux vor Neid im Grab rotiert. Ausgang wie immer, der Chef von CA wird verknackt (oder er erhängt sich gleich in der Zelle - wegen der Verschwiegenheit - am Besten sie reiben ihn mit Novicok ein, dann waren es wie immer die Russen) Und dann wundern sich alle, dass sich in einer Demokratie plötzlich die Bürger an Linke und Rechte Alternativen wenden. Weil langsam geht den intriganten eingespielten Mainstream Polit-Wirtschafts-Netzwerken wirklich der Schmäh aus. Der eigene Haufen stinkt halt schon so zum Himmel, dass auch die teuerste Meinungsmanipulationsmaschinerie und das permanente Anschwärzen aller Anderen nicht mehr hilft. Klar, hinter all dem steckt wieder nur der Putin, der die unglaublich ehrliche und gute westliche Wertegemeinschaft permanent angreift. Das ZDF-Info-Weltbild: DDR-Unrechtsstaat, Putin der Leibhaftige, Russland überfällt permanent die westliche Wertegemeinschaft und alle die das nicht eins zu eins übernehmen sind Verschwörungstheoretiker oder gar Staatsverweigerer oder hören gar Feindsender (RT). Da war doch was in der christlichen Wertevorstellung - die Geschichte mit dem virtuellen Balken im Auge und dem Span....

DI Mathias Gruböck                                                                                     Nondorf, 21.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

20 März 2018

Autonomieschmäh

Autonomes Fahren soll ja nur dafür entwickelt werden um dem Menschen Gutes zu tun. Jetzt kennt man ja noch die Ideologie von der „Freien Fahrt für freie Bürger“ - davon hört man im Zusammenhang mit „Autonomen Fahrten“ gar nichts mehr. Weil es auch genau genommen ein Schmäh ist. Ein Produktschwindel, da wie bei allen militärisch induzierten Entwicklungen die absolute Kontrolle im Mittelpunkt steht. Als Autonomie bezeichnet man einen Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. (laut Wikipedia) – selbstfahrende Autos sind nichts anderes als nach vorher von Entscheidern festgelegten Regeln zeitlich ferngesteuerte Maschinen. Diese haben dann das Potential, dass sie unabhängig vom Individuum betrieben werden können und man damit als große wirtschaftliche Einheit nicht nur Maschinen an sich besitzen wird können sondern ganze Leistungsmerkmale (im Fall vom Auto kann man dann das Gut „Mobilität“ an sich besitzen) Diese Entwicklung kann man exakt an den Kommunikationstechnologien absehen, wo Weltmarktführer in der Herstellung von Kommunikationsmitteln (Nokia) mittlerweile von Kommunikationsanbietern abgelöst wurden, die im Prinzip die Kommunikationstechnologie besitzen und damit kontrollieren und mittels Monetarisierung der Kommunikationskanäle (vergl. Netzneutralität) Kommunikation (und deren Teile wie Informationen und Daten) an sich zu einer Marktware machen, die man besitzen kann.

Virtuelle Realität bringt nur virtuelle Freiheit durch maschinelle Kontrolle.

Als Gegenprobe könnte man die Frage in den Raum stellen, warum man keinerlei Anstrengungen unternimmt „autonomes Fahren“ als energie-autonom zu entwickeln. Systemlösungen bei denen sich Menschen selbständig mit der Energie für ihre Mobilitätsbedürfnisse versorgen würde den Begriff „autonomes Fahren“ viel mehr gerecht werden, als IT-technologische Fernsteuerung. Noch dazu werden immer mehr teure Ressourcen mit neuen Energiebedarfen gefertigt um dann mittels großflächigen Infrastrukturmaßnahmen einen höheren Energieverbrauch zu erzeugen. Dies bei einer massiv verkürzten Lebensdauer der elektronisch gesteuerten Autos, da die Komplexität der Systeme sicher nicht positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Man sollte sich nur einmal überlegen wie man die laufende Weiterentwicklung der Fernsteuerung der Autos in laufenden Update-Versionen und Rückrufaktionen bewerkstelligen wird müssen. Bei der Frage der laufend auszusprechenden Fahrverbote für statistisch „unsicherere“ Vorgängervarianten wird die aktuelle Dieseldiskussion als Kommedie-Club-Geschichte erscheinen lassen.

Die grundsätzliche Frage ist, ob die elektronischen Entwicklungen von Heute wirklich dazu da sind um dem Menschen (Bürger!?) zu dienen oder ob sich hier nicht eine Art faschistoider Technologie-Feudalismus Bahn bricht. Vermehrt scheint es eine Ersatzideologie (-religion) der Anbetung der technischen Machbarkeit zu geben, deren Vatikan/Mekka/Ganges in Silicon Valley liegt. Themen wie Ewiges Leben, der perfekte Mensch, Übermenschen, Transzendenz, Selektion der Fortpflanzung werden dort genauso einem sinnesberauschendem und grenzenlosen Hype unterworfen wie offenbar Interkontinentalraketen und modernste Waffentechnologien von den finanzkapitalisierten Hohepriestern dieser Ideologie besessen und eingesetzt werden dürfen.

Das Ganze im Bezug auf das Ferngesteuerte Auto nur um eine, durch nichts erwiesene Senkung von Unfallzahlen zu erreichen. Angeblich. Als nächstes kommt dann noch das „Autonome Fahrrad“ und das „Autonome Motorrad“. Nur damit man dann Sicherheitsrisiken Tür und Tor öffnet, die man jetzt noch nicht hat. Zum Beispiel Auto-Viren, Cyber-Attaken auf die Mobilität, Lahmlegung von ganzen Gebieten bei falls man nicht dem Regime gehorcht (vergl. Madrid könnte bei weiteren Autonomie (!) - Bestrebungen in Katalonien einfach die Autos von Separatisten lahmlegen) – weil, wozu braucht man Kontrolle sonst – es wird dann eben um die neugewonnene Massen-Mobilitätskontrolle gekämpft werden. So wie jetzt über die Daten-, Informations- und Kommunikationskontrolle bereits transnational (inter-netz-ional) gekämpft wird. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Irgendwie ist das schon sehr eigenartig, dass bisher noch niemand eine Verschwörungstheorie darin erkennen wollte, dass den freien Bürger nur die maschinelle Massenkontrolle von Kommunikation, Mobilität und demnächst auch noch der Nahrungsmittelproduktion und Fortpflanzung zur absoluten Glückseligkeit fehlt. Hat sich schon jemals jemand darüber Gedanken gemacht, dass die Algorithmen (und Wertvorstellungen) von Dating-Portalen direkt mit denen von Zuchtprogrammen vergleichbar sind – speziell wenn sie noch mit Ahnen- und Gen-Datenbanken Schnittstellen haben.

DI Mathias Gruböck                                                                             Nondorf, 20.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Oktober 2017

Fahrerlaubnis

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Baidu-will-2021-in-Massenproduktion-von-selbstfahrenden-Autos-einsteigen-3861996.html

und wie bekommt man dann diese Autos zum Fahren, wenn man einen negativen Sozialindex hat? Dann fährt das Auto nur noch die notwendigsten Routen und nicht mehr in die Gebiete die denjenigen erlaubt sind die einen linientreuen Sozialkoeffizienten haben? Irgendwann werden die "alten" Autos so teuer (von der Versicherung her) gemacht, dass alle auf fremdgesteuerte Autos umsteigen müssen. Dann kommt man nirgends mehr hin wo der Algorithmus es nicht erlaubt.

Bin gespannt, wenn dann das erste Mal im Autodisplay die Ansage: „Aus rechtlichen Gründen dürfen Sie hier nicht fahren“ aufscheint. Wie im Internet, wenn man sich Streams aus dem EU-Freihandel-Nachbarland anschauen will.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 16.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Oktober 2017

Herr des Schlüsses



Motte Allerechtevorbehalten Das Internet war an sich eine gute Idee...leider verunsicherte es die Machteliten zu sehr. Ein lustiges Paradoxon ergibt sich daraus. Je mehr die einen Transparenz wollen, desto intransparenter und damit unsicherer werden die Abläufe. Kein einziger Mensch wird durch die Öffnung der Privatssphäre sicherer. Das ist der gleiche Blödsinn wie, dass man durch mehr Waffen mehr Sicherheit erreicht. Genauso wie neo-liberale Wirtschaftspolitik immer schneller immer mehr Geld zu denjenigen die bereits viel Geld haben schaufeln MUSS, so verlagert die Öffnung von privaten Datenmengen die Macht zu denjenigen, die die Schlüssel für die Öffnung besitzen. Zwangsweise entgleitet dem einfachen User-Menschen die Verfügungsgewalt über seine Daten und Informationen. Der Master of Desaster ist dann jener der den ultimativen Schlüssel für den untersten Layer hat. Der Schlüsselherrenmensch, der alles kontrolliert.

DI Mathias Gruböck                                                     Baden, 12.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Oktober 2017

Alles Bestens

 https://netzpolitik.org/2017/nichts-gefunden-auch-der-generalbundesanwalt-hat-nsa-affaere-beendet/#comment-2375446

Gott sei Dank konnte der GBA diese Verschwörungstheorie, dass ausländische Dienste sich nicht an strengstens an unsere Gesetze halten oder gar einheimische Dienste zu widmungsfremden Handeln verleiten würden so kurz nach der Bundestagswahl widerlegen. Die digitale Welt ist und bleibt einfach eine Scheibe, die von Russen und dem IS beherrscht wird. Wer anderes behauptet verbreitet Fake-News, gefährdet damit die Verfassung und die Urheberrechte sowieso. Dem GBA ist man echt zu Dank verpflichtet, wie er dem Druck von Whistleblowern und dem thumben Volk (also den Teilen, dich noch nicht in Argnoie verfallen sind und von denen alle alles wissen dürfen weil es wirklich niemanden interessiert) standgehalten hat und die westlich-demokratischen Werte gegen soviel Unbill verteidigt hat. Dieser Mann glaubt an der Endsieg des absolut Guten (also wahrscheinlich christlich, weiß, männlich, Tarnanzug oder zumindest schwarze Sonnenbrillen und Knopf im Ohr) über das Böse. Das Gute ist gut und daher können hier gar keine Gesetze gebrochen worden sein – und falls doch, dann sollten ja alle diese „unscharfen“ Regeln soweit adaptiert worden sein, dass sie jetzt passen. Die Russen waren es – der IS hat sich dazu bekannt. Am Ende keine Anfangsgefährdung. Tolle Endlösung.

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 05.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2017

Schwarze Listen



Motte sagt:
es könnte durchaus sein, dass alle diese Datenbanken einen systematischen Designfehler haben. Ein Grundprinzip jedes Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung. Damit werden polizeiliche Ermittlungen und Verdächtigungen einer unabhängigen gerichtlichen Wertung unterstellt. Diese gerichtliche Wertung stellt den Wahrheitsgehalt/Richtigkeit der Vorgänge fest. Ein Eintrag in eine Datenbank: politische Kriminalität ohne ein Gerichtssurteil widerspricht fast allen rechtsstaatlichen Prinzipien (Gewaltentrennung, Unschuldsvermutung, Verfahrensrechte…) Verschärfend hinzu kommt, daß diese rechtswidrigen Daten im In- und Ausland weitergegeben werden. Polizeieinheiten, die schwarze Listen führen laufen Gefahr Polizeistaatmethodiken anzuwenden, auch wenn sie die schwarzen Listen verharmlosend Datenbanken nennen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann kein Gerichtsbeschluss einen Polizeilisteneintrag löschen wenn dieser Eintrag nie vor Gericht verhandelt wurde oder das Gericht das Verfahren sofort einstellt. Gerichte gehen zudem davon aus, dass nur sie rechtlich gültige Wertungen/Urteile fällen und wissen nichts von den unzähligen schwarzen Listen der Polizei.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

16 Juli 2017

Hanka Rackwitz und das Sicherheitspaket


Aus dem Frei-TV (also deutsch Free-TV, was nichts mit Pressefreiheit sondern mit Industriefinanzierung zu tun hat) kennt man nun die Frau Rackwitz und zunehmend auch ihr Leiden. RTL hat die Frau Rackwitz in der seinen „Mieten, kaufen, wohnen“-Geschichten gerne als die Immobilienmaklerin, die genau wusste was Kunden wollen dargestellt. Nach dem Sendungs-Aus kam dann zunehmend ihre Zwangsstörung ins veröffentlichte Bild. Angst vor Viren und prinzipiell Kontrollverlust machen aus einer schönen, gestandenen Frau eine Zwangshandlungsroboter, der situativ abhängig, nur mehr mit der Abarbeitung seiner Kontrollzwänge beschäftigt ist. Große Teile des Alltags werden durch den Versuch, mehr Sicherheit und mehr Kontrolle (oder überhaupt Kontrolle) über das Leben an sich zu gewinnen diesen Zielen sinnlos geopfert. Ranka ist eine intelligente Frau und kann sich selbst die prinzipielle Sinnlosigkeit ihres Verhaltens bewusst machen, ohne diese Zwänge abstellen zu können. Jeder zusätzliche Konflikt und jedes emotionale Trauma verstärkt die tiefsitzenden Ängste und damit die Zwänge. Kontrollsucht und Zwangshandlungen werden ja gegen die Ängste durchgeführt. Und Ängste haben nichts mit Sicherheit zu tun, da Sicherheit nur durch Freiheit erzielt werden kann. Wenn man sich frei fühlt, fühlt man sich sicher. Angst zerstört die Sicherheit und damit langfristig die Freiheit. Ranka entwickelte so ihre Zwänge, die ihr die Freiheit selbstbestimmt zu leben nehmen.

Die SPÖVP-Regierung peitscht vor der Wahl noch schnell alle unpopulären Dinge durch. Medial schön unterdrückt, damit es die Wahlbevölkerung nicht zu sehr mitbekommt. Kauft noch schnell um Milliarden neue Kampfjets und peitscht ein „Sicherheitspaket“, das in Wirklichkeit ein Kontroll- und Zwangspaket ist, durch. Da steht alles drinnen was sich in Wirklichkeit von den Kontrollaparaten weltweit schon, wie immer legal, genutzt wird und noch vieles mehr. Der größte Angriff auf die Privatsphäre und den Schutz des Individuums vor staatlicher Repression wird so husch-pfusch schnell mal in der Sommerpause durchgepuscht. Kontrollzwänge wo man hinschaut. Kennzeichenüberwachung, Netzsperren (werden als Netzwerkmanagement getarnt), Vollzugriff auf Mobiltelefon-Daten, Rooten der Geräte (was die Daten als Beweismittel unbrauchbar machen sollte, da die Verfügungsgewalt des Handys dann auf staatliche Organe übergeht) und und und werden das durchgeboxt. George Orwell und Ranka Hanckwitz sind da entspannt dagegen.

Es wundert sich dann auch keiner, wenn die NYT ein Jahr nach einem Treffen, plötzlich die Inhalte eines Treffens publiziert, die zuvor in E-Mails skizziert wurden. Da hat sicher niemand E-Mails weitergegeben. Und lustiger Weise gibt es eine auffallende Korrelation zwischen angstmachenden Vorkommnissen und Wahlterminen/Sicherheits-Paket-Abstimmungen. Sicherlich reiner Zufall. Die verharmlosende Beschreibung und die, nahezu verschwörerische Gesetzeslücken und -zusammenhänge-Konstruktionen deuten darauf hin, dass die gesetzeveranlassenden Beamten und Politiker selbst ein Unrechtsbewusstsein haben, da sie eine hochgradige textliche und gesetzestarnende Phantasie und Energie aufbringen, um die ganzen Konsequenzen und klaren Stoßrichtungen dieser Pakete zu verbergen. Jetzt weiß man ja, dass vor allem Unrechtsstaaten und faschistische Regimeklüngel in der Angstparanoia leben ihrer Macht wieder verlustig zu gehen. Sie sehen in zu viel Freiheit des Einzelnen die Ursachen für ihre Unsicherheit, die sich situativ durchaus auch zu paranoiden Episoden ausweiten kann. Diese Angst schreit danach geteilt zu werden. Durch Sozialisierung der Ängste des Regimes kommt es sehr leicht zur Ausbildung von Kontrollzwängen. Wohin das letztendlich führt, kennen wir aus der Geschichte. Polizeistaaten, die durch Zwangshandlungen versuchen die Kontrolle über das ehemals freie Individuum zu erlangen um keine Angst mehr haben zu müssen. Bald wird dann die Angstabwehr eine Hauptaufgabe und steigert sich schon alleine dadurch, dass sich immer mehr mit der Angst und deren Abwehr beschäftigen. Die Menge an Menschen die keine Sicherheit haben, da sie ja die Angst bekämpfen steigt zunehmend, damit sinkt mathematisch nachvollziehbar das Sicherheitsgefühl. „Stell dir vor es gibt Terror und keiner geht hin!“ Von den vom staatlichen und wirtschaftlichen Wohlwollen abhängigen Medien wiederum wird das Sterberisiko der Bürger in einem sehr eigenartigen Favoritenliste dargestellt: 1. Platz, Terroranschlag, 2. Platz, Sterben durch NOx in der Luft – also nur Diesel, 3. Ertrinken im Mittelmeer – allen Topplätzen ist gemeinsam, dass immer Russland Schuld daran ist. Also eigentlich Putin. Die Medien machen es einfach leichter sich den richtigen Kontrollmaßnahmen zu unterwerfen wegen der richtigen Ängste vor den wirklichen Gefahren. Wie wenig „echte“ Journalisten es noch gibt, zeigt alleine der Umstand, dass sie offenbar keinerlei Angst vor dem Überwachungspaket haben, trotzdem die Überwachungsroboter keine Rücksicht auf Ärzte, Rechtsanwälte oder Journalisten nehmen werden. Aber ist ja wurscht – alle Geheimdienste der Welt dürfen alles in Echtzeit wissen. Da kommt die SPÖVP-Regierung noch massiv unter Druck, die Daten auch ordentlich abzuliefern. So wie sie einem Militärbündnis beigetreten ist trotz Neutralität, das Bankgeheimnis abgeschafft hat ohne ihre Wahlversprechen zu geben. Und natürlich das Amtsgeheimnis nicht abzuschaffen, weil diese Daten und Informationen sind einfach zu sensibel – vom Staatsbürger kann man alles abspeichern, weil dessen Informationsfreiheit ist ja auch nur so ein Wahlgschichtl gewesen.

Und die Leute wählen sie wieder diese Rank-Witz-Parteien. Dank der Massenparanoia. Wie schon der Adolf wusste, braucht es für jeden Angst-Abwehr-Krieg ein Feindbild. Islam-Kindergärten, oder der Islam überhaupt, da die Juden ja nicht mehr erlaubt sind. Moslems gehen aber super. Wegen denen brauchen wir also Kennzeichenüberwachung. Damit der Staat weiß, wer aller wohin fährt. Keine Vignette – Kennzeichen – Polizeidatenbank – Handydaten erfassen – Steuerakten abgefragt – Flugdaten abgefragt – Flugziel falsche Insel – falsche politische Meinung – falsche Tätigkeit => SOKO gegen organisierte Kriminalität und Terrorbekämpfung – WEGA Einsatz – falsche Klicks auf FB – Verurteilung. So schnell kann‘s gehen.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 14.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater



11 Juli 2017

Freispiel für STASI-Kontrollfreaks

 http://orf.at/stories/2398711/2398709/

Die US-Dienste bekommen ja die österreichischen Polizeidaten frei Haus in Echtzeit geliefert. Wenn die Kennzeichenüberwachung jetzt auch auf US-Servern landen, dann können die USA ebenfalls laut Patriot-Act ein Strafverfahren durchführen!? Gilt jetzt auch die US-Geschwindigkeitsbegrenzung in Österreich, so wie die US-Finanzstrafregeln auf die EU-Swift-Finanzdaten angewendet werden, die brav in die USA gespiegelt werden (und damit laut US-Justiz eine Transaktion "über" die USA darstellen) 

Die Frage ist warum das Justizministerium so sehr hinter dem Sicherheitspaket her ist. Wahrscheilich weil sie jetzt schon alle möglichen und unmöglichen Daten ins Ausland schaffen, da dort ja kein österreichisches Gesetz die Daten schützt. Wenn die jetzt diese Daten auch offiziell speichern dürfen, dann entgehen sie trotz Amtsgeheimnisses den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen (wie etwa der Spionage für einen ausländischen Dienst - Datenbestandspflege/Backupstrategie oder gar Ausfallssicherheit nennt man das dann, wenn man geschützte Daten anderen zugänglich machen will/muss - so wie beispielsweise bei den Flugdaten schon seit langem) Gott sei Dank kann man sich ja durch diese, zeitlich immer passenden IS-Terroranschläge die gesetzlichen Bestimmungen immer weiter freischalten. Die Ermordnung eines FPÖ-nahes Ehepaares in Linz gab den Umschwung zur Durchsetzung des "Sicherheitspaketes". Gott sei Dank war der Mörder kein Bundeswehroffizier der sich als Flüchtling ausgegeben hat. Oder irgendeiner den man über seine Familie in der Heimat unter Druck setzen kann, dass er der Bevölkerung die Notwendigkeit der Freiheitseinschränkungen zum richtigen Zeitpunkt klar macht. Gott sei Dank würde sich ein HNA oder ein HAA nie an provozierenden Aktivitäten (wie Anzüden von Flüchtlingsunterkünften, Schweineköpfe in Grazer Moscheen werfen oder IS-Schläfer-Aufweckungen-Motivierungen über tunesische Verbindungs- und Partnerorganisationen beteiligen. Das würde es nie geben. Wie auch ein österreichischer Innenminister nie die Versenkung eines Schiffes im indischen Ozean mit einer Urananreicherungsanlage die keine war und 8 Toten decken würde. Da würde auch nie im Leben der BvT auf einen aufdeckenden Journalisten auf dem Autobahnparkplatz schießen. Nie im Leben. Und wenn der Minister doch wegen Amtsmissbrauches verurteilt werden würde, dann käme er nie wieder in eine öffentliche Funktion. Das ginge in einem Rechtsstaat wie österreich sicher nie. Ganz sicher. Gott sei Dank bekommen wir jetzt noch mehr Sicherheit, dass solche Sachen sicher nicht in Österreich möglich sind. Danke Herr Minister. Also den Herrn Ministern, die sicher Österreich so machen, wie sie es brauchen. Vollkontrolle zu Hause - offen in alle Richtungen.


Motte Allerechtevorbehalten Bitte, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen: "Das heißt, auch Normalbürger, die sich in einer Sicherheitspartnerschaft mit der Exekutive befinden, würden von den Behörden Daten erhalten - freilich unter der Voraussetzung der Vertraulichkeit." Public domain für die Stasi-Partie!!! Das wäre nicht einmal dem Metternich eingefallen!!


Motte Allerechtevorbehalten Noch eine kleine Seance: Jeder der einmal beim Bundesheer dienen durfte - da gab es Menschen die dort hauptberuflich Dienst versahen. Das sind ungefähr die gleichen Typen die sonst zur Polizei gehen. Spindkontrollen, Frisurkontrollen, Klokontrollen, Hygienekontrollen, Anwesenheitskontrollen uvam. Diese Typen bekommen nun Vollzugriff auf die Daten und dürfen sie JEDER (!) Dienste-Scheinfirma weitergeben. Irgendwie fühlt man sich da plötzlich soooo sicher. Ah - endlich werden alle Daten abgegriffen, ordentlich gelenkt und allen zugänglich gemacht. Das ist aber sehr sicher....

Wir bauen/haben Überwachungsstaaten, die die DDR-STASI vor Neid erblassen lassen. Jetzt fehlt nur noch die Kontrolle der Stimmabgabe auf Richtigkeit um wirklich alles im Griff zu haben. Wobei, das geht dann über "Russland"-Affairen um das Ergebnis richtig zu stellen.



DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 11.07.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Juni 2017

Schnell, schnell!

http://orf.at/stories/2396970/

Die Chaotentruppe von der SPÖVP schnitzen noch schnell mal am Datenschutz herum. Verfassungsgesetze werden gestrichen, dafür alle Rechte aufgeweicht. So ist's gut, so wollen es die neuen Herrn von der Überwachungsindustrie. Danke Herr Bundeskanzler und Herr Vizekanzler. George Orwell hat jetzt nur noch den Wunsch nach Kennzeichenüberwachung und Gesichtserkennung. Dann hat man das Volk endlich unter Kontrolle. Eine Freude für alle Mitbürger mit paranoider Grundeinstellung. Jetzt geht auch noch der Herr Pilz als letztes aufrechtes Mitglied des Geheimdienstausschusses des Parlamentes. Dann sind der Herr Doskocil und der Herr Sobotka die wahren Herren im Hause Österreich. Dank der neuen Bewegung: Östareicha marsch!

DI Mathias Gruböck                                                                                           Baden, 27.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Juni 2017

Angst-Miss-Brauch-Macht



Namir-Osmond Sharé Als Vater von Töchtern, denen der "Sicherheitsauftrag" und die gesetzliche Schutzermächtigung von Beamten das bis dahin gewohnte Leben zerstört hat, kann ich leider keine Erhöhung der Sicherheit darin erkennen, wenn exakt diesen Beamten noch mächtigere Technologien und Maßnahmen an die Hand gegeben werden. Das ist ein vollkommener Humbug wenn man behauptet, dass man Polizei nur Formel-1 Rennwagen geben müsste und schon könnten sie jeden Verkehrsunfall vermeiden. Es ist einfach Schwachsinn - da wird der Anschein erweckt, dass den beamteten Superhirnen nur immer ein paar Informationen fehlen würden um die absolute Sicherheit herzustellen - nach Charlie Hebdo war es ja bekannter Weise die Flugdatenüberwachung, da die Terroristen mit dem PKW kamen, diese Anti-Terrormaßnahme hat in der Folge genau so wenig LKW-Todesfahrten oder Messerattacken verhindert. Je mehr "Maßnahmen" zur Freiheitseinschränkung gesetzt werden, desto mehr Anschläge werden verübt - nicht weniger!? Vielleicht kann man einmal nachforschen was man damals bei der RAF-Geschichte gelernt hat bezüglich Eskalation zwischen Terror und Verschärfung der Polizeistaatmethoden. Am Unsichersten fühlen sich bestimmt die Macht-Eliten, da ihre Macht gefährdet ist (vergl. Frankreich) ... und in den USA versuchen auch gerade die unkontrollierten Geheimdienstapparate gegen die Eingriffe in ihre Allmacht mit exakt diesen o.a. Mitteln vorzugehen. Und es führt auch nicht zu Steigerung der Sicherheit, wenn BND-Führungskräfte NSU-Terror covern oder Schläfer schützen (Amri), sie beim Auffliegen in der Zelle dann immer erhängt auffinden oder gar BW-Offiziere als Asylwerber/Rückkehrer(?) einstillen. Für alle die Glauben sie trügen Verantwortung irgendwo auf der Welt. Und nebenbei, 2017 sind in der EU weitaus mehr Menschen verbrannt (zum Teil weil eben überall gespart werden muss) als durch Terror ums Leben gekommen. In Frankreich fährt ein amtsbekannter Radikaler mit einem unglaublichen Arsenal an Kurz- und Langwaffen auf den Champs d'Ellysee spazieren - aber wir brauch den Mega-Lauschangriff und die Kontrolle aller Freiheiten dort wo sie gegen die Mehrheitsmeinung genutzt werden. Sorry, das was anscheinend Ihrer Tochter passiert ist, ist ein Verbrechen. Das gehört geahndet, dafür gibt es Gesetze. 
In meiner Stadt gibt es einige Familien, die Kinder durch betrunkene AutofahrerInnen verloren haben. Diese Alkolenker haben nach Jahren zum Teil wieder ihre Führerscheine zurückbekommen. Verbieten wir jetzt den Alkohol? Das sind nach wie vor einige tausend Menschen europaweit. Jedes Jahr. Haben wir deswegen jedesmal Angst auf die Straße zu gehen?

DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 20.06.2017
Unternehmens- und Organisationsberater