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18 April 2018

Staatliche Glasbläser

Voll die Linke - die Überwachungsstaatfetischisten KÖNNEN die Daten nicht anonymisieren, da sie sie sonst nicht mit anderen Datensätzen aus anderen Ministerien verknüpfen können! Außer man nennt den Ersatz des Namens durch die Sozialversicherungsnummer "anonymisieren"! Die Nach-Forschungsinstitute (NSA, etc.) werden sich freuen. Endlich liefern die Österreicher die kompletten Datensätze über jeden. Ich widerspreche, dass irgendein Minister MEINE Daten besitzt oder gar FREIGEBEN kann! Freigeben ist das exakte Gegenteil von schützen. Sofort ab Beschluß dieser linken Regelung ist es konkludent erlaubt seine Personendaten vor dem Staat zu verbergen, da dieser seinen Pflichten gegenüber dem Bürger grob fahrlässig bricht. 
#MeineDatengehörenMIR und sonst niemanden. Vielleicht sollte man mal nachforschen warum in der Türkei ein derart großes Wirtschaftswachstum erzielen konnte, trotzdem oder weil dort 100.000 Beamte entlassen wurden!? Solange die in Österreich noch Zeit haben sich durch die Hintertür um die Verknüpfung aller Personendaten zu kümmern, haben sie eindeutig zu viele. Das Frameing, daß Beamte irgendetwas "produzieren" würden ist ja schon ein sehr manipulativer Ansatz. Mehr Lehrer machen nicht mehr Bildung, mehr Ärzte nicht mehr Gesundheit und mehr Polizei erzeugt nicht mehr Sicherheit! Oftmals erzeugt die Steigerung der Anzahl exakt das Gegenteil, weil dann neue Aufgabenfelder wahrgenommen werden - die oftmals erst durch die Kollegen vom anderen Amt freigeschaltet werden. (mehr Experten/Gutachter erhöhen die Unklarheit/Unsicherheit - soviel zur Forschung) 
Zuletzt beim Bankgeheimnis und der Neutralität zeigt sich, dass die Salamitaktik der Politik und Beamten alles zerschneiden kann, was sie anfangs geschworen haben hüten zu wollen. Und so viel ist klar: das war noch nicht die letzte linke Regelung, die den Überwachungsstaat Tür und Tor öffnen soll. Das ist nämlich das Ziel der Digitalisierung: Fernsteuerung - automationsunterstützt kann man mit all den Daten einen ganzen Staat fernsteuern - schlag nach bei Cambridge Analyticals (dem Lieblings-Forschungsinstitut des Herrn Silberstein) 
Da bildet sich eine eigene Kaste verschränkt mit Parteien heraus, die überproportional viel Macht und Geld beanspruchen - von ihren untergebenen Datensätzen, die kontrolliert, überwacht und in untertäniger Haltung gehalten werden sollen. Mit den neuen Datensätzen brauchen die gar nicht mehr wählen gehen, da man das dann, wie in Deutschland von der Forschungs-Tochter der Post kaufen kann. Pro Haushalt aufgeschlüsselt die politische Einstellung - verknüpft mit der Transparenzdatenbank - Bingo! "Du willst eine Förderung?....auf die Knie vor deinem Herrscher dem Datenkaiser-Beamten-Abgeordneten. Oder ein erkrankter Abgeordneter braucht etwas vom Gesundheitssystem - geht klar, wenn er doch mal schnell austritt. Auch Parlamentarier von der Oposition haben Sozialversicherungsnummern.
DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 18.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Oktober 2017

Herr des Schlüsses



Motte Allerechtevorbehalten Das Internet war an sich eine gute Idee...leider verunsicherte es die Machteliten zu sehr. Ein lustiges Paradoxon ergibt sich daraus. Je mehr die einen Transparenz wollen, desto intransparenter und damit unsicherer werden die Abläufe. Kein einziger Mensch wird durch die Öffnung der Privatssphäre sicherer. Das ist der gleiche Blödsinn wie, dass man durch mehr Waffen mehr Sicherheit erreicht. Genauso wie neo-liberale Wirtschaftspolitik immer schneller immer mehr Geld zu denjenigen die bereits viel Geld haben schaufeln MUSS, so verlagert die Öffnung von privaten Datenmengen die Macht zu denjenigen, die die Schlüssel für die Öffnung besitzen. Zwangsweise entgleitet dem einfachen User-Menschen die Verfügungsgewalt über seine Daten und Informationen. Der Master of Desaster ist dann jener der den ultimativen Schlüssel für den untersten Layer hat. Der Schlüsselherrenmensch, der alles kontrolliert.

DI Mathias Gruböck                                                     Baden, 12.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Januar 2017

Privacy-Pussy-Act



Also ein Staat, der gezielte Erstickungstechniken einfach nicht unter Folter führt, der wird sich um ein Wording in einem Vertrag mit einem Verein von niederschwelligen Duckmäusern und transatlantischen Recktalakrobaten scheren? Ist so als ob man den 4 Daltons verbieten würde das Gold am Ufer des Daten-Stromes einzusammeln, weil sie keine Schürfrechte haben. Sie haben es doch versprochen, es nicht zu tun - zusätzlich kann auch keiner nachweisen wenn sie das Gold tonnenweise davonschleppen. Aber das verkaufen uns die Seppeln von der Maneken Piss-Zentrale als wahre Geschichte und regen sich gleichzeitig über Fake News auf. Noch dazu wenn jetzt der blonde Kater Karlo auf Dekret-Papiere schreibt wie die New Order ausschaut. Da ist noch keiner vorher draufgekommen, dass man so einfach der Trivialität der Macht folgt und sich eine 1000jährige Welt schustert. Berauscht von seiner eigenen oder eingebildeten, fast absoluten Macht über die Welt sitzt da ein halbseidener-vollvergoldeter Baumeister und lebt seine ödipalen Komplexe aus. Und alle spielen fleißig mit, bei der Macht-Illusionsshow. Des Bau-Kaisers neue Kleider, nur leider gibt es keine tapferen Schneiderleins. Jetzt ziehen die US-Dienste wieder allen die Hose runtern und die Öttinger-EU-Komikäre erkennen als wahre Gefahr für unsere Werteordnerei nur Schlitzaugen und Putin. Überhaupt waren es immer die Russen, davor musste das May-lüfterl den blondierten Webpelztrumpoliniker noch mal extra waren, um sich zeitgleich als Gefolgstante für die Weltherrschaft anzubiedern. Ob er ihr auch beim Daten an die Pussy gegrabt hat - persönlich daten graben. Ein sehr privacy act.

DI Mathias Gruböc                                                                                        Tarifa, 27.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Januar 2017

Datenkolonien schröpfen


Naja, bei VW fragen die Amis auch nicht lange rum!? Da fließen gleich mal Milliarden. Dautsche UA sind doch Spaßveranstaltungen mit Pseudocharakter. Ist als ob der Schwanz mit dem Hund bellt. Da lässt eine Bundesregierung, die transatlantisch Befehlsempfänger ist, die Opposition herumführen, damit alle verstehen wie sehr sie nichts zu sagen haben! Offenkundiges fällt hier der Amnesie anheim und die Protagonisten zeigen noch den Stinkefinger - Tier 3 Freunde, wie oft wollt ihr die Tatsachen noch verleugnen? Datenrechtliches Dritteweltland Deutschland. Auf 5000 UA Protokoll Seiten akribisch festgehalten. Schön brav Milliarden an die US-Administration blechen - ging das bei VW nicht auch um Software, die anders tut als geglaubt? (Googles Textausbesserung fälscht auch meine Texte ohne Auftrag. Eingriff in Urheberrechte)

Vor allem stellt sich die Frage ob es die vier wirklich entscheidenden Firmen-CEO‘s sind, die vor den NSAUA vorgeladen wurden. Was ist mit Hardwareherstellern oder Systemintegratoren? Oracle speziell mit JAVA ist hier sicherlich zu nennen oder IBM mit seinen Backend-Großrechneranlagen. Oder Middleware-Hersteller wie Billingsysteme für die Telekomfirmen (Arbor Keanen), Flugsicherungs- oder Polizeifunksysteme, SIM-Karten- und SSL-Verschlüsselungen und die Transaktionssysteme (SWIFT – hier wurde einfach ein Spiegelserver in den USA installiert und seit dem unterliegen alle SWIFT-Transaktionen der US-Gerichtsbarkeit) Diese EU-Unterwerfung unter die US-Datenhegemonie (5Eyes) wird sich unter einem Präsidenten Trump fürchterlich rächen. Bisher wurden diese Wirtschaftshegemoniebestrebungen eher aus den Bereichen von Obama-Masterminds wie Soros geowirtschaftsstrategisch (mit leichten revanchistischen Anwandlungen gegen das ehemalige russische Imperium) getragen. Jetzt kommt aber ein kredithaiartiger Präsident mit Geldeintreibermentalität ans Ruder. Jetzt sitzt die europäische Wirtschaft mit der Hose ganz auf den Knöcheln da und Präsident Trump kann jeden ganz genau taxieren ober er im Längenkontest mit ihm mithalten kann. Dank den Segnungen der Technik wird er es schaffen, dass doch der eine oder der andere den noch kürzeren ziehen muss. 

Gott sei Dank konnte die EU-Kommission ihr größtes politisches Schwergewicht und Thinktank, Kommissar Öttinger in die Schlacht werfen. Nur er konnte das Abendland vor der digitalen Unterjochung retten. Vor den Schlitzaugen!?

DI Mathias Gruböck                                                                                Malaga, 20.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

08 Januar 2017

Volksverblödung


Bitte Herr Mitterlehner, bitte keinen pseudophilosophischen Schwachsinn erzählen.

1.) Die alte Regelung bezüglich der Vorratsdaten wurde kein einziges Mal für Terrorfahndung oder Schwerkriminalität genutzt

2.) Nicht die Massendatenspeicherung des Staates als Sicherheitsinitiative verkaufen (hätte das in irgendeiner Weise den Herrn Amri an seiner Amokfahrt gehindert, dass man im nachhinein weiß wem er ein SMS geschickt hat?)

3.) Die Freiheit braucht Sicherheit? Was soll der Mumpitz? Die Freiheit ist eines der gefährlichsten Vorhaben des aufgeklärten Menschen! Regulative, Normen und Kontrollen als Voraussetzung für die Freiheit zu definieren ist wirklich angewandte Volksverdummung. Wo steht bitte das Freiheit nur in Sicherheit existiert - ist als ob man dem Wasserbüffel im Wiener Zoo erklären würde, dass er nur in einem Zoo wirklich frei sein könne.

Vorratsdaten brauchen die Behörden um sie legal mit anderen Geheimdiensten oder Ländern tauschen zu können. Die Verbindungsdaten müssen Telefonprovider nach dem Rechnungslegungsgesetz genau so lange aufheben wie die Vorratsdaten gespeichert werden sollen - nur eben nicht im direkten Zugriff der Staatsorganisationen. Wenn jetzt der Herr Amri ein österreichisches Händy angerufen hätte könnte man mit richterlichem Beschluss jede forensische Ermittlung durchführen die auch nur im entferntesten irgendetwas nachweisen würde. In Deutschland gibt es bereits wieder die Vorratsdaten - und was genau ist da jetzt sicherer geworden Herr Vizekanzler?! Die ÖVP hat wohl als neues Programm den Volksverdummungspopulismus zu instrumentalisieren? Und unser BvT-Chef gibt auch noch an, dass man unterschiedlichste Informationen über den Pakistani (der zuerst festgenommen für den Täter gehalten wurde) habe - verschiedene Identitäten und wo er herkäme und blablabla. Jetzt fühlen wir uns dann ganz viel sicherer wenn die auch noch alle Verbindungsdaten aller bekommen, damit sie die schön brav an deutsche, französische, britische und US-amerikanische Freunde weiterreichen können. Seit nunmehr 16 Jahren wird der Krieg gegen den Terror geführt - es wurden Angriffskrieg, Entführung, illegale Gefangenhaltung, Folter, Massenüberwachung, gezielte Ermordungen und Spitzelsysteme wiedereingeführt. Der wirkliche Gewinn an Freiheitsrechten ist nicht wirklich erkennbar und auch die Sicherheitslage hat sich nicht wirklich dadurch verbessert. Herr Mitterlehner, bitte Ihre vollkommene Planlosigkeit dann nicht noch in "Freiheit braucht Sicherheit"-Populismusansagen verpacken!

DI Mathias Gruböck                                                                                 Malaga, 07.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

PS.: Die Direktoren der ÖNDruckerei bedanken sich ganz offiziell für die Wirtschaftsspionage der US-Behörden im Kickback-Geschäft mit den syrischen Finanzbehörden über Panama. Dank der Vorbereitungsmaßnahmen zum Sturz der Assad-Administration haben die US-Behörden in dem von ihnen kontrollierten (Einmarsch der US-Truppen) Panama gezielt Geschäftsunterlagen an die österreichischen Behörden weitergegeben um die Assad-Administration zu diskreditieren. Dafür sind einige österreichische Manager ins Gefängnis gewandert, weil sie den Kickbackforderungen syrischer Beamter gefolgt sind. Danke USA für die Überwachung aller Transaktionen, die euch nicht in den Kram passen. Danke österreichische Geheimdienste, dass ihr den USA auch noch die fehlenden Daten dazu liefert, wenn österreichische Firmen Exportaufträge suchen. Bei den österreichischen Geheimdiensten braucht man sich um alles andere keine Sorgen mehr machen, die hauen die eigenen Firmen in die Pfanne, damit sie den Amis rektal freundlich sein können.