Posts mit dem Label Überwachungsstaat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Überwachungsstaat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

05 Dezember 2021

Korrelation 3G 5G

https://www.speedtest.net/ookla-5g-map

Interessant wäre einmal der Versuch den 5G-Ausbau mit den Covid Inzidenzen zu korrelieren. Unabhängig vom Zahlen- und Angstmachestakkato schaut es aus als ob die EU-Länder die Pandemie dazu nutzen um die Gesundheitsdaten der Bürger zu verstaatlichen und gescheiterte Versuche an die elektronischen Gesundheitsdaten der Bürger heranzukommen (vergleiche 2018 ELGA-Öffnungsversuche durch ÖVP/FPÖ mit schlußendlicher Umsetzung 2021 durch ÖVP/Grüne)

Die Kombination aus 5G, zerschossenem Bankgeheimnis, zerschossener Meinungsfreiheit durch anlasslose Filterung und Zensur durch ausländische Filtersysteme, monopolistische Ortungssysteme (vergl. GPS vs. GALILEO, ACALL), zerschossenem Datenschutz (Safe Harbour-Scharade) und nun den Gesundheitsdaten der Bürger ermöglicht ein System der Maschinenkontrolle des angeblichen Sovereigns, des Bürgers, wie es erst in diktatorischen Systemen existiert. 

Der grüne Pass wird aktuelle zu einem online Überwachungstool, dass staatlich gewünschtes Wohlverhalten dokumentiert und an den in Zukunft alle Freiheiten gebunden werden. Reise- und Bewegungsfreiheit, Gleichberechtigung aller EU-Bürger, Arbeits- und Berufsfreiheit und vieles andere mehr, sind mit der Einführung eines personalisierten staatlichen Gesundheitsausweises (der eigentlich eher die zentralistische Monopolisierung von Impfstoffen ohne dazugehörigen Wirkungsnachweis darstellt) de facto ausgesetzt. Mit ein bisschen gutem Willen lässt sich die ähnliche Salamitaktik der Politik und der zentralen Führung erkennen. Als Beispiel kann die Einführung des Punkteführerscheins, die de facto Abschaffung der Neutralität oder die Beseitigung des Bankgeheimnisses in Österreich betrachtet werden. Alles Gesetzgebungen die gegen 2/3 Ablehnung in der Bevölkerung umgesetzt wurden. 

Besonders interessant ist, dass dann Bürger, die ihre Abneigung gegen derartige Entwicklungen wie immer unbeholfen artikulieren, dann auch noch als Verschwörungstheoretiker, Rechts/Linksterrorist (also Radikaler, also Fanatiker, also Extremist, also Unmensch) oder Lügner/Leugner verunglimpft werden. Vor allem der Prozess der Leugnung ist sehr religiös aufgeladen und stellt die (selbstreferentiellen Staatsmeinungs-) Gläubigen als im alleinigen Besitz der Wahrheit dar, die die Leugner eben auch kennen aber mutwillig leugnen. Weil sonst wäre es ja nur eine eigene Meinung. Abgesehen davon, dass die Freiheit der Wissenschaft ja das allererste Opfer der staatlichen Expertokratie wurde. Einen einzigen Wissenschafter würde ich gerne sehen, der weder von Pharma- noch von Staatsgeldern abhängig ist. Männlich oder weiblich. 

Wobei, besser als eine 5G-3G Korrelation wäre eigentlich eine COVID - Feinstaubkorrelation. Herrliches Pre-Review Ergebnis: Feinstaub schützt vor COVID-Tod, das ist Fakt! :-)

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 05.12.2021

Analyst

13 März 2021

Billige Wichtigtuerei

Kurz gesagt: einfach billige Effekthascherei. Jetzt ist dann langsam klar, dass es ab April Impfungen in Hülle und Fülle geben wird, nachdem die Weltherren und ihre Freunde erster Klasse fertig mit Impfen sind und jetzt auch den nicht so engen Vasallenstaaten etwas von ihrem Impfstoffen gönnen. Klar, es ist immer die EU. Und jetzt macht der GröKaaZ den gleichen Schmäh wie beim Westbalkan. Konzertiert fahren alle von Regierungs- und deren verbundenen Unternehmensgeldern abhängigen Medien los und schimpfen auf die EU wegen  ihres angeblichen Versagens bei der Impfversorgung. Kurz lässt in bester Populistenmanier jetzt der EU alles Mögliche über seine Stammmedien ausrichten. Klar weil man am Ende dieser C-Chose ja schlauer Weise wählen lassen wird bevor die Zustimmungswerte der Kurz-Jünger zu sehr in den Keller gehen. Für eine erfolgreiche Wahl braucht er ja nur die Hälfte der Bevölkerung die ihn weiterhin als einzigen Wissenden und alternativlos Heilbringenden bis zum Endsieg gegen das Virus erkoren haben. 

Dann kann er endlich, vielleicht sogar mit einem noch leichter einzukochenden Koalitionspartner (oder gar feuchtträumerisch ganz ohne) seine Lieblingsprojekte (zum Beispiel die Anzapfung der Gesundheitsdaten der Bevölkerung über die Verknüpfung der e-card-Daten mit "Forschungs-" oder Verwaltungsapplikationen, die Einmischung in die Rückeroberung der venezulanischen Ölreserven für Ölmultis, kreuzzugsartige freikirchlich unterstützte Rechristianisierung und vor allem radikal Antimuslimismus, NATO-Beitritt und Integration Österreichs unter totaler Aushöhlung der letzten Reste der Neutralität, Management der CETA-induzierten Dominanz des transatlantischen Finanzkapitals über den EU-Marktplatz inklusive Torpedierung der weiteren Integration und Stärkung der EU in einer Art die B. Johnson noch blässer ausschauen lässt,..) 

Und klarer Weise kann der Herr Blümel eidesstattlich erklären, dass er keine Spenden für die ÖVP vermittelt hat, da ja noch aus dem 2017er Wahl die massiven Überschreitungen der Wahlkosten der "neuen türkisen" ÖVP bekannt sind - und die Kurz-Blümels ja einfach mit zwei wahlwerbenden Einheiten argumentiert haben. Woher kam das Geld? Wer hat das Projekt "Türkis" finanziert? Die gleichen, die ihn dann als konservative Alternative zu Merkel inthronisieren wollten und die alles rechts von Kurz geheimdienstlich wegintrigierten?

DI Mathias Gruböck

Analyst

03 Juli 2020

Cybergefechtsübungen in Baden bei Wien

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

seit einigen Monaten stehen auf dem Gebiet der Martinek-Kaserne in der Albrechtsgasse in Baden Schilder mit der Aufschrift "Militärisches Übungsgebiet! Lebensgefahr! (...)" (siehe Bilder) Die eine Tafel befindet sich direkt über die Straße von einem Kinderspielplatz.

Die Stadtgemeinde Baden wusste angeblich nichts von dem Gefechtsübungsplatz im Stadtgebiet und vermutet eine Scharade bezüglich unbefugten Betretens dahinter (Was sich aus dem Tafeltext aber nicht ablesen lässt - eher das Gegenteil). Es befindet sich aber auch der Mobilfunk-Sendemast der A1 auf diesem, neuausgewiesenen Gefechtsübungsplatz.



Können Sie, als Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ausschließen, dass hier Einheiten den Bundesheeres mit Hilfe der neuen Ermächtigungen im Militärpolizeigesetz, Beitritten zu Militärbündnissen (PESCO) und selbstermächtigten Cyberaktivitäten durch die formale Eingliederung eines Sendemastes in einen ausgewiesenen Gefechtsübungsplatz (Cyberabwehr?) Daten, Bewegungsinformationen und Mobilfunk von österreichischen Staatsbürgern unkontrolliert abhören und überwachen? Zitat von der Homepage des BH: "Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden." Wobei ich das Wort Beitragsleitung als äußerst beunruhigend empfinde - besonders bezüglich Milak-Übungen in Tulln wo das Auflösen von Demonstrationen mit dem Ausschalten von Demonstrationsführern mitten in der Stadt geübt wird. Ein Militärverständnis, das sich immer mehr dem der ersten Republik annähert. 

Kann es sein, dass sich Teile des Bundesheers aktuell im Kampf (vergleiche Teilmobilmachung kurz nach der Sitzung des nationalen Sicherheitsrates vom 28.02.2020) befinden? Ist das Bundesheer oder Teile davon aktuell im militärischen/cyber Kampf?

Können Sie als Oberbefehlshaber des Bundesheeres ausschließen, dass hier geschützte Kommunikation (Arztgeheimnis, rechtansanwaltliches Geheimnis, Bankgeheimnis, geschützte Privatssphäre, Urheberrechte, Wahlgeheimnis usw) nicht an verbundene Dienste in Militärbündnissen oder Polizeieinheiten weitergegeben werden? (NATO, NSA, BvT, HNA, PESCO). 

Österreich ist ja bekanntlich berühmt dafür eine der intransparentesten Verwaltungen mit gut tradierter Methodik bis zurück zu Herrn Metternich zu bewahren. Immerhin gibt es noch immer echte Hofräte, die gar nicht verstehen warum das thumbe Volk (und auch seine Vertreter) überhaupt Anfragen zu Verwaltungsthemen stellen darf. Und dann noch ungeschwärzte Antworten verlangt. Allein, dass sich die Frage über eigentümliche Machenschaften des Staates (Militär, Polizei) stellt, der über trojanische Gesetzgebungen, die mehr verbergen als sie offen regeln mit maximaler Intransparenz agiert, zeigt wohl, dass es hier zu demokratiepolitisch äußerst gefährlichen Staatsgewaltsanhäufungen gekommen ist und dies sich immer mehr intensiviert. 

Können Sie in irgendeiner Art feststellen, ob dieses Mail, bevor es in Ihrer Kanzlei ankommt schon bei Ministerin Tanner, Minister Nehammer oder Herrn Gridling auf dem Schirm landet?! Wenn Sie diese Zeile jetzt gerade nicht lesen, dann kann es sogar ganz leicht sein, dass irgendeine der o. a. Instanzen entschieden hat dieses Mail zu filtern. Das geht ganz leicht über Tag's, zum Beispiel wenn man nicht immer zum Rapport beim Herrn BP vorgeladen werden will. 

Stell man sich vor es gäbe eine Verfassung und tausende Umgehungsregeln und Taschenspieler-Verordnungen in Kombination mit dem "kurzen" intransparenten Dienstweg, die sie unterlaufen. Kann es sein, dass man besser keine Fragen stellen sollte, wenn man in seinem Leben in Österreich nicht plötzlich lauter unglaubliche Probleme auf dem Amtswege erfahren will? Da wird dann (intransparente) Amtshilfe groß geschrieben und unglaublich kreativ.

Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck
Am Flachhard 24
2500 Baden

https://www.bundesheer.at/sk/cyber/index.shtml

08 April 2020

Dreckding Tracking





Also ich bin nicht sicher ob hier das Problem wirklich nur ein rein technisches ist. Ich denke, dass der Virus einfach mal weltweit angekommen ist. (Wahrscheinlich war er schon vorher weit verbreitet, da die WHO-Statistik ja mehr oder weniger die ein Abbild der Testungen ist und solange keine Flächen-Antikörpertest die Gesamtheit der Infizierten (gewesenen) wiedergibt hat man nur Schätzwerte) Weiters wird eine Tracking-App mit der zunehmenden Durchseuchung immer unadministrierbarer und die, meines Wissens war unsere anfängliche Strategie eine kontrollierte, Durchseuchung mit Schutz der vulnerablen Gruppe(n)!? Dabei hilft das Tracking schon gar nichts. Genauso wie Masken mal nix helfen und dann wieder. Nach jetziger Datenlage kommen 99,x % aller Immunsysteme mit dem Virus klar. Die WHO Sterbestatistik weist auch für die EU im Normalfall eine Sterberate von 10,7 Menschen auf 1000 Einwohner aus und weltweit nur 7,7 Tote auf 1000. Und was zur Zeit alles als evidenzbasiert durchgeht, lässt einem die Grausbirn aufsteigen. Hier von - alles klar, wir lösen alles mit einer Trackingapp (was jetzt genau?) und all Systems are save - Phantasien weil man irgendwelche zentralistischen Lösungen für irgendwelche Kommandostäbe braucht, wirkt mir ein bissal zu Ho-Ruck-Kind-mit-dem-Bad. Zusätzlich halte ich das Argument, dass unsere Daten/Privatssphäre sowieso schon korrumpiert sind und wir daher uns gleich den NFC selbst unter die Haut jagen können fast so fraglich wie "von mir können sie alles wissen - ich hab nichts zu verbergen"

Und das sind wahrscheinlich die gleichen Statistiker, die vor kurzem noch Feinstaub und/oder NOx für das "vorzeitige" Ableben von 8 Millionen Menschen verantwortlich gemacht haben. Da bekomm ich Gänsehaut wenn ich an Apps denke die auf Statistiken beruhen, die wissen wann es "Zeit" wäre für 8 Millionen Menschen und gleichzeitig wissen, dass es für manche totkranke Menschen noch nicht die richtige Zeit war, sondern, dass JEDES Ableben eines Menschen, der mit COVID19 infiziert ist ein Coronatoter ist (häufigste Definition), für den es noch nicht Zeit war. Lauter Experten, die, ohne rot zu werden einmal sich übers Maskentragen lustig machen und dann, wenn sich der Wind dreht, sofort wieder eine vollkommen konträre Expertise abliefern. Ich hätte gerne die Spez für die Maskentragen - App! :-)

Vor allem die Ansätze mit „Es darf keine Wahrheit außerhalb der Regierungswahrheit“ geben findet immer äußerst schnell Umsetzung in den Apps. Vergl. Whatsapp mit der weiteren Einschränkung Inhalte zu teilen. Es wird einen massiven Diskussionsbedarf nach der Coronakrise geben, wie hier unterschiedliche Meinungen und diffuse Datenlagen zu Herrschafts-News oder Fake-News gewertet werden. Wer genau hat das Dirimierungsrecht über Meinungen. Werde ich wieder verhaftet wenn ich behaupte, die Erde ist eine Scheibe oder glaube, dass ein Gott, der gleichzeitig sein Sohn ist, übers Wasser laufen kann? Darf man noch eigene Meinungen zu seinem eigenen Wohlbefinden und Fortkommen haben oder werden bald die Abweichler mittels Trackingsoftware aufgespürt? Lustiger Weise hat ja 5G erstmals die technische Fähigkeit alle in Echtzeit zu tracken. Wenn man jetzt diese unheimliche Koinzidenz des auftreten des Problems und der angeblich einzigen technischen Lösung dazu bemerkt bekommt man sofort die Fake-News – Wertungs-Monopol-Keule um die Ohren gehauen. Also Geldscheine und Münzen verbreiten im Gegensatz zu Bankomatdisplays Viren und sind daher abzuschaffen während der tollen Fernsteuerungs- und Controlltechnik 5G keine missliebige Meinungen zugemutet werden darf – weil sie ja endlich zentralistische Fern-Steuerungen breitflächig einführen soll. Digitalisierung, was immer das ist.

DI Mathias Gruböck                                                         Baden, 08.04.2020
Analyst

14 Mai 2019

Re: Ihre Anfrage Registrierungspflicht


Sehr geehrtes Bürgerservice

Vielen Dank für die rasche Antwort. Laut ihrern Aussagen wird also die Aufklärungsquote oder gar die Verbrechensraten im Bereich Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell im organisierten Verbrechen durch die Registrierung steigen respektive sinken. Gibt es hier irgendwelche Erfahrungswerte (zum Beispiel von den deutschen Kollegen) wie die Verbrechensraten in den angeführten Bereichen der OK gesunken sind? Hat Österreich höhere Verbrechensraten im Bereich organisierte Kriminalität als Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland? Speziell in Italien - hat hier die Registrierungspflicht für Wertkarten OK-Verbrechen in welchem Ausmaß reduziert? Anonymität gegenüber der Exekutive ist eine Grundvorraussetzung für OK-Verbrechen. Ich dachte immer, daß die Hauptaufgabe der polizeilichen Ermittlungen eben die Herstellung von nachweislichen Verbindungen zwischen Straftaten und Verdächtigen ist. Ich hoffen dann doch nicht, dass die Beamte des BMI bis jetzt keine Erfolge in der Bekämpfung der OK hatten weil jene mit Handys telefonierten, deren SIMs nicht im Telefonbuch einem Namen zugeordnet waren. Bitte warnen sie ihre Kollegen vom BMI, dass auch weiterhin nicht zwingend der- oder diejenige ein Handy verwendet auf den die Registrierung lautet. Meines Wissens nach hat Großbritannien die Registrierungspflicht wegen keinerlei Auswirkungen auf irgendwelche Verbrechensstatistiken wieder zurückgenommen. Viel Aufwand für Nichts. Das wird uns in Österreich, ob seiner aktuellen polizeistaatlichen Kontrollbestrebungen sicherlich nicht erwarten. Ganz wichtig auch noch - Strafrahmen hinaufsetzen, dann fürchtet sich die Mafia auch gleich mehr vorm schlimm sein. Dann sind wir endlich sicher vor dem Bösen, dass ja bekanntlich immer und überall lauert.
Danke und MfG
DI Mathias Gruböck
Am 14.05.19 um 10:16 schrieb *BMOEDS.Buergerservice:
Sehr geehrter Herr DI Gruböck,

haben Sie besten Dank für Ihr Schreiben, das wir aufmerksam gelesen haben und auf das wir wie folgt Stellung nehmen:

Mit der am 1. Jänner 2019 in Kraft tretenden, verpflichtenden Registrierung von Wertkarten (sogenannten Prepaid-SIM-Karten) hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) für Österreich eine Verordnung im Rahmen des Sicherheitspakets der Bundesregierung umgesetzt. Ab nun müssen sich Kunden beim Neukauf einer Wertkarte beim jeweiligen Mobilfunkanbieter persönlich identifizieren, so wie es bisher bereits bei Vertragstarifen der Fall ist.

Mit dieser Maßnahme unterstützt die Bundesregierung vor allem die wichtigen Bereiche der Kriminalitätsprävention und der Verbrechensaufklärung. Denn wie die Erfahrung zeigt, ermöglicht gerade im Bereich der Wertkarten die gegebene Anonymität häufig Kriminalität und Verbrechen. Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell das organisierte Verbrechen hätten es ohne diese schützende Anonymität um ein vielfaches schwerer, unentdeckt und unerkannt zu agieren.

Ebenso behindert die bisher fehlende Registrierungspflicht häufig Fahndungserfolge und die vollständige Aufklärung von Verbrechen durch die jeweiligen Behörden. In anderen EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland gilt die Registrierungspflicht für Wertkarten bereits.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben

mit besten Grüßen


Brigitte Schindl
Leiterin Bürgerservice
Kabinett des Vizekanzlers

Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport

Tel.: +43 1 716 06-662174
Minoritenplatz 3
1010 Wien

Datenschutzrechtliche Informationen gemäß Art 13 DSGVO:

Wir speichern und verarbeiten Daten ausschließlich im Sinne der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz  natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSGVO) sowie des durch das Datenschutz-Anpassungsgesetz novellierten Datenschutzgesetzes idF vom 25. Mai 2018.

Unsere Zusendung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Bundesministeriengesetzes 1986, BGBl. Nr. 76/1986 idgF, Teil 2 der Anlage zu §2 (Informationstätigkeit der Bundesregierung). Hierfür speichern wir Ihren Vor- und Zunamen, Ihre E-Mail-Adresse und ggf. sonstige personenbezogene Daten, die Sie im Zuge Ihres Schreibens an uns übermitteln.

Für die zutreffen
Sehr geehrtes Bürgerservice

Vielen Dank für die rasche Antwort. Laut ihrern Aussagen wird also die Aufklärungsquote oder gar die Verbrechensraten im Bereich Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell im organisierten Verbrechen durch die Registrierung steigen respektive sinken. Gibt es hier irgendwelche Erfahrungswerte (zum Beispiel von den deutschen Kollegen) wie die Verbrechensraten in den angeführten Bereichen der OK gesunken sind? Hat Österreich höhere Verbrechensraten im Bereich organisierte Kriminalität als Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland? Speziell in Italien - hat hier die Registrierungspflicht für Wertkarten OK-Verbrechen in welchem Ausmaß reduziert? Anonymität gegenüber der Exekutive ist eine Grundvorraussetzung für OK-Verbrechen. Ich dachte immer, daß die Hauptaufgabe der polizeilichen Ermittlungen eben die Herstellung von nachweislichen Verbindungen zwischen Straftaten und Verdächtigen ist. Ich hoffen dann doch nicht, dass die Beamte des BMI bis jetzt keine Erfolge in der Bekämpfung der OK hatten weil jene mit Handys telefonierten, deren SIMs nicht im Telefonbuch einem Namen zugeordnet waren. Bitte warnen sie ihre Kollegen vom BMI, dass auch weiterhin nicht zwingend der- oder diejenige ein Handy verwendet auf den die Registrierung lautet. Meines Wissens nach hat Großbritannien die Registrierungspflicht wegen keinerlei Auswirkungen auf irgendwelche Verbrechensstatistiken wieder zurückgenommen. Viel Aufwand für Nichts. Das wird uns in Österreich, ob seiner aktuellen polizeistaatlichen Kontrollbestrebungen sicherlich nicht erwarten. Ganz wichtig auch noch - Strafrahmen hinaufsetzen, dann fürchtet sich die Mafia auch gleich mehr vorm schlimm sein. Dann sind wir endlich sicher vor dem Bösen, dass ja bekanntlich immer und überall lauert.
Danke und MfG
DI Mathias Gruböck
Am 14.05.19 um 10:16 schrieb *BMOEDS.Buergerservice:
Sehr geehrter Herr DI Gruböck,

haben Sie besten Dank für Ihr Schreiben, das wir aufmerksam gelesen haben und auf das wir wie folgt Stellung nehmen:

Mit der am 1. Jänner 2019 in Kraft tretenden, verpflichtenden Registrierung von Wertkarten (sogenannten Prepaid-SIM-Karten) hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) für Österreich eine Verordnung im Rahmen des Sicherheitspakets der Bundesregierung umgesetzt. Ab nun müssen sich Kunden beim Neukauf einer Wertkarte beim jeweiligen Mobilfunkanbieter persönlich identifizieren, so wie es bisher bereits bei Vertragstarifen der Fall ist.

Mit dieser Maßnahme unterstützt die Bundesregierung vor allem die wichtigen Bereiche der Kriminalitätsprävention und der Verbrechensaufklärung. Denn wie die Erfahrung zeigt, ermöglicht gerade im Bereich der Wertkarten die gegebene Anonymität häufig Kriminalität und Verbrechen. Terrorvorbereitungen, Drogen- und Menschenhandel oder generell das organisierte Verbrechen hätten es ohne diese schützende Anonymität um ein vielfaches schwerer, unentdeckt und unerkannt zu agieren.

Ebenso behindert die bisher fehlende Registrierungspflicht häufig Fahndungserfolge und die vollständige Aufklärung von Verbrechen durch die jeweiligen Behörden. In anderen EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Griechenland gilt die Registrierungspflicht für Wertkarten bereits.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben

mit besten Grüßen


Brigitte Schindl
Leiterin Bürgerservice
Kabinett des Vizekanzlers

Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport

Tel.: +43 1 716 06-662174
Minoritenplatz 3
1010 Wien

Datenschutzrechtliche Informationen gemäß Art 13 DSGVO:

Wir speichern und verarbeiten Daten ausschließlich im Sinne der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz  natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSGVO) sowie des durch das Datenschutz-Anpassungsgesetz novellierten Datenschutzgesetzes idF vom 25. Mai 2018.

Unsere Zusendung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Bundesministeriengesetzes 1986, BGBl. Nr. 76/1986 idgF, Teil 2 der Anlage zu §2 (Informationstätigkeit der Bundesregierung). Hierfür speichern wir Ihren Vor- und Zunamen, Ihre E-Mail-Adresse und ggf. sonstige personenbezogene Daten, die Sie im Zuge Ihres Schreibens an uns übermitteln.

Für die zutreffende Beantwortung Ihres Anliegens werden relevante Auszüge Ihrer Daten (insbesondere Vor- und Zuname, E-Mail, Anschrift und ggf. Telefonnummern)  – wenn organisationstechnisch erforderlich – an andere Dienststellen im Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport weitergeleitet sowie ggf. an andere Bundesministerien und/oder Behörden übermittelt.

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.


Von: MG GMX [mailto:m.gruboeck@gmx.at]
Gesendet: Freitag, 10. Mai 2019 19:32
An: *BMOEDS.Buergerservice
Cc: koeburg.conrad50@blogger.com
Betreff: Anfrage Registrierungspflicht

Sehr geehrte Ministieriumsbeamte,
ist es für einen Bürger eigentlich irgendwie möglich nachzuvollziehen wer sich diesen ausgemachten Unfug der Registrierungspflicht von jahrzehntealten SIM-Karten einfallen lassen hat? War das die neoliberale Pressure-Group der IV, die den US-Internetriesen jedwedes Ungemach bei der Identifizierung derer User ersparen wollte oder wirklich der vollkommene Humbug, dass durch Registrierung irgendwelche Verbrechen verunmöglicht werden würden.
Welches Ministerium trägt dafür die Verantwortung, dass man neuerdings SIM-Karten, auf denen m-parking und Bürgerkarte verknüpft sind, entgeltlich registrieren lassen muss?! Haben sich die Herren in Virginia darüber aufgeregt, dass nicht alle Datensätze, die sie von den Österreichern im Datenringtausch überlassen bekommen, ihren Erwartungen für ordentliche Überwachung entsprechen? Bekäme das neutrale Österreich sonst Probleme bei seiner Zertifizierung beim militärischen Bündnis NATO? Noch dazu wo die sich alsbald gegen den bösartigen Iran mittels einer kleinen Vorwärtsverteidigung wehren will. Sind deswegen schon die Verbindungsoffiziere des ÖBH in die Ministerien eingeschleust worden und hat deren Militärpolizei Exekutivgewalt über Zivilisten erhalten?
Dient die Gesamtmenge an anti-muslimischen Vorschriften und Gesetzen bereits einer Vorbereitung auf die Teilnahme (Unterstützung) an strategischen Kriegsszenarien. Dienen Innenministertreffen entlang der Balkanroute bereits der Kanalisierung von zu erwartenden Flüchtlingsströmen, deren Aufnahme die NATO-Staaten (inkl. nicht stimmberechtigte PfF-Mitglieder), die sich nur mittelbar an Kampfhandlungen beteiligen, gemeinhin erledigen (vergleiche Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Syrien)
Wie man bereits aus den Abhörprotokollen des BvT (oder ähnlicher BMI-Strukturen) im Parlament 2010 erfahren konnte, wussten die proporzdurchsetzen Polizei- und Geheimdienste durchaus wie man anonyme Telefonwertkarten abhört und sogar wie man diese gewonnenen Informationen auch gleich gegen Geld an Interessenten weitergibt. Warum genau muss ich jetzt Uralt-SIM's personalisieren? Wegen welcher Sicherheit? Die Sicherheit, dass wir wieder neutral auf der Seite der Angreifer in den nächsten Krieg streben oder die Sicherheit, dass ich mir Notfalls meine korrumpierte Privatsphäre mit hinreichend Geld und politischem Einfluss wieder zurückkaufen kann oder was?
Wer genau in den Ministerien oder gar im Parlament verspürte hier einen Wählerauftrag um dem Souverän durch diese x-te Überwachungsgesetzgebungsverschärfung reinzuwürgen. Als nächstes gleich die Gesichtserkennung auf der Autobahn und den Bahnhöfen, damit man die gleich als Gefährder rechtsfrei herausfiltern kann, die zu gequält in die Kamera lächeln.
Bitte, wie genau gefährde ich die Sicherheit in Österreich indem ich ein ehemaliges Vertragstelefon noch als Prepaid weiter betreibe? Danke für eine Antwort mit den Schlagworten - nicht zuständig, Datenschutz, Terrorgefahr, Friedensprojekt, radikal-"irgendwas" und immer bemüht. Bitte könnten sie ihrem Chef auch sagen, dass man mit einer derartigen Wurschtlerei keinesfalls (korr. die Umvolkung) den Bevölkerungsaustausch verhindern wird, da sich bekannter Weise in der totalüberwachten DDR die Bevölkerung zum Schluss selbst ausgetauscht hat, ob der übergroßen Sicherheitsbestrebungen der DDR-Verantwortlichen.
Noch eine Frage: Wenn ich jetzt ein Großkonzern wäre, dürfte ich dann bezüglich des staatlichen Eingriffs in bestehende Dienstleistungsverträge ein CETA-Geheimgericht anrufen? Also wenn ich genug Geld hätte um zu Recht zu kommen?
Gibt es irgendeine Möglichkeit herauszufinden welchem meiner Volksvertreter offenbar einfach zu wenig Regelungen, Prüfungen, Bestimmungen, Zertifizierungen, Vorschriften, Kontrollen, Steuerungen und eben Registrierungspflichten bestanden und sich zur Sicherheit noch schnell ein paar Spezialitäten einfallen haben lassen. Jetzt noch dazu wo Heidi nachweisen muß, dass sie ihr Kopftuch nur zur teutschen Brauchtumspflege oder einfach zum Klima-Schutz trägt und nicht aus anderen Ideologien oder gar unchristlichen Religionszwecken heraus.
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 10.05.2019

de Beantwortung Ihres Anliegens werden relevante Auszüge Ihrer Daten (insbesondere Vor- und Zuname, E-Mail, Anschrift und ggf. Telefonnummern)  – wenn organisationstechnisch erforderlich – an andere Dienststellen im Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport weitergeleitet sowie ggf. an andere Bundesministerien und/oder Behörden übermittelt.

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.


Von: MG GMX [mailto:m.gruboeck@gmx.at]
Gesendet: Freitag, 10. Mai 2019 19:32
An: *BMOEDS.Buergerservice
Cc: koeburg.conrad50@blogger.com
Betreff: Anfrage Registrierungspflicht

Sehr geehrte Ministieriumsbeamte,
ist es für einen Bürger eigentlich irgendwie möglich nachzuvollziehen wer sich diesen ausgemachten Unfug der Registrierungspflicht von jahrzehntealten SIM-Karten einfallen lassen hat? War das die neoliberale Pressure-Group der IV, die den US-Internetriesen jedwedes Ungemach bei der Identifizierung derer User ersparen wollte oder wirklich der vollkommene Humbug, dass durch Registrierung irgendwelche Verbrechen verunmöglicht werden würden.
Welches Ministerium trägt dafür die Verantwortung, dass man neuerdings SIM-Karten, auf denen m-parking und Bürgerkarte verknüpft sind, entgeltlich registrieren lassen muss?! Haben sich die Herren in Virginia darüber aufgeregt, dass nicht alle Datensätze, die sie von den Österreichern im Datenringtausch überlassen bekommen, ihren Erwartungen für ordentliche Überwachung entsprechen? Bekäme das neutrale Österreich sonst Probleme bei seiner Zertifizierung beim militärischen Bündnis NATO? Noch dazu wo die sich alsbald gegen den bösartigen Iran mittels einer kleinen Vorwärtsverteidigung wehren will. Sind deswegen schon die Verbindungsoffiziere des ÖBH in die Ministerien eingeschleust worden und hat deren Militärpolizei Exekutivgewalt über Zivilisten erhalten?
Dient die Gesamtmenge an anti-muslimischen Vorschriften und Gesetzen bereits einer Vorbereitung auf die Teilnahme (Unterstützung) an strategischen Kriegsszenarien. Dienen Innenministertreffen entlang der Balkanroute bereits der Kanalisierung von zu erwartenden Flüchtlingsströmen, deren Aufnahme die NATO-Staaten (inkl. nicht stimmberechtigte PfF-Mitglieder), die sich nur mittelbar an Kampfhandlungen beteiligen, gemeinhin erledigen (vergleiche Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Syrien)
Wie man bereits aus den Abhörprotokollen des BvT (oder ähnlicher BMI-Strukturen) im Parlament 2010 erfahren konnte, wussten die proporzdurchsetzen Polizei- und Geheimdienste durchaus wie man anonyme Telefonwertkarten abhört und sogar wie man diese gewonnenen Informationen auch gleich gegen Geld an Interessenten weitergibt. Warum genau muss ich jetzt Uralt-SIM's personalisieren? Wegen welcher Sicherheit? Die Sicherheit, dass wir wieder neutral auf der Seite der Angreifer in den nächsten Krieg streben oder die Sicherheit, dass ich mir Notfalls meine korrumpierte Privatsphäre mit hinreichend Geld und politischem Einfluss wieder zurückkaufen kann oder was?
Wer genau in den Ministerien oder gar im Parlament verspürte hier einen Wählerauftrag um dem Souverän durch diese x-te Überwachungsgesetzgebungsverschärfung reinzuwürgen. Als nächstes gleich die Gesichtserkennung auf der Autobahn und den Bahnhöfen, damit man die gleich als Gefährder rechtsfrei herausfiltern kann, die zu gequält in die Kamera lächeln.
Bitte, wie genau gefährde ich die Sicherheit in Österreich indem ich ein ehemaliges Vertragstelefon noch als Prepaid weiter betreibe? Danke für eine Antwort mit den Schlagworten - nicht zuständig, Datenschutz, Terrorgefahr, Friedensprojekt, radikal-"irgendwas" und immer bemüht. Bitte könnten sie ihrem Chef auch sagen, dass man mit einer derartigen Wurschtlerei keinesfalls (korr. die Umvolkung) den Bevölkerungsaustausch verhindern wird, da sich bekannter Weise in der totalüberwachten DDR die Bevölkerung zum Schluss selbst ausgetauscht hat, ob der übergroßen Sicherheitsbestrebungen der DDR-Verantwortlichen.
Noch eine Frage: Wenn ich jetzt ein Großkonzern wäre, dürfte ich dann bezüglich des staatlichen Eingriffs in bestehende Dienstleistungsverträge ein CETA-Geheimgericht anrufen? Also wenn ich genug Geld hätte um zu Recht zu kommen?
Gibt es irgendeine Möglichkeit herauszufinden welchem meiner Volksvertreter offenbar einfach zu wenig Regelungen, Prüfungen, Bestimmungen, Zertifizierungen, Vorschriften, Kontrollen, Steuerungen und eben Registrierungspflichten bestanden und sich zur Sicherheit noch schnell ein paar Spezialitäten einfallen haben lassen. Jetzt noch dazu wo Heidi nachweisen muß, dass sie ihr Kopftuch nur zur teutschen Brauchtumspflege oder einfach zum Klima-Schutz trägt und nicht aus anderen Ideologien oder gar unchristlichen Religionszwecken heraus.
Mit freundlichen Grüßen
DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 10.05.2019

18 April 2018

Staatliche Glasbläser

Voll die Linke - die Überwachungsstaatfetischisten KÖNNEN die Daten nicht anonymisieren, da sie sie sonst nicht mit anderen Datensätzen aus anderen Ministerien verknüpfen können! Außer man nennt den Ersatz des Namens durch die Sozialversicherungsnummer "anonymisieren"! Die Nach-Forschungsinstitute (NSA, etc.) werden sich freuen. Endlich liefern die Österreicher die kompletten Datensätze über jeden. Ich widerspreche, dass irgendein Minister MEINE Daten besitzt oder gar FREIGEBEN kann! Freigeben ist das exakte Gegenteil von schützen. Sofort ab Beschluß dieser linken Regelung ist es konkludent erlaubt seine Personendaten vor dem Staat zu verbergen, da dieser seinen Pflichten gegenüber dem Bürger grob fahrlässig bricht. 
#MeineDatengehörenMIR und sonst niemanden. Vielleicht sollte man mal nachforschen warum in der Türkei ein derart großes Wirtschaftswachstum erzielen konnte, trotzdem oder weil dort 100.000 Beamte entlassen wurden!? Solange die in Österreich noch Zeit haben sich durch die Hintertür um die Verknüpfung aller Personendaten zu kümmern, haben sie eindeutig zu viele. Das Frameing, daß Beamte irgendetwas "produzieren" würden ist ja schon ein sehr manipulativer Ansatz. Mehr Lehrer machen nicht mehr Bildung, mehr Ärzte nicht mehr Gesundheit und mehr Polizei erzeugt nicht mehr Sicherheit! Oftmals erzeugt die Steigerung der Anzahl exakt das Gegenteil, weil dann neue Aufgabenfelder wahrgenommen werden - die oftmals erst durch die Kollegen vom anderen Amt freigeschaltet werden. (mehr Experten/Gutachter erhöhen die Unklarheit/Unsicherheit - soviel zur Forschung) 
Zuletzt beim Bankgeheimnis und der Neutralität zeigt sich, dass die Salamitaktik der Politik und Beamten alles zerschneiden kann, was sie anfangs geschworen haben hüten zu wollen. Und so viel ist klar: das war noch nicht die letzte linke Regelung, die den Überwachungsstaat Tür und Tor öffnen soll. Das ist nämlich das Ziel der Digitalisierung: Fernsteuerung - automationsunterstützt kann man mit all den Daten einen ganzen Staat fernsteuern - schlag nach bei Cambridge Analyticals (dem Lieblings-Forschungsinstitut des Herrn Silberstein) 
Da bildet sich eine eigene Kaste verschränkt mit Parteien heraus, die überproportional viel Macht und Geld beanspruchen - von ihren untergebenen Datensätzen, die kontrolliert, überwacht und in untertäniger Haltung gehalten werden sollen. Mit den neuen Datensätzen brauchen die gar nicht mehr wählen gehen, da man das dann, wie in Deutschland von der Forschungs-Tochter der Post kaufen kann. Pro Haushalt aufgeschlüsselt die politische Einstellung - verknüpft mit der Transparenzdatenbank - Bingo! "Du willst eine Förderung?....auf die Knie vor deinem Herrscher dem Datenkaiser-Beamten-Abgeordneten. Oder ein erkrankter Abgeordneter braucht etwas vom Gesundheitssystem - geht klar, wenn er doch mal schnell austritt. Auch Parlamentarier von der Oposition haben Sozialversicherungsnummern.
DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 18.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

11 April 2018

Datenfaschisten

http://orf.at/stories/2433704/

???? Finger weg von meiñen Daten! Reichts nicht schon wenn man für 5000,- € Abhördaten und mehr von jedem Staatspolizisten kaufen kann? Da geht aber wieder ein Körberlgeld wenn sich Versicheeungen die ELGA Daten kaufen können. Der Regierung habens aber wirklich ins Hirn gschissen - die glaubt irgendwer hätte sie gewählt, dass sie Personendaten aller Wähler an ausländische Mächte, den militärisch-wirtschaftlichen Komplex und dessen Konzerne, an Parteinetzwerke und dergleichen verscherbelt. Das ist exakt die richtige Antwort auf den CA-Facebook-Geheimdienstskandal! Der gläserne Wähler auf lupenrein von seinen Dienstleistern (Ministerien) an Gott und die Welt verkauft oder gar verschenkt!!! Wo ist da die Volksbefragung oder direkte Demokratie!?! Fragts doch die Leute ihr Vollseppeln!!! #NichtMeineDaten

Da ist soo viel Stumpfsinn in diesem Artikel - Hallo ORF-Redakteur ihr habt aber schon auch einen Hörer und Seher und Leser-Auftrag. Annonymisieren - hahahah da gibts sicher keine Adressfelder oder Geburtsdaten oder Falldaten die sich hintenrum wieder schön zusammenfügen lassen. Forschungseinrichtungen - genau, weil Monsanto, Bayer oder Co keine Forschungseinrichtungen betreiben und sich regelmäßig Gutachten kaufen. Damit die Lobbys dann schon mit den punktgenau aufbereiteten Daten zum Minister kommen. Man kann nur hoffen, dass das ein verspäteter Aprilscherz ist. A Transparenzdatenbank bekommen die Hiarvler ned zam aber die Daten ihres Souverän wollen sie freigeben. Als allererstes wird einmal das Amtsgeheimnis abgeschafft - Seppeln. Das braucht nämlich kein einziger Bürger. Dann kümmert euch amal um ein Transparenzgesetz, dass wirklich das macht was es soll: Dem Bürger ALLE Infromationen zur Verfügung stellen die ER braucht - das ist EUER Job, dem Bürger dienen! Es geht nicht darum, dass irgendwer mehr Geschäft, mehr Kontrolle, mehr Einfluss, mehr Meinungsmache betreiben kann. Das ist NICHT EUER Auftrag! Diese Gesetzesinitiative grenzt an Amtsmissbrauch und vorsätzliches eindringen in die Privatsspäre. IHR sollt unsere DATEN schützen, über eure Tätigkeiten transparent berichten und nicht einen TOTALEN KONTROLLSTAAT aufbauen. Neu an dieser Regierung und der ÖVP ist nur, dass sie neue Ebenen der Gefährdung ihrer Bürger auftut. Bürgergefährder! Kontrollfaschisten!

DI Mathias Gruböck                                                                                              Nondorf, 11.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

20 März 2018

Autonomieschmäh

Autonomes Fahren soll ja nur dafür entwickelt werden um dem Menschen Gutes zu tun. Jetzt kennt man ja noch die Ideologie von der „Freien Fahrt für freie Bürger“ - davon hört man im Zusammenhang mit „Autonomen Fahrten“ gar nichts mehr. Weil es auch genau genommen ein Schmäh ist. Ein Produktschwindel, da wie bei allen militärisch induzierten Entwicklungen die absolute Kontrolle im Mittelpunkt steht. Als Autonomie bezeichnet man einen Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit. (laut Wikipedia) – selbstfahrende Autos sind nichts anderes als nach vorher von Entscheidern festgelegten Regeln zeitlich ferngesteuerte Maschinen. Diese haben dann das Potential, dass sie unabhängig vom Individuum betrieben werden können und man damit als große wirtschaftliche Einheit nicht nur Maschinen an sich besitzen wird können sondern ganze Leistungsmerkmale (im Fall vom Auto kann man dann das Gut „Mobilität“ an sich besitzen) Diese Entwicklung kann man exakt an den Kommunikationstechnologien absehen, wo Weltmarktführer in der Herstellung von Kommunikationsmitteln (Nokia) mittlerweile von Kommunikationsanbietern abgelöst wurden, die im Prinzip die Kommunikationstechnologie besitzen und damit kontrollieren und mittels Monetarisierung der Kommunikationskanäle (vergl. Netzneutralität) Kommunikation (und deren Teile wie Informationen und Daten) an sich zu einer Marktware machen, die man besitzen kann.

Virtuelle Realität bringt nur virtuelle Freiheit durch maschinelle Kontrolle.

Als Gegenprobe könnte man die Frage in den Raum stellen, warum man keinerlei Anstrengungen unternimmt „autonomes Fahren“ als energie-autonom zu entwickeln. Systemlösungen bei denen sich Menschen selbständig mit der Energie für ihre Mobilitätsbedürfnisse versorgen würde den Begriff „autonomes Fahren“ viel mehr gerecht werden, als IT-technologische Fernsteuerung. Noch dazu werden immer mehr teure Ressourcen mit neuen Energiebedarfen gefertigt um dann mittels großflächigen Infrastrukturmaßnahmen einen höheren Energieverbrauch zu erzeugen. Dies bei einer massiv verkürzten Lebensdauer der elektronisch gesteuerten Autos, da die Komplexität der Systeme sicher nicht positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Man sollte sich nur einmal überlegen wie man die laufende Weiterentwicklung der Fernsteuerung der Autos in laufenden Update-Versionen und Rückrufaktionen bewerkstelligen wird müssen. Bei der Frage der laufend auszusprechenden Fahrverbote für statistisch „unsicherere“ Vorgängervarianten wird die aktuelle Dieseldiskussion als Kommedie-Club-Geschichte erscheinen lassen.

Die grundsätzliche Frage ist, ob die elektronischen Entwicklungen von Heute wirklich dazu da sind um dem Menschen (Bürger!?) zu dienen oder ob sich hier nicht eine Art faschistoider Technologie-Feudalismus Bahn bricht. Vermehrt scheint es eine Ersatzideologie (-religion) der Anbetung der technischen Machbarkeit zu geben, deren Vatikan/Mekka/Ganges in Silicon Valley liegt. Themen wie Ewiges Leben, der perfekte Mensch, Übermenschen, Transzendenz, Selektion der Fortpflanzung werden dort genauso einem sinnesberauschendem und grenzenlosen Hype unterworfen wie offenbar Interkontinentalraketen und modernste Waffentechnologien von den finanzkapitalisierten Hohepriestern dieser Ideologie besessen und eingesetzt werden dürfen.

Das Ganze im Bezug auf das Ferngesteuerte Auto nur um eine, durch nichts erwiesene Senkung von Unfallzahlen zu erreichen. Angeblich. Als nächstes kommt dann noch das „Autonome Fahrrad“ und das „Autonome Motorrad“. Nur damit man dann Sicherheitsrisiken Tür und Tor öffnet, die man jetzt noch nicht hat. Zum Beispiel Auto-Viren, Cyber-Attaken auf die Mobilität, Lahmlegung von ganzen Gebieten bei falls man nicht dem Regime gehorcht (vergl. Madrid könnte bei weiteren Autonomie (!) - Bestrebungen in Katalonien einfach die Autos von Separatisten lahmlegen) – weil, wozu braucht man Kontrolle sonst – es wird dann eben um die neugewonnene Massen-Mobilitätskontrolle gekämpft werden. So wie jetzt über die Daten-, Informations- und Kommunikationskontrolle bereits transnational (inter-netz-ional) gekämpft wird. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Irgendwie ist das schon sehr eigenartig, dass bisher noch niemand eine Verschwörungstheorie darin erkennen wollte, dass den freien Bürger nur die maschinelle Massenkontrolle von Kommunikation, Mobilität und demnächst auch noch der Nahrungsmittelproduktion und Fortpflanzung zur absoluten Glückseligkeit fehlt. Hat sich schon jemals jemand darüber Gedanken gemacht, dass die Algorithmen (und Wertvorstellungen) von Dating-Portalen direkt mit denen von Zuchtprogrammen vergleichbar sind – speziell wenn sie noch mit Ahnen- und Gen-Datenbanken Schnittstellen haben.

DI Mathias Gruböck                                                                             Nondorf, 20.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

17 Oktober 2017

Fahrerlaubnis

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Baidu-will-2021-in-Massenproduktion-von-selbstfahrenden-Autos-einsteigen-3861996.html

und wie bekommt man dann diese Autos zum Fahren, wenn man einen negativen Sozialindex hat? Dann fährt das Auto nur noch die notwendigsten Routen und nicht mehr in die Gebiete die denjenigen erlaubt sind die einen linientreuen Sozialkoeffizienten haben? Irgendwann werden die "alten" Autos so teuer (von der Versicherung her) gemacht, dass alle auf fremdgesteuerte Autos umsteigen müssen. Dann kommt man nirgends mehr hin wo der Algorithmus es nicht erlaubt.

Bin gespannt, wenn dann das erste Mal im Autodisplay die Ansage: „Aus rechtlichen Gründen dürfen Sie hier nicht fahren“ aufscheint. Wie im Internet, wenn man sich Streams aus dem EU-Freihandel-Nachbarland anschauen will.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 16.10.2017
Unternehmens- und Organisationsberater