21 September 2016

US-Doping ist marktgerechter


?? Aber die Russin Scharapowa wegen der gleichen Substanz jahrelang sperren? System Russland, System Grasser - nur wir sind immer die Guten. Gibt es irgendwelche neuen Aspekte in der FIFA-Geschichte? Oder hat es da schon gepasst, dass man endlich die Führungsriege ausgetauscht hat - Coca-Cola, Nike und Konsorten wollen ja endlich ihre Vermarkter in die richtigen Postitionen bringen und die letzten Lizenzrechte, die noch nicht US-Medien-Monopole vollkommen kontrollieren, heim ins Reich-Tum bringen. Die Europäer verlieren fast täglich an Boden und lassen sich von den US-Konzernen vorführen wie eine Herde Hornochsen. Und russische Tennisspielerinnen sind überhaupt die Wurzel des Übels, besonders wenn sie auch noch die bestbezahlten Werbeträgerinnen in der westlichen Vermarktungswelt WAREN!

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 21.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Die ÖVP kennt sich einfach aus bei CETA

Also das ist schon ein tolles Ding das CETA - das bringt "UNS" mehr Wohlstand und Reichtum! Das hat die EU-Kommission schon mal so vorab beschlossen. Da ist es vollkommen wurscht, dass dasjenige Land, dass die meisten Handelsbeziehungen zu Kanada hat (GB) zwar noch als Verhandlungspartner in der Präambel des Vertrages steht, aber eigentlich schon nicht mehr in der EU ist!? Herr Mitterlehner: Um wieviel mehr Wohlstand und Reichtum beschehrt "UNS" der Freihandel mit Kanada? Wieviel Handeln wir JETZT gerade mit Kanada? Warum handeln wir nicht weiter mit Russland? Das ist viel mehr Umsatz und Wohlstand! Warum sinken seit Jahren die Reallöhne und die Anzahl der Produktionsarbeitsplätze, wo doch sooo viele globalisierende Freihandelsabkommen laufend etabliert werden? Wer genau wird da reicher oder wohlhabender durch die Globalisierung? Wenn der Herr Flick seine Milliardenstiftung in Österreich macht, dann sind statistisch plötzlich alle Österreicher reicher - nur, davon kann sich keiner etwas kaufen. Wenn man aus der Wasserversorgung ein profitables Geschäftsfeld macht, indem man den verschuldeten Gemeinden einen Einmalerlös für deren Wasserversorgung gibt, steigt das BIP und die Wirtschaft wächst. Und uns allen geht es natürlich besser!? Herr Mitterlehner was genau bringt CETA dem Normalbürger? Und wo gibts genau den Nachweis für die Marketingparole: "Freihandel sorgt für Wohlstand"? Jeder Kaffee- oder Schokoladebauer der Welt weiß, dass der Freihandel immer nur den Händlern zu mehr Profit gereicht. Freihandel ist für Händler, auf kosten der Produzenten - weil, wenn einer reicher wird, dann muss ein anderer ärmer werden. Außer im Finanz-Papierdruck-Fliegerspiel - die glauben noch immer, dass alle von der Arbeit der anderen leben können. Die großen Illusionisten dieses Jahrhunderts sind die Finanz- und Investmentbanker. Immer weniger produzieren bei uns die Wertschöpfung von der immer mehr leben wollen. Das geht sich jetzt schon im Süden Europas für die Menschen nicht mehr aus - dafür brauchen wir jetzt CETA und TTIP, damit die Profite weiterhin dorthin fließen wo jetzt schon die arbeitslosen Einkommen versuchen ein schwarzes Loch des Geldes zu sein. Immer mehr für immer weniger - und das vertraglich gesichert. CETA/TTIP, danke Herr Mitterlehner, der Nachfolger des Herrn Pröll, der ja exemplarisch gezeigt hat wie viel mehr Wirtschaftsverständnis Politiker im Gegensatz zu "normalen Bürgern" haben.

DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 21.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

20 September 2016

Liebe Leute


Wenn ihr glaubt, dass ihr mich erpressen könnt mit irgendwelchen Gschichteln, dann solltet ihr euch vorher gaaaaanz genau überlegen ob ihr auch alle Rahmenbedingungen und Zusammenhänge im Überblick habt. Speziell mit Fotos und Videos ist das so eine Sache.

1. Seid ihr ganz sicher, dass ihr am längeren Ast sitzt? Habt ihr keinerlei Befürchtung, dass im Zuge einer Fotos/Videos-auf-den-Tisch Nummer nicht verkettete Dinge auftauchen würden, die ihr gar nicht erklären wolltet? Ganz sicher, dass da nichts mehr auftauchen würde, was euch vollkommen die angschissene Unterhose runterziehen würde? Noch dazu, da ihr in sehr verteilten Rollen im Geheimen gearbeitet habt – und keiner von euch gegenseitig weiß, wieviel Scheißdreck ihr in Summe da jeweils unter den Tisch gekehrt habt. Es sollten sich einmal eure Riskassesment-Manager zusammensetzen und das auspaldovern. So auf ganz ehrlich und ganz wahrhaftig. Entscheidung unter Risiko – vielleicht hat der Vollüberwachte und Abgehörte doch noch etwas in petto, dass ihr nicht wißt – vielleicht weil ihr gar nicht ganz von Anfang an dabei ward – weil ihr noch in den Windeln gelegen seid? Prüft euch gegenseitig ob ihr alle Kausalketten druchstehen würdet mit euren Phantasie-Lügen-Geschichteln.

2. Überlegt euch einmal ganz intensiv ob ihr nicht ganz blöd dasteht, wenn ich euch eure illegale Überwachungstätigkeit (und Sophie mit ihrer Ermächtigung wird euch da nicht raushelfen können, weil, da müsst ihr erstmal nachweisen, was der ganze Zinober zum Wohle der Kinder beigetragen hat) genau durch eine Strategie der Filter-Triggerung auffliegen habe lassen – weil die grundsätzliche Frage am Ende des Tages wird sein, was zuerst war. Ursache-Wirkungszusammenhänge sind so meines, da bin ich mir nicht ganz sicher ob ihr den abschließenden Überblick habt. Und ich hab das schon noch im Überblick und abrufbar, was ich wann gemacht habe und vor allem unter welcher Überlegung oder taktischen Ausrichtung. Also meine Geschichte ist ganz schön schlüssig. Ob ihr das so hinbekommt, das würde ich stark bezweifeln. Es ist wahrscheinlich fast unmöglich wieder in die Spur zu finden, nur wenn man ein paar Wochen nicht „online“ war.

3. Seit ihr euch ganz sicher, dass die Mädels da in Asien alle halten werden? Ihr Geld haben die schon von euch kassiert. Was haben die davon? Und die komplett zusammengekaufte Belastungsnummer, dafür bin ich wieder ein zu kleines Würstchen. Ich bin mir nicht ganz sicher ob ihr da auf dem richtigen Dampfer sitzt. Stellt euch einmal vor, das Ganze wäre meine einzige Chance gewesen an euch ranzukommen, da ihr eure eigene Strategie gebrochen habt. Hättet ihr weiter einfach auf Totalignoranz gemacht, ich wäre nie an euch herangekommen. Überlegt euch einmal warum ihr Fotos und Videos von einem besachwalterten Ex-Telekom-Berater im letzten indonesischen Kaff habt? Nebenbei noch induzierte Situationen mit gekauften Darstellerinnen. Oder manche habt ihr einfach unter Druck setzen lassen. Glaubt ihr wirklich, dass ich mit den Mädls nicht geredet habe? Und vor allem – dass die Mädels nicht mit mir reden, mich vor euch gewarnt haben oder mir eure „Spuren“ gezeigt haben. Seid ihr euch da ganz sicher?

Wenn ihr alle drei obigen Punkte schon bedacht habt, dann können wir gerne in den Ring steigen. Mir ist es wurscht, weil ihr habt noch einen entscheidenden Fehler gemacht: ihr habt mein Leben schon vor langer Zeit zerstört. Die damals Verantwortlichen haben nicht daran gedacht, dass ich es so lange durchhalte. Aber jetzt bin ich noch immer da und noch immer aufmunitioniert. Und es ist mir noch immer scheißegal ob ihr Schwanzlutscher kommt oder nicht. Eigentlich wär‘ ich ganz froh. Wie gesagt, wir können gerne den Watschentanz beginnen – wenn ihr unbedingt wollt. Es ist nach all den Jahren noch immer EUER Spiel. Und daran wird sich nie etwas ändern. Und hört bitte endlich auf mit den „abstreitbaren“ Whats-App Herumgemurkse. Ich ziehe nach wie vor die reale Welt mit echter Kommunikation und persönlichen Erpressungsversuchen oder Bedrohungen vor.

Wie bereits des Öfteren geschrieben: Ihr wisst wo ich bin, ihr kennt meine Forderungen (Stopp der Entführung meiner Kinder – freier Zugang zu den Entführungsopfern) und ich stehe euch jederzeit zur Verfügung. Auch kennt ihr meine Schadensersatzforderungen – damit eure Risikokalkulation nicht nur nichtmonetäre Komponenten, die euch eh vollkommen brunzen sind, da sie alle zu meinen Lasten gehen, beinhalten.

Also los – geh mas an. Also entweder: Freilassung der Gefangenen und Kompensation der Schäden oder wir gehen auf die Tat-Verantwortungs-Haftungsschiene (wo ich glaub, dass ich am längeren Ast sitze, da ihr bei einer Beweislastumkehr keinerlei Chance vor irgendeinem halbwegs unabhängigen Gericht habt). Das mit dem Umbringen oder mit dem Drohen damit ist auch schon seit Jahren ausgelutscht und ganz deppert bin ich auch nicht (wo wir wieder zu Videos und Fotos kommen). Also Freunde vom Sportverein. Die Nummer wird wieder und immerwieder bei euch vorbeikommen. Und eure Optionen werden weder mehr noch besser durch das Wegducken und Blödstellen.

Wie ein Dschungelkönig zu sagen pfelgt: „Come on!!“ Buhhs-Allen – erklärt mir das mal...Monaco, also München. Hat da wer noch Aufzeichnungen? Hörnadez in den Vorratsdaten. Und eines könnt ihr ganz persönlich sicher sein – ich hab keinen Genierer euch ALLE auffliegen zu lassen. Und wenn ihr glaubt, dass ich nicht genug Unterlagen dafür habe – dann kommt mir doch weiter deppert.

DI Mathias Gruböck Baden, 20.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 September 2016

Für alle TTIP Freunde


Für alle TTIP Freunde, so wegen Standards und Blabla.Wer wirklich noch glaubt WTO, TTP, CETA und TTIP geht nicht um gesteigerte Handelsmacht für die Ehschonmächtigen, der soll weiter den Lobbyonkeln vertrauen. Die Anzahl der angeblichen Verschwörungstheorien ist direkt proportional zu den "Kommunikationsstrategien" die das Establishment uns auftischt. Wenn ich Schauergeschichten lesen will reichen auch Grimms Märchen. Die Meinungsmacher haben die Berichterstatter ausgerottet. Unsere Werte verwechseln Meinungsmacher mit Wertung - meist mit Abwertung. Das Macht Management in der "freien" Welt nutzt gekonnt unsere Freiheiten um sich selbst an der Macht zu halten und die Profite zu steigern. Oder man läßt diejenigen an die Macht, die die Profite am meisten steigern. Wer die Macht hat die Spielregeln der Freiheit zu kontrollieren, macht aus jedem Widersacher einen Despoten. TTIP ist ein Werkzeug der Machteliten um deren Kontrolle der Freiheit zu ihren Gunsten zu vertiefen. Die einzigen Arbeitsplätze die TTIP kurzfristig schafft sind die von Lobbyisten, Bezahl-Experten und Netzwerk-NGOs. Die EU alteriert sich über die Liste der "ausländischen Agenten" in Russland, schafft aber nicht einmal eine valide Lobbyisten-Liste. Der Herr Baroso bei Goldmann und Sachs regt keines der verarschen Lämmer mehr auf, zumal ihnen auch ein eigentümliches EU-Konstrukt als Wiege dereuropäischen Werte und gar Demokratie verkauft wird. Nirgends gibt es so wenig Mitbestimmungsmöglichkeiten für den Wähler wie in der EU. Bevor sich die Lobbynetzwerkvorsitzenden in der EU über CETA und TTIP-Abkommen stürzen, sollten sie einmal die demokratische Vertiefung der EU angehen. Dann könnten sie sich auch noch der militärischen Unabhängigkeit widmen, da zur Zeit die Türkei beispielsweise zwar europäisch militärfähig ist, aber nicht integrationsfähig. Also füreinander sterben - ja, aber Visafreiheit - nein?

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 14.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

11 September 2016

ÖVP(NÖ) gegen SPÖ(W), das ist wahre Brutalität


Eine Regierung,.die es nicht zusammenbringt innerhalb eines Jahres eine rechtsgültige BP-Wahl zustande zu bringen, verdient unser tiefstes Vertrauen, daß sie jetzt wirklich, wirklich, gaaanz ehrlich, bestimmt, 100prozentig viel kompliziertere Reformen in die Wege leitet...Demokratie ist, wenn man 5 Jahre drauf warten muß sich für die beinhalten Lügen bei der letzten Wahl (die Hypo ist nicht bakrott) zu bedanken. (also um exakt zu sein, hat die Kärntner Landeshypo vom Pröll Neffen für einen Euro übernommen werden müssen, da die NÖ-Landeshypo schon eine Milliarde verspekuliert hatte und die zusätzlichen Verluste ihrer Aussenstände bei der Kärntner Hypo nicht mehr wahlkampfmäßig getragen hätte - damit das wieder nicht im Hypo-Ausschuß hervorgehoben wird, hat die SPÖ dem Herrn Pröll (LHM) das Nichtantreten bei der BP-Wahl nahegelegt - dann war der Herr Pröll ganz angefressen und hat der Regierung seinen Kettenhund als Innenminister verpasst, damit er dem bekannten "Wiener Parkett" die Daumenschrauben anlegt - seit dem gibts Kleinkrieg mit den ganz harten Bandagen - a lot more to come :-))

DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 11.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

08 September 2016

Projekt Stuxnet

>ACHTUNG: Alle Namen und Personen sind vollkommen frei erfunden - alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder ehemaligen Identitäten sind vollkommen frei erfunden - dies stellt nur eine literarische Übung eines Geheimdienstromanes dar - nicht glauben, so etwas passiert nicht wirklich - das ist reine Fiktion. Das würde es in der Realität nie geben und man würde sofort als Verschwörungstheoretiker identifiziert werden. Kann man schon daran erkennen, dass die österreichische Verwaltung nie im Leben so agieren würde!!!<

Anfang 2009 wurde in Österreich ein interessantes Software-Projekt mit internationaler Ausrichtung gestartet. Wien wurde wegen seiner strategischen Lage und seiner komfortablen Infrastruktur als Hauptstandort dieses Unterfangens gewählt. Also eigentlich nicht Wien, sondern das südliche Wiener Becken, in der Nähe von Trumau. Da gibt es eine österreichische Kaserne, Großmittel. Die hatte eine dedizierte Richtfunkstrecke zum NSA-Horchposten Königswarte bekommen. Die NSA wiederum betrieb und betreibt ein Büro in Sicht- und Signalweite des Vienna International Centers.Der BND wahrscheinlich brachte hier die Siemens-Daten mit ein.

Das Projektteam stellte sich folgender Maßen dar: Frau Luise Colon als Leiterin oder zumindest als Teilprojektleiterin Software-Development und SW-Testing (Exploits, Backdoors und dergleichen), Herr Eric Pujol (DGSE – französischer 3. Militärattachee in Österreich, OECD und IAEA-Safeguard-Chef) für technisches Know-How der Anreicherungstechnologie und Schnittstelle zur führenden Atommacht Frankreich, Herr Friso von Holland als CEO des größten Atomanreicherers im Westen (also stellvertretend für seine Know-How-Träger), Mr. Cohen (geb. 06.04.1961) (aktueller Leiter des Mossads, damals für die Sabotage der iranischen Atomanlagen und Liquidierung iranischer Atomphysiker verantwortlich), österreichische Schnittstelle beim HNA für die Projektlogistik und Freiräume lokaler Art. Britische Kontaktperson für die GCHQ-Kapazitäten. Philipp Buchberger als Projektkoordinator. Fabrice Bax, Industrieschnittstelle. Zumindest in der Phase 1 des Projektes, dessen Laufzeit auf 8 Jahre mit 01.01.2009 geplant war und ist. Lori Brock sollte die Ausbringung über muslimische Kanäle organisieren. Weiters gab es so eine Art Projekt-Office. Das war natürlich mit einer anständigen Headcountzahl bestückt, immerhin ein großer Aufwand bei so einem großen, internationalen Projekt, dass auch noch hinter einer Fassade geheimgehalten werden soll. Fassadenthema waren in diesem Zusammenhang „Kunstschaffende“. Hinter einer Künstler-Fassade kann man sehr schön geheime Haupt-Nebentätigkeiten verstecken.

Projektphasen waren dabei: 
  • Softwaredesing, Analyse der Siemens-Steuersoftware, Trojaner-design durch komplexe Exploits und 0-Days.
  • Design der Ausbreitungs- und Zielführungsstrategie, Identifikation von Cyber-Angriffszielen ad personam. Humint-Strategie der Infiltration der gekapselten Netzwerke. Liquidierung der nicht penetrierbaren Personen. Cyber-Humint.
  • Entwicklung eines Schadens-Detektor-Programms mit Hilfe der Teammitglieder bei der IAEA.
  • Erweiterung des Projektscopes auf prinzipielle Fähigkeiten in Steuerungsrechner und -software einzudringen. Die Fähigkeit in der realen Welt wirklich etwas bewirken zu können. (Pipeline Steuerungen, Flughafenkontrollen, Luftraumüberwachung, Krankenhaussoftware, Kraftwerkssteuerung, Prozesssteuerung in kritischen Industrien usw.)
  • Testing der Software beim Forschungsreaktor und in Seibersdorf unter Realbedingungen. Keinerlei Gefährdung der Bevölkerung, da es sich nur um kleine Reaktoren handelte.

Und zum Ende einer strengen Projektwoche ging die gute Frau Teil-Projektleiterin Colon auch mal gerne ins Floridita zum Abshaken. Zusammen mit einigen Projektteammitgliedern. Ein bisschen Spaß muss man in so einem stressigen Beruf doch auch haben. Bei dem Speed und dem Zeitdruck. Und das Koks, dass man im Diplomatengepäck so einfach mitnehmen kann. Irgendwelche Vorteile muss das ja auch haben. Und die österreichische Exekutive schützt das natürlich noch mit seinen besten Personenschützern. Weil ja von internationaler Bedeutung, dass ein neutraler Staat sich beim Waffenschmieden gegen einen Staat, der einem nichts Neutralitätsgefährdendes getan hat, mit dabei ist. Da werden schon mal auch österreichische Staatsbürger existenziell lahmgelegt. Liquidierung mittels lebendig Begraben durch Ärmelschoner. Die althergebrachte Cyberwaffe der österreichischen Verwaltung. Wirkt fast unsichtbar und ist fast nicht nachweisbar. Also abstreitbar ist sie allemal.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 08.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


Honey trapped


dermo | vor 2 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

honey trapped

Dafür brauchns die Passagierdaten - is die nach Dubai weiter? Dann kenn is. Die Mädls von den joint-projects US/ISR sind aber noch toller :-)

Ganz wichtig ist natürlich festzuhalten, dass ich gaaaanz sicher niemanden kenne, der in Projekten in Wien gearbeitet hat, die sich mit der geheimdienstlichen Ausspionierung von IAEA Themenkreisen, der Nutzug deren Mitarbeiter und Führungskräfte (;-)) für die Ausbringung von ausgeklügelter Schadsoftware behufs einer Variation von Maschinendrehzahlen in einem unbefreundete Land der USA/Israels beschäftigt haben. Auch wollte ich nie in den Raum stellen, dass irgendwer in Wien und Umgebung HUMINT betrieben hätte um solche Projekte zu ermöglichen. "Schwimu" Luisa, der  sicherlich noch nie ein Stelldichein mit ein paar notgeilen Russen in KÖLN als abstreitbare Mail-Meetingvereinbarung zugestellt wurde mit ihrem Latino-Background. Shuttleservice von der österreichischen Exekutive inklusive.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 07.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater